Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 5

So, weiter gehts, etwas verspätet, aber dafür weiter so rasant. Der letzte Teil kommt dann in zehn Tagen bei dem kalendarischen Sommerende. Habt einfach Spaß! Und um eure Kommentare kümmere ich mich dann auch gleich! lg, euer Matt

***

Matt verstärkte den Druck seiner Hände auf ihre Brüste, knetete sie nun wollüstig durch, er war am Ziel seines Begehrens, Josephine war in seinen Händen und erlebte gerade eine Achterbahn der Gefühle, die er alleine in ihr auslöste. Er merkte sehr gut, wie sie sich auf einmal an ihn drückte, trotz der harten Schläge eben, oder vielleicht gerade deswegen. Sie war mehr als bereit dafür, von ihm gepfählt und gerammelt zu werden. Unwillkürlich entkam nun ein Stöhnen der Erregung, nicht mehr des Schmerzes, ihren Lippen und sie spürte zu ihrer weiteren eigenen Verwunderung, wie seine Finger an ihrem Körper weiter hinabglitten und über ihre weiblichen Rundungen streichelten. Er nahm ihre weiblichen weichen Kurven in sich auf, streichelte sie über und in ihrem Schoß bis zu den Oberschenkeln herunter, die sich schlank, fest und rund in seine Hände schmiegten. Ihre weiche Haut machte ihn geradezu süchtig, verrückt nach mehr von ihr.

Er glitt mit einer Hand nach unendlich lang erscheinenden Minuten dieser sanften Liebkosungen und Streicheleinheiten wieder mit einer Hand nach oben, umkreiste mit den Fingern erst zart ihren Brustwarzen, streichelte kreisend erst den einen Vorhof, dann den anderen. Mit einem Mal griff er unvermutet hart um eine ihrer leicht glockenförmig herabhängenden Brüste und knetete siewieder hart und besitzergreifend durch, spielte mit Weichheit und Härte. Mit der anderen Hand strich er warm über ihren Unterleib und fand ihren Kitzler, ihre Perle in dieser warmen, weichen Enge ihrer Schamlippen. Er rieb ihn mit zarten, kreisenden Bewegungen geschickt immer mehr auf, und Josephines vor Adrenalin fast explodierender Körper gab sich diesen unerwartet liebevollen und zärtlichen Liebkosungen jetzt ohne zu denken hin. Ihre Scheide begann, zu brennen, es war ihr, als hätten seine harten Schläge von eben ihre Lust befreit, als hätte erst ihre Angst vor ihm ihre Erregung jetzt ins Leben gerufen und fast ins Unermessliche gesteigert. Jetzt machte sie sich nicht mehr die geringsten Gedanken um diese eigentlich entwürdigende Situation, um das, was vorher geschehen war, jetzt gab sie sich nur noch diesen wundervollen Gefühlen hin, ließ sich in sie hineinfallen. Sie rieb ihre heiß schmerzende Kehrseite wieder an seinem harten Unterleib, und er lächelte leise, als er das spürte.

„So, bist du also jetzt bereit, meine liebliche Gespielin?“, fragte er sie sanft und leise an ihrem Ohr. Sie wandte ihr Gesicht zu ihm und er küsste ihre tränennassen Wangen, küsste sie über das ganze Gesicht, leichte, fliegende Küsse, mit denen er ihre Tränen ableckte. Dann fanden seine Lippen zu ihren und sie versanken in einem ersten erregenden, nicht enden wollendem, innigem Kuss. Er stimulierte ihre Perle immer weiter, immer stärker, massierte ihre Brüste dabei abwechselnd mit einer erfahrenen Hand, hart und doch zutiefst erregend. Die anderen Finger seiner Hand auf ihrem Unterleib spreizten sich, drückten ihren Unterlieb an seinen, mit beiden Händen auf ihr gab er ihr jetzt Halt, so viel, dass sie das Hängen an ihren Armen nicht mehr als so sehr schmerzhaft empfand.

