Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 6

Zum Herbstanfang das Finale dieser Geschichte für euch.  Habt Spass und denkt an die schönen Sommertage dieses Sommers zurück…

***

Josephine zitterte vor Angst kräftig. „Bitte nicht!“, heulte sie nur leise auf.

Matt lachte. „Ach, mein süßes Mädchen, du merkst doch selbst, dass das wirklich nur zu deinem Besten ist. Das muss ich schon tun! Und da du dich nicht entscheiden kannst, nehme ich an, du hättest beides gerne noch einmal. Das läßt sich machen, wir haben noch viel Zeit miteinander. Und du wirst doch auch wollen, dass auch ich meinen Spass habe. Du darfst dich nicht erholen, bevor ich da bin, wo ich sein will heute. Am Ende meiner eigenen Lust angekommen. Du bist meine Beute, das sollte dir also eigentlich klar sein. “

„Bitte nicht!“, heulte die nackte Frau auf ihm wieder auf.

Matt zog seine Finger wieder aus ihrer Scheide, sah kurz nach Blut und fand wieder keines, Josephine hatte auch kein Anzeichen von Schmerzen von sich gegeben, als er sie gefickt hatte. Schmerzen bereitete ihr aktuell scheinbar nur ihr Hintern, und das war auch ganz in seinem Sinne so. Sie würde also einen weiteren Ritt noch sehr gut durchstehen, zumal sie nass war, so nass, dass seine Finger wie in eine warme, enge, wie geschmiert gleitende Höhle glitten. So geschwollen, wie sie jetzt dort war, würde sein zweiter Fick ein wahres Vergnügen werden.

Er griff sich das Holzpaddle wieder. Es war ein relativ großes, aber glattes, keines mit Löchern. Josie zitterte wie Espenlaub, als sie die Pause in seinem Handeln bemerkte und wohl richtig deutete. Sein Schwanz stand bei der Aussicht auf diese nächste Runde schon wieder aufrecht, Matt streckte sich kurz genüsslich durch, dehnte seine Muskeln. Dabei holte er mit dem Paddle aus und ließ es mit voller Kraft auf Josephines Pobacke herab klatschen. Er genoss ihren verzweifelten Aufschrei. Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben gezeichnet, doch hielt das ihn nicht davon ab, die Züchtigung fortzusetzen. Die Fesselung ihrer Handgelenke nahm ihm nun jede Arbeit ab, sich darum kümmern zu müssen, sie in einen festen Griff zu nehmen, einfach und sehr effektiv.

Das Paddle zischte wieder leise durch die Luft und brannte eine wie Feuer brennende ovale Stelle in Josies roten Hintern die kurz heller war und dann mit ihrer dunkleren roten Umgebung wieder verschmolz. Ein wundervolles Farbenspiel, fand Matt. Sie kreischte vor Schmerz. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut so empfindlich gemacht, dass sie das Paddle nun höllisch schmerzte, ohne dass er blutunterlaufene Linien oder gar ein Aufplatzen ihrer Haut befürchten musste.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie völlig aufgelöst. „Bitte nicht mehr!” Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Nein, er bereitete ihr in diesen Momenten wahrhaftig keine Freude, er tat ihr einfach nur fürchterlich weh. Heraus gerissen aus ihrem bisherigen sicheren Leben, sicher gerade vor einer solchen Verwalkung ihrer Kehrseite, drang mit seinem intensiven Blick in den ihren ein, als sie den Kopf zurück in seine Richtung wandte, die beiden Hände auf dem Boden aufgestützt. Ein Blick in seine Augen verriet ihr, dass sie jetzt gerade den Brutalen, Grausamen vor sich hatte.

Und selbstverständlich hörte er gerade jetzt nicht auf. Er ließ weiter das Paddle auf den Arsch der weinenden Frau auf seinem Oberschenkel herabsausen, und sie brach mit den Armen wieder ein, heulte ins Heu. Jeder Hieb brannte eine hellere rote Fläche auf ihre geschundene Haut, und so langsam schwollen diese Flächen an wie ihr ganzer Arsch. Josie schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre Beine hilflos bis in die Zehenspitzen durch beim ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Paddle zu entgehen. Ihre Finger gruben das Erdreich vor ihr um, sie hyperventilierte nun fast, so langsam kam sie in den Bereich, wo er wirklich das Schlagen einstellen musste. Er züchtigte sie schnell und gründlich und hörte erst nach genau sechzig Hieben auf.

