All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 4

 „Das Versohlen deiner prallen Arschbacken ist phantastisch für mich, Kleines“, sagte er leise über ihr. „Auch dein Anblick ist das. Phantastisch, wie du mir nur deinen strammen wackelnden Arsch präsentierst! So gefällst du mir am besten, mein Kleines, nur dein Arsch und meine laut klatschenden Schläge!“ Sie heulte nur weiter, konnte sich aber trotz seiner harten Worte immer mehr fassen. Er glitt mit seiner Hand wieder vorsichtig tastend tiefer, sie fühlte sie auf einmal wieder in ihrem Schritt. Sie stöhnte weinend auf, er streichelte ihren Schritt mit vorsichtigen Fingern und fuhr dann mit einem Finger tastend wie bei einer Untersuchung in ihre Scheide, schob ihn tief vor. Er bewegte ihn leicht tief in ihr, tastete ihre Scheide ruhig und vorsichtig tief innen ab. Alles ok da drinnen, konstatierte er ruhig für sich, er hatte sie nicht verletzt. Sie war sogar relativ wenig angeschwollen aber er hatte sie ja auch noch nicht richtig hart durchgevögelt. Ihr weißglühender, heiß brennender Hintern und seine Untersuchung ließen sie erstarren. Ihr Kopf hing immer noch fast auf dem Boden und ihre strammen Schenkel hielt er immer noch eisern zwischen seinen Oberschenkeln eingeklemmt.

„Nun, mein Kleines, was hättest du denn jetzt gerne? Willst du durchgefickt werden oder darf es noch eine Tracht Prügel mehr setzen?“ Er lächelte auf ihren jetzt immer dunkler rot leuchtenden Arsch herab, der langsam richtig anschwoll und damit immer praller wackelte, sah auf seinen Finger tief in ihrer Scheide. Als ob sie da eine Wahl hätte! Aber ihre stotternden Worte und ihr hilfloses Heulen erregten ihn maßlos, er lächelte, seine Augen blitzten auf, als ihre mühsam gestammelten Worte von unten herauf zu ihm drangen. Er schob einen weiteren Finger in sie vor und begann, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, gleichzeitig streichelte er mit der anderen Hand bedeutungsschwer ihre glühend heißen Bäckchen.

„Du- du- durchficken, Herr“, stammelte sie heulend. „Nur nicht mehr schlagen, bitte! Diese Schmerzen ertrage ich nicht mehr!“ Er streichelte weiter ihren heiß brennenden Arsch und nickte dann. Er fickte sie aber einfach schweigend so weiter, die andere Hand schwer streichelnd auf ihren Backen, über ihnen schwebend wie ein Damoklesschwert, sein Einverständnis hatte sie ja nicht sehen können. Er ließ sie wortlos bewusst im Ungewissen, fickte sie mit den Fingern durch und streichelte ihre heißen Bäckchen. Das hatte er so bisher noch nicht tun können, ihre angespannten, kernigen Backen versohlen und sie gleichzeitig ficken. Er streichelte ihr einmal lang den tief gesenkten Rücken hinunter, immer noch schweigend.

„Mein Liebes, ich entscheide hier, wann du die Schmerzen nicht mehr ertragen können wirst, die ich dir zufüge!“, stellte er diesen wichtigen Sachverhalt für sie dann mit leiser, überlegter Stimme klar. „Mit Schmerzen kenne ich mich aus, und du glaubst ja gar nicht, was du an Schmerzen ertragen können wirst, bis das dann wirklich nicht mehr geht!“ Ihr Körper erstarrte, ihr leises Heulen brach unvermittelt ab, er sah es ihr an, sie hatte seine bewusst hart gewählten Worte sehr gut verstanden. Er nickte zufrieden.

Dann verstärkte er ruckartig seine Fickbewegungen, fickte sie jetzt kräftig mit seinen Fingern ruhig auf seinem Oberschenkel herab hängend durch. Dann setzte er die nächsten Schläge, bewusst schmerzhaft und schwer klatschte seine Hand furchtbar hart auf ihre strammen, nachfedernden knallroten Backen. Links, rechts, links rechts, immer methodisch aufeinander und mit vollem Körpereinsatz seinerseits setzte er sie jetzt, fickte sie dabei immer härter durch. Er ignorierte ihr verzweifeltes Aufheulen völlig, seine Schläge, jetzt sehr rhythmisch, waren so hart, dass sie ihren zierlichen Körper erschütterten und ihr die Luft aus den zarten Lungen trieben. Ihr Heulen wurde zu einer rhythmischen Sirene, die von unten zu ihm herauf stieg. Er lächelte, er liebte dieses Heulen an ihr, das zeigte ihm, dass er sie völlig im Sack hatte. Sie wehrte sich nicht mehr, ließ sich von ihm den strammen Arsch ohne jede Gegenwehr durchprügeln und heulte nur zum Steinerweichen. Er wollte sie lauter heulen hören, fickte sie deswegen jetzt immer härter und tiefer, lauschte dem lauten Knallen seiner Hand Haut auf Haut auf ihrem wackelnden Arsch, genoss diesen prachtvollen Anblick, wie ihre elastischen Backen nachwackelten, sah genau auf seine Finger, die immer tiefer in sie stießen. Er betrachtete genau, wie seine harten Schläge das Blut kurz aus ihrer Haut trieben, seine Hand für einen Moment wie ein hellerer Abdruck auf ihrem Prachtarsch abgebildet blieb, bis das Blut wieder dunkel in die zarte Haut schoss und sie sich ihrer dunkelroten Umgebung wieder anpasste. Als er ihren ganzen Arsch vom Steiß bis tief auf die Oberschenkel noch einmal gründlich so eingedeckt hatte, stellte er seine Schläge dann erst einmal ein und betrachtete lächelnd sein Werk, sie immer weiter fickend. Wieder wartete er geduldig, bis ihr lautes Schreien wieder abebbte. Sein Schwanz sprengte jetzt fast seine Hose, nun war sie definitiv fällig, nun würde er sie durchvögeln, wirklich windelweich ficken. Nun hing sie trotz der maßlosen Schmerzen, die er ihr bereitet hatte, ruhig über seinem Oberschenkel. Seine eigene Handfläche brannte inzwischen von seinen harten Schlägen. Er freute sich schon auf die zukünftigen Sitzungen mit ihr, er würde ihr den drallen Arsch überall strammziehen, auch in der Öffentlichkeit. Jetzt war ihr Arsch zwar durch sein methodisches hartes Versohlen glühend heiß und brannte in ihrem ganzen Unterleib nach, aber er wusste aus Erfahrung, da ging noch etwas heute. Noch konnte er so einiges ab.

„Ich denke, du bist so weit, mein Liebling“, sagte er dann schließlich sanft über ihr und tätschelte ihren schwer versohlten Arsch genüsslich. „Dir ist aber schon klar, was das bedeutet, dass ich dich heute versklavt habe?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm heulend, gebrochen über seinem Bein hängend.

„Wiederhole es!“, wies er sie scharf an.

„Du hast mich heute Nacht zu deiner Sklavin gemacht, Herr“, wiederholte sie schluchzend von unten herauf. Er nickte ruhig und streichelte ihr durch die zerwuselt herabhängenden Haare. Ihre Stimme war kaum noch zu verstehen. Dann half ihr lächelnd hoch. Er öffnete endlich seine feste Beinzwinge und stellte sie auf ihre wackeligen Füße. Er stützte sie umsichtig, stand auf und sah lächelnd auf seine neue Sklavin herab. Er hielt ihr schweigend sein Taschentuch um die Nase, sie putzte sie sich gründlich und laut schnaubend, schluchzte immer wieder auf.

„Dann komm mit mir“, befahl er ihr ruhig. „Ich will dich jetzt endlich ficken, meine Kleine! Das habe ich mir jetzt redlich verdient!“ Er sah, wie ihr Gesicht erschrocken zu ihm auffuhr und streichelte ihre tränennassen Wangen sanft. „Keine Bange, nach diesem Marathon auf deinem reizenden Arsch wird der Rest für dich eine Spazierfahrt, Kleines!“, beruhigte er sie lächelnd. Er nahm sie um sie Hüfte und führte sie völlig nackt in die Hütte.

