All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 2

„Du bekommst von mir jetzt alles, was du dir den ganzen Abend schon erbeten hast. Aber du erlaubst mir, dass ich mir meinen Fang jetzt erst einmal genauer ansehe, nicht wahr?“ Seine Stimme blieb gleichbleibend freundlich. So sprach er immer mit seinen gefangen genommenen Frauen, jemand, der so liebevoll mit ihnen sprach, konnte ihnen ja eigentlich nichts Böses wollen. Er strich ihre schwarzen, langen Haare zurück, damit er eine ungehinderte Sicht auf die harte Fesselung ihrer Handgelenke an ihrem Hals hatte. Er streichelte ihr lächelnd über die Wange und zog ihr die Augenbinde fort. Sie sah ihn mit panisch geweiteten, riesigen blauen Augen an. Phantastisch sah sie aus, so süß und hilflos in seinem Arm liegend. Sein Schwanz stellte sich an ihrem prallen Arsch wieder steil auf, sie keuchte leise auf. Er küsste sie sanft auf die blütenroten, leicht aufgeworfenen Lippen, sie schmeckte süß. Dabei ließ er seine Hand nun sinken und schob sie auf ihren Bauch, unter ihren Pullover, berührte erstmals ihre nackte Haut.

„Du wirst dein Schicksal akzeptieren müssen, Mädchen!“, sagte er etwas schärfer, als sie sich unter seiner Hand zu winden begann. „Ich habe noch ganz andere Mittel, um dich zu Gehorsam zu zwingen!“ Er fühlte dabei ihre kräftigen, sehnigen Bauchmuskeln unter seinen sensiblen Fingerkuppen sich dehnen und strecken in der Bewegung. Und er fühlte wirklich kein Gramm Fettgewebe. Er öffnete mit routinierten Griffen ihren breiten Gürtel, zog ihn ihr mit einem kräftigen Ruck zischend aus den Laschen und legte ihn griffbereit beiseite. Dann öffnete er ebenso geschickt ihren Hosenknopf, zog mit einem schnarrenden Geräusch ihren Reißverschluss hinunter. Nur ihr keuchender Atem begleitete diese kleinen, aber doch so bedeutungsvollen Laute.

„Bitte, tun Sie mir nicht weh!“, bat sie ihn leise bebend. Er lächelte und sah in ihr angstvolles Gesicht. Sie erschien ihm sehr jung, wie eine Lolita, eine Kindfrau, bezaubernd in ihrer Unschuld und dabei überaus erotisch attraktiv. Er war glücklich mit seiner Wahl, diese junge, bezaubernde Frau brauchte definitiv seine strenge Hand. Wieder küsste er ihre vollen, sinnlichen Lippen leicht und flüchtig.

„Oh doch, ich werde dir heute Nacht sehr weh tun, meine Kleine“, meinte er ruhig. „Das gehört dazu, ich werde dich unter meine harte Hand zwingen. Du wirst alles tun, was ich dir befehle, tust du das, dann kommt es auch nicht ganz so schlimm für dich.“ Er umfasste dabei fast andächtig sanft ihre schmale, bebende Taille, genoss für einen Moment nur das seidige Gefühl, das ihre glatte Haut ihm vermittelte. Die junge Frau in seinen Armen erzitterte leicht und erstarrte.

Dann fuhr seine Hand höher, zu ihren Brüsten hinauf. „Das hier wird kein Gespräch, meine Schöne, ich werde keinerlei Überredungsmethoden einsetzen und ich werde dir weiß Gott auch keine Märchen erzählen. Tränen nutzen dir nichts bei mir, Mädchen, wenn du Schneid hast, dann vertraust du jetzt einfach darauf, dass deine momentan wirklich hinreißende Hilflosigkeit mich nicht dazu verleiten wird, dir etwas wirklich Schlimmes anzutun. Denn so etwas habe ich nicht vor, darauf hast du mein Wort.“

Sie trug einen festen BH, natürlich. Er griff einmal an seinen unteren Bund und zog ihn mit einem Ruck über ihre festen Brüste. Als hätte er sie damit wie aus einer Korsage befreit, sprangen die beiden vollen Glocken ihm elastisch baumelnd in die Handfläche. Er lächelte. Ihre Haut glitt wie feine Seide über seine. Eine ihrer Brüste legte sich ihm heiß und fest, widerstandslos in die Hand. Das Mädchen mit diesen wirklich enorm beachtenswerten Brüsten begann, sich wieder stöhnend in seinem Griff zu winden. Er griff sie unter ihre gefesselten Achseln und bog sie in seinem haltenden Arm zurück. Dann zog er ihr den Pullover über die spitz nach oben stehenden Ellbogen und entblößte die baumelnden Glocken für seine Augen.