Er löste seine Lippen nach einer gefühlten Ewigkeit von ihren, eine Zeit, in der sie quasi in seine Arme geschmolzen war und sich weich von ihm hatte ganz und gar halten lassen. Seine Lippen wanderten wieder an ihr Ohr, er leckte über diesen hochsensiblen Bereich davor und darunter, und eine Gänsehaut nach der anderen jagte über Josephines Haut dabei. „Siehst du den Heuhaufen da vorne?“, raunte er wieder dicht an ihrem Ohr. Sie nickte nur. „Gleich, wenn ich dich genommen habe, wenn ich dein Begehren jetzt erfüllt habe, dann werde ich dich dort mit genau sechzig Schlägen auf deinen knackigen Popo weiter versohlen, und du wirst nichts dagegen tun können. Das eben war erst der Anfang, ich werde heute dafür sorgen, dass du in den nächsten Tagen nur liegen kannst!“

Bei diesen Worten glitt er von ihrer Perle immer wieder mit zwei Fingern streichelnd durch ihre Schamlippen, fühlte, wie bei seiner harten Ankündigung ein Schwall von dickflüssigem, klebrigem Sekret ihrer Lust auf seine Finger lief. Er lächelte bei dem Gedanken daran, wie sie gleich nackt über ihm liegen würde und er ihr den Arsch so richtig versohlen würde, bis er nichts mehr abkönnen würde, wie er ihren Schreien dabei lauschen würde. Und wie ihr eigener Körper ihn geradezu anflehte in diesen ruhigen Momenten mit ihr, das auch zu tun, ihr die Kehrseite in ein heiß brennendes Inferno zu versetzen. Das würde er gleich nur allzu gerne auch tun, seine Josephine lernte schneller, als er gedacht hätte.

Und er lächelte bei der Aussicht, die sich ihm für diese Minuten bot, endlich konnte er seine so lange aufgestaute Erregung entladen, endlich konnte er sie in seinen Armen windelweich ficken, bewusstlos ficken. Jetzt gerade hatten seine harten Schläge schon bewirkt, dass seine kleine Josie wollte, dass er sie nahm, dass er sie so richtig fickte, dass er sie benutzte für die Befriedigung seiner Lust. Jetzt hatte sie schon sehr viel mehr über die erwachsene Liebe zwischen Mann und Frau gelernt als in allen Internet-Flüstereien dieser Welt. Er erreichte den Eingang ihrer Scheide immer wieder, schon bei der ersten Berührung hatte er ihn gefunden, aber jetzt streichelte er ihn lange und ausgiebig, drang mit einem, dann mit zwei Fingern zärtlich in sie ein, dehnte ihre Scheide vor, was Josephine mit einem erregten Stöhnen und Winden in seinen Armen quittierte. Ihre heiß nachbrennende Kehrseite und die wohl noch heißer nachbrennenden Fußsohlen weckten in ihr nun diese Erregung so richtig, sie gab sich seinen Händen, seinem Körper, seinem Willen hin und dachte an gar nichts mehr.

Besonnen dehnte ihr ihre vordere Scheide weiter, machte sie bereit für seinen Schwanz, der sie sonst vielleicht wirklich verletzen konnte. Dann setzte er seine Eichel sehr platziert genau dort an, drückte leicht in sie hinein, was Josephine mit einem Aufkeuchen quittierte. Er schob seine Hand wieder hoch und griff fest in ihren flachen Bauch, seine andere Hand krallte er nun energisch um eine ihrer Brüste, er drückte sie mit seinen Armen und beiden Händen fest so an sich. Sie bog ihren Rücken vor Erregung gebeutelt in seinen Armen durch, presste ihren versohlten Po fest an sein Becken und ihre Brust in seine Hand, presste ihren ganzen hängenden Körper in seine haltenden Arme. Sein Griff, seine ganze Körperhaltung war unmissverständlich.

