Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 1: Vorfreude

Matthias fuhr ihrem kleinen Sportwagen nach, als er aus der Tiefgarage kam. Nina wandte sich dem Stadtausgang zu.

Er kannte sie aus einer Sendung im Fernsehen. Eine schöne, gebildete, kultivierte Frau, verheiratet mit einem erfolgreichen Rechtsanwalt in Ravensburg. Nun, sie war sicherlich sexuell nicht erfüllt, das würde er jetzt ändern. Und sie war sicherlich sehr von sich selber überzeugt und eingenommen, hielt große Stücke auf ihren eigenen schönen Körper und seine Wirkung auf die Menschen um sie herum. Sie hatte sich in der Sendung ja auch nur allzu verführerisch gezeigt. Kein Zweifel, sie sehnte ihn auch herbei, sie musste ihn nur noch kennen lernen.

Keine Schminke, die brauchte sie nicht, ihr Lächeln war schalkhaft verführerisch und ihre dunklen Augen blitzen. Sie wusste, dass sie schön war, und sie forderte die Welt um sich herum gerne heraus. Das gefiel ihm an ihr sehr. Sie brauchte nicht viele Klamotten, aber dafür exquisite, Kleidung, die ihr wirklich gut stand und die sie kombinieren konnte. Nun, er hatte sie schon für sie komplett besorgen lassen, alles lag bereit.  Er würde ihr Aussehen dann durch seine harte Erziehung komplettieren und kommentieren, eventuell auch verbessern, aber sie hatte auch selber einen wirklich guten Geschmack. Das würde er ihr dann schon lassen müssen.

Ja, sie war die Frau, die er für sein Vorhaben immer vor Augen gehabt hatte. Sie war siebenundzwanzig, recht groß, schlank, hatte schmale, fast knabenhafte Hüften und schlanke, lange Beine, die bis in den Himmel zu gehen schienen, besonders, wenn sie High Heels trug. Das wichtigste für ihn war, dass sie auch mit vollen, festen Brüsten und einem apfelförmigen, knackigen Hintern gesegnet war, und das bei einer ausgesprochen schmalen Taille. Er liebte einen festen, prallen Arsch bei einer Frau, und er liebte es, ihn ihr so richtig zu versohlen. Das war sozusagen sein Fetisch, der Arsch einer Frau hatte dunkelrot zu prangen, wenn er ihn bearbeitet hatte.

Sie konnte nicht kochen, hatte damit in der Sendung immer wieder kokettiert. Eine schöne Frau wie sie brauchte nicht wirklich kochen zu können. Nun, bei ihm würde sie das lernen, es lernte sich wunderbar mit der Unterstützung von satten Schlägen mit dem Kochlöffel auf ihren nackten, prallen Arsch, da war er sich ganz sicher. Er lächelte leicht bei diesem Gedanken.

Nina hatte inzwischen die Stadt verlassen und befand sich mit ihrem Sportwagen auf einer ruhigen Landstraße. Felder zogen vorbei, dann öffnete sich ein kleiner Wald für die einsame, wenig befahrene Straße. Nina verlangsamte die Fahrt. Matthias wusste, hier in der Nähe befand sich eine exklusive Villensiedlung, Wollte sie dort etwa hin? Er verfolgte sie schon ein ganzes Weilchen, aber heute schien ihm das Jagdglück endlich gewogen zu sein. Sie verlangsamte die Fahrt weiter und hielt auf einem kleinen Parkplatz am Rande der Straße ganz an.  Er fuhr an ihr vorüber und ließ seinen Wagen dann ungefähr fünfzig Meter weiter ausrollen, sah in den Rückspiegel. Hier irgendwo musste ein unbefestigter Waldweg direkt in die Villensiedlung führen. Wollte sie den tatsächlich nehmen? Dann täte sie vielleicht genau das, was er im Moment von ihr am dringendsten brauchte: Sie würde zu Fuß auf der rechten Straßenseite auf ihn zukommen. Und tatsächlich, da sah er sie auch schon aussteigen und auf die Straße herauskommen. Perfekt. Der heutige Tag war nicht nur ein Jagdtag, sondern auch ein Fangtag.

Er sah schon aus dieser Entfernung, dass Nina heute einen kurzen Rock trug, der sich beim Gehen um ihre Oberschenkel herum spannte. Ihre festen Muskeln zeichneten sich bei ihren raschen Schritten unter dem Stoff deutlich ab und ihre Füße steckten in Schuhen mit hohen Absätzen. Das betonte ihre wohlgeformten Waden und verlieh ihr einen schwingenden, eleganten Gang. Wegen der sommerlichen Temperaturen hatte sie die drei obersten Knöpfe ihrer weißen Bluse geöffnet, was einen durchaus erfreulichen Blick auf ihr Dekolleté und ihren grazilen Hals ermöglichte.

Sie hatte im Fernsehen, also öffentlich kundgetan, dass eine wirklich schöne Frau nur High Heels tragen musste. Er sah genau auf ihre schmalen Füße. Ja, auch heute trug sie die. Er war der gleichen Ansicht. Sie brauchte wirklich nur High Heels zu tragen, wenn er sie versohlen würde. Daran würde er sie vorher erinnern, an diese von ihr getätigte Aussage, und ihr dann nackt in High Heels mit einem großen Kochlöffel den Arsch versohlen.

