Unterwegs

Matt war unterwegs. Er saß in seinem schwarzen Firmenwagen mit Chauffeur und trank gerade einen Whiskey. Er hatte genug heute von der letzten Konferenz gehabt, wenn er auch der Vorsitzende war. Nach stundenlangen ermüdenden Diskussionen hatte er sie auf morgen vertagt und sich für den Rest des Nachmittags verabschiedet. Er war empfindlich verstimmt, hätte sich bald vergessen, da war das besser so. Er sah nachdenklich auf die belebten Straßen der Innenstadt. Er dachte an seine kleine Nina. Er könnte ihr befehlen, ihn gleich in ihrem schwarzen Abendkleid zu empfangen in der riesigen Villa, dem Familiensitz seiner Familie. Mit einem Paddle oder einem Kochlöffel in der Hand. Nein, das war keine gute Idee. Er war sehr gereizt. Heute Abend würde weder seiner neue noch seine bereits seit zehn Jahren in seinem Besitz befindliche Sklavin seine stille Erbitterung erdulden müssen. Er würde sich nachher in aller Ruhe mit Nina einen Film ansehen und sehr zärtlich zu ihr sein, sie verführen nach allen Regeln der Kunst. Und auf Frauen, die ihm freiwillig alles hinhalten würden und dabei vor Lust schreien würden, hatte er heute erst Recht keine Lust. Ihm gefielen harter Zwang und Unterwerfung, Angst und erzwungener Sex. Eine Frau, die er vergewaltigen konnte. Er hatte auch keine Lust, in so einem erregten Zustand eine seiner freien Sklavinnen herbei zu bestellen und für irgendetwas zu bestrafen. Das war alles nicht gut.

Nein, er beschloss, zu seiner Entspannung ein wenig jagen zu gehen und sich eine Frau in freier Wildbahn zu greifen. Eine, die er mitten im Gewühl durchknallen konnte. So etwas brauchte Mut und Geschick, viel Erfahrung und äußerste Vorsicht, das war immer ein heikler Akt, eine echte Herausforderung, das konnte auch sehr gut schief gehen. Auch bei ihm, obwohl er darin schon viel Erfahrung hatte. Das bereitete ihm bei dieser kribbelnden Jagd aber auch immer wieder neu einen richtigen Hochgenuss. Es war gefährlich für ihn. Wenn er sich dabei erwischt ließ, würde das in seiner Position seinen persönlichen Untergang bedeuten, dann würde ihm auch sein einflussreicher Vater so schnell nicht mehr helfen können. Aber gerade diese Herausforderung suchte er, er wollte sich wirklich beweisen und seinen Gelüsten gleichzeitig völlig frei und ungebunden nachgehen dürfen. Und es gab ja auch keine Garantie dafür, dass er heute eine Frau erbeuten würde. Das wäre dann jedoch schlecht für Ninas kleinen Arsch, so, wie er sich jetzt fühlte. Aber wenn er es heute wieder schaffen würde, eine arglose Frau, die sich mitten in der Innenstadt völlig sicher fühlte und an so etwas überhaupt keinen Gedanken verschwendete, hart zu vögeln, dann wäre die Welt für ihn heute wieder im Lot.

Er atmete tief durch. Manchmal wünschte er sich, ein komplett anderes Leben führen zu können. Aber für solche Zweifel hatte er Zeit, wenn er wieder ausgeglichener war. Jetzt hatte er erst einmal ein anderes Ziel, dabei konnte er sich eben am besten entspannen.

Er befahl seinem Chauffeur, in der Nähe des Hauptbahnhofs in einem Sonderparkbereich zu warten, packte seine Jagdutensilien ein und verließ das Fahrzeug. Er sah einmal kurz zurück und lächelte verabschiedend. Die Limousine war insgesamt eher unauffällig, hatte aber eine undurchsichtige Scheibe zum Chauffeur hin, viel Platz im Fonds und verspiegelte Fenster. Sein Chauffeur war einer seiner echten wenigen Vertrauten. Diese Karosse war sein Jagdfahrzeug.

Sein Herz klopfte immer noch schnell und kräftig, das Blut pulsierte ihm ungestüm durch die Adern. Zum einen war es der Kitzel der Jagd, der in ihm erwachte, zum anderen immer noch die fast wütende Erregung nach dieser Sitzung, die seine Stimmungslage so gefährlich instabil machte. Er packte sich seine Schlinge.

Er war ein eleganter Jäger von Frauen. Er mochte keine plumpen Jagdwerkzeuge, eine durchgeladene Waffe an der Schläfe, ein scharfes Messer am Hals. So etwas lag ihm nicht, das konnte jeder Affe. Er brauchte wirklich nur seine Schlinge. Er wusste genau, wie lange es dauerte, einen kräftigen, gesunden Menschen, der vorher normal ventiliert oder sogar etwas länger schon hyperventiliert hatte, zu erdrosseln. Es dauerte im günstigsten Falle über sechs Minuten, das kam auf die Kraft der Nacken- und Halsmuskulatur an. Und sechs Minuten waren eine halbe Ewigkeit, wenn er fest zugezogen einen kräftig in voller Todesangst tobenden Menschen erdrosseln wollte. Aber die feine Drohung einer fest zugezogenen Schlinge, die die Atmung einer Frau wirksam unterbrach, war dosiert ein ausgezeichnetes Druckmittel. Deswegen nahm er immer seine Jagdschlinge.

