Nachtrag zu meinem Alien-Aufruf von gestern

(Hallo! Vielen Dank dem einen Follower schon mehr, sei herzlich willkommen! Und natürlich auch noch einmal vielen Dank an Krystan, der seine Leser hierher geschickt hat! Bei euch gehe ich davon aus, dass ihr etwas von der Materie versteht, das ist sehr angenehm für mich, zu wissen! Ich muss noch etwas nachtragen, ich bitte, wie immer, zu bedenken, dass ich kein Geschlecht benenne, wie ich es gestern schon ausgeführt habe! Ansonsten weiß ich nicht, ob ich heute noch die Kraft finde, noch einen Post zu setzen, mal schauen, lest selber, dann wisst ihr auch, warum! Liebe Grüße von eurem echt erschossenen Matt)

So, einen Tag später bin ich vom Kampf gegen ein unmenschliches Alien namens Schwiegermutter immer noch erschöpft, und vor allem musste ich heute endgültig die Waffen strecken. Deswegen noch einmal ein dringender Nachsatz zu meinem dringenden Aufruf von gestern, ich bin echt in Not!

Man wird es nicht glauben, aber es ist wirklich die reine Wahrheit und es hat sich so heute am späten Vormittag zugetragen. So etwas könnte ich mir gar nicht einfallen lassen. Es gibt ja Leute, die können einem das Blaue vom Himmel lügen oder besser lügen als jeder gesprochene oder geschriebener Werbeslogan (Leser dieses Blogs wie immer ausgenommen von allem!), und das ohne mit der Wimper zu zucken, aber bei mir ist das nicht so! Solche Leute sind mir auch unheimlich, wenn ihr es wissen wollt! Ich finde, das ist auch eine echt schon bald unmenschliche Eigenschaft…

Mein Partner setzt sich heute Morgen zu mir ans Bett und meint grinsend zu mir: „Du, der Kampf geht in die nächste Runde, meine Drachenmutter hat heute Geburtstag!“ Ich bin noch gar nicht ganz wach, das ist also ein Überfall. Ich sehe ihn völlig entgeistert an, ich kann das nicht fassen, wie macht sie das bloß? Ich wollte doch eigentlich noch ein wenig dösen, aber damit ist es jetzt ja wohl vorbei, ich bin mit einem Mal hellwach.

Er sieht in meine weit aufgerissenen Augen und meint: „Du, das geht aber nicht, da musst du auch gratulieren!“

WAS muß ich?

Wer mich näher kennt, weiß von mir, dass ich sowieso dazu neige, Geburtstage im Allgemeinen zu vergessen, wirklich ohne jede böse Absicht, allen voran meinen eigenen Geburtstag. Ich HASSE Geburtstagsfeiern und ich mag es auch nicht, wenn man mir an diesem Tag gratuliert. Aber bei meiner Schwiegermutter soll ICH freiwillig gratulieren, ja?

Mein Partner sieht mir ins Gesicht und grinst breiter. Er ist mir gegenüber wirklich im Vorteil, er kennt das schon ein ganzes bisheriges Leben lang. Ich nicht. Er kostet das etwas aus, dass ich so perplex bin, aber er will mich ja auch nicht im Regen stehen lassen. Er meint also: „Ich vermittle auch für dich! Ich rufe an und gratuliere, dann gebe ich dir den Hörer, und du sagst dann, dass die Eier piepen!“ (Die Eier im Eierkochdingsbums, wir haben noch nicht einmal gefrühstückt!)

Ich liege noch im Bett. Es ist Samstagvormittag, ich bin noch fertig von der Woche, ich kann mich einfach nicht wehren. Für mich ist das ein strategisch total ungünstiger Zeitpunkt, ich bin sowieso schon außer Gefecht gesetzt. Er sagt ruhig und ohne sichtbares Mitgefühl: „Ich ruf dann mal an, dann hast du es hinter dir. Sonst kotzt du mir noch das Frühstück gleich wieder aus!“ Sehr nobel von ihm, wirklich, denke ich mit schmerzendem Schädel und lächle gequält, nicke aber. Ich hab ja auch einfach keine andere Wahl, das ist so, als würde mir jemand eine geladene Browning an die Schläfe halten. Er ruft an und meint weiter grinsend: „Besetzt! Sie ist eine wichtige Frau heute!“

Kann ich mir denken! Ganz sicher geht es anderen auch so wie mir… Wir sitzen dann am Frühstückstisch, und er hat immer noch nicht ein zweites Mal angerufen. Jetzt muss tatsächlich ICH ihn auch noch persönlich daran erinnern! Das ist wirklich die höchste Stufe der Quälerei, denke ich empört bei mir. „Du, willst du nicht?“, frage ich ihn. Er stutzt, lacht auf und grinst schon wieder. „Das hab ich ja glatt wieder vergessen!“ Ja, so etwas kann man auch nur vergessen, wenn man schon vertraut mit so einer Folter ist!

Er ruft an. Diesmal ist sie sofort am Apparat, ich höre ihre Stimme durch das Handy bis zu mir. Er beginnt, ohne ein Begrüßungswort laut und vollmundig zu singen. Happy Birthday. Er kann gut singen, aber er unterbricht sich und lacht auf. „Ich bin es, du dumme Nuss!“, ruft er aus, „dein Kind!“ Er sieht lachend zu mir. „Sie dachte, es wäre ein Anruf aus dem Rundfunk!“ Ich muss gegen meinen Willen auch grinsen, so weit ist es schon gekommen, ich lache schon über meine eigene Folter, die gerade stattfindet. Ich kann aber nicht mehr anders, das hat sie ja wirklich gedacht. Das ist einfach zu viel für mich! Und ich muss an eines der vergangenen Sylvester denken, wo wir dem Feuerwerk draußen tätig beigewohnt haben und meine Schwiegermutter betrunken war. „Wer sind Sie denn?“, hat sie da meinen Partner gefragt, und da hat er genauso gelacht und gesagt: „Mann, ich bin dein Kind, du dumme Kuh! Dein Kind! Hast du das jetzt kapiert?“ Ich hätt mir vor Lachen fast einen Feuerwerkskörper in die Hand gejagt. Und wer jetzt denkt, das wäre übertrieben, das ist es nicht! So war es wirklich! Meine Sprache verroht langsam, aber so war es eben, basta.

Ich bin etwas in diese Erinnerung versunken und höre meinen Partner am Telefon lachend sagen: „Ja, dein Alter sieht man dir wirklich nicht an… Nein, die paar Pfunde mehr, da brauchst du dir wirklich keine Gedanken zu machen…“ Ich muss ihn wiederwillig bewundern, wie er mit ihr umspringt, also ich pack das so einfach nicht. Bei ihm sieht das so einfach aus! „Geht ihr denn heute Essen bei deinem Geburtstag?“, fragt er sie breit grinsend und sieht mich dabei noch breiter grinsend an, seine Betonung lag auf dem Wort Geburtstag, aber diese ironische Feinheit hat sie nicht mitbekommen, und das weiß er, und ich weiß es natürlich auch. „Zum Sternechinesen!“, ruft er aus und muss richtig lachen. „Ich wusste ja gar nicht, dass es Chinesen gibt, die einen Stern haben!“ Was redet er da für einen Unfug? Ich kann diesem einseitig zugehörten Gespräch schon nicht mehr folgen, ich bin schon abgehängt. Auch, weil ich ihre Stimme wohl verstehen könnte, wenn ich mich anstrengen würde, laut genug ist sie ja, aber ich will einfach nicht, ich mach beide Ohren zu und verdränge das. So bekomme ich auch nicht mehr alles mit, aber manchmal führt es auch nur zu Gehirnschäden, wenn man immer alles mitbekommen will…. Er drückt mir gegen das Knie, er steht beim Telefonieren und geht auf und ab, ich sitze entkräftet. „Ach so“, ruft er aus und meint dabei eher mich, „dieser Chinese soll mehr als einen Stern haben?“ Ich pack das nicht mehr, das ist zu viel Unfug für mich am Samstagvormittag.

Und dann meint er: „Ich geb dich mal weiter!“, und drückt mir den Hörer in die Hand, nickt mir zu und grinst weiter. Er hat seinen Spass, das ist schon ein Dauergrinsen. Ich nehme geschlagen den Hörer und rufe aus: „Ja hallo! Und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ Mir bleibt hilflos jedes weitere Wort in der Kehle stecken, aber sie hat mich ja schon wieder am Schlawickel, sie plaudert drauflos. Das, was sie immer zu mir sagt, ich kenn das schon auswendig, das sagt sie immer. In einem leeren Hirn ist so viel nicht drinnen. Etwas von einem Meter und zwanzig großen weißen Gladiolen, ich hab haushohe weiße Gladiolen vor meinem inneren Auge, ich weiß es echt nicht mehr. Eines fällt mir jetzt aber doch noch ein, sie sagt scheinheilig: „Ich hätte ja nicht gedacht, dass ihr euch an meinen Geburtstag erinnert, dass sich überhaupt jemand daran erinnert!“ Also ehrlich, als ob es jemand auch nur wagen würde, das zu vergessen! „Ihr seid erst die zweiten heute!“, meint sie weiter. Das ist ja echt klasse! Wir sind auch noch die brave Vorhut, sozusagen beispielhaft pünktlich in der Gratulation! Und ich bin genau dafür aus dem Bett geworfen worden! Ich fühle den Gehirntumor schon geradezu wachsen, das kann unmöglich lange gut gehen… Ich sage nur Ja und Amen, ich will nur, dass es bald zu Ende ist, und ich will schon wieder nicht die Form verlieren, es ist zum Fuchsteufelswild Werden! Ich hab ja noch nie die Form wirklich verloren! Wäre das mal der Fall gewesen, wäre sie glatt aus ihrer Wohnung am anderen Ende geflogen, durch das geschlossene Fenster! Ich komme mir vor, als wäre ich sozusagen unter meinen wachsamen Augen gefesselt und geknebelt worden… Sie redet munter weiter und beendet dann zufrieden selber das Gespräch, weil sie zu spüren scheint (man erinnere sich an meinen Aufruf gestern), dass ich nicht weiter auf sie eingehen werde, als ich es schon tue.

„Du kannst mich immer anrufen, wenn mal was ist, hörst du?“, fragt sie mich am Ende. „Ich hab ja Telefon hier!“ Ich muss an gefährliche psychiatrische Kliniken und Aliens denken, mir geht schon alles Mögliche durch den Kopf, völlig überlastet, aber ich schaffe es, das Gespräch freundlich zu beenden. „Ich hab ja Telefon hier!“ Als ob sie in der Steinzeit leben würde. Aber irgendwie ist diese ganze Sache ja auch so ein echt archaisches Ding. Aliens sind eben auch sehr alt, das merke ich immer wieder.

„So, jetzt haben wir es geschafft!“, meint mein Partner immer noch grinsend und nimmt mir das Handy aus der Hand, es wäre mir fast runtergefallen. „Jetzt ruft die alte Raubechse auch morgen nicht mehr an, du wirst sehen, jetzt ist sie zufrieden, weil sie wichtig ist, aber diese Energieleistung für so einen Zinnober muss man auch erst einmal aufbringen!“ Er sieht mich an. „Hast du sie denn eben auch nicht abgewürgt?“, fragt er mich doch glatt. Das Gespräch von mir hat ihm eben wohl nicht lange genug gedauert, er scheint dem Braten nicht zu trauen. Er kennt mich ja nun mal eben auch. „Sonst ruft sie nämlich noch einmal an!“ Ich atme tief durch, bevor ich antworte, zähle innerlich bis drei. „Nein, sie hat das Gespräch selber beendet!“, erinnere ich mich dann mühsam und bin auch noch froh darüber, dass es wirklich so gewesen ist und sie in aller Seelenruhe selber so lange quatschen konnte eben, bis sie das Gespräch selber zu beenden geruhte. Muss ich dazu noch mehr sagen?

Ich sehe meinen Partner nachdenklich an. Die alte Raubechse, hat er seine eigene Mutter bezeichnet, und das nicht zum ersten Mal. So würde ich es von einem Krokodiljungen erwarten, das über seine Mutter spricht. Man weiß das ja, Reptilien kennen keine Liebe, und insbesondere auch keine Mutterliebe. Mein Partner sieht mich jetzt auch so an, wie ein Reptil. Also immerhin stammt er ja wohl auch rein biologisch von seiner Mutter ab wie ich von meiner, was hat das wohl mit ihm und aus ihm gemacht? Bei MIR hat das keine Schäden verursacht, aber wie ist das eigentlich bei ihm? Ich denke mir mal, auch die Aliens können es nicht verhindern, dass ihr eingepflanzter Fötus Schaden erleidet, wenn sie sich die falsche Leihmutter aussuchen… Und wenn das gar die falsche Alien-Leihmutter gewesen sein sollte… Mein Blutdruck meldet sich schon wieder. Ist er jetzt ein Alien Abkömmling oder eine Echse? Ich komm echt durcheinander. Ich verscheuche diesen Gedanken energisch, mit mir gehen schön die Gäule durch, wie es aussieht. Wenn das so weiter geht, sehe ich hinter jeder Ecke ein Alien, und dann will ich nicht mehr leben…

Aber vielleicht ist er ja auch gefährlich, mein Partner, schießt es mir ungebeten durch den Kopf. Echsen sind im Allgemeinen nicht zimperlich, nicht ungefährlich, bissig, sie sind Raubtiere, oder? Also von dieser Seite hab ich das noch gar nicht gesehen! Bisher hatte ich ja immer Vertrauen zu ihm, aber jetzt kommen mir da plötzlich Zweifel. Was, wenn er mich wie eben eine Echse nachts und heimlich überfällt? Mich zu Tode beißt, wenn ich wehrlos bin, gerade schlafe? Also wirklich, so ein Blödsinn, das hätte er schon lange tun können, wehre ich mich gegen meine eigenen Gedanken. Aber Echsen sind schlau, nicht wahr? Sie haben so ein Urzeit-Denken, so ein Reptiliendenken, das weisst du ganz genau! Sie können warten, sie lauern, wenn sie etwas wirklich fressen wollen…. Und sie haben eine wahrhaft reptilienhafte Geduld! Sie warten auf den besten Augenblick, den geeigneten, um zum Fangbiss zuzuschnappen. Das sind deine eigenen Worte, erinnert mich diese aufsässige Stimme, das hast du selber schon so geschrieben. Und was machst du dann? Wenn dich das ereilt?

