Nina, Tag der Entführung, Teil 4: Züchtigung ist erst der Anfang

(Bitte nicht wundern, die nächsten Teile kommen nicht mehr ganz so schnell! Ich möchte, dass ihr neugierig bleibt! Und am Blog selber muss ich auch noch etwas tun!)

„Ich werde damit anfangen, dich mit der Hand zu züchtigen, Nina. Das wird dir einen Vorgeschmack auf das Paddle und den Riemen geben”, verkündete er dann langsam und genüsslich ihr Strafmaß.

Nina wimmerte leise. Er streichelte sanft die zarten, heiß nachglühenden Globen mit seiner linken Hand. Er fuhr noch einmal fest streichelnd über ihre strammen, elegant geschwungenen Oberschenkel, griff noch einmal gleichzeitig mit der Rechten in ihre Taille und ihre Hüften und überzeugte sich genussvoll, dass sie wirklich am ganzen Körper so schlank und durchtrainiert war. Er sah ihre elegant geschwungene, zarte Rückenlinie herunter bis zu ihrem Nacken, streichelte dabei ihre schmale Taille, griff unter ihren Leib und streichelte auch versonnen ihren flachen Bauch. Seine linke Hand fuhr immer noch fest über ihre ihm ausgelieferten, strammen, hohen Backen. Ihre Lendenwirbelsäule machte eine leichte Beugung nach innen, dann verlief ihr Rücken gerade und fast schon zierlich bis in den Nacken. Die Linie ihres Rückens ließ sich gut mit den Augen nachverfolgen, ihre Rippen waren gut sichtbar. Ninas Schulterblätter standen ganz zart heraus, ihr Kinn hing fast unten am Boden, war zart, aber dennoch energisch geschwungen. Ihr Gesicht verschwand im Moment unter ihren langen, schwarzen Haaren. Nina hatte relativ breite Schultern, breiter als ihre Hüften, sie war athletisch gebaut und besaß damit in seinen Augen eine fast schon ideale Schönheit.

Er sah auf ihre zarten, in ihrem Rücken gefesselten Handgelenke, ihre kleinen Hände hilflos zu Fäusten geballt. sah eine ihrer strammen Brüste straff auf ihren Rippen stehen. So schöne, pralle Brüste auf so einem zierlichen Brustkorb, das war schon kaum durch Chirurgie zu erreichen, so etwas fand auch er wirklich nur selten. Er fuhr mit der Rechten von der Bauchseite aus weiter sanft nach unten bis direkt in ihre Scham vor, rieb ihre Perle sensibel auf. Dabei spreizte er mit der Linken ihre inneren, rosigen Schamlippen weit, sah sich seine sie streichelnden Finger in ihrem Allerheiligsten gut an, fühlte, wie zart und warm ihre Schamlippen waren. Er neigte seinen Kopf noch etwas und sah direkt auf ihre Scheide, die schon zuckte.

„Braves Mädchen“, kommentierte er das leise lächelnd. Die Augen fest auf ihre offen stehende Scheide gerichtet streichelte er sie intensiver. „Weißt du, Liebes, es wird kaum einen Mann in deinem Leben geben, der dich und deine körperliche Schönheit so zu schätzen wissen wird wie ich. Auch, wenn du das so noch nicht verstehen wirst, das ist so. Ich weiß deine Schönheit wirklich zu würdigen, deshalb versohle ich dich jetzt so hart, und deshalb nehme ich dich nachher noch härter. In gewisser Hinsicht hast du also tatsächlich erreicht, was du mit deiner Teilnahme an der Reportage gesucht hast.“ Er musste grinsen, er sagte ihr das mit einem tiefen Einblick direkt in ihre zarte Scheide, diesen Moment kostete er noch etwas aus. Er fühlte, wie ihre Perle unter seinem fingerfertigen, empfindsamen Reiben noch stärker und feuchter anschwoll, spreizte ihre immer feuchter und praller werdenden Schamlippen noch etwas weiter. Was Nina im Moment für ein Gesicht machte, interessierte ihn nicht, er sah die Reaktion ihres Körpers, und die war eindeutig.

Ihr zarter, hocherotischer und ihm vollkommen ausgelieferter, seine Schläge bebend erwartender Körper hatte ihn zu dieser unverhofften Zärtlichkeit verleitet. Er wusste, sie würde kommen, diese auf sie zukommenden Schläge machten ihren vor Anspannung vibrierenden, gefesselten Körper über seinem Schoß liegend hochgradig erregbar, das konnte er gut sehen. Das geschah auf einer Ebene, die Nina bewusst gar nicht zugänglich war und die sie damit auch nicht beeinflussen konnte. Er entschied sich spontan um, einen ersten Höhepunkt in dieser einprägsamen Situation würde seine kleine Sklavin unbewusst in einen direkten Zusammenhang mit seiner direkt darauf folgenden Züchtigung bringen, sie würde so schnell schon beginnen, Schmerz mit Lust zu verbinden, wenn er es war, der sie züchtigte. Damit hatte er die im Leben bisher sehr erfolgreiche und selbstständige junge Frau schon im Sack, damit begann er schon, sie erfolgreich auf sich zu prägen. Und das zeigte ihm wieder, was eine gute Vorbereitung ausmachte. Man brauchte nicht tagelang sinnlos zu foltern, einen Menschen völlig in den Abgrund treiben und auch abstürzen lassen, um so etwas zu erreichen. Nicht, wenn man überlegt und ruhig vorging. Natürlich gab es auch Frauen, die wesentlich härtere Kaliber waren, das wusste er auch. Aber für seine kleine Nina reichte diese Stufe schon völlig aus. Und wahrhaft foltern war auch gegen seine grundsätzliche Lebenseinstellung, manchmal tat er das auch, aber nur, wenn er wirklich finster drauf war. Und eines war auch ganz sicher: Um so eine Umerziehung wirklich angemessen durchführen zu können, musste man alle Härtestufen einer Züchtigung aus eigener Erfahrung kennen, bis hin zu einer richtigen Folter, um den Härtegrad wirklich richtig einschätzen zu können. Diesen Härtegrad bestimmte ja er selber, nicht die Frau. Was die Frau sich unter Härte vorstellte, das war wieder eine ganz andere Sache. Blieb man in einem mittleren Bereich, musste man sowohl den niedrigen wie auch den hohen und höchsten kennen. Und züchtigte man hart, musste man die Situation immer wieder subtil entspannen können, so wie jetzt zum Beispiel gerade.

Matt streichelte Nina so behutsam weiter, während ihm diese Dinge durch den Kopf gingen. Er sollte ein einschlägiges Lehrbuch verfassen, dachte er grinsend bei sich. Er warf dabei einen langen, überaus anregenden Blick hoch zu ihren prall gestriemten, schön geröteten Arschbacken und hinunter auf ihre strammen Waden und zierlichen Fesseln, die ebenfalls gefesselt ruhig bis fast auf den Boden hingen. Dann heftete er seinen Blick wieder auf ihre zuckende Scheide, fühlte, wie Nina sich leicht und verschämt zu winden begann mit ihrem Unterleib auf seinem Unterarm, sie stöhnte leise von tief unten herauf auf, und dann durchraste ein erster, brennender Orgasmus ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper, ihre Scheide zuckte schwer, zog sich kraftvoll zusammen, die ganze Frau wand sich vor Erregung leicht keuchend auf seinen Oberschenkeln.

Er beobachtete das lächelnd, bis das Zucken wieder schwächer wurde, ließ sie dabei völlig in Ruhe. Dann richtete er sich lächelnd wieder ganz auf. „Sehr schön zuckst du schon, mein Mädchen“, kommentierte er das mit leiser Stimme, sah dabei herunter auf ihr verborgenes Gesicht. Sie schluchzte leise, ihre eigene körperliche Reaktion auf seine Finger beschämte sie, ihr eigener Körper hatte sich gegen sie gewandt, sie verraten. Er lächelte breiter. Nun, das würde ganz sicher nicht das einzige Mal bleiben. Er streichelte noch einen Moment ihre sanft glühende, jetzt nasse Scham.

„Einen hübschen Arsch hast du, Nina“, sagte er dabei energischer, bezog sich nicht weiter auf ihren schmachvollen Höhepunkt. Sie sollte Vertrauen zu ihm fassen, Zuckerbrot und Peitsche kennen lernen. „Es ist fast eine Schande, dass ich  ihn dir so hart versohlen muss.“ Er rieb ihn jetzt fester mit der Linken, hielt mit der rechten Hand von unten etwas gegen. „Aber was sein muss, muss sein! Und nur zu deiner Information, das sind keine Spielchen. Es ist mir bitter ernst. Ich glaube nämlich, dass es höchste Zeit wird, dass du einmal die Konsequenzen deines Verhaltens ernsthaft zu spüren bekommst.“ Er ließ ihren Unterleib auf seiner rechten Handfläche liegen, die Finger in ihrer Scham, hob mit diesen Worten seine linke Hand und ließ sie zum ersten Mal auf ihr Hinterteil klatschen. Der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der Unterseite ihrer linken Pobacke auf, und sie jaulte auf.

