Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 7: Willst du eine Sklavin sein, musst du leiden können

(So, es geht weiter, mit etwas Verzögerung, aber mir ist im Moment so gar nicht nach diesem Thema. So kann ich nicht immer schreiben. Aber diesen Text habe ich ja vorliegen, ich habe ihn deswegen nur weniger angepasst. Ich bin gespannt auf eure Kommentare! 🙂

😀 Na ja, etwas angepasst hab ich ihn schon, und vielleicht tue ich das auch noch nachträglich weiter. Mal sehen, ich kann halt nicht aus meiner Haut! Das Wort des Anstoßes ist übrigens entfernt, aber auch das hat zu einer kleinen Erweiterung geführt! Liebe Grüße!)

Er schob einen Arm unter ihr Becken und hob es etwas zu sich an. Er zog ihren Oberkörper dabei leicht zu sich nach vorne, so dass ihr Rücken in einem sanften Bogen durchgebeugt vor ihn hinunter auf den Tisch führte, elegant und sehr demütig, wie es ihr nun auch zustand, ihm hoffnungslos und völlig hilflos ergeben. Er drängte sich mit seinem kräftigen Körper leicht zwischen ihre herabhängenden schlanken Beine, drängte sie etwas auseinander, was sie willenlos mit sich machen ließ. Sie hingen jetzt etwas gespreizt vor seinem Bauch, ihre Unterschenkel fühlte er sanft an seinen Oberschenkeln anliegen. Wenn sie jetzt mit ihnen und ihren High Heels auffahren würde, dann würden ihre Backen reizend auf seinem Arm zappeln und ihre Füße würden neben ihm hochfahren. Das war die perfekte Position, um sie noch eine Weile zu schlagen, zu züchtigen, zu martern, nach allen Regeln der Kunst. Jeden bewussten Widerstand hatte er ihr schon ausgetrieben, jetzt würde er ihr auch jeden unbewussten noch austreiben. Er lächelte fast grausam, mit blitzenden Augen. Er würde auch mit ihr in seinem Besitz immer wieder entführte Frauen in diese Hütte mitbringen und vergewaltigen und foltern, aber das hier mit ihr war für ihn etwas ganz Besonderes.

Er dachte kurz mit Wollust an die Frau, die er schon drei Mal hierher entführen konnte. Er hatte sie beobachtet und sich an ihrer allgegenwärtigen Angst und doch Gehorsam ihm gegenüber geweidet. Den hatte er ihr ebenfalls eingeprügelt, er musste sie nur anrufen, dann kam sie, unauffällig und auf der Stelle, zu einer weiteren höchst schmerzhaft für sie verlaufenden Sitzung mit ihm. Sie liebte ihn inzwischen abgöttisch, trotz seiner Schläge oder gerade für sie. Aber Nina wollte er bei sich haben, jeden Tag, und alles, was er jetzt tat, tat er in dem Wissen, dass sie sich morgen früh, wenn er sie weckte, daran erinnern würde, und übermorgenfrüh, und jeden Morgen danach. Das war ein wirklich erhebendes Gefühl, das wollte er um nichts in der Welt jetzt missen.

Er nahm sich derweil, während seine Gedanken bei so angenehmen Dingen verharrten, aus wieder einem anderen bereitstehenden Spender ein spezielles Therapeutikum für einen wundgefickten Frauenarsch, für eine von seinem breiten Penis überdehnte Rosette. Es hatte gute anästhetische Eigenschaften, schloss dabei sofort die vielleicht entstandenen kleinen Schleimhauteinrisse, desinfizierte sie und pflegte sie. Er hatte es speziell für diese Zwecke selber hergestellt. Frauen, die so von ihm durchgefickt worden waren, kannten das kurze Brennen, das es auslöste und lernten es lieben. Es bedeutete aber für sie auch, dass er sie relativ rasch direkt wieder nehmen konnte. Und das tat er in aller Regel auch.

Er rieb das kühle Gel mit raschen, routinierten Bewegungen in den klaffenden Ringmuskel ein. Bei dieser Tätigkeit musste er immer an seinen Vater denken, der bei einer solchen Gelegenheit gemeint hatte, er würde das so geschickt und routiniert erfahren tun wie ein Bäcker seine Brote knetete. Er mochte diesen Vergleich, danach dachte er oft an zu knetenden Teig, wenn er Frauenrundungen mit seinen Händen bearbeitete. Er nahm mehrfach nach, sah konzentriert zu, wie Ninas Rosette sich  unter seinem festen, gleichmäßigen Druck verengte, sah genüsslich zu, wie sie sich langsam wieder schloss. Ihre Ränder waren rot und wundgefickt, prächtig eingeritten. Er stand hinter Nina, hatte mit der anderen Hand fest ihre Hüfte gepackt und hielt ihren schönen dunkelroten Globus direkt vor sich. Ihre Beine hingen weiter schlaff herab.