Ihr Arsch würde sowieso die erste Zeit bei ihm nur scharlachrot prangen, scharlachrot war seine Farbe für schöne, gepflegte Weiberärsche. Und wenn sie dann nur auf dem Bauch bei ihm liegen konnte, würde ihn das pausenlos zu weiteren Strafaktionen verleiten. Davon hatte er sofort ein deutliches Bild, wie er ihr das knappe, schwarze Kleid hochziehen würde und ihren dunkelrot brennenden Arsch und dazu ihre nackten Fußsohlen entblößen würde. Dazu ein schöner Blick in ihre ängstlichen und demütigen Augen, die gehorsam in seine gerichtet waren. Sofort stellte sich sein Schwanz auf. Er atmete tief durch.

Er sah wieder in ihr Gesicht. Einen langen Blick lang studierte er es voller Kenntnis. Sie hatte nicht nur einen prachtvollen Arsch, sie hatte weit mehr zu bieten. Ihr Gesicht war wirklich schön. Sehr symmetrisch, etwas eckig geformt, dabei mit sehr feinen Gesichtszügen. Die Augen waren schon groß unter ihren fein geschwungenen  Augenbrauen, aber sie beherrschten ihr Gesicht nicht so durch einen riesigen Augenaufschlag. Das wirkte in ihrem ebenmäßigen Gesicht natürlich und apart. Sie wirkte trotz ihrer schlanken, zierlichen Erscheinung generell stark und natürlich, überhaupt nicht püppchenhaft,  dabei anmutig wie eine Gazelle. Die Augenbrauen selber waren zart, aber energisch geschwunden, ihre Nase schmal und gerade, und auch ihre Lippen voll, aber dabei eher schmal. Er war sich sicher, auch auf den zweiten und den dritten Blick hin, sie brauchte wirklich keine Schminke, nur hohe Schuhe. Sonst gar nichts. Er lächelte wieder leise. Ihre schwarzen überschulterlangen Haare ließ sie in der Regel ungebunden fallen, sie hatte feine, aber sehr viele. Und wenn sie dazu lächelte, dann tat sie es breit und verschmitzt, mit einem Glitzern in ihren Augen, manchmal sogar in diebischer Freude. Und dann ging die Sonne in ihrem Gesicht auf. Er konnte ihre Augenfarbe in dem Film nicht erkennen, sie waren entweder braun oder von einem tiefen Blau. Das würde gleich die erste Belohnung für ihn werden, der erste Blick in ihre Augen, wenn sie ihm gehörte, und die Überraschung der Farbe.

Sie bewohnte mit ihrem Mann eine Luxuswohnung, bezeichnete sich selbst aber nicht als Luxusweib. Aber natürlich war sie eines. Das konnte er an ihren elegant geschwungenen, selbstbewussten Bewegungen schon sehen. Oh, sexy lady, I like your style, die würde er an ihr lieben, wenn er ihr den Arsch so richtig versohlen würde. Sie hatte einen eigenen Fitnesstrainer, legte sehr viel Wert auf Sport. Nun, Sport hielt auch er für sie für sehr wichtig, dafür würde sie nun ausreichend Zeit bekommen. Er hatte da schon sorgfältig einen ausgezeichneten Trainingsplan für sie ausgearbeitet. Sport mithilfe der moralischen Unterstützung durch eine Bewertung der Ergebnisse durch ein paar Schläge mit dem Kochlöffel, dem eben erwähnten. Er hatte da schon einen für ihren Arsch speziell in der Größe passend ausgewählt, nicht zu groß und nicht zu klein. Und arbeiten musste sie nun nicht mehr für andere, nur noch für ihn. Aber da würde sie alles geben müssen. Zum Beispiel würde sie für ihn wirklich gut kochen lernen müssen, auf Sterneniveau. Und er war ein guter und anspruchsvoller Kritiker, ein Feinschmecker, seit seiner Jugend an schon. Genauso wie seine Freunde.

Er lächelte wieder bei diesem Gedanken.

Sie  würde auch sie bekochen müssen, und auch sie hatten ihre Frauen dann bei sich. Und er würde sie auch zusammen mit ihr besuchen gehen. Das würde dann ihre erste gesellschaftliche Herausforderung werden, eine äußerst stilvolle, sexy gekleidete Frau mit einem knallrot versohlten Prachtarsch. Er und seine Freunde nannten sich den Club der Kochlöffel. Er war sich sicher, dass er mit ihr dort glänzen würde, er hatte sie zu gesellschaftlichen Anlässen zusammen mit ihrem Mann ausgiebig beobachtet. Kein Zweifel, diese Frau brauchte nur noch Zunder unter dem Arsch, und den würde sie von ihm mehr als ausgiebig bekommen.

