Zufällige Begegnung (Julia), Teil 4

Wieder senkte sie den Kopf in seinen Fingern leicht, schlug die großen, goldbraunen Augen nieder. „Nein, wirklich nicht“, flüsterte sie tonlos. Er senkte sein Gesicht noch näher an ihres, um sie überhaupt noch verstehen zu können. „Du hättest mich sofort los gemacht und beruhigend in deine Arme genommen. Ich wäre aber so in Panik gewesen, dass du mir damit nicht wirklich etwas Gutes getan hättest, du bist ja auch ein Mann, und ich wäre innerlich in deinen Armen explodiert. Dann wäre die Polizei hier gewesen, sie hätten mich mitgenommen und hier alles auf den Kopf gestellt. Dann hätten sie mich auf dem Revier befragt und auch untersucht, nach Spermaspuren. Die Nachbarn hätten den ganzen Auflauf hier gesehen, und im Nu hätte es diese ganze vornehme Spießerstraße gewusst, alle hätten mich in den nächsten Tagen angestarrt und sich ihren Teil dazu gedacht, hätten betont weggesehen. Mein Rock wäre ja auch zu kurz, und so. Und meine Wohnung wäre wie ich entweiht gewesen, nicht nur dieser Kerl hätte sie dann beschmutzt, sondern auch noch die Polizei mit ihrer Spurensuche. Vielleicht hätte ich ganz von hier wegziehen müssen, aber ich liebe diese Wohnung und diese Wohngegend. Und ich hätte immer einen Schatten hinter meiner Schulter gehabt.“

Sie schwieg eine Weile lang, er sah, wie sie mit der Sache zu kämpfen hatte, es liefen auch wieder verzweifelte Tränen, Tränen aus Wut geboren. Aber Wut war besser als Angst. Sie war ziemlich sicher um die zehn Jahre jünger als er, wenn nicht noch mehr, und hatte völlig andere Vorstellungen von ihrem Beziehungsleben. Ein Freund bedeutete für sie sicherlich auch noch gewisse Vorzüge in ihrer Clique, ihrer Lebensweise, ihres Erwachsenwerdens, ihrer allgemeinen Orientierung in ihrem Leben. Und aufregenden, aber sehr egoistischen  Sex, Sex, bei dem sich der Freund ebenfalls von ihr nahm, was ihn anmachte, nur eben liebevoller. Sie ahnte noch nicht viel von der Tiefe eines Seelenlebens. Aber sie hatte auch eben erst eine wirklich kalte Dusche bezüglich der ihr bisher bekannten Formen des Zusammenseins mit einem Mann abbekommen.

Er ließ sie nachdenken, denn diese Entscheidung musste sie ganz für sich selbst treffen. Das war besser für sie beide. Auch, wenn Matt sich inzwischen seiner eigenen Motivation nicht mehr sicher war, auch, wenn er nicht mehr wusste, was er im Falle eines Einverständnisses mit ihr denn nun tun würde, das ersparte ihr Tränen und Traurigkeit.

„Woher soll ich denn wissen…“, setzte sie schließlich an und schlug die Augen wieder auf. „Überhaupt nicht“, fuhr sie dann selber fort und beantwortete ihre eigene Frage. „Es ist dann so wie in einer Beziehung oder ganz normalen Freundschaft auch. Es gibt keine Garantien. Und würdest du welche geben, dann wären es Lügen. Das stimmt doch?“ Sie sah ihn wieder hilfesuchend an.

Er lächelte sie liebevoll an und ließ seine andere Hand langsam wieder tiefer sinken. Er ließ sich Zeit mit seiner Antwort, streichelte diesmal fest ihre kleinen Brüste und fuhr dann unter dem Seitentuch über ihren Bauch, diesmal direkt und ganz offensichtlich ganz nach unten, betastete wortlos ihre angeschwollenen äußeren Schamlippen. „Aber denk einmal über das Folgende nach: Ich hätte dich gar nicht ansprechen müssen. Ich könnte bereits bei meiner Frau sein, ich lasse sie gerade warten.“

Sie rührte sich auch unter seinen tastend streichelnden Fingern nicht. „Du wärst überhaupt nicht mehr hier, wenn ich dich nicht interessieren würde, ja?“, wollte sie von ihm mit leicht gekrauster Stirn wissen und stellte ihm damit die Gewissensfrage, mit der er sich sowieso schon herum schlug. Sein Lächeln ließ sie jedoch inne halten, und sie folgte dem Wink seines Nickens zu ihren immer noch angebundenen Handgelenken.

„Zumindest das würde ich dann nicht tun“, beantwortete er ihre Frage nur indirekt. Schon als sie wieder angefangen hatte, zu sprechen, wusste er natürlich, wie ihre Entscheidung aussah. Ihre eigentliche Intimzone, ihr Heiligtum, das soeben auch noch so entweiht worden war, verspannte sich nicht unwillkürlich unter seinen federleichten Berührungen, blieb weiter offen für seine Finger liegen. Nun lenkte er ihre Aufmerksamkeit darauf, was er dort eigentlich genau tat. Und sie nahm es mit großen Augen zur Kenntnis.

Nachdem er ihre Haut mittlerweile eine ganze Zeit zärtlich und doch mit relativ sanfter Kraft massiert hatte und keine Stelle verschont geblieben war, hatte sie sich an das Gefühl der sanften, beruhigenden Reibung gewöhnt. Sie hatte die Veränderungen nicht mehr zur Kenntnis genommen.

Als sie dann nicht mehr unangenehm bemerkte, dass er ihre äußeren Schamlippen streichelte, war das ein Zeichen dafür, dass sie sich entschieden hatte. Aber es war auch eine unmittelbare Auswirkung seiner Massage. Und eine eindringliche Vorführung der ganz besonderen Art, er verführte sie nicht, aber seine Zärtlichkeit vermittelte ihr viel mehr als Begehren, sie vermittelte ihr scheinbar erfolgreich Beruhigung und seinen Schutz, unter dem sie stand, sein Verständnis und eine überaus große Nähe.

Er konnte deutlich erkennen, wie Julia erschauerte, als sie auf seinen Finger starrte, der sich ganz langsam immer wieder in ihre rot geschwollenen Schamlippen schob.

„Du wirst dich dein Leben lang fragen, ob du diese Gelegenheit nicht hättest ergreifen sollen“, sagte er leise. „Und wenn du jetzt ehrlich zu dir bist, dann wünschst du es dir, dass ich damit nicht aufhöre. In deinen Augen steht kein Feuer, Liebes, aber der verzweifelte Wunsch nach Hingabe nach diesem entsetzlichen Erlebnis.“ Sie starrte ihn nur an, er hatte wohl ihre Gedanken laut ausgesprochen. „Und ich will ehrlich zu dir sein, mein Interesse an dir erwacht immer stärker. Hingabe kenne ich von meinen Frauen, sie alle empfinden sie, aber du schenkst sie mir, ohne dass ich dich davon überzeugen müsste. Dir reicht meine Anwesenheit. Und du bist intelligent, du reagierst auf das Vorgefallene bedacht, weil ich bei dir bin und du das auch tun kannst. Sonst hätte ich auch kein ehrliches Interesse an dir. Und ich denke, ich habe dir alles gesagt, was du wissen musst. Aber dennoch ist es dein Leben, ich zwinge dich zu nichts. Und wenn dein Herz dir sagt, dass du bei mir wieder deinen Frieden findest, dann sollte dich keine Regel davon abhalten, jede Konvention ist dann eine dumme Konvention.“

Julia antwortete nicht mit Worten. Sie sah ihn nur weiter mit großen, schimmernden Augen an, und das war ihm Antwort genug. Aber er benötigte selber noch einen Moment Bedenkzeit, diese wunderschöne, gebrochene junge Frau rief in ihm Emotionen wach, die er an sich noch gar nicht kannte. Er wollte selber an der Luft einen klaren Kopf bekommen, und er wollte Julia auch noch einen letzten Moment geben, sich doch noch anders zu entscheiden.

