Verirrt (Charlene)

Eines Abends kam Matt erst spät aus dem Bürohaus. Viele Stunden langer, harter und ermüdender Kopfarbeit lagen hinter ihm und ihm war nach Leere im Kopf, einfach nach Entspannung. Also ließ er Auto und Chauffeur stehen und machte einen Spaziergang durch die beginnende Dunkelheit.

Das Bürohaus lag in der Innenstadt und die Gehsteige waren übervoll, die Autos quetschten sich durch die immer enger werdenden Straßen. Es war die Rush-Hour. Die bewegten Lichter blendeten Matt fast nach dem ermüdend weißen, sterilen Licht im Gebäude und das Getöse hier draußen hörte sich nach der Ruhe wie eine Herde herandonnernder Elefanten an. Aber er konnte seinen Gedanken endlich freien Lauf lassen.

Er ließ sich treiben in der dicht gedrängten Menschenmasse, die sich in einer Art chaotischen Ordnung in beide Richtungen den breiten Bürgersteig entlang schob. Es war die Vorweihnachtszeit, also war diese Menschenmasse sehr gut erklärlich. Matts Wahrnehmung dagegen war still und fern, ausgeblendet, irgendwie weit weg, gedankenlos. Wenn er überhaupt an etwas dachte, dann an die technischen Details, um die seine Gedanken heute den ganzen Tag gekreist hatten.

An einer Fußgängerampel blieb er stehen. Auf der anderen Seite stand eine junge Mutter mit einem kleinen, etwas vierjährigen Mädchen an der Hand. Die Ampel schaltete auf Grün, und in diesem Moment sah das Mädchen kurz zu ihm herüber. Die Menschenmassen auf beiden Seiten setzten sich in Bewegung und er verlor die Kleine wieder aus den Augen. Aber unmittelbar vor einer Baustellenabsperrung in der Mitte der Straße trafen seine Blicke wieder auf die des kleinen Mädchens.

Matt erstarrte wie vom Blitz getroffen und hielt inne. Menschen rannten auf ihn auf und murrten ihn mehr oder weniger zornig an, aber er sah nur noch die weit aufgerissenen Augen des Kindes. In seinem Blick erkannte er, was er vorher so noch niemals wahrgenommen hatte. Er las in den Augen des kleinen Mädchens den Schrecken, den diese Umgebung in ihm empor rief, das Grauen, das es dabei empfand, als es von seiner Mutter unbarmherzig weiter gezogen wurde.

Die Baustellenabsperrung war mit grell blinkenden großen Lichtern gekennzeichnet, die es mühelos mit der Dunkelheit aufnehmen konnten, so hell strahlten sie in die Nacht. Noch greller waren aber die vielen, vielen Scheinwerfer und Rücklichter auf der Straße. Und einen Lärm machten die Fahrzeuge, die viel zu schnell vorbei rasten, um die Ampelphase noch zu erwischen. Gepaart war das alles mit dem hektischen Quietschen der Reifen beim Abbremsen und Anfahren mit einer oft sinnlosen Beschleunigung. Hektische Hupen tuteten sinnlos durch das Getöse. Der Gestank von frisch asphaltiertem Straßenbelag, schlecht verbranntem Benzin und Dieselkraftstoff lag wabernd in der Luft. Die Autos rasten hier viel zu schnell vorbei in einer sinnlosen Hast, aus ihrem Inneren ertönte das Geplärre von Radiosendern, durchsetzt mit dumpfen Basstönen.

Matt erkannte mit einem Mal die Rücksichtslosigkeit der Menschenmasse um ihn herum, die unglaublich vielen Menschen so dicht aufeinander, die sich durch Schieben und Drängen einen winzig kleinen Zeitvorteil verschaffen wollten. Matt sah auch die Mutter, die all dies und auch sich selbst nicht mehr sehen konnte und das kleine Mädchen rücksichtslos hinter sich her zerrte, viel schneller, als es eigentlich laufen konnte. Dabei übertrug sie ihre fast schon getriebene Anspannung und Hast auf ihr kleines Mädchen.

In diesen Sekunden fühlte Matt sich wie in einem Alptraum.

Ein unsanfter Stoß von einem ihm auflaufenden Mann machte ihm schlagartig klar, dass es in einer Welt von Blinden und Tauben keinen Platz für Träumer und eigentlich auch keinen für kleine Mädchen gab. In gewisser Weise fühlte er sich mit der Kleinen verbunden und lächelte ihr beruhigend zu, ehe ihre Mutter sie ganz seinen Blicken entzog.

Ein kleines Mädchen irrte gerade alleine mit sich in einer Großstadt herum. Matt bahnte sich schweigend und nachdenklich den Weg durch die Menschenmasse, ließ sich mitreißen und einfach fortspülen. Er hatte noch immer die weit aufgerissenen Augen der Kleinen im Sinn. All die fremden Menschen waren ihr unheimlich, viel unheimlicher als ein Wald von riesigen und uralten Bäumen.

