A New Year`s Night Concert, Teil II (Constanze) – Eiseskälte

(Liebe She, ich hoffe, das Netz hat ein Einsehen, es ist jetzt 20:00 am 04.01.2014, und ich bin fertig…)

(nein, leider nicht…)

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Constanze ließ ich von dem Fremden vertrauensvoll durch die Dunkelheit tragen. Er hatte sie gefesselt, doch es war seltsam, niemals hatte sie ein größeres Vertrauen zu einem Mann empfunden als gerade jetzt. Und das war so schön, so erleichternd, dass sie dieses Gefühl auch nicht hinterfragen wollte. Sie wollte es einfach nur genießen, und auch das war ganz neu für sie. Eigentlich schwieg ihr Verstand niemals, aber hier und jetzt tat er das. Der Verstand war ein großartiges Instrument des Menschen, aber sein Gefühl war sein ureigenes, innerstes Wesen, und das größte Geschenk, dass der Fremde ihr machen konnte, war, dass sie ihren Gefühlen nachgeben durfte in seinen Armen. Sie hatte keine Fragen mehr. Sie wusste, die würden wieder kommen, schneller, als ihr lieb sein würde, aber für diese magischen Augenblicke hatte sie keine.

Sie musste auch kein Interesse eines Mannes an ihrer Person entwickeln, ihre inneren Werte zu Schau stellen. Sie brauchte ihn nicht an ihrem eigenen, für ihn interessanten Leben teilhaben lassen, sie musste sich eben indirekt doch nicht nach seinen Vorstellungen richten, wenn auch um drei Ecken und von hinten durch die Brust ins Auge, so dass es niemandem klar war außer ihr selbst. Der Druck, ihr eigenes Leben für einen Mann so zu gestalten, dass er sich wünschte, daran teilhaben zu dürfen, der bedeutete, dass sie ihr eigenes Leben und Wesen eben doch nicht frei ausleben konnte, trotz all ihrer Freiheiten in ihrem Leben. Diesen Druck hatte der Fremde ihr genommen, denn er fragte sie nach nichts, noch nicht einmal nach ihrem Namen. Er fragte sie nicht danach, was ihr denn Spass machen würde, wofür sie sich begeistern würde, was sie erfüllen könnte. Sie musste ihn nicht durch ihre innere Begeisterung von etwas für sich einnehmen. Ein dummer Mann reagierte fast völlig schwanzgesteuert auf sie und richtete seine Begierden nach ihrem Äußeren, das war relativ einfach für sie zu händeln, so eigenartig sich das auch anhören mochte. Ein kluger Mann dagegen war das durchaus auch, aber er verlangte deutlich mehr als eine schöne Hülle. Tatsächlich war einem klugen Mann das Äußere gar nicht so wichtig, er mochte keine Puppe neben sich stehen haben. Ein kluger Mann interessierte sich vornehmlich für ihr Innerstes, und das war eine noch diffizilere Art der Zurschaustellung, wie Constanze es immer empfunden hatte, denn er gab es in der Regel nicht gleichermaßen zurück.

Einmal, in diesem kostbaren Moment, durfte sie fühlen, dass das alles nebensächlich und unnütz war, weil der Fremde es einfach zu wissen schien. Und das war noch so etwas, das sie lieber erst gar nicht hinterfragen wollte. Niemandem war wirklich klar, wie anstrengend es eigentlich war, eine „interessante Frau“ zu sein. Es war Neujahr, eine magische Nacht, da durfte sie die Fragen einfach ruhen lassen.

Das zweite Geschenk von ihm war seine einzigartig kostbare Geige. Er hatte sie ihr in die gebundenen Arme gelegt. Constanze hatte noch niemals eine Geige gehalten und war von den Sinneseindrücken, die ihr das Instrument vermittelte, wie gefangen. Außer der Wärme der weichen Rundungen des Klangkörpers besaß die Geige nämlich auch einen spitzen Steg, gespannte Saiten und einen filigranen, eckigen Hals, der nach oben leicht nach hinten gebogen war. Das kostbar gestaltete und gepflegte Holz strahlte eine innere Wärme aus, als ob all die Musik, die durch sie geflossen war, sie für einen Menschen, der das erkennen konnte, erwärmt hatte.

Sie hatten die Brücke schon zu zwei Dritteln überquert und standen nun im Dunkeln, als der Fremde stehen blieb und sich mit ihr in seinen Armen noch einmal dem Fluss zu wandte.

„Was ist denn mit deiner zerbrochenen Geige geschehen?“, fragte sie ihn leise.

Er sah einmal kurz auf sie herunter, dann ließ er seinen Blick wieder auf dem schwarz gurgelnden, tosenden Wasser ruhen. Schließlich holte er tief Luft. Letzte Feuerwerkskörper erhellten immer noch den Himmel in einer atemberaubenden Pracht, während sie dort standen.

„Es gibt Dinge, die werden durch einen Bruch schöner, durch das läuternde Feuer gereinigt, schöne Frau. Bei einer Geige ist das nicht so.“ Seine melodische Stimme klang entspannt, angenehm tief und nachdenklich. „Eine gute Geige wird sehr kunstvoll und handwerklich außerordentlich geschickt wie organisch aus dem Holz geformt, aus dem sie besteht. Bricht sie einmal, dann ist ihr Klang, ihre Sprache, ihre Seele gebrochen. Sie wird dann nie wieder so rein und voll erklingen wie vor dem Bruch. Ich habe sie in den Fluss geworfen in dieser Nacht, schöne Frau.“

Constanze schwieg für einen Moment schockiert und drückte die Stradivari in ihren Armen vorsichtig noch schützender an sich. „Und was geschah, als du so nach Hause zurück kehrtest?“

Wieder lächelte der Fremde versonnen, sein ganzes Gesicht erhellte sich, wenn er das tat. „Mein Vater war völlig aufgelöst, meine Teure. Er wusste nicht, wo ich hin gestürmt war, deswegen hatte er an der Tür gewartet, die halbe Nacht lang. Mein Vater ist ein sehr kultivierter Mann, ihm war schnell klar, was er getan hatte, als sein Zorn verraucht war. Er bereute es unendlich, er wollte mir eine Neue, noch Bessere schenken, er wollte mir meinen Willen lassen, alles wollte er tun, um seine Tat wieder ungeschehen zu machen.“

„Und?“, harkte Constanze leise nach. „Was das denn nicht das, was du wolltest?“

„Meine Schöne, ich bin ein Musiker, ich habe meine Geige über alles geliebt. Ihr ureigener Klang war meine Stimme. Ich wollte keine neue Geige, jedenfalls nicht in dieser verhängnisvollen Nacht, und auch nicht in der nächsten Zeit. Nein, ich kam meinem Vater ebenfalls entgegen, und mit der Zeit begann mich die Finanzwelt sogar zu interessieren.“

Er stockte, sah jetzt Constanze eindringlich in die Augen. In dieser Dunkelheit wirkten sie fast schwarz. „Aber ich habe mir einen Schwur geleistet. Ich brauche ja kein Haus abzubezahlen.“ Er lächelte bei diesen Worten. „So sparte ich mein erstes, selbstverdientes Geld, konsequent und so lange, bis ich mir eine neue Geige kaufen konnte. Ich hatte bis dahin noch nie eine Stradivari in der Hand gehalten, geschweige denn gespielt. Aber ich wusste, dass dieses wohl kostbarste aller Instrumente gelistet ist, alle noch vorhandenen Stradivaris sind mit ihrem Besitzer verzeichnet. Und dann fand ich eine Besitzerin, eine alte, sehr kultivierte Frau, eine Jüdin, die bereit war, mir ihre eigene zu verkaufen. In ihrer Jugend hatte sie mit ihr die Menschen verzaubert. Sie reichte sie mir wortlos an, und es ging wie eine warme Welle durch meinen ganzen Leib, als ich sie entgegen nahm. Ihr glattes Holz, die liebevolle Pflege, sie war einzigartig, das war mir auf der Stelle klar. Ich wagte es kaum, den Bogen anzusetzen, ich wagte es kaum, zu atmen.“

Wieder lächelte er, diesmal wie entrückt, er weilte mit seinen Gedanken in der Vergangenheit. „Die alte Dame lächelte mich so liebevoll an wie du jetzt, aber mit einer tiefen Weisheit. „Sie hat schon Jahrhunderte überstanden, Matthias“, sagte sie zu mir, „du verletzt sie nicht. Sie ist stark, sie lag nicht immer so gut geschützt in diesem Geigenkoffer. Nur Mut!“ „Wer sind Sie?“, fragte ich sie, so, wie du mich vorhin gefragt hast, Schöne. Sie lächelte nur und meinte: „Spiele, für dein eigenes Herz, deine eigene Seele, denn sie weint. Diese Geige kann sie heilen.“ Wieder unterbrach er sich und sah Constanze an. „In gewisser Weise hast du vorhin dasselbe wie sie zu mir gesagt, meine Liebe.“ Er lächelte sie sanft an.

„Dann trat sie einige Schritte zurück. Ich setzte die Geige wieder an mein Kinn, nahm den Bogen und strich ihn ganz zärtlich das erste Mal über die Saiten. Und ihre vollen, samtenen, getragenen Töne, so absolut vollkommen und einzigartig, nahmen mich sofort gefangen. Ich spielte, was mir in den Sinn kam, ich wurde mit und von meiner eigenen Musik, hörbar gemacht durch dieses vollkommene Instrument, davon getragen, sie verlieh mir Flügel. Als ich inne hielt, sah mich die alte Dame mit ihren verwässerten blauen Augen unverwandt an. Sie musste sich setzen, ein Diener sprang hinzu und stützte sie. Eine Träne lief ihr über die runzelige Wange.

