All the beautiful sounds in a single word (Maria), Teil 1

So, ich hab das Gefühl, es klappt wieder mit dem Schreiben, deswegen melde ich mich zurück und will euch auch nicht lange warten lassen. Diese Geschichte spielt chronologisch im Frühsommer 2013, zu diesem Zeitpunkt hab ich sie auch geschrieben. Da hat Matt Nina schon ein ganzes Jahr zu sich genommen, ihr wisst aber noch nicht, wie sie sich in dieser Zeit entwickelt hat und wie sie nun zu Matt steht. Matt hatte bis dato auch jede Menge kleinerer amouröser Abenteuer, aber weiter nichts ernsthaftes. Das ändert sich jetzt mit Maria. Aber die Sache mit Julia sowohl wie auch mit Constanze ist da noch nicht passiert, er ist also immer noch unbekümmert und unbeschwert auf seinen Raubzügen. Ich verwirre euch ein wenig, rüttele euch hin und her, aber ich helfe euch dann auch wieder, alles einzuordnen 😀 , ich bin ja gar nicht so. Also habt Spaß beim Lesen! Liebe Grüße, euer Matt.

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(Maria, eine Geschichte in 5 Teilen)

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Diese Geschichte trug sich fast genau ein Jahr später zu, nachdem Matt Nina an sich genommen hatte, also im Frühsommer 2013. Er saß in Augsburg in einem kleinen Café.  Eine hübsche Frau saß in seiner Nähe, und er  war durchaus in der Stimmung, mit ihr eine ganz besondere Nacht verbringen zu wollen. Eine, die unvergesslich für sie werden würde, vielleicht auch eine, die ihr ganzes Leben verändern würde.

Maria war eine bildschöne junge Frau Anfang zwanzig. Matt hatte geschäftlich in Augsburg zu tun gehabt und sie in einem Café mit ihren Freundinnen gesehen, als er sich nach dem anstrengenden, ganztägigen Meeting eine kleine erste Auszeit gönnen wollte. Da war es schon früher Abend gewesen. Unauffällig suchte er, während er dem Gespräch der Freundinnen zuhörte, nach ihr im Netz und fand sie auch relativ schnell. Es stellte sich heraus, dass sie in München Medizin studierte und hier bei einer ihrer Freundinnen zu Besuch war. Passenderweise für ihn schlief sie aber nicht bei ihr, sondern hatte sich ein Hotelzimmer genommen. Er stieß einfach um, was er noch an diesem Tag zu tun gedacht hatte.

Maria –  ihr Name erinnerte ihn sofort an die Westside Story von Bernstein, an die wie traumhaft erscheinende „Meeting Scene“, in der Tony und Maria sich erstmalig begegnen und unsterblich ineinander verlieben. Aber anders als Tony gedachte er nicht, nach dem Ball liebestrunken und diesen berühmten Song singend durch die Straßen zu wandern, er stellte sich das doch etwas anders vor, etwas Handfesteres, aber ganz sicher nicht weniger Schönes für ihn selbst.

Er hatte Zeit und Muße genug, die Frauen zu betrachten, während es draußen dunkelte. Maria war eine rassige, schwarzhaarige Schönheit, sie konnte gut italienische Einflüsse haben. Gott, sie war wirklich wunderschön, sie war perfekt für ihn! Ihre blauen Augen funkelten grünlich beim Lachen, sie hatte große, perfekt geformte Brüste, die er gut betrachten konnte, wenn sie so lebhaft beim Reden gestikulierte. Ihr Wuchs war schlank und zierlich, aber als sie auf die Toilette ging, konnte er einen Blick auf ihre prachtvolle Kehrseite werfen, ihre schmale Taille und ihren knackigen, runden Hintern in ihrer eng sitzenden Jeans. Ja, Frauen durften sich nicht wundern, wenn sie in einer Jeans ihre körperlichen Reize so zur Schau stellten, wie Maria das an diesem Abend vor seinen Augen tat. Sie konnte höchstens sechzig Kilo wiegen, aber diese sechzig Kilo waren bei ihr enorm gut verteilt. Sie wippte mit ihren langen, schlanken Beinen im Sitzen ohne Unterlass unruhig umher, Matt drängte sich der Eindruck förmlich auf, dass diese Frau sich langweilte und nicht ausgelastet war.

So eine Beobachtungsphase konnte ihm ewig vorkommen, wenn er sich einmal für eine Frau entschieden hatte. Er malte sich aus, wie er das erste Mal seine Hand unter ihre warme Kleidung schieben würde, auf ihre nackte, heiße junge Haut. Sie posierte fast nur für ihn, so, wie sie dort in ihrem leichten, roten Pullover saß. Ihr schien nicht klar zu sein, dass Männer auf andere Reize reagierten als Frauen. Ihre Freundinnen standen sicherlich auf ihre lebhafte, strahlende Persönlichkeit, auf ihr umgängliches Wesen und ihre geistige Leichtigkeit. Nun, das alles gefiel ihm an ihr auch, aber seine Blicke ruhten auf ihren vollen Lippen, wenn sie so offen lachte, auf ihren langen, schwarzen Haaren, die ihr immer wieder beim Reden ins Gesicht fielen, und auf der Art, wie sie sie dann beiseite wischte.

