Zufällige Begegnung (Charlene), Teil 10

Charlenes Hand begann, zu zittern. Hatte sie ihre Gefühle bisher noch im Griff gehabt, begann nun, das Chaos in ihr zu toben. Und dieses Chaos hielt sie auch davon ab, rational zu denken und das Richtige zu tun. Matt hatte ihr bisher so unendlich viel Gutes getan, er war immer für sie da gewesen, sie liebte ihn. Und doch wollte er von ihr, dass sie ihre Hand in das kochend heiße Wasser hielt. Die Angst vor den Schmerzen, die eine Verbrennung ihrer ganzen Hand auslösen würde, war dabei noch nicht einmal der eigentliche Gegenstand ihrer Angst. Nein, sie würde damit auf Wochen hinaus arbeitsunfähig werden, und vielleicht würde die verbrühte Haut narbig verheilen. Kochendes Wasser löste eine Verbrennung dritten Grades aus, es war durchaus möglich, dass sie danach ihre Hand, ihre Finger nie wieder richtig fein bewegen können würde. Das konnte sie berufsunfähig machen. Wollte Matt tatsächlich wissen, ob sie dieses Risiko und die damit verbundenen Schmerzen auch wirklich einging? Stellte er tatsächlich ihr Vertrauen ihm gegenüber auf eine derartig harte Probe? Und was für einen Sinn sollte das haben?

Sie sah ihm wieder in die ruhigen Augen. Es war nichts in ihnen zu lesen, er ließ sich nicht anmerken, ob ihn ihre Ängste überhaupt interessierten. Sie wusste, sie hatte versprochen, ihm in allem zu vertrauen. Aber das hier ging einfach zu weit. In Charlene wurde es seltsam leer. So leer, wie sie sich früher oft gefühlt hatte, leer und einsam. Sie zog ihre Hand zurück. Konnte das wirklich wahr sein? Konnte sie sich so in ihm getäuscht haben? War das alles hier eben doch eine Lüge gewesen? War es ihm etwa egal, wie hoch das Risiko einer Berufsunfähigkeit für sie war und wie sehr sie die verbrannte Haut schmerzen würde? War sie ihm tatsächlich doch so egal? Er hatte so viele Mittel, war sie für ihn eben doch nur ein Spielzeug, das er sich hielt? Möglich wäre das ja durchaus, und sie konnte nicht genau abschätzen, was in Matt in manchen Situationen wirklich so abging. Vielleicht war er in manchen Dingen ja gestört, nicht normal. Abwegig war dieser Gedanke beileibe nicht. Seit ihrem ersten Notfalleingriff war sie noch nie wieder so verunsichert gewesen.

„Ich werde mich nicht noch einmal wiederholen, Charlene“, sagte er ruhig nach einer ganzen Weile, in der sie schweigend voreinander gestanden hatten. „Halte die ganze Hand ins Wasser. Vertraue mir!“

Vertrauen gegen jede Vernunft? Wenn er ihr befehlen würde, von der nächsten Brücke zu springen, würde er dann auch von ihr erwarten, das zu tun?

Sie sah ihn fassungslos an. „Das ist kochendes Wasser, Matt!“ Sie appellierte an seine Vernunft, indem sie ihn beim Namen ansprach. Er musste sie doch verstehen, das hier war doch kein Spiel mehr, das war bitterer Ernst! Sie würde alles für ihn tun, aber sich selber für ihn verstümmeln? Denn darauf lief es ja hinaus, und das musste er wissen. Er konnte doch nicht den Verstand verloren haben, oder? So sah er auch überhaupt nicht aus.