Natürlich hatte es Angst und wurde dazu bedrängt von den ganzen äußeren Eindrücken, dem Straßenlärm, dem Gemurmel der Leute und den Geräusche ihrer vielen Schuhe auf dem Pflaster. Die Lichter, die Schilder, die Farben….manche davon schrien regelrecht.

Schaute er so an den Häusern hoch, dann schienen sie sich zur Straße zu beugen, für einen empathischen, klaustrophobischen Moment hatte er das deutliche Gefühl, sie könnten jeden Moment einstürzen und alles unter sich begraben. Für einen wie ihn steckte in diesem Gedanken aber nicht nur Schrecken, sondern auch Verlockung. Denn wenn die Gesteinsbrocken krachend und knirschend ihren Platz gefunden haben würden, der Staub sich gelegt haben würde und der Zufall sein chaotisches Arrangement zufrieden betrachten würde, dann wurde es sicher für einen Moment ganz ruhig werden.

Ruhe… keine Eindrücke mehr, kein Anrempeln und keine Aggressionen, einfach nur stilles Nichts… verlockend. Viel zu verlockend in dieser kalten Vorweihnachtszeit.

***

Matt schüttelte den Kopf und drängte sich mit einem Mal an den Rand, wo der Gehsteig ruhiger war. Er rief seinen Chauffeur und nannte ihm den Punkt, wo er ihn abholen kommen sollte. Er wollte heute jemanden nicht nur leise und für sich erkennen, sondern ihm auch gefühlvoll zuhören. Die weit geöffneten Augen des kleinen Mädchens gingen ihm nicht mehr aus dem Sinn. In einer Welt der Tauben und Blinden war auch er irgendwie ein Träumer.

Eine halbe Stunde später war er bei Charlene. Unangemeldet. Sie öffnete ihm die Tür und starrte ihn fast ebenso an wie das Mädchen. Dann fasste sie sich aber wieder, sie war eine erwachsene Frau und wusste, was zu tun war. Sie freute sich, ihn zu sehen, machte aber auch einen erschöpften und entmutigten Eindruck, den Matt noch so gar nicht an ihr kannte. Charlene erzählte ihm offensichtlich auch nicht immer die ganze Wahrheit, so wie er es gerne gehabt hätte. Aber es lag eindeutig an ihm, das weiter zu ändern, Charlene stand ja vor ihm und wartete nur darauf.

Er beschloss, sie dem ablaufenden Tag zu entreißen, was er bei dem kleinen Mädchen eben nicht gekonnt hatte, für ihn war das fast eine Art von Wiedergutmachung. Leise lächelnd betrat er ihre Wohnung, begrüßte sie mit einem zärtlichen und innigen Kuss und legte dann ab. Immer noch schweigend betrat er ihr Wohnzimmer und öffnete den speziellen Schrank dort. Er nahm sich Lederfesseln für ihre Hand- und Fußgelenke heraus, die jeweils mit einer kurzen Kette miteinander verbunden waren, so dass Charlene sich noch eingeschränkt bewegen konnte. Charlene hatte ihre Wohlfühlsachen an und saß auf der Sessellehne, sah ihm schweigend und neugierig bei seinem Tun zu. Er trat zu ihr, kniete sich vor sie mit einem Knie auf dem Boden und fesselte mit sanften Händen ihre Knöchel, streichelte sie dabei zärtlich. Dann ebenso ihre Handgelenke, er nahm sich jede ihrer Hände und drückte einen Kuss in ihre Handfläche.

Es sollte noch dauern, bis er mit seinem Tun beginnen würde. Also setzte er sich ruhig, weiter schweigend in den anderen Sessel und entspannte sich wortlos. Charlene sah ihn für einen Moment nur an, sah ihm seine Erschöpfung ebenso deutlich an wie er ihr die ihre. Sie stand geschmeidig auf und tappte mit kleinen Schritten barfüßig in die Küche, die er von seinem Sessel aus einsehen konnte. Er sah ihr nur zu, wie sie sich abmühte, mit ihren gefesselten Händen alles zu erreichen, was sie brauchte, um ihm etwas Alkoholisches zu mixen. Scheinbar konnte sie Gedanken lesen, denn Matt freute sich auf einen Drink mit ihr heute und hier tatsächlich.