Sie aß sehr bewusst und nicht viel, exponierte auch damit, dass sie ihre Schönheit bewusst pflegte. Wieder lächelte er. Sie würde nur noch essen und trinken dürfen, wenn er es ihr gestattete und was er ihr dann gab, das würde ihrem jetzigen Verhalten entgegenkommen. Sie würde bei ihm Dankbarkeit dafür lernen, so feine Sachen essen zu dürfen, sie würde sie nicht mehr hochmütig verschmähen, so, als wäre das Beste gerade mal gut genug für sie. Er war sich sicher, es würde für sie auch mit sehr viel Schlechterem und Einfacherem gehen, wenn er ihr auch nur gute Kost, Sportlerkost zukommen lassen würde. Für sie gab es grundsätzlich nur eine rein funktionelle Ernährung, die ihren Körper in Form für ihn hielt.

Wieder lächelte er bei diesen Gedanken. In den nächsten Tagen würde es für sogar nur sehr wenig geben, um das er sie würde betteln lassen wie ein Hund. Und jeder Bissen würde von einem satten Klatscher begleitet werden. Danach, nach dieser Erziehung, würde es für sie schon eine Besonderheit sein, ohne Schläge essen zu dürfen. Sie war für ihre Mäkeligkeit fast noch umsorgt und verpütschert worden, er würde es auch bemerken und sie auf seine Weise dafür umsorgen. Sie konnte sich auch gut auf einer Bühne bewegen und singen. Nun, das konnte er sogar noch besser, und er würde mit ihr zusammen im Club auftreten. Beides Mal würde seine harte Hand auf ihrem tiefroten, brennenden Arsch eine entscheidende Rolle dabei spielen.

Er sah nachdenklich auf seine langen, feingliedrigen Hände auf dem Lenkrad. Er hatte schon oft über Nina nachdenken können auf seinen langen Ansitzen. Das war fast ein Hobby für ihn geworden, eine Bereicherung seines Lebens, schon ohne sie. Das würde sie zu spüren bekommen, davon würde sie profitieren und gleichzeitig lernen, Schmerzen in einem steigenden Maße zu erdulden. Als seine Sklavin war das auch ein Profit.

Er durfte nicht den Fehler machen, sich erweichen zu lassen, wenn sie mit Ergebung oder sogar mit erwachender Liebe auf seine Strafaktion reagierte.  Das tat sie immer so, und damit hatte sie bisher auch immer Erfolg gehabt. Nun, bei ihm würde das anders laufen. War seine Strafaktion sehr hart gewesen, würde es ein kurzes freundliches Zwischenspiel geben. Dann würde die nächste Strafaktion umso überraschender kommen, und er würde sie dann ebenso hart ausfallen lassen. Sie durfte sich niemals sicher sein, dass er auf ihre Liebe mit Liebe reagieren würde. Sie hatte mit Liebe zu reagieren. Er herrschte über sie. Er war ihr keine Rechenschaft schuldig. Entweder er mochte das gerade tun oder eben nicht. Sie würde ihn immer bedingungslos weiter lieben.

Dafür würde er sie konditionieren müssen. Sie würde erfahren müssen, dass er sie sehr hart, bis über ihre Grenzen hinaus quälte und folterte, überaus hart. Darauf freute er sich schon. Dabei würde er sie bei zunehmender Gebrochenheit Zuneigung fühlen lassen. Das würde ihre Gebrochenheit in Ergebenheit veredeln. So etwas musste wachsen. Erst Gebrochenheit, denn Ergebenheit, dann Liebe, dann bedingungslose Liebe.

Wieder lächelte er sanft. Er konnte eine erwachsene Frau an sich nehmen und konsequent erziehen, das war ihm eine Freude und ein Vorrecht. Es war ja beileibe nicht seine erste, aber diese würde etwas Besonderes werden, zumindest hatte sie alle Anlagen dafür. Der unberechenbare Faktor in diesem Spiel waren letzten Endes seine eigenen Gefühle. Die konnte er nicht im Voraus planen. Deswegen musste er daran denken, er musste auch unbedingt hart zu ihr sein, wenn er ihr eigentlich eher Liebe schenken wollte. Ihre Gefühle dagegen waren für ihn vorhersehbar.  Sie war aber auch klug, und sie würde genau da angreifen, an seinen Gefühlen. Das durfte er keinesfalls dulden. Dafür musste er sie hart strafen.

Das war letzten Endes auch nur zu ihrem Besten. Sie musste ihm vollkommen ergeben sein, er musste ihr jede Hoffnung auf Änderung dieser ihrer Beziehung zueinander nehmen. Sie durfte ihre ganze Hoffnung nur auf ihn selber setzen. Hoffnung war lebenswichtig. Er wollte sie nicht richtig brechen, sondern veredeln. Er war ja beileibe kein Unmensch, und er war auch sehr liebevoll. Aber sie sollte vor allem an ihn erst einmal als an ihren Herren denken, dann erst an seine Liebe zu ihr, die er vielleicht entwickeln würde. Das würde sich aber erst noch finden. Bis jetzt war sie für ihn nur ein überaus reizvolles Studienobjekt.

