Novemberblues oder: Ausgenutzt (Madeleine)

Hallo, Ihr Lieben! Weiter geht es mit einer der Jahreszeit angemessenen Geschichte. Ihr seid auch so ruhig, keiner schreibt mehr, euch geht es scheints ebenso. Ich hoffe, ich kann euch mit meiner nächsten Geschichte etwas aufmuntern. Die beiden Geschichten von Clarice haben mir persönlich gut gefallen, sonst hätte ich sie hier ja auch nicht eingestellt. Ihr seht also, wenn ihr Lust habt, auch mal eine Geschichte zu schreiben, aber keinen eigenen Blog mit all den Verpflichtungen aufzumachen, dann schickt sie mir gerne! Ihr müsst nur damit klar kommen, dass ich euch dann auch meine wahre Meinung sage. Ich habe festgestellt, dass es mir unglaublich schwer fallen würde, eine Geschichte hier einzustellen, die mir persönlich nicht gefällt… Nun aber zu dieser hier. Soll sie ein Einteiler bleiben? Im Moment ist sie perfekt so, und ihr wisst, das gelingt mir selten! lg, euer Matt

***

Matt saß in einer Ratssitzung. Er sah fast konzentriert zum Fenster hinaus, seine Unaufmerksamkeit hatte schon beinahe so etwas wie eine verbissene Methodik. Heute erschien ihm die Welt grau, farblos und ohne Glanz. Es regnete draußen, schon seit Stunden. Menschenmassen schoben sich unten durch die Straßen, wie sie das immer taten. Unterscheiden taten sich die Menschen heute nur durch die bunten Regenschirme, die von oben hübsch aussahen, aber auch das konnte ihn nicht aufheitern. Der Gedanke, draußen auf die Jagd unter ihnen zu gehen, hatte etwas Fades an sich, heute mochte er daran nicht einmal denken.

Ein Mitglied des Rates hielt einen Vortrag. Der Mann fasste sich nach Matts Empfinden viel zu lang, seine Worte drückten sich ungewollt und viel zu intensiv in seinen sowieso schon überreizten Geist. Ihn interessierte nicht, was dieser angepasste Bürohengst da von sich gab, dachte Matt aufsässig, ganz im Gegenteil. Er musste heute hier sitzen und an der Besprechung teilnehmen, aber heute war es fast die Hölle für ihn, wenn es eine gab. Er wollte nicht belästigt werden, er wollte keine Worte hören, die ihn eh nicht interessierten, keine Sachverhalte, die andere interessierten, sogar sehr, aber ihn nicht. Er sah in die Runde. Engagiert blickende Augen streiften ihn, die Männer am Tisch schienen alle aufmerksam und vor allem mit Freude der Sitzung zu folgen und auch aktiv an ihr teilzunehmen. Pah! Er verspüre nicht die geringste Lust, in die Köpfe dieser Männer schauen zu wollen, aber das nahm er ihnen nicht ab. Dieses Interesse war mit ziemlicher Sicherheit vorgeheuchelt. Und heute hatte Matt auf Heucheleien erst recht so gar keine Lust.

Es ging um Immobilienverkäufe in ihrer Stadt. Der Kollege rief große Bilder auf, Visionen, was man mit einzelnen Gebäuden tun könne. Hier mit ihm am Tisch saßen die wahren Psychopathen, dachte er rebellisch. Menschen, die mit einer Handbewegung, mit einer ruhigen Entscheidung Tausende von Arbeitnehmern über die Klinge springen lassen konnten. Die Entlassungen, die bei einem derartigen geplanten Projekt unvermeidlich waren, sahen so etwas vor und niemand kommentierte das. Das waren doch die Menschen, die sich behandeln lassen mussten, dachte Matt respektlos, war so eine Lebenseinstellung nicht gleich bedrohlich für die Gesellschaft wie die eines Triebtäters? Es war wie mit dem Alkohol, gingen seine Gedanken in diesen Bahnen weiter. Um sich überhaupt noch entspannen zu können, tranken viele der hier Anwesenden jeden Abend beziehungsweise jede Nacht ihr Quantum an Alkohol. Ein Piccolöchen, ein Bierchen, ein Schnäpschen, ein Fläschchen Rotwein, der Alkohol wurde in einer verniedlichten Form dargestellt, das war schon ein fester Brauch unter ihnen wie allgemein in der Gesellschaft. Matt wusste das ganz genau, er hatte sie ja schließlich immer um sich herum.

Hardy neben ihm hatte heute leicht tränende, glasige Augen und ein gerötetes Gesicht. Niemand sah ihn genau an, niemand sprach ihn darauf an, aber die Folgen seines gestrigen Alkoholkonsums standen ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Hardy schwieg wie er. Hardy musste seine Alkoholvergiftung, denn als nichts anderes war der übermäßige Gebrauch von Alkohol anzusehen, erst einmal wieder auskurieren, er hatte mit Sicherheit noch Promille im Blut. Er selber hingegen schwieg, weil ihm die trommelnden Worte schwer auf die Nerven gingen. Normalerweise konnte er so etwas an sich abprallen lassen, aber heute gelang ihm das nicht. Es war Winteranfang, schon bald Weihnachten, und es regnete… Matt dachte an seine Privaträume, an seine gehorteten Schätze darin, Dinge, die ihm sonst immer wichtig waren, über deren Anblick und Besitz er sich freuen konnte, aber heute hatten sie in seinen Gedanken so gar keinen Glanz. Und dieses Trommelfeuer von Worten, von Gedanken Fremder, die ihn jetzt so gar nicht interessierten, ging unaufhaltsam fort. Er hielt einfach still, ließ diesen Wortschwall über sich ergehen, eine Stunde ging das jetzt schon so, und eine zweite würde wohl noch folgen.

Erbärmlich war das eigentlich, was er hier tat. Er war ein armer Wicht, nicht mehr und nicht weniger. Er ließ sich hier und jetzt führen, er ließ sich etwas aufzwingen. Im Moment hielt er nichts mehr in den Händen, er hatte keine Führungshände mehr, sondern eher Mitmachfinger. Die eilfertig etwas auf den Block schrieben, nur um ‘dabei‘ zu sein. Am Ende würden es nur noch Streichelfinger heute sein! Himmelherrgottsakra, nicht mit ihm und nicht heute!