Sie hielt auch trotz des plötzlichen Brennens brav still und rührte sich nicht. Er lächelte über diesen vorauseilenden Gehorsam seiner Sklavin, streichelte besonnen ihren fabelhaft dunkelrot prangenden Globus und rieb diesen auch gleich noch mit etwas Cortisonsalbe ein, damit ihre Haut nicht so anschwellen würde. Ihr Becken lag relativ schmal, aber durch ihren Arsch prall erhoben auf seinem breiten Unterarm. So konnte er sie ein ganzes Weilchen halten, er hatte extra seine Unterarmmuskulatur und Handgriffstärke trainiert für solche Griffe. Ihr Arsch verlor auch in dieser Position nicht an seiner prallen Rundung, genauso wie ihre Brüste im Hängen, wie er mit Wohlgefallen feststellte. Es würde ihm ein Fest sein, den jetzt zu so richtig zu traktieren.

„Kreuze deine Arme auf deinem Rücken, Sklavin, wenn dein Herr dich jetzt versohlt“, befahl er der Frau mit leiser Stimme. Sie tat es sofort, er sah lächelnd, wie sie ihre Arme freiwillig hinter ihrem schlank nach oben durchgebogenen Rücken verschränkte, das Gesicht auf der Seite liegend und ihm zugewandt. So etwas war ein echter Erfolg in seiner beabsichtigten Züchtigung, das überprüfte er nun. Er stellte sich etwas vor ihre schlanken Unterschenkel, so dass er sie mit seinem kräftigen Körper unten halten würde, wenn er Nina jetzt erneut versohlen würde. Und das konnte er mit ihr auch wirklich nur machen, weil er mit ihrem hochgehobenen Arsch auf seinem kräftigen Unterarm so gut umging, dass er ihren Oberkörper dabei nicht bewegte. Und sobald sie wieder strampeln würde, würde er sie ablegen müssen. Aber das konnte er ihr wirklich nicht raten.

Er lächelte auf Nina herunter. Ihre Rosette hatte sich wieder geschlossen. Er streichelte ihre glühenden Arschbacken, dann griff er prüfend fest in jede. Sie stöhnte leise auf.

„Du bleibst jetzt liegen, wenn ich dich versohle, verstanden, Nina?“, fragte er sie wieder laut. Ihre Schonzeit war vorbei.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm. So gehorsam würde sie nicht bleiben, das wusste er, aber er hatte ihn schon in sie hineingeprügelt und gevögelt, jetzt musste er ihn nur noch geduldig immer wieder festigen, wenn sie sich aufzulehnen drohte. Er streichelte lächelnd ihre zwei prallen Globen auf seinem Arm, fuhr in ihre Rosette und ihre Scheide vor mit zwei Fingern. Jetzt zumindest stand ihm alles von ihr zur Verfügung. Nur oral wollte er sie noch nicht nehmen, dazu war es zu früh. Aber alles andere hatte er jetzt schon. Und es sah prachtvoll aus. Er streichelte sie noch einen Moment versonnen, diese zwei heißen Globen, diesen Knackarsch, windelweich geprügelt, butterzart, und die weiche Rosette zwischen ihnen. Eine Frau, so erzogen, war wirklich wunderschön.

„Du bist meine Sklavin, und als solche erwarte ich jetzt Stolz von dir, meine Kleine, jede Menge Stolz. Dass du die innere Kraft dazu besitzt, das weiß ich, aber es braucht Mut von dir, dich jetzt fallen zu lassen und zu weinen, jetzt, wo du weißt, was auf dich zukommt. Ich will, dass du du selber bleibst, auch, wenn ich dich so schwer züchtige, ich weiß, dass du das kannst. du wirst mich nicht enttäuschen. Ich will, dass du stolz darauf bist, wenn du mich auf diese Weise mehr als geil auf dich machst. Also beherrsche dich und sei mir zu Willen!“

Er kam langsam wieder in Stimmung, ihr alles auszuprügeln, es durchzog ihn heiß, sein Glied richtete sich schon wieder ganz auf. Er würde sie noch sehr oft so versohlen, in ganz anderen Positionen, in der Öffentlichkeit, auf Ausflügen, bei ihrer und auch seiner Arbeit. Er würde bei einem festlichen Dinner des Club99 das Abendkleid seiner Frau hochraffen und ihr im Stehen genau diesen kleinen Knackarsch versohlen. Vielleicht auch wieder in dieser Position, vielleicht war die sogar die beste, weil er ihren Arsch dann für sich hatte. Und ihm damit die einzig richtige Behandlung zukommen lassen konnte.

