Eingesperrt (Elena), Teil 1

Hallo, ihr Lieben!

Ich habe meine Schreibsperre wieder überwunden und die euch vorliegende Geschichte zuende schreiben können. Ich wünsche euch wie immer viel Spass beim Lesen! Und ich danke euch für eure Unterstützung bei meiner Suche nach dem richtigen Weg 🙂

Euer Matt

***

Matt hatte in den ersten Frühlingstagen alle Hände voll zu tun, keine Zeit, um etwas zu entspannen. Auch die Osterfeiertage waren für ihn keine Zeit für Besinnung oder gar Erholung. Die drohende Blase auf dem Börsenparkett, die zahlreichen innereuropäischen Kriege und Unsicherheiten, die aktuelle Politik, es gab viele Gründe, die ihn von der frischen Luft oder zumindest einem angenehmen Tete a Tete abhielten. Gestern Abend hatte er sich dann endlich mit Gewalt frei machen können, er hatte sie alle einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Matt war sehr geschickt darin, sich Freiräume zu Nutze zu machen, wenn sie sich ihm boten, er ging mit einem selbstbewussten Kalkül vor, das fast allen seiner Kollegen schlicht und ergreifend fehlte. Würden sie von so manchen seiner Befreiungsaktionen wissen, sie würden ihn bewundern für seine Kaltschnäuzigkeit und seinen Mut. Matt sah das wesentlich nüchterner. Er war der Sohn einer der Firmenführer und er tat seine Arbeit korrekt. Wenn ihm das besser und in einer kürzeren Zeit gelang, dann nahm er sich diese Zeit als Freizeit. Das spornte ihn an und schenkte ihm das Gefühl einer gewissen Selbstbestimmung und Zufriedenheit, die ihn dann wiederum bei der Arbeit anspornten. Und nicht zuletzt hatte er seinen Vater, der davon wusste, und eine Sekretärin, die ihn deckte. Eine wirklich aperte Sekretärin, aber er hatte sie noch niemals seinen Charme fühlen lassen, sie war ihm als Hilfe einfach unersetzlich.

Fifty Shades of Grey war im Kino angelaufen. Matt musste in sich hinein lächeln, wenn seine Kollegen und Kolleginnen sich über diesen Softporno und seine Romanvorlage stritten oder amüsierten. Vor ihnen saß schließlich ein Profi, von dem sie nichts ahnten. Matt hatte weder das Buch gelesen noch den Film gesehen. Ihm reichten die Eckpfeiler der Romangeschichte schon. Christian war von der Romanautorin ursprünglich als Fanfiction zu einem Vampirfilm geschrieben worden, das erklärte für Matt so manche seiner Eigenschaften. Dazu war der Mann stinkreich, sah blendend aus, hatte eine schwere Kindheit gehabt, die ihn zu diesen Exzessen im sexuellen Bereich trieben und er beraubte Anastasia ihrer Freiheit, und das so lange, bis sie ihn etwas besser verstehen und sich auf ihn und seine Spiele einlassen konnte. Die Wahrheit hinter diesem Hype um diesen Roman war weitaus banaler für ihn. Es gab recht viele Frauen, die sich nach einem starken Mann sehnten, keine blutjungen und unerfahrenen, sondern gerade die lebenserfahrenen Frauen taten das. Wie sehr sie auf einen plötzlichen Überfall reagierten, das konnte Matt aus eigener Erfahrung beurteilen. Aber letzten Endes zählten für ihn nicht seine Dominanz und seine Schläge, sondern das Geschenk, das eine Frau ihm machte, wenn sie ihm ihre Devotion anbot. Matt war reich und gutaussehend, aber er hatte eine wunderschöne Kindheit durchlebt und behielt keine Frau länger als einen Tag gegen ihren Willen bei sich. Er lebte seine Lust aus, aber ihm war letzten Endes die Meinung der Frau zu dem Geschehenen ebenso wichtig wie seine Befriedigung. Er spielte auch nicht mit ihnen, er besaß kein Spielzimmer und kein gut ausgerüstetes „Instrumentarium“. Er wollte wissen, was in der Frau gerade vorging oder vorgegangen war, es interessierte ihn sehr, wie sich gefühlt hatte, wenn er sie aufgefangen hatte und sie zu reden begann. Viele Dinge, die er mit den Frauen tat, hatte er selber noch niemals erlebt, und das war ihm immer bewusst. Bewusst war ihm auch, dass diese Frauen ihm ihre intimsten Sehnsüchte anvertrauten, und auch, wenn sie das oft anfangs nicht wissen konnten, so konnten sie das doch bedenkenlos tun. Matt erzog sie zu ihrer Freiheit, nicht zu einer Gefangenschaft.

Gestern dann hatte es ihm dann wieder einmal gereicht, und er hatte den Abend einfach mit Nina im Club99 verbracht. Der Club war nur Eingeweihten zugänglich und es herrschte in ihm eine gewisse Etikette, auch wenn dort überwiegend dominante Herren und devote Damen verkehrten. Das kam ihm sehr entgegen, er suchte nicht nach Vorführungen spezieller Art, seine Fantasie reichte ihm da völlig. Auch wenn es in diesem Club durchaus handfest zur Sache ging, auch wenn die Herren oder Damen des Öfteren mit Fetischbekleidung wie zum Beispiel einer Latexmaske für den Kopf kamen, wurde doch eine gewisse Diskretion nicht überschritten. Dort war er mit einem Herren ins Gespräch gekommen, der wie er seine Sklavin bei sich hatte. Nina hatte sich in Schale geworfen und neben ihm gesessen oder mit anderen Herrschaften geredet, die schöne Sklavin seines zugegebenermaßen sympathischen Gegenübers wich dagegen nicht von der Seite ihres Herren und reagierte schweigend auf jedes seiner Signale. Das Gespräch war ebenso kurz wie kurzweilig für Matt gewesen, er beachtete die anwesende Dame nur wenig, da er mit den Spielarten vertraut war. Am Ende lud ihn sein Gegenüber zu sich nach Hause ein. Matt hatte eingewilligt mit der Erwartung eines schönen Herrenabends. Seine Nina verlieh er ebenso wenig wie seine anderen Frauen, deswegen nahm er sie erst gar nicht mit. Nina war eine erwachsene Frau, die durchaus mit sich alleine klar kam. Genau deswegen erwischte es ihn an diesem Abend auch so kalt.

Er betrat das Kaminzimmer seines Gastgebers und wurde sofort mit einem Sessel in einer großen Sitzgruppe vor dem Kamin konfrontiert, in dem eine Frau nackt in einem Käfig hockte, ihren Hintern ihm zugewandt. Über dem Käfig befand sich eine braune Lederauflage, der Hocker wirkte mit seinen schwarzen Gitterstäben wie für die Sitzgruppe gemacht. Die Frau schien zu Boden zu sehen, gab weder einen Laut von sich noch machte sie eine Bewegung. Ihr Besitzer, ihr Herr oder ihr Meister, wie immer sie ihn auch bezeichnete, hatte sich ihm in dieser Hinsicht weder gestern Abend noch jetzt vorgestellt. Matt blieb kurz irritiert stehen. Die eindringlich exponierte Stellung der Frau ließ ihn keineswegs kalt, er hatte den Eindruck, als würde sie ganz kurz und scheu zur Seite sehen. Matt wusste nicht, wie er auf diese Situation reagieren sollte. Er war sich im Unklaren darüber, wie es sich für die Frau wohl anfühlen mochte, seinem Blick ausgesetzt zu sein, und wie es sich für ihn anfühlen würde, auf dem Käfig Platz zu nehmen. Es bedurfte tatsächlich der freundlichen Einladung seines Gastgebers, um ihn daran zu erinnern, dass es definitiv unhöflich gewesen wäre, nicht auf diesem Sessel Platz zu nehmen. Schließlich hatte das Paar alles so und nicht anders arrangiert, Matt hätte sowohl die Frau wie auch ihren Herren mit einer Weigerung brüskiert. Also nahm er äußerlich unbewegt Platz.

Der Sessel war trotz seines Unterbaus sehr bequem. Eine Bedienstete kam herein und servierte Getränke und kleine Köstlichkeiten aus der Küche, ohne die Frau unter ihm auch nur mit einem Blick zu bedenken. Klaus, wie er sich ihm vorgestellt hatte, hatte die Situation souverän im Griff und begann eine lockere Unterhaltung mit ihm, die sich auf alles Mögliche bezog, nur nicht auf die Frau unter ihm. Matt gab ihm etwas zerstreut Antwort, fragte sich hingegen, was die Frau unter ihm wohl gerade dachte und wohin sie in diesem Augenblick blickte. Sah sie weiter zu Boden oder hingen ihre Augen an den Lippen ihres Herren? War sie zufrieden oder liefen ihr Tränen über die Wangen?

Matt fühlte sich auf eine gewisse Weise benutzt, als Klaus auf die Frau unter ihm auch weiterhin nicht zu sprechen kam. Er schüttelte unwillig den Kopf und ging dann in die Offensive über. Alles andere lag ihm einfach nicht. „Was empfindet deine Sklavin, wenn du sie in diesen Käfig steckst?“, fragte er ihn unversehens, und da er es war, der auf dem Käfig saß, erwartete er auch eine Antwort von Klaus. Schließlich hatte der ihn ebenfalls in eine gewisse unbequeme oder exponierte Lage gebracht, Matt hatte auf diesem Sessel aus freien Stücken nicht Platz nehmen wollen.

Klaus ließ sich Zeit mit seiner Antwort und sah ihn nicht an. Er ließ seinen Blick behäbig durch den Raum schweifen, verzog keine Miene. Er musterte interessiert einen alten Globus, als hätte er ihn noch niemals hier in seinem Zimmer gesehen. Matt schwieg. Es war ihm egal, ob sein Gegenüber die Frage als zu intim empfand, und das ließ er ihn auch wissen. Klaus sah ihm schließlich in die forschenden Augen und antwortete ihm doch noch. „Sie hasst es, derart vorgeführt zu werden“, erzählte er ihm äußerlich immer noch unbewegt. „Sie schämt sich dabei im Stillen entsetzlich. Ich sage ihr nie, was sie zu erwarten hat, also hofft sie, dass niemand herein kommt. Dann wieder lade ich ein Paar ein, das sich mehr miteinander als mit ihr beschäftigt. Es kann auch ein Freund von mir kommen, der die Situation so kennt und nicht anders erwartet. Es gibt aber auch Tage, da lade ich Bekanntschaften wie dich ein, Männer, die mir zusagen und die mit der Situation völlig unvertraut sind. Sie kommen zwar aus dem Club99, aber ich kann selber nicht sagen, wie sie auf diese Situation reagieren. Männer wie dich.“

Matt hielt den Blick seines Gegenübers für eine schweigende Minute, in der er sich vorstellte, was seine Nina davon halten würde. Dann legte er den Kopf fragend leicht schräg. „Betreibst du sozio-kulturelle Studien an mir und deiner Sklavin?“, wollte er von Klaus rundheraus wissen. Als der ihm nicht antwortete, sah Matt einfach unter sich. Er nahm es in Kauf, dass er der Frau schon damit Unbehagen bereiten würde, denn er wollte genau das ergründen. Er konnte aber nur ihren Arm und ihr Bein sowie ein Teil ihrer Flanke sehen. „Sieh sie dir ruhig genauer an“, empfahl ihm Klaus plötzlich. Matt sah wieder auf und begegnete dem Blick seines Gegenübers. „Sie ist doch ein hübsches Mädchen, nimm dir gerne ein wenig Zeit für sie! Das muss sie abkönnen!“ In seiner Stimme klang ein aufmunternder Tonfall mit, den Matt als völlig unangemessen ihm gegenüber empfand. Klaus hatte ihm zwar auf seine Frage geantwortet, aber ausweichend. Die Frage nach dem Warum dieses kleinen Spielchens ließ er unbeantwortet, und das behagte Matt überhaupt nicht. War das ein zartes Spiel dieses Pärchens miteinander oder zwang Klaus seine Sklavin zu absolutem Gehorsam? Mit anderen Worten, richtete er sie gerade ab und nahm ihn dafür als Helfer? Matt gefiel es nicht, seine Rolle in dieser Situation nicht zu kennen, und er fragte sich, was sich Klaus wohl für ein Bild von ihm gemacht hatte, dass er so mit ihm verfuhr.

Er hatte nun die Wahl, seinen Gegenüber zur Rede zu stellen und auf einer klaren Antwort zu bestehen oder auf seine Empfehlung einzugehen und ihn beim Wort zu nehmen. Er entschloss sich für letzteres und stand auf. Er trat direkt hinter den Sessel, den Allerwertesten dieser Sklavin hatte er ja eben schon in Augenschein nehmen können, und der interessierte ihn in diesem Moment auch nicht. Er kniete sich nieder und sah sich der Frau direkt gegenüber. Sie sah zu Boden, ihre Wangen röteten sich zart. Ihre Brüste waren fest und hingen kaum herunter, sie waren zauberhaft, ihre Hüften rundeten sich von Matts Standpunkt her weich unter einer schmalen Taille. Die schwarzen Haare der Frau fielen ihr schwer und lang über die Schultern, sie stand auf ihren schlanken Armen. Nach diesem ersten Eindruck, den Matt sich mit seinem über ihren Körper schweifenden Blick von ihr machen konnte, musste die Frau in den Dreißigern sein.

Dann fiel sein forschender Blick auf das zu Boden gesenkte Gesicht der Sklavin. Sie schloss ergeben die Augen. Matt konnte ihre Stirn sehen, den zarten Schwung ihrer schmalen Augenbrauen und ihre zierliche Nase. Mehr ließen die Schatten nicht zu. Er nahm nur am Rande wahr, dass auch Klaus sich erhoben hatte und sich vor den Sessel, also hinter sie kniete. Die Frau wagte es anscheinend nicht, ihre Augen zu öffnen, so lange Matt ihr so nahe war. Sie atmete nur verhalten und flach, ihr ganzer Körper war so zu Stein erstarrt, als bestünde sie aus feinstem Carrara Marmor. Ihre ganze Erscheinung atmete Schönheit, er konnte sich von ihrem Anblick nicht abwenden. Dann riss sie mit einem Mal ihren Kopf nach oben und öffnete ihre Augen weit und erschrocken. Matt sah in ein wunderschönes Gesicht, ihr Herr hatte weit untertrieben. Er musste seine Einschätzung ihres Alters etwas nach oben korrigieren, denn ihre Haut war makellos bis auf kleinste, beginnende Fältchen. Matt fühlte bei ihrem Anblick keine nennenswerte Erregung in sich aufsteigen, sie reizte ihn in diesem Moment weit mehr auf einer geistigen denn einer körperlichen Ebene. Sie starrte ihn an mit Augen, die in einem unglaublich intensiven Blau leuchteten, und das so durchdringend, dass dieses Blau ihn geradezu niederzuringen schien. Ihre geschwungenen Lippen öffneten sich einen Spalt und so verharrte sie, gab keinen Ton von sich. Er erkannte, sie sah ihn nicht wirklich an, sie war in ihrer eigenen Welt gefangen. Ihre Schönheit war ehrlich und unverfälscht, und zu diesem Eindruck hatte ihm nur noch der Blick in ihre weit geöffneten Augen gefehlt.

Für eine Minute verharrte sie so, dann schloss sie ihre Lippen wieder und sah ihn nun wirklich an. Matt fehlten die Worte, die seine Gefühle in diesem Moment hätten ausdrücken können, und sie würden auch keine Bedeutung für sie haben. Noch immer wusste er nicht, woran er mit ihr und Klaus war, aber sie erschien ihm so lieblich, schien ein so liebenswertes Wesen zu besitzen, dass ihn ihr Anblick nun nicht mehr so rein gar nichts anging. Als er sich aufrichtete, fiel sein Blick direkt in das Gesicht ihres Herren. Klaus lächelte ihn an und stützte sich dabei auf die Sitzunterlage. Sein Lächeln wirkte keinesfalls verächtlich, eher etwas drängend, jede Verstellung seinerseits zu unterlassen. Matt brauchte Sekunden der Besinnung, dann aber wurde ihm klar, dass er an einer ihrer Pforten etwas getan haben musste, das in ihr diese Reaktion auslöste, und er erinnerte sich an den genauen Wortlaut, mit dem Klaus ihn eben ermutigt hatte. „Nimm dir gerne ein wenig Zeit für sie! Das muss sie abkönnen!“

Das würde er nun auch tun, sich Zeit für sie alleine nehmen. Er hatte ein Ansinnen in dieser Art keineswegs erwartet, aber um es einfach dabei zu belassen, war es für ihn zu spät. Ihre Augen hatten ihn erreicht. Er hielt noch für einen Moment inne, wie es vernünftig gewesen wäre. Konnte er sich überhaupt in das Spiel der beiden einmischen? Wie ein Spiel erschien ihm ihr Gesichtsausdruck dann aber auch wieder nicht, er brannte in ihn, er würde ihren Blick nicht vergessen können. Ob Klaus das nun beabsichtigt hatte oder nicht, er hatte ihm eben ebenfalls Schmerzen zugefügt. Dieser eindringlich erschrockene Blick der Sklavin löste in ihm eine Schutzreaktion aus, er konnte überdies auch nicht beurteilen, wie sie das Ganze wohl empfand. Er erhielt gerade das unverhoffte Angebot von ihrem Herren, seine Sklavin zu benutzen. Das war bisher für ihn eine Grenze gewesen, so etwas hatte er noch nie getan und schon gar nicht vor den Augen ihres Meisters, Herren, Sirs, oder wie er sonst nannte. Er hatte Ninas Reaktion vor Augen, sie würde wirklich entsetzt reagieren und dieses Ansinnen weit von sich weisen. Sie liebte ihn, abgöttisch und mit einer solchen Hingabe, dass ihr jeder Kontakt zu einem anderen dominanten Mann wie Verrat vorgekommen wäre.