„Ich kenne meine liebste Freundin nun schon mein ganzes Leben lang“, sagte sie dann leise und ergriffen zu mir, „aber so wie eben habe ich sie noch niemals weinen hören. Ich habe nicht mehr viel Zeit, und ich danke Gott, dass er mir rechtzeitig einen Erben für sie geschickt hat. Sie gehört dir, mein Junge, denn sie klingt, als würde sie lachen.“ Der Diener brachte ihr ein Döschen mit Tabletten, so dass ich Zeit hatte, mich wieder zu fassen. Aber von einem Kaufpreis wollte sie nichts wissen. „Diese Geige verkauft man nicht“, sagte sie mit einer immer schwächer werdenden Stimme. „Man reicht sie weiter. Nimm das Geld und tue damit ein paar ausgewählten Menschen etwas Gutes, ein paar, die es wirklich verdient haben, ein wunderbares Geschenk zu erhalten, ein paar Menschen, die bisher im Dunkeln standen. Das ist mein letzter Wille und gleichzeitig meine letzte Bitte an dich. Aber vergewissere dich vorher sorgfältig.“

Der Diener kam und reichte mir den Geigenkoffer, dazu eine Mappe mit Papieren, von denen sie ein paar zuvor unterzeichnet hatte. Die alte Dame schloss ermattet die Augen. „Sie müssen jetzt gehen“, sagte er leise zu mir und meinem Vater. „Madame ist glücklich. Alles Weitere bestimmen nicht mehr wir hier im Raum.“ Wir verließen ihr Anwesen. Mein Vater lächelte mich an, und auch seine Augen waren verräterisch feucht. „Ich fühle mich von einer Last befreit“, meinte er nur leise, „so kann ein Fehler, wie ich ihn damals begann, auch etwas so Besonderes hervor bringen.“ Ich sah ihn einmal leer schlucken. „ Du spielst, so wie du es damals vorgesehen hast, und ich werde anwesend sein. Jedes Mal, wenn du irgendwo auftrittst, werde ich anwesend sein. Ganz gleich, wo dich dein Weg hinführen wird, ich werde dir zuhören.“ Ich lächelte ihn an und nickte, aber das Rad der Zeit konnte er nicht zurück drehen. Er hatte mich in seine Welt geführt. Ich spielte niemals wieder auf meiner Geige, bis heute Nacht.“

„Du hast dein Schweigen für mich gebrochen?“, fragte Constanze ungläubig.

„Ja“, antwortete er schlicht. Dann wandte er sich endgültig vom Fluss und der Brücke ab und ging mit ihr seines Weges.

**

Matt hatte tatsächlich die Vergangenheit wieder zugelassen und fühlte sich erleichtert. Ein Geschenk, dass er der schönen Frau zurück zu geben gedachte. Er sah ihr in die leuchtenden Augen. Sie waren von einer überraschend anziehenden Sanftheit, genauso wie ihre Sprechstimme. Die Frau wirkte wie ein Vögelchen auf ihn, so zart und leicht. Aber sie war keineswegs schwach. Ihm war auch keineswegs entgangen, wie sorgsam und liebevoll sie mit seiner Geige umging, wie sie sie mit ihrem Leib zusätzlich vor dem Regen schütze. Seine schwarze Limousine stand unauffällig etwas abseits der Brücke. Er sah die fremde Frau die Augen aufreißen, als sein Chauffeur ausstieg.

„Nach hinten, Rob“, wies er ihn knapp an, und der Mann öffnete den hinteren Fonds. Matt hatte ihn polstern lassen, so dass eine schlanke Frau ohne Probleme und relativ komfortabel darin liegen konnte. Rob nahm ihr die Geige aus den Armen und verschwand mit ihr im Wagen. Matt sah die Frau in seinen Armen lächelnd an.

„Es geht dem Unbekannten entgegen, schöne Frau“, sagte er sanft zu ihr. „Bist du bereit dafür? Vergiss nicht, diese Nacht und der darauf folgende Tag gehören mir.“ Er sah sie etwas ängstlich nicken. Ohne Umschweife legte er sie in die vorgeformte Mulde in den Kofferraum, sie zog die Knie aus einem Reflex von selber an und lag nun, von zwei Mänteln gewärmt, im hinteren Kofferraum. Sie sah ihn verwirrt an, öffnete sofort den Mund für eine Frage. Er schüttelte nur den Kopf. „Keine Fragen, meine Schöne“, kam er ihr sofort zuvor. „Diese Unwissenheit, die du jetzt verspürst, wird in den nächsten vierundzwanzig Stunden dein Begleiter sein.“ Er sah es ihr an, es war etwas völlig Neues für sie, ihr kamen erste Bedenken, und doch war auch etwas Reizvolles an dieser Situation für sie. Er strich ihr zart die zerzausten, langen Haare aus dem Gesicht. „Lasse dich einfach darauf ein. Versuche, es zu genießen.“

Damit schloss er die Kofferraumtür, und sie lag im Dunkeln.

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Sofort fühlte Constanze sich der Wirklichkeit entrissen. Sie hörte den Fremden in die Limousine steigen, dann schloss sich eine Wagentür, dann noch eine. Dies alles war so schnell über sie gekommen, dass sie kaum etwas hatte beobachten können. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie sich nicht in den Händen eines Triebtäters befand, aber `ziemlich sicher` bekam hier drinnen eine ganz neue Bedeutung. Kalt wurde ihr nicht, eine warme Belüftung sprang an. Sie fühlte sofort ihre nassen Haare sich erwärmen.

Etwas perplex galt ihr einziger Gedanke der Frage, wohin sie der Fremde nun brachte und was er mit ihr vorhatte. Sie hielt kurz die Luft an, aber sie war noch nie im Fonds eines Kofferraums gefahren worden, es war völlig sinnlos, eine ihr eventuell bekannte Strecke erraten zu wollen. Und wozu das eigentlich? Der Fremde entführte sie gerade, war das nicht schon immer einer ihrer geheimsten Träume gewesen? War das nicht aufregend? Sie spürte, wenn der schwere Wagen bremste, abbog und gelegentlich beschleunigte. Ihre Anspannung wich. Diese Limousine war sogar im Fonds komfortabel und ausgezeichnet gefedert, so legte sich Constanze so bequem wie möglich hin.

Ihr Zeitgefühl schwand. Sie begann, sich leicht zu fühlen. Sie schwebte und fiel, ihres Sehsinns völlig beraubt, in leichte Gedanken, leicht wie rote Kinderdrachen an einem blauen Himmel. Sie fühlte die Fremdbestimmung durch die Fesseln, und der beengte Raum tat dazu sein Übriges. Sie begann damit, sich fallen zu lassen, sie konnte an dieser Situation eh nichts ändern. Frieden breitete sich in ihr aus, und so konnte sie beginnen, auf das Wesentliche zu hören und zu achten.

Sie versank in Gedanken. Das Wagnis, das sie eingegangen war, wurde immer nebensächlicher, so lange sie so weiter fuhren. Dafür stiegen Assoziationen an das kalt brodelnde Wasser in ihr auf, an ihre panische Angst, herunter zu fallen. Und Gedanken an ihre Verbitterung, an ihr bisheriges Leben.

Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als der Wagen langsamer wurde und dann schließlich zum Stillstand kam. Der starke Motor erstarb leise. Sie waren wohl am Ziel angekommen. Gewiss hatte die Fahrt nicht so lange gedauert, wie es empfunden hatte. Sie lauschte. Außer den Geräuschen, die die beiden Männer machten, hörte sie jedoch nichts. Stille. Rauschender Wind, rauschende Blätter, ein leichtes Knarzen von Baumstämmen. Ein leiser Nachtvogelruf. Es war erstaunlich, wie viel man auf einmal hören konnte, wenn man seines Sehsinns beraubt worden war.

Und dann hörte sie auf Kies knirschende Schritte, die sich dem Kofferraum näherten.

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Matt öffnete die Kofferraumtür und sah Constanze ins Gesicht. Sie blinzelte, geblendet nach der völligen Dunkelheit, aber nicht lange, denn es war auch hier nicht viel heller. Die Augen der fremden Schönheit waren ohne Angst. Das war gut. Er strich ihr wieder über die seidigen Haare, ließ ihr und sich selbst einen Moment Zeit, diese neue Situation auf sich wirken zu lassen. Matt musterte ihre zusammengerollte Gestalt. Sie wirkte entspannt auf ihn, fast hätte er gesagt, angekommen. Aber er wusste nur zu gut, dass dem nicht so war, nicht so sein konnte, und das würde sich auch jetzt sofort schon zeigen. Er fasste sie sorgsam unter den Schultern und dem Becken und hob sie heraus, setzte sie auf den Rand des Kofferraumes. Sie schwankte leicht, wäre wohl gefallen, wenn er sie nicht gestützt hätte.

„Wo sind wir denn?“, fragte sie ihn leise.

„Alles zu seiner Zeit“, antwortete er ihr lächelnd und ruhig, wies sie damit gleichzeitig an. „Jetzt erst einmal sollst du das nicht wissen, schöne Frau.“

Er zog einen dritten, schwarzen Schal aus der Tasche und nahm ihr die Sicht wieder vollends. Sie erschrak, begann auch, sofort zu schwanken, rutschte dabei durch ihre hektischen, unsicheren Bewegungen vom Rand  und landete in seinen Armen. Er lachte leise, sah, wie sie ihren Kopf mit den blinden Augen und den wieder trockenen, langen Haaren suchend umherwandte. Eben noch war ihm nach Reden zu Mute gewesen, nach der etwas längeren Fahrt aber war er schweigsam geworden. Jetzt wollte er handeln.

Er trug die gefesselte, unruhige Frau ohne Worte um das riesige Anwesen herum, sein Wohnhaus, das sie im Moment nicht sehen sollte. An der Rückseite befand sich, nicht allzu weit von der Auffahrt entfernt, ein gusseiserner Käfig, dessen Rückseite eine extra vermauerte, gerade Wand aus Backsteinen darstellte, so dass der oder die Gefangene im Käfig befindlich nicht sehen konnte, wo er oder sie sich befand. Robert war vorausgeeilt, als Matt mit der Schönen kam, hatte er gerade eine passgenaue, grobe, aber saubere Matratze hinein gelegt.

„Ich werde dich nicht entkleiden, meine Schöne“, sagte er mit sanfter Stimme zu ihr, in dem Wissen, dass genau dieser Satz ihr eine plötzliche höllische Angst machen würde, dass er für sie völlig überraschend kommen würde, denn er zeigte ihr ja damit, dass er durchaus an so etwas dachte. In diesem Moment begann die Wirkzeit dessen, was er jetzt zu ihr sagte oder mit ihr tat, in ihrem Geist, und genau das wollte er so haben. Er änderte in diesem Moment sein Verhalten völlig.  Ihre erschreckte Kopfbewegung zeigte ihm auch direkt an, dass sie ihm gab, was er von ihr sehen wollte. Sie versteifte sich ruckartig in seinen Armen. Er setzte sie ohne weitere Erklärung in dem Eisenkäfig ab und zog ihr die Augenbinde wieder von den Augen. Er wollte ihr in die Augen sehen können jetzt.

