Was muss sie alles durchmachen! … , Zu Teil 7

Einen lieben Dank und Gedanken zu dem letzten Kommentar zu Teil 7: Was muss sie alles durchmachen!

Über diesen Kommentar hab ich mich wirklich sehr gefreut. Ich bin jemand, der zwischendurch durchaus ziemlich handgreifliche Phantasien hat, aber mir ist auch immer bewußt, was das heißen würde, wenn es einem Menschen dann wirklich so passieren würde. Deswegen ist diese Darstellung in meinem Empfinden schon sehr hart und deutlich. Wenn ich mit jemandem ein schriftliches Rollenspiel spiele, dann ist mein Gegenüber meist anfangs erstaunt, weil ich das, was er oder sie meinem Charakter so zukommen läßt, auch wirklich realitätsnah beschreibe. So realitätsnah, wie ich es eben nachvollziehen kann, mir hat zum Beispiel noch niemand in den Bauch getreten :).

Bei Phantasien gibt es für mich eine Grenze, und die liegt für mich persönlich bei dem realistisch möglichen physischen und psychischen Fassungsvermögen des Charakters, wenn ich zusätzlich voraussetze, dass ebenjener Charakter überdies schon eine maximale Leidensfähigkeit besitzt. Das heißt, ich beschreibe Situationen, die ich als Grenzsituationen empfinde, und genau diese Grenzsituationen interessieren mich auch.

Ich beurteile und verurteile wirklich keine einzige Phantasie, die jemand hat, egal, welcher Natur sie auch ist. Das ist eine sehr persönliche Sache, und das steht selbstverständlich jedem zu, sich das vorzustellen, was ihn persönlich anmacht oder ihm einen Kick gibt. Und diese Grenzen sind auch bei jedem einzelnen unterschiedlich. Das macht unsere Welt ja auch so interessant, dass das so ist. Wenn ich, so, wie ich geartet bin, in manche Foren sehe, dann kann ich das, was da beschrieben wird, nicht lesen, das ist dann zu viel für mich. Dann mache ich das einfach wieder zu, so, wie ich es auch den Lesern meines Blogs empfohlen habe, wenn sie meine Geschichten anstößig finden.

Deswegen bin ich wirklich dankbar für solche Rückmeldungen, weil sie mir zeigen, dass ich grundsätzlich nicht zu weit gehe. Wenn dann erwidert wird: Ja, wenn du bedenkst, was noch so beschrieben wird… Das ist für mich kein Argument, ich möchte persönlich so schreiben, dass das, was der Charakter erlebt, mit einer normalen mentalen Physis noch ertragbar ist.

Oder anders ausgedrückt: Ich möchte mir auch mit diesen Veröffentlichungen noch im Spiegel in die Augen sehen können, ich möchte diese Geschichte auch jemandem vorlesen können, ohne dass mir selber die Stimme dabei versagt. 😀 Ich muss selber noch dazu stehen können. Das ist mir wirklich wichtig, und deswegen noch einmal einen ganz herzlichen Dank für diesen Kommentar!

Auf einem ganz anderen Blatt steht dann für mich noch, inwieweit ein Geschichtenerzähler sich über manche Praktiken, Foltermethoden und ähnliches selber im Klaren sein sollte. Für mich sind das zwei Paar Schuhe. Es gibt Erzähler, die legen ihren Fokus auf eine Handlung, ohne zu versuchen, sie in den Konsequenzen nachzuvollziehen, und es gibt Erzähler, die genau das tun. Zumindest streite ich das manchen Erzählern bei dem, was sie schildern, einfach mal ab, dass sie selber das auch nachvollziehen und zu Ende denken können, was sie da beschreiben. Ein Beispiel: Es gibt sicherlich von vielen Erzählern einen, der wirklich einen Arm von sich selber einem anderen zum Mittagessen aufgetischt hat und somit ganz genau weiß, was er da beschreibt. Der ganze Rest der Erzähler weiß das aber nicht!

Wenn mich jetzt dieser Gedanke anmachen würde, dann würde ich so eine Geschichte auch unter dieser Fragestellung durchlesen: Weiß der Autor wirklich, wovon er da redet? Für mich wird die Geschichte nämlich erst richtig interessant, wenn der Autor das gut herüber bringen kann. Darauf wird jetzt aber jeder Autor zu Recht entgegnen, man kann unmöglich alles erleben, was man so in seiner Phantasie hat. Stimmt auffallend, natürlich, das ist wie bei einem Arzt, der kann auch nicht jede Krankheit am eigenen Leib kennen. Aber ich für mich mag nur Dinge schildern, bei denen ich es persönlich noch für menschenmöglich halte, so etwas zu ertragen, ohne einen bleibenden psychischen oder physischen Schaden davon zu tragen. Dabei rede ich nicht von der individuellen Art der Vorstellungen oder gar Tabubrüchen, mit der von mir bereits schon einmal zitierten Inzestgeschichte von Mike Stone zum Beispiel habe ich nicht das geringste Problem, ich finde sie wirklich klasse. Ich finde aber auch, es liegt in der Verantwortung eines Autors, dass das, was er sich da zusammen spinnt, nicht völlig unerträglich sowohl für den Charakter wie für die Leser ist.

Wobei auch „völlig unerträglich“ wieder ein dehnbarer Begriff ist. Aber bevor ich jetzt bei: „Alles ist eben relativ“ angekommen bin, mach ich lieber Schluss, sonst widerspreche ich mir am Ende noch selber! 😀

Jeder hat halt so seine eigenen Grenzen, und das ist meine!

Liebe Grüße, euer Matt

Zum Thema des 7. Teils

Das hier ist frei nach Wilhelm Busch. Kaum zu glauben…

Hier strotzt die Backe voller Saft;
Da hängt die Hand, gefüllt mit Kraft.
Die Kraft, infolge der Erregung,
Verwandelt sich in Schwungbewegung.
Bewegung, die in schnellem Blitze
Zur Backe eilt, wird hier zu Hitze.
Die Hitze aber, durch Entzündung
Der Nerven, brennt als Lustempfindung
Bis in den tiefsten Seelenkern,
Und dies Gefühl hat manche gern.

BACKENSTREICH heißt man diese Handlung,
Der Forscher nennt es Kraftverwandlung.

Tja, ich finde, das erklärt es doch gut. Und, wie man daraus entnehmen kann, ist dieses Thema wirklich vielen gar nicht so fern…

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 7: Willst du eine Sklavin sein, musst du leiden können

(So, es geht weiter, mit etwas Verzögerung, aber mir ist im Moment so gar nicht nach diesem Thema. So kann ich nicht immer schreiben. Aber diesen Text habe ich ja vorliegen, ich habe ihn deswegen nur weniger angepasst. Ich bin gespannt auf eure Kommentare! 🙂

😀 Na ja, etwas angepasst hab ich ihn schon, und vielleicht tue ich das auch noch nachträglich weiter. Mal sehen, ich kann halt nicht aus meiner Haut! Das Wort des Anstoßes ist übrigens entfernt, aber auch das hat zu einer kleinen Erweiterung geführt! Liebe Grüße!)

Er schob einen Arm unter ihr Becken und hob es etwas zu sich an. Er zog ihren Oberkörper dabei leicht zu sich nach vorne, so dass ihr Rücken in einem sanften Bogen durchgebeugt vor ihn hinunter auf den Tisch führte, elegant und sehr demütig, wie es ihr nun auch zustand, ihm hoffnungslos und völlig hilflos ergeben. Er drängte sich mit seinem kräftigen Körper leicht zwischen ihre herabhängenden schlanken Beine, drängte sie etwas auseinander, was sie willenlos mit sich machen ließ. Sie hingen jetzt etwas gespreizt vor seinem Bauch, ihre Unterschenkel fühlte er sanft an seinen Oberschenkeln anliegen. Wenn sie jetzt mit ihnen und ihren High Heels auffahren würde, dann würden ihre Backen reizend auf seinem Arm zappeln und ihre Füße würden neben ihm hochfahren. Das war die perfekte Position, um sie noch eine Weile zu schlagen, zu züchtigen, zu martern, nach allen Regeln der Kunst. Jeden bewussten Widerstand hatte er ihr schon ausgetrieben, jetzt würde er ihr auch jeden unbewussten noch austreiben. Er lächelte fast grausam, mit blitzenden Augen. Er würde auch mit ihr in seinem Besitz immer wieder entführte Frauen in diese Hütte mitbringen und vergewaltigen und foltern, aber das hier mit ihr war für ihn etwas ganz Besonderes.

Er dachte kurz mit Wollust an die Frau, die er schon drei Mal hierher entführen konnte. Er hatte sie beobachtet und sich an ihrer allgegenwärtigen Angst und doch Gehorsam ihm gegenüber geweidet. Den hatte er ihr ebenfalls eingeprügelt, er musste sie nur anrufen, dann kam sie, unauffällig und auf der Stelle, zu einer weiteren höchst schmerzhaft für sie verlaufenden Sitzung mit ihm. Sie liebte ihn inzwischen abgöttisch, trotz seiner Schläge oder gerade für sie. Aber Nina wollte er bei sich haben, jeden Tag, und alles, was er jetzt tat, tat er in dem Wissen, dass sie sich morgen früh, wenn er sie weckte, daran erinnern würde, und übermorgenfrüh, und jeden Morgen danach. Das war ein wirklich erhebendes Gefühl, das wollte er um nichts in der Welt jetzt missen.