Er holte tief Luft. „Wir beide haben eine Beziehung zueinander, die auf starken Emotionen beruht, Charlene. Wenn du mir vertraust, wird dir nichts geschehen. Vertraust du mir nicht, werde ich dir so lange den Hintern versohlen, bis du es tust! Du hast die Wahl!“

Was sollte das heißen, wenn sie ihm vertrauen würde, würde ihr nichts geschehen? Meinte er mit nichts, dass sie dann von ihm nichts mehr zu befürchten hatte? Sie hatte deutlich weniger Angst vor ihm als vor dem Gedanken, ihren Beruf nicht mehr ausüben zu können. Das konnte sie nicht tun. Nein, das konnte sie wirklich nicht tun.
„Ich werde meine Hand nicht in das Wasser halten, Matt!“, antwortete sie ihm leise und beherrscht. „Es tut mir leid!“

Matt nahm ihre ablehnende Antwort ohne jede Regung auf. Er schob sie wortlos mit dem Arm, mit dem er immer noch ihre Hüfte umschlungen hielt, direkt vor den Herd. Er stellte sich hinter sie, strich über ihre nackten Arme sachte hinab bis zu den Händen. Ein Schauer durchfuhr Charlene. Er griff ihre beiden Hände und stützte sie rechts und links neben dem Topf auf das Ceranfeld. Dann trat er einen Schritt seitlich neben sie. Und auf einmal traf seine Hand ihren Hintern mit einer unvorstellbaren Kraft. So hart und erbarmungslos hatte er sie noch nie geschlagen. Charlene biss die Zähne unwillkürlich aufeinander, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Der Schmerz schoss durch ihren ganzen Körper, Adrenalin jagte schlagartig durch ihr Blut, alle Alarmsirenen in ihr begannen, zu schrillen. War das etwa eine völlig abgefahrene Art und Weise von ihm, sie auf die nächste Stufe ihrer Erziehung vorzubereiten??

Entschlossen packte Charlene die beiden Ränder des Kochfeldes. Seine Schläge folgten langsam aufeinander, jeder einzelne von dieser unerhörten Härte. Jedes einzelne Mal wurde ihr ganzer Körper erschüttert. Nach zehn solcher Schläge machte er eine Pause, während in Charlene weiter das blanke Chaos tobte und ihre Augen überliefen. Ungerührt zog er ihr die Hose und das Unterhöschen herunter. Und dann klatschten seine nächsten zehn Schläge auf ihre nackte Haut. Sofort potenzierte sich das Brennen, der Schmerz biss sich regelrecht durch ihren Körper. Sie zitterte wie Espenlaub, begann, am ganzen Leib zu schwitzen, aber sie hielt stand. Noch. Und das auch, weil jeder seiner genau platzierten Schläge, jeder neue jeweils über den der ersten zehn Schläge, unfassbarer Weise diese Leere in ihr wieder füllte. Das gab ihr Kraft, und es war ihr auch eine Lehre. Schmerz löste in ihr tatsächlich Lust aus, selbst, wenn Matt derartig hart zuschlug. Matt war kräftig, und er schlug tatsächlich brutal mit seiner vollen Kraft zu. Nun, sie hatte es gelernt, mit Schmerzen zu leben. Das konnte sie auch jetzt.

Nach weiteren zehn Schlägen hielt er wieder inne. „Willst du jetzt die Hand in das Wasser halten?“, fragte er sie immer noch mit völlig ruhiger Stimme.

„Nein, Herr!“, entgegnete sie ihm mit zusammen gebissenen Zähnen und mühsam beherrscht.