Er trug seinen offenen, schwarzen Boss-Mantel, darunter sportliche schwarze Kleidung. Er strich sich durch die kurzen, dunkelblonden Haare. Mit federnden Schritten ging er auf den vollbelebten Hauptbahnhof zu. Er sah sich einfach nur um, ließ sich erst einmal nur inspirieren. Schon der Vorplatz war riesig, aber er begab sich in die große Eingangshalle. Sowohl ein geeigneter Unterschlupf wie eine geeignete Frau musste er finden. Zudem war es ein heller, lauer Frühsommerabend, es waren viele Menschen unterwegs, Reisende, Kurzreisende und Menschen auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Er tauchte lächelnd in das geschäftige Gewühl ein. Menschen kamen ihm in Strömen entgegen, mit viel Gepäck, Koffern, mit Tüten, mit Kindern und Kinderwagen, es war ein riesiger Tumult und dabei doch eine geordnet ablaufende Bewegung, Ströme von Menschen, die entweder den Bahnhof verließen oder ihn betraten.

Vor der großen Anzeigetafel blieb er stehen. Er hörte die laute Durchsage und lächelte. So eine würde er brauchen können. Es schien einfach unmöglich zu sein, mitten in diesem Gewühl genüsslich eine Frau zu vögeln, aber genau das war die Herausforderung, die er nun gerne annahm.

Er sah sich weiter um, musterte dabei zum Schein auch immer wieder die Tafel. Schräg neben ihm standen die Fahrkartenautomaten, große, verchromt glänzende Schränke. Aber er sah schon, die waren von allen Seiten frei einsehbar. Rechts neben ihm führte ein breiter Einkaufsweg in eine kleine Nebenhalle. Dort kannte er sich auch aus, dort gab es mehrere Geschäfte und in der Mitte drei offene Cafés mit Stühlen in der freien Halle und einem Springbrunnen in der Mitte. Den Springbrunnen könnte er wohl brauchen, aber auch der war von allen Seiten frei einsehbar.

Hinter der Tafel ging es zu den Gleisen in einem sehr breiten  Zugangsweg weiter. Und links von ihm führte ein ebenso breiter Weg wie rechts zu einer Wand von großen und kleinen Schließfächern. Ein Schließfach konnte er wohl kaum nehmen, dachte er grinsend.

Seine Augen schweiften suchend umher. Und blieben an einem weit übermannshohen, beidseits nach außen gewölbten Pappständer hängen, der an einer der sechs Marmorsäulen, die die hohe Eingangshalle des Bahnhofs stützten, aufgestellt war. Zwei übermannshohe Reklameschilder, sicher an die drei Meter hoch, sehr auffällig schreiend bunt bedruckt und bereits verlassen. Wer immer hier einen Reklametisch davor aufbaute, er hatte schon Feierabend, wie das aussah.

Matt ging zu dem Ständer, als ob der ihn etwas anginge, offen und ohne Zögern. Er sah, dass die zwei nach außen gewölbten Schilder einen Innenraum freihielten. Das war einfach perfekt. Die hintere Pappwand stand gegen die Säule stabilisiert und war mit der vorderen durch Drahtschlingen verbunden. Matt holte eine kleine Zange aus seiner Tasche und kniff die Drahtschlingen auf seiner Seite alle durch. Dann schob er die vordere schwere Pappwand etwas nach vorne. Die Wand war schwer genug, befand er, um nicht sofort durch einen Stoß von innen ins Wanken gebracht zu werden, und auch wiederum so dünn, dass man die umherhastenden Menschen dicht darum herum so gut hören konnte, als stünde man mitten in ihrer Mitte. Und das war man ja auch, wenn auch vorerst ihren Blicken entzogen.

Damit war Matt sehr zufrieden, das entsprach genau seinen Anforderungen. Er würde die Pappwand wieder dicht schließen und zwei der Schlingen anwickeln, so dass er sich mit der eingefangenen Frau in aller Ruhe befassen konnte, während die Menschenmenge um ihn herum wuselte. Sie würde sich gegen die Rückwand stützen, genau mittig, und damit gegen die Säule direkt, wenn er sie ficken würde. Er musste sie nur dort hinein bugsieren und dann ruhig halten, und es durfte ihnen keiner nachkommen. Normalerweise befassten sich die eiligen Menschen hier nicht mit anderen Menschen, sahen hin und auch schnell wieder fort. Er durfte mit der Frau nicht so auffallen, dass auch nur einer von ihnen genauer oder länger zusah, auch kein aufmerksames Kind. Kinder waren in ihrer kindlichen Neugierde noch gefährlicher als Erwachsene, das wusste er aus eigener Erfahrung, schon zwei Mal hatten ihn Kinder fast auffliegen lassen. Es gab für ihn nichts Schlimmeres als eine krähende Kinderstimme, die immer lauter wurde: „Papa, was macht der Mann da mit der Frau?“

Er musste grinsen. Er ließ den Pappständer so geöffnet stehen und ging weiter. Niemand schenkte ihm Aufmerksamkeit, auch der Ständer schien unsichtbar, obwohl sich die Menge vor ihm teilte und hinter ihm wieder schloss wie eine zähe Flüssigkeit aus Leibern. Er wartete ruhig, setzte sich dann in ein Café und bestellte ein Wasser, bezahlte aber sofort.

