Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.