All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 5

Sie schrie wie am Spieß. Er begann, sie hart zu nageln, packte mit der freien Hand ihr Genick wie das eines Kaninchens im Fanggriff und beugte sie so weit nieder, dass sie sofort wusste, er hatte sie voll in seiner Gewalt. Es war grandios! Er nagelte die schreiende, sich panisch windende Frau vor sich hart und schnell, fühlte, wie seine Stöße ihren zarten Unterleib erschütterten. Er griff voll in ihren gespreizten Schritt und hielt ihren Unterleib für sich in dieser Position. Er fühlte, wie sie verzweifelt gegen seinen brutalen Griff im Nacken aufbegehrte, aber sie konnte ihn natürlich nicht brechen. Er wusste, ein schier versengendes Brennen raubte seiner Maria gerade vollends den hübschen Verstand, sie durchlebte gerade den Schmerz in einer für sie neuen Steigerung und einer bisher nie gekannten Intensität, und das durch seine harten Stöße. Dieser Gedanke ließ ihn schon wieder vor Wonne fast abheben. Das war der Grund, warum er gerne so viele verschiedene Frauen hart durchfickte.

Er verlangsamte nun seine brutalen Stöße, denn er fühlte, er würde sonst sofort kommen, so geil machte ihn diese kleine Schlampe.

„Nein, aufhören!“, schrie sie die ganze Zeit unter Heulen und gellenden Schreien und machte ihn damit nur noch schärfer auf sie. Er klatschte ihr harte Hiebe auf ihre versohlten Backen, sah im Spiegel in ihr vor Pein verzerrtes Gesicht. Gewalt war etwas völlig Neues für seine kleine Fickmaus, bisher war sie noch nie vergewaltigt worden. Er war der erste Mann, der das mit ihr tat, und er tat es gründlich. Der Gedanke, dass bisher kein Mann ihren heißen kleinen Arsch so wie er behandelt und benutzt hatte, machte ihn nur noch mehr an.

„Na, willst du weiter von mir in deinen versohlten, heißen Arsch gefickt werden, Sklavin?“, fragte er sie spöttisch, als er sich sicher sein konnte, dass seine Worte wieder in ihren schmerzvernebelten Verstand vordringen würden. „Oder soll ich dich lieber wieder vorne weich ficken?“ Er lächelte breit, als wenn sie da eine Wahl hätte! „Na los, rede, du kleine Sklavin, oder dein Arsch wird das wieder ausbaden müssen! Ich will deine Antwort auch hören, wenn ich dich schon danach frage!“ Nur mühsam konnte er sich zurück halten, die heiße Enge ihrer zarten Darmwand legte sich wie ein Handschuh um seinen empfindlichen Schwanz tief in ihr und massierte ihn unglaublich aufschäumend, ein schweres Ziehen brannte durch seine Hoden. Er konnte seinen schon wieder aufziehenden Orgasmus kaum noch zurückhalten, und so fickte er seine Sklavin ganz langsam, wobei ihre Massage immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Seine harten Stöße versetzten Maria in eine fast unkontrollierbare Panik. Zwar hatte der erste überwältigende Schmerz etwas nachgelassen, da er sie ja nun langsamer fickte, aber der Gedanke an seinen riesigen Schwanz in ihrem zarten After alleine schon reichte aus, um sie in dramatischer Angst zittern zu lassen. Der monströse Schmerz nagelte sie aber auch gleichsam in seinem Griff fest, sie konnte sich nicht mehr bewegen. Trotzdem hielt Matt sie energisch gebeugt, damit ihr das in jeder einzelnen Sekunde klar war, dass er sie so brutal in den Arsch fickte und sie dagegen völlig machtlos war. „Bitte, nicht so!“, brachte sie deswegen nur wimmernd mit einer viel zu langen Latenz heraus.

Sofort zog er das Tempo wieder an. Der Schmerz nahm in ihr wieder zu, und ein lautes Keuchen entkam ihren aufgerissenen Lippen, bei jedem Stoß, denn er fickte ihr gerade quasi die Luft aus den Lungen. Er hielt mit seiner Hand ihren Unterleib kräftig seinen Fickstößen entgegen und zog in ihr das Tempo weiter an. Ohne Gnade rammte er ihr seinen Schwanz immer wieder bis ganz zum Anschlag hinein, schlug mit seinem Unterbauch wie in einer weiteren Prügelstrafe auf ihren versohlten Arsch, jetzt konnte ihn nichts mehr bremsen.

„Bitte, bitte, aufhören, du zerreißt mich…“, kreischte sie keuchend auf. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihren Herren nur noch mehr an, er knallte sie jetzt gnadenlos durch, sie sah nur noch Sternchen, und er ebenfalls. Dann kam es ihm erneut siedend heiß, er spritzte seinen Saft tief in ihren wundgefickten Darm. Er füllte ihren Unterleib damit, verharrte zuckend tief in ihr. Maria hing jetzt völlig erschöpft und halb bewusstlos in seinem harten Griff. Ihre Augenlieder flackerten, ihre Augen rollten sich kurz nach oben.

Matt ließ ihr ein wenig Zeit, wieder genoss er schweigend die wundervolle Erleichterung, die seine Adern durchzog, betrachtete seine erotische neue Frau lächelnd vor sich im Spiegel, sah herab auf ihren versohlten Arsch, in dem sein Schwanz immer noch hart verschwand. Mit dieser dritten brutalen Vergewaltigung heute Nacht hatte er ihr erfolgreich das Hirn aus dem Leib gevögelt, zumindest für ein Weilchen. Er streichelte wieder ihre Perle hoch, wartete, bis sie sich in seinem harten Griff wieder regte.

Er zog sie hart wieder an sich, als sie wohl die Augen wieder aufzuschlagen versuchte, mit dem Kopf auf jeden Fall hochruckte. Mit einer Hand in ihrem Schritt hielt er ihren Unterleib an sich gepresst, mit der anderen Hand glitt er zu ihrem Hals und ergriff ihn fest von vorne. So sah er sie im Spiegel an sich gepresst. Er nahm ihr etwas die Atemluft, und sie keuchte auf, riss erschrocken ihre blauen Augen unter der undurchdringlichen schwarzen Binde auf.

„Na, wieder bei mir, mein schönes Kind?“, fragte er sie hart und fickte sie langsam weiter in seine haltende Hand hinein. „Wie fühlt du dich denn so prächtig durchgezogen, Kleines?“ Er fickte sie schneller, kippte ihr Becken leicht nach vorne, so dass er ihre schmale Taille bewundern konnte. Er zog seinen Griff um ihren Hals mahnend weiter zu, und sie atmete erschrocken tief durch.

„Völlig leer, Herr“, antwortete sie ihm dann gehorsam, aber mühevoll. „Als würde mein Körper nicht mehr zu mir gehören!“

Er lächelte bei ihren Worten und nickte. „Gut in Worte gefasst, mein Liebes! Aber das werden wir gleich wieder andern!“, meinte er lachend zu ihr. „Spreize deine Beine weiter auf! Sofort!“ Mühsam gehorchte sie ihm und sank schwer mit ihrer Vulva in seine haltende Hand. Jetzt hatte sie überhaupt keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Um ihr das noch klarer zu machen, stand er auf und ließ sie in seinem Griff hängen. Er hielt sie nur am Hals und im Schritt bei sich, und ihre Unterschenkel nahmen ein klein wenig auf der Bettkante aufliegend ihr hängendes Gewicht von ihrer Wirbelsäule. So fickte er sie jetzt in der Luft hängend durch, sah im Spiegel auf dieses prächtige Bild.

