Ankündigung, oder auch: heureka!

Was lange währt, wird endlich gut… Das kann man auch für mein Problem mit der Verlinkung hier im Blog so sagen. Ich glaube, ich habs jetzt! Heureka!, nach einem Jahr Fluchen und Auseinandersetzung mit diesem Thema darf man schon einmal so einen Ausruf tätigen…

Der ist übrigens altgriechisch und heißt so viel wie „ich habe (es) gefunden“. Archimedes soll das (wiederholt, denke ich mir mal) ausgerufen haben, als er nackt durch die Straßen von Syrakus gelaufen sein soll. Er hatte gebadet und dabei das später nach ihm benannte Archimedische Prinzip entdeckt. Also vorsichtig sein, wenn man zu heiß gebadet hat, kann ich da nur sagen… 🙂 Nicht überliefert ist, ob er sich damit einen Gefallen getan hat, will sagen, ob das ein schöner Anblick war… so aus meiner Sicht der Dinge. Aber die alten Griechen sollen da ja eh nicht prüde gewesen sein.

Die Seiten „Geschichtenverzeichnis“ und „Geschichtenverzeichnis nach Monaten“ sollten jetzt also korrekt verlinkt sein. Wenn nicht, dann gebt mir bitte eine Rückmeldung!

Ankündigen möchte ich, dass ich demnächst die Geschichte um Julia mit dem noch ausstehenden 5. Teil beenden werde und gleich in die Geschichte um Charlene überleiten möchte. Und da ich euch so schlecht funktionierende links nicht zumuten wollte, falls ihr diese Geschichte noch vorab einmal nachlesen möchtet, habe ich mich entschlossen da hinein verbissen und es endlich auch geschafft. Ich habe das Geschichtenverzeichnis etwas erweitert und jede Geschichte ganz kurz inhaltlich kommentiert, so dass ihr hoffentlich den roten Faden nicht verliert. Die Überarbeitung der anderen Seiten kommt dann auch noch…

Was die Geschichte um Nina angeht…

Der (vorerst) letzte Teil der Geschichte um Nina steht seit Bestehen dieses Blogs ganz oben auf der Leseliste. Ich bin auch schon gefragt worden, wann ich diese Geschichte weiter schreiben werde. Die Sache ist so, ich habe diese Geschichte als erstes eingestellt, als ich den Blog gestartet habe, weil sie zu der erotischen Thematik des Blogs am Besten von allem, was ich so hatte, gepasst hat. Die Geschichte geht aber noch weiter, das ist eigentlich noch lange nicht das Ende. Deswegen dieses abrupte vorläufige Ende. Ich bin gerade dabei, das Folgende zu überarbeiten, je nach Ergebnis weiß ich aber nicht, ob ich das Ganze dann hier noch heraus bringe oder eben schon als e-book. Da müsst ihr also noch ein wenig Geduld haben, bitte…

Ich hoffe, die Fortsetzung der Geschichte „Bitter tasting trust“, die ihr als letztes gelesen habt, „Die Jagd“, hat euch gut gefallen. Mit Julia und Charlene setzte ich wieder andere Schwerpunkte. Aber lasst euch überraschen…

Und was das Bild angeht, das könnte er sein, also ich… Und auf diesem Bild liegt ausnahmsweise einmal mein eigenes Copyright. Also bitte nicht unerlaubt vervielfältigen! Ich wollte eurer Fantasie einen keinen „Schubs“ geben, falls ihr den noch brauchen könntet… 🙂

Liebe Grüße, euer Matt

 

Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 6

Zum Herbstanfang das Finale dieser Geschichte für euch.  Habt Spass und denkt an die schönen Sommertage dieses Sommers zurück…

***

Josephine zitterte vor Angst kräftig. „Bitte nicht!“, heulte sie nur leise auf.

Matt lachte. „Ach, mein süßes Mädchen, du merkst doch selbst, dass das wirklich nur zu deinem Besten ist. Das muss ich schon tun! Und da du dich nicht entscheiden kannst, nehme ich an, du hättest beides gerne noch einmal. Das läßt sich machen, wir haben noch viel Zeit miteinander. Und du wirst doch auch wollen, dass auch ich meinen Spass habe. Du darfst dich nicht erholen, bevor ich da bin, wo ich sein will heute. Am Ende meiner eigenen Lust angekommen. Du bist meine Beute, das sollte dir also eigentlich klar sein. “

„Bitte nicht!“, heulte die nackte Frau auf ihm wieder auf.

Matt zog seine Finger wieder aus ihrer Scheide, sah kurz nach Blut und fand wieder keines, Josephine hatte auch kein Anzeichen von Schmerzen von sich gegeben, als er sie gefickt hatte. Schmerzen bereitete ihr aktuell scheinbar nur ihr Hintern, und das war auch ganz in seinem Sinne so. Sie würde also einen weiteren Ritt noch sehr gut durchstehen, zumal sie nass war, so nass, dass seine Finger wie in eine warme, enge, wie geschmiert gleitende Höhle glitten. So geschwollen, wie sie jetzt dort war, würde sein zweiter Fick ein wahres Vergnügen werden.

Er griff sich das Holzpaddle wieder. Es war ein relativ großes, aber glattes, keines mit Löchern. Josie zitterte wie Espenlaub, als sie die Pause in seinem Handeln bemerkte und wohl richtig deutete. Sein Schwanz stand bei der Aussicht auf diese nächste Runde schon wieder aufrecht, Matt streckte sich kurz genüsslich durch, dehnte seine Muskeln. Dabei holte er mit dem Paddle aus und ließ es mit voller Kraft auf Josephines Pobacke herab klatschen. Er genoss ihren verzweifelten Aufschrei. Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben gezeichnet, doch hielt das ihn nicht davon ab, die Züchtigung fortzusetzen. Die Fesselung ihrer Handgelenke nahm ihm nun jede Arbeit ab, sich darum kümmern zu müssen, sie in einen festen Griff zu nehmen, einfach und sehr effektiv.

Das Paddle zischte wieder leise durch die Luft und brannte eine wie Feuer brennende ovale Stelle in Josies roten Hintern die kurz heller war und dann mit ihrer dunkleren roten Umgebung wieder verschmolz. Ein wundervolles Farbenspiel, fand Matt. Sie kreischte vor Schmerz. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut so empfindlich gemacht, dass sie das Paddle nun höllisch schmerzte, ohne dass er blutunterlaufene Linien oder gar ein Aufplatzen ihrer Haut befürchten musste.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie völlig aufgelöst. „Bitte nicht mehr!” Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Nein, er bereitete ihr in diesen Momenten wahrhaftig keine Freude, er tat ihr einfach nur fürchterlich weh. Heraus gerissen aus ihrem bisherigen sicheren Leben, sicher gerade vor einer solchen Verwalkung ihrer Kehrseite, drang mit seinem intensiven Blick in den ihren ein, als sie den Kopf zurück in seine Richtung wandte, die beiden Hände auf dem Boden aufgestützt. Ein Blick in seine Augen verriet ihr, dass sie jetzt gerade den Brutalen, Grausamen vor sich hatte.

Und selbstverständlich hörte er gerade jetzt nicht auf. Er ließ weiter das Paddle auf den Arsch der weinenden Frau auf seinem Oberschenkel herabsausen, und sie brach mit den Armen wieder ein, heulte ins Heu. Jeder Hieb brannte eine hellere rote Fläche auf ihre geschundene Haut, und so langsam schwollen diese Flächen an wie ihr ganzer Arsch. Josie schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre Beine hilflos bis in die Zehenspitzen durch beim ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Paddle zu entgehen. Ihre Finger gruben das Erdreich vor ihr um, sie hyperventilierte nun fast, so langsam kam sie in den Bereich, wo er wirklich das Schlagen einstellen musste. Er züchtigte sie schnell und gründlich und hörte erst nach genau sechzig Hieben auf.

Die ganze Frau auf ihm war in einer heftigen, unrastigen Bewegung ihres ganzen Körpers. Matt streichelte zärtlich ihre purpurroten, verwalkten weichen Globen, tätschelte sie zärtlich, sah noch einmal genau nach, ob er an einer Stelle nacharbeiten musste, dem Rand ihres wunderschönen Hinterns vielleicht oder dem oberen Teil ihrer Oberschenkel. Auf letzteren fand er tatsächlich noch die ein oder andere Stelle weiter außen, die noch nicht diesem perfekten Zustand ihres ganzem Arsches entsprach, aber die merkte er sich für jetzt gleich vor. Endlich realisierte nun auch Josie, dass er seine Prügel eingestellt hatte, ließ sich weich über sein Bein sinken und heulte zum Gotterbarmen. Sie hatte noch immer Feuer in sich, seine kleine Josie, stellte Matt zufrieden fest, er hatte sie also keineswegs über Gebühr belastet. Aber sie hatte nun auch endgültig verstanden, sie wehrte sich nicht mehr gegen ihn und vertraute ihm, so widersinnig das in diesem Zusammenhang auch klingen mochte. Vertraute ihm buchstäblich ihren so schwer versohlten Arsch an, vertraute ihm, dass er wissen würde, wo ihre wirkliche Grenze der Belastbarkeit lag.