Und dann jagte er mit einem energischen Vorschub seines Beckens seinen Schwanz in ganzer Länge ohne nennenswerten Wiederstand in sie hinein. Sie schrie auf, als er tief in ihr anstieß, hob die Unterschenkel, so dass er sie nun wirklich festhalten musste. Ihre erregte Scheide nahm ihn ganz auf, wurde schwer geweitet, was ohne diese Erregung nur schwerlich so möglich gewesen wäre, aber sie beengte seinen vorstoßenden Schwanz auch auf eine so durch und durch erregende, köstliche Art und Weise, dass er alles andere vergaß, was eben noch durch seine Gedanken gegangen war. Er packte die ganze Frau in seinen Armen noch fester, so fest, dass sie um Luft rang.

Das Raubtier erwachte schlagartig wieder in ihm, und er begann, die Frau zu ficken, hart, rücksichtslos, ohne an sie dabei zu denken. Sein Denken setzte eh völlig aus. Er zog seinen Schwanz fast ganz zurück und trieb ihn mit einer einzigen, energischen Bewegung wieder so hart in sie hinein, jagte ihn bis zum Anschlag in sie, bis er wieder tief in ihr anstieß. Wieder schrie sie auf, vor Schmerz und Lust gleichzeitig. Er quetschte die Brust in seiner Hand hart, so hart, wie er in ihr anstieß, griff mit dem gleichen erbarmungslos festen Griff in ihren flachen Bauch, und dann übermannte es ihn endgültig. Er fickte sie gewaltsam, stieß immer wieder mit harten Stößen ganz in sie hinein, bis sie nur noch Sternchen sah. Er verlor die Kontrolle über sich völlig. Er keuchte, stöhnte dann selber und sein Schwanz fuhr schneller ein und aus in ihrer engen Scheide, als er das jemals an sich erlebt hatte. Das Raubtier war wieder da in ihm, und es nagelte die Frau nun gewaltsam, fickte ihr das Hirn aus dem Leib. Er hielt sie in der Luft und an sich gedrückt fest, gab ihr damit den einzigen Halt überhaupt, und fickte sie so hart, dass sie vor Schmerz und Lust schrie, er konnte es nicht mehr unterscheiden bei ihr. Knurrlaute entfuhren ihm jetzt, als er sie so schnell und kräftig einfach nahm, hin und wieder jaulte er fast, so sehr erregte ihn ihr immer weicher gestoßener Körper in seinen Armen, der ihm so hilflos ausgeliefert war. Er griff mit der unteren Hand etwas nach, packte ihre Hüfte und drückte ihren Unterleib mit seinem ganzen Arm kräftig an sich, damit sie seinem Ansturm überhaupt standhalten konnte. Die Zeit schien sich zu verlangsamen, er nahm jeden seiner harten Stöße in sie so genau wahr, als würde er sie nur langsam und zärtlich nehmen, aber er wusste ganz genau, das tat er gerade nicht, das tat er gerade ganz und gar nicht.

„Das ist dein richtiger Platz“, keuchte er in ihr Ohr dabei, „hier in meinen Armen, und ich werde dich wundficken, windelweich ficken, bis du bewusstlos in meine Arme sinkst. Das ist dein richtiger Platz bei mir! Und da nehme ich mir einfach und brutal von dir, was ich haben will!“ Sein Blick auf ihre geschlossenen Augen und diese Ansprache in seiner hitzigsten Phase zeigen bei aller Gier und rohen Sexualität die Beherrschtheit, die in einem kleinen Winkel seines Gehirns noch die Fahne hochzuhalten schien. Und Josephines Körper verriet ihm auch jetzt gerade, dass ihr das, was er gerade mit ihr tat, ausgesprochen gut gefiel. Sie ließ ihren Hinterkopf langsam und durchgeschüttelt auf seine Schulter sinken, stöhnte leise mit weiter geschlossenen Augen und bot ihm so ein wunderschönes, zartes Bild ihrer so zerbrechlich wirkenden und doch starken Schönheit. Er konnte nichts als Hingabe in seinen Willen in diesem Moment an ihr sehen, und das fand er einfach nur zauberhaft.