Er wartete. Er mochte diesen eiligen Reisetrubel, dieses geschäftige Brummen, die vielen tausend Fußschritte, die ganze Atmosphäre, und er war sich sicher, heute war auch ein Beutetag. Er saß ruhig fast eine dreiviertel Stunde lang und musterte aufmerksam die Frauen, die sich an ihm vorbeischoben im Gedrängel. Dieses Gedrängel musste er nutzen, wurde ihm klar, das brachte die ausgewählte Frau genau an seiner Falle vorbei. Das war also seine Jagdstrategie für heute.

Und dann sah er sie. Eine schlanke, zierliche, gut gebaute Frau in einem strengen hellen Kostüm und High Heels. Ihre blonden Haare hatte sie in einem dicken Knoten verschlungen hochgesteckt. Sie zog einen kleinen Koffer hinter sich her und wirkte fast so genervt wie er, genauso geschäftig und angespannt. Eine Geschäftsfrau auf der Reise. Ein paar Dinge machten sie für ihn zu seiner auserwählten Beute. Sie trug ein streng auf Taille geschnittenes Kostüm und hatte ihre Haare streng hochgesteckt.  Sie hatte also Kurven wie eine Rennjacht, aber sie wirkte kühl und unnahbar. Ihre High Heels verstärkten den Eindruck, dass diese Frau dringend durchgenagelt werden musste. Und dass ihr das vielleicht sogar am Ende gefallen würde, sonst würde sie sich nicht so aufreizend und gleichzeitig unnahbar kleiden. Ihre Signale drückten in seinen Augen eindeutig beides aus, überwältige mich und rühr mich nicht an.

Aber da gab es ein kleines Problem. Er musste ihren kleinen Koffer hochkant mit in seine Falle ziehen, der durfte nicht ohne Reisenden mitten im Gewühl stehen bleiben. Er nickte und stand geschmeidig auf. Er heftete sich direkt an die kühle Schönheit, die mit ihren laut klappernden Schuhen nur etwas langsamer, dafür aber umso graziler gehen konnte. Sie näherte sich auch prompt der richtigen Seite seiner Falle, der bereits offen da stehenden. Jetzt kam es auf Geschwindigkeit und schnelle Reflexe seinerseits an. Als sie sich auf zwei Meter dem Pappschild genähert hatte, trat er neben sie und drückte sich an sie. Sie sah ihn nicht an, sie sah mit großen grünen Augen nur genervt geradeaus. Er lächelte. Sie waren zusammen direkt schon vor dem Eingang in seine Falle. Er drehte sich blitzschnell zu der Frau, tat so, als würde er ihr einen Arm vertraut um die schmalen Schultern legen. Dabei warf er ihr die Schlinge um den zarten Hals, zog sofort hart zu und die Frau dabei in einer fließenden Bewegung an sich. „Komm, mein Liebling, hier!“, sagte er laut in die Menge, falls es jemand wissen wollte, riss die Frau mit einem Ruck von den schmalen Füßen und direkt in den Pappverschlag hinein. Er drückte sich hinter ihr hinein und hielt sie mit fest angezogener Schlinge bei sich, schloss mit der anderen Hand sofort hinter sich die Pappwand.

Er atmete tief durch, presste die Frau ruckartig mit Bauch und Brüsten gegen die Säule und hielt ihren zarten Hals hart zugezogen. Sie röchelte nur leise, und er lauschte angespannt, mit klopfendem Herzen und wild rasendem Blut. Auf eine männliche Stimme, eine Kinderstimme, auf fragende Rufe, irgendetwas, das ihm signalisieren würde, dass sein blitzschnelles Manöver aufgefallen war. Dabei presste er der Frau einen Fingerhut mit einer kleinen Nadelspitze in die zarte Haut ihres Halses, hielt die Schlinge angezogen.

„Keinen Mucks, oder du bekommst gleich hier eine Spritze“, raunte er ihr ins Ohr und presste sie mit seinem kräftigen Körper gegen die Säule. Sie keuchte leise und erstickt, wurde ganz ruhig, erstarrte an seinem Körper. „So ist es brav, meine Schöne!“, raunte er und ließ ihr gerade so viel Atemluft, dass sie mühsam Luft ziehen konnte, wenn sie ruhig blieb. Er lauschte weiter, vier, sechs, zehn, zwanzig rasche, kräftige Herzschläge vergingen und niemand schrie. Er nahm die Zange und drehte mit einer Hand zwei der Drahtlaschen wieder fest an, so dass sich der Spalt vollständig schloss. Er stellte ruhig ihren kleinen Koffer auf die schmale Kopfseite und schob ihn vor die geschlossene Öffnung. Nun konnte zumindest auch ihre Schuhe niemand mehr sehen. Und immer noch hörte er nichts. Geschafft!