Sie ging brav sofort mit ihm, er sah mit Genugtuung auf sie herunter, sie befolgte jetzt jeden seiner Befehle. Mit deutlich sichtbare Angst und unverhohlenem Schmerz zwar, aber immerhin gehorchte sie ihm aufs Wort. Sie ging nur etwas steifbeinig, sie musste ihr Arsch wirklich höllisch schmerzen. Aber trotz dieses schmerzenden Körperteils lief sie neben ihm mit geraden Schultern, den Kopf aufrecht, sie bewegte sich mit einer gewissen Anmut in seinem sie führenden Arm, die aber keineswegs künstlich wirke. Matt war sich sicher, Maria behandelte alle Menschen gleich, sie schenkte einem wohnungslos auf der Straße Lebenden das gleiche Lächeln wie ihrem Professor an der Uni. Sie dachte nicht darüber nach, es allen Recht machen zu wollen, auch ihm jetzt nicht, sie war sich Ihrer selbst so sicher, dass sie einfach DA war.

Sie dachte auch nicht darüber nach, was andere von ihr dachten. Wie viele Frauen hatten ihn an dieser Stelle gefragt, was er in ihnen sah, wie viele! Maria stellte ihm diese Frage nicht. Natürlich wollte sie von anderen Menschen  gemocht werden wie alle Menschen, aber sie machte sich nicht abhängig von der Meinung anderer. Sie wusste offensichtlich, dass die Meinung der anderen mehr davon abhing, was sich in deren Köpfen abspielte, und weniger davon, wie sie tatsächlich war. So hatte sie sich auch im Café schon verhalten, das war einer der Punkte, der ihn an ihr so angezogen hatte.

Er hatte beobachten können, dass sowohl Männer wie Frauen an ihr beides bewunderten, ihren Charme und Ihre Freundlichkeit, gleichzeitig wusste aber jeder, dass man ihre Sympathie weder kaufen noch durch Schmeichelei gewinnen konnte. Sie behandelte mit Sicherheit die Männer so, wie sie es wollte und nicht so, wie es die Männer vermeintlich von ihr erwarten. Gerade das machte ihn nun so richtig scharf auf sie. Er hatte ihr nach allen Regeln der Kunst den nackten Arsch versohlt, und dennoch bewegtes sie sich frei und ungekünstelt neben ihm in seinem führenden Arm, kam gar nicht auf die Idee, ihn nach seinen Vorlieben zu fragen, um ihm alles nun rechtmachen zu können und so weiteren Schlägen entgehen zu können.

Er machte in der Hütte das Licht an und schloss die Tür hinter sich. Dann trat er wieder zu Maria, die brav auf ihn gewartet hatte. Er umfasste jede ihrer prächtigen Möpse von hinten und drückte sie kräftig in seinen großen Händen, die gerade eben noch auf der blanken Haut ihrer wackelnden Backen getanzt hatten. Er fühlte zufrieden, wie sie zusammen zuckte. Er bewegte sich leise wie eine Katze.

„Nun, mein Kleines, du bist meine Sklavin, das heißt, du hast keine eigenen Rechte mehr, weder auf dich als Persönlichkeit noch als Mensch. Du gehörst mir, ich kann dich jetzt stramm durchficken. Mir ist danach, dich gewaltsam zu vögeln, dich zu vergewaltigen. Ich will, dass du das weißt! Das mache ich fast immer so mit jeder meiner Frauen, die ich neu an mich nehme, und mit jeder anderen auch. Für mich ist das völlig normal! Ich will dich stöhnen und heulen hören, wenn ich dich jetzt ficke, ich will sehen, wie es dir weh tut! Ist dir das klar, mein Mäuschen?“

Seine Stimme blieb trotz seiner eiskalt drohend erklärenden Worte freundlich, aber er griff mit einer Hand in eine ihrer heiß glühenden Backen und kniff sie kräftig hinein. Sie heulte auf, sofort packte er mahnend ihre Brust in seiner anderen Hand und quetschte sie warnend zusammen. Wieder kniff er sie in ihre dralle Backe, und er konnte sich wirklich kaum noch beherrschen, ihr seinen schon schmerzenden Schwanz nicht direkt hier hart in den Arsch zu rammen. Aber er wollte sie nicht jetzt im Stehen schon so hart vögeln, etwas Zeit zur Vorbereitung auf das Kommende brauchte sie nun, die wollte er ihr geben.

Er wartete kurz auf ihre Antwort. Dann bekräftigte er seine Worte noch. „Ich will, dass du es weißt, mein Mäuschen, dass ich dich vergewaltige. Das wird kein netter, gemütlicher und komfortabler Fick, wie du es bisher kennen gelernt hast! Ich habe alle Rechte über dich, ich kann dich auch zu Tode ficken heute Nacht. Sei dankbar, wenn ich das nicht tue! Frauen auf der ganzen Welt ergeht es heute Nacht schlechter als dir! Ist das klar?“ Seine letzten Worte waren jetzt scharf geworden, und er kniff sie begleitend noch einmal in ihre stramme Backe.

„Aua, aua! Ja, Herr!“, schluchzte sie auf.

„Gut“, sagte er leise hinter ihr, „dann vorwärts mit dir! In die Fickposition!“ Er führte sie zu einem breiten, schmucklosen Bett mit einem riesigen Spiegel an der Wand dahinter. Sie ließ sich weich führen, ging ohne zu zögern oder mit den Füßen zu tasten blind in die Richtung, in die er sie mit seiner Hand in ihrer schmalen Taille lenkte. Über irgendetwas unvermutet zu stolpern war jetzt anscheinend die geringste ihrer Sorgen, sie hatte seine eindringliche Warnung also verstanden. Direkt vor dem Bett hielt er sie mit beiden Händen um ihre schmale Taille herum fest.

„Dann steige hoch!“, befahl er ihr mit harter Stimme. „Und knie dich einfach direkt auf die Kante der Matratze!“ Sie gehorchte, kniete jetzt demütig und gehorsam vor ihm, die Arme immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt. Er ließ sie einen Moment so, trat einen Schritt zurück und zog seinen Mantel aus, legte ihn beiseite, schlüpfte aus seinen eleganten Schuhen und schob sie mit dem Fuß zu seinem Mantel. Dann öffnete er seine Hose, befreite endlich seine steinharte, vor wilder Erregung heiß pochende Erektion und ließ die Hose mit klapperndem Gürtel herab. Er stieg aus, legte sie auf den Mantel und zog sich auch sein teures graues Oberhemd aus. Darunter trug er ein ebenso feines schwarzes Shirt. Dabei sah er im Licht endlich sein Werk in voller Pracht, ihr Arsch prangte schon fast purpurrot, eine phantastische Arbeit. Trotz seiner harten Gürtelhiebe waren kaum Striemen zu sehen, nur ein sehr feines Muster. Das brachte so nur ein Fachmann wie er fertig. Er sah kurz auf seine eigene Erscheinung hinter ihr im Spiegel, er achtete streng auf sich, war gut durchtrainiert. Es hatte seine Gründe, warum er seine Vorlieben so direkt auslebte.

„Sehr gut“, lobte er sie leise. „Jetzt spreize die Beine… weiter… noch weiter, die Knie auseinander, Mädchen! …. ja, so ist es gut!“ Er trat wieder hinter sie, zwischen ihre gespreizt stehenden Füße und fasste sie leicht um die Taille. „So, und jetzt vorbeugen!“ Er hielt sie fest, als sie sich vornüber beugte, bis in die Waagerechte. „Das ist deine Fickposition für mich, Sklavin Maria!“, verdeutlichte er ihr mit kalter Stimme diese Position und ließ sie einen Moment so am ganzen zierlichen Körper zitternd warten, hielt sie nur mit seinen Händen um ihre schmale Taille herum fest. Diese eindringlich demütigende Position sollte sich in ihren Geist brennen. Und er wusste, das tat sie im Moment auch wie ein Brandeisen. Er lächelte auf sie herab. Seine kleine, brave Frau! „Ich werde dich von hinten ficken“, kam seine dunkel ruhige Stimme dann von ihrer Rückseite, er musste sich schlicht und ergreifend zur Ruhe zwingen, deswegen klang sie drohend. Er betrachtete lüstern ihren sich angstvoll anspannenden Körper vor sich im Spiegel, ihre wippenden Brüste unter ihrer schnellen Atmung. Sie begann, kräftiger zu zittern, er fühlte es mit seiner besitzergreifenden Hand auf ihrer schmalen Taille und er sah es im Spiegel.

„Bitte, Herr, vergewaltige mich nicht!“, flehte sie leise fast außer sich vor Angst. Er lächelte.