Er biss sie in die zarte Region, wo ihr Hals in ihren Nacken überging, als er fühlte, wie es langsam in ihm aufstieg wie kurz vor einer Vulkaneruption, wie sein Unterleib sich langsam begann, zusammenzuziehen, wie es in seinen Hoden immer heißer und brennender zog. Sein ganzer Körper drängte auf Erlösung. Ihre enge Scheide, die seinen Schwanz so elastisch umspannte, als wäre sie nur für ihn und ihn alleine geschaffen, machte ihn bald wahnsinnig und ließ keine Kontrolle seinerseits über seinen Höhepunkt seiner gierigen Lust mehr zu. Als er dann kurz vor dem Höhepunkt stand, nahm er erst ihre Erregung wahr. Sie fiel in ein Stöhnen, dessen Intervalle seinen schnell eindringenden, rhythmischen Stößen folgten. Als er sie daraufhin mit einer unverhohlenen Brutalität maximal hart nahm und dabei spürte, wie sich tief in ihr noch etwas sehr Enges und Muskulöses über die Spitze seiner Eichel schob, kam er mit ihr gleichzeitig. In seiner teufelsfesten Umarmung, seine Hände und Arme ihren Leib und ihre Brüste umfassend, spürte er ihren kühl-feuchten Körper an seinem. Sie zuckte unkontrolliert am ganzen Leib, und er entlud sich in sie, während sie leise schluchzte, warum auch immer. Mehrfach zog sein Unterleib sich so köstlich zusammen, dass ihm bald die Beine weggesackt wären, und er fickte sie danach genauso hart weiter, genoss die rhythmischen Kontraktionen ihrer Muskulatur, bis sein Schwanz endlich erschlaffte.

Erschöpft und gedankenleer hielt er sie weiter so fest an sich gedrückt und fühlte dieser unvergleichlichen abflauenden warmen Erregung in sich nach, bis er wieder zu Atem kam. Dann ließ er sie langsam los, strich dabei gedankenverloren mit warmen, weichen Händen über ihre Haut und stellte sich vor sie hin. Er zog seine Hose hoch, atmete dabei immer noch vertieft. Sie hatte die Augen geschlossen und hing jetzt reglos, es schien, als gäbe seine Aufhängung ihres Körpers ihr nun Halt. Diesen Anblick gönnte er sich für eine Weile.

Dann trat er auf sie zu und nahm sie zärtlich wieder in die Arme, worauf hin sie die Augen öffnete. Sie holte tief Luft und schaute ihn an. Er deutete ihren Blick als eine Mischung aus Erstaunen über das gerade Erlebte und ein wenig Unklarheit über ihr eigenes Empfinden dabei. „Bitte!“, war ihr erstes Wort, und er überlegte einen Moment lang, wie er reagieren sollte. Doch dann, mit einem Mal, bekamen seine Augen einen warmen Glanz. Er zog sie sanft an sich heran. „Komm her. Komm her zu mir“, sagte er sanft.

Ihr Weinen war ein hemmungsloses, erlösendes Schluchzen, ihr Kopf lag an seine breite Schulter  gebettet, er hielt sie sehr fest, streichelte und liebkoste sie. Es sollte das erste und letzte Mal am heutigen Tag sein, dass er sich durch ihre Tränen beeindrucken ließ. Es war für heute das einzige Mal, dass er für einen Moment von ihr abließ, weil sie zu erkennen gab, dass sie nicht mehr konnte und dass sie auch einfach nicht mehr verstand, was zwischen ihnen beiden vorging. Heute würde er ihre Züchtigung nicht wieder in dieser Weise unterbrechen.