„Du hast deine Lektion gelernt, Kleines“, sprach er sie ruhig an, als sie ihn wieder hören konnte, und eine weitere Verlangsamung ihrer Bewegungen zeigte ihm an, dass sie ihm jetzt auch wirklich zuhörte, ganz bei ihm war. „Dennoch … ich bin noch nicht ganz mit dir fertig. Steh bitte auf!”

Josephine versuchte, ihm zu gehorchen, mit seiner kräftigen Hilfe von unten gelang ihr das auch. Sie stand schwankend und unsicher. Er erhob sich ebenfalls, steckte das Paddle in seinen Hosenbund und griff um sie, stabilisierte sie an seinem Körper. Aber eine Pause hatte er für sie jetzt noch nicht im Sinn. Er griff sie hart um ihren Oberarm und dirigierte ihre schwankend seinem Druck folgenden Schritte vor einen rauen Holztisch, die andere Hand um ihre Hüfte gelegt. Dann griff er in ihr Haar und beugte sie energisch auf die Tischplatte nieder. Matt umfasste wieder eine ihrer Brüste und streichelte ihre versohlte, heiß Hitze abstrahlende runde Kehrseite, die sich ihm weiter so ungeschützt entgegen streckte.

„Bemerkenswert“, kommentierte er das nur. Es war für Josephine nicht klar, worauf er sich nun bezog, auf ihre Brüste und ihren Hintern oder auf ihre Stellung auf dem Tisch liegend, zur weiteren Benutzung für ihn bereitliegend. Matt ließ seine Bemerkung absichtlich so im Raum stehen, er meinte das alles irgendwie in seiner Gesamtheit.

Josephines Körper war wirklich wohlgeformt. Ihre langen Beine waren stark und sehnig, ihr Hintern rund und fest. Ihre Brüste waren etwas größer und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Matt bevorzugte Frauen mit Brüsten, die er mit seiner ganzen Hand so gerade umschließen konnte,  und er freute sich sehr darauf, sich diese runden und straffen Titten vorzunehmen, sobald Josie in ihrer Erziehung weiter fortgeschritten sein würde. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Josie zu einem Volltreffer für ihn, zu einer der attraktivsten Frauen, die er je gehabt hatte. Aber es waren ja nicht nur ihre körperlichen Vorzüge, die ihn anzogen, körperliche Vorzüge hatte jede seiner Frauen auf ihre Weise, und darauf kam es letztendlich auch gar nicht so unbedingt an. Die Schönheit lag wahrhaftig im Auge des Betrachters, und Josie wurde durch ihren Geist erst zu einer wirklich attraktiven Frau für ihn.

„Nun denn, Josie”, sagte er. „Ich bin mir wirklich ganz sicher, es wird zu deinem Besten sein, wenn du etwas über die Gefahren lernst, die es mit sich bringt, wenn du dich im Internet derart dir völlig fremden Männern öffnest. Dich so zu präsentieren wird dir tatsächlich nur Probleme einbringen. Und es ist auch gefährlich für dich, dich mit solchen Fragen und Wünschen an den falschen Mann zu wenden.  Das Internet ist zwar offen und wird häufig für so etwas benutzt, aber wenn alle etwas tun, heißt das nicht, dass es dadurch richtiger wird! Es ist wichtig, dass du diese Lektion begreifst, und der beste Weg, es zu lernen, ist eine direkte Demonstration. Also, beug dich hier hinüber!” Sie hatte sich unwillkürlich aufrichten wollen, er beugte sie erneut energisch ganz auf die Tischplatte herunter.

„Kein Wort!“, befahl er ihr wieder. Sie schluchzte leise vor sich hin und legte ihr Gesicht mit einer Wange auf die raue Tischplatte. So verheult sah sie noch süßer aus, fand Matt, wie sein kleiner Schatz, sein Mädchen. Auch wenn sie heute seine Beute war, das war sie auch für ihn.

Er ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und streichelte sie langsam und sensibel. Sie waren nass und geschwollen von seiner ersten Durchnahme, befand er, aber durchaus noch belastbar. Und Josie versuchte nicht, sich ihm irgendwie zu entziehen, es war so, als würde er das schon sehr viel länger tun, sie so intim berühren. Was so eine Tracht Prügel doch in einer Frau alles bewirken konnte, Matt staunte insgeheim immer wieder.

„Siehst du, wenn du dich so unbedarft im Netz anbietest und einfach so tust, was irgendein dahergelaufener Hansel dir sagt, dann wird dieser Hansel genau das hier mit dir tun wollen. Man sollte meinen, eine Frau wie du hat da etwas mehr Erfahrung!”

Er fand ihren kleinen Kitzler und zwickte ihn ganz sachte, womit er Josie zum Stöhnen brachte. Sie wand sich leicht auf dem Tisch. Er rieb ihn mit kreisenden Bewegungen vorsichtig hoch auf, und Josies Heulen ging in eine leise Mischung aus Heulen und Stöhnen über.

„Du hast nach wie vor Angst vor den sexuellen Aspekten deiner Dienerschaft wie auch vor deinen Züchtigungen heute. Orgasmen sind aber natürlich genauso wie Schmerzen ein wichtiger Teil in meiner Erziehung, die ich meinen Frauen zukommen lasse. Du sollst schon auch deinen Spass daran haben wie ich meinen. Schmerz und Lust gehen dann eine bald untrennbare Verbindung ein. Vertraue mir einfach, ich gebe dir mein Wort, dass du das tun kannst. Lass dich fallen und mich mit dir anstellen, was ich möchte. Dann wird es leichter für dich. Auch wenn ich dich willkürlich und mit Zwang nehme, so wie heute.“

Matt gab Josephine mit seiner Ansprache einen Moment Zeit, zu realisieren, was er nun weiter zu tun gedachte, auch wenn das nun wirklich nicht mehr schwer zu erraten war. Sie sah zu ihm auf, ohne ihren Kopf zu bewegen, ein kurzes Innehalten, ihre Blicke kreuzten sich. Einen Moment lang stockte ihr der Atem, sie vergaß, Luft zu holen, bis er ihr einen kräftig klatschenden Schlag auf ihre eh eh schon wie Feuer brennende Kehrseite gab. Das Feuer durchglühte inzwischen ihren ganzen Unterleib, es schmerzte höllisch, erregte sie aber auch gleichzeitig, wie Matt unschwer feststellen konnte. Sofort folgte ein nächster ebenso harter Schlag und sie hörte sich selber aufstöhnen. Ein Schlag nach dem anderen traf ihre feuerrote Kehrseite, bis sie ihren verzweifelten Aufschrei nicht mehr unterdrücken konnte, Matt lächelte nur. Zwischendurch wartete er immer wieder, bis Josie sich etwas beruhigen konnte, streichelte ihre Schamlippen und ihre Scheide dabei leicht und sensibel. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, ihre Pobacken nicht mehr unwillkürlich zusammenkniff, schlug er wieder zu. Er legte jetzt mit seinen Schlägen gegen die von eben ein recht gemäßigtes Tempo an den Tag, aber dieser Teil ihrer Züchtigung war ja auch eigentlich vorüber. Er genoss lediglich ihr mitleidserregendes Wimmern, ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres ganzen Körpers. Von der selbstbewussten Frau, die er beobachtet hatte, war nichts mehr zu sehen, und damit war er sehr zufrieden. Josie hatte ja auch keine Ahnung wie oft er jetzt noch zuzuschlagen dachte, und das vergrößerte ihre Angst vor ihm noch, was ihn wiederum scharf auf sie machte. Er beließ sie in dieser vorgebeugten, zum Gebrauch für ihn bereitliegenden Haltung, aber er belastete sie nicht mehr so, sie kreischte und schrie nicht mehr wie eben noch auf seinem Schoß. Sie nahm seine Schläge immer mehr hin, wie er sie ihr austeilte.

Schließlich setzte er seine hart stehende Eichel an ihrer Scheide an und glitt vorsichtig in Josies Scheide hinein, dehnte sie mit seiner Breite massiv auf, da sie ja auch noch zudem von ihrem ersten Gebrauch her geschwollen war. Er gab ihr gleich die volle Länge seines Riemens zu schmecken. Josie stieß unwillkürlich einen gepressten Laut aus.

„Oh Gott, ist das gut!“, stieß er hervor, „du bist verdammt eng jetzt, Kleines!“ Er hielt seinen Schwanz in der Scheide eine Zeit lang still und genoss es, wie ihre Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann begann er, sie zu ficken. Josie war so eng, dass er jedes Mal, wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückgezogen hatte, ihn energisch wieder vorschieben musste, wenn er seine Beute jetzt auch sanft fickte.