„Ich habe es dir eben erklärt, Maria! Aber ich will deine Bitte mal deinem glühenden Arsch zuschreiben! Du bist meine Sklavin und du bist dazu da, genau das ist es, wofür ich dich bei mir habe! Klar und deutlich genug jetzt?“

Er nahm seinen schmerzhaft prall erigierten Schwanz ohne Umschweife in die Hand, hielt sein groß angeschwollenes, pochendes Glied bereits gegen ihre Scham gerichtet und hob Maria leicht mit dem Oberkörper wieder an, so, dass sie leicht nach vorne gebeugt verharrte. Dann spreizte er ihre dunkelrot geklopften, prall angeschwollenen Backen und ließ seine Eichel in ihre nasse Scham eintauchen, zwischen ihre inneren Schamlippen. Sie stöhnte bebend auf. Er suchte und fand mit seiner empfindlichen Spitze ihr kleines Loch. Er wollte sie ja nicht verletzen, wenn er sich jetzt in sie hineinrammen würde. Deswegen schob er seine Eichel sensibel vor, bis sie ihren Scheideneingang mit ihrem ganzen Umfang weitere. Er sah noch einen schweigenden Moment auf dieses prachtvolle Bild vor sich im Spiegel. Der bebende, kräftig zitternde zierliche Körper seiner Sklavin, die er schon mit seiner Eichel so weit penetrierte und so weit dabei weitete, dass ihr die Tränen herabkullerten vor Schmerz.

Dann packte er mit dem rechten Arm um ihren Oberkörper, legte seine Hand auf ihre linke pralle Brust, packte sie grob und rammte ihr gleichzeitig von unten seinen Pfahl ganz hinein, gab ihr sofort seine volle Länge zu schmecken. Und es empfing ihn Nässe, eine unglaubliche, warme Nässe, keinerlei Trockenheit, ihre Scheide war nur unglaublich eng. Er ließ seine junge Sklavin aufbrüllen vor Schmerz, fühlte, wie sich ihre enge Scheide schlagartig massiv dehnte und um seinen harten Schwanz herum fast ebenso hart zusammen zog, um ihn aufnehmen zu können. Mein Gott, war ihre Scheide eng!, dachte er noch wie berauscht, dann übermannte es ihn endgültig und er ließ sich gehen, alle Dämme brachen in ihm.

Er legte blitzschnell den anderen Arm stützend um ihren Unterleib und zog seinen Schwanz halb heraus, ramme ihn wieder so tief in sie hinein, dass er tief in ihr hart anstieß und sie brutal innen weitete. Sie brüllte vor Schmerz erneut auf, und er fickte sie brutal in schnellen, harten Stößen, immer halb heraus und sofort blitzartig mit einem energischen Schwung seines Beckens wieder ganz tief in sie hinein. Sie war unglaublich eng, massierte seinen Schwanz wirklich hervorragend, und ihre panisch aufgerissenen Augen, ihr panisches Entsetzen verlieh diesem ersten brutalen Akt eine ganz besondere Note, eine zusätzliche Würze. Das war nicht der erste Schwanz, den sie in sich fühlte, aber es war ganz sicher der längste und dickste, und seine Vorbereitung trug nun Früchte, sie wusste, dass er sie brutal vergewaltigte, ihr bewusst eine unglaubliche Gewalt antat.

Das törnte ihn unglaublich an, er packte sie und stieß sie rhythmisch schnell und sehr hart, ließ ihre prachtvolle Möpse bei jedem harten Stoß in sie hüpfen. Kraftvoll trieb er seinen großen, breiten Schwanz in ihre enge Scheide vor, die durch die panische Angst und die unglaublichen Schmerzen seiner jungen Sklavin noch enger war. Er wusste, für sie fühlte es sich an, als würde er sie in zwei Teile tief in ihr reißen. Das gefiel ihm außerordentlich gut, er hielt seinen Blick fest auf ihren hüpfenden Brüsten und ihrem angstvoll aufgerissenen Mund und nagelte sie eisenhart. Maria schrie ununterbrochen, weinte und flehte, doch all das nutzte ihr herzlich wenig. Für sie musste sich sein Schwanz wie eine glühende Eisenstange in ihrer zarten Scheide anfühlen.

Er nagelte sie nur noch härter und schneller, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in seine Sklavin, so dass Haut auf Haut klatschte, und das so schnell, als würde er sie wieder versohlen. Er hämmerte sie schnell und hart, legte seine ganze Kraft in seine schnellen Stöße, fickte die heulende Frau so brutal wie möglich. Ihr mitleiderregendes Winseln stachelte ihn noch mehr an, ihre hüpfenden Brüste, ihr zierlicher Körper, ihm ganz in seinen kräftigen Armen ausgeliefert, der enge Kranz tief in ihr, den er weitete und der sich muskulös um seine Spitze legte, das alles schickte ein glühendes Brennen durch seine Adern.

Er stöhnte schwer auf, fühlte, wie es gewaltig in ihm aufstieg. Und dann biss er ihr hart mit voller Kraft in die völlig verspannte Nackenmuskulatur und ergoss sich relativ rasch das erste Mal heiß und stöhnend in sie, pumpte seinen aufgestauten Saft in mehreren Schüben heiß in das tiefste Innerste seiner laut schreienden neuen Sklavin.

Er verharrte so tief in sie gerammt, bis sein zutiefst entspannendes, befriedigendes und befreiendes Zucken endlich wieder nachließ, genoss ihr Heulen und Flehen wie Musik in seinen Ohren, genauso wie seine nur zögernd abflauende, brennende Erregung, die ihn hatte förmlich zum Tier werden lassen. Entspannung durchflutete seine Adern schwer wie eine Droge, er schloss selig die Augen.

„Das war zum Warmwerden, meine Schöne“, raunte er ihr dann leise an ihrem Ohr zu. „Mann, war das gut! Jetzt habe ich dich aufgebohrt, jetzt bist du wundervoll fickbar und geschmiert wie mit Öl! Stelle dich auf einen wilden Ritt ein! Ich hab noch viel mit dir vor!“

Seine arme kleine Maria stöhnte zum Gotterbarmen. Er lächelte bei diesen Lauten, beschloss aber bei sich, ihr gleich wieder einen wesentlich besseren Grund zum Heulen zu geben.

Er hielt für eine Weile seinen ganz tief in seine Sklavin gestoßen Schwanz in ihr ruhig, genoss es, wie ihre engen Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann bewegte er seinen nur leicht weicher gewordenen Schwanz tief und langsam weiter in seiner heulenden und wimmernden Sklavin, fickte sie genüsslich in seinen Armen langsam weiter durch, bis sein Schwanz durch ihre Massage schon wieder stramm in sie stieß. Sie bemerkte das natürlich, ihr Heulen wurde wieder lauter und panischer.

Er griff um ihre prachtvollen Glocken und knetete sie hart, fickte sie dabei schon wieder schneller in ihr tiefstes Innerstes, aber noch nicht richtig schnell. Er walkte ihre großen Glocken mit harten Griffen durch, legte sich dabei den Oberkörper seiner Sklavin leicht auf seine knetenden Hände etwas nach vorne zum nächsten Fick bereit. Nun war sie in der besten Stellung, um sie so richtig lange ein zweites, genüssliches Mal so richtig durch zu vögeln. Er griff mit einer Hand in ihren prallen, verwalken Globus und genoss ihr Zappeln und Aufkreischen dabei. Ein harter Schlag folgte sofort darauf, als Strafe, sie heulte auf und er wiederholte das auf der anderen Seite.

Er sah auf ihre hinter ihrem Rücken gefesselten Arme herunter und stieß sie schon wieder schneller. „Ich werde dir mitten in der Öffentlichkeit den Arsch versohlen, Kleines, und dich stramm durchficken, wann immer mir danach ist!“ Er sah auf ihren nach vorne gestoßenen Rücken herunter, hörte ihr lautes Heulen. Er gab ihr ein paar feste, laut klatschende Schläge auf jede straffgezogene Arschseite, versohlte sie so genüsslich ein paar Minuten auf die Randpartien ihrer heißen Bäckchen weiter. Marias Schluchzen vermischte sich mit Aufstöhnern, als er sie immer härter dabei stieß. Ihre prallen Glocken wackelten dabei in seinen Händen.

„Tue ich dir weh, mein Kleines?“, fragte er sie sanft an seinem Ohr.

„Ja, Herr, es brennt wie Feuer“, schluchzte die zierliche, durchgefickte Frau in seinen Händen. Er grinste und stieß sie sofort noch härter. Sie schrie auf, er sah, wie ihr die Tränen herab rannen.

„Du führst dich so jung und unschuldig auf, als wärest du noch eine Jungfrau, mein Kleines! So hat dich wohl noch kein Mann rangenommen? Sprich!“

„Nein, Herr!“, schluchzte sie laut auf. Sofort richtete er sich grinsend etwas auf und verpasste ihr ein paar hart aufklatschende Hiebe auf ihre gerittenen Backen, auf jede ein paar äußerst harte, laut klatschende, vollmundige Schläge, die im Raum knallten wie kleine Explosionen.