Vielleicht war es die Tatsache, dass er sie noch nicht wirklich kannte. Vielleicht musste auch er sich erst einmal an sie heran tasten, bevor er dann seiner Willkür, nach der er sich so sehnte, freien Lauf ließ. Schließlich war sie noch immer eine Fremde für ihn, auch wenn er das Gefühl hatte, dass er sie schon seit einer Ewigkeit in seinem Besitz hatte. Es war, als wären sie seelenverwandt. Er hatte tatsächlich ein tiefergehendes Interesse an ihr, das sich auf das Internet-Gespräch und ihre darin geäußerten Wünsche gründete.

Alleine an diesem einen Tag lernte sie drei oder vier verschiedene Seiten von ihm kennen, die ihn durch und durch prägten. Den beherrscht-sachlichen Planer, den Jäger, den brutalen und nach Sex gierenden Mann und den zärtlichen Liebhaber. Den vor mitreißender Energie sprühenden Jungen in ihm, den kannte sie noch nicht. Und so, wie sich seine Gesichter immer wieder wandelten, so wandelten sich auch die ihren. Nur dirigierte sie das nicht mehr selbst, das hatte er ihr aus der Hand genommen. Vielmehr war er es, der mit all seinen Gesichtern jonglierte, um eines ihrer Gesichter nach dem anderen hervor zu locken, um sie alle kennen zu lernen. Und er war etwas erschrocken über sich selbst. Er war noch niemals so nahe daran gewesen wie heute, eine Frau mit seinem Geschlecht wirklich zu verletzen. Er war trotz seiner Jagdstrategie noch niemals so unbeherrscht und wild gewesen. Das erschreckte ihn im Nachhinein ein wenig an sich selbst, und er brauchte nun erst einmal etwas Zeit, um sich zu entscheiden, ob er solch ein Wagnis wieder eingehen wollen würde. Es war wirklich das letzte, was er wollte, eine Frau nach einer Benutzung ins Krankenhaus bringen zu müssen, weil er ihre Scheide ernsthaft verletzt hatte.

Er hielt sie für eine ganze Weile zärtlich und fest so in seinen Armen, während er diesen Gedanken in sich Raum gab. Sie sah mit geschwollenen, tränenverschleierten Augen zu ihm auf und er küsste sie mehrfach innig und zärtlich. Dann aber fanden seine Gedanken zurück zu seinem Vorhaben mit ihr. Er wollte sich ihrer bedienen und sie gleichzeitig erziehen. Er wollte sie willkürlich und mit Zwang benutzen. Seine Gier nach dem Weibchen war fürs erste gestillt, nicht so seine Lust an ihrer Erziehung. An diesem ersten Tag stellte er die Rangordnung her. Sie lag entblößt und nackt in seinen Armen, unfähig, irgendeines ihrer Spiele spielen zu können oder auch nur daran zu denken. Jede Faser ihres Körpers bettelte mit ihren haltlosen Schluchzern nach einem befreienden Laut von ihm, der sie erlösen würde, doch ihm stand der Sinn ganz und gar nicht nach Befreiung. Er wollte sie nicht erlösen, noch nicht, er wollte sie in seinen Besitz nehmen. Er wollte, dass sie, so wie jetzt in diesen ruhigen Augenblicken mit ihm, immer so um Worte rang, die sie nicht auszusprechen wagte. Er wollte, dass seine Stimme die Macht eines Diktators erlangte, mit der er sie, ihre Lust, ihre Seele beherrschen konnte, nicht mehr und wirklich auch nicht weniger als das.

