All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 2

„Du bekommst von mir jetzt alles, was du dir den ganzen Abend schon erbeten hast. Aber du erlaubst mir, dass ich mir meinen Fang jetzt erst einmal genauer ansehe, nicht wahr?“ Seine Stimme blieb gleichbleibend freundlich. So sprach er immer mit seinen gefangen genommenen Frauen, jemand, der so liebevoll mit ihnen sprach, konnte ihnen ja eigentlich nichts Böses wollen. Er strich ihre schwarzen, langen Haare zurück, damit er eine ungehinderte Sicht auf die harte Fesselung ihrer Handgelenke an ihrem Hals hatte. Er streichelte ihr lächelnd über die Wange und zog ihr die Augenbinde fort. Sie sah ihn mit panisch geweiteten, riesigen blauen Augen an. Phantastisch sah sie aus, so süß und hilflos in seinem Arm liegend. Sein Schwanz stellte sich an ihrem prallen Arsch wieder steil auf, sie keuchte leise auf. Er küsste sie sanft auf die blütenroten, leicht aufgeworfenen Lippen, sie schmeckte süß. Dabei ließ er seine Hand nun sinken und schob sie auf ihren Bauch, unter ihren Pullover, berührte erstmals ihre nackte Haut.

„Du wirst dein Schicksal akzeptieren müssen, Mädchen!“, sagte er etwas schärfer, als sie sich unter seiner Hand zu winden begann. „Ich habe noch ganz andere Mittel, um dich zu Gehorsam zu zwingen!“ Er fühlte dabei ihre kräftigen, sehnigen Bauchmuskeln unter seinen sensiblen Fingerkuppen sich dehnen und strecken in der Bewegung. Und er fühlte wirklich kein Gramm Fettgewebe. Er öffnete mit routinierten Griffen ihren breiten Gürtel, zog ihn ihr mit einem kräftigen Ruck zischend aus den Laschen und legte ihn griffbereit beiseite. Dann öffnete er ebenso geschickt ihren Hosenknopf, zog mit einem schnarrenden Geräusch ihren Reißverschluss hinunter. Nur ihr keuchender Atem begleitete diese kleinen, aber doch so bedeutungsvollen Laute.

„Bitte, tun Sie mir nicht weh!“, bat sie ihn leise bebend. Er lächelte und sah in ihr angstvolles Gesicht. Sie erschien ihm sehr jung, wie eine Lolita, eine Kindfrau, bezaubernd in ihrer Unschuld und dabei überaus erotisch attraktiv. Er war glücklich mit seiner Wahl, diese junge, bezaubernde Frau brauchte definitiv seine strenge Hand. Wieder küsste er ihre vollen, sinnlichen Lippen leicht und flüchtig.

„Oh doch, ich werde dir heute Nacht sehr weh tun, meine Kleine“, meinte er ruhig. „Das gehört dazu, ich werde dich unter meine harte Hand zwingen. Du wirst alles tun, was ich dir befehle, tust du das, dann kommt es auch nicht ganz so schlimm für dich.“ Er umfasste dabei fast andächtig sanft ihre schmale, bebende Taille, genoss für einen Moment nur das seidige Gefühl, das ihre glatte Haut ihm vermittelte. Die junge Frau in seinen Armen erzitterte leicht und erstarrte.

Dann fuhr seine Hand höher, zu ihren Brüsten hinauf. „Das hier wird kein Gespräch, meine Schöne, ich werde keinerlei Überredungsmethoden einsetzen und ich werde dir weiß Gott auch keine Märchen erzählen. Tränen nutzen dir nichts bei mir, Mädchen, wenn du Schneid hast, dann vertraust du jetzt einfach darauf, dass deine momentan wirklich hinreißende Hilflosigkeit mich nicht dazu verleiten wird, dir etwas wirklich Schlimmes anzutun. Denn so etwas habe ich nicht vor, darauf hast du mein Wort.“

Sie trug einen festen BH, natürlich. Er griff einmal an seinen unteren Bund und zog ihn mit einem Ruck über ihre festen Brüste. Als hätte er sie damit wie aus einer Korsage befreit, sprangen die beiden vollen Glocken ihm elastisch baumelnd in die Handfläche. Er lächelte. Ihre Haut glitt wie feine Seide über seine. Eine ihrer Brüste legte sich ihm heiß und fest, widerstandslos in die Hand. Das Mädchen mit diesen wirklich enorm beachtenswerten Brüsten begann, sich wieder stöhnend in seinem Griff zu winden. Er griff sie unter ihre gefesselten Achseln und bog sie in seinem haltenden Arm zurück. Dann zog er ihr den Pullover über die spitz nach oben stehenden Ellbogen und entblößte die baumelnden Glocken für seine Augen.