Er drückte sich wieder hart gegen die Frau, hielt die Jagdschlinge angezogen. Sie hatte die Arme hochgehoben, die Hände zum Hals geführt. Das taten alle seine eingefangenen Frauen. Das war eine normale Reflexreaktion. Er legte blitzschnell eine Schlinge um jedes ihrer schmalen Handgelenke und zog zu, fesselte blitzschnell die Frau so hilflos mit den Händen am Hals, verknotete die Schlinge in ihrem Nacken. Dann zog er ihr die Augenbinde über. Sehen durfte sie ihn auf keinen Fall.

„Keinen Mucks jetzt“, knurrte er sie drohend an. „Oder du wirst es bitter bereuen, schöne Frau!“ Er presste ihren Arsch und ihren zarten Rücken an seinen kräftigen Körper, erforschte ihren Körper mit beiden Händen. Feste Brüste fanden seine hart zupackenden Hände, etwas ausladendere, weiblich geschwungene Hüften, die schmale Taille. Er öffnete ihre Kostümjacke und zog ihre Bluse darunter einfach hoch, packte ihre kleinen, festen Brüste mit beiden Händen. Sie keuchte leise.

„Was….?, was…?“

„Was ich von dir will?“, hauchte er ihr ins Ohr. „Dich stramm durchvögeln, merkst du das nicht? Halte nur still, oder du wirst es sofort bereuen!“ Er setzte vor ihre an ihren Hals gefesselten Handgelenke eine spezielle Klammer auf die Schlinge, harkte sie fest ein. Noch standen ihre beiden Branchen weit offen, aber er konnte sie mit einem Griff mithilfe eines Federmechanismus anziehen und der gefesselten Frau so weiter die Luft nehmen. „Ich ersticke dich, wenn du nicht brav ruhig hältst! Also sei klug!“ Die Frau wimmerte nur leise. Er erkannte, sie hatte schlicht und ergreifend panische Angst, sein Zugriff war so schnell und überwältigend gewesen, dass sie es nicht zu wagen schien, ihm couragiert Wiederstand zu leisten.

Er öffnete ihren Rock und ließ ihn über ihre Hüften gleiten. Darunter trug sie nur einen schmalen, engen Slip, fast schon Reizwäsche. Wie seine andere Hand ihm verriet, die eine Brust weiter drückte, war es tatsächlich dunkelrote Spitzenwäsche. Ein guter Fang! Er schob den Fingerhut wieder in die Manteltasche, holte dafür einen ausziehbaren Zeigestock heraus. Er zog ihn lang aus und stellte ihn hinter sich ab. Dann öffnete er ohne Umschweife seine Hose und holte seinen steinhart angeschwollenen Schwanz heraus. Eine eingefangene Frau fickte er schnell das erste Mal, dann war sie in der Regel schon gebrochen und wehrte sich kaum noch. Er rieb seinen prall erigierten Schwanz energisch in ihrer Pospalte. Schon alleine das fühlte sich wunderbar an. Ihr Slip wurde zum String, er knetete ihr festes Fleisch ihres Arsches mit ein paar harten Griffen, presste sie gegen die Säule. Er hörte auf das gleichmäßige Trappeln und Rauschen der Menschenmenge direkt um sie beide herum, Reden und Lachen, alles normale, entspannte Geräusche im Hauptbahnhof, und die waren recht laut. Und er hatte sein Ziel heute erreicht, er fickte eine eingefangene Frau gewaltsam mitten unter ihnen. Dafür zog er ihr den Slip ebenfalls energisch herunter. Er streichelte über ihre glatten, runden Backen, griff um sie herum, fand mit seinen suchenden Fingern ihre feuchte Spalte und strich fest hindurch. Sie keuchte nur leise, zitterte am ganzen Leib. Seine suchenden Finger fanden ihre Perle und er rieb sie sensibel, mit der anderen Hand knetete er ihr festes Arschfleisch.