Dieser erste Schlag war sehr kraftvoll geführt, und sie schrie auf wie am Spieß. Sie erwachte aus ihrer Agonie und fing an, wie wild um sich zu schlagen. Da sie aber effektiv nur mit den Beinen strampeln konnte, störte ihn das nicht besonders. Er musste erst ein Gefühl für diese Tätigkeit auf ihrem Arsch entwickeln, und so waren auch die nächsten Hiebe besonders heftig.

Seine offene Hand schlug mit lautem Klatschen auf Ninas rechter Pobacke auf, dann auf ihrer linken. Er hörte, wie die Frau unter dem plötzlichen stechenden Schmerz stöhnte. Sie begann, reizvoll mit dem Becken auf seinem Arm zu wackeln, versuchte, zu strampeln. Ihre prallen Backen verschoben sich wieder so reizvoll gegeneinander, ihr ganzer Arsch geriet in Bewegung.

Auf diese Weise ermutigt legte er mit der Züchtigung richtig los. Rechts, links, rechts, links, harte, sehr feste, regelmäßige Schläge, die er noch mit seiner rechten Hand unter ihrem Unterleib fühlen konnte. Er schlug immer härter zu, genoss das Wackeln und feste Schwabbeln, das Zappeln ihrer langen Beine, das Blut, das ihr in die zunehmend gereizte zarte Haut stieg. Dann verlegte er seine mit der ganzen Kraft seiner Schulter geführten Schläge mit Muße erst auf ihre linke Backe, versohlte sie kräftig von oben bis unten, nahm sich danach ihre rechte Backe genauso vor. Beide Backen nahmen jetzt schnell eine kräftige, leuchtende rote Färbung an. Nina winselte zunächst, dann weinte sie laut, als die Schläge immer fester auf ihren Po hernieder prasselten.

Gleichmäßig hart klatschte er Hieb um Hieb auf die fleischigen Backen seiner Sklaven, sichtlich entschlossen, die ganze Erziehungsfläche in ein erstes flammendes Inferno zu verwandeln. Er wusste, die Pause hatte ihre schon mit dem Gürtel bearbeitete Haut noch schmerzempfindlicher gemacht.

Nina heulte inzwischen Rotz und Wasser, strampelte wie wild, ihr ganzer Körper war in einem wilden Aufruhr, doch es half nichts. Unbeirrt sauste seine züchtigende Hand auf ihre strammen, wackelnden Backen, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po aus der Schusslinie seiner Schläge zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande.

Matt wusste, diese Frau hatte höchstwahrscheinlich niemals zuvor einen solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, es hatte sie wahrscheinlich noch nie jemand versohlt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich wahrscheinlich noch nie so geschämt! Er grinste bei diesem Gedanken, das war eine ganz neue Erfahrung für sie, aber ganz sicher nicht ihre letzte heute. Ihr ganzes Benehmen sprach dafür. In ihrem lauten Heulen klang noch sehr viel Auflehnung, Empörung und Wut mit, das konnte sie gar nicht verhindern, das war unterbewusst. Sie war eine erwachsene Frau, sie beugte sich nicht wie ein Kind, wenn er sie nicht dazu zwang. Schläge mit der Hand konnte sie noch nicht gut verpacken. Matt kannte die Frau auf seinen Oberschenkeln nicht gut genug, deswegen beobachtete er sie genau.

Jetzt kam er in Fahrt und ließ sich gehen. Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er jedoch ständig die Kraft. Schon bald schrie Nina lauthals bei jedem Schlag, mit dem die Hand des großen Mannes auf ihren kleinen Po traf. Er konnte sehen, welche Anstrengungen es die Frau kostete, sich vergeblich gegen seine Schläge zu wehren. Nina wusste nur zu gut, dass es noch weitere Züchtigungen nach sich ziehen würde, wenn sie mit ihren gefesselten Händen nach hinten zu greifen versuchen würde, um ihren Po zu schützen, deswegen unterließ sie das.

Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Nina strampelte wie wild mit den Unterschenkeln und dem Becken, und mehr als einmal verlor sie beinahe die Beherrschung über ihre Hände. Er genoss jeden einzelnen Schlag, betrachtete immer wieder dabei die ganze von ihm gerade gezüchtigte Frau auf sich. Er hatte einen steinhart erigierten Schwanz, und ihre hochrot wackelnden Backen ließen ihn nur noch härter zuschlagen. Sie heulte laut und wild. Er ging sehr gründlich vor, und als er mit ihr fertig war, glühte der Hintern der wunderschönen Frau tief leuchtend rot.

„Das sollte für den Anfang genügen”, sagte er nach einer ganzen Zeit angestrengter Tätigkeit und streichelte ihre überhitzte, weiche Haut nur noch. Er ließ die völlig außer Kontrolle geratene Frau auf ihm erst einmal etwas zur Ruhe kommen, sowohl ihren Körper wie ihren Geist. Er wusste, er hatte sie gehörig verwirrt, seine Entführung, seine unbarmherzigen Erklärungen, seine brutalen Schläge und ihr Höhepunkt unter seinen Fingern. Aber er kannte sich mit gezüchtigten Frauen aus, er machte das fast jeden Tag in irgendeiner Form. In Ninas Verhalten schwang noch sehr viel Kraft, Trotz und Wut mit, sie war noch keineswegs gebrochen. Er hatte nur ihren Arsch zum Glühen gebracht, der Geist der schönen Frau war ihm noch nicht untertan.

„Du bist noch nie versohlt worden, meine Schöne, nicht wahr?“, fragte er sie mit sanfter Stimme.

„Nein!“, heulte sie, jetzt ruhiger und weich über ihm herabhängend. „Noch nie!“ Er nickte, rieb mit der Handfläche über ihre heiße Haut. Sie merkte rasch, dass sein Druck auf ihre versohlte Kehrseite den brennenden Schmerz etwas linderte, hielt still, und er genoss das Streicheln über ihre glatten Rundungen.

„Das war zum Warmwerden, Nina. Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen.”

„Was?“, heulte sie erschrocken und unbeherrscht plötzlich los. „Das war nur zum Warmwerden? Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus!“

Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört. Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte. Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen.

„Mein Liebes, du wirst dich wundern, was du noch alles an Schmerzen erdulden kannst, bevor das wirklich nicht mehr geht! Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst!“, antwortete er ihr nur freundlich, ein krasser Gegensatz zu dem kalt drohenden Inhalt seiner Worte. Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert.

Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Ein ziemlich großes, glattes Lederpaddle. „Zeit für härtere Maßnahmen!” Er rieb das lederne, noch kühle Schlaginstrument auf ihren rotgeklopften Backen. „Ein Paddle ist ein breites Schlaginstrument aus Holz oder festem Leder, ich denke, du kennst so etwas noch nicht, mein Kleines“, erläutere er ihr ruhig sein Vorhaben. „Dieses hier wurde extra zum Versohlen von Frauenärschen angefertigt. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden!“ Er lachte laut auf, als ihr lautes Heulen wieder einsetzte und sofort noch energischer wurde.

Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen. Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber. Sie hatte es noch nicht gelernt, Züchtigungen per Hand zu ertragen, dafür hatte sie seine Schläge mit der Hand eben noch relativ ruhig und geradezu wütend hingenommen, aber die angekündigten weiteren Maßnahmen ließen sie kleinlaut werden. Er konnte sehen, wie sie vor lauter Angst zitterte, als er das Paddle langsam weiter auf ihrem heißgeklopften Po kreisen ließ. Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau. Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln.

„Bitte nicht!”, heulte sie flehentlich.

„Ach, mein kleiner Schatz, du weißt doch inzwischen, es geht nicht anders!”, lachte er mit Wohlwollen. Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. „Ein schlechtes Benehmen erfordert nun mal eine strenge Bestrafung! Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben!”

Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu. Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss. Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel. Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb.

„Na, das ist Leben, mein Liebling, oder?“ Er musste seine Stimme erheben, um ihr Heulen zu übertönen.

Nina litt nun offensichtlich wesentlich größere Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres zierlichen Körpers es ihm zeigten. Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. Sie hatte natürlich keine Ahnung, wie oft er mit dem Paddle noch zuschlagen wollte, und das vergrößerte ihre Angst.

Klatsch!!!!

In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Nein, niemals. Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen. Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei.

Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel.

Klatsch!!!

Das Paddle traf sie wieder, und wieder … und wieder.

Der Mann, der das Instrument so geschickt führte, legte eine kleine Pause ein, um ihren Hintern zu inspizieren und ihrem völlig unbeherrscht schlotternden Körper etwas Ruhe zu gönnen. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut gleiten und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte, die sich nun immer stärker abzeichneten. Bei jeder Berührung klemmte Nina ihre Pobacken so gut zusammen, wie es nur ging. Er nahm sie einen Moment mit der Hand, fickte sie fest und tief, bis sie sich wieder etwas entspannte. Ihr Nektar lief ihr dabei schon auf ihre Oberschenkel, wie er erfreut feststellte. Sie war nun bald richtig fickbar.

