Verirrt (Charlene)

Eines Abends kam Matt erst spät aus dem Bürohaus. Viele Stunden langer, harter und ermüdender Kopfarbeit lagen hinter ihm und ihm war nach Leere im Kopf, einfach nach Entspannung. Also ließ er Auto und Chauffeur stehen und machte einen Spaziergang durch die beginnende Dunkelheit.

Das Bürohaus lag in der Innenstadt und die Gehsteige waren übervoll, die Autos quetschten sich durch die immer enger werdenden Straßen. Es war die Rush-Hour. Die bewegten Lichter blendeten Matt fast nach dem ermüdend weißen, sterilen Licht im Gebäude und das Getöse hier draußen hörte sich nach der Ruhe wie eine Herde herandonnernder Elefanten an. Aber er konnte seinen Gedanken endlich freien Lauf lassen.

Er ließ sich treiben in der dicht gedrängten Menschenmasse, die sich in einer Art chaotischen Ordnung in beide Richtungen den breiten Bürgersteig entlang schob. Es war die Vorweihnachtszeit, also war diese Menschenmasse sehr gut erklärlich. Matts Wahrnehmung dagegen war still und fern, ausgeblendet, irgendwie weit weg, gedankenlos. Wenn er überhaupt an etwas dachte, dann an die technischen Details, um die seine Gedanken heute den ganzen Tag gekreist hatten.

An einer Fußgängerampel blieb er stehen. Auf der anderen Seite stand eine junge Mutter mit einem kleinen, etwas vierjährigen Mädchen an der Hand. Die Ampel schaltete auf Grün, und in diesem Moment sah das Mädchen kurz zu ihm herüber. Die Menschenmassen auf beiden Seiten setzten sich in Bewegung und er verlor die Kleine wieder aus den Augen. Aber unmittelbar vor einer Baustellenabsperrung in der Mitte der Straße trafen seine Blicke wieder auf die des kleinen Mädchens.

Matt erstarrte wie vom Blitz getroffen und hielt inne. Menschen rannten auf ihn auf und murrten ihn mehr oder weniger zornig an, aber er sah nur noch die weit aufgerissenen Augen des Kindes. In seinem Blick erkannte er, was er vorher so noch niemals wahrgenommen hatte. Er las in den Augen des kleinen Mädchens den Schrecken, den diese Umgebung in ihm empor rief, das Grauen, das es dabei empfand, als es von seiner Mutter unbarmherzig weiter gezogen wurde.

Die Baustellenabsperrung war mit grell blinkenden großen Lichtern gekennzeichnet, die es mühelos mit der Dunkelheit aufnehmen konnten, so hell strahlten sie in die Nacht. Noch greller waren aber die vielen, vielen Scheinwerfer und Rücklichter auf der Straße. Und einen Lärm machten die Fahrzeuge, die viel zu schnell vorbei rasten, um die Ampelphase noch zu erwischen. Gepaart war das alles mit dem hektischen Quietschen der Reifen beim Abbremsen und Anfahren mit einer oft sinnlosen Beschleunigung. Hektische Hupen tuteten sinnlos durch das Getöse. Der Gestank von frisch asphaltiertem Straßenbelag, schlecht verbranntem Benzin und Dieselkraftstoff lag wabernd in der Luft. Die Autos rasten hier viel zu schnell vorbei in einer sinnlosen Hast, aus ihrem Inneren ertönte das Geplärre von Radiosendern, durchsetzt mit dumpfen Basstönen.

Matt erkannte mit einem Mal die Rücksichtslosigkeit der Menschenmasse um ihn herum, die unglaublich vielen Menschen so dicht aufeinander, die sich durch Schieben und Drängen einen winzig kleinen Zeitvorteil verschaffen wollten. Matt sah auch die Mutter, die all dies und auch sich selbst nicht mehr sehen konnte und das kleine Mädchen rücksichtslos hinter sich her zerrte, viel schneller, als es eigentlich laufen konnte. Dabei übertrug sie ihre fast schon getriebene Anspannung und Hast auf ihr kleines Mädchen.

In diesen Sekunden fühlte Matt sich wie in einem Alptraum.

Ein unsanfter Stoß von einem ihm auflaufenden Mann machte ihm schlagartig klar, dass es in einer Welt von Blinden und Tauben keinen Platz für Träumer und eigentlich auch keinen für kleine Mädchen gab. In gewisser Weise fühlte er sich mit der Kleinen verbunden und lächelte ihr beruhigend zu, ehe ihre Mutter sie ganz seinen Blicken entzog.

Ein kleines Mädchen irrte gerade alleine mit sich in einer Großstadt herum. Matt bahnte sich schweigend und nachdenklich den Weg durch die Menschenmasse, ließ sich mitreißen und einfach fortspülen. Er hatte noch immer die weit aufgerissenen Augen der Kleinen im Sinn. All die fremden Menschen waren ihr unheimlich, viel unheimlicher als ein Wald von riesigen und uralten Bäumen.

Natürlich hatte es Angst und wurde dazu bedrängt von den ganzen äußeren Eindrücken, dem Straßenlärm, dem Gemurmel der Leute und den Geräusche ihrer vielen Schuhe auf dem Pflaster. Die Lichter, die Schilder, die Farben….manche davon schrien regelrecht.

Schaute er so an den Häusern hoch, dann schienen sie sich zur Straße zu beugen, für einen empathischen, klaustrophobischen Moment hatte er das deutliche Gefühl, sie könnten jeden Moment einstürzen und alles unter sich begraben. Für einen wie ihn steckte in diesem Gedanken aber nicht nur Schrecken, sondern auch Verlockung. Denn wenn die Gesteinsbrocken krachend und knirschend ihren Platz gefunden haben würden, der Staub sich gelegt haben würde und der Zufall sein chaotisches Arrangement zufrieden betrachten würde, dann wurde es sicher für einen Moment ganz ruhig werden.

Ruhe… keine Eindrücke mehr, kein Anrempeln und keine Aggressionen, einfach nur stilles Nichts… verlockend. Viel zu verlockend in dieser kalten Vorweihnachtszeit.

***

Matt schüttelte den Kopf und drängte sich mit einem Mal an den Rand, wo der Gehsteig ruhiger war. Er rief seinen Chauffeur und nannte ihm den Punkt, wo er ihn abholen kommen sollte. Er wollte heute jemanden nicht nur leise und für sich erkennen, sondern ihm auch gefühlvoll zuhören. Die weit geöffneten Augen des kleinen Mädchens gingen ihm nicht mehr aus dem Sinn. In einer Welt der Tauben und Blinden war auch er irgendwie ein Träumer.

Eine halbe Stunde später war er bei Charlene. Unangemeldet. Sie öffnete ihm die Tür und starrte ihn fast ebenso an wie das Mädchen. Dann fasste sie sich aber wieder, sie war eine erwachsene Frau und wusste, was zu tun war. Sie freute sich, ihn zu sehen, machte aber auch einen erschöpften und entmutigten Eindruck, den Matt noch so gar nicht an ihr kannte. Charlene erzählte ihm offensichtlich auch nicht immer die ganze Wahrheit, so wie er es gerne gehabt hätte. Aber es lag eindeutig an ihm, das weiter zu ändern, Charlene stand ja vor ihm und wartete nur darauf.

Er beschloss, sie dem ablaufenden Tag zu entreißen, was er bei dem kleinen Mädchen eben nicht gekonnt hatte, für ihn war das fast eine Art von Wiedergutmachung. Leise lächelnd betrat er ihre Wohnung, begrüßte sie mit einem zärtlichen und innigen Kuss und legte dann ab. Immer noch schweigend betrat er ihr Wohnzimmer und öffnete den speziellen Schrank dort. Er nahm sich Lederfesseln für ihre Hand- und Fußgelenke heraus, die jeweils mit einer kurzen Kette miteinander verbunden waren, so dass Charlene sich noch eingeschränkt bewegen konnte. Charlene hatte ihre Wohlfühlsachen an und saß auf der Sessellehne, sah ihm schweigend und neugierig bei seinem Tun zu. Er trat zu ihr, kniete sich vor sie mit einem Knie auf dem Boden und fesselte mit sanften Händen ihre Knöchel, streichelte sie dabei zärtlich. Dann ebenso ihre Handgelenke, er nahm sich jede ihrer Hände und drückte einen Kuss in ihre Handfläche.

Es sollte noch dauern, bis er mit seinem Tun beginnen würde. Also setzte er sich ruhig, weiter schweigend in den anderen Sessel und entspannte sich wortlos. Charlene sah ihn für einen Moment nur an, sah ihm seine Erschöpfung ebenso deutlich an wie er ihr die ihre. Sie stand geschmeidig auf und tappte mit kleinen Schritten barfüßig in die Küche, die er von seinem Sessel aus einsehen konnte. Er sah ihr nur zu, wie sie sich abmühte, mit ihren gefesselten Händen alles zu erreichen, was sie brauchte, um ihm etwas Alkoholisches zu mixen. Scheinbar konnte sie Gedanken lesen, denn Matt freute sich auf einen Drink mit ihr heute und hier tatsächlich.

Er sah sich in ihrer Wohnung um, sah ihr bei ihrem Tun zu, als wäre er nur ein zufällig herein geschneiter Zuschauer, der seinem Blick wahllos umherstreifen ließ und dabei etwas beziehungsweise jemanden bemerkte, die ihn entzückte. Die Art, wie sie mit ihren gefesselten Händen den Kopf senkte, um sich durch ihre Haare streifen zu können, weil ihr die Fessel dabei hinderlich war, fand er überaus reizend.  Dann kam sie durch die Fußfesseln mit trippelnden Schritten auf ihn zu, elegant und doch gefangen, und servierte ihm sein Glas mit einem demütigen Kniefall. Sie legte kurz ihren Kopf in seinen Schoß, er streichelte ihr sanft über die Haare, dann erhob sie sich aber wieder. Sie verhielt sich so anrührend wie ein Rehkitz, wurde es Matt bewusst, und sie hatte ihm eben ein winzig kleines Zeichen gegeben, auf das er reagieren konnte oder eben nicht. Es lag an ihm.

Er beobachtete sie dabei, wie sie die Kerzen im Raum anzündete und sich noch mehr als sonst dabei abmühte, das Feuerzeug zu betätigen. Oder wie sie mühsam Räucherstäbchen aus der Packung fischte und sie an den Flammen der Kerzen entzündete, die mit ihrem schweren Duft seine Lungen öffneten. Als sie Eis aus der Küche holen wollte, hielt er sie wie zufällig zwischendrin an, stand auf und legte ihr eine schwere Goldkette um den Hals, die er schon vor einer kleinen Weile für so einen Augenblick für sie gekauft hatte. Ihre Augen strahlten ihn an, sie bedankte sich demütig bei ihm mit einem schlichten Senken ihres Kopfes und begab sich dann rasch auf den Weg zum nächsten Spiegel. Er wünschte sich, ihr Lächeln im Spiegel sehen zu können, und er konnte es auch beobachten, genauso wie die Tatsache, dass sie sich vor dem Kühlschrank kurz sammeln musste nach dieser unerwarteten Freude, die er ihr so beiläufig damit gemacht hatte, ganz zu schweigen von seiner überraschenden Anwesenheit hier. Auch das hatte er sich gewünscht zu sehen.

Sie bewegte sich so ungezwungen und voller Leichtigkeit, so natürlich, dass er sich nicht nur ausgesprochen erwünscht und wohl mit ihr zusammen fühlte, sondern auch wie einfach ein anderer Mensch, der hier mit ihr heute Abend beisammen war und vor dem sie nichts zu verbergen hatte, genauso wenig wie er vor ihr. Sie erledigte noch ein paar weitere Kleinigkeiten so, als wäre sein Dasein in ihrer Wohnung nicht weiter von Bedeutung. Er wollte wie unbemerkt bleiben und sehen, was es mit ihr machte, wenn mit jeder ihrer kleinen Verrichtungen der Augenblick näher rückte, an dem er sie übernehmen würde. Ihre kleinen, fahrigen Bewegungen, ihre leicht zitternden Hände, ihre rosige Haut, er liebte diese ruhigen und doch so gespannten Minuten mit ihr.

Mit dem Verbinden ihrer Augen löste er sie schließlich aus der Reihe ihrer Aufgaben und Verrichtungen. Er wünschte sich dabei nur, dass für Charlene durch das Blindsein die Dinge um sie herum völlig ihre Bedeutung verloren, dass sie nur noch ihn wahrnahm, so wie er schon die ganze Zeit über nur noch sie sah. Das kleine Mädchen war nicht vergessen, aber dieser Schmerz, diese Wucht der Erkenntnis vorhin hatte nachgelassen.

***

„Komm her zu mir, Kleines!“, befahl er ihr dann immer noch mit sanfter Stimme. Er hatte sie losgelassen, nachdem er ihr die Augenbinde übergezogen hatte, sie konnte ihn jetzt nur noch hören, nicht mehr sehen. Er setzte sich zurück auf seinen Sessel, von dem aus er sie eben noch wie ein unbemerkter Zuschauer müßig beobachtet hatte. „Hierher, Liebes“, gab er ihr eine Hilfestellung, um ihr seinen Standort deutlicher zu machen.

Mit zwei Klopfern auf seine Oberschenkel bestätigte er seinen Befehl. Charlene begann, leicht zu zittern, sie liebte diese fast verwunschenen Augenblicke mit ihm, wenn sie nur noch seiner Stimme zuhörte und folgte und dennoch ein wenig Angst davor hatte, was er nun mit ihr vorhatte. Mit dem Klopfen auf seine Oberschenkel hatte er ihr klarer gemacht, was das heute und jetzt sein würde, und auch das liebte sie, seine genaueren Anweisungen und Beschreibungen seines Vorhabens und der Dinge, die er von ihr erwartete.

Als seine ruhige Stimme in dem stillen Raum erklang, erbebte sie sichtbar. Sie sah in seine Richtung mit einem Ausdruck im Gesicht, der genau das zeigte, was sie fühlte, sie wusste, sie konnte jetzt wirklich so sein, wie sie war, ohne Scham oder Hemmungen. Tatsächlich erwartete er das auch von ihr, und damit erreichte er in diesem Moment direkt ihre Seele. Ihr Gesichtsausdruck drückte das alles aus, ihre Seele flog ihm entgegen, ihr Körper würde automatisch folgen.

Sie gehorchte ihm sofort und wie gesteuert. Rasch, mit vorsichtigen Fingern tastete sie sich an den ihr bekannten Wohnzimmermöbeln entlang streifend immer näher zu ihm heran. Seine warmen, zärtlichen Finger empfingen sie, als sie gegen die Sessellehne stieß. Seine Freundlichkeit und Anziehungskraft lenkten sie regelrecht, sie tat nun alles nur für ihn, nur, um ihn zufrieden zu stellen. Genau das würde dann auch ihre liebliche Seele zufrieden stellen.

Er ließ seine warme Hand ganz leicht, nur bestätigend auf ihrer seidigen Haut liegen, gab ihr keinen Bewegungsimpuls. Sie tastete sich mit kleinen Berührungen neben seine Oberschenkel in die Position, in der er sie nun sehen wollte, ohne jeden Zwang. Unsicherheit malte sich in ihren schönen Zügen, er schob seine Hände nun fest und beruhigend auf ihre sich erwärmende Haut unter ihrem Sweatshirt. Wie ein scheues, kleines Rehkitz legte sie sich über seine Oberschenkel, ihren Hintern genau über seinen Schoß platziert. Sofort ließ er sie unumstößlich standhafte, warme Hände spüren, feste, massierende Griffe, mit denen er ihr Sweatshirt nach oben und ihre Hose nach unten schob, dabei gleichzeitig ihre Haut und ihre verspannte Muskulatur massierte. Er spürte, wie sich ihr Puls unter seinen Liebkosungen und den zu erwartenden Schlägen beschleunigte, innerhalb von wenigen Sekunden, ihr Körper wusste sofort, was nun folge würde, noch vor ihrem Geist.

Ihr sehr nah und intim streichelte er sie, wartete, bis sie sich über ihm liegend entspannte. Erst dann, als er sicher war, dass sie alles andere vergessen hatte, was ihr heute zugestoßen war und was jetzt gerade vorging, erst dann zog er ihr auch die Unterhose herunter. Ihre Backen leuchteten ihm entgegen, aber sein Herz war erfüllt von ihrer Liebe, genauso wie das ihre von seiner.

Sein Atem beschleunigte sich nun genauso rasch wie sein Kreislauf reagierte bei dem Anblick ihres ihm ausgelieferten, nackten Hinterns. Er wurde schwerer, dumpfer, Matt atmete tief und genussvoll durch und ließ sie unmissverständlich an ihrer Hüfte fühlen, wie sehr sie ihm gefiel. Leidenschaft war das, was er empfand, als sein Geschlecht sich an ihrem Körper aufrichtete.

Wie lange würde er noch so zärtlich sein? So liebevoll? Charlene konnte nicht wissen, dass er an das kleine Mädchen denken musste. Er ließ der Frau auf seinem Schoß zukommen, was er dem Kind gerne geschenkt hätte heute. Seine Hände bedeckten ihre entblößte Haut fast schützend, er streichelte sich sanft in ihre samtenen Schamlippen vor, füllte sie dann mit zwei Fingern aus, gaben ihr alles, was sie in diesem Moment aus ihrem tiefsten Selbst heraus von ihm brauchte. Sie sagte kein Wort, aber ihr Körper begann zu glühen und sich unwillkürlich leicht zu winden. Sie legte den Kopf schräg und anmutig auf die Sessellehne, erwartete ein Wort von ihm, nur ein einziges Wort, wie ein Fisch das Wasser brauchte.

Vor ein paar Tagen noch hatte er Madeleine absichtlich etwas unterstellt, um seine Erregung voll zu wecken, ihre hilflosen Antworten hatten ihn nur noch mehr gereizt. Heute lag ihm so etwas ganz weit in der Ferne. „Hast du Angst, Liebes?“, ließ er seine Stimme erneut erklingen, nun schon tiefer, ermahnender. „An meiner Hand brauchst du niemals Angst zu haben, auch wenn dich erschreckt, was du siehst oder hörst!“ Sie mochte bei seinen Worten an den heutigen Tag denken, was sie eben so müde und bedrückt hatte erscheinen lassen, er sprach eigentlich mit dem kleinen Mädchen, das er noch immer nicht aus seinem Kopf bekommen konnte. Charlene saugte jedes seiner Worte auf wie ein Fisch auf dem Trocknen, den es nach Wasser gierte, für den Wasser seine ganze Gedankenwelt einnahm, weil er am Ersticken war.

Seine Zärtlichkeiten wandelten sich nun in harte Griffe in ihr weiches Fleisch, er knetete ihre verspannte Muskulatur fest durch. Ein Fläschchen Massageöl stand neben ihm, er nahm reichlich davon und ließ ihren nackten, ihm ausgelieferten Körper über seinem Schoß mit diesem Hilfsmittel im Licht der Kerzen erglänzen. Charlene stöhnte leise auf, das Gefühl seiner festen Hände überwältigte sie schier. Nun ließ sie wirklich alles los.

Die ersten Schläge auf ihre wohlgerundeten Backen waren für sie noch erträglich, sofort rötete sich ihre zarte Haut, nicht nur dort, wo er zugeschlagen hatte, sondern am ganzen Körper. Sie stöhnte leise auf, drückte ihre Augen mit der Augenbinde darüber fest in die breite Sessellehne. Er ließ sie seine in sie stoßenden Finger weiter spüren, wie ein warmer, enger Schlauch aus Muskeln und samtweicher Schleimhaut fühlte sie sich dort nun an.

Ihn packte die Leidenschaft wie ein Rausch, jeder Gedanke an ein kleines Mädchen verging ihm. In steigender Ekstase bestrafte er seine Charlene, schenkte ihr seine ganze, ungeteilte Aufmerksamkeit, seine ganze Lust und ganze Kraft. Sie stöhnte tiefer und kehliger auf, ihre Muskeln zogen sich um seine Finger immer fester zusammen mit der steigenden Härte seiner Schläge. Sie ertrug es, sie brauchte es.

Ihre Schmerzenslaute wurden lauter, aus dem Stöhnen wurde ein ernsteres Keuchen, dann ein schmerzerfülltes, leises Wimmern. Wehleidig hatte sie sich noch nie angehört, seine Charlene, das liebte er an ihr. Sie konnte und wollte einstecken. Er schlug weiter zu, er gab nicht nach, hörte nicht auf.

Immer dieselbe Stelle nahm er sich vor, immer und immer wieder.

Seine Hand musste nun wirklich auf ihrer hochroten Haut brennen, ihren ganzen Unterleib durchglühen und seine Schläge würden in ihren Ohren dröhnend wiederhallen. Kleine, ganz feine Flammen brannte er in ihre zarte Haut. Er hatte sie nicht gebrandmarkt, das tat er jedes Mal, wenn sie sich sahen, auf ein Neues. So wie hier und heute.

Der Schmerz wurde hart und dunkel beißend für sie, er konnte es ihr ansehen, weil sie ihren Kopf plötzlich nach oben warf und ihre Haare in alle Richtungen wirbeln ließ. Ihr kluger Verstand begann auf ein Neues den verzweifelten Kampf gegen ihn und seine harten Rechte.

Sie griff mit ihren nur lose zusammengebunden Händen nach hinten, unwillkürlich und schnell, wollte ihren Hintern vor seinen immer härter herabprasselnden Schlägen schützen. Aber er war noch schneller, er hatte sie schließlich gut beobachtet, er fixierte sofort und geübt ihre Handgelenke, nun mit einem schmerzhaften, harten Griff, und die Tortur ging für Charlene weiter.

Sie konnte sich gegen ihren Beschützer nicht schützen, ihren Schutzherren, und sie wusste, kein Schreien, kein Flehen würde ihr jetzt helfen, also bemühte sie sich, es zu unterlassen.  Er war jetzt in einer echten Ekstase, feuerte heiße Schläge auf sie ab, seine Lust wurde immer glühender. Und sie ertrug es. Auf Zärtlichkeiten war er in diesem Moment nicht mehr aus, er ließ sich gehen. Sie fühlte genau das und feurige Glut ließ genau deswegen ihren ganzen Körper unter seinen Schlägen erbeben, so unerwartet und heftig, dass es sie völlig überwältigte.

Matt fühlte es auch, seine Finger wurden von ihrem Inneren umschlossen wie von einer Hand. Er drehte sie flugs, nahm sie noch zuckend auf die Arme und legte sie mit dem Oberkörper auf die Sitzfläche des Sessels, auf dem er eben noch gesessen hatte. Und während noch Nachbeben ihre zarte Haut glühen ließen, stieß er sich mit seiner vollen Länge erbarmungslos hart in sie hinein, sie erwartete ihn mit ihrer engen Wärme und Nässe. Er gab ihr sofort Feuer, nahm sie so hart, dass der Sessel wackelte und sich langsam nach hinten bewegte. Sie hatte aber auch einen Arsch wie Zucker, sie konnte einem gestandenen Mann glatt ein Lächeln für den ganzen Tag verpassen. Schließlich kam es auch ihm herauf wie ein D-Zug, Feuer durchglühte seine Lenden, als er dabei tief in ihr anstieß.

***

Eine gemeinsame Dusche später saßen sie beide zusammen auf dem Sofa, Charlene hatte sich eng in ihn hinein gerollt. „Was hat dir denn heute so zu schaffen gemacht?“, fragte er sie sanft. „Erzähl mal, schöne Frau. Du weißt, ich bin immer für dich da. Ich beschütze dich, und ich finde dich auch, wenn du dich einmal verirrt hast!“ Und mit seinen inneren Augen sah er noch einmal dem kleinen Mädchen tief in die Augen.

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©Matt, all rights reserved

Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 4

Der Sommer neigt sich seinem Ende zu, es ist zu kalt und zu nass für die Jahreszeit dieses Jahr. Eigentlich schade, so hatte ich mir das nicht vorgestellt für euch. Aber es sind ja auch immer schöne Tage dazwischen, die ihr nutzen könnt, um die Geschichte weiter zu lesen 🙂 Es folgen noch 2 weitere Teile, dann ist dieser Sommer und auch die Geschichte zu Ende und damit – Geschichte :).

***

Jetzt wurde er wirklich blitzschnell, es waren höchstens noch sieben bis zehn Meter zwischen ihm und Josephine, und er gab seine ganze Kraft in einen enormen Spurt mit einem kräftigen Absprung von der Kante schräg über das kleine Boot. Erst, als er sich in der Luft und direkt über dem Boot befand, erkannte Josephine die Gefahr von oben. Er sah blitzartig in ihre weit aufgerissenen Augen, und für genau diese Bruchteile von Sekunden erstarrte ihr Blick, unfähig zu reagieren. Er tauchte mit einem Kopfsprung hinter ihr ins Wasser ein und wendete unter Wasser schon rasch wieder. Er versuchte, noch einen ihrer Knöchel zu packen, denn dann wäre die Jagd beendet gewesen.

Josephine hatte sich aber ebenso schnell wieder von ihrer Überraschung erholt, wie er wenden konnte, und sein kräftiger Sprung kostete ihn einige wertvolle Sekunden des Wendens unter Wasser mehr. Sie war nicht so weit vom Ufer entfernt wie er. Er suchte nach ihren zappelnden Beinen, griff sogar einen ihrer Schuhe und hatte ihn dann aber unversehens in der Hand. Als er die Wasseroberfläche wieder durchbrach, sah er, wie sie sich in Richtung Ufer bewegte. Ehe er ihr folgen konnte, hatte sie bereits wieder trockenen Boden unter den Füßen und hastete nach rechts am Ufer entlang. Er wurde richtig heiß wütend und gierig nach ihr und bewegte sich nun laufend und springend ohne Rücksicht auf Verluste zum Land hin. Das musste in ihren Ohren klingen, als würde eines dieser Monster sie verfolgen, die er als Kind so geliebt hatte, und sie wurde auch prompt noch schneller.

Jetzt begann eine wilde Verfolgung. Sie hatte einen Vorsprung von vielleicht dreißig Metern und er sah, dass ihr Lauf eine heillose Flucht war. Einige Male stürzte sie in ihrer Übereilung fast, fing sich so gerade noch ab. Einmal rutschte sie aus und verlor auch ihren zweiten, nassen Schuh bei ihrem verzweifelten Abfangmanöver. Matt fühlte sich, als würde er vor wilder Energie explodieren, stieß nun Laute aus, die wie ein Brüllen, dann wieder wie ein böses Fauchen klangen.

Nach einem erneuten Beinahe-Sturz, den Josephine nur mit wilden rudernden Bewegungen ihrer Arme verhindern konnte, war er bereits bis auf wenige Meter an sie heran gekommen. Sie schlug nun einen Haken hinauf in den Waldstreifen zwischen dem Ufer und dem Weg, der zu der Ruine führte. Hier konnte sie kaum frei laufen und brach in das Unterholz ein. Das Unterholz war sehr dicht und die Bäume teilweise bis zum Boden beastet. Mehrfach brach sie durch dürres und abgestorbenes Geäst in vollem Lauf ein und wurde so allmählich gebremst.

Auch Matt gestattete das unwegsame Gelände keinen freien Lauf mehr, aber er hatte hinter Josephine freie Bahn und wurde durch sie vor den schwierigsten Stellen gewarnt. Mehrfach schien es ihm, sie sich nun einfach greifen zu können. Vor ihnen kam Sonnenlicht in Sicht, eine Blumenwiese, durch die sie beide nur noch durch einen dünner Streifen Unterholzes getrennt waren. Ein Ort wie geschaffen  für den nächsten Angriff, den Sprung von hinten auf die Beute. Josephine hielt in ihrer Not darauf zu, um endlich sehen zu können, wohin sie eigentlich trat.

Matt reizten sowohl ihr vor ihm hin und her fliegendes blondes Haar wie ihre schnellen Bewegungen ihrer schlanken, weiblich-rundlichen Arme fast bis zur Weißglut. Sein Blut war in heftiger Bewegung, er war nur noch von einem einzigen Gedanken beherrscht: Sich seine Beute zu sichern. Diese Klarheit in seinem Geist war berauschend. Voller Zuversicht stieß er einen lauten Knurrlaut aus, der fast an ein Gebrüll erinnerte. Dann traf ihm ein heftiger Schlag mitten ins Gesicht. Er kam von den Beinen und rutschte nun mit unverminderter Geschwindigkeit durch das dichte Geäst am Boden, bis er schließlich am Fuße eines Baumes die Schuhe erfolgreich ins Erdreich stemmen und so seine schnelle Bewegung abstoppen konnte. Seine Augen waren geschlossen und seine Sehnerven ließen ihn grell zuckende Blitze sehen. Das war ein recht dicker Ast mit vielen Blättern gewesen. Josephine hatte ihn unabsichtlich beim Durchlauf gebogen, und er war ihm mit voller Wucht direkt in sein Gesicht zurück geschnellt. An seinen Lippen schmeckte er nun Blut und auf seiner linken Wange fühlte er einen brennend heißen Striemen.

Er rappelte sich nichts desto trotz sofort wieder auf und sortierte sich. Jetzt gesellte sich zu seinem fiebrigen Jagdeifer und seiner Lust auf Josephine auch noch ein wütender Schmerz. Nun wollte er es sofort zu Ende bringen, er wollte vor allem seine Beute ficken, wollte seine Hände um ihre doch recht großen Brüste schließen und in ihre weit aufgerissenen, rehbraunen Augen sehen, wollte die Macht über sie spüren, nichts anderes hatte mehr in seinem Hirn Platz.

Fast nichts, denn er musste sie erst einmal wieder finden beziehungsweise ihre Spur aufnehmen. Sein Zeitgefühl war ihm wieder abhandengekommen, was hatte ihn sein Sturz an Zeit gekostet? Minuten? Oder waren es doch nur Sekunden gewesen? Er hatte nicht mehr die geringste Ahnung, aber wenn es nur Sekunden gewesen waren, bestand für ihn die Hoffnung, sie noch hören zu können. Blitzartig schoss ein Eindruck durch seinen Sinn, wie sie seinen Sturz hinter sich wahrgenommen haben musste, sie musste den Eindruck gehabt haben, als wäre ein Nashorn hinter ihr her. Sie musste eine Todesangst ausstehen im Moment. Und seine geografischen Kenntnisse dieser kleinen Felsinsel, seiner Insel, kamen ihm jetzt zu Gute, Josephine rannte in blinder Panik und ohne zu überlegen direkt auf den Schuppen zu. Der Schuppen. Den hatte er überprüft bei seinem ersten Besuch hier. Der schien völlig marode zu sein, aber er war aus gutem Holz gebaut und hatte kein einziges Fenster. Der Schuppen stand gut und sicher und hatte zwei starke Mittelbalken, die er sich schon ausersehen hatte für eine eventuelle Benutzung. Der Schuppen war eine Falle. Wenn Josephine dachte, sich dort verstecken zu können und er sie dort hinein trieb, hatte er sie. Dann war sie verloren, dort kam sie nur noch mit ihm wieder heraus. Er musste nur schnell sein jetzt, denn ein Blick in die Runde würde ihr höchstwahrscheinlich dasselbe sagen.

Er lief wieder. Erst langsam. Nachdem er die kleine Wiese überquert hatte, wurde er schneller. Irgendwo vor sich hörte er Josephine, deren Fluchtlauf nun vom hörbaren Keuchen und Ringen nach Luft begleitet wurde. Sie wollte zu dem Schuppen, dachte er mit einem fiebrigen Hochgefühl, sie wagte es tatsächlich, in eine mögliche Falle zu laufen. So groß war ihre Angst nun vor ihm. Er erreichte und überquerte den Weg zu der Ruine und stürmte hinter ihrem Keuchen her über die alte Apfelbaumwiese. Apfelbäume, so weit er sehen konnte, geduckt und niedrig, die Äste mit Äpfeln fast bis zum Boden durchgebogen. Eine überreiche Ernte würde das werden. Eine überreiche Ernte, ein überreicher Jagderfolg.

Matt sah sie dann tatsächlich eben noch hinter der halb offen stehenden Tür dieses kleinen, verfallenen Gebäudes verschwinden. Er fühlte seine Kraft wie eine Explosion in seine Glieder schießen, fiel in einen rasend schnellen Spurt auf diese Tür zu, kam mit der Schulter an und warf sich halb gegen die Tür, so dass sie zuknallte. Er hörte einen erstickten Laut von innen. Und wusste, dass er sie im Sack hatte, seine Beute. Er hatte sie erjagt und soeben gerissen.