Er sah dieses Bild vor sich, wie er ihren Arsch auf dem Dinner angehoben hatte, zwischen den Dinnergedecken und Tellern, noch schön rosa-rot wie das perfekt gegarte Rinderfilet, und sie in ihrem perfekt sitzenden Kleid mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. Es konnte sie auch ein Freund halten. Aber er wollte sie nicht entwerten. Sie würde immer ihre sehr hohen High Heels tragen, solche, die ihr nicht vom Fuß fallen konnten.

Er überprüfte noch einmal ihre Scheide, spreizte dazu ihre beiden inneren Schamlippen weit auseinander. Er sah, wie ihre Scheide leicht zuckte. Er strich über sie, über ihre Perle, sah, wie sich dieses Zucken sogar noch verstärkte. Sie war kurz vor einem Orgasmus, dem vierten dann schon.

Er überlegte kurz, prüfte sich selber, während er sie leicht dort weiter streichelte. Sie lag hier so ergeben über seinem Arm, windelweich geprügelt und schon butterzart gefickt. Und sie hatte sich ihm vollständig ergeben. Aber tat sie genau das nicht immer, wenn jemand stärker war als sie, und erwartete dann, dass sie gut dafür behandelt wurde? Das tat sie vielleicht schon unterbewusst, aber genau so tat sie es. Sie manipulierte auch die Stärkeren durch ihre Schönheit und sah darin ihre eigentliche Stärke. Er durfte sie jetzt also nicht allzu sehr verwöhnen oder liebevolle Gefühle für sie ausleben, gerade wegen ihrer Ergebung. Er musste ihr jetzt ihre Ergebung quasi wieder austreiben, ausvögeln, damit sie kapierte, dass er mit ihr genau das tat, was er gerade wollte, und ihn dafür trotzdem ergeben liebte.

Er überlegte. Er kam nicht so richtig an ihre Scheide heran, er brauchte eigentlich zwei Hände, durchfuhr es ihn dabei  etwas unwillig. Er drängte ihre Beine wieder mehr auf seine Seiten, ihre Unterschekel lagen wieder an seinen Oberschenkeln. Aber damit war ihre Vulva immer noch nicht genug gespreizt.

„Greif vorsichtig nach oben und spreize mir deine Arschbacken, Sklavin“, herrschte er sie gröber an, als er es eigentlich wollte. Sie zögerte kurz, tat dann aber, was er von ihr erwartete. Sie griff geschickt und gelenkig an ihre Oberschenkel ganz oben und straffte sie so stark, dass ihre Backen sich vor seinen Augen wieder dehnten.  Er sah zu ihr nach unten, jetzt stabilisierte sie diese Position sogar gehorsam, stöhnte dabei vor Schmerzen leise auf.

Er konnte ihren Scheideneingang und ihre Perle nun gut sehen, er konnte quasi in ihre Scheide hineinsehen. Nun gut, ein vierter Orgasmus war ok für sie, weil sie danach zu wundgefickt sein würde. Er kannte die Reaktion der weiblichen Anatomie ganz genau, wenn er sie dort einmal windelweich gerammelt hatte, dann schwollen ihre zarten Schleimhäute so sehr an, dass ihre Scheide für ihn erst einmal unbrauchbar werden würde, und ein Orgasmus war dann für sie nur noch vaginal, also direkt möglich. Also sah er lächelnd nach unten auf den gehorsamen Körper seiner Frau und stimulierte sie dabei wieder geschickt und entschlossen, auf einen vierten Orgasmus hin. Dabei lächelte er, denn das gefiel ihm doch ausgezeichnet, ihr praller, leuchtend roter Arsch und ihr gehorsames Zucken, das immer stärker wurde.