Ja, also wenn dem so sein sollte, dann wird mich mein Schicksal wohl dahin raffen! Ich bin von mir selber schon total entnervt, also das geht zu weit! Ich hab ja aufgepasst! Ich kann nicht auch noch einen Aufruf an alle von Echsen bedrohte Alien Abkömmlinge starten, dann werde ich wirklich für bekloppt erklärt, und die psychiatrischen Kliniken… Also dann werd ich wohl gefressen! Basta! Man muss auch mal nachlassen können, man kann sich eben im Leben nicht auf alle Gefahren einstellen! Und man kann da manchmal auch nach vielen Jahren noch Überraschungen erleben! Ja, so ist das eben! Unmöglich ist gar nichts! Ich verbiete mir selber in Gedanken den Mund, jetzt ist Schluss! Er wird dir niemals gefährlich werden, und damit ist Schluss jetzt!

Oder sollte das schon der Gehirntumor sein, der sich mit diesem hartnäckigen Gedanken ankündigt? So schnell? Das weiß ich spätestens, wenn ich gegen unsere Glastür im Flur renne. Das ist einem anderen auch so passiert, und ein paar Monate später… Also, mit einem solchen Entsetzen treibt man keine Scherze! Ich erkenne mich selber nicht mehr wieder! Aber so etwas passiert, wenn man zu einer solchen Tat gezwungen wird, da haben wir den Salat…

Ich versuche, sofort das Thema zu wechseln, nur weg von diesem Vorfall, es steht so etwas Angenehmes wie ein gemeinsames Frühstück an, ich sag nix mehr und versuche, diese unvermutete Zwangsmaßnahme gegen meine Person wieder aus dem Kopf zu bekommen.

Mein Partner entlässt mich auch sofort aus seinem Griff. Er kennt mich ja, er weiß, was ich durchmache. Wir sehen uns eine satirische Sendung an beim Frühstücken und ich komme so langsam in ruhigere Gewässer, hab auch wieder gute Laune. Da fällt im Zusammenhang mit der anstehenden Wahl der Satz: „Und alle Erwachsenen haben ein Anrecht auf Erwachsenen-Kitaplätze, und man darf seine Angehörigen im Garten vergraben!“

Ich seh meinen Partner an und sage: „Aber deine Mutter kommt mir nicht in den Garten!“ Er guckt zurück und meint: „Wieso? Wenn wir Geld dafür bekommen?“

Bin ich doch umzingelt? Ich weiß ja, er sagt von sich selber auch, er wäre ein Alien, genauso wie ich. Aber ist er mir gut gesonnen, wenn er bei so einem Satz noch so grinsen kann? Ich weiß es nicht mehr! Ich meine, es ist nicht, dass ich das Geld nicht nehmen würde, aber der Gedanke, dass sie nach ihrem körperlichen Ableben weiter zu mir kommt, also der bringt mich doch aus der Fassung! Ihn scheints nicht, aber der hat auch wirklich vor nix Angst! Was ist das jetzt, was zeigt er da, Mut oder Tollkühnheit oder Dummheit oder einfach Abgebrühtheit? Wahrscheinlich wirklich das letzte. Und echt, also wirklich, das ist auch das Letzte! Oder ist das ganz schlicht und ergreifend die Echsennatur? Das hatte ich eben schon, das Thema ist durch!

Und  gerade eben ranzt er mich dann auch noch an, er hätte jetzt weder Zeit noch Lust mehr, er hätte schließlich eben unmenschliche Anstrengungen auf sich genommen, ob ich das nicht gesehen hätte? Ja, nicke ich geschlagen, hab ich gesehen! Und das weiß ich ja auch!

Und das wars dann. Für den Moment hat SIE gesiegt, auf der ganzen Linie.

Und deswegen ist das hier ein echtes SOS-Signal von mir! Save my soul!

Aber mir fällt dafür eine Geschichte ein, wie ich sie doch noch rankriege, wenn auch nur in meiner Phantasie. Matt könnte sich einer Frau bemächtigen wollen und dabei mit deren Schwiegermutter völlig unvermutet aneinander geraten, vielleicht erst am Telefon, und dann steht sie auf einmal vor der Tür! Damit kann auch Matt nicht rechnen, kein Mensch kann mit so etwas rechnen. Aber Matt wäre nicht Matt, wenn er sich nicht zu helfen wüsste, auch in einer solchen Situation, er wird nur zu wirklich radikalen Mitteln greifen müssen…. Und ich schwöre euch, Matt wird nicht lange fackeln, Matt lässt sich das nicht bieten…

Das wäre dann ebenso eine erotische Geschichte wie auch eine Horrorstory UND ein Krimi! Ich hasse ja Krimis, aber da könnte ich mal eine Ausnahme machen! Und da frag ich mich, wie ich dazu komme, so zu schreiben? Das liegt doch auf der Hand…

Deswegen bitte ich noch einmal alle Alien Angehörige, die NICHT von diesen vier besagten Planeten abstammen, sich doch bitte zu melden! Noch ein Jahr packe ich das nicht ohne eure Unterstützung!

Und kennt jemand von euch einen Test, der sicher ausschließt, dass ein anderer in Wahrheit eine alte Echse ist?

Eine psychiatrische Klinik ist lebensgefährlich!

Ich hab heute scheints tagsüber einen Clown gegessen, anders ist es nicht zu erklären, dass mir vorhin gleich noch etwas zu Ohren gekommen ist, was ich so unterstreichen kann wie die Sache mit den Aliens. Gefrühstückt hab ich ihn nicht, soviel ist klar, und zu Mittag hatte ich ihn auch nicht, weil da ja das Gespräch mit meiner Schwiegermutter war, und da war ich noch absolut humorlos. Aber danach hab ich mit meinem Partner etwas gegessen, und da muss es passiert sein.

Also, seis drum!

Ich musste vorhin Einkaufen fahren. Bekommen hab ich nicht das, was ich haben wollte (einen schönen Gruß an Krystan: Es wurde schon wieder gestreikt und es gab dementsprechend auch schon wieder keine Garnelen!), aber ich hab eine Nachricht im Radio gehört.

In Russland (Nachrichtentext) gab es gestern einen Großbrand in einer psychiatrischen Klinik. Das zweihundert Jahre alte Holzgebäude ist vollkommen zerstört worden, es gab bislang 37 Tote. Gelegt hat den Brand einem der russischen Patienten nach (der auch in russischer Sprache sprechend über den Äther kam!) wohl unabsichtlich ein Mitpatient, der einen brennenden Zigarettenstummel hat fallen lassen. Zum Zeitpunkt des Brandes sollen sich 59 Patienten und ein Pfleger in dem flachen Holzgebäude aufgehalten haben. Einige Patienten könnten durch die unvergitterten Fenster geflohen sein und sich noch in einem nahen Waldgebiet versteckt halten. Zudem sei die Evakuierung sehr schwierig gewesen, weil der Brand in der Nacht ausgebrochen ist, viele der Patienten bettlägerig und sehbehindert  seien und einige darüber hinaus auch noch von Medikamenten betäubt gewesen wären. Das alte Holzgebäude war dringend renovierungsbedürftig, wies wohl nicht nur sicherheitstechnische Mängel auf. Im April dieses Jahres ist bereits eine psychiatrische Klinik in der Nähe von Moskau abgebrannt, in dem 38 Menschen ums Leben kamen. Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften seien in Russland die häufigste Ursache für Brände.

So weit die Nachricht. Eigentlich ist das absolut nicht lustig. Es ist aber so, dass das ein Statement von mir unterstützt, das auch der Krystan kennen dürfte:

Eine psychiatrische Klinik ist lebensgefährlich, das hab ich immer schon gesagt!

Ich kann das auch wirklich beurteilen. Über den Spruch lacht jetzt wirklich auch nur der Krystan, aber er hat das auch verdient, weil er es auch war, der von mir unter anderem weiß, dass ich seit 2009 schreibe, und der mich mehrfach vorsichtig darauf hingewiesen hat, dass ich irgendwann auch mal anfangen muss, etwas davon der breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Ergebnis sind diese ersten Posts, was daraus wird, lieber Krystan, steht noch nicht so ganz fest, aber wir werden sehen! 🙂 Für euch andere gibt es leider an dieser Stelle nichts zu lachen, I`m sorry, es ist aber tatsächlich so und ich lass jetzt mal einfach Raum für Spekulationen. Es gibt ja viele Möglichkeiten, wie man an einen Kontakt zu einer psychiatrischen Klinik kommen kann.

Wie bekomme ich jetzt aber den Bogen zu diesem Blog? Nun, ich kann das beurteilen, und ich könnte eine Geschichte darüber schreiben, wie Matt in einer psychiatrischen Klinik seine Jagdspielchen betreibt. Tatsächlich würde mir das sogar großen Spass machen. Dazu kommt, dass ich gleich danach einen alten Song von Rod Steward gehört hab mit der Textzeile:

„If you want my body and you think, I`m sexy, come on, baby, let me know…”

Über die Kombination musste ich ganz furchtbar lachen, obwohl die Meldung an sich, wie gesagt, wirklich nicht zum Lachen ist. Ich bin mir aber ganz sicher, dass ich aus diesen drei Zutaten: Eine gefährliche psychiatrische Klinik, Matt und seine Art, die Frauen zu sehen und dieser Songtext, also zumindest diese Zeile aus dem Songtext, eine gute bis tolle Geschichte hin bekomme. Matt geht also in eine gefährliche psychiatrische Klinik, und…oder, um zu… Wie das gehen soll, ist mir im Moment auch noch nicht klar, aber ich spüre, dass es geht. Ich werde mich irgendwann also mal damit beschäftigen. Dazu geistert mir heute die ganze Zeit schon ein wunderschönes Bild im Kopf herum, das auch in dieser Geschichte eine tragende Rolle spielen könnte. Ich hab leider keine Ahnung, wer dieses Foto geschossen hat. Es ist eine Schwarz-Weiß-Aufnahme und zeigt einen Frauenrücken mit wunderschönen, über ihren ganzen Rücken tätowierten Engelsflügeln. Mal sehen, ob ich es trotzdem noch einstelle, ich weiß noch nicht, eigentlich ist das ja nicht ganz o.k.

So eine Geschichte kann ich natürlich nicht aus dem Ärmel schütteln, wenn also jemand von euch eine gute Geschichte vor mir hin bekommt, bin ich natürlich auch gerne bereit, sie einzustellen. Das ist Ehrensache.

Und auf eine Anfrage, wie man mich denn ansprechen könnte, sorry, ich hab mich gar nicht vorgestellt! Ich denke mal, bis auf weiteres eben einfach Matt, das liegt einfach auch nahe.

Wenn jetzt jemand aus dem, was ich geschrieben habe, ableiten sollte, ich hätte Aliens erwähnt und sollte dann auch eine Geschichte über Matt in Kontakt mit Aliens schreiben, … o.k., das ist bei meiner Art, Matt zu beschreiben, schon etwas schwieriger, aber es wäre möglich. Wenn aber jemand jetzt sagen sollte, ich sollte dann auch eine Geschichte über Matt und meine Schwiegermutter schreiben,  — also bitte, ich fürchte, da muss ich passen. DAS geht nicht, da gefriert mir das Lachen.

Ansonsten hab ich schon zwei Follower mehr, vielen Dank für das schöne Kompliment!, aber ich brauche noch ein wenig verstärkt eure Rückmeldung, um ernsthaft weiter veröffentlichen zu können. Die Geschichte um Nina ist erst zu einem Viertel offen (und eigentlich auch noch gar nicht abgeschlossen, weil ich irgendwie eine Abschlußschwäche beim Schreiben habe), die um Maria ist kürzer, aber noch gar nicht offen. Die Geschichte um Nina hab ich primär für mich geschrieben, die um Maria schon wirklich für diesen Blog, und ich hab festgestellt, das geht, ich kann das. Hätt ich vorher gar nicht gedacht. Ich schreibe eigentlich länger und auch nicht nur im erotischen Bereich, sondern auch im Science Fiction oder/und Dark Fiction-Bereich und im phantastischen Bereich. Die Erotik hab ich als Thematik primär ausgewählt, weil irgendwie in meine anderen Erzählungen immer deutliche erotische Elemente einfließen, und ich auch für mich herausfinden möchte, warum zum Teufel das so ist!

Also, mir ist klar, dass es bei diesem Thema nicht ganz einfach ist, sich auch anonym zu äußern, aber über ein wenig Rückmeldung würde ich mich sehr freuen. Alle allgemein interessanten Anfragen oder Kommentare beantworte ich auch gerne in diesem Rahmen.

Freundliche Grüße, euer Matt!

Tags

Oh, mein Gott, das ist aber eine explosive Mischung an Tags im Moment! Da muss ich schwer aufpassen, dass ich nicht die falschen nehme! Die sollte man wirklich mal in eine einzige Geschichte zusammen bringen….

Und da kommt prompt die Meldung, dass ich keine Tags hinzugefügt habe! Wenn das kein Witz ist! Hole ich also schnell noch nach.

Ich wurde übrigens darauf aufmerksam gemacht, dass meine Leser auf diesem Blog Werbung sehen könnten. Wenn das so ist, muss ich das wissen, bitte, das muss ich mir dann erst mal ansehen! Lieben Dank!

Aliens unter uns

So, ich bin ja heilfroh, dass ich vorab geschrieben habe und diesen zweiten Teil deswegen rasch nachschieben kann! Lasst mich wissen, ob euch das gelangweilt hat! Auf jeden Fall habt ihr jetzt erst einmal etwas zu Lesen vor euch! Aber bitte den ersten vor dem zweiten Teil lesen, wie sich das gehört!

Im Folgenden nur noch ein kleiner Aufruf oder Appell von mir in eigener Sache an all die, die das etwas angeht! Die anderen mögen so freundlich sein, darüber lächelnd hinweg zu sehen! Lieben Dank! Bis bald!