Er rieb sein Becken fordernd gegen ihre runden, nackten Backen, griff immer wieder hart in ihr Fleisch und rieb dabei vorne sensibel durch ihre inneren Schamlippen, fühlte die aufsteigende Feuchtigkeit, wie sie immer praller wurden. Er brauchte nicht lange, nur einige wenige Minuten, dann war die gefesselte Frau für ihn nass genug. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide vor und fickte sie Probe. Sie keuchte nur leise und bebend. Er dachte an die Besprechung, seinen Ärger, und sein Schwanz schwoll noch weiter an. Er wollte diese Frau in seinen Armen jetzt dringend nageln. Er konzentrierte sich noch einen Moment voll auf das Spiel seiner Finger in ihrer nassen Scham, lauschte ihrem leisen, schnellen Keuchen und dem vielfältigen Stimmen- und Bewegungsgeräusch der Menge. Ihre Perle war nun hoch aufgerieben und prall, sie war fickbar für ihn. Er schob seine hochsensible, bereits zuckende Eichel in ihre nasse Scham, rieb sie in ihrer nassen Spalte, ihren angeschwollenen Schamlippen. Dann zentrierte er sie auf ihren Scheideneingang und öffnete ohne Umschweife mit seiner Spitze langsam ihren Eingang, weitete die Scheide der gefesselten Frau, als er mit der Eichel ganz in ihr steckte. Er legte ihr zur Sicherheit eine Hand vor ihre aufgerissenen, keuchenden Lippen, dann fuhr er mit einem einzigen Stoß langsam ganz tief in sie ein, spießte sie gnadenlos voll auf, bis sie seinen Schwanz ganz in sich fühlen konnte. Sie keuchte lauter, aber er hielt ihr ja zusätzlich die Lippen zu. Er fühlte, wie sein breiter Schwanz ihre Scheide dehnte, ihn fest umschloss, und wie er tief in ihr anstieß.

Er spürte ihren Schmerz, aber auch, dass er ihr Lust bereitete. Ihr leises Keuchen verriet ihm beides. Die Geilheit nahm in ihm rapide zu, er begann, sie hart zu ficken. Immer wieder halb heraus und dann fest wieder ganz vor. Der ganze schlanke Körper der Frau wurde durch seine harten Stöße in sie geschüttelt. Sie blieb aber ruhig, nahm ihr Schicksal hin. Er löste unter seinen Stößen die Hand von ihren Lippen, riss ihr den BH nach oben und umfasste ihre beiden Brüste. Jede war eine Handvoll, so klein waren sie denn doch nicht. Er presste die Frau, die er gerade durchnagelte, an die Säule und knetete hart ihre Brüste dabei. Er küsste ihren Nacken, ihre zarte Haut ihres durchgebogenen Halses, presste sie zwischen seinem harten Körper und der Säule gnadenlos fest ein. Er ließ sich gehen, seine angestaute zornige Erregung, seinen Frust, ließ es zu, dass alleine seine Lust die Härte seiner Stöße in sie bestimmte. So wurden seine Stöße dann auch immer fester, er vögelte sie gnadenlos durch, stieß sie hart an die Säule, quetschte ihre Brüste dabei hart. Er spürte, wie sie sich hilflos in seinem harten Griff aufbäumte, nagelte sie noch heftiger und fester, stieß immer wieder tief in ihr energisch an, fühlte, wie ihre Scheide sich eng um ihn herum zusammen zog und ihn wirklich blendend massierte. Er fickte sie schnell und immer schneller, immer härter, Stoß für Stoß stieg sein Orgasmus in ihm wie Feuer auf, rollte brennend durch seine Adern. Er musste sie fest halten, er fickte ihr die Beine weg, sie drohte, zusammenzusacken. Ein schattiger Ort in einer offenen Menschenmenge, und er rammte sich nun schnell in sie hinein, musste aufpassen, dass sein Becken kein Geräusch machte, wenn es gegen ihre Haut klatschte. Sie wimmerte, und das brachte in ihm die Glut zum Überlaufen, er nagelte sie noch einen Moment steinhart und schnell durch, dann kam sein Saft in ihm hochgeschossen. Er keuchte tonlos auf, fühlte, wie sein Schwanz seinen brennenden Saft tief in ihre Scheide schoss, mit Druck und heiß, in mehreren Schüben, sein Zucken und das heiße Brennen seines Höhepunktes überwältigten ihn fast, so stark war das Gefühl der glühenden Erleichterung, die weich durch seine Adern rollte. Er keuchte tonlos, hielt die gefesselte, durchgenagelte Frau auf seinem Schwanz eisenhart in seinem stahlharten Griff.

Er verharrte keuchend mit ihr in seinen Armen, schloss die Augen und gab sich dieser brennenden Erleichterung voll hin. Er überprüfte dabei, ohne zu denken, ob sie ihm noch Wiederstand leistete. Das tat sie nicht. Er streichelte ihre Wange, sein Durchkneten ihrer Brust wurde zu einer weicheren Massage.

„Wirst du brav bleiben?“, fragte er sie leise, als sich sowohl sein wie auch ihr tiefer Atem wieder etwas beruhigten.  „Ja“, keuchte sie mühsam und fast stimmlos. Er öffnete den Knoten, zog ihn etwas lockerer zu, so dass sie wieder gut Luft bekam, wenn sie ihre Handgelenke oben ließ.

„Ich hab noch nicht genug von dir, schöne Frau“, raunte er ihr zu. „Lass deine Handgelenke schön oben, ich will dich gleich noch einmal ficken!“

Er merkte auf, als die Lautsprecherdurchsage sich mit einem kleinen Resonanzgeräusch, einen lauten, unmelodischen Knacken meldete. Er entzog sich rasch der Frau, griff nach seinem biegsamen Zeigestock. Er verschloss ihr mahnend den Mund, und während die Lautsprecherdurchsage über ihnen dröhnte, trat er einen kleinen Schritt auf Seite und zog den schwingenden kurzen Stock mit Kraft über ihre Arschbacken. Sie keuchte auf, wollte sich wehren, sofort schlug er härter zu und brachte seine Lippen an ihr Ohr.