Matt betrachtete die Mimik der jungen Frau. Er achtete grundsätzlich extrem auf die nonverbalen Signale, die ihm die Frauen mit ihrer Körpersprache sendeten.  Er mochte es sehr, wenn Frauen selbstsicher waren und eine innere Ruhe ausstrahlten, und das nicht gekünstelt oder gespielt. Frauen, die unruhig oder unsicher waren, pressten unwillkürlich ihre Lippen zusammen. Affektierte Frauen taten das in ihrer Anstrengung, zu gefallen, ebenso. Wenn sich aber die Lippen einer Frau leicht öffneten und ihre ganze Mundpartie entspannt war, als wenn er der Frau liebevoll durch die Haare streichen würde, während sie sich auf einem Sofa räkelte, dann war die Frau wirklich gelöst und entspannt und damit unwiderstehlich für ihn. Befeuchtete sie dann noch, ohne überhaupt darüber nachzudenken, ihre Lippen mit ihrer Zungenspitze, dann musste er sich in Acht nehmen, sich nicht zu vergessen. Auf diese kleinen optischen Signale reagierte er hauptsächlich, es war kaum zu glauben, wie viel man daran ablesen konnte. Die junge Frau vor ihm hatte ein anziehendes und einnehmendes Wesen, ganz, ganz sicher, einen offenen und femininen Charakter.

Die unbekannte Schöne gehörte zu den Frauen, deren ganzes Gesicht mitlachte, wenn sie ihr klingendes, mitreißendes Lachen hören ließ. Jeder Teil ihrer Mimik trug dazu bei, dass ihr Gesicht dann erstrahlte. Ihre Züge glätteten sich, ihre Augen wurden schmaler und auf ihren Wangen erschienen zwei feine Grübchen. Sie warf dabei lebhaft den Kopf etwas in den Nacken und ließ die Welt ihre weiß und makellos blitzenden Zähne sehen. Und ihre Augen, ihre Augen begannen zu funkeln, zu leuchten vor Lebenslust und Energie. Eine gewisse, kaum verhohlene Herausforderung lag dann ihnen, diese Frau befreite sich sichtlich mit einem Lachen von unangenehmen Gedanken.

Denn da gab es noch etwas, was ihn geradezu verrückt nach einer Frau machen konnte. Er liebte starke und selbstständige Frauen, er mochte es aber an ihnen nicht, wenn sie hart und maskulin auftraten. In ihrem Berufsleben wurde ihnen genau diese Attitüde abverlangt, das zeigte ihm beim Ansitzen dann, dass die Frau wirklich in ihrem Beruf „ihren Mann stand“. Aber so sehr er solche Frauen auch bevorzugte, er liebte es geradezu, wenn dieselbe Frau nach außen weich und weiblich wirkte. Ihm war der darin enthaltene immanente Widerspruch schon klar, aber im emotionalen Bereich galten eben andere Regeln, auch für ihn. Die junge Frau vor ihm hatte genau das, was er bevorzugte, sie hatte ganz offensichtlich „Biss“ und war dennoch ganz reizend weich und offen, verletzlich auf eine sehr weibliche Art.

Frauen konnten mit High Heels so gehen, dass es wie ein energischer Stechschritt wirkte und er den Eindruck nicht los wurde, sie würden damit auch jemanden erstechen können, trotz aller Eleganz ihres Ganges. Manche Frauen hatten auf High Heels den natürlich geschmeidigen Gang einer Gazelle, wie seine Nina. Aber eine Frau, die in einer zurückhaltenden, etwas zögerlichen Gangart auf ihren High Heels durch den Raum schwebte, hatte seine ganze Aufmerksamkeit. Diese schöne Frau würde er gerne auf High Heels gehen sehen wollen. Er konnte sich auch nicht vorstellen, dass ihre vollen Lippen sich anspannen würden, wenn er ihr gerade richtig den Hintern versohlt hatte und sie Rotz und Wasser heulend über ihm lag, und wenn das der Fall sein würde, dann würde ihre Anziehungskraft auf ihn geradezu magnetisch sein. Dicke, runde Tränen und volle, entspannte Lippen, das war für ihn eine natürliche, umwerfende Attraktivität. Das war ihm Grund genug, ihr nachher so richtig die Kehrseite zum Glühen zu bringen, es gab Frauen, die das bei ihm genau aus diesen Überlegungen heraus provozierten. Wenn er dafür dann gesorgt hatte, dass die innere Ruhe der schönen Frau vor ihm gerade zum Teufel gegangen war, dass sie ihn offen und ehrlich schmerzgepeinigt und angstvoll ansah, dann bewirkten volle, entspannte Lippen bei ihm wahre Wunder. Das war ein sehr einfacher Trick, den die Frau aber nur drauf haben konnte, wenn sie auch wirklich ein solches Wesen hatte. Er mochte Lolitas, Kindfrauen, aus demselben Grund, aber er würde sie sich nicht greifen, natürlich nicht. Die junge Schönheit vor ihm demonstrierte ihm aber gerade, dass sie über genau diese Qualitäten zu verfügen schien. Sehr interessant, äußerst eindrucksvoll.