Kaum dass sie ihre Backen wieder etwas gelockert hatte, traf das Paddle erneut darauf auf. Diesmal jedoch stieß Nina einen lauten Schrei aus und bäumte sich so heftig auf, dass sie aufrecht stand. Ihre gefesselten Hände flogen nach hinten, um ihren schmerzhaft pochenden Hintern zu reiben. Tränen rannen ihr über das Gesicht, und ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres Schluchzens.

„Zurück über meine Oberschenkel, Nina! Du machst es nur noch schlimmer für dich!”, sagte er ruhig und bewunderte dabei insgeheim ihre Kraft und Schönheit, mit der sie zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln stand, das Fallen ihrer prachtvollen Brüste, die beim Heben und Senken ihres Brustkorbes wundervoll wackelten. Er legte das Paddle weg, streifte ihr mit zwei Griffen die Träger ihres BH von den Schultern und zog ihn geschickt mit einem einzigen, harten Ruck über ihre Oberarme hinunter, so dass sie ihre Brüste noch weiter vorstrecken musste und ihre Schultern dabei zurück nahm. Diese Position erlebte er definitiv nicht zum ersten Mal, so schnell, wie er nun darauf reagierte. „Du wirst außerdem noch mehr Schläge bekommen als Strafe dafür, dass du nicht schön brav unten geblieben bist!”

Er lächelte, als Nina auf seine Ankündigung mit noch lauterem Weinen reagierte. Wieder strich er mit dem Paddle über ihre Pobacken. Dann aber legte er es wieder kurz beiseite, hielt die immer noch aufgebäumte Frau mit beiden Händen in dieser Position und biss erregt in die ihm so prachtvoll dargebotene, apfelförmige knackige Brust direkt vor seinen Augen. Nina schrie erneut auf, gepeinigt und überrascht. Aber richtig weh tat er ihr jetzt nicht, er biss kraftvoll in ihr festes Gewebe, lutschte an dem festen Nippel, saugte ihn kraftvoll an, immer und immer wieder, erregte ihn mit seinen Zähnen, mit sanftem Knabbern, mit einer schlagenden Zunge. Die Zeit dehnte sich, das war eine schöne Pause für sie. Sie wollte sich erschrocken fallen lassen, aber nun hielt er sie so fest, drehte ihren Oberkörper etwas zu sich und nahm abwechselnd mal die eine Brust, mal die andere. Er ließ sie seine Zähne dort kräftig spüren, verletzte aber ihre Haut nicht. Nina war leicht, anders wäre es so nicht gegangen. Er griff mit beiden Händen um ihren ganzen Brustkorb und legte seine Daumen unter ihre Brüste, hob sie so noch weiter seinem zupackenden Mund entgegen. Er biss erregt und wollüstig immer fester zu, sie zappelte nur mit den Unterschenkeln, ihr Arsch glühte hochrot und schwoll langsam an. Das brennende Inferno, das er unter ihrer zarten Haut verursacht hatte, ließ langsam etwas nach, aber das wollte er genau so, das hatte seine Berechtigung.

Sie schrie und zappelte nur noch, als er ihre Brüste immer härter lutschte und in sie hinein biss. Als sie dabei einmal gepeinigt mit ihrem verbundenen, tränenüberströmten Gesicht nach unten zu seinem kam, fing er völlig überraschend ihre Lippen ein und küsste sie innig.

Sie versanken in einem innigen Kuss, der alles andere um sie herum ausschloss. Und so lange er sie so brennend küsste, tat er ihr nicht weiter weh. Der Kuss war wundervoll, sie entspannte sich unter ihm, und er küsste sie innig und sehr vertraut, das erste Mal, und doch war es ihm, als hätte er diese begehrenswerte Frau schon sehr oft so brennend geküsst. Sie schluchzte unter seinen Lippen leise weiter, wurde aber immer ruhiger. Sie ließ ihn ihre Zunge weich jagen, wie er es wollte, er erforschte ihren ganzen Mund. Er kam als Eroberer und siegte sofort. Dann löste er seine Lippen endlich wieder von ihren, küsste sie schweigend mit fliegenden kleinen Küssen über das ganze Gesicht.

Sie war dabei weich und ergeben an ihn gesunken, er hielt sie nun komplett selber aufrecht. Nun nahm er ihren weich an ihn geschmiegten Oberkörper in einen Arm und hielt ihn zu sich angehoben, so dass ihre Lippen direkt vor seinen waren, wenn sie ihm das schöne Gesicht zuwandte. Ihre festen, nun geröteten Brüste sprangen über seinen Arm wunderschön nach vorne. Er sah es mit Wohlgefallen, sie war ein Prachtweib. Aber er beugte sie wieder etwas nach vorne. Er küsste ihre zarten Züge, ihre Augenbrauen, ihre schönen Augen unter der Binde, ihre tränenüberströmten Wangen, ihre Nase und ihr Kinn. Er konnte fühlen, wie weich und ergeben sie nun seine Zärtlichkeit herbei sehnte. Was so eine Tracht Prügel zur rechten Zeit nicht alles bewirken konnte, dachte er zufrieden bei sich. Sein Pfahl war schmerzhaft zu einer fast unmöglichen Größe angeschwollen, er würde sie nun wirklich bald das erste Mal hart durchficken müssen, um diesen sexuellen Druck in sich zu erleichtern. Und so steinhart, wie sein breiter Pfahl stand, würde das ein langes erstes Durchficken werden!

Er senkte sie noch ein klein wenig weiter ab und streichelte mit der anderen Hand ihre überhitzte, heiße Wärme ausstrahlende Haut ihres malträtierten Hinterns. Er kontrollierte dabei genauestens taktil, ob ihre Haut irgendwo aufgeplatzt war. Das war sie nicht, ihr Hintern war nur schon schön angeschwollen, und damit war er sehr zufrieden. Er sagte bewusst kein einziges zärtliches Wort zu ihr, das würde sie erst viel später dann erleben, wenn er sie so richtig wundgefickt hatte.

„Also, den letzten noch einmal!”, meinte er dann nur ruhig vor ihrem Gesicht, ohne das eben vorgefallene irgendwie zu kommentieren. Er nahm sie fest um beide Oberarme in seinen haltenden Arm. Sie wollte auffahren, doch er war viel schneller als sie, selbst in ihrem aufgepeitschten Zustand.

Er zog das Paddle kraftvoll über den Po der Frau, ließ sie gepeinigt aufheulen. Durch die kurze Ruhepause und die Entspannung, die er sie hatte erleben lassen, war ihre Haut jetzt noch wesentlich schmerzempfindlicher. Er hörte ihr Aufheulen und verlor kurz die Kontrolle über sich. Und dann sah er wieder auf die Uhr und versohlte sie volle fünf Minuten mit voller Kraft mit dem Paddle. Sie schrie gellend nur noch, bis sie heiser wurde, und er geriet fast in Raserei deswegen. Und genau deswegen hatte er es sich auch angewöhnt, sich an Zeiten zu halten.

Viele weitere Male hämmerte das Paddle laut klatschend auf Ninas Hintern ein, bis sie unzählige Hiebe hingenommen hatte. Das unverwechselbare Klatschen des breiten Paddles auf ihrer zarten Haut und ihr durchgehendes lautes und unbeherrschtes Heulen war Musik in seinen Ohren. Dann hielt er inne, betrachtete lächelnd die schreiende Frau in seinen Armen.

„Und noch einen, wie versprochen”, raunte er ihr grinsend zu. Und dieser letzte Schlag war der härteste von allen. Nina heulte auf wie ein verwundetes Tier. Zärtlich tätschelte er den schwer von ihm geschundenen, angeschwollenen Arsch, bevor er das Paddle erst einmal wieder weg legte.

Wieder fuhr er in ihre jetzt ebenfalls angeschwollene Scheide mit zwei Fingern ein und fickte sie hart und tief, bis ihre Schreie endlich wieder nachließen. Das musste er tun, wenn er sie nicht hier und jetzt schon bewusstlos rammeln wollte. Und er hatte nicht vor, seine jetzt schon weit über einstündige Prügel ihres prachtvollen Arsches auch nur um eine Minute zu verkürzen. Er liebte ihr hilfloses Zappeln mit den Unterschenkeln, das unwillkürliche kräftige Aufbegehren zwischen seinen Beinen und in seinem kräftigen Arm. Er genoss die gemarterte Frau auf ihm mit wirklich allen Sinnen. Und er bewunderte ihr Kämpfen, ihre Kraft bis an ihre absolute Belastungsgrenze. Er prügelte ihr wahrhaftig jeden Wiederstand gründlich aus, denn sie sackte auf seinem haltenden Arm völlig zusammen, als er dann endlich stoppte, selber tief und schwer atmend. Nun lag dieser Schweißfilm auf ihrer zarten Haut, sie glänzte mit ihrem zierlichen und doch athletischen Körper, ihren zarten Rundungen verführerisch erotisch in Licht der Lampen, und das nur für ihn. Er küsste sie sanft und leckte ihr den leicht salzigen Schweiß von ihrer Haut, schließlich hatte er ihn ihr auch auf ihre wunderschöne Haut gezaubert. Er lächelte auf sie herab. Nichts erinnerte nun noch mehr an die stolze, selbstbewusste Frau mit dem schalkhaften Lächeln.

