Gastautor Wolfram Steffen: Im Haus seiner Mutter

Hallo, ihr Lieben! Langes Wochenende, Pfingstwochenende. Ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr verbringt schöne Tage, wo auch immer :). Um sie noch ein wenig schöner zu machen, kommt eine Geschichte von mir dazu. Aber – Achtung – nicht von mir selbst, sondern von einem Gastautor. Also ich finde sie klasse! Schaut selber mal hinein!

Bis bald, euer Matt

***

Sie hieß Silke und sie war eigentlich ein liebes Mädchen. Die Tochter einfacher Arbeiter hatte einen ordentlichen Beruf gelernt und nach ihrer Lehre gut zwei Jahre als Sachbearbeiterin in einem kleineren Unternehmen gearbeitet. Dort hatte sie auch ihren Horst kennengelernt. Ein Mann, den sie heimlich angehimmelt hatte und es gar nicht fassen konnte, als er irgendwann tatsächlich an einer kleinen Büroangestellten wie ihr Interesse zeigte.

Horst war in der Firma nicht besonders beliebt. Er war Finanzchef und galt als ein Vorgesetzter, dem man am besten nicht in die Quere kommt. Er war mit der Familie verwandt, die einst das Unternehmen aufgebaut hatten, und verfügte über entsprechenden Rückhalt in der Chefetage. Auch wenn er noch relativ jung war und gerade erst sein Studium hinter sich gebracht hatte, konnte er sich doch sicher sein, schon bald vom Abteilungsleiter in den Führungszirkel berufen zu werden. In diesen Kreisen galt er als korrekte und überaus zuverlässige Führungskraft. Für seine Untergebenen war ein Pedant, der alles kontrollieren wollte und nichts durchgehen ließ.

Silke war keine Frau mit Ambitionen. Sie war zufrieden mit ihrer Arbeit gewesen. Sie hatte ihre Aufgabe erfüllt und hatte sich nie besonders hervorgetan. Eine typische Büroangestellte eben. Gefügig. Unauffällig. Austauschbar. Bis, ja bis Horst auf die hübsche junge Frau aufmerksam geworden war und sie zielstrebig von der Geliebten zur Verlobten und schließlich zur Ehefrau machte. Und so verbrachte sie jetzt ihre Tage nicht mehr in einem Büro voller Aktenschränken und Computer, sondern zu Hause. In seinem Zuhause. In einer großen Villa am Rande der Stadt, in der er bisher allein mit seiner verwitweten Mutter gelebt hatte. Für ihre früheren Kolleginnen war sie eine, die es geschafft hatte, sich einen Mann zu angeln, von dem andere nur träumen konnten. Gut aussehend, gut situiert und mit besten Karrierechancen. Sie hatte also allen Grund, sich glücklich zu schätzen und ihre privilegierte Situation zu genießen.

Doch so richtig wollte ihr das nicht gelingen. Ja, sie liebte ihren Mann und küsste ihn leidenschaftlich, wenn er spät abends nach Hause kam und es schätzte, dort von einer begehrenswert hübschen Frau empfangen zu werden. Doch so allmählich begriff sie, weshalb er in der Firma eher verhasst als beliebt war. Sie spürte, dass er nicht nur für seine Untergebenen ein Chef war, der keine Widerrede duldete, sondern auch als ihr Mann darauf bestand, alles zu bestimmen, was ihr gemeinsames Leben betraf. Sie war die Frau an seiner Seite und er bestimmte, was sie zu tun und zu lassen hatte. Zum Beispiel dass sie keinen eigenen Beruf mehr ausüben durfte, denn er war der Meinung, dass sie als seine Ehefrau allein für ihn da zu sein hatte.

Gewiss, sie genoss viele Freiheiten, besaß ihre eigene Kreditkarte und konnte über ein großzügiges Haushaltsgeld verfügen. Aber sie hatte auch zur Stelle zu sein, wenn er Freunde zu sich einlud, die selbstverständlich bewirtet werden wollten. Und er erwartete von ihr, dass sie in seiner Gegenwart stets gut gekleidet und sorgfältig zurechtgemacht war. Denn eine Frau war dazu da, ihrem Mann zu gefallen und ihm die Freuden zu geben, die eine Frau zu geben vermag.