Die ganze Frau auf ihm war in einer heftigen, unrastigen Bewegung ihres ganzen Körpers. Matt streichelte zärtlich ihre purpurroten, verwalkten weichen Globen, tätschelte sie zärtlich, sah noch einmal genau nach, ob er an einer Stelle nacharbeiten musste, dem Rand ihres wunderschönen Hinterns vielleicht oder dem oberen Teil ihrer Oberschenkel. Auf letzteren fand er tatsächlich noch die ein oder andere Stelle weiter außen, die noch nicht diesem perfekten Zustand ihres ganzem Arsches entsprach, aber die merkte er sich für jetzt gleich vor. Endlich realisierte nun auch Josie, dass er seine Prügel eingestellt hatte, ließ sich weich über sein Bein sinken und heulte zum Gotterbarmen. Sie hatte noch immer Feuer in sich, seine kleine Josie, stellte Matt zufrieden fest, er hatte sie also keineswegs über Gebühr belastet. Aber sie hatte nun auch endgültig verstanden, sie wehrte sich nicht mehr gegen ihn und vertraute ihm, so widersinnig das in diesem Zusammenhang auch klingen mochte. Vertraute ihm buchstäblich ihren so schwer versohlten Arsch an, vertraute ihm, dass er wissen würde, wo ihre wirkliche Grenze der Belastbarkeit lag.

„Du hast deine Lektion gelernt, Kleines“, sprach er sie ruhig an, als sie ihn wieder hören konnte, und eine weitere Verlangsamung ihrer Bewegungen zeigte ihm an, dass sie ihm jetzt auch wirklich zuhörte, ganz bei ihm war. „Dennoch … ich bin noch nicht ganz mit dir fertig. Steh bitte auf!”

Josephine versuchte, ihm zu gehorchen, mit seiner kräftigen Hilfe von unten gelang ihr das auch. Sie stand schwankend und unsicher. Er erhob sich ebenfalls, steckte das Paddle in seinen Hosenbund und griff um sie, stabilisierte sie an seinem Körper. Aber eine Pause hatte er für sie jetzt noch nicht im Sinn. Er griff sie hart um ihren Oberarm und dirigierte ihre schwankend seinem Druck folgenden Schritte vor einen rauen Holztisch, die andere Hand um ihre Hüfte gelegt. Dann griff er in ihr Haar und beugte sie energisch auf die Tischplatte nieder. Matt umfasste wieder eine ihrer Brüste und streichelte ihre versohlte, heiß Hitze abstrahlende runde Kehrseite, die sich ihm weiter so ungeschützt entgegen streckte.

„Bemerkenswert“, kommentierte er das nur. Es war für Josephine nicht klar, worauf er sich nun bezog, auf ihre Brüste und ihren Hintern oder auf ihre Stellung auf dem Tisch liegend, zur weiteren Benutzung für ihn bereitliegend. Matt ließ seine Bemerkung absichtlich so im Raum stehen, er meinte das alles irgendwie in seiner Gesamtheit.

Josephines Körper war wirklich wohlgeformt. Ihre langen Beine waren stark und sehnig, ihr Hintern rund und fest. Ihre Brüste waren etwas größer und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Matt bevorzugte Frauen mit Brüsten, die er mit seiner ganzen Hand so gerade umschließen konnte,  und er freute sich sehr darauf, sich diese runden und straffen Titten vorzunehmen, sobald Josie in ihrer Erziehung weiter fortgeschritten sein würde. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Josie zu einem Volltreffer für ihn, zu einer der attraktivsten Frauen, die er je gehabt hatte. Aber es waren ja nicht nur ihre körperlichen Vorzüge, die ihn anzogen, körperliche Vorzüge hatte jede seiner Frauen auf ihre Weise, und darauf kam es letztendlich auch gar nicht so unbedingt an. Die Schönheit lag wahrhaftig im Auge des Betrachters, und Josie wurde durch ihren Geist erst zu einer wirklich attraktiven Frau für ihn.