Für einen Moment musste er zu Atem kommen, stützte sich mit beiden ausgestreckten Armen schwer gegen die Tür und senkte den Kopf, sah zu Boden. Dieses Hochgefühl, das er empfand, als er seine Beute in seiner Falle wusste, war einfach unbeschreiblich. Er sah die Farben um sich herum leuchten, er fühlte sein Blut, wie es ihm leuchtend durch die Adern schoss, er hatte keine anderen Worte mehr dafür. So fühlte sich also ein echter Jagderfolg an, es war ein absolut fantastisches Gefühl. Durch nichts anderes zu ersetzen! Er lauschte nur auf das laute Ringen nach Luft, das laute Keuchen seiner Beute, das fast wie ein Schluchzen klang. Auf die rumpelnden, hektischen Versuche im Inneren des Schuppens, die ihm verrieten, dass sie verzweifelt einen Ausgang suchte. Die Jagd war beendet und seine Beute war ihm jetzt gewiss. Und er kannte in diesem Moment nicht die geringste Gnade mit ihr.

***

Er betrat das Innere des Schuppens. Josephine sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an wie ein Kaninchen den Hund. Ihre golden glänzenden Haare hingen ihr verwuselt wie gesponnenes Gold um ihr süßes Gesicht, ihre großen Augen flehten ihn stumm um Gnade an, waren tief wie ein Bergsee. Sie kauerte schockstarr an einen uralten offenen Trecker gelehnt wie ein Pinup-Girl  in einem dieser Kalender. Nur war dieses Bild für ihn alleine und echt, sehr real. Sie hatte hier drinnen noch nicht einmal ein Versteck für sich gefunden. Matt schloss die Tür hinter sich und schob mit einem Handgriff den schweren Riegel vor, schloss die Tür zusätzlich ab und ließ den Schlüssel in seine Hosentasche gleiten. Dann wandte er sich wieder seiner Beute zu. Und wusste auf einmal ganz genau, warum er gerade hier ein paar kräftige Seile gelagert hatte.

Josephines lautes, hektisches Keuchen erfüllte die Luft. Das Sonnenlicht fiel durch Ritzen in dem schweren Holz überall gefiltert in breiten goldenen Strahlen hier herein und malte goldene, absurd schöne Kringel aus Staub in die Luft. Das überall herumliegende trockene Heu ließ den ganzen Raum wild romantisch erscheinen, und sie beide hätten gerade auch in einer Kathedrale stehen können, so ruhig war es, und so laut schienen selbst die leisen Geräusche, die Josephines Füße im Stroh machen, in Matts überreizten Sinnen wieder zu hallen. Matt sah die Todesangst in Josephines Augen stehen. Todesangst vor ihm. Er fühlte Josephines Gegenwart, ihre Angst fast greifbar mit allen seinen Sinnen, er fühlte sich so lebendig wie noch nie, und durch seine Lenden rann es wie Feuer. Ihre leisen menschlichen Laute waren Musik in seinen Ohren, die schönste, die er sich nur denken konnte.

Dieser Augenblick, in der Beute und Jäger sich ansahen, dehnte sich, einige wenige Sekunden wurden zu Minuten. Schweigend genoss Matt diesen Anblick, genoss das Rauschen des Blutes in seinen Adern dabei und seinen ruhiger werdenden Atem, das gute Gefühl, das sein trainierter Körper ihm nun vermittelte. Und genau dieser sein Körper übernahm nun auch die weitere Regie, so wie er es vorher auch schon erwartet hatte. Er – wollte – Josie – ficken –, und zwar SOFORT.

Sie sah seinen starr auf sich gerichteten Blick, seine schmaler werdenden Augen. Sie schloss kurz ergeben ihre Augen, riss sie dann aber wieder auf, denn er sah zu bedrohlich aus in seiner gespannten Gier nach ihr. Sie betrachtete sein angespanntes Gesicht. Seine Kiefer bissen aufeinander, Schweiß stand ihm auf der Stirn, seine Muskeln und Sehnen traten hervor, als er die Hände unwillkürlich zu Fäusten ballte, Adern pulsieren deutlich unter seiner Haut. Er sah aus, als würde er sie verschlingen wollen, mit Haut und Haaren, wirklich wie ein Raubtier, gespannt zum Sprung, so stand er vor ihr.

Sie begann, leise zu wimmern. Das hätte sie nicht tun dürfen, das löste in Matt einen Bewegungsimpuls aus, riss ihn aus seiner fast meditativen, angespannten Ruhe, mit der er Josephine betrachtet hatte. Er sprang mit einem Satz auf sie zu und griff sich dabei ein wie zufällig über den Mittelbalken des Schuppens hängendes Seil. Er packte ihre Unterarme mit festen Griffen, zog sie mit einem Ruck hoch und drehte sie mit dem Rücken zu sich in seine Arme, hielt sie mit seinem ganzen Körper fest. In Windeseile knüpfte er von hinten ihre beiden Handgelenke nebeneinander zusammen, ihre beiden Handflächen nach vorne gerichtet, mit einem so festen Knoten, dass er selbst Mühe haben würde, den hinterher wieder auf zu bekommen.

Er roch ihre Haut, ging mit der Nase tief in ihre Haare und roch tief hinein, dann leckte er ihr den Angstschweiß vom Hals, in langen, gleichmäßigen Zungenschlägen, trank quasi ihre Angst. Er spürte, wie er sie mit seinem Körper stützen musste, wie ihre Beine unter ihr nachzugeben drohten.

„Weißt du noch?“, flüsterte er ihr mit rauer, belegter Stimme dicht an ihrem Ohr zu, „ab jetzt gehörst du mir alleine, und du tust gut daran, verdammt gut daran, mich jetzt zufrieden zu stellen!“ Er ließ sie ruckartig los, sie wäre hingefallen, weil ihr die Beine unter dem Körper nun wirklich nachgaben, aber er hatte sofort ein anderes Seil in der Hand und zog sie an ihren mit dem Seil gefesselten Armen hoch und höher, bis sie nur noch auf ihren Zehenspitzen stand.

Sie wimmerte lauter, als sie hilflos auf ihren Zehenspitzen tänzeln musste, und er kam mit einem Schritt wieder zurück zu ihr, strich mit zarten Fingerspitzen über ihre gespannten Gelenke, ihre angespannte Muskulatur, wie ein Klavierspieler. Er raunte ihr fast unhörbar ins Ohr: „Keine Sorge, kleine Lady, mit meinem Schwanz werde ich gleich für absolute Klarheit bei dir sorgen, du wirst jetzt von mir windelweich gefickt, und wenn dir das nicht gefällt, dann habe ich Mittel, dich dazu zu bewegen, dich für alles zu begeistern, was ich mit dir tun werde….“ Seine so leise Stimme drang tief in ihren Geist ein, sie konnte sich ihrer nicht erwehren trotz ihrer völlig ausgelieferten Situation, während seine Finger weiter ihren Körper ganz leicht, wie eine Feder, berührten, das T-Shirt sanft hochschoben, auf und ab glitten.

Seine Stimme drang tief in sie ein, um sie zu dirigieren, sie atmen und  fühlen zu lassen. Es war einzig nur diese seine Stimme und diese hauchfeinen Berührungen seiner Fingerspitzen in diesen wenigen, ruhigen Momenten, die sie gegen ihren Willen und trotz seiner Worte mehr und mehr in Brand setzten. Und obwohl seine Worte ihr so gar nichts Gutes verhießen, begannen sie, ein Eigenleben in ihrem Kopf zu entwickeln, sie anders fühlen zu lassen, lustvoller, es war wie verhext. Sie schloss die Augen.

Er brach abrupt ab mit seinem Flüstern und ging zur gegenüber liegenden Wand, holte ein elastisches, relativ großes Holzpaddle hervor. Er klopfte damit in seine Handfläche, trat direkt vor sie. „Dann werde ich dir damit den blanken Arsch versohlen, kleine Lady…“ Er trat wieder ganz zu ihr, dann griff er ihr mit einem Arm besitzergreifend vorne um die Hüfte, hob ihren Unterleib etwas von unten in seinen Arm, so dass sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte, aber nicht mehr stehen konnte. Er streichelte ihre Pobacken durch die dünne Sporthose, sah von ihrem Rücken her auf ihren Arsch herunter, auf ihre elegant durchgebogene Rückenlinie, wie der Hals eines Schwanes.

Er streichelte ihre runden, elastisch prallen Backen, griff mit harten Fingern hinein, ging mit den Fingern zwischen ihre Beine und rieb ihr Allerheiligstes zart durch den Stoff. Sie stöhnte nur auf, fand in sich jetzt nur noch fast blinde Panik vor, schwankte so entsetzlich hilflos und ausgeliefert zwischen blanker Panik und aufkommender Lust hin und her. Sie drehte den Kopf und sah ihm in die Augen, wirkte fast wie erblindet vor Angst, Er erwiderte ihren Blick, ihre jetzige Position mit ihrem zusätzlich elegant zu ihm gedrehten Kopf erinnerte ihn an eine Ballettpose, eine Pose, die sie jedoch nur mit seiner Hilfe imstande war, so einzunehmen. „Ungefähr so!“, sagte er dabei schräg hinter ihr, und ohne Vorwarnung holte er aus und gab diesem saftigen Arsch in seinem Arm einen harten Schlag mit dem Holzpaddle. Josephine schrie einmal laut auf, er hatte mit voller Härte zugeschlagen, wenn in ihrem Schrei auch noch mehr Überraschung als wirklich peinigender Schmerz mitschwang. Er wartete und sah sich genüsslich ihre wackelnde Kehrseite und deren heftige Unruhe an.

„Du bist sehr hübsch, Josie”, sagte er schließlich, den Blick auf ihren Arsch geheftet.

„Da … Danke …”, flüsterte Josephine.

Josephine biss sich auf die Lippen, und schon kam der nächste Schlag. Und wieder hob sich sein Arm, und wieder traf das beißende Paddle ihre zappelnde Kehrseite auf derselben Backe, derselben Stelle, und dies mit einer Kraft, wie sie sie nie zuvor in diesem Ausmaß an ihrem eigenen Leib zu spüren bekommen hatte. Tränen rannen ihr übers Gesicht, mittlerweile bebte ihr ganzer Körper, ihre Augen bettelten um Gnade und signalisierten eine panische Angst, die er mehr und mehr in sich aufsog. Immer tiefer grub sich sein Blick in ihre Seele ein, es war, als wenn ihn ihre Angst nährte. Eiskalt war dieser Blick, kalt und unberechenbar. Und er wanderte hin und her, zwischen ihren Augen und ihren wackelnden Backen.

Diese Schläge war die reine Qual! Die Knie sackten unter Josephine weg, und sie hing nur noch an ihren Handgelenken. Das Versohlen ging weiter und ihr Schreien ging weiter. Matt nahm sich ihren Arsch gnadenlos vor. Josephine heulte, jaulte und trat verzweifelt mit den Füßen um sich, trat hilflos in die Luft.

„Bitte aufhören … bitteeeeeeee!”

Aber Matt hörte nicht auf. Als es ihm zu eintönig wurde, ihr den Arsch zu versohlen, zielte er tiefer und ließ das Paddle auf die Rückseiten ihrer Schenkel knallen. Dorthin war sie bislang noch nie geschlagen worden, und dieser plötzliche Angriff auf das jungfräuliche Fleisch ihrer Schenkel ließ sie noch lauter aufkreischen. Ihre Beine tanzten wie verrückt, um den Hieben auszuweichen.

„Und? Schön so?“, fragte er sie wieder leise an ihrem Ohr. Dieses Flüstern machte ihn noch bedrohlicher für sie, sickerte tief in ihren Geist ein, sagte ihr, was sie zu fühlen und zu tun hatte. Und schon sauste der nächste Schlag laut klatschend diesmal wieder auf ihrer Pobacken, wieder schrie sie auf. Er lachte leise. „So, du kannst schlecht stehen?“, fragte er sie nur. „Dem kann ich abhelfen!“ Und dann griff er mit seiner anderen Hand vorne in ihre Hose und fuhr ihren flachen, angespannten Bauch herunter, streichelte sanft ihren weichen Venushügel, dann fuhren seine Finger zwischen ihre Beine, teilten ihre Schamlippen.

Eine warme, weiche, zähflüssige  Nässe empfing seine Finger, es fühlte sich ohne Wiederstand an, wie seine Finger hineinglitten, unglaublich weich, eine warme, zähe Nässe, die ihre Schamlippen für ihn unwiderstehlich machten. Er streichelten sie, spielten mit ihrer Feuchtigkeit, ihrer Perle, und dann drang er mit zwei Fingern widerstandslos in sie ein. Josephine war jetzt schon bereit für ihn.

Währenddessen fuhr er mit seiner anderen Hand oben in ihre Hose, streichelte ihre inzwischen stechend heiß brennende Kehrseite, deren Haut sich weich wie die eines Pfirsichs anfühlte nach den ersten Schlägen. Er begann, sie mit zwei Fingern so zu nehmen, genoss sowohl ihre warme, nasse, gleitende Enge um seine Finger herum wie ihre samtweiche Haut. Das alles, was er jetzt in seinen Händen hielt, das gehörte nun ihm, und dieser Gedanke machte ihn wahrhaft so richtig brennend geil auf sie. Er stützte sie dabei mit seiner kräftigen Hand, seinem kräftigen Arm ab, entlastete ihre belasteten Schultergelenke etwas. Mit dem Paddle versetzte er ihr dann weiter einen Schlag nach dem anderen, hart und regelmäßig. Die Schläge waren so unnachgiebig hart geführt, dass sie laut aufklatschten, aber Josephine wurde bald noch lauter, schrie bei jedem Schlag auf.

Er hielt nach genau fünfunddreißig solcher hart geführten Hiebe inne. Josephine heulte nun laut und unbeherrscht, ihre Gesicht hochrot und tränenüberströmt. Ihre Wangen waren tränennass, mittlerweile bebte ihr ganzer Körper kräftig, ihre Augen bettelten um Gnade. Wieder grub sich sein Blick in ihre Seele ein. Ein erstickender Laut kam über ihre Lippen, und die undeutlich gestammelten Worte: „Bitte nicht!“

„Ja, hier stimmt doch etwas nicht, nicht wahr, meine kleine Schönheit?“, reagierte er auf diese fast stumme, flehendliche Bitte. „Solche Schläge müssen auf den Nackten, nur dann sind sie richtig. Warum sagst du mir das nicht? Ich bedaure, aber wir müssen diese Schläge leider wiederholen….“ Und mit einem Ruck riss er ihr die Hose vom Hintern herunter bis weit auf ihre Oberschenkel. Josephine heulte auf, heulte nun noch lauter weiter, was Musik in Matts aufgepeitschten Sinnen war. Alles an ihr, ihr pralles Fleisch, der dünne Überzug an Feuchtigkeit auf ihrer blassen Haut, ihr kräftiges Zittern und die Bewegungen ihres Unterleibes, die er durch sein Ficken mit seinen Fingern hervorrief. Sie machte ihn geradezu rattenscharf so, sein Unterleib begann, zu kribbeln, sich zusammen zu ziehen.

Wieder holte er aus und versetzte ihr methodisch und laut aufklatschend zwanzig weitere solcher Hiebe, und sie schrie lauter und lauter, heulte, flehte, alleine er hörte gar nicht hin, hörte ihr gar nicht zu, er sah nur auf ihre wackelnden Backen, ihre strampelnden Beine, so dass sie des Öfteren ganz auf seiner Hand saß, hörte nur auf das laute Klatschen, wenn das Paddle breitflächig ihre Haut traf, rhythmisch und bald ohrenbetäubend, alleine ihr Schreien wurde sehr schnell noch sehr viel lauter, sie heulte zum Gotterbarmen. Er deckte die unteren Seiten ihrer Pobacken besonders gut ein mit Schlägen, sorgfältig setzte er einen Schlag dort neben den anderen, dann auf den anderen, damit seine kleine Lady in den nächsten Tagen auch ganz sicher nicht mehr sitzen können würde.

„So, jetzt wirst du gleich eingeritten, Liebes, für mich bist du noch eine Jungfrau, was das angeht. So wie ich dich jetzt einficken werde, hat dich bisher noch kein Mann genommen. So richtig rangenommen. Ich sage dir nur, Frauen brauchen so einen Ritt dringend, danach wissen sie dann ganz genau, wo Gott wohnt und wo ihr Platz bei dem Mann ist, der sie an sich genommen hat. Ein Mann muss eine Frau reißen wie ein Beutetier, erst dann sind die richtigen Verhältnisse hergestellt. Und danach haben sie auch keine Frage mehr.“

Er ließ sie dabei wieder los, riss ihr mit einem weiteren Ruck die Sporthose ganz von den nackten Füßen. Dabei hob er eine ihrer Fußsohlen hoch und sah, dass sie blutig zerschrammt war von ihrer wilden Flucht. Er rieb ein, zwei Mal fest darüber, dann nahm er das Paddle wieder und gab ihr ohne jede Vorwarnung einen festen Schlag auf die sowieso schon angeschwollene, empfindliche Fußsohle. Josephine brüllte hoch und gepeinigt auf, er wiederholte den Schlag sofort. Die zwei Schläge rasten ihr Bein hinaus wie Elektroschocks, lösten in ihrem Schoß aber eine völlig andere Reaktion aus als in ihrem übrigen Körper. Seine Augen schienen sich an ihrer jetzt feuerroten Kehrseite, ihren langen, zappelnden Beinen fest zu saugen, als er erneut zuschlug. Josephine durchfuhr ein Schmerz, so, als hätte sie in glühende Kohlen gefasst, ein beißender und zugleich ziehender Schmerz. Sie heulte laut auf.

Sie versuchte, zu zappeln, und er hielt ihre Fußsohle eisern so fest, gab ihr einen weiteren Schlag und sah dabei auf ihre stramm wackelnden, roten Backen.

„Du solltest das lassen, kleine Lady, ich bin sowieso schon rattenscharf, mach es nicht noch schlimmer“, sagte er wieder leise, aber er sagte ihr natürlich nicht dazu, was sie denn genau lassen sollte, denn genau das Strampeln sollte sie ja nicht lassen, das wollte er weiter sehen. Und so laut, wie sie gerade schrie, hörte sie ihn eh nicht hinter und unter sich. Aber das würde er ändern, er würde sie schnell lehren, auf jedes einzelne seiner Worte zu hören, und nur auf seine Worte.

Nach insgesamt vier solcher Schläge ließ er ihren Fuß dann fahren, zog die Hose auch vom anderen Bein weg und nahm ihre andere Fußsohle in die Hand. Wieder rieb er sie fest einmal, dann ein zweites Mal, entfernte dabei ein paar Stacheln, die sie sich in ihr empfindliches Fleisch getrieben hatten. Dann traf das Paddle ihre andere Fußsohle ebenso hart, wieder heulte Josephine auf wie ein verwundetes Tier. Wieder setzte er sofort auf diesen Aufheuler mit dem Paddle erbarmungslos nach, ein zweites, drittes und auch ein viertes Mal. Sie schrie und heulte nun ununterbrochen, wehrte sich verzweifelt gegen ihre Fesselung, indem sie ihren Oberkörper drehte, ihre Arme anzuziehen suchte.

Er ließ ihre nackten Beine nun fahren und griff sich eine Schere, hier an diesem Ort lag nichts nur rein zufällig. Er schnitt ihr geschickt das T-Shirt herunter, stand dabei hinter ihr und genoss den Anblick ihres sich jetzt schnell und kräftig rötenden Hinterns dabei. Und wieder fand er seinen Befehl von vorhin befolgt, kein BH, und daran hatte sie auch wirklich gut getan, seine kleine Maus, sie hatte ja keine Ahnung, was er noch so für sie parat gehabt hätte. So trat er dicht hinter sie und schob seinen prall stehenden Schwanz zwischen ihre Beine, so dass ihre feuchten Schamlippen weich über ihn rieben.

Nach dieser harten Behandlung griff er unerwartet zärtlich um sie, nahm sie in beide Arme. Er liebkoste ihr Dekolleté mit weichen Fingerspitzen, legte dabei die Lippen auf ihre zarte Haut am Halsansatz und spielte mit der Zunge über sie. Josephine erschauderte, als er sanft saugte, eine völlig unerwartete Welle der Erregung durchrann ihren Körper. Matt griff sanft um ihre beiden Brüste, streichelte sie, knetete sie durch, ihre Brustwarzen rieben sich an seinen weichen Handflächen und machten sie mit einem Mal schlagartig fast süchtig nach mehr von diesen intimen Berührungen. Sie rieb ihre höllisch brennende Kehrseite an seinem Unterleib, der ihr einen harten Widerstand bot, empfand ein schlagartig einsetzendes Verlangen nach seinem langen Pfahl in ihr, so unerwartet traf sie diese Begierde, wie sie vorher noch die Schläge getroffen hatten.

***

©Matt

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 5

Sie schrie wie am Spieß. Er begann, sie hart zu nageln, packte mit der freien Hand ihr Genick wie das eines Kaninchens im Fanggriff und beugte sie so weit nieder, dass sie sofort wusste, er hatte sie voll in seiner Gewalt. Es war grandios! Er nagelte die schreiende, sich panisch windende Frau vor sich hart und schnell, fühlte, wie seine Stöße ihren zarten Unterleib erschütterten. Er griff voll in ihren gespreizten Schritt und hielt ihren Unterleib für sich in dieser Position. Er fühlte, wie sie verzweifelt gegen seinen brutalen Griff im Nacken aufbegehrte, aber sie konnte ihn natürlich nicht brechen. Er wusste, ein schier versengendes Brennen raubte seiner Maria gerade vollends den hübschen Verstand, sie durchlebte gerade den Schmerz in einer für sie neuen Steigerung und einer bisher nie gekannten Intensität, und das durch seine harten Stöße. Dieser Gedanke ließ ihn schon wieder vor Wonne fast abheben. Das war der Grund, warum er gerne so viele verschiedene Frauen hart durchfickte.

Er verlangsamte nun seine brutalen Stöße, denn er fühlte, er würde sonst sofort kommen, so geil machte ihn diese kleine Schlampe.

„Nein, aufhören!“, schrie sie die ganze Zeit unter Heulen und gellenden Schreien und machte ihn damit nur noch schärfer auf sie. Er klatschte ihr harte Hiebe auf ihre versohlten Backen, sah im Spiegel in ihr vor Pein verzerrtes Gesicht. Gewalt war etwas völlig Neues für seine kleine Fickmaus, bisher war sie noch nie vergewaltigt worden. Er war der erste Mann, der das mit ihr tat, und er tat es gründlich. Der Gedanke, dass bisher kein Mann ihren heißen kleinen Arsch so wie er behandelt und benutzt hatte, machte ihn nur noch mehr an.

„Na, willst du weiter von mir in deinen versohlten, heißen Arsch gefickt werden, Sklavin?“, fragte er sie spöttisch, als er sich sicher sein konnte, dass seine Worte wieder in ihren schmerzvernebelten Verstand vordringen würden. „Oder soll ich dich lieber wieder vorne weich ficken?“ Er lächelte breit, als wenn sie da eine Wahl hätte! „Na los, rede, du kleine Sklavin, oder dein Arsch wird das wieder ausbaden müssen! Ich will deine Antwort auch hören, wenn ich dich schon danach frage!“ Nur mühsam konnte er sich zurück halten, die heiße Enge ihrer zarten Darmwand legte sich wie ein Handschuh um seinen empfindlichen Schwanz tief in ihr und massierte ihn unglaublich aufschäumend, ein schweres Ziehen brannte durch seine Hoden. Er konnte seinen schon wieder aufziehenden Orgasmus kaum noch zurückhalten, und so fickte er seine Sklavin ganz langsam, wobei ihre Massage immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Seine harten Stöße versetzten Maria in eine fast unkontrollierbare Panik. Zwar hatte der erste überwältigende Schmerz etwas nachgelassen, da er sie ja nun langsamer fickte, aber der Gedanke an seinen riesigen Schwanz in ihrem zarten After alleine schon reichte aus, um sie in dramatischer Angst zittern zu lassen. Der monströse Schmerz nagelte sie aber auch gleichsam in seinem Griff fest, sie konnte sich nicht mehr bewegen. Trotzdem hielt Matt sie energisch gebeugt, damit ihr das in jeder einzelnen Sekunde klar war, dass er sie so brutal in den Arsch fickte und sie dagegen völlig machtlos war. „Bitte, nicht so!“, brachte sie deswegen nur wimmernd mit einer viel zu langen Latenz heraus.

Sofort zog er das Tempo wieder an. Der Schmerz nahm in ihr wieder zu, und ein lautes Keuchen entkam ihren aufgerissenen Lippen, bei jedem Stoß, denn er fickte ihr gerade quasi die Luft aus den Lungen. Er hielt mit seiner Hand ihren Unterleib kräftig seinen Fickstößen entgegen und zog in ihr das Tempo weiter an. Ohne Gnade rammte er ihr seinen Schwanz immer wieder bis ganz zum Anschlag hinein, schlug mit seinem Unterbauch wie in einer weiteren Prügelstrafe auf ihren versohlten Arsch, jetzt konnte ihn nichts mehr bremsen.

„Bitte, bitte, aufhören, du zerreißt mich…“, kreischte sie keuchend auf. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihren Herren nur noch mehr an, er knallte sie jetzt gnadenlos durch, sie sah nur noch Sternchen, und er ebenfalls. Dann kam es ihm erneut siedend heiß, er spritzte seinen Saft tief in ihren wundgefickten Darm. Er füllte ihren Unterleib damit, verharrte zuckend tief in ihr. Maria hing jetzt völlig erschöpft und halb bewusstlos in seinem harten Griff. Ihre Augenlieder flackerten, ihre Augen rollten sich kurz nach oben.

Matt ließ ihr ein wenig Zeit, wieder genoss er schweigend die wundervolle Erleichterung, die seine Adern durchzog, betrachtete seine erotische neue Frau lächelnd vor sich im Spiegel, sah herab auf ihren versohlten Arsch, in dem sein Schwanz immer noch hart verschwand. Mit dieser dritten brutalen Vergewaltigung heute Nacht hatte er ihr erfolgreich das Hirn aus dem Leib gevögelt, zumindest für ein Weilchen. Er streichelte wieder ihre Perle hoch, wartete, bis sie sich in seinem harten Griff wieder regte.

Er zog sie hart wieder an sich, als sie wohl die Augen wieder aufzuschlagen versuchte, mit dem Kopf auf jeden Fall hochruckte. Mit einer Hand in ihrem Schritt hielt er ihren Unterleib an sich gepresst, mit der anderen Hand glitt er zu ihrem Hals und ergriff ihn fest von vorne. So sah er sie im Spiegel an sich gepresst. Er nahm ihr etwas die Atemluft, und sie keuchte auf, riss erschrocken ihre blauen Augen unter der undurchdringlichen schwarzen Binde auf.

„Na, wieder bei mir, mein schönes Kind?“, fragte er sie hart und fickte sie langsam weiter in seine haltende Hand hinein. „Wie fühlt du dich denn so prächtig durchgezogen, Kleines?“ Er fickte sie schneller, kippte ihr Becken leicht nach vorne, so dass er ihre schmale Taille bewundern konnte. Er zog seinen Griff um ihren Hals mahnend weiter zu, und sie atmete erschrocken tief durch.

„Völlig leer, Herr“, antwortete sie ihm dann gehorsam, aber mühevoll. „Als würde mein Körper nicht mehr zu mir gehören!“

Er lächelte bei ihren Worten und nickte. „Gut in Worte gefasst, mein Liebes! Aber das werden wir gleich wieder andern!“, meinte er lachend zu ihr. „Spreize deine Beine weiter auf! Sofort!“ Mühsam gehorchte sie ihm und sank schwer mit ihrer Vulva in seine haltende Hand. Jetzt hatte sie überhaupt keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Um ihr das noch klarer zu machen, stand er auf und ließ sie in seinem Griff hängen. Er hielt sie nur am Hals und im Schritt bei sich, und ihre Unterschenkel nahmen ein klein wenig auf der Bettkante aufliegend ihr hängendes Gewicht von ihrer Wirbelsäule. So fickte er sie jetzt in der Luft hängend durch, sah im Spiegel auf dieses prächtige Bild.

Er drehte ihren Kopf langsam zu einer Seite, vorsichtig, um sie bei diesem Manöver nicht wirklich zu verletzen, und küsste das erste Mal sanft ihre keuchenden, atemlosen Lippen, während er sie weiter anal durchfickte. Nach der vorangegangenen Brutalität tat ihr dieser zärtliche Kuss gut, sie öffnete die Lippen und er drang mit der Zunge in ihren Mund ein, küsste sie lange in einem innigen Kuss, der seinen Schwanz schon wieder härter werden ließ. Heute Nacht war er mit seiner kleinen Maria scheinbar unerschöpflich. Er würde zu ihr nur zärtlich sein, wenn sie ihm so ausgeliefert war wie jetzt. Ihr Körper entspannte sich ein wenig unter seinem innigen Kuss, ließ sich von ihm jetzt weich durchstoßen. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. Ihre harte Enge um seinen Schwanz massierte ihn prächtig, sein dicker Schwanz tauchte immer schneller in ihre warme, tiefe Enge ein, und sein Blick ruhte wohlgefällig auf ihrem athletischen Körper mit den dicken, in seinem Rhythmus pendelnden Möpsen und den langen, schlanken Beinen.

Er kniete sich langsam wieder mit ihr hin, sah wohlgefällig, wie ihre Knie ebenfalls gehorsam auf dem Bett einknickten. „Knie auseinander!“, befahl er ihr nur, und sie spreizte sie wieder so, dass sie in seinem festen Griff hing. Er lächelte auf dieses Bild im Spiegel, sah, wie seine gehorsame Sklavin von ihm dabei die ganze Zeit weiter gefickt wurde. Dieses Manöver war tatsächlich riskant gewesen, aber sie hatte ihm ja aufs Wort gehorcht und sich nicht bewegt.

Dann griff er um ihren Hals herum richtig zu. Sofort begann sie, nach Luft zu ringen, und gleichzeitig fickte er sie nun wieder schnell und steinhart. Kräftig trieb er seinen Pfahl in ihren engen hinteren Eingang hinein, immer schneller fickte er sie. Wieder tat er das so grob und brutal wie möglich, sein Becken klatschte auf ihre malträtierte rote Haut. Dabei zog sie aber verzweifelt Luft, begann, sich hilflos leicht zu winden.

„Du atmest erst wieder, wenn ich es dir gestatte, Kleines“, befahl er ihr es scharf, „beherrsche dich und lass dich von mir ficken! Lass dich ganz fallen! Sonst setzt es etwas!“

Sofort wurde sie ruhig. Er ließ wieder locker, mühsam holte sie Luft, rang schluchzend nach Atem, während er sie immer härter fickte. Ihr Schluchzen und ihr leidendes Stöhnen brachten seine Lust wieder zum Überkochen. Ihre Brüste hüpften jetzt regelrecht, so hart stieß er sie. Er senkte ihren Oberkörper wieder etwas ab und fickte sie so hart, dass ihr Darm um seinen empfindlichen riesigen Schwanz ihn fast wahnsinnig machte mit seiner Enge. Lautes, schnelles Klatschen Haut auf Haut erfüllte jetzt die Luft, ihr Stöhnen und Wimmern wurde wieder rhythmisch schnell, zu einem Sound, den er liebte. Jetzt, beim vierten Mal, hielt er wieder lange durch, fickte seine Sklavin wieder über zwanzig Minuten so schnell und hart. Maria litt offensichtlich wieder große Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres ganzen Körpers ihm zeigten.

„Na, mein kleines Mädchen“, sagte er laut zu ihr, musste sein lautes Klatschen und ihr Schluchzen übertönen, „du weißt, ich werde dich nicht wirklich verletzen! Ein wenig mehr Vertrauen bitte! Dein eindeutiges Benehmen heute erfordert nun mal ein strammes, hartes langes Durchficken! Du bist doch jung und knackig! Sei froh über meine ungezügelte Lust, mit der ich dich durchficke!“

Er wurde wieder wild und unglaublich geil bei ihrem Aufheulen, stieß sie schnell und erbarmungslos immer wieder in seine gegenhaltende Hand, bis es ihm dann endlich ein viertes Mal kam und er seinen Saft tief in ihren jungen Leib trieb. Er stöhnte tief auf und warf den Kopf zurück, bis sein Zucken endlich abgeebbt war.