Das war ein Anblick für die Götter, dafür lohnte es sich doch, zu leben! Ein leichter Schauer durchfuhr Matt. Das Mondlicht fing sich auf der milchig weiß schimmernden Haut seines „Eroberung“. Ihre Brüste waren prall elastisch und perfekt geformt, und durch ihren nach hinten überstreckten Oberkörper standen sie stramm wackelnd unter ihren heftigen Atemzügen auf ihrem schmalen Brustkorb, sanken gerade so weit herab, dass er einen Eindruck ihrer Schwere bekam. Er griff in das feste, aber nachgiebige Fleisch und knetete eine Brust durch. Die Brustwarzen waren klein und hart, und auch die Vorhöfe klein und rosig, nicht sehr groß bei ihren großen Brüsten. Er griff sich die Brustwarze und zwirbelte sie zwischen Zeigefinger und Daumen.

Dabei betrachtete er die junge Frau eingehender. Ihr Körper hatte wirklich kein Gramm Fleisch zu viel. Sie zappelte hilflos mit ihren langen, schlanken, gefesselte Beinen, bewegte dabei ihren festen, runden Arsch weiter auf seinem stramm stehenden Schwanz hin und her. Und sie bot ihm durch ihr Winden immer neue, erregende Ausblicke auf ihre strammen, schweren Halbkugeln, die bebten und wackelten, durch seinen haltenden Griff um ihr Kreuz stramm hervor gedrückt auf ihren Rippen standen. Sie waren perfekt, er war ein Kenner. Ihr Profil fiel gerade ab bis zu den Brustwarzen, dann schwangen sie in einem perfekten Bogen wieder auf ihren Brustkorb zurück. Eine war mehr, als seine Hand fassen konnte. Und durch ihre hochgehobenen Arme hoben sie sich steil und elegant hoch, reckten sich ihm quasi einladend entgegen. Das Mädchen konnte ihre phantastischen Brüste nicht vor ihm schützen, sie war ihm gefesselt hilflos ausgeliefert, sie konnte sie nicht bedecken. Sie prangten auf seinem Arm in ihrer vollen nackten Schönheit, eine wahre Augenweide.

Er zog die Brustwarze sich drehend ganz langsam in die Länge, verstärkte dabei den Druck seiner zwei Finger. Schließlich konnte sie ein angstvolles Stöhnen nicht mehr unterdrücken, und er lächelte leise. „Deine Möpse sind Weltklasse, Kleines!“, sagte er sanft zu ihr. „Sage mir, wie heißt du denn wohl?“

Sie presste die Lippen zusammen, er sah auf ihr schwer nach hinten herunter hängendes Gesicht herunter. So, wie er sie hielt, konnte sie ihren Kopf nicht mehr alleine anheben, ihre Nackenmuskulatur war zu schwach dafür, zumal das Gewicht ihrer an ihren Hals gefesselten Arme noch zusätzlich an ihm hing. „Nun?“, harkte er sanft nach, und ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Wenn ich nachsehen muss, dann wird dein kleiner Arsch gleich brennen, meine Schöne! Also sei klug und antworte mir jetzt!“ Er verstärkte den Druck auf ihre Brustwarze noch einmal ruckartig.

„Maria!“, presste sie rasch hervor, „ich heiße Maria, du Schwein!“ Oho, sie hatte Feuer! Das sah er gerne, er mochte es nicht, wenn sie sich sofort ergaben, er mochte es aber auch nicht, wenn sie anhaltend schrien. Beides tat seine kleine Maria nicht. Sie machte ihm wirklich große Freude. Nur dumme Weiber versuchten, die ganze Umgebung zusammen zu brüllen. So etwas unterband er sofort und konsequent, ein für alle Male, viel effektiver, als sie sich das vorstellen konnten. Aber in aller Regel lag er bei seiner Einschätzung der weiblichen Jagdbeute auch nie so sehr daneben, in aller Regel versuchte das keine von ihnen.

Er warf einen langen Blick auf Marias überaus schmale, gestreckte Taille und ihre sinnlichen, schmal geschwungenen Hüften auf seinem Schoß, dieser Kontrast alleine wirkte schon phänomenal erregend auf ihn. Ihre Taille war wirklich sensationell eng, und ihre Oberschenkel sanft und hocherotisch geformt in ihrer Schlankheit. Diese Frau war verdammt noch mal bald zu schön, um wahr zu sein, sie war perfekt! Und sie war nun sein!