„Du brauchst dringend ein paar richtige Schläge, schöne Frau! Also halte still, wenn du nicht willst, dass es schlimmer für dich kommt“, raunte er ihr zu, während schon die nächsten Hiebe auf ihre prallen Arschbacken hagelten, schnell und nur mit einem kurzen Ausholen dazwischen. Der schmale Stock, fast ein Rohrstock, machte nur ein leises Schlaggeräusch, gab ihrem prallen Hintern aber ein paar wunderschöne Striemen zum Mitnehmen. Er schlug sie pausenlos schnell weiter, peitschte ihre Backen erbarmungslos, bis die Stimme wieder verklang. Das leise zischende Geräusch, der leise Aufknall auf ihrer Haut und ihr leises Aufschluchzen dabei verleiteten ihn, es noch ein wenig weiter zu machen. Er hielt der Frau kräftig den Mund zu, hatte ein Bein quer über ihre Beine gestellt und peitschte sie voller Genuss weiter. Dann setzte der Sprecher aber mit der englischen Übersetzung wieder ein, er lächelte und betrachtete wohlwollend den Arsch der Frau, der jetzt ein immer dichteres Striemenmuster aufwies. Die Frau trat schmerzgepeinigt von einem Bein auf das andere, erfreute ihn mit ihrem wackelnden Arsch dabei. Er schlug sie schnell und gründlich, verlangte nichts Unmögliches von ihr in Puncto Schmerztoleranz, und als der Sprecher diesmal fertig war, war er es auch mit ihrem Arsch.

Er stellte den Stock wieder beiseite und presste sich mit seinem Körper wieder gegen die Frau, griff in ihre gestriemten Arschbacken und dabei mit der anderen Hand in ihren Knoten am Hals, zog die Schlinge wieder etwas an.

„Komm, komm, beherrsche dich!“, knurrte er ihr leise zu. „Das hattest du nötig, schöne Frau, ist es nicht so? Du warst doch bestimmt nicht artig, oder?“

Sie wandte ihm ihr tränenüberströmtes Gesicht zu, während er weiter in ihr schmerzendes Fleisch griff. Er küsste sie sanft auf die verschlossenen Augen, die tränenüberströmten, geröteten Wangen. „Ist es nicht so?“, harkte er nach. „Vielleicht“, hauchte sie, errötete dabei noch stärker.

„So ist es brav!“, antwortete er und nahm den Griff von ihrem Knoten, senkte die Hand auf ihren Unterbauch. „Hat dich denn schon einmal ein Mann in den Arsch gefickt, schöne Frau?“ Sie keuchte leise auf. „Noch nicht?“, harkte er nach. „Nun, ich will ihn jetzt, und du entspannst dich einfach. Dann wird es nicht so schlimm!“

Er streichelte mit der anderen Hand von hinten in ihre auslaufende Scham, verteilte ihren Saft und sein Sperma auf ihrer Rosette. Dann spreizte er ihre Backen, drückte mit seinem durch das Peitschen schon wieder stramm stehenden Schwanz auf ihre enge hintere Pforte. Sie keuchte auf, er drückte stärker und fühlte, wie ihr Schließmuskel langsam nachgab. Er hielt in ihrem Unterbauch kräftig gegen, dann hatte er seine Eichel in ihrem Arsch. Er war sanft gewesen, die Frau keuchte nur weiter, zeigte aber keine Anzeichen eines unbeherrschbaren Schmerzes, den er ihr bereitete.

Stoß für Stoß drang er in ihren Darm ein, immer bedacht, bis er schließlich ganz vorgeschoben war. Ihre warme Enge und ihr keuchender Leib machten ihn dabei fast verrückt. Er fickte sie energisch ein, hielt mit einer Hand ihren Unterleib gegen und rieb mit der anderen ihre Perle sensibel. Er stöhnte stimmlos auf, als seine Lust wieder ungebremst ausbrach. Er rieb sie weiter, holte sich immer wieder Nässe nach, fickte ihren Arsch aber schnell und energisch durch. Ihr eng um seinen Schwanz liegende Darm massierte ihn dermaßen, dass er sie nicht allzu lange so durchrammeln konnte. Er wurde etwas langsamer, als er fühlte, dass es ihm sonst sofort wieder kommen würde. Die gefesselte Frau keuchte stimmlos, sie war wirklich brav. Aber das erwartete er auch von keiner Frau anders, in deren Arsch er gerade mit seinem Schwanz steckte. Er fühlte, dass sich ihr Unterleib regte, fingerte sie schneller und stieß sie wieder schneller. Ihr Becken begann, seinen Stoßrhythmus zu erwidern. Und dann kam es ihm wieder, mit aller Macht überwältigte es ihn, und er entleerte sich in vier sehr harten Stößen tief in ihren Arsch. Er fühlte ihr Beben, fingerte sie sanft weiter, während er selber kurz durchschnaufte. Sie keuchte hektischer, abgehackter. Er stieß sie weiter langsam durch, er merkte, sie näherte sich tatsächlich selber einem Höhepunkt durch seine brutale Durchnahme.