Matt schlug derartige Angebote in der Regel aus, ihn gefiel es weit mehr, eine unvorbereitete Frau zu nehmen als eine derart von einem anderen Mann vorbereitete. Wenn er so etwas tat, dann musste die Sklavin einen Blick zeigen, der ihm zweifelsohne verriet, dass sie sich in einer gewissen Weise verloren fühlte, dass sie sich ihm hingeben wollte. In den Augen der Sklavin im Käfig hatte er lesen können, dass die Verbindung für sie zu ihrem Herren felsenfest war, es musste sie verletzen, wenn ihr Herr einem ihr fremden Mann ein derartiges Angebot machte. Klaus nickte ihm wieder bestätigend zu. „Du würdest mir damit einen Gefallen tun“, bekräftigte ihr Herr sein nonverbales Verhalten, während sie nackt und eingesperrt zwischen ihnen kniete. „Wenn du möchtest, dann wird sie dir auch ihr Einverständnis mit ihren eigenen Worten sagen!“

Er schüttelte nur den Kopf und sah wieder nach unten. Noch immer sah ihn die Frau im Käfig mit ihren flammend blauen Augen an. Matt verspürte so etwas wie einen Drang in sich, ihr Gesicht weiter sehen zu wollen. Dieses Gefühl konnte er erst nicht einordnen, dann wurde es ihm aber klar. Er hatte ihr tief in die Augen gesehen, sie war für ihn nun keine Frau mehr, die er auf das rein Körperliche reduzieren würde. Er war keineswegs gierig, aber er empfand eine sichere Bedeutung, die der Akt für ihn nun haben würde, wie immer diese Bedeutung für ihn dann auch ausfallen mochte. Er wollte nicht weg aus diesem Zimmer, er wollte ihren Anblick nicht etwa vermeiden, ganz im Gegenteil, er verspürte den Drang, sich mit ihr zu befassen. Das war ihm in dieser Art in einer solchen Situation noch niemals passiert, aber er nahm es, wie es kam. An die Bedeutung des Aktes an sich knüpfte er nur eine entsprechende Erwartung, weil er die Frau nicht mehr auf das rein körperliche reduzierte. Er kannte die Leere in seinen Empfindungen, die sich in ihm einzustellen pflegte, wenn er sich diesbezüglich geirrt hatte. Hier und jetzt irrte er sich nicht, dessen wurde er sich klarer und klarer. Diese Sklavin ging tatsächlich ein großes Wagnis ein, um ihrem Herren zu gefallen, und so, wie es im Moment für ihn aussah, hatte sie das schon häufig getan. Und er, er ging kein Wagnis ein, denn eine willige Sklavin zu ficken war für ihn wirklich einfach. Das Wagnis für ihn bestand tatsächlich darin, dass ihr Blick weiter in ihm brennen und ihn das schmerzen würde, weil er ihr so gar nicht gerecht geworden war.

Er erhob sich. Klaus schien geradezu darauf zu brennen, dass sie sich entsprechend äußerte, aber er winkte ab und klappte die Sitzfläche des Sessels nach einer kurzen Inspektion auf der Suche nach einer Lasche zum Hochziehen auf. Er wollte keine gleichmütig gesprochenen Worte des reinen Gehorsams hören, keine Versicherung, dass sie ihrem Herren gefallen wolle, dass sie die volle Benutzung durch einen ihr völlig fremden Mann verdienen würde, dass sie ihrem Meister vertrauen würde, diesen Mann gut ausgesucht zu haben, oder etwas derartiges. Solche allgemeinen und abgedroschenen Äußerungen waren ihrer nicht wert, so wie er es im Moment einschätzte. Klaus ließ sich dennoch nicht bremsen. „Ihr Einverständnis umfasst die vollständige Benutzung, ich möchte nur, dass du das weißt! Sie möchte, dass du dich an ihr bedienst, wie du es gerne möchtest!“

Matt musste lächeln, weil Klaus in seinem Gesicht nun einen gewissen Stolz angesichts seiner zu Grunde liegenden Idee zeigte. Er sah auf den nackten, schutzlosen Rücken der zierlichen Frau im Käfig herunter. Klaus verstummte, als er sie zu streicheln begann, sanft und vorsichtig. Er sah, wie sich ihre gepflegte Haut mit einer feinen Gänsehaut überzog, wie sie deutlich tiefer einatmete. Für sie war die ganze Sache wirklich kein Spiel, er konnte ihrer unwillkürlichen Reaktion entnehmen, wie viel Ernsthaftigkeit hinter ihrem ergebenen und gehorsamen Verhalten steckte. Auch wenn das Angebot kaum nach ihrem Willen sein konnte, wollte sie wirklich ihrem Herren gehorsam in allem sein.

Er legte ihr sanft die Hand in ihre schmale Achsel und bedeutete ihr mit Druck, sich zu erheben. Leicht schwankend kam sie auf die Füße, das lange und unbequeme Knien hatte die Blutzirkulation in ihren Beinen eingeschränkt. Matt hielt sie unwillkürlich fest, fühlte dabei die Wärme und die Zartheit ihrer Haut, als er sie dergestalt das erste Mal berührte. Seine erste Berührung war ein Schutz für sie, das sollte sie von ihm wissen. Er stützte sie weiter, als sie aus ihrem Käfig stieg. Scheu sah sie ihm wieder in die Augen, dieses Mal aber wirklich forschend ihm persönlich. Er lächelte sie an.

„Wie heißt du?“, wollte er von ihr als erstes wissen.

***

©Matt

Nina, Teil 9

So, wie im letzten Kommentar versprochen, geht es mit dem letzten Teil der Geschichte um Nina weiter. Dazu habe ich im letzten Kommentar auch schon alles geschrieben. Der einzige Unterschied ist halt der, dass diejenigen, die sich die Geschichte als Ganzes herunter laden konnten in der kurzen Zeit ihrer Veröffentlichung, jetzt die ganze Geschichte in ihrer überarbeiteten Form besitzen :). Etwas für das Geld muss es schon geben! Ich wünsche euch also viel Spaß beim Lesen 🙂 !

Kapitel 9: Gute Pflege, Herr Doktor

Matt zog sich die Boxershorts wieder an, darüber T-Shirt und Hose von vorhin, ging in aller Ruhe zunächst in sein luxuriöses Bad, um ihr eine Badewanne einzulassen, und dann zum Kühlschrank. Er trank den Caipirinha leer, spürte dabei seinen Gefühlen in sich nach, er war tief befriedigt, so zufrieden wie schon lange nicht mehr. Er sah seine neue, durchgewalkte und butterzart gefickte Sklavin lächelnd mit glänzenden Augen an. Jetzt musste er sich etwas erholen, und in dieser Zeit würde er sie säubern, pflegen und in sein Bett legen. Und dann würde er sie zärtlicher nehmen, bis er dann endlich für heute von ihr genug haben würde und sie gefesselt an ihn gedrückt einschlafen würde. Was für ein prachtvoller, durch und durch zufriedenstellender, erfolgreicher Tag mit ihr!

Er bediente ruhig die Kaffeemaschine neben dem Kühlschrank, setzte sich und trank seine erste Tasse Kaffee heute. Er ließ Nina diesmal die Zeit, um von selber wieder zu erwachen, versank dabei in schöne Gedanken an die verstrichene Zeit mit ihr. Ihr Körper nahm sich nun die Auszeit, die er nach den durchgestanden Stunden brauchte, genauso wie ihr Geist.

Dann erhob er sich lächelnd, aß und trank eine Kleinigkeit und ging dann wieder zu ihr.

***

Sie hatte den Kopf zur Seite fallen lassen, ihre Lider waren leicht geöffnet, ihre Pupillen nach oben verdreht. Sie dämmerte vor sich hin. So, wie sie sich jetzt fühlen musste, nach diesen fürchterlichen Stunden mit ihm, konnte er sie aufstehen lassen, sie konnte auf die Toilette gehen und duschen sollte sie auch. Danach würde er sie noch eingehender säubern und pflegen, dabei auch kurz untersuchen, und dann konnte er mit ihr weitermachen. Vielleicht würde er ihr auch noch etwas Zeit lassen. Nachdem sie sich unter der Dusche nachhaltig erfrischt hatte, würde eine Wartezeit ihr sicherlich sehr gut tun, sie hatte sehr viel zu verarbeiten. Und er würde sie jetzt auffangen, ihre Gefühle, die sie ihm jetzt ungefiltert offenbaren würde, ernst nehmen und sich auch die Zeit lassen, genau zu antworten und ihr damit gerecht zu werden. Jetzt war er für sie da und würde ihr beweisen, dass er keineswegs ein Ungeheuer war, sondern planvoll mit ihr vorgegangen war. Und er würde ihr die Nähe schenken, die sie nun brauchen würde, um sich an ihm, seiner Stärke und Kraft, wieder aufrichten zu können.

„Nina, mein Kleines“, sprach er sie mit sanfter Stimme an. Sie sah richtig süß aus, als sie die Augen sofort aufschlug und seinen Blick suchte. Er lächelte ihr in die Augen und holte sich dabei zwei bereit liegende, ungefähr einen Meter lange, feingliedrige Ketten heran, eine etwas länger als die andere. Er rechnete nicht mehr mit Widerstand oder gar einem Fluchtversuch seiner neuen Sklavin, aber er wollte es ihr einprägen, dass sie weiter in seinen Fesseln lag und zu seiner persönlichen Verfügung stand, jederzeit und für alles. Also bückte er sich kurz und verband die Ledermanschetten um ihre Fußgelenke mit der längeren Kette. Das würde sie befähigen, auf ihren High Heels einigermaßen stöckeln zu können, wenn auch nur in kurzen Schritten. Währenddessen war sie wach geworden und schaute ihn mit ängstlichen Augen an, als er sich wieder aufrichtete und zurück in ihr Sichtfeld kam.

Jetzt war nichts mehr von Trotz zu spüren, ihr Widerstand war gebrochen. Er streichelte sanft ihre Wange, lächelte sie zärtlich an und gab ihr Zeit, zu begreifen, dass es jetzt mit ihm anders für sie werden würde. Dass er nun für sie da war und sie sich ihm bedingungslos anvertrauen konnte. Ihre aufgerissenen Augen erinnerten ihn an die eines Rehkitzes. Er hatte ihren Willen brutal gebrochen und sie unter sich gezwungen, nun interessierten ihn ihre Gefühle, die sie dabei gehabt hatte, tatsächlich genauso sehr, wie sie bei ihr an die Oberfläche ihres Bewusstseins gespült werden würden.

Er half ihr umsichtig, sich aufzusetzen. Sie konnte sich kaum bewegen, Arme und Beine gehorchten ihr nicht mehr. Zitternd blieb sie auf der Tischkante sitzen, er setzte sich neben sie und umarmte in einer fürsorglichen Geste ihre Schultern, zog sie leicht an sich und streichelte ihr feines Gesicht, ihre Haare. Sie sah ihn ergeben und schüchtern an.

„Hör mir gut zu, mein Liebes!“ Er lächelte sie an. „Du kannst jetzt auf die Toilette gehen und danach wirst du duschen. Ich werde dir helfen, dich ordentlich zu waschen, auch in der Scheide, ich will dich duftend wie ein Rosenstrauch bei mir haben. Dann sehen wir weiter. Sei freundlich und höflich, ich werde so nett sein und dir alle Fragen beantworten, so weit es geht. Fliehen kannst du nicht, alle Außentüren sind verschlossen. Im Bad einschließen kannst du dich auch nicht, das Schloss ist abmontiert. Also, benimm dich anständig und stimme mich mild.”

Er klinkte die kleineren Karabinerhaken der zweiten Kette dabei in die Ringer ihrer Ledermanschetten ein, so dass sie eingeschränkt ihre Bewegungsfreiheit wieder erlangte. Sie lehnte sich schutzsuchend an ihn, bewegte zögerlich ihre Arme, rieb sie sich in dem unbewussten Versuch, sich ihre Handgelenke zu reiben, die sie ja wegen der Fesseln nicht erreichen konnte.

Er löste sich von ihr. Sie versuchte, sich vom Tisch gleiten zu lassen, aber ihre langen, schlanken Beine wollten ihr immer noch nicht gehorchen, sie rutschte auf den High Heels weg und fiel. Er fing sie gedankenschnell ab, bevor sie schmerzhaft aufschlagen konnte, ließ sie dann aber auf den Boden. Er lachte nur. Mühsam rappelte sie sich auf Knie und Ellenbogen, dann auf ihre Hände auf und kroch auf die Badezimmertür zu.

„Voran, voran, sonst gibt es die Peitsche, dein Hintern ist gerade so schön ausgestreckt!” Er beobachtete sie lächelnd, wie sie gehorsam vor ihm kroch. Es brauchte eindringliche Stellungen und Situationen jetzt, um ihr klar zu machen, wie sehr sich ihr Leben heute geändert hatte.

Sie versuchte sofort, schneller zu kriechen, kam dann mühsam auf halber Strecke mit dem Oberkörper hoch und stand auf ihren Knien. Matt war ihr freundlich behilflich und entsprach damit ihrer wortlosen Bitte, ihr wieder auf die schlanken Füße zu helfen. Und tatsächlich, sie schaffte es nun, von ihm gestützt und schwankend, auf ihren eigenen Füßen bis in das Badezimmer. Wiederum musste Matt ihr innerlich Respekt zollen, sie hatte einen wirklich starken Willen und war auch jetzt noch nicht gebrochen, mit seiner Hilfe konnte sie diese völlig entwürdigende Situation selber beenden. Diese Selbstständigkeit in ihrem Handeln war ihm jetzt wichtig, sie sollte keine Marionette an seiner Seite werden, sondern eine stolze, devote Frau.

Dort im Bad musste er sie aber dann führen, er hätte sie gar nicht allein lassen können. „Setze dich erst einmal hier hin”, sagte er milde und half ihr, sich auf der Brille nieder zu lassen. Er verließ kurz das Bad, ließ sie in Ruhe ihr Geschäft verrichten. Dabei hörte er aber scharf hin, ob sie sich erbrechen musste. Dann wäre er zu hart mit ihr vorgegangen. Aber er vernahm nichts dergleichen und lächelte wieder. Er hatte sie richtig eingeschätzt. Als sie sich gesäubert hatte, ging er wieder zu ihr hinein.

Langsam und unsicher kam sie auf die Füße, als er ihr mit einem kräftigen Griff unter ihre Achsel half.

„Lässt du … lässt du mich jetzt gehen, Herr?”

 „Ich fürchte, nein”, sagte er und schüttelte den Kopf über diese Frage, doch er hatte ihr versprochen, ihr auf alles eine Antwort zu geben. „Du bist jetzt eine meiner Sklavinnen. Am besten gewöhnst du dich schnell daran.” Sie fiel fast gegen ihn und kam nicht umhin, festzustellen, wie schützend er sie an sich zog, wie behutsam er mit ihr jetzt umging.

„Was meinst du mit ‘Sklavin’, Herr?”, fragte sie zaghaft, ermutigt durch seine Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit.

„Du bist meine Sklavin”, antwortete er ihr geduldig und lächelte sie wieder in seinem Arm an. „Meine Frau, die erste Frau direkt an meiner Seite.” Er verschwieg ihr damit nicht, dass er sie für mehr als nur für eine seiner Sklavinnen hielt, er wollte, dass sie sich ihm auch geistig völlig fügte und sich von ihm führen und lehren ließ. Und dass sie akzeptierte, dass er ihr keinerlei Rechenschaft schuldig war, dass er jederzeit mit ihr tat, wonach ihm gerade war. Das war brutal klar und einfach.

„S … S-Sklavin?” Nina gab ein erschrockenes Stöhnen von sich.