Mit viel Zeit und Ausdauer fickte er nun mit seinen Fingern ihre auslaufende Scheide und rieb ihre Perle. Ihr Nektar lief ihre Oberschenkel herunter. Was so ein paar Schläge doch ausmachen, dachte er grinsend. Sie exponierte sich jetzt vor seinen Augen völlig ungeniert. Ihre Hände schlangen sich um ihre kräftigen Oberschenkel und rissen ihm ihre Arschbacken noch weiter auseinander. Kein Zweifel, das gefiel ihr. Ihre Brüste wackelten unter ihrem keuchenden Atem, sie hatte die Augen geschlossen und scheinbar alles vergessen um sich herum. Immer wieder tauchte er seinen Finger bis zum Anschlag in sie ein und entlockte ihr ein lautes Stöhnen. Es fühlte sich an, als würde er sie richtig ficken, so eng zog sich ihre Scheide zusammen. Sie dachte in diesem Moment an nichts mehr. Alles war ihr gleich. Alles, was für sie zählte, war seine Finger, die nun ganz alleine für sie da waren. Ekstatische Laute, rhythmisches Hecheln und aufsteigende Euphorie bestimmten den Augenblick nun für sie. Seine Stöße wurden immer schneller, bis Nina schließlich gewaltig kam. Ihre Augenlieder begannen zu flackern. Deutlich konnte man das Weiße in ihnen erkennen. Mit kräftigen Bewegungen fickte er sie in ihre Scheide, rieb ihre Perle, bis ihr Zucken ganz nachgelassen hatte.

Er fühlte sich dabei, als spielte er mit erfahrenen Fingern und Griffen ein Musikinstrument, und er hielt ja auch ihren Arsch genau so. Sie wehrte sich nicht mehr gegen diese völlig entwürdigende Haltung, und ihm machte dieses kleine Intermezzo großen Spass. So war es für ihn ja auch nur, wenn er die Frau zu behalten gedachte.

Und nun keine Pause für sein Schätzchen, dachte er grinsend.  Er überlegte wieder kurz und etwas unentschlossen, sah dabei zu, wie ihr Lustnektar quasi überlief und dickflüssig ihre Vulva herab rann. Sie brauchte für ihren ersten Vaginalfick nicht mehr geschmiert zu werden. Wie konnte er sie nun angemessen weiter versohlen? Sollte er schon den Kochlöffel nehmen? Oder doch wieder das Paddle? Hm, der Kochlöffel würde nur die Einblutungen verstärken durch seine Rundung. Also lieber das flache Paddle.

„Gut, mein Schatz“, sagte er leise, als sie wieder ruhig lag, und meinte das auch so. „Jetzt wird dein Arsch wieder brennen. Du bleibst so liegen! Ein Zappler, und du bekommst den Kochlöffel zu spüren! Ist das klar?“ Seine Stimme klang ruhig, aber schon wieder angespannt. Jetzt wollte er sie wieder schreien hören.

Sie öffnete die tränenverschleierten Augen und nickte wieder, sah ihn an. „Gut“, sagte er wieder leise. „Sieh mich weiter an, während ich dich versohle!“ Sie nickte wieder leicht. Diese Position und sein Versohlen vor ihren schmerzgepeinigten Augen würden sich in sie brennen.

Er fasste sie fester um das Becken, holte aus und schlug zu, so kräftig und hart er konnte. Ihr Arsch war so weit unten, dass er bequem richtig ausholen konnte, und sie bekam seine volle Kraft seines Oberarmes zu spüren. Sie jaulte auf, und ihr Griff um ihre Oberschenkel erlahmte. Er lächelte ihr nur in die Augen, sah ihre elegant durchgebogene Rückenlinie hinunter bis zu ihrem Nacken. Sie ließ erschöpft den Kopf sinken, zeigte ihm ihren schönen Nacken, und dann schlug er weiter richtig hart zu, holte die Kraft jetzt auch aus Schulter- und Brustmuskulatur. Hieb auf Hieb klatschte er ihr auf ihre fleischigen, festen wackelnden Backen direkt in seinem Arm. Er fühlte, wie jeder seiner Schläge ihren zarten Unterleib erschütterte, er war kräftig und konnte die Auswirkungen jeder seiner Schläge im ganzen Leib seiner Frau fühlen. Er sah dabei auf ihre langen, schon leicht aufzuckenden Beine, sie heulte schon wieder Rotz und Wasser, begann, zu schreien. Ihre Arme wedelten hilflos umher, sie versuchte, sich in die Tischplatte zu krallen. Er wollte ihre Beine wieder fliegen sehen. Wollte den Kochlöffel auf ihre Backen niedersausen sehen. Er lächelte wohlgefällig und ließ sie erstmalig dieses Lächeln auch sehen. Dann halt beides noch, dachte er bei sich, den Kochlöffel und das Paddle.