Sie hörte, wie er seine Gürtelschnalle löste. Panik schoss ihr durch das Blut, engte ihr Gesichtsfeld ein, wollte er sie etwa mit seinem Gürtel dermaßen verprügeln? War das überhaupt noch ihr Matt? Dieses Geräusch ging ihr durch Mark und Bein, Bilder schossen ihr durch den Kopf. Wie vielen Frauen war mit einem Gürtel eine so schwere körperliche Gewalt angetan worden, dass sie hinterher ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten! Der Gürtel war eines der beliebtesten Instrumente eines Mannes, um eine Frau zu verprügeln, das ging immer wieder durch die Presse. Sehr viele dieser Männer waren betrunken dabei oder einfach sehr brutal und hatten Lust am Verprügeln eines Schwächeren, das galt für Frauen und Kinder gleichermaßen, sie waren in dieser Beziehung einfach nicht normal. Und dennoch, das konnte sie nicht tun. Flüchten vor ihm wollte sie aber auch nicht, auch wenn ihr Vertrauen in ihn zu bröckeln begann. Irgendwie musste das alles hier doch einen Sinn machen! Das musste einfach so sein! Völlig unvermutet biss sich der Gürtel mit diesem charakteristischen Klatschen in die jetzt schon hochsensible Haut ihres Hinterns. Wieder schlug Matt mit voller Kraft zu. Jeder Schlag ließ ihre Knie weich werden, jetzt musste sie sich schon am Herd festhalten. Sie musste langsam und tief durchatmen, sie konnte diesem unglaublichen Schmerz kaum noch standhalten. Nach jedem zweiten Schlag hielt er inne und wiederholte seine Frage. Immer sagte sie nur „Nein!“, bis ihr die Stimme versagte und sie nur noch mit dem Kopf schütteln konnte.

Nach zwanzig Schlägen mit dem Gürtel legte er ihn beiseite und griff nach einem schwarzen, breiten Gummiteil, das aussah wie eine übergroße Schuhsohle mit einem zu lang geschnittenen Teil für die Ferse. Das Fersenteil stellte sich als Griff heraus, und dieses ganze Teil konnte Charlene mühelos als Instrument für eine Züchtigung, eine Körperstrafe, identifizieren, als es das erste Mal über ihre geschundene und jetzt schon anschwellende Haut ihres Hinterns klatschte. Und dieser Schlag war mörderisch. Charlene wurde es schwummerig vor den Augen, aber immer noch kam nur ein unartikuliertes Stöhnen über ihre Lippen. Sie weinte leise und irgendwie hoffnungslos. Adrenalin jagte ihr pulsierend durch das Blut, ihr Gesicht war feuerrot und mit Tränen überströmt. Nach jedem Schlag ließ er ihr einen Moment Pause, dann fragte er nur: „Weiter?“, und schlug wieder zu, als sie nicht mehr antwortete.

Als dieses Leder- oder Silikonkunststoffding sieben Mal zugebissen hatte, gab Charlene endlich nach. Sie spürte, wie es sich in ihr bewegte, etwas rutschte in ihr weg. Dann würde sie eben ein paar Finger in das kochende Wasser halten, dachte sie mit einem hilflosen Trotz. Matt hatte soeben ihr ganzes neues Leben ruiniert, dann würden sie ein paar verbrannte Finger auch nicht mehr schrecken können. Sie war an einem Punkt angekommen, an dem ihr alles scheißegal geworden war.

Sie stellte sich aufrecht hin, wischte sich mit einer zornigen Geste die Tränen aus den Augen. Dann hielt sie ihre Finger wieder über den Topf. Sie war auf nichts anderes mehr focussiert, merkte auch nicht mehr, dass Matt seine Schläge eingestellt hatte und ihrem Handeln aufmerksam folgte. Sie steckte ihre Finger ins sprudelnde Wasser und zog sie rasch wieder heraus.

Und es passierte – nichts.

Sie spürte Kälte, sah auf das kochende Wasser und dann auf ihre unversehrten, kühlen Finger. Ihr Großhirn hatte sich gerade verabschiedet, ihr Bauchgefühl auch, sie wusste nicht mehr, was hier los war. Aber ihre Finger waren nicht verbrannt. Ungläubig sah sie sie an.

Matt zog ihr die Hose vorsichtig wieder hoch und trat dann neben sie, fasste sie wieder zärtlich um das Becken, so wie eben. Langsam griff er mit seiner Hand ihre, führte ihre vereinigten Hände erneut langsam dem kochenden Wasser zu. Sie wehrte sich nicht mehr, sie wollte es selber wissen. Langsam tauchten beide Hände miteinander vereint in das Wasser ein, Sekunden vergingen, in denen sie ungläubig betrachtete, wie das Wasser um ihre Handgelenke sprudelte. Sie spürte nur eine zunehmende Kälte. Sie sah auf zu Matt, suchte seine Augen. Er lächelte sie wortlos an, mit einem Lächeln, das auch seine Augen erreichte und erstrahlen ließ. Langsam hob er ihre Hände wieder aus dem Wasser.

