Eingesperrt (Elena), Teil 2

Hallo, Ihr Lieben! Ich wollte euch den zweiten Teil dieser Geschichte eigentlich schon zu den Feiertagen einstellen, war aber leider verhindert. Ich wünsche euch wie immer viel Spass beim Lesen! lg, euer Matt

***

„Wie heißt du?“, wollte er von ihr als erstes wissen.

„Elena“, erwiderte sie und schlug sofort ihre großen Augen nieder. Matt hob ihr Kinn zu sich an.

„Hast du Angst vor mir, Elena?“, fragte er sie weiter, einfach weil ihr Verhalten dies nun vermuten ließ.

„Ein wenig, Herr!“, gab sie nach kurzem Zögern zu. „Aber ich weiß, dass mein Herr dich nicht ohne Grund hierher geführt hat. Du wirst mir nicht schaden!“

Nur die ersten drei Worte waren von ihr ehrlich ausgesprochen, der Rest schon wieder befohlen oder erlernt. Matt nickte ihr zu und ließ ihr einen Moment Zeit, sich an sein Gesicht zu gewöhnen. „Nein, ich werde dir ganz sicher nicht schaden!“, bekräftige er dann das eben von ihr herunter gebetete. „Wir werden einen Platz für dich suchen, wo du mir besser zu Diensten stehen kannst, Elena!“, wies er sie dann vorsichtig an. Klaus hatte er völlig vergessen, sein Focus war nun alleine auf die Frau an seiner Seite ausgerichtet.

Er führte sie nach einem kurzen Rundblick zu einer breiten Kommode, die dem schweren Holzmobiliar des ganzen Raumes entsprach. Elena wankte ein wenig, stützte sich unmerklich an seine haltende Hand, ihre Lippen leicht geöffnet. Matt räumte beiseite, was dort an Zierrat stand und wischte für Elena kurz den Staub fort. Dann drückte er sie behutsam an der Schulter nach vorne, bis sie mit ihrem Oberkörper auf der polierten Holzoberfläche auflag. Sie zuckte zusammen, als er sie streichelte, erzitterte sichtlich. Matt war in dieser Situation mit dieser außergewöhnlichen und begehrenswerten Frau wie gefangen. Sie lag nun direkt vor ihm. Er streichelte sie mit festen, warmen Händen, beruhigte ihre aufgewühlte Seele. Sie legte den Kopf auf die Wange, ihm zugewandt, und sah ihn unverwandt an. Ihre blauen Augen waren noch immer weit aufgerissen und leichte Schweißperlen liefen ihre zarten Gesichtszüge herunter. Sie war überhaupt nicht geschminkt, wenigstens das hatte dieser Herr, ihr Meister Klaus, zu würdigen gewusst, ihre natürliche und unverbrauchte Schönheit.

Sie streckte ihm nun ihren Hintern entgegen, und Matt wollte ihre Ängste nicht noch weiter schüren. Er benutzte seinen eigenen Ledergürtel, um ihre Beine knapp oberhalb der Knie zu fesseln. Dann berührte er sie mit festeren Handgriffen, die nicht zuletzt ein Ausdruck der ihm innewohnenden Gefühle für sie waren. Noch einmal streichelte er sanft ihre Wange, lächelte ihr in die weit aufgerissenen Augen. Und wo sie ihn vorhin noch fast nieder gerungen hatte mit ihrem Blick, stahl sich nun ein Ausdruck des Vertrauens in sie. Matt griff sich ihre Handgelenke und fesselte sie in ihrem Rücken überkreuzt aneinander. Nun war sie ihm hilflos ausgeliefert, und das ließ er sie auch fühlen. Ihre Eingeschränktheit erregte ihn so sehr, wie sie bemüht war, trotz der aneinander gefesselten Knie einen festen Stand zu erlangen. Matt legte ihr die Hand auf eine ihrer Backen und schüttelte wortlos den Kopf. Sie verstand es und ließ ihre Beine nun weich herab hängen, die Fußrücken auf dem Teppich liegend.