Er drehte ihren Kopf langsam zu einer Seite, vorsichtig, um sie bei diesem Manöver nicht wirklich zu verletzen, und küsste das erste Mal sanft ihre keuchenden, atemlosen Lippen, während er sie weiter anal durchfickte. Nach der vorangegangenen Brutalität tat ihr dieser zärtliche Kuss gut, sie öffnete die Lippen und er drang mit der Zunge in ihren Mund ein, küsste sie lange in einem innigen Kuss, der seinen Schwanz schon wieder härter werden ließ. Heute Nacht war er mit seiner kleinen Maria scheinbar unerschöpflich. Er würde zu ihr nur zärtlich sein, wenn sie ihm so ausgeliefert war wie jetzt. Ihr Körper entspannte sich ein wenig unter seinem innigen Kuss, ließ sich von ihm jetzt weich durchstoßen. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. Ihre harte Enge um seinen Schwanz massierte ihn prächtig, sein dicker Schwanz tauchte immer schneller in ihre warme, tiefe Enge ein, und sein Blick ruhte wohlgefällig auf ihrem athletischen Körper mit den dicken, in seinem Rhythmus pendelnden Möpsen und den langen, schlanken Beinen.

Er kniete sich langsam wieder mit ihr hin, sah wohlgefällig, wie ihre Knie ebenfalls gehorsam auf dem Bett einknickten. „Knie auseinander!“, befahl er ihr nur, und sie spreizte sie wieder so, dass sie in seinem festen Griff hing. Er lächelte auf dieses Bild im Spiegel, sah, wie seine gehorsame Sklavin von ihm dabei die ganze Zeit weiter gefickt wurde. Dieses Manöver war tatsächlich riskant gewesen, aber sie hatte ihm ja aufs Wort gehorcht und sich nicht bewegt.

Dann griff er um ihren Hals herum richtig zu. Sofort begann sie, nach Luft zu ringen, und gleichzeitig fickte er sie nun wieder schnell und steinhart. Kräftig trieb er seinen Pfahl in ihren engen hinteren Eingang hinein, immer schneller fickte er sie. Wieder tat er das so grob und brutal wie möglich, sein Becken klatschte auf ihre malträtierte rote Haut. Dabei zog sie aber verzweifelt Luft, begann, sich hilflos leicht zu winden.

„Du atmest erst wieder, wenn ich es dir gestatte, Kleines“, befahl er ihr es scharf, „beherrsche dich und lass dich von mir ficken! Lass dich ganz fallen! Sonst setzt es etwas!“

Sofort wurde sie ruhig. Er ließ wieder locker, mühsam holte sie Luft, rang schluchzend nach Atem, während er sie immer härter fickte. Ihr Schluchzen und ihr leidendes Stöhnen brachten seine Lust wieder zum Überkochen. Ihre Brüste hüpften jetzt regelrecht, so hart stieß er sie. Er senkte ihren Oberkörper wieder etwas ab und fickte sie so hart, dass ihr Darm um seinen empfindlichen riesigen Schwanz ihn fast wahnsinnig machte mit seiner Enge. Lautes, schnelles Klatschen Haut auf Haut erfüllte jetzt die Luft, ihr Stöhnen und Wimmern wurde wieder rhythmisch schnell, zu einem Sound, den er liebte. Jetzt, beim vierten Mal, hielt er wieder lange durch, fickte seine Sklavin wieder über zwanzig Minuten so schnell und hart. Maria litt offensichtlich wieder große Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres ganzen Körpers ihm zeigten.

„Na, mein kleines Mädchen“, sagte er laut zu ihr, musste sein lautes Klatschen und ihr Schluchzen übertönen, „du weißt, ich werde dich nicht wirklich verletzen! Ein wenig mehr Vertrauen bitte! Dein eindeutiges Benehmen heute erfordert nun mal ein strammes, hartes langes Durchficken! Du bist doch jung und knackig! Sei froh über meine ungezügelte Lust, mit der ich dich durchficke!“

Er wurde wieder wild und unglaublich geil bei ihrem Aufheulen, stieß sie schnell und erbarmungslos immer wieder in seine gegenhaltende Hand, bis es ihm dann endlich ein viertes Mal kam und er seinen Saft tief in ihren jungen Leib trieb. Er stöhnte tief auf und warf den Kopf zurück, bis sein Zucken endlich abgeebbt war.

Dann sah er erst wieder auf seine kleine Lady herunter, die reglos in seinem festen Griff hing. Er lächelte. Sie war ihm jetzt aber doch eindeutig zu sehr im körperlichen Schock. Da musste er wohl noch etwas mit ihr klären. Er ließ sie einfach auf dem Bett zusammen sinken. Sie blieb reglos so liegen, den Anus weit klaffend. Er stand lächelnd auf und sah auf dieses prächtige Bild. Er fühlte sich topfit nach diesen vier einzigartigen Orgasmen. Seine neue junge Sklavin war sehr schlank, hatte lange, muskulöse, sehnige Beine und nur leicht gerundete, schmale Hüften. Ihr runder Arsch war ganz sicher das Resultat von Sport seit ihrer Kindheit, und ihre schmale Taille und ihre prächtigen Glocken waren einfach ein Gottesgeschenk. Nun, sie atmete keuchend, als er sie so betrachtete, regte kein Glied unter seinem prüfenden Blick, sie schien der Ansicht zu sein, dass seine brutale, mindestens zweistündige Vergewaltigung ihr ein Recht dazu gab. Er zog sich wieder an und ging einen Raum weiter, holte sich dort ein breites Lederpaddle heraus und setzte sich neben seine reglose Sklavin. Er packte sie bei ihrem gefesselten Oberkörper und legte sie sich bäuchlings über den Schoß, setzte sich bequem mit ihr zurecht. Ihr schon wunderschön versohlter Arsch war noch einmal fällig. Er streichelte ihn einen Moment sanft, dann griff er sich das Lederpaddle und packte ihren Nacken so hart wie eben, drückte ihr Gesicht mit der Wange hart auf die Matratze.

„Du erinnerst dich doch sicher daran, dass ich dich darauf vorbereitet habe, dass ich dir weh tun werde, nicht wahr?“, fragte er sie sanft. Er erwartete momentan keine Antwort von ihr. „Das kann ich, und das tue ich, nur, weil ich es so will!“ Das war so nicht ganz richtig, er wollte ihr auch an ihrem eigenen Zustand und ihrer eigenen Reaktion, die sie jetzt zeigen würde, ganz klar machen, dass er sie keinesfalls bewusstlos gefickt hatte. Er wollte, dass sie jetzt nicht in Selbstmitleid badete, das würde sie empfindlich für ihr weiteres Leben schwächen, in allem anderem, aber nicht darin. Darin wollte er seine neue Frau keinesfalls versinken sehen, das war auch seine Angelegenheit nun, so, wie sich die Dinge für ihn jetzt darstellten.

Dann ließ er sofort das Lederpaddle in einem ersten harten Hieb auf ihre wunden Backen klatschen. Er wusste, dass ihr das Lederpaddle sehr viel mehr weh tat als seine Hand vorher, aber nicht so weh wie der Ledergürtel. Dessen Hiebe hatte er mitgezählt, denn nur seine Breite machte die Qualen dieses Riemens für sie etwas erträglicher. Ihr runder, knackiger Arsch war von den bereits empfangenen Hieben deutlich gezeichnet, aber das hielt ihn nicht davon ab, sie jetzt erneut so schwer zu versohlen. Er lauschte ihrem erwachenden verzweifelten Schrei. Aha, sein Mädchen kam wieder zu Sinnen!

Während er darauf wartete, dass ihr Schrei sich legte, rieb er mit dem ledernen Folterinstrument über ihre angstvoll bebenden Backen. Als sie sich wieder etwas entspannt hatte, schlug er erneut laut klatschend zu und rieb das Leder über ihre zarte, glühende Haut.