Das war ein Anblick für die Götter, dafür lohnte es sich doch, zu leben! Ein leichter Schauer durchfuhr Matt. Das Mondlicht fing sich auf der milchig weiß schimmernden Haut seines „Eroberung“. Ihre Brüste waren prall elastisch und perfekt geformt, und durch ihren nach hinten überstreckten Oberkörper standen sie stramm wackelnd unter ihren heftigen Atemzügen auf ihrem schmalen Brustkorb, sanken gerade so weit herab, dass er einen Eindruck ihrer Schwere bekam. Er griff in das feste, aber nachgiebige Fleisch und knetete eine Brust durch. Die Brustwarzen waren klein und hart, und auch die Vorhöfe klein und rosig, nicht sehr groß bei ihren großen Brüsten. Er griff sich die Brustwarze und zwirbelte sie zwischen Zeigefinger und Daumen.

Dabei betrachtete er die junge Frau eingehender. Ihr Körper hatte wirklich kein Gramm Fleisch zu viel. Sie zappelte hilflos mit ihren langen, schlanken, gefesselte Beinen, bewegte dabei ihren festen, runden Arsch weiter auf seinem stramm stehenden Schwanz hin und her. Und sie bot ihm durch ihr Winden immer neue, erregende Ausblicke auf ihre strammen, schweren Halbkugeln, die bebten und wackelten, durch seinen haltenden Griff um ihr Kreuz stramm hervor gedrückt auf ihren Rippen standen. Sie waren perfekt, er war ein Kenner. Ihr Profil fiel gerade ab bis zu den Brustwarzen, dann schwangen sie in einem perfekten Bogen wieder auf ihren Brustkorb zurück. Eine war mehr, als seine Hand fassen konnte. Und durch ihre hochgehobenen Arme hoben sie sich steil und elegant hoch, reckten sich ihm quasi einladend entgegen. Das Mädchen konnte ihre phantastischen Brüste nicht vor ihm schützen, sie war ihm gefesselt hilflos ausgeliefert, sie konnte sie nicht bedecken. Sie prangten auf seinem Arm in ihrer vollen nackten Schönheit, eine wahre Augenweide.

Er zog die Brustwarze sich drehend ganz langsam in die Länge, verstärkte dabei den Druck seiner zwei Finger. Schließlich konnte sie ein angstvolles Stöhnen nicht mehr unterdrücken, und er lächelte leise. „Deine Möpse sind Weltklasse, Kleines!“, sagte er sanft zu ihr. „Sage mir, wie heißt du denn wohl?“

Sie presste die Lippen zusammen, er sah auf ihr schwer nach hinten herunter hängendes Gesicht herunter. So, wie er sie hielt, konnte sie ihren Kopf nicht mehr alleine anheben, ihre Nackenmuskulatur war zu schwach dafür, zumal das Gewicht ihrer an ihren Hals gefesselten Arme noch zusätzlich an ihm hing. „Nun?“, harkte er sanft nach, und ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Wenn ich nachsehen muss, dann wird dein kleiner Arsch gleich brennen, meine Schöne! Also sei klug und antworte mir jetzt!“ Er verstärkte den Druck auf ihre Brustwarze noch einmal ruckartig.

„Maria!“, presste sie rasch hervor, „ich heiße Maria, du Schwein!“ Oho, sie hatte Feuer! Das sah er gerne, er mochte es nicht, wenn sie sich sofort ergaben, er mochte es aber auch nicht, wenn sie anhaltend schrien. Beides tat seine kleine Maria nicht. Sie machte ihm wirklich große Freude. Nur dumme Weiber versuchten, die ganze Umgebung zusammen zu brüllen. So etwas unterband er sofort und konsequent, ein für alle Male, viel effektiver, als sie sich das vorstellen konnten. Aber in aller Regel lag er bei seiner Einschätzung der weiblichen Jagdbeute auch nie so sehr daneben, in aller Regel versuchte das keine von ihnen.

Er warf einen langen Blick auf Marias überaus schmale, gestreckte Taille und ihre sinnlichen, schmal geschwungenen Hüften auf seinem Schoß, dieser Kontrast alleine wirkte schon phänomenal erregend auf ihn. Ihre Taille war wirklich sensationell eng, und ihre Oberschenkel sanft und hocherotisch geformt in ihrer Schlankheit. Diese Frau war verdammt noch mal bald zu schön, um wahr zu sein, sie war perfekt! Und sie war nun sein!