„Nun denn, Josie”, sagte er. „Ich bin mir wirklich ganz sicher, es wird zu deinem Besten sein, wenn du etwas über die Gefahren lernst, die es mit sich bringt, wenn du dich im Internet derart dir völlig fremden Männern öffnest. Dich so zu präsentieren wird dir tatsächlich nur Probleme einbringen. Und es ist auch gefährlich für dich, dich mit solchen Fragen und Wünschen an den falschen Mann zu wenden.  Das Internet ist zwar offen und wird häufig für so etwas benutzt, aber wenn alle etwas tun, heißt das nicht, dass es dadurch richtiger wird! Es ist wichtig, dass du diese Lektion begreifst, und der beste Weg, es zu lernen, ist eine direkte Demonstration. Also, beug dich hier hinüber!” Sie hatte sich unwillkürlich aufrichten wollen, er beugte sie erneut energisch ganz auf die Tischplatte herunter.

„Kein Wort!“, befahl er ihr wieder. Sie schluchzte leise vor sich hin und legte ihr Gesicht mit einer Wange auf die raue Tischplatte. So verheult sah sie noch süßer aus, fand Matt, wie sein kleiner Schatz, sein Mädchen. Auch wenn sie heute seine Beute war, das war sie auch für ihn.

Er ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und streichelte sie langsam und sensibel. Sie waren nass und geschwollen von seiner ersten Durchnahme, befand er, aber durchaus noch belastbar. Und Josie versuchte nicht, sich ihm irgendwie zu entziehen, es war so, als würde er das schon sehr viel länger tun, sie so intim berühren. Was so eine Tracht Prügel doch in einer Frau alles bewirken konnte, Matt staunte insgeheim immer wieder.

„Siehst du, wenn du dich so unbedarft im Netz anbietest und einfach so tust, was irgendein dahergelaufener Hansel dir sagt, dann wird dieser Hansel genau das hier mit dir tun wollen. Man sollte meinen, eine Frau wie du hat da etwas mehr Erfahrung!”

Er fand ihren kleinen Kitzler und zwickte ihn ganz sachte, womit er Josie zum Stöhnen brachte. Sie wand sich leicht auf dem Tisch. Er rieb ihn mit kreisenden Bewegungen vorsichtig hoch auf, und Josies Heulen ging in eine leise Mischung aus Heulen und Stöhnen über.

„Du hast nach wie vor Angst vor den sexuellen Aspekten deiner Dienerschaft wie auch vor deinen Züchtigungen heute. Orgasmen sind aber natürlich genauso wie Schmerzen ein wichtiger Teil in meiner Erziehung, die ich meinen Frauen zukommen lasse. Du sollst schon auch deinen Spass daran haben wie ich meinen. Schmerz und Lust gehen dann eine bald untrennbare Verbindung ein. Vertraue mir einfach, ich gebe dir mein Wort, dass du das tun kannst. Lass dich fallen und mich mit dir anstellen, was ich möchte. Dann wird es leichter für dich. Auch wenn ich dich willkürlich und mit Zwang nehme, so wie heute.“