„Julia, ich muss dich ein wenig behandeln, bevor ich dir deinen Seelenfrieden wieder geben kann“, sprach nach einer kurzen Pause weiter, in der er ihr über die Haare gestreichelt und seine sorgfältige Untersuchung ihrer Schamlippen abgeschlossen hatte. „Ich habe draußen im Wagen ein paar Dinge für so etwas. Magst du einen Moment hier auf mich warten?“

Sie nickte nur und schenkte ihm ein scheues, kleines Lächeln.  Er erhob sich und zog sich rasch den schwarzen Mantel über. „Ich bin sofort wieder da, Kleines. Ich lasse die Tür angelehnt, wenn du es dir in der Zwischenzeit doch noch anders überlegen solltest, musst du nur rufen, es hört dich bestimmt ein Nachbar.“ Er hätte noch ein paar Kleinigkeiten hinzugefügt, aber sie nickte schon, gab ihm stillschweigend ihr Einverständnis. Er brach bewusst ihre intime Zweisamkeit auf und begab sich zur Tür. Julia sah wunderschön so aus, mit den flirrenden, schwerelosen Farben um ihren halbnackten Leib. Matt wusste, wie das nun normalerweise laufen würde. Wenn sie ihn nicht mehr sah, war dieser Moment vorüber, die Gelegenheit ebenso, und Julia würde vermutlich  in ihren gewohnten Denktrott verfallen und sich Hilfe holen. Der menschliche Geist war schwach, wenn ihm die Versuchung nicht direkt angeboten wurde. Und dann hätte jeder Versuch von ihm, sie zurück zu erobern, einen recht verzweifelten Eindruck gemacht. Aber er wollte für sie mehr als nur eine Versuchung sein, wenn er das wirklich tat, er wollte, dass sie es auch wirklich herbei sehnte. Er mochte und konnte sich nicht belügen.

Er nahm elastisch federnd zwei Stufen auf einmal nach unten dabei, betrat die Straße und begab sich zu seinem Mercedes. Dort hatte ein spezielles Erste-Hilfe-Kästchen für Frauen, die er überraschend in seine Hände genommen hatte. Er war erstaunt, dass er sich ehrlich zugestehen musste, dass er Julia wirklich sehr gerne jetzt beigewohnt hätte. Aber es wäre unfair ihr gegenüber, ihr nicht alle Zeit dieser Welt zu lassen nach dem, was sie bereits durchlitten hatte. Er wäre ihr dann auch nicht böse, aber er musste sich gestehen, dass ein wenig Eifersucht bei ihm aufkommen würde, ein wenig wäre da sogar untertrieben, und so etwas wie Eifersucht bei dem Gedanken, sie mit einem anderen in ihrem Bett zu wissen,  sogar ein dringendes Bedürfnis, auch den Kerl seine Faust spüren zu lassen. Verdammt noch mal, er erkannte sich selber nicht wieder. Er, der er sich an den Rundungen von Frauen und den Schlägen auf sie, viele, satte Schläge, erfreute, er, der er die Gefühle der Frauen manipulierte und veränderte, freute sich auf einmal richtig unschuldig darüber, dass sie seinen Worten Glauben geschenkt hatte. Julia hatte sein Herz erreicht, genauso wie Nina, genauso wie Charlene. Sie saß da, mit ihren gefesselten, ausgestreckten Armen, und sie begann, ihm dennoch zu vertrauen. Nach dem, was er vorhin gesehen hatte, brauchte das eine ungeheure mentale Stärke. Julia war für ihn nicht nur wegen ihrer beginnenden Ergebenheit interessant, nein, eine Frau, die so handeln konnte, die dazu in der Lage war, war innerlich wertvoll, sie war eine beachtenswerte, großartige Frau. Er konnte sich nicht helfen, aber er wollte ihr wirklich gerne aus diesem Trauma heraushelfen und er wollte darüber hinaus herausfinden, wie sie sich ihm gegenüber weiter verhalten würde, gerade auch dann, wenn er sie sich nicht griff, übermächtig und direkt, gerade dann, wenn er es ihr erlaubte, ihm auszuweichen.

Matt ging mit raschen Schritten zurück, während er mit seinen Eindrücken und Gedanken dazu selber im Clinch lag. Im Treppenhaus Leere, alles totenstill, die Tür im ersten Stock wie eben ein Stückchen geöffnet. Sie hatte nicht gerufen. Er war erleichtert, auch das war in diesem Zusammenhang für ihn neu. Bisher hatte er bestimmt, und erleichtert waren höchstens die Frauen gewesen, wenn er sie das hatte fühlen lassen wollen. Und ihm war auch klar, dass er sie nicht damit berühren würde, wenn er ihr jetzt sagen würde, was er mit ihr vor hatte. Sie war völlig unerfahren, sowohl im Spiel mit der Liebe wie auch allgemein, sie war darauf angewiesen, ihn erst kennen zu lernen. Er würde bestimmt, aber behutsam handeln müssen.

Matt betrat ihre Wohnung wieder und schloss rasch die Tür. Julia hatte sich im Kissen bequem zurück gelegt und hob bei seiner Ankunft ihren Kopf wieder. Er zog den Mantel wieder aus und holte sich in der Küche eine kleine Schüssel mit einem sauberen Lappen und warmen Wasser und ein Trinkglas mit kaltem Wasser. Dann setzte er sich zu ihr, stellte alles neben ihr auf ihrer Bettkommode ab, streichelte ihr sanft über die Wange, die Haare. Ihre goldbraunen Augen suchten die seinen, aber nicht aus Angst, soviel war sicher. Nein, ihr Blick war weich und doch aufmerksam, eine umwerfende Mischung für ihn, nur seine eigenen Frauen hatten keine Angst vor ihm, die fremden sollten das ja haben. Und nun berührte es ihn, dass Julia ihm zunehmend vertraute, dass sie ihm zutraute, einer zu sein, mit dem für sie ein vernünftiges, vertrauliches Gespräch möglich war, und darüber hinaus noch viel mehr, er war für sie jemand, der ihr vielleicht mit seiner männlichen Zuwendung helfen würde. Und tatsächlich war er auch so einer.

„Mein Liebes“, er lächelte ihr in die ruhigen Augen, so ganz anders jetzt als vorhin war ihr Blick. „Wie stehst du zu Wasser?“

Sie begann, leicht zu lächeln. „Ich liebe es“, antwortete sie ihm einfach.

„Beschreibe mir, was du im Wasser fühlst, Kleines“, bat er sie sanft.

„Ich fühle mich sicher im Wasser, besonders, wenn es warm ist und türkisblau“, ihr Blick schweifte dabei aber nicht ab, trotz ihrer leisen, schwärmerischen Worte blieb sie ganz bei ihm. „Ich genieße es immer sehr, mich unter Wasser zu drehen, die Beine anzuziehen und zu kugeln, vornüber, so schnell, bis Oben und Unten verschwunden sind, Dann gibt es diesen kleinen Moment der Schwerelosigkeit, den ich so liebe, den Moment, wo ich orientierungslos bin und doch sicher geborgen. Das seidige Gefühl des Wassers auf der Haut, die Art, wie es mich trägt, die Leichtigkeit meiner Bewegungen, die Sicherheit, die mir das Wasser gibt. Wenn ich ruhig auf der Wasseroberfläche liege, dann muss ich nur tief einatmen, um etwas nach oben zu kommen, und ausatmen, um etwas abzusinken. Im Wasser kann mir nichts passieren.“

Er nickte und lächelte sie an bei ihren gefühlvollen Worten, und für einen Moment hatte er mit ihr empfunden, hatte mitempfunden, was für sie diese Sicherheit bedeutete. Er löste kurz den Blick, holte eine Tube und eine Schachtel Tabletten aus dem Täschchen, das er mitgebracht hatte. Er reichte ihr eine einzige der kleinen Tabletten an und ließ sie sie mit dem Glas Wasser trinken. Julia war durstig, sie trank das ganze Glas leer. Dann nahm er die kleine Tube und wärmte sie mit einer Hand.

„Liebes, ich muss dich kurz untersuchen“, informierte er sie leise. „Warst du denn schon einmal in hohen Wellen? Mit einem  Bodyboard vielleicht?“ Sie lächelte wieder und nickte.

„Erzähle mir davon“, bat er sie.

„Ja, die Wellen waren viel größer als ich“, begann sie mit leuchtenden Augen, sah dabei zu ihm herunter. Wenn er aufsah, trafen ihre Augen sich, sie beobachtete nicht sein Tun, sondern ihn, ob er ihr folgen konnte. Und so begeistert, wie sie ihm das schilderte, konnte er das auch, sie nahm ihn mit sich. „Wenn du an Land stehst, siehst du das nicht. Du musst erst hinein, und dann ist es nicht ganz einfach, sich richtig zu verhalten. Ist die Welle zu groß, musst du sie untertauchen, sie läuft dann auf der Wasseroberfläche über dich hinweg. Ist sie noch so groß, dass du sie überspringen kannst, dann solltest du das tun. Du musst die Tragkraft des Wassers miteinbeziehen. Du schaffst so höhere Wellen, als du denkst. Das Wasser hebt dich hoch. Und dann kommt direkt die nächste Welle. Schwierig wird es, wenn du dich überschätzt….“

Matt hatte derweil  eine Hand auf ihr ihm zugewandtes, aufgestelltes Knie gelegt und, als sie nicht zurück zuckte, seine Hand langsam weiter die weiche Innenseite ihres Oberschenkels herunter gleiten lassen. So öffnete er ihre Scham, und was er sah, bestätigte ihm, dass der Kerl nicht gerade zimperlich mit ihr umgegangen war. Ihr Schritt war gerötet, die großen und kleinen Schamlippen rot angeschwollen. So sah eine Frau nicht nach seiner triebhaftesten Durchnahme aus, dachte er ärgerlich bei sich. Er stellte die Schüssel mit Wasser zwischen ihre Beine und wusch sie dort erst einmal gründlich sauber. Zwischendurch sah er immer wieder auf und begegnete ihren braunen, lebhaften Augen.

