Stimmungsbild Die Jagd

Wow, da wollte ich euch eine Sommergeschichte präsentieren, und jetzt hat es gestern bei uns in Strömen geregnet! Aber seis drum, heute scheint die Sonne ja wieder, und der kalendarische Herbstanfang ist erst Mitte des nächsten Monats. Bevor es weiter geht, hier noch ein Stimmungsbild. Laßt es auf euch wirken, die genaue Bedeutung wird euch klar werden, wenn ihr die Fortsetung der Geschichte lest. Der Fotograf dieses Bildes ist Martin Liebermann, er hat das Bild unter dem Titel: „Afternoon light on the Lindenberg ridge“ auf flickr unter einer common licence Lizenz am 30.04.2011 eingestellt. Einen entsprechender link findet ihr im Bilderverzeichnis.

lg, euer Matt

Ist das Bild bei anderen auch nicht zu sehen? Dann versucht es bitte mit dem link in meiner Antwort zu der ersten Frage! Hierher will dieser link jetzt auf einmal auch nicht! (*leiseamkopfkratz*)

 

Ankündigung :)

Hallo zusammen! Jetzt hatte und habe ich eine Phase, in der ich eigentlich genügend Zeit habe und dann doch wieder viel zu wenig, um alles, was ich eigentlich tun sollte, auch zu erledigen.

Ich befinde mich an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich wieder einmal sehr scharf und lange nachdenken muss. So etwas kommt ja immer wieder einmal vor und es ist nie zeitlich passend, jedenfalls habe ich diese Erfahrung gemacht. Aber es ist wichtiger als alles andere.

Dann habe ich damit begonnen, ein Spiel im Internet zu spielen, ausgerechnet ich, und muss überlegen, ob ich dazu überhaupt genügend Zeit habe. Mit der Zeit ist es ja eh so eine Sache, es gibt Lebensabschnitte, da scheint sie ewig verfügbar zu sein, und dann wieder andere, da erscheint es einem, als würde man von geborgter Zeit leben und müsse diese gut einteilen. Was für ein Gedanke, aber so empfinde ich es gerade.

Mein Partner hat Unruhe in seinem Leben, wir fahren nicht in Urlaub deswegen und eine unserer Katzen hat eine akute Herzinsuffizienz. Zudem ist es sehr warm und feucht, das ist anstrengend, und der Garten wuchert gerade, als wäre er ein lebendiges Wesen und wolle zu uns ins Haus herein. Ich muss einige geschäftliche Dinge angehen, die ich immer wieder heraus schiebe, und einige Korrespondenzen überprüfen.

Eine meiner wenigen besten Freunde ist vor kurzem gestorben, und unsere Lieblingskatze auch. Und der Todestag eines geliebten Menschen jährt sich für mich wieder einmal.

Das alles nimmt mich sehr in Anspruch, so sehr, dass mein Körper das schon auszudrücken beginnt. Aber mit dem Gehirn ist es eine komische Sache, es hat seine eigenen Regulationsmechanismen. Ich fühle mich ein bis zwei Wochen wie erdrückt, und dann, zack – schießt mir eine Idee für eine Geschichte für euch in den Sinn. Und anstatt das alles anzugehen, was ja nur vernünftig wäre, schreibe ich seit drei Tagen schon fast ununterbrochen daran. Ich komme noch nicht einmal dazu, sie von Beginn an zu lesen, so fließen die Ideen. Als wolle mein Geist sich so entziehen, in eine eigene, andere Welt flüchten. Das ist gelungen.

Auch in dieser Geschichte erfinde ich das Rad nicht neu, aber sie macht mir beim Schreiben viel Freude, und erfahrungsgemäß werden solche unter geistigem Druck geschriebene Geschichten meine besten. Besonders dann, wenn ich am Abend meine überlasteten Sehnenscheiden fühle. Ihr wisst, ich liefere euch keine „snippets“, keine sehr kurzen Geschichten, die eine Pornoepisode darstellen. Das könnte ich wohl jeden Tag tun, aber das ist eben immer noch nicht meins. Ideen habe ich genügende, aber die verarbeite ich dann auch entsprechend anders.

Ihr könnt euch also auf eine mindestens siebenteilige neue Geschichte freuen, genau das Richtige für heiße, schwüle Sommerabende. Sie ist noch nicht ganz fertig, und ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass es meinen Druck zu Schreiben irgendwie abdämpft, wenn ich ich den ersten Teil einstelle, so lange die Geschichte noch nicht abgeschlossen ist, auch wenn ich das Ende bereits im Geist genau skizziert habe. Also könnt ihr noch ein paar Tage voller Erwartung sein 🙂 .