„Du machst mir jetzt großen Spass, mein Kind“, sagte er dabei mit erhobener Stimme zu ihr, musste das laute Klatschen und ihr andauerndes Schreien übertönen. Jetzt gefiel ihm der Lautstärkepegel wieder. Lautes Klatschen Haut auf Haut bildete dabei das wichtigste Geräusch, zusammen mit ihren hohen, spitzen Schreien.

Unbeirrt sauste die züchtigende harte Hand auf ihren malträtierten Arsch, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po leicht in Sicherheit zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff, und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande. Und das auf seinem Arm, das reizte ihn so richtig. Und auch ihr hilfloses Rudern mit den Armen wollte er noch hektischer und fahriger sehen, das war wunderschön, besonders weil ihr leichtes Winden mit dem Oberkörper dabei ihre Brüste für ihn gut zur Geltung brachte.

Niemals zuvor hatte sie wohl solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich sicherlich noch nie so geschämt! Das hier waren schließlich nicht die intensiven Schmerzen eines Knochenbruchs, eines Unfalls oder ähnlichem, sondern einer Züchtigung. Was musste das nur für ein Anblick sein, den sie da gerade bot: Eine erwachsene Frau, die wie ein ungezogenes, kleines Mädchen über dem Arm ihres Mannes lag und den nackten Hintern versohlt bekam! Und das so richtig hart, ohne Rücksicht und mit wachsender Begeisterung! Er grinste sie jetzt direkt wollüstig an. Er fühlte, er durchbrach ihren Gehorsam wieder, ihre Fassungsmöglichkeit, sie schrie laut und hoch auf, Ihre Schreie gellten ihm in den Ohren. Brutal schlug er noch fester zu, sah, wie die Haut wieder anschwoll.

Sie wand sich auf dem Tisch, ohne Fesseln im Moment und doch brav liegen bleibend. Sie hing jetzt auf seinem Arm mit seinen Schlägen schon wie in ihren Fesseln, ohne sich befreien zu können, doch diese schwache Gegenwehr, die er ihr bewusst noch ermöglichte, reizte ihn nur umso mehr. Noch immer hegte sie die Hoffnung, seiner Folter zu entgehen.

Er genoss das sinnliche Gefühl in seiner Handfläche beim Aufklatschen auf ihrer nackten Haut, und seine Augen konnten sich kaum satt sehen, wenn sich die Stelle, wo seine Hand aufklatschte, erst noch einmal hell und dann leuchtend rot verfärbte, bis sie sich schließlich dem dunklen Rot der Umgebung wieder anpasste. Und das auf diesen perfekt gerundeten, prallen Arschbacken. Es sah aus, als würde ein Gewitter auf ihrem Arsch toben, und so war es ja auch. Es gefiel ihm, wie die gepeinigten Backen bei jedem Schlag wackelten und wie sie ihren Po immer wieder anspannte und zusammenkniff, wie um den nächsten Angriff abzuwehren. Sogar ihr Hin- und Herwackeln fand er irgendwie … reizend, ließ es doch deutlich tiefere Einblicke zu, als wenn sie nur reglos dagelegen hätte. Besonders aber befriedigten ihn das satte, laut klatschende rhythmische Geräusch und ihre immer lauteren hohen Schreie, die inzwischen nicht mehr protestierend, sondern nur noch bittend und dann panisch klangen. Er schlug sich in den Rhythmus, schlug sich ein, und er stoppte erst wieder, als sein Arm zu erlahmen begann und seine Handfläche brannte. Er sah lächelnd auf ihr leichtes Strampeln, hörte ihr Heulen wie eine Sirene und sah ihre zunehmende Erschöpfung.

„Ja, das macht müde, so gründlich versohlt zu werden, nicht wahr, mein kleiner Liebling?“, fragte er sie laut, um ihr Heulen zu übertönen. Er sprach sie fast immer liebevoll an. Jemand, der lächelte und das tat, tat etwas sehr altes in der Menschheitsgeschichte, er wollte dem anderen etwas Gutes. „Und da du so schön dabei heulst und zappelst, will ich dir auch etwas zum Heulen geben!“ Und mit dieser Ankündigung holte er ohne Umschweife den Kochlöffel und schlug damit direkt zu, sah ihr erst noch in die Augen dabei, um sie unten zu halten.