Dann sah er erst wieder auf seine kleine Lady herunter, die reglos in seinem festen Griff hing. Er lächelte. Sie war ihm jetzt aber doch eindeutig zu sehr im körperlichen Schock. Da musste er wohl noch etwas mit ihr klären. Er ließ sie einfach auf dem Bett zusammen sinken. Sie blieb reglos so liegen, den Anus weit klaffend. Er stand lächelnd auf und sah auf dieses prächtige Bild. Er fühlte sich topfit nach diesen vier einzigartigen Orgasmen. Seine neue junge Sklavin war sehr schlank, hatte lange, muskulöse, sehnige Beine und nur leicht gerundete, schmale Hüften. Ihr runder Arsch war ganz sicher das Resultat von Sport seit ihrer Kindheit, und ihre schmale Taille und ihre prächtigen Glocken waren einfach ein Gottesgeschenk. Nun, sie atmete keuchend, als er sie so betrachtete, regte kein Glied unter seinem prüfenden Blick, sie schien der Ansicht zu sein, dass seine brutale, mindestens zweistündige Vergewaltigung ihr ein Recht dazu gab. Er zog sich wieder an und ging einen Raum weiter, holte sich dort ein breites Lederpaddle heraus und setzte sich neben seine reglose Sklavin. Er packte sie bei ihrem gefesselten Oberkörper und legte sie sich bäuchlings über den Schoß, setzte sich bequem mit ihr zurecht. Ihr schon wunderschön versohlter Arsch war noch einmal fällig. Er streichelte ihn einen Moment sanft, dann griff er sich das Lederpaddle und packte ihren Nacken so hart wie eben, drückte ihr Gesicht mit der Wange hart auf die Matratze.

„Du erinnerst dich doch sicher daran, dass ich dich darauf vorbereitet habe, dass ich dir weh tun werde, nicht wahr?“, fragte er sie sanft. Er erwartete momentan keine Antwort von ihr. „Das kann ich, und das tue ich, nur, weil ich es so will!“ Das war so nicht ganz richtig, er wollte ihr auch an ihrem eigenen Zustand und ihrer eigenen Reaktion, die sie jetzt zeigen würde, ganz klar machen, dass er sie keinesfalls bewusstlos gefickt hatte. Er wollte, dass sie jetzt nicht in Selbstmitleid badete, das würde sie empfindlich für ihr weiteres Leben schwächen, in allem anderem, aber nicht darin. Darin wollte er seine neue Frau keinesfalls versinken sehen, das war auch seine Angelegenheit nun, so, wie sich die Dinge für ihn jetzt darstellten.

Dann ließ er sofort das Lederpaddle in einem ersten harten Hieb auf ihre wunden Backen klatschen. Er wusste, dass ihr das Lederpaddle sehr viel mehr weh tat als seine Hand vorher, aber nicht so weh wie der Ledergürtel. Dessen Hiebe hatte er mitgezählt, denn nur seine Breite machte die Qualen dieses Riemens für sie etwas erträglicher. Ihr runder, knackiger Arsch war von den bereits empfangenen Hieben deutlich gezeichnet, aber das hielt ihn nicht davon ab, sie jetzt erneut so schwer zu versohlen. Er lauschte ihrem erwachenden verzweifelten Schrei. Aha, sein Mädchen kam wieder zu Sinnen!

Während er darauf wartete, dass ihr Schrei sich legte, rieb er mit dem ledernen Folterinstrument über ihre angstvoll bebenden Backen. Als sie sich wieder etwas entspannt hatte, schlug er erneut laut klatschend zu und rieb das Leder über ihre zarte, glühende Haut.

Er ließ Maria einen Moment Zeit, um sich zu fragen, wie oft er jetzt wohl noch zuzuschlagen gedachte. Als er sah, dass sie Luft holte, grub sich das Paddle erneut in ihren gequälten Po. Sie wimmerte mitleidserregend, ihre Tränen tropften auf das Laken. Laut aufklatschend traf das Paddle sie wieder, und wieder, und wieder. Das Paddle war wirklich sehr laut, wenn es auf ihren blanken Arsch auftraf, aber Maria wurde sehr schnell viel lauter. Bald schon war das Zimmer von ihren Schreien erfüllt. Sie bäumte sich wieder völlig erfolglos gegen seinen Griff in ihrem Nacken auf, sie strampelte verzweifelt, was ihre wunderschönen Backen wieder in eine überaus reizvolle Bewegung gegeneinander und pausenlos zum strammen Wackeln brachte. Er war sehr zufrieden mit seinem Mäuschen, er hatte sie richtig eingeschätzt. Sie hatte noch genügend Feuer im Leib, er musste es jetzt nur wieder wecken. Hieb auf Hieb teilte er ihr wieder methodisch aus, über ihren ganzen Arsch und die Oberschenkel verteilt. Er ignorierte wieder ihr verzweifeltes Weinen und ihr heftiges Winden auf seinem Bein. Er schlug sie so hart, dass die Schläge durch ihren ganzen Unterleib fuhren, das etwas erloschene Brennen auf ihren Backen setzte wieder voll beißend ein.

Der Mann, der dieses Folterinstrument so überaus geschickt führte, legte nun eine Pause ein, um ihren wunden Arsch zu begutachten. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut fahren und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte. Er umfuhr ihre von ihm weit aufgedehnte, klaffende Rosette, die sich nun unter den Schmerzen rasch wieder ganz verengte. Bei jeder Berührung klemmte Maria ihre Pobacken zusammen. Er lächelte über ihre mädchenhafte Reaktion.

Kaum hatte sie ihre Backen wieder etwas gelockert, traf das Paddle erneut darauf auf. Maria kreischte vor Schmerz und fuhr mit den gefesselten Händen nach hinten. Die kurze Pause hatte ihre Haut noch empfindlicher gemacht, umso mehr erschütterte jetzt jeder seiner Schläge ihren ganzen auf seinen Oberschenkeln liegenden zarten Unterleib.

„So ist es doch schön, mein Mädchen“, lobte er sie lachend, „schön weiter brüllen!“

„Aufhören, …, oh Gott, … bitte, bitte!“, kreischte sie, und mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

„Na, mein Mädchen, wie sprichst du mich an?“, fragte er sie lächelnd und betrachtete sie, wie sie strampelnd und heulend auf ihm lag.

„Herr, bitte, Erbarmen“, heulte sie zum Steinerweichen, und sofort fasste er sie noch fester im Nacken und versohlte sie hart weiter, wieder methodisch, schlug gleichbleibend fest vom Steiß bis zu den Oberschenkeln. Jeder Schlag, auch wenn er gleichbleibend hart blieb, fuhr immer brennender durch ihren Unterleib und machte ihren Arsch bald zu einem brennenden Inferno. Er wiederholte jetzt methodisch seine Schläge auf genau dieselben Stellen in einer raschen Abfolge, versohlte ihre Backen auch seitlich genau. Maria schrie nun ohne Unterbrechung, versuchte ebenso verzweifelt wie sinnlos, mit ihrem kleinen Arsch seinen Schlägen zu entgehen. Er verschärfte sein Versohlen immer weiter. Sie verlegte sich auf ein unartikuliertes Heulen, Flehen und Betteln, doch er kümmerte sich nicht darum. Schließlich hing sie wieder gebrochen schluchzend und wimmernd über seinem Oberschenkel, hatte jede Gegenwehr aufgegeben. Sechzig Schläge mit dem Paddle teilte er ihr noch aus, die sie hinzunehmen hatte.

Wieder wartete er ruhig ab, bis ihr völlig außer Kontrolle geratener Körper über seinem Oberschenkel ruhiger wurde, streichelte nur sanft über ihre wie glühende Kohlen brennende, puckernde Gesäßhaut. Er genoss Marias Schreie wie Musik, lauschte ihnen, bis sie endlich wieder ruhiger wurden.

„Nun, Maria, haben wir beide uns jetzt verstanden? Ich kann dich züchtigen, so oft ich nur will, und ich kann dich ficken, so lange, so oft und so hart, wie ich es will. Ist das jetzt ganz klar für dich geworden?“

„Ja, Herr“, wimmerte sie leise.

„Dann knie dich jetzt hin und erwarte meinen nächsten Befehl! Sofort!“ Gehorsam und zu seiner großen Freude gehorchte sein strammes Mäuschen jetzt sofort und stemmte sich mühsam hoch. Er half ihr geduldig, sie konnte ihre Arme ja nicht mit bewegen und hatte zudem brennende, fürchterliche Schmerzen im Unterleib. Aber jetzt mühte sie sich redlich, ohne Selbstmitleid. Er wartete ruhig ab, bis sie unterwürfig mit gesenktem Kopf auf dem Bett vor ihm kniete. Er stand auf und musterte sie lächelnd, ihre reizvolle, schnelle Atmung, ihre wackelnden Glocken, ihr dunkelrot glühender Arsch im Spiegel, ihr vier Mal von ihm brutal durchgefickter, wunderschöner Leib. Er war sehr zufrieden.

„Gut, Sklavin! Du wirst jedes Mal nach jeder Aktion von mir, sei sie auch noch so hart gewesen, vor mir knien und meine weiteren Befehle erwarten! Ist das klar?“ Seine Stimme war scharf, er wollte, dass sie das jetzt in ihr kleines Köpfchen bekam.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm demütig. Er hob ihr Gesicht an, streichelte ihr wieder über die tränennassen Wangen. Sie sah mit in Tränen schwimmenden Augen zu ihm auf, hatte vor Heulen einen Schluckauf. Er betrachtete lächelnd, wie ihre Brüste darunter hüpften, ließ sie weiter knien und auf seinen Befehl warten. So vergingen ein paar schweigende Minuten.

„Gut, Sklavin!“, sagte er dann mit freundlicher Stimme. „Du darfst dich auf den Bauch legen und dich ausruhen, bis ich mit deiner Erziehung fortfahre. Drehe dich zur Seite!“ Er betrachtete lächelnd, wie sie auf ihren Knien herumrutschte. Dann legte er zwei Kissen vor sie, ein hohes für ihren rot prangenden Arsch und ein weiteres für ihren Brustkorb.

„Lege dich hin“, befahl er ihr leise und half ihr, sich auf die beiden Kissen zu legen. Das hintere Kissen hob ihren Arsch hoch in die Luft, das vordere erhob ihren Brustkorb ebenso, so dass sie ihr Gesicht zur Seite auf das Laken legen konnte. Sie streckte die langen, schlanken Beine gehorsam aus.

„Bleib so, wo du bist, Püppchen!“, befahl er ihr. Er ging ins große angrenzende Badezimmer und holte einen nassen Lappen sowie zwei verschiedene gelartige Pflegesalben mit Cortison und Analgetikum Zusätzen. Er wischte Maria im Schritt umsichtig und gründlich sauber, lächelte dabei, weil sie nun so gehorsam kein Glied mehr rührte. Dann trug er die kühlende Salbe dick auf ihren  geschwollenen Arsch und ihre Oberschenkel auf, bewunderte dabei einmal mehr mit Muße ihren schlanken Wuchs, ihre schmalen Hüften und ihre sehr zierliche Taille. Er strich dabei jetzt voller Besitzerstolz über ihre zarte, von ihm hervorragend weichgeklopfte Haut ihrer Backen und Oberschenkel, prüfte noch einmal mit festen Griffen in ihr Fleisch genau nach, ob sie wirklich so ohne Körperfett war. Mit seinem Ergebnis war er sehr zufrieden. Danach trug er mit sanften Fingerkuppen die zweite Salbe auf ihre dick angeschwollenen, von ihm wundgefickten Schamlippen und ihre geschwollene Rosette auf, verrieb sie sorgfältig und intim bis tief in ihre Scheide, so vertraut mit ihrem Körper umgehend, als würde er das schon sehr lange so tun. Er fickte sie mit der abschwellenden Salbe eine ganze Weile mit zwei Fingern ruhig durch, sowohl in die Scheide wie auch in ihren Anus, nahm immer wieder reichlich Creme nach. Er ging mit ihr wie mit seinem kostbaren Eigentum um, voller Besitzerstolz und völlig selbstverständlich. Er wollte sie möglichst rasch wieder einsatzbereit für sich wissen. Dann setzte er sich neben ihren Oberkörper und nahm ihre Brüste, auf denen sie lag, in seine beiden Hände. Er knetete sie ruhig durch, hob ihren Oberkörper an und bewunderte die schlanke, gebogene Rückenlinie, die sie nun zeigte. Er war ein Kenner. Ihre Rückenlinie ging elegant in ihren geteilten Arschbacken auf und setzte sich dann in ihren elegant geschwungenen Oberschenkeln fort. Er war sehr zufrieden mit sich, sie so überaus hart eingeritten und gleichzeitig dabei nicht mehr als unbedingt nötig beschädigt zu haben. Sie würde eine märchenhaft schöne und dabei überaus gut fickbare Frau in seinem Besitz abgeben. Als er mit seiner langen Pflege und Inspektion fertig war, streichelte er ihr schließlich über die tränennasse Wange. „Du wirst auf viele Tage hinaus nicht mehr sitzen oder stehen können, mein Mädchen“, sagte er sanft zu ihr. „Ich reiche dir jetzt eine Schmerztablette an, die nimmst du, zusammen mit einem großen Glas Wasser!“ Er reichte sie ihr an die Lippen an, sie nahm sie sofort, dann saugte sie mit dem Strohhalm ein großes Glas Wasser ganz leer.

„So ist es schön!“, lobte er sie nun sehr eindeutig. „Du wirst sehen, wenn du mir gehorchst, dann werde ich auch gut für dich sorgen!“ Er setzte sich neben sie und streichelte über ihren Rücken. „Hat dir denn mein Kuss vorhin gefallen, mein Kleines?“, fragte er sanft. Er setzte keinen Nachdruck hinter seine Frage, jetzt musste sie von selber kommen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm leise und ergeben. „Sehr sogar!“ Er meinte sogar, etwas wie Sehnsucht aus ihrer weichen Stimme jetzt heraushören zu können. Er war sich nicht ganz sicher.

Er beugte sich zu ihrem Gesicht nieder, nahm ihr Kinn in seine Hand und drehte es leicht nach oben, küsste sie erneut sanft und innig, sehr lange und so vertraut, als wäre sie schon seit Monaten in seinem Besitz. Sie erwiderte den Kuss, ruckelte leicht an ihren Fesseln. Sie wollte ihn ebenfalls berühren können. Aber das gestattete er ihr noch lange nicht. Er küsste sie über das ganze Gesicht, kleine, fliegende Küsse. Dann stand er wieder auf. „Schlafe ein wenig!“, befahl er ihr nur und ließ sie so liegen.

Er ging in aller Ruhe duschen und machte sich frisch. Dann aß er einen Happen und trank zwei Gläser Whiskey, sein Blick ruhte immer wieder lange auf seiner windelweich gefickten und nun gut gepflegten Sklavin auf dem Bett. Er hatte schon wieder Lust auf sie, aber nun musste er sich etwas zurück nehmen. Schließlich hatte er sie höchstpersönlich durch ihre ganz persönliche Hölle geführt, und er gedachte, sie auch dort wieder heraus zu führen, dann natürlich völlig nach seinem Ermessen verändert. Nachher würde er sie dann ausgiebig duschen und vielleicht noch gepflegt durchficken. Bis dahin mussten aber die hochwirksamen Präparate ihre Arbeit tun können. Einen Anruf musste er nun noch tätigen, nein, eigentlich zwei.

Das erste Gespräch führte er mit einem guten Mann, den er in Augsburg für derartige Zwecke hatte. Er beschrieb ihm Marias Auto, wo es stand und dass er die Schlüssel dafür in der Hütte heute Nacht noch abholen lassen konnte. In solchen Fällen wurden die Autos umgespritzt, die die Fahrgestellnummer wurde geändert, und sie wurden weiter verkauft. Auf die Frage nach der Besitzerin des Autos lachte er gut gelaunt.

„Die liegt hier bei mir auf dem Bauch auf zwei Kissen, ja“, antwortete er dem Mann am anderen Ende, „saftig versohlt, mit einem rubinrot angeschwollenen Arsch und windelweich gefickt, die Hände auf dem Rücken gefesselt, wie immer. Die gehört jetzt mir!“ Er beschrieb ihm seine neueste Errungenschaft lachend, dann gab er ihm ihren Namen und ließ ihre Sachen aus ihrem Zimmer zu sich bringen. Er wollte morgen früh mit ihr schon nach Hause unterwegs sein. Damit verwischte er endgültig alle Spuren, die sie hinterlassen hatte. Morgen früh würde er sie ihre Freundinnen informieren lassen, dass sie unvermutet ins Ausland fahren würde, und damit würden ihre Spuren sich dann verlieren. Im zweiten Telefonat informierte er das Hotel, dass ihre Sachen dort in der Nacht noch abgeholt werden würden. Man merkte Matt an, er hatte mit solchen Dingen mehr als nur etwas Erfahrung.

Dann befand er, dass Maria inzwischen genug geruht hatte. Er holte sie energisch auf und führte sie in das Badezimmer. Für ihren Klogang machte er sie kurz los, dann fesselte er ihre Hände wieder. Er duschte und wusch sie selber, und zwar wirklich überall, besonders gründlich in ihrer Scham und ihrer Rosette. Er spülte auch ihre Scheide durch. Sie verhielt sich nach seinen harten Maßnahmen lammfromm, und er legte sie nach ihrer gründlichen Reinigung einfach nackt auf den Esstisch, an dem er vorhin noch gegessen hatte.

„So, mein Liebes“, befand er dann, „du bist so gut fickbar jetzt, ich will dich noch ein oder zwei Runden gepflegt durchficken, bevor wir endgültig schlafen gehen. Nichts Wildes mehr, nur ein oder zwei sanfte, gepflegte Ficks, wenn du schön brav bist.“ Er hatte nicht vor, die schwer durchgezogene und verprügelte junge Frau jetzt noch mehr als nötig ranzunehmen, mit seinen derartig schwer gezüchtigten Frauen war er sanft und liebevoll. So schwer gezüchtigte Frauen verlangten einen bewussten Umgang.

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(Ende des fünften Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 4

 „Das Versohlen deiner prallen Arschbacken ist phantastisch für mich, Kleines“, sagte er leise über ihr. „Auch dein Anblick ist das. Phantastisch, wie du mir nur deinen strammen wackelnden Arsch präsentierst! So gefällst du mir am besten, mein Kleines, nur dein Arsch und meine laut klatschenden Schläge!“ Sie heulte nur weiter, konnte sich aber trotz seiner harten Worte immer mehr fassen. Er glitt mit seiner Hand wieder vorsichtig tastend tiefer, sie fühlte sie auf einmal wieder in ihrem Schritt. Sie stöhnte weinend auf, er streichelte ihren Schritt mit vorsichtigen Fingern und fuhr dann mit einem Finger tastend wie bei einer Untersuchung in ihre Scheide, schob ihn tief vor. Er bewegte ihn leicht tief in ihr, tastete ihre Scheide ruhig und vorsichtig tief innen ab. Alles ok da drinnen, konstatierte er ruhig für sich, er hatte sie nicht verletzt. Sie war sogar relativ wenig angeschwollen aber er hatte sie ja auch noch nicht richtig hart durchgevögelt. Ihr weißglühender, heiß brennender Hintern und seine Untersuchung ließen sie erstarren. Ihr Kopf hing immer noch fast auf dem Boden und ihre strammen Schenkel hielt er immer noch eisern zwischen seinen Oberschenkeln eingeklemmt.

„Nun, mein Kleines, was hättest du denn jetzt gerne? Willst du durchgefickt werden oder darf es noch eine Tracht Prügel mehr setzen?“ Er lächelte auf ihren jetzt immer dunkler rot leuchtenden Arsch herab, der langsam richtig anschwoll und damit immer praller wackelte, sah auf seinen Finger tief in ihrer Scheide. Als ob sie da eine Wahl hätte! Aber ihre stotternden Worte und ihr hilfloses Heulen erregten ihn maßlos, er lächelte, seine Augen blitzten auf, als ihre mühsam gestammelten Worte von unten herauf zu ihm drangen. Er schob einen weiteren Finger in sie vor und begann, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, gleichzeitig streichelte er mit der anderen Hand bedeutungsschwer ihre glühend heißen Bäckchen.

„Du- du- durchficken, Herr“, stammelte sie heulend. „Nur nicht mehr schlagen, bitte! Diese Schmerzen ertrage ich nicht mehr!“ Er streichelte weiter ihren heiß brennenden Arsch und nickte dann. Er fickte sie aber einfach schweigend so weiter, die andere Hand schwer streichelnd auf ihren Backen, über ihnen schwebend wie ein Damoklesschwert, sein Einverständnis hatte sie ja nicht sehen können. Er ließ sie wortlos bewusst im Ungewissen, fickte sie mit den Fingern durch und streichelte ihre heißen Bäckchen. Das hatte er so bisher noch nicht tun können, ihre angespannten, kernigen Backen versohlen und sie gleichzeitig ficken. Er streichelte ihr einmal lang den tief gesenkten Rücken hinunter, immer noch schweigend.

„Mein Liebes, ich entscheide hier, wann du die Schmerzen nicht mehr ertragen können wirst, die ich dir zufüge!“, stellte er diesen wichtigen Sachverhalt für sie dann mit leiser, überlegter Stimme klar. „Mit Schmerzen kenne ich mich aus, und du glaubst ja gar nicht, was du an Schmerzen ertragen können wirst, bis das dann wirklich nicht mehr geht!“ Ihr Körper erstarrte, ihr leises Heulen brach unvermittelt ab, er sah es ihr an, sie hatte seine bewusst hart gewählten Worte sehr gut verstanden. Er nickte zufrieden.

Dann verstärkte er ruckartig seine Fickbewegungen, fickte sie jetzt kräftig mit seinen Fingern ruhig auf seinem Oberschenkel herab hängend durch. Dann setzte er die nächsten Schläge, bewusst schmerzhaft und schwer klatschte seine Hand furchtbar hart auf ihre strammen, nachfedernden knallroten Backen. Links, rechts, links rechts, immer methodisch aufeinander und mit vollem Körpereinsatz seinerseits setzte er sie jetzt, fickte sie dabei immer härter durch. Er ignorierte ihr verzweifeltes Aufheulen völlig, seine Schläge, jetzt sehr rhythmisch, waren so hart, dass sie ihren zierlichen Körper erschütterten und ihr die Luft aus den zarten Lungen trieben. Ihr Heulen wurde zu einer rhythmischen Sirene, die von unten zu ihm herauf stieg. Er lächelte, er liebte dieses Heulen an ihr, das zeigte ihm, dass er sie völlig im Sack hatte. Sie wehrte sich nicht mehr, ließ sich von ihm den strammen Arsch ohne jede Gegenwehr durchprügeln und heulte nur zum Steinerweichen. Er wollte sie lauter heulen hören, fickte sie deswegen jetzt immer härter und tiefer, lauschte dem lauten Knallen seiner Hand Haut auf Haut auf ihrem wackelnden Arsch, genoss diesen prachtvollen Anblick, wie ihre elastischen Backen nachwackelten, sah genau auf seine Finger, die immer tiefer in sie stießen. Er betrachtete genau, wie seine harten Schläge das Blut kurz aus ihrer Haut trieben, seine Hand für einen Moment wie ein hellerer Abdruck auf ihrem Prachtarsch abgebildet blieb, bis das Blut wieder dunkel in die zarte Haut schoss und sie sich ihrer dunkelroten Umgebung wieder anpasste. Als er ihren ganzen Arsch vom Steiß bis tief auf die Oberschenkel noch einmal gründlich so eingedeckt hatte, stellte er seine Schläge dann erst einmal ein und betrachtete lächelnd sein Werk, sie immer weiter fickend. Wieder wartete er geduldig, bis ihr lautes Schreien wieder abebbte. Sein Schwanz sprengte jetzt fast seine Hose, nun war sie definitiv fällig, nun würde er sie durchvögeln, wirklich windelweich ficken. Nun hing sie trotz der maßlosen Schmerzen, die er ihr bereitet hatte, ruhig über seinem Oberschenkel. Seine eigene Handfläche brannte inzwischen von seinen harten Schlägen. Er freute sich schon auf die zukünftigen Sitzungen mit ihr, er würde ihr den drallen Arsch überall strammziehen, auch in der Öffentlichkeit. Jetzt war ihr Arsch zwar durch sein methodisches hartes Versohlen glühend heiß und brannte in ihrem ganzen Unterleib nach, aber er wusste aus Erfahrung, da ging noch etwas heute. Noch konnte er so einiges ab.

„Ich denke, du bist so weit, mein Liebling“, sagte er dann schließlich sanft über ihr und tätschelte ihren schwer versohlten Arsch genüsslich. „Dir ist aber schon klar, was das bedeutet, dass ich dich heute versklavt habe?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm heulend, gebrochen über seinem Bein hängend.

„Wiederhole es!“, wies er sie scharf an.

„Du hast mich heute Nacht zu deiner Sklavin gemacht, Herr“, wiederholte sie schluchzend von unten herauf. Er nickte ruhig und streichelte ihr durch die zerwuselt herabhängenden Haare. Ihre Stimme war kaum noch zu verstehen. Dann half ihr lächelnd hoch. Er öffnete endlich seine feste Beinzwinge und stellte sie auf ihre wackeligen Füße. Er stützte sie umsichtig, stand auf und sah lächelnd auf seine neue Sklavin herab. Er hielt ihr schweigend sein Taschentuch um die Nase, sie putzte sie sich gründlich und laut schnaubend, schluchzte immer wieder auf.

„Dann komm mit mir“, befahl er ihr ruhig. „Ich will dich jetzt endlich ficken, meine Kleine! Das habe ich mir jetzt redlich verdient!“ Er sah, wie ihr Gesicht erschrocken zu ihm auffuhr und streichelte ihre tränennassen Wangen sanft. „Keine Bange, nach diesem Marathon auf deinem reizenden Arsch wird der Rest für dich eine Spazierfahrt, Kleines!“, beruhigte er sie lächelnd. Er nahm sie um sie Hüfte und führte sie völlig nackt in die Hütte.

Sie ging brav sofort mit ihm, er sah mit Genugtuung auf sie herunter, sie befolgte jetzt jeden seiner Befehle. Mit deutlich sichtbare Angst und unverhohlenem Schmerz zwar, aber immerhin gehorchte sie ihm aufs Wort. Sie ging nur etwas steifbeinig, sie musste ihr Arsch wirklich höllisch schmerzen. Aber trotz dieses schmerzenden Körperteils lief sie neben ihm mit geraden Schultern, den Kopf aufrecht, sie bewegte sich mit einer gewissen Anmut in seinem sie führenden Arm, die aber keineswegs künstlich wirke. Matt war sich sicher, Maria behandelte alle Menschen gleich, sie schenkte einem wohnungslos auf der Straße Lebenden das gleiche Lächeln wie ihrem Professor an der Uni. Sie dachte nicht darüber nach, es allen Recht machen zu wollen, auch ihm jetzt nicht, sie war sich Ihrer selbst so sicher, dass sie einfach DA war.

Sie dachte auch nicht darüber nach, was andere von ihr dachten. Wie viele Frauen hatten ihn an dieser Stelle gefragt, was er in ihnen sah, wie viele! Maria stellte ihm diese Frage nicht. Natürlich wollte sie von anderen Menschen  gemocht werden wie alle Menschen, aber sie machte sich nicht abhängig von der Meinung anderer. Sie wusste offensichtlich, dass die Meinung der anderen mehr davon abhing, was sich in deren Köpfen abspielte, und weniger davon, wie sie tatsächlich war. So hatte sie sich auch im Café schon verhalten, das war einer der Punkte, der ihn an ihr so angezogen hatte.

Er hatte beobachten können, dass sowohl Männer wie Frauen an ihr beides bewunderten, ihren Charme und Ihre Freundlichkeit, gleichzeitig wusste aber jeder, dass man ihre Sympathie weder kaufen noch durch Schmeichelei gewinnen konnte. Sie behandelte mit Sicherheit die Männer so, wie sie es wollte und nicht so, wie es die Männer vermeintlich von ihr erwarten. Gerade das machte ihn nun so richtig scharf auf sie. Er hatte ihr nach allen Regeln der Kunst den nackten Arsch versohlt, und dennoch bewegtes sie sich frei und ungekünstelt neben ihm in seinem führenden Arm, kam gar nicht auf die Idee, ihn nach seinen Vorlieben zu fragen, um ihm alles nun rechtmachen zu können und so weiteren Schlägen entgehen zu können.

Er machte in der Hütte das Licht an und schloss die Tür hinter sich. Dann trat er wieder zu Maria, die brav auf ihn gewartet hatte. Er umfasste jede ihrer prächtigen Möpse von hinten und drückte sie kräftig in seinen großen Händen, die gerade eben noch auf der blanken Haut ihrer wackelnden Backen getanzt hatten. Er fühlte zufrieden, wie sie zusammen zuckte. Er bewegte sich leise wie eine Katze.

„Nun, mein Kleines, du bist meine Sklavin, das heißt, du hast keine eigenen Rechte mehr, weder auf dich als Persönlichkeit noch als Mensch. Du gehörst mir, ich kann dich jetzt stramm durchficken. Mir ist danach, dich gewaltsam zu vögeln, dich zu vergewaltigen. Ich will, dass du das weißt! Das mache ich fast immer so mit jeder meiner Frauen, die ich neu an mich nehme, und mit jeder anderen auch. Für mich ist das völlig normal! Ich will dich stöhnen und heulen hören, wenn ich dich jetzt ficke, ich will sehen, wie es dir weh tut! Ist dir das klar, mein Mäuschen?“

Seine Stimme blieb trotz seiner eiskalt drohend erklärenden Worte freundlich, aber er griff mit einer Hand in eine ihrer heiß glühenden Backen und kniff sie kräftig hinein. Sie heulte auf, sofort packte er mahnend ihre Brust in seiner anderen Hand und quetschte sie warnend zusammen. Wieder kniff er sie in ihre dralle Backe, und er konnte sich wirklich kaum noch beherrschen, ihr seinen schon schmerzenden Schwanz nicht direkt hier hart in den Arsch zu rammen. Aber er wollte sie nicht jetzt im Stehen schon so hart vögeln, etwas Zeit zur Vorbereitung auf das Kommende brauchte sie nun, die wollte er ihr geben.

Er wartete kurz auf ihre Antwort. Dann bekräftigte er seine Worte noch. „Ich will, dass du es weißt, mein Mäuschen, dass ich dich vergewaltige. Das wird kein netter, gemütlicher und komfortabler Fick, wie du es bisher kennen gelernt hast! Ich habe alle Rechte über dich, ich kann dich auch zu Tode ficken heute Nacht. Sei dankbar, wenn ich das nicht tue! Frauen auf der ganzen Welt ergeht es heute Nacht schlechter als dir! Ist das klar?“ Seine letzten Worte waren jetzt scharf geworden, und er kniff sie begleitend noch einmal in ihre stramme Backe.

„Aua, aua! Ja, Herr!“, schluchzte sie auf.

„Gut“, sagte er leise hinter ihr, „dann vorwärts mit dir! In die Fickposition!“ Er führte sie zu einem breiten, schmucklosen Bett mit einem riesigen Spiegel an der Wand dahinter. Sie ließ sich weich führen, ging ohne zu zögern oder mit den Füßen zu tasten blind in die Richtung, in die er sie mit seiner Hand in ihrer schmalen Taille lenkte. Über irgendetwas unvermutet zu stolpern war jetzt anscheinend die geringste ihrer Sorgen, sie hatte seine eindringliche Warnung also verstanden. Direkt vor dem Bett hielt er sie mit beiden Händen um ihre schmale Taille herum fest.

„Dann steige hoch!“, befahl er ihr mit harter Stimme. „Und knie dich einfach direkt auf die Kante der Matratze!“ Sie gehorchte, kniete jetzt demütig und gehorsam vor ihm, die Arme immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt. Er ließ sie einen Moment so, trat einen Schritt zurück und zog seinen Mantel aus, legte ihn beiseite, schlüpfte aus seinen eleganten Schuhen und schob sie mit dem Fuß zu seinem Mantel. Dann öffnete er seine Hose, befreite endlich seine steinharte, vor wilder Erregung heiß pochende Erektion und ließ die Hose mit klapperndem Gürtel herab. Er stieg aus, legte sie auf den Mantel und zog sich auch sein teures graues Oberhemd aus. Darunter trug er ein ebenso feines schwarzes Shirt. Dabei sah er im Licht endlich sein Werk in voller Pracht, ihr Arsch prangte schon fast purpurrot, eine phantastische Arbeit. Trotz seiner harten Gürtelhiebe waren kaum Striemen zu sehen, nur ein sehr feines Muster. Das brachte so nur ein Fachmann wie er fertig. Er sah kurz auf seine eigene Erscheinung hinter ihr im Spiegel, er achtete streng auf sich, war gut durchtrainiert. Es hatte seine Gründe, warum er seine Vorlieben so direkt auslebte.