Die arme Josie stöhnte zum Gotterbarmen. Fast so, als fühle sich sein harter Riemen in ihr unangenehm für sie an. Das Stöhnen vermischte sich mit Schluchzern. Josie schauspielerte nicht, es missfiel ihr in diesen Momenten tatsächlich, was hier vor sich ging, und sie genoss es in keiner Weise. Außerdem tat es jedes Mal weh, wenn Matt in sie hinein stieß und sein Körper dabei gegen ihren geschundenen, wunden Hintern klatschte. Und um das Maß ihrer Qual vollkommen zu machen, knetete er ab und zu ihre schmerzenden Arschbacken. Und immer, wenn sie sich ihm nicht weiter freiwillig zur Verfügung stellen wollte, sich bewegte, um ihn von seinem Tun abzuhalten, klatschte er ihr auf den Po oder die Oberschenkel, meist mit dem Paddle. Sie schrie vor Schmerz auf und beherrschte sich mühsam, sich nicht wieder zu wiedersetzen.

Matt beugte sich über sie, nahm einen kleinen Nippel in seine Finger und zwirbelt ihn sanft, während er mit der anderen Hand Josies andere Brust massierte. Beide Nippel wurden schnell hart, und nur eine Minute später hob Matt Josie zu sich empor. „Ich will, dass du mich anschaust, wenn ich dich ficke. Lass die Augen offen und schau mir in die Augen, Kleines. Schau nicht weg!”

Als Matt in das Gesicht seiner Beute schaute, sah er Tränen aus ihren Augen kullern. Das animierte ihn nur noch mehr, seine Kleine wieder hart zu stoßen. Bei jedem Stoß seufzte und stöhnte Josie unbehaglich, doch ihr Blick war gehorsam auf die Augen ihres Herrn gerichtet. Tränen strömten über ihr Gesicht. Er fickte seine neue Beute jetzt langsam und gleichmäßig. Nach ein paar Minuten zwickte er sanft ihre Nippel drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Er machte damit weiter, bis es ihm so schien, als würde ihr Körper zittern. Doch ihr Gesicht blieb ausdruckslos. Kein Orgasmus.

Er fickte sie härter, achtete aber dennoch vorsichtig darauf, sie jetzt nicht mehr zu hart zu nehmen. Es konnte gefährlich werden, wenn er mit seinem doch recht großen Schwanz eine Frau zu kraftvoll und tief stieß. Natürlich wollte er aber auch nicht, dass sie überhaupt keine Reaktion zeigte und sich einfach von ihm den Verstand aus dem Kopf ficken ließ. Deswegen hielt er den Blickkontakt zu ihr. Das übermannte ihn dann aber schließlich doch, und er verstärkte seine Anstrengungen, stieß sie noch fester. Diesmal genoss er es ausgiebig, sie zu ficken, so eng, wie sie jetzt war, und ihre Tränen verliehen dem Ganzen noch eine zusätzliche Note.

Er rieb ihren Kitzler jetzt zusätzlich, während er sie fickte, schlug sie nicht mehr dabei. Sofort reagierte sie auf ihn und begann, sich unter ihm zu winden. Und dann kam es ihr, völlig unerwartet für sie selbst, wie er ihren Augen ablesen konnte. Sie riss die Augen weit auf und ihr Körper verfiel in konvulsische Zuckungen. Beinahe instinktiv legte sie die Beine um den Mann hinter ihr und zog ihn so tiefer in sich hinein.

Er fickte sie weiter und legte nun an Tempo zu. Seine Bewegungen wurden nun immer heftiger, wenn er in sie eindrang. Ein weiterer Orgasmus schoss durch Josies Körper hindurch, und sie schaute völlig überrascht drein, als sie gleich darauf noch einmal kam. Dann war auch Matt soweit. Brennend heiß erregt durch Josies Reaktion stieg es unaufhaltsam in ihm auf, er versenkte sich so tief wie möglich in sie und entlud sich in mehreren Schüben, konnte nicht anders, als dabei aufstöhnen.

„Das war gut, meine Kleine“, keuchte er leise und hielt ihren Körper fest an sich gepresst und sie so lange gepfählt, bis sein Schwanz endlich wieder weicher wurde und langsam herausrutschte. Matt gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. „Du hast mich zufrieden gestellt“, sagte er leise zu ihr.

Er legte sie sanft wieder auf den Tisch zurück. „Bleibe so“, befahl er ihr knapp. Er entkleidete sich rasch völlig, zog nur eine Badehose an. Dann entklinkte er einen Teil des langen Seiles, das bisher immer hinter ihr her geschleift war, und nahm sie in seine Arme. Sie wäre sofort zusammen gesackt, als er sie aufhob und umdrehte, wenn er nicht rasch zugegriffen hätte. Er trug sie wortlos hinunter zum Seeufer und hinein ins tiefe Wasser. Josie heulte in seinen Armen wieder leise auf, denn das Wasser bereitete ihr zunächst einmal nur fürchterlich brennende Schmerzen, keine Erleichterung. Matt säuberte sie gründlich und wirklich überall, genauso wie sich selbst. Dann trug er sie zurück zum Schuppen, kleidete sich selbst dort wieder an und trug dann Josie, so nackt wie sie war, zurück zum Lager. Dort reichte er ihr eine kleine Tablette und setzte ihr ein Glas Wasser an die Lippen. Sie trank gehorsam und schluckte die kleine Tablette.

„Das war ein Schmerzmittel, Kleines“, klärte er sie dabei freundlich auf. „Ich war nicht zimperlich mit dir, und es wird gleich noch genügend schmerzen, wenn ich deinen Arsch und deine Scheide verpflegen muss. Das hilft dir dabei, dich jetzt zu beruhigen. Vertraue mir einfach weiter. Dass du das kannst, beweise ich dir nun ja gerade.“ Josie nickte. Er setzte sich auf die Decke, ließ sie in seinem angewinkelten Bein mit einem schwebenden Hintern sitzen, streichelte sanft ihren nachgiebigen und doch elastisch-festen Körper in seinen Armen, überall, wo es ihn beliebte, bis er sah, wie ihre Züge sich glätteten und ihre Augen leicht zu glänzen begannen. Das Schmerzmittel tat seine Wirkung.

Dann legte er die durchgewalkte Frau auf die Seite und cremte ihren Hintern rasch ein, genauso wie ihre Scheide bis tief innen. Das waren für ihn alles entspannende Tätigkeiten an ihr nach einem langen, ergiebigen Fick, das tat er gerne. Inzwischen dämmerte es. Er fütterte Josie in dieser Stellung mit ein paar Happen, aß und trank selbst auch etwas. Er entzündete wieder ein kleines Feuer mit bereit liegendem Zunder und Holzstücken, dann legte er sich zu ihr, nahm sie in seine Arme und drehte sie zu sich herum, so dass sie auf seiner Brust zu liegen kam. Er ließ sie noch einmal kurz alleine, klinkte die Verlängerung des Seiles wieder ein und verklinkte das Seil auf der anderen Seite an einem festen Seilring um einen Baumstamm. So konnte sie ihm auf keinen Fall entkommen, wenn er schlief. Er legte sich wieder zu ihr und nahm die nackte Frau zärtlich in seine Arme, zog sie an seine Brust und legte eine leichte Decke über beide.

Josephine atmete an seiner Brust auf einmal mehrfach tief durch.

„Nun, mein Kleines, mir ist, als hättest du zu Frantic Heart gesagt,… Jetzt, nach dem ich dich erjagt, versohlt und gefickt habe, fühlst du dich da immer noch so?“

Wieder atmete sie einmal tief durch, bevor sie antwortete. „Nein, ich bin dir wertvoll, das weiß ich jetzt ganz genau, solche Gedanken über mich hast du mir mit deinen Schlägen irgendwie … ausgetrieben.“

„Und?“, fragte er sie weiter, „fühlt sich das gut an?“

„Ich habe nicht mehr so viele Wenns und Abers im Kopf, so viele negative Gedanken und Wertvorstellungen über mich. Ja, das fühlt sich sehr gut an!“ Josephine kuschelte sich an seiner Brust zurecht. „Ich bin dir wertvoll, und das reicht mir aus, um mich weiter wertvoll fühlen zu können.“

„Ja“, bekräftigte Matt ihre Worte, „genau das macht die Züchtigung aus dir. Jetzt erlebst du es am eigenen Leib. Du bist wirklich submissiv und hast einen Herren gesucht. Der Schmerz soll dir helfen, alles fallen zu lassen, er soll dir deine Hemmungen nehmen, und er soll dir deutlich machen, welche Stellung du nun einnimmst unter mir. Wenn ich dich züchtige, dann nehme ich dich auch.“

Sie sah ihm am Feuer in die Augen. „Ich wusste gar nicht, wie sehr du mir gefehlt hast! Ich habe gedacht, meine Aufgaben in der Apotheke und meine Ehe würde mich ausfüllen, aber du hast mir jetzt erst klar gemacht, wie sehr ich mich wirklich ausgefüllt fühlen kann, wenn du dich meiner annimmst.“

Matt lächelte. „Ja, mein Liebes, das ist auch wirklich so. Ich mag dich sehr, das habe ich von Anfang an getan, und ich tue es immer noch, trotz allem, was ich vorhin mit dir angestellt habe. Gerade deswegen. Ich werde dich an der langen Leine laufen lassen, Kleines, aber ich werde auch dafür sorgen, dass sie niemals zu lang wird. Du wirst mich immer dir nahe wissen und dich in mich einfühlen können. Das, und nur das, wird dich warm halten, auch wenn auf der ganzen Welt meterhoch der Schnee liegen sollte. Das bedeutet, dass ich dein Herr bin! Findet das deine Zustimmung, mein Kleines?“

„Oh ja“, machte Josephine nur.