Matt gab Josephine mit seiner Ansprache einen Moment Zeit, zu realisieren, was er nun weiter zu tun gedachte, auch wenn das nun wirklich nicht mehr schwer zu erraten war. Sie sah zu ihm auf, ohne ihren Kopf zu bewegen, ein kurzes Innehalten, ihre Blicke kreuzten sich. Einen Moment lang stockte ihr der Atem, sie vergaß, Luft zu holen, bis er ihr einen kräftig klatschenden Schlag auf ihre eh eh schon wie Feuer brennende Kehrseite gab. Das Feuer durchglühte inzwischen ihren ganzen Unterleib, es schmerzte höllisch, erregte sie aber auch gleichzeitig, wie Matt unschwer feststellen konnte. Sofort folgte ein nächster ebenso harter Schlag und sie hörte sich selber aufstöhnen. Ein Schlag nach dem anderen traf ihre feuerrote Kehrseite, bis sie ihren verzweifelten Aufschrei nicht mehr unterdrücken konnte, Matt lächelte nur. Zwischendurch wartete er immer wieder, bis Josie sich etwas beruhigen konnte, streichelte ihre Schamlippen und ihre Scheide dabei leicht und sensibel. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, ihre Pobacken nicht mehr unwillkürlich zusammenkniff, schlug er wieder zu. Er legte jetzt mit seinen Schlägen gegen die von eben ein recht gemäßigtes Tempo an den Tag, aber dieser Teil ihrer Züchtigung war ja auch eigentlich vorüber. Er genoss lediglich ihr mitleidserregendes Wimmern, ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres ganzen Körpers. Von der selbstbewussten Frau, die er beobachtet hatte, war nichts mehr zu sehen, und damit war er sehr zufrieden. Josie hatte ja auch keine Ahnung wie oft er jetzt noch zuzuschlagen dachte, und das vergrößerte ihre Angst vor ihm noch, was ihn wiederum scharf auf sie machte. Er beließ sie in dieser vorgebeugten, zum Gebrauch für ihn bereitliegenden Haltung, aber er belastete sie nicht mehr so, sie kreischte und schrie nicht mehr wie eben noch auf seinem Schoß. Sie nahm seine Schläge immer mehr hin, wie er sie ihr austeilte.

Schließlich setzte er seine hart stehende Eichel an ihrer Scheide an und glitt vorsichtig in Josies Scheide hinein, dehnte sie mit seiner Breite massiv auf, da sie ja auch noch zudem von ihrem ersten Gebrauch her geschwollen war. Er gab ihr gleich die volle Länge seines Riemens zu schmecken. Josie stieß unwillkürlich einen gepressten Laut aus.

„Oh Gott, ist das gut!“, stieß er hervor, „du bist verdammt eng jetzt, Kleines!“ Er hielt seinen Schwanz in der Scheide eine Zeit lang still und genoss es, wie ihre Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann begann er, sie zu ficken. Josie war so eng, dass er jedes Mal, wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückgezogen hatte, ihn energisch wieder vorschieben musste, wenn er seine Beute jetzt auch sanft fickte.

Die arme Josie stöhnte zum Gotterbarmen. Fast so, als fühle sich sein harter Riemen in ihr unangenehm für sie an. Das Stöhnen vermischte sich mit Schluchzern. Josie schauspielerte nicht, es missfiel ihr in diesen Momenten tatsächlich, was hier vor sich ging, und sie genoss es in keiner Weise. Außerdem tat es jedes Mal weh, wenn Matt in sie hinein stieß und sein Körper dabei gegen ihren geschundenen, wunden Hintern klatschte. Und um das Maß ihrer Qual vollkommen zu machen, knetete er ab und zu ihre schmerzenden Arschbacken. Und immer, wenn sie sich ihm nicht weiter freiwillig zur Verfügung stellen wollte, sich bewegte, um ihn von seinem Tun abzuhalten, klatschte er ihr auf den Po oder die Oberschenkel, meist mit dem Paddle. Sie schrie vor Schmerz auf und beherrschte sich mühsam, sich nicht wieder zu wiedersetzen.

Matt beugte sich über sie, nahm einen kleinen Nippel in seine Finger und zwirbelt ihn sanft, während er mit der anderen Hand Josies andere Brust massierte. Beide Nippel wurden schnell hart, und nur eine Minute später hob Matt Josie zu sich empor. „Ich will, dass du mich anschaust, wenn ich dich ficke. Lass die Augen offen und schau mir in die Augen, Kleines. Schau nicht weg!”

Als Matt in das Gesicht seiner Beute schaute, sah er Tränen aus ihren Augen kullern. Das animierte ihn nur noch mehr, seine Kleine wieder hart zu stoßen. Bei jedem Stoß seufzte und stöhnte Josie unbehaglich, doch ihr Blick war gehorsam auf die Augen ihres Herrn gerichtet. Tränen strömten über ihr Gesicht. Er fickte seine neue Beute jetzt langsam und gleichmäßig. Nach ein paar Minuten zwickte er sanft ihre Nippel drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Er machte damit weiter, bis es ihm so schien, als würde ihr Körper zittern. Doch ihr Gesicht blieb ausdruckslos. Kein Orgasmus.