„Hallo, Maria!“, begrüßte er sie lächelnd und überhörte den Nachsatz eben erst einmal verbal. „Es ist mir eine große Freude, deine Bekanntschaft zu machen!“ Er grinste auf ihre bebenden vollen Lippen herab. Er zog sie sanft zu sich hoch, knabberte leicht an ihrer sinnlichen, vollen Unterlippe, und das machte ihm so viel Vergnügen wie es sie zu verwirren schien. „Ich bin verliebt in dich!“, raunte er ihr zu, ganz nahe an ihrem Gesicht. „Ich will mich heute Nacht nur damit beschäftigen, deinen schönen Körper zu entdecken, meine Hübsche! Dein Kuss schmeckt wie frische Erdbeeren, am liebsten würde ich dich auffressen!“

Er ließ seine weichen Lippen über die zarte Haut ihrer Wange streifen, als er sprach. Seine Lippen wanderten zu ihrem Ohrläppchen, er biss zart in die sanfte Rundung, saugte daran, leckte über die warme, gut durchblutete, hochsensible Haut zwischen seinen Zähnen. Er konstatierte dabei mit einem Blick zufrieden, wie eine Gänsehaut die empfindliche Haut ihrer gefesselten Oberarme überzog. „Als ich dich zuerst sah, war ich einfach nur angezogen von deiner Erscheinung, Kleines. Aber als ich dich sprechen hörte, würde mir klar, dass sich ein hochintelligentes Köpfchen hinter deiner hübschen Stirn verbirgt. Du bist jung, noch unerfahren, neugierig und sehr offen, eine einfach umwerfende Mischung für mich. Und da stand für mich aber allerspätestens fest, dass ich dich gerne in die erwachsene Liebe einführen würde. Und hast du dir das nicht den ganzen Abend lang gewünscht, vielleicht dein ganzes Leben lang schon?“

Maria reagierte auf seine Worte, indem sie sich wieder anspannte und erstarrte. Ihr Atem ging schwerer, mit großen, geweiteten Augen sah sie ihn an, als hätte er gerade ihre geheimsten Gedanken erraten. Ihr Mund öffnete sich ganz leicht, ihre Unterlippe begann, leise zu zittern, und ihr ganzer Körper erzitterte dabei sachte in seinen Armen.

„Wenn du jetzt ehrlich zu dir selbst bist, dann ist genau das der Fall! Und wenn du mir das nicht verraten willst, dann wird dein Körper mir das gleich sagen!“ Sie erwiderte seinen Blick gerade mit glühenden Wangen und glänzenden Augen. Er wusste nicht, war sie nun erschrocken oder gefangen von seinen Worten? So einen Blick kannte er eigentlich nur von Frauen, die völlig gefangen in ihrer Lust waren. Ansehen konnte er ihr das nicht, aber er wusste auch so, dass er die junge Frau gerade geistig fest in seinen Griff gebracht hatte.

„Möchtest du gerne von mir gefickt werden, Maria?“ Seine Frage, genauso sanft und mit freundlicher Stimme gestellt, kam wie eine Ohrfeige für die gefesselte Frau auf seinem Schoß. Sie keuchte auf, seine Lippen lösten sich von ihrem empfindlichen Ohr, sein Blick schwang zurück zu ihren perfekten, großen milchweißen Brüsten, von denen er gerade eine in der Mangel hatte. „Ich denke mal, das heißt dann ja, mein schönes Kind!“, fuhr er lächelnd fort.

Er ließ seinen haltenden Arm wieder unter ihr Kreuz rutschen, ihr Kopf fiel schwer wieder zurück, ihre Brüste hoben sich wieder zu ihm empor. „Da sag ich doch nicht nein, mein Rehlein!“ Er griff hart um die Brust, deren Brustwarze er bis gerade noch gezwirbelt hatte, knetete sie jetzt fast schon brutal und schmerzhaft für sie durch und presste sie in seiner kräftigen Hand zur Mitte hin zusammen. Er senkte seinen Kopf und biss leise aufstöhnend in die andere. Sein Biss in diese pralle, süß-saftige Frucht war köstlich, das zarte Fleisch setzte seinen Zähnen einen nicht unerheblichen, elastischen Widerstand entgegen. Maria schmeckte überall nach Erdbeeren. Sie wand sich erfolglos auf ihm, konnte sich nicht befreien, aber ihre Gegenwehr reizte ihn nur noch mehr.