Er konnte ein zärtlicher Liebhaber sein und es gab vermutlich keinen Handbreit ihres Körpers, den er nicht schon mit Küssen bedeckt hatte. Doch wenn er sie schließlich so erregt hatte, dass die Feuchtigkeit nur so aus der Mitte ihres Körpers floss, wurde er ganz Mann. Er nahm sie mit Leidenschaft, fickte sie mit aller Härte und ließ sie spüren, dass sie sein Weib war und er Herrschaft über sie ausübte. Es war der Sex eines Mannes, der in jeder Situation die Oberhand behielt und sich von seiner Frau holte, was ihm zustand.

Sie war äußerst skeptisch gewesen, als er ihr eröffnet hatte, dass sie gemeinsam im Haus seiner Mutter wohnen würden. Doch sie hatte sich damit getröstet, dass es ja hier eine eigene, abgeschlossene Wohnung gab, während ihre Schwiegermutter einen eigenen Trakt des großen Winkelbungalows bewohnte. Nein, diese Frau hatte sie nie gemocht und Silke hatte von Anfang an ihre missbilligenden Blicke gespürt. Eine einfache Büroangestellte war wohl nicht standesgemäß für eine Frau aus Industriellenkreisen. Noch dazu eine, die mehr als zehn Jahre jünger als ihr Ehemann war.

Es war immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der streng dreinblickenden Frau gekommen. „Mein Horst ist viel zu gut für dich,“ hatte sie wiederholt zu hören bekommen. Und sie wusste, dass die giftige Schwiegermutter alles tat, um das Verhältnis zwischen ihr und ihrem Mann zu vergiften. Vor allem aber sah sie ihre Schwiegertochter nicht als erwachsene, verheiratete Frau an, sondern schien in ihr nicht viel mehr als ein dummes, naives Mädchen zu sehen. „Du lässt ihr viel zu viel durchgehen,“ hatte sie einmal zu ihrem Sohn gesagt, ohne zu wissen, dass Silke Zeuge des Gesprächs wurde: „So eine braucht von Zeit zu Zeit eine Tracht Prügel, damit sie weiß, wo ihr Platz ist.“ Eine Aussage, die sie später dann auch ihr gegenüber wiederholt hatte: „Horst hätte dich längst übers Knie legen und dir ordentlich den Hintern versohlen sollen.“

Silke gab sich redlich Mühe, ihrem Mann sowohl eine gute Hausfrau, als auch eine heißblütige Geliebte zu sein. Er war ein Mann, der viel arbeitete und ein Recht auf eine Frau hatte, die ihm die wenige gemeinsame Zeit so angenehm wie möglich machte. Doch sie war es nicht gewohnt, aus eigenem Antrieb heraus zu arbeiten und ihr Leben selbst zu organisieren und so passierte es immer wieder, dass sie den halben Tag vertrödelte, um dann sich dann erst in letzter Minute für ihn bereit zu machen, nachdem sie ein nettes Abendessen für ihn zubereitet hatte.

„Ich sollte den Riemen nehmen und dich lehren, was es heißt, die Frau meines Sohnes zu sein,“ hatte die alte Hexte ihr eines Tages zugerufen, als sie sie nachmittags im Liegestuhl auf der Terrasse entdeckt hatte. Es war einer jener Tage, an denen sie sich wieder irgendwie leer und unerfüllt fühlte und lustlos in einer Frauenzeit-schrift blätterte, um sich die Zeit zu vertreiben. Das letzte Mal,, dass sie geschlagen worden war, lag schon so lange zurück, dass sie sich nur noch vage daran erinnern konnte. Damals war sie noch ein Tee-nager. Sie war in der Disko gewesen und nicht wie erlaubt um zehn nach Hause gekommen, sondern erst weit nach Mitternacht. Ja, Vater hatte einen Ledergürtel genommen und sie damit nach Strich und Faden verdroschen. Aber heute war sie eine erwachsene Frau und solche Drohungen muteten doch etwas seltsam an. Sie war zwar recht zierlich gebaut und wirkte wesentlich jünger als sie tatsächlich war. Aber sie war immerhin verheiratet und schon lange kein ungestümer Teenager mehr, den man noch erziehen musste.

Eines Tages passierte es dann. Silke war gerade nach Hause gekommen. Sie hatte ein paar Besorgungen erledigt, den BMW in der geräumigen Doppelgarage geparkt und die Einkäufe in die Küche geschleppt. Das Wochenende stand bevor und sie hatte sich einige interessante Gerichte herausgesucht, mit denen sie sich und ihren Mann das Wochenende versüßen wollte. Eigentlich war sie nie eine große Köchin, doch sie war langsam in ihre Aufgabe hineingewachsen und fand es mittlerweile sogar spannend, neue Gerichte auszuprobieren und dabei ungeahnte Fähigkeiten zu entwickeln, die wohl irgendwo in ihrem tieferen Inneren geschlummert hatten.