„Na, mein Täubchen, willst du denn gefickt werden?“, fragte er sie dabei sanft und erregte ihre Perle, stimulierte sie jetzt entschlossen und geschickt. Sie war völlig außer Atem, schon völlig erschöpft, ließ ihren Kopf geschlagen hängen. Er fühlte, wie sich ihr ganzer Leib in seinem Arm immer weiter anspannte, fuhr in ihre immer schwerer anschwellende Scheide ein, immer schneller nahm er sie. Und dann explodierte sie so auf ihm, in dieser völlig entwürdigenden Situation und Position auf ihm, zuckte schwer und schloss seine beiden Finger ein. Sie stöhnte schwer auf, und er grinste wie ein Junge. Jetzt hatte er sie schon da, wo er sie haben wollte, diesem zweiten Höhepunkt bei einer seiner Bestrafungen würden noch viele weitere folgen, sie würde sich daran gewöhnen, Schmerz mit einem Orgasmus zu verbinden. Er stieß sie so lange, bis ihre Zuckungen und ihr Stöhnen vollkommen aufgehört hatten.

Er ließ ihr die Zeit, die sie nun brauchte, um sich zu erholen für die nächste und dann wohl vorläufig letzte Runde. Er streichelte ihre zarten Rundungen, die nun ihm gehörten, erfreute sich still an ihrer Fesselung und Erschöpfung. Schließlich spürte er, dass sie wieder Kraft gewonnen hatte. Sie versuchte, es vor ihm zu verbergen, aber das konnte sie nicht. Aber nun wollte er in ihre Augen sehen, wenn er sie weiter züchtigte, ihren Arsch so gründlich versohlte, dass sie kurz das Bewusstsein verlieren würde. Er wusste, jede Pause, und gar jede längere, machte ihren Schmerz danach noch beißender und brennender.

Er zog ihr sanft die Augenbinde von den Augen über den Kopf weg. Sie sah ihn mit verschwollenen, tränenüberströmten Augen an, und er lächelte sie zärtlich an. Blau, ihre Augen waren von einem tiefen Blau. Diese Frau war wirklich einzigartig. Sie musterte ihn ebenso still verwundert. Das überraschte ihn dann aber nicht, er wusste, wie er auf Frauen wirkte, und nun gar auf seine eigene, die er gerade durchversohlte. Er hatte es immer schon gewusst, man konnte den Willen einer Frau brechen, wenn man sie durchfickte, wenn man sie durchprügelte oder wenn man sie direkt brutal folterte. Er hatte sich immer für zweites entschieden, und nun stand ihm das Beste noch bevor, er würde sie richtig rannehmen und durchficken, windelweich ficken, wenn sie die nächste Runde hinter sich haben würde. Er würde in ihren butterzart geprügelten Leib stoßen, immer schwerer und besitzergreifender, bis er dann sich endlich ganz in sie verströmen würde, und das nicht nur einmal heute. Aber bis dahin würde sie schon mehrere Orgasmen durchlebt haben.

Er griff zu einer Schere auf dem Tisch und schnitt ihr in aller Ruhe den BH durch, zog ihn ihr ganz vom Leib und warf ihn achtlos weg. Dabei sah er ihr ruhig lächelnd weiter in die Augen, sie beachtete es nicht mehr. Sie erwiderte nur seinen Blick, wie gebannt.

Er streichelte ihren bereits schwer angeschwollenen Arsch weiter, während sie sich in die Augen sahen, wortlos. Ihre Haut verfärbte sich langsam ins Purpurrote, schön gleichmäßig, wunderschön. Nur bei einem Könner entwickelte sich das so schön. Sie würde deutlich mehr als zwei Woche lang nicht sitzen können, auch mit seiner Hilfe nicht, wenn er heute mit ihr fertig war.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.

Promotion

Jetzt hab ich gerade mal sieben Posts veröffentlicht, und wordpress kommt  mir schon das zweite Mal damit, dass ich mich promoten soll? Wie schräg ist das denn?

Und ihr scheint jetzt eine Werbeanzeige sehen zu müssen. Die ist nicht von mir, und das tut mir leid! Gebt mir etwas Zeit, das muss ich erst mal gegenchecken!

Schöne Grüße, euer Matt

Nachtrag zu meinem Alien-Aufruf von gestern

(Hallo! Vielen Dank dem einen Follower schon mehr, sei herzlich willkommen! Und natürlich auch noch einmal vielen Dank an Krystan, der seine Leser hierher geschickt hat! Bei euch gehe ich davon aus, dass ihr etwas von der Materie versteht, das ist sehr angenehm für mich, zu wissen! Ich muss noch etwas nachtragen, ich bitte, wie immer, zu bedenken, dass ich kein Geschlecht benenne, wie ich es gestern schon ausgeführt habe! Ansonsten weiß ich nicht, ob ich heute noch die Kraft finde, noch einen Post zu setzen, mal schauen, lest selber, dann wisst ihr auch, warum! Liebe Grüße von eurem echt erschossenen Matt)

So, einen Tag später bin ich vom Kampf gegen ein unmenschliches Alien namens Schwiegermutter immer noch erschöpft, und vor allem musste ich heute endgültig die Waffen strecken. Deswegen noch einmal ein dringender Nachsatz zu meinem dringenden Aufruf von gestern, ich bin echt in Not!

Man wird es nicht glauben, aber es ist wirklich die reine Wahrheit und es hat sich so heute am späten Vormittag zugetragen. So etwas könnte ich mir gar nicht einfallen lassen. Es gibt ja Leute, die können einem das Blaue vom Himmel lügen oder besser lügen als jeder gesprochene oder geschriebener Werbeslogan (Leser dieses Blogs wie immer ausgenommen von allem!), und das ohne mit der Wimper zu zucken, aber bei mir ist das nicht so! Solche Leute sind mir auch unheimlich, wenn ihr es wissen wollt! Ich finde, das ist auch eine echt schon bald unmenschliche Eigenschaft…

Mein Partner setzt sich heute Morgen zu mir ans Bett und meint grinsend zu mir: „Du, der Kampf geht in die nächste Runde, meine Drachenmutter hat heute Geburtstag!“ Ich bin noch gar nicht ganz wach, das ist also ein Überfall. Ich sehe ihn völlig entgeistert an, ich kann das nicht fassen, wie macht sie das bloß? Ich wollte doch eigentlich noch ein wenig dösen, aber damit ist es jetzt ja wohl vorbei, ich bin mit einem Mal hellwach.

Er sieht in meine weit aufgerissenen Augen und meint: „Du, das geht aber nicht, da musst du auch gratulieren!“

WAS muß ich?

Wer mich näher kennt, weiß von mir, dass ich sowieso dazu neige, Geburtstage im Allgemeinen zu vergessen, wirklich ohne jede böse Absicht, allen voran meinen eigenen Geburtstag. Ich HASSE Geburtstagsfeiern und ich mag es auch nicht, wenn man mir an diesem Tag gratuliert. Aber bei meiner Schwiegermutter soll ICH freiwillig gratulieren, ja?

Mein Partner sieht mir ins Gesicht und grinst breiter. Er ist mir gegenüber wirklich im Vorteil, er kennt das schon ein ganzes bisheriges Leben lang. Ich nicht. Er kostet das etwas aus, dass ich so perplex bin, aber er will mich ja auch nicht im Regen stehen lassen. Er meint also: „Ich vermittle auch für dich! Ich rufe an und gratuliere, dann gebe ich dir den Hörer, und du sagst dann, dass die Eier piepen!“ (Die Eier im Eierkochdingsbums, wir haben noch nicht einmal gefrühstückt!)