Er sah sich in ihrer Wohnung um, sah ihr bei ihrem Tun zu, als wäre er nur ein zufällig herein geschneiter Zuschauer, der seinem Blick wahllos umherstreifen ließ und dabei etwas beziehungsweise jemanden bemerkte, die ihn entzückte. Die Art, wie sie mit ihren gefesselten Händen den Kopf senkte, um sich durch ihre Haare streifen zu können, weil ihr die Fessel dabei hinderlich war, fand er überaus reizend.  Dann kam sie durch die Fußfesseln mit trippelnden Schritten auf ihn zu, elegant und doch gefangen, und servierte ihm sein Glas mit einem demütigen Kniefall. Sie legte kurz ihren Kopf in seinen Schoß, er streichelte ihr sanft über die Haare, dann erhob sie sich aber wieder. Sie verhielt sich so anrührend wie ein Rehkitz, wurde es Matt bewusst, und sie hatte ihm eben ein winzig kleines Zeichen gegeben, auf das er reagieren konnte oder eben nicht. Es lag an ihm.

Er beobachtete sie dabei, wie sie die Kerzen im Raum anzündete und sich noch mehr als sonst dabei abmühte, das Feuerzeug zu betätigen. Oder wie sie mühsam Räucherstäbchen aus der Packung fischte und sie an den Flammen der Kerzen entzündete, die mit ihrem schweren Duft seine Lungen öffneten. Als sie Eis aus der Küche holen wollte, hielt er sie wie zufällig zwischendrin an, stand auf und legte ihr eine schwere Goldkette um den Hals, die er schon vor einer kleinen Weile für so einen Augenblick für sie gekauft hatte. Ihre Augen strahlten ihn an, sie bedankte sich demütig bei ihm mit einem schlichten Senken ihres Kopfes und begab sich dann rasch auf den Weg zum nächsten Spiegel. Er wünschte sich, ihr Lächeln im Spiegel sehen zu können, und er konnte es auch beobachten, genauso wie die Tatsache, dass sie sich vor dem Kühlschrank kurz sammeln musste nach dieser unerwarteten Freude, die er ihr so beiläufig damit gemacht hatte, ganz zu schweigen von seiner überraschenden Anwesenheit hier. Auch das hatte er sich gewünscht zu sehen.

Sie bewegte sich so ungezwungen und voller Leichtigkeit, so natürlich, dass er sich nicht nur ausgesprochen erwünscht und wohl mit ihr zusammen fühlte, sondern auch wie einfach ein anderer Mensch, der hier mit ihr heute Abend beisammen war und vor dem sie nichts zu verbergen hatte, genauso wenig wie er vor ihr. Sie erledigte noch ein paar weitere Kleinigkeiten so, als wäre sein Dasein in ihrer Wohnung nicht weiter von Bedeutung. Er wollte wie unbemerkt bleiben und sehen, was es mit ihr machte, wenn mit jeder ihrer kleinen Verrichtungen der Augenblick näher rückte, an dem er sie übernehmen würde. Ihre kleinen, fahrigen Bewegungen, ihre leicht zitternden Hände, ihre rosige Haut, er liebte diese ruhigen und doch so gespannten Minuten mit ihr.

Mit dem Verbinden ihrer Augen löste er sie schließlich aus der Reihe ihrer Aufgaben und Verrichtungen. Er wünschte sich dabei nur, dass für Charlene durch das Blindsein die Dinge um sie herum völlig ihre Bedeutung verloren, dass sie nur noch ihn wahrnahm, so wie er schon die ganze Zeit über nur noch sie sah. Das kleine Mädchen war nicht vergessen, aber dieser Schmerz, diese Wucht der Erkenntnis vorhin hatte nachgelassen.

***

„Komm her zu mir, Kleines!“, befahl er ihr dann immer noch mit sanfter Stimme. Er hatte sie losgelassen, nachdem er ihr die Augenbinde übergezogen hatte, sie konnte ihn jetzt nur noch hören, nicht mehr sehen. Er setzte sich zurück auf seinen Sessel, von dem aus er sie eben noch wie ein unbemerkter Zuschauer müßig beobachtet hatte. „Hierher, Liebes“, gab er ihr eine Hilfestellung, um ihr seinen Standort deutlicher zu machen.

Mit zwei Klopfern auf seine Oberschenkel bestätigte er seinen Befehl. Charlene begann, leicht zu zittern, sie liebte diese fast verwunschenen Augenblicke mit ihm, wenn sie nur noch seiner Stimme zuhörte und folgte und dennoch ein wenig Angst davor hatte, was er nun mit ihr vorhatte. Mit dem Klopfen auf seine Oberschenkel hatte er ihr klarer gemacht, was das heute und jetzt sein würde, und auch das liebte sie, seine genaueren Anweisungen und Beschreibungen seines Vorhabens und der Dinge, die er von ihr erwartete.