Matt warf immer anregendere Blicke in ihr Dekolleté, und in den nächsten zwei Stunden wurden ihre großen Augen unter den langen Wimpern für ihn immer blauer und ihre schlanken Beine immer länger und graziler. Er hatte eine deutliche Vorstellung davon, wie sie mit ihren schmalen Hüften auf seinem Schoß sitzen würde, mit den langen, schlanken Beinen zappelnd, weil er seine Hand in ihre Jeans schob, die er vorher langsam geöffnet hatte. Wie er sie dann mit dem anderen Arm um ihre schmale Taille herum packen würde, ihre beiden schlanken Arme dabei an ihrem Leib kräftig fixieren würde, so dass er ihren zierlichen Oberkörper mit den recht breiten Schultern und den malerischen Brüsten direkt vor sich haben würde. Bei dem Gedanken stand sein Schwanz stramm.

Er würde ihr ganz klar machen, was er von ihr haben wollte, schließlich war er ein ganzer Mann. Er wusste, wie Frauen wahres Theater abzogen, aber ihm würde sie dann nichts mehr vorspielen können. Das schaffte so schnell keine Frau. Das würde er ihr auch sofort zeigen, wenn seine Finger erst ihre warme, glatte und feuchte Spalte erreichten und sich streichelnd tief in sie schoben, dann würde sie wissen, dass sie aus dieser Nummer nur nach seinem Gutdünken wieder herauskommen würde. Sie hatte Feuer, sie würde ihn wahrscheinlich dabei beschimpfen. Er lächelte bei diesem Gedanken. Jeder Mansch hatte sein natürliches Recht auf seine eigene Meinung, und er wäre durchaus bereit, diese ihre eigene Meinung auch mit Gewalt zu verteidigen, selbst und gerade dann, wenn sie ihn zum Teufel wünschen würde. Selbst dann, wenn sie ihn gerade auf den Tod nicht ausstehen konnte, was höchstwahrscheinlich auch gerade der Fall sein und auch Sinn der Sache sein würde.

Matt fühlte sich ein weinig wie in der Zeit, als er auf Nina angesessen hatte. Nina hatte er noch sehr viel schmerzlicher herbei gesehnt, aber auch diese junge Frau erweckte in ihm bereits starke Sehnsüchte und Begierden. Seine wenigen engen Freunde bescheinigten ihm, jede Frau herumkriegen zu können, die er haben wolle. Er sah das nicht so, das galt sicherlich für Sex, aber nicht für das Herz einer Frau. Das Herz einer Frau konnte betrogen werden, aber nicht allzu lange belogen. Und genau deswegen war Geradlinigkeit und Ehrlichkeit bei einer Frau seine oberste Maxime.

Sein Kopfkino leistete ganze Arbeit in diesen mehr als zwei Stunden. Er stellte sich vor, wie sie ihr Becken aus Angst vor seiner Berührung leicht in seinem Griff strecken würde, seiner Hand entgegen, und wie er sie dann noch fester packen würde und mit zwei seiner Finger in sie hineinfahren würde. Ihr angstvolles Keuchen, wenn er ihre Scheide mit seinen Fingern schon einmal probeficken würde, wenn sie sie ganz tief in sich fühlen würde. So würde er mit ihr eine Weile ruhig verharren, seine Finger ganz tief in ihr, er würde sich Zeit lassen, ihr Wohlbefinden bereiten. Mit seiner ganzen zarten Fingerfertigkeit würde er sicher ihre angstvoll zusammengekrampfte Scheide wieder lockern können, spüren, wie ihre Scheide sich wieder entspannte. Das war eine Sache, gegen die sie nichts tun konnte, ihr eigener Körper würde gegen sie arbeiten, und für ihn. Dabei würde er ihr lächelnd in die angstvoll aufgerissenen Augen sehen und ihr eröffnen, dass er sie nun fickbar machen würde, und dass das nicht ohne Schmerzen für sie abgehen würde. Und sein prall erigierter Schwanz, auf dem sie dabei die ganze Zeit sitzen würde, würde auch ganz ohne Worte sprechen.