Die Tiraden nahmen kein Ende, und die Spannung, unter der Matt stand, wuchs in demselben Maß, in dem sein Zorn auf sich selber wuchs. Das hatte er doch schon tausend Mal gehört, und heute war es mindestens das tausendunderste Mal! Immer wieder die gleichen Gedanken, immer wieder die gleichen Ausführungen, es drehte sich alles im Kreis, das kannte er schon auswendig, was da vorgetragen wurde! Das war eine schier endlose Litanei, und es war vorhersehbar, dass diese Litanei fortgesetzt werden würde, auf Kosten seiner Nerven! Und er saß still und äußerlich ruhig und entspannt in Anzug und Krawatte hier mit am runden Tisch und machte gute Miene zum bösen Spiel! Seine Nerven fühlten sich zunehmend zum Zerreißen gespannt an, die Worte waren wie Hämmer, die auf Klaviersaiten niedergingen und sie anschlugen, sie in Resonanz und zum Klingen brachten. Und das in einem tiefen Tonbereich, es waren dicke Saiten, die erklangen, und der tiefe Tonbereich entsprach seinem Fühlen. So, in dieser inneren Verfassung, war er heute niemandem eine Hilfe, er musste rasch hier weg.

Dem Himmel sei Dank, eine Pause wurde anberaumt. Ein kleiner Lichtblick, vor allem, wenn er bedachte, dass dieser Moment ein guter zum Entschlüpfen war, zum Wegschleichen. Er hatte eine Anwesenheitspflicht, doch heute pfiff er darauf. Und, wie es nicht anders zu erwarten war, zog sich die Zeit bis zum Beginn dieser Pause noch einmal unerträglich lang hin. Es war, als wolle der Redner alle seine unnützen Worte und Vorstellungen noch in den winzigen, verbleibenden Zeitabschnitt stecken, er schien es zu riechen, dass ihm nach dieser Pause niemand mehr zuhören würde. Tatsächlich war sein Vortrag mit Einsetzen der Pause beendet. Einer wie dieser Kollege schien wie dazu geboren, in so einem System aufzugehen, was für ein hundserbärmliches Leben war das! Der Mann hatte keine Klasse und füllte diesen fehlenden Raum mit Eilfertigkeit und Gehorsam aus. Gehorsam gegenüber der Dienstordnung der Firma, Gehorsam gegenüber dem Aufsichtsrat, der hier tagte. Damit würde er in der freien Wirtschaft nicht weit kommen, das wusste Matt nur zu gut. Das hier war nicht der öffentliche Dienst, und Matt war nicht das einzige Raubtier in diesem Raum. Auch das war klar, die Raubtiere würden allesamt immer Raubtiere bleiben und respektierten einander, gingen einander vorsichtig aus dem Weg, wie es in der Wildnis auch war.

Und er musste jetzt schleunigst hier weg! Der Vorsitzende beraumte die von Matt heißersehnte Pause endlich an. Gut, dass er den Vorsitz abgegeben hatte, sonst hätte er jetzt bleiben müssen! Ein fast jungenhaftes Grinsen stahl sich auf sein Gesicht, das erste Lächeln überhaupt heute. Die Herren in den Anzügen erhoben sich aus den bequemen Lederstühlen und streckten sich diskret, verteilten sich. Ein paar begannen vor dem atemberaubenden Weitblick-Panorama, die dieses Besprechungszimmer über die Stadt bot, ein Gespräch, an dem Matt sich aber mit absoluter Sicherheit nicht beteiligen würde. Nicht heute! Ein paar andere suchten den Kaffeeautomaten auf und verließen den Raum ganz. Diesen Männern schloss Matt sich an, er nickte dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden unauffällig dabei zu. Er konnte gut mit ihm, und der Vorsitzende wiederum wusste, dass Matts Stärken nicht unbedingt in der Kommunikation lagen. Seine Kernkompetenzen lagen im Handlungsbereich, sonst wäre er wohl auch nicht hier. Er verließ den Raum ebenso und machte sich dann unauffällig in eine andere Richtung auf den Weg, den zu den Aufzügen. Mitnehmen musste er heute nichts und seinen Chauffeur würde er auch nicht brauchen. Er brauchte nur Freiheit. Freiheit!! Einem Tiger konnte man die Streifen auch nicht abwaschen, dachte er grimmig bei sich, er würde einer bleiben, da konnte man waschen, so viel man wollte. Und, mal ehrlich, wer wollte schon einen Schmusetiger, wenn ein richtiger vonnöten war?

Die Aufzüge, drei an der Zahl nebeneinander, waren chromblinkend und verwaist um diese Zeit. Die normale Arbeitszeit war schon lange vorüber, die Angestellten alle schon aus dem Haus. Das war seine kostbare Lebenszeit, die er hier vergeudete! Jeden einzelnen Tag aufs Neue! Verdammt noch mal!

Mit diesem Fluch trat er in den Aufzug. Und er wusste auch schon ganz genau, was er nun brauchte: Ein williges Opfer, die Betonung lag auf willig. Also keine Jagd heute. Während er im Aufzug unter nervtötender Kaufhausmusik direkt in die Tiefgarage fuhr, dachte er darüber nach, welche seiner Damen sich über seinen Besuch zu diesem einen Zweck freuen würden. Es war nach 18:00 Uhr, die Zeit war gut gewählt, jetzt würden viele zu Hause sein.

Er dachte an Madeleine. Sie war wunderbar gewesen das letzte Mal im Hotel. Er gab sich seinen Erinnerungen an sie hin, die wie Kaskaden an seinem inneren Auge vorbei rauschten. Madeleine auf dem Hotelbett, versunken in weiche Kissen. Feinste Seide auf ihrer erotisch weichen, sinnlichen Haut, er hatte sie gestreichelt nach dem Akt, ihre Haut und ihre Seele. Den Arm um ihre Schultern, ihr Kopf auf seiner Schulter, so hatte er sie gehalten, sie hatten geredet und sich geküsst, immer wieder, weich und zärtlich. Ihre ‘Ausbildung‘ hatten sie scherzhaft auf den neuesten Stand gebracht, sogar ihm war zusammen mit ihr nach Herumalbern gewesen.