„Ja, genau.” Er schenkte ihr einen freundlichen Blick, setzte sich dann mit ihr fest in seinem Arm auf eine Bank. Das musste auf sie verheerend wirken nach dem, was er sie hatte durchleiden lassen. Er wollte sie nicht brechen, deswegen half er ihr jetzt, mit dieser brutal einfachen Tatsache umgehen zu lernen. „Hab keine Angst. Es ist nicht halb so schlimm, wie es sich anhört. Naja, anfangs ist es schon ziemlich gewöhnungsbedürftig für deine Art, dich zu sehen, aber nach einer Weile wirst du dich nicht nur daran gewöhnen, sondern diese Haltung auch mit Stolz einnehmen. Glaube mir, ich weiß das.”

„Aber … ich will keine Sklavin sein!” protestierte Nina schwach. „Kannst du mich denn so einfach aus meinem Leben reißen, Herr? Ich habe einen Mann, einen Job….“ Ihre Stimme erstarb.

„Tja, aber du bist es jetzt und du kannst nichts dagegen tun”, entgegnete er ihr geduldig. „Du gehörst jetzt mir. Deutlicher kann ich es dir wirklich nicht mehr sagen, Kleines.“ Er war wirklich geduldig mit so schwer von ihm durchgenommenen Frauen. Er wusste, Ninas Geist war jetzt sehr aufnahmebereit für seine Worte, aber sie war auch völlig verwirrt, weil er ihr alles vorhin ausgeprügelt hatte. „Und aus deinem Leben reißen kann ich dich sehr wohl, ich habe es heute schon getan, schon, als ich dich an mich genommen habe!“ Er streichelte mit kräftiger Hand sanft ihren Rücken.

„Und ich bin jetzt sehr nett zu dir!” Sie sah zu ihm auf, sah ihm in die Augen. Sie schwammen in Tränen, er streichelte sanft ihre Wange.

„Aber das wird für mich die Hölle werden, Herr!“, flüsterte sie fast tonlos. Er verstand sie und fühlte mit ihrem schwer gebeutelten Geist. So eine Aussage kannte sie nur theoretisch, nicht aus ihrem Erleben, und es war für sie nur mit Negativem verbunden, ausschließlich. Er hielt ihr bebendes Gesicht in seiner Hand zu sich angehoben.

„Es tut mir leid, Nina”, antwortete er ihr mit einem ehrlichen Unterton echter Zuneigung, die er nun auch immer stärker für sie fühlte und die sich von seiner Lust in den Stunden vorher völlig unterschied. „Ich habe nicht vergessen, dass du an solche Dinge noch nie herangeführt worden bist. Ich werde es dir erklären, immer und immer wieder, bis du verstanden hast, was ich dir eigentlich genau anbiete. Dann wird es dir auch gefallen!“ Er wusste, wie sehr sich diese eigentlich sehr harten Worte jetzt in ihren sensiblen Geist gruben. Für Jahre…

„Wenn du dein Schicksal akzeptiert hast, dann wird es für dich einfacher werden, Nina. Das gibt mir aber nicht das Recht, zu meinem neuen Mädchen gemein zu sein!” Er lächelte sie wieder an. „Du wirst nur mit mir Schwierigkeiten bekommen, wenn du mir nicht brav auf das kleinste Wort gehorchst, Kleines.”

„Was willst du denn mit mir tun?” fragte Nina hilflos. Wieder musste er lächeln. Eigentlich wusste sie das sehr gut, schließlich hatte sie gerade eine sehr einprägsame erste Sitzung hinter sich.

„Nun, jetzt zum Beispiel dusche und bade ich dich. Du wirst doch sicher ein Bad wollen nach einigen solchen Stunden in diesem Zimmer.”

 „Oh ja!”, gab sie mit zitternder Stimme zurück. Er zog ihr nun die High Heels aus, bevor er sich mit ihr im Arm wieder erhob. Er führte sie zu der großen Dusche und schob sie darunter, wartete wortlos, bis sie sich an der Stange selber aufrecht halten konnte. Dann machte er die wohltemperierte Regenfalldusche auf, was Nina ein wohliges, wenn auch schmerzgepeinigtes Stöhnen entlockte. Er wusch sie rasch und gründlich, ließ sie warme, kräftige Hände fühlen, die sanft massierend über ihre Haut glitten. Hände, die wussten, wie man eine Frau berühren musste, damit sie sich wohl fühlte. Sie hatte vor ihm jede Scheu verloren, schämte sich überhaupt nicht mehr wegen ihrer Nacktheit vor seinen Augen, ein deutliches Zeichen, wie groß der Wandel schon war, der sich in ihrem Geist vollzogen hatte. Erst, als Matt zu dem stabförmigen, metallischen Spezialkopf für ihre Scheidenreinigung griff, wurde sie unsicher und sah ihn mit großen Augen wortlos an. Aber er lächelte sie wieder beruhigend an und führte den Duschkopf so vorsichtig in ihre Scheide ein, dass seine leichte Kühle sie erleichterte. Die Strahlen des Wassers waren so dosiert, dass sie ihre empfindlich angeschwollene Schleimhaut dort nur reinigten, nicht weiter reizten. Genauso umsichtig reinigte er danach mit sanften Händen ihre Rosette, bereitete ihr keine Schmerzen. Vertrauensbildende Maßnahmen, er wollte, dass sie jetzt wirklich vertrauen zu ihm fasste. Deswegen behandelte er sie nun und überließ sie nicht einfach sich selbst. Das tat er eigentlich nie nach so einer Sitzung, egal, was er mit der Frau auch gerade vorhatte.

„Das Bad ist bereits für dich eingelassen, Sklavin. Dann entspanne dich langsam mal und mache es dir gemütlich. Was fällt dir als erstes auf?“ Er half Nina währenddessen in das leicht dampfende Wasser und gab ihr etwas Zeit, um ihm zu antworten.

Sie sah mit großen, feucht glänzenden Augen zu ihm auf. „Du- du bist so fürsorglich, Herr“, antwortete sie ihm dann leise.

„Und das mit gutem Grund! Du  hast dich fabelhaft geschlagen, meine Schöne. Du hast dir dieses Bad verdient. Heute und jetzt ist der Erziehungsteil, zumindest der handgreifliche, für dich beendet! Du hast nichts Schmerzhaftes mehr von mir zu befürchten.“ Er sah ihr tief in die Augen dabei und beobachtete, wie in die ihren wieder Tränen stiegen, aber diesmal Tränen der Erleichterung. Der Schock, der sie bis eben noch fest im Griff gehabt hatte, löste sich langsam.

Die Badewanne war riesengroß, und nach ein paar Minuten stöhnte Nina schon vor Schmerzen leise auf.

Matt nickte und verließ sie kurz, öffnete einen Wandschrank und holte ein Päckchen heraus. Er drückte sich eine Tablette in die Hand aus. Nina hatte mit ziemlicher Sicherheit noch nie ein starkes Opiat genommen und heute war sie wohl auch noch nüchtern, hatte auch wenig getrunken und viel geschwitzt. Deswegen gab er ihr nur eine kleine Dosis eines starken Opiates. Er schätzte, dass das ausreichte, um ihr ihre Schmerzen deutlich zu nehmen, sie auch etwas schweben zu lassen, etwas high, leichter im Kopf. Aber nicht zu sehr, sie sollte noch gut ansprechbar bleiben und er hatte ja auch noch so einiges mit ihr vor. Er gab ihr die Tablette mit einem großen Glas Wasser. Sie sah ihn mit Tränen in den Augen unsicher an, er nickte ihr nur befehlend zu, erläuterte ihr sein Handeln nicht. Sie hatte sofort zu gehorchen. Sie nahm sofort die Tablette und trank das Glas Wasser leer. Er nahm es ihr ab und drückte sie dann zurück, so dass sie in dem angenehm temperierten Wasser lag.

Mit einer gewissen Nervosität und Unsicherheit ließ Nina es zu, dass er ihren Körper erneut von oben bis unten mit sanften, erfahrenen Händen säuberte. Sie wurde rot, als er so selbstverständlich und erfahren ihre Vulva wusch. Und es brachte sie noch viel mehr in Verlegenheit, als er sich noch einmal mit der Reinigung ihres Anus beschäftigte. Er lächelte über ihre schamrot brennenden Wangen schließlich hatte er sie heute schon ausgiebig betrachtet und genommen. Aber sie sollte seine erfahrene Hand auch mit Ruhe überall auf ihrem Körper fühlen können, ganz besonders auf ihren intimsten Stellen.

Eine weitere Frage brannte Nina auf der Seele.

„Warum muss ich eine Sklavin sein, Herr?”

Er schloss seine Säuberung gerade ab, wandte sich kurz zu einer bereitstehenden breiten, gut gepolsterten Liege und breitete ein Handtuch aus. Dann umarmte er sie kraftvoll und hob sie wie ein Fliegengewicht aus dem Wasser, was sie für ihn ja auch war. Er setzte sie auf die Trage und wickelte sie in das Handtuch ein, nahm sie wieder auf und setzte sich mit ihr so eingewickelt kurz auf die Bank. Er zog dabei geschickt mit einer kurzen, routinierten Handbewegung einen Stopfen, und das Wasser floss gurgelnd durch zwei Abflüsse ab. Er entlastete ihr schmerzendes Gesäß, sah aber an ihren glänzenden Augen, dass das Opiat schon seine Wirkung tat.

„Nun, weil ich es sehr mag, dich derart an mich zu binden, Nina”, sagte er dann zu ihr und rieb sie dabei ab. „Und es wird sich zwischen uns eine sehr enge Bindung entwickeln, die auf sehr viel Vertrauen basiert, auf beiden Seiten, nicht nur auf deiner, mein Liebes. Ich habe es dir vorhin schon versprochen, sollte das nicht der Fall sein, werde ich dich gehen lassen. Ich bin weder ein Sklavenhändler noch ein Entführer. Ich behalte dich nur, wenn du es selber auch willst. Aber um das herausfinden zu können, musst du eine Zeitlang bei mir gewesen sein und erkennen, was ich damit genau meine.“

„Aber das ist doch pervers”, warf Nina vorsichtig ein. Er ging davon aus, dass das Opiat ihre Zunge jetzt derart lockerte. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das jemals gutheißen werde, was du getan hast heute!“

„Nun, ich würde es nicht als pervers bezeichnen”, stellte er das für sie klar. „Nur als eine sehr direkte, konsequente Umgehensweise mit Frauen. Du wirst von mir hart und konsequent unterworfen, Liebes, so, wie es im Grunde ihres Wesens viele Frauen gerne haben würden. Natürlich bist du jetzt davon erschrocken und abgestoßen. Aber ich kenne dich gut, du wirst es noch verstehen und annehmen lernen. Das ist ein Lernprozess, Liebes, aber ich habe viel Erfahrung mit so schwer verwirrten Frauen wie dir, ich werde dir helfen dabei. Du wirst eines Tages für jeden deiner bisher gemachten Fehler bezahlt haben. Aber du musst unbedingt tun, was ich dir befehle. Wenn du gehorchst und tust, was ich von dir will, dann wird es nicht so schlimm, Nina.”

„Und wie soll es mir jemals gefallen, wenn du mir den Hintern auspeitschst, Herr?”, fragte sie ihn mit einem Beben in ihrer Stimme. „Das ist doch unmenschlich! Und wer weiß, was dir noch so alles einfällt.” Sie sah ihn mit bebenden Lippen an. Er sah ihr nur aufmerksam in die Augen und schwieg für einen bedeutsamen Augenblick.

„Für dich bin ich dein Meister, Nina!” Seine ruhige Antwort auf ihre Befürchtungen war einfach und hart formuliert, aber seine Augen funkelten die junge Sklavin belustigt an. „Du gehörst mir. Und für gewöhnlich kümmere ich mich um mein Eigentum sehr gut. Du würdest von mir niemals ernsthaft ausgepeitscht werden, wie es zum Beispiel damals auf Schiffen der Fall war. Ich werde erkennen, wo deine Belastungsgrenzen liegen, und deine Grenzen bezüglich des Ertragens von Schmerzen nach und nach erweitern. Aber ich werde dich niemals stärker belasten, als du es ertragen und verpacken kannst. Ich möchte, dass du eines Tages mit Stolz an meiner Seite stehst, Nina, Stolz darüber, meine Sklavin sein zu dürfen. Du bist eine kluge Frau, und ich würde dir nicht gerecht werden, wenn es anders kommen würde. Und das würde es, wenn ich dich so auspeitschen würde, wie du das gerade befürchtest. Verstehst du den Unterschied?“

„Wirst du mich wirklich peitschen, Herr?” fragte sie weiter, und ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Angst. Die Peitsche war tatsächlich das zentrale Thema ihrer Angst, ihre Gedanken kreisten ruhelos um sie, obwohl er sie bei ihr gar nicht eingesetzt hatte. Das schwerste Züchtigungsmittel heute für sie war der Kochlöffel gewesen, und mit dessen dosierter Anwendung war er mehr als zufrieden gewesen. Sie zeigte deutlich weniger Angst bei seiner stereotyp sich wiederholenden Erklärung, dass er sie bei sich behalten würde, als seine persönliche Sklavin. Das empfand er als sehr positiv, Nina schien anzufangen, ihm in einem gewissen Maße zu vertrauen, trotz dem, was er sie heute hatte erleiden lassen.

„Oh ja, das werde ich“, ging er auf ihre Frage dann ein. „Aber nur, wenn deine Ausbildung es erforderlich macht, Ich bin kein Freund der Peitsche, ich bevorzuge meine Hand. Das heißt, wenn du dich gut benimmst und tust, was ich dir sage.”

Nina schüttelte sich.

„Ich habe Angst, Herr”

Er öffnete das Badetuch und streichelte ihr über die nun zart warmen Brüste, nahm sie nacheinander in die Hand, abwiegend, aber nicht grob oder schmerzhaft. „Ja, ich weiß. Am Anfang haben alle Frauen Angst. Aber so wird es immer für dich sein. Es gibt für dich keine Sicherheit vor mir, vor gar nichts, was ich mir für dich so ausdenke. Du wirst alles, was ich von dir erwarte und dir befehle, sofort tun und über dich ergehen lassen müssen. Das ist dein neues Leben, das sind die Regeln dafür unter mir. Du bist meine persönliche Sklavin. Du stehst aber auch unter meinem persönlichen Schutz. Ich bin dein Beschützer, vor dem du dich nicht schützen kannst, aber du wirst immer zu mir kommen können, und wer etwas von dir will, der muss erst einmal an mir vorbei. ” Er streichelte ihr sanft über den Kopf. „Okay, und jetzt setz dich dort hin!” Er zeigte auf eine kleine Bank, die in die jetzt leere Wanne eingelassen war.

Nina gehorchte, stand mit seiner Hilfe mühsam auf wackeligen Beinen und ging die paar Schritte zurück zu der großen Wanne, gestützt von ihm. Er wusste nur zu gut, dass es nach der Tortur, die hinter ihr lag, schon sehr gut war, dass sie überhaupt noch gehen konnte. Ihr Arsch und ihre Oberschenkel waren hinten schön düsterrot und nur leicht angeschwollen. Striemen zeichneten sich wie ein komplexes Muster auf ihrer zarten Haut ab, wie Körperschmuck, und er empfand sie auch als schmückend für seine Sklavin. Gute Pflege, Herr Doktor, sagte er bei diesem erfreulichen Anblick lächelnd zu sich selber und half Nina in die Wanne zurück. Auf der breiten Bank sitzend war sie bereit für ihre erneute Spülung. Auf seine ruhige Anweisung hin spreizte sie zaghaft und nervös ihre Beine.

„Was tust du da, Herr?”

„Ich werde deine Scheide noch einmal kurz spülen, Kleines, wie in der Dusche schon. Als meine Sklavin mag ich dich immer schön sauber. Später wirst du das selber tun können”, erklärte er. „Du hast Glück, dass du nicht so viele und vor allem kurze Haare hast. Da werde ich gleich nur ein wenig Hand anlegen müssen. Du wirst dich eine ganze Weile lang nicht rasieren müssen.” Was er ihr nicht sagte, war, dass er beide Male das Spülwasser auf Blutspuren untersucht hatte, sehr scharf hingesehen hatte, und froh war, auch beim zweiten Mal keine finden zu können. Er war ja auch nicht so hart zu Werke gegangen, dass so etwas zu befürchten war. Dennoch, es konnte passieren, und deswegen würde er sich ihre Scheide gleich noch kurz ansehen, das war nicht nur eine Eingewöhnungsmaßnahme. Er hatte keine Lust, seine neue Sklavin heute Nacht irgendwann ins Krankenhaus bringen zu müssen.