Er nahm sich derweil, während seine Gedanken bei so angenehmen Dingen verharrten, aus wieder einem anderen bereitstehenden Spender ein spezielles Therapeutikum für einen wundgefickten Frauenarsch, für eine von seinem breiten Penis überdehnte Rosette. Es hatte gute anästhetische Eigenschaften, schloss dabei sofort die vielleicht entstandenen kleinen Schleimhauteinrisse, desinfizierte sie und pflegte sie. Er hatte es speziell für diese Zwecke selber hergestellt. Frauen, die so von ihm durchgefickt worden waren, kannten das kurze Brennen, das es auslöste und lernten es lieben. Es bedeutete aber für sie auch, dass er sie relativ rasch direkt wieder nehmen konnte. Und das tat er in aller Regel auch.

Er rieb das kühle Gel mit raschen, routinierten Bewegungen in den klaffenden Ringmuskel ein. Bei dieser Tätigkeit musste er immer an seinen Vater denken, der bei einer solchen Gelegenheit gemeint hatte, er würde das so geschickt und routiniert erfahren tun wie ein Bäcker seine Brote knetete. Er mochte diesen Vergleich, danach dachte er oft an zu knetenden Teig, wenn er Frauenrundungen mit seinen Händen bearbeitete. Er nahm mehrfach nach, sah konzentriert zu, wie Ninas Rosette sich  unter seinem festen, gleichmäßigen Druck verengte, sah genüsslich zu, wie sie sich langsam wieder schloss. Ihre Ränder waren rot und wundgefickt, prächtig eingeritten. Er stand hinter Nina, hatte mit der anderen Hand fest ihre Hüfte gepackt und hielt ihren schönen dunkelroten Globus direkt vor sich. Ihre Beine hingen weiter schlaff herab.

Sie hielt auch trotz des plötzlichen Brennens brav still und rührte sich nicht. Er lächelte über diesen vorauseilenden Gehorsam seiner Sklavin, streichelte besonnen ihren fabelhaft dunkelrot prangenden Globus und rieb diesen auch gleich noch mit etwas Cortisonsalbe ein, damit ihre Haut nicht so anschwellen würde. Ihr Becken lag relativ schmal, aber durch ihren Arsch prall erhoben auf seinem breiten Unterarm. So konnte er sie ein ganzes Weilchen halten, er hatte extra seine Unterarmmuskulatur und Handgriffstärke trainiert für solche Griffe. Ihr Arsch verlor auch in dieser Position nicht an seiner prallen Rundung, genauso wie ihre Brüste im Hängen, wie er mit Wohlgefallen feststellte. Es würde ihm ein Fest sein, den jetzt zu so richtig zu traktieren.

„Kreuze deine Arme auf deinem Rücken, Sklavin, wenn dein Herr dich jetzt versohlt“, befahl er der Frau mit leiser Stimme. Sie tat es sofort, er sah lächelnd, wie sie ihre Arme freiwillig hinter ihrem schlank nach oben durchgebogenen Rücken verschränkte, das Gesicht auf der Seite liegend und ihm zugewandt. So etwas war ein echter Erfolg in seiner beabsichtigten Züchtigung, das überprüfte er nun. Er stellte sich etwas vor ihre schlanken Unterschenkel, so dass er sie mit seinem kräftigen Körper unten halten würde, wenn er Nina jetzt erneut versohlen würde. Und das konnte er mit ihr auch wirklich nur machen, weil er mit ihrem hochgehobenen Arsch auf seinem kräftigen Unterarm so gut umging, dass er ihren Oberkörper dabei nicht bewegte. Und sobald sie wieder strampeln würde, würde er sie ablegen müssen. Aber das konnte er ihr wirklich nicht raten.

Er lächelte auf Nina herunter. Ihre Rosette hatte sich wieder geschlossen. Er streichelte ihre glühenden Arschbacken, dann griff er prüfend fest in jede. Sie stöhnte leise auf.

„Du bleibst jetzt liegen, wenn ich dich versohle, verstanden, Nina?“, fragte er sie wieder laut. Ihre Schonzeit war vorbei.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm. So gehorsam würde sie nicht bleiben, das wusste er, aber er hatte ihn schon in sie hineingeprügelt und gevögelt, jetzt musste er ihn nur noch geduldig immer wieder festigen, wenn sie sich aufzulehnen drohte. Er streichelte lächelnd ihre zwei prallen Globen auf seinem Arm, fuhr in ihre Rosette und ihre Scheide vor mit zwei Fingern. Jetzt zumindest stand ihm alles von ihr zur Verfügung. Nur oral wollte er sie noch nicht nehmen, dazu war es zu früh. Aber alles andere hatte er jetzt schon. Und es sah prachtvoll aus. Er streichelte sie noch einen Moment versonnen, diese zwei heißen Globen, diesen Knackarsch, windelweich geprügelt, butterzart, und die weiche Rosette zwischen ihnen. Eine Frau, so erzogen, war wirklich wunderschön.

„Du bist meine Sklavin, und als solche erwarte ich jetzt Stolz von dir, meine Kleine, jede Menge Stolz. Dass du die innere Kraft dazu besitzt, das weiß ich, aber es braucht Mut von dir, dich jetzt fallen zu lassen und zu weinen, jetzt, wo du weißt, was auf dich zukommt. Ich will, dass du du selber bleibst, auch, wenn ich dich so schwer züchtige, ich weiß, dass du das kannst. du wirst mich nicht enttäuschen. Ich will, dass du stolz darauf bist, wenn du mich auf diese Weise mehr als geil auf dich machst. Also beherrsche dich und sei mir zu Willen!“

Er kam langsam wieder in Stimmung, ihr alles auszuprügeln, es durchzog ihn heiß, sein Glied richtete sich schon wieder ganz auf. Er würde sie noch sehr oft so versohlen, in ganz anderen Positionen, in der Öffentlichkeit, auf Ausflügen, bei ihrer und auch seiner Arbeit. Er würde bei einem festlichen Dinner des Club99 das Abendkleid seiner Frau hochraffen und ihr im Stehen genau diesen kleinen Knackarsch versohlen. Vielleicht auch wieder in dieser Position, vielleicht war die sogar die beste, weil er ihren Arsch dann für sich hatte. Und ihm damit die einzig richtige Behandlung zukommen lassen konnte.

Er sah dieses Bild vor sich, wie er ihren Arsch auf dem Dinner angehoben hatte, zwischen den Dinnergedecken und Tellern, noch schön rosa-rot wie das perfekt gegarte Rinderfilet, und sie in ihrem perfekt sitzenden Kleid mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. Es konnte sie auch ein Freund halten. Aber er wollte sie nicht entwerten. Sie würde immer ihre sehr hohen High Heels tragen, solche, die ihr nicht vom Fuß fallen konnten.

Er überprüfte noch einmal ihre Scheide, spreizte dazu ihre beiden inneren Schamlippen weit auseinander. Er sah, wie ihre Scheide leicht zuckte. Er strich über sie, über ihre Perle, sah, wie sich dieses Zucken sogar noch verstärkte. Sie war kurz vor einem Orgasmus, dem vierten dann schon.

Er überlegte kurz, prüfte sich selber, während er sie leicht dort weiter streichelte. Sie lag hier so ergeben über seinem Arm, windelweich geprügelt und schon butterzart gefickt. Und sie hatte sich ihm vollständig ergeben. Aber tat sie genau das nicht immer, wenn jemand stärker war als sie, und erwartete dann, dass sie gut dafür behandelt wurde? Das tat sie vielleicht schon unterbewusst, aber genau so tat sie es. Sie manipulierte auch die Stärkeren durch ihre Schönheit und sah darin ihre eigentliche Stärke. Er durfte sie jetzt also nicht allzu sehr verwöhnen oder liebevolle Gefühle für sie ausleben, gerade wegen ihrer Ergebung. Er musste ihr jetzt ihre Ergebung quasi wieder austreiben, ausvögeln, damit sie kapierte, dass er mit ihr genau das tat, was er gerade wollte, und ihn dafür trotzdem ergeben liebte.

Er überlegte. Er kam nicht so richtig an ihre Scheide heran, er brauchte eigentlich zwei Hände, durchfuhr es ihn dabei  etwas unwillig. Er drängte ihre Beine wieder mehr auf seine Seiten, ihre Unterschekel lagen wieder an seinen Oberschenkeln. Aber damit war ihre Vulva immer noch nicht genug gespreizt.

„Greif vorsichtig nach oben und spreize mir deine Arschbacken, Sklavin“, herrschte er sie gröber an, als er es eigentlich wollte. Sie zögerte kurz, tat dann aber, was er von ihr erwartete. Sie griff geschickt und gelenkig an ihre Oberschenkel ganz oben und straffte sie so stark, dass ihre Backen sich vor seinen Augen wieder dehnten.  Er sah zu ihr nach unten, jetzt stabilisierte sie diese Position sogar gehorsam, stöhnte dabei vor Schmerzen leise auf.