Als seine ruhige Stimme in dem stillen Raum erklang, erbebte sie sichtbar. Sie sah in seine Richtung mit einem Ausdruck im Gesicht, der genau das zeigte, was sie fühlte, sie wusste, sie konnte jetzt wirklich so sein, wie sie war, ohne Scham oder Hemmungen. Tatsächlich erwartete er das auch von ihr, und damit erreichte er in diesem Moment direkt ihre Seele. Ihr Gesichtsausdruck drückte das alles aus, ihre Seele flog ihm entgegen, ihr Körper würde automatisch folgen.

Sie gehorchte ihm sofort und wie gesteuert. Rasch, mit vorsichtigen Fingern tastete sie sich an den ihr bekannten Wohnzimmermöbeln entlang streifend immer näher zu ihm heran. Seine warmen, zärtlichen Finger empfingen sie, als sie gegen die Sessellehne stieß. Seine Freundlichkeit und Anziehungskraft lenkten sie regelrecht, sie tat nun alles nur für ihn, nur, um ihn zufrieden zu stellen. Genau das würde dann auch ihre liebliche Seele zufrieden stellen.

Er ließ seine warme Hand ganz leicht, nur bestätigend auf ihrer seidigen Haut liegen, gab ihr keinen Bewegungsimpuls. Sie tastete sich mit kleinen Berührungen neben seine Oberschenkel in die Position, in der er sie nun sehen wollte, ohne jeden Zwang. Unsicherheit malte sich in ihren schönen Zügen, er schob seine Hände nun fest und beruhigend auf ihre sich erwärmende Haut unter ihrem Sweatshirt. Wie ein scheues, kleines Rehkitz legte sie sich über seine Oberschenkel, ihren Hintern genau über seinen Schoß platziert. Sofort ließ er sie unumstößlich standhafte, warme Hände spüren, feste, massierende Griffe, mit denen er ihr Sweatshirt nach oben und ihre Hose nach unten schob, dabei gleichzeitig ihre Haut und ihre verspannte Muskulatur massierte. Er spürte, wie sich ihr Puls unter seinen Liebkosungen und den zu erwartenden Schlägen beschleunigte, innerhalb von wenigen Sekunden, ihr Körper wusste sofort, was nun folge würde, noch vor ihrem Geist.

Ihr sehr nah und intim streichelte er sie, wartete, bis sie sich über ihm liegend entspannte. Erst dann, als er sicher war, dass sie alles andere vergessen hatte, was ihr heute zugestoßen war und was jetzt gerade vorging, erst dann zog er ihr auch die Unterhose herunter. Ihre Backen leuchteten ihm entgegen, aber sein Herz war erfüllt von ihrer Liebe, genauso wie das ihre von seiner.

Sein Atem beschleunigte sich nun genauso rasch wie sein Kreislauf reagierte bei dem Anblick ihres ihm ausgelieferten, nackten Hinterns. Er wurde schwerer, dumpfer, Matt atmete tief und genussvoll durch und ließ sie unmissverständlich an ihrer Hüfte fühlen, wie sehr sie ihm gefiel. Leidenschaft war das, was er empfand, als sein Geschlecht sich an ihrem Körper aufrichtete.

Wie lange würde er noch so zärtlich sein? So liebevoll? Charlene konnte nicht wissen, dass er an das kleine Mädchen denken musste. Er ließ der Frau auf seinem Schoß zukommen, was er dem Kind gerne geschenkt hätte heute. Seine Hände bedeckten ihre entblößte Haut fast schützend, er streichelte sich sanft in ihre samtenen Schamlippen vor, füllte sie dann mit zwei Fingern aus, gaben ihr alles, was sie in diesem Moment aus ihrem tiefsten Selbst heraus von ihm brauchte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper begann zu glühen und sich unwillkürlich leicht zu winden. Sie legte den Kopf schräg und anmutig auf die Sessellehne, erwartete ein Wort von ihm, nur ein einziges Wort, wie ein Fisch das Wasser brauchte.

Vor ein paar Tagen noch hatte er Madeleine absichtlich etwas unterstellt, um seine Erregung voll zu wecken, ihre hilflosen Antworten hatten ihn nur noch mehr gereizt. Heute lag ihm so etwas ganz weit in der Ferne. „Hast du Angst, Liebes?“, ließ er seine Stimme erneut erklingen, nun schon tiefer, ermahnender. „An meiner Hand brauchst du niemals Angst zu haben, auch wenn dich erschreckt, was du siehst oder hörst!“ Sie mochte bei seinen Worten an den heutigen Tag denken, was sie eben so müde und bedrückt hatte erscheinen lassen, er sprach eigentlich mit dem kleinen Mädchen, das er noch immer nicht aus seinem Kopf bekommen konnte. Charlene saugte jedes seiner Worte auf wie ein Fisch auf dem Trocknen, den es nach Wasser gierte, für den Wasser seine ganze Gedankenwelt einnahm, weil er am Ersticken war.