Er hatte die Spülung währenddessen wie eben unter der Dusche schon beendet, hob sie in das Handtuch gewickelt wieder hoch und legte sie diesmal auf die Liege. Er ließ das dicke, weich duftende Handtuch auf ihrem Körper noch für einen wärmenden Moment geschlossen, während er eine scharfe Rasierklinge, ein Metallschüsselchen mit Wasser und einen Rasierpinsel mit Rasierschaum heran holte. Er setzte sich neben ihre Beine. „Bitte öffnete mir deine Beine und stelle das an der Wand hoch“, befahl er ihr mit einer ruhigen, sanften Stimme. Nina gehorchte ihm sofort, zeigte erste Zeichen der Ergebung und des Gehorsams, die er an ihr sehen wollte. So etwas musste er natürlich sofort belohnen. Tatsächlich belohnte er es schon dadurch, dass er diese Verrichtungen niemals bei einer Frau, die ihm etwas bedeuten könnte, einem anderen Menschen, sei es Mann oder Frau, überlassen würde, aber das konnte sie ja nicht wissen. Und er hielt es auch für ausgesprochen wichtig, dass sie jetzt ihre Fragen alle in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre stellen konnte.

„Obacht, ich werde deine Scheide mit einem abschwellenden und entzündungshemmenden Gel behandeln, Liebes“, warnte er sie. „Es wird also noch einmal kühl, aber das Therapeutikum wirkt wirklich gut und du bist mir ja nun wahrhaftig auch nicht mehr fremd, so dass Scham jetzt völlig unangebracht ist!“ Er sah ihr bei seinen Worten wieder tief in die Augen, sie nickte nur mit großen, glänzenden Augen. Er trug das Gel reichlich auf seinen Finger auf und führte ihn dann so in ihre offene Scheide ein, verrieb das Gel in ihr sorgfältig und so tief, wie er kam, holte noch zwei Mal nach. Blut sah er auch jetzt überhaupt keines, sie fühlte sich nur weiterhin sehr geschwollen an. Er war jetzt doch deutlich beruhigter.

„So, dann kommt jetzt nur noch die Rasur!“ Nina blieb weiter so entspannt liegen, als er ihre Vulva mithilfe des Rasierpinsels überall einschäumte. Er schob vorsichtig und sanft zwei Finger in ihre vordere Scheide, um sie bei der Intimrasur nicht zu verletzen. Sie fühlte sich durch die Schwellung samtig warm und weich dort an. Die Rasur hatte er blitzschnell verrichtet, er zog seine Finger wieder heraus und sah Nina dabei tief in die Augen. Abscheu vor ihm und seinen Fingern konnte er keinen mehr lesen in ihrem Gesicht, stattdessen sah sie ihn deutlich verunsichert an. Er lächelte ihr in die Augen, bevor er den Blick kurz senkte. Wieder kein Blut auf seinen Fingern. Er beschloss, es bei diesen Vorsichtsmaßnahmen zu belassen und ihr den Entenschnabel jetzt nicht mehr zuzumuten. Er rasierte genauso schnell ihre Achselhöhlen, mit ihren Beinen hatte er keine Arbeit.

„Dann drehe dich bitte einmal, meine Schöne“, bat er sie mit sanfter Stimme. Wieder gehorchte sie sofort, drehte sich auf den Bauch. Er behandelte wortlos ihr hochrotes Gesäß und ihre Oberschenkel ausgiebig mit der abschwellenden Salbe, die er schon vorher genommen hatte. Dann nahm er sich aus einem Spender, der vorgewärmte Öle enthielt, warmes Öl und massierte ihre Rückenmuskulatur damit kräftig auf, bis er spürte, dass Nina sich unter seinen kräftigen Händen zu entspannen begann. Sie schloss die Augen und begann tief und regelmäßig zu atmen. So ließ er sie wortlos für einen Moment liegen, in dem er sich umkleidete für die Nacht und das Bad wieder reinigte. Er war doch nasser geworden, als er es vorgehabt hatte, eigentlich hätte er gleich mit ihr zusammen duschen können, dachte er erheitert. Aber es war ihm wichtig, dass Nina ihn als ihren neuen Herren nicht direkt so intim sah.

Als er mit diesen Verrichtungen fertig war, waren die Salbe und das Öl eingezogen und ließen ihre Haut sanft schimmern.

„Dann mal wieder auf mit dir!“, weckte er sie aus einem leichten Dämmerschlaf. Schon deutlich agiler kam sie wieder hoch und setzte sich aufrecht hin. Er zog ihr ein schlichtes, weißes Nachthemd über, das so gerade eben ihre Blößen bedeckte. Dann hob er ihr Gesicht zu sich empor. „Das ist die Belohnung für dein Verhalten jetzt“, machte er ihr klar. „Wenn du dich mir ergibst, kann ich dich sehr glücklich machen! Vielleicht kannst du dir das jetzt schon ein wenig besser vorstellen.“

Er ließ ihr leicht umfasstes Kinn wieder los und hob sie in seine Arme. Sie duftete nun wirklich wie ein Rosenstrauch, zart und blumig. „Mach die Augen zu, Kleines!“, bat er sie. Sie legte den Kopf an seine Schulter und gehorchte ihm wieder unverzüglich, eine schlichte Geste, die ihn anrührte. Er trug sie mit raschen Schritten durch das Zimmer, in dem er sie sich eben vorgenommen hatte, und betrat mit ihr das angrenzende Schlafzimmer. Er legte sie ins Bett, deckte sie gut zu. Ihr fielen dabei schon die Augen zu.

Er nahm noch einmal ihr Kinn. Sie öffnete ihre großen, grünen, jetzt ruhigen Augen wieder und sah ihn ohne Angst an. „Ich werde dich nicht an das Bett fesseln, Kleines! Wir werden deinen Gehorsam mir gegenüber jetzt schon einmal austesten. Normalerweise würde eine so behandelte Frau mit allen Mitteln zu fliehen versuchen. Ich räume jetzt das Nebenzimmer auf und lege mich dann zu dir. Vertrauen muss man sich erst verdienen, und das gilt für beide Seiten, für dich wie für mich. Also enttäusche mich bitte nicht und entspreche dem Vertrauen, das ich jetzt in dich setzte. Ich bin gleich wieder bei dir!“ Er küsste sie sanft auf die Nasenspitze und lächelte ihr aus dieser Nähe in die Augen. Dann stand er auf und ließ sie ungefesselt im Bett zurück. Er drohte ihr mit keinem Wort, er sagte ihr nicht, wie schnell er sie wieder eingefangen haben würde, weil ihr Nachthemd einen Peilsender trug und sie es wohl kaum auf einer Flucht ausziehen würde. Er drehte sich an der Tür nur noch einmal lächelnd zu ihr um. Sie folgte seinen Schritten mit schläfrigen grünen Augen, irgendwie verträumt. Er lächelte sie noch einmal liebevoll und anerkennend an, dann verschwand er für ungefähr zehn Minuten und brachte das Nebenzimmer wieder in Schuss.

***

Als er zurückkehrte, war seine Nina nicht geflohen. Sie hatte die Augen geschlossen und lag noch so da, wie er sie hingelegt hatte. Ihr Atem ging ruhig und regelmäßig, aber er wusste, sie schlief noch nicht. Er zog sich bis auf seine Boxershorts wieder aus und legte sich aufatmend zu ihr. Auch für ihn war das ein anstrengender, wenn auch überaus schöner Tag gewesen. Er nahm sie warm unter der Decke in die Arme und küsste ihr zierliches Gesicht mit vielen kleinen, zärtlichen Küssen.

„Erst dachte ich, ich würde unmöglich hier liegen bleiben können und nicht versuchen, zu fliehen, Herr“, bekannte sie ihm dabei leise.

„Und warum hast du es dann nicht getan?“, fragte er sie neugierig.

„Ich weiß es selber nicht“, antwortete sie ihm schläfrig und kuschelte sich vertrauensvoll an ihn. „Vielleicht, weil du mich mehr beeindruckt hast, als ich es vorhin geahnt habe, Herr? Ich möchte es versuchen, ich möchte versuchen, deine Sklavin zu werden, wenn du das Versprechen, was du mir eben gegeben hast, auch einhältst.“

„Meine Frau, Nina!“, entgegnete er ihr leise lächelnd. „Du wirst nicht immer als Sklavin angesprochen werden. Das tun wir nur in intimen Momenten, so wie in diesen jetzt. Du bist eine starke, kluge und bewundernswerte Frau, ich habe mich in dir nicht geirrt und werde dich nicht entwerten. Für alle Fremden wirst du meine Frau sein!“ Sie kuschelte sich stärker in ihn hinein, und das löste in ihm ganz besondere Gefühle aus, solche von liebevoller Fürsorge und Beschützen-Wollen, die sich so völlig von denen unterschieden, die er bisher gehabt hatte, seitdem Nina in seiner Gewalt war. Er merkte es jetzt schon, das hier machte auch etwas mit ihm, nicht nur mit ihr. Er hatte bisher noch nie so ausgeprägt den Wunsch verspürt, eine Frau zu beschützen, und was sollte er dazu sagen? Es gefiel ihm sehr, so erstaunt er darüber auch war.

Sie atmete tief durch, atmete den Duft seiner Haut tief ein, die Augen geschlossen. „Das ist gut“, murmelte sie schläfrig. Sie war zu Tode erschöpft und ihr Körper verlangte nun energisch Ruhe. Sie schlief übergangslos in seinen Armen ein, während er noch einige Zeit wach blieb, sie sanft streichelte und nachdachte. Sie hatte ihn beeindruckt heute. Sehr beeindruckt. Und darüber war er sehr froh.

***

 ©Matt

Novemberblues oder: Ausgenutzt (Madeleine)

Hallo, Ihr Lieben! Weiter geht es mit einer der Jahreszeit angemessenen Geschichte. Ihr seid auch so ruhig, keiner schreibt mehr, euch geht es scheints ebenso. Ich hoffe, ich kann euch mit meiner nächsten Geschichte etwas aufmuntern. Die beiden Geschichten von Clarice haben mir persönlich gut gefallen, sonst hätte ich sie hier ja auch nicht eingestellt. Ihr seht also, wenn ihr Lust habt, auch mal eine Geschichte zu schreiben, aber keinen eigenen Blog mit all den Verpflichtungen aufzumachen, dann schickt sie mir gerne! Ihr müsst nur damit klar kommen, dass ich euch dann auch meine wahre Meinung sage. Ich habe festgestellt, dass es mir unglaublich schwer fallen würde, eine Geschichte hier einzustellen, die mir persönlich nicht gefällt… Nun aber zu dieser hier. Soll sie ein Einteiler bleiben? Im Moment ist sie perfekt so, und ihr wisst, das gelingt mir selten! lg, euer Matt

***

Matt saß in einer Ratssitzung. Er sah fast konzentriert zum Fenster hinaus, seine Unaufmerksamkeit hatte schon beinahe so etwas wie eine verbissene Methodik. Heute erschien ihm die Welt grau, farblos und ohne Glanz. Es regnete draußen, schon seit Stunden. Menschenmassen schoben sich unten durch die Straßen, wie sie das immer taten. Unterscheiden taten sich die Menschen heute nur durch die bunten Regenschirme, die von oben hübsch aussahen, aber auch das konnte ihn nicht aufheitern. Der Gedanke, draußen auf die Jagd unter ihnen zu gehen, hatte etwas Fades an sich, heute mochte er daran nicht einmal denken.

Ein Mitglied des Rates hielt einen Vortrag. Der Mann fasste sich nach Matts Empfinden viel zu lang, seine Worte drückten sich ungewollt und viel zu intensiv in seinen sowieso schon überreizten Geist. Ihn interessierte nicht, was dieser angepasste Bürohengst da von sich gab, dachte Matt aufsässig, ganz im Gegenteil. Er musste heute hier sitzen und an der Besprechung teilnehmen, aber heute war es fast die Hölle für ihn, wenn es eine gab. Er wollte nicht belästigt werden, er wollte keine Worte hören, die ihn eh nicht interessierten, keine Sachverhalte, die andere interessierten, sogar sehr, aber ihn nicht. Er sah in die Runde. Engagiert blickende Augen streiften ihn, die Männer am Tisch schienen alle aufmerksam und vor allem mit Freude der Sitzung zu folgen und auch aktiv an ihr teilzunehmen. Pah! Er verspüre nicht die geringste Lust, in die Köpfe dieser Männer schauen zu wollen, aber das nahm er ihnen nicht ab. Dieses Interesse war mit ziemlicher Sicherheit vorgeheuchelt. Und heute hatte Matt auf Heucheleien erst recht so gar keine Lust.

Es ging um Immobilienverkäufe in ihrer Stadt. Der Kollege rief große Bilder auf, Visionen, was man mit einzelnen Gebäuden tun könne. Hier mit ihm am Tisch saßen die wahren Psychopathen, dachte er rebellisch. Menschen, die mit einer Handbewegung, mit einer ruhigen Entscheidung Tausende von Arbeitnehmern über die Klinge springen lassen konnten. Die Entlassungen, die bei einem derartigen geplanten Projekt unvermeidlich waren, sahen so etwas vor und niemand kommentierte das. Das waren doch die Menschen, die sich behandeln lassen mussten, dachte Matt respektlos, war so eine Lebenseinstellung nicht gleich bedrohlich für die Gesellschaft wie die eines Triebtäters? Es war wie mit dem Alkohol, gingen seine Gedanken in diesen Bahnen weiter. Um sich überhaupt noch entspannen zu können, tranken viele der hier Anwesenden jeden Abend beziehungsweise jede Nacht ihr Quantum an Alkohol. Ein Piccolöchen, ein Bierchen, ein Schnäpschen, ein Fläschchen Rotwein, der Alkohol wurde in einer verniedlichten Form dargestellt, das war schon ein fester Brauch unter ihnen wie allgemein in der Gesellschaft. Matt wusste das ganz genau, er hatte sie ja schließlich immer um sich herum.

Hardy neben ihm hatte heute leicht tränende, glasige Augen und ein gerötetes Gesicht. Niemand sah ihn genau an, niemand sprach ihn darauf an, aber die Folgen seines gestrigen Alkoholkonsums standen ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Hardy schwieg wie er. Hardy musste seine Alkoholvergiftung, denn als nichts anderes war der übermäßige Gebrauch von Alkohol anzusehen, erst einmal wieder auskurieren, er hatte mit Sicherheit noch Promille im Blut. Er selber hingegen schwieg, weil ihm die trommelnden Worte schwer auf die Nerven gingen. Normalerweise konnte er so etwas an sich abprallen lassen, aber heute gelang ihm das nicht. Es war Winteranfang, schon bald Weihnachten, und es regnete… Matt dachte an seine Privaträume, an seine gehorteten Schätze darin, Dinge, die ihm sonst immer wichtig waren, über deren Anblick und Besitz er sich freuen konnte, aber heute hatten sie in seinen Gedanken so gar keinen Glanz. Und dieses Trommelfeuer von Worten, von Gedanken Fremder, die ihn jetzt so gar nicht interessierten, ging unaufhaltsam fort. Er hielt einfach still, ließ diesen Wortschwall über sich ergehen, eine Stunde ging das jetzt schon so, und eine zweite würde wohl noch folgen.

Erbärmlich war das eigentlich, was er hier tat. Er war ein armer Wicht, nicht mehr und nicht weniger. Er ließ sich hier und jetzt führen, er ließ sich etwas aufzwingen. Im Moment hielt er nichts mehr in den Händen, er hatte keine Führungshände mehr, sondern eher Mitmachfinger. Die eilfertig etwas auf den Block schrieben, nur um ‘dabei‘ zu sein. Am Ende würden es nur noch Streichelfinger heute sein! Himmelherrgottsakra, nicht mit ihm und nicht heute!

Die Tiraden nahmen kein Ende, und die Spannung, unter der Matt stand, wuchs in demselben Maß, in dem sein Zorn auf sich selber wuchs. Das hatte er doch schon tausend Mal gehört, und heute war es mindestens das tausendunderste Mal! Immer wieder die gleichen Gedanken, immer wieder die gleichen Ausführungen, es drehte sich alles im Kreis, das kannte er schon auswendig, was da vorgetragen wurde! Das war eine schier endlose Litanei, und es war vorhersehbar, dass diese Litanei fortgesetzt werden würde, auf Kosten seiner Nerven! Und er saß still und äußerlich ruhig und entspannt in Anzug und Krawatte hier mit am runden Tisch und machte gute Miene zum bösen Spiel! Seine Nerven fühlten sich zunehmend zum Zerreißen gespannt an, die Worte waren wie Hämmer, die auf Klaviersaiten niedergingen und sie anschlugen, sie in Resonanz und zum Klingen brachten. Und das in einem tiefen Tonbereich, es waren dicke Saiten, die erklangen, und der tiefe Tonbereich entsprach seinem Fühlen. So, in dieser inneren Verfassung, war er heute niemandem eine Hilfe, er musste rasch hier weg.