Sie hatte gerade die letzte Tüte auf dem Küchentresen abgestellt, als ihr bewusst wurde, dass sie nicht allein war.

Vor dem wandfüllenden Bücherregal, indem es vor allem schöngeistige Literatur in ungelesenen Büchern und einige Reihen aus Bereichen wie Finanzwesen und Betriebswirtschaft gab, stand sie. Silke war schockiert. Bisher galt es als unausgesprochene Regel, dass die-se Wohnung für ihre Schwiegermutter tabu war. Horst hatte ihr auch zugesagt, dass seine Mutter ausschließlich im anderen Teil des Hauses wohnen würde und keinen Zutritt zu dieser Wohnung hatte. Und jetzt stand sie da und sah sie an. Sie stand ganz einfach in ihrem Wohnzimmer und tat so, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. Wie war sie hier hereingekommen? Hatte sie also doch einen Schlüssel. Wie konnte sie sich das Recht herausnehmen, ihre Privatsphäre zu verletzen? Dies war ihre Wohnung und eine Schwiegermutter konnte hier nicht einfach ein und ausgehen. Die Gedanken rasten nur so durch Silkes Kopf.

Ihre Schwiegermutter war eine resolute Frau. Sie war eine eindrucksvolle Erscheinung, die sowohl körperlich als auch mit ihrem gesamten Auftritt den Raum beherrschte. Ganz im Gegensatz zu einem zierlichen Wesen wie Silke war sie kräftig gebaut, gut einen Kopf größer und vermutlich auch einige Kilo schwerer. Kein Wunder, dass sie in der Ehefrau ihres Sohnes lediglich ein junges Mädchen sah, das man als Frau nicht wirklich ernst nehmen konnte.

„Du hast die Wäsche meines Sohne ruiniert, du kleine Schlampe,“ waren ihre Worte, während sie langsamen Schrittes den Raum durchquerte. Ich habe dir schon tausend Mal gesagt, dass seine Wäsche nicht in den Trockner gehört, sondern auf die Leine. Ich will, dass sie an der Luft trocknet und er sich darin wohlfühlt und was machst du, du faules Stück? Stopfst seine Sache einfach in den Trockner und gehst aus dem Haus. Zu faul, die Wäsche ordentlich auf die Leine zu hängen, wie es sich gehört. Den ganzen Tag durch die Gegend fahren und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, aber zu faul, sich um die Wäsche ihres Mannes zu kümmern.“

Sie war bereits bedrohlich nahe und Silke wurde bewusst, dass sie reagieren musste. Die Frau hatte etwas Bedrohliches an sich. Ihre Augen funkelten, ihre Worte klangen bösartig. Der gesamte Auftritt dieser Frau machte ihr Angst.

„Du, du, du hast kein Recht, in meine Wohnung zu kommen,“ brachte sie zögernd hervor und versuchte, selbstbewusst zu klingen.

„Ich habe kein Recht? Das hier ist mein Haus und du lebst in der Wohnung meines Sohnes. Ich nehme mir das recht, hier ein und aus zu gehen, wie es mir beliebt. Daran wird mich eine kleine Schlampe wie du ganz bestimmt nicht hindern.“

Silke wich zurück. Sie ließ es zu, von der giftigen alten Hexe in ihrer eigenen Wohnung bedroht zu werden. Schritt für Schritt trat sie zu-rück, bis sie den Vorratsschrank erreicht hatte, der das Ende dieses Bereiches ihrer Wohnung bildete. Ein Fehler, wie sie kurz darauf erkannte. Ihre Widersacherin hatte ihren Auftritt gut geplant. Sie hatte sich bestens vorbereitet. Blitzschnell ergriff sie Silkes abwehrend nach vorne gerichteten Hände und ehe sich die junge Frau versah, waren ihre Handgelenke mit einem schwarzen Klettband miteinander verbunden. Es war ein Band von der Sorte, wie man es bei Blutdruck-Messgeräten findet. Gefertigt aus solidem Nylon und mit einem breiten Klettverschluss versehen, der ab diesem Augenblick jede Gegenwehr zwar nicht unmöglich machte, aber doch ganz erheblich erschwerte.