„Hallo, Maria!“, begrüßte er sie lächelnd und überhörte den Nachsatz eben erst einmal verbal. „Es ist mir eine große Freude, deine Bekanntschaft zu machen!“ Er grinste auf ihre bebenden vollen Lippen herab. Er zog sie sanft zu sich hoch, knabberte leicht an ihrer sinnlichen, vollen Unterlippe, und das machte ihm so viel Vergnügen wie es sie zu verwirren schien. „Ich bin verliebt in dich!“, raunte er ihr zu, ganz nahe an ihrem Gesicht. „Ich will mich heute Nacht nur damit beschäftigen, deinen schönen Körper zu entdecken, meine Hübsche! Dein Kuss schmeckt wie frische Erdbeeren, am liebsten würde ich dich auffressen!“

Er ließ seine weichen Lippen über die zarte Haut ihrer Wange streifen, als er sprach. Seine Lippen wanderten zu ihrem Ohrläppchen, er biss zart in die sanfte Rundung, saugte daran, leckte über die warme, gut durchblutete, hochsensible Haut zwischen seinen Zähnen. Er konstatierte dabei mit einem Blick zufrieden, wie eine Gänsehaut die empfindliche Haut ihrer gefesselten Oberarme überzog. „Als ich dich zuerst sah, war ich einfach nur angezogen von deiner Erscheinung, Kleines. Aber als ich dich sprechen hörte, würde mir klar, dass sich ein hochintelligentes Köpfchen hinter deiner hübschen Stirn verbirgt. Du bist jung, noch unerfahren, neugierig und sehr offen, eine einfach umwerfende Mischung für mich. Und da stand für mich aber allerspätestens fest, dass ich dich gerne in die erwachsene Liebe einführen würde. Und hast du dir das nicht den ganzen Abend lang gewünscht, vielleicht dein ganzes Leben lang schon?“

Maria reagierte auf seine Worte, indem sie sich wieder anspannte und erstarrte. Ihr Atem ging schwerer, mit großen, geweiteten Augen sah sie ihn an, als hätte er gerade ihre geheimsten Gedanken erraten. Ihr Mund öffnete sich ganz leicht, ihre Unterlippe begann, leise zu zittern, und ihr ganzer Körper erzitterte dabei sachte in seinen Armen.

„Wenn du jetzt ehrlich zu dir selbst bist, dann ist genau das der Fall! Und wenn du mir das nicht verraten willst, dann wird dein Körper mir das gleich sagen!“ Sie erwiderte seinen Blick gerade mit glühenden Wangen und glänzenden Augen. Er wusste nicht, war sie nun erschrocken oder gefangen von seinen Worten? So einen Blick kannte er eigentlich nur von Frauen, die völlig gefangen in ihrer Lust waren. Ansehen konnte er ihr das nicht, aber er wusste auch so, dass er die junge Frau gerade geistig fest in seinen Griff gebracht hatte.

„Möchtest du gerne von mir gefickt werden, Maria?“ Seine Frage, genauso sanft und mit freundlicher Stimme gestellt, kam wie eine Ohrfeige für die gefesselte Frau auf seinem Schoß. Sie keuchte auf, seine Lippen lösten sich von ihrem empfindlichen Ohr, sein Blick schwang zurück zu ihren perfekten, großen milchweißen Brüsten, von denen er gerade eine in der Mangel hatte. „Ich denke mal, das heißt dann ja, mein schönes Kind!“, fuhr er lächelnd fort.

Er ließ seinen haltenden Arm wieder unter ihr Kreuz rutschen, ihr Kopf fiel schwer wieder zurück, ihre Brüste hoben sich wieder zu ihm empor. „Da sag ich doch nicht nein, mein Rehlein!“ Er griff hart um die Brust, deren Brustwarze er bis gerade noch gezwirbelt hatte, knetete sie jetzt fast schon brutal und schmerzhaft für sie durch und presste sie in seiner kräftigen Hand zur Mitte hin zusammen. Er senkte seinen Kopf und biss leise aufstöhnend in die andere. Sein Biss in diese pralle, süß-saftige Frucht war köstlich, das zarte Fleisch setzte seinen Zähnen einen nicht unerheblichen, elastischen Widerstand entgegen. Maria schmeckte überall nach Erdbeeren. Sie wand sich erfolglos auf ihm, konnte sich nicht befreien, aber ihre Gegenwehr reizte ihn nur noch mehr.