„Tue ich dir weh, Kleines?“, fragte er sanft zwischen, als sie stockte. Sie nickte und schüttelte gleichzeitig den Kopf, sie war verwirrt. „Ich muss dich noch mit Salbe abtasten, Liebes, damit ich weiß, dass du nicht verletzt bist. Erzähle weiter, was passiert, wenn man sich überschätzt?“

„Wenn die Welle zu hoch ist, musst du springen“, fuhr sie leicht lächelnd fort. Matt sah, jetzt begann die Wirkzeit ihrer Erzählung, sie entspannte auch ihren Unterleib. „Tust du es nicht, reißt sie dich mit einer Urgewalt von den Füßen, du kannst ihr absolut nichts entgegen setzen. Sie wirbelt dich um und um, du weißt nicht mehr, wo oben und unten ist, denn die Bläschen wirbeln ja auch. Du hoffst nur noch, dass du deinen Kopf nicht an einem Stein stößt. Du weißt, bei dieser Kraft ist das sehr gefährlich. Dann lässt die Welle dich wieder los. Du musst schnell sein dann, dich zur nächsten Welle drehen und wieder springen, sonst reißt sie dich erneut um. Die Waschmaschine, so haben wir das genannt.“

Matt hatte derweil die pflegende Kortisoncreme genommen und damit ihre äußeren und inneren Schamlippen sanft streichelnd eingecremt. Er sah Schwellungen, rot und recht ödematös, Rötungen dort, wo der Mistkerl auf ihr Becken geschlagen hatte, aber keine Abschürfungen. Als Julia davon sprach, wie die Welle sie durchwirbelte, schob er einem Finger und viel Creme vorsichtig tastend in ihre Scheide vor, cremte sie ein und betrachtete erst kurz die Öffnung ihrer Scheide, die ebenfalls rot verschwollen war, und dann Julias Gesicht, auf dem sich die Begeisterung für die Kraft der Wellen malte, keine Schmerzen. Er tastete eine überall weich aufgeriebene Schleimhaut, nahm mehrfach Creme nach und fand an seinem Finger kein Blut. Er war erleichtert, sie war nicht verletzt. Er erregte sie nicht, fühlte aber ihren Blick auf sich ruhen. Er wusste, seine sanft mit ihr hantierenden Finger in diesem intimen Bereich berührten sie, nach diesem entsetzlichen Vorfall öffneten sie ihm das Tor in ihre Seele, ihre geheimen weiblichen Gefühle, denn er hatte Zugang in ihr Allerheiligstes, er zwang sie nicht, er kümmerte sich um sie, sowohl um ihren Körper wie auch um ihre Seele, die genauso verwundet war. Weder in ihrem Minenspiel noch ihre Körperhaltung spiegelte sich Gelassenheit, und sie ließ ihn weiter nicht aus den Augen.

Er griff sich ein seidiges, schwarzes Tuch. „Laufe durch die heiße Mittagssonne zum Strand, Liebes“, griff er dieses Thema wieder auf, „lasse dich vornüber fallen lassen und tauche unter, ist es auf einmal still, wie aus weiter Entfernung ist das Platschen der Tropfen auf der Wasserfläche über dir zu hören. Schwimme mit geschlossenen Augen“, er unterbrach sich und wartete, dass sie seiner Anweisung folgte, und das tat sie auch. Er zog ihr die Augenbinde über den Kopf. „Das ist so schön wie früher, als du noch unbefangener warst, nicht wahr?“ Sie lächelte und nickte nur, ihre Körperhaltung weiter entspannt. „Lasse deine Schwimmbewegungen flach werden, denke nur noch an die türkisfarbene Weite in dir.“ Teufel, ihre Lippen waren wunderschön, wenn sie so verträumt lächelte und den Kopf jetzt leicht schräg legte.

„Und nun denke dich in den Fischotter hinein, der schnell und verspielt ist, lebensfroh, tauche als Fisch auf der Suche nach anderen Fischen, drehe dich auf den Rücken, um dich auf den Wellen treiben zu lassen, mit geschlossenen Augen und ausgebreiteten Armen, halte ganz still und genieße das Brennen der Sonne auf deiner Haut. Dir kann nichts passieren.“

Mit diesen leisen Worten ging er zur Tür und verließ das Schlafzimmer, schloss die Tür mit einem hörbaren Klicken und öffnete sie gleichzeitig wieder, so dass sie lautlos wieder aufschwang. Julia hatte ihn nicht in der Tür stehen hören können, sie dachte, die Tür wäre hinter ihm geschlossen worden. Er beobachtete sie. Sofort wurde sie unruhig, sah mit ihren blinden Augen in verschiedene Richtungen, ihr Gesicht rötete sich, ihre schönen Züge verzerrten sich. Entsetzen vielleicht, und vielleicht sogar schon einsetzende Resignation. Er würde das Versprochene nicht wahr machen, sie hier alleine und gefesselt nackt auf ihrem Bett ihren Gedanken und ihrem Finder überlassen. Ihre zunehmende Verzweiflung ob dieser unklaren Lage war deutlich zu erkennen. Sie war rasch schon wieder verzweifelt, und er vermutete, sie dachte, er würde sie wirklich in dieser Abgelegenheit allein lassen. Sein Herz schlug schneller, er starrte sie an, um nichts davon zu versäumen. Sie ließ ihren Kopf hängen, aber er hatte keine Eile, weil er sie noch ein wenig in dieser Verfassung haben wollte. Er machte ein paar kleine, fast lautlose Schritte auf das Bett zu, da hörte sie überhaupt erst, dass es neben ihr Bewegungen gab. Sie rief seinen Namen, doch er antwortete nicht, denn der Klang ihrer Stimme war leise und doch so verzweifelt, und er blieb erst noch stehen, wo er war, war nun kaum noch einen Meter von ihr entfernt. Sie konnte ihn nicht hören und stimmte für ihn völlig unerwartet ein erschütterndes Wehklagen an, ein atemgreifendes leises Weinen, ein Weinen, das sie ihres Atems beraubte.

Er empfand ihre Verzweiflung, als wäre es seine, spürte ihre wieder neu aufkommende existenzielle Not, bis ihre Resignation vollständig in ihrem Bewusstsein angekommen war. Jetzt war sie fast still, und er lauschte ihrem verzweifelten Schluchzen, das kaum hörbar, ganz leise war, bis er dann an sie heran trat und ihrem Brustkorb wortlos mit beiden Händen umfasste, ihn anhob und sämtliche Kleidung der Länge nach ihren schmalen Körper herunter streichelte, den zerrissenen Stoff vor seinen Händen her schob, ihren Körper immer in seinen kräftigen Händen und angehoben dabei. Es war eine sehr sinnliche Art und Weise, eine sehr gefühlvolle, als er ihren leichten Körper so hochhob, ihn dabei leicht streckte. Seine Berührung kam unerwartet für sie, sie erstarrte für einen kleinen Moment, war nun ganz Tier, das mit allen Sinnen sicherte, ob wieder Gefahr für sie drohte. Dann ließ sie zitternd ihren Atem entweichen, als sie ihn erkannte. Sie streckte sie sich in seinen Händen, als würde sie sich in der Schwerelosigkeit des Wassers strecken, lang und grazil, und ihr Sein wurde ebenso schwerelos. Ihre letzten Schluchzer verklangen, als er ihre zerrissene Kleidung wegwarf.

Er entkleidete sich nicht vollständig, zog sich nur rasch und möglichst leise Hemd und Hose aus. Sie sollte diese Geräusche eines Mannes, der sich entkleidete, nicht mit dem eben Geschehenen assoziieren. „Ich… ich dachte….“, wimmerte sie leise, und er unterbrach sie sofort.

„Ich weiß, Kleines. Nicht mehr denken, fühle nur noch, und ich habe dich nicht fühlen lassen, dass ich dich verlassen wollte. Vertraue deinen Gefühlen jetzt, denn jetzt kannst du das auch“, mit diesen leisen Worten legte er sich vorsichtig auf sie, schützte ihre Nacktheit mit seinem Körper, schützte sie vor der Welt.