Dem Himmel sei Dank, eine Pause wurde anberaumt. Ein kleiner Lichtblick, vor allem, wenn er bedachte, dass dieser Moment ein guter zum Entschlüpfen war, zum Wegschleichen. Er hatte eine Anwesenheitspflicht, doch heute pfiff er darauf. Und, wie es nicht anders zu erwarten war, zog sich die Zeit bis zum Beginn dieser Pause noch einmal unerträglich lang hin. Es war, als wolle der Redner alle seine unnützen Worte und Vorstellungen noch in den winzigen, verbleibenden Zeitabschnitt stecken, er schien es zu riechen, dass ihm nach dieser Pause niemand mehr zuhören würde. Tatsächlich war sein Vortrag mit Einsetzen der Pause beendet. Einer wie dieser Kollege schien wie dazu geboren, in so einem System aufzugehen, was für ein hundserbärmliches Leben war das! Der Mann hatte keine Klasse und füllte diesen fehlenden Raum mit Eilfertigkeit und Gehorsam aus. Gehorsam gegenüber der Dienstordnung der Firma, Gehorsam gegenüber dem Aufsichtsrat, der hier tagte. Damit würde er in der freien Wirtschaft nicht weit kommen, das wusste Matt nur zu gut. Das hier war nicht der öffentliche Dienst, und Matt war nicht das einzige Raubtier in diesem Raum. Auch das war klar, die Raubtiere würden allesamt immer Raubtiere bleiben und respektierten einander, gingen einander vorsichtig aus dem Weg, wie es in der Wildnis auch war.

Und er musste jetzt schleunigst hier weg! Der Vorsitzende beraumte die von Matt heißersehnte Pause endlich an. Gut, dass er den Vorsitz abgegeben hatte, sonst hätte er jetzt bleiben müssen! Ein fast jungenhaftes Grinsen stahl sich auf sein Gesicht, das erste Lächeln überhaupt heute. Die Herren in den Anzügen erhoben sich aus den bequemen Lederstühlen und streckten sich diskret, verteilten sich. Ein paar begannen vor dem atemberaubenden Weitblick-Panorama, die dieses Besprechungszimmer über die Stadt bot, ein Gespräch, an dem Matt sich aber mit absoluter Sicherheit nicht beteiligen würde. Nicht heute! Ein paar andere suchten den Kaffeeautomaten auf und verließen den Raum ganz. Diesen Männern schloss Matt sich an, er nickte dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden unauffällig dabei zu. Er konnte gut mit ihm, und der Vorsitzende wiederum wusste, dass Matts Stärken nicht unbedingt in der Kommunikation lagen. Seine Kernkompetenzen lagen im Handlungsbereich, sonst wäre er wohl auch nicht hier. Er verließ den Raum ebenso und machte sich dann unauffällig in eine andere Richtung auf den Weg, den zu den Aufzügen. Mitnehmen musste er heute nichts und seinen Chauffeur würde er auch nicht brauchen. Er brauchte nur Freiheit. Freiheit!! Einem Tiger konnte man die Streifen auch nicht abwaschen, dachte er grimmig bei sich, er würde einer bleiben, da konnte man waschen, so viel man wollte. Und, mal ehrlich, wer wollte schon einen Schmusetiger, wenn ein richtiger vonnöten war?

Die Aufzüge, drei an der Zahl nebeneinander, waren chromblinkend und verwaist um diese Zeit. Die normale Arbeitszeit war schon lange vorüber, die Angestellten alle schon aus dem Haus. Das war seine kostbare Lebenszeit, die er hier vergeudete! Jeden einzelnen Tag aufs Neue! Verdammt noch mal!

Mit diesem Fluch trat er in den Aufzug. Und er wusste auch schon ganz genau, was er nun brauchte: Ein williges Opfer, die Betonung lag auf willig. Also keine Jagd heute. Während er im Aufzug unter nervtötender Kaufhausmusik direkt in die Tiefgarage fuhr, dachte er darüber nach, welche seiner Damen sich über seinen Besuch zu diesem einen Zweck freuen würden. Es war nach 18:00 Uhr, die Zeit war gut gewählt, jetzt würden viele zu Hause sein.

Er dachte an Madeleine. Sie war wunderbar gewesen das letzte Mal im Hotel. Er gab sich seinen Erinnerungen an sie hin, die wie Kaskaden an seinem inneren Auge vorbei rauschten. Madeleine auf dem Hotelbett, versunken in weiche Kissen. Feinste Seide auf ihrer erotisch weichen, sinnlichen Haut, er hatte sie gestreichelt nach dem Akt, ihre Haut und ihre Seele. Den Arm um ihre Schultern, ihr Kopf auf seiner Schulter, so hatte er sie gehalten, sie hatten geredet und sich geküsst, immer wieder, weich und zärtlich. Ihre ‘Ausbildung‘ hatten sie scherzhaft auf den neuesten Stand gebracht, sogar ihm war zusammen mit ihr nach Herumalbern gewesen.

Er stand über diesen vielen dominanten Mätzchen, er ließ Nähe zu und er ließ sich auch drücken, wenn ihm danach war. Sein Schwanz war nicht richtig hart geworden vor lauter Gefühlsüberschwang, aber es war trotzdem schön gewesen. Für eine Führung, so wie er sie verstand, war es auf jeden Fall zu weich gewesen. Heute war ihm definitiv nicht nach so etwas, nach etwas zu Weichem. Heute war ihm nach Ausbildung ohne Mundwund-Küssen. Frauen verstanden schnell ‘ich liebe dich‘, wenn er von Sex sprach, aber er liebte Madeleine nicht und er wollte nicht mehr als eine lockere Spielbeziehung mit ihr. Das war heute eine gute Gelegenheit, mit diesem potentiellen Missverständnis ein für alle Male aufzuräumen. Es musste an den Hormonen der Frauen liegen, dass sie das, was er sagte, so gründlich missverstehen wollten. Und das Aufräumen mit diesen Missverständnissen war ein wichtiger Bestandteil seiner Ausbildung. Er lächelte, als er sein Smartphone anwählen ließ, das zweite Mal an diesem Tag.

Madeleine war sofort am Handy und klang hocherfreut. Gut so. Sie fühlte noch rückwärts, aber sie war seine Sub. Ein Gefühl einer ersten Erregung überkam ihn, als er ihre Stimme hörte.

„Ich will einen filmreifen Begrüßungskuss, kleine Lady, wenn ich gleich bei dir bin!“, begrüßte er sie ohne Umschweife. Madeleine wusste noch nicht, was er im Sinn hatte, wenn er eine seiner Frauen so begrüßte, aber sie würde es schnell lernen heute.

„Oh“, hauchte sie überrascht. „Das wird sich wohl machen lassen, Herr! Und was dann? Wie kann ich dir dann gefallen?“

Matt lächelte. „Zieh dir etwas Hübsches an, Häschen“, befahl er ihr mit sanfter Stimme und wog sie mit dieser Anrede in eine falsche Sicherheit. „Ich bin gleich bei dir! Sei so lieb und räume dein Wohnzimmer auf für eine kleine Session.“

„Gut! Ich freue mich, Herr!“, antwortete sie, er konnte hören, wie sehr sie sich freute. Er grinste. So langsam fand er wieder in sein inneres Gleichgewicht, bei diesen Aussichten.

Er war tatsächlich relativ zügig vor ihrer Wohnung. Zeit für eine andere Location oder einfach ein schönes Luxushotel hatte er keine mehr gefunden, dazu war sein Drang heute viel zu heiß, sein Entschluss viel zu spontan. Aber es würde auch so gehen. Er stellte seinen Sportwagen im Parkhaus ab und ging die leider zu wenigen Meter bis zu ihrer Tür. Die frische Luft nach dem Regen tat ihm gut, er hätte vor seinem Besuch bei Madeleine etwas länger spazieren gehen sollen. Die bunten Regenschirme waren immer noch offen, die Menschen sahen erleichtert in den tiefgrauen Himmel. Mal sehen, dafür würde er nachher noch ein wenig Zeit aufbringen, beschloss er bei sich. Ein Aufzug führte ihn direkt in den kleinen Flur und vor Madeleines Tür. Er klopfte drei Mal, das verabredete Signal zwischen ihnen beiden.

***

Madeleine öffnete ihm. Sie trug eine schwarze Lederkorsage und ein enges, schwarzes Röckchen, das ihr Becken nur schmal bedeckte. Er lächelte sie an, das war doch etwas gegen diesen schwer auf seine Schultern drückenden Novemberblues, der ihn eben noch fest im Griff gehabt hatte. Sie roch nach Seide und ihrem Lieblingsparfüm. Sein Blick glitt an ihrer Erscheinung hinauf und herunter, er machte sich gar nicht erst die Mühe, ihr Gesicht genauer zu studieren.

„Ich glaube, du hast mir heute etwas zu beichten, Liebes!“ Jetzt nahm er Augenkontakt mit ihr auf  und lächelte sie schmal an. Zu mehr als einem Begrüßungslächeln ließ er es bei ihr diesmal gar nicht kommen. „Wir gehen ins Wohnzimmer und du nimmst sofort die dir vorgegebene Stellung dafür ein! Und die Tatsache, dass du sie nicht jetzt an der Tür eingenommen hast, wird auch noch  Konsequenzen für dich nach sich ziehen. Ich habe dich doch gelehrt, wie du mich zu begrüßen hast!“

Madeleine schwieg und machte auf dem Absatz kehrt. Er sah ihr hinterher, wie sie wie ein Fohlen auf ihren High Heels in ihr Wohnzimmer ging, dieser Gang war ihr angeboren, er liebte diesen Gang an einer Frau, liebte es, wie sie selbstvergessen die Hüften dabei schwenkte. Er genoss es in diesem Moment wie ein Kind, sie in den nächsten zwei oder drei Stunden nur für sich haben zu dürfen. Er genoss das Spiel mit der Zeit, das Warten auf das jetzt schon Unvermeidliche. Das Spiel mit den Augen als Appetizer. Wie er so selbstverständlich den Mantel ablegte und ihr dabei nachsah, spürte er, wie alles, was ihn eben noch bedrängt hatte,  von ihm abfiel. Er fühlte sich wacher denn je, diese schläfrige und abwehrende Aufmerksamkeit war völlig gewichen, jetzt war er bereit und hellwach.  Ja – sie war schön. Und gleich würde sie noch schöner sein.

Er trat in ihr kleines Wohnzimmer ein. Sie hatte sich über die breite Lehne ihres Sessels gelegt und ihm eine ihrer Schranktüren geöffnet, in dem alles stand und hing, was er wohl brauchen konnte. Ihre Knie waren leicht auf dem Polster versunken, ihre High Heels standen in die Höhe, wie er es liebte. Die Arme stützte sie auf ein Tischchen daneben auf. Ihr Hintern reckte sich so, zwar noch bekleidet, nach oben, ihm entgegen, und das Auspacken übernahm er gerne selbst. Sie sah ihn nicht an.

„Mit wem hast du es gestern Nacht getrieben, schöne Frau?“, fragte er sie mit strenger Stimme und trat an sie heran. Er sah, wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog und zog ihr das Miniröcklein und den String nach unten. Unmissverständlich streichelte er über ihre entblößten Backen, die sich wie feinstes Porzellan unter seinen tastenden Fingerkuppen anfühlten. Nun lag sie nackt über der Sessellehne vor ihm, nur das schwarze Korsett trug sie noch, das ihre Brüste reizvoll hochhob.

Sie senkte ihren Kopf und sah verlegen zur Seite, wagte es aber nicht, mit ihm Blickkontakt aufzunehmen. Das von selbst zu tun war ihr streng verboten.

„Na, wer war es?“, fragte er streng nach. „Und ich rate dir jetzt, mir zu antworten, ich wiederhole meine Frage nicht noch einmal!“

„Jan war es, mein Mann, Herr“, antwortete sie ihm jetzt eilfertig.

„So, ist das so? Und was hast du empfunden?“ Er schlug unvermittelt hart zu, platzierte ein paar gut sitzende Schläge auf ihrem prallen Apfelarsch, auf jede Backe ein halbes Dutzend, rasch nacheinander. Sie wimmerte bei den letzten beiden Schlägen leise auf, zog ihre High Heels unvermittelt an den Körper. Auch diese Reaktion liebte er an ihr, auch die war natürlich und nicht gekünstelt. Genauso wenig wie die elegante Bewegung, mit der sie jetzt ihren Kopf jetzt wieder anhob und die kastanienbraunen Locken nach hinten fliegen ließ.

„Wie – wie meinst du das, Herr?“, fragte sie leise und erschrocken in die Luft vor ihr, sah mit riesengroß aufgerissenen Augen zum Fenster hin, nur um etwas fixieren zu können, sich festzuhalten an dem Anblick ihrer Orchideen auf der Fensterbank.

„Wie hast du seinen Schwanz in dir gefühlt, als er dich gestoßen hat?“ Seine Stimme war immer noch sanft, aber jetzt mit einem stählernen Unterton. Er sah, wie sich ihre Backen aus Angst vor weiteren Schlägen zusammen zogen, es bildeten sich zwei reizende Grübchen direkt über ihren Backen, und sie bog ihren Rücken reflexiv elegant weiter durch, so dass ihr Arsch immer schöner und runder für ihn wurde.

Madeleine schüttelte den Kopf, warf ihre langen Haare nach hinten.

„Herr, du weißt, ich denke nur an dich!“, war ihre verlegene Antwort.

„Wie tief hat er dich genommen und wie hart hat er dich gefickt?“ Seine Stimme wurde bestimmender dabei. Er schlug erneut zu, setzte ein paar Hiebe mit voller Kraft auf ihre wackelnden, strammen Backen, die sich jetzt rasch röteten.

„Ich will die Wahrheit von dir hören, Sklavin“, herrschte er sie danach an.

„Wir haben gar nicht gefickt, Herr!“, beeilte sie sich nun, ihm zu sagen. „Wir haben nur gekuschelt, vor dem Fernseher bei einem Film! Zu mehr ist es gar nicht gekommen, er war zu müde dafür!“

Matt griff lautlos hinter sich in den Schrank und holte eine Gerte hervor. Unvermittelt ließ er sie über Madeleines Porzellanarsch knallen. Sie schluchzte leise auf. Wieder schüttelte sie ihre Locken. Sie war verwirrt von seiner harten Befragung, sie spielte ihm nichts vor, das konnte er gut sehen. Ihre Verunsicherung war echt und genau die wollte er an ihr auch sehen. Nach ein paar Hieben hielt er wieder inne. Die Striemen röteten sich rasch.

„Lüge mich nicht an, Häschen“, war seine Antwort, jetzt mit einem drohenden Unterton. „Sonst wird es dir wirklich leid tun! Hast du geschrien, als er tief in dir angestoßen ist? Hast du gewimmert: ‘Mach es mir noch härter? Vögel mir den Verstand aus dem Hirn?‘  Hast du gerufen: ‘Ja, ich will! Ja, nimm mich?‘ Und sage die Wahrheit jetzt!“

„Er konnte nicht!“, beteuerte Madeleine jetzt mit echter Not in der Stimme. „Er war zu müde! Ein zu langer Arbeitstag!“

Jetzt ließ er die Gerte auf ihrem Arsch tanzen, bedeckte die strammen Halbkugeln mit einem sich schnell rötenden Mustern aus Striemen. Madeleines schnelles, hektisches Atmen lag in der Luft, das Zischen der Gerte und ihr Klatschen, wenn sie traf, ebenso.

„Lüge nicht! Hat er dir den Mund zugehalten und deinen Kopf nach hinten gerissen, als es ihm kam? Waren deine Brustwarzen steif? Hat er seine Zähne in deine Brüste vergraben, als er in dich eindrang?“

Matt ließ ihr jetzt keine Zeit für eine Antwort mehr. Er öffnete seine Hose und holte seinen steifen Riemen heraus, versetzte ihr dabei noch ein paar laut knallende Schläge auf ihre Backen. Glut stieg in ihm auf bei diesen heraufbeschworenen Vorstellungen, er wollte sie jetzt ficken, und zwar hart und schnell.

„Hat er dich im Nacken gepackt? Hat dein Schoß geglüht, als er sich in dir gerieben hat? Wie dick war sein Schwanz? Warst du begierig auf ihn?“

„Nein“, schluchzt Madeleine. „Er …“

Sie bäumte sich auf, als Matts Gerte ihre Fußsohlen traf.

„Keine Lügen, hab ich gesagt! Ich will hören, wie erregt du warst, und zwar sofort!“

Tränen schossen aus Madeleines Augen, kullern still ihre Wangen hinunter. „Es ging doch nicht …“, flüstert sie kaum hörbar, als Matt sich hinter sie stellte und mit einem einzigen Stoß seinen Schwanz voll erregt in ihre auslaufende Scheide stieß. Ihre warme Enge machte ihn verrückt,  er packte ihr Becken und begann, sie hart zu stoßen. „Er konnte … nicht“, stammelte sie aufstöhnend. „Vor lauter  … vor lauter Müdigkeit…“

Diesmal setzte er für sie eine Landmarke, als er sie so hart stieß. Er kümmerte sich nicht um ihre flehentlichen Erklärungsversuche. Kein Hin und Her mehr, kein weiches Abfedern ihrer Unsicherheiten im Umgang mit ihm. Diesmal ließ er sie spüren, wie das war, wenn man sie wie ein Buch aufschlug, aufs Geratewohl ein paar Seiten in diesem Buch umblätterte und es dann nicht gelesen wieder abstellte. Ein Mensch war ein Erdteil und kein Glas Wasser, heute trank er nur sein Wasser, der Erdteil interessierte ihn nicht. Er keuchte leise, als es ihn endgültig übermannte und seine Hoden sich hart zusammen zogen. Mit einem Keuchen der Erlösung kam er, spritzte ihr seine aufgestaute Ladung seines Goldes in ihre warme Enge, die nun ebenfalls zu zucken begann. Sie keuchte nun im Rhythmus seiner Stöße, warf ihre braunen Haare weit in den Nacken und den Kopf nach oben, als es sie dann ebenfalls überrannte und sich ihr Unterleib schwer um sein Glied herum zusammen zog, immer und immer wieder.