Er sah auf ihre vollen Brüste und hatte eine immer größere Lust, sie hart zu kneten. Sie hatte ihm eine riesige Lust auf sich gemacht, und er würde ihr ganz sicher dahingehend nichts Unrichtiges vorspielen. Er wollte sie nicht nur einmal in irgendeiner dunklen Ecke nageln, für eine solche Aktion gefiel sie ihm tatsächlich viel zu sehr. Dafür war sie definitiv zu schade. Sie verdiente es, dass man sich näher mit ihr befasste.

Er durchschaute ihre lebhafte Art, sich hier in diesem Café vor so vielen Männern zu geben, ohne Mühe. Sie fühlte sich leicht und unbeschwert, schien sich eine Menge zu wünschen, die Aufmerksamkeit eines sie interessierenden Mannes wahrscheinlich, sicher auch grundsätzlich aufmerksame und geile Blicke von vielen Männern, die sie umgaben. Sie schien der Ansicht zu sein, als hübsche Frau die Spielregeln in diesem Spiel der Geschlechter bestimmen zu können. Wenn sie sich da mal nicht irrte! Sie sah sich nicht um, schien nicht wahr zu nehmen, wie viele laute, launige und angeregte Zurufe  an anderen Tischen schleppender wurden, wie viele Leute sich nicht mehr auf ihre eigenen Gespräche konzentrierten. Aber ihre Körpersprache sagte etwas ganz anderes aus. Sie richtete sich etwas auf, setzte sich quasi in Positur, sah, wie ihre Freundinnen sie ansahen. Das war ihr Rückmeldung genug. Sie folgte ihrer Natur, Matt würde der seinen folgen. Er war ein Instinktmensch, und eben seine Instinkte verrieten ihm, dass diese junge Frau die Aufmerksamkeit suchte, die sie erregte.

Zumindest was ihn betraf, musste sie sich definitiv vorsehen, nicht auch zu bekommen, was sie sich da wünschte, nämlich seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Dann aber nach seinen Spielregeln, nicht nach ihren, er war grundsätzlich der Ansicht, dass ein Mann in einer solchen Situation wie die Frau vor seinen Augen seinen Neigungen durchaus nachgehen sollte und durfte. Er wollte ihr geben, was sie sich zu wünschen schien, so freizügig, wie sie sich aufführte. Er fühlte sich angesprochen und herausgefordert von ihr, das sollte sie besser lassen, und er mochte in ihrem Falle auch definitiv die deutlichen Blicke der vielen anderen Männer hier nicht, die auf ihrer Person ruhten. Dieser interessanten, natürlichen und scheinbar intelligenten jungen Frau würde er sich heute Nacht selber annehmen. Von ihr war ihr deutlich interesseerregendes Verhalten heute Abend ganz sicher eine dumme Idee, aber nun steckte sie in dieser Geschichte schon fest, er hatte sie auserwählt und würde sie sich gleich greifen.

Was bedeutete Freiheit? – Nun, für ihn bedeutete sie unter anderem die Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Konventionen. Konventionen, diese nirgendwo schriftlich fixierten Übereinkünfte, die von den Menschen in einer Gruppe stillschweigend aufgrund eines wie selbstverständlich erscheinenden Konsens eingehalten wurden, waren ihm sofort ein Ärgernis, er konnte kaum anders, als sie zu hinterfragen. Sie waren ihm genauso ein Gräuel wie Vorschriften, was er zu essen oder zu trinken habe. Gesellschaftliche Normen definierten Regelmäßigkeiten und Muster in menschlichen Verhaltensweisen, Muster, die Matt als solche sofort erkannte und nicht mochte. Matt wusste von sich, dass er sich über vieles noch nicht im Klaren war, aber er war sich sicher, er war es, der führen sollte und würde. Konventionen waren eben auch ein sicheres Mittel, die Möglichkeiten der Einzelnen einzuschränken, und, noch wichtiger, sie konnten auch überwunden werden.

Sicherlich wäre es schwierig, wenn alle Männer sich so direkt wie er verhalten würden, es kam ja immer auf die Motivation ihres Handelns an. Was seine persönliche Motivation anging, da war Matt sich sicher,  würden viele Frauen grundsätzlich von einer so klaren, konsequenten Haltung profitieren. Als ihm dieser Gedanke durch den Kopf schoss, musste er fast gegen seinen Willen grinsen. Nein, dieses ganze Balzspiel war schon völlig ok, Frauen und Männer hatten da auch die gleichen Rechte. Und so viele Männer wie ihn gab es ja auch nicht. Diese Gesellschaft wäre eine andere, wenn das so wäre.