Ich liege noch im Bett. Es ist Samstagvormittag, ich bin noch fertig von der Woche, ich kann mich einfach nicht wehren. Für mich ist das ein strategisch total ungünstiger Zeitpunkt, ich bin sowieso schon außer Gefecht gesetzt. Er sagt ruhig und ohne sichtbares Mitgefühl: „Ich ruf dann mal an, dann hast du es hinter dir. Sonst kotzt du mir noch das Frühstück gleich wieder aus!“ Sehr nobel von ihm, wirklich, denke ich mit schmerzendem Schädel und lächle gequält, nicke aber. Ich hab ja auch einfach keine andere Wahl, das ist so, als würde mir jemand eine geladene Browning an die Schläfe halten. Er ruft an und meint weiter grinsend: „Besetzt! Sie ist eine wichtige Frau heute!“

Kann ich mir denken! Ganz sicher geht es anderen auch so wie mir… Wir sitzen dann am Frühstückstisch, und er hat immer noch nicht ein zweites Mal angerufen. Jetzt muss tatsächlich ICH ihn auch noch persönlich daran erinnern! Das ist wirklich die höchste Stufe der Quälerei, denke ich empört bei mir. „Du, willst du nicht?“, frage ich ihn. Er stutzt, lacht auf und grinst schon wieder. „Das hab ich ja glatt wieder vergessen!“ Ja, so etwas kann man auch nur vergessen, wenn man schon vertraut mit so einer Folter ist!

Er ruft an. Diesmal ist sie sofort am Apparat, ich höre ihre Stimme durch das Handy bis zu mir. Er beginnt, ohne ein Begrüßungswort laut und vollmundig zu singen. Happy Birthday. Er kann gut singen, aber er unterbricht sich und lacht auf. „Ich bin es, du dumme Nuss!“, ruft er aus, „dein Kind!“ Er sieht lachend zu mir. „Sie dachte, es wäre ein Anruf aus dem Rundfunk!“ Ich muss gegen meinen Willen auch grinsen, so weit ist es schon gekommen, ich lache schon über meine eigene Folter, die gerade stattfindet. Ich kann aber nicht mehr anders, das hat sie ja wirklich gedacht. Das ist einfach zu viel für mich! Und ich muss an eines der vergangenen Sylvester denken, wo wir dem Feuerwerk draußen tätig beigewohnt haben und meine Schwiegermutter betrunken war. „Wer sind Sie denn?“, hat sie da meinen Partner gefragt, und da hat er genauso gelacht und gesagt: „Mann, ich bin dein Kind, du dumme Kuh! Dein Kind! Hast du das jetzt kapiert?“ Ich hätt mir vor Lachen fast einen Feuerwerkskörper in die Hand gejagt. Und wer jetzt denkt, das wäre übertrieben, das ist es nicht! So war es wirklich! Meine Sprache verroht langsam, aber so war es eben, basta.

Ich bin etwas in diese Erinnerung versunken und höre meinen Partner am Telefon lachend sagen: „Ja, dein Alter sieht man dir wirklich nicht an… Nein, die paar Pfunde mehr, da brauchst du dir wirklich keine Gedanken zu machen…“ Ich muss ihn wiederwillig bewundern, wie er mit ihr umspringt, also ich pack das so einfach nicht. Bei ihm sieht das so einfach aus! „Geht ihr denn heute Essen bei deinem Geburtstag?“, fragt er sie breit grinsend und sieht mich dabei noch breiter grinsend an, seine Betonung lag auf dem Wort Geburtstag, aber diese ironische Feinheit hat sie nicht mitbekommen, und das weiß er, und ich weiß es natürlich auch. „Zum Sternechinesen!“, ruft er aus und muss richtig lachen. „Ich wusste ja gar nicht, dass es Chinesen gibt, die einen Stern haben!“ Was redet er da für einen Unfug? Ich kann diesem einseitig zugehörten Gespräch schon nicht mehr folgen, ich bin schon abgehängt. Auch, weil ich ihre Stimme wohl verstehen könnte, wenn ich mich anstrengen würde, laut genug ist sie ja, aber ich will einfach nicht, ich mach beide Ohren zu und verdränge das. So bekomme ich auch nicht mehr alles mit, aber manchmal führt es auch nur zu Gehirnschäden, wenn man immer alles mitbekommen will…. Er drückt mir gegen das Knie, er steht beim Telefonieren und geht auf und ab, ich sitze entkräftet. „Ach so“, ruft er aus und meint dabei eher mich, „dieser Chinese soll mehr als einen Stern haben?“ Ich pack das nicht mehr, das ist zu viel Unfug für mich am Samstagvormittag.

Und dann meint er: „Ich geb dich mal weiter!“, und drückt mir den Hörer in die Hand, nickt mir zu und grinst weiter. Er hat seinen Spass, das ist schon ein Dauergrinsen. Ich nehme geschlagen den Hörer und rufe aus: „Ja hallo! Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ Mir bleibt hilflos jedes weitere Wort in der Kehle stecken, aber sie hat mich ja schon wieder am Schlawickel, sie plaudert drauflos. Das, was sie immer zu mir sagt, ich kenn das schon auswendig, das sagt sie immer. In einem leeren Hirn ist so viel nicht drinnen. Etwas von einem Meter und zwanzig großen weißen Gladiolen, ich hab haushohe weiße Gladiolen vor meinem inneren Auge, ich weiß es echt nicht mehr. Eines fällt mir jetzt aber doch noch ein, sie sagt scheinheilig: „Ich hätte ja nicht gedacht, dass ihr euch an meinen Geburtstag erinnert, dass sich überhaupt jemand daran erinnert!“ Also ehrlich, als ob es jemand auch nur wagen würde, das zu vergessen! „Ihr seid erst die zweiten heute!“, meint sie weiter. Das ist ja echt klasse! Wir sind auch noch die brave Vorhut, sozusagen beispielhaft pünktlich in der Gratulation! Und ich bin genau dafür aus dem Bett geworfen worden! Ich fühle den Gehirntumor schon geradezu wachsen, das kann unmöglich lange gut gehen… Ich sage nur Ja und Amen, ich will nur, dass es bald zu Ende ist, und ich will schon wieder nicht die Form verlieren, es ist zum Fuchsteufelswild Werden! Ich hab ja noch nie die Form wirklich verloren! Wäre das mal der Fall gewesen, wäre sie glatt aus ihrer Wohnung am anderen Ende geflogen, durch das geschlossene Fenster! Ich komme mir vor, als wäre ich sozusagen unter meinen wachsamen Augen gefesselt und geknebelt worden… Sie redet munter weiter und beendet dann zufrieden selber das Gespräch, weil sie zu spüren scheint (man erinnere sich an meinen Aufruf gestern), dass ich nicht weiter auf sie eingehen werde, als ich es schon tue.

„Du kannst mich immer anrufen, wenn mal was ist, hörst du?“, fragt sie mich am Ende. „Ich hab ja Telefon hier!“ Ich muss an gefährliche psychiatrische Kliniken und Aliens denken, mir geht schon alles Mögliche durch den Kopf, völlig überlastet, aber ich schaffe es, das Gespräch freundlich zu beenden. „Ich hab ja Telefon hier!“ Als ob sie in der Steinzeit leben würde. Aber irgendwie ist diese ganze Sache ja auch so ein echt archaisches Ding. Aliens sind eben auch sehr alt, das merke ich immer wieder.

„So, jetzt haben wir es geschafft!“, meint mein Partner immer noch grinsend und nimmt mir das Handy aus der Hand, es wäre mir fast runtergefallen. „Jetzt ruft die alte Raubechse auch morgen nicht mehr an, du wirst sehen, jetzt ist sie zufrieden, weil sie wichtig ist, aber diese Energieleistung für so einen Zinnober muss man auch erst einmal aufbringen!“ Er sieht mich an. „Hast du sie denn eben auch nicht abgewürgt?“, fragt er mich doch glatt. Das Gespräch von mir hat ihm eben wohl nicht lange genug gedauert, er scheint dem Braten nicht zu trauen. Er kennt mich ja nun mal eben auch. „Sonst ruft sie nämlich noch einmal an!“ Ich atme tief durch, bevor ich antworte, zähle innerlich bis drei. „Nein, sie hat das Gespräch selber beendet!“, erinnere ich mich dann mühsam und bin auch noch froh darüber, dass es wirklich so gewesen ist und sie in aller Seelenruhe selber so lange quatschen konnte eben, bis sie das Gespräch selber zu beenden geruhte. Muss ich dazu noch mehr sagen?