Ihr Körper wurde weich und nachgiebig, überließ sich vertrauensvoll seinem Körper, seinen Händen, die sie gleichsam wieder nach oben trugen, der Wasseroberfläche und der Luft entgegen, und sie hielt still, als sie seine Hände spürte, die ihren Bauch berühren, ihren Rücken, ihre Brüste, warm, fest, beruhigend und besitzergreifend. Dann schlangen sich seine Arme um sie, die Stille um sie herum ließ sie ihn ganz spüren, nur er und sie waren hier, nur noch Körper auf Körper. Seine Hände ertasteten ihr Haar, weich lag es um ihren Kopf, er strich sanft hindurch, dachte daran, dass dieser Kerl sie daran über den Fußboden gezogen hatte. Sie spürte seinen Mund, der sich warm und fordernd über ihre Lippen legte, ihre Brüste pressten sich an seine mit seinem Hemd bedeckte Brust, und sie bedauerte es auf einmal, dass es nicht immer so bleiben konnte.

Er spürte sie, ihr Körper lag weich und vertrauensvoll an den seinem gepresst, sie schlang ihre schlanken Beine lockend um sein Becken, öffnete ihm so ihren Schoß. Und wie von selbst schob sich sein Schwanz in den Eingang ihrer Scheide, schmiegt sich in sie, warm, zuckend, und sie hörte wieder seinen Atem, schneller diesmal. Sie war vertraut mit dem Wasser, es fiel ihr leicht, sich dem Wasser hinzugeben, und so fiel es ihr auch leicht, sich ihm hinzugeben. Vorsichtig erkundeten sie sich, teilen miteinander die Ruhe des Wassers, er gab ihr sicheren Halt an seiner Haut, sie schnupperten und atmeten einander, ihre Augen verschlossen, seine ebenfalls. Seine Zunge fing Tränen aus ihrem Gesicht, seine Lippen fuhren mit fliegenden kleinen Küssen über ihr Gesicht, haschten dann nach ihrer Unterlippe, und sie wich nicht aus.

Und dann schlüpfte er langsam in sie hinein. Es war nicht ganz einfach, ihr Eingang war zwar weit offen und bereit, aber auch sehr angeschwollen, genauso wie das Innere ihrer Scheide, und er war nicht eben klein gebaut. Er schob sich langsam vor, Millimeter um Millimeter, keine schnelle, heißblütige Vereinigung, wie er sie sonst so liebte, diesmal ließ er sich unendlich viel Zeit, wusste er ja, alles andere würde sie weiter verletzen. Und nun war sie für ihn auch wirklich bereit. Nach ihrer wieder ausgestandenen Angst, diesmal aber der, dass er wortlos fort gegangen sein könnte, so unerwartet, wie er auch aufgetaucht war, dass er sie nicht mehr auffangen würde, wie er es bisher getan hatte, dass es nicht mehr seine Arme sein würden, die sie halten und umschließen würden, drückte sie ihren ganzen, nackten Leib an den seinen, suchte seine Nähe, so dicht, wie es ihr nur möglich war. Heiß war es in ihr, und eng, willkommen nach den letzten fürchterlichen Ereignissen. Er zog ihren filigranen Leib fest an den seinen, er wollte sie fühlen. Und dieses langsame Vorschieben löste in ihm ganz neue Empfindungen aus. Sie umschloss ihn, massierte ihn, presste ihn. Er konnte sich nicht schnell bewegen, auch, als er ganz vorgeschoben war, nicht. Aber dazu hatte er diesmal auch keinen Impuls. Er spürte ihre Anspannung, ihre Hingabe, er hielt ihren Kopf mit den verbundenen Augen und wusste doch, in ihnen stand nichts als Hingabe zu ihm. Langsam, ganz langsam bewegte er sich, kurz und tief, wenn die Spannung sich weiter aufbauen musste, wenn sie unruhig zu werden drohte, wenn ihre Lust explodieren wollte. So hatte er es noch nie getan, so hatte er noch nie die Lust einer Frau kontrolliert, aber so hatte er auch noch nie die völlige Hingabe einer Frau gefühlt. Lag es daran, dass er sie gerettet hatte vor einem schlimmen Schicksal, dass sie sich ihm so hingab? Oder hatte er das bei anderen Frauen noch nicht bemerkt, einfach damit nicht gerechnet? Er wusste es nicht, aber er fand es wunderschön, diese langsame, tiefe, innige Form der Verschmelzung. So schön, dass er ihre Augen dabei sehen wollte,  deswegen zog er ihr die Augenbinde wieder herunter. Ihre großen goldbraunen Augen waren dicht vor seinen, sie tauchte in seinem Blick ein, er konnte in ihnen die Sehnsucht nach ihm deutlich lesen. Sie umschmeichelte ihn, hörte ihn an ihrem Ohr schwer atmen, versuchte mehrfach, ihre Arme anzuspannen, um ihn zu erforschen, seinen Körper, seine Haut, ihn zu verwöhnen. Aber weiter ließ er das nicht zu, sie sollte es fühlen, wie schön es für sie sein konnte, von einem Mann gefesselt zu werden in jeder Beziehung, nicht nur körperlich von ihm dazu gezwungen zu werden, passiv zu bleiben, sondern sich auch geistig von ihm führen zu lassen. So entlud sich ihre ganze Zärtlichkeit in Hingabe, und gemeinsam stieg die Erregung in ihnen beiden weiter an, als sie wieder abtauchten in ein Meer aus Ekstase. Er blieb gedanklich in diesem Bild, das er zu ihrer Entspannung heraufbeschworen hatte, jetzt entspannte es auch ihn. Er bewegte sich, stieß langsam zu, und sie stieß zurück, im Einklang mit seinen Bewegungen, immer heftiger. Er spürte an ihrer Körperspannung, ihrem nur noch stoßweise kommendem Atem, wann es Zeit für den Gipfel war, und als er ihn nicht mehr bei ihr verhindern konnte, kam er tief in ihr, sein Körper und seine Seele waren von Feuer erfüllt. Ihre Schreie mischen sich, als sie die Oberfläche dieses Meeres wieder durchbrachen, er spürte ihre Scheide kräftig zucken, unkontrolliert, sie wollte nicht mehr aufhören, stemmte sich mit aller Macht gegen ihre Gedanken, ihre Augen waren verschleiert. Sie bog ihm ihren Körper vertrauensvoll entgegen, bäumte sich gegen seinen harten Körper auf. Dann wurden ihre Augen aber wieder klar, richteten sich auf seine, sie versuchte, seinen Namen zu sagen, immer noch von Schluchzern unterbrochen. Und auch er war tief erregt, angespannt, er legte eine Hand unter ihren Nacken und küsste sie lange und innig. Nur langsam fanden sie so gemeinsam in die Wirklichkeit zurück. Es war für ihn auch jetzt anders als sonst, liebevolle Berührungen, Küsse, Haut auf  Haut, seine leise, beruhigende Stimme, seine Hände, die sie weiter umschmeichelten und lustvoll erfühlten. Sie war nicht alleine. Jetzt erst löste sich bei ihr endgültig der Schock, bis zu diesem Zeitpunkt war sie noch auf der Adrenalinwelle geritten. Seine Zärtlichkeiten ließen sie in leise Tränen ausbrechen, er zog ihr Gesicht an seinen Hals und ließ sie weinen.

Schließlich hob er den Kopf. Er sah ihr lächelnd in die Augen, fokussierte sie, drang in sie ein. Er hatte ihre Fähigkeit gewaltig unterschätzt, sich ihren Ängsten, ihrem real erlebten Horror stellen zu können. Und er las in ihren Augen, dass er sich, obwohl er ihr völlig fremd war, für sie als tragfähig erwiesen hatte. Wasser, so hatte sie erzählt, war ihr tragendes Element, dort fühlte sie sich sicher und geborgen, und ihre strahlenden Augen verrieten ihm, dass er sich, gerade weil er in ihren Augen eben noch nicht vertraut und damit nicht tragfähig war, jetzt für sie trotzdem so anfühlte. Diese glücklichen, wieder unbelasteten, freien Augen, noch nie hatte er einen solchen Ausdruck in den Augen seiner Frauen gesehen. Vielleicht lag es daran, dass er seine Frauen führte und begleitete, nie alleine ließ, Julia dagegen hatte ganz alleine Todesängste ausgestanden, vernichtende Ängste, die gewaltige Kräfte in ihr mobilisiert zu haben schienen. Matt war tief berührt. Er löste rasch die Fesseln, ließ sich von ihr fest umarmen und umarmte sie ebenso fest. Für eine ganze Zeit dachte er nicht mehr, er fühlte nur noch. Er zog ihre Decke über sie beide, damit sie sich trotz seiner Bekleidung kuschelig warm fühlte, und trieb zusammen mit ihr in einen sanften Schlummer, immer noch miteinander vereinigt. Matt ließ seine Gedanken treiben. Hatte der brutale Eindringling sich auf ein Augenduell mit ihr eingelassen und verloren? Unwahrscheinlich, ihn hatte nur das interessiert, wofür er eine ihr überlegene Stärke besaß, geistige Stärke interessierte ihn wohl kaum. Matt hatte ihr nur helfen wollen, aber ihm schenkte sie freiwillig etwas, was er sich von ihr erwünscht hatte, ohne dass ihm das so bisher bewusst gewesen war. Reine, pure Hingabe. Das Leben ging manchmal schon wirklich seltsame Wege.