Konventionen waren ja auch ein Schutz vor potenziell aggressiv denkenden und handelnden Individuen, Menschen, die andere bekämpfen, besiegen und besitzen wollten, wozu nun auch immer, und die sich dabei nicht scheuen würden, eine zerstörerische Gewalt anzuwenden. Konventionen hielten die meisten Gewalttäter von so etwas ab. Konventionen waren schließlich auch der Grund, warum er selber normalerweise unbewaffnet sorglos auf die Straße gehen konnte und keine Angriffe auf seinen Leib und sein Leben zu befürchten hatte. Die menschliche Gemeinschaft würde ohne sie nicht überleben. Es gab aber trotzdem genügend ungerichtete und zerstörerische sexuelle Gewalt, die sich gegen die Frauen richtete, oft gerade dann, wenn sie sich so verhielten, wie seine Kleine da vorne das gerade tat. Eine solche Gewalttat hatte er noch nie mit ansehen müssen, glücklicherweise, er wusste nicht, wie er dann reagieren würde. Nur bei Kindern war das für ihn etwas völlig anderes, da erwachten in ihm gewaltige Emotionen, Kinder würde er auch noch mit seiner letzten  Kraft schützen. Letzten Endes griff eben keine dieser Konventionen in einem ausreichenden Maße, der Mensch war immer noch sehr triebhaft aggressiv in seinem ganzen Habitus.

Matt selber war auch manchmal brutal und sehr direkt, aber er wollte keine Frau wirklich zerstören, die er in seinen Händen hatte. Er wollte ganz sicher seinen Spaß mit ihr haben, und seine Härte dabei musste sie abkönnen lernen, aber das machte er ihr auch in der Regel erfolgreich klar. Er wertete eine Frau in ihrer Persönlichkeit eher auf, wenn er sie beachtenswert fand, auch das wurde eigentlich immer klar. Seine Erziehungserfolge gaben ihm einfach Recht, er tat eigentlich gar nicht so viel mehr, als die wahre Persönlichkeit der Frau frei zu legen, und er sorgte dafür, dass sie sie auch ausleben konnte. Und das machte die Frau stärker und freier. Sie lernte bei ihm, ihrer Lust wirklich freien Lauf zu lassen, alle Konventionen zu vergessen. Geschäftsfrau hin oder her, in vielen Frauen steckte emotional ein echter Vulkan, das war kein bloßes Gerede. Er musste eigentlich nur dafür sorgen, dass dieser Vulkan auch eruptierte.

Diese kleine, süße Frau würde er heute Nacht eingehend nach ihren Motivationen befragen, die sie zu ihrem Verhalten jetzt trieben, und ganz egal, wie die Nacht dann ablaufen würde, morgen würde sie dann klüger und reifer sein. Dafür stand er ein. Und er nahm es sich nun mal eben heraus, in dieser Beziehung freier als die meisten anderen Männer zu leben. Ihm war auch durchaus dieser Bezug zwischen Gewalt und Liebe bewusst, den so viele sich nicht eingestehen mochten, ob nun Männer oder Frauen. Er fühlte ja selber, wie die Gewalt, die er ausübte, irgendwann keine mehr war, weil er auf diese Weise eine Veranlagung in den Frauen frei legte, und weil er selbst ja auch umso mehr Lust empfand. Würden die Frauen auf solche rauen Zwangsmaßnahmen nicht so reagieren, wie sie es taten, würde es ihm ja auch kein Vergnügen mehr bereiten. Auch hier gehörten zwei in dieses Spiel, wie überall sonst auch in menschlichen Bindungen. Das war eine ganz simple Logik für ihn.

So in angenehme Gedanken versunken reagierte er routiniert und erfahren, als die Schöne sich dann mit einer Freundin verabschiedete. Auch dieses Ritual liebte er an Frauen. Sie machten ein riesiges Bohley um ihren Aufbruch, unterbewusst agierten sie wie in einem Schauspiel, und auch das war eine sehr weibliche Eigenschaft. Das gab ihm genügend Zeit, ebenfalls zu zahlen und wieder in seinen Mantel zu schlüpfen. Schlinge da, Handy griffbereit, Augenbinde, Halsmanschette, ein kleines Fläschchen mit Tuch und Plastiktäschchen, ein einfacher Schminkspiegel mit einem gepressten Puder, das wie Schminkpuder aussah, aber keines war, alles am Platz, es konnte losgehen. Sein Herz begann, kräftig zu schlagen, er war in Jagdlaune, heute war Jagd- und auch Beutetag. Das Leben war herrlich.