Ich sehe meinen Partner nachdenklich an. Die alte Raubechse, hat er seine eigene Mutter bezeichnet, und das nicht zum ersten Mal. So würde ich es von einem Krokodiljungen erwarten, das über seine Mutter spricht. Man weiß das ja, Reptilien kennen keine Liebe, und insbesondere auch keine Mutterliebe. Mein Partner sieht mich jetzt auch so an, wie ein Reptil. Also immerhin stammt er ja wohl auch rein biologisch von seiner Mutter ab wie ich von meiner, was hat das wohl mit ihm und aus ihm gemacht? Bei MIR hat das keine Schäden verursacht, aber wie ist das eigentlich bei ihm? Ich denke mir mal, auch die Aliens können es nicht verhindern, dass ihr eingepflanzter Fötus Schaden erleidet, wenn sie sich die falsche Leihmutter aussuchen… Und wenn das gar die falsche Alien-Leihmutter gewesen sein sollte… Mein Blutdruck meldet sich schon wieder. Ist er jetzt ein Alien Abkömmling oder eine Echse? Ich komm echt durcheinander. Ich verscheuche diesen Gedanken energisch, mit mir gehen schön die Gäule durch, wie es aussieht. Wenn das so weiter geht, sehe ich hinter jeder Ecke ein Alien, und dann will ich nicht mehr leben…

Aber vielleicht ist er ja auch gefährlich, mein Partner, schießt es mir ungebeten durch den Kopf. Echsen sind im Allgemeinen nicht zimperlich, nicht ungefährlich, bissig, sie sind Raubtiere, oder? Also von dieser Seite hab ich das noch gar nicht gesehen! Bisher hatte ich ja immer Vertrauen zu ihm, aber jetzt kommen mir da plötzlich Zweifel. Was, wenn er mich wie eben eine Echse nachts und heimlich überfällt? Mich zu Tode beißt, wenn ich wehrlos bin, gerade schlafe? Also wirklich, so ein Blödsinn, das hätte er schon lange tun können, wehre ich mich gegen meine eigenen Gedanken. Aber Echsen sind schlau, nicht wahr? Sie haben so ein Urzeit-Denken, so ein Reptiliendenken, das weisst du ganz genau! Sie können warten, sie lauern, wenn sie etwas wirklich fressen wollen…. Und sie haben eine wahrhaft reptilienhafte Geduld! Sie warten auf den besten Augenblick, den geeigneten, um zum Fangbiss zuzuschnappen. Das sind deine eigenen Worte, erinnert mich diese aufsässige Stimme, das hast du selber schon so geschrieben. Und was machst du dann? Wenn dich das ereilt?

Ja, also wenn dem so sein sollte, dann wird mich mein Schicksal wohl dahin raffen! Ich bin von mir selber schon total entnervt, also das geht zu weit! Ich hab ja aufgepasst! Ich kann nicht auch noch einen Aufruf an alle von Echsen bedrohte Alien Abkömmlinge starten, dann werde ich wirklich für bekloppt erklärt, und die psychiatrischen Kliniken… Also dann werd ich wohl gefressen! Basta! Man muss auch mal nachlassen können, man kann sich eben im Leben nicht auf alle Gefahren einstellen! Und man kann da manchmal auch nach vielen Jahren noch Überraschungen erleben! Ja, so ist das eben! Unmöglich ist gar nichts! Ich verbiete mir selber in Gedanken den Mund, jetzt ist Schluss! Er wird dir niemals gefährlich werden, und damit ist Schluss jetzt!

Oder sollte das schon der Gehirntumor sein, der sich mit diesem hartnäckigen Gedanken ankündigt? So schnell? Das weiß ich spätestens, wenn ich gegen unsere Glastür im Flur renne. Das ist einem anderen auch so passiert, und ein paar Monate später… Also, mit einem solchen Entsetzen treibt man keine Scherze! Ich erkenne mich selber nicht mehr wieder! Aber so etwas passiert, wenn man zu einer solchen Tat gezwungen wird, da haben wir den Salat…

Ich versuche, sofort das Thema zu wechseln, nur weg von diesem Vorfall, es steht so etwas Angenehmes wie ein gemeinsames Frühstück an, ich sag nix mehr und versuche, diese unvermutete Zwangsmaßnahme gegen meine Person wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Mein Partner entlässt mich auch sofort aus seinem Griff. Er kennt mich ja, er weiß, was ich durchmache. Wir sehen uns eine satirische Sendung an beim Frühstücken und ich komme so langsam in ruhigere Gewässer, hab auch wieder gute Laune. Da fällt im Zusammenhang mit der anstehenden Wahl der Satz: „Und alle Erwachsenen haben ein Anrecht auf Erwachsenen-Kitaplätze, und man darf seine Angehörigen im Garten vergraben!“

Ich seh meinen Partner an und sage: „Aber deine Mutter kommt mir nicht in den Garten!“ Er guckt zurück und meint: „Wieso? Wenn wir Geld dafür bekommen?“

Bin ich doch umzingelt? Ich weiß ja, er sagt von sich selber auch, er wäre ein Alien, genauso wie ich. Aber ist er mir gut gesonnen, wenn er bei so einem Satz noch so grinsen kann? Ich weiß es nicht mehr! Ich meine, es ist nicht, dass ich das Geld nicht nehmen würde, aber der Gedanke, dass sie nach ihrem körperlichen Ableben weiter zu mir kommt, also der bringt mich doch aus der Fassung! Ihn scheints nicht, aber der hat auch wirklich vor nix Angst! Was ist das jetzt, was zeigt er da, Mut oder Tollkühnheit oder Dummheit oder einfach Abgebrühtheit? Wahrscheinlich wirklich das letzte. Und echt, also wirklich, das ist auch das Letzte! Oder ist das ganz schlicht und ergreifend die Echsennatur? Das hatte ich eben schon, das Thema ist durch!

Und  gerade eben ranzt er mich dann auch noch an, er hätte jetzt weder Zeit noch Lust mehr, er hätte schließlich eben unmenschliche Anstrengungen auf sich genommen, ob ich das nicht gesehen hätte? Ja, nicke ich geschlagen, hab ich gesehen! Und das weiß ich ja auch!

Und das wars dann. Für den Moment hat SIE gesiegt, auf der ganzen Linie.

Und deswegen ist das hier ein echtes SOS-Signal von mir! Save my soul!

Aber mir fällt dafür eine Geschichte ein, wie ich sie doch noch rankriege, wenn auch nur in meiner Phantasie. Matt könnte sich einer Frau bemächtigen wollen und dabei mit deren Schwiegermutter völlig unvermutet aneinander geraten, vielleicht erst am Telefon, und dann steht sie auf einmal vor der Tür! Damit kann auch Matt nicht rechnen, kein Mensch kann mit so etwas rechnen. Aber Matt wäre nicht Matt, wenn er sich nicht zu helfen wüsste, auch in einer solchen Situation, er wird nur zu wirklich radikalen Mitteln greifen müssen…. Und ich schwöre euch, Matt wird nicht lange fackeln, Matt lässt sich das nicht bieten…

Das wäre dann ebenso eine erotische Geschichte wie auch eine Horrorstory UND ein Krimi! Ich hasse ja Krimis, aber da könnte ich mal eine Ausnahme machen! Und da frag ich mich, wie ich dazu komme, so zu schreiben? Das liegt doch auf der Hand…

Deswegen bitte ich noch einmal alle Alien Angehörige, die NICHT von diesen vier besagten Planeten abstammen, sich doch bitte zu melden! Noch ein Jahr packe ich das nicht ohne eure Unterstützung!

Und kennt jemand von euch einen Test, der sicher ausschließt, dass ein anderer in Wahrheit eine alte Echse ist?

Eine psychiatrische Klinik ist lebensgefährlich!

Ich hab heute scheints tagsüber einen Clown gegessen, anders ist es nicht zu erklären, dass mir vorhin gleich noch etwas zu Ohren gekommen ist, was ich so unterstreichen kann wie die Sache mit den Aliens. Gefrühstückt hab ich ihn nicht, soviel ist klar, und zu Mittag hatte ich ihn auch nicht, weil da ja das Gespräch mit meiner Schwiegermutter war, und da war ich noch absolut humorlos. Aber danach hab ich mit meinem Partner etwas gegessen, und da muss es passiert sein.

Also, seis drum!

Ich musste vorhin Einkaufen fahren. Bekommen hab ich nicht das, was ich haben wollte (einen schönen Gruß an Krystan: Es wurde schon wieder gestreikt und es gab dementsprechend auch schon wieder keine Garnelen!), aber ich hab eine Nachricht im Radio gehört.

In Russland (Nachrichtentext) gab es gestern einen Großbrand in einer psychiatrischen Klinik. Das zweihundert Jahre alte Holzgebäude ist vollkommen zerstört worden, es gab bislang 37 Tote. Gelegt hat den Brand einem der russischen Patienten nach (der auch in russischer Sprache sprechend über den Äther kam!) wohl unabsichtlich ein Mitpatient, der einen brennenden Zigarettenstummel hat fallen lassen. Zum Zeitpunkt des Brandes sollen sich 59 Patienten und ein Pfleger in dem flachen Holzgebäude aufgehalten haben. Einige Patienten könnten durch die unvergitterten Fenster geflohen sein und sich noch in einem nahen Waldgebiet versteckt halten. Zudem sei die Evakuierung sehr schwierig gewesen, weil der Brand in der Nacht ausgebrochen ist, viele der Patienten bettlägerig und sehbehindert  seien und einige darüber hinaus auch noch von Medikamenten betäubt gewesen wären. Das alte Holzgebäude war dringend renovierungsbedürftig, wies wohl nicht nur sicherheitstechnische Mängel auf. Im April dieses Jahres ist bereits eine psychiatrische Klinik in der Nähe von Moskau abgebrannt, in dem 38 Menschen ums Leben kamen. Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften seien in Russland die häufigste Ursache für Brände.