Er sah ihr nachdenklich zu, wie sie auf ihn zukam. Sie sah phantastisch aus in einem kurzen, schwarzen Kleid, hatte einen festen Po und Beine zum Anbeten, schlank und muskulös, dabei aber schmal wie die einer Gazelle und lang, bis zum Himmel. Sie setzte sie beim Gehen immer leicht über Kreuz, wie auf einem Catwalk. Wie würde das erst aussehen, wenn sie mit einem tiefroten, angeschwollenen Arsch so zu gehen in der Lage war! Phantastisch! In einem schwarzen Abendkleid hatte ihn ihr Dekolletee umgeworfen, dazu ihr verführerisch langer, graziler Hals. Und auch im Abendkleid war die Schminke zumindest so dezent gewesen, dass er sie nicht gesehen hatte, und sie hatte keinerlei Schmuck benötigt. Aber auch in einer einfachen Leggings und Röhrenhosen hatte sie eine phantastische Figur gemacht. Auch auf den zweiten und den dritten Blick hatte er an ihr keinen Makel feststellen können.

Er war froh, dass er mit der Anschaffung seiner Hauptfrau noch gewartet hatte. Seine Freunde hatten ihn schon geneckt. Er hatte bereits drei andere hervorragend ausgebildet, aber noch keine zu seiner eigentlichen Frau erkoren. Nun, als er sie in der Sendung gesehen hatte, hatte er auch gewusst, warum das so war. Er hatte auf genau sie gewartet.

Sie hatte eine feine Stimme, in einer höheren Tonlage natürlich, aber hocherotisch. Besonders, wenn sie so langgezogen „ähmmm“ machte.  Dann wirkte sie so verführerisch weiblich und doch hatte sie dann die Situation voll im Griff. Sie gestand einen Fehler mit den Worten „Ich habe schon wieder einen Fehler gemacht“ ein, kokettierte dabei mit ihrer Schönheit und Selbstsicherheit und damit, dass man einer schönen Frau einfach eher verzieh.

Nun, er würde ihre Fehler angemessen bestrafen, wenn sie sie ihm gestand, und noch mehr, wenn sie das nicht tun würde. Er würde sie so lange versohlen, bis sie tagelang nicht mehr sitzen konnte. Das würde ihr gut tun, ihr das kleine Köpfchen ein wenig zurecht setzen. Wieder lächelte er, diesmal breiter. Darauf freute er sich maßlos, jetzt, als er sie endlich auf sich zukommen sah, erst so richtig. Es war ihm, als kam sie endlich zu ihrem eigentlichen Mann nach Hause, als er sie so energisch und schwungvoll auf sein Auto zugehen sah. Fast tänzelte sie ein wenig mit leicht schwingenden Hüften. Sie durfte sich wirklich nicht wundern, wenn sie ein Mann überfallen und vergewaltigen würde, so, wie sie sich jetzt und hier kleidete und gab. Aber das würde er mit ihr sofort, heute noch klären und ausdiskutieren. Wobei, so dachte er lächelnd, ihr Part eher aus Schreien bestehen würde, aus Brüllen. Heute war ihre Erziehung erst dann beendet, wenn sie wund gefickt und halb tot geprügelt von ihm bewusstlos in seine haltenden Arme sinken würde. Heute war ein verdammt wichtiger Tag für sie und ein perfekter für ihn.

Er hatte vor, sie zu behalten. Sie hatte noch kein Kind geboren, und das sollte auch so bleiben. Ihr Körper war noch makellos und gut durchtrainiert, auch vor der Kamera bei ihrer Arbeit hatte man das gut sehen können. Das war albern und unpassend für sie, dass sie solche Einblicke in ihr Privatleben vor so vielen Menschen gegeben hatte, sich dermaßen zur Schau gestellt hatte. Sie sollte das nur noch für seine Augen tun. In der Sendung hatte sie einen feinen Schweißfilm auf ihrer Haut liegen gehabt, der bewies, wie gut sie trainiert war, und der ihn maßlos angemacht hatte. So etwas fand er ebenfalls hocherotisch. Er würde diesen Schweißfilm von ihrer zarten Haut lecken, wenn er sie so richtig ins Schwitzen gebracht hatte.

Er würde sie zu seiner persönlichen Sklavin umerziehen, aber er würde all diese Eigenschaften in ihr natürlich erhalten und formen. Er würde sie nicht zerbrechen, sie war sehr stark, sie würde diese Strecke unter ihm gehen können. Sie war eine phantastische Frau, sie hatte eine natürliche Eleganz, besaß sehr viel Geschmack, hatte ein ungeheuer hohes Niveau, Anstand und Etikette. Sie war eine tolle Frau, der Hammer, eine Wahnsinnsfrau. Er lächelte. Eine Wahnsinnsfrau, ja, das traf es. Aber so eine Frau durfte nicht die Männer in den Wahnsinn treiben, so eine Frau musste immer gut gezüchtigt und durchgeprügelt an der Seite ihres Herren gehen wie eine edle Vollblutstute. Sie musste auf jeden seiner Schenkeldrücke bereits reagieren. So eine Frau brauchte eine fachkundige Hand, und die besaß er.

Er war nur ein wenig älter als sie, Anfang dreißig, aber er hatte seit seinem achtzehnten Lebensjahr die Frauen unter sich gezwungen und erzogen, er kannte alle Tricks, die so etwas nur brauchte. Er war kultiviert, hochgebildet und ausgezeichnet erzogen worden, sein Vater war ihm ein ausgezeichneter Lehrmeister gewesen. Seine erste Frau als Achtzehnjähriger war doppelt so alt wie er gewesen, sie hatte sich in ihn verliebt. Sie war kultiviert und beruflich erfolgreich gewesen, und er hatte dann ihre Erziehung gut abgeschlossen mithilfe und unter der Aufsicht seines Vaters damals noch.