Seine Zärtlichkeiten wandelten sich nun in harte Griffe in ihr weiches Fleisch, er knetete ihre verspannte Muskulatur fest durch. Ein Fläschchen Massageöl stand neben ihm, er nahm reichlich davon und ließ ihren nackten, ihm ausgelieferten Körper über seinem Schoß mit diesem Hilfsmittel im Licht der Kerzen erglänzen. Charlene stöhnte leise auf, das Gefühl seiner festen Hände überwältigte sie schier. Nun ließ sie wirklich alles los.

Die ersten Schläge auf ihre wohlgerundeten Backen waren für sie noch erträglich, sofort rötete sich ihre zarte Haut, nicht nur dort, wo er zugeschlagen hatte, sondern am ganzen Körper. Sie stöhnte leise auf, drückte ihre Augen mit der Augenbinde darüber fest in die breite Sessellehne. Er ließ sie seine in sie stoßenden Finger weiter spüren, wie ein warmer, enger Schlauch aus Muskeln und samtweicher Schleimhaut fühlte sie sich dort nun an.

Ihn packte die Leidenschaft wie ein Rausch, jeder Gedanke an ein kleines Mädchen verging ihm. In steigender Ekstase bestrafte er seine Charlene, schenkte ihr seine ganze, ungeteilte Aufmerksamkeit, seine ganze Lust und ganze Kraft. Sie stöhnte tiefer und kehliger auf, ihre Muskeln zogen sich um seine Finger immer fester zusammen mit der steigenden Härte seiner Schläge. Sie ertrug es, sie brauchte es.

Ihre Schmerzenslaute wurden lauter, aus dem Stöhnen wurde ein ernsteres Keuchen, dann ein schmerzerfülltes, leises Wimmern. Wehleidig hatte sie sich noch nie angehört, seine Charlene, das liebte er an ihr. Sie konnte und wollte einstecken. Er schlug weiter zu, er gab nicht nach, hörte nicht auf.

Immer dieselbe Stelle nahm er sich vor, immer und immer wieder.

Seine Hand musste nun wirklich auf ihrer hochroten Haut brennen, ihren ganzen Unterleib durchglühen und seine Schläge würden in ihren Ohren dröhnend wiederhallen. Kleine, ganz feine Flammen brannte er in ihre zarte Haut. Er hatte sie nicht gebrandmarkt, das tat er jedes Mal, wenn sie sich sahen, auf ein Neues. So wie hier und heute.

Der Schmerz wurde hart und dunkel beißend für sie, er konnte es ihr ansehen, weil sie ihren Kopf plötzlich nach oben warf und ihre Haare in alle Richtungen wirbeln ließ. Ihr kluger Verstand begann auf ein Neues den verzweifelten Kampf gegen ihn und seine harten Rechte.

Sie griff mit ihren nur lose zusammengebunden Händen nach hinten, unwillkürlich und schnell, wollte ihren Hintern vor seinen immer härter herabprasselnden Schlägen schützen. Aber er war noch schneller, er hatte sie schließlich gut beobachtet, er fixierte sofort und geübt ihre Handgelenke, nun mit einem schmerzhaften, harten Griff, und die Tortur ging für Charlene weiter.

Sie konnte sich gegen ihren Beschützer nicht schützen, ihren Schutzherren, und sie wusste, kein Schreien, kein Flehen würde ihr jetzt helfen, also bemühte sie sich, es zu unterlassen.  Er war jetzt in einer echten Ekstase, feuerte heiße Schläge auf sie ab, seine Lust wurde immer glühender. Und sie ertrug es. Auf Zärtlichkeiten war er in diesem Moment nicht mehr aus, er ließ sich gehen. Sie fühlte genau das und feurige Glut ließ genau deswegen ihren ganzen Körper unter seinen Schlägen erbeben, so unerwartet und heftig, dass es sie völlig überwältigte.

Matt fühlte es auch, seine Finger wurden von ihrem Inneren umschlossen wie von einer Hand. Er drehte sie flugs, nahm sie noch zuckend auf die Arme und legte sie mit dem Oberkörper auf die Sitzfläche des Sessels, auf dem er eben noch gesessen hatte. Und während noch Nachbeben ihre zarte Haut glühen ließen, stieß er sich mit seiner vollen Länge erbarmungslos hart in sie hinein, sie erwartete ihn mit ihrer engen Wärme und Nässe. Er gab ihr sofort Feuer, nahm sie so hart, dass der Sessel wackelte und sich langsam nach hinten bewegte. Sie hatte aber auch einen Arsch wie Zucker, sie konnte einem gestandenen Mann glatt ein Lächeln für den ganzen Tag verpassen. Schließlich kam es auch ihm herauf wie ein D-Zug, Feuer durchglühte seine Lenden, als er dabei tief in ihr anstieß.