 

 (Ich bitte beim Lesen des folgenden Textes vorab darum, mir nachzusehen, dass ich der Einfachheit halber von mir als „Autor“ und von meinem „Partner“ spreche und damit kein Geschlecht ausdrücke oder benenne. Mir war es einfach zu blöd, immer „mein/e Partner/in“ zu schreiben, ehrlich gesagt war ich auch einfach zu faul dafür. Das mit dem Pseudonym ist im Moment für mich am besten so. Das werdet ihr auch gleich schon gut nachvollziehen können! Lieben Dank!)

Aufruf an alle Angehörige von anderen Planeten unter uns!

Dieser Blog ist ja eigentlich nur für Geschichten konzipiert, erotische Geschichten, genauer gesagt, aber eine Sache muss ich hier doch mal herausposaunen. Einfach, um es mal laut gesagt zu haben! Und weil ich sonst noch platze!

Ich stamme nicht von meinen Eltern ab, ich bin ein Alien und stamme direkt aus dem Weltraum!

Und das hab ich von mir immer schon gewusst!

Ich frage mich, was kann sich in einem leeren Gehirn so über Nacht anhäufen, dass man mir heute dermaßen auf die Eier gehen muss? Warum müssen mein Partner und ich gleich beide so ein Pech haben? Ich hab schon Eltern, mit denen man sich wirklich nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen kann, aber musste das sein, dass die Eltern meines Partners  genauso hirnlos peinlich sein müssen?

Ich war heute früher zu Hause als mein Partner. Und da klingelte das Telefon. Und das nicht nur einmal!

Seine Mutter hätte sich heute am Telefon fast wirklich eine eingefangen! Bei meinen Eltern habe ich diesen Hahn schon zugedreht, aber meine Schwiegermutter kann ich nicht so vor vollendete Tatsachen stellen! Ich sage immer, meine Schwiegermutter ist mein Partner ohne IQ! Was kann ich dafür, wenn sie mit ihrer Zeit nichts anfangen kann? Sie hat ja schon so eine Ahnung, dass ich im Moment nicht gerne mit ihr spreche. Wenn sie aber weiter so unverschämt und distanzlos ist, dann wird sie bald Gewissheit haben, dass ich noch ganz andere Sachen mit ihr zusammen nicht mehr tun mag!

Mein Partner grinst und fragt mich, ob ich schon mal etwas von Inklusion gehört hätte! Ja, hab ich! Wenn seine Mutter in seinen Kurs käme, dann müsse er mit ihr auch klarkommen. Ja, das stimmt auch, Doofheit ist leider ein sehr universelles Phänomen auf unserem Planeten (alle Leser dieses Blogs natürlich immer ausgeschlossen!). Meine Schwiegermutter hätte auch viel für uns getan. Stimmt auch! Aber hat sie deswegen jetzt ein Recht auf lebenslange Folter meiner Person erworben? Ich wüsste ja, wie das mit den Deals mit dem Teufel so wäre. Ja, verdammt noch mal, wer seine Mutter kennt, wird wie ich glauben können, dass sie direkt mit ihm persönlich etwas zu tun hat!

Er grinst noch breiter und meint: Wenn ich denken würde, dass seine Mutter wie ich denken könne, dann wäre ich schief gewickelt. Sie könne noch nicht einmal eine Frauenzeitschrift durchblättern. Da würde sie dann nur lesen: „Ääääh, Vita-Gerin Geistlich, zum Denken!“, und direkt in die Apotheke rennen und dann erzählen: „Du, ich kann auf einmal viel besser denken!“ Ich verdrehe die Augen, das ist leider eine Realsatire, kein Witz…

Sie hat heute Mittag Telefonterror gemacht. Angerufen, lange durchklingeln lassen, ich bin nicht dran gegangen. Ich bin ja nicht blöd! Aufgelegt, wieder angerufen, wieder aufgelegt, wieder angerufen. Kein Witz, das ist bitterer Ernst! Dann nach drei (!) Minuten wieder angerufen. Und da ist mir die Hutschnur geplatzt und ich bin drangegangen. „Das darfst du auch nicht machen!“, meint mein Partner. „Bei meiner Mutter schießt alles im Kopf kreuz und quer, und sie spricht es so aus, wie es ihr gerade kommt.“ Daran müsse ich immer denken und sie wie eben eine solche hirnlose Masse behandeln.

„ICH bin aber nicht blöd, ich ertrage das nicht mehr!“, fahre ich ihn schon fast verzweifelt an. Er grinst weiter und sagt, ja, das wisse er.  Aber seine Mutter sei das, und sie wäre nicht in der Lage, das zu kapieren. Aber sie hätte Instinkte! Und die würden ihr sofort melden, dass ich nicht ans Telefon gehen würde, weil ich nicht mit ihr reden wolle! Das solle ich also lieber lassen. Das heißt dann wohl, ich sitze in der Falle und mache auch noch selber den Deckel zu, oder?

Aber das wäre doch ein bisschen kindisch von mir, wenn ich sie so ernst nehmen würde, oder? Da könnte ich doch auch meinen Hund anfahren, weil er immer an der Leine ziehen würde! Bei seiner Mutter würde da oben nichts ablaufen, nur chemische Prozesse! Und ich müsse nur ruhig reagieren und für sie sozusagen den Tranquilizer spielen, der ihre besagten chemischen Prozesse dort oben beruhigen würde! Als ob ich mich als Tranquilizer eignen würde, verdammt noch mal! Ich fange inzwischen an, schwer zu atmen.

Er macht nach, wie meine Schwiegereltern bei einem Besuch bei uns mit mir reden. Meine Schwiegermutter ruft aus der einen Ecke: „Du, komm mal! Hier liegt was… ääääähh!!“ (eine Schlange?, eine tote Ratte?, EIN UFO?, war alles schon da…) Mein Schwiegervater tönt aus der anderen Ecke: „Du, komm mal her, wie geht das?, wie geht das?, wie geht das?“ Das ist kein Witz, das ist brutaler Ernst! Da nehme ich ernsthaften Schaden dran, wenn ich das alleine für mehr als zwanzig Minuten durchstehen muss.

Ich sage zu ihm: „Du bist das gewöhnt! Du bist mit ihnen aufgewachsen! Du kennst das!“ Er meint: „Stimmt!“ Aber deswegen wisse er das ja auch so genau! Und ich würde ja auch mit meinem Hund nicht so schimpfen, also warum könnte ich meiner Schwiegermutter nicht das gleiche Recht zukommen lassen? Pfffft! Da fällt mir keine Antwort mehr zu ein, außer der, dass mein Hund mehr in der Birne hat! Und dass noch so eine Frage jetzt zu Verletzungen im Kieferbereich führen könnte, Pazifismus hin oder her… Und außerdem vertrete ich doch sowieso die These, dass ein paar Schläge zur rechten Zeit nicht schaden können… Also, vorsichtig, immer langsam, ich bin auch nur ein Mensch… (oder eben keiner!)

Was habe ich eigentlich genau mit meiner Schwiegermutter zu schaffen? Ich kapier das gar nicht! Wie schafft sie es, mich immer so abzupassen, dass sie mich am Schlawickel hat? Ist das nicht schon eine alientypische Eigenschaft?

Also der Gedanke kommt mir aber definitiv nicht das erste Mal an dieser Stelle!

Sind meine Schwiegereltern denn vielleicht wie meine Eltern auch Aliens, nur jeder für sich jeweils von einem ganz anderen Planeten? Also insgesamt von VIER anderen Planeten? Die müssen dann aber wirklich janz, janz weit draußen liegen, diese Planeten! Können die denn dann dort solche Raumschiffe bauen, die die unendlichen Weiten des Weltalls zu durchpflügen im Stande sind? Ich meine, hätten die da denn den Grips dafür? Aber vielleicht ist die Lösung dieses Problems ja so einfach, dass auch die darauf gekommen sind! (Und wir noch nicht? Na toll, das würde dann ja wieder die These dieser allgegenwärtigen Doofheit unterstützen! Da wären wir dann ja wieder beim Thema!) Das wäre ja „Raumschiff Enterprise“ in seiner ernstzunehmenden, finster realitätsbezogenen Variante! Aber theoretisch wäre das schon möglich… Das eröffnet dann aber beunruhigende Möglichkeiten, also, ich weiß nicht… Das bekommt meinem Blutdruck gar nicht…

Immer wieder höre ich von klugen und weniger klugen Menschen, dass auch sie bemerkt hätten, dass sie mit der Zeit immer mehr auf ihre Eltern kommen würden, seitdem sie erwachsen geworden wären. Ich höre da immer sehr nachdenklich gut zu.

Soll das heißen, ich hätte besser nicht erwachsen werden sollen? Ich meine, manche bezweifeln das ja sowieso! – NEIN !!

Ich gehöre aber nicht dazu!

Ich bemerke ja selber an tausend Kleinigkeiten in meinem Umfeld, dass sowohl Menschen wie Tiere in ihrem Phänotyp sehr stark durch ihren Genotyp beeinflusst werden. Sprich: Meine kleinste Hündin ist so schlank, schon fast untergewichtig, weil sie eben nur Proteine mag, mein größerer Rüde ist das genaue Gegenteil, weil er eben alles mag, was dick macht, wenn er es auch nur ansieht. Das hab ich also auch kapiert, das ist so. Unsere Gene beeinflussen uns, ob wir das wollen oder nicht. Also gibt es für mich da nur eine einzige rationale Schlussfolgerung, da ich ja nicht so bin wie meine Eltern und das auch ganz genau weiß !! Nämlich die, dass ich einen anderen Genotyp habe!! Das liegt doch auf der Hand, oder? Und da ich ja biologisch nachweislich von meinen Eltern abzustammen scheine, bleibt nur die Erklärung, dass ich von Aliens implantiert wurde. Ist doch logisch dann, oder?

Ich lass jetzt mal stecken, wer das schon alles von sich behauptet hat und damit ausgelacht worden ist! Da ist schon ganz vielen Unrecht getan worden, so, wie ich das jetzt sehe…

Gibt es noch andere da draußen wie mich? Die von Aliens abstammen?

Das muss einfach so sein, da würde ich mich über Rückmeldung sehr freuen! Ansonsten werde ich mich leider gezwungen sehen, meine diesbezüglichen Aggressionen in einer ganz finsteren erotischen Geschichte abzureagieren!! Und damit hab ich doch noch die Kurve zum Blogthema bekommen… Und da wundere ich mich noch, dass ich überhaupt angefangen habe, erotische Geschichten zu schreiben… Und wer wundert sich da noch, dass ich unbedingt unter einem Pseudonym schreiben muss? Ich wäre doch komplett erledigt, wenn DAS mal rauskommen würde!

Also ich bin echt am Ende!

Deswegen, bitte meldet euch, ihr Alien Abkömmlinge da draußen!

Irgendwo müsst ihr doch stecken!

Oder gebt mir mindestens einen Hinweis auf euren Aufenthaltsort oder meinetwegen auch auf eure  Tätigkeit im Netz! Zeigt doch endlich mal, dass die Aliens unter sich mehr zusammen halten als die Menschen das tun!

Was meint ihr denn, warum ich das hier tue???

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 2: Inaugenscheinnahme

Er warf die Tür zu und setzte sich hinter das Steuer. Er hatte sie im Sack, ein gutes Gefühl! Ihren Wagen würde er nachher noch holen, wenn sie ihre erste Pause in seiner langen ersten Durchnahme bekam. Aber als weiterhin kein Wagen weit und breit in Sicht war, fuhr er kurz noch an ihren abgestellten Wagen heran, stieg aus und nahm ihre persönlichen Sachen schon einmal an sich. Da nahm er es sehr genau, das waren schließlich die Dinge seiner Frau. Er tauschte auch kurz schon die Kennzeichen des flotten kleinen silbernen Flitzers aus gegen solche eines genau baugleichen Modells einer ähnlichen Frau, legte sorgfältig gefälschte Papiere und eine präparierte teure Handtasche gut sichtbar in den kleinen aufklappbaren Stauraum vor dem Beifahrersitz. Er hatte wirklich alles gut planen können, das war der Vorteil der langen Wartezeit gewesen, die sie ihm aufgenötigt hatte.

Er setzte sich zurück ans Steuer und fuhr leise summend und vor sich hin lächelnd weiter. Nina schwieg jetzt brav, er hörte nur ihren schweren, keuchenden Atem. Nach zwei Stunden entspannter Fahrt hatte er die große, umgebaute Jagdhütte erreicht. Hier kam um diese Jahreszeit nie jemand vorbei, das riesige zugehörige Waldgrundstück gehörte ihm, Betreten war verboten und den Wagen konnte er in der angebauten großen Garage verstecken. Jedenfalls konnte sie hier so laut schreien, wie sie wollte (oder wie er sie durch Folter dazu zwang), niemand würde sie hier hören außer ihm, hier war sie ihm ganz und gar ausgeliefert. Er freute sich darauf, wie sie sich unter seinen Händen winden würde.

Er stieg aus, streckte sich und sah sich um. Der dichte Wald rauschte mit milliardenfachem Blätterwispern im sommerlichen Wind, die alten, hohen Bäume filterten das strahlende Sonnenlicht, so dass es grün gesprenkelt bei ihm am Waldboden ankam. Vögel sangen, er sah eine große, gelbgrün schimmernde Libelle, die sich vom nahen See hierher verirrt hatte. Es war wirklich ein perfekter Sommertag, und es war wunderschön hier. Matt wusste diese strahlende Schönheit zu schätzen. Aber Schönheit lag im Auge des Betrachters, sinnierte er, und er freute sich auf die Schönheit, die er in seinem Wagen verstaut hatte. Er wandte sich zu seinem schwarzen Mercedes zurück, der ruhig wie eine Sphinx da stand und vor allen Augen verbarg, was er transportiert hatte.

Er öffnete die hintere Wagentür, riss die Decke mit einem harten Ruck von ihr und sah mit einem zufriedenen Grinsen, wie sie sofort am ganzen Leib zusammen zuckte. Sehr gut! Er entfernte die Stangen und zerrte die erstarrte Frau grob ins Freie. Ihre Angst vor ihm sollte sich bis ins Unermessliche steigern, alles war von ihm nun sorgfältig für sie geplant. Da ihre Fußgelenke noch gefesselt waren, konnte sie nicht alleine stehen. Er löste die Fußfesseln nicht, er nahm sie am Becken hoch und warf sie sich einfach wie einen nassen Sack über die Schulter, hörte dabei wieder zufrieden grinsend, wie ihr mit einem harten Ruck die Luft aus den zarten Lungen gepresst wurde, als sie hilflos und schwer auf seinem muskulösen Rücken aufprallte.