Er lächelte, als er daran zurück dachte, wie er mit seinem Vater zusammen den Arsch der Frau versohlt hatte und dabei nach seinen Ratschlägen immer geradliniger und direkter mit ihr verfahren war. Sie war dabei Nebensache gewesen, ein Erziehungsobjekt ohne eigene Rechte, das war etwas ganz Besonderes gewesen, ihr das so zu zeigen. Das würde er irgendwie auch so mit Nina machen. Er wusste noch nicht genau, wie, das musste sich zeigen, aber er würde ihre fassungslosen Augen deswegen lieben. Das würde er sich nicht entgehen lassen.

Wenn er also etwas konnte, dann einer Frau nach allen Regeln der höheren Kunst den Arsch versohlen, das war sozusagen sein Spezialgebiet, sein Steckenpferd. Damit schützte er die netten, harmlosen, gutmütigen Männer nur vor Frauen wie Nina. Nett war er auch. Er lächelte wieder, diesmal breiter. Eine Frau musste nur seine harte, züchtigende Hand zu schätzen wissen, dann würde sie an seiner Seite sehr glücklich werden und ein wirklich erfülltes Leben führen. Er konnte eine Frau sehr glücklich machen. Ein warmes Gefühl breitete sich in seinen Lenden aus. Und er hatte es gelernt, sich zu beherrschen, bis es wirklich an der Zeit war, die Frau dann auch zu nehmen.

Soviel war ihm klar. Aber er liebte auch. Liebe war ein Gefühl, das aus der Seele und dem Geist kam, nicht aus dem Körper. Er war kein brutaler Folterer, er war nicht ausschließlich auf Quälen aus, sondern auf eine ausgewogene Balance. Er mochte keine Folter um der Triebe alleine, um des sexuellen Kicks wegen. Solche Kicks nutzten sich alle irgendwann ab. Er wollte herrschen und teilen, herrschen und lieben, herrschen und geben. Immer in dieser Reihenfolge. Und er wollte seine Liebste beherrschbar machen, nicht unberechenbar in ihren Gefühlen lassen. Tat er das, dann war es auch seine Schuld, wenn die Frau so reagierte, falsch reagierte. Er war dann dafür verantwortlich, er trug dann daran eine Mitschuld. Deswegen musste er sie vor Schaden, vor sich selber zu bewahren. Er lächelte wieder breit.

Liebe, echte Liebe bedeutete auch Geben. Unabdingbar. Wahre Liebe erfüllte sich erst durch Geben. Er wollte die Frau, der er gab, zu der Richtigen machen, und das vorher, damit er auch wusste, dass sie die Richtige war.

Er hatte lange suchen müssen, bevor er sie endlich hatte ausfindig machen können. Sie hatte in der Sendung geschickt fast jede persönliche Angabe vermieden. Er hatte nur ihr Alter und ihren Vornamen gehabt. Noch nicht einmal ihren Mann hatte sie genau gezeigt oder gar beim Namen genannt, geschweige denn ihr Wohnhaus, sehr geschickt. Sie hatte gereizt, aber Stalker von sich weg gehalten, Reizen ohne Konsequenzen haben wollen, Reizen um des Reizens willen, oder um jemanden Bestimmtes zu beeindrucken. Die Reaktion von potenten Männern darauf hatte sie beherrschen und abwehren wollen. Das würde er noch aus ihr herausprügeln müssen.

Er hatte länger gebraucht und Angaben aus dem Einwohnermeldeamt und über die Rechtsanwälte  Ravensburgs einziehen müssen, umfangreiche. Er hatte sogar die diskrete Hilfe des Club99 gebraucht, und die seines einflussreichen Vaters, was er wirklich nur sehr selten noch in Anspruch nahm. Doch dann hatte er sie gefunden, und ihr kleiner Asch würde auch diese Mühen, die sie ihm gemacht hatte, ausbaden müssen. Das würde sie regelrecht aussitzen müssen. Sie fuhr einen schnellen Sportwagen, brachte wie eine Managerin alles unter einen Hut, Ehemann, Beruf, Haushalt, Familie und ihre persönlichen Vorlieben. Auch das schätzte er überaus an ihr.

Er hatte sie regelrecht erjagt. Sie war viel unterwegs, aber fast immer in Ravensburgs Innenstadt oder geschützt in einem Auto oder in der Öffentlichkeit, am Flughafen, in Cafés, in großen Geschäftshäusern. Er hatte sie geduldig verfolgen müssen. Sie hatte sich so oft vor ihm aufreizend bewegt, hatte getanzt, sich amüsiert und gelacht, und er hatte sie sich nicht greifen können. Und heute war es unvermittelt endlich so weit! Heute wurde seine Ausdauer endlich belohnt. Sie war unterwegs zu einer Freundin in dieser Villensiedlung, hatte ihren Wagen etwas weiter entfernt abgestellt, wollte wohl einen kleinen Spaziergang zur Entspannung machen.