Seine andere Hand schob sich sanft auf ihrem flachen, sich schnell hebenden Bauch nach unten, erreichte ihren sanften Hügel. Er atmete tief durch, biss leise aufknurrend gleich härter in das weiche Fleisch, sie war dort unten rasiert und glatt wie ein Babypopo. Braves Mädchen! Seine Finger fuhren in ihren sensiblen Schambereich. Er fand ihre zarte Spalte feucht, fast schon nass vor und rieb ihre kleine Perle sanft und geschickt. Sie versuchte, seiner streichelnden Hand zu entgehen, presste ihren Unterleib nach unten und damit noch fester auf seinen steinharten Schwanz. Er fühlte ihre hocherotische Ritze schon durch die Jeans. Ihr Rücken bog sich elegant durch und ihre Brust drängte geradezu in seinen Mund. Darauf hatte er sich den ganzen frühen Abend schon freuen dürfen, auf diesen phantastischen Augenblick mit ihr.

Ihre feuchte, pralle Perle stand aufrecht. Er nahm ihre Brustwarze zwischen seine Zähne, knabberte immer fester an ihr und sog sie dann heftig immer wieder in seinen Mund. Er hörte sie aufwimmern, ihre Fesselung bewirkte, dass sie eine zunehmende Luftnot bekam, was sich auf ihren Körper überaus reizvoll auswirkte. Ihre Brüste bebten und wackelten schnell gegen sein Gesicht, ihr ganzer schmaler Brustkorb hob sich rasch und kräftig, so dass er ihre Rippen sich heben und senken sehen konnte. Er streichelte ihre zarten Schamlippen, sanft und ausführlich. Sie wurden schon nass. Matt wusste, die Frauen reagierten auf sexuelle Gewalt mit Feuchtigkeit, aber Maria war auch erregt, auch, wenn sie sich das selbst bewusst nicht eingestehen konnte. Er war jetzt in ihrer Hose und zwischen ihren zarten Oberschenkeln mit seiner Hand, drängte sie auseinander, damit er ihre weichen inneren Schamlippen von vorne bis hinten umfahren konnte, mit seinen streichelnden Fingerkuppen ganz in ihre heiße Tiefe eintauchen konnte.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte!“, stöhnte sie, und er lachte leise, wechselte die Brust und nahm sich die andere vor. „Jetzt?“, fragte er sie, mit den Lippen über ihre warme, duftende Haut reibend, unter der er das Blut warm rasen fühlen konnte. „Wo es so schön für dich ist? Noch bin ich zärtlich zu dir, also genieße es besser! Das ist nur ein Vorgeschmack, gleich kommt es härter für dich, und du kannst davon noch viel mehr haben!“ Ihr gequältes Stöhnen und Wimmern erregte ihn immer weiter. Er genoss es, wie sie sich in seinen Armen wand und hilflos zu befreien versuchte, das machte ihn immer schärfer auf ihr weiches Fleisch sowohl zwischen seinen Zähnen wie zwischen seinen Fingern. Nichts würde verhindern können, dass die zarte gefesselte Frau auf ihm von seiner Hand nehmen musste, was er ihr austeilte, dass sie sich nicht vor dem würde schützen können, was auch immer er nun mit ihr vor haben mochte. Auch Betteln und Flehen, diese sonst so starken weiblichen Waffen, auch ihre Tränen würden ihn nicht erweichen können. Aber sie versuchte es wieder, natürlich hatte sie das noch nicht verstehen können, trotz dieser eindringlich hilflosen Position auf ihm und dem, was er mit ihr schon tat.

„Bitte, bitte, bitte, bitte!“ Tränen schwangen in ihrer zitternden Stimme mit, sie klang jünger jetzt. „Bitte tun Sie mir nichts! Meine Eltern sind reich, sie werden Ihnen viel Geld zahlen! Ganz bestimmt! Aber tun Sie mir nicht weh, lassen Sie mich los! Ich flehe Sie an!“

Er lachte leise auf. „Mein kleiner Schatz, hast du immer noch nicht begriffen, dass du eine erwachsene Frau bist und dass dein Betteln dir nichts nutzen wird?“ Er saugte immer härter an ihren Brustspitzen, biss wild hinein, reizte ihre schon schmerzempfindlich gewordenen Brustwarzen immer mehr. Ihre steilen, festen und glatten Titten waren der Hammer!