„Vertraust du mir jetzt wirklich?“, fragte er sie eindringlich.

Sie sah ihn fassungslos an, völlig aufgelöst. „Ja“, brachte sie leise heraus.

Er zog den Topf von der Herdplatte. Die Platte hätte rotglühend sein müssen, aber sie war schwarz wie das übrige Ceranfeld auch. Nur die Neun leuchtete unübersehbar weiter. Vorsichtig berührte Charlene die Herdplatte. Sie war so kalt, wie es bei einer ausgeschalteten Herdplatte auch zu erwarten war. Matt goss den Topf im Spülbecken aus. Heraus fielen ein paar weiße, leise zischende und dampfende Stückchen.

Trockeneis!

Für einen Moment war sie keines Wortes mehr mächtig. Und sie brauchte auch keines. Matt drehte sie in seinen Armen zu sich, zog sie fest an seinen kräftigen Körper und küsste sie innig. Immer und immer wieder. Ihr strömten immer noch die Tränen über die Wangen, ihr Herz raste in einer unmöglichen Frequenz. Jetzt gaben ihr die Knie wirklich nach, Matt fing sie sofort auf und trug sie ins Wohnzimmer, legte sie sorgsam auf die Seite und zog fürsorglich eine Decke über sie. Dann legte er sich zu ihr, wischte ihr behutsam die Tränen von den Wangen, küsste sie immer und immer wieder.

„Der Schmerz wird wieder vergehen!“, flüsterte er. „Aber diese Lehre, die du daraus gezogen hast, die wird nicht mehr vergehen.“

Charlene konnte nur nicken. Da hatte er völlig Recht. Er war jetzt der eine Mann, für den sie wirklich von einer Brücke springen würde. Und das war bis zum heutigen Tag so geblieben. Sie liebte ihn so über alle Maßen. Gerade diese seine Handlungsweise hatte für sie eine unglaubliche Überzeugungskraft gehabt. Matt hatte ihr Schmerzen bis zu ihren absolut noch zumutbaren Maß zugefügt, und das gegen seine eigentliche Intention mit ihr. Aber das hatte er nur getan, um ihr zu beweisen, dass sie ihm in jeder, aber auch wirklich jeder Lebenslage voll vertrauen konnte. Damit hatte er ihr auch bewiesen, dass er ihres Vertrauens absolut würdig war, dass er es verdiente. Und dieses Gefühl in ihr war etwas Wunderschönes, sie würde es um nichts in der Welt mehr ändern wollen. Er hatte ihr damit ein wirklich kostbares Geschenk gemacht, gegen das jedes materielle verblasste. Wirklich jedes.

„Ist es dir denn schwer gefallen?“, fragte sie ihn, als sie sich unter seiner Liebe endlich wieder völlig beruhigt hatte. „Mir solche Angst zu machen und mir so weh zu tun?“ Sie hatte sich bei Matt beruhigend eingekuschelt, und ihr Gehirn tat auch wieder seine Arbeit. Charlene wollte nur wissen, wie er dazu stand, dass es ihn nicht erregt hatte, das hatte sie sehen und fühlen können.

Matts Antwort war bedächtig, er wählte seine Worte sorgfältig. „Bei dir wollte ich eigentlich nicht so weit gehen müssen, schöne Frau, aber du kennst ja jetzt meine Beweggründe. Es war mir sehr wichtig, dass du so denken lernst. Und ich muss meinen Hut vor dir ziehen, du hast Standvermögen!“