Er schloss die Tür auf und betrat mit ihr den Raum, griff als erstes nach der Fernbedienung und schaltete die Beleuchtung und die Innenkameras ein. Die Außenkameras hatten sich automatisch durch eine Lichtschranke in Gang gesetzt, als sein Wagen hier anrollte. Er wollte alles für sie und weitere Freunde auf Band festhalten, das würde einen schönen, gemütlichen Fernsehabend mit seinen Freunden und ihr geben, und er würde sie darüber hinaus zwingen, sich diese Aufnahmen immer wieder anzusehen, sie regelrecht zu studieren und darüber auch ein Exzerpt für ihn zu schreiben. Das würde ihre Erziehung maßgeblich unterstützen.

So erstarrt wie bis eben blieb seine Gefangene nicht, aber das hatte er von ihr auch nicht anders erwartet. Sie versuchte, sich zu wehren, trat mit beiden Beinen hilflos nach ihm. Er musste lächeln, ihre Tritte waren beherzt, aber auf seiner Schulter völlig nutzlos. Er klopfte ihr nur mit seiner ihre festen Oberschenkel haltenden Hand mahnend und bedeutungsschwer auf ihr angespanntes, festes Fleisch.

„Ja, Nina, Liebes, ich fürchte, dafür werde ich dir jetzt sofort deinen Arsch versohlen müssen!“, sagte er in einem fast bedauernden Tonfall. „Jetzt verstehst du das natürlich noch nicht, aber du wirst mir später noch dafür danken. Als meine Sklavin hast du als erstes zu lernen, dass du mir niemals, aber auch wirklich niemals nicht sofort blind gehorchst oder gar wiedersprichst. Und je eher du das verstehst, desto besser wird es dir bei mir ergehen. Dafür wird dein kleiner, knackiger Popo jetzt brennen! Und glaube mir, ich habe noch ganz andere Möglichkeiten, dir diesen Sachverhalt wirksam nahe zu bringen! Das, was jetzt kommt, ist eigentlich eher mein Schongang. Es ist wichtig, dass du das direkt verstehst, deswegen werde ich dich gleich danach fragen. Du solltest mich nicht durch unbelehrbares Verhalten zu der Annahme verleiten, dass es besser wäre, mit dir diesen Raum wieder zu verlassen und deine Erziehung in dem angrenzenden fort zu führen. Es wäre wirklich unklug von dir, mich zu härteren Maßnahmen mit dir zu zwingen! Ich erkläre es dir deswegen jetzt schon so genau, denke darüber nach! Jetzt bist du noch ruhig und kannst nachdenken, später vielleicht nicht mehr. Nutze die Zeit also, die ich dir jetzt noch gebe!“

Sein Tonfall mit ihr würde freundlich und ruhig bleiben. Sie sollte wissen, dass er bei allem, was er mit ihr heute anzustellen gedachte, immer noch besonnen mit ihr umgehen würde. Sie hatte ihn ja immer noch nicht gesehen, und das sollte auch vorerst so bleiben. Erst, wenn ihr Arsch dunkelrot glühen würde, dann würde sie ihn vielleicht sehen dürfen, erst, wenn er ihren Wiederstand definitiv völlig gebrochen hatte. Es gefiel ihm besser, wenn sie sich als erstes nur auf seine Hände und seine Stimme konzentrieren würde. Er grinste angesichts ihrer Verzweiflung, mit der sie sich auf seiner kräftigen Schulter wand.

„Nun, meine Liebe, ich will dich auch gar nicht weiter warten lassen”, sagte er milde und süffisant. „Es ist schön, dich nach all den Stunden und Tagen geduldiger Wartezeit endlich auf mir fühlen! Du bist mir hochwillkommen, meine Schöne! Du glaubst ja gar nicht, was es mir für eine Freude ist, mir meine Frau endlich genauestens anzusehen, während ich sie jetzt auch endlich zu einer wirklich erwachsenen machen kann! Bis jetzt bist du ein kleines, arrogantes Mädchen gewesen … und schau dich jetzt an!”

Er ließ diesen letzten Satz grinsend im Raum hängen.

„Bitte … bitte, tun Sie das nicht mit mir! Bitte … hören Sie auf … helfen Sie mir!” Nina schluchzte hilflos, als sie ihren Peiniger anflehte.

„Na, na, na, Nina, mein Schatz”, sagte er mit einer beruhigenden Stimme, griff nach oben und tätschelte ihr das über seine Schulter hochgereckte Gesäß mit seiner kräftigen Hand. „Du solltest es möglichst schnell lernen, dich dem Kommenden zu beugen, ohne Wenn und Aber. Denke an meine Worte, du wirst sehen, dass dein Flehen und Bitten es nur noch schlimmer macht für dich! Nutze dein schönes Köpfchen ab jetzt zum Denken, Liebes, denn jetzt geht es wirklich um deinen Arsch!“

Wieder fühlte er zufrieden, wie sie auf seiner Schulter zusammen zuckte. Er musste daran denken, ihr jeden Beherrschungsversuch ihrer Reaktionen auszutreiben. Er liebte es, so spontane Reaktionen von ihr fühlen zu können.

Er ließ sie von seiner Schulter elegant in seinen um ihre Hüfen greifenden Arm rutschen, fühlte dabei, wie sie heftig erschrak, als sie unvermittelt blind zu fallen schien. Er setzte sich aufseufzend auf einen einfachen Stuhl ohne Lehnen und legte die sich wehrende Frau immer noch gefesselt und bekleidet über seine Oberschenkel. Sie konnte nicht mehr als 60 Kilo wiegen, dachte er anerkennend bei sich, 60 Kilo eines Prachtweibs! Er strich Nina durch das Haar, strich ihr die Tränen von den Wangen. „Hab keine Angst. Es ist gar nicht mehr so schlimm, wenn du es erst einmal akzeptierst. Dafür sind Frauen schließlich gemacht. Ihr seid dafür geschaffen, Männer mit euren Mösen und allen anderen Mitteln zu befriedigen. Ich helfe dir jetzt bei deiner weiteren Erziehung! Du kannst das!” Sie zuckte bei seiner Wortwahl zusammen, und er lächelte wieder. Er hatte ihre volle Aufmerksamkeit.

Er verschwendete keine weitere Zeit.  Der besonders stabile und verstärkte Stuhl stand fest montiert auf einem schmalen Podest, extra so hoch bemessen, dass sowohl ihre langen Beine wie auch ihr immer noch gefesselter Oberkörper in der Schwebe frei nach unten hingen. Er hatte wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Dieser Stuhl war DER Stuhl, das Modell, auf dem er sie immer versohlen würde.

Durch ihre verzweifelten Bemühungen, ihn mit ihren Tritten zu treffen, hatte sich ihr Rock weit über ihre fabelhaften Schenkel hochgeschoben, gab ihre glatten Beine fast bis zu ihrem Schritt frei. Auch ihr Ausschnitt war verrutscht, und er konnte den Träger eines einfachen, schlichten Büstenhalters sehen. Er drückte sie mit seiner rechten Hand auf ihrem unteren Rücken fest auf seinen rechten Oberschenkel, hielt mit dem rechten Oberschenkel erfahren gegen, so dass er sie fest einklemmte. Ihr Arsch war nun links vor ihm, er schlug immer mit der linken Hand, alle Frauen legte er sich so auf seinen Schoß, das war seine Arbeitsposition mit ihnen. Er war Beidhänder, aber seine linke Hand war betonter, damit fühlte er die Schläge besser und konnte auch kräftiger zuschlagen. Die Frauen fürchteten seine harte Linke ebenso wie Boxer. Wieder grinste er, sah auf Nina herunter. Sie zappelte und wand sich, konnte aber seiner Zwinge nicht entkommen.

Durch diesen Anblick wuchs seine Erregung an ihrer Hüfte weiter, er war versucht, sich auf sie zu stürzen, ihre Kleider herunterzureißen und sie zu nehmen. Er streichelte einfach ihre bereits entblößte Haut hinauf, ließ sie nur wissen, wie viel er sich von ihr schon jetzt ansehen konnte.

Alles andere war gegen seine Regeln. Es galt, subtiler vorzugehen. Zuerst musste er ihr weiter die Gelegenheit geben, sich von dem Schock etwas zu erholen. Sie musste nachdenken können, in ihr musste die Vorstellung wachsen, was ihr bevorstehen würde. Dabei musste ihre Angst sich steigern, ihre Verzweiflung wachsen, aber auch die Hoffnung, dem allen, was sie sich vorstellte, doch noch irgendwie entkommen zu können.

Deshalb galt es als erstes, ihr ihre Wehrlosigkeit und Machtlosigkeit vorzuführen und sie dabei zu demütigen, sie hilflos in einer Lage zu lassen, die ihr klarmachte, dass sie ihm ausgeliefert war.

„Laß mich los, du Schwein!”, stöhnte es jetzt von unter hervor. „Laß mich los, ich habe dir nichts getan!”

Er zog die Augenbrauen hoch und antwortete ihr nicht direkt, für Erziehung war noch Zeit genug. Nachdenklich schweigend betrachtete er sie, wie sie sich über seinen Oberschenkeln wand. Diese Frau war eine wirkliche Schönheit. Ihr Gesicht war gleichmäßig geschnitten, die Lippen ganz leicht aufgeworfen, was den Eindruck eines leichten „Schmollmundes” hervorrief. Sie war groß und schlank, ihre Brüste voll und fest, hingen nicht nach unten, sie brauchte nicht die Arme über den Kopf zu heben, um eine gute Figur zu machen. Ihre Hüften waren schlank, fast knabenhaft, ihr Po klein und fest und ihre Beine unendlich lang.

Er streckte wortlos die rechte Hand aus und packte eine Hand voll von ihren schwarzen, feinen Haaren dicht an ihrem Kopf. Er hielt sie fest genug, um ihr klar zu machen, dass jeder Versuch der Gegenwehr äußerst schmerzhaft werden würde. Nina hielt aufkeuchend still, er zog ihren Kopf leicht hoch, so dass sie ihren schlanken Rücken unwillkürlich durchbog und ihm ihren Hintern noch schöner präsentierte. Tränen rannen ihr über die Wangen.

Er fasste zwischen ihre Beine und berührte ihre Schamlippen, was die Frau auf ihm am ganzen Körper zusammenzucken ließ. Er lächelte, sie benahm sich wie eine Jungfrau. Er ließ seine Finger zwischen sie gleiten und streichelte sie langsam. Sie waren nass. Er legte seine Finger auf sie, drückte ihr Intimstes sensibel pulsierend und rieb ihren Kitzler mit zarten, kreisenden Bewegungen. Sein Lächeln vertiefte sich bei dem, was er von der Frau über seinen Oberschenkeln so schon fühlen konnte. Er spielte mit dem Intimsten der Frau auf ihm wie auf einem Instrument. Die gefesselte Frau auf seinen muskulös trainierten Oberschenkeln stöhnte leise und gequält auf. Er umspielte mit den Fingern ihren Eingang, fuhr immer wieder leicht mit streichelnden Bewegungen in ihre Scheide, dehnte ihren Eingang. Er ließ sich Zeit mit diesem ersten Spiel mit ihr, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um ganz zu sich zu kommen und zu fühlen, wie machtlos sie war.

„Du hast ja gar keine Haare da unten, Nina“, sagte er dann leise und milde besorgt über ihr. „Ich weiß, du bist eine erwachsene Frau, aber du solltest wenigstens etwas Haar dort haben.”

„Ich … ich rasiere es ab”, flüsterte Nina jetzt fast unhörbar. Er nickte zufrieden. Ihre Aufsässigkeit von eben hatte sie schon abgelegt, sie antwortete brav. Fabelhaft. Was ein wenig Bedenkzeit doch schon ausmachte!

„Oh tatsächlich? Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass du Gefahr läufst, die falschen Signale an die Männer zu senden, Liebes. Ich bin froh, dass ich nun die Gelegenheit habe, dich vor dir selbst zu schützen. Ich sehe, dass diese Lektion bitter notwendig für dich ist, und ich hoffe, du wirst etwas daraus lernen.”

Er fuhr mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen tief in ihre Scheide vor und streichelte sie langsam von innen. Sie war auch dort jetzt richtig nass. Er lächelte zufrieden.

„Siehst du, mein Liebling, wenn du dich wie ein billiges Flittchen benimmst, werden Männer genau das auch mit dir tun wollen.”

Er fand ihren kleinen Kitzler und zwickte ihn ganz sachte, womit er Nina zum Stöhnen brachte.

Er sah dabei auf die bereitliegenden breiten ledernen Manschetten, die auf einem einfachen Holztisch neben ihm schon für sie vorbereitet waren, wie auch so einiges andere für sie. Sie waren mit Schnallen und Metallringen versehen, die auf der Außenseite befestigt waren. Er wollte jetzt ihren prachtvollen Globus prangen sehen und beschloss, dass es an der Zeit war, ihn zu enthüllen. Er griff sie unvermittelt wieder um die Hüften und stand mit einem festen Griff um sie herum auf, legte sie bäuchlings auf den Tisch. Er packte sie einfach grob an ihren Fesseln im Genick und hob sie an, strangulierte sie beinahe damit, und als er sie auf den Tisch zurücksinken ließ, rang sie keuchend nach Luft.

Sie stöhnte, als sie seine Hand weiter gewichtig auf ihrem Rücken spürte. Um die immer noch im Genick gefesselten Handgelenke schnallte er ihr in aller Ruhe die Armbänder, während sie keuchend Luft zog. Dann drehte er sich herum und befestigte die zwei letzten Bänder um ihre Fußgelenke. Einen Schuh hatte sie verloren. Er nahm ihn und zog ihn ihr wieder an. Ihre Beine würden in den Pumps hübscher aussehen, und er hatte jetzt auch noch High Heels für sie, wie sie sie mochte. Verzweifelt versuchte sie, sich zu wehren, aber seine Hand in ihrer Taille vereitelte diese Versuche. Er hob sie noch einmal an, wartete, bis ihr die Luft qualvoll ganz wegblieb, und löste dann ruhig die Fesselung ihrer Arme im Genick, während sie wieder panisch Luft zog. Er fesselte ihr die Arme im Rücken aneinander mithilfe der Bänder und eines einfachen metallischen Karabinerhakens, ebenso die Knöchel. Mehr brauchte es für ihn nicht, um jetzt fortzufahren mit ihr, nur noch eine bedeutsame Kleinigkeit.