Er fickte sie härter, achtete aber dennoch vorsichtig darauf, sie jetzt nicht mehr zu hart zu nehmen. Es konnte gefährlich werden, wenn er mit seinem doch recht großen Schwanz eine Frau zu kraftvoll und tief stieß. Natürlich wollte er aber auch nicht, dass sie überhaupt keine Reaktion zeigte und sich einfach von ihm den Verstand aus dem Kopf ficken ließ. Deswegen hielt er den Blickkontakt zu ihr. Das übermannte ihn dann aber schließlich doch, und er verstärkte seine Anstrengungen, stieß sie noch fester. Diesmal genoss er es ausgiebig, sie zu ficken, so eng, wie sie jetzt war, und ihre Tränen verliehen dem Ganzen noch eine zusätzliche Note.

Er rieb ihren Kitzler jetzt zusätzlich, während er sie fickte, schlug sie nicht mehr dabei. Sofort reagierte sie auf ihn und begann, sich unter ihm zu winden. Und dann kam es ihr, völlig unerwartet für sie selbst, wie er ihren Augen ablesen konnte. Sie riss die Augen weit auf und ihr Körper verfiel in konvulsische Zuckungen. Beinahe instinktiv legte sie die Beine um den Mann hinter ihr und zog ihn so tiefer in sich hinein.

Er fickte sie weiter und legte nun an Tempo zu. Seine Bewegungen wurden nun immer heftiger, wenn er in sie eindrang. Ein weiterer Orgasmus schoss durch Josies Körper hindurch, und sie schaute völlig überrascht drein, als sie gleich darauf noch einmal kam. Dann war auch Matt soweit. Brennend heiß erregt durch Josies Reaktion stieg es unaufhaltsam in ihm auf, er versenkte sich so tief wie möglich in sie und entlud sich in mehreren Schüben, konnte nicht anders, als dabei aufstöhnen.

„Das war gut, meine Kleine“, keuchte er leise und hielt ihren Körper fest an sich gepresst und sie so lange gepfählt, bis sein Schwanz endlich wieder weicher wurde und langsam herausrutschte. Matt gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. „Du hast mich zufrieden gestellt“, sagte er leise zu ihr.

Er legte sie sanft wieder auf den Tisch zurück. „Bleibe so“, befahl er ihr knapp. Er entkleidete sich rasch völlig, zog nur eine Badehose an. Dann entklinkte er einen Teil des langen Seiles, das bisher immer hinter ihr her geschleift war, und nahm sie in seine Arme. Sie wäre sofort zusammen gesackt, als er sie aufhob und umdrehte, wenn er nicht rasch zugegriffen hätte. Er trug sie wortlos hinunter zum Seeufer und hinein ins tiefe Wasser. Josie heulte in seinen Armen wieder leise auf, denn das Wasser bereitete ihr zunächst einmal nur fürchterlich brennende Schmerzen, keine Erleichterung. Matt säuberte sie gründlich und wirklich überall, genauso wie sich selbst. Dann trug er sie zurück zum Schuppen, kleidete sich selbst dort wieder an und trug dann Josie, so nackt wie sie war, zurück zum Lager. Dort reichte er ihr eine kleine Tablette und setzte ihr ein Glas Wasser an die Lippen. Sie trank gehorsam und schluckte die kleine Tablette.

„Das war ein Schmerzmittel, Kleines“, klärte er sie dabei freundlich auf. „Ich war nicht zimperlich mit dir, und es wird gleich noch genügend schmerzen, wenn ich deinen Arsch und deine Scheide verpflegen muss. Das hilft dir dabei, dich jetzt zu beruhigen. Vertraue mir einfach weiter. Dass du das kannst, beweise ich dir nun ja gerade.“ Josie nickte. Er setzte sich auf die Decke, ließ sie in seinem angewinkelten Bein mit einem schwebenden Hintern sitzen, streichelte sanft ihren nachgiebigen und doch elastisch-festen Körper in seinen Armen, überall, wo es ihn beliebte, bis er sah, wie ihre Züge sich glätteten und ihre Augen leicht zu glänzen begannen. Das Schmerzmittel tat seine Wirkung.