„Sehr gut“, lobte er sie leise. „Jetzt spreize die Beine… weiter… noch weiter, die Knie auseinander, Mädchen! …. ja, so ist es gut!“ Er trat wieder hinter sie, zwischen ihre gespreizt stehenden Füße und fasste sie leicht um die Taille. „So, und jetzt vorbeugen!“ Er hielt sie fest, als sie sich vornüber beugte, bis in die Waagerechte. „Das ist deine Fickposition für mich, Sklavin Maria!“, verdeutlichte er ihr mit kalter Stimme diese Position und ließ sie einen Moment so am ganzen zierlichen Körper zitternd warten, hielt sie nur mit seinen Händen um ihre schmale Taille herum fest. Diese eindringlich demütigende Position sollte sich in ihren Geist brennen. Und er wusste, das tat sie im Moment auch wie ein Brandeisen. Er lächelte auf sie herab. Seine kleine, brave Frau! „Ich werde dich von hinten ficken“, kam seine dunkel ruhige Stimme dann von ihrer Rückseite, er musste sich schlicht und ergreifend zur Ruhe zwingen, deswegen klang sie drohend. Er betrachtete lüstern ihren sich angstvoll anspannenden Körper vor sich im Spiegel, ihre wippenden Brüste unter ihrer schnellen Atmung. Sie begann, kräftiger zu zittern, er fühlte es mit seiner besitzergreifenden Hand auf ihrer schmalen Taille und er sah es im Spiegel.

„Bitte, Herr, vergewaltige mich nicht!“, flehte sie leise fast außer sich vor Angst. Er lächelte.

„Ich habe es dir eben erklärt, Maria! Aber ich will deine Bitte mal deinem glühenden Arsch zuschreiben! Du bist meine Sklavin und du bist dazu da, genau das ist es, wofür ich dich bei mir habe! Klar und deutlich genug jetzt?“

Er nahm seinen schmerzhaft prall erigierten Schwanz ohne Umschweife in die Hand, hielt sein groß angeschwollenes, pochendes Glied bereits gegen ihre Scham gerichtet und hob Maria leicht mit dem Oberkörper wieder an, so, dass sie leicht nach vorne gebeugt verharrte. Dann spreizte er ihre dunkelrot geklopften, prall angeschwollenen Backen und ließ seine Eichel in ihre nasse Scham eintauchen, zwischen ihre inneren Schamlippen. Sie stöhnte bebend auf. Er suchte und fand mit seiner empfindlichen Spitze ihr kleines Loch. Er wollte sie ja nicht verletzen, wenn er sich jetzt in sie hineinrammen würde. Deswegen schob er seine Eichel sensibel vor, bis sie ihren Scheideneingang mit ihrem ganzen Umfang weitere. Er sah noch einen schweigenden Moment auf dieses prachtvolle Bild vor sich im Spiegel. Der bebende, kräftig zitternde zierliche Körper seiner Sklavin, die er schon mit seiner Eichel so weit penetrierte und so weit dabei weitete, dass ihr die Tränen herabkullerten vor Schmerz.

Dann packte er mit dem rechten Arm um ihren Oberkörper, legte seine Hand auf ihre linke pralle Brust, packte sie grob und rammte ihr gleichzeitig von unten seinen Pfahl ganz hinein, gab ihr sofort seine volle Länge zu schmecken. Und es empfing ihn Nässe, eine unglaubliche, warme Nässe, keinerlei Trockenheit, ihre Scheide war nur unglaublich eng. Er ließ seine junge Sklavin aufbrüllen vor Schmerz, fühlte, wie sich ihre enge Scheide schlagartig massiv dehnte und um seinen harten Schwanz herum fast ebenso hart zusammen zog, um ihn aufnehmen zu können. Mein Gott, war ihre Scheide eng!, dachte er noch wie berauscht, dann übermannte es ihn endgültig und er ließ sich gehen, alle Dämme brachen in ihm.

Er legte blitzschnell den anderen Arm stützend um ihren Unterleib und zog seinen Schwanz halb heraus, ramme ihn wieder so tief in sie hinein, dass er tief in ihr hart anstieß und sie brutal innen weitete. Sie brüllte vor Schmerz erneut auf, und er fickte sie brutal in schnellen, harten Stößen, immer halb heraus und sofort blitzartig mit einem energischen Schwung seines Beckens wieder ganz tief in sie hinein. Sie war unglaublich eng, massierte seinen Schwanz wirklich hervorragend, und ihre panisch aufgerissenen Augen, ihr panisches Entsetzen verlieh diesem ersten brutalen Akt eine ganz besondere Note, eine zusätzliche Würze. Das war nicht der erste Schwanz, den sie in sich fühlte, aber es war ganz sicher der längste und dickste, und seine Vorbereitung trug nun Früchte, sie wusste, dass er sie brutal vergewaltigte, ihr bewusst eine unglaubliche Gewalt antat.

Das törnte ihn unglaublich an, er packte sie und stieß sie rhythmisch schnell und sehr hart, ließ ihre prachtvolle Möpse bei jedem harten Stoß in sie hüpfen. Kraftvoll trieb er seinen großen, breiten Schwanz in ihre enge Scheide vor, die durch die panische Angst und die unglaublichen Schmerzen seiner jungen Sklavin noch enger war. Er wusste, für sie fühlte es sich an, als würde er sie in zwei Teile tief in ihr reißen. Das gefiel ihm außerordentlich gut, er hielt seinen Blick fest auf ihren hüpfenden Brüsten und ihrem angstvoll aufgerissenen Mund und nagelte sie eisenhart. Maria schrie ununterbrochen, weinte und flehte, doch all das nutzte ihr herzlich wenig. Für sie musste sich sein Schwanz wie eine glühende Eisenstange in ihrer zarten Scheide anfühlen.

Er nagelte sie nur noch härter und schneller, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in seine Sklavin, so dass Haut auf Haut klatschte, und das so schnell, als würde er sie wieder versohlen. Er hämmerte sie schnell und hart, legte seine ganze Kraft in seine schnellen Stöße, fickte die heulende Frau so brutal wie möglich. Ihr mitleiderregendes Winseln stachelte ihn noch mehr an, ihre hüpfenden Brüste, ihr zierlicher Körper, ihm ganz in seinen kräftigen Armen ausgeliefert, der enge Kranz tief in ihr, den er weitete und der sich muskulös um seine Spitze legte, das alles schickte ein glühendes Brennen durch seine Adern.

Er stöhnte schwer auf, fühlte, wie es gewaltig in ihm aufstieg. Und dann biss er ihr hart mit voller Kraft in die völlig verspannte Nackenmuskulatur und ergoss sich relativ rasch das erste Mal heiß und stöhnend in sie, pumpte seinen aufgestauten Saft in mehreren Schüben heiß in das tiefste Innerste seiner laut schreienden neuen Sklavin.

Er verharrte so tief in sie gerammt, bis sein zutiefst entspannendes, befriedigendes und befreiendes Zucken endlich wieder nachließ, genoss ihr Heulen und Flehen wie Musik in seinen Ohren, genauso wie seine nur zögernd abflauende, brennende Erregung, die ihn hatte förmlich zum Tier werden lassen. Entspannung durchflutete seine Adern schwer wie eine Droge, er schloss selig die Augen.

„Das war zum Warmwerden, meine Schöne“, raunte er ihr dann leise an ihrem Ohr zu. „Mann, war das gut! Jetzt habe ich dich aufgebohrt, jetzt bist du wundervoll fickbar und geschmiert wie mit Öl! Stelle dich auf einen wilden Ritt ein! Ich hab noch viel mit dir vor!“

Seine arme kleine Maria stöhnte zum Gotterbarmen. Er lächelte bei diesen Lauten, beschloss aber bei sich, ihr gleich wieder einen wesentlich besseren Grund zum Heulen zu geben.

Er hielt für eine Weile seinen ganz tief in seine Sklavin gestoßen Schwanz in ihr ruhig, genoss es, wie ihre engen Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann bewegte er seinen nur leicht weicher gewordenen Schwanz tief und langsam weiter in seiner heulenden und wimmernden Sklavin, fickte sie genüsslich in seinen Armen langsam weiter durch, bis sein Schwanz durch ihre Massage schon wieder stramm in sie stieß. Sie bemerkte das natürlich, ihr Heulen wurde wieder lauter und panischer.

Er griff um ihre prachtvollen Glocken und knetete sie hart, fickte sie dabei schon wieder schneller in ihr tiefstes Innerstes, aber noch nicht richtig schnell. Er walkte ihre großen Glocken mit harten Griffen durch, legte sich dabei den Oberkörper seiner Sklavin leicht auf seine knetenden Hände etwas nach vorne zum nächsten Fick bereit. Nun war sie in der besten Stellung, um sie so richtig lange ein zweites, genüssliches Mal so richtig durch zu vögeln. Er griff mit einer Hand in ihren prallen, verwalken Globus und genoss ihr Zappeln und Aufkreischen dabei. Ein harter Schlag folgte sofort darauf, als Strafe, sie heulte auf und er wiederholte das auf der anderen Seite.

Er sah auf ihre hinter ihrem Rücken gefesselten Arme herunter und stieß sie schon wieder schneller. „Ich werde dir mitten in der Öffentlichkeit den Arsch versohlen, Kleines, und dich stramm durchficken, wann immer mir danach ist!“ Er sah auf ihren nach vorne gestoßenen Rücken herunter, hörte ihr lautes Heulen. Er gab ihr ein paar feste, laut klatschende Schläge auf jede straffgezogene Arschseite, versohlte sie so genüsslich ein paar Minuten auf die Randpartien ihrer heißen Bäckchen weiter. Marias Schluchzen vermischte sich mit Aufstöhnern, als er sie immer härter dabei stieß. Ihre prallen Glocken wackelten dabei in seinen Händen.

„Tue ich dir weh, mein Kleines?“, fragte er sie sanft an seinem Ohr.

„Ja, Herr, es brennt wie Feuer“, schluchzte die zierliche, durchgefickte Frau in seinen Händen. Er grinste und stieß sie sofort noch härter. Sie schrie auf, er sah, wie ihr die Tränen herab rannen.

„Du führst dich so jung und unschuldig auf, als wärest du noch eine Jungfrau, mein Kleines! So hat dich wohl noch kein Mann rangenommen? Sprich!“

„Nein, Herr!“, schluchzte sie laut auf. Sofort richtete er sich grinsend etwas auf und verpasste ihr ein paar hart aufklatschende Hiebe auf ihre gerittenen Backen, auf jede ein paar äußerst harte, laut klatschende, vollmundige Schläge, die im Raum knallten wie kleine Explosionen.

„Oh, Gott, ist das gut, Kleines!“, stöhnte er dabei leise an ihrem Ohr auf. „Du bist verdammt eng! Entspanne dich, mein Kind! Lass dich von mir durchvögeln und schreie schön, wenn es dir weh tut! Dann bin ich sehr zufrieden mit dir heute Nacht!“

„Oh Gott, Herr… bitte nicht!“, schluchzte sie laut auf. Ihre flehentliche Stimme war zu viel für ihn und er griff sich hart ihre Brüste. Der wilde Ritt ging in die zweite Runde.

„Ja, nenne mich ruhig deinen Gott, mein Kleines!“, raunte er ihr süffisant zu. „Und stelle mich zufrieden, sonst peitsche ich dich gleich richtig aus!“ Das hatte er nicht mehr vor, zumindest nicht heute Nacht, aber er grinste, als er ihr angstverzerrtes Gesicht im Spiegel beobachtete.

Er stieß seinen wieder prall breiten Schwanz jetzt in seiner ganzen Länge in ihren Leib vor, fühlte wieder, wie er sie brutal dehnte dabei. Kraftvoll trieb er ihn schneller in sie hinein, und es gefiel ihm außerordentlich. Er liebte ihre Anspannung und den Wiederstand, den sie ihm unwillkürlich entgegen setzte, er würde sie heute Nacht noch so windelweich ficken, dass sie das nicht mehr tun würde. Er grinste, beschleunigte seine Fickstoße, als ihr Heulen wieder an Lautstärke zunahm.

„Versuche, zu lernen, dich zu entspannen, wenn du von mir richtig durchgefickt wirst, Kleines“, sagte er grinsend hinter ihr und nagelte sie nur umso härter weiter. „Dann wird es leichter für dich! Ich bin ein kräftiger Mann, keines von deinen Weicheiern, ich nehme dich auch richtig ran. Und außerdem muss ich dich dafür bestrafen, wenn du widerspenstig bist! Das ist dir doch immer klar, mein kleiner, versohlter Schatz?“

Er genoss das sehr stramme Fleisch ihrer Halbkugeln und das Reiben ihrer Nippel in seinen Handflächen. Maria schrie und weinte die ganze Zeit. Nachdem er sie gerade schon das erste Mal überaus befriedigend genagelt hatte, war seine Ausdauer jetzt nahezu unerschöpflich. Er konnte sich lange zurückhalten und fickte seine neue Sklavin sehr, sehr lange so hart weiter. Beinahe zwanzig Minuten hielt er das durch, stieß sie rhythmisch immer wieder hart in seine Hände, vögelte ihr alles aus dem Leib, brutal und kräftig. Ihre warme, nasse Enge machte ihn immer rasender, und er liebte ihr deutliches Unbehagen, ihre unwillkürlich offenbarte Unwilligkeit und ihren noch deutlicher geäußerten Schmerz, stieß sie nur noch härter durch. Er wusste, sein riesiger Schwanz war sehr groß im Vergleich zu ihrer engen Scheide, und er genoss es, sie so hart zu rammeln. Der Herr des Hauses fickte seine neue zarte Sklavin schnell und gleichmäßig, zwickte dabei in ihre Nippel und drehte sie zwischen seinen Fingern. Maria begann, kräftig zu zittern, unter jedem harten Stoß in ihr Innerstes zu japsen, als würde er ihr regelrecht die Luft aus den Lungen rammeln.

Er fickte sie nun noch härter. Marias Scheide war sehr eng und muskulös, ihr Körper war prachtvoll, es war ein vollkommener Hochgenuss für Matt, ihn so hart zu stoßen. Er verstärkte seine Anstrengungen und fühlte nun wieder, wie ihr Innerstes sich um seine Spitze herum eng wie eine muskulöse Glocke presste. Sie kreischte auf, er wusste, wie schmerzhaft das für sie war, wenn er ihren Muttermund so dehnte. Sie wand sich leicht unter seinen auf ihren Arsch knallenden Stößen und machte ihn damit wieder fast gefährlich scharf. Schon fast eine halbe Stunde vögelte er sie nun schon so hart, und so langsam kam es ihm wieder wie eine Sturmflut. Er wusste, dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, nagelte sie nun kurz und tief, sehr schnell, lauschte ihrem durchgehenden Kreischen wie Musik. Dann kam es ihm wieder siedend heiß, Feuer durchrollte seine Adern, und er pumpte sein Gold in mehreren Stößen durch ihren Muttermund, schlug sie dabei laut knallend auf die Backen, als gäbe er Pistolenschüsse ab. Er zuckte lange und ausdauernd in ihr, hob sie dabei besitzergreifend an seine kräftige Brust und stieß sie weiter, schlug sie weiter auf die drallen Oberschenkel, die aufreizend nachwackelten.

Das Bild im Spiegel war prachtvoll, seine junge, gefesselte Sklavin von ihm mit beiden Armen fest umschlossen an seine breite Brust gedrückt, und er fickte sie ohne Unterbrechung weiter, er wurde zwar wieder weicher und eine paradiesische Entspannung durchflutete ihn, aber für sie ging der Fickmarathon weiter.

Als er wieder Luft hatte, streichelte er mit einer Hand die Wangen seiner durchgeschüttelten Sklavin. „Nun gut, Maria“, raunte er ihr süffisant grinsend ins Ohr, „ich hoffe, du lernst deine Lektionen heute Nacht! DAS ist richtiges Ficken von einem richtigen Mann! Ich gewöhne dich gerade an dein neues Leben und deine neuen Aufgaben!“

„Ja, Herr“, wimmerte sie erschöpft. Er hielt sie schon fest und dachte mit Vergnügen daran, wie sie nach ihrem Einficken durch ihn auf dem Bett liegen würde, völlig erschöpft und wund angeschwollen, bewegungslos, als hätte er sie tatsächlich lebensgefährlich verletzt. Aber jetzt war es an ihm, sie wieder zum Kreischen zu bringen, seine kleine Maus. Er genoss ihren festen, zierlich an ihn gepressten Körper, in den er sich rhythmisch immer wieder tief versenkte, nun langsam und gemäßigt.

„Du siehst nicht sehr glücklich aus, mein Mädchen!“, raunte er ihr zu, und sie schluchzte leise auf. Er hielt sie mit einem Arm weiter, fuhr aber nun mit der anderen Hand zärtlich über ihre samtweiche Haut, bis er ihren Kitzler fand und ihn sanft rieb. Er fühlte seinen kräftigen Schaft dabei in sie einfahren, regelmäßig und sehr dick.

„Ooooh“, machte sie leise, und er biss ihr zärtlich ins Ohr. „Das gefällt dir wohl, mein Rehkitz?“, fragte er sie sanft und rieb ihre Perle weiter hoch und prall auf. „Na, magst du das?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise bebend. Er leckte in ihr Ohr, fühlte, wie ihren gestoßenen Körper ein Schauer durchschüttelte. Er fickte seine Sklavin weiter, rieb ihre Perle sanft weiter und fühlte, wie sie sich leicht vor Erregung zu winden begann. Er lächelte, als er sie so im Spiegel betrachtete, aber er wusste, sie würde nicht kommen. Er dagegen wurde schon wieder spitz, als er die Windungen ihres schlanken Körpers unter seinen Stößen in sie fühlte. Er nahm sie wortlos so weiter, ließ sie Zärtlichkeiten fühlen, küsste ihr den salzigen Schweiß von der Haut. Den hatte er ja auch auf ihre zarte Haut gezaubert. Bei den Gedanken an ihre harte Fesselung in der Jagdschlinge war er dann wieder hart. Bevor sie das aber so genau fühlen konnte, entzog er sich ihr rasch.

Er streichelte ihre Perle weiter, beugte sie aber mit der anderen Hand jetzt nach vorne. So kniete sie jetzt vor ihm, von seiner streichelnden Hand in ihrem Unterleib fixiert, und ihr knallroter Arsch leuchtete ihn an. Ihre Backen spreizten sich unwillkürlich. Er fasste ihr zärtlich mit der anderen Hand von hinten zwischen ihre Beine und streichelte sie dort ebenfalls. Das war natürlich viel besser als seine Fickstöße, deswegen entspannte sie sich zunehmend.

Er strich mit seinen nassen Fingern ihre hocherotische Ritze hinauf, machte ihr kleines Arschloch bereit für seinen finalen Fangstoß. Sie ahnte nicht, warum er immer wieder ihre Rosette benässte. Eine erfahrenere Frau hätte das an dieser Stelle natürlich sofort gewusst, aber ihre weiche Entspannung ihrer feinen Rosette und ihres nachgiebigen Körpers ließ ihn wissen, dass sie noch nie anal gefickt worden war. Eine Jungfrau also noch! Er streichelte sie zärtlich weiter, vermied es auch sorgsam, ihre glühenden Arschbacken zu berühren jetzt. Dabei richtete er wie ein Tänzer elegant seinen nassen Speer gegen ihre ebenso nass glänzende Rosette. Das war ein unglaublich erotischer Augenblick für ihn, den er voll auskostete. Ihre prallen, rot versohlten Backen, ihre ganze rot versohlte, anschwellende Kehrseite, ihr weicher, gefesselter, schon stramm eingefickter Körper vor ihm kniend in Fickposition, dabei gehalten und gestreichelt von seinen fingerfertigen Händen.

„Das gefällt dir, meine Kleine, nicht wahr?“, murmelte er sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie leise und süß beschämt, `sehr sogar`, wollte sie fortfahren, aber als er sie fragte, nahm er seinen prall erigierten Penis schon in die Hand. Es brauchte nun eine geübte Technik von ihm und Kraft, um seinen Schwanz mit einem Stoß in ihre hintere Pforte zu treiben. Er hielt mit der streichelnden Hand ihren Unterleib gegen, und dann schlug er mit seinem steinharten Schwanz mit einem Stoß durch ihre Rosette, weitete sie schlagartig auf seine volle Weite und stieß in ganzer Länge in ihren engen Darm vor, bis sein Becken auf ihre malträtierte Haut klatschte. Aus ihrem „see….“ wurde ein brüllender, heller Urschrei, und sie fuhr nach vorne wie vom Blitz getroffen, wurde von seiner harten Hand in ihrem Unterleib aber in Position gehalten. Er zog seinen Schwanz halb zurück und rammte ihn wieder vor. Er hatte trotz ihrer jungfräulichen Enge kein Problem damit, seinen dicken Schwanz so weit, wie es nur ging, in ihren zarten Darm vorzutreiben. Er wusste, sie fühlte ihn gerade, als würde er sie in zwei Teile reißen, nun von hinten, und das enthemmte ihn wieder vollends.

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(Ende des vierten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 3

 „Ja, Herr!“, schrie sie gellend auf, und er nickte lächelnd. Er legte den Gürtel wieder auf ihrer bebenden Taille ab. „Ja, das genau wollte ich von dir hören, meine Schöne!“, sagte er zufrieden in ihr Schluchzen hinein. „Bei jedem Satz, auf den du mir nicht sofort so antwortest, auf wirklich jeden, mit dem du mir nicht mit Herr antwortest, bekommst du einen weiteren Schlag über deinen strammen Arsch gezogen. Hast du das verstanden, meine Kleine?“

„Ja, hab ich“, stammelte sie heulend. Sofort hatte er den Gürtel wieder in der Hand und zog ihr einen weiteren laut aufklatschenden, furchtbar brennenden Hieb über. Ihre Backen zappelten wild, sie strampelte, und sofort schlug er wieder so hart zu. Er lächelte. Sie schrie, gellend laut und panisch, und er schlug wieder zu. Es klatschte erneut schwer auf.

„Ja, Herr, das habe ich“, brüllte sie dann.

„Nun denn, wir beide fangen an, uns zu verstehen, meine Schöne!“, sagte er sanft und legte den Gürtel wieder auf ihrer Taille ab. Die schöne Frau war völlig aufgelöst auf ihm liegend, ihre demütigende Position hatte sie völlig vergessen. Er beschloss, ihren völlig aufgepeitschten Zustand zu nutzen, in dem sie sich gerade befand. Zwar erregte ihn ihre harte Fesselung immer mehr, aber wenn er sich jetzt nicht im Griff behielt, würde er sie gleich jetzt und hier bewusstlos prügeln.

Er presste also seinen haltenden Arm fest um ihren gefesselten Oberkörper, hob ihren gemartert zuckenden Unterleib auf seinen Oberschenkeln mit der anderen Hand leicht an. Er stellte sein linkes Bein über ihre schlanken, festen Oberschenkel und klemmte sie dann hart zwischen seinen Beinen ein, leicht gespreizt. Ihr immer roter leuchtender Po hob sich nun hoch in die Luft. Er ließ ihren Oberkörper herabsinken, löste mit einem schnellen Griff den festen Knoten in ihrem Nacken und befreite sie von der Jagdschlinge. In aller Ruhe zog er ihr Pullover und BH aus, dann führte er die nackten Arme der jungen, Rotz und Wasser heulenden, bebenden Frau auf ihren Rücken und fesselte sie dort erneut aneinander. Dann griff er an ihre Knöchel, löste ihre Fußschlinge und zog ihr Jeans und Unterhose nach hinten weg. Er beließ es erst einmal dabei und steckte die zweite Fessel in seine Manteltasche.

Er betrachtete die nun völlig entkleidete, laut heulende Frau auf sich eingehend und genüsslich. Dann hob er ihren jetzt nackten, gefesselten Oberkörper wieder in seinen bemäntelten Arm, ließ ihre phantastischen Möpse wieder auf seinem Arm hervor springen, und hob sie wieder fast bis in die Waagerechte. Ihr Hintern war immer noch ihr am höchsten empor gestrecktes Körperteil auf ihm liegend. Er ließ den Gürtel liegen, wo er war, und streichelte ihre jetzt heiß nachglühende, zitternde Kehrseite. Dann fuhr er ihr von hinten wieder zwischen die Beine in ihre Scham und drang mit zwei seiner Finger in sie ein, stieß sie schnell und hart durch.

„Gut, mein kleiner Liebling, haben wir beide uns nun verstanden?“, fragte er sie freundlich, während er sie ununterbrochen hart mit seinen Fingern fickte.

„Ja, Herr, ich hab dich verstanden!“, heulte sie leise, aber gut hörbar für ihn.

„Bist du denn überhaupt schon einmal so versohlt worden, meine Schöne?“, fragte er sanft und ehrlich interessiert, das war wichtig für ihn jetzt, auch wenn ihn alleine schon die Assoziationen, die ihm bei seiner Frage kamen, bald wieder übermannt hätten.

„Nein, Herr“, schluchzte sie jetzt zunehmend leiser.

„Dann ist es jetzt aber allerhöchste Zeit dafür, Kleines!“, brachte er es kurz und bündig auf den Punkt und genoss, sie zusammenzucken und sich ein wenig schütteln fühlen zu können, als ihr ein Schauer über den Rücken lief.

Er lächelte breit, fickte sie sofort härter durch. Sie war richtig nass und sehr heiß jetzt. Es war für ihn immer wieder das Gleiche, richtig satte Schläge auf den Allerwertesten machten die Weiber erst so richtig fickbar. Er musste das wissen, er tat so etwas schließlich immer. Maria hatte also überhaupt keine Schmerztoleranz entwickelt bisher, deswegen waren seine harten Schläge für sie ein halber Weltuntergang und hatten sie scheinbar schon gebrochen. Das war gut. Ihr leichter Körper wurde von seinen harten Stößen in ihr Innerstes immer wieder in seinen Arm gestoßen. Für sie war das nun viel besser als weitere Schläge. Das war ihm klar. Sie ließ geschlagen ihren Kopf hängen und rührte sich nicht mehr in seinem haltenden Griff um sie.

„Gut, Maria. Dann antworte mir jetzt bitte auf ein paar Fragen. Und ich kann mich nur wiederholen, es gnade dir Gott, wenn du lügen solltest! Hast du mich jetzt verstanden?“

Die junge, unverbrauchte und völlig überraschend so überaus reizvolle junge Frau auf ihm gefiel ihm immer mehr. Deswegen suggerierte er ihr nun, dass er sie schon lange beobachtet hatte und dementsprechend alles über sie wusste. Er wusste ja eigentlich nur das wenige, was er heute aus ihrem zugegebener Maßen recht laut und launig geführtem Gespräch mit ihren Freundinnen in diesem Café hatte heraushören können. Aber die nun fachgerecht verprügelte junge Frau, die er gerade mit seinen Fingern schon hart und fest fickte, glaubte ihm jetzt in ihrem gebrochenen Zustand jedes Wort, das er ihr sagte. Er musste diesen geistigen Zustand in ihr nur noch festigen, und er hatte ein paar dringliche Fragen an sie.

„Hebe deinen Kopf, wenn ich mit dir spreche, junge Dame!“, befahl er ihr streng. Sofort ruckte ihr Kopf hoch und sie sah ihn mit ihren blauen Augen an, aus denen die Tränen kullerten und über ihre Wangen rannen. Sie biss sich angstvoll auf die volle Unterlippe und nickte mit glänzenden Augen. Er hielt ihren Blick eindringlich und musste sich wieder gehörig zusammenreißen, um seine Gesichtszüge kontrollieren zu können und sie nicht merken zu lassen, wie süß sie gerade aussah.

„Weiß irgendjemand, wo du heute hingefahren bist?“

„Nein, Herr“, antwortete sie ihm mit bebender, sich überschlagender Stimme. „Ich bin überraschend heute Mittag weggefahren, es war ein sehr spontaner Entschluss!“

Er nickte lächelnd. So weit, so gut. „Weiß denn jemand, dass du überhaupt nach Augsburg fährst?“ Sie sah ihn an, ihre panisch verwirrten Augen suchten hilflos in seinem ruhigen Gesicht nach einem Hinweis, was er wohl hören wollte. Sie schluckte schwer.

„Nein, Herr. Das ist eine Kommilitonin von mir, die ich erst gestern kennen gelernt habe. Sie wollte mir ein neues Lernprogramm auf ihrem PC zeigen, und ich bin heute Mittag spontan losgefahren.“

„Soso!“, meinte er nur leise lächelnd dazu, „da bist du heute einfach so ins Blaue aufgebrochen und hast niemandem erzählt, wo du abgeblieben bist?“ Seine Stimme klang leicht belustigt, aber ihre ehrliche Antwort auf seine Frage war wichtig für ihn. Deswegen griff er in ihre schmerzend nachbrennenden Backen. Sie stöhnte gequält auf und nickte fast schon eilfertig.

„Ja, Herr, ich habe vergessen, meine Eltern und meinen Freund anzurufen. Mein Handy liegt noch in meiner Handtasche! Sie werden sich sicherlich schon große Sorgen um mich machen, normalerweise hätte ich schon lange angerufen!“ Er lächelte wieder, streichelte fest und mahnend über ihre schon schön versohlte Kehrseite.

„Es hat also kein Mensch eine Ahnung, wohin du heute gefahren bist? Du hast es auch niemandem erzählt? Heute in der Uni zum Beispiel?“ Ihre Haut war heiß und weich unter seinen festen Strichen. Die weiche Haut eines versohlten, zarten Frauenarsches fühlte sich phantastisch an, er musste das eigentlich mal mehr publik machen, dachte er sich lächelnd. Er genoss taktil mit seiner streichenden Hand die überaus sinnliche, hohe und feste Rundung ihrer Arschbacken. Mit einer Hand konnte er eine umgreifen, so schmal und gleichzeitig hoch war sie. Prachtvoll, ein runder, schmaler und hoher Prachtglobus. Maria brachte es fertig, zu erröten, trotz dieser entwürdigenden, gedemütigten Position, die sie auf ihm jetzt schon etwas länger einnahm.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm sofort, und ihre Stimme klang gerade deswegen so ehrlich, weil sie es selber jetzt so verschämt eingestand. „Ich mache oft einfach, was mir gerade so durch den Kopf schießt. Das ist dumm, nicht wahr? Mein Vater und mein Freund haben schon oft mit mir geschimpft deswegen.“

Er musste einfach lächeln, so süß sagte die versohlte Frau mit dem hochrot leuchtenden Arsch auf seinem Schoß das gerade. Er griff um ihr Gesicht, fasste ihr zärtlich um das zierliche Kinn, strich leicht mit dem Daumen ein paar Tränen von ihren Wangen. „Ja, mein Liebes, das ist es allerdings!“, konnte er ihr da nur zustimmen. „Aber du bist ja nur mir in die Hände gefallen, keinem wirklich gefährlichen Menschen!“ Er musste aufpassen, dass seine Stimme ihn nicht verriet bei diesem Satz, so sehr amüsierte ihn dieser Satz. Das war einfach perfekt! Er musste nur noch ihr Handy unbrauchbar machen, dann würde niemand sie so schnell überhaupt suchen können. Er strich ihr zärtlich die völlig verschwitzen Haare aus dem Gesicht.

„Und deine Freundinnen heute im Café, werden die nicht fragen, wo du jetzt abgeblieben bist? Wie viele sind es doch gleich?“ Sein Schwanz war durch die harten, sehr befriedigenden Schläge auf ihren strampelnden, nackten, steilen Arsch entlastet worden, aber nun stellte er sich schon wieder steil. Diese junge Frau auf ihm war einfach zauberhaft, und sie hatte durch seine harte Prügel noch immer nicht durchschaut, warum er sie das so genau fragte. Sie beeilte sich immer noch, ihm zu Willen zu sein und ihm eine Antwort zu geben, so schnell, dass sie überhaupt nicht dazu kam, sich dabei eine Lüge auszudenken.

„Das sind keine Freundinnen von mir, Herr“, verbesserte sie ihn eilfertig. „Ich kenne sie erst seit einem Tag! Wenn ich morgen Vormittag nicht auftauche, dann werden sie denken, ich bin einfach wieder verschwunden! Nina Nickels und Sandra Heimstätten heißen sie.“

Er lächelte in ihr tränenüberströmtes, hochrotes Gesicht mit den so hübsch erröteten Wagen. Fast so rot, wie ihr Arsch das war. Er konnte das beurteilen, er konnte es vergleichen. Er streichelte ihr wieder sanft über die Wange, so wie er schon die ganze Befragung über ihren so hübsch versohlten Hintern streichelte. Eine ganz intime Zärtlichkeit, die ihn lächeln ließ. „Dann werden sie erst in der Uni München nach dir gefragt werden, mein Kleines?“, harkte er sanft nach und sah dabei auf ihren rot leuchtenden, gestriemten, hoch in die Luft gereckten prallen Arsch und die sehr schmale Taille vor sich. Sie nickte in seiner Hand.

„Ja, Herr, aber erst, wenn sie von selber irgendwie darauf kommen würden, dass ich nicht mehr komme. Sie kennen mich ja nicht, und niemand von meinen Freunden kennt sie. Vielleicht, wenn sie ein Suchplakat von mir sehen würden….“ Sie stockte, bevor sie leise nachsetzte: „Herr…“ Jetzt erst hatte sie es begriffen, seine Kleine! Er leckte sich lächelnd über die Lippen. Das war sehr überzeugend gewesen! Erst, wenn Suchplakate in der Universität München auftauchten, dann würde man sie mit Augsburg überhaupt in Verbindung bringen! Und er hatte da schon eine Idee, wie er seine Kleine dazu benutzen konnte, diesen Verdacht dann gleich abzulenken. Das war einfach perfekt, und es war ihm einfach so in den Schoß gefallen heute! Wie oft hatte er schon sorgfältig jede Menge Überlegungen, Vorbereitungen und Planung in so ein Projekt gesteckt, und nun fiel ihm diese reizende, kleine Frau so einfach in die Arme!