Seine andere Hand schob sich sanft auf ihrem flachen, sich schnell hebenden Bauch nach unten, erreichte ihren sanften Hügel. Er atmete tief durch, biss leise aufknurrend gleich härter in das weiche Fleisch, sie war dort unten rasiert und glatt wie ein Babypopo. Braves Mädchen! Seine Finger fuhren in ihren sensiblen Schambereich. Er fand ihre zarte Spalte feucht, fast schon nass vor und rieb ihre kleine Perle sanft und geschickt. Sie versuchte, seiner streichelnden Hand zu entgehen, presste ihren Unterleib nach unten und damit noch fester auf seinen steinharten Schwanz. Er fühlte ihre hocherotische Ritze schon durch die Jeans. Ihr Rücken bog sich elegant durch und ihre Brust drängte geradezu in seinen Mund. Darauf hatte er sich den ganzen frühen Abend schon freuen dürfen, auf diesen phantastischen Augenblick mit ihr.

Ihre feuchte, pralle Perle stand aufrecht. Er nahm ihre Brustwarze zwischen seine Zähne, knabberte immer fester an ihr und sog sie dann heftig immer wieder in seinen Mund. Er hörte sie aufwimmern, ihre Fesselung bewirkte, dass sie eine zunehmende Luftnot bekam, was sich auf ihren Körper überaus reizvoll auswirkte. Ihre Brüste bebten und wackelten schnell gegen sein Gesicht, ihr ganzer schmaler Brustkorb hob sich rasch und kräftig, so dass er ihre Rippen sich heben und senken sehen konnte. Er streichelte ihre zarten Schamlippen, sanft und ausführlich. Sie wurden schon nass. Matt wusste, die Frauen reagierten auf sexuelle Gewalt mit Feuchtigkeit, aber Maria war auch erregt, auch, wenn sie sich das selbst bewusst nicht eingestehen konnte. Er war jetzt in ihrer Hose und zwischen ihren zarten Oberschenkeln mit seiner Hand, drängte sie auseinander, damit er ihre weichen inneren Schamlippen von vorne bis hinten umfahren konnte, mit seinen streichelnden Fingerkuppen ganz in ihre heiße Tiefe eintauchen konnte.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte!“, stöhnte sie, und er lachte leise, wechselte die Brust und nahm sich die andere vor. „Jetzt?“, fragte er sie, mit den Lippen über ihre warme, duftende Haut reibend, unter der er das Blut warm rasen fühlen konnte. „Wo es so schön für dich ist? Noch bin ich zärtlich zu dir, also genieße es besser! Das ist nur ein Vorgeschmack, gleich kommt es härter für dich, und du kannst davon noch viel mehr haben!“ Ihr gequältes Stöhnen und Wimmern erregte ihn immer weiter. Er genoss es, wie sie sich in seinen Armen wand und hilflos zu befreien versuchte, das machte ihn immer schärfer auf ihr weiches Fleisch sowohl zwischen seinen Zähnen wie zwischen seinen Fingern. Nichts würde verhindern können, dass die zarte gefesselte Frau auf ihm von seiner Hand nehmen musste, was er ihr austeilte, dass sie sich nicht vor dem würde schützen können, was auch immer er nun mit ihr vor haben mochte. Auch Betteln und Flehen, diese sonst so starken weiblichen Waffen, auch ihre Tränen würden ihn nicht erweichen können. Aber sie versuchte es wieder, natürlich hatte sie das noch nicht verstehen können, trotz dieser eindringlich hilflosen Position auf ihm und dem, was er mit ihr schon tat.

„Bitte, bitte, bitte, bitte!“ Tränen schwangen in ihrer zitternden Stimme mit, sie klang jünger jetzt. „Bitte tun Sie mir nichts! Meine Eltern sind reich, sie werden Ihnen viel Geld zahlen! Ganz bestimmt! Aber tun Sie mir nicht weh, lassen Sie mich los! Ich flehe Sie an!“

Er lachte leise auf. „Mein kleiner Schatz, hast du immer noch nicht begriffen, dass du eine erwachsene Frau bist und dass dein Betteln dir nichts nutzen wird?“ Er saugte immer härter an ihren Brustspitzen, biss wild hinein, reizte ihre schon schmerzempfindlich gewordenen Brustwarzen immer mehr. Ihre steilen, festen und glatten Titten waren der Hammer!