Er griff mit einer Hand in ihr volles, seidiges Haar und zog ihren Kopf an den Haaren ihres Hinterhauptes so weit zurück, dass ihr vor Schmerz unwillkürlich die Tränen kamen. Jetzt erstarrte sie  vom Kopf bis zu den Zehen, mit offenem Mund und großen erschreckten Augen. Er machte jetzt keine Pause mehr, stand groß und übermächtig über ihr. Nachdem er ihre derzeitige Erscheinung so, in dieser ihrer Körperhaltung, mit einem nun deutlich geringschätzigen Blick bedachte, musste er sie weiter mit seinen Worten bedrohen. Er änderte seine Verhaltensweise ihr gegenüber mit einem Mal komplett und gründlich.

„Du bist so erbärmlich, ich würde mich schämen, mit dir irgendwo gesehen zu werden, wenn sich dein Handeln herum gesprochen hätte. Du hast viel zu viel Glück, als du es dir verdient hättest, dass ich das verhindert habe! Du wolltest dem Leben feige entfliehen, es einfach so beenden. Das fasse ich nicht. Du bist dermaßen bevorzugt vom Leben, und du trittst es mit Füßen! Und so etwas dulde ich nicht!“

Um seine harten Worte zu unterstreichen, riss er ihr seinen dicken, schützenden Mantel weg, so dass sie nun nur noch in ihrem leichten da hockte. Wortlos und völlig überraschend für sie gab er ihr eine Ohrfeige, nicht sehr hart, eher laut schallend. Nun war bei ihr definitiv der Punkt für Tränen gekommen, aber die Schnelligkeit seines Handelns hielt sie noch zurück. Und in ihrer Verwirrung begriff sie nicht, dass er ihr Dinge vorhielt, die er von ihr ja unmöglich wissen konnte. Er hatte sie ja noch nicht einmal nach ihrem Namen gefragt, ihr aber seinen vorhin schon genannt. Sie schämte sich und zeigte ihm so, dass er mit seinen Vermutungen zumindest teilweise richtig liegen musste. Ihre Wangen röteten sich auf ihrer ansonsten schneeweißen Haut.

„Du bleibst jetzt hier drinnen und besinnst dich auf dein Innerstes, auf deine Mitte!“, befahl er ihr streng und fast grob. „Hier kannst du schreien, so laut und lange es dir in den Sinn kommt, hier bist du völlig alleine, es hört dich keine Menschenseele.“ Sie sah ihn nun fast so panisch an wie in der Sekunde, als sie auf dem glatten Geländer auszurutschen drohte, jede Form von Gelassenheit oder Ruhe war verschwunden, jetzt zeigte sie keinerlei Vertrauen mehr, weder in ihrem Minenspiel noch in ihrer ganzen Körperhaltung. Er sah ihre großen, wunderschönen Augen feucht werden und leicht anschwellen, aber er überraschte sie so, dass ihre eigene Vergegenwärtigung ihrer jetzigen Lage langsamer war. Und genau so wollte er sie haben, an diesem Punkt wollte er sie stehen sehen. Er wusste, Worte schmerzten mehr als die Ohrfeige, die Ohrfeige war mehr ein demonstratives Mittel. Er wollte, dass sie alleine mit sich war, wenn ihr wirklich klar werden würde, was er da eben gesagt hatte.

Er ließ die obere Käfigtür laut herunter fallen, was sie zu einem tief erschrockenen Keuchen und einem Ducken veranlasste. Insgeheim bewunderte er wieder ihren Kampfgeist, er hatte Frauen hier drinnen gehabt, die in eine blinde Panik verfallen waren. Er verschloss demonstrativ laut rasselnd die schwere Tür ganz, in der Dunkelheit war nicht zu sehen, dass Robert vorher eine durchsichtige Regenplane über die Tür gezogen hatte. Er verriegelte beide gusseisernen Ösen mit großen, kräftig aussehenden Vorhängeschlössern, die so martialisch aussahen, als wolle er einen Bären in diesem Käfig einsperren.

„Gib mir deine Schuhe!“, wies er sie grob an. Ihr erstarb ein Wort in der Kehle, aber sie gehorchte ihm nicht sofort. „Sofort, oder du wirst es bereuen, meine Schöne!“, knurrte er sie an, er musste das mit Nachdruck in seinen Worten und seinem Tonfall erzwingen, weil sie es nicht wollte und gegen ihn aufzubegehren drohte. So zog sie sich mühsam mit ihren vorne gefesselten Händen die High-Heels aus und reichte sie ihm mit zitternden Händen durch das Gitter. Hintergrund bei ihm war der, dass er nicht wollte, dass sie sich mit den scharfen Pfennigabsätzen verletzen konnte, er würde sie natürlich, von ihr völlig unbemerkt, beobachten, wenn er jetzt gehen würde, aber er konnte ihre psychische Belastbarkeit nicht einschätzen, unmöglich, denn es war ja nicht nur er, der sie nun bedrohte, sondern auch ihre ganze Lebenssituation oder auch vielleicht ein bestimmter Vorfall, der sie auf die Brücke getrieben hatte heute.

Er sah ihr ins ihr tief schockiertes Gesicht und gab seinem Minenspiel einen wütenden, dabei aber auch verabschiedenden Ausdruck, einen diskreten Ausdruck des Bedauerns. „Ich lasse dich hier alleine, schöne Frau“, informierte er seine Gefangene mit einer harten Stimme. „Denke über das nach, was ich dir eben gesagt habe. Und versuche, deinen Körper und deinen Geist wieder in Einklang zu bekommen, deine Mitte zu finden.“

Sie öffnete den Mund, aber es kam keine Silbe heraus. Er nahm noch einen letzten Blick auf sie mit, wie sie da saß, in ihrem bezaubernden Abendkleid, dem leichten Mantel, die langen Haare über die Schultern fallend, und auch das tiefe Dekolleté bedachte er, das sie ihm unbeabsichtigt dar bot. Dann  drehte er sich einfach um und verließ sie mit raschen Schritten. Er hörte nichts von ihr, als er einen Mauervorsprung umrundete und die dahinter liegende Tür betrat.

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Dunkelheit umschloss Constanze, kroch in ihre Haut, nahm Besitz von ihr. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen…die letzten Worte des Fremden gruben sich tief in ihr Hirn. Er hatte ja Recht, das war ja das Verheerende. Er war der erste Mann, der ihr das so schonungslos gesagt hatte, und er hatte Recht damit. Wenn sie auch von unerfüllten Wünschen tief geplagt war, so hatte sie sich heute Nacht, in der letzten Nacht des Jahres, doch vergessen.

Sie sah hinaus in die von Sternen übersäte Dunkelheit, hatte aber kaum Augen für das feenhaft weiße, weiche Licht des Vollmondes, das den Wald, der sich nach beiden Seiten vor ihren Augen ausbreitete, wie eine federleichte Decke überzog. Sie hatte in diesen ersten Momenten keinen Sinn für diese außerordentliche Schönheit der Natur.

Sie fühlte eine kalte, harte Steinmauer, die sich hart und erbarmungslos in die weiche Haut ihres Rückens drückte, durch den Mantel hindurch. Sie betrachtete die saubere Matratze, auf der sie mit dem ausgebreiteten Abendkleid und dem leichten Mantel saß, mit nackten Füßen und Händen. Nichts war zu sehen außer der Mauer, einem Vorsprung sehr weit oben und dem Wald vor ihr, kein Weg, kein Zeichen von Zivilisation.

Kälte umschloss ihren Körper, drang ihr bald in jede Pore. Es war Winter, und ein paar feine Schneeflocken schwebten herab. Sie sah ihren eigenen Atem vor Mund und Nase kondensieren in der stillen Luft. Die Kälte schien von den Steinen auszugehen, von den Eisenstangen, in die Ritzen der Mauer zu kriechen, sich von überall her einen Weg zu ihrem warmen Körper zu bahnen, ihn in Beschlag zu nehmen. Sie begann, zu zittern, erst fein. Sie wusste, ihr eigener Körper erzeugte durch diese unkontrollierbaren Bewegungen Wärme, aber das würde er nicht die ganze restliche Nacht lang in einem ausreichenden Maße tun können. Dazu war es viel zu kalt.

Sie fragte sich, ob sie erst zehn Minuten hier saß oder zwanzig, oder gar länger. Zeit, die Zeit hatte für sie jeden Begriff verloren, wie vorhin im Auto schon. Jetzt aber war ihre Ruhe von eben dahin, sie begann, verzweifelte Tränen zu vergießen.

Wollte der Fremde sie bestrafen? Wollte er ihr bewusst machen, wie kalt das Wasser gewesen wäre, in das sie sich fast gestürzt hätte? Jetzt war sie im Zweifel, wie ernst er es werden lassen würde. Oder hatte er sie gar ganz verlassen? Sie kannte ihn ja überhaupt nicht… Dann würde sie warten müssen, viele Minuten, vielleicht sogar Stunden. Aufmerksam verschärfte sie ihre Sinne. Stets mit der Intention an Informationen zu gelangen. Aber sie hörte nur die Leere, die Geräusche der Natur, aber keines von ihm, also Leere. Sie griff ins Leere.

Sie begann, ihre Beine zu bewegen, ihre Sitzposition immer wieder zu verändern, sich auch hinzuhocken, auch wenn der Käfig dazu fast zu niedrig war. Die Kälte ergriff vollends Besitz von ihr,  ihre Zähne schlugen nun rhythmisch aufeinander und ihr Herz wurde ganz schwer. Dann brach es aus ihr heraus, unbeherrschbar, unaufhaltsam. Diese Situation hier, eingesperrt in einen Eisenkäfig, ihre fast vollendete Tat vorhin, und die ganze Bitterkeit und die ganze Verzweiflung und Mutlosigkeit ihres die letzten zehn oder fünfzehn Jahre verbrachten Lebens. Die Tränen sprangen ihr aus den Augen, hatten im Nu ihr Gesicht völlig benässt und ließen es noch kälter werden. Ihr Oberkörper schüttelte sich, ihr Gesicht rötete sich vor Entsetzen und Scham, und es setzte auch Resignation bei ihr ein, vor allem ob ihrer unklaren Lage, aber auch allgemein, sie konnte nicht glauben, dass sich ihr Leben noch drehen können würde. Es war sowieso alles dahin. Sie war nun völlig verzweifelt. Und sie vermutete, der Fremde würde sie wirklich in dieser Abgeschiedenheit, immer stärker frierend und auskühlend, allein lassen. Sie wusste, ihr Denken war schon nicht mehr rational, aber ihre Gefühle, die waren echt, und sie sprengten ihr förmlich das Herz. Sie gab ein hoffnungsloses, durchdringendes, klagendes Schluchzen von sich. Ihr war schon so kalt, eiskalt, lebensbedrohlich kalt. Und es kam ein Wind auf, ein eiskalt daher wehender Wind. Leicht, aber unwiderstehlich, nahm er ihre Körperwärme mit sich.