©Matt

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 8: Ein geiler Fick

 

Aber dieser erste Fick war ja auch nur die Vorbereitung für den zweiten, eigentlichen. Er glitt wieder leise stöhnend wie geschmiert in ihren Arsch, bis die Wellen der Erregung in ihm wieder abgeflaut waren, weg gingen sie bei seinem Vorhaben jetzt nicht mehr. Er holte  wortlos vom Tischchen einen Elektrodildo. Sie wusste kaum, was und wie ihr geschah, als er ihr diesen in den jetzt wieder klaffenden After bohrte, zu groß war noch der Schock. Er schaltete den Wandler ein.

Der noch schwache Stromstoß jagte durch ihren After, ihre rotglühenden Backen, die sich schon fast wieder kalt anfühlten. Ihr Körper wurde in den Fesseln zusammengezogen und streckte sich, als er abschaltete. Erst dann gellte ihr Schrei auf.

„Neeeiiiiin!”

Als sie losschrie, stopfte er ihr den Knebel wieder so weit wie möglich in den Mund und befestigte ihn. Jetzt war von ihr nur noch ein unterdrücktes Stöhnen zu hören.

Nicht, dass er Befürchtungen hegte, dass man sie hier hören könnte. Es machte ihm einfach Spaß, sie zu knebeln. Was konnte schon schöner sein, als eine gequälte Frau unter den Händen zu haben, die in einen Knebel stöhnt? Außerdem hatte er ihr auf diese Weise die Erleichterung des Schreiens für eine Weile genommen

Sie musste jetzt wahnsinnige Schmerzen haben.

Wieder kämpfte sie unter den Schmerzen gegen ihre Fesseln an, versuchte sich zu drehen und seinen Händen zu entkommen. Schließlich gab sie auf und lag wieder ruhig in Ihren Fesseln.

Dann spreizte er mit einer Hand ihre Schamlippen weit auf und schob sein Glied langsam, aber stetig so tief wie möglich in sie hinein. Er fühlte, was ihm seine Finger schon bestätigt hatten. Ihre Scheide war sehr eng, bereits durch seine Brutalität erregt, er dehnte sie mit seinem Geschlecht recht deutlich auf. Nicht, dass es ihn wirklich Kraft kostete, in sie einzudringen, aber er musste schon eine dosierte Kraft einsetzen. Unter normalen Umständen wäre er wohl für sie zu groß gewesen, wenn sie nicht wirklich erregt gewesen wäre, hätte sie ihn abgewehrt. Jetzt aber blieb sie ruhig und schwer atmend liegen, jetzt war diese Handlung fast schon mit einem zärtlichen Gefühl für sie verbunden. Er seufzte tief auf vor Wohlbehagen, das war ein durch und durch erregendes Gefühl voller Macht, dass seine Sklavin nun seinen Schwanz endlich in ihrem engen Kanal hatte. Genau dort gehörte er auch hin.

Durch die dünne Haut zwischen Vagina und After konnte er den Dildo fühlen und schaltete seine Vibration ein. Als er diesen jetzt bewegte, reizte er sich in ihr drin, ohne sich selbst zu bewegen. Dadurch konnte er es sehr lange aushalten, für sie war es nur eine weitere unangenehme Folter.

Er drehte den Stromregler an dem Dildo zurück und schaltete den Strom erneut ein. Die Stromstärke hatte er so gewählt, dass er den Strom länger fließen lassen konnte, er kribbelte eigentlich nur noch. Aber Ninas ganzer Körper verfiel trotzdem in Zuckungen und Vibrationen, die sich natürlich auch auf ihre Scheide übertrugen und damit seinen Schwanz reizten und massierten.

Als seine Erregung kurz vor dem Höhepunkt stand, stieß er mit dem Dildo ein paar Mal zu und drückte mit der freien Hand die Finger um ihre Brustwarze fest zusammen. Er fühlte, wie sie erneut kurz ohnmächtig wurde, doch ihr Körper zuckte immer noch, als er sich in einer gewaltigen Explosion in sie entlud. Er konnte gerade noch den Strom abschalten, ehe er sich auf sie sinken ließ, um sich keuchend zu erholen. Er schloss kurz die Augen, da sie passenderweise bewusstlos war, durfte er sich diesem Gefühl voll hingeben und sich auf ihrem keuchenden, zierlichen Körper liegend ausruhen und ein wenig entspannen.

Er war wieder vor ihr fit und zog sein Glied aus ihrer Scheide. Es war immer noch steif, er war immer noch heiß auf die durchgezogene, phantastisch zugerittene Frau auf dem Tisch vor sich. Er zog der bewusstlosen Frau den Ballknebel aus dem Mund. Wieder rieb er ihren ebenso phantastisch durchgeprügelten Arsch mit der Pflege aus dem Spender ein. Dann ging er zufrieden zum Kühlschrank und trank seinen Tequila sunrise leer, mixte sich einen Caipirinha und trank auch von ihm entspannt. Das Eis erfrischte ihn nachhaltig, und der Alkohol machte ihn noch bereiter für einen tollen ersten richtigen Fick mit seiner neuen Sklavin. Nun war sie wirklich bereit für ihn, nun würde sie ihm nur Freude machen, wenn er mit ihr dabei auch sprach.

Dann hielt er ihr das Riechfläschchen unter die Nase. Sie schüttelte sich und schien das Bewusstsein wiederzuerlangen. Kurz darauf stöhnte sie. Ihr Körper musste in dieser Stellung höllisch schmerzen. Er musste sie nun hochnehmen und ihr langsam auch ein Schmerzmittel geben. Sie hatte tapfer alles durchgestanden. Aber vor dem ersten Opiat und einem weiteren, weicheren Durchficken stand noch ein letzter harter Fick mit ihm auf dem Programm für sie.

„Ich werde jetzt deinen Po mit einer speziellen Salbe einreiben“, sagte er ruhig zu ihr und sah ihr in die Augen. „Es wird weh tun, wenn ich dich berühre, aber die Salbe wird die Schmerzen lindern und deine Striemen heilen.” Er wollte, dass sie seine Behandlung jetzt sofort hinnahm und keine Mätzchen mehr machte, und das tat Nina auch nicht mehr.

„Danke, Herr”, murmelte sie nur unsicher und schrie dann aber auf, als er den ersten Klecks der Salbe auf ihre gemarterte Haut auftrug.

Er versuchte jetzt, so sanft vorzugehen, wie er nur konnte, denn ein gewisser Druck seiner Finger war ja notwendig und damit einkalkuliert, um die Salbe zu verteilen.

„Ganz ruhig, Nina. In einer Minute ist es vorbei.”

Nina schluchzte leise zum Gotterbarmen, als die Salbe in ihre pochenden, geschwollenen Pobacken einmassiert wurde. Nach ein paar Minuten war es tatsächlich vorbei und sie spürte die angenehm kühlende Wirkung der Creme. Sie hörte auf, zu weinen. Er streichelte ihr über die Haare und küsste sie sanft auf die Wange.

„Ich will dich jetzt einmal noch normal durchficken, bevor ich deine Schmerzen behandle, mein Schatz“, sagte er leise dabei zu ihr. „Willst du mir wieder zu Willen sein?“ Wieder setzte er keinen Druck mehr hinter seine Frage, denn er war sich sicher, sie endgültig gebrochen zu haben.

„Ja, Herr“, schluchzte sie.

„Jetzt wirst du von mir heute nur noch ganz langsam gevögelt, gefickt und durchgezogen, mein Schatz“, führte er leise aus. „Dann komm mal in meine Arme.“ Er spürte, wie sie langsam und mühevoll versuchte, ihren immer noch gefesselten Oberkörper auf dem Tisch anzuheben. Er öffnete ihre Handschellen wieder mit einem kurzen Griff.

„Die Angst, die du jetzt ausstehst, ist Stimulanz für mich. Ich werde wieder leicht anfangen und dann die Durchnahme steigern, und dann werde ich dich auf deinen Höhepunkt hinvögeln. Dies wird immer die abschließende Behandlung für dich nach jeder Sitzung sein.“

Zaghaft sah sie zu ihm auf, sah in seine Augen und versuchte, zu ergründen, welche Antwort ihn zufriedenstellen würde, womit sie ihn vorerst von weiteren Foltern abhalten konnte. Als er das spürte, half er ihr hoch und setzte sie auf seinen Schoß. Sie zuckte zusammen, als ihr geschundener Po seine Hose und Haut berührte, doch er öffnete seine Beine, damit ihr Hinterteil zwischen seinen Knien in der Luft hängen konnte, und drückte sie kurz warm an sich. So verharrte er mit ihr für eine erste ruhige Augenblicke.