„Behandelst du die anderen Frauen auch so?“, wollte sie weiter wissen, ohne auf sein Lob einzugehen. Wieder antwortete er bedächtig. „Wie ich es dir schon angedeutet habe und wie du es auch vorhin selber erlebt hast, habe ich keine Skrupel, meine Begierden auszuleben, auch auf diese Weise. Aber grundsätzlich will ich nicht zerstören, sondern befreien. Es muss nur nicht sein, dass du das alles mit ansehen musst. Für dich halte ich das gar nicht für so gut, deswegen ist mir unser jetziges Arrangement sehr recht.“

„Ich hätte ja eigentlich nur an den Topf fassen müssen“, meinte sie dann nachdenklich. „Wieso bin ich nur nicht darauf gekommen? Eigentlich schön blöd!“

„Man glaubt am ehesten, was man sieht, meine Schöne“, war seine nachdenkliche Erwiderung. „Und ich bin sehr froh darüber, dass du so reagiert und nicht nachgesehen hast. Du hättest mir nicht nur einen Strich durch die Rechnung damit gemacht, ich hätte mir auch etwas Neues ausdenken müssen. Und dann wärst du auf jeden Fall vorbereitet gewesen. Für diese Lehrstunde brauchte ich dich aber eigentlich wirklich völlig unvorbereitet. Wenn ich dich führen will und soll, musst du es lernen, mir wirklich zu vertrauen und dich auch führen zu lassen. Und ehrliches Vertrauen muss man sich eben erarbeiten, das kommt nicht über Nacht, und das gilt sowohl für dich wie für mich, schöne Frau.“

Und Matt sollte mit seinen Taten und Worten Recht behalten. Nachdem er ihr die Mechanismen der Ausbeutung auf ihrem Arbeitsplatz klar gemacht hatte, gelang ihm, was vorher noch niemandem bei ihr gelungen war. Er entzog sie diesem maximalen Stress, sorgte dafür, dass sich die Arbeit und die Freizeit in ihrem Leben die Waage hielten, und vor allem sorgte er dafür, dass sie glücklich wurde. Er stellte ihr Leben weiter so konsequent auf den Kopf, und sie liebte ihn sehr innig und tief dafür. Was er mit anderen Frauen anstellte, wollte sie gar nicht so genau wissen. Sie konnte ihn teilen, wenn sie wusste, dass er sie dennoch von ganzem Herzen liebte. Dann ging ihr nichts verloren, im Gegenteil, sie gewann eher dazu, weil Matt einfach ausgeglichener und glücklicher war und auch an Erfahrung ständig dazu gewann. Sie wusste nur eines: Sie wurde für ihn zu einer Art Anker in seinem bewegten Leben. Wenn er bei ihr war, dann war er völlig er selbst, und das befreite auch ihn. Wie viele Anker er noch hatte, war für sie nicht von Interesse, so, wie es jetzt war, reichte es ihr völlig und ohne jede Abstriche. Und die Tatsache, dass sie die Institution der Ehe so gar nicht vermisste, sagte ihr genug über ihre eigene Natur aus. Wie immer Matt das auch herausgefunden hatte, er hatte sie mit Bedacht aus der Masse der Frauen ausgewählt, weil sie eben wirklich diese Disposition in ihrem Verhalten zur Unterwürfigkeit gegenüber ihrem Mann hatte, das, was neuerdings mit dem Schlagwort submissiv ausgedrückt wurde, aber schon so alt wie die Menschheit selbst war.

***

Charlene erwachte wie auf einem Traum, als sie tief unter sich die Tür schlagen hörte, eine Autotür. Matt stieg aus einem kleinen Auto und half einer jungen Frau heraus. Er war endlich da! Sie sprang der Tür entgegen.