Er verharrte einen glücklichen und schwerelosen Moment mit Sternen vor den Augen, zusammen mit ihr. Weg war der Novemberregen, weg die Wut und die Depression. Bunte Farben explodierten ihm vor Augen und sein Blutdruck stieg auf gefühlte 200. So war alles gut, so wollte er es haben heute.

Nach einer kleinen Weile zog er sich aus Madeleine zurück.

„So, mein Liebes“, sagte dann lächelnd. Sie hielt ihren Kopf immer noch nach vorne, sah immer noch ihre Orchideen an. „Wir zwei sind heute noch lange nicht fertig miteinander! Mir ist so, als hättest du mich bei meiner Ankunft nicht vorschriftsmäßig begrüßt, und habe ich dir eben überhaupt erlaubt, zu kommen?“

***

(Ende!?)

©Matt, all rights reserved

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 4

 „Das Versohlen deiner prallen Arschbacken ist phantastisch für mich, Kleines“, sagte er leise über ihr. „Auch dein Anblick ist das. Phantastisch, wie du mir nur deinen strammen wackelnden Arsch präsentierst! So gefällst du mir am besten, mein Kleines, nur dein Arsch und meine laut klatschenden Schläge!“ Sie heulte nur weiter, konnte sich aber trotz seiner harten Worte immer mehr fassen. Er glitt mit seiner Hand wieder vorsichtig tastend tiefer, sie fühlte sie auf einmal wieder in ihrem Schritt. Sie stöhnte weinend auf, er streichelte ihren Schritt mit vorsichtigen Fingern und fuhr dann mit einem Finger tastend wie bei einer Untersuchung in ihre Scheide, schob ihn tief vor. Er bewegte ihn leicht tief in ihr, tastete ihre Scheide ruhig und vorsichtig tief innen ab. Alles ok da drinnen, konstatierte er ruhig für sich, er hatte sie nicht verletzt. Sie war sogar relativ wenig angeschwollen aber er hatte sie ja auch noch nicht richtig hart durchgevögelt. Ihr weißglühender, heiß brennender Hintern und seine Untersuchung ließen sie erstarren. Ihr Kopf hing immer noch fast auf dem Boden und ihre strammen Schenkel hielt er immer noch eisern zwischen seinen Oberschenkeln eingeklemmt.

„Nun, mein Kleines, was hättest du denn jetzt gerne? Willst du durchgefickt werden oder darf es noch eine Tracht Prügel mehr setzen?“ Er lächelte auf ihren jetzt immer dunkler rot leuchtenden Arsch herab, der langsam richtig anschwoll und damit immer praller wackelte, sah auf seinen Finger tief in ihrer Scheide. Als ob sie da eine Wahl hätte! Aber ihre stotternden Worte und ihr hilfloses Heulen erregten ihn maßlos, er lächelte, seine Augen blitzten auf, als ihre mühsam gestammelten Worte von unten herauf zu ihm drangen. Er schob einen weiteren Finger in sie vor und begann, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, gleichzeitig streichelte er mit der anderen Hand bedeutungsschwer ihre glühend heißen Bäckchen.

„Du- du- durchficken, Herr“, stammelte sie heulend. „Nur nicht mehr schlagen, bitte! Diese Schmerzen ertrage ich nicht mehr!“ Er streichelte weiter ihren heiß brennenden Arsch und nickte dann. Er fickte sie aber einfach schweigend so weiter, die andere Hand schwer streichelnd auf ihren Backen, über ihnen schwebend wie ein Damoklesschwert, sein Einverständnis hatte sie ja nicht sehen können. Er ließ sie wortlos bewusst im Ungewissen, fickte sie mit den Fingern durch und streichelte ihre heißen Bäckchen. Das hatte er so bisher noch nicht tun können, ihre angespannten, kernigen Backen versohlen und sie gleichzeitig ficken. Er streichelte ihr einmal lang den tief gesenkten Rücken hinunter, immer noch schweigend.

„Mein Liebes, ich entscheide hier, wann du die Schmerzen nicht mehr ertragen können wirst, die ich dir zufüge!“, stellte er diesen wichtigen Sachverhalt für sie dann mit leiser, überlegter Stimme klar. „Mit Schmerzen kenne ich mich aus, und du glaubst ja gar nicht, was du an Schmerzen ertragen können wirst, bis das dann wirklich nicht mehr geht!“ Ihr Körper erstarrte, ihr leises Heulen brach unvermittelt ab, er sah es ihr an, sie hatte seine bewusst hart gewählten Worte sehr gut verstanden. Er nickte zufrieden.

Dann verstärkte er ruckartig seine Fickbewegungen, fickte sie jetzt kräftig mit seinen Fingern ruhig auf seinem Oberschenkel herab hängend durch. Dann setzte er die nächsten Schläge, bewusst schmerzhaft und schwer klatschte seine Hand furchtbar hart auf ihre strammen, nachfedernden knallroten Backen. Links, rechts, links rechts, immer methodisch aufeinander und mit vollem Körpereinsatz seinerseits setzte er sie jetzt, fickte sie dabei immer härter durch. Er ignorierte ihr verzweifeltes Aufheulen völlig, seine Schläge, jetzt sehr rhythmisch, waren so hart, dass sie ihren zierlichen Körper erschütterten und ihr die Luft aus den zarten Lungen trieben. Ihr Heulen wurde zu einer rhythmischen Sirene, die von unten zu ihm herauf stieg. Er lächelte, er liebte dieses Heulen an ihr, das zeigte ihm, dass er sie völlig im Sack hatte. Sie wehrte sich nicht mehr, ließ sich von ihm den strammen Arsch ohne jede Gegenwehr durchprügeln und heulte nur zum Steinerweichen. Er wollte sie lauter heulen hören, fickte sie deswegen jetzt immer härter und tiefer, lauschte dem lauten Knallen seiner Hand Haut auf Haut auf ihrem wackelnden Arsch, genoss diesen prachtvollen Anblick, wie ihre elastischen Backen nachwackelten, sah genau auf seine Finger, die immer tiefer in sie stießen. Er betrachtete genau, wie seine harten Schläge das Blut kurz aus ihrer Haut trieben, seine Hand für einen Moment wie ein hellerer Abdruck auf ihrem Prachtarsch abgebildet blieb, bis das Blut wieder dunkel in die zarte Haut schoss und sie sich ihrer dunkelroten Umgebung wieder anpasste. Als er ihren ganzen Arsch vom Steiß bis tief auf die Oberschenkel noch einmal gründlich so eingedeckt hatte, stellte er seine Schläge dann erst einmal ein und betrachtete lächelnd sein Werk, sie immer weiter fickend. Wieder wartete er geduldig, bis ihr lautes Schreien wieder abebbte. Sein Schwanz sprengte jetzt fast seine Hose, nun war sie definitiv fällig, nun würde er sie durchvögeln, wirklich windelweich ficken. Nun hing sie trotz der maßlosen Schmerzen, die er ihr bereitet hatte, ruhig über seinem Oberschenkel. Seine eigene Handfläche brannte inzwischen von seinen harten Schlägen. Er freute sich schon auf die zukünftigen Sitzungen mit ihr, er würde ihr den drallen Arsch überall strammziehen, auch in der Öffentlichkeit. Jetzt war ihr Arsch zwar durch sein methodisches hartes Versohlen glühend heiß und brannte in ihrem ganzen Unterleib nach, aber er wusste aus Erfahrung, da ging noch etwas heute. Noch konnte er so einiges ab.

„Ich denke, du bist so weit, mein Liebling“, sagte er dann schließlich sanft über ihr und tätschelte ihren schwer versohlten Arsch genüsslich. „Dir ist aber schon klar, was das bedeutet, dass ich dich heute versklavt habe?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm heulend, gebrochen über seinem Bein hängend.

„Wiederhole es!“, wies er sie scharf an.

„Du hast mich heute Nacht zu deiner Sklavin gemacht, Herr“, wiederholte sie schluchzend von unten herauf. Er nickte ruhig und streichelte ihr durch die zerwuselt herabhängenden Haare. Ihre Stimme war kaum noch zu verstehen. Dann half ihr lächelnd hoch. Er öffnete endlich seine feste Beinzwinge und stellte sie auf ihre wackeligen Füße. Er stützte sie umsichtig, stand auf und sah lächelnd auf seine neue Sklavin herab. Er hielt ihr schweigend sein Taschentuch um die Nase, sie putzte sie sich gründlich und laut schnaubend, schluchzte immer wieder auf.

„Dann komm mit mir“, befahl er ihr ruhig. „Ich will dich jetzt endlich ficken, meine Kleine! Das habe ich mir jetzt redlich verdient!“ Er sah, wie ihr Gesicht erschrocken zu ihm auffuhr und streichelte ihre tränennassen Wangen sanft. „Keine Bange, nach diesem Marathon auf deinem reizenden Arsch wird der Rest für dich eine Spazierfahrt, Kleines!“, beruhigte er sie lächelnd. Er nahm sie um sie Hüfte und führte sie völlig nackt in die Hütte.

Sie ging brav sofort mit ihm, er sah mit Genugtuung auf sie herunter, sie befolgte jetzt jeden seiner Befehle. Mit deutlich sichtbare Angst und unverhohlenem Schmerz zwar, aber immerhin gehorchte sie ihm aufs Wort. Sie ging nur etwas steifbeinig, sie musste ihr Arsch wirklich höllisch schmerzen. Aber trotz dieses schmerzenden Körperteils lief sie neben ihm mit geraden Schultern, den Kopf aufrecht, sie bewegte sich mit einer gewissen Anmut in seinem sie führenden Arm, die aber keineswegs künstlich wirke. Matt war sich sicher, Maria behandelte alle Menschen gleich, sie schenkte einem wohnungslos auf der Straße Lebenden das gleiche Lächeln wie ihrem Professor an der Uni. Sie dachte nicht darüber nach, es allen Recht machen zu wollen, auch ihm jetzt nicht, sie war sich Ihrer selbst so sicher, dass sie einfach DA war.

Sie dachte auch nicht darüber nach, was andere von ihr dachten. Wie viele Frauen hatten ihn an dieser Stelle gefragt, was er in ihnen sah, wie viele! Maria stellte ihm diese Frage nicht. Natürlich wollte sie von anderen Menschen  gemocht werden wie alle Menschen, aber sie machte sich nicht abhängig von der Meinung anderer. Sie wusste offensichtlich, dass die Meinung der anderen mehr davon abhing, was sich in deren Köpfen abspielte, und weniger davon, wie sie tatsächlich war. So hatte sie sich auch im Café schon verhalten, das war einer der Punkte, der ihn an ihr so angezogen hatte.

Er hatte beobachten können, dass sowohl Männer wie Frauen an ihr beides bewunderten, ihren Charme und Ihre Freundlichkeit, gleichzeitig wusste aber jeder, dass man ihre Sympathie weder kaufen noch durch Schmeichelei gewinnen konnte. Sie behandelte mit Sicherheit die Männer so, wie sie es wollte und nicht so, wie es die Männer vermeintlich von ihr erwarten. Gerade das machte ihn nun so richtig scharf auf sie. Er hatte ihr nach allen Regeln der Kunst den nackten Arsch versohlt, und dennoch bewegtes sie sich frei und ungekünstelt neben ihm in seinem führenden Arm, kam gar nicht auf die Idee, ihn nach seinen Vorlieben zu fragen, um ihm alles nun rechtmachen zu können und so weiteren Schlägen entgehen zu können.

Er machte in der Hütte das Licht an und schloss die Tür hinter sich. Dann trat er wieder zu Maria, die brav auf ihn gewartet hatte. Er umfasste jede ihrer prächtigen Möpse von hinten und drückte sie kräftig in seinen großen Händen, die gerade eben noch auf der blanken Haut ihrer wackelnden Backen getanzt hatten. Er fühlte zufrieden, wie sie zusammen zuckte. Er bewegte sich leise wie eine Katze.

„Nun, mein Kleines, du bist meine Sklavin, das heißt, du hast keine eigenen Rechte mehr, weder auf dich als Persönlichkeit noch als Mensch. Du gehörst mir, ich kann dich jetzt stramm durchficken. Mir ist danach, dich gewaltsam zu vögeln, dich zu vergewaltigen. Ich will, dass du das weißt! Das mache ich fast immer so mit jeder meiner Frauen, die ich neu an mich nehme, und mit jeder anderen auch. Für mich ist das völlig normal! Ich will dich stöhnen und heulen hören, wenn ich dich jetzt ficke, ich will sehen, wie es dir weh tut! Ist dir das klar, mein Mäuschen?“

Seine Stimme blieb trotz seiner eiskalt drohend erklärenden Worte freundlich, aber er griff mit einer Hand in eine ihrer heiß glühenden Backen und kniff sie kräftig hinein. Sie heulte auf, sofort packte er mahnend ihre Brust in seiner anderen Hand und quetschte sie warnend zusammen. Wieder kniff er sie in ihre dralle Backe, und er konnte sich wirklich kaum noch beherrschen, ihr seinen schon schmerzenden Schwanz nicht direkt hier hart in den Arsch zu rammen. Aber er wollte sie nicht jetzt im Stehen schon so hart vögeln, etwas Zeit zur Vorbereitung auf das Kommende brauchte sie nun, die wollte er ihr geben.

Er wartete kurz auf ihre Antwort. Dann bekräftigte er seine Worte noch. „Ich will, dass du es weißt, mein Mäuschen, dass ich dich vergewaltige. Das wird kein netter, gemütlicher und komfortabler Fick, wie du es bisher kennen gelernt hast! Ich habe alle Rechte über dich, ich kann dich auch zu Tode ficken heute Nacht. Sei dankbar, wenn ich das nicht tue! Frauen auf der ganzen Welt ergeht es heute Nacht schlechter als dir! Ist das klar?“ Seine letzten Worte waren jetzt scharf geworden, und er kniff sie begleitend noch einmal in ihre stramme Backe.

„Aua, aua! Ja, Herr!“, schluchzte sie auf.

„Gut“, sagte er leise hinter ihr, „dann vorwärts mit dir! In die Fickposition!“ Er führte sie zu einem breiten, schmucklosen Bett mit einem riesigen Spiegel an der Wand dahinter. Sie ließ sich weich führen, ging ohne zu zögern oder mit den Füßen zu tasten blind in die Richtung, in die er sie mit seiner Hand in ihrer schmalen Taille lenkte. Über irgendetwas unvermutet zu stolpern war jetzt anscheinend die geringste ihrer Sorgen, sie hatte seine eindringliche Warnung also verstanden. Direkt vor dem Bett hielt er sie mit beiden Händen um ihre schmale Taille herum fest.

„Dann steige hoch!“, befahl er ihr mit harter Stimme. „Und knie dich einfach direkt auf die Kante der Matratze!“ Sie gehorchte, kniete jetzt demütig und gehorsam vor ihm, die Arme immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt. Er ließ sie einen Moment so, trat einen Schritt zurück und zog seinen Mantel aus, legte ihn beiseite, schlüpfte aus seinen eleganten Schuhen und schob sie mit dem Fuß zu seinem Mantel. Dann öffnete er seine Hose, befreite endlich seine steinharte, vor wilder Erregung heiß pochende Erektion und ließ die Hose mit klapperndem Gürtel herab. Er stieg aus, legte sie auf den Mantel und zog sich auch sein teures graues Oberhemd aus. Darunter trug er ein ebenso feines schwarzes Shirt. Dabei sah er im Licht endlich sein Werk in voller Pracht, ihr Arsch prangte schon fast purpurrot, eine phantastische Arbeit. Trotz seiner harten Gürtelhiebe waren kaum Striemen zu sehen, nur ein sehr feines Muster. Das brachte so nur ein Fachmann wie er fertig. Er sah kurz auf seine eigene Erscheinung hinter ihr im Spiegel, er achtete streng auf sich, war gut durchtrainiert. Es hatte seine Gründe, warum er seine Vorlieben so direkt auslebte.