Dabei umspielte er nun mit sensiblen Fingern ihren Scheideneingang, streichelte ihn sanft, rieb ihre Perle dabei weiter auf. Damit bereitete er ihr sehr fingerfertig Lust, sie konnte es nicht vor ihm verbergen. Er verwöhnte sie, sie wurde unwillkürlich immer ruhiger und zuckte schon, als er ihr zwei Finger tief in die Scheide hinein schob. Er hob seinen Kopf und lächelte auf sie herab. Ihre steilen, glatten Titten wackelten provozierend weiter unter ihren schnellen, tiefen Atemzügen, aber er irritierte sie jetzt nicht, fuhr langsam und streichelnd in sie hinein, immer wieder, bis er fühlte, wie sie in einem ersten zaghaften Höhepunkt unter seinen Augen zuckte. Ihre enge Scheide zog sich kräftig mehrfach um seine Finger tief in ihr zusammen, und das Keuchen aus ihrem herabhängenden Mund kam jetzt abgehackt und mit angehaltenem Atem.

Er streichelte sie intensiv weiter, bis ihr Höhepunkt ganz abgeklungen war. Jetzt war sie richtig nass für ihn. Bereit. Er hätte gerne gewusst, was nun gerade in ihrer Vorstellung, ihrer Phantasie, ihrem Kopfkino ablief. Sie war jung, wie ehrlich konnte sie sich selbst gegenüber sein? Er sah ihr in die weit aufgerissenen Augen, aber sie waren weit geöffnet und starrten glänzend in die Sterne. Maria schwieg, sie verriet ihm nichts. Aber das würde er heute Nacht auch ändern.

Er wollte nun mehr von ihr sehen und fühlen. Er entzog ihr seine Finger und zog ihre enge Jeans samt Unterhose mit zwei harten Rucken über ihr Becken bis auf die halbe Höhe ihrer Oberschenkel herunter. Das Mondlicht glänzte milchig weiß auf der nun nackten Haut ihres wunderschönen Schoßes. Ihr praller Arsch senkte sich nun weich elastisch und gut fühlbar auf seinen steinharten Schwanz, ihre hocherotische Ritze rieb gut fühlbar über seine Finger, die er wieder in sie senkte. Sie keuchte immer noch leicht benommen. Er spreizte energisch mit den Fingern ihre strammen Oberschenkel und neigte den Kopf, sah sich ihre Vulva gut zwischen seinen Fingern an, spreizte sie für seine Augen. Ihm gefiel sehr, was er da sah. Ihre inneren Schamlippen waren nun prall und feucht, gut durchblutet, aber sie öffneten sich zierlich wie eine Blüte unter seinen geschickten Fingern, zeigten ihm ihr immer noch leicht zuckendes Loch im Mondlicht. Sie war schön dort unten.

Er sah einige lange Augenblicke genüsslich auf ihr geöffnet da liegendes Allerheiligstes. Dann wurde es Zeit, sein kleines eingefangenes Vögelchen etwas näher zu befragen, befand er. Er fuhr mit zwei Fingern wieder tief in sie vor, nahm sie nun aber schneller, fickte sie mit den zwei Fingern durch. Ihre warme, feuchte Enge umschloss seine tief in ihr arbeitenden Finger, er sah dabei lächelnd auf ihre strammen, in seinem in sie vorstoßenden Rhythmus wackelnden Möpse vor ihm herunter.

„Nun, mein Schätzchen“, sprach er sie mit einer weiterhin ruhigen, freundlichen Stimme an, „schön, dass du schon durch mich gekommen bist. Das ist brav. Ich beobachte dich nun schon länger. Es wird Zeit, dass du mir ein paar Auskünfte gibst. Und wage es nicht, mich jetzt zu belügen, wenn ich dir einen guten Rat geben darf!“ Er hörte an ihrem leisen, gequälten Stöhnen, dass sie ihn gut verstanden hatte. Aber sie antwortete ihm nicht direkt.

Er stieß sie einen Moment schweigend härter durch, ihr ganzer zierlicher Körper wurde auf seinem Schoß in diese Stoßbewegung gebracht, immer wieder von ihm in seinen haltenden Arm gestoßen. Er betrachtete das lächelnd eine weitere schweigende Weile. Er streichelte wieder ihre Perle dabei und sah mit Wohlgefallen, wie sie ihre entspannt daliegenden Oberschenkel wieder leicht schloss und leise aufstöhnte. Perfekt. Sie ließ sich von ihm schon gut fingern.