So weit die Nachricht. Eigentlich ist das absolut nicht lustig. Es ist aber so, dass das ein Statement von mir unterstützt, das auch der Krystan kennen dürfte:

Eine psychiatrische Klinik ist lebensgefährlich, das hab ich immer schon gesagt!

Ich kann das auch wirklich beurteilen. Über den Spruch lacht jetzt wirklich auch nur der Krystan, aber er hat das auch verdient, weil er es auch war, der von mir unter anderem weiß, dass ich seit 2009 schreibe, und der mich mehrfach vorsichtig darauf hingewiesen hat, dass ich irgendwann auch mal anfangen muss, etwas davon der breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Ergebnis sind diese ersten Posts, was daraus wird, lieber Krystan, steht noch nicht so ganz fest, aber wir werden sehen! 🙂 Für euch andere gibt es leider an dieser Stelle nichts zu lachen, I`m sorry, es ist aber tatsächlich so und ich lass jetzt mal einfach Raum für Spekulationen. Es gibt ja viele Möglichkeiten, wie man an einen Kontakt zu einer psychiatrischen Klinik kommen kann.

Wie bekomme ich jetzt aber den Bogen zu diesem Blog? Nun, ich kann das beurteilen, und ich könnte eine Geschichte darüber schreiben, wie Matt in einer psychiatrischen Klinik seine Jagdspielchen betreibt. Tatsächlich würde mir das sogar großen Spass machen. Dazu kommt, dass ich gleich danach einen alten Song von Rod Steward gehört hab mit der Textzeile:

„If you want my body and you think, I`m sexy, come on, baby, let me know…”

Über die Kombination musste ich ganz furchtbar lachen, obwohl die Meldung an sich, wie gesagt, wirklich nicht zum Lachen ist. Ich bin mir aber ganz sicher, dass ich aus diesen drei Zutaten: Eine gefährliche psychiatrische Klinik, Matt und seine Art, die Frauen zu sehen und dieser Songtext, also zumindest diese Zeile aus dem Songtext, eine gute bis tolle Geschichte hin bekomme. Matt geht also in eine gefährliche psychiatrische Klinik, und…oder, um zu… Wie das gehen soll, ist mir im Moment auch noch nicht klar, aber ich spüre, dass es geht. Ich werde mich irgendwann also mal damit beschäftigen. Dazu geistert mir heute die ganze Zeit schon ein wunderschönes Bild im Kopf herum, das auch in dieser Geschichte eine tragende Rolle spielen könnte. Ich hab leider keine Ahnung, wer dieses Foto geschossen hat. Es ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme und zeigt einen Frauenrücken mit wunderschönen, über ihren ganzen Rücken tätowierten Engelsflügeln. Mal sehen, ob ich es trotzdem noch einstelle, ich weiß noch nicht, eigentlich ist das ja nicht ganz o.k.

So eine Geschichte kann ich natürlich nicht aus dem Ärmel schütteln, wenn also jemand von euch eine gute Geschichte vor mir hin bekommt, bin ich natürlich auch gerne bereit, sie einzustellen. Das ist Ehrensache.

Und auf eine Anfrage, wie man mich denn ansprechen könnte, sorry, ich hab mich gar nicht vorgestellt! Ich denke mal, bis auf weiteres eben einfach Matt, das liegt einfach auch nahe.

Wenn jetzt jemand aus dem, was ich geschrieben habe, ableiten sollte, ich hätte Aliens erwähnt und sollte dann auch eine Geschichte über Matt in Kontakt mit Aliens schreiben, … o.k., das ist bei meiner Art, Matt zu beschreiben, schon etwas schwieriger, aber es wäre möglich. Wenn aber jemand jetzt sagen sollte, ich sollte dann auch eine Geschichte über Matt und meine Schwiegermutter schreiben,  — also bitte, ich fürchte, da muss ich passen. DAS geht nicht, da gefriert mir das Lachen.

Ansonsten hab ich schon zwei Follower mehr, vielen Dank für das schöne Kompliment!, aber ich brauche noch ein wenig verstärkt eure Rückmeldung, um ernsthaft weiter veröffentlichen zu können. Die Geschichte um Nina ist erst zu einem Viertel offen (und eigentlich auch noch gar nicht abgeschlossen, weil ich irgendwie eine Abschlußschwäche beim Schreiben habe), die um Maria ist kürzer, aber noch gar nicht offen. Die Geschichte um Nina hab ich primär für mich geschrieben, die um Maria schon wirklich für diesen Blog, und ich hab festgestellt, das geht, ich kann das. Hätt ich vorher gar nicht gedacht. Ich schreibe eigentlich länger und auch nicht nur im erotischen Bereich, sondern auch im Science Fiction oder/und Dark Fiction-Bereich und im phantastischen Bereich. Die Erotik hab ich als Thematik primär ausgewählt, weil irgendwie in meine anderen Erzählungen immer deutliche erotische Elemente einfließen, und ich auch für mich herausfinden möchte, warum zum Teufel das so ist!

Also, mir ist klar, dass es bei diesem Thema nicht ganz einfach ist, sich auch anonym zu äußern, aber über ein wenig Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Alle allgemein interessanten Anfragen oder Kommentare beantworte ich auch gerne in diesem Rahmen.

Freundliche Grüße, euer Matt!

Tags

Oh, mein Gott, das ist aber eine explosive Mischung an Tags im Moment! Da muss ich schwer aufpassen, dass ich nicht die falschen nehme! Die sollte man wirklich mal in eine einzige Geschichte zusammen bringen….

Und da kommt prompt die Meldung, dass ich keine Tags hinzugefügt habe! Wenn das kein Witz ist! Hole ich also schnell noch nach.

Ich wurde übrigens darauf aufmerksam gemacht, dass meine Leser auf diesem Blog Werbung sehen könnten. Wenn das so ist, muss ich das wissen, bitte, das muss ich mir dann erst mal ansehen! Lieben Dank!

Aliens unter uns

So, ich bin ja heilfroh, dass ich vorab geschrieben habe und diesen zweiten Teil deswegen rasch nachschieben kann! Lasst mich wissen, ob euch das gelangweilt hat! Auf jeden Fall habt ihr jetzt erst einmal etwas zu Lesen vor euch! Aber bitte den ersten vor dem zweiten Teil lesen, wie sich das gehört!

Im Folgenden nur noch ein kleiner Aufruf oder Appell von mir in eigener Sache an all die, die das etwas angeht! Die anderen mögen so freundlich sein, darüber lächelnd hinweg zu sehen! Lieben Dank! Bis bald!

 

 (Ich bitte beim Lesen des folgenden Textes vorab darum, mir nachzusehen, dass ich der Einfachheit halber von mir als „Autor“ und von meinem „Partner“ spreche und damit kein Geschlecht ausdrücke oder benenne. Mir war es einfach zu blöd, immer „mein/e Partner/in“ zu schreiben, ehrlich gesagt war ich auch einfach zu faul dafür. Das mit dem Pseudonym ist im Moment für mich am besten so. Das werdet ihr auch gleich schon gut nachvollziehen können! Lieben Dank!)

Aufruf an alle Angehörige von anderen Planeten unter uns!

Dieser Blog ist ja eigentlich nur für Geschichten konzipiert, erotische Geschichten, genauer gesagt, aber eine Sache muss ich hier doch mal herausposaunen. Einfach, um es mal laut gesagt zu haben! Und weil ich sonst noch platze!

Ich stamme nicht von meinen Eltern ab, ich bin ein Alien und stamme direkt aus dem Weltraum!

Und das hab ich von mir immer schon gewusst!

Ich frage mich, was kann sich in einem leeren Gehirn so über Nacht anhäufen, dass man mir heute dermaßen auf die Eier gehen muss? Warum müssen mein Partner und ich gleich beide so ein Pech haben? Ich hab schon Eltern, mit denen man sich wirklich nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen kann, aber musste das sein, dass die Eltern meines Partners  genauso hirnlos peinlich sein müssen?

Ich war heute früher zu Hause als mein Partner. Und da klingelte das Telefon. Und das nicht nur einmal!

Seine Mutter hätte sich heute am Telefon fast wirklich eine eingefangen! Bei meinen Eltern habe ich diesen Hahn schon zugedreht, aber meine Schwiegermutter kann ich nicht so vor vollendete Tatsachen stellen! Ich sage immer, meine Schwiegermutter ist mein Partner ohne IQ! Was kann ich dafür, wenn sie mit ihrer Zeit nichts anfangen kann? Sie hat ja schon so eine Ahnung, dass ich im Moment nicht gerne mit ihr spreche. Wenn sie aber weiter so unverschämt und distanzlos ist, dann wird sie bald Gewissheit haben, dass ich noch ganz andere Sachen mit ihr zusammen nicht mehr tun mag!