Er folgte den beiden Damen unauffällig nach draußen, schloss seinen schwarzen Mantel im Aufstehen. Sie hatten wie er fast direkt vor dem Café geparkt, stiegen beide nach einer laut lachenden und schwatzenden Abschiedsumarmung in ihr Auto. Er hängte sich mit seinem schwarzen, eleganten Mercedes an den kleinen giftgrünen Fiat Punto und folgte ihm in aller Ruhe bis in eine kleine Seitenstraße. Gespannt sah er sich die Örtlichkeiten an, würde er sie erst in ihrem Zimmer zu fassen bekommen können? Nun, direkt neben dem kleinen Hotel lag ein Park, dicke Büsche begrenzten ihn zum Bürgersteig hin. Das würde also auch hier gehen.

Er griff sich seine Jagdschlinge und war schon vor ihr an den Büschen nicht weit von der Eingangstür des Hotels entfernt. Sie ging mit klappernden Absätzen auf ihn zu, lächelte ihn freundlich an und war auch schon dicht an ihm vorbei. In dem Moment, in dem sie ihn aus ihrem umherschweifenden Blick entließ, warf er auch schon von hinten seine Schlinge um ihren zarten Hals und ruckte einmal kräftig an, zog die ganze Frau mit einer kleinen, unauffälligen Bewegung sofort an seinen kräftigen Körper. Die Bewegung kam so rasch zustoßend, dass sie für jeden Beobachter schon natürlich gewirkt haben musste, sie hatte ihn angelächelt und nun zog er sie an sich.

Ihr entkam ein schwächliches Röcheln, die Augen weit aufgerissen fuhr sie mit ihren Händen nach oben. Ihre schwarze Handtasche fiel mit einem leisen Klatschen auf den Boden. Da war er mit ihr schon im Gebüsch und außer Sicht. Immer dieselbe angenehme Reaktion für ihn. Er hielt die Schlinge kräftig angezogen und in ihrem Nacken bereits überkreuzt, und als er sich mit ihr nieder kauerte, strangulierte er sie kräftig. In dieser Phase musste er den Frauen komplett die Atemluft nehmen, damit sie nicht in wilde Bewegung ausbrechen konnten.

Auch sie zappelte nur schwach an seinem kräftigen Leib, hustete leise und erstickt, rang mühsam um die wenigen Luft, die er ihr noch ließ. Er warf ein Ende seiner Schlinge um jedes ihrer schmalen Handgelenke und zog noch einmal zu, fixierte ihre Handgelenke im Handumdrehen so an ihrem Hals. Er jagte seine Frauen fast immer mit der Schlinge, wie ein Großwildjäger, denn so blieben sie wach und ansprechbar. Sie sollten sofort verstehen, dass sie jemandem in die Hände gefallen waren, gegen den sie nicht die geringste Chance hatten. Er zog das Seil kräftig an und verknotete es rasch in ihrem Nacken. Dann nahm er sie aufatmend in beide Arme, zog sie an seine kräftige Brust.

Sie strangulierte sich vor lauter Panik fast selber, sie hatte so schnell gar nicht verstanden, mit welcher Technik er sie gefesselt hatte. Wie sollte sie auch! Jeder Zug ihrer Handgelenke zog ruckartig die Schlinge um ihren Hals weiter zu. Er nahm ihre Schultern in einen Arm und küsste sie leicht auf die bebenden Lippen. Sie röchelte nur leise, hustete weiter erstickt und sah mit Tränen in den Augen zu ihm auf. Das Licht einer Laterne erleuchtete ihr Gesicht von oben, seines blieb weitgehend im Dunkeln. Er drehte sie in seinem Arm von sich weg, zog eine schwarze, elastische  Augenbinde heraus und zog sie ihr über den Kopf, um die Augen. So etwas trug er immer bei sich, sein weniges Handwerkszeug, um eine Frau jederzeit erjagen zu können, wenn ihm danach war, so wie jetzt. Er wusste ja nicht, was weiter mit ihr werden würde, also durfte sie ihn für den Moment nicht sehen.

„Ganz ruhig, meine Schöne“, beruhigte er sie mit sanfter, leiser Stimme. „Nicht ziehen, du strangulierst dich damit nur selber. Ich werde dich nicht verletzen oder töten. Hab also keine Angst.“ Er streichelte ihr dabei über die Wangen und er behielt Recht, auch jetzt presste sie ihre Lippen nicht zusammen, sondern öffnete sie leicht. Game over für sie, das hatte ihm noch gefehlt, das hatte er noch sehen wollen.

Er legte sie über seinen Oberschenkel mit dem Bauch nach unten ab und fesselte ihr ebenso rasch und geschickt die schmalen Fußfesseln.