„Oh, Gott, ist das gut, Kleines!“, stöhnte er dabei leise an ihrem Ohr auf. „Du bist verdammt eng! Entspanne dich, mein Kind! Lass dich von mir durchvögeln und schreie schön, wenn es dir weh tut! Dann bin ich sehr zufrieden mit dir heute Nacht!“

„Oh Gott, Herr… bitte nicht!“, schluchzte sie laut auf. Ihre flehentliche Stimme war zu viel für ihn und er griff sich hart ihre Brüste. Der wilde Ritt ging in die zweite Runde.

„Ja, nenne mich ruhig deinen Gott, mein Kleines!“, raunte er ihr süffisant zu. „Und stelle mich zufrieden, sonst peitsche ich dich gleich richtig aus!“ Das hatte er nicht mehr vor, zumindest nicht heute Nacht, aber er grinste, als er ihr angstverzerrtes Gesicht im Spiegel beobachtete.

Er stieß seinen wieder prall breiten Schwanz jetzt in seiner ganzen Länge in ihren Leib vor, fühlte wieder, wie er sie brutal dehnte dabei. Kraftvoll trieb er ihn schneller in sie hinein, und es gefiel ihm außerordentlich. Er liebte ihre Anspannung und den Wiederstand, den sie ihm unwillkürlich entgegen setzte, er würde sie heute Nacht noch so windelweich ficken, dass sie das nicht mehr tun würde. Er grinste, beschleunigte seine Fickstoße, als ihr Heulen wieder an Lautstärke zunahm.

„Versuche, zu lernen, dich zu entspannen, wenn du von mir richtig durchgefickt wirst, Kleines“, sagte er grinsend hinter ihr und nagelte sie nur umso härter weiter. „Dann wird es leichter für dich! Ich bin ein kräftiger Mann, keines von deinen Weicheiern, ich nehme dich auch richtig ran. Und außerdem muss ich dich dafür bestrafen, wenn du widerspenstig bist! Das ist dir doch immer klar, mein kleiner, versohlter Schatz?“

Er genoss das sehr stramme Fleisch ihrer Halbkugeln und das Reiben ihrer Nippel in seinen Handflächen. Maria schrie und weinte die ganze Zeit. Nachdem er sie gerade schon das erste Mal überaus befriedigend genagelt hatte, war seine Ausdauer jetzt nahezu unerschöpflich. Er konnte sich lange zurückhalten und fickte seine neue Sklavin sehr, sehr lange so hart weiter. Beinahe zwanzig Minuten hielt er das durch, stieß sie rhythmisch immer wieder hart in seine Hände, vögelte ihr alles aus dem Leib, brutal und kräftig. Ihre warme, nasse Enge machte ihn immer rasender, und er liebte ihr deutliches Unbehagen, ihre unwillkürlich offenbarte Unwilligkeit und ihren noch deutlicher geäußerten Schmerz, stieß sie nur noch härter durch. Er wusste, sein riesiger Schwanz war sehr groß im Vergleich zu ihrer engen Scheide, und er genoss es, sie so hart zu rammeln. Der Herr des Hauses fickte seine neue zarte Sklavin schnell und gleichmäßig, zwickte dabei in ihre Nippel und drehte sie zwischen seinen Fingern. Maria begann, kräftig zu zittern, unter jedem harten Stoß in ihr Innerstes zu japsen, als würde er ihr regelrecht die Luft aus den Lungen rammeln.

Er fickte sie nun noch härter. Marias Scheide war sehr eng und muskulös, ihr Körper war prachtvoll, es war ein vollkommener Hochgenuss für Matt, ihn so hart zu stoßen. Er verstärkte seine Anstrengungen und fühlte nun wieder, wie ihr Innerstes sich um seine Spitze herum eng wie eine muskulöse Glocke presste. Sie kreischte auf, er wusste, wie schmerzhaft das für sie war, wenn er ihren Muttermund so dehnte. Sie wand sich leicht unter seinen auf ihren Arsch knallenden Stößen und machte ihn damit wieder fast gefährlich scharf. Schon fast eine halbe Stunde vögelte er sie nun schon so hart, und so langsam kam es ihm wieder wie eine Sturmflut. Er wusste, dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, nagelte sie nun kurz und tief, sehr schnell, lauschte ihrem durchgehenden Kreischen wie Musik. Dann kam es ihm wieder siedend heiß, Feuer durchrollte seine Adern, und er pumpte sein Gold in mehreren Stößen durch ihren Muttermund, schlug sie dabei laut knallend auf die Backen, als gäbe er Pistolenschüsse ab. Er zuckte lange und ausdauernd in ihr, hob sie dabei besitzergreifend an seine kräftige Brust und stieß sie weiter, schlug sie weiter auf die drallen Oberschenkel, die aufreizend nachwackelten.

Das Bild im Spiegel war prachtvoll, seine junge, gefesselte Sklavin von ihm mit beiden Armen fest umschlossen an seine breite Brust gedrückt, und er fickte sie ohne Unterbrechung weiter, er wurde zwar wieder weicher und eine paradiesische Entspannung durchflutete ihn, aber für sie ging der Fickmarathon weiter.

Als er wieder Luft hatte, streichelte er mit einer Hand die Wangen seiner durchgeschüttelten Sklavin. „Nun gut, Maria“, raunte er ihr süffisant grinsend ins Ohr, „ich hoffe, du lernst deine Lektionen heute Nacht! DAS ist richtiges Ficken von einem richtigen Mann! Ich gewöhne dich gerade an dein neues Leben und deine neuen Aufgaben!“

„Ja, Herr“, wimmerte sie erschöpft. Er hielt sie schon fest und dachte mit Vergnügen daran, wie sie nach ihrem Einficken durch ihn auf dem Bett liegen würde, völlig erschöpft und wund angeschwollen, bewegungslos, als hätte er sie tatsächlich lebensgefährlich verletzt. Aber jetzt war es an ihm, sie wieder zum Kreischen zu bringen, seine kleine Maus. Er genoss ihren festen, zierlich an ihn gepressten Körper, in den er sich rhythmisch immer wieder tief versenkte, nun langsam und gemäßigt.

„Du siehst nicht sehr glücklich aus, mein Mädchen!“, raunte er ihr zu, und sie schluchzte leise auf. Er hielt sie mit einem Arm weiter, fuhr aber nun mit der anderen Hand zärtlich über ihre samtweiche Haut, bis er ihren Kitzler fand und ihn sanft rieb. Er fühlte seinen kräftigen Schaft dabei in sie einfahren, regelmäßig und sehr dick.

„Ooooh“, machte sie leise, und er biss ihr zärtlich ins Ohr. „Das gefällt dir wohl, mein Rehkitz?“, fragte er sie sanft und rieb ihre Perle weiter hoch und prall auf. „Na, magst du das?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise bebend. Er leckte in ihr Ohr, fühlte, wie ihren gestoßenen Körper ein Schauer durchschüttelte. Er fickte seine Sklavin weiter, rieb ihre Perle sanft weiter und fühlte, wie sie sich leicht vor Erregung zu winden begann. Er lächelte, als er sie so im Spiegel betrachtete, aber er wusste, sie würde nicht kommen. Er dagegen wurde schon wieder spitz, als er die Windungen ihres schlanken Körpers unter seinen Stößen in sie fühlte. Er nahm sie wortlos so weiter, ließ sie Zärtlichkeiten fühlen, küsste ihr den salzigen Schweiß von der Haut. Den hatte er ja auch auf ihre zarte Haut gezaubert. Bei den Gedanken an ihre harte Fesselung in der Jagdschlinge war er dann wieder hart. Bevor sie das aber so genau fühlen konnte, entzog er sich ihr rasch.

Er streichelte ihre Perle weiter, beugte sie aber mit der anderen Hand jetzt nach vorne. So kniete sie jetzt vor ihm, von seiner streichelnden Hand in ihrem Unterleib fixiert, und ihr knallroter Arsch leuchtete ihn an. Ihre Backen spreizten sich unwillkürlich. Er fasste ihr zärtlich mit der anderen Hand von hinten zwischen ihre Beine und streichelte sie dort ebenfalls. Das war natürlich viel besser als seine Fickstöße, deswegen entspannte sie sich zunehmend.