Und jetzt tat sie, was er in dieser Situation am meisten brauchte, sie ging alleine auf der rechten Seite der Landstraße entlang! Diese Situation ergab sich wahrscheinlich nur einmal, aber er hatte für sie geübt, mehr als diese eine brauchte er auch nicht. Er würde ihr Leben heute völlig aus den Angeln heben!

Er hatte sie eben überholt, einen kurzen Blick zur Seite und dann in den Rückspiegel geworfen; die Situation war günstig, weit und breit kein Auto zu sehen und sie hatte bestimmt nicht auf ihn geachtet.

Er entriegelte die Motorhaube und holte sich aus dem Handschuhfach zwei kurzen Stücke eines kräftigen, aber leichten Seils heraus. Sie würden für das erste reichen, und später, in der Hütte, hatte er sowieso alles, was er für die nächsten Stunden, Tage und Wochen brauchte.

Wenn er daran dachte, was er mit ihr vorhatte, konnte er nur noch mit Mühe seine Erregung unterdrücken. In seiner Hose spannte es sich stärker und das Herz klopfte ihm immer schneller. Er freute sich auf die nächsten Stunden!

So selbstverständlich, wie es ihm möglich war, stieg er aus seinem Wagen und öffnete die Motorhaube, beugte sich über den noch ruhig laufenden Motor. Dabei warf er unauffällig einen Blick zurück: ja, sie war nur noch ein paar Meter entfernt, und sie sah noch besser aus, als er es in dieser Sendung, mit den bisherigen Blicken aus der Entfernung auf sie und jetzt mit dem kurzen Blick im Vorbeifahren wahrgenommen hatte. Ehe er es verhindern konnte, sah er sie nackt vor sich, gedemütigt und gequält, von ihm für seine Lust benutzt. Die nächsten Stunden würden herrlich werden.

Er wusste, dass er wirklich gut aussah, athletisch und attraktiv. Auch das würde sie an ihm lieben lernen, wenn er sie bestrafen würde, immer und immer wieder.

Er liebte angeschwollene, feuerrote Ärsche. Er wollte sie lange und hart ficken, ihren zierlichen, zarten Körper dabei immer fester stoßen und sich tief in ihr versenken, aber noch mehr freute er sich auf das Versohlen ihres Arsches. Das war für ihn das Erregendste, sein Fetisch, wenn man so wollte. Wenn er sie nehmen würde, dann fast immer mit einem gepflegt dunkelrot  glänzenden Arsch. Fast immer, sie würde auch seine Zärtlichkeit lieben lernen, seine Finger in ihr, wenn sie zärtlich waren. Fast hätte er bei dem deutlichen Bild vor sich bei diesem Gedanken die Beherrschung verloren.

Er beugte sich in den Motorraum und ließ sie an sich vorbeigehen. Besser konnte es gar nicht kommen. Sie hatte keinen Verdacht durch den noch ruhig laufenden Motor geschöpft,  Als sie gerade an ihm vorbei war, richtete er sich blitzschnell auf, drehte sich um und war mit zwei leisen Schritten hinter ihr. Er hatte den schwarzen Gürtel, einen mehrfachen Dan sogar, er war schnell wie eine Katze. Ehe sie sich auch nur umdrehen konnte, hatte er ihr das kurze Stück Seil von hinten über den Kopf geworfen und ruckartig kurz und hart zugezogen. Sie schnappte nach Luft und fuhr mit den Händen instinktiv zur Schlinge, um sie zu lösen, röchelte nur tonlos.

Damit hatte er gerechnet. Sobald ihre Hände oben waren, legte er blitzschnell eine Schlinge dieses Seils in ihrem Nacken gekreuzt um jedes Handgelenk. Das Überraschungsmoment ausnutzend wickelte er das Seil sorgfältig und gelassen einmal um jedes Handgelenk. Noch einmal kurz angezogen, die beiden Seilenden verknotet und sie war in seiner Gewalt. Für diesen Angriff hatte er geübt, seine Bewegungen schnell wie die einer zustoßenden Schlange werden lassen. Diese Situation jetzt war schon entscheidend für ihr ganzes Verhältnis zu ihm. Sie musste ihn sofort als übermächtig, völlig unerreichbar erleben, von der wirklich allerersten Minute an.

Ihre zarten Handgelenke waren jetzt in ihrem Genick gefesselt und gleichzeitig an ihrem Hals festgebunden. Jede Bewegung der Gegenwehr hatte zur Folge, dass sie sich fast strangulierte. Er legte jetzt aufatmend und besitzergreifend den Arm um ihre hoch gebundenen Unterarme und hielt sie fest. Sie zappelte schwach an seinem kräftigen Körper. Diesen Augenblick hatte er so lange schon herbei gesehnt. Den musste er kurz auskosten.