Dann aber sah er, wie sie auf die Fesselung reagierte. Sie schien wie weggetreten und hielt die Hände zu Fäusten gefallt erstarrt in ihrem Rücken. Ihr Mund stand offen und irgendwie wirkte sie auf ihn nicht mehr ängstlich. Matt befürchte schon, ihr zu früh nahe getreten zu sein. Doch dann las er in ihren Augen, wie es um sie stand. Sie senkte die Augenlider, der Blick ihrer eben noch forschenden Augen war entrückt. Mit solch einer Wirkung hatte er nicht gerechnet; sie vielleicht auch nicht. Er gab ihr und auch sich selbst noch ein paar Sekunden, in denen er nun deutlich erregte Bilder von ihr hatte, wie er sie nahm, aber diese Gedanken zogen wie Rauch vorbei, denn ihr Blick berührte ihn viel tiefer, als dass es für den Moment dieser ihrer Nacktheit der Fall sein sollte. Sie war auf einmal so weich, so offen. Ein Schauer durchrann ihn. Jetzt musste er sie haben, und das schnell, weil seine Selbstsicherheit im Umgang mit ihr Schaden zu nehmen drohte.

Matt streichelte sie nun fordernder, ihre nach oben gerichteten Fußsohlen waren für ihn ihre ultimative Ergebung in sein Tun. Keinen Teil ihres Körpers ließ er aus, er nahm ihre Brüste in seine Hände und drückte dabei mehrfach so fest in ihr Fleisch, dass sie trotz ihrer Fesselung versuchte, sich von ihm ein wenig abzuwenden und so seinen harten Griffen etwas zu entkommen. Dann fing er an, ihren Hintern mit seiner Hand zu bearbeiten. Klaus, der diese ganze Szene genau beobachtet hatte, versuchte ihm mit Blicken einige von seinen Werkzeugen für diesen Zweck anzubieten. Doch dann hätte Matt auf eines seiner größten Vergnügen verzichtet, er lehnte nur dankend ab. Er suchte Elenas Blick. Seine ersten Schläge waren für ihn mehr taxierend und noch nicht besonders schmerzhaft. Elena rührte sich kaum, sie schien es gelernt zu haben, mit Schmerzen umgehen zu können, oder sie empfand die Schmerzen mehr als Lust. Matt lächelte ihr in die Augen und verstärkte die Kraft seiner Schläge. Nun rann eine erste Träne aus ihrem Augenwinkel, und dennoch sah sie ihm weiter in die Augen, mit einem zunehmenden Vertrauen. Auch als er die Schläge hart auf ihre runden, schutzlosen Backen regnen ließ, verließ sie dieses Vertrauen nicht, denn er sah sie weiter dabei liebevoll lächelnd an. Schließlich begann sie, zu heulen, ihr Wehgeschrei nahm immer weiter zu. Matt tat sein Bestes er trieb seine eigene Hand weit über seine eigene Schmerzgrenze hinaus an, um ihr Schläge von nun gleichbleibender Härte auf beide Hälften ihres wunderschönen, apfelförmigen Arsches zu setzen. Ihr Wehgeschrei ging schließlich in ein Wimmern über, sie brauchte eine Pause und er ebenso.

Matt suchte Klaus mit seinen Blicken, was er aber in seinem Gesicht ablesen konnte, war anders, als er es vermutet hätte, keinerlei mitfühlende Anteilnahme. Im Gegenteil, er schien den eigentlichen Akt fast begierig herbei zu sehnen. Matt ließ sich nichts anmerken, sann aber im Stillen darüber nach, wie die Sexualität und eine willige Frau den Charakter eines Mannes hervorzubringen vermochten. Für alles gab es ein erstes Mal, für Matt war es tatsächlich das erste Mal, dass er die Kehrseite einer fremden Sklavin vor den Augen ihres Herren in ein flammendes Inferno verwandelte, und ebenso, dass ihr Herr nun auch ihre anstehende Durchnahme genau sehen wollte. Matt kannte diesen Mann ja nicht näher, umso nachdenklicher machte ihn sein Verhalten.