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Matt vermutete, sie dachte, er würde sie wirklich in dieser Abgeschiedenheit allein lassen. Sein Herz schlug schneller und schneller, und er starrte geradezu gebannt auf den Bildschirm, um nichts davon zu versäumen. Sie ließ ihren Kopf hängen, wehrte sich einmal kurz gegen ihre Fesselung und gab den Versuch auf, sie lösen zu können. Wenig später setzte das Schütteln ihres Oberkörpers wieder ein. Er hörte über die Lautsprecher ihr durchdringend klagendes Schluchzen. Er schaute auf die Uhr, vierzig Minuten waren vergangen, seit er sie verlassen hatte. Und er fragte sich empathisch, wie lange einem diese Zeit vorkommen mochte, wenn die Kraft schwand und der Mut weg war, weil der Wunsch, aufzugeben, sich anschlich? Er wusste, wenn dieser Wunsch in ihr erst einmal Fuß gefasst hatte, dann wurde es Zeit, sie wieder aufzusuchen, dann konnte er sie nicht weiter belasten. Aber im Moment hatte er keine Eile, weil er sie noch ein wenig in dieser Verfassung haben wollte. Er griff nach seiner Geige.

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Zu viele flehende Bitten in die Leere des Universums gerichtet. Erfolglos. Sie hatte geheult und geschrien, nun lernte sie es, stillschweigend zu warten und das Unvermeidliche hinzunehmen. Ihr war so eiskalt. Sie fühlte ihre Hände und Füße nicht mehr.

Und dann hörte sie die Geige des Fremden. Er spielte für sie, und das traf sie wie ein Schwall eiskalten Wassers, wie ein Fausthieb. Er spielte das „Adagio for strings“ von Samuel Barber. Die tieftraurigen, herzzerreißenden Töne ließen sie in ein wildes Heulen ausbrechen. Dann brach sie zusammen, völlig resigniert, hoffte am Ende ihrer Kraft, dass sie nun sterben durfte, unter den Klängen dieses wundervollen Instrumentes….

Und doch, diese Situationen des eiskalten und einsamen Eingesperrt Seins, die sie gerade erlebte, trieb ihren Körper und ihren Geist an, machte sie tatsächlich scharf, das erste Mal seit langer Zeit fühlte sie wieder so etwas. Sie war völlig verwirrt. Es war das Echte, das sie so empfinden ließ, sowohl an der Situation wie an dem Mann. Jeglicher Kontrolle entzogen und völlig alleine wurde ihr das plötzlich glasklar. Und eine Sehnsucht nach dem Fremden, nach Matthias ergriff sie, so stark, wie sie es nicht kannte, nie gekannt oder auch nur geahnt hatte. Überall lauerten auf sie Gefahren, Verlockungen, Täuschungen und neue Dinge, die sie interessierten oder denen sie am liebsten gar keinen Platz in ihrem Bewusstsein einräumen wollte. Sie konnte auswählen, sie konnte ganz viele aufregende Dinge erleben, sich austauschen, Bilder ansehen, sich herum treiben lassen, helfen, tolerieren, für sich oder andere werben, anklagen oder weg sehen… Aber nichts war so, wie es schien. Matthias war das aber vielleicht, und vielleicht wollte er ihr das so klar machen… Sie wusste nicht, ob ihr vor Kälte erstarrtes Hirn Wahnphantasien produzierte, aber es konnte doch sein…

Eines wollte sie nur noch in dieser eiskalten Neujahrsnacht: In die wartenden Arme von Matthias sinken dürfen.

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Matt sah sie zusammen sinken und wusste, er musste jetzt zu ihr. Erst kurz bevor den Käfig erreiche, hörte sie überhaupt seine im Kies knirschenden Schritte. Sie rief seinen Namen, doch er antwortete nicht, denn der Klang ihrer Stimme war so verzweifelt. Er blieb erst noch stehen, war jetzt kaum noch zwei Meter von ihr entfernt, er wollte nicht mehr grausam sein, er wollte ihr Zeit geben, sich fassen zu können. Sie aber stimmte ein erschütterndes Wehklagen an, versuchte unbeholfen, sich hoch zu schieben, aber es änderte kaum etwas an ihrer Haltung, auch das Zerren an den gefesselten Handgelenken war vergeblich. Er hörte von ihr ein atemgreifendes Weinen, das tief in ihn hinein drang. Als wäre es seines, spürte er ihre Verzweiflung bis zur Resignation vollständig in seinem Bewusstsein angekommen. Jetzt war sie fast still, und er lauschte ihrem Schluchzen, das kaum hörbar, ganz leise war, so wie sie seinen ihr näher kommenden paar Schritten lauschte. Dann war er am Käfig, öffnete die Schlösser und hob die Tür knarrend hoch, durchschnitt mit einem Messer wortlos ihre Fesseln an Hand- und Fußgelenken, ohne sie dabei aber zu berühren.

Er schob  beide Arme unter sie, hob sie in seine Arme und trug sie rasch ins Warme. Er griff sich eine bereit liegende, vorgewärmte Decke, setzte sich rasch und ließ sie auf seinen Schoß sinken, während er selbst noch unbequem auf der Kante des Stuhles hockte. Er hatte den Eindruck, sie hatte noch gar nicht wahrgenommen, dass er es war, der sie hielt, und so streichelte er ihr das Haar aus dem Gesicht, so wie vorhin noch. Er wickelte sie rasch in die Decke. Sie schaute ihn an und versuchte, seinen Namen zu sagen, wurde dabei aber von ihrem wieder aufkommenden Schluchzen unterbrochen. Er zog sie ganz dicht an sich heran, sah ihr in die Augen, wollte sie an sich spüren dabei, wollte hören, was sie ihm nun zu sagen hatte.

„Matthias“, versuchte sie flüsternd, mit zitternder, bebend bittender Stimme, seinen Namen auszusprechen. „Matt“, stellte er sich ihr ernst vor und sah ihr aus dieser Nähe in die Augen. Er hielt ihren Kopf mit seiner Hand, wärmte mit der anderen ihre tauben Fingerspitzen, fühlte ihr immer noch feines Zittern am ganzen Leib. „Lass das hier den Beginn von etwas Neuem sein.“ Ihre leise Stimme war für ihn kaum vernehmbar, aber er verstand sehr gut, was sie ihm damit sagen wollte.

„Dann lasse es doch einfach geschehen“, flüsterte er, „nichts ist leichter als das, so, wie das Neue Jahr gekommen ist, kommt auch das, lasse dich treiben, vertraue mir.“ Und die Kälte, die ihr Herz betäubt hatte, wich und kam nicht wieder.

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©Matt

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.

Aliens unter uns

So, ich bin ja heilfroh, dass ich vorab geschrieben habe und diesen zweiten Teil deswegen rasch nachschieben kann! Lasst mich wissen, ob euch das gelangweilt hat! Auf jeden Fall habt ihr jetzt erst einmal etwas zu Lesen vor euch! Aber bitte den ersten vor dem zweiten Teil lesen, wie sich das gehört!

Im Folgenden nur noch ein kleiner Aufruf oder Appell von mir in eigener Sache an all die, die das etwas angeht! Die anderen mögen so freundlich sein, darüber lächelnd hinweg zu sehen! Lieben Dank! Bis bald!

 

 (Ich bitte beim Lesen des folgenden Textes vorab darum, mir nachzusehen, dass ich der Einfachheit halber von mir als „Autor“ und von meinem „Partner“ spreche und damit kein Geschlecht ausdrücke oder benenne. Mir war es einfach zu blöd, immer „mein/e Partner/in“ zu schreiben, ehrlich gesagt war ich auch einfach zu faul dafür. Das mit dem Pseudonym ist im Moment für mich am besten so. Das werdet ihr auch gleich schon gut nachvollziehen können! Lieben Dank!)

Aufruf an alle Angehörige von anderen Planeten unter uns!

Dieser Blog ist ja eigentlich nur für Geschichten konzipiert, erotische Geschichten, genauer gesagt, aber eine Sache muss ich hier doch mal herausposaunen. Einfach, um es mal laut gesagt zu haben! Und weil ich sonst noch platze!

Ich stamme nicht von meinen Eltern ab, ich bin ein Alien und stamme direkt aus dem Weltraum!

Und das hab ich von mir immer schon gewusst!

Ich frage mich, was kann sich in einem leeren Gehirn so über Nacht anhäufen, dass man mir heute dermaßen auf die Eier gehen muss? Warum müssen mein Partner und ich gleich beide so ein Pech haben? Ich hab schon Eltern, mit denen man sich wirklich nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen kann, aber musste das sein, dass die Eltern meines Partners  genauso hirnlos peinlich sein müssen?

Ich war heute früher zu Hause als mein Partner. Und da klingelte das Telefon. Und das nicht nur einmal!

Seine Mutter hätte sich heute am Telefon fast wirklich eine eingefangen! Bei meinen Eltern habe ich diesen Hahn schon zugedreht, aber meine Schwiegermutter kann ich nicht so vor vollendete Tatsachen stellen! Ich sage immer, meine Schwiegermutter ist mein Partner ohne IQ! Was kann ich dafür, wenn sie mit ihrer Zeit nichts anfangen kann? Sie hat ja schon so eine Ahnung, dass ich im Moment nicht gerne mit ihr spreche. Wenn sie aber weiter so unverschämt und distanzlos ist, dann wird sie bald Gewissheit haben, dass ich noch ganz andere Sachen mit ihr zusammen nicht mehr tun mag!

Mein Partner grinst und fragt mich, ob ich schon mal etwas von Inklusion gehört hätte! Ja, hab ich! Wenn seine Mutter in seinen Kurs käme, dann müsse er mit ihr auch klarkommen. Ja, das stimmt auch, Doofheit ist leider ein sehr universelles Phänomen auf unserem Planeten (alle Leser dieses Blogs natürlich immer ausgeschlossen!). Meine Schwiegermutter hätte auch viel für uns getan. Stimmt auch! Aber hat sie deswegen jetzt ein Recht auf lebenslange Folter meiner Person erworben? Ich wüsste ja, wie das mit den Deals mit dem Teufel so wäre. Ja, verdammt noch mal, wer seine Mutter kennt, wird wie ich glauben können, dass sie direkt mit ihm persönlich etwas zu tun hat!