Der Anblick der gefesselten Handgelenke und ihrer daraus entstehende Hilflosigkeit ließen ihn für einen Augenblick alle Vorsicht vergessen. Seine freie Hand glitt fest und besitzergreifend über ihre Brüste. Mann, waren das pralle Glocken, diese hübschen Hügel ein bisschen ran zu nehmen musste ein besonderes Vergnügen sein. Und ihr praller, fester Hintern drückte sich gegen seine steinharte Erektion, ihr ganzer zierlicher Körper bebte in seinen Armen. Er fasste ganz in ihren Schritt und presste sie fest an sich, fühlte einen Moment ihrem schnellen, mühsamen Keuchen nach, sie fühlte sich wie ein Vogel in seinen Armen an, so zart und zerbrechlich. Nur gut, dass ihr knackiger Arsch so einiges würde vertragen können! Aber ihre Zierlichkeit an seinem kräftigen Körper machte ihn fast rasend, sein Herz klopfte schnell und kräftig. Das Leben war herrlich!

Er rief sich zur Ordnung. Immer hübsch eins nach dem anderen. Im Augenblick stand er mit ihr noch auf offener Straße, und jeden Augenblick konnte ein Wagen auftauchen. Nina konnte noch einen Augenblick warten, und ein bisschen Angst würde sie für ihn nur noch verlockender machen.

Er griff in seine Tasche und holte eine feste Augenbinde heraus. Die hatte er extra zu diesem Zweck eingesteckt. Sie strangulierte sich aus Panik wirklich fast selber, sie konnte sich unter seinen Händen nicht mehr winden und wehren oder um Gnade flehen.

Mit einer Hand schlug er die Binde mit einem kräftigen Ruck auf und stülpte sie ihr dann über den Kopf. Jetzt hatte sie keine Chance mehr, ihn zu erkennen. Er küsste sie mit sanften Lippen den durch gebogenen Hals herunter, schmeckte ein erstes Aroma ihrer exquisiten, zarten Haut und griff dabei um eine ihrer Brüste, quetschte sie hart in seiner Hand. Eine ausgezeichnete Qualität, sehr druckfest! Sie war deutlich größer, als er mit einer Hand fassen konnte, da konnte er so richtig zupacken. Das war einfach perfekt, so liebte er es! Dabei drehte er sie herum und stieß sie in die Richtung der hinteren Wagentür.

Nachdem er diese geöffnet hatte, warf er seine Gefangene einfach und effektiv bäuchlings zwischen die Rückbank und die Rückenlehne der Vordersitze. Alles war für diesen Transport abgepolstert, so war sie von außen nicht zu sehen, und sie war zudem hilflos eingeklemmt. Er hatte die Sitze extra so eingestellt. Um ganz sicher zu gehen, prüfte er noch einmal die Fesselung der Handgelenke in ihrem Genick und schnürte ihr mit dem zweiten Strick die Fußgelenke zusammen. Anscheinend hatte sie sich jetzt vom ersten Schock erholt, denn als er ihr die Fußgelenke fesselte, versuchte sie eine schwache Gegenwehr und stöhnte leise.

Wie sie so hilflos gefesselt vor ihm lag, den Arsch von der Mittelleiste angehoben, die High Heels direkt vor ihm, packte ihn wieder die Erregung. Er ließ eine Hand unter ihren Rock gleiten und befühlte ihre Vulva. Fest und weich glatt rasiert, eine ganz zarte Haut, das würde nachher ein ganz besonderes Vergnügen sein mit ihr, dessen war er sich sicher.

„Bitte, lassen Sie mich los, ich habe Ihnen doch nichts getan”, stöhnte sie unten am Fahrzeugboden.

Sie hatte inzwischen sicherlich eine Ahnung davon, was ihr bevorstand. Die Frau schluchzte leise und hilflos auf, ja, sie wusste, was ihr bevor stand, sie war ja auch eine wirklich kluge Frau. Sie war beinahe starr vor Schreck, so, wie sie es vielleicht bei ihrem ersten Mal gewesen wäre. Nun, für ihn war das mehr als in Ordnung. Es war ja auch ein erstes Mal, ein ganz besonderes, das er ihr bereiten würde. Er mochte es, dass sie Angst hatte. Die Angst sorgte dafür, dass sich ihre kleine Scheide nachher noch enger um seinen Schwanz legen würde.

„Also gut, Nina, es ist höchste Zeit, direkt mit deiner Einführung zu beginnen”, sprach er sie ruhig direkt an. Sie atmete erschrocken wieder tief durch, dieser Mann schien alles über sie zu wissen. „Ein kleiner Rat noch: Wehre dich nicht, dann wird es leichter für dich!”

Bei diesen Worten streichelte er ihre zarten, warmen Schamlippen ausführlich. Er drückte dabei seinen Zeigefinger auf ihren kleinen Kitzler und begann, ihn sensibel zu reiben, griff mit dem Daumen hinauf und drückte ihn durch ihren Anus. Ihr Anus war eng wie bei einem noch unberührten Mädchen, und ihre Scheide auch. Wunderbar! Sie würde sich wunderbar ficken lassen, er war ein Kenner. Die Frau wand sich im vergeblichen Versuch, seiner Berührung zu entgehen.

Ihre Schamlippen wurden gegen ihren Willen bereits jetzt feucht. Nina war ein heißes Gerät, das bestätigte sie ihm nun selber schon. Er schob einen Finger in sie hinein und spürte die Nässe. Gut so! Er wollte sie nass und bereit haben. Es war nicht seine Absicht, ihre Scheide zu beschädigen, denn schließlich sollte sie ihm noch ein paar Jahre lang Dienste leisten. Ihre Einführung würde natürlich mit ein paar kleineren Schäden einhergehen, aber das war nichts, was nicht von selbst heilen würde. Nach ein paar Minuten des Reibens und Stimulierens ihres Kitzlers war Nina bereit für ihn. Jedenfalls nach seinen eigenen Maßstäben. Er mochte es, wenn sie weinte und sich wehren wollte, genauso wollte er sie haben.