***

Eine gemeinsame Dusche später saßen sie beide zusammen auf dem Sofa, Charlene hatte sich eng in ihn hinein gerollt. „Was hat dir denn heute so zu schaffen gemacht?“, fragte er sie sanft. „Erzähl mal, schöne Frau. Du weißt, ich bin immer für dich da. Ich beschütze dich, und ich finde dich auch, wenn du dich einmal verirrt hast!“ Und mit seinen inneren Augen sah er noch einmal dem kleinen Mädchen tief in die Augen.

***

©Matt, all rights reserved

2 Kommentare zu “Verirrt (Charlene)

  1. Izzy sagt:

    Hallo Matt,

    da es ja in letzter Zeit kommentartechnisch doch etwas still in deinem Blog geworden ist – Vorweihnachtsstress halt 😉 – du uns ja aber doch weiterhin mit Geschichten versorgst, möchte ich mir nun doch mal wieder die Zeit für einen längeren Kommentar nehmen, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man auf Geschriebenes und die damit einhergehende Mühe ja doch gerne auch Rückmeldung bekommt.

    Also, ich fang mal beim letzten Teil von „Julia“ an. Wie du ja weißt hat mir diese Geschichte äußerst gut gefallen, daher fasse ich mich diesbezüglich auch ganz kurz: Ein wunderschöner Abschluss einer wunderschönen Geschichte. Noch einmal sehr gefühlvoll, was für mich ja das Ausschlaggebende der Story war. Sehr schön, danke dafür.
    Nun zu „Charlene“: Dazu muss ich gleich zu Anfang sagen, dass es recht Schade ist, dass du die Geschichte um die Begegnung zwischen Charlene und Matt nun offenbar nicht weiterführen möchtest. In diesem Artikel hier hast du ja weder einen Zeitsprung gemacht zu einem Punkt, an dem sie sich bereits länger kennen und vertraut sind. Und aufgrund dessen und auch, dass wir Charlene ja schon in den Juliageschichten kurz begegnet sind, hätte mich die weitere Geschichte um die Anfänge zwischen den beiden brennend interessiert. Du hast sehr viel Zeit und Mühe darauf verwendet, uns Charlenes Charakter vorzustellen, was für ein Mensch sie ist, wie sie denkt, handelt etc. Und sie ist diesbezüglich von Julia und einigen anderen Damen, die wir bisher kennengelernt haben, auch recht deutlich zu unterscheiden: Eine selbstbewusste, gestandene Frau, die weiß was sie kann und hat und sich selbst bereits recht gut kennt. Daher wäre für mich persönlich nun wahnsinnig interessant gewesen, wie eine solche Frau eben auf Matts „Avancen“ reagiert. Weiß/ahnt sie bereits selbst, dass sie Tendenzen und Bedürfnisse in diese Richtung hat? Oder wird ihr das erst durch Matt bewusst und wenn ja, wäre sie darüber bzw. über sich selbst überrascht, verwirrt, verängstigt vielleicht gar? Wie schnell würde sie sich darauf einlassen, was müsste Matt tun, um ihr eventuelle Zweifel zu nehmen? Wäre sie ihm dankbar oder würde sie sich zu wehren versuchen? ….. Viele viele Fragen und wie gesagt schade, dass du dass so abrupt abgebrochen hast, das war schon ein bisschen gemein… *schmoll*…. ^^
    Nichtsdestotrotz gefällt mir auch dieser Teil hier ziemlich gut – wobei ich sagen muss, dass das eher weniger Matt und Charlene geschuldet ist. Ja ich sage sogar es hätte mir hier überhaupt nichts ausgemacht, wenn aus dieser Geschichte keine erotische Geschichte geworden wäre – weil ich am allerschönsten die Stelle mit dem kleinen Mädchen fand. Du hast diese Szene und Matts Gedanken und Emotionen an dieser Stelle so wahnsinnig herzergreifend beschrieben, dass mir sogar ein bisschen die Tränen in den Augen standen…. Warum das so ist wäre hier einmal zu ausschweifend und die Gründe zu persönlich, aber lass dir gesagt sein dass mich das sehr bewegt hat und du definitiv überlegen solltest, auch Geschichten ausßerhalb des Erotikbereiches zu schreiben/ zu veröffentlichen.
    Nun noch ganz kurz zu „Madeleine“. Hat nicht ganz meinen Geschmack getroffen, ähnlich wie bei „Die Jagd“ hat mir hier ganz eindeutig die emotionale Komponente gefehlt, ich war sogar teilweise ein bisschen enttäuscht von Matts hier doch recht „simpler“ roher Art. Nicht dass die Handlungen übermäßig brutal gewesen wären – da hattest du schon krassere Sachen – aber weil’s halt ne Kurzgeschichte war lag der Fokus eben auch auf der erotischen Sequenz, ohne viel „Schnickschnack“ außenrum. Aber genau das machen eben DEINE Geschichten für mich aus, es ist ErotikLITERATUR, noch dazu mit gewissem Niveau 😉 Einfach nur pornographische Geschichten findet man genug, wirklich gute erotische Literatur die weiter und tiefer geht als „der Akt an sich“ eher selten.