Er grinst noch breiter und meint: Wenn ich denken würde, dass seine Mutter wie ich denken könne, dann wäre ich schief gewickelt. Sie könne noch nicht einmal eine Frauenzeitschrift durchblättern. Da würde sie dann nur lesen: „Ääääh, Vita-Gerin Geistlich, zum Denken!“, und direkt in die Apotheke rennen und dann erzählen: „Du, ich kann auf einmal viel besser denken!“ Ich verdrehe die Augen, das ist leider eine Realsatire, kein Witz…

Sie hat heute Mittag Telefonterror gemacht. Angerufen, lange durchklingeln lassen, ich bin nicht dran gegangen. Ich bin ja nicht blöd! Aufgelegt, wieder angerufen, wieder aufgelegt, wieder angerufen. Kein Witz, das ist bitterer Ernst! Dann nach drei (!) Minuten wieder angerufen. Und da ist mir die Hutschnur geplatzt und ich bin drangegangen. „Das darfst du auch nicht machen!“, meint mein Partner. „Bei meiner Mutter schießt alles im Kopf kreuz und quer, und sie spricht es so aus, wie es ihr gerade kommt.“ Daran müsse ich immer denken und sie wie eben eine solche hirnlose Masse behandeln.

„ICH bin aber nicht blöd, ich ertrage das nicht mehr!“, fahre ich ihn schon fast verzweifelt an. Er grinst weiter und sagt, ja, das wisse er.  Aber seine Mutter sei das, und sie wäre nicht in der Lage, das zu kapieren. Aber sie hätte Instinkte! Und die würden ihr sofort melden, dass ich nicht ans Telefon gehen würde, weil ich nicht mit ihr reden wolle! Das solle ich also lieber lassen. Das heißt dann wohl, ich sitze in der Falle und mache auch noch selber den Deckel zu, oder?

Aber das wäre doch ein bisschen kindisch von mir, wenn ich sie so ernst nehmen würde, oder? Da könnte ich doch auch meinen Hund anfahren, weil er immer an der Leine ziehen würde! Bei seiner Mutter würde da oben nichts ablaufen, nur chemische Prozesse! Und ich müsse nur ruhig reagieren und für sie sozusagen den Tranquilizer spielen, der ihre besagten chemischen Prozesse dort oben beruhigen würde! Als ob ich mich als Tranquilizer eignen würde, verdammt noch mal! Ich fange inzwischen an, schwer zu atmen.

Er macht nach, wie meine Schwiegereltern bei einem Besuch bei uns mit mir reden. Meine Schwiegermutter ruft aus der einen Ecke: „Du, komm mal! Hier liegt was… ääääähh!!“ (eine Schlange?, eine tote Ratte?, EIN UFO?, war alles schon da…) Mein Schwiegervater tönt aus der anderen Ecke: „Du, komm mal her, wie geht das?, wie geht das?, wie geht das?“ Das ist kein Witz, das ist brutaler Ernst! Da nehme ich ernsthaften Schaden dran, wenn ich das alleine für mehr als zwanzig Minuten durchstehen muss.

Ich sage zu ihm: „Du bist das gewöhnt! Du bist mit ihnen aufgewachsen! Du kennst das!“ Er meint: „Stimmt!“ Aber deswegen wisse er das ja auch so genau! Und ich würde ja auch mit meinem Hund nicht so schimpfen, also warum könnte ich meiner Schwiegermutter nicht das gleiche Recht zukommen lassen? Pfffft! Da fällt mir keine Antwort mehr zu ein, außer der, dass mein Hund mehr in der Birne hat! Und dass noch so eine Frage jetzt zu Verletzungen im Kieferbereich führen könnte, Pazifismus hin oder her… Und außerdem vertrete ich doch sowieso die These, dass ein paar Schläge zur rechten Zeit nicht schaden können… Also, vorsichtig, immer langsam, ich bin auch nur ein Mensch… (oder eben keiner!)

Was habe ich eigentlich genau mit meiner Schwiegermutter zu schaffen? Ich kapier das gar nicht! Wie schafft sie es, mich immer so abzupassen, dass sie mich am Schlawickel hat? Ist das nicht schon eine alientypische Eigenschaft?

Also der Gedanke kommt mir aber definitiv nicht das erste Mal an dieser Stelle!

Sind meine Schwiegereltern denn vielleicht wie meine Eltern auch Aliens, nur jeder für sich jeweils von einem ganz anderen Planeten? Also insgesamt von VIER anderen Planeten? Die müssen dann aber wirklich janz, janz weit draußen liegen, diese Planeten! Können die denn dann dort solche Raumschiffe bauen, die die unendlichen Weiten des Weltalls zu durchpflügen im Stande sind? Ich meine, hätten die da denn den Grips dafür? Aber vielleicht ist die Lösung dieses Problems ja so einfach, dass auch die darauf gekommen sind! (Und wir noch nicht? Na toll, das würde dann ja wieder die These dieser allgegenwärtigen Doofheit unterstützen! Da wären wir dann ja wieder beim Thema!) Das wäre ja „Raumschiff Enterprise“ in seiner ernstzunehmenden, finster realitätsbezogenen Variante! Aber theoretisch wäre das schon möglich… Das eröffnet dann aber beunruhigende Möglichkeiten, also, ich weiß nicht… Das bekommt meinem Blutdruck gar nicht…

Immer wieder höre ich von klugen und weniger klugen Menschen, dass auch sie bemerkt hätten, dass sie mit der Zeit immer mehr auf ihre Eltern kommen würden, seitdem sie erwachsen geworden wären. Ich höre da immer sehr nachdenklich gut zu.

Soll das heißen, ich hätte besser nicht erwachsen werden sollen? Ich meine, manche bezweifeln das ja sowieso! – NEIN !!

Ich gehöre aber nicht dazu!

Ich bemerke ja selber an tausend Kleinigkeiten in meinem Umfeld, dass sowohl Menschen wie Tiere in ihrem Phänotyp sehr stark durch ihren Genotyp beeinflusst werden. Sprich: Meine kleinste Hündin ist so schlank, schon fast untergewichtig, weil sie eben nur Proteine mag, mein größerer Rüde ist das genaue Gegenteil, weil er eben alles mag, was dick macht, wenn er es auch nur ansieht. Das hab ich also auch kapiert, das ist so. Unsere Gene beeinflussen uns, ob wir das wollen oder nicht. Also gibt es für mich da nur eine einzige rationale Schlussfolgerung, da ich ja nicht so bin wie meine Eltern und das auch ganz genau weiß !! Nämlich die, dass ich einen anderen Genotyp habe!! Das liegt doch auf der Hand, oder? Und da ich ja biologisch nachweislich von meinen Eltern abzustammen scheine, bleibt nur die Erklärung, dass ich von Aliens implantiert wurde. Ist doch logisch dann, oder?

Ich lass jetzt mal stecken, wer das schon alles von sich behauptet hat und damit ausgelacht worden ist! Da ist schon ganz vielen Unrecht getan worden, so, wie ich das jetzt sehe…

Gibt es noch andere da draußen wie mich? Die von Aliens abstammen?

Das muss einfach so sein, da würde ich mich über Rückmeldung sehr freuen! Ansonsten werde ich mich leider gezwungen sehen, meine diesbezüglichen Aggressionen in einer ganz finsteren erotischen Geschichte abzureagieren!! Und damit hab ich doch noch die Kurve zum Blogthema bekommen… Und da wundere ich mich noch, dass ich überhaupt angefangen habe, erotische Geschichten zu schreiben… Und wer wundert sich da noch, dass ich unbedingt unter einem Pseudonym schreiben muss? Ich wäre doch komplett erledigt, wenn DAS mal rauskommen würde!

Also ich bin echt am Ende!

Deswegen, bitte meldet euch, ihr Alien Abkömmlinge da draußen!

Irgendwo müsst ihr doch stecken!

Oder gebt mir mindestens einen Hinweis auf euren Aufenthaltsort oder meinetwegen auch auf eure  Tätigkeit im Netz! Zeigt doch endlich mal, dass die Aliens unter sich mehr zusammen halten als die Menschen das tun!

Was meint ihr denn, warum ich das hier tue???

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 2: Inaugenscheinnahme

Er warf die Tür zu und setzte sich hinter das Steuer. Er hatte sie im Sack, ein gutes Gefühl! Ihren Wagen würde er nachher noch holen, wenn sie ihre erste Pause in seiner langen ersten Durchnahme bekam. Aber als weiterhin kein Wagen weit und breit in Sicht war, fuhr er kurz noch an ihren abgestellten Wagen heran, stieg aus und nahm ihre persönlichen Sachen schon einmal an sich. Da nahm er es sehr genau, das waren schließlich die Dinge seiner Frau. Er tauschte auch kurz schon die Kennzeichen des flotten kleinen silbernen Flitzers aus gegen solche eines genau baugleichen Modells einer ähnlichen Frau, legte sorgfältig gefälschte Papiere und eine präparierte teure Handtasche gut sichtbar in den kleinen aufklappbaren Stauraum vor dem Beifahrersitz. Er hatte wirklich alles gut planen können, das war der Vorteil der langen Wartezeit gewesen, die sie ihm aufgenötigt hatte.

Er setzte sich zurück ans Steuer und fuhr leise summend und vor sich hin lächelnd weiter. Nina schwieg jetzt brav, er hörte nur ihren schweren, keuchenden Atem. Nach zwei Stunden entspannter Fahrt hatte er die große, umgebaute Jagdhütte erreicht. Hier kam um diese Jahreszeit nie jemand vorbei, das riesige zugehörige Waldgrundstück gehörte ihm, Betreten war verboten und den Wagen konnte er in der angebauten großen Garage verstecken. Jedenfalls konnte sie hier so laut schreien, wie sie wollte (oder wie er sie durch Folter dazu zwang), niemand würde sie hier hören außer ihm, hier war sie ihm ganz und gar ausgeliefert. Er freute sich darauf, wie sie sich unter seinen Händen winden würde.