Es ging ihm nicht um Erlösung, es ging ihm um den Beginn einer Abrichtung, von der sie noch längst nichts ahnte, und schon gar nicht, wie schmerzhaft sie werden würde. Ihre Scheide brauchte nun definitiv eine Pause, ihr Hintern dagegen war zur weiteren Benutzung bereit, er war durch die Atempause nach seinen letzten Schlägen noch empfindlicher für kommende geworden. Alles war so, wie es sein sollte. Es war ihm gelungen, ihren Kopf abzuschalten. Wenn sie loslassen konnte, sprich, Vertrauen und Gefühl stimmten, dann konnte sie den Schmerz viel besser annehmen lernen. Und damit koppelte er den Lustfaktor beim Schmerz unmittelbar an seine eigene Dominanz. Wenn sie spüren würde, dass er einfach nur brutal draufschlug, weil zum Beispiel die Macht der Worte oder der Gefühle fehlen, dann war es einfach nur ein zerstörender Schmerz, der nur weh tat und keine Lust brachte.

Wortlos drehte er sie in seinem Arm mit einem festen Griff um sie herum zur Seite und gab ihr einen laut schallenden Schlag auf eine ihrer roten Backen. Josephine heulte erschrocken auf und sah ihm in die Augen. Sein Blick verriet ihr, dass sie den Brutalen wieder vor sich hatte. Einen Moment lang vergaß sie, zu atmen, dann kam schon der nächste Schlag und sie stöhnte auf, biss ihre Zähne zusammen. Er hielt inne und ihre Blicke trafen sich. „Du erinnerst dich, mein Liebes?“. fragte er sie sanft, aber unmissverständlich. „Sechzig Schläge mit dem Paddle dort auf dem Heuhaufen fehlen für heute noch. Denkst du etwa, die hätte ich vergessen oder ich würde sie dir erlassen?“ Als sie nicht sofort antwortete, kam der nächste Schlag sofort noch intensiver und kraftvoller geführt.

„Nein….“, schluchzte sie auf, suchte unwillkürlich vergeblich nach Worten, nach einer Anrede für ihn.

„Herr?“, half er nach und streichelte über ihre wieder glühende Kehrseite.

„Nein, Herr“, antwortete sie sofort, und er streichelte sanft über ihre heiß puckernde, rotglühende Haut, bis hinunter in ihren Schritt, wo seine Finger wieder diese gleitend nasse, warme Enge erwartete. Er nickte und schob zwei Finger in ihre geschwollene, wundgefickte Scheide hinein.

„Du hast da zwei wunderbare Globen, Liebes“, fuhr er mit sanfter Stimme fort und begann, sie langsam mit diesen zwei Fingern zu ficken. „Du bist meine Beute, deswegen wirst du mich ab jetzt immer so ansprechen. Hast du das verstanden, Kleines?“ Sie zappelte leicht in seinem sie haltenden Arm, wand sich etwas, wimmerte leise. Aber er tat ihr mit seinen Fingern nicht weh, er untersuchte vielmehr vorsichtig ihre Scheide auf Verletzungen hin und suchte nach den Punkten, wo sie noch mehr Erregung zeigte.

„Ja, Herr“, antwortete sie gehorsam und ohne zu denken, ihr Empfinden war ganz auf seine sie langsam fickenden Finger fixiert.

„Ich rate dir, dich zu entspannen und mir hinzugeben, wenn du von mir gefickt, Kleines. Du bist sehr eng, dann wird es dir sehr viel mehr Freude machen. Jetzt würde zum Beispiel ein kleiner Orgasmus auf meinen Fingern mich etwas milder stimmen. Lass dich fallen und genieße es, wenn ich dich nicht züchtige, sondern verwöhne“, sagte er leise an ihrem Ohr, und er machte damit so weiter, bis ihr Körper in seinem Arm wieder zitterte und ihre Muskeln sich in einem Nachbeben ihres heftigen Orgasmus von eben um seine tief in sie eingedrungenen Finger zusammen zogen. Sie stöhnte leise auf. „Spürst du es, wie dein brennender Arsch deine Lust noch steigert?“, flüsterte er ihr ins Ohr, und sie nickte nur. „Das schätze ich, wenn du so ehrlich bist, Liebes“, raunte er ihr zu. „Bleibe so, dann wird alles nicht so schlimm. Ich hasse Lügen und ich durchschaue die meisten sofort.“ Er nickte, entzog sich ihr wieder und ließ sie unvermittelt ganz los.