Er strich mit seinen nassen Fingern ihre hocherotische Ritze hinauf, machte ihr kleines Arschloch bereit für seinen finalen Fangstoß. Sie ahnte nicht, warum er immer wieder ihre Rosette benässte. Eine erfahrenere Frau hätte das an dieser Stelle natürlich sofort gewusst, aber ihre weiche Entspannung ihrer feinen Rosette und ihres nachgiebigen Körpers ließ ihn wissen, dass sie noch nie anal gefickt worden war. Eine Jungfrau also noch! Er streichelte sie zärtlich weiter, vermied es auch sorgsam, ihre glühenden Arschbacken zu berühren jetzt. Dabei richtete er wie ein Tänzer elegant seinen nassen Speer gegen ihre ebenso nass glänzende Rosette. Das war ein unglaublich erotischer Augenblick für ihn, den er voll auskostete. Ihre prallen, rot versohlten Backen, ihre ganze rot versohlte, anschwellende Kehrseite, ihr weicher, gefesselter, schon stramm eingefickter Körper vor ihm kniend in Fickposition, dabei gehalten und gestreichelt von seinen fingerfertigen Händen.

„Das gefällt dir, meine Kleine, nicht wahr?“, murmelte er sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie leise und süß beschämt, `sehr sogar`, wollte sie fortfahren, aber als er sie fragte, nahm er seinen prall erigierten Penis schon in die Hand. Es brauchte nun eine geübte Technik von ihm und Kraft, um seinen Schwanz mit einem Stoß in ihre hintere Pforte zu treiben. Er hielt mit der streichelnden Hand ihren Unterleib gegen, und dann schlug er mit seinem steinharten Schwanz mit einem Stoß durch ihre Rosette, weitete sie schlagartig auf seine volle Weite und stieß in ganzer Länge in ihren engen Darm vor, bis sein Becken auf ihre malträtierte Haut klatschte. Aus ihrem „see….“ wurde ein brüllender, heller Urschrei, und sie fuhr nach vorne wie vom Blitz getroffen, wurde von seiner harten Hand in ihrem Unterleib aber in Position gehalten. Er zog seinen Schwanz halb zurück und rammte ihn wieder vor. Er hatte trotz ihrer jungfräulichen Enge kein Problem damit, seinen dicken Schwanz so weit, wie es nur ging, in ihren zarten Darm vorzutreiben. Er wusste, sie fühlte ihn gerade, als würde er sie in zwei Teile reißen, nun von hinten, und das enthemmte ihn wieder vollends.

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(Ende des vierten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Zufällige Begegnung (Julia), Teil 3

Er beobachtete, wie sein unverblümtes Angebot sein Ziel erreichte. Ihre Mundwinkel begannen, leicht zu zucken, als würde sie jetzt doch noch in Tränen ausbrechen, sie löste ihren tief in seine Augen versunkenen Blick und sah deutlich verlegen nach unten. Aber sie rührte sich nicht von der Stelle, blieb entspannt neben ihm liegen, die Arme in den Fesseln entspannt hängend und die Beine angewinkelt unter seiner streichenden Hand. Das war ihre eigentliche Antwort, schon bevor sie überhaupt begann, mit Worten zu antworten, zeigte sie ihm so ihre Entscheidung. Denn ihr Körper hatte seiner Massage schon nachgegeben und sich unter seiner streichelnden Hand deutlich entspannt. Er musste ihr nur noch rational über diese Hürde hinweghelfen.

„Hey!“, sagte er leise zu ihr, und ihr Blick ruckte wieder zu ihm auf, sie war wieder bei ihm. „Und ich bin sehr froh darüber, dass ich allem Anschein nach noch gerade rechtzeitig gekommen bin!“ Und mit einem Nicken in Richtung ihres Schoßes fügte er dazu: „Oder hat er dich wirklich ernsthaft verletzt?“

Sie folgte seinem Wink und atmete dann tief durch. Erneut überzogen ein stark abgemilderter Schrecken und eine jetzt deutlich sichtbar werdende Scham ihr zartes Gesicht. Aber in ihrem Blick lag auch eine schwer definierbare Sehnsucht nach seiner Zärtlichkeit, als sie ihm wieder in die Augen sah. „Nein, ich glaube, so stark verletzt hat er mich nicht, dann müsste es richtig schmerzen. Es fühlt sich nur alles wund und geschwollen an. Man müsste mal nachsehen…“, sie kam erstaunlich weit in ihren Überlegungen, stockte dann aber, als sie bemerkte, wohin sie dieser Satz führen würde.

„Ob es in dir alles so verschwollen ist, dass ich nicht mehr in dich eindringen könnte“, vollendete er ruhig und mit neutraler Stimme ihren angefangenen Satz. Sie sah ihm prüfend in die Augen und fand nur ein liebevolles Entgegenkommen in ihnen.

Sie zuckte ein klein wenig zusammen, befeuchtete sich unwillkürlich in einer verunsichert wirkenden Geste die Lippen, wich seinem Blick aber nicht mehr aus. Da war ihnen beiden klar, dass dieses Gespräch weiter gehen würde und auch weitere Konsequenzen haben würde. Matt war jemand, der in sexuellen Dingen grundsätzlich kein Blatt vor den Mund nahm, er wusste aber nur zu gut, dass er das bei Julia nicht ebenso voraussetzen konnte. Und in Anbetracht dessen, was sie eben durchlitten hatte, war er im Moment dazu bereit, mit ihr weiter ruhig und geduldig darüber zu reden, das war er beileibe nicht immer, in der Regel handelte er lieber und stellte die Frauen vor vollendete Tatsachen. Er belastete ihren Geist damit wesentlich stärker, er ging aber bei Julia davon aus, dass er das unter diesen Bedingungen so mit ihr nicht tun konnte, dass ihr Geist bereits mehr als genügend Belastung hatte ertragen müssen. Es genügte seiner Ansicht nach schon, dass er sie in dieser ihm ausgelieferten Stellung bewusst beließ. Er war bereit, ihr die Hand zu reichen und sie zu führen, und das war auch nicht mehr wirklich ein Opfer für ihn, denn sie gefiel ihm immer besser.

„Ich bin froh, dass du…“, sie stockte kurz und wechselte mit ihrem Blick ein paar Mal unsicher zwischen seinem Gesicht und der Tür hinter ihm hin und her, setzte erneut an, „dass du…“, stockte noch einmal und vollendete dann endlich den Satz mit einem deutlich hörbaren Entschluss in ihrer Stimme, „dass du hier bist jetzt.“ Wieder sah sie ihm forschend in die Augen, dann schluckte sie einmal und entschloss sich, weiter zu sprechen. „Und du würdest direkt noch einmal in mich eindringen wollen, ja?“, fragte sie dann mit leise Stimme, und ihre Wangen flammten rot auf. „Ich meine, wir kennen uns ja gar nicht, und dieser Kerl…“ Jetzt erstarb ihr die Stimme doch, sie sah ihn nur hilflos und nach Worten suchend an.

Er lächelte sie ruhig an. Wenn er das so direkt und ehrlich jetzt hätte beantworten müssen, ohne das Ziel im Auge zu haben, das er damit mit ihr verfolgte, hätte er das glattweg verneinen müssen. Das hatte er vorhin nicht gewollt, als er hierher kam und eingriff, und jetzt wollte er es immer noch nicht. Er war eigentlich auf dem Weg zu einer anderen Frau gewesen, einer seiner Frauen, und da ließ er sich bei weitem nicht so einfach ablenken, wie das jetzt nach außen hin wohl aussehen mochte, so frei nach dem Motto, Gelegenheit macht Diebe. Er hatte keineswegs vor, diesen Weg zu beschreiten, den Weg seines Vorgängers, und es war ihm auch überhaupt nicht Recht, dass sein Vorgänger bei dieser Frau ihm gewissermaßen eine Vorarbeit geleistet hatte, die er nun selber weiterführen könnte, wenn er das wollte. Mit Lust, seiner eigenen Lust, hatte diese Situation hier mit Julia ganz sicher nichts zu tun, und mit dieser Frau hatte er heute auch ganz sicher nichts dergleichen mehr vor. Aber er verstand etwas von der zerstörerischen Kraft der erlittenen Eindrücke in ihrem Geist, und die wollte er wirklich gerne entkräften. Und um das wirklich überzeugend tun zu können, reichte seines Erachtens bloßes Reden bei weitem nicht mehr aus. Julia hatte durch die Gewalteinwirkung eine auf Erfahrung basierende Abneigung gegen den sexuellen Akt erworben, die sich auf die ein oder andere Art und Weise in ihrem Leben manifestieren würde, da war er sich sicher, er war dabei gewesen, er hatte gefühlt, was in der Luft gelegen hatte. Und man durfte sich da auch nichts vormachen, die Sexualität stand immer noch im Lebensmittelpunkt eines jeden Menschen, nicht alleine, aber auch. Und ihm gegenüber war sie nun bereit, ihre Vorbehalte fallen zu lassen, das alleine sagte ihm mehr als tausend Worte darüber, was in ihr gerade wirklich vorging. Sicher hatte sie immer noch Angst davor, und diese Angst war gesund nach dieser Erfahrung, normalerweise wäre dieser Kerl ja noch immer hier gewesen. Ihre letzte angesetzte Frage zeigte ihm, dass sie genauer von ihm wissen wollte, wie er das genau gemeint hatte, sie provozierte ihn natürlich nicht, aber sie hielt auch ihre Position halb nackt und schon missbraucht auf dem Bett an die Pfosten gefesselt liegend nicht für provozierend für ihn. Das war bereits ein sehr gutes Zeichen für ihn, sie hatte seine Körpersprache trotz des eben Erlittenen richtig gedeutet und nahm ihn nicht als Bedrohung wahr. Im Gegenteil, was er für sie darstellte, war etwas sehr archaisches, er stellte sich ihr als einer ihres eigenen „Clans“ vor, den sie zwar nicht aus eigener Erfahrung kannte, der sich aber mit ihr befassen wollte, weil sie unter seinem Schutz stand. Das waren reine Gefühle, sowohl in ihm wie auch in ihr, keine Worte oder rationale Gedanken mehr, aber es bestimmte sein Handeln genauso wie ihre Reaktion darauf. Auf eine sehr gesunde Weise wollte sie vorsichtig wissen, wie der Trost und Beistand wohl aussehen konnte, den er ihr da so unvermutet anbot. Und die Regel war sein Angebot ja nun auch weiß Gott nicht, er hatte auch keineswegs mit einer so positiven Reaktion von ihr rechnen können, aber er bekam sie nun.