„Dann schlafe, mein Kleines“, wies er sie leise an. „Morgen ist auch noch ein Tag. Wir haben noch ein paar schöne Tage hier auf der Insel miteinander vor uns, mal sehen, was da so alles noch machbar ist mit dir und mir.“ Er lächelte sie an.

„Ich wünsche mir, dass du mich liebst!“, gestand sie ihm leise.

„Hast du eben nicht genau das gespürt? Ich habe dich durch Schmerzen gezwungen, zu spüren, zu fühlen, dass ich dich nicht benutze, sondern mich mit dir vereine, wenn ich in dir bin. Das ist Liebe. Ich erziehe dich, ich mache dir die Mechanismen klar, devote Lust erleben zu können.“

Josephine nickte nur und schloss die Augen, in ihr herrschte tiefer Frieden.

„Das ist einfach unglaublich, aber du hast Recht“, murmelte sie an seiner Brust, völlig erschöpft.

„Oh ja“, antwortete Matt ihr leise und küsste sie sanft auf die geschlossenen Lippen. „Und du wirst dich noch darüber wundern, was du aus Liebe zu mir alles empfinden wirst! Ich nehme dir mit Gewalt deine Scham, damit du mich mehr lieben kannst. Du wirst schon sehen! Und bedenke immer, je härter ich dich züchtige, desto härter nehme ich dich auch!“

Matt schloss nun ebenfalls die Augen, die Lippen auf Josephines Haar. Er fühlte sich glücklich, zufrieden und ermüdet.

Vom See her war der Ruf einer einzelnen Ente zu hören, und ihm wurde erst jetzt gewahr, dass neben diesem Geräusch und dem gelegentlichen Knistern aus der Glut nichts weiter zu hören war, nicht einmal das Rascheln der Birken, die ihren kleinen Lagerplatz umgaben, weil es ein absolut windstiller Spätsommerabend war.

***

(Ende, ©Matt)

Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 5

So, weiter gehts, etwas verspätet, aber dafür weiter so rasant. Der letzte Teil kommt dann in zehn Tagen bei dem kalendarischen Sommerende. Habt einfach Spaß! Und um eure Kommentare kümmere ich mich dann auch gleich! lg, euer Matt

***

Matt verstärkte den Druck seiner Hände auf ihre Brüste, knetete sie nun wollüstig durch, er war am Ziel seines Begehrens, Josephine war in seinen Händen und erlebte gerade eine Achterbahn der Gefühle, die er alleine in ihr auslöste. Er merkte sehr gut, wie sie sich auf einmal an ihn drückte, trotz der harten Schläge eben, oder vielleicht gerade deswegen. Sie war mehr als bereit dafür, von ihm gepfählt und gerammelt zu werden. Unwillkürlich entkam nun ein Stöhnen der Erregung, nicht mehr des Schmerzes, ihren Lippen und sie spürte zu ihrer weiteren eigenen Verwunderung, wie seine Finger an ihrem Körper weiter hinabglitten und über ihre weiblichen Rundungen streichelten. Er nahm ihre weiblichen weichen Kurven in sich auf, streichelte sie über und in ihrem Schoß bis zu den Oberschenkeln herunter, die sich schlank, fest und rund in seine Hände schmiegten. Ihre weiche Haut machte ihn geradezu süchtig, verrückt nach mehr von ihr.

Er glitt mit einer Hand nach unendlich lang erscheinenden Minuten dieser sanften Liebkosungen und Streicheleinheiten wieder mit einer Hand nach oben, umkreiste mit den Fingern erst zart ihren Brustwarzen, streichelte kreisend erst den einen Vorhof, dann den anderen. Mit einem Mal griff er unvermutet hart um eine ihrer leicht glockenförmig herabhängenden Brüste und knetete siewieder hart und besitzergreifend durch, spielte mit Weichheit und Härte. Mit der anderen Hand strich er warm über ihren Unterleib und fand ihren Kitzler, ihre Perle in dieser warmen, weichen Enge ihrer Schamlippen. Er rieb ihn mit zarten, kreisenden Bewegungen geschickt immer mehr auf, und Josephines vor Adrenalin fast explodierender Körper gab sich diesen unerwartet liebevollen und zärtlichen Liebkosungen jetzt ohne zu denken hin. Ihre Scheide begann, zu brennen, es war ihr, als hätten seine harten Schläge von eben ihre Lust befreit, als hätte erst ihre Angst vor ihm ihre Erregung jetzt ins Leben gerufen und fast ins Unermessliche gesteigert. Jetzt machte sie sich nicht mehr die geringsten Gedanken um diese eigentlich entwürdigende Situation, um das, was vorher geschehen war, jetzt gab sie sich nur noch diesen wundervollen Gefühlen hin, ließ sich in sie hineinfallen. Sie rieb ihre heiß schmerzende Kehrseite wieder an seinem harten Unterleib, und er lächelte leise, als er das spürte.

„So, bist du also jetzt bereit, meine liebliche Gespielin?“, fragte er sie sanft und leise an ihrem Ohr. Sie wandte ihr Gesicht zu ihm und er küsste ihre tränennassen Wangen, küsste sie über das ganze Gesicht, leichte, fliegende Küsse, mit denen er ihre Tränen ableckte. Dann fanden seine Lippen zu ihren und sie versanken in einem ersten erregenden, nicht enden wollendem, innigem Kuss. Er stimulierte ihre Perle immer weiter, immer stärker, massierte ihre Brüste dabei abwechselnd mit einer erfahrenen Hand, hart und doch zutiefst erregend. Die anderen Finger seiner Hand auf ihrem Unterleib spreizten sich, drückten ihren Unterlieb an seinen, mit beiden Händen auf ihr gab er ihr jetzt Halt, so viel, dass sie das Hängen an ihren Armen nicht mehr als so sehr schmerzhaft empfand.

Er löste seine Lippen nach einer gefühlten Ewigkeit von ihren, eine Zeit, in der sie quasi in seine Arme geschmolzen war und sich weich von ihm hatte ganz und gar halten lassen. Seine Lippen wanderten wieder an ihr Ohr, er leckte über diesen hochsensiblen Bereich davor und darunter, und eine Gänsehaut nach der anderen jagte über Josephines Haut dabei. „Siehst du den Heuhaufen da vorne?“, raunte er wieder dicht an ihrem Ohr. Sie nickte nur. „Gleich, wenn ich dich genommen habe, wenn ich dein Begehren jetzt erfüllt habe, dann werde ich dich dort mit genau sechzig Schlägen auf deinen knackigen Popo weiter versohlen, und du wirst nichts dagegen tun können. Das eben war erst der Anfang, ich werde heute dafür sorgen, dass du in den nächsten Tagen nur liegen kannst!“

Bei diesen Worten glitt er von ihrer Perle immer wieder mit zwei Fingern streichelnd durch ihre Schamlippen, fühlte, wie bei seiner harten Ankündigung ein Schwall von dickflüssigem, klebrigem Sekret ihrer Lust auf seine Finger lief. Er lächelte bei dem Gedanken daran, wie sie gleich nackt über ihm liegen würde und er ihr den Arsch so richtig versohlen würde, bis er nichts mehr abkönnen würde, wie er ihren Schreien dabei lauschen würde. Und wie ihr eigener Körper ihn geradezu anflehte in diesen ruhigen Momenten mit ihr, das auch zu tun, ihr die Kehrseite in ein heiß brennendes Inferno zu versetzen. Das würde er gleich nur allzu gerne auch tun, seine Josephine lernte schneller, als er gedacht hätte.