„Na?“, harkte er leise nach. „Willst du mir nicht antworten? Du wirst langsam unhöflich, ich hoffe, das ist dir klar, Kleines. Und lange lasse ich mir das von dir nicht mehr bieten! Du wirst es gleich bereuen, wenn du jetzt nicht sofort nachgibst!“ Eine erfahrene Frau hätte diese seine Drohung weiter erregt, aber seine kleine Maria war das nicht, Matt hatte eine ziemlich klare Vorstellung, was sich gerade in ihr abspielte. Sie hatte Angst und war gleichzeitig erregt, und die Erregung verwirrte sie zunehmend. Trotzdem bot sie ihm weiter tapfer die Stirn, was er honorierte. Wieder presste sie nur ihre Lippen aufeinander, aber er erhaschte einen wirklich schönen Blick auf die echte, schamhaft süße Maria, als sie stark errötete, ihre Wangen in Flammen standen. „Und? Sollten dich meine Finger etwa schmerzen?“, erkundigte er sich dann bei der schamhaft erregten und gleichzeitig angsterfüllten jungen Frau in seinen Armen.

Sie wich mehrmals kurz seinem Blick aus, rang offenbar mit dem Wunsch, seinem Drängen einfach nachzugeben, und der Scham über ihre scheinbar eigene Verdorbenheit, diesem Gedanken in sich überhaupt Raum zu geben. Und weil Matt diesen Kampf in ihr ganz bezaubernd fand, ließ er sie das ganz alleine mit sich selbst ausmachen.

Er lächelte leise, er verstand die Hinweise gut, die ihr ihm ausgelieferter Körper auf seinem Schoß ihm gab. Er rieb ihre Perle weiter, sensibel und vorsichtig, fingerte sie stärker und tiefer. Er senkte den Kopf und biss noch einmal in eine der vor ihm schwingenden strammen Halbkugeln, saugte mit zusammengerollter Zunge heftig an der Brustwarze. Sie stöhnte leise von unten herauf auf. Er rieb die kleine, nasse Fleischerhebung weiter, saugte abwechselnd an ihren Nippeln und stieß sie härter.

Er ließ sich Zeit, er wusste, ihre ganze Scham musste jetzt brennen, in dem gleichen sanften Feuer, in dem sie seine in sie hineinstoßenden Finger jetzt empfinden musste. Sie wurde immer nasser. Er ließ ihr Zeit, das zu begreifen und zu genießen, auch wenn ihr praller Arsch seine Erektion jetzt schon fast schmerzhaft aufrieb. Dann kam sie erneut. Sie wand sich stöhnend auf ihm mit immer noch herab hängendem Kopf, ihre enge Scheide zuckte krampfhaft um seine tief in ihr reibenden Finger. Er betrachtete lächelnd sein zuckendes Mädchen, wartete, bis sie wieder ruhig auf ihm lag und nur von seinen Fingern weiter durchgestoßen wurde.

„Nun?“, fragte er sie dann erneut. Ihre wackelnden strammen Halbkugeln auf seinem Arm machten ihn fast verrückt, es war nun wirklich an der Zeit, sich ihren anderen zweien zu widmen. Sein schmerzender Schwanz musste unbedingt entlastet werden. „Gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden? Antworte mir!“ Wieder presste sie nur die Lippen aufeinander. Ihr Stolz siegte über ihre Lust, noch, und er bekam den Eindruck, dass sie sich trotz ihrer eindringlich ausgelieferten Position auf ihm ihrer Schönheit deutlich bewusst war. Nicht nur er, auch sie hielt dieses Spiel gerade in Gang. Es wurde höchste Zeit für ein paar schwere Geschütze, befand er. Sie war offenbar fest entschlossen, ihm ihre Willensstärke zu demonstrieren, daher antwortete sie ihm nicht mit Worten, aber ihre Augen fanden langsam wieder seine und forderten ihn doch auf, weiter zu machen. Maria erwies sich als leidenschaftlich und klug, deswegen rangen diese starken Gefühle in ihr, und ihre glänzenden Augen erzählten ihm das.

„Willst du nun, dass ich dir deine geheimsten Wünsche erfülle, meine Schöne? Dann erzähle sie mir jetzt. Respektvoll wirst du von mir immer behandelt werden, aber auch nicht gerade zimperlich. Also rate ich dir ein letztes Mal im Guten, mir zu antworten!“  Ihr Atem stockte plötzlich, aber sie funkelte ihn nun eindeutig zornig an. Seine Drohungen bewirkten, dass sie ihn nicht mehr zu beschimpfen wagte, und sie musste ihm auch innerlich Recht geben durch sein momentanes Handeln an ihr, aber sie hatte auch eindeutig noch keine kalte Dusche von einem Mann bekommen. Matt konnte regelrecht fühlen, wie sie mit dieser Forderung von ihm kämpfte, aber sie entschloss sich doch, weiter zu schweigen. Und im Grunde hatte er das auch wirklich gar nicht anders gewollt, er wäre enttäuscht gewesen, hätte sie ihm nun nachgegeben. Ihm war nur wichtig, dass sie verstanden hatte, dass ihr eigenes Verhalten das herauf beschwor, was nun kam, und das hatte sie, denn er hatte sie nachdenken und diese Entscheidung ganz alleine für sich selbst treffen lassen.