***
©Matt

8 Kommentare zu “Zufällige Begegnung (Charlene), Teil 10

  1. Pierre Hanke sagt:

    Sehr schön geschriebener Artikel! freue mich schon auf weitere Storys!
    http://villa-roma.de/

  2. Matt, ich habe Dich nominiert für den Liebster Award. Ich bin gespannt auf Deine Antworten.
    Die Fragen findest Du hier:
    http://margauxnavara.com/2015/09/21/liebster-award/
    Liebe Grüße,
    Margaux

    • Margaux, entschuldige, aber ich konnte dein Angebot nicht wahrnehmen. Ich bekomme den Kopf jetzt gerade erst wieder etwas hoch. Ich schaue mal nach, ob dieser Award jetzt noch gültig ist, wenn ja, werde ich schon antworten, weil du es mir angeraten hast! Liebe Grüße, Matt

  3. wildkatze sagt:

    Hallo Matt,
    ich lese Deine Geschichte heute nun zum vierten Mal. Ich würde Dir gerne etwas dazu schreiben, aber diese Geschichte ist so berührend und wundervoll, dass sie mich immer noch sprachlos macht.
    Alles Liebe, wildkatze

    • Hi wildkatze!
      Schön, dass du dich meldest! Ja, was mache ich bloß mit meinen Geschichten? Ein erster Versuch, etwas anderes einzustellen, ist quasi katastrophal verlaufen und auch der Grund für meine Schreibblockade jetzt. Aber es ist ja besser, wenn etwas sofort so verläuft als erst nach längerer Zeit. Also schauen wir mal. Ich bin auf jeden Fall immer noch anwesend und der Winter inspiriert mich ja mehr als der Sommer. Mal sehen…
      Ganz liebe Grüße an dich!

  4. wildkatze sagt:

    Hey Matt, Du sprichst jetzt von dem Dschungel E-book oder von Nina? Wie war das mit der Dschungel Geschichte? Es gibt sie nicht mehr?
    Du meinst es liegt an Deinem Schreibstiel? Ich kann nicht glauben, dass diese ganzen platten Geschichten, die es sonst zu kaufen gibt besser ankommen sollen. Ich habe bisher kaum eine gelesen, die ich nicht total hirnlos fand. Du weißt ja, dass mir Deine Geschichten gefallen. Und da bin ich bestimmt nicht die einzige. Bist Du Dir sicher, dass die Menschen Deine Geschichten überhaupt finden? Ich schrieb Dir ja schon mal, dass ich Sie mit den „normalen Suchbegriffen“ BDSM, devot, dominat… nicht gefunden habe. Vielleicht ist es also wirklich eher eine technische Panne?
    Ich habe leider keine Ahnung von der Schriftsteller Scene.
    Kannst Du nicht einfach Auszüge aus Deinen Matt Geschichten (vieleicht nicht gerade die wildesten…) an Beate Uhse, Orion… schicken? Denen fehlt es auf jeden Fall an guten, erotischen Büchern. Vielleicht ist das einfacher als über Amazon zu gehen?
    Lass Dich bitte nicht unterkriegen! Ich bin mir sicher, dass die Menschen Deine Geschichten lieben werden, wenn Sie sie erst einmal kennen.
    Leider oder zum Glück hast Du Dir einfach das schwierigste Genre ausgesucht. Auf Mund zu Mund Propaganda kannst Du kaum hoffen. Bei Facebook werde ich Dich auch nicht liken können, so leid mir das tut. Es gibt eben immen noch Tabus in unserer Gesellschaft, und Dominanz/Demut oder wie immer es auch jeder für sich nennen mag, ist eines der größten sexuellen Tabus was ich mir im legalen Bereich vorstellen kann.
    Gerade deswegen gib bitte nicht auf.
    Wenn Du Dich als reale Person nicht dazu bekennen kannst, wie es z.B. Sina Geißler im Stern seinerzeit gemacht hat, dann bleiben Dir als Werbung für Deine Bücher eigentlich nur Verlage oder Du gibst bei Amazon so viele Schlagwörter ein, dass jeder der auch nur annähernd etwas in die Richtung sucht sofort auf Dein Buch gestoßen wird.
    Du merkst, ich habe leider keine Ahnung von dem Thema und versuche nur Dir zu helfen. Ich hoffe, ich nerve Dich damit nicht.
    Ich bin mir sicher, es wird alles gut.
    Du bist so stark, Du wirst weiter schreiben.
    Alles Liebe, wildkatze

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