Und er lächelte bei der Aussicht, die sich ihm für diese Minuten bot, endlich konnte er seine so lange aufgestaute Erregung entladen, endlich konnte er sie in seinen Armen windelweich ficken, bewusstlos ficken. Jetzt gerade hatten seine harten Schläge schon bewirkt, dass seine kleine Josie wollte, dass er sie nahm, dass er sie so richtig fickte, dass er sie benutzte für die Befriedigung seiner Lust. Jetzt hatte sie schon sehr viel mehr über die erwachsene Liebe zwischen Mann und Frau gelernt als in allen Internet-Flüstereien dieser Welt. Er erreichte den Eingang ihrer Scheide immer wieder, schon bei der ersten Berührung hatte er ihn gefunden, aber jetzt streichelte er ihn lange und ausgiebig, drang mit einem, dann mit zwei Fingern zärtlich in sie ein, dehnte ihre Scheide vor, was Josephine mit einem erregten Stöhnen und Winden in seinen Armen quittierte. Ihre heiß nachbrennende Kehrseite und die wohl noch heißer nachbrennenden Fußsohlen weckten in ihr nun diese Erregung so richtig, sie gab sich seinen Händen, seinem Körper, seinem Willen hin und dachte an gar nichts mehr.

Besonnen dehnte ihr ihre vordere Scheide weiter, machte sie bereit für seinen Schwanz, der sie sonst vielleicht wirklich verletzen konnte. Dann setzte er seine Eichel sehr platziert genau dort an, drückte leicht in sie hinein, was Josephine mit einem Aufkeuchen quittierte. Er schob seine Hand wieder hoch und griff fest in ihren flachen Bauch, seine andere Hand krallte er nun energisch um eine ihrer Brüste, er drückte sie mit seinen Armen und beiden Händen fest so an sich. Sie bog ihren Rücken vor Erregung gebeutelt in seinen Armen durch, presste ihren versohlten Po fest an sein Becken und ihre Brust in seine Hand, presste ihren ganzen hängenden Körper in seine haltenden Arme. Sein Griff, seine ganze Körperhaltung war unmissverständlich.

Und dann jagte er mit einem energischen Vorschub seines Beckens seinen Schwanz in ganzer Länge ohne nennenswerten Wiederstand in sie hinein. Sie schrie auf, als er tief in ihr anstieß, hob die Unterschenkel, so dass er sie nun wirklich festhalten musste. Ihre erregte Scheide nahm ihn ganz auf, wurde schwer geweitet, was ohne diese Erregung nur schwerlich so möglich gewesen wäre, aber sie beengte seinen vorstoßenden Schwanz auch auf eine so durch und durch erregende, köstliche Art und Weise, dass er alles andere vergaß, was eben noch durch seine Gedanken gegangen war. Er packte die ganze Frau in seinen Armen noch fester, so fest, dass sie um Luft rang.

Das Raubtier erwachte schlagartig wieder in ihm, und er begann, die Frau zu ficken, hart, rücksichtslos, ohne an sie dabei zu denken. Sein Denken setzte eh völlig aus. Er zog seinen Schwanz fast ganz zurück und trieb ihn mit einer einzigen, energischen Bewegung wieder so hart in sie hinein, jagte ihn bis zum Anschlag in sie, bis er wieder tief in ihr anstieß. Wieder schrie sie auf, vor Schmerz und Lust gleichzeitig. Er quetschte die Brust in seiner Hand hart, so hart, wie er in ihr anstieß, griff mit dem gleichen erbarmungslos festen Griff in ihren flachen Bauch, und dann übermannte es ihn endgültig. Er fickte sie gewaltsam, stieß immer wieder mit harten Stößen ganz in sie hinein, bis sie nur noch Sternchen sah. Er verlor die Kontrolle über sich völlig. Er keuchte, stöhnte dann selber und sein Schwanz fuhr schneller ein und aus in ihrer engen Scheide, als er das jemals an sich erlebt hatte. Das Raubtier war wieder da in ihm, und es nagelte die Frau nun gewaltsam, fickte ihr das Hirn aus dem Leib. Er hielt sie in der Luft und an sich gedrückt fest, gab ihr damit den einzigen Halt überhaupt, und fickte sie so hart, dass sie vor Schmerz und Lust schrie, er konnte es nicht mehr unterscheiden bei ihr. Knurrlaute entfuhren ihm jetzt, als er sie so schnell und kräftig einfach nahm, hin und wieder jaulte er fast, so sehr erregte ihn ihr immer weicher gestoßener Körper in seinen Armen, der ihm so hilflos ausgeliefert war. Er griff mit der unteren Hand etwas nach, packte ihre Hüfte und drückte ihren Unterleib mit seinem ganzen Arm kräftig an sich, damit sie seinem Ansturm überhaupt standhalten konnte. Die Zeit schien sich zu verlangsamen, er nahm jeden seiner harten Stöße in sie so genau wahr, als würde er sie nur langsam und zärtlich nehmen, aber er wusste ganz genau, das tat er gerade nicht, das tat er gerade ganz und gar nicht.

„Das ist dein richtiger Platz“, keuchte er in ihr Ohr dabei, „hier in meinen Armen, und ich werde dich wundficken, windelweich ficken, bis du bewusstlos in meine Arme sinkst. Das ist dein richtiger Platz bei mir! Und da nehme ich mir einfach und brutal von dir, was ich haben will!“ Sein Blick auf ihre geschlossenen Augen und diese Ansprache in seiner hitzigsten Phase zeigen bei aller Gier und rohen Sexualität die Beherrschtheit, die in einem kleinen Winkel seines Gehirns noch die Fahne hochzuhalten schien. Und Josephines Körper verriet ihm auch jetzt gerade, dass ihr das, was er gerade mit ihr tat, ausgesprochen gut gefiel. Sie ließ ihren Hinterkopf langsam und durchgeschüttelt auf seine Schulter sinken, stöhnte leise mit weiter geschlossenen Augen und bot ihm so ein wunderschönes, zartes Bild ihrer so zerbrechlich wirkenden und doch starken Schönheit. Er konnte nichts als Hingabe in seinen Willen in diesem Moment an ihr sehen, und das fand er einfach nur zauberhaft.

Er biss sie in die zarte Region, wo ihr Hals in ihren Nacken überging, als er fühlte, wie es langsam in ihm aufstieg wie kurz vor einer Vulkaneruption, wie sein Unterleib sich langsam begann, zusammenzuziehen, wie es in seinen Hoden immer heißer und brennender zog. Sein ganzer Körper drängte auf Erlösung. Ihre enge Scheide, die seinen Schwanz so elastisch umspannte, als wäre sie nur für ihn und ihn alleine geschaffen, machte ihn bald wahnsinnig und ließ keine Kontrolle seinerseits über seinen Höhepunkt seiner gierigen Lust mehr zu. Als er dann kurz vor dem Höhepunkt stand, nahm er erst ihre Erregung wahr. Sie fiel in ein Stöhnen, dessen Intervalle seinen schnell eindringenden, rhythmischen Stößen folgten. Als er sie daraufhin mit einer unverhohlenen Brutalität maximal hart nahm und dabei spürte, wie sich tief in ihr noch etwas sehr Enges und Muskulöses über die Spitze seiner Eichel schob, kam er mit ihr gleichzeitig. In seiner teufelsfesten Umarmung, seine Hände und Arme ihren Leib und ihre Brüste umfassend, spürte er ihren kühl-feuchten Körper an seinem. Sie zuckte unkontrolliert am ganzen Leib, und er entlud sich in sie, während sie leise schluchzte, warum auch immer. Mehrfach zog sein Unterleib sich so köstlich zusammen, dass ihm bald die Beine weggesackt wären, und er fickte sie danach genauso hart weiter, genoss die rhythmischen Kontraktionen ihrer Muskulatur, bis sein Schwanz endlich erschlaffte.

Erschöpft und gedankenleer hielt er sie weiter so fest an sich gedrückt und fühlte dieser unvergleichlichen abflauenden warmen Erregung in sich nach, bis er wieder zu Atem kam. Dann ließ er sie langsam los, strich dabei gedankenverloren mit warmen, weichen Händen über ihre Haut und stellte sich vor sie hin. Er zog seine Hose hoch, atmete dabei immer noch vertieft. Sie hatte die Augen geschlossen und hing jetzt reglos, es schien, als gäbe seine Aufhängung ihres Körpers ihr nun Halt. Diesen Anblick gönnte er sich für eine Weile.

Dann trat er auf sie zu und nahm sie zärtlich wieder in die Arme, worauf hin sie die Augen öffnete. Sie holte tief Luft und schaute ihn an. Er deutete ihren Blick als eine Mischung aus Erstaunen über das gerade Erlebte und ein wenig Unklarheit über ihr eigenes Empfinden dabei. „Bitte!“, war ihr erstes Wort, und er überlegte einen Moment lang, wie er reagieren sollte. Doch dann, mit einem Mal, bekamen seine Augen einen warmen Glanz. Er zog sie sanft an sich heran. „Komm her. Komm her zu mir“, sagte er sanft.