Er stieg aus, streckte sich und sah sich um. Der dichte Wald rauschte mit milliardenfachem Blätterwispern im sommerlichen Wind, die alten, hohen Bäume filterten das strahlende Sonnenlicht, so dass es grün gesprenkelt bei ihm am Waldboden ankam. Vögel sangen, er sah eine große, gelbgrün schimmernde Libelle, die sich vom nahen See hierher verirrt hatte. Es war wirklich ein perfekter Sommertag, und es war wunderschön hier. Matt wusste diese strahlende Schönheit zu schätzen. Aber Schönheit lag im Auge des Betrachters, sinnierte er, und er freute sich auf die Schönheit, die er in seinem Wagen verstaut hatte. Er wandte sich zu seinem schwarzen Mercedes zurück, der ruhig wie eine Sphinx da stand und vor allen Augen verbarg, was er transportiert hatte.

Er öffnete die hintere Wagentür, riss die Decke mit einem harten Ruck von ihr und sah mit einem zufriedenen Grinsen, wie sie sofort am ganzen Leib zusammen zuckte. Sehr gut! Er entfernte die Stangen und zerrte die erstarrte Frau grob ins Freie. Ihre Angst vor ihm sollte sich bis ins Unermessliche steigern, alles war von ihm nun sorgfältig für sie geplant. Da ihre Fußgelenke noch gefesselt waren, konnte sie nicht alleine stehen. Er löste die Fußfesseln nicht, er nahm sie am Becken hoch und warf sie sich einfach wie einen nassen Sack über die Schulter, hörte dabei wieder zufrieden grinsend, wie ihr mit einem harten Ruck die Luft aus den zarten Lungen gepresst wurde, als sie hilflos und schwer auf seinem muskulösen Rücken aufprallte.

Er schloss die Tür auf und betrat mit ihr den Raum, griff als erstes nach der Fernbedienung und schaltete die Beleuchtung und die Innenkameras ein. Die Außenkameras hatten sich automatisch durch eine Lichtschranke in Gang gesetzt, als sein Wagen hier anrollte. Er wollte alles für sie und weitere Freunde auf Band festhalten, das würde einen schönen, gemütlichen Fernsehabend mit seinen Freunden und ihr geben, und er würde sie darüber hinaus zwingen, sich diese Aufnahmen immer wieder anzusehen, sie regelrecht zu studieren und darüber auch ein Exzerpt für ihn zu schreiben. Das würde ihre Erziehung maßgeblich unterstützen.

So erstarrt wie bis eben blieb seine Gefangene nicht, aber das hatte er von ihr auch nicht anders erwartet. Sie versuchte, sich zu wehren, trat mit beiden Beinen hilflos nach ihm. Er musste lächeln, ihre Tritte waren beherzt, aber auf seiner Schulter völlig nutzlos. Er klopfte ihr nur mit seiner ihre festen Oberschenkel haltenden Hand mahnend und bedeutungsschwer auf ihr angespanntes, festes Fleisch.

„Ja, Nina, Liebes, ich fürchte, dafür werde ich dir jetzt sofort deinen Arsch versohlen müssen!“, sagte er in einem fast bedauernden Tonfall. „Jetzt verstehst du das natürlich noch nicht, aber du wirst mir später noch dafür danken. Als meine Sklavin hast du als erstes zu lernen, dass du mir niemals, aber auch wirklich niemals nicht sofort blind gehorchst oder gar wiedersprichst. Und je eher du das verstehst, desto besser wird es dir bei mir ergehen. Dafür wird dein kleiner, knackiger Popo jetzt brennen! Und glaube mir, ich habe noch ganz andere Möglichkeiten, dir diesen Sachverhalt wirksam nahe zu bringen! Das, was jetzt kommt, ist eigentlich eher mein Schongang. Es ist wichtig, dass du das direkt verstehst, deswegen werde ich dich gleich danach fragen. Du solltest mich nicht durch unbelehrbares Verhalten zu der Annahme verleiten, dass es besser wäre, mit dir diesen Raum wieder zu verlassen und deine Erziehung in dem angrenzenden fort zu führen. Es wäre wirklich unklug von dir, mich zu härteren Maßnahmen mit dir zu zwingen! Ich erkläre es dir deswegen jetzt schon so genau, denke darüber nach! Jetzt bist du noch ruhig und kannst nachdenken, später vielleicht nicht mehr. Nutze die Zeit also, die ich dir jetzt noch gebe!“

Sein Tonfall mit ihr würde freundlich und ruhig bleiben. Sie sollte wissen, dass er bei allem, was er mit ihr heute anzustellen gedachte, immer noch besonnen mit ihr umgehen würde. Sie hatte ihn ja immer noch nicht gesehen, und das sollte auch vorerst so bleiben. Erst, wenn ihr Arsch dunkelrot glühen würde, dann würde sie ihn vielleicht sehen dürfen, erst, wenn er ihren Wiederstand definitiv völlig gebrochen hatte. Es gefiel ihm besser, wenn sie sich als erstes nur auf seine Hände und seine Stimme konzentrieren würde. Er grinste angesichts ihrer Verzweiflung, mit der sie sich auf seiner kräftigen Schulter wand.

„Nun, meine Liebe, ich will dich auch gar nicht weiter warten lassen”, sagte er milde und süffisant. „Es ist schön, dich nach all den Stunden und Tagen geduldiger Wartezeit endlich auf mir fühlen! Du bist mir hochwillkommen, meine Schöne! Du glaubst ja gar nicht, was es mir für eine Freude ist, mir meine Frau endlich genauestens anzusehen, während ich sie jetzt auch endlich zu einer wirklich erwachsenen machen kann! Bis jetzt bist du ein kleines, arrogantes Mädchen gewesen … und schau dich jetzt an!”

Er ließ diesen letzten Satz grinsend im Raum hängen.

„Bitte … bitte, tun Sie das nicht mit mir! Bitte … hören Sie auf … helfen Sie mir!” Nina schluchzte hilflos, als sie ihren Peiniger anflehte.

„Na, na, na, Nina, mein Schatz”, sagte er mit einer beruhigenden Stimme, griff nach oben und tätschelte ihr das über seine Schulter hochgereckte Gesäß mit seiner kräftigen Hand. „Du solltest es möglichst schnell lernen, dich dem Kommenden zu beugen, ohne Wenn und Aber. Denke an meine Worte, du wirst sehen, dass dein Flehen und Bitten es nur noch schlimmer macht für dich! Nutze dein schönes Köpfchen ab jetzt zum Denken, Liebes, denn jetzt geht es wirklich um deinen Arsch!“

Wieder fühlte er zufrieden, wie sie auf seiner Schulter zusammen zuckte. Er musste daran denken, ihr jeden Beherrschungsversuch ihrer Reaktionen auszutreiben. Er liebte es, so spontane Reaktionen von ihr fühlen zu können.

Er ließ sie von seiner Schulter elegant in seinen um ihre Hüfen greifenden Arm rutschen, fühlte dabei, wie sie heftig erschrak, als sie unvermittelt blind zu fallen schien. Er setzte sich aufseufzend auf einen einfachen Stuhl ohne Lehnen und legte die sich wehrende Frau immer noch gefesselt und bekleidet über seine Oberschenkel. Sie konnte nicht mehr als 60 Kilo wiegen, dachte er anerkennend bei sich, 60 Kilo eines Prachtweibs! Er strich Nina durch das Haar, strich ihr die Tränen von den Wangen. „Hab keine Angst. Es ist gar nicht mehr so schlimm, wenn du es erst einmal akzeptierst. Dafür sind Frauen schließlich gemacht. Ihr seid dafür geschaffen, Männer mit euren Mösen und allen anderen Mitteln zu befriedigen. Ich helfe dir jetzt bei deiner weiteren Erziehung! Du kannst das!” Sie zuckte bei seiner Wortwahl zusammen, und er lächelte wieder. Er hatte ihre volle Aufmerksamkeit.

Er verschwendete keine weitere Zeit.  Der besonders stabile und verstärkte Stuhl stand fest montiert auf einem schmalen Podest, extra so hoch bemessen, dass sowohl ihre langen Beine wie auch ihr immer noch gefesselter Oberkörper in der Schwebe frei nach unten hingen. Er hatte wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Dieser Stuhl war DER Stuhl, das Modell, auf dem er sie immer versohlen würde.

Durch ihre verzweifelten Bemühungen, ihn mit ihren Tritten zu treffen, hatte sich ihr Rock weit über ihre fabelhaften Schenkel hochgeschoben, gab ihre glatten Beine fast bis zu ihrem Schritt frei. Auch ihr Ausschnitt war verrutscht, und er konnte den Träger eines einfachen, schlichten Büstenhalters sehen. Er drückte sie mit seiner rechten Hand auf ihrem unteren Rücken fest auf seinen rechten Oberschenkel, hielt mit dem rechten Oberschenkel erfahren gegen, so dass er sie fest einklemmte. Ihr Arsch war nun links vor ihm, er schlug immer mit der linken Hand, alle Frauen legte er sich so auf seinen Schoß, das war seine Arbeitsposition mit ihnen. Er war Beidhänder, aber seine linke Hand war betonter, damit fühlte er die Schläge besser und konnte auch kräftiger zuschlagen. Die Frauen fürchteten seine harte Linke ebenso wie Boxer. Wieder grinste er, sah auf Nina herunter. Sie zappelte und wand sich, konnte aber seiner Zwinge nicht entkommen.

Durch diesen Anblick wuchs seine Erregung an ihrer Hüfte weiter, er war versucht, sich auf sie zu stürzen, ihre Kleider herunterzureißen und sie zu nehmen. Er streichelte einfach ihre bereits entblößte Haut hinauf, ließ sie nur wissen, wie viel er sich von ihr schon jetzt ansehen konnte.

Alles andere war gegen seine Regeln. Es galt, subtiler vorzugehen. Zuerst musste er ihr weiter die Gelegenheit geben, sich von dem Schock etwas zu erholen. Sie musste nachdenken können, in ihr musste die Vorstellung wachsen, was ihr bevorstehen würde. Dabei musste ihre Angst sich steigern, ihre Verzweiflung wachsen, aber auch die Hoffnung, dem allen, was sie sich vorstellte, doch noch irgendwie entkommen zu können.

Deshalb galt es als erstes, ihr ihre Wehrlosigkeit und Machtlosigkeit vorzuführen und sie dabei zu demütigen, sie hilflos in einer Lage zu lassen, die ihr klarmachte, dass sie ihm ausgeliefert war.

„Laß mich los, du Schwein!”, stöhnte es jetzt von unter hervor. „Laß mich los, ich habe dir nichts getan!”