„Herr“, unterbrach sie jetzt zögerlich seine Gedanken. „Du willst mich doch nicht entführen, oder?“

Blitzartig fasste er sie wieder fest und hatte ihren eigenen Gürtel in der Hand, zog ihr mit seiner vollen Kraft den nächsten laut aufklatschenden harten Hieb über ihre inzwischen noch schmerzempfindlicher gewordene Haut. Das musste er mit ihr jetzt ein für alle Male klarstellen. Sie brüllte gellend auf, und schon traf der nächste, genauso beißende Hieb in ihre fleischigen Backen, grub sich brennend hinein. Sie zappelte hilflos mit ihren Unterschenkeln, brüllte jetzt wie am Spieß, und er zog ihr wortlos den nächsten Hieb über, diesmal über das untere Ende ihrer Pobacken. Unwillkürlich versuchte sie, sich gegen seinen stählernen Griff aufzubäumen, aber er hielt sie unbarmherzig in der Position und zog ihr sofort gnadenlos den nächsten Hieb über die empfindlichen Oberschenkel. Das laute Klatschen erfüllte die ruhige Luft, er kannte kaum ein schöneres Geräusch. Ihr Brüllen wurde immer panischer, war schon lange völlig enthemmt. Und wieder traf ihren wackelnden, strampelnden Arsch der beißende Riemen, er betrachtete lächelnd dieses prachtvolle, erregende Wackeln ihrer straffen roten Backen gegeneinander. Und noch einmal unterstützte er dieses erregende Schauspiel mit einem weiteren, harten Hieb, und den letzten legte er noch einmal quer über ihre weichen Oberschenkel. Seine Kleine würde auf Tage hinaus nicht sitzen können, dachte er dabei grinsend, und wieder fühlte er, wie ihre Qualen ihn maßlos erregten. Hätte er sie mit der Hand versohlt, hätte sie sich viel rascher an die Schmerzen gewöhnen können, die er ihr bereitete, so war jeder Schlag für sie ein neues Inferno an Schmerz und Angst. Noch einmal schlug er über ihre zarten Oberschenkel, mit seiner vollen Kraft. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen zu dem durchdringenden Heulen einer Sirene an. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, versuchte, ihren Po zusammen zu kneifen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Dann formten sich Worte aus ihren Schreien, kaum für ihn zu verstehen, mühsam artikuliert und ohne Zusammenhang. „Bitte, nein, bitte … das nicht … bitte … bitte … aufhören … nein, nein!”, war alles, was er verstehen konnte. Er zog ihr einen letzten furchtbar harten, klatschenden Schlag quer über ihre stattlichen runden Backen, dann legte er den Gürtel wieder ruhig über ihre Taille. Er strich ihr überaus gut gelaunt über die heiß nachbrennende Haut, genoss das Wackeln und Zappeln ihrer festen, gestriemten Backen in seinen festen Griffen in ihr elastisches Fleisch. Er liebte gestriemte Frauenarschbacken! Er fuhr der eleganten Form ihrer schlanken, trainierten Oberschenkel nach, genoss die Dehnung und Spannung ihrer kräftigen Oberschenkelmuskulatur und auch hier die feine Striemung. Ihre langen, sehr schlanken Beine waren auch Weltklasse. Er griff in ihre schmale Taille, fuhr auch sie mit seiner warmen Hand immer wieder ab, sie war wirklich so eng und damit phantastisch. Diese Frau hätte jeden Renaissancekünstler in den Schaffenswahn getrieben! Aber nur dann, wenn dieser Künstler sie auch so wie er vermöbelt hätte und damit dergestalt ihre Formen in sich hätte aufnehmen können, korrigierte er sich grinsend. So eine manuelle Prüfung ihres Körpers ließen die Frauen ja sonst nicht zu. Das hätte er stundenlang so tun können, aber seine Kleine beruhigte sich langsam und schluchzend wieder.

„Hast du das jetzt verstanden, Sklavin?“, fragte er sie kalt drohend, als sie ihren Kopf entkräftet hängen ließ. Sofort ruckte ihr Gesicht gehorsam wieder zu ihm auf. „Du stellst mir keine einzige Frage, du antwortest mir nur!“

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm zitternd und bebend. Er streichelte derweil wohlwollend über ihren jetzt anschwellenden Arsch, begutachtete seine feine Haut fachmännisch. Keine aufgeplatzten Striemen. Das war sehr gut, aber härter konnte er sie jetzt nicht mehr rannehmen, wenn er kein Blut sehen wollte. Er griff wieder um ihre bebenden, angespannt aufrecht stehenden Backen in ihren Schritt, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide vor und fickte sie hart weiter. Dabei richtete er sie nun in seinem tragenden Arm höher auf, ließ ihn von ihren phantastischen Brüsten rutschen. Sie wackelten prall durch ihr Schluchzen vor ihm, er biss in eine saftige Halbkugel und nahm sie sich mit dem Mund vor, mit den Zähnen, fickte sie dabei energisch weiter. Sie heulte immer gedämpfter, während er ihre prallen Möpse abwechselnd in seinem Mund hatte und sie stramm stehen ließ durch seine Zähne, die heulende, gebrochene Frau dabei weiter hart mit den Fingern durchfickend. Alles an ihr fand er einfach hocherotisch, auch ihre gellenden, hohen Schreie. Sie waren so weiblich, so unschuldig. Und so langsam musste er sie dann auch mal so richtig durchficken, wenn sein Schwanz ihm nicht gleich platzen sollte.

Schließlich senkte er die sich wieder beruhigende Frau wieder in seinem tragenden Arm ab, stieß sie nur fest weiter.

„Hast du das verstanden, Sklavin?“, fragte er sie erneut, nur um ihr das Wort Sklavin im Zusammenhang mit ihrer Person zu verdeutlichen. Das hier war der beste Augenblick dafür.

„Ja, Herr, ich werde nie wieder fragen“, stammelte sie gehorsam.

„Und was bist du?“, harkte er wieder kalt drohend nach.

„Deine Sklavin, Herr“, antwortete sie ihm prompt. Sie hatte ihn trotz seiner harten Prügel gut verstanden, sein helles Köpfchen. Er lächelte wieder. Damit war es klar, er würde sie behalten. Sie würde ihm noch viel Spass machen, dessen war er sich ganz sicher.

„Du bist ein helles Köpfchen, meine Kleine, mit deinen…“, er zögerte bewusst.

„Zwanzig, Herr!“, fiel sie ihm fast schon übereilig ins Wort. „Ich bin zwanzig Jahre alt!“ Er lächelte in ihr tränenüberströmtes Gesicht. So jung war sie noch! Phantastisch! Da war es kein Wunder, dass er sie so gut hatte brechen können. Ihr Arsch brauchte jetzt noch einen Moment Pause, bevor er sich ihn weiter vornehmen konnte. „Bitte, bitte nicht mehr schlagen, Herr!“, flehte sie ihn derweil mit ihrer hohen, weichen Stimme an. Er lächelte und streichelte fest ihre anschwellenden, brennenden heißen Bäckchen.

„Das zu entscheiden wirst du doch wohl mir überlassen, mein Kleines?“, gab er süffisant zurück.

„Natürlich, Herr!“, beeilte sie sich, ihn zu beschwichtigen, während er ihre fabelhaft von seinen Schlägen brennende, heiße Haut weiter streichelte, ihre festen, stramm elastischen, gestriemten Backen immer in seiner Hand.

„Nun, mein kleiner, stramm versohlter Schatz, wie kommt es denn, dass deine Figur so athletisch ist? Treibst du denn Sport?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr, ich tanze, und das schon seit meiner Kindheit!“

Er nickte, das erklärte natürlich ihre feste, stramme Figur und besonders ihren runden, knackigen Hintern. „Regelmäßig?“, harkte er nach und fuhr weiter über die perfekt gerundeten Backen.

„Ja, Herr, jede Woche zwei Mal mindestens!“ Sie ließ ihren Kopf geschlagen hängen, und er musste einen wirklichen Prügelimpuls mühsam unterdrücken, als er das sah. Sie brauchte momentan immer eine Begründung für seine Prügel, sein kleines Vögelchen, sonst würde er sie wirklich brechen, ihr den Verstand herausprügeln, und das wollte er wirklich nicht. Er musste leicht lächeln, auch einer wie er hatte es manchmal schwer.

„Das hast du gut gemacht, mein Schätzchen, du hast deinen fabelhaften Körper für mich enorm gut in Form gebracht und gehalten! Du fühlst schon, das weiß ich zu schätzen!“, lobte er sie eindeutig und mit warmer Stimme. Sie nickte nur geschlagen und mit hängendem Kopf. „Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise, wich seiner streichelnden Hand nun auch nicht mehr irgendwie aus. Er lächelte leise. „Ich tanze auch sehr gut. Mit mir als Tanzpartner wirst du in eine richtige Topform kommen, Liebes! Und ich werde dich bei jeder Trainingsstunde stramm durchficken beim Tanzen! Wie klingt das für dich, Liebes?“ Er wartete gespannt auf ihre Antwort nun, griff schon wieder nach dem Gürtel. Seine Worte waren sehr deutlich gewählt gewesen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm erwartungsgemäß auch ohne inhaltlichen Zusammenhang und sehr zögerlich. Sofort zog er ihr blitzartig einen so harten Hieb über die stramm gestriemt hochgereckten Backen, dass sie laut aufheulte, in seinem Arm wieder nach vorne fuhr.

„Wirst du mir wohl antworten, Kleines?“, fragte er sanft, ein einprägsamer Wiederspruch zu seinen aggressiv brutalen Schlägen. Er zog ihr einen weiteren furchtbar harten, laut aufklatschenden Hieb über die stramm wackelnden runden Backen, und weil es so schön wackelte, sofort noch einen. Das laute Klatschen Leder auf Haut war prachtvoll in seinen Ohren, genauso wie ihr unbeherrschtes, ebenso lautes Schreien.

„Das klingt sehr gut, Herr!“, brüllte sie nun. „Ich freue mich darauf!“

„Worauf freust du dich denn genau, Kleines?“, harkte er drohend nach und strich ihr mit dem Leder über die versohlte Haut. „Und gnade dir Gott, wenn du jetzt nicht genau darauf antworten kannst! Das hier ist kein Spiel, das ist bitterer Ernst für dich, kleine Frau!“, setzte er leise und kalt drohend nach.

„Ich freue mich auf die Trainingsstunden mit dir und auf dein Durchficken dabei, Herr!“, heulte sie auf. Er lächelte und zog ihr einen weiteren so harten Hieb über die sanft gerundeten Globen, dass sie wieder aufbrüllte.

„Nur mein Durchficken, Liebes?“, harkte er wieder mit sanfter Stimme nach, während ihr schmales Becken sich wie wild schüttelte. Panisch ruckte ihr Gesicht zu ihm herum, sie schien fieberhaft nach der richtigen Antwort zu suchen.

„Ich freue mich auf dein strammes Durchficken dabei, Herr!“, antwortete sie ihm dann in schon vorauseilendem Gehorsam mit sich überschlagender, hoher Stimme, und er nickte, legte den Gürtel wieder ab. Er streichelte ihr nur lächelnd über die Wange, griff sie dann wieder fest um den schmalen Oberkörper und hob sie an, nahm noch einmal eine stramm aufrecht stehende Brustwarze zwischen die Zähne und schlug mit seiner Zunge hart dagegen, während er sie hart weiter mit zwei Fingern durchfickte. So wartete er, angenehm beschäftigt, bis sie sich wieder fassen konnte. Dann senkte er sie wieder in die Befragungsposition ab, ohne sein Durchficken auch nur im Mindesten zu unterbrechen.

„Dein wunderschönes weibliches Becken tanzt auf jeden Fall schon prächtig unter meinen Schlägen, Liebes“, meinte er dann süffisant. „Das überzeugt mich schon von deinen Qualitäten! Tanze noch einmal für mich so!“ Er griff nach dem Gürtel, während sie mit hochroten Wangen begann, ihr Becken kippen zu lassen.

„Oh, da muss ich wohl etwas unterstützend eingreifen, Liebes!“ Er zog ihr den nächsten brennend heiß über ihre Backen klatschenden Hieb über. Nun brüllte sie und schüttelte ihr Becken wieder. „Siehst du?“, fragte er sie lächelnd. „So werde ich dich dann trainieren! So wirst du wunderbar lernen!“ Er grinste und legte den Gürtel wieder ab. Sie heulte leise weiter. Seine Gedanken schweiften leicht ab, während sie sich wieder beruhigen durfte. Er dachte daran, wie er seine Frauen immer sofort mit solchen harten Hieben versohlte, egal, wo er gerade war. Wenn sie auch nur eine Kleinigkeit falsch machten, stand er sofort auf, nahm sie in seinen Arm und zog ihrem immer tollen Arsch erbarmungslos mindestens einen Hieb über, mal auf den Bedeckten, aber durchaus auch auf den Nackten direkt. Das war immer ein wunderbarer Augenblick für alle anwesenden Männer im Raum, und nicht selten fickte sie dann direkt einer seiner anwesenden Freunde hart durch, während er sie weiter hielt. Er würde seine kleine Puppe hier mit einem Riemen an seiner Tanzhose sofort nehmen und so züchtigen, bei jedem einzelnen falschen Schritt. Oh ja, er sah ihren strampelnden Arsch dabei schon vor sich. Das würde prachtvoll werden, und er würde sie pausenlos ficken müssen dabei. So lernte es sich erst richtig gut für Frauen, das wusste er aus eigener Erfahrung, das beflügelte sie regelrecht! Sie würde über den Tanzboden schweben, sein Vögelchen! Aber er schweifte ab. Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seine kleine, inzwischen wieder leise heulende Schönheit auf sich.

„Und wie viele Männer hast du denn schon an deinen Schatz hier heran gelassen?“, stellte er die nächste Frage an sie, streichelte über ihre bebenden Backen und fuhr dem Spalt zwischen ihnen nach. Sie verstand seine Frage sofort.

„Erst einem Mann, Herr“, beeilte sie sich, ihm zu antworten. „Meinen Freund!“ Er nickte und betrachtete ihre über seinem Arm hervorspringenden, nun geröteten prallen Brüste.

„Wirklich erst einen Mann, mein Kleines?“, fragte er fast beiläufig nach.

„Ja, Herr, Paul Kerskens, das ist mein Freund!“ Er nickte nur, streichelte die leise heulende Frau weiter.

„Und seit wann fickt er dich?“, fragte er dann hart und deutlich nach. Sie zuckte am ganzen Körper zusammen, sah ihm suchend in sein Gesicht. Er tätschelte nur wortlos drohend ihre Backen. Das löste ihre Zunge sofort.

„Seit zwei Jahren, Herr! A-a—aa- ber nicht so häufig.“ Er musste lächeln, als ihre Wangen wieder brennend erröteten. Das erklärte ihre fast noch jungfräuliche Scheide. Ihre Haut war inzwischen wieder etwas beruhigt, durch die weiteren Hiebe lange nicht so, wie er es jetzt gerne gehabt hätte, aber sei es drum.

„Nun, mein kleiner Liebling, dafür setzt es jetzt für dich natürlich eine Tracht Prügel“, kündigte er ihr genüsslich an. „Sei froh, dass du nur einen hattest! Du hättest von mir jetzt für jeden einzelnen Mann so eine Tracht Prügel bezogen, und wenn das bis morgen früh gedauert hätte. Damit leistest du Abbitte bei mir! Das ist dir doch hoffentlich klar, dass du das tun musst?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm gehorsam, aber deutlich unsicher und verwirrt. Er senkte wortlos ihren Kopf weiter ab, brachte ihren schönen, drallen Hintern vor sich in Stellung.

Er hob die Hand und schlug ihr zwei Mal hart aufklatschend auf den nackten Hintern. Sie war so schockiert, dass sie kurz ruhig hielt. Ihr festes Gewebe federte unter seiner Hand elastisch nach und ihre weiche Haut machte ihn nur süchtig nach mehr. Wieder schlug er kommentarlos zwei Mal hart zu. Sie fuhr aufheulend mit den gefesselten Händen zurück, wollte ihren Po schützen. Sofort griff er fester um ihren schmalen Brustkorb und hielt sie eisern wie in einer metallischen Zwinge fest. Dann schlug er sie weiter. Seine harten Hiebe landeten wohldosiert immer in der gleichen, äußerst schmerzhaften Festigkeit auf ihren scharfen, muskulösen Backen. Sie schrie auf und zappelte heftig über seinem Oberschenkel, kam aber um keinen Zentimeter frei. Sie hatte Mumm, sie kämpfte, das achtete er. Er hielt ihre Oberschenkel fest zwischen seinen und ihren Rücken kräftig gebeugt unten. Sie kämpfte gegen ihn und seine Schläge an, aber seiner Kraft hatte sie wirklich nicht das Geringste entgegen zu setzen, sie brachte ihn nicht einmal dazu, sich zu schütteln. Satte, vollmundige Schläge Haut auf Haut hallten rhythmisch durch die Nachtluft. Er atmete tief durch, das war eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, Frauen so richtig ihren Arsch zu versohlen. Ihn entspannte das wirklich ungemein, weit mehr als das meiste andere. Er ließ seine Augen nicht von ihren fest wabbelnden Backen, ihrer schmalen Taille und ihren zappelnden Unterschenkeln.

„Der weibliche Hintern ist die beste Bestrafungsfläche für eine Frau, Maria“, sagte er dabei ruhig über ihr. „Er benötigt eine entsprechende Härte der Schläge, um die erwünschte Wirkung zu zeigen. Die Anzahl der Schläge wird von dir selber bestimmt, du musst dich mir völlig ergeben. Dafür werde ich jetzt sorgen. Ich werde dich so lange richtig durchgreifend versohlen, bis dein kleiner Arsch Feuer fängt! Dann kann ich sicher sein, dass du meine Strafe für dein Verhalten auch nachhaltig fühlen wirst. Damit schade ich dir nicht, mein Kleines. Du wirst mir nach dieser Strafe auf das kleinste Wort gehorchen!“

Das erläuterte er ihr ruhig, während er sie rhythmisch immer weiter hart schlug. Er versohlte ihr den nackten Hintern methodisch und gründlich, genoss es schweigend lächelnd, wie ihr festes Fleisch unter seiner harten Hand nachwackelte und strampelte, wie sich die Halbkugeln immer neu gegeneinander verschoben. Sie wehrte sich weiter, schreiend und nach Leibeskräften, schämte sich entsetzlich vor ihm, ihr Hintern hüpfte und wackelte auf seinem Oberschenkel. Er schlug ungerührt hart weiter, bearbeitete ihren ganzen Hintern methodisch. Der Wald klang von ihren Schreien und dem lauten Klatschen Haut auf Haut wieder.

„Das kannst du doch nicht tun, Herr!“, schrie sie weinend. „Hör auf damit!“

„Du wirst deine Strafe hinnehmen, kleines Fräulein! Ich habe dir gesagt, ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln heute Nacht erreichen, dass du mir auf das kleinste Wort gehorchst! Das ist der Sinn dieser Übung!“

„Au, aua, lass das doch, Herr, du tust mir weh!“, schrie sie. Er antwortete ihr nicht mehr, zog nur mit einem angedeuteten leichten Lächeln in den Mundwinkeln eine Augenbraue hoch. So lange sie noch so viel Luft besaß, um so mit ihm zu sprechen, solche Worte zu wählen, wenn sie ihn ansprach, konnte er unbesorgt so weiter machen. Ihr kam inzwischen bei jedem seiner harten Schläge ein schmerzgepeinigtes Aufschrei über die Lippen.

Ihr Hintern glühte inzwischen heiß unter seinen harten, laut klatschenden Schlägen. Sie begann, wieder aufzuheulen, als seine Schläge noch härter wurden. Sie brannten jetzt immer schwerer nach, durchglühten ihren ganzen Unterleib. Er traf jetzt immer wieder methodisch Stellen, die er schon bearbeitet hatte, das brannte auf ihrer Haut jetzt wie Feuer nach. Sie strampelte heulend weiter, und er versohlte sie nur noch härter. Die Zeit dehnte sich, er gab nicht nach, verlegte seine Schläge jetzt gezielt auf die Unterseite ihrer Backen, dort, wo sie schon in die Oberschenkel übergingen. Er hätte sie stundenlang so weiter stramm versohlen können, ihr den Arsch so richtig stramm ziehen können, wenn es nur nach ihm gegangen wäre. Schließlich war er prachtvoll, und er hatte so eine Behandlung von ihm dringend nötig. Er begutachtete lächelnd und fachmännisch, wie sich die straffen Halbkugeln gegeneinander verschoben, wie sie elastisch nachfederten. Er genoss jeden seiner richtig hart mit voller Kraft geführten Schläge ausführlich, genoss ihr immer neues straff elastisches Nachfedern, ihr Beben und Zittern. Auch dieser Prachtarsch war einer, der sich im stetigen Gebrauch nicht abnutzte!

Schließlich war sie erschöpft und hielt heulend still. Er schlug sie für einen sehr langen Moment noch härter, zog ihren Oberkörper energisch ganz nach unten, versohlte sie sehr hart und mit schnellen Schlägen. Dann verhielt er. Ihr Hintern brannte so, dass sie es erst gar nicht bemerkte. Er streichelte über ihre glühende Haut, fuhr mit dem Finger genießerisch über ihre kleine, eng zusammengezogene Rosette, während ihr ganzer Körper auf seinem Oberschenkel in einem heftigen Aufruhr war. Sie wand sich noch mit dem Becken und dem Oberkörper eine ganze Zeit lang hilflos auf seinem Oberschenkel, er streichelte nur weiter ihren strammen Arsch und wartete ab, bis ihre Schluchzer leiser wurden und an Zahl und Heftigkeit abnahmen, ihr Körper wieder ruhiger wurde. Schließlich heulte sie leise auf seinem Oberschenkel vor sich hin, ließ sich weich herab hängen.

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(Ende des dritten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Zufällige Begegnung (Julia), Teil 3

Er beobachtete, wie sein unverblümtes Angebot sein Ziel erreichte. Ihre Mundwinkel begannen, leicht zu zucken, als würde sie jetzt doch noch in Tränen ausbrechen, sie löste ihren tief in seine Augen versunkenen Blick und sah deutlich verlegen nach unten. Aber sie rührte sich nicht von der Stelle, blieb entspannt neben ihm liegen, die Arme in den Fesseln entspannt hängend und die Beine angewinkelt unter seiner streichenden Hand. Das war ihre eigentliche Antwort, schon bevor sie überhaupt begann, mit Worten zu antworten, zeigte sie ihm so ihre Entscheidung. Denn ihr Körper hatte seiner Massage schon nachgegeben und sich unter seiner streichelnden Hand deutlich entspannt. Er musste ihr nur noch rational über diese Hürde hinweghelfen.

„Hey!“, sagte er leise zu ihr, und ihr Blick ruckte wieder zu ihm auf, sie war wieder bei ihm. „Und ich bin sehr froh darüber, dass ich allem Anschein nach noch gerade rechtzeitig gekommen bin!“ Und mit einem Nicken in Richtung ihres Schoßes fügte er dazu: „Oder hat er dich wirklich ernsthaft verletzt?“

Sie folgte seinem Wink und atmete dann tief durch. Erneut überzogen ein stark abgemilderter Schrecken und eine jetzt deutlich sichtbar werdende Scham ihr zartes Gesicht. Aber in ihrem Blick lag auch eine schwer definierbare Sehnsucht nach seiner Zärtlichkeit, als sie ihm wieder in die Augen sah. „Nein, ich glaube, so stark verletzt hat er mich nicht, dann müsste es richtig schmerzen. Es fühlt sich nur alles wund und geschwollen an. Man müsste mal nachsehen…“, sie kam erstaunlich weit in ihren Überlegungen, stockte dann aber, als sie bemerkte, wohin sie dieser Satz führen würde.

„Ob es in dir alles so verschwollen ist, dass ich nicht mehr in dich eindringen könnte“, vollendete er ruhig und mit neutraler Stimme ihren angefangenen Satz. Sie sah ihm prüfend in die Augen und fand nur ein liebevolles Entgegenkommen in ihnen.

Sie zuckte ein klein wenig zusammen, befeuchtete sich unwillkürlich in einer verunsichert wirkenden Geste die Lippen, wich seinem Blick aber nicht mehr aus. Da war ihnen beiden klar, dass dieses Gespräch weiter gehen würde und auch weitere Konsequenzen haben würde. Matt war jemand, der in sexuellen Dingen grundsätzlich kein Blatt vor den Mund nahm, er wusste aber nur zu gut, dass er das bei Julia nicht ebenso voraussetzen konnte. Und in Anbetracht dessen, was sie eben durchlitten hatte, war er im Moment dazu bereit, mit ihr weiter ruhig und geduldig darüber zu reden, das war er beileibe nicht immer, in der Regel handelte er lieber und stellte die Frauen vor vollendete Tatsachen. Er belastete ihren Geist damit wesentlich stärker, er ging aber bei Julia davon aus, dass er das unter diesen Bedingungen so mit ihr nicht tun konnte, dass ihr Geist bereits mehr als genügend Belastung hatte ertragen müssen. Es genügte seiner Ansicht nach schon, dass er sie in dieser ihm ausgelieferten Stellung bewusst beließ. Er war bereit, ihr die Hand zu reichen und sie zu führen, und das war auch nicht mehr wirklich ein Opfer für ihn, denn sie gefiel ihm immer besser.

„Ich bin froh, dass du…“, sie stockte kurz und wechselte mit ihrem Blick ein paar Mal unsicher zwischen seinem Gesicht und der Tür hinter ihm hin und her, setzte erneut an, „dass du…“, stockte noch einmal und vollendete dann endlich den Satz mit einem deutlich hörbaren Entschluss in ihrer Stimme, „dass du hier bist jetzt.“ Wieder sah sie ihm forschend in die Augen, dann schluckte sie einmal und entschloss sich, weiter zu sprechen. „Und du würdest direkt noch einmal in mich eindringen wollen, ja?“, fragte sie dann mit leise Stimme, und ihre Wangen flammten rot auf. „Ich meine, wir kennen uns ja gar nicht, und dieser Kerl…“ Jetzt erstarb ihr die Stimme doch, sie sah ihn nur hilflos und nach Worten suchend an.

Er lächelte sie ruhig an. Wenn er das so direkt und ehrlich jetzt hätte beantworten müssen, ohne das Ziel im Auge zu haben, das er damit mit ihr verfolgte, hätte er das glattweg verneinen müssen. Das hatte er vorhin nicht gewollt, als er hierher kam und eingriff, und jetzt wollte er es immer noch nicht. Er war eigentlich auf dem Weg zu einer anderen Frau gewesen, einer seiner Frauen, und da ließ er sich bei weitem nicht so einfach ablenken, wie das jetzt nach außen hin wohl aussehen mochte, so frei nach dem Motto, Gelegenheit macht Diebe. Er hatte keineswegs vor, diesen Weg zu beschreiten, den Weg seines Vorgängers, und es war ihm auch überhaupt nicht Recht, dass sein Vorgänger bei dieser Frau ihm gewissermaßen eine Vorarbeit geleistet hatte, die er nun selber weiterführen könnte, wenn er das wollte. Mit Lust, seiner eigenen Lust, hatte diese Situation hier mit Julia ganz sicher nichts zu tun, und mit dieser Frau hatte er heute auch ganz sicher nichts dergleichen mehr vor. Aber er verstand etwas von der zerstörerischen Kraft der erlittenen Eindrücke in ihrem Geist, und die wollte er wirklich gerne entkräften. Und um das wirklich überzeugend tun zu können, reichte seines Erachtens bloßes Reden bei weitem nicht mehr aus. Julia hatte durch die Gewalteinwirkung eine auf Erfahrung basierende Abneigung gegen den sexuellen Akt erworben, die sich auf die ein oder andere Art und Weise in ihrem Leben manifestieren würde, da war er sich sicher, er war dabei gewesen, er hatte gefühlt, was in der Luft gelegen hatte. Und man durfte sich da auch nichts vormachen, die Sexualität stand immer noch im Lebensmittelpunkt eines jeden Menschen, nicht alleine, aber auch. Und ihm gegenüber war sie nun bereit, ihre Vorbehalte fallen zu lassen, das alleine sagte ihm mehr als tausend Worte darüber, was in ihr gerade wirklich vorging. Sicher hatte sie immer noch Angst davor, und diese Angst war gesund nach dieser Erfahrung, normalerweise wäre dieser Kerl ja noch immer hier gewesen. Ihre letzte angesetzte Frage zeigte ihm, dass sie genauer von ihm wissen wollte, wie er das genau gemeint hatte, sie provozierte ihn natürlich nicht, aber sie hielt auch ihre Position halb nackt und schon missbraucht auf dem Bett an die Pfosten gefesselt liegend nicht für provozierend für ihn. Das war bereits ein sehr gutes Zeichen für ihn, sie hatte seine Körpersprache trotz des eben Erlittenen richtig gedeutet und nahm ihn nicht als Bedrohung wahr. Im Gegenteil, was er für sie darstellte, war etwas sehr archaisches, er stellte sich ihr als einer ihres eigenen „Clans“ vor, den sie zwar nicht aus eigener Erfahrung kannte, der sich aber mit ihr befassen wollte, weil sie unter seinem Schutz stand. Das waren reine Gefühle, sowohl in ihm wie auch in ihr, keine Worte oder rationale Gedanken mehr, aber es bestimmte sein Handeln genauso wie ihre Reaktion darauf. Auf eine sehr gesunde Weise wollte sie vorsichtig wissen, wie der Trost und Beistand wohl aussehen konnte, den er ihr da so unvermutet anbot. Und die Regel war sein Angebot ja nun auch weiß Gott nicht, er hatte auch keineswegs mit einer so positiven Reaktion von ihr rechnen können, aber er bekam sie nun.

„Du weißt zumindest von mir, dass ich dich verteidigt habe, ohne von dir darum gebeten worden zu sein, Kleines“, relativierte er ihre erste Aussage sofort, „und das ist sehr viel mehr, als die meisten anderen von mir wissen. Und ich bin immer noch hier und kümmere mich um dich, und auch das hast du dir nicht von mir erbeten. Und was diesen Kerl von eben angeht…“, stockte er lächelnd und wartete auf eine von ihr kommende Reaktion. Sie wartete einen Moment, hing an seinen Augen und runzelte dann etwas verwirrt die Stirn, musterte ihn weiter fast angestrengt intensiv, reagierte auf die Offenheit in seinen Augen ebenso, mit Offenheit. „…der hat das eben so schlecht angefangen, schlechter kann man es gar nicht mehr machen, ein Komplettversager in Sachen einvernehmlicher Sexualität, würde ich mal sagen.“ Sie starrte ihn mit einem Ausdruck leichter Verblüffung an, ihre Kinnlade lockerte sich etwas. Seine etwas auflockernd formulierte Ansicht dieses Vorfalls von einer anderen, seiner Seite hatte ihr Ziel bei ihr erreicht, ihre angespannten Züge glätteten sich etwas und zeigten ihm ihre andere Seite, die er an ihr ja schon vor der Tür auf dem Fahrrad wahrgenommen hatte, ihre eigentliche Seite. „Ein Zugeständnis muss ich diesem Helden des Nachmittags allerdings lassen, er liegt hier nicht immer noch herum und stört das Gesamtbild in deiner hübschen Wohnung. Das ist eine wohltuende Geste von ihm. Ich hätte absolut keine Lust darauf, mir um seinen angeschlagenen Kopf auch noch Gedanken machen zu müssen. Mir reicht eindeutig das, was er in deinem angerichtet hat, mein Kleines.“ Er erntete mit seiner unwillkürlichen wegwerfenden Bewegung seiner anderen Hand dazu tatsächlich ein kleines Lächeln von ihr, und das wichtigste daran war für ihn, dass dieses kleine Lächeln auch ihre Augen erreichte und zum sanften Leuchten brachte. Und dieses Leuchten war ansteckend, er versuchte auch gar nicht, das zu verbergen, und verkniff sich ein breiter werdendes Lächeln bei seinen nächsten Worten nicht. „Einvernehmliche Sexualität heißt nichts anderes, als dass beide Seiten ihren Spaß daran haben“, griff er seinen Faden wieder auf. „Das ist auch nach diesem Vorfall für dich immer noch so, auch wenn du dir das jetzt nicht mehr vorstellen magst. Und auf lange Sicht wäre es für dich ganz sicher ein Verlust, wenn du jetzt nicht damit einverstanden sein wirst, dass ich dir das auch beweise. Und das weißt du auch schon.“

„Für mich?“, fragte sie leicht ungläubig nach, „Das wäre für mich ein Verlust?“ Seine Stimme war leise geworden und sein Lächeln wieder ernster. Er nickte.