„Warte, schöne Frau!“, raunte er, sah ihr ins Gesicht und sah ihre verzerrten Lippen, ihre geröteten Wangen. Er entzog sich ihr rasch, er war noch nicht wieder ganz hart, aber es reichte, um noch einmal vorne in sie einzudringen. Er fickte sie energisch durch, stieß sie fast aus ihren hohen Schuhen, rieb dabei ihre Perle sensibel weiter und spürte dann, wie sie unter seinen Stößen explodierte. Rasch hielt er ihr den Mund wieder zu, ihre Scheide zog sich energisch um seinen Schwanz herum zusammen, immer und immer wieder. Er rieb sie weiter, dann war auch er wieder hart und es durchraste ihn ein drittes Mal. Er fickte sie mit steinharten Stößen durch, pumpte noch einmal Saft in sie, wenn auch nicht mehr so sehr viel. Er schloss beide Arme um sie, hielt sie an seinem kräftigen Körper aufrecht, während er mit ihr zusammen zur Ruhe kam. Er presste sie nur noch haltend gegen die Säule, nicht mehr disziplinierend, und fühlte dabei seinen eigenen Gefühlen nach. Er war wieder entspannt und ruhig, die Entspannung durchzog seine Adern wie ein flüssiges Beruhigungsmittel. Der warme, bebende Körper der wundgefickten Frau in seinen Armen, der nicht mehr abwehrend angespannt war, sondern durch ihren eigenen Höhepunkt weich und warm, nachgiebig, stellte ihn zusätzlich wirklich zufrieden.

Nach einer ganzen, schweigenden Weile entzog er sich ihr schließlich. Er drückte sie mahnend gegen die Säule, richtete rasch seine Kleidung wieder und schob den Stock wieder zusammen, steckte ihn in die Manteltasche zurück. Dann kniete er sich in dem engen, ihnen beiden zur Verfügung stehenden Raum lautlos nieder, zog der fremden, weiter reglos da stehenden Frau das Höschen wieder über und dann den Rock wieder hoch. Er warf noch einen lächelnden Blick auf ihre gestriemten Backen, dann verschloss er ihren Rock über ihrer Bluse wieder. Er zog ihren BH wieder über ihre Möpse, sorgte selber dafür, dass sie wieder ordentlich im Körbchen saßen. Dann löste er den Knoten, gab ihre schmalen Handgelenke frei und hielt nur noch ihren Hals in einer eher mahnenden als wirklich strangulierenden Weise. Sie ließ ihre Hände ruhig sinken.

„So, schöne Frau, das war es dann auch schon“, raunte er ihr ins Ohr. „Ich gebe dich wieder frei! Aber der Fick in deinen Arsch war nicht schlecht! Sage mir, könntest du dir vorstellen, dass du noch ein paar Schläge brauchst? Und vielleicht noch den ein oder anderen energischen Stoß? So wie jetzt eben?“

Er sah ihr ins Gesicht. Sie errötete schamhaft. „Vor mir brauchst du dich wirklich nicht mehr zu schämen! Nun?“, harkte er sanft nach und küsste sie sanft, mit weichen Lippen, schenkte ihr einen langen, zärtlichen Zungenkuss. Sie nickte zögernd. „Aber dir ist schon klar, dass ich dir den Arsch strammziehen werde?“, stellte er das noch einmal klar. Wieder nickte sie.

„Wie ist denn dein Name, schöne Frau?“, raunte er ihr sanft zu. „Linda“, antwortete sie ihm ebenso, „Linda van Helmhaus.“ Er nahm die Schlinge ganz weg, steckte sie in die Tasche und nahm die immer noch leicht bebende Frau in beide Arme von hinten, lehnte sie an seine hohe Brust an, wärmte sie.