Erschrocken zuckte sie auf der Tischplatte zusammen, als sie hörte, wie er kurz ein paar Schritte vom Tisch und damit von ihr wegtrat. Sie folgte lauschend mit einer Drehung ihres Kopfes seinen Schritten, die er in die Ecke des Raumes lenkte. Dort öffnete er das Eisfach des für seine Zwecke dort bereitstehenden Kühlschrankes und ließ ein paar Eiswürfel in eine kleine Silberschale fallen. Das klingelnde Geräusch musste sie zwar gehört haben, eventuell konnte sie sogar identifizieren, was es zu bedeuten hatte. Sie würde annehmen, er wolle sich einen Drink zubereiten, die Bedeutung für sie selbst konnte sie unmöglich erahnen. Er lächelte zu ihr hin, als sie ruhig und brav liegen blieb.

Tatsächlich mixte er sich einen Tequila sunrise und trank, an den Kühlschrank gelehnt, entspannt ein paar erfrischende Schlucke davon. Sie lauschte angespannt seinen winzigen Bewegungen und er grinste. Ihn hatte das Eis darin erfrischt. Er stellte das Glas auf dem Kühlschrank ab.

Auf dem Kühlschrank standen auch ein Paar High Heels für sie bereit. Sehr hoch, sehr sexy, sündhaft teuer und sie würden ihr nicht von ihren schmalen Füßen fallen. Sie waren eine Spezialanfertigung für ihre zarten Füße, auch wenn sie strampelte, würde sie sie nicht verlieren. Das machte doch den Reiz eines strampelnden Frauenbeines aus, der Schuh am Ende!

Mit unhörbaren Schritten kehrte er zurück, stellte lautlos die kleine Schale auf den Tisch auf die andere Ecke neben sie und trat dicht vor sie hin, stellte die High Heels ebenso leise neben sie. Angestrengt versuchte sie, zu erlauschen, wo er sich befand, ahnte jedoch allerhöchstens, dass er nur auf halbe Armeslänge entfernt vor ihr stand.

Plötzlich griff er hart um eine ihrer prallen Backen. Sie keuchte entsetzt auf, wand sich erschrocken wieder hilflos. „Keine Sorge, mein Liebling, wenn ich dich versohle, dann bist du bei mir und bleibst es auch. Ich peitsche dich nicht aus, jedenfalls nicht, wenn du nicht meinen dich haltenden Körper fühlen kannst um dich herum!“ Er lachte leise, als sie bei dem Wort „Auspeitschen“ wieder zusammenzuckte. Aber er kommentierte sein melodisches Lachen diesmal nicht, ließ es bedeutungsschwer im Raum verhallen.

Er zog ihr einen Pump aus. Sie fuhr auf und wollte sich wehren, als gälte es, ihre Unschuld gerade jetzt zu verteidigen, wo er das tat. Er lächelte. Gehe nie einer Frau an die Schuhe, was? Er stellte den Schuh ab und holte ein kleines Gerät heran. Es war ein einfaches Elektrostimulationsgerät, wie es auch in der Medizin verwendet wurde. Ein Kabel mit einer kurzen Vaginalelektrode war daran angeschlossenen. Er legte das Gerät neben ihre Hüften und fasste mit der Hand auf ihre Vulva, sucht in Ruhe mit sanften Fingern ihre Scheide und ließ die kleine, in seiner Hand inzwischen körperwarm gewordene Elektrode in die Scheide der sich windenden und stöhnenden Frau gleiten, schob sie recht tief vor. Sie würde sie kaum bemerken.

Sie kämpfte, sie hatte Feuer im Blut! Gut so! Er stellte das Gerät neben sich, als er wieder zu ihren Füßen trat. Er hatte das Stimulationsgerät auf Burst eingestellt, einen kurzen Rechteckimpuls, aber sehr niedrig. Es würde ihr kaum wehtun, er sollte sie nur bestrafen und ihre Angst schüren. Sie würde die Impulse spüren, aber noch keine Schmerzen dabei haben, und sie würde wissen, dass Stromstöße eine ihm mögliche nächste Folter sein könnten.

Er griff an ihren zweiten Fuß, wieder trat sie. Er drückte zeitgleich mit der anderen Hand den Knopf, und sie keuchte plötzlich auf, streckte zuckend die Beine durch, fing dabei an, sich in ihren Fesseln zu winden, so, als wolle sie der in ihr steckenden kleinen Elektrode, die sie kaum noch fühlen konnte, entkommen. Sehr gut, sie war dort sehr sensibel, das bestätigte ihm, was ihm seine Finger schon verraten hatten. Er lächelte und wartete, bis sie sich keuchend wieder beruhigte. Der Schreck löste ihre Zunge.

„Bitte, laß mich los, ich kann Schmerzen nicht aushalten! Bitte, bitte, ich flehe dich an, bind mich wieder los, ich tue auch alles, was du willst! Aber nicht meine …. Bitte! Ich halte das nicht aus!” Ihre Stimme hatte einen weinerlichen Unterton, den würde er ihr auch austreiben, und zwar schnell und gründlich. Den mochte er an ihr gar nicht.

Ein kurzes ironisches Auflachen musste ihr als Antwort von mir genügen. Sie würde noch ganz anders betteln und flehen an diesem Tag.

Er nahm einen der schwarzen High Heels und griff sich wieder ihren Fuß. Unwillkürlich trat sie wieder, wieder drückte er sofort den Knopf, und wieder zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen. Sehr gut, er würde sie vaginal nicht richtig foltern. Das kleine Teil machte ihr scheinbar eine nicht rationale Angst, sie schien grundsätzlich Angst vor Strom zu haben, mehr als vor seinen Schlägen, schätzte er mal, wie viele Frauen. Das würde er noch eindrucksvoll für sie nutzen. Er ließ den Knopf los und drehte die Stromstärke ein wenig hoch. Sie begann, leise zu heulen.

Er griff ungerührt wieder nach ihrem Fuß. Sie hatte sich nicht im Griff, war in ihrer Angst und Wut gefangen, deswegen trat sie erneut. Er lächelte, das hatte er von ihr erwartet, er wäre von ihr enttäuscht gewesen, hätte sie das nicht getan. Wieder drückte er zeitgleich den Knopf. Ihre Zuckungen wurden stärker, und sie schrie leise auf. Diese Frau war immer gut behandelt worden, keinerlei Schmerztoleranz, dachte er bei sich. Das würde er natürlich berücksichtigen.

Er griff wieder nach ihrem Fuß. Diesmal hielt sie schwer atmend still. Er zog ihr schweigend in aller Ruhe den High Heel an, dann ungestört auch den anderen. Jetzt hatte sie es kapiert.

Er sah schweigend und lächelnd auf die schwer keuchende, zierliche Frau vor sich herunter, auf ihren prallen Arsch, die schon entblößten Oberschenkel. Die Art, wie ihre Wirbelsäule sich grazil durchbog und ihre zarten Schulterblätter etwas hervorstanden, war wirklich wunderschön. Sie lag auf ihren großen, dicken Brüsten wie auf Kissen, hatte den Kopf auf die Stirn gelegt. Eine unwillkürlich verführerisch schöne Haltung, in der sie sich ihm da darbot. Die Versuchung war groß für ihn, sie jetzt zu nehmen, zu lecken, irgendetwas. Aber er durfte er sich im Umgang mit ihr nur langsam steigern, die Abfolge der Folter musste ausgewogen sein, sonst brach sie ihm zu schnell zusammen. Und eine stärkere Strafe würde er ihr zunächst auch als solche ankündigen. Das hier war mehr eine Konsequenz ihres Verhaltens und ein Test seinerseits gewesen, noch keine Strafe.

Er riss sich nach einer schweigenden Minute zusammen und nahm sie wieder schwungvoll auf. Die kleine Elektrode zog er dabei einfach und geschickt, fast unmerklich für sie wieder aus ihr heraus. Wieder zuckte sie zusammen, sie war wirklich klug, sie hatte sein Schweigen richtig gedeutet und ängstlich verharrt in Erwartung seines Handelns. Er setzte sich zurück auf den Stuhl und ließ sie wieder auf seinen Schoß sinken. Er streichelte schweigend über ihren hoch emporgereckten Hintern.

Noch war sie bekleidet, aber auch jetzt musste ihr diese ausgelieferte Stellung bereits zutiefst demütigend vorkommen. Sie musste nun spüren, dass er jede Stelle ihres Körpers betasten konnte, dass sie ihre Schenkel nicht würde schließen oder ihre Brüste nicht mit den Armen oder Händen würde bedecken, geschweige denn schützen können.

Er betrachtete sie von oben wieder eingehend. Ihr Haar war schwarz und etwas mehr als schulterlang, ihr Körper schien kein Gramm überflüssiges Fett zu besitzen. Auch wenn sie noch einen BH trug, so schienen ihre Brüste doch perfekt geformt zu sein, ihre Beine waren schlank, lang und gerade, sie reizten dazu, sie zu spreizen und sich dazwischen zu legen.

Ein fester Druck in ihre warmen, weichen Kniekehlen und ein gleichzeitiger Stoß auf ihren gebeugten Rücken ließen sie sich noch weiter über seine Oberschenkel beugen. Er balancierte dabei geschickt und mit viel Erfahrung ihr Gewicht über ihm aus.

Amüsiert beobachtete er, wie sie ihre Fesseln durch Zug prüfte, versuchte, sich zu winden und den ihr gelassenen Spielraum zu vergrößern.

„Was haben Sie mit mir vor? Warum bin ich hier?”

Er antwortete ihr nicht. Er sah, wie sie den Kopf drehte, in den Raum zu lauschen versuchte, bemüht, irgendein Geräusch wahrzunehmen, welches ihr verriet, was er eventuell gerade tat.

„Wo sind wir? Was wollen Sie von mir?” versuchte sie es erneut.

Er registrierte befriedigt, dass sie nun bei dem höflichen „Sie” blieb. Das „Du“ eben war also eine einmalige Entgleisung gewesen. Damit war er zufrieden. Der erste Schritt war also getan.

Immer noch amüsiert betrachtete er sie weitere zehn Minuten, ohne sich zu rühren oder einen Laut von sich zu geben. Er hielt sie nur mit der rechten Hand fest auf seine Oberschenkel gedrückt und streichelte mit der anderen sanft, aber mit deutlichem Druck ihre noch bekleidete Kehrseite. Ihre ängstliche Anspannung erleichterte ihm jetzt schon ihr Festhalten. Deutlich war zu spüren, wie ihre Unruhe zunahm, keine Antwort, keine weitere Aktion, nur diese wehrlose Stellung, die sich immer weiter in ihr Bewusstsein grub. Erneut drehte und wand sie sich in dem engen Raum, den er ihr in ihren Fesseln ließ. Ihre hübschen Wangen brannten hochrot, schamrot, ihre Lippen zitterten, ihr Kinn bebte.

„Nun sagen Sie mir doch bitte endlich, was Sie von mir wollen!“, bat sie ihn dann leise. „Meine Schultern und Arme schmerzen, das ist alles sehr unbequem. Das ist doch sicherlich ein Missverständnis! Sicherlich meinen Sie eine andere Frau! Binden Sie mich los, ich bitte Sie, und wir können uns vielleicht verständigen!”

Also ein weiterer Versuch! Wenn sie wüsste, dass Losbinden das letzte war, was er im Sinn mit ihr an diesem Tag hatte! Sie würde ihre Fesseln noch lange tragen.

„Was meinst du wohl, warum du in dieser Stellung auf meinem Schoß liegst?“

Seine Frage kam nach der Stille für sie plötzlich und unerwartet.

„Ich weiß es nicht!“

„Keine Vermutung, keine Ahnung, keine Vorstellung oder Idee?“, fragte er grinsend nach. Natürlich wusste sie das inzwischen sehr genau.

Sie schwieg.

„Du bist so vollkommen wehrlos und völlig in meiner Gewalt! Deine Titten sind absolut ungeschützt und auch deine Möse ist frei zugänglich!“ Ihre Angst vor seinen drohenden Schlägen war dermaßen gewachsen, dass er ihr die übrigen Feinheiten ins Gedächtnis rufen musste.

Er hatte absichtlich diese rohere Ausdrucksweise gewählt, ein weiterer kleiner Schock.

„Ich kann jetzt schon deine Titten kneten und dich hart mit meinen Fingern ficken! Und wenn du erst einmal vollkommen nackt bist, bist du auch meinen Blicken hilflos ausgeliefert! Dann kann ich mich an dir berauschen, dich rannehmen, bist du schreist und bettelst, und dich schließlich auch vergewaltigen. Du wirst mir eine tolle Aussicht dabei bieten, nicht wahr, davon bist du doch auch überzeugt? Dafür hast du schließlich selber jeden bisherigen Tag deines Lebens gesorgt! Du weißt doch sicher, wie prachtvoll dein Arsch und deine Brüste sind! Du wirst eine Augenweide sein, weniger für dich als für mich! Und solltest du keinen Spaß an einer Vergewaltigung haben, werden deine Schmerzen dich eines Besseren belehren! Ich will, dass du kommst, wenn ich dich nehme!“

Erneut ruckte und zerrte sie an ihren Fesseln. Es war Zeit, eine Stufe weiter zu gehen, sie musste eine erste Steigerung zu spüren bekommen, ausreichend, um ihr klar zu machen, wer hier das Sagen hatte. Und er konnte sich beim Anblick ihres prallen Gesäßes auch einfach nicht mehr beherrschen.