Ihr Weinen war ein hemmungsloses, erlösendes Schluchzen, ihr Kopf lag an seine breite Schulter  gebettet, er hielt sie sehr fest, streichelte und liebkoste sie. Es sollte das erste und letzte Mal am heutigen Tag sein, dass er sich durch ihre Tränen beeindrucken ließ. Es war für heute das einzige Mal, dass er für einen Moment von ihr abließ, weil sie zu erkennen gab, dass sie nicht mehr konnte und dass sie auch einfach nicht mehr verstand, was zwischen ihnen beiden vorging. Heute würde er ihre Züchtigung nicht wieder in dieser Weise unterbrechen.

Vielleicht war es die Tatsache, dass er sie noch nicht wirklich kannte. Vielleicht musste auch er sich erst einmal an sie heran tasten, bevor er dann seiner Willkür, nach der er sich so sehnte, freien Lauf ließ. Schließlich war sie noch immer eine Fremde für ihn, auch wenn er das Gefühl hatte, dass er sie schon seit einer Ewigkeit in seinem Besitz hatte. Es war, als wären sie seelenverwandt. Er hatte tatsächlich ein tiefergehendes Interesse an ihr, das sich auf das Internet-Gespräch und ihre darin geäußerten Wünsche gründete.

Alleine an diesem einen Tag lernte sie drei oder vier verschiedene Seiten von ihm kennen, die ihn durch und durch prägten. Den beherrscht-sachlichen Planer, den Jäger, den brutalen und nach Sex gierenden Mann und den zärtlichen Liebhaber. Den vor mitreißender Energie sprühenden Jungen in ihm, den kannte sie noch nicht. Und so, wie sich seine Gesichter immer wieder wandelten, so wandelten sich auch die ihren. Nur dirigierte sie das nicht mehr selbst, das hatte er ihr aus der Hand genommen. Vielmehr war er es, der mit all seinen Gesichtern jonglierte, um eines ihrer Gesichter nach dem anderen hervor zu locken, um sie alle kennen zu lernen. Und er war etwas erschrocken über sich selbst. Er war noch niemals so nahe daran gewesen wie heute, eine Frau mit seinem Geschlecht wirklich zu verletzen. Er war trotz seiner Jagdstrategie noch niemals so unbeherrscht und wild gewesen. Das erschreckte ihn im Nachhinein ein wenig an sich selbst, und er brauchte nun erst einmal etwas Zeit, um sich zu entscheiden, ob er solch ein Wagnis wieder eingehen wollen würde. Es war wirklich das letzte, was er wollte, eine Frau nach einer Benutzung ins Krankenhaus bringen zu müssen, weil er ihre Scheide ernsthaft verletzt hatte.

Er hielt sie für eine ganze Weile zärtlich und fest so in seinen Armen, während er diesen Gedanken in sich Raum gab. Sie sah mit geschwollenen, tränenverschleierten Augen zu ihm auf und er küsste sie mehrfach innig und zärtlich. Dann aber fanden seine Gedanken zurück zu seinem Vorhaben mit ihr. Er wollte sich ihrer bedienen und sie gleichzeitig erziehen. Er wollte sie willkürlich und mit Zwang benutzen. Seine Gier nach dem Weibchen war fürs erste gestillt, nicht so seine Lust an ihrer Erziehung. An diesem ersten Tag stellte er die Rangordnung her. Sie lag entblößt und nackt in seinen Armen, unfähig, irgendeines ihrer Spiele spielen zu können oder auch nur daran zu denken. Jede Faser ihres Körpers bettelte mit ihren haltlosen Schluchzern nach einem befreienden Laut von ihm, der sie erlösen würde, doch ihm stand der Sinn ganz und gar nicht nach Befreiung. Er wollte sie nicht erlösen, noch nicht, er wollte sie in seinen Besitz nehmen. Er wollte, dass sie, so wie jetzt in diesen ruhigen Augenblicken mit ihm, immer so um Worte rang, die sie nicht auszusprechen wagte. Er wollte, dass seine Stimme die Macht eines Diktators erlangte, mit der er sie, ihre Lust, ihre Seele beherrschen konnte, nicht mehr und wirklich auch nicht weniger als das.

Es ging ihm nicht um Erlösung, es ging ihm um den Beginn einer Abrichtung, von der sie noch längst nichts ahnte, und schon gar nicht, wie schmerzhaft sie werden würde. Ihre Scheide brauchte nun definitiv eine Pause, ihr Hintern dagegen war zur weiteren Benutzung bereit, er war durch die Atempause nach seinen letzten Schlägen noch empfindlicher für kommende geworden. Alles war so, wie es sein sollte. Es war ihm gelungen, ihren Kopf abzuschalten. Wenn sie loslassen konnte, sprich, Vertrauen und Gefühl stimmten, dann konnte sie den Schmerz viel besser annehmen lernen. Und damit koppelte er den Lustfaktor beim Schmerz unmittelbar an seine eigene Dominanz. Wenn sie spüren würde, dass er einfach nur brutal draufschlug, weil zum Beispiel die Macht der Worte oder der Gefühle fehlen, dann war es einfach nur ein zerstörender Schmerz, der nur weh tat und keine Lust brachte.

Wortlos drehte er sie in seinem Arm mit einem festen Griff um sie herum zur Seite und gab ihr einen laut schallenden Schlag auf eine ihrer roten Backen. Josephine heulte erschrocken auf und sah ihm in die Augen. Sein Blick verriet ihr, dass sie den Brutalen wieder vor sich hatte. Einen Moment lang vergaß sie, zu atmen, dann kam schon der nächste Schlag und sie stöhnte auf, biss ihre Zähne zusammen. Er hielt inne und ihre Blicke trafen sich. „Du erinnerst dich, mein Liebes?“. fragte er sie sanft, aber unmissverständlich. „Sechzig Schläge mit dem Paddle dort auf dem Heuhaufen fehlen für heute noch. Denkst du etwa, die hätte ich vergessen oder ich würde sie dir erlassen?“ Als sie nicht sofort antwortete, kam der nächste Schlag sofort noch intensiver und kraftvoller geführt.

„Nein….“, schluchzte sie auf, suchte unwillkürlich vergeblich nach Worten, nach einer Anrede für ihn.

„Herr?“, half er nach und streichelte über ihre wieder glühende Kehrseite.

„Nein, Herr“, antwortete sie sofort, und er streichelte sanft über ihre heiß puckernde, rotglühende Haut, bis hinunter in ihren Schritt, wo seine Finger wieder diese gleitend nasse, warme Enge erwartete. Er nickte und schob zwei Finger in ihre geschwollene, wundgefickte Scheide hinein.

„Du hast da zwei wunderbare Globen, Liebes“, fuhr er mit sanfter Stimme fort und begann, sie langsam mit diesen zwei Fingern zu ficken. „Du bist meine Beute, deswegen wirst du mich ab jetzt immer so ansprechen. Hast du das verstanden, Kleines?“ Sie zappelte leicht in seinem sie haltenden Arm, wand sich etwas, wimmerte leise. Aber er tat ihr mit seinen Fingern nicht weh, er untersuchte vielmehr vorsichtig ihre Scheide auf Verletzungen hin und suchte nach den Punkten, wo sie noch mehr Erregung zeigte.

„Ja, Herr“, antwortete sie gehorsam und ohne zu denken, ihr Empfinden war ganz auf seine sie langsam fickenden Finger fixiert.

„Ich rate dir, dich zu entspannen und mir hinzugeben, wenn du von mir gefickt, Kleines. Du bist sehr eng, dann wird es dir sehr viel mehr Freude machen. Jetzt würde zum Beispiel ein kleiner Orgasmus auf meinen Fingern mich etwas milder stimmen. Lass dich fallen und genieße es, wenn ich dich nicht züchtige, sondern verwöhne“, sagte er leise an ihrem Ohr, und er machte damit so weiter, bis ihr Körper in seinem Arm wieder zitterte und ihre Muskeln sich in einem Nachbeben ihres heftigen Orgasmus von eben um seine tief in sie eingedrungenen Finger zusammen zogen. Sie stöhnte leise auf. „Spürst du es, wie dein brennender Arsch deine Lust noch steigert?“, flüsterte er ihr ins Ohr, und sie nickte nur. „Das schätze ich, wenn du so ehrlich bist, Liebes“, raunte er ihr zu. „Bleibe so, dann wird alles nicht so schlimm. Ich hasse Lügen und ich durchschaue die meisten sofort.“ Er nickte, entzog sich ihr wieder und ließ sie unvermittelt ganz los.