„Gut, Linda, mein Kleines. Folgendes werden wir vereinbaren. Ich öffne jetzt die Reklametafeln wieder und bin weg. Du bleibst ruhig noch ein paar Minuten stehen und ordnest deine Kleidung. Dann erst nimmst du die Augenbinde ab und gehst deiner Wege. In drei Tagen schicke ich eine große, schwarze Mercedes Limousine mit schwarzen Scheiben an den Markusplatz, hier fast angrenzend. Kennst du den?“ Sie nickte nur. Er drehte ihren Kopf und hauchte ihr ein paar Küsse über ihr ruhiges, errötetes Gesicht. Seine Stimme war warm und sanft, er mochte die Frau irgendwie. „Am Donnerstag, Kleines, genau um 17:00. Kannst du das einrichten?“ Wieder nickte sie nur. „Du kannst es dir bis dahin in Ruhe überlegen, ob du das auch wirklich möchtest. Ich kann dir einen rot versohlten Arsch garantieren, aber ich werde sanft sein in allem, was ich tue. Das verspreche ich dir. Du brauchst nicht die geringste Angst vor mir zu haben. Und dass du ein paar Schläge dringend nötig hast, hast du mir ja eben schon gestanden. Es wird auch ein gutes Essen im Kerzenlicht geben für dich und mich. Ich möchte, dass du dich schön machst, Kleines, es ist ein sehr gehobener Anlass. Wenn du die Limousine kommen siehst, dann ziehst du dir freiwillig die Augenbinde über. Das ist das Zeichen. Du stellst dich vor die Litfaßsäule an den Straßenrand, es gibt da nur eine. Die Limousine wird sehr pünktlich sein, zur genauen Erkennung hat sie zwei gelbe kleine Fähnchen auf beiden Scheinwerfern. Der Chauffeur läßt dich in die Limousine steigen, und du bleibst brav sitzen, rührst dich nicht und nimmst auf gar keinen Fall die Augenbinde wieder ab. Er hat ein genaues Auge auf dich. Ich nehme dich dann in Empfang. Einverstanden?“

Wieder nickte sie, lächelte ihn scheu an. Er mochte dieses scheue Lächeln, er mochte die ganze Frau.

„Aber gib Acht“, raunte er ihr ernst an ihrem Ohr zu. „Ich ziehe über dich Erkundigungen ein. Ich gehe davon aus, dass ich dich mit Bild finden werde im Netz. Stimmt das?“ Wieder nickte sie nur.

„Und ich postiere Männer, die den Platz überwachen. Solltest du die Polizei verständigen, bemerken sie das, und wir beide sehen uns nie wieder. Hast du so etwas vor?“ Seine leise geraunte Frage war eindringlich.

„Nein, Herr“, antwortete sie ihm erstmalig leise. Er streichelte ihre Wange.

„Hab ich dir sehr weh getan, Kleines?“, erkundigte er sich leise nach ihrem Befinden.

„Nein, Herr, ich dachte erst, das würdest du tun, aber dann ging es doch!“ Ihre Stimme hatte einen weichen, fraulichen Klang und eine aparte, etwas tiefere Tonlage.

„Darüber bin ich jetzt froh“, gestand er ruhig ein und streichelte sanft ihren Bauch. „Dann ist es abgemacht, Linda van Helmhaus. Ich drehe dich jetzt mit dem Rücken zur Öffnung, dann kannst du dich richten. Warte ein paar Minuten, dann drehst du dich um und gehst ebenfalls. Wenn du dir ein zweites, längeres Rendezvous mit mir vorstellen kannst, dann sehen wir beide uns am Donnerstag wieder. Und nimm dir den Freitag frei, wenn du kannst! Alles klar, schöne Frau?“

Sie lächelte und nickte. Er sah noch einmal in ihre zarten, klaren Züge, küsste sie noch einmal sanft. Dann nahm er die Kneifzange und schnitt die Drahtschlingen wieder durch. Er schob den schmalen Koffer mit einem Fuß auf die Seite, drehte die zierliche Frau mit dem Rücken zur Öffnung und schob mit einer Hand die Pappwand auf. Er küsste sie noch einmal verabschiedend von hinten auf den Nacken und verschwand dann lautlos in der vorbeihastenden Menge.

Er hatte die Menschen gar nicht mehr gehört. Die unverhofft bezaubernde junge Frau hatte ihn zu sehr gefesselt. Jetzt ließ er sich rasch treiben, verließ die Bahnhofshalle wieder in einem breiten Menschenstrom. Weiter vom großen, sechstürigen Eingang entfernt stellte er sich an eine Laterne und wartete. Sie kam nach fünf Minuten heraus, zog ihren kleinen Koffer hinter sich her und ging ruhig zum Taxistand. Nichts deutete in ihrer Haltung darauf hin, dass sie gerade von ihm gewaltsam genommen worden war, sie ging nur etwas steifbeiniger, staksiger. Er nickte zufrieden und machte sich selber auf den Weg zu seinem Auto. Jetzt quälten ihn im Moment gar keine Fragen mehr. Er freute sich auf das zweite Zusammentreffen mit dieser schönen Frau.

4 Kommentare zu “Unterwegs

  1. Krystan sagt:

    Klasse Geschichte. Sehr anregend, fast wie in einen kleinen Serie, die ich mal gesehen habe. Freut mich, dass du mal wieder schreibst.

  2. Julia sagt:

    Ist Matt auch zu Buchen?
    Wenn ich morgens alleine mit dem Zug unterwegs bin,wäre dass bestimmt ein tolles Abenteuer für mich. Zumindest träume ich manchmal so ähnliches Zeug.

    Liebe Grüße an den tollen Matt

    Julia

    • msfestehand sagt:

      Hi Julia!

      Tatsächlich? Na ja, ich hab im Moment wirklich keinen blassen Schimmer, ob ihm so etwas gefallen würde :), aber sagen wir mal so, schick mir deine morgendliche Zugverbindung, und du wirst es ja sehen….

      Liebe Grüße!

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