„Ich sollte dir gleich auf der Stelle ein paar Ohrfeigen geben für dein ungeheuerliches Verhalten. Aber ich hab besseres mit dir vor.“

Damit packte sie die junge Frau am Handgelenk und zog sie mit energischen Schritten in Richtung Schlafzimmer. Silke hatte keine Chance, sich gegen die resolute Frau zur Wehr zu setzen. Sie stolperte einfach hinter ihr her, bis sie durch die Tür geschubst wurde und in einem großen Bogen auf dem Bett landete. Ihr Ehebett. Das Bett, auf dem sie schon unzählige Mal von ihrem Mann gestreichelt, geküsst, geliebt, gefickt worden war. Sie hatte noch immer nicht voll begriffen, was mit ihr geschah. Alles war so plötzlich geschehen, so schnell, so unerwartet.

Ihre Schwiegermutter hatte nichts dem Zufall überlassen. Auf dem Bett lagen bereits mehrere Lederschlaufen bereit, die offensichtlich fest mit dem Bettrahmen verbunden waren. Es war ein Leichtes für die stämmige Frau, Silke damit zu fixieren und es dauerte nur wenige Augenblicke, bis ihre junge Schwiegertochter mit ausgestreckten Armen auf dem breiten Ehebett lag. Nicht so, wie sie zum Schlafen liegen würde, sondern mit dem Kopf etwa in der Mitte des Bettes, sodass ihr Körper genau bis zur Hüfte an auf der Bettkante zu liegen kam. Silke trug weiße Jeans, die sich straff um ihren Po spannten, der sich in ihrer jetzigen Haltung in seiner vollen Schönheit präsentierte, da ihr Körper genau an dieser Stelle abknickte und damit die Rundungen ihrer Pobacken voll zur Geltung brachte. Doch das war noch nicht alles.

Die Besitzerin der Villa kannte sich bestens aus. Ein gezielter Griff in eine der Nachttisch-Schubladen und sie hielt eine Fernbedienung in der Hand. Das Bett ihres Sohnes war natürlich von einer ganz besonders luxuriösen Sorte und ließ sich auf vielfältige Weise verstellen. So konnte man zum Beispiel das Fußende ein gutes Stück anheben, um eine besonders entspannende Körperhaltung zu finden. Genau das tat die alte Frau jetzt und sie tat es mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht. Silke hörte ein leises Summen und spürte, wie ihr Unterkörper langsam aber sicher angehoben wurde. Als das Summen schließlich aufhörte und der Mechanismus seine Endstellung erreicht hatte, war sie zu einer Körperhaltung gezwungen, die sie bereits erahnen ließ, was ihre Schwiegermutter mit ihr vorhatte. Jetzt war ihr Po der höchste Teil ihres Körpers. Ihre Beine hingen nahezu senkrecht nach unten, während sie durch ihre Fesselung wirksam daran gehindert war, ihre Haltung zu verändern und eine weniger kompromittierende Position einzunehmen.

„Du darfst dir nicht einbilden, dass du die erste bist, die mein Sohn nach Hause gebracht hat. In diesem Bett haben schon unzählige Flittchen geschlafen. Die meisten waren allerdings nur ein kurzes Gastspiel. Warum er ausgerechnet bei dir hängen geblieben ist, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es Zeit wird, dir eine Lektion zu erteilen, damit du weißt, wer hier im Haus das Sagen hat. Deine Hochnäsigkeit geht mir nämlich schon lange auf die Nerven. Und ich werde es nicht tolerieren, dass du dich hier breit machst und faul die Beine hochlegst, während dein Mann hart arbeitet, um dir ein angenehmes Leben zu ermöglichen.“

Sie hatte sich zu ihr herunter gebeugt, während sie diese Worte sprach. Beide Hände umfassten dabei ihren Po, bevor sie um ihren Körper herum wanderten und sich daran machten, umständlich den Gürtel der Jeans zu lösen. Die Verächtlichkeit in ihrer Stimme war nicht zu überhören. Ihre Handgriffe waren grob und ungeduldig. Ihr Atem verriet die Anstrengung, die es ihr machte, zuerst den Gürtel aus seinen Schlaufen zu ziehen und dann die Knöpfe der knalleng sitzenden Jeans zu öffnen, bis das Kleidungsstück nachgab und nur noch locker ihre Hinterbacken umspielte. Danach wurden der jungen Frau Höschen und Jeans gleichzeitig nach unten gestreift, um als ungeordnetes Stoffknäuel im Bereich ihrer Knöchel hängen zu bleiben.

