Gastautorin Clarice: So begann alles bei mir

Karneval, Rosenmontag, 2004.

Ich feierte ausgelassen mit meinen Mädels. Wir waren nicht einmal kostümiert, wollten einfach feiern, was trinken und die Stimmung genießen. Bestens gelaunt rissen wir die Leute in der U-Bahn mit und sangen mit ihnen Karnevalslieder, bis wir der U-Bahn verwiesen wurden…..na gut wir mussten sowieso hier aussteigen!
Die Masse trug uns hinauf ins Getümmel, mittenrein ins Geschehen. Nach einer Weile blieben wir an einer belebten Kreuzung stehen, wo uns die Stimmung angemessen erschien und nicht so viele Betrunkene standen.
Wir öffneten die erste Flasche Wodka, teilten sie auf zwei Flaschen Cola und genossen es, ohne elterliche Aufsicht auf den Putz zu hauen.
Die Leute um uns herum kamen und gingen, zwischendurch gesellten sich einige zu uns, einige spendierten uns Getränke, aber eigentlich wollten wir lieber unter uns bleiben.
Doch es kam anders……

Diese Augen! Ich konnte meinen Blick nicht mehr von diesem Mann abwenden. Und er blieb mit seinen Freunden sogar in der Nähe stehen…..
Wie es so passiert an Karneval kamen wir drei mit seinen Freunden ins Gespräch. Ihn direkt anzusprechen hätte ich mich selbst angeschickert nicht getraut!
Aber er beobachtete mich, und meine beiden Freundinnen tuschelten und kicherten…..irgendwann sprach er mich dann an und nahm mich mit beiseite, weg von seinen Freunden.

Wir hatten kaum ein paar Worte gesprochen, da küsste er mich, schob seine Hand unter meinen Pullover und meinen Rücken hinauf. Vermutlich um zu sehen wie weit er gehen kann…..
Ich ließ ihn gewähren…, ich war unsicher, vielleicht lief das eben so, und das Kribbeln im Bauch bestätigte mich nur.
Ich genoss seine Küsse, seine Zunge die meine umschlang, seine warme, zärtliche Hand auf meiner Haut.
So ließ er mich alles um uns herum vergessen!
Seine Hand fand immer weiter den Weg nach vorn und liebkoste meine Brüste……strich immer wieder über meine Nippel und zwirbelte sie etwas.
Für mich völlig unerwartet schob er seine Hand irgendwann zwischen meine Schenkel.
Ich nahm seine Hand und schob sie zurück an meine Taille…ich löste meine Lippen von seinen und sah ihn an, in der Hoffnung er würde es aus meinen Augen lesen können. Doch er wollte eindeutig mehr……er drückte seinen Körper gegen meinen, was mich seine Erektion noch deutlicher und unwiderruflich spüren ließ.
Ich legte meine Hand in seinen Nacken und küsste ihn. Doch ließ meine Verwirrtheit keine andere Möglichkeit zu und ich entzog mich ihm.
Wir gingen zurück ins Getümmel, ich zog ihn zurück zu unseren Freunden.
Meine Mädels wollten da schon weiter…..und die erste Partyregel besagte, dass ich mit musste.
Wer zusammen kommt, geht auch zusammen!

Wie sollte ich ihn jemals wiedersehen?
Ich konnte jetzt nicht einfach weg…..

Rebecca drückte mir einen Kugelschreiber in die Hand. Gut!
Ich ging zu ihm, schob seinen Ärmel hinauf, während ich ihm in die Augen sah……

Seine Anziehungskraft war unglaublich!

Ich schrieb meine Handynummer auf seinen Unterarm. Küsste ihn…und ging. Schweren Herzens. Vorbei an seinem Bruder, der eindeutig weniger getrunken hatte und schrieb auch ihm meinen Namen und meine Handynummer auf. Nur für den Fall der Fälle.
Ich ging zu meinen Mädels und wir machten uns auf ins Getümmel, auf den Weg durch den Rest der Stadt.
Nie im Leben hätte ich gedacht dass ich Daniel einige Tage später schon wieder sehen durfte.

***

Mein Handy klingelte…..und klingelte.

Bei unterdrückter Nummer gehe ich grundsätzlich nicht ran.

Der Anrufer ließ nicht locker und mein Bruder war bereits beim siebten Anruf genervt: „Clariiiiiice!“

„Jaja…..“, ich nahm den Anruf entgegen.