Er stand über diesen vielen dominanten Mätzchen, er ließ Nähe zu und er ließ sich auch drücken, wenn ihm danach war. Sein Schwanz war nicht richtig hart geworden vor lauter Gefühlsüberschwang, aber es war trotzdem schön gewesen. Für eine Führung, so wie er sie verstand, war es auf jeden Fall zu weich gewesen. Heute war ihm definitiv nicht nach so etwas, nach etwas zu Weichem. Heute war ihm nach Ausbildung ohne Mundwund-Küssen. Frauen verstanden schnell ‘ich liebe dich‘, wenn er von Sex sprach, aber er liebte Madeleine nicht und er wollte nicht mehr als eine lockere Spielbeziehung mit ihr. Das war heute eine gute Gelegenheit, mit diesem potentiellen Missverständnis ein für alle Male aufzuräumen. Es musste an den Hormonen der Frauen liegen, dass sie das, was er sagte, so gründlich missverstehen wollten. Und das Aufräumen mit diesen Missverständnissen war ein wichtiger Bestandteil seiner Ausbildung. Er lächelte, als er sein Smartphone anwählen ließ, das zweite Mal an diesem Tag.

Madeleine war sofort am Handy und klang hocherfreut. Gut so. Sie fühlte noch rückwärts, aber sie war seine Sub. Ein Gefühl einer ersten Erregung überkam ihn, als er ihre Stimme hörte.

„Ich will einen filmreifen Begrüßungskuss, kleine Lady, wenn ich gleich bei dir bin!“, begrüßte er sie ohne Umschweife. Madeleine wusste noch nicht, was er im Sinn hatte, wenn er eine seiner Frauen so begrüßte, aber sie würde es schnell lernen heute.

„Oh“, hauchte sie überrascht. „Das wird sich wohl machen lassen, Herr! Und was dann? Wie kann ich dir dann gefallen?“

Matt lächelte. „Zieh dir etwas Hübsches an, Häschen“, befahl er ihr mit sanfter Stimme und wog sie mit dieser Anrede in eine falsche Sicherheit. „Ich bin gleich bei dir! Sei so lieb und räume dein Wohnzimmer auf für eine kleine Session.“

„Gut! Ich freue mich, Herr!“, antwortete sie, er konnte hören, wie sehr sie sich freute. Er grinste. So langsam fand er wieder in sein inneres Gleichgewicht, bei diesen Aussichten.

Er war tatsächlich relativ zügig vor ihrer Wohnung. Zeit für eine andere Location oder einfach ein schönes Luxushotel hatte er keine mehr gefunden, dazu war sein Drang heute viel zu heiß, sein Entschluss viel zu spontan. Aber es würde auch so gehen. Er stellte seinen Sportwagen im Parkhaus ab und ging die leider zu wenigen Meter bis zu ihrer Tür. Die frische Luft nach dem Regen tat ihm gut, er hätte vor seinem Besuch bei Madeleine etwas länger spazieren gehen sollen. Die bunten Regenschirme waren immer noch offen, die Menschen sahen erleichtert in den tiefgrauen Himmel. Mal sehen, dafür würde er nachher noch ein wenig Zeit aufbringen, beschloss er bei sich. Ein Aufzug führte ihn direkt in den kleinen Flur und vor Madeleines Tür. Er klopfte drei Mal, das verabredete Signal zwischen ihnen beiden.

***

Madeleine öffnete ihm. Sie trug eine schwarze Lederkorsage und ein enges, schwarzes Röckchen, das ihr Becken nur schmal bedeckte. Er lächelte sie an, das war doch etwas gegen diesen schwer auf seine Schultern drückenden Novemberblues, der ihn eben noch fest im Griff gehabt hatte. Sie roch nach Seide und ihrem Lieblingsparfüm. Sein Blick glitt an ihrer Erscheinung hinauf und herunter, er machte sich gar nicht erst die Mühe, ihr Gesicht genauer zu studieren.

„Ich glaube, du hast mir heute etwas zu beichten, Liebes!“ Jetzt nahm er Augenkontakt mit ihr auf  und lächelte sie schmal an. Zu mehr als einem Begrüßungslächeln ließ er es bei ihr diesmal gar nicht kommen. „Wir gehen ins Wohnzimmer und du nimmst sofort die dir vorgegebene Stellung dafür ein! Und die Tatsache, dass du sie nicht jetzt an der Tür eingenommen hast, wird auch noch  Konsequenzen für dich nach sich ziehen. Ich habe dich doch gelehrt, wie du mich zu begrüßen hast!“

Madeleine schwieg und machte auf dem Absatz kehrt. Er sah ihr hinterher, wie sie wie ein Fohlen auf ihren High Heels in ihr Wohnzimmer ging, dieser Gang war ihr angeboren, er liebte diesen Gang an einer Frau, liebte es, wie sie selbstvergessen die Hüften dabei schwenkte. Er genoss es in diesem Moment wie ein Kind, sie in den nächsten zwei oder drei Stunden nur für sich haben zu dürfen. Er genoss das Spiel mit der Zeit, das Warten auf das jetzt schon Unvermeidliche. Das Spiel mit den Augen als Appetizer. Wie er so selbstverständlich den Mantel ablegte und ihr dabei nachsah, spürte er, wie alles, was ihn eben noch bedrängt hatte,  von ihm abfiel. Er fühlte sich wacher denn je, diese schläfrige und abwehrende Aufmerksamkeit war völlig gewichen, jetzt war er bereit und hellwach.  Ja – sie war schön. Und gleich würde sie noch schöner sein.

Er trat in ihr kleines Wohnzimmer ein. Sie hatte sich über die breite Lehne ihres Sessels gelegt und ihm eine ihrer Schranktüren geöffnet, in dem alles stand und hing, was er wohl brauchen konnte. Ihre Knie waren leicht auf dem Polster versunken, ihre High Heels standen in die Höhe, wie er es liebte. Die Arme stützte sie auf ein Tischchen daneben auf. Ihr Hintern reckte sich so, zwar noch bekleidet, nach oben, ihm entgegen, und das Auspacken übernahm er gerne selbst. Sie sah ihn nicht an.