Die gealterte Frau war spürbar außer Atem. Sie richtete sich auf und betrachtete den Körper, den sie bloßgelegt hatte. Ein hübscher Arsch, dachte sie dabei. Verständlich, dass mein Sohn darauf reingefallen ist. Natürlich ist sie rasiert, wie es die jungen Dinger heute anscheinend alle sind. Wie oft hat er sie wohl schon diese Möse von hinten gesehen, bevor er das Weib gepumpt hat, bis sie vor lauter Lust nur noch schreien konnte. Na warte, dachte sie und wieder ver-zogen sich ihre Mundwinkel zu einem Grinsen, das nichts Gutes verhieß. Ich werde dich gleich aus einem ganz anderen Grund zum Schreien bringen.

Sie ging zum Kleiderschrank, der vom Boden bis zur Decke reichte und eine ganze Wand des großzügigen Schlafzimmers einnahm. Sie musste nicht lange suchen, bis sie den breiten Ledergürtel in Händen hielt. Wie ein altes Erbstück hing er an der Innenseite einer Tür des Schrankes. Ein breiter Streifen braunen Kernleders, der schon lange nicht mehr seine Aufgabe erfüllt hatte. Es war der Riemen, den ihr Mann zu benutzen pflegte, wenn es wieder einmal an der Zeit war, die Brut in ihre Schranken zu verweisen. Jedes der beiden Mädchen hatten ihn zu spüren bekommen und auch Horst war davon nicht verschont geblieben. Mehr als einmal hatte sie alle ihre Kraft gebraucht, um die Gören in Position zu halten, während Vaters Riemen breite rote Striemen auf ihre Hintern zeichnete. Sie hatte ihre gellenden Schreie gehört und gewusst, dass diese Tracht Prügel Wirkung zeigen und sie wieder für viele Wochen zu braven, gehorsamen Mädchen machen würde.

Diese Dame hier fühlte sich zwar als erwachsene Frau, doch in ihrer geistigen Entwicklung war sie noch nicht viel mehr als eine junge Göre. Und sie war nicht viel größer als es ihre Töchter damals waren, auch wenn sie schon richtig pralle Titten hatte und einen Arsch, der jeden Männerschwanz lebendig werden lässt.

„Ich werde dir jetzt zeigen, wie man in diesem Haus mit Flittchen umgeht, die sich nicht fügen wollen.“

Damit holte sie weit aus und ließ das schmiegsame Leder mit voller Wucht auf die ihr auf geradezu vollkommene Weise dargebotenen Hinterbacken treffen. Der Schrei war nicht überraschend. Genauso wenig, wie die heftigen Reaktionen, die sie sofort damit auslöste. Die Kleine versuchte, wild mit den Beinen zu strampeln, was ihr aber nur eingeschränkt möglich war, da sie noch von ihrer nicht ganz abgestreiften Jeans daran gehindert wurde. Sie wartete genüsslich, bis sich ihre Schwiegertochter wieder beruhigt hatte, und holte erneut aus. Sie wusste, welches Feuer ein breiter Lederriemen auslösen konnte und sie verstand das Geheul, das die damit Getroffene anstimmte. Doch ihr Mitleid hielt sich in Grenzen. Das dumme Ding musste bestraft werden und genau das würde sie tun. Also holte sie erneut aus, um das Spiel fortzusetzen.

Silke konnte nicht anders, als die Schläge hinzunehmen. Sie lag bäuchlings auf dem Bett, die Arme ausgebreitet, wie der gekreuzigte Jesus und unfähig, ihren Hintern vor dem brennenden Biss des Leders in Sicherheit zu bringen. Anfangs hatte sie noch laut aufgeschrien. Dann begann die Phase der wilden Beschimpfungen. Irgendwann heulte sie nur noch und ließ geschehen, was sie nicht ab-wenden konnte. Sie hasste diese Frau und sie schwor sich es ihr irgendwann irgendwie wieder heimzuzahlen.