„Na gut, Prinzessin, wie du willst!“, sagte er leise über ihr. Er zog seine Finger aus ihrer nassen Scheide, fasste sie fest um den Rücken und die strammen Oberschenkel und drehte sie auf sich wie eine Puppe auf ihren Bauch. Ihr strammer Arsch kam in sein Blickfeld, die beiden Globen standen rund und fest nach oben, so, wie er sie nun hielt.  Sie waren ebenfalls eine Augenweide. Er legte ihren Unterleib mit nach oben gerecktem Po auf seinem Schoß ab, hielt ihren gefesselten Oberkörper waagerecht in seinem warmen, bemantelten Arm, ihre großen Brüste sprangen auf seinem Arm hervor. Er schob ihren Pullover ganz in ihren Nacken und betrachtete lächelnd die schmale, elegante Linie ihres Rückgrats, ihre gestreckte, schmale Taille, ihre schmalen Hüften, schloss dabei ihre enge Jeans um ihre strammen Schenkel. Dann zog er genüsslich den Slip ganz auf Mitte der Oberschenkel, so, dass sie seinem Tun auch wirklich folgen konnte.

Die zwei prachtvollen Halbkugeln verschlugen ihm glatt den Atem. Er streichelte sie fest, sie zappelte wieder und ihr Arsch wackelte umso erregender. Er griff prüfend in ihr strammes Fleisch. Prachtvoll, ihr Arsch war wirklich eine wahre Augenweide, sehr griffig und fest. Er wölbte sich hoch und rund über ihren schmalen Hüften auf seinem Schoss auf, wie ein runder, fester Apfel. Er tätschelte die ihm ausgelieferten Backen leise, rieb sie fest. Er ließ seinen Gesichtsausdruck nun fahren und seiner Erregung entsprechen, da sie ihn nicht mehr sehen konnte. Er wusste, in solchen Augenblicken wirkte sein Gesichtsausdruck zornig, er fühlte die Spannung in seinem Kiefer und um seine Augen herum. Er hatte auch eine gute Vorstellung davon, wie mühsam beherrscht sein Gesicht aussehen musste und wie groß die blanke Gier in seinen Augen war, er fühlte seine Halsschlagader in einem schnellen Tanz pochen. Zeit für ein wenig Handarbeit, sonst würde er sie gleich wie besessen durchficken.

Er betrachtete die entblößte, nackt auf ihm da gestreckt liegende Frau. Diese Frau war eine wirkliche Schönheit. Sie war von einer fast knabenhaft schlanken Statur, hatte dabei aber einen athletischen Körperbau, das hieß, leicht breitere Schultern als Hüften. Ihre herrlichen Brüste auf seinem Arm waren voll und fest, hingen natürlich kein bisschen, und ihr Arsch war apfelförmig und prall, einfach hocherotisch. Ihr Rücken bog sich anmutig durch, ihre Schulterblätter standen zart heraus. Er streichelte fest über ihre elegant geschwungene Rückenlinie, griff noch einmal in ihre prallen Backen, auf denen das Mondlicht schimmerte. Es war wirklich kein Wunder, dachte er bei sich, dass man den Arsch einer Frau mit dem Mond verglich, er wusste wirklich nicht, was schöner war.

Er streichelte mit festem Druck über die stramm auf seinen Oberschenkeln nach oben gereckten Backen, fühlte ihrem leisen Zappeln nach, griff der immer noch sich windenden Frau auf sich genüsslich zwischen die Beine und streichelte für einen Moment ihre Schamlippen. Dann zog er seine feuchten Finger wieder hoch, durch ihre erotische Ritze, die die zwei strammen Backen trennte. Er sah zwei reizende Grübchen direkt über ihnen. Dann tätschelte er diese beiden Prachtbacken liebevoll und mahnend, klopfte auf ihr stramm elastisch federndes Fleisch.