Bevor sie auch nur in Ansätzen verstehen konnte, was Matt nun vorhatte, löste er das festgemachte Seil, an dem ihr erschlaffter Körper hing, mit einem Griff und sie sank sofort in sich zusammen und zu Boden. „Bleib so!“, befahl er ihr knapp und holte das Paddle heran, das er eben schon benutzt hatte, warf es einfach auf den Heuhaufen. Dann trat er wieder zu Josephine, hob sie in seine Arme und trug sie dort hin. Ihre Arme ließ er vor ihr gefesselt, das lange Seil zog sich über den Querbalken nach und fiel schwer aufklatschend zu Boden, schleifte hinter ihr her, als er sich setzte und ihren weichen, tonuslosen Körper in seinen Armen geschickt auf den Bauch drehte. Er winkelte im Sitzen ein Bein an und legte ihren Unterleib auf dieses Bein, so dass ihr Hintern sich in die Höhe streckte. Er drückte mit einer Hand ihre schmale Taille auf seinen Oberschenkel und streichelte noch einmal ausgiebig ihren brennenden, weichen Arsch.

„Bereit für die zweite Runde, Liebes?“, fragte er sie dabei sanft von oben herab. Josephine verstand sofort und begann, wieder leise zu weinen. „Ich verlange von dir, dass du die Schmerzen aus meiner Hand annimmst und sie wie eine erwachsene Frau erträgst!“, befahl er ihr wieder unnachgiebig und griff zu dem Paddle, rieb damit über ihre brennende, wunde Haut. „Oder dachtest du etwa, ich würde dir nur Freude bereiten, wie es bisher in deinem Leben der Fall gewesen zu sein scheint? Du hast ja selbst bemerkt, dass dich das nicht zu deinem ersehnten Ziel geführt hat. Es wird jetzt im Gegenteil fürchterlich wehtun, und ich kann dir versprechen, dass dich das zu deinem Ziel führen wird. Hast du das realisiert, Josie? Ich will dir wehtun jetzt, und ich werde dir wehtun.“ Er wartete einen Moment auf ihre Antwort, rieb derweil über ihre brennende Haut und bemerkte lächelnd, wie sie mit ihrem wunderschönen Hintern unwillkürlich gegen das kühle Paddle drückte, Schmerzlinderung durch Gegendruck.

„Ja, Herr!“, antwortete sie dann doch, und das ‚Herr‘ kam natürlich, da sie keinen anderen Namen kannte.

„Nun gut“, meinte er leise lächelnd und überlegte es sich spontan im Angesicht ihres prachtvollen Arsches anders, legte das Paddle nicht sichtbar für sie zur Seite. Sein erster Hieb traf eine ihrer bereits hochroten runden Backen laut schallend und mit einem beißenden Schmerz. „Kein Wort!“, verlangte er simultan dabei und Josephine unterdrückte erfolgreich einen lauten Aufschrei. Sie stöhnte leise in das Heu. Ihren ihm ausgelieferten, nackten Körper durchzog ein ziehender, beißender Schmerz, und die vorangegangenen Schläge hatten ihre malträtierte Haut so empfindlich gemacht, dass sein Schlag jetzt schon höllisch nachbrannte. Unwillkürlich zog sie ihre Backen zusammen und reckte sie ihm dabei etwas entgegen, was zwei niedliche Grübchen oberhalb ihrer Backen entstehen ließ. Matt wartete, bis sie sich vorsichtig wieder entspannt hatte.

Der nächste Schlag traf dann ihre andere Backe und knallte fast wie ein Schuss. Es tat einfach nur fürchterlich weh, ein stechender Schmerz fuhr durch ihren ganzen Unterleib, wie er es ihr eben schon gesagt hatte, und sie hörte sich selbst laut aufstöhnen. Matt ließ sich zunächst zwischen den einzelnen Schlägen Zeit, genoss Josephines Angst, ihre immer wieder sich schutzsuchend zusammenziehenden wackelnden heißen Bäckchen, ihr immer kräftiger werdendes Zittern am ganzen Leib und ihr Stöhnen, das bald in ein Wimmern, dann in ein lautes Wehklagen überging. Er spürte jeden seiner harten Schläge durch ihren schlanken Unterleib auf seinem Oberschenkel und wusste so, dass er mit genau der richtigen und nötigen Härte zu Werke ging. Ein kräftiger Schlag nach dem anderen traf Josephines Arsch, brachte sie zum Heulen und Zappeln mit den Beinen. Viel mehr konnte sie ja nicht tun, da ihre Handgelenke immer noch gefesselt waren. Und das Zappeln mit den Beinen brachte ihre Arschbacken so reizvoll für ihn in Bewegung gegeneinander, dass er diesen Anblick einfach genoss und sie hart und regelmäßig, mit langsam aufeinander folgenden Schlägen gründlich versohlte.

Matt kam aber langsam wieder in Fahrt. Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er ständig ihre Kraft. Er hatte schon wieder eine verteufelte Lust auf sie, seine Beute, die sich gerade die Abreibung ihres Lebens bei ihm abholte. Sie heulte jetzt laut und völlig außer sich wie ein Mädchen, hatte jede Haltung verloren, schrie bei jedem Schlag lauthals auf. Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Josephine strampelte wie wild mit den Beinen, und mehr als einmal verlor sie die Kontrolle ganz und versuchte, mit ihren gefesselten Händen nach hinten zu greifen, um ihren Po zu schützen, eine so mädchenhafte Reaktion, dass Matt nur lächeln musste. Er sah auf ihre zarten, kleinen Hände, die sie mal zusammenballte, mal hilflos durchstreckte, mal anzog und mal weit von sich streckte.

Matt stoppte seine überaus angenehme Tätigkeit für einen Moment. Seine Josie brauchte eine kleine Verschnaufpause. Sein Oberarm schmerzte schon leicht, und seine Handfläche brannte auch schon nach. Niemand würde hinterher sagen können, dass Josie nicht die nötige Härte seiner Hand zu spüren bekommen hatte, und er war ein kräftiger Mann. Er legte sich ihren bäuchlings über seinem Oberschenkel liegenden Körper wieder richtig zurecht, griff dann unter sie und nahm eine ihrer vollen Brüste in seine ganze Hand, quetschte sie in seiner Handfläche. Mit der anderen Hand fuhr er wieder zwischen ihre Beine, drang in sie ein und fickte sie langsam, dabei konnte er gut fühlen, wie sich ihre Muskeln bei jeder harten Quetschung ihrer Brust zusammenzogen und seine Finger massierten. Das fühlte sich gut an, das würde er gleich noch einmal ausnutzen, beschloss er. Ihr Arsch war inzwischen angeschwollen und prangte hochrot, fast schon scharlachrot, ein Anblick für die Götter. Sie wurde langsam unter seinen Fingerstößen in sie ruhiger und stöhnte nur noch leise.

„Und, mein kleiner Liebling, wenn du jetzt die Wahl hättest, noch einmal versohlen oder noch einmal richtig durchficken, was würdest du wählen?“, fragte er sie sanft. Eigentlich wollte er nur wissen, ob sie auch noch bei ihm war.

***

©Matt

Böse Panne

Ich hab weder euch noch mein Versprechen vergessen, euch den nächsten Teil der aktuellen Geschichte am 10.09.14 zu präsentieren. Mir ist nur etwas Denkwürdiges dazwischen gekommen, das wollte ich euch kurz erzählen, das ist zu schön! (grrrr)

Ich habe am vergangenen Wochenende eine 500 km lange Fahrt unternommen. Losgefahren bin ich Mittwoch letzter Woche in der Nacht zum Donnerstag (also gegen 0:00), und gekommen bin ich fast genau 250 km weit, dann hat mein Auto keinen Mucks mehr von sich gegeben. Aufleuchten tat das Zeichen für das Abgassystem, und zwar in Gelb, aber gefahren ist das Auto trotzdem nicht mehr.

Da stand ich dann am Rand einer stockdunklen Autobahn, wo nur die Lastwagen vorbei donnerten. Ich brauchte die Telefonnummer vom ACE-Pannenservice, und da ich noch kein internetfähiges Handy habe, musste ich entweder meinen Partner oder meinen Freund aus dem Bett werfen. Aus dem Bett geworfen hab ich dann irgendwie beide, gesprochen habe ich aber mit meinem Partner, und auch die Nummer bekommen. So weit, so gut.

Der ACE ließ auch nicht allzu lange auf sich warten, vielleicht 20 Minuten. Ich ließ vorsichtshalber die Innenraumbeleuchtung meines Autos an, weil es doch ganz schön dunkel da draußen ist, wenn nicht gerade ein riesiger Lastzug vorbei donnert. Und es ist auch ganz schön gefährlich, wenn man nicht weiß, wie das Navi die GPS-Daten ausspuckt und man einen dieser Kilometersteine im Dunklen suchen muss und keine Warnweste hat. Zu erwähnen wäre noch, dass meine drei kleinen Hunde meine Begleiter waren.