Wie viele Hiebe es gewesen waren, hatte keine von beiden mitgezählt. Doch die verärgerte Schwiegermutter war zufrieden, als sie schließlich innehielt und den Lederriemen wieder an seinen Platz zurück hängte. Sie betrachtete ihr Werk und begutachtete den rot angelaufenen Hintern der Kleinen der von zahlreichen sich kreuzen-den Striemen gezeichnet war. Horst würde wohl heute Nacht nicht allzu viel Freude an ihr haben. Oder vielleicht doch. Man konnte nie wissen, was in den Männern vor sich ging.

In aller Ruhe machte sie sich daran, die Fesseln wieder zu lösen und dem geschundenen Körper seine Bewegungsfreiheit wiederzugeben.

„Das mit der Wäsche ist vielleicht nicht so wichtig, Silke. Aber es hat das Fass zum Überlaufen gebracht. In diesem Hause führe ich das Regiment. Hast du mich verstanden? Du wirst entweder tun, was ich dir sage, oder das war nicht das letzte Mal, dass du Prügel beziehst.“

Damit überließ sie die junge Frau sich selbst und zog sich wieder in ihren Teil der Villa zurück.

o o o o

Horst war etwas verwundert an diesem Abend. Nicht nur weil ihn seine Frau ganz besonders herzlich begrüßt hatte und gar nicht mehr aufhören wollte, ihn zu umarmen und zu küssen. Er hatte auch eine Veränderung an ihr bemerkt, die er nicht ganz deuten konnte. Und er hatte den Eindruck, dass sie geweint hatte.

Es war am späten Abend, während er die letzten Nachrichten im Fernsehen verfolgte, als sie schließlich mit der Sprache heraus rückte. Sie setzte sich neben ihn auf die lederbezogene Couch und schmiegte sich Liebe suchend an ihn.

„Deine Mutter …“ brach es schließlich aus ihr heraus: „Sie, sie hat mich geschlagen.“ Dabei drehte sie sich leicht zur Seite, raffte ihr Kleid ein wenig hoch und gewährte ihm einen Blick auf einen mittlerweile dunkelrot angelaufenen Striemen, der sich quer über ihren Oberschenkel zog. Er nahm es mit einem kurzen Seitenblick zur Kenntnis, um sich gleich wieder dem Geschehen auf dem Großbild-display zuzuwenden.

„Sie hat mich mit einem Lederriemen geschlagen, Horst. Sie hat mich überwältigt und festgebunden. Ich konnte mich nicht wehren. Es hat so weh getan, Horst …“ Der Rest des Satzes ging in einem hemmungslosen Schluchzen unter, während ihre Tränen sein Hemd benetzten und sich ihre Arme Schutz suchend an ihn klammerten. Minutenlang verharrte sie in diesem Zustand und hoffte auf eine Reaktion von ihm. Entrüstung vielleicht, Verärgerung oder zumindest ein Zeichen des Mitleids. Aber nichts dergleichen geschah.

„Mutter hatte sicher ihre Gründe,“ meinte er schließlich mit lakonischem Tonfall und sah ihr ungerührt in die Augen. Dann stand er auf, reichte ihr die Hand, um sie zu sich hoch zu ziehen, und umarmte sie, während er ihr zärtlich durchs Haar fuhr. „Lass uns ins Bett gehen,“ flüsterte er ihr zu und schob sie sanft von sich.

Wenig später lag sie im Bett und wartete auf ihn. Als er schließlich kam, zog er ihr sanft die Bettdecke weg, kniete sich über sie und betrachtete lüstern das Werk seiner Mutter. Dann packte er sie mit beiden Händen an den Hüften und zog sie auf die Knie. Sein Schwanz war bereits zu voller Größe angewachsen. Er drang in sie ein bahnte sich mit den ersten Liebestropfen seines erregten Gliedes einen Weg in ihr Inneres und begann sie zu ficken. Er fickte sie, wie er sie noch nie gefickt hatte. Hart, fordernd und mit seiner ganzen männlichen Animalik nahm er von ihr Besitz, während sein Blick auf ihre geteilten Hinterbacken gerichtet war, denen man die Spuren einer heftigen Züchtigung ansah.

Nächstes Mal würde er sie sich selbst vornehmen, war sein Vorsatz.

Wolfram Steffen
http://www.shop.widerwort.com

2 Kommentare zu “Gastautor Wolfram Steffen: Im Haus seiner Mutter

  1. Carlo sagt:

    schöner Anfang, vielleicht kann die Schwiegermutter die „Schlagzahl“ erhöhen und dafür sorgen, dass ihre Schwiegertochter auch noch Vergnügen am Leiden findet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s