    Puh, jetzt hab ich dich aber ganz schön zugeblubbert ^^ Hoffe das war nicht zu viel des Guten 😉
    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag und eine schöne Vorweihnachtszeit.
    LG, Izzy

    • Hi Izzy!

      Erst einmal vielen, vielen Dank für deine Zeit und deine Mühe, die du in diesen langen Kommentar gesteckt hast. Der tut mir tatsächlich sehr gut, und das aus zwei Gründen. Erst einmal wusste ich nicht richtig, warum auf einmal nichts mehr an Kommentaren kommt, und dann hatte ich zum zweiten irre viel um die Ohren und bin da mit meinem Blog erstmals in ernsthafte Zeitschwierigkeiten geraten. Da tut es dann wirklich gut und ist auch echt aufbauend, wenn dann jemand wie du das unwissentlich etwas abfedert 🙂 !

      Und jetzt zu deinen Anmerkungen im Besonderen :).

      Die Geschichte um Julia gehört für mich zu der Geschichte um Charlene, und ich freue mich riesig, dass du dich darüber beschwerst, dass ich die ganze Geschichte bei Charlene abgebrochen habe. Fakt ist nämlich, dass ich das Ende (aus zwei weiteren so großen Posts bestehend) bereits geschrieben habe. Darüber hinaus habe ich für diese Geschichte um Julia und Charlene noch wesentlich mehr in petto, Charlene sitzt ja auf der Fensterbank und denkt an ihre Zeit mit Matt zurück, und sie wird dann unterbrochen werden eben von Matt, der zusammen mit Julia bei ihr eintrifft, und dann geht diese Geschichte weiter, und zwar mit Matt und seinen beiden sehr unterschiedlichen Frauen und mit der Beziehung von Charlene und Julia in der Realzeit.

      Warum hab ich das also abgebrochen? Ich bin dabei, mein erstes eBook zu veröffentlichen, das dann den kompletten ersten Teil um Nina (also zu Ende geschrieben) enthalten wird. Da habe ich auf eine Hilfe gehofft, die mir jetzt einfach weggebrochen ist, und dementsprechend habe ich jetzt nicht nur Vorweihnachtsstreß, sondern ich muss mich auch noch mit der für mich völlig neuen Konvertierung meiner Geschichte in ein eBook herumschlagen. Gestern und vorgestern hat mich das regelrecht krank gemacht, ich hatte heftige Magenschmerzen. Ich wollte euch das eBook zu Weihnachten quasi zum Lesen einstellen können, daraus wird jetzt erst einmal leider nichts, ich kann froh sein, wenn ich es einigermaßen bis zum neuen Jahr packe. Deswegen bin ich im Moment auch schlecht im Emails schreiben oder im facebook posten, ich hab einfach keine Zeit dafür (seufz) 🙂

      Geplant sind dann zwei weitere eBooks, eines umfasst den zweiten Teil von Ninas Geschichte mit Matt, und eines eben Julia und Charlene. Und da ich ja noch als Anreiz ein wenig Neues dazu bringen muss, habe ich die Geschichte kurzerhand unterbrochen. So, wie ich das jetzt sehe, könnten auch aus dieser Geschichte dann ebenfalls zwei eBooks werden, da mir da so viel dazu noch einfällt und es echt schade wäre, das alles in Form von Posts untergehen zu lassen. Im eBook steht dann alles zusammen, überarbeitet und gut formatiert drin.

      Mein Problem dabei ist jetzt aber auch, dass ich diese erste Geschichte um Nina aus meiner jetzigen Sicht der Dinge niemals mehr so geschrieben hätte. Ich habe mich weiter entwickelt und Matt damit auch. Ich habe mich aber auch entschlossen, die Geschichte trotzdem nicht groß umzuschreiben, da sie damals hier so gut angekommen ist und immer noch auf der Liste der meistgelesensten Posts steht, und das als einzige :). Diese erste Geschichte finde ich ziemlich krass geschrieben (für meinen Geschmack), ich hatte sie damals ja auch nicht für eine Veröffentlichung geschrieben. Und da tut es jetzt gut, dass dir umfassendere Geschichten wie die um Julia und Charlene so gut gefallen. Ich hab mich schon gefragt, ob auch hier in meinem Blog am Liebsten alle nur Sex, Sex, Sex hätten…