Er ließ Maria einen Moment Zeit, um sich zu fragen, wie oft er jetzt wohl noch zuzuschlagen gedachte. Als er sah, dass sie Luft holte, grub sich das Paddle erneut in ihren gequälten Po. Sie wimmerte mitleidserregend, ihre Tränen tropften auf das Laken. Laut aufklatschend traf das Paddle sie wieder, und wieder, und wieder. Das Paddle war wirklich sehr laut, wenn es auf ihren blanken Arsch auftraf, aber Maria wurde sehr schnell viel lauter. Bald schon war das Zimmer von ihren Schreien erfüllt. Sie bäumte sich wieder völlig erfolglos gegen seinen Griff in ihrem Nacken auf, sie strampelte verzweifelt, was ihre wunderschönen Backen wieder in eine überaus reizvolle Bewegung gegeneinander und pausenlos zum strammen Wackeln brachte. Er war sehr zufrieden mit seinem Mäuschen, er hatte sie richtig eingeschätzt. Sie hatte noch genügend Feuer im Leib, er musste es jetzt nur wieder wecken. Hieb auf Hieb teilte er ihr wieder methodisch aus, über ihren ganzen Arsch und die Oberschenkel verteilt. Er ignorierte wieder ihr verzweifeltes Weinen und ihr heftiges Winden auf seinem Bein. Er schlug sie so hart, dass die Schläge durch ihren ganzen Unterleib fuhren, das etwas erloschene Brennen auf ihren Backen setzte wieder voll beißend ein.

Der Mann, der dieses Folterinstrument so überaus geschickt führte, legte nun eine Pause ein, um ihren wunden Arsch zu begutachten. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut fahren und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte. Er umfuhr ihre von ihm weit aufgedehnte, klaffende Rosette, die sich nun unter den Schmerzen rasch wieder ganz verengte. Bei jeder Berührung klemmte Maria ihre Pobacken zusammen. Er lächelte über ihre mädchenhafte Reaktion.

Kaum hatte sie ihre Backen wieder etwas gelockert, traf das Paddle erneut darauf auf. Maria kreischte vor Schmerz und fuhr mit den gefesselten Händen nach hinten. Die kurze Pause hatte ihre Haut noch empfindlicher gemacht, umso mehr erschütterte jetzt jeder seiner Schläge ihren ganzen auf seinen Oberschenkeln liegenden zarten Unterleib.

„So ist es doch schön, mein Mädchen“, lobte er sie lachend, „schön weiter brüllen!“

„Aufhören, …, oh Gott, … bitte, bitte!“, kreischte sie, und mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

„Na, mein Mädchen, wie sprichst du mich an?“, fragte er sie lächelnd und betrachtete sie, wie sie strampelnd und heulend auf ihm lag.

„Herr, bitte, Erbarmen“, heulte sie zum Steinerweichen, und sofort fasste er sie noch fester im Nacken und versohlte sie hart weiter, wieder methodisch, schlug gleichbleibend fest vom Steiß bis zu den Oberschenkeln. Jeder Schlag, auch wenn er gleichbleibend hart blieb, fuhr immer brennender durch ihren Unterleib und machte ihren Arsch bald zu einem brennenden Inferno. Er wiederholte jetzt methodisch seine Schläge auf genau dieselben Stellen in einer raschen Abfolge, versohlte ihre Backen auch seitlich genau. Maria schrie nun ohne Unterbrechung, versuchte ebenso verzweifelt wie sinnlos, mit ihrem kleinen Arsch seinen Schlägen zu entgehen. Er verschärfte sein Versohlen immer weiter. Sie verlegte sich auf ein unartikuliertes Heulen, Flehen und Betteln, doch er kümmerte sich nicht darum. Schließlich hing sie wieder gebrochen schluchzend und wimmernd über seinem Oberschenkel, hatte jede Gegenwehr aufgegeben. Sechzig Schläge mit dem Paddle teilte er ihr noch aus, die sie hinzunehmen hatte.

Wieder wartete er ruhig ab, bis ihr völlig außer Kontrolle geratener Körper über seinem Oberschenkel ruhiger wurde, streichelte nur sanft über ihre wie glühende Kohlen brennende, puckernde Gesäßhaut. Er genoss Marias Schreie wie Musik, lauschte ihnen, bis sie endlich wieder ruhiger wurden.

„Nun, Maria, haben wir beide uns jetzt verstanden? Ich kann dich züchtigen, so oft ich nur will, und ich kann dich ficken, so lange, so oft und so hart, wie ich es will. Ist das jetzt ganz klar für dich geworden?“

„Ja, Herr“, wimmerte sie leise.

„Dann knie dich jetzt hin und erwarte meinen nächsten Befehl! Sofort!“ Gehorsam und zu seiner großen Freude gehorchte sein strammes Mäuschen jetzt sofort und stemmte sich mühsam hoch. Er half ihr geduldig, sie konnte ihre Arme ja nicht mit bewegen und hatte zudem brennende, fürchterliche Schmerzen im Unterleib. Aber jetzt mühte sie sich redlich, ohne Selbstmitleid. Er wartete ruhig ab, bis sie unterwürfig mit gesenktem Kopf auf dem Bett vor ihm kniete. Er stand auf und musterte sie lächelnd, ihre reizvolle, schnelle Atmung, ihre wackelnden Glocken, ihr dunkelrot glühender Arsch im Spiegel, ihr vier Mal von ihm brutal durchgefickter, wunderschöner Leib. Er war sehr zufrieden.

„Gut, Sklavin! Du wirst jedes Mal nach jeder Aktion von mir, sei sie auch noch so hart gewesen, vor mir knien und meine weiteren Befehle erwarten! Ist das klar?“ Seine Stimme war scharf, er wollte, dass sie das jetzt in ihr kleines Köpfchen bekam.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm demütig. Er hob ihr Gesicht an, streichelte ihr wieder über die tränennassen Wangen. Sie sah mit in Tränen schwimmenden Augen zu ihm auf, hatte vor Heulen einen Schluckauf. Er betrachtete lächelnd, wie ihre Brüste darunter hüpften, ließ sie weiter knien und auf seinen Befehl warten. So vergingen ein paar schweigende Minuten.

„Gut, Sklavin!“, sagte er dann mit freundlicher Stimme. „Du darfst dich auf den Bauch legen und dich ausruhen, bis ich mit deiner Erziehung fortfahre. Drehe dich zur Seite!“ Er betrachtete lächelnd, wie sie auf ihren Knien herumrutschte. Dann legte er zwei Kissen vor sie, ein hohes für ihren rot prangenden Arsch und ein weiteres für ihren Brustkorb.

„Lege dich hin“, befahl er ihr leise und half ihr, sich auf die beiden Kissen zu legen. Das hintere Kissen hob ihren Arsch hoch in die Luft, das vordere erhob ihren Brustkorb ebenso, so dass sie ihr Gesicht zur Seite auf das Laken legen konnte. Sie streckte die langen, schlanken Beine gehorsam aus.