Mit einem satten „Pflatsch“ landete er zielsicher auf der Unterseite der rechten Backe, und hinterließ ein klar abgegrenztes, leuchtendes Oval. Die Backe klatschte unter seinem Schlag. Ein weiterer gellender Schrei füllte den Raum. „Auhuhuhuhu!“, und sie ruderte mit den Armen hilflos umher. Ihre Unterschenkel zappelten schön, die High-Heels flogen. Er lächelte. Nur in einem engen Rahmen war es ihr möglich, sich zu drehen und zu strampeln, was ihre Gegenwehr nur umso reizvoller machte. Er sah sie diesmal ernst an. „Du solltest das wirklich lassen“, drohte er ihr mit einer eiskalten Stimme, „sonst erregst du mich so, dass ich dich hier und jetzt bewusstlos prügele und ficke!“ Sie sah ihm immer wieder abirrend in die Augen, hielt dann tief durchkeuchend ganz still.

„Diese zehn Hiebe wirst du bitte laut und deutlich mitzählen, und wenn du das ordentlich gemacht hast, ist diese Sache erledigt, verstanden?“, bemerkte er ganz ruhig und wartete, bis Nina ein piepsiges „Ja“ von sich gegeben hatte. Sie sah ihn mit Panik in den Augen an. Dann hob er den Löffel wieder.

Er platzierte den nächsten klatschenden Schlag etwas unterhalb des ersten. Wieder dieser Schrei, gefolgt von einem Betteln um Gnade. Die beiden Ovale verschmolzen zu einem einzigen, und das laute Geschrei ließ erkennen, dass überlappende Hiebe offenbar doppelt schmerzhaft waren. Aber er wollte in dieser letzten Phase ihren Sitzfleck möglichst langanhaltend „behandeln“, und da war es eben notwendig, die Hiebe so dicht nebeneinander zu setzen.

Dann klopfte er mehrmals mit dem Löffel auf ihre linke Backe und wartete.

„Na, was ist mit den Zählen?“, fragte er schließlich, und sie schluckte. „Eins“, kam es schließlich leise schluchzend von ihren Lippen. Er sah während des Wartens auf ihre Antwort ihre weinend zuckende, elegant gebogene Rückenlinie herunter, ihre sehr schmale Taille, die er so betonte, und es überkam ihn wieder. Diese Haltung stand ihr überaus gut, sie schmeichelte ihr richtig. Er dachte daran, wie sie heute auf ihn zugegangen war, direkt in seine erfahrenen Hände, und das hier hatte er aus ihr schon gemacht. Es durchzog ihn heiß, er wöllte sie wieder schreien hören und ihre dunkelrot versohlten, schön geschwollenen Backen beben sehen.

„Gut, weiter so!“, ermunterte er sie lächelnd und ein Schlag auf die linke Backe folgte. Und wieder dieser Schrei, gefolgt von einem nur noch unzusammenhängenden, inständigen Flehen. Abwechselnd schlug er mit dem Löffel auf ihre Backen ein, bis jeder noch verbliebene Widerstand endgültig erlahmte. Jetzt waren seine Hiebe für sie unerträglich schmerzhaft, und er genoss jeden einzelnen, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um zu zählen. Nach dem elften schrie sie nur noch und hing schlaff über seinem Arm, machte auch keine Abwehrbewegung mehr. Er legte den Kochlöffel beiseite und streichelte lächelnd über ihre bearbeiteten, entzückend bebenden Backen. Es war phantastisch, sie so vor sich auf seinem Arm halten zu können, nur ihren Arsch. Er sah wieder ihre weinend zuckende elegant gebogene Rückenlinie herunter wie schon so oft jetzt. Es dauerte über zehn Minuten, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie überhaupt den Versuch machen konnte sich aufzurichten. In dieser Zeit behandelte er ihre Backen erneut, diesmal heulte sie nur durchgehend und bekam den beißenden Schmerz in diesem Inferno, das auf ihren Backen tobte, gar nicht mehr mit. Dann legte er sie ab und bereitete sie mit wenigen Handgriffen wieder für seinen schon schmerzenden Schwanz vor, überhörte einfach ihr Schreien und dann Heulen, sie konnte damit gleich weiter machen, wenn er sie wieder nahm. Als sie sich hochstemmen wollte, drückte er sie einfach nieder und fesselte ihre Hände erneut hinter ihrem Rücken. Sie sollte es immer und deutlich spüren, wie hilflos sie ihm und seinem Tun ausgeliefert war.

Ihr Arsch war noch einmal richtig fällig, bevor er sie dann erstmalig etwas sanfter von vorne nehmen wollte. Er wusste, sie war jetzt am Ende ihrer Kräfte, und er wollte nicht, dass sie ihm jetzt noch ohnmächtig wurde. Wieder kontrollierte er sorgfältig ihre Haut auf Aufplatzen oder Risse, fand aber wieder nur eine starke Schwellung. Der Zustand, in dem ein Frauenarsch war, wenn ein wahrer Könner ihn bearbeitet hatte. Er war sehr zufrieden damit. Ein paar Schläge mit dem Paddel konnten also nicht schaden, um ihr wirklich jede Gegenwehr auszutreiben jetzt. Und sie hatte sich wieder weit genug dafür erholt.