„Mit wem hast du es gestern Nacht getrieben, schöne Frau?“, fragte er sie mit strenger Stimme und trat an sie heran. Er sah, wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog und zog ihr das Miniröcklein und den String nach unten. Unmissverständlich streichelte er über ihre entblößten Backen, die sich wie feinstes Porzellan unter seinen tastenden Fingerkuppen anfühlten. Nun lag sie nackt über der Sessellehne vor ihm, nur das schwarze Korsett trug sie noch, das ihre Brüste reizvoll hochhob.

Sie senkte ihren Kopf und sah verlegen zur Seite, wagte es aber nicht, mit ihm Blickkontakt aufzunehmen. Das von selbst zu tun war ihr streng verboten.

„Na, wer war es?“, fragte er streng nach. „Und ich rate dir jetzt, mir zu antworten, ich wiederhole meine Frage nicht noch einmal!“

„Jan war es, mein Mann, Herr“, antwortete sie ihm jetzt eilfertig.

„So, ist das so? Und was hast du empfunden?“ Er schlug unvermittelt hart zu, platzierte ein paar gut sitzende Schläge auf ihrem prallen Apfelarsch, auf jede Backe ein halbes Dutzend, rasch nacheinander. Sie wimmerte bei den letzten beiden Schlägen leise auf, zog ihre High Heels unvermittelt an den Körper. Auch diese Reaktion liebte er an ihr, auch die war natürlich und nicht gekünstelt. Genauso wenig wie die elegante Bewegung, mit der sie jetzt ihren Kopf jetzt wieder anhob und die kastanienbraunen Locken nach hinten fliegen ließ.

„Wie – wie meinst du das, Herr?“, fragte sie leise und erschrocken in die Luft vor ihr, sah mit riesengroß aufgerissenen Augen zum Fenster hin, nur um etwas fixieren zu können, sich festzuhalten an dem Anblick ihrer Orchideen auf der Fensterbank.

„Wie hast du seinen Schwanz in dir gefühlt, als er dich gestoßen hat?“ Seine Stimme war immer noch sanft, aber jetzt mit einem stählernen Unterton. Er sah, wie sich ihre Backen aus Angst vor weiteren Schlägen zusammen zogen, es bildeten sich zwei reizende Grübchen direkt über ihren Backen, und sie bog ihren Rücken reflexiv elegant weiter durch, so dass ihr Arsch immer schöner und runder für ihn wurde.

Madeleine schüttelte den Kopf, warf ihre langen Haare nach hinten.

„Herr, du weißt, ich denke nur an dich!“, war ihre verlegene Antwort.

„Wie tief hat er dich genommen und wie hart hat er dich gefickt?“ Seine Stimme wurde bestimmender dabei. Er schlug erneut zu, setzte ein paar Hiebe mit voller Kraft auf ihre wackelnden, strammen Backen, die sich jetzt rasch röteten.

„Ich will die Wahrheit von dir hören, Sklavin“, herrschte er sie danach an.

„Wir haben gar nicht gefickt, Herr!“, beeilte sie sich nun, ihm zu sagen. „Wir haben nur gekuschelt, vor dem Fernseher bei einem Film! Zu mehr ist es gar nicht gekommen, er war zu müde dafür!“

Matt griff lautlos hinter sich in den Schrank und holte eine Gerte hervor. Unvermittelt ließ er sie über Madeleines Porzellanarsch knallen. Sie schluchzte leise auf. Wieder schüttelte sie ihre Locken. Sie war verwirrt von seiner harten Befragung, sie spielte ihm nichts vor, das konnte er gut sehen. Ihre Verunsicherung war echt und genau die wollte er an ihr auch sehen. Nach ein paar Hieben hielt er wieder inne. Die Striemen röteten sich rasch.

„Lüge mich nicht an, Häschen“, war seine Antwort, jetzt mit einem drohenden Unterton. „Sonst wird es dir wirklich leid tun! Hast du geschrien, als er tief in dir angestoßen ist? Hast du gewimmert: ‘Mach es mir noch härter? Vögel mir den Verstand aus dem Hirn?‘  Hast du gerufen: ‘Ja, ich will! Ja, nimm mich?‘ Und sage die Wahrheit jetzt!“

„Er konnte nicht!“, beteuerte Madeleine jetzt mit echter Not in der Stimme. „Er war zu müde! Ein zu langer Arbeitstag!“

Jetzt ließ er die Gerte auf ihrem Arsch tanzen, bedeckte die strammen Halbkugeln mit einem sich schnell rötenden Mustern aus Striemen. Madeleines schnelles, hektisches Atmen lag in der Luft, das Zischen der Gerte und ihr Klatschen, wenn sie traf, ebenso.

„Lüge nicht! Hat er dir den Mund zugehalten und deinen Kopf nach hinten gerissen, als es ihm kam? Waren deine Brustwarzen steif? Hat er seine Zähne in deine Brüste vergraben, als er in dich eindrang?“

Matt ließ ihr jetzt keine Zeit für eine Antwort mehr. Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Riemen heraus, versetzte ihr dabei noch ein paar laut knallende Schläge auf ihre Backen. Glut stieg in ihm auf bei diesen heraufbeschworenen Vorstellungen, er wollte sie jetzt ficken, und zwar hart und schnell.

„Hat er dich im Nacken gepackt? Hat dein Schoß geglüht, als er sich in dir gerieben hat? Wie dick war sein Schwanz? Warst du begierig auf ihn?“

„Nein“, schluchzt Madeleine. „Er …“

Sie bäumte sich auf, als Matts Gerte ihre Fußsohlen traf.