„Ja, beim Sex geht es um Dinge, von denen beide etwas haben, nicht nur einer. Ich denke mich in dich hinein, Kleines, und deswegen bin ich auch noch selber bei dir, statt dich in die Obhut der Polizei zu geben. Und jetzt hast du wieder die Macht, dich selber zu entscheiden. Ich zwinge dich zu nichts, ich mache dir ein Angebot. Und gefällt es dir nicht, ein wenig Macht über diese Entscheidung zu besitzen, zu wissen, dass es alleine das ist, was du jetzt zulässt oder tust, das darüber bestimmt, wie wir beide die nächsten Minuten miteinander zubringen?“

Auf ihr Gesicht trat ein plötzlich verstehender Ausdruck, als würde sie diesen Zusammenhang zwischen dem Prinzip des gegenseitigen Geben und Nehmens und der Sexualität erst jetzt so richtig begreifen. So eine Art von Gesprächen führte er mit Frauen auch, deswegen verstand er Julia jetzt auch richtig. Und deswegen setzte er jetzt auch alles auf eine Karte, irgendwann musste er das ja eh mal tun. „Ich halte dich nicht gegen deinen Willen hier fest, Kleines. Ein Wort von dir jetzt und ich binde dich los, wir rufen die Polizei, wir tun, was immer du jetzt tun möchtest. Überlege es dir gut.“

„Du meinst, du fragst mich das, weil du verstehst, was ich fühle?“, fragte sie ihn bass erstaunt, als hätte sie so etwas noch bei keinem Mann überhaupt für möglich gehalten. Er nickte nur und konstatierte trocken bei sich, dass man zu seiner Umgangsweise mit Frauen stehen mochte, wie man wollte, aber er gehörte tatsächlich zu den eher selten anzutreffenden Männern auf dieser Welt, die genau das taten, wenn er auch damit in der Regel ein Ziel verfolgte, dass zuerst seines war und erst zu ihrem wurde, wenn er mit der Frau fertig geworden war. Aber so etwas war hier fehl am Platze, deswegen schwieg er und ließ sie nur freundliche Augen sehen, während ihm diese Gedanken durch den Kopf zogen.

„Der Kerl eben hat den Begriff ’stillschweigendes Einvernehmen‘ wirklich unzulässig weit für sich alleine interpretiert, ohne dich mit einzubeziehen“, fuhr er leise fort und nahm seine Hand von ihrem Bauch, legte sie in einer vorsichtigen und zärtlichen Geste auf ihre warme, blasse Wange. Sie sah ihn mit großen Augen an. „Wenn nur der Mann seinen Spaß an der Sache hat, dann läuft etwas wirklich sehr schief, aber das heißt noch lange nicht, dass es sofort wieder so kommen muss.“

„Aber du wirst mir doch auch ein wenig wehtun, oder?“, zweifelte sie kaum hörbar. „So ganz ohne Schmerz wird das doch wohl kaum noch gehen jetzt?“

Er zog eine Augenbraue hoch. „Du wirst es ausprobieren müssen, mein Liebes“, führte er sie im Gespräch weiter. „Hast du das ausprobiert? Wenn du das nicht tust, dann wird es dir immer weh tun, egal, wie viel Zeit jetzt noch ins Land zieht. Und ich denke, das weißt du auch.“

Er wartete auf ihre Antwort, obwohl er sie schon zu kennen glaubte. Sie hatte sich über so etwas noch keine Gedanken gemacht, aber sie verstand, was er ihr sagen wollte. Sie wich seinem Blick auch unstet mehrfach aus und rang offenbar mit sich, mit ihrem Wunsch, sich in seine Hände fallen zu lassen und einfach zuzulassen, was er ihr da so offen und selbstsicher anbot, und ihrer Scham vor ihm. Er fand sie einfach bezaubernd und wartete schweigend, beobachtete diesen Kampf in ihr, den er wie einen feinen Duft fast riechen zu können glaubte, so, wie er es oft an Frauen in dieser Phase beobachten konnte. Aber genau deswegen wusste er auch, dass sie das mit sich ganz alleine abmachen musste, es war von einer ausschlaggebenden Bedeutung für sie, dass er ihr dabei nicht half, obwohl ihm klar war, wie schwer ihr diese Entscheidung fallen musste. Und sie erschien ihm jung, sehr jung, sie konnte allgemein noch nicht viel Erfahrung mit Männern gemacht haben. Das war für sie in diesem Moment sowohl ein Vorteil wie auch eine Hürde. Sie war unverbildet und bis auf diese Erfahrung wahrscheinlich ohne jede Erfahrung, egal, ob gut oder schlecht, aber sie war auch unsicher auf dem Parkett, auf dem die erwachsenen Entscheidungen getroffen wurden. Seine Hand auf ihrer Wange war Geste genug.

„Es…“, begann sie schließlich leise und senkte dann doch den Blick, errötete leicht. „es war noch nie so angenehm, wie die anderen immer davon erzählen“, bekannte sie ihm mit einer ganz leisen Stimme.

Er nickte und rutschte ein Stückchen zu ihr hoch, so dass er sein Gesicht näher an ihres bringen konnte, die Umwelt um sie beide herum intim ausschließen konnte. Er hob ihr Gesicht an, bis sie ihm wieder in die Augen sah. Und wieder sah er Tränen in ihren Augenwinkeln glitzern. Sie errötete dazu, als sie seinem Blick begegnete.

„Liebes, da bist du nicht die einzige, die so etwas sagt“, erklärte er ihr leise. Er hatte jetzt in etwa eine Vorstellung, was sie ihm damit sagen wollte, und er brachte das unumwunden auf den Punkt. „Es hat noch nicht so für dich funktioniert, wie du dir das erträumt hast, und jetzt auch noch das. Du bist jetzt noch stärker verunsichert.“ Er musste sich enorm zusammen reißen, als sie ihre Augen wieder groß aufschlug und ihn entwaffnend offen ansah und nur nickte. Sie war jung, sehr jung, das war eine Überraschung für ihn. Er musste seine Gesichtszüge eisern beherrschen, um sie das nicht sehen zu lassen. Ihre Unsicherheit wirkte auf ihn beinahe schon kokett gespielt. Aber nur beinahe, und das auch nur, weil er sich für gewöhnlich mit erfahreneren Frauen befasste. Tatsächlich machte er große Augen, als er ihre Reinheit und Beeindruckbarkeit so offen und ungekünstelt wahr nahm. Auch mit diesen Dingen war es doch wie mit allem, stellte er verblüfft für sich fest. Man musste es wirklich selber erst einmal erleben, bevor man es wirklich richtig kannte und deuten konnte. Und eine so junge Frau hatte er sich einfach noch nie genommen. Ihre Niedergeschlagenheit war völlig unverbraucht und machte auf ihn einen gewaltigen Eindruck.

Er legte die Finger langsam um ihr Kinn, ließ sie sanft über ihre Wange gleiten, bis er ihr Kinn in der Hand hielt. Julia ließ es zu und sah ihn unverwandt an. Er beugte sich vor und gab ihr einen sanften, leichten Kuss auf ihre geschlossenen Lippen, nicht fordernd, einer von der einfach nur behutsamen Sorte. Auch das ließ sie zu und verspannte sich überhaupt nicht, als er sich ihr vorsichtig so weit näherte, weder in den Armen noch im Körper. Ihr ganzer Körper lag weiterhin entspannt unter ihm. Er lächelte ihr aus dieser Nähe in die Augen.

„Und?“, erkundigte er sich leise, „hat das geschmerzt?“  Sie sah ihn nur an, eine einzelne Träne rollte ihr über die Wange. Er streichelte sie zärtlich weg.

„Sage mir, was du fühlst“, wies er sie leise an. „Jetzt gerade. Hat das weh getan?“

„Nein“, flüsterte sie stimmlos. „Es war schön.“

„Dann solltest du jetzt nicht nachlassen“, forderte er leise und ließ ihren Blick keine Sekunde lang mehr los. „Nimm mich beim Wort, dann wirst du auch sehen, dass es mit mir überhaupt nicht weh tut. Das verspreche ich dir!“

Die Vorstellung davon sickerte tief in sie ein. Aber sie wehrte sich diesmal nicht mehr, sie sah ihn auch nicht mehr ungläubig an. Sie nickte nur langsam, und er wurde die Vorstellung nicht los, dass sie sich inzwischen auch sehr wohl bewusst war, wie reizvoll er sie fand. Zeit für ihn, ihr das ein wenig bewusster zu machen.

„Ich gebe gerne zu, dass mir die Vorstellung nicht gefällt, dass irgendein anderer ungeschickter Tölpel diese reizende Seite von dir so kennen lernt wie ich jetzt, und ich bin mir da ziemlich sicher, dass du diese Seite niemandem bisher so gezeigt hast wie mir jetzt. Ich würde sie gerne genauer entdecken, ich habe das deutliche Gefühl, dass sie noch reizender ist, als du es ohnehin schon für mich bist.“ Seine Stimme war nicht viel mehr als ein Raunen. „Liege ich da sehr daneben?“

„Nein“, hauchte sie, „vielleicht habe ich bisher vergeblich gewartet.“ Bei einer erfahreneren Frau hätte dieser kleine Satz lockend und selbstbewusst geklungen, bei Julia wirkte er einfach nur ehrlich. Und er verdiente deswegen auch eine sehr ehrliche Antwort von ihm. Sie war so jung, mit ihr wollte er nicht spielen.

„Ein Grund mehr dafür, darauf zu achten, dass du dieses Geschenk auch dem Richtigen machst, Kleines“, erwiderte er und sah mit einem leichten Lächeln ihr offenes Erstaunen, als sie sich dem darin enthaltenen Kompliment bewusst wurde, ein weiteres Zeichen für ihn, dass sie das so nicht kannte. Er streichelte sanft ihre Wangen mit den Fingern, hielt ihr Kinn weiter erhoben, so dass er nun ihre volle Aufmerksamkeit mit dieser liebevollen Geste einforderte und damit auch genau wissen konnte, dass ihre Gedanken voll und ganz bei ihm waren und nicht bei dem, was ihr vorhin widerfahren war. Und in ihren sanft schimmernden Augen lag der unverblümte, sehnsüchtige Wunsch, dass er weiter sprach.

„Nun, Kleines, ich war ganz sicher nicht auf dem Weg zu dir heute, wie du dir vielleicht denken kannst“, fuhr er deswegen dann nach einer kleinen Pause fort. „Genauer gesagt war ich auf dem Weg zu einer anderen Frau. Und diese Frau ist noch genauer genommen nicht meine einzige. Ich konnte nicht ahnen, dass mir heute ein solches Geschenk gemacht wird, und auch jemand wie ich, der viel selber bestimmen kann, kann so etwas nicht herauf beschwören, so etwas ist immer ein Geschenk. Aber ich habe bereits Frauen, Kleines, mehr als eine, ich besitze sie, sie gehören mir und sie wollen das auch nicht anders. Verstehst du, was ich damit meine?“

Sie wölbte erstaunt eine Augenbraue, machte ein deutlich überraschtes Gesicht. Was er ihr da andeutete, was ihr völlig fremd, das konnte er sofort sehen, und das hatte nun auch sofortigen Erklärungsbedarf. Matt sah sie unschlüssig an. Er hatte bisher noch nie mit einer Frau, die so gar keine Einsicht in derlei Dinge hatte, über sein ureigenes Privatleben gesprochen. Er wusste nicht recht, wie er ihr das begreiflich machen konnte, ohne sie zu verschrecken. Und, so wurde ihm dabei weiter klar, sie war ihm auf einmal nicht mehr gleichgültig. Bisher hatte er rein rational gehandelt, nun ertappte er sich bei dem Gedanken, dass er es ihr auch begreiflich machen wollte. Lag es an ihrer Jugend? Nein, Jugend war ein wunderschöner Vogel, aber flüchtig und in der Regel nicht mit Standfestigkeit verbunden. Er bevorzugte Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben standen, denn sie fanden unter ihm einen neuen Stand. Julia vor ihm musste überhaupt erst einen Stand in ihrem Leben finden. Aber dennoch, ihre Jugend war ausgesprochen reizvoll, denn er würde ihr ihren ersten Stand ermöglichen, unter seinen Bedingungen und Lebenseinstellungen. Vielleicht war es das, er musste die Frau nicht umerziehen, er musste ihr erst einmal nur auf die Beine helfen. Er sah ihr in die rehbraunen, großen, immer noch fragend auf ihm ruhenden Augen. Er ertappte sich bei dem Wunsch, sie würden durch seine Einwirkung jetzt so hingebungsvoll auf ihm ruhen, wie es die Augen seiner Frauen taten. Er atmete tief durch. Matt, schalt er sich selbst, du kannst nicht alle Frauen dieser Welt an dich nehmen. Schlag dir das aus dem Kopf. Aber dieser Gedanke war schon gedacht, und er wollte sich, da er einmal Form in seinem Geist angenommen hatte, nicht wieder vertreiben lassen. Matt atmete tief durch.

Ihre Arme hingen noch immer locker und entspannt in den Fesseln durch, das Seidentuch umhüllte ihren zarten Leib mit einem Farbrausch, und sie machte weiterhin keine Anstalten, das unangenehm zu finden, die Tatsache, dass ihr nackter, halb und roh entkleideter Körper Spuren von Gewaltanwendung zeigte und er ihn auch genau betrachten konnte. Matt beschlich ein seltsames Gefühl. Sie wehrte sich nicht gegen seine Fesselung, alleine das war, zumal unter den gegebenen Umständen, sehr ungewöhnlich, und sie legte ihre panische, zerstörerische Angst im Gespräch mit ihm zunehmend ab, er unterhielt oder verstärkte sie nicht. Das war definitiv ungewöhnlich. Und dieses Gespräch nahm eindeutig eine für ihn unvermutete Wendung.

„Du bist eben in die Hände eines Mannes gefallen, der dich nicht so behandelt hat, wie du es verdienst hast, Kleines“, hob er schließlich wieder an, zu sprechen, mit einer weichen, sanften Stimme. Überhaupt verhielt er sich völlig anders als jemals zuvor, das konstatierte er leicht verwundert bei sich. „Ein Kerl, der seine Erfahrungen mit Frauen an unwilligen Frauen zu sammeln pflegt und ihnen Gewalt antut.“

„Ja“, pflichtete sie ihm leise bei. „Er hat keine Minute lang gezögert, er hat sich verhalten wie ein geschickter Handwerker, ich hatte nicht die geringste Chance.“ Ein Abglanz des durchgestandenen Schreckens ließ die Züge ihres zarten Gesichtes kurz entgleisen, dann war sie wieder ganz bei ihm. Er konnte es deutlich sehen, ihre Augen hingen wie gebannt in seinen.

„Das ist wahrscheinlich einer dieser Männer, die ihre Erfahrung einer großen Anzahl wechselnder Frauen verdankt, und er hat sie alle benutzt und weggeworfen und schämt sich deswegen noch nicht einmal. Diese Männer sind wie Wölfe im Schafspelz für eine junge Schönheit wie dich, sie sehen nicht immer so aus, wie sie es ihrem Inneren nach tun sollten. Du wünschst dir vielleicht einen Mann, der dich respektvoll behandelt und der dir deine Wünsche auch erfüllen kann.“ Immer noch starrte sie ihn wie gebannt an, versank in seinem Blick. „So ein Mann bin ich, Kleines, aber in Frauen- wie in Männerkreisen bin ich auch einer, dessen Handlungsweise sich nicht ausrechnen lässt. Ich tue, was mir richtig erscheint, und die Konventionen der Gesellschaft interessieren mich einen Scheißdreck. Du würdest dich auf einen gefährlichen Mann einlassen, Kleines.“

Nun verstand sie seinen Wink und wohl auch die Richtung, die er einschlug. Immer noch wusste sie darauf nichts zu sagen, sie hatte nicht alle Informationen beisammen, die sie wohl brauchen würde. Sie stellte aber ihr Knie weiter auf, sie schien damit sagen zu wollen, dass sie das nicht wirklich interessierte, denn ihr Geschlecht wurde etwas sichtbar. Er bemerkte es, sah sie aber weiter konzentriert an.

„Für viele Frauen war ich schon der edle Ritter auf einem herrlichen Ross“, zog er einen Vergleich heran, um es ihr zu verdeutlichen, „aber erst, wenn ich dafür gesorgt hatte, dass ihnen das klar werden konnte. Und dafür, mein Kleines, habe ich gesorgt, indem ich sie ihrem Realitätskontext entrissen habe, sie meine Macht über sie habe fühlen lassen, und das war auch mit Schmerzen verbunden, zwangsläufig. Nichts ist wirklich umwälzend für einen menschlichen Verstand, wenn es nichts mit Schmerzen zu tun hat.“

„Du hast ihnen auch weh getan?“, flüsterte sie.

„Ja, Kleines, aber nicht so wie dieser Kerl eben dir. Ich weiß, welche Art Schmerz Frauen in bestimmten Situationen verarbeiten können, positiv verarbeiten. Danach haben sie sich bei mir völlig sicher gefühlt. Kannst du das etwas glauben?“

Sie sah ihm forschend in die grauen Augen und nickte dann zögernd.

„Sich mit so einem Mann einzulassen, ist für den Werdegang einer jungen Frau prägend“, fuhr er fort. „Das könnte dein Leben verändern, ich werde dir eine andere Sicht auf diese Dinge schenken. Eine Sicht, die dich von deinen Altersgenossinnen trennen wird, man kann zwar nicht früh genug den Weg in sein eigenes, innerstes Selbst beschreiten, aber dann nur mit Hilfe, deswegen passiert so etwas selten.“

„Und wenn du bei mir bleibst jetzt, dann passiert das?“

„Ja, Liebes, zwangsläufig, ich werde dir klar machen, was so anders ist an der Art, wie er mit dir umgegangen ist und wie ich das tue. Und das verändert das Verhalten einer jungen Dame wie dir ziemlich sicher.“

Sie zögerte wieder leicht, ihr Atem ging leicht und schnell, wie Flügelschläge. „Ich sehe hier aber keine junge Dame….“, sie zögerte, „und wie heißt du denn eigentlich?“ Ihre direkte Frage war wieder so reizend unbedarft. Er hatte ihn ihr absichtlich noch nicht genannt.

„Matt“, antwortete er ihr, und damit wusste sie mehr als Charlene. Er beschloss, ein weiteres Risiko einzugehen, früher oder später musste er das eh tun, er müsste eh körperlich werden und ihre Intimsphäre so wie sein Vorgänger für sich öffnen. Und dem ging kein wildes Geknutschte voraus, aus diesem Alter war er wahrlich heraus.

„Und ich gehe keine feste Bindung im herkömmlichen Sinne ein, Kleines“, stellte er in den Raum. „Wir zwei sind danach kein Paar im herkömmlichen Sinne.“

Sie stockte, sah ihm forschend weiter in die Augen. Aber ohne Angst, stellte er für sich wieder fest, Julia machte ihm einen immer größeren Respekt. „Keine feste Bindung, meinst du, ja?“, fragte sie ihn mit etwas rauer Stimme, schlug kurz die Augen nieder. Matt konnte sich gut vorstellen, dass sie so etwas von jemand anderem schon hatte  hören müssen, und dass ihr das sehr weh an dieser Stelle getan hatte. „Du meinst, du willst mich von diesem viehischen Akt befreien durch deinen liebevollen Umgang mit mir, aber dann sehe ich dich niemals wieder?“

Sie hatte den Nagel mitten auf den Kopf getroffen. Genau das hatte er vor gehabt. Aber diese reizende junge Frau mit dem klangvollen Namen Julia hatte eine Saite in seinem Herzen zum Schwingen gebracht, in Resonanz mit ihr, und nun wusste er das selber nicht mehr. So unentschlossen hatte er sich selbst wirklich noch nie erlebt, in keiner Situation.

„Ich denke da an eine tiefe Freundschaft, Julia“, antwortet er ihr bedächtig. „Ich will dich nicht einfach ebenso wie er flachlegen. Ich habe drei Frauen, zu denen ich regelmäßig zurück komme, die aber ansonsten ihr Leben völlig normal weiter leben. Du bist eine interessante, schöne Frau, Kleines, und du gefällst mir immer mehr. Das kann ich nicht verhehlen. Ich bin an einer solchen Freundschaft mit dir interessiert, einer anderen Art von Freundschaft, einer, in der ich sowohl deinen Geist wie deinen Körper lieben werde auf meine eigene Art.“

„Sagen das denn nicht alle Jungs?“, fragte sie ihn deutlich verunsichert und keinesfalls misstrauisch oder provokativ. Er antwortete ihr deswegen auch ehrlich, mit einer Aussage, die ihr wirklich weiter helfen würde.

„Nun ja, alle sagen von sich, sie seien etwas Besonders, Liebes“, erklärte er ihr. „Aber nur die allerwenigsten sind das auch. Und ich bin so ein Mann, ich bin nicht ‚jeder‘. Oder macht es auf dich diesen Eindruck, wenn ich hier so mit dir sitze?“

©Matt

Zwischendurch für euch….

Bevor es mit der aktuellen Geschichte weiter geht, zwischendurch drei Fotos / Artworks für euch. Alle drei sind verschieden, ich habe euch ja versprochen, mit eigenen Arbeiten anzufangen, hier sind also die ersten. Das erste Bild ist eine von mir angefertigte Artwork, das zweite ist nicht von mir und das dritte nicht von mir so fotografiert, aber bearbeitet. Ich hoffe, die drei Bilder gefallen euch, ich würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen. Und selbstverständlich besteht bei meinen Bildern ein Copyright.

Die aktuelle Geschichte um Julia hat insgesamt 5 Teile, es folgt also bald der dritte. Ich hab euch ja vorgewarnt, die Geschichten werden durchaus verschieden sein. Die Geschichte um Julia ist mein Versuch, mich diesem Thema Vergewaltigung, das ja ein sehr ernst zu nehmendes ist, auf meine Weise zu nähern, ich empfand es als eine Herausforderung, euch die Unterschiede zwischen einer Vergewaltigung und einvernehmlichem Geschlechtsverkehr direkt danach deutlich zu machen. Mir fällt es da sogar schwer, die Begriffe non consensual und consensual zu verwenden, eine Vergewaltigung ist für mich mit diesen Begriffen nicht eindeutig genug beschrieben, sie ist ein Verbrechen. Ist mir das gelungen? Auch da würde ich mich über Rückfragen bzw. Rückmeldungen sehr freuen.

Ich möchte aber noch einmal betonen, dass Matts Vorgehensweise rein fiktiv ist und nicht zur Nachahmung empfohlen.

Bis bald also, euer Matt

Zufällige Begegnung (Julia), Teil 2

Die junge Frau lag immer noch so da wie eben, bewegungslos und mit hart angespannter Skelettmuskulatur, den Kopf zu ihm gewandt, aber ihre Augen starrten blicklos ins Leere. Das, was sie sah, ging wie bei einem Fotoapparat durch ihre Linsen, quer durch ihren Kopf und trat hinten völlig unbearbeitet wieder heraus. Matt blieb für vielleicht für eine Zehntelsekunde regungslos, so einem Blick war er bisher noch nicht begegnet, es schauderte ihn etwas. Ihr Blick flackerte nicht, ihre Pupillen waren starr, ihr Gesichtsausdruck bar jeglicher Emotion, völlig unbeteiligt an dem Geschehen um sie herum. Matt kannte diesen Blick von Models, die fotografiert wurden, und er hatte von ihm von Soldaten im einem Kriegsgeschehen gehört. Für gut und gerne eine Minute hielt ihn dieser Blick gefangen, er verhielt dabei unwillkürlich auch in seiner Bewegung, dann hatte er sich wieder im Griff. Er musste sie jetzt dort abholen, wo sie gerade war, in ihrem ureigenen innersten Rückzugsort, ihrem Kopfzuhause in ihr selbst, dort, wo das Geschehen von eben in ihrem Geist immer noch seinen Lauf nahm mit einer augenscheinlich verheerenden Wucht.

Er ließ seinen Blick kurz über ihren schmalen Körper gleiten. Der Kerl hatte sie mit großen Kabelbindern so fest an ihrem Bett fixiert, dass ihre zarten Hände bereits anschwollen. Er kämpfte für einen Moment seinen Ärger nieder bei diesem Bild. Das T-Shirt der Frau lag zerrissen unter ihrem Oberkörper, der kurze, schwarze Rock war weit hochgeschoben, das Höschen zerrissen und ebenfalls noch unter ihrem Gesäß. Ihre ganze Gestalt wirkte auf ihn wild entblößt, als habe sich ein wilder Bär auf sie gestürzt und ihre Kleidung einfach weggefetzt, um an ihren Bauch zu kommen, ihre Eingeweide, und irgendwie war das ja auch so.

Er löste sich aus seiner Starre und ging um das Bett herum, zog sich im Gehen den schwarzen Mantel aus und warf ihn über einen Stuhl. Er machte ruhig die Küche ausfindig und griff sich ein Messer, suchte dann im Schlafzimmer nach einem Bademantel. Zu seiner Erleichterung fand er einen, zog an dem Gürtel, er hakelte etwas, er zog noch einmal, dann war er frei. Die Frau war das nicht. Er sah ein großes, hauchdünnes, bunt gemustertes Seidentuch neben seinem Mantel achtlos über die Lehne des Sessels geworfen, er öffnete ihren Kleiderschrank und fand einen festen, schmalen Schal. Damit hatte er, was er vorerst brauchen würde. Er trat zu der Frau, legte beide Schals neben ihrem still rasenden Körper ab und schnitt mit dem Messer den Kabelbinder um ihr ihm zugewandtes Handgelenk durch. Die Fingernägel liefen schon blau an. Sie rührte sich nicht, er fesselte sie erneut, aber diesmal routiniert und geschickt etwas lockerer mit dem Gürtel des Bademantels an ihr Bett. Dann griff er über sie und verfuhr ebenso mit ihrem zweiten Handgelenk, nahm den schmalen Schal zum Fesseln. Zum Schluss breitete er das Seidentuch aus und legte es wie einen Gazeschleier über ihre blass leuchtende Haut, vom Dekolleté bis zu ihren Knien. Er fasste sie weiter nicht an, hielt einen gewissen Abstand zu ihr und setzte sich dann einfach neben sie auf das Bett. Sie starrte weiter blicklos geradeaus, hatte scheinbar von alldem nichts weiter mitbekommen.

Er schlug die Beine übereinander, setzte sich bequem zurecht und öffnete zwei Knöpfe seines Hemdes, schlug die Armel leger hoch und fuhr dann mit einer seiner warmen Handflächen unter das spinnwebenfeine Tuch, das ihren Körper wie mit einem psychedelischen Hauch bunter Farben und Formen umgab, aber quasi gar nicht vor seinen Blicken verbarg. Er legte seine Hand auf ihren Oberbauch, der sich noch immer flach und rasend schnell hob und senkte. Er verschwendete keinen Gedanken mehr an den armseligen Kerl, wichtig war für ihn nur das das Abbild, das sie von ihm in sich trug. Er sah einfach nur nieder auf ihr unbewegtes Gesicht, unvoreingenommen, er verurteilte sie ja nicht, ganz im Gegenteil, aber er konnte nichts anderes tun als es ihr zu überlassen, eine Entscheidung zu treffen und die Brücke zu ihm zu überschreiten, die er ihr mit seinem Handeln gerade baute.

Er ahnte, was wohl in ihr toben musste, wie groß ihre Wunden sein mussten, die dieser innere Kampf gerade schlug, aber erfassen konnte er es nicht. Ihr ganzer Körper erwies sich als fest angespannt, die Haut unter seiner Hand vibrierte leicht. Er ließ seine Hand leicht auf ihrem Oberbauch liegen, ließ sie mit ihrer Atmung mitschwingen, begann dabei, ihre Haut leicht und zart zu streicheln. Die Spannung wich nach ein paar endlosen Augenblicken etwas, ihre Haut wurde wärmer, ihr Kinn sackte leicht nach unten, für einige lange Augenblicke war sie hilflos gefangen. Und er musste sich eingestehen, dass er sie in dieser Hilflosigkeit besonders reizend fand, wie ein Rehkitz, das sich schockstarr unter seinem streichenden Griff in seinem Grasnest duckte. Eine schwarzhaare Schönheit, die ihn an ein Rehkitz erinnerte und die gerade von einem Mann schwer verletzt worden war, das war einfach zu viel. Kein Wunder, dass er nicht hatte gehen können.

Er nahm seine Hand nicht von ihrer Haut, wie er es schon lange hätte tun müssen, wenn er sich gesellschaftskonform verhalten wollte, er ließ sie liegen und erweiterte vorsichtig streichelnd den Radius seiner kreisenden, leichten Bewegungen auf ihrer Haut. Kein Druck, kein Zwang. Er hatte noch keine Absichten, aber er war offen für alles, was sich nun ergeben würde. Er ließ seine Finger höher gleiten, streichelte nun ebenso leicht und achtsam ihre flachen, kleinen Brüste, fixierte sich aber auf keine ihrer Formen, ließ sie nur seine Nähe, seine warme Hand und seine leichte Massage fühlen, ruhige, aber sehr zielgerichtete Bewegungen, die für sie aber keineswegs bedrohlich waren, trotz der Intimität, die sie beinhalteten.

Er fragte sich gerade, wie er sie aus ihrer inneren Starre reißen konnte, als ihre Handgelenke sich plötzlich sachte regten. Die Hände der jungen Frau drehten sich als erstes leicht in seinen Stofffesseln, ihr Nacken spannte sich an, ihr Gesicht rötete sich leicht, ihre Wangen flammten leicht auf, als würden sie brennen, und sie wandte ihm etwas ihr Gesicht zu, schloss halb die Augen, als würden sie ihre Handgelenke schmerzen und ihr ganzes Gesicht brennen. Vielleicht hatte sie ja auch ein paar harte Ohrfeigen von ihrem Peiniger erhalten. Ein Grund mehr, diesen Kerl in den Erdboden zu stampfen, knurrte er bei sich.