Mein Partner grinst und fragt mich, ob ich schon mal etwas von Inklusion gehört hätte! Ja, hab ich! Wenn seine Mutter in seinen Kurs käme, dann müsse er mit ihr auch klarkommen. Ja, das stimmt auch, Doofheit ist leider ein sehr universelles Phänomen auf unserem Planeten (alle Leser dieses Blogs natürlich immer ausgeschlossen!). Meine Schwiegermutter hätte auch viel für uns getan. Stimmt auch! Aber hat sie deswegen jetzt ein Recht auf lebenslange Folter meiner Person erworben? Ich wüsste ja, wie das mit den Deals mit dem Teufel so wäre. Ja, verdammt noch mal, wer seine Mutter kennt, wird wie ich glauben können, dass sie direkt mit ihm persönlich etwas zu tun hat!

Er grinst noch breiter und meint: Wenn ich denken würde, dass seine Mutter wie ich denken könne, dann wäre ich schief gewickelt. Sie könne noch nicht einmal eine Frauenzeitschrift durchblättern. Da würde sie dann nur lesen: „Ääääh, Vita-Gerin Geistlich, zum Denken!“, und direkt in die Apotheke rennen und dann erzählen: „Du, ich kann auf einmal viel besser denken!“ Ich verdrehe die Augen, das ist leider eine Realsatire, kein Witz…

Sie hat heute Mittag Telefonterror gemacht. Angerufen, lange durchklingeln lassen, ich bin nicht dran gegangen. Ich bin ja nicht blöd! Aufgelegt, wieder angerufen, wieder aufgelegt, wieder angerufen. Kein Witz, das ist bitterer Ernst! Dann nach drei (!) Minuten wieder angerufen. Und da ist mir die Hutschnur geplatzt und ich bin drangegangen. „Das darfst du auch nicht machen!“, meint mein Partner. „Bei meiner Mutter schießt alles im Kopf kreuz und quer, und sie spricht es so aus, wie es ihr gerade kommt.“ Daran müsse ich immer denken und sie wie eben eine solche hirnlose Masse behandeln.

„ICH bin aber nicht blöd, ich ertrage das nicht mehr!“, fahre ich ihn schon fast verzweifelt an. Er grinst weiter und sagt, ja, das wisse er.  Aber seine Mutter sei das, und sie wäre nicht in der Lage, das zu kapieren. Aber sie hätte Instinkte! Und die würden ihr sofort melden, dass ich nicht ans Telefon gehen würde, weil ich nicht mit ihr reden wolle! Das solle ich also lieber lassen. Das heißt dann wohl, ich sitze in der Falle und mache auch noch selber den Deckel zu, oder?

Aber das wäre doch ein bisschen kindisch von mir, wenn ich sie so ernst nehmen würde, oder? Da könnte ich doch auch meinen Hund anfahren, weil er immer an der Leine ziehen würde! Bei seiner Mutter würde da oben nichts ablaufen, nur chemische Prozesse! Und ich müsse nur ruhig reagieren und für sie sozusagen den Tranquilizer spielen, der ihre besagten chemischen Prozesse dort oben beruhigen würde! Als ob ich mich als Tranquilizer eignen würde, verdammt noch mal! Ich fange inzwischen an, schwer zu atmen.

Er macht nach, wie meine Schwiegereltern bei einem Besuch bei uns mit mir reden. Meine Schwiegermutter ruft aus der einen Ecke: „Du, komm mal! Hier liegt was… ääääähh!!“ (eine Schlange?, eine tote Ratte?, EIN UFO?, war alles schon da…) Mein Schwiegervater tönt aus der anderen Ecke: „Du, komm mal her, wie geht das?, wie geht das?, wie geht das?“ Das ist kein Witz, das ist brutaler Ernst! Da nehme ich ernsthaften Schaden dran, wenn ich das alleine für mehr als zwanzig Minuten durchstehen muss.

Ich sage zu ihm: „Du bist das gewöhnt! Du bist mit ihnen aufgewachsen! Du kennst das!“ Er meint: „Stimmt!“ Aber deswegen wisse er das ja auch so genau! Und ich würde ja auch mit meinem Hund nicht so schimpfen, also warum könnte ich meiner Schwiegermutter nicht das gleiche Recht zukommen lassen? Pfffft! Da fällt mir keine Antwort mehr zu ein, außer der, dass mein Hund mehr in der Birne hat! Und dass noch so eine Frage jetzt zu Verletzungen im Kieferbereich führen könnte, Pazifismus hin oder her… Und außerdem vertrete ich doch sowieso die These, dass ein paar Schläge zur rechten Zeit nicht schaden können… Also, vorsichtig, immer langsam, ich bin auch nur ein Mensch… (oder eben keiner!)

Was habe ich eigentlich genau mit meiner Schwiegermutter zu schaffen? Ich kapier das gar nicht! Wie schafft sie es, mich immer so abzupassen, dass sie mich am Schlawickel hat? Ist das nicht schon eine alientypische Eigenschaft?

Also der Gedanke kommt mir aber definitiv nicht das erste Mal an dieser Stelle!

Sind meine Schwiegereltern denn vielleicht wie meine Eltern auch Aliens, nur jeder für sich jeweils von einem ganz anderen Planeten? Also insgesamt von VIER anderen Planeten? Die müssen dann aber wirklich janz, janz weit draußen liegen, diese Planeten! Können die denn dann dort solche Raumschiffe bauen, die die unendlichen Weiten des Weltalls zu durchpflügen im Stande sind? Ich meine, hätten die da denn den Grips dafür? Aber vielleicht ist die Lösung dieses Problems ja so einfach, dass auch die darauf gekommen sind! (Und wir noch nicht? Na toll, das würde dann ja wieder die These dieser allgegenwärtigen Doofheit unterstützen! Da wären wir dann ja wieder beim Thema!) Das wäre ja „Raumschiff Enterprise“ in seiner ernstzunehmenden, finster realitätsbezogenen Variante! Aber theoretisch wäre das schon möglich… Das eröffnet dann aber beunruhigende Möglichkeiten, also, ich weiß nicht… Das bekommt meinem Blutdruck gar nicht…

Immer wieder höre ich von klugen und weniger klugen Menschen, dass auch sie bemerkt hätten, dass sie mit der Zeit immer mehr auf ihre Eltern kommen würden, seitdem sie erwachsen geworden wären. Ich höre da immer sehr nachdenklich gut zu.

Soll das heißen, ich hätte besser nicht erwachsen werden sollen? Ich meine, manche bezweifeln das ja sowieso! – NEIN !!

Ich gehöre aber nicht dazu!

Ich bemerke ja selber an tausend Kleinigkeiten in meinem Umfeld, dass sowohl Menschen wie Tiere in ihrem Phänotyp sehr stark durch ihren Genotyp beeinflusst werden. Sprich: Meine kleinste Hündin ist so schlank, schon fast untergewichtig, weil sie eben nur Proteine mag, mein größerer Rüde ist das genaue Gegenteil, weil er eben alles mag, was dick macht, wenn er es auch nur ansieht. Das hab ich also auch kapiert, das ist so. Unsere Gene beeinflussen uns, ob wir das wollen oder nicht. Also gibt es für mich da nur eine einzige rationale Schlussfolgerung, da ich ja nicht so bin wie meine Eltern und das auch ganz genau weiß !! Nämlich die, dass ich einen anderen Genotyp habe!! Das liegt doch auf der Hand, oder? Und da ich ja biologisch nachweislich von meinen Eltern abzustammen scheine, bleibt nur die Erklärung, dass ich von Aliens implantiert wurde. Ist doch logisch dann, oder?

Ich lass jetzt mal stecken, wer das schon alles von sich behauptet hat und damit ausgelacht worden ist! Da ist schon ganz vielen Unrecht getan worden, so, wie ich das jetzt sehe…

Gibt es noch andere da draußen wie mich? Die von Aliens abstammen?

Das muss einfach so sein, da würde ich mich über Rückmeldung sehr freuen! Ansonsten werde ich mich leider gezwungen sehen, meine diesbezüglichen Aggressionen in einer ganz finsteren erotischen Geschichte abzureagieren!! Und damit hab ich doch noch die Kurve zum Blogthema bekommen… Und da wundere ich mich noch, dass ich überhaupt angefangen habe, erotische Geschichten zu schreiben… Und wer wundert sich da noch, dass ich unbedingt unter einem Pseudonym schreiben muss? Ich wäre doch komplett erledigt, wenn DAS mal rauskommen würde!

Also ich bin echt am Ende!

Deswegen, bitte meldet euch, ihr Alien Abkömmlinge da draußen!

Irgendwo müsst ihr doch stecken!

Oder gebt mir mindestens einen Hinweis auf euren Aufenthaltsort oder meinetwegen auch auf eure  Tätigkeit im Netz! Zeigt doch endlich mal, dass die Aliens unter sich mehr zusammen halten als die Menschen das tun!

Was meint ihr denn, warum ich das hier tue???