„Keine Lügen, hab ich gesagt! Ich will hören, wie erregt du warst, und zwar sofort!“

Tränen schossen aus Madeleines Augen, kullern still ihre Wangen hinunter. „Es ging doch nicht …“, flüstert sie kaum hörbar, als Matt sich hinter sie stellte und mit einem einzigen Stoß seinen Schwanz voll erregt in ihre auslaufende Scheide stieß. Ihre warme Enge machte ihn verrückt,  er packte ihr Becken und begann, sie hart zu stoßen. „Er konnte … nicht“, stammelte sie aufstöhnend. „Vor lauter  … vor lauter Müdigkeit…“

Diesmal setzte er für sie eine Landmarke, als er sie so hart stieß. Er kümmerte sich nicht um ihre flehentlichen Erklärungsversuche. Kein Hin und Her mehr, kein weiches Abfedern ihrer Unsicherheiten im Umgang mit ihm. Diesmal ließ er sie spüren, wie das war, wenn man sie wie ein Buch aufschlug, aufs Geratewohl ein paar Seiten in diesem Buch umblätterte und es dann nicht gelesen wieder abstellte. Ein Mensch war ein Erdteil und kein Glas Wasser, heute trank er nur sein Wasser, der Erdteil interessierte ihn nicht. Er keuchte leise, als es ihn endgültig übermannte und seine Hoden sich hart zusammen zogen. Mit einem Keuchen der Erlösung kam er, spritzte ihr seine aufgestaute Ladung seines Goldes in ihre warme Enge, die nun ebenfalls zu zucken begann. Sie keuchte nun im Rhythmus seiner Stöße, warf ihre braunen Haare weit in den Nacken und den Kopf nach oben, als es sie dann ebenfalls überrannte und sich ihr Unterleib schwer um sein Glied herum zusammen zog, immer und immer wieder.

Er verharrte einen glücklichen und schwerelosen Moment mit Sternen vor den Augen, zusammen mit ihr. Weg war der Novemberregen, weg die Wut und die Depression. Bunte Farben explodierten ihm vor Augen und sein Blutdruck stieg auf gefühlte 200. So war alles gut, so wollte er es haben heute.

Nach einer kleinen Weile zog er sich aus Madeleine zurück.

„So, mein Liebes“, sagte dann lächelnd. Sie hielt ihren Kopf immer noch nach vorne, sah immer noch ihre Orchideen an. „Wir zwei sind heute noch lange nicht fertig miteinander! Mir ist so, als hättest du mich bei meiner Ankunft nicht vorschriftsmäßig begrüßt, und habe ich dir eben überhaupt erlaubt, zu kommen?“

***

(Ende!?)

©Matt, all rights reserved

Gastautorin Clarice: So begann alles bei mir

Karneval, Rosenmontag, 2004.

Ich feierte ausgelassen mit meinen Mädels. Wir waren nicht einmal kostümiert, wollten einfach feiern, was trinken und die Stimmung genießen. Bestens gelaunt rissen wir die Leute in der U-Bahn mit und sangen mit ihnen Karnevalslieder, bis wir der U-Bahn verwiesen wurden…..na gut wir mussten sowieso hier aussteigen!
Die Masse trug uns hinauf ins Getümmel, mittenrein ins Geschehen. Nach einer Weile blieben wir an einer belebten Kreuzung stehen, wo uns die Stimmung angemessen erschien und nicht so viele Betrunkene standen.
Wir öffneten die erste Flasche Wodka, teilten sie auf zwei Flaschen Cola und genossen es, ohne elterliche Aufsicht auf den Putz zu hauen.
Die Leute um uns herum kamen und gingen, zwischendurch gesellten sich einige zu uns, einige spendierten uns Getränke, aber eigentlich wollten wir lieber unter uns bleiben.
Doch es kam anders……

Diese Augen! Ich konnte meinen Blick nicht mehr von diesem Mann abwenden. Und er blieb mit seinen Freunden sogar in der Nähe stehen…..
Wie es so passiert an Karneval kamen wir drei mit seinen Freunden ins Gespräch. Ihn direkt anzusprechen hätte ich mich selbst angeschickert nicht getraut!
Aber er beobachtete mich, und meine beiden Freundinnen tuschelten und kicherten…..irgendwann sprach er mich dann an und nahm mich mit beiseite, weg von seinen Freunden.

Wir hatten kaum ein paar Worte gesprochen, da küsste er mich, schob seine Hand unter meinen Pullover und meinen Rücken hinauf. Vermutlich um zu sehen wie weit er gehen kann…..
Ich ließ ihn gewähren…, ich war unsicher, vielleicht lief das eben so, und das Kribbeln im Bauch bestätigte mich nur.
Ich genoss seine Küsse, seine Zunge die meine umschlang, seine warme, zärtliche Hand auf meiner Haut.
So ließ er mich alles um uns herum vergessen!
Seine Hand fand immer weiter den Weg nach vorn und liebkoste meine Brüste……strich immer wieder über meine Nippel und zwirbelte sie etwas.
Für mich völlig unerwartet schob er seine Hand irgendwann zwischen meine Schenkel.
Ich nahm seine Hand und schob sie zurück an meine Taille…ich löste meine Lippen von seinen und sah ihn an, in der Hoffnung er würde es aus meinen Augen lesen können. Doch er wollte eindeutig mehr……er drückte seinen Körper gegen meinen, was mich seine Erektion noch deutlicher und unwiderruflich spüren ließ.
Ich legte meine Hand in seinen Nacken und küsste ihn. Doch ließ meine Verwirrtheit keine andere Möglichkeit zu und ich entzog mich ihm.
Wir gingen zurück ins Getümmel, ich zog ihn zurück zu unseren Freunden.
Meine Mädels wollten da schon weiter…..und die erste Partyregel besagte, dass ich mit musste.
Wer zusammen kommt, geht auch zusammen!

Wie sollte ich ihn jemals wiedersehen?
Ich konnte jetzt nicht einfach weg…..

Rebecca drückte mir einen Kugelschreiber in die Hand. Gut!
Ich ging zu ihm, schob seinen Ärmel hinauf, während ich ihm in die Augen sah……

Seine Anziehungskraft war unglaublich!

Ich schrieb meine Handynummer auf seinen Unterarm. Küsste ihn…und ging. Schweren Herzens. Vorbei an seinem Bruder, der eindeutig weniger getrunken hatte und schrieb auch ihm meinen Namen und meine Handynummer auf. Nur für den Fall der Fälle.
Ich ging zu meinen Mädels und wir machten uns auf ins Getümmel, auf den Weg durch den Rest der Stadt.
Nie im Leben hätte ich gedacht dass ich Daniel einige Tage später schon wieder sehen durfte.

***

Mein Handy klingelte…..und klingelte.

Bei unterdrückter Nummer gehe ich grundsätzlich nicht ran.

Der Anrufer ließ nicht locker und mein Bruder war bereits beim siebten Anruf genervt: „Clariiiiiice!“

„Jaja…..“, ich nahm den Anruf entgegen.

Es war Daniel! Mir wurde heiß und kalt…..ich fühlte mich schlecht weil ich ihn so oft anrufen ließ und war glücklich dass er sich überhaupt meldete, wo ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte.