„Sehr gut“, lobte er sie leise. „Jetzt spreize die Beine… weiter… noch weiter, die Knie auseinander, Mädchen! …. ja, so ist es gut!“ Er trat wieder hinter sie, zwischen ihre gespreizt stehenden Füße und fasste sie leicht um die Taille. „So, und jetzt vorbeugen!“ Er hielt sie fest, als sie sich vornüber beugte, bis in die Waagerechte. „Das ist deine Fickposition für mich, Sklavin Maria!“, verdeutlichte er ihr mit kalter Stimme diese Position und ließ sie einen Moment so am ganzen zierlichen Körper zitternd warten, hielt sie nur mit seinen Händen um ihre schmale Taille herum fest. Diese eindringlich demütigende Position sollte sich in ihren Geist brennen. Und er wusste, das tat sie im Moment auch wie ein Brandeisen. Er lächelte auf sie herab. Seine kleine, brave Frau! „Ich werde dich von hinten ficken“, kam seine dunkel ruhige Stimme dann von ihrer Rückseite, er musste sich schlicht und ergreifend zur Ruhe zwingen, deswegen klang sie drohend. Er betrachtete lüstern ihren sich angstvoll anspannenden Körper vor sich im Spiegel, ihre wippenden Brüste unter ihrer schnellen Atmung. Sie begann, kräftiger zu zittern, er fühlte es mit seiner besitzergreifenden Hand auf ihrer schmalen Taille und er sah es im Spiegel.

„Bitte, Herr, vergewaltige mich nicht!“, flehte sie leise fast außer sich vor Angst. Er lächelte.

„Ich habe es dir eben erklärt, Maria! Aber ich will deine Bitte mal deinem glühenden Arsch zuschreiben! Du bist meine Sklavin und du bist dazu da, genau das ist es, wofür ich dich bei mir habe! Klar und deutlich genug jetzt?“

Er nahm seinen schmerzhaft prall erigierten Schwanz ohne Umschweife in die Hand, hielt sein groß angeschwollenes, pochendes Glied bereits gegen ihre Scham gerichtet und hob Maria leicht mit dem Oberkörper wieder an, so, dass sie leicht nach vorne gebeugt verharrte. Dann spreizte er ihre dunkelrot geklopften, prall angeschwollenen Backen und ließ seine Eichel in ihre nasse Scham eintauchen, zwischen ihre inneren Schamlippen. Sie stöhnte bebend auf. Er suchte und fand mit seiner empfindlichen Spitze ihr kleines Loch. Er wollte sie ja nicht verletzen, wenn er sich jetzt in sie hineinrammen würde. Deswegen schob er seine Eichel sensibel vor, bis sie ihren Scheideneingang mit ihrem ganzen Umfang weitere. Er sah noch einen schweigenden Moment auf dieses prachtvolle Bild vor sich im Spiegel. Der bebende, kräftig zitternde zierliche Körper seiner Sklavin, die er schon mit seiner Eichel so weit penetrierte und so weit dabei weitete, dass ihr die Tränen herabkullerten vor Schmerz.

Dann packte er mit dem rechten Arm um ihren Oberkörper, legte seine Hand auf ihre linke pralle Brust, packte sie grob und rammte ihr gleichzeitig von unten seinen Pfahl ganz hinein, gab ihr sofort seine volle Länge zu schmecken. Und es empfing ihn Nässe, eine unglaubliche, warme Nässe, keinerlei Trockenheit, ihre Scheide war nur unglaublich eng. Er ließ seine junge Sklavin aufbrüllen vor Schmerz, fühlte, wie sich ihre enge Scheide schlagartig massiv dehnte und um seinen harten Schwanz herum fast ebenso hart zusammen zog, um ihn aufnehmen zu können. Mein Gott, war ihre Scheide eng!, dachte er noch wie berauscht, dann übermannte es ihn endgültig und er ließ sich gehen, alle Dämme brachen in ihm.

Er legte blitzschnell den anderen Arm stützend um ihren Unterleib und zog seinen Schwanz halb heraus, ramme ihn wieder so tief in sie hinein, dass er tief in ihr hart anstieß und sie brutal innen weitete. Sie brüllte vor Schmerz erneut auf, und er fickte sie brutal in schnellen, harten Stößen, immer halb heraus und sofort blitzartig mit einem energischen Schwung seines Beckens wieder ganz tief in sie hinein. Sie war unglaublich eng, massierte seinen Schwanz wirklich hervorragend, und ihre panisch aufgerissenen Augen, ihr panisches Entsetzen verlieh diesem ersten brutalen Akt eine ganz besondere Note, eine zusätzliche Würze. Das war nicht der erste Schwanz, den sie in sich fühlte, aber es war ganz sicher der längste und dickste, und seine Vorbereitung trug nun Früchte, sie wusste, dass er sie brutal vergewaltigte, ihr bewusst eine unglaubliche Gewalt antat.

Das törnte ihn unglaublich an, er packte sie und stieß sie rhythmisch schnell und sehr hart, ließ ihre prachtvolle Möpse bei jedem harten Stoß in sie hüpfen. Kraftvoll trieb er seinen großen, breiten Schwanz in ihre enge Scheide vor, die durch die panische Angst und die unglaublichen Schmerzen seiner jungen Sklavin noch enger war. Er wusste, für sie fühlte es sich an, als würde er sie in zwei Teile tief in ihr reißen. Das gefiel ihm außerordentlich gut, er hielt seinen Blick fest auf ihren hüpfenden Brüsten und ihrem angstvoll aufgerissenen Mund und nagelte sie eisenhart. Maria schrie ununterbrochen, weinte und flehte, doch all das nutzte ihr herzlich wenig. Für sie musste sich sein Schwanz wie eine glühende Eisenstange in ihrer zarten Scheide anfühlen.

Er nagelte sie nur noch härter und schneller, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in seine Sklavin, so dass Haut auf Haut klatschte, und das so schnell, als würde er sie wieder versohlen. Er hämmerte sie schnell und hart, legte seine ganze Kraft in seine schnellen Stöße, fickte die heulende Frau so brutal wie möglich. Ihr mitleiderregendes Winseln stachelte ihn noch mehr an, ihre hüpfenden Brüste, ihr zierlicher Körper, ihm ganz in seinen kräftigen Armen ausgeliefert, der enge Kranz tief in ihr, den er weitete und der sich muskulös um seine Spitze legte, das alles schickte ein glühendes Brennen durch seine Adern.

Er stöhnte schwer auf, fühlte, wie es gewaltig in ihm aufstieg. Und dann biss er ihr hart mit voller Kraft in die völlig verspannte Nackenmuskulatur und ergoss sich relativ rasch das erste Mal heiß und stöhnend in sie, pumpte seinen aufgestauten Saft in mehreren Schüben heiß in das tiefste Innerste seiner laut schreienden neuen Sklavin.

Er verharrte so tief in sie gerammt, bis sein zutiefst entspannendes, befriedigendes und befreiendes Zucken endlich wieder nachließ, genoss ihr Heulen und Flehen wie Musik in seinen Ohren, genauso wie seine nur zögernd abflauende, brennende Erregung, die ihn hatte förmlich zum Tier werden lassen. Entspannung durchflutete seine Adern schwer wie eine Droge, er schloss selig die Augen.

„Das war zum Warmwerden, meine Schöne“, raunte er ihr dann leise an ihrem Ohr zu. „Mann, war das gut! Jetzt habe ich dich aufgebohrt, jetzt bist du wundervoll fickbar und geschmiert wie mit Öl! Stelle dich auf einen wilden Ritt ein! Ich hab noch viel mit dir vor!“

Seine arme kleine Maria stöhnte zum Gotterbarmen. Er lächelte bei diesen Lauten, beschloss aber bei sich, ihr gleich wieder einen wesentlich besseren Grund zum Heulen zu geben.

Er hielt für eine Weile seinen ganz tief in seine Sklavin gestoßen Schwanz in ihr ruhig, genoss es, wie ihre engen Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann bewegte er seinen nur leicht weicher gewordenen Schwanz tief und langsam weiter in seiner heulenden und wimmernden Sklavin, fickte sie genüsslich in seinen Armen langsam weiter durch, bis sein Schwanz durch ihre Massage schon wieder stramm in sie stieß. Sie bemerkte das natürlich, ihr Heulen wurde wieder lauter und panischer.

Er griff um ihre prachtvollen Glocken und knetete sie hart, fickte sie dabei schon wieder schneller in ihr tiefstes Innerstes, aber noch nicht richtig schnell. Er walkte ihre großen Glocken mit harten Griffen durch, legte sich dabei den Oberkörper seiner Sklavin leicht auf seine knetenden Hände etwas nach vorne zum nächsten Fick bereit. Nun war sie in der besten Stellung, um sie so richtig lange ein zweites, genüssliches Mal so richtig durch zu vögeln. Er griff mit einer Hand in ihren prallen, verwalken Globus und genoss ihr Zappeln und Aufkreischen dabei. Ein harter Schlag folgte sofort darauf, als Strafe, sie heulte auf und er wiederholte das auf der anderen Seite.

Er sah auf ihre hinter ihrem Rücken gefesselten Arme herunter und stieß sie schon wieder schneller. „Ich werde dir mitten in der Öffentlichkeit den Arsch versohlen, Kleines, und dich stramm durchficken, wann immer mir danach ist!“ Er sah auf ihren nach vorne gestoßenen Rücken herunter, hörte ihr lautes Heulen. Er gab ihr ein paar feste, laut klatschende Schläge auf jede straffgezogene Arschseite, versohlte sie so genüsslich ein paar Minuten auf die Randpartien ihrer heißen Bäckchen weiter. Marias Schluchzen vermischte sich mit Aufstöhnern, als er sie immer härter dabei stieß. Ihre prallen Glocken wackelten dabei in seinen Händen.

„Tue ich dir weh, mein Kleines?“, fragte er sie sanft an seinem Ohr.

„Ja, Herr, es brennt wie Feuer“, schluchzte die zierliche, durchgefickte Frau in seinen Händen. Er grinste und stieß sie sofort noch härter. Sie schrie auf, er sah, wie ihr die Tränen herab rannen.

„Du führst dich so jung und unschuldig auf, als wärest du noch eine Jungfrau, mein Kleines! So hat dich wohl noch kein Mann rangenommen? Sprich!“

„Nein, Herr!“, schluchzte sie laut auf. Sofort richtete er sich grinsend etwas auf und verpasste ihr ein paar hart aufklatschende Hiebe auf ihre gerittenen Backen, auf jede ein paar äußerst harte, laut klatschende, vollmundige Schläge, die im Raum knallten wie kleine Explosionen.

„Oh, Gott, ist das gut, Kleines!“, stöhnte er dabei leise an ihrem Ohr auf. „Du bist verdammt eng! Entspanne dich, mein Kind! Lass dich von mir durchvögeln und schreie schön, wenn es dir weh tut! Dann bin ich sehr zufrieden mit dir heute Nacht!“

„Oh Gott, Herr… bitte nicht!“, schluchzte sie laut auf. Ihre flehentliche Stimme war zu viel für ihn und er griff sich hart ihre Brüste. Der wilde Ritt ging in die zweite Runde.

„Ja, nenne mich ruhig deinen Gott, mein Kleines!“, raunte er ihr süffisant zu. „Und stelle mich zufrieden, sonst peitsche ich dich gleich richtig aus!“ Das hatte er nicht mehr vor, zumindest nicht heute Nacht, aber er grinste, als er ihr angstverzerrtes Gesicht im Spiegel beobachtete.

Er stieß seinen wieder prall breiten Schwanz jetzt in seiner ganzen Länge in ihren Leib vor, fühlte wieder, wie er sie brutal dehnte dabei. Kraftvoll trieb er ihn schneller in sie hinein, und es gefiel ihm außerordentlich. Er liebte ihre Anspannung und den Wiederstand, den sie ihm unwillkürlich entgegen setzte, er würde sie heute Nacht noch so windelweich ficken, dass sie das nicht mehr tun würde. Er grinste, beschleunigte seine Fickstoße, als ihr Heulen wieder an Lautstärke zunahm.

„Versuche, zu lernen, dich zu entspannen, wenn du von mir richtig durchgefickt wirst, Kleines“, sagte er grinsend hinter ihr und nagelte sie nur umso härter weiter. „Dann wird es leichter für dich! Ich bin ein kräftiger Mann, keines von deinen Weicheiern, ich nehme dich auch richtig ran. Und außerdem muss ich dich dafür bestrafen, wenn du widerspenstig bist! Das ist dir doch immer klar, mein kleiner, versohlter Schatz?“

Er genoss das sehr stramme Fleisch ihrer Halbkugeln und das Reiben ihrer Nippel in seinen Handflächen. Maria schrie und weinte die ganze Zeit. Nachdem er sie gerade schon das erste Mal überaus befriedigend genagelt hatte, war seine Ausdauer jetzt nahezu unerschöpflich. Er konnte sich lange zurückhalten und fickte seine neue Sklavin sehr, sehr lange so hart weiter. Beinahe zwanzig Minuten hielt er das durch, stieß sie rhythmisch immer wieder hart in seine Hände, vögelte ihr alles aus dem Leib, brutal und kräftig. Ihre warme, nasse Enge machte ihn immer rasender, und er liebte ihr deutliches Unbehagen, ihre unwillkürlich offenbarte Unwilligkeit und ihren noch deutlicher geäußerten Schmerz, stieß sie nur noch härter durch. Er wusste, sein riesiger Schwanz war sehr groß im Vergleich zu ihrer engen Scheide, und er genoss es, sie so hart zu rammeln. Der Herr des Hauses fickte seine neue zarte Sklavin schnell und gleichmäßig, zwickte dabei in ihre Nippel und drehte sie zwischen seinen Fingern. Maria begann, kräftig zu zittern, unter jedem harten Stoß in ihr Innerstes zu japsen, als würde er ihr regelrecht die Luft aus den Lungen rammeln.

Er fickte sie nun noch härter. Marias Scheide war sehr eng und muskulös, ihr Körper war prachtvoll, es war ein vollkommener Hochgenuss für Matt, ihn so hart zu stoßen. Er verstärkte seine Anstrengungen und fühlte nun wieder, wie ihr Innerstes sich um seine Spitze herum eng wie eine muskulöse Glocke presste. Sie kreischte auf, er wusste, wie schmerzhaft das für sie war, wenn er ihren Muttermund so dehnte. Sie wand sich leicht unter seinen auf ihren Arsch knallenden Stößen und machte ihn damit wieder fast gefährlich scharf. Schon fast eine halbe Stunde vögelte er sie nun schon so hart, und so langsam kam es ihm wieder wie eine Sturmflut. Er wusste, dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, nagelte sie nun kurz und tief, sehr schnell, lauschte ihrem durchgehenden Kreischen wie Musik. Dann kam es ihm wieder siedend heiß, Feuer durchrollte seine Adern, und er pumpte sein Gold in mehreren Stößen durch ihren Muttermund, schlug sie dabei laut knallend auf die Backen, als gäbe er Pistolenschüsse ab. Er zuckte lange und ausdauernd in ihr, hob sie dabei besitzergreifend an seine kräftige Brust und stieß sie weiter, schlug sie weiter auf die drallen Oberschenkel, die aufreizend nachwackelten.

Das Bild im Spiegel war prachtvoll, seine junge, gefesselte Sklavin von ihm mit beiden Armen fest umschlossen an seine breite Brust gedrückt, und er fickte sie ohne Unterbrechung weiter, er wurde zwar wieder weicher und eine paradiesische Entspannung durchflutete ihn, aber für sie ging der Fickmarathon weiter.

Als er wieder Luft hatte, streichelte er mit einer Hand die Wangen seiner durchgeschüttelten Sklavin. „Nun gut, Maria“, raunte er ihr süffisant grinsend ins Ohr, „ich hoffe, du lernst deine Lektionen heute Nacht! DAS ist richtiges Ficken von einem richtigen Mann! Ich gewöhne dich gerade an dein neues Leben und deine neuen Aufgaben!“

„Ja, Herr“, wimmerte sie erschöpft. Er hielt sie schon fest und dachte mit Vergnügen daran, wie sie nach ihrem Einficken durch ihn auf dem Bett liegen würde, völlig erschöpft und wund angeschwollen, bewegungslos, als hätte er sie tatsächlich lebensgefährlich verletzt. Aber jetzt war es an ihm, sie wieder zum Kreischen zu bringen, seine kleine Maus. Er genoss ihren festen, zierlich an ihn gepressten Körper, in den er sich rhythmisch immer wieder tief versenkte, nun langsam und gemäßigt.

„Du siehst nicht sehr glücklich aus, mein Mädchen!“, raunte er ihr zu, und sie schluchzte leise auf. Er hielt sie mit einem Arm weiter, fuhr aber nun mit der anderen Hand zärtlich über ihre samtweiche Haut, bis er ihren Kitzler fand und ihn sanft rieb. Er fühlte seinen kräftigen Schaft dabei in sie einfahren, regelmäßig und sehr dick.