Die Erregung überkam ihn mit Macht, als er sie so wehrlos über seinem Oberschenkel liegen sah, zierlich wie ein Vögelchen. Sein Schwanz stellte sich sofort wieder senkrecht. Aber ganz ruhig, Matt, sie muss noch in dein Auto, ermahnte er sich streng. Er holte mit routinierten, raschen Bewegungen das Fläschchen mit Chloroform heraus, öffnete es und ließ ein klein wenig auf ein schwarzes Taschentuch träufeln. Er hielt es ihr fest über Nase und Mund, schon nach einigen wenigen, mühsamen Atembewegungen erschlaffte ihr Körper über seinem Oberschenkel ganz. Er steckte das Tuch in die luftdicht abschließende Plastiktasche, verschloss das Fläschchen ruhig wieder und steckte beides zurück in seine Tasche. Er lächelte auf sein eingefangenes Vögelchen herab. Dem würde jetzt gleich der Arsch glühen.

Er nahm die bewusstlose Frau und drehte sie zurück in seine Arme. Dann löste er die Fesselung wieder, legte ihr eine lederne, schwarze Halsmanschette um und ersetzte die Schlinge durch einen festeren und vor allem etwas breiteren Lederriemen. Die Art ihrer Fesselung blieb dieselbe, nur war ihr zarter Hals nun geschützt und der Riemen würde nicht in ihre zarten Handgelenke schneiden, auch konnte sie sich so die eigene Atemluft nicht mehr so stark nehmen. Die Riemen gingen durch eine Lasche vorn und hinten an der Halsmanschette und blieben so in Position. Er strich ihr danach die langen, glänzend schwarzen Haare aus dem Gesicht. Streiflichter eines vorbei fahrenden Autos ließen ihr entspanntes Gesicht kurz aufleuchten. Auch jetzt blieb ihre rassige Schönheit makellos.

Matt orientierte sich kurz in der Dunkelheit. Alles war totenstill. Die Tür des Hotels hatte sich nicht gerührt, und auch sonst war niemand in der Gasse zu sehen. Sehr gut, niemand hatte seinen Übergriff bemerkt. Er stand ruhig auf und legte das Gesicht des schlafenden Mädchens an seinen Hals, trat so aus den Büschen. So sah es aus, als ob sie sich an ihn schmiegen würde und er sie zu seinem Auto trug, nach ein paar Küssen in der Abgeschiedenheit der Büsche. Die gefesselten Hände verdeckten ihre Haare. Er ging mit raschen Schritten zu seinem Mercedes und ließ die Automatik entriegeln. Er legte das schöne Kind auf den Rücksitz, schloss hinter ihr die Tür und ging noch einmal zurück, um ihre Handtasche an sich zu nehmen. Dann fuhr er in aller Ruhe aus der Gasse und wandte sich stadtauswärts.

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Sie regte sich bereits wieder, als er sich noch auf einer Ausfahrtstraße befand. Er hielt in einem dunklen, unbeleuchteten Straßenabschnitt kurz an und wandte sich nach hinten, zog das langsam wieder erwachende Mädchen mit einem harten Ruck über die Sitzkante der Rückbank. Sie fiel schwer und unsanft in den Zwischenraum zwischen Vordersitzen und der Rückbank, war dort sofort von den Lederpostern eingekeilt.

„Warte noch ein kleines Weilchen, meine Schöne, dann kümmere ich mich um dich“, sagte er mit seiner melodischen Stimme zu ihr. Ihr runder Arsch in der Jeans stand neckisch erhoben, er versetzte ihr ein paar hart aufklatschende Schläge darauf.

Sie stöhnte leise auf. „Bitte, was tun Sie denn?“, fragte sie ihn mit leiser, noch umflorter Stimme. „Bitte schlagen Sie mich nicht!“

„Dann bleib liegen!“, wies er sie nur hart an. „Ich habe sofort Zeit für dich! Ein Mucks jetzt, und du wirst es bitter bereuen!“

Er lächelte, als ihr sich leicht windender Körper gänzlich erstarrte. Er konnte kaum den Blick von ihrem Arsch lassen, er musste schnellstens ins den Wald. Er fuhr sofort weiter, hielt sich aber an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Ein Ticket wegen überhöhter Geschwindigkeit konnte er nicht brauchen. Sein Navigationsgerät führte ihn in den nächsten großen Wald, wo seine Familie eine von insgesamt drei großen, gut eingerichteten Waldhütten auf jeweils einem großen, eigenen Grundstück besaß. Seine Nina hatte eine andere kennen gelernt. Er hatte das Navi nur eingestellt, keine Stimmenführung gewählt. Sein kleines Schätzchen hinter ihm sollte schließlich nicht wissen, wo er sie hin brachte.

Nach einer halben Stunde ungestörter, ruhiger Fahrt hatte er einen kleinen Parkplatz in diesem Wald erreicht. Hier hielt sich um diese Zeit wirklich niemand mehr auf. Er stellte seine schwarze, schnelle Mercedeslimousine ganz am hinteren Rand ab, wo sie mit der Dunkelheit quasi verschmolz. Er stieg aus und atmete befreit die frische, seidige Nachtluft ein. Die Blätter rauschten im Wind, das Mondlicht schien ungebrochen. Und ganz in der Nähe stand ja auch schon die Jagdhütte. Dort würde er ungestörte Ruhe mit der Frau haben, dort würde sie niemand schreien hören können. Dort würde er sie jetzt zum Singen bringen.