Wir trafen uns, wie er es wollte, in einem Restaurant in der Innenstadt.

Er war schon da, als ich kam und umarmte mich, was ich sehr genoss.

Wir aßen gemeinsam ohne groß zu reden…..

Blicke sagten manchmal mehr als Worte und unsere Blicke zeigten mehr Zuneigung, beinahe Verlangen, als ich es ihm gegenüber mit Worten je ausdrücken könnte.

Wir verblieben, auch nach der Mahlzeit, an unserem Tisch weil er mir was sagen wollte.

Er gestand mir dass er meine Nummer nicht mehr hat lesen können und er erfreut war, dass ich sie seinem Bruder ebenfalls gegeben hatte.

Mein Herz machte einen Sprung!

Er hatte sich gefreut…..

Er nahm meine Hand und bat mich den Tag mit ihm zu verbringen, ihm zu vertrauen und mit ihm zu kommen.

Ich konnte ihm seine Bitte nicht abschlagen…..schrieb eine SMS an meine Eltern, dass ich den Tag bei Becca verbringen und mich wieder melden würde.

Daniel zahlte und wir verließen gemeinsam das Restaurant.

Er legte den Arm um mich und nahm mich mit.

Wir fuhren zu ihm. Altbau. Dritter Stock.

Er nahm mir meine Jacke ab und meinte ich könne mich umsehen.

Seine Wohnung war so groß, stilvoll eingerichtet und hatte sogar ein Gästezimmer.

Ich stand in seinem Wohnzimmer spürte seine Blicke…spürte ihn, seine Nähe, seine Wärme in meinem Rücken.

Er reichte mir ein Glas Wasser und strich die Haare hinter mein Ohr. Ich drehte mich zu ihm um, schob ihm meinen Körper entgegen und küsste ihn. Er legte seine Hand um mich und erwiderte meine Küsse bevor er sich von mir löste…..um unsere Gläser abzustellen. Daniel zog mich mit sich aufs Sofa und auf seinen Schoß.

Da saß ich, fast 17, breitbeinig auf dem Schoß eines Mannes, den ich kaum kannte und fand es wundervoll.

Ich genoss seine Küsse, seine Zunge, seine Hände in meinem Nacken, meiner Taille, meinem Rücken, auf meinen Brüsten….

Er befreite mich von meinem Pullover und es war mir nicht einmal unangenehm. Er küsste meine Titten…saugte an meinen Nippeln und ich spürte wie sehr es ihn anmachte.

Nun wurde mir das erste Mal unwohl in seiner Gegenwart…weil mir plötzlich klar wurde, was er verlangen würde.

Er küsste mich. Strich mit seiner Hand durch meinen Nacken, weil er spürte dass ich das mochte.

Daniel schob meinen Rock etwas hoch, so dass das bisschen Stückchen Stoff nicht mehr zwischen uns war.

Ich nahm seine Hände und senkte den Blick bis ich ihn wieder ansah.

Ich hoffte inständig, er würde meine Unsicherheit richtig interpretieren.

Er küsste mich und hob mich in seinen Arm…trug mich hinüber.

Da stand ich…oben ohne in Daniels Gästezimmer. Er stand hinter mir, erregt und wusste was er wollte. Was ich wollte? Ich wusste es in diesem Moment nicht…..hin und her gerissen zwischen Daniel und meiner Jungfräulichkeit.

Daniel öffnete meinen Rock, so dass er zu Boden fiel. Er küsste meinen Nacken, bevor er mich in sein Bett hob…..verunsichert wie ich war, war ich nicht einen Schritt gegangen.

Er kniete sich zwischen meine Schenkel, zog sein Shirt aus und küsste mich wieder und wieder……

Als er seine Hose öffnete entzog ich mich ihm. „Daniel? …..ich muss dir was sagen. …..ich kann nicht…..“

„Pssssst!“ Er legte sich neben mich und zog mich an sich.

„Du bist wunderschön Clarice. Ich bin nicht wie die meisten hier…..ich kann dich glücklich machen.“, flüsterte Daniel. „Du wirst meine Clarice sein, wenn du das willst!? Ich werde dich nicht zwingen.“

Dass er seine Wortwahl sehr bedacht traf, sollte mir die Zukunft zeigen.

In dem Moment wollte ich ihm so nah wie möglich sein.

Ich küsste ihn, während ich seine Hose öffnete…..was ihm Zustimmung genug war.

Er entledigte mich meines Höschens und sich seiner restlichen Kleidung.

Daniel küsste meinen Körper…..tiefer als zuvor…er küsste sich hinunter. Über meinen Bauch…streichelte meine Innenschenkel.

Bis er an seinem Ziel angekommen war und mich leckte. Sehr intensiv und es gefiel mir.

Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl vor dem was noch kommen sollte.

Ich genoss die Liebkosungen seiner Zunge und die Küsse die ihn wieder zu mir nach oben brachten. Ich griff instinktiv nach seiner Hand und sah in seine wundervollen Augen.

„Es wird vielleicht wehtun, aber es wird besser werden. Ich werde anfangs vorsichtig sein das verspreche ich.“

Ich nickte, ein Wort brachte ich nicht hervor.

Er setzte seinen Penis an und schob ihn langsam in meine Fotze. Schnell kam der Punkt an dem es unangenehm wurde und ich drückte seine Hand…..Daniel küsste mich beruhigend, zog seinen Schwanz etwas heraus und stieß fester zu.

„Daniel!?“, mir liefen ein paar Tränen weil es wirklich schmerzte.

Er verharrte ihn mir…..sein Becken bewegte sich keinen Millimeter.

„Es wird gleich nicht mehr wehtun.“, versprach er……er begann mich leicht und sanft zu stoßen, was die Schmerzen nicht besser machte, doch ich hatte das Gefühl, dass es für ihn einfacher wurde.

Und umso öfter und fester er mich stieß, umso weniger schmerzte es, er hatte recht.

Ich küsste ihn…..strich mit meiner Hand über seinen Rücken und zog ihn fest zu mir und in mich. Er wusch meine Tränen weg und ich lächelte.

Er ließ meine Hand los…..richtete sich auf und hielt mich an der Hüfte.