Er schob ihren engen Rock über ihren Arsch hoch, spreizte ihre Beine trotz ihrer Gegenwehr, fuhr mit den Fingern unter ihren Slip in ihrem Schritt und streichelte wieder ihre Schamlippen. Jetzt konnte er sehen, was er tat, und er merkte an ihrer verzweifelten Gegenwehr, dass sie das auch wusste. Sie versuchte, sich ihm zu entziehen, wand sich in ihren Fesseln und versuchte, nach ihm zu treten, während er ihre Beine auseinander zwang. Genüsslich strich er über die Innenseite ihre Schenkel hinunter, ganz leicht nur, mit den Fingerspitzen, näherte sich mit sanften Bewegungen wieder immer mehr ihrem Schritt,  vermied es jedoch sorgsam, sie dort grob oder brutal zu berühren. Er vermied es auch sorgsam, sie fühlen zu lassen, was er jetzt genau vorhatte. Sie sollte nie wissen, was er als nächstes tun würde. Der erste Griff an ihre Scheide war nicht brutal gewesen und würde es auch nie werden, sie sollte es mit Wohlbehagen assoziieren, wenn er sie dort berührte, oder zumindest mit einer sicheren, bedachten Berührung. Es würde sie deshalb umso mehr schockieren, wenn er sich jetzt erst einmal ihren Arsch vornahm, und außerdem mochte er malträtierte weibliche Geschlechtsteile nur, wenn er sie selber wundgefickt hatte. Seines Erachtens war ein Quälen oder gar Verletzen dort zum Zweck der Folter völlig fehl am Platze, und er liebte den Anblick ihrer zarten Schamlippen auch viel zu sehr für eine solche rohe Vorgehensweise. Er ging wirklich verantwortungsvoll mit ihr und ihrem Körper um, und er war ein Kenner der weiblichen Anatomie. Schließlich gehörte ihr Körper ihm ja auch jetzt. Sie wand sich unter seinen Händen und Blicken, und ein weiteres Stöhnen drang zwischen ihren Lippen hervor.

Ja, so war es gut!

Hallo zusammen!

Seit Krystans Hinweis auf meinen Blog in seinem eigenen schlagen hier ja richtig Leser auf! Seid alle herzlich willkommen! Ich schicke dann heute noch die erste Fortsetzung meiner ersten Geschichte nach, eine zweite, kürzere ist auch schon fertig. Ich hoffe, es gefällt euch! Dazu noch ein Link auf die erotischen Geschichten von Mike Stone / Cojote (http://kojotenhoehle.blogspot.de) , den ich persönlich nicht kenne, dessen Geschichten ich aber ebenfalls sehr schätze. Habt Spass! lg

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 1: Vorfreude

Matthias fuhr ihrem kleinen Sportwagen nach, als er aus der Tiefgarage kam. Nina wandte sich dem Stadtausgang zu.

Er kannte sie aus einer Sendung im Fernsehen. Eine schöne, gebildete, kultivierte Frau, verheiratet mit einem erfolgreichen Rechtsanwalt in Ravensburg. Nun, sie war sicherlich sexuell nicht erfüllt, das würde er jetzt ändern. Und sie war sicherlich sehr von sich selber überzeugt und eingenommen, hielt große Stücke auf ihren eigenen schönen Körper und seine Wirkung auf die Menschen um sie herum. Sie hatte sich in der Sendung ja auch nur allzu verführerisch gezeigt. Kein Zweifel, sie sehnte ihn auch herbei, sie musste ihn nur noch kennen lernen.

Keine Schminke, die brauchte sie nicht, ihr Lächeln war schalkhaft verführerisch und ihre dunklen Augen blitzen. Sie wusste, dass sie schön war, und sie forderte die Welt um sich herum gerne heraus. Das gefiel ihm an ihr sehr. Sie brauchte nicht viele Klamotten, aber dafür exquisite, Kleidung, die ihr wirklich gut stand und die sie kombinieren konnte. Nun, er hatte sie schon für sie komplett besorgen lassen, alles lag bereit.  Er würde ihr Aussehen dann durch seine harte Erziehung komplettieren und kommentieren, eventuell auch verbessern, aber sie hatte auch selber einen wirklich guten Geschmack. Das würde er ihr dann schon lassen müssen.

Ja, sie war die Frau, die er für sein Vorhaben immer vor Augen gehabt hatte. Sie war siebenundzwanzig, recht groß, schlank, hatte schmale, fast knabenhafte Hüften und schlanke, lange Beine, die bis in den Himmel zu gehen schienen, besonders, wenn sie High Heels trug. Das wichtigste für ihn war, dass sie auch mit vollen, festen Brüsten und einem apfelförmigen, knackigen Hintern gesegnet war, und das bei einer ausgesprochen schmalen Taille. Er liebte einen festen, prallen Arsch bei einer Frau, und er liebte es, ihn ihr so richtig zu versohlen. Das war sozusagen sein Fetisch, der Arsch einer Frau hatte dunkelrot zu prangen, wenn er ihn bearbeitet hatte.

Sie konnte nicht kochen, hatte damit in der Sendung immer wieder kokettiert. Eine schöne Frau wie sie brauchte nicht wirklich kochen zu können. Nun, bei ihm würde sie das lernen, es lernte sich wunderbar mit der Unterstützung von satten Schlägen mit dem Kochlöffel auf ihren nackten, prallen Arsch, da war er sich ganz sicher. Er lächelte leicht bei diesem Gedanken.

Nina hatte inzwischen die Stadt verlassen und befand sich mit ihrem Sportwagen auf einer ruhigen Landstraße. Felder zogen vorbei, dann öffnete sich ein kleiner Wald für die einsame, wenig befahrene Straße. Nina verlangsamte die Fahrt. Matthias wusste, hier in der Nähe befand sich eine exklusive Villensiedlung, Wollte sie dort etwa hin? Er verfolgte sie schon ein ganzes Weilchen, aber heute schien ihm das Jagdglück endlich gewogen zu sein. Sie verlangsamte die Fahrt weiter und hielt auf einem kleinen Parkplatz am Rande der Straße ganz an.  Er fuhr an ihr vorüber und ließ seinen Wagen dann ungefähr fünfzig Meter weiter ausrollen, sah in den Rückspiegel. Hier irgendwo musste ein unbefestigter Waldweg direkt in die Villensiedlung führen. Wollte sie den tatsächlich nehmen? Dann täte sie vielleicht genau das, was er im Moment von ihr am dringendsten brauchte: Sie würde zu Fuß auf der rechten Straßenseite auf ihn zukommen. Und tatsächlich, da sah er sie auch schon aussteigen und auf die Straße herauskommen. Perfekt. Der heutige Tag war nicht nur ein Jagdtag, sondern auch ein Fangtag.

Er sah schon aus dieser Entfernung, dass Nina heute einen kurzen Rock trug, der sich beim Gehen um ihre Oberschenkel herum spannte. Ihre festen Muskeln zeichneten sich bei ihren raschen Schritten unter dem Stoff deutlich ab und ihre Füße steckten in Schuhen mit hohen Absätzen. Das betonte ihre wohlgeformten Waden und verlieh ihr einen schwingenden, eleganten Gang. Wegen der sommerlichen Temperaturen hatte sie die drei obersten Knöpfe ihrer weißen Bluse geöffnet, was einen durchaus erfreulichen Blick auf ihr Dekolleté und ihren grazilen Hals ermöglichte.

Sie hatte im Fernsehen, also öffentlich kundgetan, dass eine wirklich schöne Frau nur High Heels tragen musste. Er sah genau auf ihre schmalen Füße. Ja, auch heute trug sie die. Er war der gleichen Ansicht. Sie brauchte wirklich nur High Heels zu tragen, wenn er sie versohlen würde. Daran würde er sie vorher erinnern, an diese von ihr getätigte Aussage, und ihr dann nackt in High Heels mit einem großen Kochlöffel den Arsch versohlen.

Ihr Arsch würde sowieso die erste Zeit bei ihm nur scharlachrot prangen, scharlachrot war seine Farbe für schöne, gepflegte Weiberärsche. Und wenn sie dann nur auf dem Bauch bei ihm liegen konnte, würde ihn das pausenlos zu weiteren Strafaktionen verleiten. Davon hatte er sofort ein deutliches Bild, wie er ihr das knappe, schwarze Kleid hochziehen würde und ihren dunkelrot brennenden Arsch und dazu ihre nackten Fußsohlen entblößen würde. Dazu ein schöner Blick in ihre ängstlichen und demütigen Augen, die gehorsam in seine gerichtet waren. Sofort stellte sich sein Schwanz auf. Er atmete tief durch.

Er sah wieder in ihr Gesicht. Einen langen Blick lang studierte er es voller Kenntnis. Sie hatte nicht nur einen prachtvollen Arsch, sie hatte weit mehr zu bieten. Ihr Gesicht war wirklich schön. Sehr symmetrisch, etwas eckig geformt, dabei mit sehr feinen Gesichtszügen. Die Augen waren schon groß unter ihren fein geschwungenen  Augenbrauen, aber sie beherrschten ihr Gesicht nicht so durch einen riesigen Augenaufschlag. Das wirkte in ihrem ebenmäßigen Gesicht natürlich und apart. Sie wirkte trotz ihrer schlanken, zierlichen Erscheinung generell stark und natürlich, überhaupt nicht püppchenhaft,  dabei anmutig wie eine Gazelle. Die Augenbrauen selber waren zart, aber energisch geschwunden, ihre Nase schmal und gerade, und auch ihre Lippen voll, aber dabei eher schmal. Er war sich sicher, auch auf den zweiten und den dritten Blick hin, sie brauchte wirklich keine Schminke, nur hohe Schuhe. Sonst gar nichts. Er lächelte wieder leise. Ihre schwarzen überschulterlangen Haare ließ sie in der Regel ungebunden fallen, sie hatte feine, aber sehr viele. Und wenn sie dazu lächelte, dann tat sie es breit und verschmitzt, mit einem Glitzern in ihren Augen, manchmal sogar in diebischer Freude. Und dann ging die Sonne in ihrem Gesicht auf. Er konnte ihre Augenfarbe in dem Film nicht erkennen, sie waren entweder braun oder von einem tiefen Blau. Das würde gleich die erste Belohnung für ihn werden, der erste Blick in ihre Augen, wenn sie ihm gehörte, und die Überraschung der Farbe.

Sie bewohnte mit ihrem Mann eine Luxuswohnung, bezeichnete sich selbst aber nicht als Luxusweib. Aber natürlich war sie eines. Das konnte er an ihren elegant geschwungenen, selbstbewussten Bewegungen schon sehen. Oh, sexy lady, I like your style, die würde er an ihr lieben, wenn er ihr den Arsch so richtig versohlen würde. Sie hatte einen eigenen Fitnesstrainer, legte sehr viel Wert auf Sport. Nun, Sport hielt auch er für sie für sehr wichtig, dafür würde sie nun ausreichend Zeit bekommen. Er hatte da schon sorgfältig einen ausgezeichneten Trainingsplan für sie ausgearbeitet. Sport mithilfe der moralischen Unterstützung durch eine Bewertung der Ergebnisse durch ein paar Schläge mit dem Kochlöffel, dem eben erwähnten. Er hatte da schon einen für ihren Arsch speziell in der Größe passend ausgewählt, nicht zu groß und nicht zu klein. Und arbeiten musste sie nun nicht mehr für andere, nur noch für ihn. Aber da würde sie alles geben müssen. Zum Beispiel würde sie für ihn wirklich gut kochen lernen müssen, auf Sterneniveau. Und er war ein guter und anspruchsvoller Kritiker, ein Feinschmecker, seit seiner Jugend an schon. Genauso wie seine Freunde.

Er lächelte wieder bei diesem Gedanken.

Sie  würde auch sie bekochen müssen, und auch sie hatten ihre Frauen dann bei sich. Und er würde sie auch zusammen mit ihr besuchen gehen. Das würde dann ihre erste gesellschaftliche Herausforderung werden, eine äußerst stilvolle, sexy gekleidete Frau mit einem knallrot versohlten Prachtarsch. Er und seine Freunde nannten sich den Club der Kochlöffel. Er war sich sicher, dass er mit ihr dort glänzen würde, er hatte sie zu gesellschaftlichen Anlässen zusammen mit ihrem Mann ausgiebig beobachtet. Kein Zweifel, diese Frau brauchte nur noch Zunder unter dem Arsch, und den würde sie von ihm mehr als ausgiebig bekommen.

Sie aß sehr bewusst und nicht viel, exponierte auch damit, dass sie ihre Schönheit bewusst pflegte. Wieder lächelte er. Sie würde nur noch essen und trinken dürfen, wenn er es ihr gestattete und was er ihr dann gab, das würde ihrem jetzigen Verhalten entgegenkommen. Sie würde bei ihm Dankbarkeit dafür lernen, so feine Sachen essen zu dürfen, sie würde sie nicht mehr hochmütig verschmähen, so, als wäre das Beste gerade mal gut genug für sie. Er war sich sicher, es würde für sie auch mit sehr viel Schlechterem und Einfacherem gehen, wenn er ihr auch nur gute Kost, Sportlerkost zukommen lassen würde. Für sie gab es grundsätzlich nur eine rein funktionelle Ernährung, die ihren Körper in Form für ihn hielt.

Wieder lächelte er bei diesen Gedanken. In den nächsten Tagen würde es für sogar nur sehr wenig geben, um das er sie würde betteln lassen wie ein Hund. Und jeder Bissen würde von einem satten Klatscher begleitet werden. Danach, nach dieser Erziehung, würde es für sie schon eine Besonderheit sein, ohne Schläge essen zu dürfen. Sie war für ihre Mäkeligkeit fast noch umsorgt und verpütschert worden, er würde es auch bemerken und sie auf seine Weise dafür umsorgen. Sie konnte sich auch gut auf einer Bühne bewegen und singen. Nun, das konnte er sogar noch besser, und er würde mit ihr zusammen im Club auftreten. Beides Mal würde seine harte Hand auf ihrem tiefroten, brennenden Arsch eine entscheidende Rolle dabei spielen.

Er sah nachdenklich auf seine langen, feingliedrigen Hände auf dem Lenkrad. Er hatte schon oft über Nina nachdenken können auf seinen langen Ansitzen. Das war fast ein Hobby für ihn geworden, eine Bereicherung seines Lebens, schon ohne sie. Das würde sie zu spüren bekommen, davon würde sie profitieren und gleichzeitig lernen, Schmerzen in einem steigenden Maße zu erdulden. Als seine Sklavin war das auch ein Profit.