Er sah Elena wieder in die Augen. Sie glänzten vor Tränen, die ihr die Wangen herab geronnen waren und noch rannen, ihre Wange lag in einer kleinen Pfütze ihrer eigenen geweinten Tränen. Er hielt ihren Blick, als er ihr von hinten zwischen die Beine griff und ihre Lustsäfte bereits über ihre dick angeschwollenen, zarten Schamlippen rinnen fühlte. Elena war naturdevot und sie war nun auch bereit für ihn. Sie dankte ihm stumm für seine Bemühungen ihren Hintern betreffend und auch er war nun deutlich erregt. Er streichelte ihr noch einmal sanft über die Wangen, bedeutete ihr so, dass er auf sie Acht geben würde. Dann sah er sich ihre Blüte das erste Mal an, spreizte ihre inneren Schamlippen, um einen Blick auf ihr Allerheiligstes, den Eingang in ihre Scheide zu erhaschen. Sie war, wie er es auch nicht anders erwartet hatte, zart und schmal gebaut, das musste er berücksichtigen, wenn er sie jetzt nehmen würde. Klaus reichte ihm einen Plug an, den er aber mit Autorität ablehnte. Er hatte Elena bereits hart versohlt, den Plug brauchte es da nicht mehr.

Er löste den Knopf seiner Hose, blendete die Situation dort komplett aus, besonders ihren Herren Klaus, der das alles mit Argusaugen beobachtete. Er befreite seinen angeschwollenen, pochenden Schaft und strich mit ihm durch ihre Vulva. Elena stöhnte leise auf, drückte ihm ihr Becken entgegen, so weit sie es vermochte. Matt war wie sie nun mehr als bereit. Deswegen hielt er sich nicht mehr lange mit einem zarten Vorspiel auf. Er setzte seine Eichel an ihrer Scheide an und drückte sich langsam in Elena hinein. Sie war so eng, dass er sie vorsichtig weiten musste, und Elena stieß ein langgezogenes Stöhnen aus, das immer lauter wurde, je tiefer seine Eichel in sie hinein glitt. Das wiederum beflügelte ihn. Ihr offensichtliches Wohlbehagen machte es ihm nicht einfacher, sich so lange zurück zu halten, bis er tief in ihr anstieß. Erst dann packte er ihr Becken mit den rot leuchtenden Backen fest um die Hüften und begann, sie langsam zu ficken.

Er nahm sie sanft, zog es in die Länge. Jedes Mal, wenn er spürte, wie sein Orgasmus sich ankündigte, unterbrach er sein zunehmend schnelleres Stoßen in ihre Scheide und versetzte ihr weitere Schläge auf ihre Backen. Jedes Unterbrechen fiel ihm nicht gerade leicht, denn ihre enge Scheide rieb seinen empfindlichen Schaft derart intensiv, dass er sich bewusst ablenken musste. Schließlich beugte er sich vor, griff sie um beide Brüste und zog sich hoch und an seine Brust. Er hatte es so lange er konnte hinaus gezögert, nun musste er sich endgültig gehen lassen, der Druck wurde zu groß für ihn. Er fickte sie jetzt hart und schnell, ließ sie spüren, wie sehr sie ihm gefiel, wie sehr es ihm gefiel, sie weich zu stoßen. Mit harten Stößen tief in ihr Innerstes kam er dann unausweichlich selber. Er gab jede Zurückhaltung auf und ließ trotz der Gegenwart ihres Herren ein immer lautes Stöhnen hören. Er stieß sie mit jetzt richtig harten, tiefen Stößen, bis er sich mit mehreren Stößen leise aufstöhnend in sie verströmte. Elena stöhnte mit ihm rhythmisch in abgehackten Seufzern mit, was ihn dazu animierte, sie noch weiter zu nehmen, bis seine Erregung dann deutlich nachließ.