Sein Körper war so…..wow!

Er begann mich härter als zuvor zu stoßen, tiefer! Sein Stöhnen dabei….

Ein Rhythmus war schon nicht mehr erkennbar……aber er bereitete mir Schmerzen, dass mir erneut die Tränen kamen.

Er zog eine Zeitlang seinen Penis fast ganz heraus und schob ihn langsam so tief er konnte wieder in mich.

Bis zu dem Punkt, an dem ich dachte es zerreißt mich und mich nur noch nach dem Ende sehnte.

Er ignorierte meinen Schmerz, meine Tränen, selbst mein Flehen…..und fickte mich so hart dass ich vor Schmerzen aufschrie.

Bis es ihm kam und er laut aufstöhnte, noch ein paar Mal fest zustieß und den Griff um meine Hüfte lockerte.

Er wollte mich küssen, doch ich drehte weinend den Kopf zur Seite.

Daniel entzog mir sanft sein bestes Stück und legte sich neben mich…..zog mich zu sich.

Ich wollte diese Nähe nicht. Nicht in diesem Moment.

Ich entzog mich ihm und ging in sein Bad.

Ich betrachtete mich im Spiegel, die Tränen brachen nur so aus mir heraus.

Ich saß auf seinem Wannenrand und weinte…..mit der Situation überfordert, weinte ich um meine Jungfräulichkeit, wegen des ganzen Blutes, wegen Daniels Ignoranz und Härte…..und…..ja ich wusste gar nicht genau warum überhaupt. Aber meine Tränen waren befreiend.

Daniel kam leise ins Bad und sah mich. Nur in Shorts gekleidet kniete er sich vor mich und zog mich auf seinen Schoß. In seinem Arm weinte ich und beruhigte mich auch wieder.

„Es tut mir leid, Daniel…..ich weiß nicht warum…..“, aber er unterbrach meine Worte mit einem Kuss.

Daniel bedankte sich, dass ich ihm meine Jungfräulichkeit geschenkt und ihm vertraut hatte. Es tat ihm sogar Leid, dass es so schmerzhaft für mich war.

Er bat mich die Nacht bei ihm zu bleiben, was ich durch eine weitere Lüge und ein Alibi meiner Freundin regeln konnte, während Daniel mir ein Bad einließ. „Das wird dir gut tun, glaub mir! Und ich kümmere mich um den Rest.“

***

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Gastautorin Clarice: Mein neuer Meister

Hi zusammen!

Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch allen! Ihr wisst von mir ja vielleicht inzwischen schon, dass ich sehr experimentierfreudig bin und dass ich Eintönigkeit nicht mag. Den meisten von euch wird es entfallen sein, aber als ich diesen Blog gestartet habe, habe ich irgendwo auch angeboten, dass Gastautoren, deren Geschichten und/oder Schreibstil mir gefallen, hier gerne mit der ein oder anderen Geschichte dazu stoßen dürfen. Dieser Fall tritt nun ein, ich habe eine Gastautorin, die gerne schreibt und sich noch lieber einmal einem größeren Publikum mit ihren Geschichten stellen würde. Voilà, Clarice, das ist machbar! Diese Geschichte hat sie mir geschickt, um mir ihren Schreibstil zu demonstrieren, und was soll ich sagen? Er hat mir sehr gefallen…

Zu dem Thema Gastautoren werde ich eine neue Seite einstellen, auf der ich euch genauer auseinander setzen möchte, wo ich da Grenzen setze und was ich bereit bin, in meinem Blog zu veröffentlichen (oder was auch eben nicht). Das würde hier und jetzt den Rahmen sprengen. Clarice bin ich für ihre Geschichte zu diesem Zeitpunkt dankbar, denn ich bin am Überlegen, ob ich aus der Geschichte um Julia und Charlene ein größeres Projekt starte, ein eBook. Das würde dann heißen, dass ich euch den Rest dieser Geschichte vorenthalten würde (*fiesgrins*), und da kommt noch so einiges an Action… (*nochfiesergrins*) Nein, ihr kennt mich ja, fies war ich zu euch noch nie, aber es bewegt sich etwas bei mir, das letzten Endes aus diesem Blog und zusammen mit euch erwachsen ist. Darauf bin ich stolz, und ihr könnt es auch sein. 🙂 Also zum Schmökern für kalte Herbstwochenenden habe ich hier für euch eine Geschichte von Clarice, von der ich denke, dass es euch wärmer werden wird… 🙂

Und, ach ja, Kommentare hier im Blog zu dieser Geschichte sind natürlich ebenfalls sehr erwünscht! Die Autorin würde sich über Post an ihre Emailadresse (unten angegeben) sehr freuen, aber ich freue mich natürlich auch, wenn ihr hier schreibt, was ihr davon haltet! Also nur zu, tut euch keinen Zwang an bitte, wie immer!

Liebe Grüße, euer Matt

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Er war am Telefon mehr als deutlich … ich sollte zur Kreuzung zurückgehen, das nächste Auto anhalten und den Fahrer bitten, mich gegen eine Entschädigung nach Hause zu fahren.

Entschädigung??? Was hab ich mir da nur eingebrockt?

Mit der Unterschrift unter dem Vertrag hatte ich absoluten Gehorsam versprochen. Also ging ich zurück zur Kreuzung und hielt das nächste Auto an. ER war es…

Woher wusste er, wo ich war?

Dann verließ mich der Mut und ich stieg ohne ein Wort zu sagen in seinen Wagen.

Er schwieg, und das war gar nicht gut.

Ich wusste nicht, wohin wir fuhren, erkannte aber, dass er mich gewiss nicht heimfahren würde.

Nach kurzer Zeit hielten wir auf einem Parkplatz und gingen ein Stück … wir waren irgendwo am Rhein. Er ließ sich dann einfach im Gras nieder und befahl mich: „Runter!“  Also setzte ich mich neben ihn.

Er ohrfeigte mich.

„Ich hab es dir erklärt … in der Haltung, die sich für dich schickt!“

Also schob ich meinen Rock über meine Knie, spreizte meine Beine und kniete mich mit gesenktem Blick neben meinen Herrn.

Dort saß ich, und er würdigte mich keines Blickes.

Ich hatte heute so viel falsch gemacht, dass mir klar war, seine Ignoranz meiner Person würde nicht meine Strafe sein.