Dann nahm er sie auf die Arme, hob die nackte Frau erneut hoch und setzte sie auf den Tisch. Ein qualvoller kleiner Schrei kam über die Lippen der jungen Sklavin, als ihr durchgewalkter, schmerzender Hintern mit dem harten Holz des Tisches in Berührung kam.

Er beugte sich über sie, legte sie in seine haltende Hand zwischen ihren Schulterblättern und damit halb zurück in die Schwebe. Er nahm einen ihrer kleinen Nippel in seinen Mund und saugte daran, während er mit der Hand Ninas andere Brust massierte. Er hielt sie dabei wieder schräg nach hinten gelegt. Beide Nippel wurden schnell hart, und nur eine Minute später legte er die Frau ihm völlig ergeben auf den Rücken. Er schob zufrieden seine Hose hinunter und sah die Angst in Ninas Augen, als sein zugegebenermaßen recht großer, breiter Schwanz herausschnellte.

„Keine Panik, ich nehme dich nicht sofort ganz tief”, beruhigte er sie, sah ihr in die panisch aufgerissenen, unwahrscheinlich blauen Augen, musterte ihr weinendes Gesicht. Ja, ihre Angst vor ihm machte sie jetzt und hier zur Jungfrau für ihn, so war es definitiv ihr erstes Mal.

Er stellte sich zwischen ihre Beine, drängte sie weit auseinander. Er hob sie wieder in seine Arme, legte ihre Arme um seinen Nacken, sie hielt sich sofort gehorsam fest. Er sah ihr tief in die Augen, als er ihre Beine noch weiter spreizte, seine Hände unter ihre glühenden und heiß nachbrennenden Backen schob und sie sanft etwas anhob. Er stützte sie dabei mit seinen kräftigen Armen und seinem Oberkörper.

Als er in Position ging, um in sie einzudringen, hörte er sie leise aufkeuchen. Er konnte nicht ausmachen, ob sie sich noch einmal auflehnen wollte, und sah ihr nur in die Augen.

„Willst du mir etwas sagen, meine Sklavin?“, fragte er sie sanft. Ihr kamen die Tränen, sie schluchzte leise zum Gotterbarmen.

„Nein … bitte, ähmmm, bitte! Nein!” Er verstand nicht, was sie genau sagen wollte mit ihrem Nein, ob er sie nicht ficken sollte oder ob sie nichts hatte sagen wollen, aber er lächelte und überging das einfach. Jetzt wollte er sie durch eine Vergewaltigung richtig sexuell foltern, und dazu wären nun Schläge kontraproduktiv.

Er drückte ihre Beine noch weiter auseinander, fast bis 180 Grad, und schlug ein paar Male seinen Schwanz gegen ihre Vulva.

„Ich will, dass du mich anschaust, wenn ich dich ficke. Lass die Augen offen, und schau mir in die Augen, Kleines. Schau nicht weg!”

Die Frau in seinen Armen weinte noch mehr als zuvor. Er lächelte nur, die drängende Gier in ihm war schon etwas gewichen. Er platzierte seine Eichel zwischen ihren Schamlippen am Eingang ihrer erst einmal von ihm gefickten Scheide. Er mochte es ja grundsätzlich, wenn sie weinte und sich wehren wollte. Jetzt wagte sie das nicht mehr, das hatte er ihr also wirklich ausgetrieben.

„Du bist jetzt meine Sklavin, Nina”, sagte er. „Also ficke ich dich jetzt offiziell als meine Sklavin ein!” Er sah sie ernst an, und sie nickte ergeben.

„Ja, Herr, nimm mich als dein Eigentum“, stöhnte sie leise und erbebte. Er lächelte und nickte. Jetzt hatte seine kluge Sklavin von selber die richtigen Worte gewählt.

„Hebe deine Beine hoch an, die Knie bis über deine Hüften!“, befahl er ihr streng. Sie tat es, angestrengt, und ihre High Heels kamen in sein Blickfeld. Er sah auf dieses prachtvolle Bild, ihre weit gespreizten Schamlippen, ihre offene Scheide, ihre hoch angehobenen Knie bei ihrem weit aufgespreizten Schritt. Jetzt machte es sich bezahlt, dass er sie dort nicht gefoltert hatte, denn es sah wunderschön aus. Er wusste, einer der Kameramänner würde das in einer langen Nahaufnahme einfangen, und auch, wie seine Eichel nun langsam ihre zarten Schamlippen teilte und nur mit der Spitze ihre weit klaffende Scheide berührte und dann langsam mit ihr eindrang und sie bis auf die Weite seiner Eichel dehnte. So verharrte er einen langen, schweigenden Moment, Augenblicke, die sich für alle dehnten, für die zitternde Frau, für ihn selber und auch für alle Zuschauer.

Er ignorierte das Beben und Zittern der gemarterten jungen Frau, packte ihre Backen und schob seinen großen Riemen in ihre jungfräulich enge Scheide hinein, kippte dabei leicht ihr Becken und schob es sich energisch entgegen. Er keuchte auf. Das war phantastisch! Ihr gleichzeitiges schweres Aufstöhnen war dabei wie Musik in seinen Ohren. Er stoppte, als er im Inneren der bebenden Frau anstieß, sein Pfahl sah noch für zwei, drei Zentimeter heraus.

„Aaaaaaauuuuuaaaaaaaaahhhhhh!”, keuchte sie nur leise und schon filmreif. Sie bog vor Schmerz den Rücken durch, hob ihm ihre großen Brüste entgegen und nahm ihre Schultern zurück. Das war eine vorbildliche Haltung, die sie da einnahm.

Obwohl sie ja nicht die Jungfrau war, die sie bei ihm zu sein schien, hätte sie es doch sein können. Nina war so eng und führte sich so unschuldig auf, dass nur das Fehlen ihres Jungfernhäutchens darauf schließen ließ, dass sie schon vorher Schwänze in sich gehabt hatte. Was, so betrachtet, wirklich eine Schande war. Er würde sie noch für jeden einzelnen Schwanz bestrafen, den sie vor seinem in sich hinein gelassen hatte.

„Oh Gott, das ist gut”, stieß er hervor. „Du bist verdammt eng!”

Er hielt seinen Schwanz in der Scheide eine Zeit lang still und genoss es, wie ihre Scheidenwände seinen Schwanz massierten, ihr Becken ganz an seinem und ihre Beine hilflos fast waagerecht auseinander gedrückt. Er sah ihr nur tief in die Augen. Er sah, diese Haltung wurde für sie zu anstrengend, ihre Knie begannen, zu zittern. Er drehte sich einfach mit ihr in seinen Armen um, so dass er mit dem Rücken zum Tisch stand und sie auf den Tisch sehen konnte.

„Stell deine Füße auf der Tischkante ab, Liebes“, befahl er ihr leise. Sie tat es sofort und blind, fand die Tischkante und stützte ihre Beine nun weit gespreizt mit hoch angezogenen Knien hinter ihm ab.

Dann begann er, sie sehr langsam, Stoß für Stoß, zu ficken. Nina war so eng, dass er sich jedes Mal, wenn er seinen Schwanz ein Stück zurückgezogen hatte, etwas anstrengen musste, um ihn wieder hinein zu schieben. Doch wie er versprochen hatte, fickte er die schwerstens verprügelte Frau jetzt sehr sanft.

Nina stöhnte zum Gotterbarmen. Fast so, als fühle sich sein harter Riemen in ihr unangenehm für sie an, trotz seiner momentanen Vorsicht und Einfühlsamkeit. Das Stöhnen vermischte sich mit Schluchzern. Wunderbar machte sie das in dieser grazilen Haltung. Sie erwies sich als ein wahres Naturtalent, das war schon Körperkunst und eine fast artistische Körperbeherrschung von ihr.

Er drang immer wieder sehr sanft in sie vor und schob seinen Schwanz ganz langsam, aber jetzt in voller Länge in sie hinein, schob sie dabei jedes Mal auch mit seinen kräftigen Händen um ihre brennenden Backen auf seinen enorm prall angeschwollenen Pfahl und sah gut dabei hin. Das war ein prachtvoller Anblick, wie sein breiter Pfahl wie ein Schwert in ihr verschwand, wie er in ihr steckte, ihre Schamlippen rund beiseite presste und ihre Perle nach oben aus den Schamlippen heraus. Ihre Scheide war prall gespannt durch seinen Schwanz, und genau so musste es auch sein. Er hielt wieder einen Augenblick inne und genoss die Wärme und Enge ihres zarten Lustkanals. Dann fing er erst an, sie langsam, aber rhythmisch zu ficken. Geschmiert war sie wunderbar. Er machte lange, langsame und sanfte Stöße, wollte den Fick mit der gebrochenen Frau offenbar voll auskosten und so lange wie möglich hinauszögern. Mehrere Minuten lang vögelte er sie still und langsam.