Klaus hoffte wohl, seinem Verhalten nach zu urteilen, auf eine Fortsetzung dieses Schauspiels vor seinen Augen nach einer Erholungspause seinerseits. Er sah etwas enttäuscht zu ihnen beiden hinüber, was allerdings nur Matt wirklich mit bekam. Matt befreite Elena aus ihrer Fesselung, ließ sie sanft zurück auf die polierte Mahagoniplatte gleiten und bat sie an ihrem Ohr flüsternd, ein Momentchen so zu warten. Er zog sich rasch wieder an, sah sich dann im Raum um und wickelte Elena in eine Decke, hob sie auf und setzte sich mit ihr so in einen der Sessel. Er war noch nicht bereit, sie aus seiner Obhut in die Arme ihres Herren zu übergeben, er hatte Elena eben letztendlich auf den Wunsch ihres Herren gefickt und würde sie ihm nun erst übergeben, wenn er sich sicher sein konnte, dass es ihr gut ging.

Elena atmete rasch und hastig, sah ihn mit glänzenden Augen an und sagte kein Wörtchen zu ihm. Klaus hatte nun scheinbar endlich begriffen, dass es keine Fortsetzung geben würde, und setzte sich ihm gegenüber in seinen eigenen Sessel, auf dem er vor dieser ganzen Angelegenheit auch gesessen hatte. Wenn es überhaupt bei diesem Besuch so etwas wie ein gutes Einvernehmen gegeben hatte, so war es nun restlos dahin. Matt strich Elena die verschwitzten Haare aus dem Gesicht. „War das so nach deinem Geschmack?“, fragte er sie leise.

„Ja, Herr!“, gab sie ihm ebenso leise zur Antwort.

„Wirklich?“, wollte er von ihr wissen und sah sie eindringlich an.

„Ja, Herr, ich danke dir!“, antwortete sie ihm gleichbleibend leise, legte aber erschöpft den Kopf an seine Schulter und schloss die Augen. Diese nonverbale Geste sagte Matt mehr als ihre Worte. Er verstand ihr Verhalten immer noch nicht, sie schwieg weiter beharrlich, was er so von seinen Frauen nicht gewohnt war. Ein paar Tränen kullerten ihr über die Wangen. Matt fühlte sich so richtig deplatziert und wäre wohl jetzt rasch verschwunden, wenn er sich nicht um Elena hätte kümmern müssen. Ihm waren genügend Geschichten von devoten Frauen zu Ohren gekommen, die eine zu harte Erziehung genossen hatten oder ein Durchreichen von einem dominanten Mann zum nächsten, das eher einer harten Konditionierung als einer Erziehung nahe kam. So schön eine solche Beziehung sein konnte, so gefährlich war sie auch, wenn der dominante Mann mit seiner devoten Frau nicht wirklich umgehen konnte und ihre Gefühle missachtete. Er kannte Geschichten von devoten Frauen, deren harte Erziehung sie zerbrochen hatten, das war besonders der Fall gewesen, wenn solch eine Frau mehrere „Erzieher“ nacheinander hatte verkraften müssen. Es lag ihm natürlich fern, so eine Geschichte zu überprüfen, das war und blieb eine reine persönliche Sache sowohl des dominanten Mannes wie der devoten Frau. Aber es hatten nicht umsonst devote Frauen zum Beispiel in Facebook zueinander gefunden.

Matt fühlte einen gewissen Neid auf diesen Mann vor ihm, denn Elena schien ein so liebenswertes Wesen zu besitzen und sie gehörte ihm ganz und gar, was er für unerschütterlich hielt. Matt bereute seine Neugierde und tat es auch wieder nicht, denn er war sich nicht sicher, ob er auf diese Momente mit Elena hätte verzichten wollen, die ihn tief berührt hatten. Er würde ihren Blick nicht vergessen können, und bei diesen Gedanken fühlte er Schmerz in sich aufsteigen. Schmerz, weil er in die Psychodynamik des Pärchens nicht eindringen durfte, weil er immer noch nicht genau wusste, was eben tatsächlich vor sich gegangen war, Schmerz, weil er daran nichts ändern konnte.