Er sah ihre halbgeschlossenen Augenlider, ihre Augäpfel rollten schnell hin und her, als würde sie träumen. Er versuchte, sich in sie hinein zu versetzen, nachzuvollziehen, wie sie ihren Angreifer erlebt haben musste. Der Mann hatte sie völlig überraschend und wahrscheinlich von hinten kommend mit seinen gut und gerne 90 Kilo zu Boden gerissen, sie wog vielleicht etwas mehr als die Hälfte davon. Zu einer Gegenwehr anzusetzen war völlig sinnlos für sie gewesen, er war ausgewildert und bewegungsfrei, ihre hatte er ihr durch seinen entschlossenen Angriff genommen. Sie konnte ihn riechen, seine Aggression, sie konnte seine Halsschlagader pochen sehen, so kam er über sie. Das machte er definitiv nicht zum ersten Mal so, das war ihr wohl sofort klar gewesen, zu entschlossen und zielgerichtet war sein Handeln, zu schnell und gewandt brachte er sie zu Fall, machte sie mit ein paar harten Schlägen bewegungsunfähig vor Entsetzen. Vielleicht regte sie sich einen Moment nicht, wollte auf einen Moment warten, in dem er vielleicht unachtsam wurde, auf den einen Moment, den, der ihr eventuell eine Chance geben würde. Doch er griff ihr in die langen Haare dicht über ihrer Kopfhaut, zerrte ihren leichten Körper daran brutal über den Boden zum Bett. Vorbei war es mit dem ersten und einzigen Ansatz in ihr zu einer Gegenwehr, sie konnte seinen festen Entschluss in seiner kräftigen Hand fühlen, sie schrie auf, schmerzgepeinigt, zappelte hilflos mit ihren Beinen über den Boden, das hatte Matt durch die Tür gehört, sowohl das Zappeln wie auch das Schleifen. Er hob sie mit geübten Griffen an, warf sie auf ihr eigenes Bett, sie sah von ihm vielleicht nur seine kräftigen Unterarme und die dicke Adern darauf, als er ihre Handgelenke viel zu schnell für sie mit Kabelbindern an ihren eigenen Bettpfosten festmachte. Schwer fixierte er sie dabei mit seinem Körpergewicht, sie lag beschwert durch ihr eigenes Gewicht dazu in Rückenlage, wie tot konnte sie sich stellen, bevor sie tot war? Ihr Herz musste zum Zerspringen geklopft haben in ihren Ohren, zum Schreien war sie gar nicht gekommen, denn die Schnelligkeit seiner Handlungen hatte ihre eigene Vergegenwärtigung des gerade Geschehenden überholt, aber in diesem Moment begann die Wirkzeit der Auswirkungen seiner Handlungen an ihr. Wie ein routinierter Handwerker war er wohl mit ihrem Körper umgegangen, kein Moment des Zögerns oder Abrutschens, des Zitterns oder der Nervosität, und sie fand mit Sicherheit keine Position, in der sie die ganze Situation und ihr eigenes Gewicht an ihren viel zu fest gezurrten Handgelenken ertragen konnte. Sie wand sich schreiend, sie wusste vielleicht auch, dass sie ihm damit die Bühne bot, die er brauchte, um fortzufahren, aber sie konnte auch nicht anders, ein uraltes Programm hatte ihr Handeln und Denken übernommen, so wie auch seines, ein archaisches, eines, das so alt war wie die Menschheit selber. Wahrscheinlich hatte ihr Angreifer sich an dieser Stelle einen Moment Zeit gelassen und ihr in die Augen gesehen, lange genug, dass sie erkennen konnte, wie albern ihre hilflosen Abwehrversuche waren, er hatte sie zu Boden gerissen wie ein Raubtier und auf diesen Ort hier geworfen, auf dem er sie genau auch haben wollte. Dann hatte er ihr das T-Shirt brutal mit zwei Fäusten aufgerissen, den Rock weit über ihre Hüften geschoben, und als sie in genauer Erwartung des nun Kommenden schrie und schrie, hatte er ihr irgendetwas in den Mund gestopft. Auch das hatte Matt durch die Tür hören können. Kurz war er dann für sie wohl aus dem Bild gekippt, sie hörte das charakteristische Schnarren seines Reißverschlusses, mit dem er seine Hose öffnete, dann musste er sofort wieder über sie gekommen sein, ohne weitere Verzögerung. Wäre das anders gewesen, hätte Matt ihn noch von seinem Vorhaben abhalten können, so war er nicht schnell genug gewesen. Dann mussten seine Augen direkt vor ihren gewesen sein, Zentimeter von ihren panisch aufgerissenen entfernt, nicht mehr als eine Handbreit, sie musste das als ein erstes Eindringen in sie empfunden haben. Sein Geruch nach Schweiß und Gier musste sie wie ein Schlag getroffen haben, ein zweites Eindringen in ihren von reiner Panik erfüllten Geist. Er hatte ihr nicht die geringste Möglichkeit gelassen, ihm irgendwie zu trotzen, geistig eine Schranke zwischen dem, was er dann tat, und ihr selbst zu errichten, einen Verteidigungswall, irgendetwas. Ganz sicher wollte sie ihm keine Bühne bieten, keinen Genuss bieten, keinen Erfolg gönnen, sein Szenario nicht auch noch unterstützen, aber so hatte er ihr keine Chance dazu gelassen. Und dann war dieser erwartete, zerreißende Schmerz durch ihren Unterleib gefahren, als er brutal und ohne Hemmungen hart in sie eindrang, dieser Schmerz musste für sie wie ein Vernichtungsschmerz gewesen sein, überwältigend, in ihrem aufgepeitschten Zustand unerträglich, nicht vorhersehbar, nicht vorstellbar und damit auch nicht irgendwie beherrschbar. Vielleicht hatte sie noch einen Blick direkt in sein verzerrtes Gesicht vor ihrem geworfen, bevor sie dann in einer Agonie aus Schmerzen versunken war und er begonnen hatte, sich in ihr zu bewegen, sie hart zu stoßen. Sie konnte ihm nicht mehr standhalten, jeder Versuch einer Gegenwehr von ihr war kläglich gescheitert, als er das begann, und seine von Lust getränkten, unbarmherzig harten Bewegungen mussten ihr die Luft aus ihren ohnehin schon nur noch unzureichend mit Atemluft gefüllten Lungen getrieben haben. Seine harten Stöße, die unerträglichen Schmerzen und sein lautes Keuchen dabei musste ihr gezeigt haben, dass er sie für seine Bühne reif unter sich liegen hatte. Er wusste das und sie wusste das, und zu diesem Zeitpunkt wusste auch Matt das. Und mit der kalt in ihr entfesselten Panik, die brennend in ihrem Kopf endete und dort verheerend wütete, musste sie sich in ihr letztes Refugium zurückgezogen haben, das ihr noch blieb, ihr Kopfzuhause. Sie war dabei gewesen, mit der letzten ihr verbliebenen Energie zu haushalten, als Matt ihn von ihr reißen konnte, die Luft wurde ihr zu wenig und zu dünn, aber sie war noch nicht weich geworden.

Sie war noch immer nicht weich geworden, dachte Matt mit einem Schaudern, der finale Akt hatte ihre endgültige Zerstörung nicht erreichen können, noch nicht, dank seines Eingreifens und nur deswegen. Aber die brutale Gewalt, die über ihren zarten Geist mit einer verheerenden Wucht hereingebrochen war, die teilte sich auch ihm mit, egal, ob Mann oder Frau, jeder Mensch fühlte in einer solchen Situation das gleiche. Matt besaß die geistige Standhaftigkeit und die Lebenserfahrung, sich solchen Eindrücken zu stellen, die auch ihn heimsuchten, wenn er ihre Körpersignale so neben ihr sitzend deutete. Er besaß nur ein wesentlich besseres Rüstzeug als die junge Frau, mit einer solchen Gewalt gegen seinen Geist umzugehen, er hatte sich seine Kompetenz im Umgang mit ihr redlich erworben durch eine ganze Reihe von eigenen Lebenserfahrungen. Wer nachgab, führte?, dachte er höhnisch. Eine Frau, die sich nur im Spiel unterordnete, aber nicht im Leben? Eine Frau, die Lust auf so etwas hatte? Matt konnte mit solchen Sprüchen nicht sehr viel anfangen, und der Grund lag vor ihm in Gestalt der jungen Frau. Das Leben ging andere Wege, das war offensichtlich für ihn, ob komplizierter oder auch einfacher, das wusste er nicht so genau, aber so war es ganz sicher nicht. Auch die Frauen, die er sich nahm, hatten sich diese Situation ganz sicher nicht so ausgesucht, dafür sorgte er ja selber, deswegen wusste er das auch nur allzu gut.

Sie versuchte noch immer, ihre Seele selber zu retten mit dem letzten Mittel, das ihr noch blieb, die innere Distanzierung von dem Geschehen. Und er würde ihr jetzt nur helfen können, wenn es ihm gelang, dass sie die Konfrontation mit ebendiesem Geschehen in seiner Gegenwart und mit seiner Unterstützung zuließ und zu verarbeiten suchte. Er war dabei, den losen Faden aufzugreifen, den der Angreifer in ihr hinterlassen hatte. Sie musste die Kraft in sich finden, dem Geschehen bewusst entgegen zu treten und es dann mit seiner Hilfe zu relativieren, dann würde sich die zerstörerische Kraft in ihrem Geist auflösen. Er wusste einfach, dass das so war. Aber was er nicht wusste, war, ob sie dazu noch die innere Kraft aufbringen konnte. Es waren nur Minuten gewesen, wenige Minuten, bis er die Situation für sie entschärft hatte, aber das waren Herzschlagminuten gewesen, Minuten wie Schläge auf einer alten Turmuhr, jeder Schlag konnte der letzte sein, der Schlag Zwölf auf der alten Turmuhr, die die letzten Minuten herunter zählte.

Er sah auf ihren zarten Hals, sah das schnelle, flache Pulsieren ihrer Halsschlagader, und auf sich langsam abzeichnende rote Würgemale auf ihrer blassen Haut. Dieser Kerl hatte ihren Kopf hochgezogen mit seiner kräftigen Hand um ihren Hals, hatte sie damit auf Spannung gehalten. Das musste sie noch immer in sich fühlen, wie sich seine Finger um ihren Hals zuzogen. Immer weiter zuzogen. Und sie hatte sich ebenfalls ganz zurückgezogen. Er hoffte, sie nun auffangen zu können, wo sie langsam wieder hervor kam, und das, bevor sie ganz unter dieser Last einbrechen würde. Bevor sie in diese Haltung fiel, in der sie nur noch hoffte, dass es bald vorbei sein würde. Denn genau das würde nicht geschehen, diese Bilder in ihrem Kopf würden nicht vorbei sein, nicht bald und auch nicht in absehbarer Zeit, ihr würde Kälte im Herzen bleiben, eine Kälte, die ihr Herz betäuben würde, Kälte und Einsamkeit, die des missbrauchten Opfers.

Er sah ihr ins Gesicht, als sie dann endlich wieder ihre Augen öffnete. Er streichelte sie sanft weiter, raumgreifender und zärtlich, und fing mit Autorität ihren herumirrenden Blick ein. Er wusste, dass ein intensiver Blickkontakt mit ihm auf die Frauen eindringlich wirkte, und er bewahrte die junge Frau bewusst nicht vor diesem Effekt. Er mochte es überhaupt nicht, wenn Männer diese Eigenschaft besaßen und mit ihr prahlten, aber jetzt und hier warf er alles in eine Waagschale und ließ es darauf ankommen. Entweder er fing sie jetzt ein oder eben nicht.

Sie stöhnte leise und atmete ein paar Mal tief durch. Dann traten Tränen in ihre goldbraunen Augen, langsam liefen ihre wunderschönen Augen über. Um ihr Kinn legte sich ein gespannter Zug, ihre Stirn kräuselte sich leicht und ihre vollen Lippen begannen, leicht zu zittern. Sie bog unwillkürlich ihren Oberkörper in einer abwehrenden Haltung leicht nach oben durch, er dachte nicht nach und drückte ihn bestimmt mit seiner Hand, die gerade zwischen ihren Brüsten lag, wieder herunter.

„Kennst du das Paarungsritual einer australischen Spezies von Unterwasserschnecken, meine Schöne?“, fragte er sie mit sanfter Stimme und ohne nachzudenken. „Das Männchen hat neben seinem ersten Saugrüssel am Kopf einen zweiten, baugleichen, den es für die Paarung mit dem Weibchen ausfährt. Er bohrt ihn in den Kopf des Weibchens. Das Weibchen nimmt dabei keinen Schaden. Aber dennoch gehört dieses Ritual in die Gruppe der traumatisierenden Paarungen im Tierreich.“ Er sah ihr in die Augen, er lachte nicht, denn die Botschaft, die er ihr damit übermittelte, war schnell, hart und glasklar, und er ließ auch seine Augen und seinen Gesichtsausdruck dabei sprechen. Die Information, die er ihr so übermittelte, war die, dass er sehr gut verstand, wie schmerzhaft das eben Geschehene in ihr jetzt wütete, und dass er das sehr ernst nahm und an ihrer Seite stand.

Sie begann, leicht hin und her zu rutschen auf dem zerwühlten Laken, stellte dabei durch leichten Zug sofort und sehr scharfsinnig fest, dass sie noch immer an ihr Bett gefesselt war, aber auch sofort durch die Art ihres Zuges, dass die Fesselung nun leichter und angenehmer war und sie nicht mehr mit ihrem vollen Körpergewicht an ihren Fesseln hing. Sie ballte ihre kleinen Hände probeweise zu Fäusten, öffnete und schloss sie immer wieder, um die Blutzirkulation in ihren angeschwollenen Fingern wieder anzuregen. Matt war einen Moment wie gefangen, das erwischte ihn recht unerwartet, und er starrte sie für einen Moment daher recht überrascht an. Sie musste ihre Lage sofort und sehr scharfsinnig abgeschätzt haben, und ihr Blick musste trotz der unzweifelhaft in ihr tobenden Eindrücke wirklich scharf sein. Langsam wurde sie für Matt wirklich, ehrlich interessant. Sie hob ihren Oberkörper probehalber wieder leicht an, und Matt machte diese Bewegung diesmal mit seiner Hand mit, zeigte ihr so, dass es nicht er war, der sie festgebunden hatte, und dass er auch nicht vorhatte, sie hier festzuhalten, zumindest nicht länger, als er es für nötig hielt. Sie zögerte noch eine lange Sekunde lang und sackte dann wieder zurück in das Kissen, ließ auch die Spannung in ihren Armen fahren. Sie sah ihm jetzt offen und hilflos gerade in die Augen, und um ihre ganze Augenpartie erschien ein sehr angespannter Zug, als würde sie sich erst jetzt ihrer Notlage so richtig bewusst werden und gleich anfangen, laut zu weinen. Ihre Tränen rannen nun lautlos, aber in einem ungebrochenen Rinnsal.

„Schhhht, schhhht, schhhht“, machte Matt leise und wieder voller Autorität, „ja, meistens ist das bei einer Vergewaltigung die verständlichste Reaktion, aber in diesem Fall sitze jetzt ich hier bei dir und du hast keinen Grund dafür. Der Typ von eben musste froh sein, dass er ohne fremde Hilfe überhaupt noch seine Hose wieder zumachen konnte. Geschafft hat er das erst auf der Straße, Liebes, so schnell ist er geflüchtet eben. Er wollte nicht in den sicheren Selbstmord rennen, geschlossen mit all den anderen Idioten, die so etwas tun und dabei von einem Kerl wie mir aufgerieben werden. Und um seine herunter gelassene Hose konnte er sich erst wieder kümmern, als die Doppelbilder vor seinen Augen wieder verschwunden waren, deswegen hat er mit seinem Schwanz ein paar Passanten gut unterhalten.“

Sie sah ihm etwas verblüfft direkt in die Augen und er wusste, er hatte ihre volle Aufmerksamkeit, der wilde Tränenausbruch war erst einmal abgewendet. Damit hatten seine etwas unkoordiniert gewählten Worte ihr Ziel erreicht. Und so ganz nebenbei musste er seine Liste an Beobachtungen ergänzen. Er erlebte nun eine fast niedergeschmetterte Seite an ihr, in der sie aber richtig süß auf den Zug seiner Augen reagierte, sich von ihm weich leiten ließ und vor allem ihren wilden Schmerz beherrschte. Und diese Seite war fast schon zum Verlieben. Entsprechend freundlich hielt er weiter ihren angespannt in seinen Augen ruhenden Blick.

Die Schöne gehörte zu den wenigen Menschen, bei denen das ganze Gesicht auf ihre Emotionen reagierte. Jeder Teil ihres ebenmäßigen, ovalen Gesichtes und seiner Mimik hatte seine eigene Rolle. Dieser angespannte Zug um ihre Augen wurde etwas weicher, machte einem intensiv in seinem Blick ruhenden Paar wirklich wunderschöner, großer rehbrauner Augen Platz, die durch die unermüdlich laufenden Tränen glänzten. Ihre zarten Nasenflügel bebten leicht, ihr Kinn zog sich etwas zusammen. Dieser ganze Gesichtsausdruck war offen und ungehemmt, nicht aufbegehrend, effekthaschend oder verhalten, wie er es bei sehr vielen Damen erlebte und nicht mochte. Das Wichtigste war aber, dass seine Ruhe ihre Augen erreichte und zum Funkeln brachte. Er konnte das Feuer in ihr neu entfachen, und ganz offensichtlich besaß sie Feuer. Und das gefiel ihm an ihr so gut, dass er nicht mehr versuchte, seinen Gesichtsausdruck so eisern zu beherrschen, sondern sie ein wirklich ehrlich gemeintes, liebevolles Lächeln sehen ließ. Er signalisierte ihr damit ganz offen, dass sie von einem fremden Mann überfallen worden war, dass sie aber jetzt zu seinem Stamm gehörte und damit unter seinem Schutz stand, und dass er diese Situation für sie schon bereinigt hatte, dass es deswegen keinen Grund mehr für Panik oder einen Ausbruch unbeherrschbarer Schmerzen in ihr gab. Das war so archaisch wie das, was ihr eben passiert war, und deswegen verstand sie es auch sofort. Ihr Gesichtsausdruck wurde gelöster, ganz offensichtlich konnte sie den Druck in sich etwas abbauen und auch eine Entscheidung treffen, nämlich die, ihm jetzt und hier zu vertrauen. Sie warf einen Blick an sich hinunter auf seine streichelnde Hand, die inzwischen über ihren ganzen Brustkorb fuhr, dann sah sie wieder auf und studierte sein Gesicht genauer.

Sie stellte dabei ruhig eines ihrer schlanken Beine auf. Sein Kalkül schien aufzugehen, der feine, gazeartige Stoff gab ihr eine intime Sicherheit in ausreichendem Maße, sie entschied sich bewusst dazu, zu bleiben, in der Lage, die er für sie vorgesehen hatte. Sie wandte sich ihm zu und nahm ihn etwas genauer in Augenschein.

„Du hast ihn vertrieben, nicht wahr?“, fragte sie ihn das Offensichtliche und befreite sich dabei ganz offensichtlich immer mehr von ihrer beklemmend beängstigenden Situation. Er lächelte und nickte nur. Ihr Blick wechselte noch einmal zwischen seiner streichelnden Hand und seinem Gesicht hin und her und fragte ihn dann mit großen, offenen Augen. Er stellte sein Streicheln nicht ein, und sonst tat er weiter auch nichts, als ihren suchenden Blick lächelnd ruhig und freundlich zurück zu geben. Überraschung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab, dann kämpfte sie wieder erfolgreich mit den Tränen. Sie sah die Art, wie er sie ansah, und das gab ihr den Rest. Ihre Augen liefen über. Er verurteilte sie nicht für das, was ihr eben zugestoßen war, ganz im Gegenteil, er fand sie immer bezaubernder. Das ließ er sie deutlich sehen und fühlen, und auch, dass er auf eine Entscheidung von ihr wartete.

Sie schlug ihre langen Augenwimpern kurz verschämt nieder, atmete zwei, drei Male tief durch und hob den Blick dann wieder, bis sie seinem begegnete. Dabei hob sie nun auch ihr anderes Bein an und legte beide Beine mit den angewinkelten Knien aneinander gelegt schräg erst auf die eine, dann auf die andere Seite, als würde sie ihr Unterleib schmerzen. Er löste kurz seinen Blick und ließ seine warme Hand an ihrer Flanke herab wandern bis auf ihren Bauch, sah dabei zur Seite auf ihren schlanken Körper. Er legte seine Hand bewusst zärtlich auf ihren warmen Bauch und streichelte ihn sanft, massierte ihn leicht. Er atmete tief und etwas unschlüssig durch. Er musste sich langsam auch entscheiden, und zwar rechtzeitig, bevor sie für ihn nicht mehr zugänglich war. Noch hielt sie sich an ihm fest, begann, Vertrauen aufzubauen. Aber er war ihr völlig fremd, lange konnte er diese Hilfestellung an ihr nicht mehr leisten, wenn er nicht einen Schritt weiter ging jetzt. Und ihre reizende, offene Art traf ihn in Form einer unerwarteten Wendung, mit allem hatte er gerechnet, aber nicht wirklich damit, dass sie bereit war, sich von ihm tatsächlich helfen zu lassen, ohne Wenn und Aber.

„Ich bin Julia“, sagte sie inzwischen, und sie sprach ihren Namen unversehens überaus reizend mit einem weichen italienischen Akzent aus. Das gab für ihn den Ausschlag, so eigenartig ihm das selber auch vorkam, aber das gefiel ihm einfach zu gut.

„Freut mich sehr, Julia“, erwiderte er und brachte seine Hand deutlicher in ihr Bewusstsein, indem er einen ihrer aufgestellten Oberschenkel hinauf strich bis kurz unter das Knie, dann wieder hinunter an ihre Hüfte, ihre Hüfte dann leicht und zärtlich mit seiner Hand umspannte, wie er es bei einer Geliebten tun wurde. Ihr Blick huschte kurz herunter zu der Stelle, wo er ihren Körper mit einer warmen Hand umfasst hielt und leicht zudrückte, dann wieder prüfend in seine Augen. Sie suchte nach einem Hinweis für seine Absichten, und gerade die waren ihm nun selber nicht mehr so klar. Ihm war bewusst, dass sie ihn nicht lesen konnte, was sie in seinem Gesicht nun fand, war gleichzeitig alles und nichts.

„Er hat mir eben sehr weh getan“, bekannte sie ihm mit schwankender Stimme, suchte nach einer nicht allzu gefühlsschwangeren Form, ihn in ihr Fühlen mit einzubeziehen. Diese süße Scheu und fast schon anrührende Unschuld in ihrer Stimme gaben ihm den Rest, zeigten sie von einer so reizvollen Seite, dass er sich fühlte, als könne er sich in sie verlieben. Und er erfasste auch sofort, dass sie ihn nicht von seinem Handeln abzuhalten versuchte, ganz im Gegenteil, sie wies ihn mit keinem Wort zurück, wie sie es ganz unzweifelhaft getan hätte, wenn sie ihn mehr auf Distanz hätte halten wollten oder gar Angst vor ihm gehabt hätte. Auch hätte sie dann versucht, ihm ihren Oberschenkel zu entziehen, weil er sehr dicht an ihrem Schoß vorbei streichelte, aber auch das passierte nicht. Ganz offensichtlich machte er ihr keine Angst, er machte ihr alles andere als Angst, er hatte den Eindruck, dass er ihr eher Sicherheit geben konnte.

Er sah ihr direkt in die Augen, wich ihrem Blick bewusst nicht aus, wie es die meisten Idioten in der Normalbevölkerung wohl an dieser Stelle getan hätten, an der sie bereit schien, über ihr Empfinden aus ihrer rein weiblichen Sicht der Dinge heraus zu sprechen und ihn ganz intim mit einzubeziehen. Er atmete nur einmal tief durch, dann hatte er sich entschieden.

„Das ist mir klar, Kleines. Ich habe gesehen, wie dieser Vollidiot in dir extrem hart gewühlt hat“, bestätigte er sie nickend und rief damit eine leicht verunsicherte Reaktion bei ihr hervor. Das waren klare Worte, und er setzte noch einen drauf. „Das war eben nicht die übliche geile Mischung aus Gewalt, Sex, Lust und Unterwerfung, Liebes. Er hätte dich eben verdammt übel zugerichtet, wenn ich nicht eingeschritten wäre. Dazu muss er aber noch ein wenig früher aufstehen, in meiner Gegenwart zieht er diese Nummer nicht durch. Und bei mir würdest du auch ganz anders empfinden, Liebes, und das hat rein gar nichts mehr mit meinem guten Aussehen zu tun.“

Es dauerte einen kleinen Moment, bevor sie diese offene Avance von ihm verarbeitet hatte, und er bestätigte sie noch. Er wusste, wie ungewöhnlich sein Vorschlag an dieser Stelle war. „Und das würde ich dich nach dieser schrecklichen Erfahrung nur zu gerne auch fühlen lassen dürfen, Kleines. Alleine dafür hätte es sich heute schon gelohnt, hierher zu kommen, nur um zu sehen zu können, wie dieser entsetzte und gepeinigte Ausdruck in deinen wunderschönen Augen sich wieder ändert und nie zurück kehrt. “

©Matt

Geschichten, die immer gut ausgehen, Teil 2

Ooooops, da hab ich meine Gedanken noch gar nicht wieder richtig beisammen, da ist schon die erste Rückmeldung da! Vielen Dank, jetzt muss ich mal sehen, ob ich das überhaupt schon formuliert bekomme, was ich mir gestern beim Einschlafen noch dazu gedacht habe….

Also, die Analogie, die ich da zwischen Horror und Erotik gezogen habe, hinkt etwas. Horrorgeschichten lese und sehe ich gerne, weil ich eben weiß, dass die Realität die wirklich gruseligsten und blutrünstigsten Geschichten schreibt. 🙂 Erotikgeschichten lese und sehe ich aus demselben Grund eben nicht gerne mit einem wirklich realistischen Ende, ich werde nicht gerne daran erinnert, was da in der Realität so alles wirklich passiert, mir ist da mein eigener Kontext lieber, in dem ich mir sicher sein kann, dass alles einen Sinn hat, auch, wenn ich mit der in der letzten Geschichte aufgegriffenen Thematik durchaus das Risiko eingehe, dass mancher Leser, der vielleicht auch selber betroffen ist, gar nicht gerne lesen wird, wie ich diese Thematik verarbeite. Das ist mir sehr bewusst, und ich möchte damit auch niemandem zu nahe treten. Ich würde an dieser Stelle in einem solchen Falle übrigens Vorsicht empfehlen und vielleicht auch, dass der betreffende Leser die Geschichte nicht weiter liest! Und Grundsatzdiskussionen über dieses Thema werde ich hier nicht unterstützen, es ist völlig klar, dass eine Vergewaltigung eine sehr ernste Sache ist. Jeder, der das hier posten möchte, möge das doch bitte an einem geeigneteren Ort tun, für Eigenprojektionen und Selbstdarstellungen biete ich hier nicht wirklich das geeignete Forum, so wichtig solche Statements auch sind, aber hier geht es um Geschichten und eben nicht um die Realität völlig außerhalb meiner Geschichte (was immer das jetzt auch genau heißen mag! 🙂 ). Ich betone es noch einmal, hier geht es nur nur um Geschichten und die konstruktive Auseinandersetzung mit ihnen, und das sehr gerne besonders dann, wenn das Thema an sich schon kontrovers diskutiert wird und Sprengstoff bietet! Aber das war jetzt nur als Einschub gedacht.

Ich habe aber überhaupt keine Lust dazu, selber Horrorgeschichten zu schreiben, auch keine mit einem bösen Ende, obwohl mir das da leicht fallen würde. Tatsächlich hab ich, seitdem ich mit dem Schreiben angefangen habe, auch noch keine geschrieben, wie ich festgestellt habe, und das, obwohl mich Horror mein ganzes Leben lang schon begleitet. Eine ernsthafte Horrorgeschichte würde ich im Moment als langweilig empfinden, und wenn ich dann eine erotische Komponente hineinbringen würde, dann wäre sie für mich zwar nicht mehr langweilig, aber eben auch keine Horrorgeschichte mehr! 🙂 Erotikgeschichten sind Geschichten, mit denen ich mich ernsthaft auseinander setze, und das Ergebnis ist für mich in diesem Kontext bisher, dass ich mich gegen einen realitätsnahen bösen Ausgang sperre, obwohl ich die beiden Aussagen mit derselben Ruhe betrachte: Es gibt keine schlimmeren Horrorgeschichten als die, die das Leben schreibt, und es gibt auch keine schlimmeren Sexgeschichten als die, die das Leben schreibt.

Und da tritt bereits der nächste Punkt zu Tage: Ist eine Erotikgeschichte überhaupt für ein schlechtes Ende gedacht? Ist es so, dass Erotik die Lust im positiven Sinne meint und damit kein schlechtes Ende? Oder ist ein schlechtes Ende dann als ein gutes für den Autor zu verstehen? (Au, das führt auf Glatteis…) Gibt es da einen grundsätzlichen Unterschied zu einer Sexgeschichte oder gar einer Pornogeschichte, in der das Ende böse sein kann und auch oft mal ist? Ich lasse das hier mal als Frage offen stehen, ich bin mir da im Moment wirklich nicht sicher.

Jetzt zitiere ich mal zwei gegensätzliche Aussagen zweier Autoren. Sebastian Fitzek hat geschrieben, er müsse seine Thriller immer gut ausgehen lassen, das sei er seinen Lesern schuldig, Das Leben ist ja auch manchmal schon scheiße genug. (Ob er das jetzt wirklich genau so geschrieben hat, liebe Nadja, weiß ich nicht, tut aber auch nicht wirklich etwas zur Sache im Moment.) Stephen King hat sich übrigens auch so geäußert. Krystan schreibt, eine Geschichte sollte in erster Linie auch dem Autor gefallen.

Hmmm. Ich möchte mal fast wetten, da könnte man jetzt eine riesige Diskussion vom Zaun brechen unter Autoren. Welche Zielsetzung ist die Wichtigere, meine oder die des Lesers? Meine, weil ich die Geschichte schreibe, oder die des Lesers, weil er sie eventuell so durchlebt hat und einschlägig davon berichten kann? Bin ich als Autor gezwungen dazu, eine Geschichte gut enden zu lassen? Oder, anders herum, habe ich als Autor das Recht, dem Leser eine eventuell sehr schmerzhafte Wahrheit vor Augen zu führen? Eine, die ihn vielleicht in einen schweren Flashback treibt?

Okay, wenn ich das so provokativ formuliere, würde ich sagen, dass ich als Autor, wenn ich so eine Geschichte schreibe, eine Warnung vorweg setzen muss (was ich oben damit im Übrigen ja auch getan habe). Dann schließt meine Geschichte einen bestimmten Leserkreis aus. Und das ist gerade eine Sache, die Jane Austin ganz sicher kritisch anmerken würde. Ihre Geschichten waren für die Frauen der damaligen Zeit geschrieben, und zwar für alle, und das war ihr äußerst wichtig. Die Probleme der Frauen waren damals ebenso vielfältig wie heute, vielleicht noch größer, und Jane hat ihre Geschichten ganz sicher im vorrangigen Sinne für ihre Leserinnen geschrieben. Auch wenn man an der Tatsache nicht vorbei kommt, dass sie sich selbst ein solches Ende auch für ihre eigene Lebensgeschichte gewünscht hätte, Jane Austins Motor für ihre Geschichten war ihre persönliche kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, und heraus gekommen sind Geschichten für die (gehobenen) Frauen der Gesellschaft. Und diese Geschichten waren dann auch ein wirklicher Sprengstoff in der damaligen Gesellschaft und damit konstruktiv in ihrer Wirkung.

Hmmm. Soll das jetzt heißen, Literatur ist dem Zeitgeist unterworfen? Die Aussage schmeckt mir nicht. Wie sieht es bei mir im Moment aus? Ich habe persönlich primär für mich persönlich geschrieben, diese Geschichten waren erst nicht für eine Veröffentlichung gedacht. Deswegen hab ich sie ganz unverholen auch für mich geschrieben. Und ich habe schon häufiger Toleranz gefordert beim Lesen einer Geschichte. Dennoch, ich kann diese Frage für mich im Moment nicht endgültig beantworten, ich muss das offen stehen lassen. Mir ist die Meinung meiner Leser tatsächlich ebenso viel wert wie meine eigene beim Schreiben. Das muss ich erst mal einfach so stehen lassen.

Nur eines müsste ich noch einmal betonen: Ich unterscheide zwischen einer Geschichte, die eine gemischt fiktiv/realitätsnahe Anlage hat und einer, die eine streng realitätsnahe hat, gewaltig. Bei der ersteren habe ich da persönlich viel weniger Probleme.

Liebe Grüße!

Zufällige Begegnung (Julia), Teil 1

Es war alles an diesem Tag reiner Zufall, wenn man denn an Zufälle glaubte. Matt hatte seinen schwarzen Mercedes zwei Straßen weiter abgestellt und befand sich auf raschem Weg zu einer seiner devot ihm zugehörigen Frauen. Die Ärztin kannte er schon eine ganze Weile und besuchte sie regelmäßig oder bestellte sie seinerseits an ihm genehme Orte, auch in die Waldhütte hatte er sie schon kommen lassen. Er wusste, die hart arbeitende Frau liebte ihn, man konnte getrost sagen, sie war ihm im Spiel um Macht, Dominanz und Ergebung verfallen. Er hatte ihr befohlen, alles zu besorgen und bereitzuhalten, was er für sie benötigen würde, er hatte also selber nichts als seine Schlinge dabei, die er immer bei sich trug. Er ging nicht leichtfertig mit den Gefühlen der Frauen um, die er in seiner weiteren Peripherie hatte, auch Charlene besuchte er regelmäßig, er wusste, sie würde sonst wirklich leiden. Er hatte seine Frauen gezähmt und an sich gewöhnt, nun war er auch für sie verantwortlich, und dieser Verantwortung stellte er sich gerne. Er war nicht verheiratet, er fühlte sich frei und damit mächtig, denn er war es nicht nur geschäftlich, sondern damit auch privat. Keine Frau auf diesem Planeten hatte Macht über ihn, aber das hieß nicht, dass er für diese Frauen nicht eine starke Zuneigung hegte, die manchmal sogar er als Liebe bezeichnete. Die Frauen wiederum hatten ihre Selbstkontrolle an ihn abgegeben, zwei bisher völlig und ein paar wenige weitere in Teilbereichen, sie hatten sich ihm in Liebe ergeben, ein Gefühl, dass noch wesentlich stärker werden konnte als in einer normalen Liebesbeziehung, das war Matt klar, und das war auch sein Ziel bei manchen Frauen. Er konnte es in ihren Augen lesen, manchmal bettelten sie ihn um Schläge geradezu an, auch wenn sie sich gegen ihn heftig wehrten. Die Psychologie der menschlichen Lust war komplex, ein ausgewogenes Maß an sadistischem Zwang und liebevollem Umgang war für manche der Frauen ein einzigartiges Erlebnis. Matt wusste nicht, wie er das bezeichnen sollte, auch vor sich selber nicht. Aber dann war es, als würde er nicht nur in seinem Bewusstsein, sondern auch in dem der Frau weilen und genau fühlen können, was sie wirklich brauchte, wonach sie sich wirklich sehnte unter all den Schichten der gesellschaftlichen Anpassung und Erziehung. Wenn er selber eine devote Seite in sich besaß, dann war sie so gering ausgeprägt, dass er sie nicht als solche wahrnehmen konnte, und er stieß seinerseits auch in aller Regel auf Frauen, die sehr devot veranlagt waren, die er in dieser Hinsicht nur noch befreien musste. Aber er besaß auch eine sehr liebevolle Seite, er konnte seine Frauen wirklich gut auffangen nach einer Sitzung mit ihm. Vielleicht war das das Devote in ihm selbst, das wusste er nicht. Manche Frauen hatte er nur für einige Monate, dann führten ihre Lebenswege wieder auseinander. Manche Frauen führte er als sein Eigen für Jahre, Jahre, in denen sie noch nicht einmal seinen wahren Namen kannten. Er wusste nicht, wie er das bezeichnen sollte, aber bei manchen Frauen handelte er, als wären er und sie ein gemeinsames Bewusstsein, dann konnte er auch erfühlen, wie sehr die Frau noch wirklich an ihm hing. Er mochte diese ihm eigene Fähigkeit nicht einfach benennen als Empathie, er beließ es lieber bei dieser selbst für ihn vagen Umschreibung.