Bei jedem Stoß seufzte und stöhnte Nina unbehaglich, doch ihr Blick war gehorsam auf die Augen ihres Herrn gerichtet. Tränen strömten über ihr Gesicht und tropften auf ihre wackelnden Brüste. Ihr heißgeprügelter Arsch brannte in seinen Händen. Außerdem tat ihr es jedes Mal weh, wenn er seinen Schwanz in sie hinein stieß und sein Körper dabei den ihren mit dem geschundenen, wunden Hintern in seine haltenden Hände presste. Und um das Maß ihrer Qual vollkommen zu machen, nahm er ihren Arsch ab und zu in eine Hand oder knetete ihre schmerzenden Arschbacken. Und immer, wenn sie nicht völlig gefügig war oder den Griff um seinen breiten Nacken in ihrer Qual lockerte, klatschte er ihr dabei einmal hart auf den Po. Sie schrie vor Schmerz auf und beherrschte sich, nicht erneut die Hände von seinem Nacken zu lösen.

Mit langsamen Stößen begann er, die schöne, schwer verprügelte und ihm jetzt völlig gefügige Frau etwas schneller zu ficken. Nach ein paar Minuten des Einfickens griff er nach ihren großen Brüsten, zwickte sanft ihre Nippel und drehte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Er machte damit zwischendurch immer weiter, bis es ihm so schien, als würde ihr Körper zittern. Doch ihr Gesicht blieb angstvoll und angespannt, tränenüberströmt. Kein Orgasmus, aber das hier war ja auch eine weitere Vergewaltigung. Diese Stellung hatte er mit den Frauen vorher üben müssen, damit er jetzt so geschickt mit ihrem Körper hantieren konnte, und es war auch von einer ausschlaggebenden Bedeutung, dass sie sich gut um seinen Nacken dabei klammerte  und einen wirklich griffigen Arsch besaß. Dann reichten zwei Hände aus, um sie in der Luft schwebend durchzuficken und dabei zu schlagen oder zu reizen. Und wenn er sie nur mit einer Hand trug, dann musste er fest in ihren Arsch greifen, was für sie mehr als nur ein wenig schmerzhaft war und ihn noch mehr anstachelte.

„Du bist sehr hübsch, Nina”, sagte er schließlich.

„Da … Danke …, Herr”, flüsterte sie.

Der Herr des Hauses fickte seine junge Sklavin nun langsam und gleichmäßig. Es war schmerzhaft für Nina, als er mit seinem breiten Riemen ganz tief in sie vorstieß und tief innen anstieß, und es war sehr unangenehm, als ihre engen Scheidenwände von seinem dicken Schwanz gedehnt wurden. Aber er wollte sie nicht ernsthaft verletzen. Also nahm er sie nicht mit voller Gewalt. Trotzdem wollte er, dass sie wusste, dass sie vergewaltigt wurde.

„Wie gefällt es dir, mein Schatz?“, keuchte er. „Magst du meinen Schwanz so tief in dir drin?”

Er erhöhte die Geschwindigkeit seiner Fickstöße und redete weiter, als sei es das Normalste der Welt.

„Bitte“, keuchte sie nur, „ … tu mir nicht weh …Herr… tu mir das nicht an. Bitte…Herr!”

Ninas Schreie kamen in abgehackten, atemlosen Schluchzern über ihre Lippen.

„Keine Angst, es wird dir schon bald sehr gefallen, Kleines!”

Er fickte die Frau nun härter und schneller, holte mit dem Becken leicht aus. Sie japste unter seinen Stößen. Verdammt, sie war richtig eng!

„Wenn du nicht anfängst, es jetzt zu genießen, wenn ich dich ficke, wird es schwer für dich werden, Liebes. Ich sorge dafür, dass es dir gefällt, das verspreche ich dir, du kannst mir vertrauen. Klingt das gut, mein Kleines? Einer schönen Frau wie dir sollte das gefallen. Vielleicht hast du das ja verstanden, wenn ich erst einmal mit dir fertig bin!”

Nina konnte nicht antworten. Sie weinte zu sehr. Offensichtlich konnte sie weder glauben noch begreifen, dass dies tatsächlich alles mit ihr passierte. Doch sie glaubten es anfangs nie. Es war immer zu viel für die Frauen, zu unwirklich. Aber es war die Realität.

Er blickte hinunter auf die Brüste von Nina.

„Ich habe immer gewusst, dass du Potential hast, Nina. Jetzt schau dir nur deine herrlichen Titten an!”

Er fickte die junge Frau weiter und beobachtete, wie ihre großen Glocken bei jedem seiner Stöße hüpften. Bald hatte seine Geilheit den Punkt erreicht, an dem er sich nicht mehr zurück halten konnte. Er zog seinen Schwanz halb aus ihr heraus und rammte ihn dann das erste Mal hart ganz wieder in sie hinein, so dass sie Sterne sah.

Es war keine Übertreibung, wenn er sagte, dass er in all den Jahren mit seinen Schwanz in ungezählte Mädchen und junge Frauen eingedrungen war, aber Ninas Scheide war enger und muskulöser als jede andere. Dies in Verbindung mit ihrem fabelhaften Körper und ihrem schönen Gesicht versprach, dass sie womöglich wirklich die begehrenswerteste Sklavin werden konnte, die er je erzogen hatte.

Er genoss diese erste relativ sanfte Vergewaltigung von Nina so sehr, wie sie es durcheinander brachte und schmerzte. Er rammte seinen Schwanz nun heftiger in ihren engen, schlüpfrig-feuchten Fickkanal hinein und ließ die hilflose junge Frau vor Schmerz, Erniedrigung und Unbehagen keuchen und stöhnen. Ihr Weinen vermischte sich mit zusammenhanglosem Gestammel, und das war die schönste Musik in seinen Ohren. Da wurde es auch hörbar, dass er ihr nun alles ausfickte. Sie war so eng gebaut, dass es ihm verdammt schnell gekommen wäre, hätte er sich nicht vorher schon so gut ausgetobt. Dank dieser Vorarbeit aber fickte er die Frau mehr als zehn Minuten lang, bevor er seinen nahenden Höhepunkt überhaupt spürte.

„Du hast eine ganz schön enge Fotze, Sklavin!”, raunte er ihr grinsend zu. „Eine der engsten, die ich seit langem gefickt habe. Aber ich will ja nicht selbstsüchtig sein. So eine enge Fotze sollte man mit anderen teilen, also lasse ich vielleicht auch mal andere Herrschaften an dich ran. Ich hoffe mal für dich, du wirst es jetzt so sehr genießen, wie ich es genieße, dich durchzuvögeln. Und bitte, du darfst gerne einen Orgasmus haben, wenn du kannst. Du hast so schön mitgemacht, dass du jetzt auch ein bisschen Spaß verdient hast.“

Er war ja sehr begehrt von den Frauen, obwohl Nina das in ihrem augenblicklichen Zustand nicht wahrnahm. In seiner Position warfen sich ihm die jungen Dinger nur so an den Hals, und er konnte jede von ihnen haben, die er wollte. Seine weiblichen Fans hätten alles getan, was er ihnen sagte. Aber ihm machte es viel mehr Spaß, eine Frau gewaltsam und gegen ihren Willen zu nehmen. Und genau deshalb war er ein Mitglied des Clubs und hatte Nina entführt. Durch die Anonymität unter den Mitgliedern blieb sein Name aus den Schlagzeilen heraus. Das letzte, was er hätte brauchen können, wäre eine Anklage wegen Vergewaltigung gewesen. Schon alleine wegen seiner Prominenz, er war ein etwas bekannterer bekannter Rocksänger. Nina kannte ihn nur nicht, und das war auch sehr gut so.

Er nahm sie jetzt hart und schnell und schob seinen Pfahl bei jedem Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Seine Ausdauer war beeindruckend. Er fickte sie länger als eine Viertelstunde so hart und schnell, fast brutal. Die Vergewaltigung dauerte jetzt schon mehr als eine Stunde, seitdem sie wieder zu sich gekommen war. In Nina regte sich nicht einmal mehr die Spur von Widerstand.

Er verstärkte seine Anstrengung und stieß noch fester in Ninas Lustloch hinein. Aber noch immer zeigte die schöne Frau kein Zeichen von Erregung, und er wusste, dass er sich nicht mehr lange zurück halten konnte. Schließlich kam es ihm gewaltig und erschütternd, er stieß sie ein paar Mal ungeheuer hart und tief und pumpte sein Gold dabei tief in sie, sah, wie sich sein Penis unter ihrer Bauchdecke abzeichnete.