Für mich ist dieser Gang der Dinge interessant, ohne euch hätte es diese Geschichte definitiv nie gegeben, ich schreibe sie tatsächlich für euch. Es macht also doch auf mich einen Eindruck, der mein Schreibverhalten ändert, wenn ich euch bei mir im Hinterkopf habe. 🙂 Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt.

Ich stelle euch noch zwei Bilder ein, die ich schon lange auf meinem Laptop habe und deren Herkunft ich auch durch Google nicht mehr ermitteln kann. Wie immer, wenn jemand ein Copyright auf eines dieser Bilder hat oder einen sonstigen berechtigten Einwand dagegen, dass ich es hier einstelle, dann bitte ich, mich sofort anzuschreiben. Ich werde dieses Bild dann umgehend entfernen oder den Fotografen angeben, je nachdem, was gewünscht wird. Von mir sind diese beiden Bilder auf jeden Fall nicht.

Liebe Grüße, euer Matt

Fotograf unbekannt

Fotograf unbekannt

 

Fotograf unbekannt

Fotograf unbekannt

 

Lebenszeichen…

So nennt man das wohl, wenn man längere Zeit hat nichts von sich hören lassen! Ich bin noch da, es gibt mich noch, ich war nur in den letzten Monaten nicht mehr so kreativ auf gerade diesem schriftstellerischen Gebiet. Das wollte ich euch kurz wissen lassen und euch auch für eure Geduld danken.

Ein Blog ist eben wie das Leben selbst, man schließt ihn nicht ab, er unterliegt den Irrungen und Wirrungen des eigenen Privatlebens. In Ermangelung einer Inspiration hab ich euch die letzte Geschichte präsentiert, die ich bereits 2013 geschrieben habe und die nun so abrupt zunächst einmal abbricht. Meine Geschichten sind ja eigentlich immer prägnante Momentaufnahmen aus einem Leben, nämlich dem von Matt, insofern haben sie keinen richtigen Anfang und auch kein richtiges Ende. Aber so abrupt mag ich diese Geschichte eigentlich nicht enden lassen, mein Problem dabei ist nur, dass ich im Moment nicht in dieser Art schreibe. Ich könnte ein letztes abschließendes Kapitel schreiben, um einfach der Form zu genügen, ich kann aber nicht dafür garantieren, dass euch dieses Kapital vom Hocker hauen würde :). Vielleicht mögt ihr mich wissen lassen, ob euch das wichtig wäre.

Ansonsten habe ich eine Geschichte umgesetzt, die ich als Projekt für mich schon seit längerer Zeit im Kopf habe. Sie hat sich seit gestern entwickelt und fast wie von selbst geschrieben, und sie ist auch kein Einteiler geworden, wie ich es mir eigentlich vorgenommen habe. Ich habe so meine Probleme mit Einteilern, das zeigt sich auch jetzt wieder. Ich werde in den kommenden Tagen den ersten Teil dieser Geschichte einstellen, aber macht euch darauf gefasst, dass sie eine andere Form hat als die, die ich bisher präsentiert habe. Laßt euch einfach überraschen, ich bin der Ansicht, dass auch die Thematik dieses Blogs nicht einseitig werden sollte.

In diesem Sinne hoffe ich, wir lesen uns in den nächsten Tagen wieder! Ich bin auf eure Reaktionen ja mal gespannt….

Das Beitragsbild ist unter einer Common-licence-Lizenz von Sabine Love auf flickr zur weiteren Verbreitung freigegeben worden. Ihr könnt ihren Fotostream dort einsehen.

to give notice 3

Hallo, Leute,

Ich bin nicht ausgewandert, ich hatte nur viel zu viel um die Ohren. Willkommen an alle, die neu folgen, die links im Geschichtenindex funktionieren nicht, das muss ich noch beheben. Aber jetzt werde ich die Fortsetzung von Maria erst mal bearbeiten. Ich stelle euch als kleine Entschädigung eines meiner Lieblingsfotos hier herein, auf eigene Gefahr, denn ich weiß nicht genau, woher es kommt. Wenn der Fotograf vorbeischauen sollte, bitte melden!

Liebe Grüße, euer Matt

Die große Dunkelheit, Stimmungsbilder

Ein paar einfache, unbearbeitete Screenshots dazu, damit ihr wisst, was ich meine. Das sind manchmal betörend schöne Bilder, die die Designer da zeigen, und wenn man gerade dafür empfänglich ist, transportieren sie auch eine Menge an Gefühl(en). Science Fiction ist halt auch eine Form von Kunst. SGU, Staffel 2, Folge 20, Im Ruhestand, 41. Minuten, Erscheinungsjahr: 2011,  aus den letzten 2-5 Minuten.

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