Dann legte er die durchgewalkte Frau auf die Seite und cremte ihren Hintern rasch ein, genauso wie ihre Scheide bis tief innen. Das waren für ihn alles entspannende Tätigkeiten an ihr nach einem langen, ergiebigen Fick, das tat er gerne. Inzwischen dämmerte es. Er fütterte Josie in dieser Stellung mit ein paar Happen, aß und trank selbst auch etwas. Er entzündete wieder ein kleines Feuer mit bereit liegendem Zunder und Holzstücken, dann legte er sich zu ihr, nahm sie in seine Arme und drehte sie zu sich herum, so dass sie auf seiner Brust zu liegen kam. Er ließ sie noch einmal kurz alleine, klinkte die Verlängerung des Seiles wieder ein und verklinkte das Seil auf der anderen Seite an einem festen Seilring um einen Baumstamm. So konnte sie ihm auf keinen Fall entkommen, wenn er schlief. Er legte sich wieder zu ihr und nahm die nackte Frau zärtlich in seine Arme, zog sie an seine Brust und legte eine leichte Decke über beide.

Josephine atmete an seiner Brust auf einmal mehrfach tief durch.

„Nun, mein Kleines, mir ist, als hättest du zu Frantic Heart gesagt,… Jetzt, nach dem ich dich erjagt, versohlt und gefickt habe, fühlst du dich da immer noch so?“

Wieder atmete sie einmal tief durch, bevor sie antwortete. „Nein, ich bin dir wertvoll, das weiß ich jetzt ganz genau, solche Gedanken über mich hast du mir mit deinen Schlägen irgendwie … ausgetrieben.“

„Und?“, fragte er sie weiter, „fühlt sich das gut an?“

„Ich habe nicht mehr so viele Wenns und Abers im Kopf, so viele negative Gedanken und Wertvorstellungen über mich. Ja, das fühlt sich sehr gut an!“ Josephine kuschelte sich an seiner Brust zurecht. „Ich bin dir wertvoll, und das reicht mir aus, um mich weiter wertvoll fühlen zu können.“

„Ja“, bekräftigte Matt ihre Worte, „genau das macht die Züchtigung aus dir. Jetzt erlebst du es am eigenen Leib. Du bist wirklich submissiv und hast einen Herren gesucht. Der Schmerz soll dir helfen, alles fallen zu lassen, er soll dir deine Hemmungen nehmen, und er soll dir deutlich machen, welche Stellung du nun einnimmst unter mir. Wenn ich dich züchtige, dann nehme ich dich auch.“

Sie sah ihm am Feuer in die Augen. „Ich wusste gar nicht, wie sehr du mir gefehlt hast! Ich habe gedacht, meine Aufgaben in der Apotheke und meine Ehe würde mich ausfüllen, aber du hast mir jetzt erst klar gemacht, wie sehr ich mich wirklich ausgefüllt fühlen kann, wenn du dich meiner annimmst.“

Matt lächelte. „Ja, mein Liebes, das ist auch wirklich so. Ich mag dich sehr, das habe ich von Anfang an getan, und ich tue es immer noch, trotz allem, was ich vorhin mit dir angestellt habe. Gerade deswegen. Ich werde dich an der langen Leine laufen lassen, Kleines, aber ich werde auch dafür sorgen, dass sie niemals zu lang wird. Du wirst mich immer dir nahe wissen und dich in mich einfühlen können. Das, und nur das, wird dich warm halten, auch wenn auf der ganzen Welt meterhoch der Schnee liegen sollte. Das bedeutet, dass ich dein Herr bin! Findet das deine Zustimmung, mein Kleines?“

„Oh ja“, machte Josephine nur.

„Dann schlafe, mein Kleines“, wies er sie leise an. „Morgen ist auch noch ein Tag. Wir haben noch ein paar schöne Tage hier auf der Insel miteinander vor uns, mal sehen, was da so alles noch machbar ist mit dir und mir.“ Er lächelte sie an.

„Ich wünsche mir, dass du mich liebst!“, gestand sie ihm leise.

„Hast du eben nicht genau das gespürt? Ich habe dich durch Schmerzen gezwungen, zu spüren, zu fühlen, dass ich dich nicht benutze, sondern mich mit dir vereine, wenn ich in dir bin. Das ist Liebe. Ich erziehe dich, ich mache dir die Mechanismen klar, devote Lust erleben zu können.“

Josephine nickte nur und schloss die Augen, in ihr herrschte tiefer Frieden.