„Nun, Maria, gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden?“, fragte er sie ein letztes Mal mit einem strengen Unterton in der Stimme. Sie antwortete ihm wieder nicht, presste wieder ihre Lippen aufeinander und ließ dann den Kopf fallen. Er hatte in dieser Zeit unauffällig nach ihrem eigenen Gürtel gegriffen und hielt nun sein breites Ende in der Hand. Als sie ihren Kopf so fallen ließ, war das zu viel für ihn. Er holte blitzschnell aus und zog ihr einen kraftvoll geführten Schlag quer über ihre wackelnden, stramm stehenden Backen. Das lederne Ende klatsche mit seiner ganzen Kraft auf ihre schutzlos ihm dargebotenen Backen. Der Schlag kam für sie völlig unvermutet, sie brüllte gepeinigt auf, versuchte wild, sich aus seinem stählernen Griff zu befreien. Sie zappelte wild mit den Beinen, er holte wortlos wieder aus und zog ihr einen weiteren richtig harten Schlag quer über ihre wackelnden Backen. Ihr ganzer zarter Körper auf seinen Oberschenkeln wurde von diesem Schlag erschüttert, nur die Breite des Riemens dämpfte ihn etwas. Wieder brüllte sie auf und heulte laut und wild weiter. Er sah auf ihre wackelnden herrlichen Brüste und ihren wackelnden, strammen Prachtglobus, und dann zog er ihr erbarmungslos einen weiteren, laut aufklatschenden Schlag über. Sie heulte auf wie ein verwundetes Tier, und wieder schlug er so hart über ihre strammen Backen. Sie heulte wieder auf, das Klatschen war selbst in seinen Ohren ohrenbetäubend nach der Stille mit ihr. Und noch einen Schlag setzte er auf ihre wild strampelnden Halbkugeln.

„Bleibe sofort still auf mir liegen, Kleines“, sagte er nur kalt drohend durch ihr lautes Kreischen, „sonst wird dein strammer Arsch gleich wirklich brennen!“ Sofort hielt sie still, stellte auch ihr Schreien ein und heulte nur leise Rotz und Wasser weiter. Er legte den Gürtel griffbereit auf ihre Taille und streichelte ihre nun heißen, pochenden Backen. Sie winselte gequält auf, als er fest über die sich bildenden feinen Striemen auf ihrem prachtvollen Po strich.

„Ein kluges Mädchen, meine Kleine“, sagte er sanft über ihr, rieb ihren prall elastischen Arsch mit Druck und fühlte, wie sie ihm ihre festen Backen unwillkürlich entgegen drückte. Sein festes Streicheln erleichterte ihr ihren Schmerz. „Gleich gibt es Handarbeit, meine Kleine! Haben wir uns da jetzt verstanden?“

„Ja!“, brüllte sie völlig aufgelöst, hustete dann vor Luftnot. Er nahm den Gürtel wieder von ihrem Rücken. „Wie heißt das?“, fragte er sie drohend. Sie wandte den Kopf suchend in seine Richtung, antwortete nicht sofort. Auf der Stelle zog er ihr einen weiteren, laut aufklatschenden, erbarmungslos harten Schlag über ihre Prachtbacken. Wieder brüllte sie auf, heulte laut weiter, zappelte unwillkürlich.

„Wie heißt das?“, fragte er sie erneut. Sie wandte ihm ihr panisch verzogenes Gesicht zu, versuchte, in seine Richtung zu sehen. „Ich…, ich….“, stammelte sie nur. Und sofort zog er ihr einen weiteren Schlag über die straffen Kugeln, und direkt einen hinterher auf ihre empfindlichen Oberschenkel. Sie fuhr in seinem Arm wie angestochen nach vorne, brüllte wieder auf. Er lächelte zufrieden, als er ihr hilfloses, panisches Zappeln betrachtete.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, sie wandte ihm erneut rasch ihr Gesicht zu, er sah regelrecht, wie sie fieberhaft nach einer Antwort suchte, die ihn zufrieden stellen würde und keine fand. Und wieder zog er ihr einen laut in der rauschenden Stille des Waldes auf ihrer bereits wie Feuer brennenden Haut aufklatschenden schweren Schlag über, und direkt danach noch einen. Wieder fuhr sie in seinem Arm gepeinigt nach vorne, ihr Brüllen wurde schon heiser und ihre Luftnot verstärkte sich. Ihre Schreie gellten nun durch den rauschenden nächtlichen Wald. Er musste ihr die Fessel um ihren Hals langsam wirklich abnehmen, ihre Sauerstoffschuld verstärkte sich trotz der Ledermanschette um ihren Hals immer mehr, und er verspürte nun eine unbändige Lust, ihr so richtig ihren Hintern zu versohlen, old-school mäßig, mit seiner Hand. Und dafür würde sie ihre ganze Atemluft brauchen.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, mit einer deutlichen Betonung auf dem „Wie“ diesmal.

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(Ende des zweiten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.