„Bleib so, wo du bist, Püppchen!“, befahl er ihr. Er ging ins große angrenzende Badezimmer und holte einen nassen Lappen sowie zwei verschiedene gelartige Pflegesalben mit Cortison und Analgetikum Zusätzen. Er wischte Maria im Schritt umsichtig und gründlich sauber, lächelte dabei, weil sie nun so gehorsam kein Glied mehr rührte. Dann trug er die kühlende Salbe dick auf ihren  geschwollenen Arsch und ihre Oberschenkel auf, bewunderte dabei einmal mehr mit Muße ihren schlanken Wuchs, ihre schmalen Hüften und ihre sehr zierliche Taille. Er strich dabei jetzt voller Besitzerstolz über ihre zarte, von ihm hervorragend weichgeklopfte Haut ihrer Backen und Oberschenkel, prüfte noch einmal mit festen Griffen in ihr Fleisch genau nach, ob sie wirklich so ohne Körperfett war. Mit seinem Ergebnis war er sehr zufrieden. Danach trug er mit sanften Fingerkuppen die zweite Salbe auf ihre dick angeschwollenen, von ihm wundgefickten Schamlippen und ihre geschwollene Rosette auf, verrieb sie sorgfältig und intim bis tief in ihre Scheide, so vertraut mit ihrem Körper umgehend, als würde er das schon sehr lange so tun. Er fickte sie mit der abschwellenden Salbe eine ganze Weile mit zwei Fingern ruhig durch, sowohl in die Scheide wie auch in ihren Anus, nahm immer wieder reichlich Creme nach. Er ging mit ihr wie mit seinem kostbaren Eigentum um, voller Besitzerstolz und völlig selbstverständlich. Er wollte sie möglichst rasch wieder einsatzbereit für sich wissen. Dann setzte er sich neben ihren Oberkörper und nahm ihre Brüste, auf denen sie lag, in seine beiden Hände. Er knetete sie ruhig durch, hob ihren Oberkörper an und bewunderte die schlanke, gebogene Rückenlinie, die sie nun zeigte. Er war ein Kenner. Ihre Rückenlinie ging elegant in ihren geteilten Arschbacken auf und setzte sich dann in ihren elegant geschwungenen Oberschenkeln fort. Er war sehr zufrieden mit sich, sie so überaus hart eingeritten und gleichzeitig dabei nicht mehr als unbedingt nötig beschädigt zu haben. Sie würde eine märchenhaft schöne und dabei überaus gut fickbare Frau in seinem Besitz abgeben. Als er mit seiner langen Pflege und Inspektion fertig war, streichelte er ihr schließlich über die tränennasse Wange. „Du wirst auf viele Tage hinaus nicht mehr sitzen oder stehen können, mein Mädchen“, sagte er sanft zu ihr. „Ich reiche dir jetzt eine Schmerztablette an, die nimmst du, zusammen mit einem großen Glas Wasser!“ Er reichte sie ihr an die Lippen an, sie nahm sie sofort, dann saugte sie mit dem Strohhalm ein großes Glas Wasser ganz leer.

„So ist es schön!“, lobte er sie nun sehr eindeutig. „Du wirst sehen, wenn du mir gehorchst, dann werde ich auch gut für dich sorgen!“ Er setzte sich neben sie und streichelte über ihren Rücken. „Hat dir denn mein Kuss vorhin gefallen, mein Kleines?“, fragte er sanft. Er setzte keinen Nachdruck hinter seine Frage, jetzt musste sie von selber kommen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm leise und ergeben. „Sehr sogar!“ Er meinte sogar, etwas wie Sehnsucht aus ihrer weichen Stimme jetzt heraushören zu können. Er war sich nicht ganz sicher.

Er beugte sich zu ihrem Gesicht nieder, nahm ihr Kinn in seine Hand und drehte es leicht nach oben, küsste sie erneut sanft und innig, sehr lange und so vertraut, als wäre sie schon seit Monaten in seinem Besitz. Sie erwiderte den Kuss, ruckelte leicht an ihren Fesseln. Sie wollte ihn ebenfalls berühren können. Aber das gestattete er ihr noch lange nicht. Er küsste sie über das ganze Gesicht, kleine, fliegende Küsse. Dann stand er wieder auf. „Schlafe ein wenig!“, befahl er ihr nur und ließ sie so liegen.

Er ging in aller Ruhe duschen und machte sich frisch. Dann aß er einen Happen und trank zwei Gläser Whiskey, sein Blick ruhte immer wieder lange auf seiner windelweich gefickten und nun gut gepflegten Sklavin auf dem Bett. Er hatte schon wieder Lust auf sie, aber nun musste er sich etwas zurück nehmen. Schließlich hatte er sie höchstpersönlich durch ihre ganz persönliche Hölle geführt, und er gedachte, sie auch dort wieder heraus zu führen, dann natürlich völlig nach seinem Ermessen verändert. Nachher würde er sie dann ausgiebig duschen und vielleicht noch gepflegt durchficken. Bis dahin mussten aber die hochwirksamen Präparate ihre Arbeit tun können. Einen Anruf musste er nun noch tätigen, nein, eigentlich zwei.

Das erste Gespräch führte er mit einem guten Mann, den er in Augsburg für derartige Zwecke hatte. Er beschrieb ihm Marias Auto, wo es stand und dass er die Schlüssel dafür in der Hütte heute Nacht noch abholen lassen konnte. In solchen Fällen wurden die Autos umgespritzt, die die Fahrgestellnummer wurde geändert, und sie wurden weiter verkauft. Auf die Frage nach der Besitzerin des Autos lachte er gut gelaunt.

„Die liegt hier bei mir auf dem Bauch auf zwei Kissen, ja“, antwortete er dem Mann am anderen Ende, „saftig versohlt, mit einem rubinrot angeschwollenen Arsch und windelweich gefickt, die Hände auf dem Rücken gefesselt, wie immer. Die gehört jetzt mir!“ Er beschrieb ihm seine neueste Errungenschaft lachend, dann gab er ihm ihren Namen und ließ ihre Sachen aus ihrem Zimmer zu sich bringen. Er wollte morgen früh mit ihr schon nach Hause unterwegs sein. Damit verwischte er endgültig alle Spuren, die sie hinterlassen hatte. Morgen früh würde er sie ihre Freundinnen informieren lassen, dass sie unvermutet ins Ausland fahren würde, und damit würden ihre Spuren sich dann verlieren. Im zweiten Telefonat informierte er das Hotel, dass ihre Sachen dort in der Nacht noch abgeholt werden würden. Man merkte Matt an, er hatte mit solchen Dingen mehr als nur etwas Erfahrung.

Dann befand er, dass Maria inzwischen genug geruht hatte. Er holte sie energisch auf und führte sie in das Badezimmer. Für ihren Klogang machte er sie kurz los, dann fesselte er ihre Hände wieder. Er duschte und wusch sie selber, und zwar wirklich überall, besonders gründlich in ihrer Scham und ihrer Rosette. Er spülte auch ihre Scheide durch. Sie verhielt sich nach seinen harten Maßnahmen lammfromm, und er legte sie nach ihrer gründlichen Reinigung einfach nackt auf den Esstisch, an dem er vorhin noch gegessen hatte.

„So, mein Liebes“, befand er dann, „du bist so gut fickbar jetzt, ich will dich noch ein oder zwei Runden gepflegt durchficken, bevor wir endgültig schlafen gehen. Nichts Wildes mehr, nur ein oder zwei sanfte, gepflegte Ficks, wenn du schön brav bist.“ Er hatte nicht vor, die schwer durchgezogene und verprügelte junge Frau jetzt noch mehr als nötig ranzunehmen, mit seinen derartig schwer gezüchtigten Frauen war er sanft und liebevoll. So schwer gezüchtigte Frauen verlangten einen bewussten Umgang.

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(Ende des fünften Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.

Nina, Tag der Entführung, Teil 4: Züchtigung ist erst der Anfang

(Bitte nicht wundern, die nächsten Teile kommen nicht mehr ganz so schnell! Ich möchte, dass ihr neugierig bleibt! Und am Blog selber muss ich auch noch etwas tun!)

„Ich werde damit anfangen, dich mit der Hand zu züchtigen, Nina. Das wird dir einen Vorgeschmack auf das Paddle und den Riemen geben”, verkündete er dann langsam und genüsslich ihr Strafmaß.