Er lächelte und öffnete die hintere Tür, sah mit einem zufriedenen Lächeln, wie sie zusammen zuckte. Er zog sie an ihrer Fesselung im Nacken brutal hoch, ihr blieb die Luft qualvoll ganz weg, als er sie wieder losließ, sie mit einem Arm um ihren schmalen Rücken fasste und in seine Arme hob, den zweiten Arm unter ihre Kniekehlen legte. Sie keuchte angestrengt, während er das Auto wieder verschloss und verriegelte. Dann trug er sie ruhig in den Wald.

Sie zitterte in seinen Armen. „Lassen Sie…. lassen Sie mich jetzt gehen?“, fragte sie schließlich leise und mit einer vor Panik rauen Stimme. Er lächelte auf sie herunter.

„Sieht das für dich etwa so aus, Kleines?“, fragte er sanft gegen. Er trug sie durch den nachtschwarzen Wald und erfreute sich still daran, wie sehr sie sich in seiner Gewalt befand. Und er kam nicht umhin, festzustellen, wie sehr ihn ihre hilflose Fesselung anmachte.

„Ich fürchte, nein!“, antwortete er ihr dann ruhig. „Du bist jetzt meine Sexsklavin. So lange ich dich bei mir behalte, gewöhnst du dich am besten gleich daran.“ Sie zuckte bei diesem deutlichen Wort sofort heftig zusammen. Er lächelte. Genau das hatte er erreichen wollen.

„Sex…. Sexsklavin?“ Sie gab ein erschrockenes Stöhnen von sich. „Aber ich will keine Sklavin sein, ich bitte Sie!“

„Worum bittest du mich denn genau, meine Schöne?“, fragte er sie sanft. Sie öffnete die Lippen, schwieg dann aber. Er war nun bei der Jagdhütte angekommen. Er machte eine kleine, indirekte Beleuchtung an, die genau dafür gedacht war, sich eine Frau hier draußen anzusehen, aber die schöne atmosphärische Dunkelheit der Nacht dabei nicht zu zerstören. Er setzte sich nun mit ihr vor die ansonsten dunkle Jagdhütte, setzte sie auf seinen Schoß und hielt ihre hochgebundenen Unterarme fest in seinem Arm, drückte sie fest an seine kräftige Brust.

**

(Ende erster Teil der Geschichte um Maria, ©Matt)

8 Kommentare zu “All the beautiful sounds in a single word (Maria), Teil 1

  1. Krystan sagt:

    Klasse Geschichte. Freut mich echt, das es dir wieder etwas besser geht.

    Lkk
    Krystan

  2. Krystan sagt:

    Das weißt du doch *zwinker*

  3. arabella sagt:

    Jetzt bin ich hellwach,hungrig nach mehr von deiner“fesselnden“geschichte.du kannst das wundervoll erzählen,es bleibt immer erregend,wirkt nie abstossend wie oft bei geschichten dieser art.mehr davon,ich flehe dich an,mehr!

    • Keine Bange, meine Liebe! Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber ich weiß das und plane immer so, dass der Faden nicht reißen kann, auch nicht bei einer plötzlichen Schreibblockade beispielsweise. Dazu macht mir das viel zu viel Spass mit euch, da nehme ich diese Verantwortung gerne an, und eine gewisse Verantwortung ist es ja schon. Mir ist derweil schon die zündende Idee für Charlene gekommen, ich schreibe also gerade schon an einer weiteren Geschichte und überarbeite diese hier nur noch. Nebenbei fotografiere ich auch noch, es ist also jede Menge in Arbeit. 😀 Das ist im Moment so, als wenn zwei Systeme sich gegenseitig befruchten, ein schöner Gedanke! Und dir wünsche ich noch einen wunderschönen Abend! lg

      • arabella sagt:

        Ein wenig bange hab ich immer,das gehört doch zum spiel,keiner weiss das besser als du.liebe grüsse an dich

      • Aber ja, natürlich, wäre das nicht so, würde ich etwas falsch machen! 😀 Danke für die Rückmeldung! Das ist diese spezielle Kommunikationsform in diesem Blog. Ein Buch liest man, da ist man in seiner Welt. Ich schreibe ja eigentlich auch romanhaft, aber bei mir entwickelt es sich in dieser Zeit unter anderem auch durch deinen Einfluss. Und du bist gezwungen, zu warten, weil du in dieser Welt, die ich gebaut habe, fest steckst… 🙂 Aber ich merke gerade, das ist ein Thema für einen Zwischenpost. Das wird zu lang. Es geht bald weiter! Hab einen schönen Tag! lg

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