Der ACE-Abschleppdienst kam und konnte mich dann nicht zu meinem Zielort abschleppen (der ja noch 250 km entfernt lag). Er schleppt grundsätzlich nur im Bereich von 400km Hin- und Rückfahrt (für den Fahrer des Abschleppautos) ab. Das hieß für mich, er konnte mich nur zu der nächstgelegenen Werkstatt abschleppen. Da standen wir dann, haben das Auto auf einen Parkplatz gerollt, und der nette Fahrer hat ein Taxi gerufen, weil das Europcar-Center 26 km entfernt lag. Dummerweise hatte ich aber kein Bargeld dabei, und der ACE hat eine Kostenübernahme für genau 30 € bewilligt.

Das Taxi kam, und ich habe Hunde und Gepäck umverfrachtet. Für die Hunde war das alles zu diesem Zeitpunkt noch ein Riesenpass. Die Fahrt zum Europcar-Verleih hat dann auch 29,90€ gekostet (man muss ja rein statistisch gesehen auch mal Glück haben!).  Bewilligt hat mir der ACE den Leihwagen erst einmal für genau einen Tag, alles weitere sollte ich dann mit ihm am nächsten Tag absprechen, wenn ich nach Rücksprache mit dem Reparaturdienst wissen würde, wie lange die Reparatur meines Autos denn dauern würde. Die maximale Leihzeit betrug sieben Tage, aber ich hab da einfach mal gehofft, dass der Schaden in sieben Tagen auch zu beheben war.

Gepäck und Hunde also in den Leihwagen… Ich setzte mich dann auch in den nigelnagelneuen Leihwagen, machte das Navi an und hörte englisch. Na gut, ich spreche ja englisch, zwar mitten in der Nacht um 5:00 etwas schlecht, aber das geht, dachte ich mir. Als ich damit schon wieder auf die Autobahn aufgefahren war, hab ich in diesem Tannenbaum an Lichtern, Kontrollleuchten usw., die diese neuen Wagen jetzt so haben, eine gelbe Warnleuchte gesehen, die mir doch äußerst bekannt vorkam.

Ihr könnt es erraten? Es war dieselbe Warnleuchte wie die, die bereits in meinem Wagen geleuchtet hat, die für das Abgassystem. Ich rief den Verleihmenschen an, und der fragte mich, ob ich denn zurückkommen könne. Ob ich zurückkommen kann?, hab ich so bei mir gedacht. Na klar, ich gebe die Adresse des Verleihs in dieses ultramoderne Navi ein und fahre eben eine Riesenschleife zurück. Klar kann ich zurückkommen. Muss ich ja wohl auch.

Ich also wieder zurück, und der zweite Leihwagen wurde dann überprüft und für in Ordnung befunden. Hunde und Gepäck in den zweiten Leihwagen, wobei die Hunde den schon nicht mehr so sehr mochten. Dann fuhr ich die restlichen 250 km mit dem Leihwagen und war genau zur Öffnungszeit der Werkstatt an meinem Ziel. Der Werkstattleiter versprach mir, sich mein Auto sofort anzusehen, und ich hab mich ins Bett gehauen.

Keine vier Stunden später meldete er sich erneut und verkündete (freudestrahlend, ich konnte ihn ja nicht sehen, aber seine Stimme klang so), dass mein Auto fertig sei. Ich konnte mich da nicht mitfreuen, denn ich war nach 500 km Nachtfahrt und der ganzen Aufregung darum herum nicht mehr fahrfähig. Und ihr erinnert euch? Ich musste das Fahrzeug SOFORT abholen, ich durfte den Leihwagen nur diesen einen Tag behalten. Mein Freund fuhr also mit mir liebenswerter Weise (noch mal ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an dich!!) die 250 km mit dem Leihwagen zur Werkstatt hin und mit meinem Wagen zurück. Der Wagen lief anstandslos, nur die Hunde haben sich in meiner fünfstündigen Abwesenheit in der Wohnung meines Freundes daneben benommen, weil ich eben so lange wegblieb. Sie wurden danach „die drei Tenöre“ getauft, was unschwer auf ihr gesangliches Auftreten schließen läßt, und unsauber waren sie auch, und das gleich zwei Mal, wenn ich das richtig im Kopf habe… (*seufz*, sorry, sorry, sorry!!)

Na gut, seis drum, passiert und nicht zu ändern. Am Samstag wollte ich dann plangemäß in der Nacht wieder zurück in mein Heim fahren. Ich blieb an der ersten Tankstelle stehen, und was leuchtete auf, als ich den Wagen wieder anließ? Jaaaaaa, ganz genau, eben diese Warnleuchte. Ich konnte schon nicht mal mehr fluchen. Ich fuhr noch ein paar Runden auf dem Gelände der Tankstelle, in der Hoffnung, die Warnung würde beim Warmwerden des Motors verschwinden, dann war das Auto wieder tot und ich musste den ACE schon wieder holen.

Als der Abschleppwagen dann wieder kam, erwies sich der Fahrer als sehr nett, kräftig, mit Glatze und einem schwarzen Arbeitsanzug. Hat mich irgendwie an Bruce Willis erinnert. Diesmal wurde der Wagen anders aufgeladen, und ich hatte meine drei Hunde noch bei mir. Das hab ich wohl irgendwie verpeilt, die im Auto zu lassen. Ich sagte zu dem netten Fahrer a la Bruce Willis: Ich hab da übrigens noch drei kleine Hunde…. Und er: Oh, mit Hunden habe ich schlechte Erfahrungen gemacht! So ein Kerl von Mann hatte Angst vor meinen drei kleinen Hunden, die noch nicht einmal einen Käfer töten können… (es haben übrigens erstaunlich viele Menschen Angst vor meinen drei kleinen Hunden… echt komisch). Und meine Hunde wiederum, die wollten definitiv NICHT mehr in dieses Riesenfahrzeug.

Wir wieder zurück, die Vertragswerkstatt lag diesmal ungefähr 300 Meter vom Zuhause meines Freundes entfernt. Der nette Fahrer des Abschleppdienstes fuhr mich dann auch noch die 300 Meter bis zur Wohnung meines Freundes, konnte aber nicht in die kleine Straße mit seinem Riesenfahrzeug. Ich rief meinen Freund an, der hörte irgendetwas von einer Ampel, (die es dort, wo ich stand, also 15 Meter von seiner Wohnung entfernt, nicht gab), und fuhr mit Fullspeed an mir vorbei und ward erst mal nicht mehr gesehen. *Sch…..* hab ich nur noch gedacht. Ich mein Gepäck irgendwie auf meinen Trolli gepackt und dann über das Kopfsteinpflaster mit den ziehenden Hunden vorneweg… Na ja, als ich dann da war, war mein Freund auch wieder da, ein Trost zumindest.

Aber es war ja Sonntag. Also hieß es bis Montag warten, und irgendein Idiot hatte die Briefkastenklappe der Werkstatt für Notfälle dort zugeparkt, so dass wir morgens früh auch gleich dorthin mussten. Das ist ja schon ein Kunststück an sich, eine Briefkastenklappe zuzuparken… Mittags kam dann der Anruf, das Abgasrückführungsventil sei kaputt und die Reparatur würde 800 € kosten. Das war dann doch mal eine Ansage. Fertig war mein Auto dann einen Tag später, und diesmal trat ich die Heimreise bei Tag an. Als ich das Auto am Dienstag Mittag abholte, erfuhr ich auch, was die erste Werkstatt mit meinem Auto genau veranstaltet hatte: Sie hatten nur die Sicherung für die Zündspulen ausgetauscht, sonst nix. Nix, nix, nix.

Die Strecke ist für gewöhnlich ruhig, nur nicht an diesem Tag, da kam ich in einen 27 Kilometer langen Stau durch einen Unfall. Überall Autos, ich hatte viel Kaffee getrunken und musste mal. Und das wurde so dringend, dass ich rechts ran fahren und in der Öffentlichkeit Wasser lassen musste (Da war ja noch diese Lärmschutzwand, die verhinderte, dass man sich in irgendwelche Büsche schlagen konnte…). Ich hab dabei schon nichts mehr gefühlt, es war also kurz vor einem Harnverhalt bei mir. Der Rest der Fahrt verlief dann aber ereignislos und ich kam mit zweistündiger Verspätung zu Hause an.

Und ich muss wohl nicht betonen, dass dieses Wochenende auch insgesamt eigenartig verlief…. Und dass ein Schreiben meines Anwalts und unseres Notars auf mich wartet….Und dass mein Partner schon dachte, er wird mich niemals, niemals wieder sehen….

Deswegen bin ich jetzt verspätet mit dem nächsten Teil der Geschichte, aber ich verspreche euch, der kommt heute Abend, und ich kümmere mich auch um eure Kommentare. Sachen gibt’s…. Und ich schwöre euch, kein Wort davon ist gelogen oder dazu gemacht. Kann ein einzelner Mensch so viel Pech haben?? Wie gesagt, grrrrrr