Er konnte ihren Scheideneingang und ihre Perle nun gut sehen, er konnte quasi in ihre Scheide hineinsehen. Nun gut, ein vierter Orgasmus war ok für sie, weil sie danach zu wundgefickt sein würde. Er kannte die Reaktion der weiblichen Anatomie ganz genau, wenn er sie dort einmal windelweich gerammelt hatte, dann schwollen ihre zarten Schleimhäute so sehr an, dass ihre Scheide für ihn erst einmal unbrauchbar werden würde, und ein Orgasmus war dann für sie nur noch vaginal, also direkt möglich. Also sah er lächelnd nach unten auf den gehorsamen Körper seiner Frau und stimulierte sie dabei wieder geschickt und entschlossen, auf einen vierten Orgasmus hin. Dabei lächelte er, denn das gefiel ihm doch ausgezeichnet, ihr praller, leuchtend roter Arsch und ihr gehorsames Zucken, das immer stärker wurde.

Mit viel Zeit und Ausdauer fickte er nun mit seinen Fingern ihre auslaufende Scheide und rieb ihre Perle. Ihr Nektar lief ihre Oberschenkel herunter. Was so ein paar Schläge doch ausmachen, dachte er grinsend. Sie exponierte sich jetzt vor seinen Augen völlig ungeniert. Ihre Hände schlangen sich um ihre kräftigen Oberschenkel und rissen ihm ihre Arschbacken noch weiter auseinander. Kein Zweifel, das gefiel ihr. Ihre Brüste wackelten unter ihrem keuchenden Atem, sie hatte die Augen geschlossen und scheinbar alles vergessen um sich herum. Immer wieder tauchte er seinen Finger bis zum Anschlag in sie ein und entlockte ihr ein lautes Stöhnen. Es fühlte sich an, als würde er sie richtig ficken, so eng zog sich ihre Scheide zusammen. Sie dachte in diesem Moment an nichts mehr. Alles war ihr gleich. Alles, was für sie zählte, war seine Finger, die nun ganz alleine für sie da waren. Ekstatische Laute, rhythmisches Hecheln und aufsteigende Euphorie bestimmten den Augenblick nun für sie. Seine Stöße wurden immer schneller, bis Nina schließlich gewaltig kam. Ihre Augenlieder begannen zu flackern. Deutlich konnte man das Weiße in ihnen erkennen. Mit kräftigen Bewegungen fickte er sie in ihre Scheide, rieb ihre Perle, bis ihr Zucken ganz nachgelassen hatte.

Er fühlte sich dabei, als spielte er mit erfahrenen Fingern und Griffen ein Musikinstrument, und er hielt ja auch ihren Arsch genau so. Sie wehrte sich nicht mehr gegen diese völlig entwürdigende Haltung, und ihm machte dieses kleine Intermezzo großen Spass. So war es für ihn ja auch nur, wenn er die Frau zu behalten gedachte.

Und nun keine Pause für sein Schätzchen, dachte er grinsend.  Er überlegte wieder kurz und etwas unentschlossen, sah dabei zu, wie ihr Lustnektar quasi überlief und dickflüssig ihre Vulva herab rann. Sie brauchte für ihren ersten Vaginalfick nicht mehr geschmiert zu werden. Wie konnte er sie nun angemessen weiter versohlen? Sollte er schon den Kochlöffel nehmen? Oder doch wieder das Paddle? Hm, der Kochlöffel würde nur die Einblutungen verstärken durch seine Rundung. Also lieber das flache Paddle.

„Gut, mein Schatz“, sagte er leise, als sie wieder ruhig lag, und meinte das auch so. „Jetzt wird dein Arsch wieder brennen. Du bleibst so liegen! Ein Zappler, und du bekommst den Kochlöffel zu spüren! Ist das klar?“ Seine Stimme klang ruhig, aber schon wieder angespannt. Jetzt wollte er sie wieder schreien hören.

Sie öffnete die tränenverschleierten Augen und nickte wieder, sah ihn an. „Gut“, sagte er wieder leise. „Sieh mich weiter an, während ich dich versohle!“ Sie nickte wieder leicht. Diese Position und sein Versohlen vor ihren schmerzgepeinigten Augen würden sich in sie brennen.

Er fasste sie fester um das Becken, holte aus und schlug zu, so kräftig und hart er konnte. Ihr Arsch war so weit unten, dass er bequem richtig ausholen konnte, und sie bekam seine volle Kraft seines Oberarmes zu spüren. Sie jaulte auf, und ihr Griff um ihre Oberschenkel erlahmte. Er lächelte ihr nur in die Augen, sah ihre elegant durchgebogene Rückenlinie hinunter bis zu ihrem Nacken. Sie ließ erschöpft den Kopf sinken, zeigte ihm ihren schönen Nacken, und dann schlug er weiter richtig hart zu, holte die Kraft jetzt auch aus Schulter- und Brustmuskulatur. Hieb auf Hieb klatschte er ihr auf ihre fleischigen, festen wackelnden Backen direkt in seinem Arm. Er fühlte, wie jeder seiner Schläge ihren zarten Unterleib erschütterte, er war kräftig und konnte die Auswirkungen jeder seiner Schläge im ganzen Leib seiner Frau fühlen. Er sah dabei auf ihre langen, schon leicht aufzuckenden Beine, sie heulte schon wieder Rotz und Wasser, begann, zu schreien. Ihre Arme wedelten hilflos umher, sie versuchte, sich in die Tischplatte zu krallen. Er wollte ihre Beine wieder fliegen sehen. Wollte den Kochlöffel auf ihre Backen niedersausen sehen. Er lächelte wohlgefällig und ließ sie erstmalig dieses Lächeln auch sehen. Dann halt beides noch, dachte er bei sich, den Kochlöffel und das Paddle.

„Du machst mir jetzt großen Spass, mein Kind“, sagte er dabei mit erhobener Stimme zu ihr, musste das laute Klatschen und ihr andauerndes Schreien übertönen. Jetzt gefiel ihm der Lautstärkepegel wieder. Lautes Klatschen Haut auf Haut bildete dabei das wichtigste Geräusch, zusammen mit ihren hohen, spitzen Schreien.

Unbeirrt sauste die züchtigende harte Hand auf ihren malträtierten Arsch, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po leicht in Sicherheit zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff, und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande. Und das auf seinem Arm, das reizte ihn so richtig. Und auch ihr hilfloses Rudern mit den Armen wollte er noch hektischer und fahriger sehen, das war wunderschön, besonders weil ihr leichtes Winden mit dem Oberkörper dabei ihre Brüste für ihn gut zur Geltung brachte.

Niemals zuvor hatte sie wohl solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich sicherlich noch nie so geschämt! Das hier waren schließlich nicht die intensiven Schmerzen eines Knochenbruchs, eines Unfalls oder ähnlichem, sondern einer Züchtigung. Was musste das nur für ein Anblick sein, den sie da gerade bot: Eine erwachsene Frau, die wie ein ungezogenes, kleines Mädchen über dem Arm ihres Mannes lag und den nackten Hintern versohlt bekam! Und das so richtig hart, ohne Rücksicht und mit wachsender Begeisterung! Er grinste sie jetzt direkt wollüstig an. Er fühlte, er durchbrach ihren Gehorsam wieder, ihre Fassungsmöglichkeit, sie schrie laut und hoch auf, Ihre Schreie gellten ihm in den Ohren. Brutal schlug er noch fester zu, sah, wie die Haut wieder anschwoll.

Sie wand sich auf dem Tisch, ohne Fesseln im Moment und doch brav liegen bleibend. Sie hing jetzt auf seinem Arm mit seinen Schlägen schon wie in ihren Fesseln, ohne sich befreien zu können, doch diese schwache Gegenwehr, die er ihr bewusst noch ermöglichte, reizte ihn nur umso mehr. Noch immer hegte sie die Hoffnung, seiner Folter zu entgehen.

Er genoss das sinnliche Gefühl in seiner Handfläche beim Aufklatschen auf ihrer nackten Haut, und seine Augen konnten sich kaum satt sehen, wenn sich die Stelle, wo seine Hand aufklatschte, erst noch einmal hell und dann leuchtend rot verfärbte, bis sie sich schließlich dem dunklen Rot der Umgebung wieder anpasste. Und das auf diesen perfekt gerundeten, prallen Arschbacken. Es sah aus, als würde ein Gewitter auf ihrem Arsch toben, und so war es ja auch. Es gefiel ihm, wie die gepeinigten Backen bei jedem Schlag wackelten und wie sie ihren Po immer wieder anspannte und zusammenkniff, wie um den nächsten Angriff abzuwehren. Sogar ihr Hin- und Herwackeln fand er irgendwie … reizend, ließ es doch deutlich tiefere Einblicke zu, als wenn sie nur reglos dagelegen hätte. Besonders aber befriedigten ihn das satte, laut klatschende rhythmische Geräusch und ihre immer lauteren hohen Schreie, die inzwischen nicht mehr protestierend, sondern nur noch bittend und dann panisch klangen. Er schlug sich in den Rhythmus, schlug sich ein, und er stoppte erst wieder, als sein Arm zu erlahmen begann und seine Handfläche brannte. Er sah lächelnd auf ihr leichtes Strampeln, hörte ihr Heulen wie eine Sirene und sah ihre zunehmende Erschöpfung.