„Das ist einfach unglaublich, aber du hast Recht“, murmelte sie an seiner Brust, völlig erschöpft.

„Oh ja“, antwortete Matt ihr leise und küsste sie sanft auf die geschlossenen Lippen. „Und du wirst dich noch darüber wundern, was du aus Liebe zu mir alles empfinden wirst! Ich nehme dir mit Gewalt deine Scham, damit du mich mehr lieben kannst. Du wirst schon sehen! Und bedenke immer, je härter ich dich züchtige, desto härter nehme ich dich auch!“

Matt schloss nun ebenfalls die Augen, die Lippen auf Josephines Haar. Er fühlte sich glücklich, zufrieden und ermüdet.

Vom See her war der Ruf einer einzelnen Ente zu hören, und ihm wurde erst jetzt gewahr, dass neben diesem Geräusch und dem gelegentlichen Knistern aus der Glut nichts weiter zu hören war, nicht einmal das Rascheln der Birken, die ihren kleinen Lagerplatz umgaben, weil es ein absolut windstiller Spätsommerabend war.

***

(Ende, ©Matt)

2 Kommentare zu “Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 6

  1. Schneckenhaus41 sagt:

    Hallo!
    Nach langem Überlegen hab ich mich nun doch dazu entschlossen einen Kommentar zu schreiben. Auch wenn die Geschichte nun schon 2 Jahre alt ist. Ich habe mit großer Begeisterung „Die Jagd“ gelesen, bzw. verschlungen. Die Geschichte gefällt mir einfach super und löst den fast unbändigen Wunsch in mir aus mit Josephine zu tauschen. (Kurze Zwischenfrage: Wieso ausgerechnet dieser Name? Ruft er doch Assoziationen in mir wach, die so gar nicht passen wollen.)
    Die langsame Einführung in die Geschichte und der stete Spannungsaufbau ist wirklich sehr gelungen. Auch das Verhalten der beiden Protagonisten ist plausibel und realistisch. Die Jagd ist wirklich ungeheuer spannend und das anschließende Nehmen der Beute natürlich der Höhepunkt der Geschichte.
    Nur an einer Stelle möchte ich eine kleine Kritik äußern: Am Ende der Jagd flüchtet sich Josephine in die Hütte. Ich finde, das ist doch wirklich dumm von ihr sich in einen geschlossenen Raum zu flüchten und passt gar nicht zu ihrem intelligenten Verhalten während dem Rest der Jagd. Mein Vorschlag an dieser Stelle: Matt erlegt seine Beute, indem er sich neben der Hütte mit einem raubtierhaften Sprung auf sie wirft und zu Boden reißt, um sie anschließend knurrend in die Hütte zu zerren. Schließlich ist er immer noch schmerz-wütend von dem Zweig, den er kurz vorher ins Gesicht bekommen hat.

    Zum Schluss möchte ich mich im Namen aller stillen Leser bei Dir bedanken für die wunderschöne Geschichte und hoffe, dass Du uns irgendwann wieder mit einer Jagd beglücken wirst.

    • Hi Schneckenhaus41!

      Was für ein süßer Nick, ist der Programm bei dir? Denn dann würde Matt garantiert auf dich aufmerksam werden :).

      Danke für deine Kritik, so etwas ist mir immer richtig wertvoll. Ich finde dein vorgeschlagenes „Erlegen“ der Beute tatsächlich besser als meines. Ich hatte das Problem, dass es auf dieser kleinen Insel keine Zuflucht gab, kein Rohr, kein Haus oder ein Baumhaus :)., das wäre mir zu platt gewesen. Da iat deine Anmerkung eine bessere Lösung dieses Problems, als ich sie gefunden habe. Das werde ich im Hinterkopf behalten.

      Ich schaue mal, ob ich deinem Wunsch nachkommen kann. Eine Jagdgeschichte habe ich tatsächlich so schon länger nicht mehr geschrieben.

      Ich wünsche dir alles Liebe und hoffe, du meldest dich wieder! Bis bald!

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