Nina wimmerte leise. Er streichelte sanft die zarten, heiß nachglühenden Globen mit seiner linken Hand. Er fuhr noch einmal fest streichelnd über ihre strammen, elegant geschwungenen Oberschenkel, griff noch einmal gleichzeitig mit der Rechten in ihre Taille und ihre Hüften und überzeugte sich genussvoll, dass sie wirklich am ganzen Körper so schlank und durchtrainiert war. Er sah ihre elegant geschwungene, zarte Rückenlinie herunter bis zu ihrem Nacken, streichelte dabei ihre schmale Taille, griff unter ihren Leib und streichelte auch versonnen ihren flachen Bauch. Seine linke Hand fuhr immer noch fest über ihre ihm ausgelieferten, strammen, hohen Backen. Ihre Lendenwirbelsäule machte eine leichte Beugung nach innen, dann verlief ihr Rücken gerade und fast schon zierlich bis in den Nacken. Die Linie ihres Rückens ließ sich gut mit den Augen nachverfolgen, ihre Rippen waren gut sichtbar. Ninas Schulterblätter standen ganz zart heraus, ihr Kinn hing fast unten am Boden, war zart, aber dennoch energisch geschwungen. Ihr Gesicht verschwand im Moment unter ihren langen, schwarzen Haaren. Nina hatte relativ breite Schultern, breiter als ihre Hüften, sie war athletisch gebaut und besaß damit in seinen Augen eine fast schon ideale Schönheit.

Er sah auf ihre zarten, in ihrem Rücken gefesselten Handgelenke, ihre kleinen Hände hilflos zu Fäusten geballt. sah eine ihrer strammen Brüste straff auf ihren Rippen stehen. So schöne, pralle Brüste auf so einem zierlichen Brustkorb, das war schon kaum durch Chirurgie zu erreichen, so etwas fand auch er wirklich nur selten. Er fuhr mit der Rechten von der Bauchseite aus weiter sanft nach unten bis direkt in ihre Scham vor, rieb ihre Perle sensibel auf. Dabei spreizte er mit der Linken ihre inneren, rosigen Schamlippen weit, sah sich seine sie streichelnden Finger in ihrem Allerheiligsten gut an, fühlte, wie zart und warm ihre Schamlippen waren. Er neigte seinen Kopf noch etwas und sah direkt auf ihre Scheide, die schon zuckte.

„Braves Mädchen“, kommentierte er das leise lächelnd. Die Augen fest auf ihre offen stehende Scheide gerichtet streichelte er sie intensiver. „Weißt du, Liebes, es wird kaum einen Mann in deinem Leben geben, der dich und deine körperliche Schönheit so zu schätzen wissen wird wie ich. Auch, wenn du das so noch nicht verstehen wirst, das ist so. Ich weiß deine Schönheit wirklich zu würdigen, deshalb versohle ich dich jetzt so hart, und deshalb nehme ich dich nachher noch härter. In gewisser Hinsicht hast du also tatsächlich erreicht, was du mit deiner Teilnahme an der Reportage gesucht hast.“ Er musste grinsen, er sagte ihr das mit einem tiefen Einblick direkt in ihre zarte Scheide, diesen Moment kostete er noch etwas aus. Er fühlte, wie ihre Perle unter seinem fingerfertigen, empfindsamen Reiben noch stärker und feuchter anschwoll, spreizte ihre immer feuchter und praller werdenden Schamlippen noch etwas weiter. Was Nina im Moment für ein Gesicht machte, interessierte ihn nicht, er sah die Reaktion ihres Körpers, und die war eindeutig.

Ihr zarter, hocherotischer und ihm vollkommen ausgelieferter, seine Schläge bebend erwartender Körper hatte ihn zu dieser unverhofften Zärtlichkeit verleitet. Er wusste, sie würde kommen, diese auf sie zukommenden Schläge machten ihren vor Anspannung vibrierenden, gefesselten Körper über seinem Schoß liegend hochgradig erregbar, das konnte er gut sehen. Das geschah auf einer Ebene, die Nina bewusst gar nicht zugänglich war und die sie damit auch nicht beeinflussen konnte. Er entschied sich spontan um, einen ersten Höhepunkt in dieser einprägsamen Situation würde seine kleine Sklavin unbewusst in einen direkten Zusammenhang mit seiner direkt darauf folgenden Züchtigung bringen, sie würde so schnell schon beginnen, Schmerz mit Lust zu verbinden, wenn er es war, der sie züchtigte. Damit hatte er die im Leben bisher sehr erfolgreiche und selbstständige junge Frau schon im Sack, damit begann er schon, sie erfolgreich auf sich zu prägen. Und das zeigte ihm wieder, was eine gute Vorbereitung ausmachte. Man brauchte nicht tagelang sinnlos zu foltern, einen Menschen völlig in den Abgrund treiben und auch abstürzen lassen, um so etwas zu erreichen. Nicht, wenn man überlegt und ruhig vorging. Natürlich gab es auch Frauen, die wesentlich härtere Kaliber waren, das wusste er auch. Aber für seine kleine Nina reichte diese Stufe schon völlig aus. Und wahrhaft foltern war auch gegen seine grundsätzliche Lebenseinstellung, manchmal tat er das auch, aber nur, wenn er wirklich finster drauf war. Und eines war auch ganz sicher: Um so eine Umerziehung wirklich angemessen durchführen zu können, musste man alle Härtestufen einer Züchtigung aus eigener Erfahrung kennen, bis hin zu einer richtigen Folter, um den Härtegrad wirklich richtig einschätzen zu können. Diesen Härtegrad bestimmte ja er selber, nicht die Frau. Was die Frau sich unter Härte vorstellte, das war wieder eine ganz andere Sache. Blieb man in einem mittleren Bereich, musste man sowohl den niedrigen wie auch den hohen und höchsten kennen. Und züchtigte man hart, musste man die Situation immer wieder subtil entspannen können, so wie jetzt zum Beispiel gerade.

Matt streichelte Nina so behutsam weiter, während ihm diese Dinge durch den Kopf gingen. Er sollte ein einschlägiges Lehrbuch verfassen, dachte er grinsend bei sich. Er warf dabei einen langen, überaus anregenden Blick hoch zu ihren prall gestriemten, schön geröteten Arschbacken und hinunter auf ihre strammen Waden und zierlichen Fesseln, die ebenfalls gefesselt ruhig bis fast auf den Boden hingen. Dann heftete er seinen Blick wieder auf ihre zuckende Scheide, fühlte, wie Nina sich leicht und verschämt zu winden begann mit ihrem Unterleib auf seinem Unterarm, sie stöhnte leise von tief unten herauf auf, und dann durchraste ein erster, brennender Orgasmus ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper, ihre Scheide zuckte schwer, zog sich kraftvoll zusammen, die ganze Frau wand sich vor Erregung leicht keuchend auf seinen Oberschenkeln.

Er beobachtete das lächelnd, bis das Zucken wieder schwächer wurde, ließ sie dabei völlig in Ruhe. Dann richtete er sich lächelnd wieder ganz auf. „Sehr schön zuckst du schon, mein Mädchen“, kommentierte er das mit leiser Stimme, sah dabei herunter auf ihr verborgenes Gesicht. Sie schluchzte leise, ihre eigene körperliche Reaktion auf seine Finger beschämte sie, ihr eigener Körper hatte sich gegen sie gewandt, sie verraten. Er lächelte breiter. Nun, das würde ganz sicher nicht das einzige Mal bleiben. Er streichelte noch einen Moment ihre sanft glühende, jetzt nasse Scham.