„Ja, das macht müde, so gründlich versohlt zu werden, nicht wahr, mein kleiner Liebling?“, fragte er sie laut, um ihr Heulen zu übertönen. Er sprach sie fast immer liebevoll an. Jemand, der lächelte und das tat, tat etwas sehr altes in der Menschheitsgeschichte, er wollte dem anderen etwas Gutes. „Und da du so schön dabei heulst und zappelst, will ich dir auch etwas zum Heulen geben!“ Und mit dieser Ankündigung holte er ohne Umschweife den Kochlöffel und schlug damit direkt zu, sah ihr erst noch in die Augen dabei, um sie unten zu halten.

Mit einem satten „Pflatsch“ landete er zielsicher auf der Unterseite der rechten Backe, und hinterließ ein klar abgegrenztes, leuchtendes Oval. Die Backe klatschte unter seinem Schlag. Ein weiterer gellender Schrei füllte den Raum. „Auhuhuhuhu!“, und sie ruderte mit den Armen hilflos umher. Ihre Unterschenkel zappelten schön, die High-Heels flogen. Er lächelte. Nur in einem engen Rahmen war es ihr möglich, sich zu drehen und zu strampeln, was ihre Gegenwehr nur umso reizvoller machte. Er sah sie diesmal ernst an. „Du solltest das wirklich lassen“, drohte er ihr mit einer eiskalten Stimme, „sonst erregst du mich so, dass ich dich hier und jetzt bewusstlos prügele und ficke!“ Sie sah ihm immer wieder abirrend in die Augen, hielt dann tief durchkeuchend ganz still.

„Diese zehn Hiebe wirst du bitte laut und deutlich mitzählen, und wenn du das ordentlich gemacht hast, ist diese Sache erledigt, verstanden?“, bemerkte er ganz ruhig und wartete, bis Nina ein piepsiges „Ja“ von sich gegeben hatte. Sie sah ihn mit Panik in den Augen an. Dann hob er den Löffel wieder.

Er platzierte den nächsten klatschenden Schlag etwas unterhalb des ersten. Wieder dieser Schrei, gefolgt von einem Betteln um Gnade. Die beiden Ovale verschmolzen zu einem einzigen, und das laute Geschrei ließ erkennen, dass überlappende Hiebe offenbar doppelt schmerzhaft waren. Aber er wollte in dieser letzten Phase ihren Sitzfleck möglichst langanhaltend „behandeln“, und da war es eben notwendig, die Hiebe so dicht nebeneinander zu setzen.

Dann klopfte er mehrmals mit dem Löffel auf ihre linke Backe und wartete.

„Na, was ist mit den Zählen?“, fragte er schließlich, und sie schluckte. „Eins“, kam es schließlich leise schluchzend von ihren Lippen. Er sah während des Wartens auf ihre Antwort ihre weinend zuckende, elegant gebogene Rückenlinie herunter, ihre sehr schmale Taille, die er so betonte, und es überkam ihn wieder. Diese Haltung stand ihr überaus gut, sie schmeichelte ihr richtig. Er dachte daran, wie sie heute auf ihn zugegangen war, direkt in seine erfahrenen Hände, und das hier hatte er aus ihr schon gemacht. Es durchzog ihn heiß, er wöllte sie wieder schreien hören und ihre dunkelrot versohlten, schön geschwollenen Backen beben sehen.

„Gut, weiter so!“, ermunterte er sie lächelnd und ein Schlag auf die linke Backe folgte. Und wieder dieser Schrei, gefolgt von einem nur noch unzusammenhängenden, inständigen Flehen. Abwechselnd schlug er mit dem Löffel auf ihre Backen ein, bis jeder noch verbliebene Widerstand endgültig erlahmte. Jetzt waren seine Hiebe für sie unerträglich schmerzhaft, und er genoss jeden einzelnen, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um zu zählen. Nach dem elften schrie sie nur noch und hing schlaff über seinem Arm, machte auch keine Abwehrbewegung mehr. Er legte den Kochlöffel beiseite und streichelte lächelnd über ihre bearbeiteten, entzückend bebenden Backen. Es war phantastisch, sie so vor sich auf seinem Arm halten zu können, nur ihren Arsch. Er sah wieder ihre weinend zuckende elegant gebogene Rückenlinie herunter wie schon so oft jetzt. Es dauerte über zehn Minuten, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie überhaupt den Versuch machen konnte sich aufzurichten. In dieser Zeit behandelte er ihre Backen erneut, diesmal heulte sie nur durchgehend und bekam den beißenden Schmerz in diesem Inferno, das auf ihren Backen tobte, gar nicht mehr mit. Dann legte er sie ab und bereitete sie mit wenigen Handgriffen wieder für seinen schon schmerzenden Schwanz vor, überhörte einfach ihr Schreien und dann Heulen, sie konnte damit gleich weiter machen, wenn er sie wieder nahm. Als sie sich hochstemmen wollte, drückte er sie einfach nieder und fesselte ihre Hände erneut hinter ihrem Rücken. Sie sollte es immer und deutlich spüren, wie hilflos sie ihm und seinem Tun ausgeliefert war.

Ihr Arsch war noch einmal richtig fällig, bevor er sie dann erstmalig etwas sanfter von vorne nehmen wollte. Er wusste, sie war jetzt am Ende ihrer Kräfte, und er wollte nicht, dass sie ihm jetzt noch ohnmächtig wurde. Wieder kontrollierte er sorgfältig ihre Haut auf Aufplatzen oder Risse, fand aber wieder nur eine starke Schwellung. Der Zustand, in dem ein Frauenarsch war, wenn ein wahrer Könner ihn bearbeitet hatte. Er war sehr zufrieden damit. Ein paar Schläge mit dem Paddel konnten also nicht schaden, um ihr wirklich jede Gegenwehr auszutreiben jetzt. Und sie hatte sich wieder weit genug dafür erholt.

Langsam und genießerisch legte er ihr seine rechte Hand zwischen die Beine, strich über die Innenseite ihrer Oberschenkel und die Scham. Spielerisch glitt er mit der Hand über ihre Vagina, drang mit zwei Fingern in sie ein und stieß sie genüsslich nach vorne, packte dabei hart einen ihrer wie Feuer brennenden Globen. Sie wand sich in ihren Fesseln, soweit diese das zuließen und wurde sich dabei gar nicht bewusst, welchen Genuss sie ihm durch ihre nur noch unkoordinierte und äußerst schwache, fast schon unbewusste versuchte Gegenwehr bereitete. Er bohrte seine Finger noch tiefer in sie hinein, nur um zu fühlen, wie sie sich vergeblich ihm zu entziehen versuchte, sah dabei in ihr zur Seite gelegtes Gesicht. Sie stöhnte und flehte ihn mit großen Augen wortlos an, doch bitte aufzuhören, aber er lachte sie nur aus und machte weiter. Jetzt waren ihre großen Augen in ihrem zarten, weiblichen Gesicht wirklich sinnvoll, dachte er bei sich. Die Frau war schutzbedürftig, nackt und hilflos wie ein Baby, ihre Augen spiegelten ihm ihre Empfindungen, und Tränen rannen unaufhörlich ihre Wangen herab.

Er holte sich das Paddle heran, fickte sie mit zwei Fingern hart und brutal mit schnellen Stößen und schlug dabei wieder zu, schön gleichmäßig links und rechts, nach oben bis zu ihren Hüften und nach unten bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Wieder erfüllte lautes Klatschen Leder auf Haut den Raum. Dabei inspizierte er im Gebrauch genauestens die Spuren, die er mit den vorherigen Durchgängen auf ihrem Hintern verursacht hatte, und er bewunderte seine eigene Meisterleistung. Er holte aus und schlug das Paddel mit voller Wucht auf den Hintern der gemarterten Frau. Das klatschende Geräusch hallte im Zimmer wider, doch sie gab nur ein leises Stöhnen von sich. In der Zeit ihrer eintägigen Sklaverei hatte sie sich an harte Hiebe schon etwas gewöhnt, wie er zufrieden feststellte. Dennoch würde sie bald schon sehr viel mehr Lärm machen. Wieder und wieder knallte das Paddel auf Ninas Hintern. Er beabsichtigte jetzt, diese Züchtigung lange hinzuziehen, und so wartete er zwischen den einzelnen Hieben bis zu einer halben Minute, fickte sie dabei weiter hart mit den Fingern. Die Zeit zwischen den Schlägen gab der Sklavin zudem Zeit, um darauf zu reagieren, sich zu fassen und sich auf den nächsten Schlag vorzubereiten. Und immer wieder jagte das Paddel einen beißenden, stechenden Schmerz durch den jungen Körper der Sklavin, wie er dann an der Welle sah, die durch ihren ganzen Körper fuhr.