      Also, wie gesagt, kein Grund für dich zum Schmollen, mein Grund für den Abbruch war eben die Beantwortung all deiner Fragen dazu, ich sehe da genauso viel Potential drin wie du und mir macht das Schreiben daran auch großen Spaß, ganz im Gegensatz zu Nina. Ich muss nur erst einmal den Wechsel in das neue Medium hinbekommen. Ob sich das dann auch rentieren wird, ist für mich erst einmal zweitrangig. Entweder es wird angenommen oder nicht, ich kann meinen Schreibstil auf Beratung hin zwar verbessern, aber nicht grundsätzlich ändern! 🙂

      Die letzte Geschichte hatte jetzt ausnahmsweise einmal nichts mit der um Charlene und Julia zu tun, die ist rein programmatisch, will sagen, ich hatte eine Idee, nämlich die des kleinen Mädchens und wie Matt das wahr nimmt, und Charlene hat am Besten von allen Frauen in das Konzept für seine Reaktion darauf gepasst :). Für dein Lob bzw deine Beschreibung deiner Gefühle beim Lesen der Stelle um das kleine Mädchen danke ich dir wirklich, ich hatte auch fast Tränen in den Augen stehen beim Schreiben. Ich schreibe ja auch andere Geschichten als nur reine Erotiksachen, die Sache ist nur die, dass auch bei diesen Geschichten bei mir immer die Erotik eine Rolle spielt, wenn auch eine untergeordnetere. Dazu müsste ich dir wirklich privat einmal etwas mehr schreiben.

      Zu der Geschichte mit Madeleine, da wollte ich Matt bewusst einmal so darstellen, dass er eben einmal keine Lust auf Empathie hatte, keine Lust mehr, jemandem etwas etwas Gutes tun zu müssen, also dieser Impetus immer dahinter. Deswegen hat er sich eben eine seiner Frauen gesucht, die das nicht als Ausnutzung empfunden hat, obwohl er genau das getan hat und tun wollte. Matt soll ja jemand sein wie du und ich, der auch gewissen Schwankungen unterliegt. Da ist es mir wahrscheinlich nicht so gut gelungen, das auch herüber zu bringen, mal schauen. Die Geschichte ist ja eh für meine Verhältnisse echt kurz, vllt schreib ich das noch einmal richtig auf. Dieses Simple und Rohe, das wollte Matt in dieser Nacht einmal einfach ausleben dürfen, das war der Gedanke dahinter.

      Und das mit der Erotikliteratur, da hast du mich endlich einmal bestätigt. Bisher habe ich eher kämpfen müssen, weil man meine Art, so weitschweifig und umständlich zu schreiben, als kontraproduktiv ansah. So nach dem Motto, ich komme erst nach gefühlten zwei Dritteln eines Textes zum wirklich wesentlichen, bis dahin haben alle das Lesen abgebrochen oder sind dabei eingepennt. Aber da kann ich einfach nicht aus meiner Haut, ich kann keine Rein-Raus-Geschichte schreiben, und im Vorwort des eBooks wird es dafür auch einen kleinen Kommentar dazu geben. Ich sehe das tatsächlich als einen sehr wichtigen Literaturzweig an, weil der Sexualtrieb gleich hinter dem zu Essen und zu Trinken kommt, und wirklich niemand nicht von ihm beeinflusst wird, egal, ob er jetzt Sex hat oder eben nicht. Deswegen passt das in meinem Denken so gut zusammen, eine erotische Geschichte, auch eine der derben Sorte, kann durchaus mit feinen, sensiblen Gefühlen und Motivationen verbunden sein. Es ist ja auch so, dass unglaublich viele Menschen sich einfach nicht trauen, zu tun, was sie gerne tun würden. Damit meine ich jetzt nicht, dass alle Matt kopieren sollten (um Gottes Willen 🙂 ), aber sie sollten einfach viel häufiger das tun, was ihr Bauchgefühl ihnen sagt. Das weiß ich so gut, weil ich diesen Prozess ebenso durchlaufen habe.

      Also nochmals ganz lieben Dank für deine Kritik! Jetzt habe ich das Problem, dass mir zu Weihnachten/Neujahr wegen dieser ganzen eBook-Sch… noch keine zentrale Idee für eine Neujahrsgeschichte wie die im letzten Jahr gekommen ist, wie auch? Da hoffe ich jetzt mal auf eine blitzartige Inspiration…

      Dir alles Gute, und vllt lesen oder schreiben wir uns noch vor den Feiertagen. Und mit deiner Bemerkung, du kennst dieses Gefühl bei ausbleibenden Kommentaren, hast du mich natürlich neugierig gemacht, das mal nur so nebenbei… Ansonsten wünsche ich dir schon mal vorab ein wunderschönes Weihnachtsfest und ein richtig spritziges Neues Jahr!

      lg, Matt

Schreibe eine Antwort zu mattsfestehand Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s