Langsam und genießerisch legte er ihr seine rechte Hand zwischen die Beine, strich über die Innenseite ihrer Oberschenkel und die Scham. Spielerisch glitt er mit der Hand über ihre Vagina, drang mit zwei Fingern in sie ein und stieß sie genüsslich nach vorne, packte dabei hart einen ihrer wie Feuer brennenden Globen. Sie wand sich in ihren Fesseln, soweit diese das zuließen und wurde sich dabei gar nicht bewusst, welchen Genuss sie ihm durch ihre nur noch unkoordinierte und äußerst schwache, fast schon unbewusste versuchte Gegenwehr bereitete. Er bohrte seine Finger noch tiefer in sie hinein, nur um zu fühlen, wie sie sich vergeblich ihm zu entziehen versuchte, sah dabei in ihr zur Seite gelegtes Gesicht. Sie stöhnte und flehte ihn mit großen Augen wortlos an, doch bitte aufzuhören, aber er lachte sie nur aus und machte weiter. Jetzt waren ihre großen Augen in ihrem zarten, weiblichen Gesicht wirklich sinnvoll, dachte er bei sich. Die Frau war schutzbedürftig, nackt und hilflos wie ein Baby, ihre Augen spiegelten ihm ihre Empfindungen, und Tränen rannen unaufhörlich ihre Wangen herab.

Er holte sich das Paddle heran, fickte sie mit zwei Fingern hart und brutal mit schnellen Stößen und schlug dabei wieder zu, schön gleichmäßig links und rechts, nach oben bis zu ihren Hüften und nach unten bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Wieder erfüllte lautes Klatschen Leder auf Haut den Raum. Dabei inspizierte er im Gebrauch genauestens die Spuren, die er mit den vorherigen Durchgängen auf ihrem Hintern verursacht hatte, und er bewunderte seine eigene Meisterleistung. Er holte aus und schlug das Paddel mit voller Wucht auf den Hintern der gemarterten Frau. Das klatschende Geräusch hallte im Zimmer wider, doch sie gab nur ein leises Stöhnen von sich. In der Zeit ihrer eintägigen Sklaverei hatte sie sich an harte Hiebe schon etwas gewöhnt, wie er zufrieden feststellte. Dennoch würde sie bald schon sehr viel mehr Lärm machen. Wieder und wieder knallte das Paddel auf Ninas Hintern. Er beabsichtigte jetzt, diese Züchtigung lange hinzuziehen, und so wartete er zwischen den einzelnen Hieben bis zu einer halben Minute, fickte sie dabei weiter hart mit den Fingern. Die Zeit zwischen den Schlägen gab der Sklavin zudem Zeit, um darauf zu reagieren, sich zu fassen und sich auf den nächsten Schlag vorzubereiten. Und immer wieder jagte das Paddel einen beißenden, stechenden Schmerz durch den jungen Körper der Sklavin, wie er dann an der Welle sah, die durch ihren ganzen Körper fuhr.

„Wirst du das noch einmal vergessen?”, fragte er sie zwischendurch drohend.

„Neeeeeeiiiiiin, Herr! Ich verspreche … ich werde immer daran denken!”, keuchte sie tonlos.

„Sehr gut, Nina!”, sagte er und ließ das Paddel auf dem wunden Hintern der Frau kreisen. „Ich will, dass du ab heute jeden Tag, immer daran denkst!”

Er fing wieder an, sie zu schlagen, und er machte lange damit weiter. Er vergnügte sich damit, die gemarterte, hilflose Frau zu verspotten.

„Ich kann es kaum abwarten, bis ich so weit bin, dich wieder durchzuficken!”, sagte er und streichelte dabei zärtlich durch Ninas Haar. Er hielt ab und zu beim Schlagen inne und ließ Nina den Grund für ihre Züchtigung wiederholen. Sie fand jetzt völlig aufgelöst immer neue, und er war sehr zufrieden damit. Auf manche wäre er selber gar nicht gekommen, die kamen nun aus ihrer weiblichen Seele, und er vermerkte sie aufmerksam bei sich.

„Nein, nein. Bitte nicht! Ich halte das nicht aus, ich komme um. Nein, bitte, nein”, flüsterte sie heiser, als er so um die fünfundvierzig Schläge herum war. Er lächelte sie an.