„Du weißt zumindest von mir, dass ich dich verteidigt habe, ohne von dir darum gebeten worden zu sein, Kleines“, relativierte er ihre erste Aussage sofort, „und das ist sehr viel mehr, als die meisten anderen von mir wissen. Und ich bin immer noch hier und kümmere mich um dich, und auch das hast du dir nicht von mir erbeten. Und was diesen Kerl von eben angeht…“, stockte er lächelnd und wartete auf eine von ihr kommende Reaktion. Sie wartete einen Moment, hing an seinen Augen und runzelte dann etwas verwirrt die Stirn, musterte ihn weiter fast angestrengt intensiv, reagierte auf die Offenheit in seinen Augen ebenso, mit Offenheit. „…der hat das eben so schlecht angefangen, schlechter kann man es gar nicht mehr machen, ein Komplettversager in Sachen einvernehmlicher Sexualität, würde ich mal sagen.“ Sie starrte ihn mit einem Ausdruck leichter Verblüffung an, ihre Kinnlade lockerte sich etwas. Seine etwas auflockernd formulierte Ansicht dieses Vorfalls von einer anderen, seiner Seite hatte ihr Ziel bei ihr erreicht, ihre angespannten Züge glätteten sich etwas und zeigten ihm ihre andere Seite, die er an ihr ja schon vor der Tür auf dem Fahrrad wahrgenommen hatte, ihre eigentliche Seite. „Ein Zugeständnis muss ich diesem Helden des Nachmittags allerdings lassen, er liegt hier nicht immer noch herum und stört das Gesamtbild in deiner hübschen Wohnung. Das ist eine wohltuende Geste von ihm. Ich hätte absolut keine Lust darauf, mir um seinen angeschlagenen Kopf auch noch Gedanken machen zu müssen. Mir reicht eindeutig das, was er in deinem angerichtet hat, mein Kleines.“ Er erntete mit seiner unwillkürlichen wegwerfenden Bewegung seiner anderen Hand dazu tatsächlich ein kleines Lächeln von ihr, und das wichtigste daran war für ihn, dass dieses kleine Lächeln auch ihre Augen erreichte und zum sanften Leuchten brachte. Und dieses Leuchten war ansteckend, er versuchte auch gar nicht, das zu verbergen, und verkniff sich ein breiter werdendes Lächeln bei seinen nächsten Worten nicht. „Einvernehmliche Sexualität heißt nichts anderes, als dass beide Seiten ihren Spaß daran haben“, griff er seinen Faden wieder auf. „Das ist auch nach diesem Vorfall für dich immer noch so, auch wenn du dir das jetzt nicht mehr vorstellen magst. Und auf lange Sicht wäre es für dich ganz sicher ein Verlust, wenn du jetzt nicht damit einverstanden sein wirst, dass ich dir das auch beweise. Und das weißt du auch schon.“

„Für mich?“, fragte sie leicht ungläubig nach, „Das wäre für mich ein Verlust?“ Seine Stimme war leise geworden und sein Lächeln wieder ernster. Er nickte.

„Ja, beim Sex geht es um Dinge, von denen beide etwas haben, nicht nur einer. Ich denke mich in dich hinein, Kleines, und deswegen bin ich auch noch selber bei dir, statt dich in die Obhut der Polizei zu geben. Und jetzt hast du wieder die Macht, dich selber zu entscheiden. Ich zwinge dich zu nichts, ich mache dir ein Angebot. Und gefällt es dir nicht, ein wenig Macht über diese Entscheidung zu besitzen, zu wissen, dass es alleine das ist, was du jetzt zulässt oder tust, das darüber bestimmt, wie wir beide die nächsten Minuten miteinander zubringen?“

Auf ihr Gesicht trat ein plötzlich verstehender Ausdruck, als würde sie diesen Zusammenhang zwischen dem Prinzip des gegenseitigen Geben und Nehmens und der Sexualität erst jetzt so richtig begreifen. So eine Art von Gesprächen führte er mit Frauen auch, deswegen verstand er Julia jetzt auch richtig. Und deswegen setzte er jetzt auch alles auf eine Karte, irgendwann musste er das ja eh mal tun. „Ich halte dich nicht gegen deinen Willen hier fest, Kleines. Ein Wort von dir jetzt und ich binde dich los, wir rufen die Polizei, wir tun, was immer du jetzt tun möchtest. Überlege es dir gut.“

„Du meinst, du fragst mich das, weil du verstehst, was ich fühle?“, fragte sie ihn bass erstaunt, als hätte sie so etwas noch bei keinem Mann überhaupt für möglich gehalten. Er nickte nur und konstatierte trocken bei sich, dass man zu seiner Umgangsweise mit Frauen stehen mochte, wie man wollte, aber er gehörte tatsächlich zu den eher selten anzutreffenden Männern auf dieser Welt, die genau das taten, wenn er auch damit in der Regel ein Ziel verfolgte, dass zuerst seines war und erst zu ihrem wurde, wenn er mit der Frau fertig geworden war. Aber so etwas war hier fehl am Platze, deswegen schwieg er und ließ sie nur freundliche Augen sehen, während ihm diese Gedanken durch den Kopf zogen.

„Der Kerl eben hat den Begriff ’stillschweigendes Einvernehmen‘ wirklich unzulässig weit für sich alleine interpretiert, ohne dich mit einzubeziehen“, fuhr er leise fort und nahm seine Hand von ihrem Bauch, legte sie in einer vorsichtigen und zärtlichen Geste auf ihre warme, blasse Wange. Sie sah ihn mit großen Augen an. „Wenn nur der Mann seinen Spaß an der Sache hat, dann läuft etwas wirklich sehr schief, aber das heißt noch lange nicht, dass es sofort wieder so kommen muss.“

„Aber du wirst mir doch auch ein wenig wehtun, oder?“, zweifelte sie kaum hörbar. „So ganz ohne Schmerz wird das doch wohl kaum noch gehen jetzt?“

Er zog eine Augenbraue hoch. „Du wirst es ausprobieren müssen, mein Liebes“, führte er sie im Gespräch weiter. „Hast du das ausprobiert? Wenn du das nicht tust, dann wird es dir immer weh tun, egal, wie viel Zeit jetzt noch ins Land zieht. Und ich denke, das weißt du auch.“

Er wartete auf ihre Antwort, obwohl er sie schon zu kennen glaubte. Sie hatte sich über so etwas noch keine Gedanken gemacht, aber sie verstand, was er ihr sagen wollte. Sie wich seinem Blick auch unstet mehrfach aus und rang offenbar mit sich, mit ihrem Wunsch, sich in seine Hände fallen zu lassen und einfach zuzulassen, was er ihr da so offen und selbstsicher anbot, und ihrer Scham vor ihm. Er fand sie einfach bezaubernd und wartete schweigend, beobachtete diesen Kampf in ihr, den er wie einen feinen Duft fast riechen zu können glaubte, so, wie er es oft an Frauen in dieser Phase beobachten konnte. Aber genau deswegen wusste er auch, dass sie das mit sich ganz alleine abmachen musste, es war von einer ausschlaggebenden Bedeutung für sie, dass er ihr dabei nicht half, obwohl ihm klar war, wie schwer ihr diese Entscheidung fallen musste. Und sie erschien ihm jung, sehr jung, sie konnte allgemein noch nicht viel Erfahrung mit Männern gemacht haben. Das war für sie in diesem Moment sowohl ein Vorteil wie auch eine Hürde. Sie war unverbildet und bis auf diese Erfahrung wahrscheinlich ohne jede Erfahrung, egal, ob gut oder schlecht, aber sie war auch unsicher auf dem Parkett, auf dem die erwachsenen Entscheidungen getroffen wurden. Seine Hand auf ihrer Wange war Geste genug.