„Wirst du das noch einmal vergessen?”, fragte er sie zwischendurch drohend.

„Neeeeeeiiiiiin, Herr! Ich verspreche … ich werde immer daran denken!”, keuchte sie tonlos.

„Sehr gut, Nina!”, sagte er und ließ das Paddel auf dem wunden Hintern der Frau kreisen. „Ich will, dass du ab heute jeden Tag, immer daran denkst!”

Er fing wieder an, sie zu schlagen, und er machte lange damit weiter. Er vergnügte sich damit, die gemarterte, hilflose Frau zu verspotten.

„Ich kann es kaum abwarten, bis ich so weit bin, dich wieder durchzuficken!”, sagte er und streichelte dabei zärtlich durch Ninas Haar. Er hielt ab und zu beim Schlagen inne und ließ Nina den Grund für ihre Züchtigung wiederholen. Sie fand jetzt völlig aufgelöst immer neue, und er war sehr zufrieden damit. Auf manche wäre er selber gar nicht gekommen, die kamen nun aus ihrer weiblichen Seele, und er vermerkte sie aufmerksam bei sich.

„Nein, nein. Bitte nicht! Ich halte das nicht aus, ich komme um. Nein, bitte, nein”, flüsterte sie heiser, als er so um die fünfundvierzig Schläge herum war. Er lächelte sie an.

„Was hättest du denn jetzt lieber, mein Schatz, weitere Schläge oder durchficken?“, fragte er sie dann beißend ironisch.

„Durchficken“, flüsterte sie erschöpft, und er fragte nach. „Wie bitte, ich hab dich kaum hören können!“

„Durchficken, bitte, bitte durchficken, bitte, bitte!“, heulte sie leise und erschöpft auf. Er lächelte zufrieden. Sie lag jetzt ruhig da, wurde nur von den Schlägen und seinen in ihr arbeitenden Fingern nach vorne gestoßen.

Sechzig Schläge. Erst dann hörte er auf, Nina mit dem Paddel zu bearbeiten. Ihr junger, zarter Körper zuckte unter ihren Schluchzern. Ihr standen noch etliche weitere Züchtigungen heute bevor, doch jetzt würde sie ihm ergeben alles hinhalten, dachte er zufrieden grinsend, als er die Schläge dann einstellte. Während er also seine Finger weiter benutzte, um sie sexuell zu züchtigen, sah er sich ihre Rosette wieder an, die durch die Prügel wieder schön eng geworden war.

Richtig weh tat er ihr mit seinen Fingern indes nicht, er bewegte sie bedächtig, wenn auch sehr tief und schnell. Aber ihre Angst vor ihm war nun wirklich ins Bodenlose gewachsen und grenzenlos, machte nur seine Durchnahme mit seinen Fingern für sie schon zur Hölle, alleine durch die Drohung, die das beinhaltete. Als sie immer lauter schrie, stopfte er ihr einfach einen Ball als Knebel in den Mund und band ihn mit Riemen fest, genoss den panischen Ausdruck ihrer Augen dabei. Dann drang er wieder mit zwei Fingern in sie ein, presste gleichzeitig seinen Daumen auf ihre Klitoris und rieb sie.

Er war jetzt so erregt, dass ihn sein Schwanz in der Hose schmerzte.

Sein Opfer stöhnte und keuchte. Die Schmerzen auf ihrem Globus mussten unerträglich sein, sie mussten sie schier wahnsinnig machen. Dieser Gedanke steigerte seine Lust fast ins Unerträgliche.

Er überlegte, wie er weiter vorgehen sollte. Eine langsame Steigerung der Erregung war jetzt notwendig, wenn sie nicht plötzlich wie ein schlaffer Ballon zusammenfallen sollte.

Langsam ließ er seine Boxershorts wieder herunter, der Schmerz seiner Erektion verlangte nach Befreiung. Er streifte sie ab. Fast ebenfalls nackt, mit hoch aufgerichtetem Glied stand er jetzt hinter ihr.

Genüsslich betrachtete er sie nochmals: Ihre ausgestreckte, gespreizte Stellung, ihre zitternden, gemarterten Brüste und Globen, ihre zuckenden Schamlippen, die flatternden Arme und Beine, ihre weitaufgerissenen Augen und ihre Tränen. Ja, sie war bereit für seine finalen Ficks, jetzt würde auch er sie als fickbar bezeichnen. Er zog ihr den Knebel wieder heraus, er wollte sie jetzt stöhnen hören.

Mit einer einzigen, sanften Bewegung trieb er seinen Schwanz in ihren Arsch hinein. Bis zum Anschlag drang er ohne Probleme in sie ein und nahm sofort und schnörkellos den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ninas Arsch war schon williger. Er vergewaltigte ihren Hintern wieder auf brutale Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina leise auf, was ihn nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit der Hand auf ihren Arsch ein, während er ihn durch fickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Aber diesmal brauchte er nur ein paar Minuten, um das erst Mal wieder zu kommen.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 6: Der Augenblick der Wahrheit

(So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere! Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Das kann aber zwischendurch immer auch ein Weilchen dauern, weil man gerade so eine Geschichte nicht „produzieren“ kann, ich kann das jedenfalls nicht. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! 😀 Das ist ja sowieso das Schönste am Lesen! Liebe Grüße, euer Matt)

„Hallo, meine Schöne!“, sagte er sanft zu ihr und beugte sich zu ihr herab. „Kann es weiter gehen? Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht!“ Er lächelte, als sie ihre blauen Augen erschrocken aufriss und er die Erkenntnis in ihren Augen heraufdämmern sah. Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu. Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. „Schön ruhig, meine Schöne“, wies er sie sanft an. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob du etwas gelernt hast aus deiner Prügelstrafe. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz?“

Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah.

„Also, Nina, deine Bestrafung ist zwar vorerst beendet, aber ich sehe die Notwendigkeit, deinen exhibitionistischen Neigungen Einhalt zu gebieten.” Er machte eine kleine Pause und wartete auf die Reaktion der schluchzenden Frau. Sie schaute ihn angstvoll an.

„Nein … bitte … schlag mich nicht mehr!”, bat sie ihn leise und verzweifelt heulend. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte.

„Willst du deine Wortwahl bitte korrigieren und sie demnächst genau beachten, Nina, meine kleine Lady?“, fragte er dabei sanft. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig.

„Bitte, schlage mich nicht mehr, Herr“, bat sie ihn demütig. Er lächelte.

„Gut, Liebes! Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt!“ Sie atmete erleichtert auf, und er verschwand hinter ihrem Popo. Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose.

„Ich löse deine Fußfesseln, Nina“, informierte er sie von hinten. „Lass dich nicht dabei erwischen, mit den Beinen zu strampeln, versuche nicht, nach mir zu treten, das kann ich dir nur raten!“ Wieder war seine Stimme freundlich bei dieser eiskalten Drohung, die er auch gleich in die Tat umzusetzen dachte. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht. Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Nicht, dass er dafür ihr gegenüber immer einen Grund brauchte, aber für diesen ersten Tag war es ihm sehr wichtig, dass sie seine eindringlichen Maßnahmen an ihr mit den richtigen Dingen verband.

Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde. Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts. Die ließen seine muskulösen Beine zur Geltung kommen, und das sah dann auch keineswegs lächerlich aus.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf.

„Was … was machst du da, Herr?” keuchte sie ängstlich. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr. Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Sie war gefesselt und bereits schwer von ihm diszipliniert worden, durch eine direkte Strafe, die er sehr genossen hatte und die ihr große Schmerzen bereitet hatte. Er hatte auch keineswegs verholen, dass ihm selber das große Lust bereitet hatte. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben.

Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr.

„Mein Liebling, ich habe dich nach umfangreichen Vorbereitungen eingefangen, gefesselt und in meinen Besitz genommen. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei. Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert. Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir.“

Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva. Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie.

„Du wirst dich fallen lassen müssen, mein Kleines“, fuhr er dabei fort, „du wirst nur mich wahrnehmen dürfen, sonst nichts mehr, nur mich und das, was ich mit dir gerade tue. Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer. Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen.“

Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr. Das merkte er an der Art, wie sie ihre Scheide anspannte und ihren Anus entspannt liegen ließ. Sie ahnte nichts. Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb. Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz.

„Du musst versuchen, mir wirklich zuzuhören, Nina. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile. Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.“

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Er lächelte. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt.

„Bitte, tu mir nicht weh, Herr“, bat sie ihn schüchtern und leise weinend. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus. Er wollte sie nicht wirklich verletzen gleich, und sein strammer, breiter und großer Pfahl würde in ihre kleine Rosette einschlagen wie eine Ramme. Er achtete darauf, dass er ihre Hüften dabei frei ließ, damit sie für ihn griffig blieb. Zufrieden hörte er dabei, dass sie jetzt von alleine in der richtigen Anrede blieb vor Angst, „du“ und „Herr“. Er überließ sie einige wenige Sekunden noch dieser Situation mit ihm, ihrer Ungewissheit, sie versuchte, nach ihm zu greifen, aber sie griff ins Leere. Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein.

Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Dafür hatte er selber schließlich gesorgt. Ihr Geist war ein einziges Chaos, ausschließlich bestimmt von Angst und Schmerzen, an Selbstverantwortung gewöhnt, schwankte er völlig überlastet von einem Extrem ins andere. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen. Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen.

Mit seiner harten Disziplinierung, seinem lustvollen Versohlen, hatte er ihr schließlich selber alle Gedanken vorerst ausgetrieben. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen. Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde. Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte. Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt. Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst. Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln. Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen.

Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Trotzdem konnte sich  die Frau unter seinen streichelnden Fingern nicht ausmalen, was dann kam. Er ließ mit seiner anderen Hand reichlich Öl auf seinen fast unmöglich breit und lang geschwollenen, schon steinhart zuckenden Schaft rinnen. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an. Mit eine einzigen fließenden Bewegung, einem richtig harten Ruck seines Beckens durchstieß er ihren entspannten Schließmuskel und fuhr von hinten in ihren Arsch vor, wobei sie einen Urschrei ausstieß. Der Schmerz war so gewaltig, als würde man sie in zwei Teile reißen. Sie wollte sich aufbäumen, wollte kämpfen, doch er zwängte sich gleichzeitig voll zwischen ihre herunter hängenden Beine, drängte sie weit auseinander und stieß sein breites Glied gnadenlos in sie vor, nagelte sie mit dem ungeheuerlichen Schmerz quasi auf dem Formkissen fest. Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich.

Er stieß seinen Pfahl tief in sie hinein, bis zum Anschlag in ihren engen Darm vor, klatschte mit der Haut seines Beckens auf ihre malträtierte, verprügelte Haut und entlockte ihr damit ein fast schon unmenschliches Gebrüll. Er zog sich brennend vor Lust halb zurück und In den zweiten Stoß setzte er seine ganze Wucht. Sie kreischte auf. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er versuchte, noch tiefer in sie einzudringen und steigerte die Kraft der nächsten Stöße. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin.

Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler. Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Sie wand sich unter ihm im Rahmen ihrer geringen Bewegungsfreiheit, trat hilflos mit den Beinen, und das ließ ihn erst recht in Raserei fallen.

Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte. Sein Blick war auf ihre Rosette und seinen in sie hineinstoßenden Pfahl wie angetackert gerichtet, und er ritt sie immer schneller und härter. Er schonte sie nicht, ließ sie seine volle Kraft fühlen und die volle Beherrschung ihres zierlichen Körpers, denn das war ein einmaliger Moment, sowohl für sie wie auch für ihn.

Die heiße Enge ihrer Darmwand massierte seinen Schwanz mit unglaublicher Geilheit. Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Wow, das war gut!

Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Sie strampelte mit Armen und Beinen, schrie wie am Spieß. Lautes Keuchen entkam ihren Lungen, bei jedem Stoß, denn für sie war es, als würde er ihr dabei die Luft aus dem Körper ficken. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch.

Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an. Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Dann ließ er sie fallen und griff um ihre Hüften. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Bis zum Anschlag drang er in sie ein und nahm den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er vergewaltigte ihren Hintern auf brutalst mögliche Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina auf, was ihren Peiniger nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen. Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen.

Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog. Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her. Sie versuchte zu schreien und zu betteln, doch sie hatte gelernt, dass er für Bitten und Betteln kein Ohr besaß. Während seine Hände ihre Hüften mit aller Kraft zusammenpressten, sich darin festkrallten, kam sein letzter, wilder Stoß. Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Ihm war, als müsse es ihn zerreißen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Ein wildes Schütteln und er ließ sich über sie sinken, ergoss  sich letztendlich in einer ihn schüttelnden Explosion in mehreren ganz harten Schüben in sie. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten.

Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch. Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen. Er atmete schnell und tief, war heiß. Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen.

Er erholte sich schneller als sie. Er richtete sich wieder auf, nahm seine Stöße wieder auf. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch. Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte. Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er stieß sie langsam und genüsslich weiter, betrachtete ihren immer wieder nach vorne gestoßenen Körper vor ihm genüsslich. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken. Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen. Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte.

Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen. Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen. Und er ließ sie natürlich nicht in diesem Zustand, er war jetzt für sie da, wenn auch auf seine eigene Art. Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen. Er hatte ihr die Seele aus dem Leib gevögelt, und nun wollte er ihren Leib benutzen. Er löste rasch den Karabinerhaken zwischen ihren Handgelenken, ihre Arme fielen schlaff auf ihre Seiten.

Er hob sie mit einem Arm unter ihren Brüsten und einer Hand auf ihrem Venushügel ganz an und trat einen Schritt vom Tisch zurück. Er nahm sie weiter durch, sein Penis war jetzt etwas schmaler und glitt wie geschmiert. Er fasste mit zwei seiner haltenden Finger in ihre Scham und reizte sensibel ihre Perle. Sie ließ ihre langen, schlanken Beine schlaff herab hängen, er spreizte sie selber mit seiner Hand, jetzt beherrschte er ihren Unterleib und ihr rasantes Fahrgestell, ihren ganzen Körper völlig. Und die andere Hand ließ er zwischen ihre Brüste gleiten und trug sie auf ihrem Brustbein, fühlte, wie die zwei prachtvollen Glocken an seiner Hand herabbaumelten. Prächtig. Er trat vor einen Spiegel und betrachtete dieses Bild. Phantastisch. Er sah sogar seinen Penis durch ihre fast eingezogene Bauchdecke vorreiben. Er hatte immer gedacht, das wäre ein Märchen notgeiler, orgiastisch fickender, nicht ganz richtig tickender Typen. War es scheinbar nicht.

„Wunderbar lässt du dich durchvögeln, Liebes“, raunte er leise an ihrem Ohr. „Kopf hoch jetzt und Augen auf, wenn dein Herr dich rannimmt!“, wies er sie dann plötzlich scharf an. Ihr Kopf hob sich sofort und sie öffnete ihre Augen. Er legte die Lippen an ihr Ohr, knabberte an ihrem Ohrläppchen, zärtlich, und leckte ihr über diese sensible erogene Zone.

„Ich will dich jetzt zucken sehen, meine Kleine“, flüsterte er drohend in ihr Ohr. „Ich will, dass du einen schönen Orgasmus durchreitest auf meinen Fingern in dir, während ich dich weiter ficke. Gleich gibt es eine weitere Runde für einen wie Feuer brennenden Hintern für dich, weil du eben gestrampelt hast. Du weißt, was das heißt. Wenn du nichts spürst, dann macht es mir keinen Spaß und du profitierst nicht davon. Also, wenn du schön brav zuckst, dann stimmst du mich damit milde!“ Er wusste, seine Härte würde sie jetzt kommen lassen.

Vor dem Spiegel stand der niedrige, breite Tisch, auf dem er sie eben bereits kurz abgelegt hatte. „Winkele deine Unterschenkel an“, befahl er ihr kurz angebunden, und sie gehorchte sofort. Der Tisch hatte die Höhe für ebensolche Aktionen, er setzte Nina mit den Knien vor sich auf der Tischkante ab, konnte sie so weiter ficken und gleichzeitig im Spiegel betrachten, und er hatte seine Hände wieder freier. Er betrachtete sie und sich selber im Spiegel, sie waren aneinander und ineinander geschmiegt wie ein Liebespärchen. Er stimulierte sie weiter, sah ihre in seinem Rhythmus wippenden Brüste im Spiegel, ihre schmale Taille und seine Hände, die kräftig und besitzergreifend auf ihrem Körper lagen und ihn in dieser Position hielten. „Genieße es, mein Täubchen, na los!“, knurrte er. Er sah es selber im Spiegel, er ließ sich lange nicht immer so gehen, warf den Mantel der Zivilisation so ab, aber jetzt und hier hatte etwas Dunkles, Wildes sein Verhalten übernommen und bestimmte auch sein ganzes Denken. Er sah es seinen eigenen Augen an, die kalt glitzernd in Ninas weit aufgerissenen ruhten.

Nina schloss gehorsam ihre Augen. Sie weinte nicht und zeigte kaum eine Mimik, sie war scheinbar in einem körperlichen Schockzustand. Ihr Atem wurde schwerer, als sich ihre Perle unter seinen sensiblen Fingerkuppen aufrichtete und prall wurde. Er rieb sie vorsichtig weiter, holte sich immer wieder ihre Nässe nach, stieß dabei drängender in ihr Innerstes, sein Schaft war schon wieder prall gespannt durch seine Wahrnehmung ihres körperlichen Gehorsams und steigenden Wohlbefindens. Er war so heiß auf sie, dass sie gut daran tat, ihm jetzt zu Willen zu sein.

„Los, du kannst das am besten, Liebling“,  raunte er ihr befehlend zu. „Mach es dir selber, während ich dich nehme!“

Gehorsam fuhr ihre Hand nach unten, und ohne nachzudenken erregte sie sich selber weiter. Er beobachtete es im Spiegel, und er fühlte mit den zwei Fingern, mit denen er sie jetzt vorne ebenfalls nahm, wie ihre Scheide anschwoll, sich ihr Körper immer weiter verspannte. Sie stöhnte leise und gehemmt auf.