Matt wechselte in Gedanken versunken mit raschen, weit ausgreifenden Schritten die schmale Wohnstraße in Düsseldorfs vornehmer Stadtwohngegend direkt am Rhein, in Oberkassel. Mit leicht vorgebeugten Schultern und gesenktem Gesicht wirkte er, als würde er sich gegen einen Sturm stellen, aber er war nur in seine eigenen Gedanken und Reflexionen versunken. Er hatte ein gutes Geschäft abgeschlossen, im Finanzbereich war er geschickt und risikobereit, ein Raubfisch ganz sicher. Er wusste, sein Testosteron versetzte ihn in die Bereitschaft, ein Risiko über alle Vernunft hinweg anzunehmen. Gerade im Finanzwesen, das nach wie vor von Männern dominiert wurde, war Testosteron eine überaus wichtige Triebfeder, und das männliche Sexualhormon war dafür im Bewusstsein der Gesellschaft noch nicht einmal so bekannt. Ein Erfolg einer Aktie motivierte die Börsianer, es dem Glücklichen gleich zu tun und es mit dieser Aktie ebenfalls zu versuchen. Diese Risikobereitschaft bei der einzelnen Transaktion war die Auswirkung des Testosterons, diese Aktie stieg und stieg, sie weckte die Begehrlichkeiten der beteiligten Börsianer wie eine schöne Frau. Die Männer in Anzug und Krawatte, die so kühl geschäftsmäßig wirkten, verhielten sich in Wahrheit nach demselben Beuteschema, mit dem sie eine schöne Frau ansahen. Oft ersetzte der risikoreiche Handel mit dem An- und Verkauf von Aktien sogar den entsprechenden Umgang dieser Männer mit den von ihnen begehrten Frauen, den sie sich vielleicht nur erträumen konnten. Oft waren diese Männer in der Wirklichkeit nicht in der Lage, sich eine begehrenswerte Frau auch zu greifen. Die gesellschaftliche Normierung, private Kompromisse und Verpflichtungen und sehr häufig auch einfach mangelnder Mut oder grundsätzlicher, tief sitzender Zweifel an der eigenen Manneskraft, das alles waren Gründe für so ein Verhalten der Überzahl der Männer auf diesem Parkett. Das tiefsitzende Schönheitsideal, das fest im kollektiven Empfinden der Gesellschaft verankert war, tat sein Übriges. Matt kannte viele der Börsianer persönlich, er wusste das aus eigener Anschauung. Der Handel mit Aktien ersetzte ihnen den Fick mit einer begehrenswerten Frau. Fand so etwas in großem Stil statt, dann nannte man das eine Blase, der Wert der Aktie auf dem Börsenparkett überstieg dann manchmal weit ihren realen Wert. Untersuchungen nach dem Börsencrash 2008 hatten genau diesen Mechanismus frei gelegt, und daraus hatte auch Matt gelernt. Er musste lächeln. Frauen besaßen wenig Testosteron, das war manchmal ihre Stärke und manchmal auch ihre Schwäche.

Matt besaß unter anderem auch einen Börsenschein, er war also berechtigt, direkt an der Frankfurter Aktienbörse zu spekulieren. Er hatte von einem seiner Geschäftspartner einen Wink bekommen und gehandelt, mit Erfolg. Der Erfolg, so sinnierte er, bestand darin, diesen eigentlich fiktiven Wert einer Aktie zu mehren und ihn in klingende Münze umzuwandeln, bevor die Aktie abstürzen konnte. Das war ihm wieder einmal gelungen, aber das war bei weitem nicht immer so. Matt empfand sich als nicht den Regeln der Gesellschaft unterworfen, auch in diesem Bereich bedeutete das für ihn eine gewisse Überlegenheit. Er handelte gewiss risikobereit, aber er musste seine Triebe nicht unterdrücken. Das befähigte ihn dazu, auch im hitzigsten Handel auf dem Börsenparkett einen kühlen Kopf zu bewahren. Seine Fähigkeit, komplexe logische und nichtlineare Muster zu erkennen, tat ihr Übriges, genauso wie seine blitzschnelle Auffassungsgabe dabei. Er hatte die Aktien rechtzeitig abstoßen können heute Vormittag, er roch es quasi, sie würden heute Nachmittag schon fallen. Dieser Handel bedeutete auch für einen wie ihn den Erwerb von Geld in einem Maße, wie er dafür vielleicht einen Monat harter Arbeit hätte ansetzen müssen. Er war also bester Laune und hatte beschlossen, sich nach Düsseldorf zu begeben und seiner Chilly einen Besuch abzustatten.

Matt musste unvermutet einer alten Dame mit Hündchen an der Leine ausweichen und sah stirnrunzelnd auf. Er stand noch immer unter Strom, der erfolgreich abgeschlossene Handel versetzte ihn quasi in einen Testosteronrausch. Er hätte die alte Dame fast überrannt.

Dabei fiel ihm etwas weiter vor ihm eine junge Frau auf. Sie sprang gerade elastisch von ihrem Fahrrad ab und führte es geschickt bis an die Eingangstür in eines der alten, stuckverzierten Reihenhäuser aus der Barockzeit. Ihre geschmeidigen Schritte und der Sprung hatten ihren sehr kurzen Rock leicht verschoben, Matts Augen fanden ruckartig ins Hier und Jetzt zurück. Sie setzte ihre schlanken, ansehnlichen Beine so mit einer unabsichtlich wirkenden, natürlichen Grazie in Szene, sie warf die langen, schwarzen Haare energisch zurück, ihren ganzen schlanken Körper erfüllte eine gespannte, fröhliche Energie. Matt sah ihr lächelnd hinterher. Sie war alles in allem einfach interessant, leuchtend, eine junge, lebensfrohe Persönlichkeit strahlte aus ihren dunklen Augen, er brauchte das Lächeln auf ihren Lippen nicht zu sehen, ihr ganzer Körper strahlte diese unverbrauchte Frische aus.

Sie verschwand in dem Gebäude, und die schwere Holztür hatte sich noch nicht ganz wieder geschlossen, da hielt ein Mann sie fest. Ein unauffällig in schwarz gekleideter Mann, der genauso schnell, wie er in Matts Gesichtsfeld aufgetaucht war, auch schon fast verstohlen wirkend ebenfalls im Haus verschwand. Matts Sinne registrierten diese Handlung blitzschnell, er wusste es sofort und sicher, da stimmte etwas nicht. Und seine Reaktion war ebenso unvermittelt und sicher, er handelte rein aus dem Bauch heraus, intuitiv, er spürte die Gefahr förmlich dräunend um sich selbst herum. Vielleicht hatte die junge Frau ihn mit ihrem natürlichen Charme bezaubert, vielleicht war es ein Schutzreflex, wie er ihn gehabt hätte, wenn er ein Rehkitz im hohen Gras versteckt gefunden hätte. Später wusste er das selber nicht mehr, aber er handelte sofort.

Matt war nur wenige Sekunden später an dem Haus angelangt. Normalerweise steckte er seine Nase nicht in fremde Angelegenheiten, aber irgendetwas ließ ihn hier und jetzt anders handeln. Er besah sich kurz und scharf das Schloss der Haustür und fand, dass es ein altmodisches Türschloss war. Dabei angelte er schon in seiner Manteltasche nach seinem Schlüssel, an dem er einen kleinen Dietrich hängen hatte. Er brauchte ein paar Minuten konzentrierter und unauffälliger Arbeit, dann sprang die Zarge zurück und die Tür war offen. Er schlüpfte rasch in die Dunkelheit des Treppenhauses.

Noch während er die schwere Tür leise hinter sich zu fallen ließ, hörte er Geräusche aus dem ersten Stock. Leises Schreien, schwere Schritte, dann ein Poltern. Eine Tür fiel zu. Diese Geräuschkulisse genügte seinen angespannten Sinnen, er sah förmlich vor sich, was da passierte, wenn es auch in schwarz-weißen Bildern vor seinem inneren Auge vorbei raste. Blitzschnell spurtete er die Treppe übers Eck nach oben und verhielt vor der jetzt gerade geschlossenen Eingangstür in eine Wohnung. Er neigte sein Ohr gegen die Tür, und was er hörte, war eindeutig, eindeutiger konnte es nicht mehr werden. Ein Fahrrad fiel klappernd auf einen Holzboden und rutschte ein ganzes Stück. Eine Frau schrie auf, eine helle, junge Frauenstimme, er hörte die schweren Schritte eines anderen, eindeutig eines Mannes. Er hörte, wie er die Frau anfuhr, wie er sie hochzureißen schien, ihren Schreien nach an ihren Haaren. Er schleifte sie über den Boden und warf sie auf etwas Nachgiebiges, ein Bett oder ein Sofa. Matt hatte die Situation vor seinem inneren Auge, als wäre er in der Wohnung, immer noch in schwarz-weiß, als wäre seine Phantasie eine Kamera mit einem entsprechend eingelegten Filmmaterial. Während er seinen Dietrich erneut einsetzte, hörte er das gepeinigte Schluchzen der Frau, jetzt an derselben Stelle bleibend, ihr leises Zappeln durch die Tür. Er hörte, wie ihr ihre Kleidung mit einem lauten Knirschen vom Leib gerissen wurde. Sie schrie auf, oder zumindest versuchte sie es, denn dann war ihr Schreien nur noch sehr gedämpft zu hören, der Mann musste sie sofort geknebelt haben. Dann wurde ihr Schreien lauter durch den Knebel, panischer, und sie schrie einmal so gepeinigt auf, dass es Matt kalt überlief, der Mann tat dieser jungen Frau gerade eine entsetzliche Gewalt an, und in diesem Moment sprang vor Matt die Tür mit einem leisen Klicken auf.

Er öffnete die Tür und konnte sofort die Lage übersehen. Die Frau war grob und hastig mit ausgebreiteten Armen an ihrem Bett fixiert worden, auf das er durch einen Wohnraum mit dem umgeworfenen Fahrrad und eine geöffnete Tür hindurch in einem Schlafzimmer sehen konnte. Der Mann hatte sie mit Drähten um die schmalen Handgelenke an ihr eigenes Bett gefesselt und sich massig über ihren nackten, nur halb entkleideten, schmalen Leib geworfen. Er war bereits in sie eingedrungen, wie ihr Schrei es Matt bereits hatte wissen lassen, und stieß sie nun rhythmisch hart nach oben.

Matt war für einen Moment nicht in der Lage, sich zu bewegen. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gedreht, starrte blicklos ins Leere, sie erschien ihm nicht mehr von Leben erfüllt zu sein als eine Puppe. Matt hatte niemals in einem Krieg gekämpft, aber ihm war auf der Stelle klar, dass die Frau sich in ihr ureigenes Innerstes zurückgezogen hatte, in ihr letztes Zuhause, dass diese Form der Gewalt gegen ihren Leib und ihre Seele in ihr verwüstetes Land schuf. Als er die Geräusche gehört hatte, hatte er den Schrecken kognitiv schon begriffen, aber erst jetzt, da er es auch mit eigenen Augen sehen konnte, erfasste er das wirkliche, reale Grauen, das die junge Frau fest gepackt hielt. Er musste nicht in ihre Gesichtszüge sehen, die leblos erstarrt und bar jedes Ausdrucks waren, er sah es an ihren fest angespannten Gliedmaßen, ihrer ungeheuer flachen und schnellen Atmung. Von Verstandesseite her wusste er sehr wohl, dass er an ihrem jetzigen Schicksal keine Schuld trug, aber sein Bauch sagte ihm etwas völlig anderes. Sein Bauchgefühl schaltete die Logik aus. Er verstand etwas von Lust und Angst, von Gewalt und Zwang, aber er würde dennoch niemals verstehen, wie ein Mann an einer so unter ihm liegenden Frau Gefallen finden konnte und darüber hinaus sogar eine triebhafte Befriedigung seiner sexuellen Gelüste. Die Angst war ein starkes Stimulans, sie bewirkte, dass jede Menge Hormone ausgeschüttet wurden, aber eine derartige Panik war wie ein verheerender flächiger Großbrand aller ihrer lebenserhaltenden Systeme, angefangen bei ihrem Geist und ihrer Seele. Der Mann hatte zugegriffen, bediente sich brutal an ihrer Mitte, am Mittelpunkt seines Interesses an ihr, hielt ihren panikstarren Leib auf Spannung, genoss diese Art ihrer Spannung sogar. Und die Frau unter ihm haushaltete sichtbar mit ihrer noch verbliebenen Energie, aber lange würde sie ihm und seinem Wüten in ihr nicht mehr standhalten können. Gleich würde ihr Leib brechen, weich werden, und damit auch ihr Geist. Gleich würde er zu ihrem innersten Kern durchdringen, den sie noch beschützte, und dann würde die Gewalt ihre weiche Seele verschlingen.

So eigenartig es sich bei Matts Vorlieben und Ansichten, bei seinem Tun, seinem Handeln an Frauen  auch anhörte, Matt war noch niemals Zeuge einer solchen Szene geworden. Wenn er eine Frau in seinen Händen hielt, in seiner Gewalt hatte, dann war er sich ihrer Schönheit, sowohl ihrer inneren wie ihrer äußeren, ständig bewusst, bei allem, was er mit ihr auch tat. Er schonte sie keineswegs, und die Grenze, an der er sich zusammen mit der Frau entlang bewegte, war haarfein, aber er kannte sie genau, und es würde ihm wirklich niemals in den Sinn kommen, diese Schönheit zu brechen. Es war für ihn schwer, es einem anderen zu erklären, aber er trat in eine Art Synergie, Koexistenz mit der unverwechselbaren Schönheit der Frau, die er nahm. Er war gemeinsam mit ihr dort, wo er sie hin brachte, er lebte und atmete in diesen Momenten dort genauso wie sie. Es war wirklich niemals sein Ziel gewesen, die Frau, mit der er sich befasste, zu zerstören. Soviel war völlig sicher.

Der Mann war so vertieft in sein Handeln, dass er Matt hinter sich völlig überhörte. Matt zögerte aufgrund der Überflutung mit Reizen und Gedanken dazu einige wertvolle Sekunden lang. Er hörte den Mann keuchen, immer lauter stöhnen, hörte, wie er ihr Schimpfworte ins Ohr raunte und sie dabei noch härter stieß, er hörte das Reiben Haut über Haut, das Klatschen Haut auf Haut, wenn er gegen ihr Becken stieß. Sein unartikuliertes Grunzen wurde zunehmend vollends enthemmt. Das riss Matt dann endlich aus seiner Erstarrung. Wie lang hatten sich diese wenigen Sekunden nun für ihn hingezogen? Und wie lang waren diese wenigen Momente wohl für die Frau, jetzt, da sie jeder Mut verlassen haben musste und ihre Kraft nicht mehr ausreichen würde, weil der Wunsch, sich endgültig aufzugeben, in ihr übermächtig wurde? Wie lang kam ihr diese kurze Zeit wohl vor, wo sie, in ihrer vertrauten Umgebung überwältigt, trotz dieses Umstandes nicht mehr stark genug sein konnte?

Matt schloss rasch die Tür und ging leise wie ein Raubtier und ebenso angespannt bis an die Schlafzimmertür. Entsetzte, angstgeweitete Augen, in Tränen schwimmend, und ihr starrer, leerer Blick, im übermächtigen Griff der Panik fest erstarrt, so sah sie in seine ruhigen Augen, ohne dabei irgendetwas zu sehen. Ihr zierlicher Leib wurde hart gestoßen, er nahm die Panik und den Schmerz der Frau so überdeutlich wahr, als würde er das tun. Als würde er sie auf dem Bett vor sich vergewaltigen. Aber so etwas tat er keine Frau an, so wie der Vergewaltiger vor ihm tat er keiner Frau Gewalt an. Er wusste, dieses Erlebnis würde das weiche Gemüt der jungen Frau brechen, sie hatte dem nichts entgegen zu setzen, keine Lebenserfahrung, keine innere Härte, keinen geschulten Verstand oder sichere Emotionen, gar nichts. Er musste nicht lange überlegen.

Er war mit zwei Schritten am Bett und riss den Mann am Kragen mit einem harten Ruck hoch. Der Mann gab ein überraschtes Keuchen von sich. Er war ebenfalls jung und gut trainiert, aber Matts schnelles, entschlossenes Handeln gab ihm den entscheidenden Überraschungsvorteil. Er riss den Körper des fremden Angreifers ganz hoch. Der Kopf fuhr zu ihm herum, der Mann richtete sich unwillkürlich auf seine Knie im Bett auf, riss sein Geschlecht aus der Frau dabei, unwillkürlich in einer für einen Mann typisch aussehenden Stellung über ihrem Körper ein neues Gleichgewicht suchend, halb über sie gebeugt.

„Was, zum Teufel…“, begann er, zu sprechen, und wurde von einem harten Boxhieb von Matt einfach aus dem Bett geworfen. Matt schlug sofort zu, auch da musste er nicht denken. Schnelles Handeln entschied über den Erfolg seines Eingreifens. Am Unterkiefer getroffen fiel der Kerl auf der anderen Seite des Bettes herunter und schlug schwer auf dem Boden auf. Sofort war Matt bei ihm, der überraschte Mann bot ihm ein leichtes Ziel. Matt konnte beileibe nicht überragend gut boxen, für so ein Training hatte er weder Zeit noch Muße genug, aber er war trainiert im Abwehrkampf Mann gegen Mann. Er riss den benommenen Mann wieder am Pullover hoch und versetzte ihm einen weiteren Hieb, der ebenso mühelos sein Ziel an seinem Unterkiefer fand, so hart, dass er seinen Kiefer knacken hören konnte. Der Mann sackte halb zusammen, wurde von Matt aber sofort auf die schwankenden Füße gerissen. Matt konnte sehen, wie der Mann mit der Zunge unwillkürlich prüfte, ob seine Zähne noch alle fest saßen.

„Raus hier, du mieses, feiges Stück Dreck“, zischte er ihn an, „bevor ich es mir doch noch anders überlege und die Polizei rufe. Mach, dass du Land gewinnst, und sollte ich dein Gesicht noch ein einziges Mal wieder sehen, dann gnade dir Gott!“ Der Mann blutete aus einer Platzwunde auf seiner Unterlippe, er rappelte sich mühsam auf und stierte Matt mit umflorten, erschrockenen Augen an. Dann drehte er sich wortlos um und taumelte aus dem Raum, verließ mehr schwankend als wirklich rennend den Tatort seines Verbrechens. Matt ging ihm ruhig hinterher und sah ihm nach, wie er die Treppen herunter hastete, ihm noch einen panikerfüllten Blick zuwarf und dann verschwand. Er schloss ruhig die Tür und wandte sich der vergewaltigten Frau zu.

Matt wusste nicht recht, was er jetzt tun sollte, in einer solchen Lage hatte er sich noch nie befunden. Die Frau lag reglos auf dem Bett, atmete noch immer flach und sehr hochfrequent, die Beine auseinander gezwungen, den Kopf auf die Seite gedreht, ihre Augen starrten blicklos geradeaus.  Er sah sie unschlüssig an und ging ruhig an dem Bett vorbei, sah aus dem Fenster zur Straße hinaus. Er sah den Mann leicht taumelnd die Straße überqueren und dabei noch seine Hose richten. Scheinbar hatte er jetzt erst bemerkt, dass sie noch auf Halbmast gehangen hatte, genauso wie sein Schwanz, als er die Wohnung so überhastet verlassen hatte. Er schüttelte leicht den Kopf und sah ihm nachdenklich nach.

Der Unterschied zwischen dem, was er mit seinen Frauen machte und dem, was sich hier gerade abgespielt hatte, war für ihn mehr als offensichtlich. Er fügte seinen Frauen Schmerzen zu, gewiss, und er jagte ihnen auch bewusst Angst ein, aber er nahm ihnen niemals jegliche Hoffnung. Angst war ein starkes Stimulans für den ganzen Körper, sie bereitete jedes Lebewesen auf diesem Planeten mit einem komplexen Bewusstsein auf eine Kampf- oder eine Fluchtsituation vor. Stresshormone versetzten den ganzen Körper in einen gespannten Erregungszustand, und der Mensch als soziales Lebewesen war darauf konditioniert, diese Angst auch zu kommunizieren, entweder durch seine Reaktionen, seinen Gesichtsausdruck oder durch die Sprache. Er war darauf ausgelegt, im sozialen Sinn um Schutz zu bitten. Matt hatte sich viel mit diesen Dingen beschäftigt, und das aus gutem Grund. Er wollte das Denken der Frauen verändern, und das konnte er nur, wenn ihr Angstniveau so steuern konnte, dass die Frauen zwar ein starkes nervöses Erregungsniveau erreichten, aber in ihrer Handlungsfähigkeit, der Abrufbarkeit ihrer Leistungsfähigkeit, noch nicht zu sehr eingeschränkt waren. Wenn er sich einigermaßen darüber im Klaren war, welche Risiken die betreffende Frau wohl in ihrem Leben schon bewältigt hatte, und darüber hinaus in seiner Einschätzung ihrer Kompetenz, dieser Situation standhalten zu können, nicht ganz daneben lag, dann wurde die Angst produktiv, sowohl für die betroffene Frau wie auch für ihn. Diese Erfahrung der Frau, dass sie sich in einer akuten Gefahrensituation befand, die sie aber bewältigen konnte, wenn sie sich ihm völlig unterwarf, führte dann zu einer von ihm erwünschten Steigerung ihres Lebensgefühls und damit auch seines Lebensgefühls. Der Kick, der Moment, in dem diese starke Stressphase, diese starke Anspannung in ihr umschlug in eine Befreiung von dieser Angstphase, der ließ die Frauen dann fliegen und ihn mit ihr. Matt hatte es gelernt, zu erkennen, wann dieser Punkt bei der Frau eintrat, und er war die ganze Zeit bei ihr und richtete sich nach ihren Reaktionen. Deswegen redete er mit ihnen, machte ihnen ihre Situation kognitiv klar, und deswegen duldete er keinerlei Abschweifung, die Aufmerksamkeit der Frau musste sich immer auf ihn und sein Tun richten. Trotz aller Gewalt und trotz seiner übermächtigen Dominanz verschmolz er mit der Frau.

Hier hatte er nun völlig unverhofft vor Augen, was passierte, wenn ein Mann sich nach diesen Gesichtspunkten nicht richtete und sich einfach von der Frau nahm, was er haben wollte. Die Angst der jungen Frau hatte sich zur Panik ausgewachsen, sie war zu der Überzeugung gelangt, dass sie sich selbst nicht mehr erhalten konnte, und alles, was ihr geblieben war, war, sich in ihr ureigenes Innerstes zurück zu ziehen und diesen letzten Bereich so lange wie möglich vor der überwältigend bedrohlichen Außenwelt zu verteidigen. Der Mann hatte dieser jungen Frau ein schweres psychisches Trauma zugefügt, er hatte ihren ureigenen Intimbereich in mehreren Formen schwerstens verletzt, einmal, indem er sie in ihrem persönlichen Rückzugsort, ihrem Sicherheitsbereich angegriffen hatte, dann, indem er ihren Körper instrumentalisiert hatte und zuletzt, indem er das, was dabei in ihr vorging, völlig ignoriert hatte. Diese Angststarre, die rasende Panik, in der sie sich befand, erlebte sie als unüberwindbar, und das würde sie für immer verändern.

Matt seufzte leise auf. Vielleicht lag es daran, dass er seine eigenen Wertmaßstäbe besaß, dass er sie nicht von der Gesellschaft bestimmen ließ. Vielleicht lag es auch daran, dass er schon viele Frauen an einem Punkt kurz vor diesem erlebt hatte. Vielleicht mochte er die junge Frau auch ganz einfach, er wusste es selber nicht. Aber die Art der Gesellschaft, mit derart traumatisierten Frauen umzugehen, verstärkte ihr Trauma gewissermaßen noch, und auch das war ihm sehr bewusst. Frauen verstärkten mit ihrer mitleidigen oder mitfühlenden Reaktion auf diesen Vorgang das eigene Erleben der Frau, sie sagten ihr damit, dass sie richtig fühlte. Und Männer wandten sich in aller Regel von derart traumatisierten Frauen zumindest innerlich ab, sie distanzierten sich von diesem Vorgang und suggerierten der betroffenen Frau damit, dass die sie umgebenden Männer an diesem Vorgang keine Schuld trugen, dass sie selber so niemals gehandelt hätten. Damit lief die Frau, wenn sie nicht wirklich stark war, Gefahr, sich selbst zumindest als hilfloses Opfer eines einzelnen gewaltbereiten Mannes zu sehen, oder sie gewann sogar unbewusst den Eindruck, dass sie durch eigenes Fehlverhalten die Gewaltbereitschaft des Mannes erst ausgelöst hatte. Die gesellschaftliche Normierung hatte die Männer unfähig dazu gemacht, sich als Vertreter desselben Geschlechtes aktiv und bewusst um die Frau zu kümmern. Es ging sie einfach nichts an, eine fremde Frau ging sie nichts an, das war eine erschütternde Wahrheit.

Die eigentliche Wahrheit dahinter war die, dass alle Männer den Keim für ein solches Handeln in sich trugen, manche mehr, manche weniger, aber es war im Mann als Verhaltensmuster angelegt. Der jungen Frau würde es nicht wirklich helfen, in Schutz, in Gewahrsam genommen zu werden. Wenn er sie jetzt einfach losbinden und trösten würde, die Polizei rufen würde, würde erst einmal eine Institution sie vereinnahmen. In der Zeit, in der sie sich beruhigen konnte, das Ganze sich in ihr legen und sie Abstand gewinnen konnte, würden sich auch diese unbewussten Vorgänge in ihr festigen. Sie würde schwer an diesem Trauma leiden, vielleicht würde sie unfähig werden, jemals wieder ein echtes Vertrauensverhältnis zu einem Mann aufzubauen. Diesen einen Vorfall, auch, wenn er ihn jetzt vorzeitig abgebrochen hatte, würde sie ihr ganzes weiteres Leben lang mit sich und in sich tragen, tief in sich versteckt, ohne dass man sie dort so ohne weiteres erreichen konnte.

Aber jetzt lag sie noch völlig offen vor ihm, beziehungsweise im Moment hinter ihm. Jetzt konnte er ihr als ein Mann, der zu einer solchen Tat ebenso fähig war und der sich dessen auch bewusst war, beweisen, dass er sich im gegebenen Falle anders entscheiden würde. Er konnte einen Kontrapunkt zu dem Handeln seines Vorgängers vorhin setzen, wenn er sich jetzt eben nicht abwandte und weg sah.  Wenn er es jetzt schaffen würde, in ihr Vertrauen zu ihm zu wecken, dann würde sie es vielleicht auch wieder in alle Männer haben können und das eben Vorgefallene als einmaligen, wenn auch schmerzhaften Vorgang ablegen können. Er seufzte leise auf. So etwas hatte er für heute wirklich nicht geplant, er hatte vorgesehen, sich ablenken und ausleben zu können. Aber er war an dem Schicksal dieser Frau nicht mehr unbeteiligt, als Zuschauer und als Eingreifender, als ihr Retter, war er nicht mehr unbeteiligt, hatte er ihr gegenüber auch eine Verantwortung. Und auch, wenn ihm das gerade gar nicht in den Kram passen wollte, wollte er sich dieser Verantwortung auch nicht entziehen. Er würde auf seine Weise versuchen, ihr zu helfen, und vielleicht würde er damit Erfolg haben. Das hoffte er zumindest.

Er senkte seufzend den Blick und zog sein kleines Smartphone hervor. Dabei verzogen sich seine Mundwinkel kurz und leicht nach oben, ein angedeutetes Lächeln, als er daran denken musste, dass so ziemlich jeder Zeuge dieser Szene, ob Mann oder Frau, empört aufschreien würde bei dem, was er nun zu tun gedachte. So etwas sollte man doch nun wirklich nicht tun, man könnte ja über vieles reden, aber bei so etwas… Ja, bei so etwas?, würde er dann ungerührt nachhaken. Er war eben nicht ‚man‘. Seine Bereitschaft zu ‚gesellschaftlich richtigem Verhalten‘ war ohnehin nur sehr schwach ausgeprägt. Doch jetzt einfach zu gehen war keine Option für ihn. Die Frage, die sich für ihn aus dieser unerwarteten Wendung der Ereignisse ergab, war für ihn eigentlich keine. Er drückte eine Kurzwahl. Am anderen Ende meldete sich sofort seine Charlene.

„Herr, wie schön, deine Stimme zu hören“, begrüßte sie ihn mit diesem leicht rauchigen Timbre in ihrer feinen Stimme, eine Frauenstimme mit einer individuellen Klasse, die ihn immer wieder neu anzog. Er schloss leicht die Augen. Er war auf dem Weg zu ihr, weil sie ihn immer wieder neu faszinieren konnte, er hatte ihr Bild vor seinem inneren Auge wie das einer Rose, die in einem Park blühte, für alle Augen sichtbar, aber sie war seine Rose. Das würde morgen immer noch so sein, und es war schon immer so gewesen, seitdem er ihr in die Augen gesehen hatte.

„Liebes, ich werde aufgehalten“, informierte er sie trotz seiner Gedanken sachlich und zügig. „Du solltest bitte deinen Dienst morgen absagen, kannst du das?“

„Ja, Herr, natürlich“, kam ihre Antwort prompt und freundlich. Sie reagierte nie eilfertig, aber fast immer so, wie er es sehen wollte an ihr. Das schmückte sie in seinen Augen ungemein. Er liebte diese ruhige innere Geschlossenheit, die sie ausstrahlte.

„Bleibe bitte am Handy“, fuhr er mit leiser Stimme fort. „es kann sein, dass du mir helfen kommen musst, dann bringe bitte deine Tasche mit, sei so lieb. Ich bin dir ganz nahe, spätestens heute Nacht bin ich bei dir, Liebes.“ Er ballte dabei unwillkürlich seine Faust, mit der er eben zugeschlagen hatte, unwillkürlich mit voller Schlagkraft aus der Schulter. Er hatte es nicht auf einen Kampf ankommen lassen wollen, deswegen war unter seinen präzisen Hieben die Haut auf seiner Hand aufgeschürft und seine Handwurzelknochen schmerzten. Aber andererseits war er auch wieder gottfroh, dass er diesen blöden, verdammten Kerl jetzt nicht bewusstlos hier liegen hatte, hier hätte er ihn nun gar nicht mehr brauchen können, er hätte jetzt nur Umstände mit ihm gehabt. Nach seinem Empfinden hatte er das für die Frau nach Männerart geregelt, der Kerl hatte sie überfallen und trug sich jetzt mit einer Gehirnerschütterung und lockeren Zähnen durch seine Schläge herum. Das, so fand er, war ausreichend als Strafe und auch als Denkzettel.

„Gut, Herr“, hörte er derweil Chillys Stimme durch das Handy kommen. Sie war eine erfahrene, patente Ärztin, sie hatte sehr schnell erfasst, was er wie von ihr erwartet hatte und verhielt sich danach, wie auch jetzt. Er hätte sich jederzeit bei ihr unter das Messer gelegt…. Aber seine Gedanken schweiften schon wieder ab, hin zu ihr. Hinter ihm lag die junge Frau, er konnte ihren schnellen, leisen Atem hören, er musste sich um sie kümmern, und zwar sofort.

„Bis gleich, Liebes“, verabschiedete er seine frei lebende Frau und ließ auch jetzt sein Bedauern, nicht bei ihr sein zu können, nicht durch seine Stimme durchklingen. Sie wusste das, sie brauchte keine Bestätigung von ihm. Er legte auf und drehte sich zurück ins Zimmer.