„Es…“, begann sie schließlich leise und senkte dann doch den Blick, errötete leicht. „es war noch nie so angenehm, wie die anderen immer davon erzählen“, bekannte sie ihm mit einer ganz leisen Stimme.

Er nickte und rutschte ein Stückchen zu ihr hoch, so dass er sein Gesicht näher an ihres bringen konnte, die Umwelt um sie beide herum intim ausschließen konnte. Er hob ihr Gesicht an, bis sie ihm wieder in die Augen sah. Und wieder sah er Tränen in ihren Augenwinkeln glitzern. Sie errötete dazu, als sie seinem Blick begegnete.

„Liebes, da bist du nicht die einzige, die so etwas sagt“, erklärte er ihr leise. Er hatte jetzt in etwa eine Vorstellung, was sie ihm damit sagen wollte, und er brachte das unumwunden auf den Punkt. „Es hat noch nicht so für dich funktioniert, wie du dir das erträumt hast, und jetzt auch noch das. Du bist jetzt noch stärker verunsichert.“ Er musste sich enorm zusammen reißen, als sie ihre Augen wieder groß aufschlug und ihn entwaffnend offen ansah und nur nickte. Sie war jung, sehr jung, das war eine Überraschung für ihn. Er musste seine Gesichtszüge eisern beherrschen, um sie das nicht sehen zu lassen. Ihre Unsicherheit wirkte auf ihn beinahe schon kokett gespielt. Aber nur beinahe, und das auch nur, weil er sich für gewöhnlich mit erfahreneren Frauen befasste. Tatsächlich machte er große Augen, als er ihre Reinheit und Beeindruckbarkeit so offen und ungekünstelt wahr nahm. Auch mit diesen Dingen war es doch wie mit allem, stellte er verblüfft für sich fest. Man musste es wirklich selber erst einmal erleben, bevor man es wirklich richtig kannte und deuten konnte. Und eine so junge Frau hatte er sich einfach noch nie genommen. Ihre Niedergeschlagenheit war völlig unverbraucht und machte auf ihn einen gewaltigen Eindruck.

Er legte die Finger langsam um ihr Kinn, ließ sie sanft über ihre Wange gleiten, bis er ihr Kinn in der Hand hielt. Julia ließ es zu und sah ihn unverwandt an. Er beugte sich vor und gab ihr einen sanften, leichten Kuss auf ihre geschlossenen Lippen, nicht fordernd, einer von der einfach nur behutsamen Sorte. Auch das ließ sie zu und verspannte sich überhaupt nicht, als er sich ihr vorsichtig so weit näherte, weder in den Armen noch im Körper. Ihr ganzer Körper lag weiterhin entspannt unter ihm. Er lächelte ihr aus dieser Nähe in die Augen.

„Und?“, erkundigte er sich leise, „hat das geschmerzt?“  Sie sah ihn nur an, eine einzelne Träne rollte ihr über die Wange. Er streichelte sie zärtlich weg.

„Sage mir, was du fühlst“, wies er sie leise an. „Jetzt gerade. Hat das weh getan?“

„Nein“, flüsterte sie stimmlos. „Es war schön.“

„Dann solltest du jetzt nicht nachlassen“, forderte er leise und ließ ihren Blick keine Sekunde lang mehr los. „Nimm mich beim Wort, dann wirst du auch sehen, dass es mit mir überhaupt nicht weh tut. Das verspreche ich dir!“

Die Vorstellung davon sickerte tief in sie ein. Aber sie wehrte sich diesmal nicht mehr, sie sah ihn auch nicht mehr ungläubig an. Sie nickte nur langsam, und er wurde die Vorstellung nicht los, dass sie sich inzwischen auch sehr wohl bewusst war, wie reizvoll er sie fand. Zeit für ihn, ihr das ein wenig bewusster zu machen.

„Ich gebe gerne zu, dass mir die Vorstellung nicht gefällt, dass irgendein anderer ungeschickter Tölpel diese reizende Seite von dir so kennen lernt wie ich jetzt, und ich bin mir da ziemlich sicher, dass du diese Seite niemandem bisher so gezeigt hast wie mir jetzt. Ich würde sie gerne genauer entdecken, ich habe das deutliche Gefühl, dass sie noch reizender ist, als du es ohnehin schon für mich bist.“ Seine Stimme war nicht viel mehr als ein Raunen. „Liege ich da sehr daneben?“

„Nein“, hauchte sie, „vielleicht habe ich bisher vergeblich gewartet.“ Bei einer erfahreneren Frau hätte dieser kleine Satz lockend und selbstbewusst geklungen, bei Julia wirkte er einfach nur ehrlich. Und er verdiente deswegen auch eine sehr ehrliche Antwort von ihm. Sie war so jung, mit ihr wollte er nicht spielen.

„Ein Grund mehr dafür, darauf zu achten, dass du dieses Geschenk auch dem Richtigen machst, Kleines“, erwiderte er und sah mit einem leichten Lächeln ihr offenes Erstaunen, als sie sich dem darin enthaltenen Kompliment bewusst wurde, ein weiteres Zeichen für ihn, dass sie das so nicht kannte. Er streichelte sanft ihre Wangen mit den Fingern, hielt ihr Kinn weiter erhoben, so dass er nun ihre volle Aufmerksamkeit mit dieser liebevollen Geste einforderte und damit auch genau wissen konnte, dass ihre Gedanken voll und ganz bei ihm waren und nicht bei dem, was ihr vorhin widerfahren war. Und in ihren sanft schimmernden Augen lag der unverblümte, sehnsüchtige Wunsch, dass er weiter sprach.

„Nun, Kleines, ich war ganz sicher nicht auf dem Weg zu dir heute, wie du dir vielleicht denken kannst“, fuhr er deswegen dann nach einer kleinen Pause fort. „Genauer gesagt war ich auf dem Weg zu einer anderen Frau. Und diese Frau ist noch genauer genommen nicht meine einzige. Ich konnte nicht ahnen, dass mir heute ein solches Geschenk gemacht wird, und auch jemand wie ich, der viel selber bestimmen kann, kann so etwas nicht herauf beschwören, so etwas ist immer ein Geschenk. Aber ich habe bereits Frauen, Kleines, mehr als eine, ich besitze sie, sie gehören mir und sie wollen das auch nicht anders. Verstehst du, was ich damit meine?“

Sie wölbte erstaunt eine Augenbraue, machte ein deutlich überraschtes Gesicht. Was er ihr da andeutete, was ihr völlig fremd, das konnte er sofort sehen, und das hatte nun auch sofortigen Erklärungsbedarf. Matt sah sie unschlüssig an. Er hatte bisher noch nie mit einer Frau, die so gar keine Einsicht in derlei Dinge hatte, über sein ureigenes Privatleben gesprochen. Er wusste nicht recht, wie er ihr das begreiflich machen konnte, ohne sie zu verschrecken. Und, so wurde ihm dabei weiter klar, sie war ihm auf einmal nicht mehr gleichgültig. Bisher hatte er rein rational gehandelt, nun ertappte er sich bei dem Gedanken, dass er es ihr auch begreiflich machen wollte. Lag es an ihrer Jugend? Nein, Jugend war ein wunderschöner Vogel, aber flüchtig und in der Regel nicht mit Standfestigkeit verbunden. Er bevorzugte Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben standen, denn sie fanden unter ihm einen neuen Stand. Julia vor ihm musste überhaupt erst einen Stand in ihrem Leben finden. Aber dennoch, ihre Jugend war ausgesprochen reizvoll, denn er würde ihr ihren ersten Stand ermöglichen, unter seinen Bedingungen und Lebenseinstellungen. Vielleicht war es das, er musste die Frau nicht umerziehen, er musste ihr erst einmal nur auf die Beine helfen. Er sah ihr in die rehbraunen, großen, immer noch fragend auf ihm ruhenden Augen. Er ertappte sich bei dem Wunsch, sie würden durch seine Einwirkung jetzt so hingebungsvoll auf ihm ruhen, wie es die Augen seiner Frauen taten. Er atmete tief durch. Matt, schalt er sich selbst, du kannst nicht alle Frauen dieser Welt an dich nehmen. Schlag dir das aus dem Kopf. Aber dieser Gedanke war schon gedacht, und er wollte sich, da er einmal Form in seinem Geist angenommen hatte, nicht wieder vertreiben lassen. Matt atmete tief durch.