Dabei umspielte er nun mit sensiblen Fingern ihren Scheideneingang, streichelte ihn sanft, rieb ihre Perle dabei weiter auf. Damit bereitete er ihr sehr fingerfertig Lust, sie konnte es nicht vor ihm verbergen. Er verwöhnte sie, sie wurde unwillkürlich immer ruhiger und zuckte schon, als er ihr zwei Finger tief in die Scheide hinein schob. Er hob seinen Kopf und lächelte auf sie herab. Ihre steilen, glatten Titten wackelten provozierend weiter unter ihren schnellen, tiefen Atemzügen, aber er irritierte sie jetzt nicht, fuhr langsam und streichelnd in sie hinein, immer wieder, bis er fühlte, wie sie in einem ersten zaghaften Höhepunkt unter seinen Augen zuckte. Ihre enge Scheide zog sich kräftig mehrfach um seine Finger tief in ihr zusammen, und das Keuchen aus ihrem herabhängenden Mund kam jetzt abgehackt und mit angehaltenem Atem.

Er streichelte sie intensiv weiter, bis ihr Höhepunkt ganz abgeklungen war. Jetzt war sie richtig nass für ihn. Bereit. Er hätte gerne gewusst, was nun gerade in ihrer Vorstellung, ihrer Phantasie, ihrem Kopfkino ablief. Sie war jung, wie ehrlich konnte sie sich selbst gegenüber sein? Er sah ihr in die weit aufgerissenen Augen, aber sie waren weit geöffnet und starrten glänzend in die Sterne. Maria schwieg, sie verriet ihm nichts. Aber das würde er heute Nacht auch ändern.

Er wollte nun mehr von ihr sehen und fühlen. Er entzog ihr seine Finger und zog ihre enge Jeans samt Unterhose mit zwei harten Rucken über ihr Becken bis auf die halbe Höhe ihrer Oberschenkel herunter. Das Mondlicht glänzte milchig weiß auf der nun nackten Haut ihres wunderschönen Schoßes. Ihr praller Arsch senkte sich nun weich elastisch und gut fühlbar auf seinen steinharten Schwanz, ihre hocherotische Ritze rieb gut fühlbar über seine Finger, die er wieder in sie senkte. Sie keuchte immer noch leicht benommen. Er spreizte energisch mit den Fingern ihre strammen Oberschenkel und neigte den Kopf, sah sich ihre Vulva gut zwischen seinen Fingern an, spreizte sie für seine Augen. Ihm gefiel sehr, was er da sah. Ihre inneren Schamlippen waren nun prall und feucht, gut durchblutet, aber sie öffneten sich zierlich wie eine Blüte unter seinen geschickten Fingern, zeigten ihm ihr immer noch leicht zuckendes Loch im Mondlicht. Sie war schön dort unten.

Er sah einige lange Augenblicke genüsslich auf ihr geöffnet da liegendes Allerheiligstes. Dann wurde es Zeit, sein kleines eingefangenes Vögelchen etwas näher zu befragen, befand er. Er fuhr mit zwei Fingern wieder tief in sie vor, nahm sie nun aber schneller, fickte sie mit den zwei Fingern durch. Ihre warme, feuchte Enge umschloss seine tief in ihr arbeitenden Finger, er sah dabei lächelnd auf ihre strammen, in seinem in sie vorstoßenden Rhythmus wackelnden Möpse vor ihm herunter.

„Nun, mein Schätzchen“, sprach er sie mit einer weiterhin ruhigen, freundlichen Stimme an, „schön, dass du schon durch mich gekommen bist. Das ist brav. Ich beobachte dich nun schon länger. Es wird Zeit, dass du mir ein paar Auskünfte gibst. Und wage es nicht, mich jetzt zu belügen, wenn ich dir einen guten Rat geben darf!“ Er hörte an ihrem leisen, gequälten Stöhnen, dass sie ihn gut verstanden hatte. Aber sie antwortete ihm nicht direkt.

Er stieß sie einen Moment schweigend härter durch, ihr ganzer zierlicher Körper wurde auf seinem Schoß in diese Stoßbewegung gebracht, immer wieder von ihm in seinen haltenden Arm gestoßen. Er betrachtete das lächelnd eine weitere schweigende Weile. Er streichelte wieder ihre Perle dabei und sah mit Wohlgefallen, wie sie ihre entspannt daliegenden Oberschenkel wieder leicht schloss und leise aufstöhnte. Perfekt. Sie ließ sich von ihm schon gut fingern.