Er durfte nicht den Fehler machen, sich erweichen zu lassen, wenn sie mit Ergebung oder sogar mit erwachender Liebe auf seine Strafaktion reagierte.  Das tat sie immer so, und damit hatte sie bisher auch immer Erfolg gehabt. Nun, bei ihm würde das anders laufen. War seine Strafaktion sehr hart gewesen, würde es ein kurzes freundliches Zwischenspiel geben. Dann würde die nächste Strafaktion umso überraschender kommen, und er würde sie dann ebenso hart ausfallen lassen. Sie durfte sich niemals sicher sein, dass er auf ihre Liebe mit Liebe reagieren würde. Sie hatte mit Liebe zu reagieren. Er herrschte über sie. Er war ihr keine Rechenschaft schuldig. Entweder er mochte das gerade tun oder eben nicht. Sie würde ihn immer bedingungslos weiter lieben.

Dafür würde er sie konditionieren müssen. Sie würde erfahren müssen, dass er sie sehr hart, bis über ihre Grenzen hinaus quälte und folterte, überaus hart. Darauf freute er sich schon. Dabei würde er sie bei zunehmender Gebrochenheit Zuneigung fühlen lassen. Das würde ihre Gebrochenheit in Ergebenheit veredeln. So etwas musste wachsen. Erst Gebrochenheit, denn Ergebenheit, dann Liebe, dann bedingungslose Liebe.

Wieder lächelte er sanft. Er konnte eine erwachsene Frau an sich nehmen und konsequent erziehen, das war ihm eine Freude und ein Vorrecht. Es war ja beileibe nicht seine erste, aber diese würde etwas Besonderes werden, zumindest hatte sie alle Anlagen dafür. Der unberechenbare Faktor in diesem Spiel waren letzten Endes seine eigenen Gefühle. Die konnte er nicht im Voraus planen. Deswegen musste er daran denken, er musste auch unbedingt hart zu ihr sein, wenn er ihr eigentlich eher Liebe schenken wollte. Ihre Gefühle dagegen waren für ihn vorhersehbar.  Sie war aber auch klug, und sie würde genau da angreifen, an seinen Gefühlen. Das durfte er keinesfalls dulden. Dafür musste er sie hart strafen.

Das war letzten Endes auch nur zu ihrem Besten. Sie musste ihm vollkommen ergeben sein, er musste ihr jede Hoffnung auf Änderung dieser ihrer Beziehung zueinander nehmen. Sie durfte ihre ganze Hoffnung nur auf ihn selber setzen. Hoffnung war lebenswichtig. Er wollte sie nicht richtig brechen, sondern veredeln. Er war ja beileibe kein Unmensch, und er war auch sehr liebevoll. Aber sie sollte vor allem an ihn erst einmal als an ihren Herren denken, dann erst an seine Liebe zu ihr, die er vielleicht entwickeln würde. Das würde sich aber erst noch finden. Bis jetzt war sie für ihn nur ein überaus reizvolles Studienobjekt.

Er sah ihr nachdenklich zu, wie sie auf ihn zukam. Sie sah phantastisch aus in einem kurzen, schwarzen Kleid, hatte einen festen Po und Beine zum Anbeten, schlank und muskulös, dabei aber schmal wie die einer Gazelle und lang, bis zum Himmel. Sie setzte sie beim Gehen immer leicht über Kreuz, wie auf einem Catwalk. Wie würde das erst aussehen, wenn sie mit einem tiefroten, angeschwollenen Arsch so zu gehen in der Lage war! Phantastisch! In einem schwarzen Abendkleid hatte ihn ihr Dekolletee umgeworfen, dazu ihr verführerisch langer, graziler Hals. Und auch im Abendkleid war die Schminke zumindest so dezent gewesen, dass er sie nicht gesehen hatte, und sie hatte keinerlei Schmuck benötigt. Aber auch in einer einfachen Leggings und Röhrenhosen hatte sie eine phantastische Figur gemacht. Auch auf den zweiten und den dritten Blick hatte er an ihr keinen Makel feststellen können.

Er war froh, dass er mit der Anschaffung seiner Hauptfrau noch gewartet hatte. Seine Freunde hatten ihn schon geneckt. Er hatte bereits drei andere hervorragend ausgebildet, aber noch keine zu seiner eigentlichen Frau erkoren. Nun, als er sie in der Sendung gesehen hatte, hatte er auch gewusst, warum das so war. Er hatte auf genau sie gewartet.

Sie hatte eine feine Stimme, in einer höheren Tonlage natürlich, aber hocherotisch. Besonders, wenn sie so langgezogen „ähmmm“ machte.  Dann wirkte sie so verführerisch weiblich und doch hatte sie dann die Situation voll im Griff. Sie gestand einen Fehler mit den Worten „Ich habe schon wieder einen Fehler gemacht“ ein, kokettierte dabei mit ihrer Schönheit und Selbstsicherheit und damit, dass man einer schönen Frau einfach eher verzieh.

Nun, er würde ihre Fehler angemessen bestrafen, wenn sie sie ihm gestand, und noch mehr, wenn sie das nicht tun würde. Er würde sie so lange versohlen, bis sie tagelang nicht mehr sitzen konnte. Das würde ihr gut tun, ihr das kleine Köpfchen ein wenig zurecht setzen. Wieder lächelte er, diesmal breiter. Darauf freute er sich maßlos, jetzt, als er sie endlich auf sich zukommen sah, erst so richtig. Es war ihm, als kam sie endlich zu ihrem eigentlichen Mann nach Hause, als er sie so energisch und schwungvoll auf sein Auto zugehen sah. Fast tänzelte sie ein wenig mit leicht schwingenden Hüften. Sie durfte sich wirklich nicht wundern, wenn sie ein Mann überfallen und vergewaltigen würde, so, wie sie sich jetzt und hier kleidete und gab. Aber das würde er mit ihr sofort, heute noch klären und ausdiskutieren. Wobei, so dachte er lächelnd, ihr Part eher aus Schreien bestehen würde, aus Brüllen. Heute war ihre Erziehung erst dann beendet, wenn sie wund gefickt und halb tot geprügelt von ihm bewusstlos in seine haltenden Arme sinken würde. Heute war ein verdammt wichtiger Tag für sie und ein perfekter für ihn.

Er hatte vor, sie zu behalten. Sie hatte noch kein Kind geboren, und das sollte auch so bleiben. Ihr Körper war noch makellos und gut durchtrainiert, auch vor der Kamera bei ihrer Arbeit hatte man das gut sehen können. Das war albern und unpassend für sie, dass sie solche Einblicke in ihr Privatleben vor so vielen Menschen gegeben hatte, sich dermaßen zur Schau gestellt hatte. Sie sollte das nur noch für seine Augen tun. In der Sendung hatte sie einen feinen Schweißfilm auf ihrer Haut liegen gehabt, der bewies, wie gut sie trainiert war, und der ihn maßlos angemacht hatte. So etwas fand er ebenfalls hocherotisch. Er würde diesen Schweißfilm von ihrer zarten Haut lecken, wenn er sie so richtig ins Schwitzen gebracht hatte.

Er würde sie zu seiner persönlichen Sklavin umerziehen, aber er würde all diese Eigenschaften in ihr natürlich erhalten und formen. Er würde sie nicht zerbrechen, sie war sehr stark, sie würde diese Strecke unter ihm gehen können. Sie war eine phantastische Frau, sie hatte eine natürliche Eleganz, besaß sehr viel Geschmack, hatte ein ungeheuer hohes Niveau, Anstand und Etikette. Sie war eine tolle Frau, der Hammer, eine Wahnsinnsfrau. Er lächelte. Eine Wahnsinnsfrau, ja, das traf es. Aber so eine Frau durfte nicht die Männer in den Wahnsinn treiben, so eine Frau musste immer gut gezüchtigt und durchgeprügelt an der Seite ihres Herren gehen wie eine edle Vollblutstute. Sie musste auf jeden seiner Schenkeldrücke bereits reagieren. So eine Frau brauchte eine fachkundige Hand, und die besaß er.

Er war nur ein wenig älter als sie, Anfang dreißig, aber er hatte seit seinem achtzehnten Lebensjahr die Frauen unter sich gezwungen und erzogen, er kannte alle Tricks, die so etwas nur brauchte. Er war kultiviert, hochgebildet und ausgezeichnet erzogen worden, sein Vater war ihm ein ausgezeichneter Lehrmeister gewesen. Seine erste Frau als Achtzehnjähriger war doppelt so alt wie er gewesen, sie hatte sich in ihn verliebt. Sie war kultiviert und beruflich erfolgreich gewesen, und er hatte dann ihre Erziehung gut abgeschlossen mithilfe und unter der Aufsicht seines Vaters damals noch.

Er lächelte, als er daran zurück dachte, wie er mit seinem Vater zusammen den Arsch der Frau versohlt hatte und dabei nach seinen Ratschlägen immer geradliniger und direkter mit ihr verfahren war. Sie war dabei Nebensache gewesen, ein Erziehungsobjekt ohne eigene Rechte, das war etwas ganz Besonderes gewesen, ihr das so zu zeigen. Das würde er irgendwie auch so mit Nina machen. Er wusste noch nicht genau, wie, das musste sich zeigen, aber er würde ihre fassungslosen Augen deswegen lieben. Das würde er sich nicht entgehen lassen.

Wenn er also etwas konnte, dann einer Frau nach allen Regeln der höheren Kunst den Arsch versohlen, das war sozusagen sein Spezialgebiet, sein Steckenpferd. Damit schützte er die netten, harmlosen, gutmütigen Männer nur vor Frauen wie Nina. Nett war er auch. Er lächelte wieder, diesmal breiter. Eine Frau musste nur seine harte, züchtigende Hand zu schätzen wissen, dann würde sie an seiner Seite sehr glücklich werden und ein wirklich erfülltes Leben führen. Er konnte eine Frau sehr glücklich machen. Ein warmes Gefühl breitete sich in seinen Lenden aus. Und er hatte es gelernt, sich zu beherrschen, bis es wirklich an der Zeit war, die Frau dann auch zu nehmen.

Soviel war ihm klar. Aber er liebte auch. Liebe war ein Gefühl, das aus der Seele und dem Geist kam, nicht aus dem Körper. Er war kein brutaler Folterer, er war nicht ausschließlich auf Quälen aus, sondern auf eine ausgewogene Balance. Er mochte keine Folter um der Triebe alleine, um des sexuellen Kicks wegen. Solche Kicks nutzten sich alle irgendwann ab. Er wollte herrschen und teilen, herrschen und lieben, herrschen und geben. Immer in dieser Reihenfolge. Und er wollte seine Liebste beherrschbar machen, nicht unberechenbar in ihren Gefühlen lassen. Tat er das, dann war es auch seine Schuld, wenn die Frau so reagierte, falsch reagierte. Er war dann dafür verantwortlich, er trug dann daran eine Mitschuld. Deswegen musste er sie vor Schaden, vor sich selber zu bewahren. Er lächelte wieder breit.

Liebe, echte Liebe bedeutete auch Geben. Unabdingbar. Wahre Liebe erfüllte sich erst durch Geben. Er wollte die Frau, der er gab, zu der Richtigen machen, und das vorher, damit er auch wusste, dass sie die Richtige war.

Er hatte lange suchen müssen, bevor er sie endlich hatte ausfindig machen können. Sie hatte in der Sendung geschickt fast jede persönliche Angabe vermieden. Er hatte nur ihr Alter und ihren Vornamen gehabt. Noch nicht einmal ihren Mann hatte sie genau gezeigt oder gar beim Namen genannt, geschweige denn ihr Wohnhaus, sehr geschickt. Sie hatte gereizt, aber Stalker von sich weg gehalten, Reizen ohne Konsequenzen haben wollen, Reizen um des Reizens willen, oder um jemanden Bestimmtes zu beeindrucken. Die Reaktion von potenten Männern darauf hatte sie beherrschen und abwehren wollen. Das würde er noch aus ihr herausprügeln müssen.

Er hatte länger gebraucht und Angaben aus dem Einwohnermeldeamt und über die Rechtsanwälte  Ravensburgs einziehen müssen, umfangreiche. Er hatte sogar die diskrete Hilfe des Club99 gebraucht, und die seines einflussreichen Vaters, was er wirklich nur sehr selten noch in Anspruch nahm. Doch dann hatte er sie gefunden, und ihr kleiner Asch würde auch diese Mühen, die sie ihm gemacht hatte, ausbaden müssen. Das würde sie regelrecht aussitzen müssen. Sie fuhr einen schnellen Sportwagen, brachte wie eine Managerin alles unter einen Hut, Ehemann, Beruf, Haushalt, Familie und ihre persönlichen Vorlieben. Auch das schätzte er überaus an ihr.

Er hatte sie regelrecht erjagt. Sie war viel unterwegs, aber fast immer in Ravensburgs Innenstadt oder geschützt in einem Auto oder in der Öffentlichkeit, am Flughafen, in Cafés, in großen Geschäftshäusern. Er hatte sie geduldig verfolgen müssen. Sie hatte sich so oft vor ihm aufreizend bewegt, hatte getanzt, sich amüsiert und gelacht, und er hatte sie sich nicht greifen können. Und heute war es unvermittelt endlich so weit! Heute wurde seine Ausdauer endlich belohnt. Sie war unterwegs zu einer Freundin in dieser Villensiedlung, hatte ihren Wagen etwas weiter entfernt abgestellt, wollte wohl einen kleinen Spaziergang zur Entspannung machen.

Und jetzt tat sie, was er in dieser Situation am meisten brauchte, sie ging alleine auf der rechten Seite der Landstraße entlang! Diese Situation ergab sich wahrscheinlich nur einmal, aber er hatte für sie geübt, mehr als diese eine brauchte er auch nicht. Er würde ihr Leben heute völlig aus den Angeln heben!

Er hatte sie eben überholt, einen kurzen Blick zur Seite und dann in den Rückspiegel geworfen; die Situation war günstig, weit und breit kein Auto zu sehen und sie hatte bestimmt nicht auf ihn geachtet.

Er entriegelte die Motorhaube und holte sich aus dem Handschuhfach zwei kurzen Stücke eines kräftigen, aber leichten Seils heraus. Sie würden für das erste reichen, und später, in der Hütte, hatte er sowieso alles, was er für die nächsten Stunden, Tage und Wochen brauchte.

Wenn er daran dachte, was er mit ihr vorhatte, konnte er nur noch mit Mühe seine Erregung unterdrücken. In seiner Hose spannte es sich stärker und das Herz klopfte ihm immer schneller. Er freute sich auf die nächsten Stunden!