Er zog die Augenbrauen hoch und antwortete ihr nicht direkt, für Erziehung war noch Zeit genug. Nachdenklich schweigend betrachtete er sie, wie sie sich über seinen Oberschenkeln wand. Diese Frau war eine wirkliche Schönheit. Ihr Gesicht war gleichmäßig geschnitten, die Lippen ganz leicht aufgeworfen, was den Eindruck eines leichten „Schmollmundes” hervorrief. Sie war groß und schlank, ihre Brüste voll und fest, hingen nicht nach unten, sie brauchte nicht die Arme über den Kopf zu heben, um eine gute Figur zu machen. Ihre Hüften waren schlank, fast knabenhaft, ihr Po klein und fest und ihre Beine unendlich lang.

Er streckte wortlos die rechte Hand aus und packte eine Hand voll von ihren schwarzen, feinen Haaren dicht an ihrem Kopf. Er hielt sie fest genug, um ihr klar zu machen, dass jeder Versuch der Gegenwehr äußerst schmerzhaft werden würde. Nina hielt aufkeuchend still, er zog ihren Kopf leicht hoch, so dass sie ihren schlanken Rücken unwillkürlich durchbog und ihm ihren Hintern noch schöner präsentierte. Tränen rannen ihr über die Wangen.

Er fasste zwischen ihre Beine und berührte ihre Schamlippen, was die Frau auf ihm am ganzen Körper zusammenzucken ließ. Er lächelte, sie benahm sich wie eine Jungfrau. Er ließ seine Finger zwischen sie gleiten und streichelte sie langsam. Sie waren nass. Er legte seine Finger auf sie, drückte ihr Intimstes sensibel pulsierend und rieb ihren Kitzler mit zarten, kreisenden Bewegungen. Sein Lächeln vertiefte sich bei dem, was er von der Frau über seinen Oberschenkeln so schon fühlen konnte. Er spielte mit dem Intimsten der Frau auf ihm wie auf einem Instrument. Die gefesselte Frau auf seinen muskulös trainierten Oberschenkeln stöhnte leise und gequält auf. Er umspielte mit den Fingern ihren Eingang, fuhr immer wieder leicht mit streichelnden Bewegungen in ihre Scheide, dehnte ihren Eingang. Er ließ sich Zeit mit diesem ersten Spiel mit ihr, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um ganz zu sich zu kommen und zu fühlen, wie machtlos sie war.

„Du hast ja gar keine Haare da unten, Nina“, sagte er dann leise und milde besorgt über ihr. „Ich weiß, du bist eine erwachsene Frau, aber du solltest wenigstens etwas Haar dort haben.”

„Ich … ich rasiere es ab”, flüsterte Nina jetzt fast unhörbar. Er nickte zufrieden. Ihre Aufsässigkeit von eben hatte sie schon abgelegt, sie antwortete brav. Fabelhaft. Was ein wenig Bedenkzeit doch schon ausmachte!

„Oh tatsächlich? Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass du Gefahr läufst, die falschen Signale an die Männer zu senden, Liebes. Ich bin froh, dass ich nun die Gelegenheit habe, dich vor dir selbst zu schützen. Ich sehe, dass diese Lektion bitter notwendig für dich ist, und ich hoffe, du wirst etwas daraus lernen.”

Er fuhr mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen tief in ihre Scheide vor und streichelte sie langsam von innen. Sie war auch dort jetzt richtig nass. Er lächelte zufrieden.

„Siehst du, mein Liebling, wenn du dich wie ein billiges Flittchen benimmst, werden Männer genau das auch mit dir tun wollen.”

Er fand ihren kleinen Kitzler und zwickte ihn ganz sachte, womit er Nina zum Stöhnen brachte.

Er sah dabei auf die bereitliegenden breiten ledernen Manschetten, die auf einem einfachen Holztisch neben ihm schon für sie vorbereitet waren, wie auch so einiges andere für sie. Sie waren mit Schnallen und Metallringen versehen, die auf der Außenseite befestigt waren. Er wollte jetzt ihren prachtvollen Globus prangen sehen und beschloss, dass es an der Zeit war, ihn zu enthüllen. Er griff sie unvermittelt wieder um die Hüften und stand mit einem festen Griff um sie herum auf, legte sie bäuchlings auf den Tisch. Er packte sie einfach grob an ihren Fesseln im Genick und hob sie an, strangulierte sie beinahe damit, und als er sie auf den Tisch zurücksinken ließ, rang sie keuchend nach Luft.

Sie stöhnte, als sie seine Hand weiter gewichtig auf ihrem Rücken spürte. Um die immer noch im Genick gefesselten Handgelenke schnallte er ihr in aller Ruhe die Armbänder, während sie keuchend Luft zog. Dann drehte er sich herum und befestigte die zwei letzten Bänder um ihre Fußgelenke. Einen Schuh hatte sie verloren. Er nahm ihn und zog ihn ihr wieder an. Ihre Beine würden in den Pumps hübscher aussehen, und er hatte jetzt auch noch High Heels für sie, wie sie sie mochte. Verzweifelt versuchte sie, sich zu wehren, aber seine Hand in ihrer Taille vereitelte diese Versuche. Er hob sie noch einmal an, wartete, bis ihr die Luft qualvoll ganz wegblieb, und löste dann ruhig die Fesselung ihrer Arme im Genick, während sie wieder panisch Luft zog. Er fesselte ihr die Arme im Rücken aneinander mithilfe der Bänder und eines einfachen metallischen Karabinerhakens, ebenso die Knöchel. Mehr brauchte es für ihn nicht, um jetzt fortzufahren mit ihr, nur noch eine bedeutsame Kleinigkeit.

Erschrocken zuckte sie auf der Tischplatte zusammen, als sie hörte, wie er kurz ein paar Schritte vom Tisch und damit von ihr wegtrat. Sie folgte lauschend mit einer Drehung ihres Kopfes seinen Schritten, die er in die Ecke des Raumes lenkte. Dort öffnete er das Eisfach des für seine Zwecke dort bereitstehenden Kühlschrankes und ließ ein paar Eiswürfel in eine kleine Silberschale fallen. Das klingelnde Geräusch musste sie zwar gehört haben, eventuell konnte sie sogar identifizieren, was es zu bedeuten hatte. Sie würde annehmen, er wolle sich einen Drink zubereiten, die Bedeutung für sie selbst konnte sie unmöglich erahnen. Er lächelte zu ihr hin, als sie ruhig und brav liegen blieb.

Tatsächlich mixte er sich einen Tequila sunrise und trank, an den Kühlschrank gelehnt, entspannt ein paar erfrischende Schlucke davon. Sie lauschte angespannt seinen winzigen Bewegungen und er grinste. Ihn hatte das Eis darin erfrischt. Er stellte das Glas auf dem Kühlschrank ab.

Auf dem Kühlschrank standen auch ein Paar High Heels für sie bereit. Sehr hoch, sehr sexy, sündhaft teuer und sie würden ihr nicht von ihren schmalen Füßen fallen. Sie waren eine Spezialanfertigung für ihre zarten Füße, auch wenn sie strampelte, würde sie sie nicht verlieren. Das machte doch den Reiz eines strampelnden Frauenbeines aus, der Schuh am Ende!

Mit unhörbaren Schritten kehrte er zurück, stellte lautlos die kleine Schale auf den Tisch auf die andere Ecke neben sie und trat dicht vor sie hin, stellte die High Heels ebenso leise neben sie. Angestrengt versuchte sie, zu erlauschen, wo er sich befand, ahnte jedoch allerhöchstens, dass er nur auf halbe Armeslänge entfernt vor ihr stand.

Plötzlich griff er hart um eine ihrer prallen Backen. Sie keuchte entsetzt auf, wand sich erschrocken wieder hilflos. „Keine Sorge, mein Liebling, wenn ich dich versohle, dann bist du bei mir und bleibst es auch. Ich peitsche dich nicht aus, jedenfalls nicht, wenn du nicht meinen dich haltenden Körper fühlen kannst um dich herum!“ Er lachte leise, als sie bei dem Wort „Auspeitschen“ wieder zusammenzuckte. Aber er kommentierte sein melodisches Lachen diesmal nicht, ließ es bedeutungsschwer im Raum verhallen.

Er zog ihr einen Pump aus. Sie fuhr auf und wollte sich wehren, als gälte es, ihre Unschuld gerade jetzt zu verteidigen, wo er das tat. Er lächelte. Gehe nie einer Frau an die Schuhe, was? Er stellte den Schuh ab und holte ein kleines Gerät heran. Es war ein einfaches Elektrostimulationsgerät, wie es auch in der Medizin verwendet wurde. Ein Kabel mit einer kurzen Vaginalelektrode war daran angeschlossenen. Er legte das Gerät neben ihre Hüften und fasste mit der Hand auf ihre Vulva, sucht in Ruhe mit sanften Fingern ihre Scheide und ließ die kleine, in seiner Hand inzwischen körperwarm gewordene Elektrode in die Scheide der sich windenden und stöhnenden Frau gleiten, schob sie recht tief vor. Sie würde sie kaum bemerken.

Sie kämpfte, sie hatte Feuer im Blut! Gut so! Er stellte das Gerät neben sich, als er wieder zu ihren Füßen trat. Er hatte das Stimulationsgerät auf Burst eingestellt, einen kurzen Rechteckimpuls, aber sehr niedrig. Es würde ihr kaum wehtun, er sollte sie nur bestrafen und ihre Angst schüren. Sie würde die Impulse spüren, aber noch keine Schmerzen dabei haben, und sie würde wissen, dass Stromstöße eine ihm mögliche nächste Folter sein könnten.

Er griff an ihren zweiten Fuß, wieder trat sie. Er drückte zeitgleich mit der anderen Hand den Knopf, und sie keuchte plötzlich auf, streckte zuckend die Beine durch, fing dabei an, sich in ihren Fesseln zu winden, so, als wolle sie der in ihr steckenden kleinen Elektrode, die sie kaum noch fühlen konnte, entkommen. Sehr gut, sie war dort sehr sensibel, das bestätigte ihm, was ihm seine Finger schon verraten hatten. Er lächelte und wartete, bis sie sich keuchend wieder beruhigte. Der Schreck löste ihre Zunge.

„Bitte, laß mich los, ich kann Schmerzen nicht aushalten! Bitte, bitte, ich flehe dich an, bind mich wieder los, ich tue auch alles, was du willst! Aber nicht meine …. Bitte! Ich halte das nicht aus!” Ihre Stimme hatte einen weinerlichen Unterton, den würde er ihr auch austreiben, und zwar schnell und gründlich. Den mochte er an ihr gar nicht.