„Na?“, harkte er leise nach. „Willst du mir nicht antworten? Du wirst langsam unhöflich, ich hoffe, das ist dir klar, Kleines. Und lange lasse ich mir das von dir nicht mehr bieten! Du wirst es gleich bereuen, wenn du jetzt nicht sofort nachgibst!“ Eine erfahrene Frau hätte diese seine Drohung weiter erregt, aber seine kleine Maria war das nicht, Matt hatte eine ziemlich klare Vorstellung, was sich gerade in ihr abspielte. Sie hatte Angst und war gleichzeitig erregt, und die Erregung verwirrte sie zunehmend. Trotzdem bot sie ihm weiter tapfer die Stirn, was er honorierte. Wieder presste sie nur ihre Lippen aufeinander, aber er erhaschte einen wirklich schönen Blick auf die echte, schamhaft süße Maria, als sie stark errötete, ihre Wangen in Flammen standen. „Und? Sollten dich meine Finger etwa schmerzen?“, erkundigte er sich dann bei der schamhaft erregten und gleichzeitig angsterfüllten jungen Frau in seinen Armen.

Sie wich mehrmals kurz seinem Blick aus, rang offenbar mit dem Wunsch, seinem Drängen einfach nachzugeben, und der Scham über ihre scheinbar eigene Verdorbenheit, diesem Gedanken in sich überhaupt Raum zu geben. Und weil Matt diesen Kampf in ihr ganz bezaubernd fand, ließ er sie das ganz alleine mit sich selbst ausmachen.

Er lächelte leise, er verstand die Hinweise gut, die ihr ihm ausgelieferter Körper auf seinem Schoß ihm gab. Er rieb ihre Perle weiter, sensibel und vorsichtig, fingerte sie stärker und tiefer. Er senkte den Kopf und biss noch einmal in eine der vor ihm schwingenden strammen Halbkugeln, saugte mit zusammengerollter Zunge heftig an der Brustwarze. Sie stöhnte leise von unten herauf auf. Er rieb die kleine, nasse Fleischerhebung weiter, saugte abwechselnd an ihren Nippeln und stieß sie härter.

Er ließ sich Zeit, er wusste, ihre ganze Scham musste jetzt brennen, in dem gleichen sanften Feuer, in dem sie seine in sie hineinstoßenden Finger jetzt empfinden musste. Sie wurde immer nasser. Er ließ ihr Zeit, das zu begreifen und zu genießen, auch wenn ihr praller Arsch seine Erektion jetzt schon fast schmerzhaft aufrieb. Dann kam sie erneut. Sie wand sich stöhnend auf ihm mit immer noch herab hängendem Kopf, ihre enge Scheide zuckte krampfhaft um seine tief in ihr reibenden Finger. Er betrachtete lächelnd sein zuckendes Mädchen, wartete, bis sie wieder ruhig auf ihm lag und nur von seinen Fingern weiter durchgestoßen wurde.

„Nun?“, fragte er sie dann erneut. Ihre wackelnden strammen Halbkugeln auf seinem Arm machten ihn fast verrückt, es war nun wirklich an der Zeit, sich ihren anderen zweien zu widmen. Sein schmerzender Schwanz musste unbedingt entlastet werden. „Gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden? Antworte mir!“ Wieder presste sie nur die Lippen aufeinander. Ihr Stolz siegte über ihre Lust, noch, und er bekam den Eindruck, dass sie sich trotz ihrer eindringlich ausgelieferten Position auf ihm ihrer Schönheit deutlich bewusst war. Nicht nur er, auch sie hielt dieses Spiel gerade in Gang. Es wurde höchste Zeit für ein paar schwere Geschütze, befand er. Sie war offenbar fest entschlossen, ihm ihre Willensstärke zu demonstrieren, daher antwortete sie ihm nicht mit Worten, aber ihre Augen fanden langsam wieder seine und forderten ihn doch auf, weiter zu machen. Maria erwies sich als leidenschaftlich und klug, deswegen rangen diese starken Gefühle in ihr, und ihre glänzenden Augen erzählten ihm das.

„Willst du nun, dass ich dir deine geheimsten Wünsche erfülle, meine Schöne? Dann erzähle sie mir jetzt. Respektvoll wirst du von mir immer behandelt werden, aber auch nicht gerade zimperlich. Also rate ich dir ein letztes Mal im Guten, mir zu antworten!“  Ihr Atem stockte plötzlich, aber sie funkelte ihn nun eindeutig zornig an. Seine Drohungen bewirkten, dass sie ihn nicht mehr zu beschimpfen wagte, und sie musste ihm auch innerlich Recht geben durch sein momentanes Handeln an ihr, aber sie hatte auch eindeutig noch keine kalte Dusche von einem Mann bekommen. Matt konnte regelrecht fühlen, wie sie mit dieser Forderung von ihm kämpfte, aber sie entschloss sich doch, weiter zu schweigen. Und im Grunde hatte er das auch wirklich gar nicht anders gewollt, er wäre enttäuscht gewesen, hätte sie ihm nun nachgegeben. Ihm war nur wichtig, dass sie verstanden hatte, dass ihr eigenes Verhalten das herauf beschwor, was nun kam, und das hatte sie, denn er hatte sie nachdenken und diese Entscheidung ganz alleine für sich selbst treffen lassen.