Er stöhnte dabei tief auf und nahm sie weiter langsam durch, damit es für sie weiter ging. Sie weinte jetzt leise und haltlos. Er schloss die Augen und genoss das ruhige Durchficken seiner weinend bebenden Sklavin und die Entspannung, die ihn wieder ziehend durchzog, die Wärme, die seine Adern schwer durchrollte. Dann sah er ihr in die Augen.

„Na, mein Schatz, das ist das pralle Leben, nicht wahr? So muss eine Frau durchgefickt werden, hab ich da Recht?“ Sie konnte nicht reden, nickte aber brav und schluchzte auf.

Nach einer Weile hatte er sich wieder in ihr erregt, sein Pfahl wurde wieder dicker und stand stramm. Sie spürte es auch mit Schrecken und keuchte auf, panische Angst schlich sich wieder in ihre Augen.

„Ja, mein Liebes“, sagte er süffisant, „bei mir braucht es keine neun Männer, ich nehme dich auch alleine so hart durch. Nun gut, dann will ich dir mal etwas zum Heulen geben!

Er hob seinen Ellbogen. „Schiebe dein Knie in meine Achsel!“ Sie zog ihr Bein aufstöhnend beim Durchgefickt-Werden an ihren Leib und streckte ihren Unterschenkel dann unter seiner Achsel durch. Er klemmte ihn am Knie gut ein. Sie keuchte auf, als sie verstand, was er damit bezweckte, und er lächelte sie an.

„Und jetzt dein anderes Bein, mein kleiner wundgefickter Schatz“, befahl er es ihr, und sie tat es genauso. Jetzt hielt er ihren ganzen Unterleib fest in seinen Händen, aber für sie war diese Position Schwerstarbeit. Er lächelte und fickte sie weiter so hart und schnell, drehte sich aber wieder um, so dass er wieder auf die Tischplatte hinter Nina sah. Sie begann, zu heulen, er fickte ihr dabei schon mit seinen harten Stößen die Luft aus den Lungen und wusste, jetzt spätestens tat er ihr weh, weil er so tief in sie stieß und sie dort dehnte. Er erhöhte seine Kraft und holte mit dem Becken etwas aus, stieß sie sichtbar und erschütterte dabei ihren Körper. Sie heulte leise auf. Er liebte es, wenn man seinen Pfahl in ihr arbeiten sah.

Dabei beobachtete er ihr verzerrtes Gesicht. Und sah, dass sie es auch wusste, dass sie ihren sich anbahnenden Höhepunkt nun unmöglich vermeiden konnte.

„Du wirst jetzt kommen, Sklavin! Ich will dich zucken fühlen!“, befahl er es ihr hart und stieß sie noch härter dabei.

Sie gab es sofort auf, dagegen anzukämpfen. Sie ließ sich stattdessen gehorsam gehen und gab sich den lustvollen Gefühlen hin, die er in ihr hervorrief. Ihr Verstand sagte ihr nun auch, sie könne ruhig so viel Lust wie nur möglich empfinden, wenn ihr Herr sie fickte und ihr das dabei befahl.

Sie schrie plötzlich auf. Wie besessen stieß er sie jetzt mit voller Kraft in ihre nachgebende, zuckende Scheide, rammte ihn tief hinein, zog ihn fast ganz heraus, um ihn dann wieder tief hinein zu stoßen. Sie kam heftig und wild und schrie fast schon in Verzückung auf, bevor sie sich erschöpft und mit bebender Brust auf ihren Rücken zurück fallen ließ. Sie schluchzte, als sie nach Luft rang. Ihr ganzer Körper glühte von der Hitze dieses intensiven Orgasmus, den sie gerade erlebt hatte, rötete sich kräftig. Und sie wusste, dass ihr Körper schon bald vor Schmerz glühen würde, weil sie ihm dann in die Augen sah. Da kam dann er wieder, und während es ihn noch brennend durchrollte, stieß er sie unbarmherzig weiter, so sehr erregte sie ihn nun.

Er krallte seine Finger fest in ihre glühenden Backen. „Na, hab ich dir denn erlaubt, loszulassen?“, fragte er sie kalt freundlich und lauernd. Sie schluchzte auf. „Was für ein ungezogenes Mädchen!“, tadelte er sie kalt lächelnd. „Dafür gibt es gleich noch eine schöne Runde, mit dem Paddle, denke ich mal!“ Natürlich hatte er genau diese Haltung von ihr so gewollt und auch gewusst, dass sie sich bei einem weiteren Orgasmus nicht mehr festhalten konnte, diese Haltung war für sie eh zu viel, so viel Kraft besaß sie nicht, um sich so lange so zusammengeklappt an ihm festzuklammern.

Sie lag jetzt nur noch mit ihren Schultern auf dem Tisch auf, ihre Taille bog sich unglaublich schmal durch und ihre Brüste hüpften bei jedem seiner Stöße auf, wackelten unaufhörlich. Jetzt würde er sie so zu Ende ficken.

Aufknurrend rammte er seinen Schwanz in Ninas Scheide hinein. Die Frau kreischte auf, als er anfing, sie so hart weiter zu ficken, und obwohl er dabei jetzt richtig brutal vorging, hörte er aus ihren verzweifelten Schreien jetzt auch Lust heraus. Er hämmerte seinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag geradezu in sie hinein. Ninas Scheide war unglaublich eng, und sie spürte diesen Männerriemen mit jeder Faser ihres Unterleibs.

Die wilden Gefühle, die die junge Sklavin zu überwältigen drohten, wurden noch verstärkt, als er sie dabei durch einen noch festeren Griff in ihre Arschbacken zum Kreischen brachte. Die Kombination aus Schmerz und Lust bescherte Nina einen weiteren, gewaltigen Orgasmus.

„Bitte, Herr, hör auf …, bitte, nein … Herr. Es tut weh … Bitte!” schrie sie dabei, doch der Unterton in ihrer Stimme zeigte deutlich, dass ihr Flehen nicht nur durch die Schmerzen bei ihrer Durchnahme ausgelöst wurde. Sie litt grausame Schmerzen, doch diese verstärkten nur die Wucht des Orgasmus, der ihren jungen Körper durchschüttelte. Sie wurde gerade gut erzogen und als Sklavin bestens trainiert, und sie würde diese Art der Behandlung lieben lernen, wenngleich sie auch immer Angst davor haben würde.

Ohne Vorwarnung trieb er seinen Schwanz in die extrem enge Scheide seiner Frau hinein. Sie schrie vor Qual und Lust.

„Was soll das heißen, dieses Nein? Du magst es doch so richtig hart, oder?” spottete er, während er sie kräftig durchnagelte. Obwohl es ihm schon drei Mal gekommen war, war seine Ausdauer  beeindruckend, wie es ihn jetzt selber schon erstaunte. Doch die Enge ihrer Scheide, seine lange Vorarbeit auf den heutigen Tag hin und sein Umgang mit ihr heute nach ihrer gelungenen Entführung hatten ihre Wirkung auf ihn. Lange würde er es nicht mehr zurückhalten können. Er fickte sie eine weitere Minute lang und rammte dann seinen Schwanz so hart und tief in sie hinein, dass sie aufbrüllte und ihre Knie geschlossen hätte, wenn es das denn gekonnt hätte. Aber er spürte es an seinem Leib, die Kraft, mit der sie ihm ihre Knie in die Achseln drückte, und das ließ ihn gewaltig erbeben, machte ihm fast die Knie schwach. Es brach aus ihm heraus, wie kochende Lava eruptierte, mit einer schüttelnden Gewalt kam sein letzter, wilder Stoß. Ihm war, als müsse es ihn zerreißen. Dabei spürte er, wie tief in ihr seine Eichel ihren Muttermund weitere, wie sich ihr Muttermund kurz massierend über seine Spitze schob. Er ergoss sich wieder gewaltig in sie, zuckte ausdauernd und pulsierend. Ein wildes Schütteln und er ließ sich über sie sinken.

Wieder verdrehte sie die Augen nach oben und erschlaffte. Sie sank auf den Tisch, er ließ sie so liegen und fickte ihren bewusstlosen Körper noch eine Weile weiter, bis sein Schwanz endlich erschlaffte, das erste Mal, seit er sie heute die Straße entlanggehen gesehen hatte. Er lächelte und zog ihn aus ihrer dick angeschwollenen Scheide heraus. Er würde sie nachher noch gynäkologisch untersuchen müssen, ob er ihren zarten Muttermund vielleicht verletzt hatte bei der Dehnung, ansonsten konnte er sie heute Nacht noch einmal tief penetrieren.

„Ich hab’s doch gewusst”, sagte er zu der bewusstlos daliegenden Frau. „Eine Wahnsinnsfrau, der Hammer!” Und jetzt lächelte er zufrieden.