„Einen hübschen Arsch hast du, Nina“, sagte er dabei energischer, bezog sich nicht weiter auf ihren schmachvollen Höhepunkt. Sie sollte Vertrauen zu ihm fassen, Zuckerbrot und Peitsche kennen lernen. „Es ist fast eine Schande, dass ich  ihn dir so hart versohlen muss.“ Er rieb ihn jetzt fester mit der Linken, hielt mit der rechten Hand von unten etwas gegen. „Aber was sein muss, muss sein! Und nur zu deiner Information, das sind keine Spielchen. Es ist mir bitter ernst. Ich glaube nämlich, dass es höchste Zeit wird, dass du einmal die Konsequenzen deines Verhaltens ernsthaft zu spüren bekommst.“ Er ließ ihren Unterleib auf seiner rechten Handfläche liegen, die Finger in ihrer Scham, hob mit diesen Worten seine linke Hand und ließ sie zum ersten Mal auf ihr Hinterteil klatschen. Der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der Unterseite ihrer linken Pobacke auf, und sie jaulte auf.

Dieser erste Schlag war sehr kraftvoll geführt, und sie schrie auf wie am Spieß. Sie erwachte aus ihrer Agonie und fing an, wie wild um sich zu schlagen. Da sie aber effektiv nur mit den Beinen strampeln konnte, störte ihn das nicht besonders. Er musste erst ein Gefühl für diese Tätigkeit auf ihrem Arsch entwickeln, und so waren auch die nächsten Hiebe besonders heftig.

Seine offene Hand schlug mit lautem Klatschen auf Ninas rechter Pobacke auf, dann auf ihrer linken. Er hörte, wie die Frau unter dem plötzlichen stechenden Schmerz stöhnte. Sie begann, reizvoll mit dem Becken auf seinem Arm zu wackeln, versuchte, zu strampeln. Ihre prallen Backen verschoben sich wieder so reizvoll gegeneinander, ihr ganzer Arsch geriet in Bewegung.

Auf diese Weise ermutigt legte er mit der Züchtigung richtig los. Rechts, links, rechts, links, harte, sehr feste, regelmäßige Schläge, die er noch mit seiner rechten Hand unter ihrem Unterleib fühlen konnte. Er schlug immer härter zu, genoss das Wackeln und feste Schwabbeln, das Zappeln ihrer langen Beine, das Blut, das ihr in die zunehmend gereizte zarte Haut stieg. Dann verlegte er seine mit der ganzen Kraft seiner Schulter geführten Schläge mit Muße erst auf ihre linke Backe, versohlte sie kräftig von oben bis unten, nahm sich danach ihre rechte Backe genauso vor. Beide Backen nahmen jetzt schnell eine kräftige, leuchtende rote Färbung an. Nina winselte zunächst, dann weinte sie laut, als die Schläge immer fester auf ihren Po hernieder prasselten.

Gleichmäßig hart klatschte er Hieb um Hieb auf die fleischigen Backen seiner Sklaven, sichtlich entschlossen, die ganze Erziehungsfläche in ein erstes flammendes Inferno zu verwandeln. Er wusste, die Pause hatte ihre schon mit dem Gürtel bearbeitete Haut noch schmerzempfindlicher gemacht.

Nina heulte inzwischen Rotz und Wasser, strampelte wie wild, ihr ganzer Körper war in einem wilden Aufruhr, doch es half nichts. Unbeirrt sauste seine züchtigende Hand auf ihre strammen, wackelnden Backen, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po aus der Schusslinie seiner Schläge zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande.

Matt wusste, diese Frau hatte höchstwahrscheinlich niemals zuvor einen solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, es hatte sie wahrscheinlich noch nie jemand versohlt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich wahrscheinlich noch nie so geschämt! Er grinste bei diesem Gedanken, das war eine ganz neue Erfahrung für sie, aber ganz sicher nicht ihre letzte heute. Ihr ganzes Benehmen sprach dafür. In ihrem lauten Heulen klang noch sehr viel Auflehnung, Empörung und Wut mit, das konnte sie gar nicht verhindern, das war unterbewusst. Sie war eine erwachsene Frau, sie beugte sich nicht wie ein Kind, wenn er sie nicht dazu zwang. Schläge mit der Hand konnte sie noch nicht gut verpacken. Matt kannte die Frau auf seinen Oberschenkeln nicht gut genug, deswegen beobachtete er sie genau.

Jetzt kam er in Fahrt und ließ sich gehen. Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er jedoch ständig die Kraft. Schon bald schrie Nina lauthals bei jedem Schlag, mit dem die Hand des großen Mannes auf ihren kleinen Po traf. Er konnte sehen, welche Anstrengungen es die Frau kostete, sich vergeblich gegen seine Schläge zu wehren. Nina wusste nur zu gut, dass es noch weitere Züchtigungen nach sich ziehen würde, wenn sie mit ihren gefesselten Händen nach hinten zu greifen versuchen würde, um ihren Po zu schützen, deswegen unterließ sie das.

Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Nina strampelte wie wild mit den Unterschenkeln und dem Becken, und mehr als einmal verlor sie beinahe die Beherrschung über ihre Hände. Er genoss jeden einzelnen Schlag, betrachtete immer wieder dabei die ganze von ihm gerade gezüchtigte Frau auf sich. Er hatte einen steinhart erigierten Schwanz, und ihre hochrot wackelnden Backen ließen ihn nur noch härter zuschlagen. Sie heulte laut und wild. Er ging sehr gründlich vor, und als er mit ihr fertig war, glühte der Hintern der wunderschönen Frau tief leuchtend rot.

„Das sollte für den Anfang genügen”, sagte er nach einer ganzen Zeit angestrengter Tätigkeit und streichelte ihre überhitzte, weiche Haut nur noch. Er ließ die völlig außer Kontrolle geratene Frau auf ihm erst einmal etwas zur Ruhe kommen, sowohl ihren Körper wie ihren Geist. Er wusste, er hatte sie gehörig verwirrt, seine Entführung, seine unbarmherzigen Erklärungen, seine brutalen Schläge und ihr Höhepunkt unter seinen Fingern. Aber er kannte sich mit gezüchtigten Frauen aus, er machte das fast jeden Tag in irgendeiner Form. In Ninas Verhalten schwang noch sehr viel Kraft, Trotz und Wut mit, sie war noch keineswegs gebrochen. Er hatte nur ihren Arsch zum Glühen gebracht, der Geist der schönen Frau war ihm noch nicht untertan.

„Du bist noch nie versohlt worden, meine Schöne, nicht wahr?“, fragte er sie mit sanfter Stimme.

„Nein!“, heulte sie, jetzt ruhiger und weich über ihm herabhängend. „Noch nie!“ Er nickte, rieb mit der Handfläche über ihre heiße Haut. Sie merkte rasch, dass sein Druck auf ihre versohlte Kehrseite den brennenden Schmerz etwas linderte, hielt still, und er genoss das Streicheln über ihre glatten Rundungen.

„Das war zum Warmwerden, Nina. Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen.”

„Was?“, heulte sie erschrocken und unbeherrscht plötzlich los. „Das war nur zum Warmwerden? Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus!“

Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört. Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte. Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen.

„Mein Liebes, du wirst dich wundern, was du noch alles an Schmerzen erdulden kannst, bevor das wirklich nicht mehr geht! Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst!“, antwortete er ihr nur freundlich, ein krasser Gegensatz zu dem kalt drohenden Inhalt seiner Worte. Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert.

Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Ein ziemlich großes, glattes Lederpaddle. „Zeit für härtere Maßnahmen!” Er rieb das lederne, noch kühle Schlaginstrument auf ihren rotgeklopften Backen. „Ein Paddle ist ein breites Schlaginstrument aus Holz oder festem Leder, ich denke, du kennst so etwas noch nicht, mein Kleines“, erläutere er ihr ruhig sein Vorhaben. „Dieses hier wurde extra zum Versohlen von Frauenärschen angefertigt. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden!“ Er lachte laut auf, als ihr lautes Heulen wieder einsetzte und sofort noch energischer wurde.

Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen. Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber. Sie hatte es noch nicht gelernt, Züchtigungen per Hand zu ertragen, dafür hatte sie seine Schläge mit der Hand eben noch relativ ruhig und geradezu wütend hingenommen, aber die angekündigten weiteren Maßnahmen ließen sie kleinlaut werden. Er konnte sehen, wie sie vor lauter Angst zitterte, als er das Paddle langsam weiter auf ihrem heißgeklopften Po kreisen ließ. Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau. Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln.

„Bitte nicht!”, heulte sie flehentlich.

„Ach, mein kleiner Schatz, du weißt doch inzwischen, es geht nicht anders!”, lachte er mit Wohlwollen. Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. „Ein schlechtes Benehmen erfordert nun mal eine strenge Bestrafung! Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben!”

Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu. Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss. Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel. Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb.

„Na, das ist Leben, mein Liebling, oder?“ Er musste seine Stimme erheben, um ihr Heulen zu übertönen.

Nina litt nun offensichtlich wesentlich größere Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres zierlichen Körpers es ihm zeigten. Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. Sie hatte natürlich keine Ahnung, wie oft er mit dem Paddle noch zuschlagen wollte, und das vergrößerte ihre Angst.

Klatsch!!!!

In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Nein, niemals. Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen. Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei.

Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel.

Klatsch!!!

Das Paddle traf sie wieder, und wieder … und wieder.

Der Mann, der das Instrument so geschickt führte, legte eine kleine Pause ein, um ihren Hintern zu inspizieren und ihrem völlig unbeherrscht schlotternden Körper etwas Ruhe zu gönnen. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut gleiten und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte, die sich nun immer stärker abzeichneten. Bei jeder Berührung klemmte Nina ihre Pobacken so gut zusammen, wie es nur ging. Er nahm sie einen Moment mit der Hand, fickte sie fest und tief, bis sie sich wieder etwas entspannte. Ihr Nektar lief ihr dabei schon auf ihre Oberschenkel, wie er erfreut feststellte. Sie war nun bald richtig fickbar.

Kaum dass sie ihre Backen wieder etwas gelockert hatte, traf das Paddle erneut darauf auf. Diesmal jedoch stieß Nina einen lauten Schrei aus und bäumte sich so heftig auf, dass sie aufrecht stand. Ihre gefesselten Hände flogen nach hinten, um ihren schmerzhaft pochenden Hintern zu reiben. Tränen rannen ihr über das Gesicht, und ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres Schluchzens.

„Zurück über meine Oberschenkel, Nina! Du machst es nur noch schlimmer für dich!”, sagte er ruhig und bewunderte dabei insgeheim ihre Kraft und Schönheit, mit der sie zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln stand, das Fallen ihrer prachtvollen Brüste, die beim Heben und Senken ihres Brustkorbes wundervoll wackelten. Er legte das Paddle weg, streifte ihr mit zwei Griffen die Träger ihres BH von den Schultern und zog ihn geschickt mit einem einzigen, harten Ruck über ihre Oberarme hinunter, so dass sie ihre Brüste noch weiter vorstrecken musste und ihre Schultern dabei zurück nahm. Diese Position erlebte er definitiv nicht zum ersten Mal, so schnell, wie er nun darauf reagierte. „Du wirst außerdem noch mehr Schläge bekommen als Strafe dafür, dass du nicht schön brav unten geblieben bist!”

Er lächelte, als Nina auf seine Ankündigung mit noch lauterem Weinen reagierte. Wieder strich er mit dem Paddle über ihre Pobacken. Dann aber legte er es wieder kurz beiseite, hielt die immer noch aufgebäumte Frau mit beiden Händen in dieser Position und biss erregt in die ihm so prachtvoll dargebotene, apfelförmige knackige Brust direkt vor seinen Augen. Nina schrie erneut auf, gepeinigt und überrascht. Aber richtig weh tat er ihr jetzt nicht, er biss kraftvoll in ihr festes Gewebe, lutschte an dem festen Nippel, saugte ihn kraftvoll an, immer und immer wieder, erregte ihn mit seinen Zähnen, mit sanftem Knabbern, mit einer schlagenden Zunge. Die Zeit dehnte sich, das war eine schöne Pause für sie. Sie wollte sich erschrocken fallen lassen, aber nun hielt er sie so fest, drehte ihren Oberkörper etwas zu sich und nahm abwechselnd mal die eine Brust, mal die andere. Er ließ sie seine Zähne dort kräftig spüren, verletzte aber ihre Haut nicht. Nina war leicht, anders wäre es so nicht gegangen. Er griff mit beiden Händen um ihren ganzen Brustkorb und legte seine Daumen unter ihre Brüste, hob sie so noch weiter seinem zupackenden Mund entgegen. Er biss erregt und wollüstig immer fester zu, sie zappelte nur mit den Unterschenkeln, ihr Arsch glühte hochrot und schwoll langsam an. Das brennende Inferno, das er unter ihrer zarten Haut verursacht hatte, ließ langsam etwas nach, aber das wollte er genau so, das hatte seine Berechtigung.

Sie schrie und zappelte nur noch, als er ihre Brüste immer härter lutschte und in sie hinein biss. Als sie dabei einmal gepeinigt mit ihrem verbundenen, tränenüberströmten Gesicht nach unten zu seinem kam, fing er völlig überraschend ihre Lippen ein und küsste sie innig.

Sie versanken in einem innigen Kuss, der alles andere um sie herum ausschloss. Und so lange er sie so brennend küsste, tat er ihr nicht weiter weh. Der Kuss war wundervoll, sie entspannte sich unter ihm, und er küsste sie innig und sehr vertraut, das erste Mal, und doch war es ihm, als hätte er diese begehrenswerte Frau schon sehr oft so brennend geküsst. Sie schluchzte unter seinen Lippen leise weiter, wurde aber immer ruhiger. Sie ließ ihn ihre Zunge weich jagen, wie er es wollte, er erforschte ihren ganzen Mund. Er kam als Eroberer und siegte sofort. Dann löste er seine Lippen endlich wieder von ihren, küsste sie schweigend mit fliegenden kleinen Küssen über das ganze Gesicht.

Sie war dabei weich und ergeben an ihn gesunken, er hielt sie nun komplett selber aufrecht. Nun nahm er ihren weich an ihn geschmiegten Oberkörper in einen Arm und hielt ihn zu sich angehoben, so dass ihre Lippen direkt vor seinen waren, wenn sie ihm das schöne Gesicht zuwandte. Ihre festen, nun geröteten Brüste sprangen über seinen Arm wunderschön nach vorne. Er sah es mit Wohlgefallen, sie war ein Prachtweib. Aber er beugte sie wieder etwas nach vorne. Er küsste ihre zarten Züge, ihre Augenbrauen, ihre schönen Augen unter der Binde, ihre tränenüberströmten Wangen, ihre Nase und ihr Kinn. Er konnte fühlen, wie weich und ergeben sie nun seine Zärtlichkeit herbei sehnte. Was so eine Tracht Prügel zur rechten Zeit nicht alles bewirken konnte, dachte er zufrieden bei sich. Sein Pfahl war schmerzhaft zu einer fast unmöglichen Größe angeschwollen, er würde sie nun wirklich bald das erste Mal hart durchficken müssen, um diesen sexuellen Druck in sich zu erleichtern. Und so steinhart, wie sein breiter Pfahl stand, würde das ein langes erstes Durchficken werden!