Bevor sie auch nur in Ansätzen verstehen konnte, was Matt nun vorhatte, löste er das festgemachte Seil, an dem ihr erschlaffter Körper hing, mit einem Griff und sie sank sofort in sich zusammen und zu Boden. „Bleib so!“, befahl er ihr knapp und holte das Paddle heran, das er eben schon benutzt hatte, warf es einfach auf den Heuhaufen. Dann trat er wieder zu Josephine, hob sie in seine Arme und trug sie dort hin. Ihre Arme ließ er vor ihr gefesselt, das lange Seil zog sich über den Querbalken nach und fiel schwer aufklatschend zu Boden, schleifte hinter ihr her, als er sich setzte und ihren weichen, tonuslosen Körper in seinen Armen geschickt auf den Bauch drehte. Er winkelte im Sitzen ein Bein an und legte ihren Unterleib auf dieses Bein, so dass ihr Hintern sich in die Höhe streckte. Er drückte mit einer Hand ihre schmale Taille auf seinen Oberschenkel und streichelte noch einmal ausgiebig ihren brennenden, weichen Arsch.

„Bereit für die zweite Runde, Liebes?“, fragte er sie dabei sanft von oben herab. Josephine verstand sofort und begann, wieder leise zu weinen. „Ich verlange von dir, dass du die Schmerzen aus meiner Hand annimmst und sie wie eine erwachsene Frau erträgst!“, befahl er ihr wieder unnachgiebig und griff zu dem Paddle, rieb damit über ihre brennende, wunde Haut. „Oder dachtest du etwa, ich würde dir nur Freude bereiten, wie es bisher in deinem Leben der Fall gewesen zu sein scheint? Du hast ja selbst bemerkt, dass dich das nicht zu deinem ersehnten Ziel geführt hat. Es wird jetzt im Gegenteil fürchterlich wehtun, und ich kann dir versprechen, dass dich das zu deinem Ziel führen wird. Hast du das realisiert, Josie? Ich will dir wehtun jetzt, und ich werde dir wehtun.“ Er wartete einen Moment auf ihre Antwort, rieb derweil über ihre brennende Haut und bemerkte lächelnd, wie sie mit ihrem wunderschönen Hintern unwillkürlich gegen das kühle Paddle drückte, Schmerzlinderung durch Gegendruck.

„Ja, Herr!“, antwortete sie dann doch, und das ‚Herr‘ kam natürlich, da sie keinen anderen Namen kannte.

„Nun gut“, meinte er leise lächelnd und überlegte es sich spontan im Angesicht ihres prachtvollen Arsches anders, legte das Paddle nicht sichtbar für sie zur Seite. Sein erster Hieb traf eine ihrer bereits hochroten runden Backen laut schallend und mit einem beißenden Schmerz. „Kein Wort!“, verlangte er simultan dabei und Josephine unterdrückte erfolgreich einen lauten Aufschrei. Sie stöhnte leise in das Heu. Ihren ihm ausgelieferten, nackten Körper durchzog ein ziehender, beißender Schmerz, und die vorangegangenen Schläge hatten ihre malträtierte Haut so empfindlich gemacht, dass sein Schlag jetzt schon höllisch nachbrannte. Unwillkürlich zog sie ihre Backen zusammen und reckte sie ihm dabei etwas entgegen, was zwei niedliche Grübchen oberhalb ihrer Backen entstehen ließ. Matt wartete, bis sie sich vorsichtig wieder entspannt hatte.