„Was hättest du denn jetzt lieber, mein Schatz, weitere Schläge oder durchficken?“, fragte er sie dann beißend ironisch.

„Durchficken“, flüsterte sie erschöpft, und er fragte nach. „Wie bitte, ich hab dich kaum hören können!“

„Durchficken, bitte, bitte durchficken, bitte, bitte!“, heulte sie leise und erschöpft auf. Er lächelte zufrieden. Sie lag jetzt ruhig da, wurde nur von den Schlägen und seinen in ihr arbeitenden Fingern nach vorne gestoßen.

Sechzig Schläge. Erst dann hörte er auf, Nina mit dem Paddel zu bearbeiten. Ihr junger, zarter Körper zuckte unter ihren Schluchzern. Ihr standen noch etliche weitere Züchtigungen heute bevor, doch jetzt würde sie ihm ergeben alles hinhalten, dachte er zufrieden grinsend, als er die Schläge dann einstellte. Während er also seine Finger weiter benutzte, um sie sexuell zu züchtigen, sah er sich ihre Rosette wieder an, die durch die Prügel wieder schön eng geworden war.

Richtig weh tat er ihr mit seinen Fingern indes nicht, er bewegte sie bedächtig, wenn auch sehr tief und schnell. Aber ihre Angst vor ihm war nun wirklich ins Bodenlose gewachsen und grenzenlos, machte nur seine Durchnahme mit seinen Fingern für sie schon zur Hölle, alleine durch die Drohung, die das beinhaltete. Als sie immer lauter schrie, stopfte er ihr einfach einen Ball als Knebel in den Mund und band ihn mit Riemen fest, genoss den panischen Ausdruck ihrer Augen dabei. Dann drang er wieder mit zwei Fingern in sie ein, presste gleichzeitig seinen Daumen auf ihre Klitoris und rieb sie.

Er war jetzt so erregt, dass ihn sein Schwanz in der Hose schmerzte.

Sein Opfer stöhnte und keuchte. Die Schmerzen auf ihrem Globus mussten unerträglich sein, sie mussten sie schier wahnsinnig machen. Dieser Gedanke steigerte seine Lust fast ins Unerträgliche.

Er überlegte, wie er weiter vorgehen sollte. Eine langsame Steigerung der Erregung war jetzt notwendig, wenn sie nicht plötzlich wie ein schlaffer Ballon zusammenfallen sollte.

Langsam ließ er seine Boxershorts wieder herunter, der Schmerz seiner Erektion verlangte nach Befreiung. Er streifte sie ab. Fast ebenfalls nackt, mit hoch aufgerichtetem Glied stand er jetzt hinter ihr.

Genüsslich betrachtete er sie nochmals: Ihre ausgestreckte, gespreizte Stellung, ihre zitternden, gemarterten Brüste und Globen, ihre zuckenden Schamlippen, die flatternden Arme und Beine, ihre weitaufgerissenen Augen und ihre Tränen. Ja, sie war bereit für seine finalen Ficks, jetzt würde auch er sie als fickbar bezeichnen. Er zog ihr den Knebel wieder heraus, er wollte sie jetzt stöhnen hören.

Mit einer einzigen, sanften Bewegung trieb er seinen Schwanz in ihren Arsch hinein. Bis zum Anschlag drang er ohne Probleme in sie ein und nahm sofort und schnörkellos den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ninas Arsch war schon williger. Er vergewaltigte ihren Hintern wieder auf brutale Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina leise auf, was ihn nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit der Hand auf ihren Arsch ein, während er ihn durch fickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Aber diesmal brauchte er nur ein paar Minuten, um das erst Mal wieder zu kommen.

5 Kommentare zu “Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 7: Willst du eine Sklavin sein, musst du leiden können

  1. cultas sagt:

    …..oh man oh man,was sie alles durchmachen muss! Freue mich schon auf den nächsten Teil und den übernächsten und und und.

    • msfestehand sagt:

      😀 Und ich war mir nicht so sicher, ob euch das nicht zu heftig wird! Ich verrate auch nicht, wie es weiter geht, aber es geht noch eine Strecke! Aber, ich muss dazu sagen, Matt kann auch anders, dieses Thema von Sexualität und Macht, das mich interessiert, hat noch andere Facetten. Aber herzlichen Dank für die Rückmeldung! lg

  2. she sagt:

    Butterzart gefickt! Nach dieses Attacken. 😉 wieder sehr schoen beschrieben, den Mann und sein Handeln. Freue mich schon darauf wenn Er sich in ihr verliert.
    LG

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