Er senkte sie noch ein klein wenig weiter ab und streichelte mit der anderen Hand ihre überhitzte, heiße Wärme ausstrahlende Haut ihres malträtierten Hinterns. Er kontrollierte dabei genauestens taktil, ob ihre Haut irgendwo aufgeplatzt war. Das war sie nicht, ihr Hintern war nur schon schön angeschwollen, und damit war er sehr zufrieden. Er sagte bewusst kein einziges zärtliches Wort zu ihr, das würde sie erst viel später dann erleben, wenn er sie so richtig wundgefickt hatte.

„Also, den letzten noch einmal!”, meinte er dann nur ruhig vor ihrem Gesicht, ohne das eben vorgefallene irgendwie zu kommentieren. Er nahm sie fest um beide Oberarme in seinen haltenden Arm. Sie wollte auffahren, doch er war viel schneller als sie, selbst in ihrem aufgepeitschten Zustand.

Er zog das Paddle kraftvoll über den Po der Frau, ließ sie gepeinigt aufheulen. Durch die kurze Ruhepause und die Entspannung, die er sie hatte erleben lassen, war ihre Haut jetzt noch wesentlich schmerzempfindlicher. Er hörte ihr Aufheulen und verlor kurz die Kontrolle über sich. Und dann sah er wieder auf die Uhr und versohlte sie volle fünf Minuten mit voller Kraft mit dem Paddle. Sie schrie gellend nur noch, bis sie heiser wurde, und er geriet fast in Raserei deswegen. Und genau deswegen hatte er es sich auch angewöhnt, sich an Zeiten zu halten.

Viele weitere Male hämmerte das Paddle laut klatschend auf Ninas Hintern ein, bis sie unzählige Hiebe hingenommen hatte. Das unverwechselbare Klatschen des breiten Paddles auf ihrer zarten Haut und ihr durchgehendes lautes und unbeherrschtes Heulen war Musik in seinen Ohren. Dann hielt er inne, betrachtete lächelnd die schreiende Frau in seinen Armen.

„Und noch einen, wie versprochen”, raunte er ihr grinsend zu. Und dieser letzte Schlag war der härteste von allen. Nina heulte auf wie ein verwundetes Tier. Zärtlich tätschelte er den schwer von ihm geschundenen, angeschwollenen Arsch, bevor er das Paddle erst einmal wieder weg legte.

Wieder fuhr er in ihre jetzt ebenfalls angeschwollene Scheide mit zwei Fingern ein und fickte sie hart und tief, bis ihre Schreie endlich wieder nachließen. Das musste er tun, wenn er sie nicht hier und jetzt schon bewusstlos rammeln wollte. Und er hatte nicht vor, seine jetzt schon weit über einstündige Prügel ihres prachtvollen Arsches auch nur um eine Minute zu verkürzen. Er liebte ihr hilfloses Zappeln mit den Unterschenkeln, das unwillkürliche kräftige Aufbegehren zwischen seinen Beinen und in seinem kräftigen Arm. Er genoss die gemarterte Frau auf ihm mit wirklich allen Sinnen. Und er bewunderte ihr Kämpfen, ihre Kraft bis an ihre absolute Belastungsgrenze. Er prügelte ihr wahrhaftig jeden Wiederstand gründlich aus, denn sie sackte auf seinem haltenden Arm völlig zusammen, als er dann endlich stoppte, selber tief und schwer atmend. Nun lag dieser Schweißfilm auf ihrer zarten Haut, sie glänzte mit ihrem zierlichen und doch athletischen Körper, ihren zarten Rundungen verführerisch erotisch in Licht der Lampen, und das nur für ihn. Er küsste sie sanft und leckte ihr den leicht salzigen Schweiß von ihrer Haut, schließlich hatte er ihn ihr auch auf ihre wunderschöne Haut gezaubert. Er lächelte auf sie herab. Nichts erinnerte nun noch mehr an die stolze, selbstbewusste Frau mit dem schalkhaften Lächeln.

„Na, mein Täubchen, willst du denn gefickt werden?“, fragte er sie dabei sanft und erregte ihre Perle, stimulierte sie jetzt entschlossen und geschickt. Sie war völlig außer Atem, schon völlig erschöpft, ließ ihren Kopf geschlagen hängen. Er fühlte, wie sich ihr ganzer Leib in seinem Arm immer weiter anspannte, fuhr in ihre immer schwerer anschwellende Scheide ein, immer schneller nahm er sie. Und dann explodierte sie so auf ihm, in dieser völlig entwürdigenden Situation und Position auf ihm, zuckte schwer und schloss seine beiden Finger ein. Sie stöhnte schwer auf, und er grinste wie ein Junge. Jetzt hatte er sie schon da, wo er sie haben wollte, diesem zweiten Höhepunkt bei einer seiner Bestrafungen würden noch viele weitere folgen, sie würde sich daran gewöhnen, Schmerz mit einem Orgasmus zu verbinden. Er stieß sie so lange, bis ihre Zuckungen und ihr Stöhnen vollkommen aufgehört hatten.

Er ließ ihr die Zeit, die sie nun brauchte, um sich zu erholen für die nächste und dann wohl vorläufig letzte Runde. Er streichelte ihre zarten Rundungen, die nun ihm gehörten, erfreute sich still an ihrer Fesselung und Erschöpfung. Schließlich spürte er, dass sie wieder Kraft gewonnen hatte. Sie versuchte, es vor ihm zu verbergen, aber das konnte sie nicht. Aber nun wollte er in ihre Augen sehen, wenn er sie weiter züchtigte, ihren Arsch so gründlich versohlte, dass sie kurz das Bewusstsein verlieren würde. Er wusste, jede Pause, und gar jede längere, machte ihren Schmerz danach noch beißender und brennender.

Er zog ihr sanft die Augenbinde von den Augen über den Kopf weg. Sie sah ihn mit verschwollenen, tränenüberströmten Augen an, und er lächelte sie zärtlich an. Blau, ihre Augen waren von einem tiefen Blau. Diese Frau war wirklich einzigartig. Sie musterte ihn ebenso still verwundert. Das überraschte ihn dann aber nicht, er wusste, wie er auf Frauen wirkte, und nun gar auf seine eigene, die er gerade durchversohlte. Er hatte es immer schon gewusst, man konnte den Willen einer Frau brechen, wenn man sie durchfickte, wenn man sie durchprügelte oder wenn man sie direkt brutal folterte. Er hatte sich immer für zweites entschieden, und nun stand ihm das Beste noch bevor, er würde sie richtig rannehmen und durchficken, windelweich ficken, wenn sie die nächste Runde hinter sich haben würde. Er würde in ihren butterzart geprügelten Leib stoßen, immer schwerer und besitzergreifender, bis er dann sich endlich ganz in sie verströmen würde, und das nicht nur einmal heute. Aber bis dahin würde sie schon mehrere Orgasmen durchlebt haben.

Er griff zu einer Schere auf dem Tisch und schnitt ihr in aller Ruhe den BH durch, zog ihn ihr ganz vom Leib und warf ihn achtlos weg. Dabei sah er ihr ruhig lächelnd weiter in die Augen, sie beachtete es nicht mehr. Sie erwiderte nur seinen Blick, wie gebannt.

Er streichelte ihren bereits schwer angeschwollenen Arsch weiter, während sie sich in die Augen sahen, wortlos. Ihre Haut verfärbte sich langsam ins Purpurrote, schön gleichmäßig, wunderschön. Nur bei einem Könner entwickelte sich das so schön. Sie würde deutlich mehr als zwei Woche lang nicht sitzen können, auch mit seiner Hilfe nicht, wenn er heute mit ihr fertig war.