Ihre Arme hingen noch immer locker und entspannt in den Fesseln durch, das Seidentuch umhüllte ihren zarten Leib mit einem Farbrausch, und sie machte weiterhin keine Anstalten, das unangenehm zu finden, die Tatsache, dass ihr nackter, halb und roh entkleideter Körper Spuren von Gewaltanwendung zeigte und er ihn auch genau betrachten konnte. Matt beschlich ein seltsames Gefühl. Sie wehrte sich nicht gegen seine Fesselung, alleine das war, zumal unter den gegebenen Umständen, sehr ungewöhnlich, und sie legte ihre panische, zerstörerische Angst im Gespräch mit ihm zunehmend ab, er unterhielt oder verstärkte sie nicht. Das war definitiv ungewöhnlich. Und dieses Gespräch nahm eindeutig eine für ihn unvermutete Wendung.

„Du bist eben in die Hände eines Mannes gefallen, der dich nicht so behandelt hat, wie du es verdienst hast, Kleines“, hob er schließlich wieder an, zu sprechen, mit einer weichen, sanften Stimme. Überhaupt verhielt er sich völlig anders als jemals zuvor, das konstatierte er leicht verwundert bei sich. „Ein Kerl, der seine Erfahrungen mit Frauen an unwilligen Frauen zu sammeln pflegt und ihnen Gewalt antut.“

„Ja“, pflichtete sie ihm leise bei. „Er hat keine Minute lang gezögert, er hat sich verhalten wie ein geschickter Handwerker, ich hatte nicht die geringste Chance.“ Ein Abglanz des durchgestandenen Schreckens ließ die Züge ihres zarten Gesichtes kurz entgleisen, dann war sie wieder ganz bei ihm. Er konnte es deutlich sehen, ihre Augen hingen wie gebannt in seinen.

„Das ist wahrscheinlich einer dieser Männer, die ihre Erfahrung einer großen Anzahl wechselnder Frauen verdankt, und er hat sie alle benutzt und weggeworfen und schämt sich deswegen noch nicht einmal. Diese Männer sind wie Wölfe im Schafspelz für eine junge Schönheit wie dich, sie sehen nicht immer so aus, wie sie es ihrem Inneren nach tun sollten. Du wünschst dir vielleicht einen Mann, der dich respektvoll behandelt und der dir deine Wünsche auch erfüllen kann.“ Immer noch starrte sie ihn wie gebannt an, versank in seinem Blick. „So ein Mann bin ich, Kleines, aber in Frauen- wie in Männerkreisen bin ich auch einer, dessen Handlungsweise sich nicht ausrechnen lässt. Ich tue, was mir richtig erscheint, und die Konventionen der Gesellschaft interessieren mich einen Scheißdreck. Du würdest dich auf einen gefährlichen Mann einlassen, Kleines.“

Nun verstand sie seinen Wink und wohl auch die Richtung, die er einschlug. Immer noch wusste sie darauf nichts zu sagen, sie hatte nicht alle Informationen beisammen, die sie wohl brauchen würde. Sie stellte aber ihr Knie weiter auf, sie schien damit sagen zu wollen, dass sie das nicht wirklich interessierte, denn ihr Geschlecht wurde etwas sichtbar. Er bemerkte es, sah sie aber weiter konzentriert an.

„Für viele Frauen war ich schon der edle Ritter auf einem herrlichen Ross“, zog er einen Vergleich heran, um es ihr zu verdeutlichen, „aber erst, wenn ich dafür gesorgt hatte, dass ihnen das klar werden konnte. Und dafür, mein Kleines, habe ich gesorgt, indem ich sie ihrem Realitätskontext entrissen habe, sie meine Macht über sie habe fühlen lassen, und das war auch mit Schmerzen verbunden, zwangsläufig. Nichts ist wirklich umwälzend für einen menschlichen Verstand, wenn es nichts mit Schmerzen zu tun hat.“

„Du hast ihnen auch weh getan?“, flüsterte sie.

„Ja, Kleines, aber nicht so wie dieser Kerl eben dir. Ich weiß, welche Art Schmerz Frauen in bestimmten Situationen verarbeiten können, positiv verarbeiten. Danach haben sie sich bei mir völlig sicher gefühlt. Kannst du das etwas glauben?“

Sie sah ihm forschend in die grauen Augen und nickte dann zögernd.

„Sich mit so einem Mann einzulassen, ist für den Werdegang einer jungen Frau prägend“, fuhr er fort. „Das könnte dein Leben verändern, ich werde dir eine andere Sicht auf diese Dinge schenken. Eine Sicht, die dich von deinen Altersgenossinnen trennen wird, man kann zwar nicht früh genug den Weg in sein eigenes, innerstes Selbst beschreiten, aber dann nur mit Hilfe, deswegen passiert so etwas selten.“

„Und wenn du bei mir bleibst jetzt, dann passiert das?“

„Ja, Liebes, zwangsläufig, ich werde dir klar machen, was so anders ist an der Art, wie er mit dir umgegangen ist und wie ich das tue. Und das verändert das Verhalten einer jungen Dame wie dir ziemlich sicher.“

Sie zögerte wieder leicht, ihr Atem ging leicht und schnell, wie Flügelschläge. „Ich sehe hier aber keine junge Dame….“, sie zögerte, „und wie heißt du denn eigentlich?“ Ihre direkte Frage war wieder so reizend unbedarft. Er hatte ihn ihr absichtlich noch nicht genannt.

„Matt“, antwortete er ihr, und damit wusste sie mehr als Charlene. Er beschloss, ein weiteres Risiko einzugehen, früher oder später musste er das eh tun, er müsste eh körperlich werden und ihre Intimsphäre so wie sein Vorgänger für sich öffnen. Und dem ging kein wildes Geknutschte voraus, aus diesem Alter war er wahrlich heraus.

„Und ich gehe keine feste Bindung im herkömmlichen Sinne ein, Kleines“, stellte er in den Raum. „Wir zwei sind danach kein Paar im herkömmlichen Sinne.“

Sie stockte, sah ihm forschend weiter in die Augen. Aber ohne Angst, stellte er für sich wieder fest, Julia machte ihm einen immer größeren Respekt. „Keine feste Bindung, meinst du, ja?“, fragte sie ihn mit etwas rauer Stimme, schlug kurz die Augen nieder. Matt konnte sich gut vorstellen, dass sie so etwas von jemand anderem schon hatte  hören müssen, und dass ihr das sehr weh an dieser Stelle getan hatte. „Du meinst, du willst mich von diesem viehischen Akt befreien durch deinen liebevollen Umgang mit mir, aber dann sehe ich dich niemals wieder?“

Sie hatte den Nagel mitten auf den Kopf getroffen. Genau das hatte er vor gehabt. Aber diese reizende junge Frau mit dem klangvollen Namen Julia hatte eine Saite in seinem Herzen zum Schwingen gebracht, in Resonanz mit ihr, und nun wusste er das selber nicht mehr. So unentschlossen hatte er sich selbst wirklich noch nie erlebt, in keiner Situation.

„Ich denke da an eine tiefe Freundschaft, Julia“, antwortet er ihr bedächtig. „Ich will dich nicht einfach ebenso wie er flachlegen. Ich habe drei Frauen, zu denen ich regelmäßig zurück komme, die aber ansonsten ihr Leben völlig normal weiter leben. Du bist eine interessante, schöne Frau, Kleines, und du gefällst mir immer mehr. Das kann ich nicht verhehlen. Ich bin an einer solchen Freundschaft mit dir interessiert, einer anderen Art von Freundschaft, einer, in der ich sowohl deinen Geist wie deinen Körper lieben werde auf meine eigene Art.“

„Sagen das denn nicht alle Jungs?“, fragte sie ihn deutlich verunsichert und keinesfalls misstrauisch oder provokativ. Er antwortete ihr deswegen auch ehrlich, mit einer Aussage, die ihr wirklich weiter helfen würde.

„Nun ja, alle sagen von sich, sie seien etwas Besonders, Liebes“, erklärte er ihr. „Aber nur die allerwenigsten sind das auch. Und ich bin so ein Mann, ich bin nicht ‚jeder‘. Oder macht es auf dich diesen Eindruck, wenn ich hier so mit dir sitze?“

©Matt