Ganz plötzlich legte er mir eine Art Halsband um (… einen Tick zu eng, aber ich wurde ja nicht gefragt) schob mir Liebeskugeln in meine Fotze, wie er sie nannte, und befahl mich hinter sich her.

Ich gehorchte und folgte ihm zu einer dichten Baumgruppe, an der ich mich ausziehen sollte…ich gehorchte wieder. Widerwillig, aber ich gehorchte.

Energisch legte er meine Hände an einen der Bäume, und ich wusste, dass ich sie ohne entsprechenden Befehl nicht dort wegnehmen sollte.

Ich hörte ein Zischen und etwas traf mich schmerzhaft und unerwartet.

Meine Gedanken überschlugen sich:

Was ist, wenn uns jemand sieht?

Wenn ist, wenn mein Freund davon erfährt? Wenn er es herausfindet?

Der Schmerz holte mich schnell zurück … seine Schläge wurden immer härter und schmerzhafter.

Er schlug auf meinen Po und direkt darunter auf meine Schenkel. Es war der fünfte Schlag und ich konnte den Schmerz kaum noch aushalten.

Sechs … Sieben … und ich schrie auf, Tränen liefen über meine Wangen.

Er strich mit der Gerte über meinen Rücken, und ich zuckte zusammen.

Vielleicht war er fertig?

War das meine Strafe?

Er zog langsam die Kugeln aus meiner bereits nassen Fotze … ich wollte schon aufatmen, als er sie mir plötzlich vor die Nase hielt.

„Mund auf!“, befahl er, und ich wollte eine brave Sklavin sein.

Das erste Mal schmeckte ich intensiv meine eigene Geilheit!

Es folgten Schlag neun und zehn soooo heftig, dass ich überlegte, zu widersprechen…ich traute mich aber doch nicht.

Er genoss meine Qual und fragte, ob ich die Strafe verdiente?

Ich nickte.

Und ob es mir gefiele?

Was sollte ich darauf antworten?

Er schlug mir mit der Gerte zwischen die Beine, was mich in die Knie gehen und aufstöhnen ließ. Unter Schmerzen nickte ich. Ich verdiente zehn weitere Hiebe.

Unter all dem Schmerz wagte ich es nicht, ein einziges Mal die Hände vom Baum zu nehmen.

Ich dachte, es wäre vorbei …wie naiv … es war es doch Neuland für mich: ein Vertrag, ABSOLUTEN Gehorsam und soooo viel Dominanz.

Ihn machte meine Haltung, Position und Wehrlosigkeit, meine devote Art, so an, dass sein Penis stand wie eine Eins. Er rieb ihn an meiner nassen Fotze und setzte ihn ohne großes Vorspiel an meinem Anus an.

Ich zuckte zusammen und ging instinktiv einen Schritt nach vorn.

Er schlug mit der Hand auf meinen geschundenen Hintern, was mich aufstöhnen ließ. Er hakte eine Kette in mein Halsband ein, legte eine Hand in meinen Rücken und setzte wieder an meinem Anus an.

Ruckartig zog er an der Kette, sodass mir die Luft wegblieb und er mich ins Hohlkreuz zwang, gleichzeitig stieß er seinen harten Schwanz, soweit es ging, in meinen Darm. Trotz der Kugeln brachte ich einen Schrei über meine Lippen.

Er zog ihn etwas heraus … aber nur, um mich noch tiefer in meinen Arsch zu ficken. Ich dachte, mich zerreißt es, so sehr schmerzte es.

„Bitte … biiiitte …“ flehte ich ihn an

Er zog seinen Schwanz tatsächlich heraus! Er fickte mich mit zwei kräftigen Stößen in meine Fotze und stieß danach seinen nun feuchten Schwanz hemmungslos tief in meinen Arsch. Er ließ die Kette locker und fickte mich in regelmäßigen, brutal tiefen Stößen…während ich immer wieder vor Schmerz aufschrie und meine Fotze immer nasser wurde.  Plötzlich zog er seinen Schwanz aus mir hinaus und drehte mich ruckartig um, drückte mich mit dem Rücken am den Baum und legte seine Hand an meinen Hals. „Sieh mich an“ befahl er.

Ich blickte ihm in seine dunklen Augen, als er meine Fotze tief nahm.

Er stieß mich sanfter als zuvor und dennoch tief (wie ich es liebe) … er schob meine Schenkel brutal weiter auseinander, um noch tiefer einzudringen, und ich konnte ihn an diesem Tag das erste Mal genießen.

„Ich erlaube es dir“ flüsterte er … ich schloss also meine Augen und genoss seine Stöße, seinen Geruch, seinen Schwanz, seine Dominanz … stöhnte im Rhythmus seiner Stöße,  legte den Kopf in den Nacken und kam wie lange nicht mehr … meine Hand krallte sich in seinen Oberarm. Er stieß mich so hart und tief er nur konnte.

Ich merkte, wie sein Schwanz noch etwas an Volumen zunahm … er füllte mich gänzlich aus, bevor er seinen Penis aus meiner geilen Fotze zog, mich auf die Knie drückte und meinen Mund fickte. Er nahm mich so tief, dass ich keine Luft bekam. Er hielt meinen Kopf … ich musste es geschehen lassen.

Mir liefen die Tränen … und mein Speichel, als er ein paar Mal tief in meinen Rachen stieß, als er kam. Er spritzte seinen Saft tief in meinen Hals und stöhnte laut auf.

Er sah zu mir hinunter… „Du gefällst mir so, Kleines“, sagte er, als ich, verschmiert durch Tränen,  Speichel und etwas Sperma, seinen Schwanz sauber leckte.

Er zog seine Hose wieder an, bevor er mir das Halsband abnahm und sanft über meinen Hals strich. Er reichte mir, auch wenn ich ihm so gefiel, ein Tuch, um mich und meine Kleidung säubern zu können. Bevor wir jedoch zum Auto zurück gingen … drückte er meinen Oberkörper nach vorne, hob meinen Rock und führte einen Plug in meinen Anus ein.

„Was sagen wir?“

„Danke Herr!“

„Glaub mir … er hilft dir fürs nächste Mal.“

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Was sage ich dazu? Wow! Alle Achtung, mich hat es voll abgeholt!

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