Es war Daniel! Mir wurde heiß und kalt…..ich fühlte mich schlecht weil ich ihn so oft anrufen ließ und war glücklich dass er sich überhaupt meldete, wo ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte.

Wir trafen uns, wie er es wollte, in einem Restaurant in der Innenstadt.

Er war schon da, als ich kam und umarmte mich, was ich sehr genoss.

Wir aßen gemeinsam ohne groß zu reden…..

Blicke sagten manchmal mehr als Worte und unsere Blicke zeigten mehr Zuneigung, beinahe Verlangen, als ich es ihm gegenüber mit Worten je ausdrücken könnte.

Wir verblieben, auch nach der Mahlzeit, an unserem Tisch weil er mir was sagen wollte.

Er gestand mir dass er meine Nummer nicht mehr hat lesen können und er erfreut war, dass ich sie seinem Bruder ebenfalls gegeben hatte.

Mein Herz machte einen Sprung!

Er hatte sich gefreut…..

Er nahm meine Hand und bat mich den Tag mit ihm zu verbringen, ihm zu vertrauen und mit ihm zu kommen.

Ich konnte ihm seine Bitte nicht abschlagen…..schrieb eine SMS an meine Eltern, dass ich den Tag bei Becca verbringen und mich wieder melden würde.

Daniel zahlte und wir verließen gemeinsam das Restaurant.

Er legte den Arm um mich und nahm mich mit.

Wir fuhren zu ihm. Altbau. Dritter Stock.

Er nahm mir meine Jacke ab und meinte ich könne mich umsehen.

Seine Wohnung war so groß, stilvoll eingerichtet und hatte sogar ein Gästezimmer.

Ich stand in seinem Wohnzimmer spürte seine Blicke…spürte ihn, seine Nähe, seine Wärme in meinem Rücken.

Er reichte mir ein Glas Wasser und strich die Haare hinter mein Ohr. Ich drehte mich zu ihm um, schob ihm meinen Körper entgegen und küsste ihn. Er legte seine Hand um mich und erwiderte meine Küsse bevor er sich von mir löste…..um unsere Gläser abzustellen. Daniel zog mich mit sich aufs Sofa und auf seinen Schoß.

Da saß ich, fast 17, breitbeinig auf dem Schoß eines Mannes, den ich kaum kannte und fand es wundervoll.

Ich genoss seine Küsse, seine Zunge, seine Hände in meinem Nacken, meiner Taille, meinem Rücken, auf meinen Brüsten….

Er befreite mich von meinem Pullover und es war mir nicht einmal unangenehm. Er küsste meine Titten…saugte an meinen Nippeln und ich spürte wie sehr es ihn anmachte.

Nun wurde mir das erste Mal unwohl in seiner Gegenwart…weil mir plötzlich klar wurde, was er verlangen würde.

Er küsste mich. Strich mit seiner Hand durch meinen Nacken, weil er spürte dass ich das mochte.

Daniel schob meinen Rock etwas hoch, so dass das bisschen Stückchen Stoff nicht mehr zwischen uns war.

Ich nahm seine Hände und senkte den Blick bis ich ihn wieder ansah.

Ich hoffte inständig, er würde meine Unsicherheit richtig interpretieren.

Er küsste mich und hob mich in seinen Arm…trug mich hinüber.

Da stand ich…oben ohne in Daniels Gästezimmer. Er stand hinter mir, erregt und wusste was er wollte. Was ich wollte? Ich wusste es in diesem Moment nicht…..hin und her gerissen zwischen Daniel und meiner Jungfräulichkeit.

Daniel öffnete meinen Rock, so dass er zu Boden fiel. Er küsste meinen Nacken, bevor er mich in sein Bett hob…..verunsichert wie ich war, war ich nicht einen Schritt gegangen.

Er kniete sich zwischen meine Schenkel, zog sein Shirt aus und küsste mich wieder und wieder……

Als er seine Hose öffnete entzog ich mich ihm. „Daniel? …..ich muss dir was sagen. …..ich kann nicht…..“

„Pssssst!“ Er legte sich neben mich und zog mich an sich.

„Du bist wunderschön Clarice. Ich bin nicht wie die meisten hier…..ich kann dich glücklich machen.“, flüsterte Daniel. „Du wirst meine Clarice sein, wenn du das willst!? Ich werde dich nicht zwingen.“

Dass er seine Wortwahl sehr bedacht traf, sollte mir die Zukunft zeigen.