Ein kurzes ironisches Auflachen musste ihr als Antwort von mir genügen. Sie würde noch ganz anders betteln und flehen an diesem Tag.

Er nahm einen der schwarzen High Heels und griff sich wieder ihren Fuß. Unwillkürlich trat sie wieder, wieder drückte er sofort den Knopf, und wieder zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen. Sehr gut, er würde sie vaginal nicht richtig foltern. Das kleine Teil machte ihr scheinbar eine nicht rationale Angst, sie schien grundsätzlich Angst vor Strom zu haben, mehr als vor seinen Schlägen, schätzte er mal, wie viele Frauen. Das würde er noch eindrucksvoll für sie nutzen. Er ließ den Knopf los und drehte die Stromstärke ein wenig hoch. Sie begann, leise zu heulen.

Er griff ungerührt wieder nach ihrem Fuß. Sie hatte sich nicht im Griff, war in ihrer Angst und Wut gefangen, deswegen trat sie erneut. Er lächelte, das hatte er von ihr erwartet, er wäre von ihr enttäuscht gewesen, hätte sie das nicht getan. Wieder drückte er zeitgleich den Knopf. Ihre Zuckungen wurden stärker, und sie schrie leise auf. Diese Frau war immer gut behandelt worden, keinerlei Schmerztoleranz, dachte er bei sich. Das würde er natürlich berücksichtigen.

Er griff wieder nach ihrem Fuß. Diesmal hielt sie schwer atmend still. Er zog ihr schweigend in aller Ruhe den High Heel an, dann ungestört auch den anderen. Jetzt hatte sie es kapiert.

Er sah schweigend und lächelnd auf die schwer keuchende, zierliche Frau vor sich herunter, auf ihren prallen Arsch, die schon entblößten Oberschenkel. Die Art, wie ihre Wirbelsäule sich grazil durchbog und ihre zarten Schulterblätter etwas hervorstanden, war wirklich wunderschön. Sie lag auf ihren großen, dicken Brüsten wie auf Kissen, hatte den Kopf auf die Stirn gelegt. Eine unwillkürlich verführerisch schöne Haltung, in der sie sich ihm da darbot. Die Versuchung war groß für ihn, sie jetzt zu nehmen, zu lecken, irgendetwas. Aber er durfte er sich im Umgang mit ihr nur langsam steigern, die Abfolge der Folter musste ausgewogen sein, sonst brach sie ihm zu schnell zusammen. Und eine stärkere Strafe würde er ihr zunächst auch als solche ankündigen. Das hier war mehr eine Konsequenz ihres Verhaltens und ein Test seinerseits gewesen, noch keine Strafe.

Er riss sich nach einer schweigenden Minute zusammen und nahm sie wieder schwungvoll auf. Die kleine Elektrode zog er dabei einfach und geschickt, fast unmerklich für sie wieder aus ihr heraus. Wieder zuckte sie zusammen, sie war wirklich klug, sie hatte sein Schweigen richtig gedeutet und ängstlich verharrt in Erwartung seines Handelns. Er setzte sich zurück auf den Stuhl und ließ sie wieder auf seinen Schoß sinken. Er streichelte schweigend über ihren hoch emporgereckten Hintern.

Noch war sie bekleidet, aber auch jetzt musste ihr diese ausgelieferte Stellung bereits zutiefst demütigend vorkommen. Sie musste nun spüren, dass er jede Stelle ihres Körpers betasten konnte, dass sie ihre Schenkel nicht würde schließen oder ihre Brüste nicht mit den Armen oder Händen würde bedecken, geschweige denn schützen können.

Er betrachtete sie von oben wieder eingehend. Ihr Haar war schwarz und etwas mehr als schulterlang, ihr Körper schien kein Gramm überflüssiges Fett zu besitzen. Auch wenn sie noch einen BH trug, so schienen ihre Brüste doch perfekt geformt zu sein, ihre Beine waren schlank, lang und gerade, sie reizten dazu, sie zu spreizen und sich dazwischen zu legen.

Ein fester Druck in ihre warmen, weichen Kniekehlen und ein gleichzeitiger Stoß auf ihren gebeugten Rücken ließen sie sich noch weiter über seine Oberschenkel beugen. Er balancierte dabei geschickt und mit viel Erfahrung ihr Gewicht über ihm aus.

Amüsiert beobachtete er, wie sie ihre Fesseln durch Zug prüfte, versuchte, sich zu winden und den ihr gelassenen Spielraum zu vergrößern.

„Was haben Sie mit mir vor? Warum bin ich hier?”

Er antwortete ihr nicht. Er sah, wie sie den Kopf drehte, in den Raum zu lauschen versuchte, bemüht, irgendein Geräusch wahrzunehmen, welches ihr verriet, was er eventuell gerade tat.

„Wo sind wir? Was wollen Sie von mir?” versuchte sie es erneut.

Er registrierte befriedigt, dass sie nun bei dem höflichen „Sie” blieb. Das „Du“ eben war also eine einmalige Entgleisung gewesen. Damit war er zufrieden. Der erste Schritt war also getan.

Immer noch amüsiert betrachtete er sie weitere zehn Minuten, ohne sich zu rühren oder einen Laut von sich zu geben. Er hielt sie nur mit der rechten Hand fest auf seine Oberschenkel gedrückt und streichelte mit der anderen sanft, aber mit deutlichem Druck ihre noch bekleidete Kehrseite. Ihre ängstliche Anspannung erleichterte ihm jetzt schon ihr Festhalten. Deutlich war zu spüren, wie ihre Unruhe zunahm, keine Antwort, keine weitere Aktion, nur diese wehrlose Stellung, die sich immer weiter in ihr Bewusstsein grub. Erneut drehte und wand sie sich in dem engen Raum, den er ihr in ihren Fesseln ließ. Ihre hübschen Wangen brannten hochrot, schamrot, ihre Lippen zitterten, ihr Kinn bebte.

„Nun sagen Sie mir doch bitte endlich, was Sie von mir wollen!“, bat sie ihn dann leise. „Meine Schultern und Arme schmerzen, das ist alles sehr unbequem. Das ist doch sicherlich ein Missverständnis! Sicherlich meinen Sie eine andere Frau! Binden Sie mich los, ich bitte Sie, und wir können uns vielleicht verständigen!”

Also ein weiterer Versuch! Wenn sie wüsste, dass Losbinden das letzte war, was er im Sinn mit ihr an diesem Tag hatte! Sie würde ihre Fesseln noch lange tragen.

„Was meinst du wohl, warum du in dieser Stellung auf meinem Schoß liegst?“

Seine Frage kam nach der Stille für sie plötzlich und unerwartet.

„Ich weiß es nicht!“

„Keine Vermutung, keine Ahnung, keine Vorstellung oder Idee?“, fragte er grinsend nach. Natürlich wusste sie das inzwischen sehr genau.

Sie schwieg.

„Du bist so vollkommen wehrlos und völlig in meiner Gewalt! Deine Titten sind absolut ungeschützt und auch deine Möse ist frei zugänglich!“ Ihre Angst vor seinen drohenden Schlägen war dermaßen gewachsen, dass er ihr die übrigen Feinheiten ins Gedächtnis rufen musste.

Er hatte absichtlich diese rohere Ausdrucksweise gewählt, ein weiterer kleiner Schock.

„Ich kann jetzt schon deine Titten kneten und dich hart mit meinen Fingern ficken! Und wenn du erst einmal vollkommen nackt bist, bist du auch meinen Blicken hilflos ausgeliefert! Dann kann ich mich an dir berauschen, dich rannehmen, bist du schreist und bettelst, und dich schließlich auch vergewaltigen. Du wirst mir eine tolle Aussicht dabei bieten, nicht wahr, davon bist du doch auch überzeugt? Dafür hast du schließlich selber jeden bisherigen Tag deines Lebens gesorgt! Du weißt doch sicher, wie prachtvoll dein Arsch und deine Brüste sind! Du wirst eine Augenweide sein, weniger für dich als für mich! Und solltest du keinen Spaß an einer Vergewaltigung haben, werden deine Schmerzen dich eines Besseren belehren! Ich will, dass du kommst, wenn ich dich nehme!“

Erneut ruckte und zerrte sie an ihren Fesseln. Es war Zeit, eine Stufe weiter zu gehen, sie musste eine erste Steigerung zu spüren bekommen, ausreichend, um ihr klar zu machen, wer hier das Sagen hatte. Und er konnte sich beim Anblick ihres prallen Gesäßes auch einfach nicht mehr beherrschen.

Er schob ihren engen Rock über ihren Arsch hoch, spreizte ihre Beine trotz ihrer Gegenwehr, fuhr mit den Fingern unter ihren Slip in ihrem Schritt und streichelte wieder ihre Schamlippen. Jetzt konnte er sehen, was er tat, und er merkte an ihrer verzweifelten Gegenwehr, dass sie das auch wusste. Sie versuchte, sich ihm zu entziehen, wand sich in ihren Fesseln und versuchte, nach ihm zu treten, während er ihre Beine auseinander zwang. Genüsslich strich er über die Innenseite ihre Schenkel hinunter, ganz leicht nur, mit den Fingerspitzen, näherte sich mit sanften Bewegungen wieder immer mehr ihrem Schritt,  vermied es jedoch sorgsam, sie dort grob oder brutal zu berühren. Er vermied es auch sorgsam, sie fühlen zu lassen, was er jetzt genau vorhatte. Sie sollte nie wissen, was er als nächstes tun würde. Der erste Griff an ihre Scheide war nicht brutal gewesen und würde es auch nie werden, sie sollte es mit Wohlbehagen assoziieren, wenn er sie dort berührte, oder zumindest mit einer sicheren, bedachten Berührung. Es würde sie deshalb umso mehr schockieren, wenn er sich jetzt erst einmal ihren Arsch vornahm, und außerdem mochte er malträtierte weibliche Geschlechtsteile nur, wenn er sie selber wundgefickt hatte. Seines Erachtens war ein Quälen oder gar Verletzen dort zum Zweck der Folter völlig fehl am Platze, und er liebte den Anblick ihrer zarten Schamlippen auch viel zu sehr für eine solche rohe Vorgehensweise. Er ging wirklich verantwortungsvoll mit ihr und ihrem Körper um, und er war ein Kenner der weiblichen Anatomie. Schließlich gehörte ihr Körper ihm ja auch jetzt. Sie wand sich unter seinen Händen und Blicken, und ein weiteres Stöhnen drang zwischen ihren Lippen hervor.

Ja, so war es gut!