„Schön laut stöhnen, Prinzessin“, raunte er ihr befehlend zu, „wenn dein Arsch nicht gleich wieder brennen soll! Ich will laut und deutlich hören, wie es dir gefällt!“ Er lächelte, als sie sofort lauter stöhnte, schwer atmete und sich ungeniert und immer schneller vor seinen Augen rieb. Er nahm sie mit zwei Fingern tief in ihrer Scheide, fuhr immer wieder mit ihnen in ihr geschwollenes Allerheiligstes, das er mit seinem Penis bisher noch selber gar nicht erkundet hatte. Er nahm sie auch immer schneller und härter von hinten, fickte sie dabei schon wieder hart durch.

Und dann fühlte, er, wie sich ihre Scheide um seine Finger herum zusammen zog, immer wieder. Ihr ganzer Körper zuckte, und er ergoss sich diesmal ohne Rammstöße in sie, nur angeregt durch ihre warme Massage seines Gliedes in ihrem Inneren, durch ihren warmen, seinem Glied übergestülpten, pulsierenden Darm. Noch einmal pumpte er seinen Saft aufstöhnend in sie. Sie stöhnte selber schwer auf. Er legte seinen Finger auf ihren, und dann leckte er ihr wieder über das Ohr und küsste sanft ihren Hals herunter.

„Öffne deine Augen, Zuckermaus“, befahl er ihr leise, als ihre zarten Zuckungen abgeklungen waren, „und sieh dir gut an, wie ich hier mit dir stehe!“ Das Gefühl, dass sein Sperma jetzt gleich von zwei Ejakulationen in ihr war und blieb, war phantastisch für ihn, als er im Spiegel in ihre gehorsam auf seine gerichteten Augen sah. Wirklich phantastisch.

Sie gehorchte ihm auch jetzt sofort. Sie sah in den Spiegel und sah sie beide an, sah, wie er sie weiter nahm und dabei zusammen mit ihr selber an ihrem intimsten Punkt streichelte. Wie er sie völlig alleine auf sich und an sich gepresst dabei hielt, ihre schlanken Beine von seiner breiten Hand auseinander gedrückt, ihre Knie auf der Tischkante angewinkelt. Er lächelte sie herrisch, aber liebevoll an und ließ ihr einen sehr langen Blick auf sich selber.

„Na, hat es dir eben denn gefallen, Liebes?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise und ehrlich ergeben. „Sehr.“

„Und habe ich dir eben so richtig weh getan?“

„Ja, Herr, das hast du!“, flüsterte sie wieder.

„Genauso wird es mit mir immer sein, Liebes, ich tue dir so richtig weh, und dann führe ich dich in den Himmel. Hast du das jetzt verstanden?“

„Ja, Herr“, flüsterte sie wieder weich. Er sah aber ihre blauen Augen in seinen ruhen, er kontrollierte ihre Wachheit und war zufrieden.

„Du hast immer zu kommen, wenn ich es dir befehle“, wies er sie leise an.

„Ja, Herr“, flüsterte sie.

„Egal, wer uns zusieht, wenn ich dich wundficke, will ich, dass du kommst! Wenn ich beschlossen habe, dich zu ficken, dann hast du nicht weiter zu denken als an meinen und deinen Höhepunkt!“

„Ja, Herr.“

Er lächelte sie wieder an. Er war so zufrieden mit ihr, dass er noch einen längeren Moment so mit ihr vor dem Spiegel verharrte. Dann aber spürte er ihren prallen Globus an seinem flachen Unterbauch und wusste, dass es wieder an der Zeit war, ihn ein wenig zu schlagen, nur mit seiner eigenen Hand diesmal, reine Handarbeit sozusagen. Er lächelte sie wieder an.

„Und, mein Liebling? Worum bittest du mich nun?“, fragte er sanft nach dieser Pause. Sie zögerte. Er stieß bedeutsam ein paar Mal härter gegen ihre Backen und sie verstand auf einmal, senkte den Blick. Dann hob sie ihn wieder.

„Herr, ich bitte dich um Schläge auf meinen Hintern“, sagte sie ergeben.

„Hintern?“, harkte er sofort nach. „Wie nenne ich deinen Hintern lieber?“

„Arsch, Herr. Meinen Arsch!“ Er nickte und lächelte. Sie war eine kluge Frau.

„Und was genau tue ich jetzt mit ihm?“

„Du versohlst ihn mir, Herr“, antwortete sie gehorsam nach einer Pause.

„Und warum tue ich das jetzt, mein Kleines?“

„Damit ich gehorsam bin, Herr“, erwiderte sie leise keuchend. „Eben war ich es nicht vollkommen. Ich habe mich bewegt, obwohl du es mir verboten hast.“ Er lächelte sie an.

„Und warum, mein Schatz, ist Gehorsam für dich so wichtig?“, harkte er erneut nach. Bei dem Gedanken an ihre Antwort wurde sein Schwanz schon wieder härter.

„Weil ich nur glücklich werden kann, wenn ich dir völlig ergeben und gehorsam bin, Herr.“  Er lächelte sie wieder an, nickte und küsste ihren elegant zurückgebogenen Hals. Ihr Kopf war weich an seine stützende Schulter gesunken. Er war zufrieden mit ihr, ja, sogar stolz auf sie. Er hatte sie an ihre absolute Grenze geführt, hatte ihr den Verstand ausgetrieben, ausgefickt, und sie war immer noch aufmerksam genug und bei ihm. Das machte ihn direkt schon wieder an. Er ließ sie aber noch kurz verschnaufen. Die Macht, die er über ihren Körper hatte, die Gewalt, mit der er sie immer noch fickte, wollte er so selber noch einen Moment auskosten. Er betrachtete sie im Spiegel, wie sie gehorsam vor ihm kniete, obwohl oder gerade weil er sie mit sadistischer Freude an ihren Schmerzen endgültig für sich in Besitz genommen hatte. „Mein Kätzchen“, murmelte er wesentlich sanfter. So, wie er sie jetzt vor sich sah, war sie wunderschön für ihn, und das nicht wegen ihrer körperlichen Schönheit. Ihr Widerstand war vorerst gebrochen, in den Hintergrund getreten. Sie schien ihm, seinem Willen tatsächlich entsprechen zu wollen. Das machte sie in genau dieser Situation zu etwas ganz Besonderem für ihn. Er wurde es merken, wenn sie ihm auch zu vertrauen begann. Das besänftigte zwar den Wilden in ihm noch nicht, aber das würde kommen. Wenn er deutlicher sah, dass sie aktiv versuchte, ihre Angst in den Griff zu bekommen, trotz seiner momentanen Härte Vertrauen in ihn zu entwickeln, und dass in ihr wirklich Ehrgeiz aufkeimte, seinem Willen entsprechen zu wollen, dann würde das ganz sicher das dunkle, harte, triebhafte Verlagen nach ihr in ihm besänftigen.

„Schließe deine Augen wieder“, befahl er ihr nach dieser Pause dann sanft. Sie kam seinem Befehl sofort nach, hielt sich auch daran. Er streichelte ihr sanft über den Unterbauch, die Oberarme, über die Wangen. Er ließ sie seinen Körper und seine Hände fühlen, nur darauf sollte sie sich konzentrieren.

„Gut, dann will ich deiner Bitte gerne nachkommen“, antwortete er ihr dann schon wieder energischer.

Er trug sie so an sich gepresst zurück auf das Kissen und legte sie vorsichtig wieder ab. Er packte ihre Hüften und stieß noch eine kleine Weile versonnen zu, sah zu, wie sein Penis in ihrem Arsch verschwand. Dann zog er ihn sanft aus ihrer Rosette und verstaute ihn, sah dabei lächelnd auf ihre jetzt breit klaffende, von ihm eben weit geöffnete Rosette.

Ein kontroverses Thema, 2

Zu meinem vorherigen Post ein paar Anmerkungen und Gedanken von Mike Stone, den ich ja schon mit Begründung hier verlinkt habe. Dazu bleibt mir gar nicht viel zu sagen, das sehe ich genauso, außer, dass ich mich für diese Antwort herzlich bedanke und dass ich möchte, dass ihr das alle lest. Deswegen, lest bitte selber.

Mike Stone (kojotenhoehle.blogspot.de)

Ein guter Beitrag zu einem kontroversen Thema.
Ich muss allerdings auch sagen, dass für mich die Gedanken in einer Geschichte immer frei sind. Ich runzle auch die Stirn, wenn ich den Eindruck bekomme, dass da eine menschenverachtende Einstellung des Autors in den Handlungen von Charakteren durchschimmert. Aber manchmal ist genau das irgendwie Absicht, um zu polarisieren. Ob oder ob nicht der Mensch, der es geschrieben hat, auch wirklich ein Arschloch ist, lässt sich letztlich nur von Angesicht zu Angesicht herausfinden. Weil man dann in den Augen die Wahrheit ablesen kann.