In dem Moment wollte ich ihm so nah wie möglich sein.

Ich küsste ihn, während ich seine Hose öffnete…..was ihm Zustimmung genug war.

Er entledigte mich meines Höschens und sich seiner restlichen Kleidung.

Daniel küsste meinen Körper…..tiefer als zuvor…er küsste sich hinunter. Über meinen Bauch…streichelte meine Innenschenkel.

Bis er an seinem Ziel angekommen war und mich leckte. Sehr intensiv und es gefiel mir.

Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl vor dem was noch kommen sollte.

Ich genoss die Liebkosungen seiner Zunge und die Küsse die ihn wieder zu mir nach oben brachten. Ich griff instinktiv nach seiner Hand und sah in seine wundervollen Augen.

„Es wird vielleicht wehtun, aber es wird besser werden. Ich werde anfangs vorsichtig sein das verspreche ich.“

Ich nickte, ein Wort brachte ich nicht hervor.

Er setzte seinen Penis an und schob ihn langsam in meine Fotze. Schnell kam der Punkt an dem es unangenehm wurde und ich drückte seine Hand…..Daniel küsste mich beruhigend, zog seinen Schwanz etwas heraus und stieß fester zu.

„Daniel!?“, mir liefen ein paar Tränen weil es wirklich schmerzte.

Er verharrte ihn mir…..sein Becken bewegte sich keinen Millimeter.

„Es wird gleich nicht mehr wehtun.“, versprach er……er begann mich leicht und sanft zu stoßen, was die Schmerzen nicht besser machte, doch ich hatte das Gefühl, dass es für ihn einfacher wurde.

Und umso öfter und fester er mich stieß, umso weniger schmerzte es, er hatte recht.

Ich küsste ihn…..strich mit meiner Hand über seinen Rücken und zog ihn fest zu mir und in mich. Er wusch meine Tränen weg und ich lächelte.

Er ließ meine Hand los…..richtete sich auf und hielt mich an der Hüfte.

Sein Körper war so…..wow!

Er begann mich härter als zuvor zu stoßen, tiefer! Sein Stöhnen dabei….

Ein Rhythmus war schon nicht mehr erkennbar……aber er bereitete mir Schmerzen, dass mir erneut die Tränen kamen.

Er zog eine Zeitlang seinen Penis fast ganz heraus und schob ihn langsam so tief er konnte wieder in mich.

Bis zu dem Punkt, an dem ich dachte es zerreißt mich und mich nur noch nach dem Ende sehnte.

Er ignorierte meinen Schmerz, meine Tränen, selbst mein Flehen…..und fickte mich so hart dass ich vor Schmerzen aufschrie.

Bis es ihm kam und er laut aufstöhnte, noch ein paar Mal fest zustieß und den Griff um meine Hüfte lockerte.

Er wollte mich küssen, doch ich drehte weinend den Kopf zur Seite.

Daniel entzog mir sanft sein bestes Stück und legte sich neben mich…..zog mich zu sich.

Ich wollte diese Nähe nicht. Nicht in diesem Moment.

Ich entzog mich ihm und ging in sein Bad.

Ich betrachtete mich im Spiegel, die Tränen brachen nur so aus mir heraus.

Ich saß auf seinem Wannenrand und weinte…..mit der Situation überfordert, weinte ich um meine Jungfräulichkeit, wegen des ganzen Blutes, wegen Daniels Ignoranz und Härte…..und…..ja ich wusste gar nicht genau warum überhaupt. Aber meine Tränen waren befreiend.

Daniel kam leise ins Bad und sah mich. Nur in Shorts gekleidet kniete er sich vor mich und zog mich auf seinen Schoß. In seinem Arm weinte ich und beruhigte mich auch wieder.

„Es tut mir leid, Daniel…..ich weiß nicht warum…..“, aber er unterbrach meine Worte mit einem Kuss.

Daniel bedankte sich, dass ich ihm meine Jungfräulichkeit geschenkt und ihm vertraut hatte. Es tat ihm sogar Leid, dass es so schmerzhaft für mich war.

Er bat mich die Nacht bei ihm zu bleiben, was ich durch eine weitere Lüge und ein Alibi meiner Freundin regeln konnte, während Daniel mir ein Bad einließ. „Das wird dir gut tun, glaub mir! Und ich kümmere mich um den Rest.“

***

©Clarice, all rights reseved, Kontakt: post-fuer-clarice@web.de

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