„Na gut, Prinzessin, wie du willst!“, sagte er leise über ihr. Er zog seine Finger aus ihrer nassen Scheide, fasste sie fest um den Rücken und die strammen Oberschenkel und drehte sie auf sich wie eine Puppe auf ihren Bauch. Ihr strammer Arsch kam in sein Blickfeld, die beiden Globen standen rund und fest nach oben, so, wie er sie nun hielt.  Sie waren ebenfalls eine Augenweide. Er legte ihren Unterleib mit nach oben gerecktem Po auf seinem Schoß ab, hielt ihren gefesselten Oberkörper waagerecht in seinem warmen, bemantelten Arm, ihre großen Brüste sprangen auf seinem Arm hervor. Er schob ihren Pullover ganz in ihren Nacken und betrachtete lächelnd die schmale, elegante Linie ihres Rückgrats, ihre gestreckte, schmale Taille, ihre schmalen Hüften, schloss dabei ihre enge Jeans um ihre strammen Schenkel. Dann zog er genüsslich den Slip ganz auf Mitte der Oberschenkel, so, dass sie seinem Tun auch wirklich folgen konnte.

Die zwei prachtvollen Halbkugeln verschlugen ihm glatt den Atem. Er streichelte sie fest, sie zappelte wieder und ihr Arsch wackelte umso erregender. Er griff prüfend in ihr strammes Fleisch. Prachtvoll, ihr Arsch war wirklich eine wahre Augenweide, sehr griffig und fest. Er wölbte sich hoch und rund über ihren schmalen Hüften auf seinem Schoss auf, wie ein runder, fester Apfel. Er tätschelte die ihm ausgelieferten Backen leise, rieb sie fest. Er ließ seinen Gesichtsausdruck nun fahren und seiner Erregung entsprechen, da sie ihn nicht mehr sehen konnte. Er wusste, in solchen Augenblicken wirkte sein Gesichtsausdruck zornig, er fühlte die Spannung in seinem Kiefer und um seine Augen herum. Er hatte auch eine gute Vorstellung davon, wie mühsam beherrscht sein Gesicht aussehen musste und wie groß die blanke Gier in seinen Augen war, er fühlte seine Halsschlagader in einem schnellen Tanz pochen. Zeit für ein wenig Handarbeit, sonst würde er sie gleich wie besessen durchficken.

Er betrachtete die entblößte, nackt auf ihm da gestreckt liegende Frau. Diese Frau war eine wirkliche Schönheit. Sie war von einer fast knabenhaft schlanken Statur, hatte dabei aber einen athletischen Körperbau, das hieß, leicht breitere Schultern als Hüften. Ihre herrlichen Brüste auf seinem Arm waren voll und fest, hingen natürlich kein bisschen, und ihr Arsch war apfelförmig und prall, einfach hocherotisch. Ihr Rücken bog sich anmutig durch, ihre Schulterblätter standen zart heraus. Er streichelte fest über ihre elegant geschwungene Rückenlinie, griff noch einmal in ihre prallen Backen, auf denen das Mondlicht schimmerte. Es war wirklich kein Wunder, dachte er bei sich, dass man den Arsch einer Frau mit dem Mond verglich, er wusste wirklich nicht, was schöner war.

Er streichelte mit festem Druck über die stramm auf seinen Oberschenkeln nach oben gereckten Backen, fühlte ihrem leisen Zappeln nach, griff der immer noch sich windenden Frau auf sich genüsslich zwischen die Beine und streichelte für einen Moment ihre Schamlippen. Dann zog er seine feuchten Finger wieder hoch, durch ihre erotische Ritze, die die zwei strammen Backen trennte. Er sah zwei reizende Grübchen direkt über ihnen. Dann tätschelte er diese beiden Prachtbacken liebevoll und mahnend, klopfte auf ihr stramm elastisch federndes Fleisch.