Als Autor reizen mich Extremsituationen aufgrund der Effekte, die sie auf die Beteiligten haben. Ohne die Geschichte zu kennen, die du hier als Beispiel heranziehst, wäre eine Introspektive der betroffenen Frau dabei sicherlich nicht uninteressant. Eine Schilderung aus seiner Sicht hingegen nur, wenn sie ein Spotlight auf inneren Konflikt oder aber psychologische Abweichungen von der Norm in seiner Persönlichkeit wirft.
Zugegebenermaßen ist das meistens nicht der Fall und viele Erniedrigungsgeschichten sind einfach nur Fantasien von Leuten, die damit ausleben, was sie real (glücklicherweise) nicht umsetzen können. Oder – seltener – nicht umsetzen würden, weil sie wissen, wie falsch es ist. Was für mich dann wieder bedeutet, dass ihre Fantasie ein Ventil darstellt. Und das unterstütze ich dann schon wieder, auch wenn ich es nicht lesenswert finde.

So oder so…
Ich kann deine Wut verstehen. Und auch ein gewisses Unverständnis. Aber ich habe eben auch die Erfahrung gemacht, dass es erstaunlich viele Leute gibt, die sich gerne in der Fantasie in irgendwelche Opferrollen versetzt sehen und das irgendwie genießen. Und damit haben dann auch solche Geschichten ihre Rechtfertigung.
Oder um es deutlicher zu sagen: Wenn ich persönlich eine Vergewaltigungsgeschichte schreibe, dann nicht für die Männer, die glauben, sie würden gerne mal einer Frau Gewalt antun, sondern für die Frauen, die sich ganz insgeheim und selten mal dieser ‘verbotenen’ Fantasie hingeben. Ganz allein im stillen Kämmerlein und ohne jemals jemandem davon zu erzählen.
Und ich glaube, dass man derartige Intentionen den Geschichten auch entnehmen kann, wenn man genau hinsieht. Weswegen das nicht im Gegensatz zu deinen Aussagen stehen soll, sondern als Ergänzung.

liebe Grüße
Mike
(aka Coyote) ;-)

Ja, ich habe dieses Thema tatsächlich nur auf meine Art, zu schreiben, bezogen und die Geschichte dazu nur erwähnt, um zu erklären, wie ich zu dieser Assoziation gerade auf den vorherigen Kommentar überhaupt gekommen bin. Grundsätzlich wollte ich dazu eigentlich nur sagen, dass man in meinen Geschichten so etwas ganz sicher vergeblich suchen wird. Natürlich bewege ich mich auch immer schriftstellerisch an Grenzwerterfahrungen entlang, Extremsituationen, die mich wegen ihrer Konsequenz gerade so fesseln. Man könnte sich nur mal überlegen, wie viele ganz normale Alltagshandlungen bei jedem der Leser hier jeden Tag entweder von Liebe oder von Macht bestimmt sind, wenn man da einen genauen Maßstab anlegen würde, dann bin ich mir sicher, dass die Handlungen, die auf Machtstrukturen beruhen, sogar noch in der Überzahl sind gegenüber denen, die auf Liebe beruhen. Ein Grund für mich, solche Strukturen in meiner Phantasie auf die Spitze zu treiben, und wenn ich etwas auf die Spitze treibe, dann tue ich das auch, und das ohne dabei echte Foltermethoden zu bemühen, so etwas liegt mir auch nicht. Und gerade dann wird es für mich sehr wichtig, das einmal ausgesprochen zu haben, dass bei all dem, was ich so schon beschrieben habe und noch beschreiben werde, für mich kein Unterschied in der Wertigkeit der beteiligten Menschen besteht. Das Zufügen von Schmerzen, by the way, und die Definition von Liebe sind für mich da noch einmal ganz andere Kapitel.

Was konsequente schriftstellerische Beschreibung von Grenzwerterfahrungen angeht, lieber Mike, da bist du in meinen Augen eines der besten Beispiele dafür. Ich empfehle allen Lesern, mal deine Geschichte „Geschwisterliebe“ über Inzest zu lesen. Da beschreibst du das dermaßen auf den Punkt gebracht, pointiert und mit feinem Sprachwitz, dass sogar jemand wie ich, der mit diesem Thema eigentlich gar nichts zu schaffen hat, das wirklich hervorragend nachvollziehen konnte. Du hast mich in dieses Thema sozusagen hinein getragen. Nichts anderes versuche ich in meinen Geschichten, und da ist mir dieser Punkt eben enorm wichtig.

Davon ab mag ich die Geschichte, die mich so geärgert hat, hier nicht genau benennen, das wäre kein feiner Zug, wenn auch höchstwahrscheinlich für alle Leser hochinteressant. Ich kann dazu an dieser Stelle nur sagen, dass ich so etwas so niemals ausformulieren würde. Ich schicke dir aber nachher noch eine Mail, ich denke, dann wirst du verstehen, was mich daran genau regelrecht in Harnisch gebracht hat. Natürlich beurteile ich deswegen aber niemanden, der genau diese Geschichte gut findet, das versteht sich von selber. Gerade das Gebiet der erotischen Geschichten ist ja ein wirklich extrem breit gefächertes, da findet man ja wirklich alles, wenn man nur lange genug liest. Und ich behaupte einfach mal, dass gerade die Erotik sich in fast jedem Menschen auch bis in Extremvorstellungen hinein bewegt, wenn er das denn zuläßt, bei jedem eben auch anders. Und davor wegzulaufen oder die Augen zu verschließen macht in meinen Augen keinen Sinn! In diesem Sinne 🙂

Liebe Grüße an alle von eurem Matt!

Ein kontroverses Thema

Hi zusammen! Ich hab heute meinen ersten Kommentar von einem Leser bekommen, der nicht Krystan war :D. Darüber freue ich mich sehr, vielen Dank!

Dazu eine kleine Anmerkung von mir. Du hast geschrieben, dir gefällt meine Art, zu schreiben. Mir ist dazu ein Gedanke gekommen, den eine Geschichte ausgelöst hat, die ich heute gelesen habe. Da ging es auch um eine Beziehung eines dominanten Mannes zu einer devoten Frau, aber dem Autor hat es scheinbar einen Kick gegeben, die Frau menschlich herabzuwürdigen. Er hat sie als „mein Schweinchen“ bezeichnet, im Zusammenhang wurde das sehr klar, er hat sie auf die Stufe eines „instinktgetriebenen Tieres“ gestellt, das er entsprechend behandelt hat (sie ist sehr schlank und wird von ihm gezwungen, von ihm gefesselt und getragen eine große Spirale aus ca. 200 Fruchtgummis zu essen). Grundsätzlich wird so etwas ja in vielen Geschichten beschrieben, das ist ja nichts Neues.

Ich bin ja grundsätzlich der Ansicht, dass jeder Mensch (und insbesondere jeder Autor) für das respektiert werden sollte, was er persönlich gut findet. Das geht dann nur ihn etwas an, und man kann dazu nur sagen: Seh ich auch so, oder eben nicht.

So eine Aussage wirst du in meinen Geschichten aber niemals finden, das ist eine Aussage, die mich sogar richtig ärgerlich macht.  Mal ganz davon abgesehen, dass ich Schweine wie alle anderen Tiere nicht dazu benutzen würde, um so eine Aussage klar zu machen, bin ich der Ansicht, dass in einer solchen Beziehung der dominante Teil (egal, ob jetzt Mann oder Frau) und der devote immer und unter allen Umständen gleich viel wert sind. Ich könnte gar nicht anders schreiben. Wenn ich dann trotzdem richtig harte Praktiken beschreibe (wie zum Beispiel eine Vergewaltigung) und die auch von Matt begründen lasse, wird Matt aber niemals sagen, dass die Frau weniger als er wert ist, weil er das mit ihr tun konnte. Oder wenn Matt Nina demütigt, könnte er so etwas auch tun, aber eben nicht, weil er sie für ein Tier im abwertenden Sinne oder einen Menschen zweiter Klasse hält. Für mich geht das zusammen, auch, wenn es mir manchmal schwer fällt, das dann auch klar zu machen. Wenn das jemand anders versteht, steck ich ja auch nicht drin. Aber das ist der Grund, warum ich Matt manchmal Sachverhalte deutlicher erklären lasse, als es der Geschichte an sich vielleicht gut tut. Weil ich in diesem Punkt auf gar keinen Fall missverstanden werden möchte. Für mich gibt es da eine haarfeine Grenze, die ist mir persönlich aber sehr wichtig. Deswegen ist Matt auch immer freundlich. Er stellt sich manche Dinge sehr drastisch vor, aber er beschimpft eine Frau nicht so. (Wobei, wie gesagt, die Geschlechter da an sich völlig egal sind für mich.)

Anderes Beispiel: Man kann einen devoten Spielpartner ein Halsband tragen lassen, weil man ihn disziplinieren möchte und/oder weiß, dass ihm genau das gut tut, oder man kann es tun, weil man ihn wirklich wie ein Tier im abwertenden Sinne „hält“, und das kann der devote Partner ja dann auch mögen. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Mir persönlich wiederstrebt das sowieso schon, weil ich Tiere nicht abwerte, weil ich sie halte. Aber grundsätzlich würde ich persönlich das niemals so wertend beschreiben.

Das nur mal so am Rande. Man liest vielleicht heraus, ich bin wirklich wütend. Das liegt wohl an diesem speziellen Bild in dieser Geschichte. lg

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.