Dabei streichelte er die Vorderwand ihrer engen Scheide ebenso ausführlich wie ganz in ihrer Tiefe, am Muttermund. Er untersuchte sie erfahren vorab, und er suchte und fand ihren zweiten sensiblen Punkt in ihrer Scheide. Er streichelte ihn, drückte ihn mit sanfter Gewalt. Ihre Scheide reagierte, zog sich schon zusammen. Dabei hörte er ihr leises Heulen. Und ihre Scheide wurde auch nicht weiter, als sie reagierte, sie war so eng, fast wie bei einer Jungfrau! Diese Minuten schon mit ihr waren prachtvoll! Das pralle Leben!

„Du bist jetzt meine persönliche Sklavin, Nina”, sagte er mit freundlicher Stimme. „Also machen wir es jetzt offiziell!” Er gab ihr mit seiner anderen Hand einen einzigen hart aufklatschenden Schlag auf ihre noch bedeckten Backen. Auch die fühlten sich prall elastisch bei seinem harten Schlag an, federten fast nach. Ihre Scheide zog sich um seinen tief in ihr streichelnden Finger herum eng zusammen. Sie heulte erstickt auf, ihre Backen zappelten und wackelten durch den dünnen Stoff. Wirklich eine ausgesuchte, einzigartige Qualität, diese Frau! Er konnte es wirklich kaum noch erwarten, sie über seinen Knien liegen zu haben. Er nahm sie noch einen Moment mit dem Finger, stieß tief und rhythmisch in sie und griff mit der anderen Hand ebenfalls unter ihren Rock und umfasste einen ihrer beiden prallen Globen. Phantastisch! Prall und dick, die würden ihm gleich Freude machen! Das war noch besser, als er es sich in seinen kühnsten Träumen erhofft hatte.

Sie schluchzte laut. „Warum … warum tun Sie mir das an?” jammerte sie erstickt.

„Weil ich es kann!” lautete die knappe Antwort. „Und wenn du nicht willst, dass ich dir hier und jetzt deinen Arsch gleich windelweich prügele, dann solltest du jetzt keinen Mucks mehr von dir geben! Also sei ein kluges Mädchen!“

Sie hielt erschrocken inne und still, er fühlte das mit seinem Finger in ihr. Diesen Gehorsam würde er nachher belohnen. Er nickte nur lächelnd. „Gut“, sagte er. „Gehorche mir, sonst kommt es für dich nur noch schlimmer! Und glaube mir, das ist beileibe keine leere Drohung! Alles, was ich dir sage, meine ich auch genau so!“ Er wusste, was er da sagte, er konnte es für sie wirklich noch viel schlimmer kommen lassen. Vieles, was ein Mann so mit einer Frau tun konnte, um sie zu quälen, mochte er nicht. Das war ihr Glück, wenn sie denn klug war. Denn umgehen konnte er natürlich mit allem, und das würde er ihr auch unter Beweis stellen, am eigenen Leib natürlich.

Der Rock spannte sich nun zwischen seinen beiden kräftigen Unterarmen mit seinen Händen auf ihr unangenehm fest. Er steckte eine Stange über ihrem gefesselten Rücken und über ihren Oberschenkeln fest. Damit kam sie unmöglich wieder hoch. So einfach war es gewesen! Er lächelte, er war überaus zufrieden. Er streichelte noch einmal ihren Arsch, der war definitiv gleich als erstes fällig, und das sollte sie sich während der Fahrt schon ausmalen. Das würde ihre Angst vor ihm von ganz alleine schon ins Unermessliche steigern. Deswegen machte er noch eine kleine diesbezügliche Andeutung.

„Der Arsch ist bei einer Frau ihre natürlich angelegte Erziehungsfläche, darum werde ich dir deinen prachtvollen Globus gleich als erstes so richtig und ausgiebig versohlen, schöne Frau!“ Er lachte leise und melodisch, fühlte über ihre hocherotische Ritze unter dem dünnen Stoff. „Frauen, die  lange und hart genug versohlt werden, sind die glücklichsten und die am besten erzogenen. Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mir alles hinhalten, und zwar freiwillig!“ Er gab ihr noch jeweils zwei harte, laut aufklatschende Schläge zum Mitnehmen. Rechts. Links, rechts, links, mit voller Schlagkraft! Sie wimmerte leise auf, er wusste, da war noch viel mehr Angst als wahrer Schmerz im Spiel bei ihr, seine Schläge waren so laut knallend, aber nicht wirklich schmerzhaft beabsichtigt. Er wollte ihr nur ein warmes Nachbrennen seiner Hand mitgeben auf die etwas längere Fahrt, die ihr nun bevor stand. Er warf eine leichte, schwarze Decke über sie und steckte sie leicht fest, nun war sie quasi unsichtbar, selbst, wenn jemand in sein Auto sah.

(to be continued…)