So selbstverständlich, wie es ihm möglich war, stieg er aus seinem Wagen und öffnete die Motorhaube, beugte sich über den noch ruhig laufenden Motor. Dabei warf er unauffällig einen Blick zurück: ja, sie war nur noch ein paar Meter entfernt, und sie sah noch besser aus, als er es in dieser Sendung, mit den bisherigen Blicken aus der Entfernung auf sie und jetzt mit dem kurzen Blick im Vorbeifahren wahrgenommen hatte. Ehe er es verhindern konnte, sah er sie nackt vor sich, gedemütigt und gequält, von ihm für seine Lust benutzt. Die nächsten Stunden würden herrlich werden.

Er wusste, dass er wirklich gut aussah, athletisch und attraktiv. Auch das würde sie an ihm lieben lernen, wenn er sie bestrafen würde, immer und immer wieder.

Er liebte angeschwollene, feuerrote Ärsche. Er wollte sie lange und hart ficken, ihren zierlichen, zarten Körper dabei immer fester stoßen und sich tief in ihr versenken, aber noch mehr freute er sich auf das Versohlen ihres Arsches. Das war für ihn das Erregendste, sein Fetisch, wenn man so wollte. Wenn er sie nehmen würde, dann fast immer mit einem gepflegt dunkelrot  glänzenden Arsch. Fast immer, sie würde auch seine Zärtlichkeit lieben lernen, seine Finger in ihr, wenn sie zärtlich waren. Fast hätte er bei dem deutlichen Bild vor sich bei diesem Gedanken die Beherrschung verloren.

Er beugte sich in den Motorraum und ließ sie an sich vorbeigehen. Besser konnte es gar nicht kommen. Sie hatte keinen Verdacht durch den noch ruhig laufenden Motor geschöpft,  Als sie gerade an ihm vorbei war, richtete er sich blitzschnell auf, drehte sich um und war mit zwei leisen Schritten hinter ihr. Er hatte den schwarzen Gürtel, einen mehrfachen Dan sogar, er war schnell wie eine Katze. Ehe sie sich auch nur umdrehen konnte, hatte er ihr das kurze Stück Seil von hinten über den Kopf geworfen und ruckartig kurz und hart zugezogen. Sie schnappte nach Luft und fuhr mit den Händen instinktiv zur Schlinge, um sie zu lösen, röchelte nur tonlos.

Damit hatte er gerechnet. Sobald ihre Hände oben waren, legte er blitzschnell eine Schlinge dieses Seils in ihrem Nacken gekreuzt um jedes Handgelenk. Das Überraschungsmoment ausnutzend wickelte er das Seil sorgfältig und gelassen einmal um jedes Handgelenk. Noch einmal kurz angezogen, die beiden Seilenden verknotet und sie war in seiner Gewalt. Für diesen Angriff hatte er geübt, seine Bewegungen schnell wie die einer zustoßenden Schlange werden lassen. Diese Situation jetzt war schon entscheidend für ihr ganzes Verhältnis zu ihm. Sie musste ihn sofort als übermächtig, völlig unerreichbar erleben, von der wirklich allerersten Minute an.

Ihre zarten Handgelenke waren jetzt in ihrem Genick gefesselt und gleichzeitig an ihrem Hals festgebunden. Jede Bewegung der Gegenwehr hatte zur Folge, dass sie sich fast strangulierte. Er legte jetzt aufatmend und besitzergreifend den Arm um ihre hoch gebundenen Unterarme und hielt sie fest. Sie zappelte schwach an seinem kräftigen Körper. Diesen Augenblick hatte er so lange schon herbei gesehnt. Den musste er kurz auskosten.

Der Anblick der gefesselten Handgelenke und ihrer daraus entstehende Hilflosigkeit ließen ihn für einen Augenblick alle Vorsicht vergessen. Seine freie Hand glitt fest und besitzergreifend über ihre Brüste. Mann, waren das pralle Glocken, diese hübschen Hügel ein bisschen ran zu nehmen musste ein besonderes Vergnügen sein. Und ihr praller, fester Hintern drückte sich gegen seine steinharte Erektion, ihr ganzer zierlicher Körper bebte in seinen Armen. Er fasste ganz in ihren Schritt und presste sie fest an sich, fühlte einen Moment ihrem schnellen, mühsamen Keuchen nach, sie fühlte sich wie ein Vogel in seinen Armen an, so zart und zerbrechlich. Nur gut, dass ihr knackiger Arsch so einiges würde vertragen können! Aber ihre Zierlichkeit an seinem kräftigen Körper machte ihn fast rasend, sein Herz klopfte schnell und kräftig. Das Leben war herrlich!

Er rief sich zur Ordnung. Immer hübsch eins nach dem anderen. Im Augenblick stand er mit ihr noch auf offener Straße, und jeden Augenblick konnte ein Wagen auftauchen. Nina konnte noch einen Augenblick warten, und ein bisschen Angst würde sie für ihn nur noch verlockender machen.

Er griff in seine Tasche und holte eine feste Augenbinde heraus. Die hatte er extra zu diesem Zweck eingesteckt. Sie strangulierte sich aus Panik wirklich fast selber, sie konnte sich unter seinen Händen nicht mehr winden und wehren oder um Gnade flehen.

Mit einer Hand schlug er die Binde mit einem kräftigen Ruck auf und stülpte sie ihr dann über den Kopf. Jetzt hatte sie keine Chance mehr, ihn zu erkennen. Er küsste sie mit sanften Lippen den durch gebogenen Hals herunter, schmeckte ein erstes Aroma ihrer exquisiten, zarten Haut und griff dabei um eine ihrer Brüste, quetschte sie hart in seiner Hand. Eine ausgezeichnete Qualität, sehr druckfest! Sie war deutlich größer, als er mit einer Hand fassen konnte, da konnte er so richtig zupacken. Das war einfach perfekt, so liebte er es! Dabei drehte er sie herum und stieß sie in die Richtung der hinteren Wagentür.

Nachdem er diese geöffnet hatte, warf er seine Gefangene einfach und effektiv bäuchlings zwischen die Rückbank und die Rückenlehne der Vordersitze. Alles war für diesen Transport abgepolstert, so war sie von außen nicht zu sehen, und sie war zudem hilflos eingeklemmt. Er hatte die Sitze extra so eingestellt. Um ganz sicher zu gehen, prüfte er noch einmal die Fesselung der Handgelenke in ihrem Genick und schnürte ihr mit dem zweiten Strick die Fußgelenke zusammen. Anscheinend hatte sie sich jetzt vom ersten Schock erholt, denn als er ihr die Fußgelenke fesselte, versuchte sie eine schwache Gegenwehr und stöhnte leise.

Wie sie so hilflos gefesselt vor ihm lag, den Arsch von der Mittelleiste angehoben, die High Heels direkt vor ihm, packte ihn wieder die Erregung. Er ließ eine Hand unter ihren Rock gleiten und befühlte ihre Vulva. Fest und weich glatt rasiert, eine ganz zarte Haut, das würde nachher ein ganz besonderes Vergnügen sein mit ihr, dessen war er sich sicher.

„Bitte, lassen Sie mich los, ich habe Ihnen doch nichts getan”, stöhnte sie unten am Fahrzeugboden.

Sie hatte inzwischen sicherlich eine Ahnung davon, was ihr bevorstand. Die Frau schluchzte leise und hilflos auf, ja, sie wusste, was ihr bevor stand, sie war ja auch eine wirklich kluge Frau. Sie war beinahe starr vor Schreck, so, wie sie es vielleicht bei ihrem ersten Mal gewesen wäre. Nun, für ihn war das mehr als in Ordnung. Es war ja auch ein erstes Mal, ein ganz besonderes, das er ihr bereiten würde. Er mochte es, dass sie Angst hatte. Die Angst sorgte dafür, dass sich ihre kleine Scheide nachher noch enger um seinen Schwanz legen würde.

„Also gut, Nina, es ist höchste Zeit, direkt mit deiner Einführung zu beginnen”, sprach er sie ruhig direkt an. Sie atmete erschrocken wieder tief durch, dieser Mann schien alles über sie zu wissen. „Ein kleiner Rat noch: Wehre dich nicht, dann wird es leichter für dich!”

Bei diesen Worten streichelte er ihre zarten, warmen Schamlippen ausführlich. Er drückte dabei seinen Zeigefinger auf ihren kleinen Kitzler und begann, ihn sensibel zu reiben, griff mit dem Daumen hinauf und drückte ihn durch ihren Anus. Ihr Anus war eng wie bei einem noch unberührten Mädchen, und ihre Scheide auch. Wunderbar! Sie würde sich wunderbar ficken lassen, er war ein Kenner. Die Frau wand sich im vergeblichen Versuch, seiner Berührung zu entgehen.

Ihre Schamlippen wurden gegen ihren Willen bereits jetzt feucht. Nina war ein heißes Gerät, das bestätigte sie ihm nun selber schon. Er schob einen Finger in sie hinein und spürte die Nässe. Gut so! Er wollte sie nass und bereit haben. Es war nicht seine Absicht, ihre Scheide zu beschädigen, denn schließlich sollte sie ihm noch ein paar Jahre lang Dienste leisten. Ihre Einführung würde natürlich mit ein paar kleineren Schäden einhergehen, aber das war nichts, was nicht von selbst heilen würde. Nach ein paar Minuten des Reibens und Stimulierens ihres Kitzlers war Nina bereit für ihn. Jedenfalls nach seinen eigenen Maßstäben. Er mochte es, wenn sie weinte und sich wehren wollte, genauso wollte er sie haben.

Dabei streichelte er die Vorderwand ihrer engen Scheide ebenso ausführlich wie ganz in ihrer Tiefe, am Muttermund. Er untersuchte sie erfahren vorab, und er suchte und fand ihren zweiten sensiblen Punkt in ihrer Scheide. Er streichelte ihn, drückte ihn mit sanfter Gewalt. Ihre Scheide reagierte, zog sich schon zusammen. Dabei hörte er ihr leises Heulen. Und ihre Scheide wurde auch nicht weiter, als sie reagierte, sie war so eng, fast wie bei einer Jungfrau! Diese Minuten schon mit ihr waren prachtvoll! Das pralle Leben!

„Du bist jetzt meine persönliche Sklavin, Nina”, sagte er mit freundlicher Stimme. „Also machen wir es jetzt offiziell!” Er gab ihr mit seiner anderen Hand einen einzigen hart aufklatschenden Schlag auf ihre noch bedeckten Backen. Auch die fühlten sich prall elastisch bei seinem harten Schlag an, federten fast nach. Ihre Scheide zog sich um seinen tief in ihr streichelnden Finger herum eng zusammen. Sie heulte erstickt auf, ihre Backen zappelten und wackelten durch den dünnen Stoff. Wirklich eine ausgesuchte, einzigartige Qualität, diese Frau! Er konnte es wirklich kaum noch erwarten, sie über seinen Knien liegen zu haben. Er nahm sie noch einen Moment mit dem Finger, stieß tief und rhythmisch in sie und griff mit der anderen Hand ebenfalls unter ihren Rock und umfasste einen ihrer beiden prallen Globen. Phantastisch! Prall und dick, die würden ihm gleich Freude machen! Das war noch besser, als er es sich in seinen kühnsten Träumen erhofft hatte.

Sie schluchzte laut. „Warum … warum tun Sie mir das an?” jammerte sie erstickt.

„Weil ich es kann!” lautete die knappe Antwort. „Und wenn du nicht willst, dass ich dir hier und jetzt deinen Arsch gleich windelweich prügele, dann solltest du jetzt keinen Mucks mehr von dir geben! Also sei ein kluges Mädchen!“

Sie hielt erschrocken inne und still, er fühlte das mit seinem Finger in ihr. Diesen Gehorsam würde er nachher belohnen. Er nickte nur lächelnd. „Gut“, sagte er. „Gehorche mir, sonst kommt es für dich nur noch schlimmer! Und glaube mir, das ist beileibe keine leere Drohung! Alles, was ich dir sage, meine ich auch genau so!“ Er wusste, was er da sagte, er konnte es für sie wirklich noch viel schlimmer kommen lassen. Vieles, was ein Mann so mit einer Frau tun konnte, um sie zu quälen, mochte er nicht. Das war ihr Glück, wenn sie denn klug war. Denn umgehen konnte er natürlich mit allem, und das würde er ihr auch unter Beweis stellen, am eigenen Leib natürlich.

Der Rock spannte sich nun zwischen seinen beiden kräftigen Unterarmen mit seinen Händen auf ihr unangenehm fest. Er steckte eine Stange über ihrem gefesselten Rücken und über ihren Oberschenkeln fest. Damit kam sie unmöglich wieder hoch. So einfach war es gewesen! Er lächelte, er war überaus zufrieden. Er streichelte noch einmal ihren Arsch, der war definitiv gleich als erstes fällig, und das sollte sie sich während der Fahrt schon ausmalen. Das würde ihre Angst vor ihm von ganz alleine schon ins Unermessliche steigern. Deswegen machte er noch eine kleine diesbezügliche Andeutung.

„Der Arsch ist bei einer Frau ihre natürlich angelegte Erziehungsfläche, darum werde ich dir deinen prachtvollen Globus gleich als erstes so richtig und ausgiebig versohlen, schöne Frau!“ Er lachte leise und melodisch, fühlte über ihre hocherotische Ritze unter dem dünnen Stoff. „Frauen, die  lange und hart genug versohlt werden, sind die glücklichsten und die am besten erzogenen. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mir alles hinhalten, und zwar freiwillig!“ Er gab ihr noch jeweils zwei harte, laut aufklatschende Schläge zum Mitnehmen. Rechts. Links, rechts, links, mit voller Schlagkraft! Sie wimmerte leise auf, er wusste, da war noch viel mehr Angst als wahrer Schmerz im Spiel bei ihr, seine Schläge waren so laut knallend, aber nicht wirklich schmerzhaft beabsichtigt. Er wollte ihr nur ein warmes Nachbrennen seiner Hand mitgeben auf die etwas längere Fahrt, die ihr nun bevor stand. Er warf eine leichte, schwarze Decke über sie und steckte sie leicht fest, nun war sie quasi unsichtbar, selbst, wenn jemand in sein Auto sah.

(to be continued…)