Der nächste Schlag traf dann ihre andere Backe und knallte fast wie ein Schuss. Es tat einfach nur fürchterlich weh, ein stechender Schmerz fuhr durch ihren ganzen Unterleib, wie er es ihr eben schon gesagt hatte, und sie hörte sich selbst laut aufstöhnen. Matt ließ sich zunächst zwischen den einzelnen Schlägen Zeit, genoss Josephines Angst, ihre immer wieder sich schutzsuchend zusammenziehenden wackelnden heißen Bäckchen, ihr immer kräftiger werdendes Zittern am ganzen Leib und ihr Stöhnen, das bald in ein Wimmern, dann in ein lautes Wehklagen überging. Er spürte jeden seiner harten Schläge durch ihren schlanken Unterleib auf seinem Oberschenkel und wusste so, dass er mit genau der richtigen und nötigen Härte zu Werke ging. Ein kräftiger Schlag nach dem anderen traf Josephines Arsch, brachte sie zum Heulen und Zappeln mit den Beinen. Viel mehr konnte sie ja nicht tun, da ihre Handgelenke immer noch gefesselt waren. Und das Zappeln mit den Beinen brachte ihre Arschbacken so reizvoll für ihn in Bewegung gegeneinander, dass er diesen Anblick einfach genoss und sie hart und regelmäßig, mit langsam aufeinander folgenden Schlägen gründlich versohlte.

Matt kam aber langsam wieder in Fahrt. Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er ständig ihre Kraft. Er hatte schon wieder eine verteufelte Lust auf sie, seine Beute, die sich gerade die Abreibung ihres Lebens bei ihm abholte. Sie heulte jetzt laut und völlig außer sich wie ein Mädchen, hatte jede Haltung verloren, schrie bei jedem Schlag lauthals auf. Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Josephine strampelte wie wild mit den Beinen, und mehr als einmal verlor sie die Kontrolle ganz und versuchte, mit ihren gefesselten Händen nach hinten zu greifen, um ihren Po zu schützen, eine so mädchenhafte Reaktion, dass Matt nur lächeln musste. Er sah auf ihre zarten, kleinen Hände, die sie mal zusammenballte, mal hilflos durchstreckte, mal anzog und mal weit von sich streckte.

Matt stoppte seine überaus angenehme Tätigkeit für einen Moment. Seine Josie brauchte eine kleine Verschnaufpause. Sein Oberarm schmerzte schon leicht, und seine Handfläche brannte auch schon nach. Niemand würde hinterher sagen können, dass Josie nicht die nötige Härte seiner Hand zu spüren bekommen hatte, und er war ein kräftiger Mann. Er legte sich ihren bäuchlings über seinem Oberschenkel liegenden Körper wieder richtig zurecht, griff dann unter sie und nahm eine ihrer vollen Brüste in seine ganze Hand, quetschte sie in seiner Handfläche. Mit der anderen Hand fuhr er wieder zwischen ihre Beine, drang in sie ein und fickte sie langsam, dabei konnte er gut fühlen, wie sich ihre Muskeln bei jeder harten Quetschung ihrer Brust zusammenzogen und seine Finger massierten. Das fühlte sich gut an, das würde er gleich noch einmal ausnutzen, beschloss er. Ihr Arsch war inzwischen angeschwollen und prangte hochrot, fast schon scharlachrot, ein Anblick für die Götter. Sie wurde langsam unter seinen Fingerstößen in sie ruhiger und stöhnte nur noch leise.

„Und, mein kleiner Liebling, wenn du jetzt die Wahl hättest, noch einmal versohlen oder noch einmal richtig durchficken, was würdest du wählen?“, fragte er sie sanft. Eigentlich wollte er nur wissen, ob sie auch noch bei ihm war.

***

©Matt

4 Kommentare zu “Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 5

  1. Krystan sagt:

    Schöne Geschichte 🙂

  2. Mel sagt:

    *freut sich still lächelnd auf das Finale*

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