„Nun, Maria, gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden?“, fragte er sie ein letztes Mal mit einem strengen Unterton in der Stimme. Sie antwortete ihm wieder nicht, presste wieder ihre Lippen aufeinander und ließ dann den Kopf fallen. Er hatte in dieser Zeit unauffällig nach ihrem eigenen Gürtel gegriffen und hielt nun sein breites Ende in der Hand. Als sie ihren Kopf so fallen ließ, war das zu viel für ihn. Er holte blitzschnell aus und zog ihr einen kraftvoll geführten Schlag quer über ihre wackelnden, stramm stehenden Backen. Das lederne Ende klatsche mit seiner ganzen Kraft auf ihre schutzlos ihm dargebotenen Backen. Der Schlag kam für sie völlig unvermutet, sie brüllte gepeinigt auf, versuchte wild, sich aus seinem stählernen Griff zu befreien. Sie zappelte wild mit den Beinen, er holte wortlos wieder aus und zog ihr einen weiteren richtig harten Schlag quer über ihre wackelnden Backen. Ihr ganzer zarter Körper auf seinen Oberschenkeln wurde von diesem Schlag erschüttert, nur die Breite des Riemens dämpfte ihn etwas. Wieder brüllte sie auf und heulte laut und wild weiter. Er sah auf ihre wackelnden herrlichen Brüste und ihren wackelnden, strammen Prachtglobus, und dann zog er ihr erbarmungslos einen weiteren, laut aufklatschenden Schlag über. Sie heulte auf wie ein verwundetes Tier, und wieder schlug er so hart über ihre strammen Backen. Sie heulte wieder auf, das Klatschen war selbst in seinen Ohren ohrenbetäubend nach der Stille mit ihr. Und noch einen Schlag setzte er auf ihre wild strampelnden Halbkugeln.

„Bleibe sofort still auf mir liegen, Kleines“, sagte er nur kalt drohend durch ihr lautes Kreischen, „sonst wird dein strammer Arsch gleich wirklich brennen!“ Sofort hielt sie still, stellte auch ihr Schreien ein und heulte nur leise Rotz und Wasser weiter. Er legte den Gürtel griffbereit auf ihre Taille und streichelte ihre nun heißen, pochenden Backen. Sie winselte gequält auf, als er fest über die sich bildenden feinen Striemen auf ihrem prachtvollen Po strich.

„Ein kluges Mädchen, meine Kleine“, sagte er sanft über ihr, rieb ihren prall elastischen Arsch mit Druck und fühlte, wie sie ihm ihre festen Backen unwillkürlich entgegen drückte. Sein festes Streicheln erleichterte ihr ihren Schmerz. „Gleich gibt es Handarbeit, meine Kleine! Haben wir uns da jetzt verstanden?“

„Ja!“, brüllte sie völlig aufgelöst, hustete dann vor Luftnot. Er nahm den Gürtel wieder von ihrem Rücken. „Wie heißt das?“, fragte er sie drohend. Sie wandte den Kopf suchend in seine Richtung, antwortete nicht sofort. Auf der Stelle zog er ihr einen weiteren, laut aufklatschenden, erbarmungslos harten Schlag über ihre Prachtbacken. Wieder brüllte sie auf, heulte laut weiter, zappelte unwillkürlich.

„Wie heißt das?“, fragte er sie erneut. Sie wandte ihm ihr panisch verzogenes Gesicht zu, versuchte, in seine Richtung zu sehen. „Ich…, ich….“, stammelte sie nur. Und sofort zog er ihr einen weiteren Schlag über die straffen Kugeln, und direkt einen hinterher auf ihre empfindlichen Oberschenkel. Sie fuhr in seinem Arm wie angestochen nach vorne, brüllte wieder auf. Er lächelte zufrieden, als er ihr hilfloses, panisches Zappeln betrachtete.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, sie wandte ihm erneut rasch ihr Gesicht zu, er sah regelrecht, wie sie fieberhaft nach einer Antwort suchte, die ihn zufrieden stellen würde und keine fand. Und wieder zog er ihr einen laut in der rauschenden Stille des Waldes auf ihrer bereits wie Feuer brennenden Haut aufklatschenden schweren Schlag über, und direkt danach noch einen. Wieder fuhr sie in seinem Arm gepeinigt nach vorne, ihr Brüllen wurde schon heiser und ihre Luftnot verstärkte sich. Ihre Schreie gellten nun durch den rauschenden nächtlichen Wald. Er musste ihr die Fessel um ihren Hals langsam wirklich abnehmen, ihre Sauerstoffschuld verstärkte sich trotz der Ledermanschette um ihren Hals immer mehr, und er verspürte nun eine unbändige Lust, ihr so richtig ihren Hintern zu versohlen, old-school mäßig, mit seiner Hand. Und dafür würde sie ihre ganze Atemluft brauchen.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, mit einer deutlichen Betonung auf dem „Wie“ diesmal.

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(Ende des zweiten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.