So erging es Matt nicht das erste Mal. Aber auch das gehörte zu seinem Leben. Auch ihm konnte unvermutet Schmerz zugefügt werden, und das dann, wenn er sich gefühlsmäßig auf die devote Frau einließ und ihre Behandlung eines anderen affektiv nicht gut heißen konnte. Er ging wieder in die Offensive über.

„Klaus“, sprach er ihren Herren an, dessen Blicke im Moment auf den bereitliegenden Peitschen ruhte. „Klaus, würdest du mir deine Sklavin für einen Tag ausleihen? Sie gefällt mir außerordentlich gut. Tust du so etwas?“

Die Augen seines Gegenübers wanderten langsam wieder zu ihm zurück. Er hatte definitiv nicht bekommen, was er wollte, und nun wollte Matt auch noch etwas völlig anderes von ihm. Matt schmeichelte ihm mit den anerkennenden Worten seine Sklavin betreffend, aber was er wirklich wollte, war ihre ehrliche Meinung ohne das Beisein ihres Herren. Er wollte ein wenig ungestörte Zeit mit ihr verbringen. Er musste sie einfach küssen, während er ihre freie Hand am Gelenk festhielt, doch seine Gefühle war viel zu drängend, um sinnlich zu sein. Klaus betrachtete sie beide.

„Ich weiß nicht, Matt“, antwortete er ihm dann nachdenklich. Matt war sich sicher, dass er so etwas schon des Öfteren getan hatte, aber ihm gegenüber schien er Konkurrenzgedanken zu hegen. „Ich muss darüber nachdenken“, fuhr er dann ruhig und in sich geschlossen fort, „und ich muss meine Sklavin dazu befragen. Schließlich kenne ich dich noch nicht lange.“ Matt war sich tausendprozentig sicher, dass er das als Vorwand vorschob, aber er konnte nichts tun. Er fühlte sich ein wenig hilflos und er hätte so gerne etwas für Elena getan. Er hätte so gerne ihre wahre Meinung dazu eingeholt, sie näher kennen gelernt. Seine entschiedene Handlungsweise hatte Klaus scheinbar verunsichert oder nachdenklich gemacht.

Matt blieb noch ein Weilchen bei Klaus mit Elena so sitzen, streichelte sie sanft, ließ sie so wissen, dass er bei ihr war. Elena kam ihm vor wie ein Kind, das ihrem Vater gehorsam gewesen war und nun dafür seine Belohnung erhalten würde. Eine erwachsene Frau …, dachte er bei sich und ließ sich diese Begegnung mit ihr in Ruhe durch den Kopf gehen. Sie steckte ihn mit ihrer Hörigkeit schon ein wenig an. Jetzt wartete sie, was ihr Herr mit ihr wohl anfangen würde, wenn Matt gegangen wäre. Matt überlege, so hilflos hatte er sich noch nie gefühlt. Und das gab für ihn den Ausschlag diese Situation zu beenden.

Klaus lächelte, keinesfalls verächtlich, vielmehr drängte dieses Lächeln Matt weiter dazu, jede Verstellung seinerseits zu unterlassen. Matt erhob sich aus seinem Sessel und legte ihm seine nackte Sklavin in die Arme. Klaus dankte ihm, und trotz dieser völlig unklaren Situation fühlte er sich auch ein wenig gerührt. Diese Rührung verbarg er auch nicht, er verabschiedete sich. „Wir werden ja sehen“, waren seine letzten Worte an Klaus, „es hat ja keine Eile, wir treffen uns ja wieder im Club99.“ Und bei seinem Nachsatz sah er deutlich Elena, seine Sklavin, an, er hoffte, dass sie das als ein stilles Angebot verstehen konnte. Dann ging er.

Er erzählte diese Geschichte Nina, die ebenso nachdenklich wie er reagierte. Er war froh, dass er sie hatte, dass er ihr das nun erzählen konnte. Nina war seine Sklavin, aber sie war auch eine freie, selbstständig denkende Frau. Anders als so hätte er eine Beziehung zu einer seiner Frauen auch niemals haben wollen.

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©Matt

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