„Ooooh“, machte sie leise, und er biss ihr zärtlich ins Ohr. „Das gefällt dir wohl, mein Rehkitz?“, fragte er sie sanft und rieb ihre Perle weiter hoch und prall auf. „Na, magst du das?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise bebend. Er leckte in ihr Ohr, fühlte, wie ihren gestoßenen Körper ein Schauer durchschüttelte. Er fickte seine Sklavin weiter, rieb ihre Perle sanft weiter und fühlte, wie sie sich leicht vor Erregung zu winden begann. Er lächelte, als er sie so im Spiegel betrachtete, aber er wusste, sie würde nicht kommen. Er dagegen wurde schon wieder spitz, als er die Windungen ihres schlanken Körpers unter seinen Stößen in sie fühlte. Er nahm sie wortlos so weiter, ließ sie Zärtlichkeiten fühlen, küsste ihr den salzigen Schweiß von der Haut. Den hatte er ja auch auf ihre zarte Haut gezaubert. Bei den Gedanken an ihre harte Fesselung in der Jagdschlinge war er dann wieder hart. Bevor sie das aber so genau fühlen konnte, entzog er sich ihr rasch.

Er streichelte ihre Perle weiter, beugte sie aber mit der anderen Hand jetzt nach vorne. So kniete sie jetzt vor ihm, von seiner streichelnden Hand in ihrem Unterleib fixiert, und ihr knallroter Arsch leuchtete ihn an. Ihre Backen spreizten sich unwillkürlich. Er fasste ihr zärtlich mit der anderen Hand von hinten zwischen ihre Beine und streichelte sie dort ebenfalls. Das war natürlich viel besser als seine Fickstöße, deswegen entspannte sie sich zunehmend.

Er strich mit seinen nassen Fingern ihre hocherotische Ritze hinauf, machte ihr kleines Arschloch bereit für seinen finalen Fangstoß. Sie ahnte nicht, warum er immer wieder ihre Rosette benässte. Eine erfahrenere Frau hätte das an dieser Stelle natürlich sofort gewusst, aber ihre weiche Entspannung ihrer feinen Rosette und ihres nachgiebigen Körpers ließ ihn wissen, dass sie noch nie anal gefickt worden war. Eine Jungfrau also noch! Er streichelte sie zärtlich weiter, vermied es auch sorgsam, ihre glühenden Arschbacken zu berühren jetzt. Dabei richtete er wie ein Tänzer elegant seinen nassen Speer gegen ihre ebenso nass glänzende Rosette. Das war ein unglaublich erotischer Augenblick für ihn, den er voll auskostete. Ihre prallen, rot versohlten Backen, ihre ganze rot versohlte, anschwellende Kehrseite, ihr weicher, gefesselter, schon stramm eingefickter Körper vor ihm kniend in Fickposition, dabei gehalten und gestreichelt von seinen fingerfertigen Händen.

„Das gefällt dir, meine Kleine, nicht wahr?“, murmelte er sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie leise und süß beschämt, `sehr sogar`, wollte sie fortfahren, aber als er sie fragte, nahm er seinen prall erigierten Penis schon in die Hand. Es brauchte nun eine geübte Technik von ihm und Kraft, um seinen Schwanz mit einem Stoß in ihre hintere Pforte zu treiben. Er hielt mit der streichelnden Hand ihren Unterleib gegen, und dann schlug er mit seinem steinharten Schwanz mit einem Stoß durch ihre Rosette, weitete sie schlagartig auf seine volle Weite und stieß in ganzer Länge in ihren engen Darm vor, bis sein Becken auf ihre malträtierte Haut klatschte. Aus ihrem „see….“ wurde ein brüllender, heller Urschrei, und sie fuhr nach vorne wie vom Blitz getroffen, wurde von seiner harten Hand in ihrem Unterleib aber in Position gehalten. Er zog seinen Schwanz halb zurück und rammte ihn wieder vor. Er hatte trotz ihrer jungfräulichen Enge kein Problem damit, seinen dicken Schwanz so weit, wie es nur ging, in ihren zarten Darm vorzutreiben. Er wusste, sie fühlte ihn gerade, als würde er sie in zwei Teile reißen, nun von hinten, und das enthemmte ihn wieder vollends.

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(Ende des vierten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 3

 „Ja, Herr!“, schrie sie gellend auf, und er nickte lächelnd. Er legte den Gürtel wieder auf ihrer bebenden Taille ab. „Ja, das genau wollte ich von dir hören, meine Schöne!“, sagte er zufrieden in ihr Schluchzen hinein. „Bei jedem Satz, auf den du mir nicht sofort so antwortest, auf wirklich jeden, mit dem du mir nicht mit Herr antwortest, bekommst du einen weiteren Schlag über deinen strammen Arsch gezogen. Hast du das verstanden, meine Kleine?“

„Ja, hab ich“, stammelte sie heulend. Sofort hatte er den Gürtel wieder in der Hand und zog ihr einen weiteren laut aufklatschenden, furchtbar brennenden Hieb über. Ihre Backen zappelten wild, sie strampelte, und sofort schlug er wieder so hart zu. Er lächelte. Sie schrie, gellend laut und panisch, und er schlug wieder zu. Es klatschte erneut schwer auf.

„Ja, Herr, das habe ich“, brüllte sie dann.

„Nun denn, wir beide fangen an, uns zu verstehen, meine Schöne!“, sagte er sanft und legte den Gürtel wieder auf ihrer Taille ab. Die schöne Frau war völlig aufgelöst auf ihm liegend, ihre demütigende Position hatte sie völlig vergessen. Er beschloss, ihren völlig aufgepeitschten Zustand zu nutzen, in dem sie sich gerade befand. Zwar erregte ihn ihre harte Fesselung immer mehr, aber wenn er sich jetzt nicht im Griff behielt, würde er sie gleich jetzt und hier bewusstlos prügeln.

Er presste also seinen haltenden Arm fest um ihren gefesselten Oberkörper, hob ihren gemartert zuckenden Unterleib auf seinen Oberschenkeln mit der anderen Hand leicht an. Er stellte sein linkes Bein über ihre schlanken, festen Oberschenkel und klemmte sie dann hart zwischen seinen Beinen ein, leicht gespreizt. Ihr immer roter leuchtender Po hob sich nun hoch in die Luft. Er ließ ihren Oberkörper herabsinken, löste mit einem schnellen Griff den festen Knoten in ihrem Nacken und befreite sie von der Jagdschlinge. In aller Ruhe zog er ihr Pullover und BH aus, dann führte er die nackten Arme der jungen, Rotz und Wasser heulenden, bebenden Frau auf ihren Rücken und fesselte sie dort erneut aneinander. Dann griff er an ihre Knöchel, löste ihre Fußschlinge und zog ihr Jeans und Unterhose nach hinten weg. Er beließ es erst einmal dabei und steckte die zweite Fessel in seine Manteltasche.

Er betrachtete die nun völlig entkleidete, laut heulende Frau auf sich eingehend und genüsslich. Dann hob er ihren jetzt nackten, gefesselten Oberkörper wieder in seinen bemäntelten Arm, ließ ihre phantastischen Möpse wieder auf seinem Arm hervor springen, und hob sie wieder fast bis in die Waagerechte. Ihr Hintern war immer noch ihr am höchsten empor gestrecktes Körperteil auf ihm liegend. Er ließ den Gürtel liegen, wo er war, und streichelte ihre jetzt heiß nachglühende, zitternde Kehrseite. Dann fuhr er ihr von hinten wieder zwischen die Beine in ihre Scham und drang mit zwei seiner Finger in sie ein, stieß sie schnell und hart durch.

„Gut, mein kleiner Liebling, haben wir beide uns nun verstanden?“, fragte er sie freundlich, während er sie ununterbrochen hart mit seinen Fingern fickte.

„Ja, Herr, ich hab dich verstanden!“, heulte sie leise, aber gut hörbar für ihn.

„Bist du denn überhaupt schon einmal so versohlt worden, meine Schöne?“, fragte er sanft und ehrlich interessiert, das war wichtig für ihn jetzt, auch wenn ihn alleine schon die Assoziationen, die ihm bei seiner Frage kamen, bald wieder übermannt hätten.

„Nein, Herr“, schluchzte sie jetzt zunehmend leiser.

„Dann ist es jetzt aber allerhöchste Zeit dafür, Kleines!“, brachte er es kurz und bündig auf den Punkt und genoss, sie zusammenzucken und sich ein wenig schütteln fühlen zu können, als ihr ein Schauer über den Rücken lief.

Er lächelte breit, fickte sie sofort härter durch. Sie war richtig nass und sehr heiß jetzt. Es war für ihn immer wieder das Gleiche, richtig satte Schläge auf den Allerwertesten machten die Weiber erst so richtig fickbar. Er musste das wissen, er tat so etwas schließlich immer. Maria hatte also überhaupt keine Schmerztoleranz entwickelt bisher, deswegen waren seine harten Schläge für sie ein halber Weltuntergang und hatten sie scheinbar schon gebrochen. Das war gut. Ihr leichter Körper wurde von seinen harten Stößen in ihr Innerstes immer wieder in seinen Arm gestoßen. Für sie war das nun viel besser als weitere Schläge. Das war ihm klar. Sie ließ geschlagen ihren Kopf hängen und rührte sich nicht mehr in seinem haltenden Griff um sie.

„Gut, Maria. Dann antworte mir jetzt bitte auf ein paar Fragen. Und ich kann mich nur wiederholen, es gnade dir Gott, wenn du lügen solltest! Hast du mich jetzt verstanden?“

Die junge, unverbrauchte und völlig überraschend so überaus reizvolle junge Frau auf ihm gefiel ihm immer mehr. Deswegen suggerierte er ihr nun, dass er sie schon lange beobachtet hatte und dementsprechend alles über sie wusste. Er wusste ja eigentlich nur das wenige, was er heute aus ihrem zugegebener Maßen recht laut und launig geführtem Gespräch mit ihren Freundinnen in diesem Café hatte heraushören können. Aber die nun fachgerecht verprügelte junge Frau, die er gerade mit seinen Fingern schon hart und fest fickte, glaubte ihm jetzt in ihrem gebrochenen Zustand jedes Wort, das er ihr sagte. Er musste diesen geistigen Zustand in ihr nur noch festigen, und er hatte ein paar dringliche Fragen an sie.

„Hebe deinen Kopf, wenn ich mit dir spreche, junge Dame!“, befahl er ihr streng. Sofort ruckte ihr Kopf hoch und sie sah ihn mit ihren blauen Augen an, aus denen die Tränen kullerten und über ihre Wangen rannen. Sie biss sich angstvoll auf die volle Unterlippe und nickte mit glänzenden Augen. Er hielt ihren Blick eindringlich und musste sich wieder gehörig zusammenreißen, um seine Gesichtszüge kontrollieren zu können und sie nicht merken zu lassen, wie süß sie gerade aussah.

„Weiß irgendjemand, wo du heute hingefahren bist?“

„Nein, Herr“, antwortete sie ihm mit bebender, sich überschlagender Stimme. „Ich bin überraschend heute Mittag weggefahren, es war ein sehr spontaner Entschluss!“

Er nickte lächelnd. So weit, so gut. „Weiß denn jemand, dass du überhaupt nach Augsburg fährst?“ Sie sah ihn an, ihre panisch verwirrten Augen suchten hilflos in seinem ruhigen Gesicht nach einem Hinweis, was er wohl hören wollte. Sie schluckte schwer.

„Nein, Herr. Das ist eine Kommilitonin von mir, die ich erst gestern kennen gelernt habe. Sie wollte mir ein neues Lernprogramm auf ihrem PC zeigen, und ich bin heute Mittag spontan losgefahren.“

„Soso!“, meinte er nur leise lächelnd dazu, „da bist du heute einfach so ins Blaue aufgebrochen und hast niemandem erzählt, wo du abgeblieben bist?“ Seine Stimme klang leicht belustigt, aber ihre ehrliche Antwort auf seine Frage war wichtig für ihn. Deswegen griff er in ihre schmerzend nachbrennenden Backen. Sie stöhnte gequält auf und nickte fast schon eilfertig.

„Ja, Herr, ich habe vergessen, meine Eltern und meinen Freund anzurufen. Mein Handy liegt noch in meiner Handtasche! Sie werden sich sicherlich schon große Sorgen um mich machen, normalerweise hätte ich schon lange angerufen!“ Er lächelte wieder, streichelte fest und mahnend über ihre schon schön versohlte Kehrseite.

„Es hat also kein Mensch eine Ahnung, wohin du heute gefahren bist? Du hast es auch niemandem erzählt? Heute in der Uni zum Beispiel?“ Ihre Haut war heiß und weich unter seinen festen Strichen. Die weiche Haut eines versohlten, zarten Frauenarsches fühlte sich phantastisch an, er musste das eigentlich mal mehr publik machen, dachte er sich lächelnd. Er genoss taktil mit seiner streichenden Hand die überaus sinnliche, hohe und feste Rundung ihrer Arschbacken. Mit einer Hand konnte er eine umgreifen, so schmal und gleichzeitig hoch war sie. Prachtvoll, ein runder, schmaler und hoher Prachtglobus. Maria brachte es fertig, zu erröten, trotz dieser entwürdigenden, gedemütigten Position, die sie auf ihm jetzt schon etwas länger einnahm.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm sofort, und ihre Stimme klang gerade deswegen so ehrlich, weil sie es selber jetzt so verschämt eingestand. „Ich mache oft einfach, was mir gerade so durch den Kopf schießt. Das ist dumm, nicht wahr? Mein Vater und mein Freund haben schon oft mit mir geschimpft deswegen.“

Er musste einfach lächeln, so süß sagte die versohlte Frau mit dem hochrot leuchtenden Arsch auf seinem Schoß das gerade. Er griff um ihr Gesicht, fasste ihr zärtlich um das zierliche Kinn, strich leicht mit dem Daumen ein paar Tränen von ihren Wangen. „Ja, mein Liebes, das ist es allerdings!“, konnte er ihr da nur zustimmen. „Aber du bist ja nur mir in die Hände gefallen, keinem wirklich gefährlichen Menschen!“ Er musste aufpassen, dass seine Stimme ihn nicht verriet bei diesem Satz, so sehr amüsierte ihn dieser Satz. Das war einfach perfekt! Er musste nur noch ihr Handy unbrauchbar machen, dann würde niemand sie so schnell überhaupt suchen können. Er strich ihr zärtlich die völlig verschwitzen Haare aus dem Gesicht.

„Und deine Freundinnen heute im Café, werden die nicht fragen, wo du jetzt abgeblieben bist? Wie viele sind es doch gleich?“ Sein Schwanz war durch die harten, sehr befriedigenden Schläge auf ihren strampelnden, nackten, steilen Arsch entlastet worden, aber nun stellte er sich schon wieder steil. Diese junge Frau auf ihm war einfach zauberhaft, und sie hatte durch seine harte Prügel noch immer nicht durchschaut, warum er sie das so genau fragte. Sie beeilte sich immer noch, ihm zu Willen zu sein und ihm eine Antwort zu geben, so schnell, dass sie überhaupt nicht dazu kam, sich dabei eine Lüge auszudenken.

„Das sind keine Freundinnen von mir, Herr“, verbesserte sie ihn eilfertig. „Ich kenne sie erst seit einem Tag! Wenn ich morgen Vormittag nicht auftauche, dann werden sie denken, ich bin einfach wieder verschwunden! Nina Nickels und Sandra Heimstätten heißen sie.“

Er lächelte in ihr tränenüberströmtes, hochrotes Gesicht mit den so hübsch erröteten Wagen. Fast so rot, wie ihr Arsch das war. Er konnte das beurteilen, er konnte es vergleichen. Er streichelte ihr wieder sanft über die Wange, so wie er schon die ganze Befragung über ihren so hübsch versohlten Hintern streichelte. Eine ganz intime Zärtlichkeit, die ihn lächeln ließ. „Dann werden sie erst in der Uni München nach dir gefragt werden, mein Kleines?“, harkte er sanft nach und sah dabei auf ihren rot leuchtenden, gestriemten, hoch in die Luft gereckten prallen Arsch und die sehr schmale Taille vor sich. Sie nickte in seiner Hand.

„Ja, Herr, aber erst, wenn sie von selber irgendwie darauf kommen würden, dass ich nicht mehr komme. Sie kennen mich ja nicht, und niemand von meinen Freunden kennt sie. Vielleicht, wenn sie ein Suchplakat von mir sehen würden….“ Sie stockte, bevor sie leise nachsetzte: „Herr…“ Jetzt erst hatte sie es begriffen, seine Kleine! Er leckte sich lächelnd über die Lippen. Das war sehr überzeugend gewesen! Erst, wenn Suchplakate in der Universität München auftauchten, dann würde man sie mit Augsburg überhaupt in Verbindung bringen! Und er hatte da schon eine Idee, wie er seine Kleine dazu benutzen konnte, diesen Verdacht dann gleich abzulenken. Das war einfach perfekt, und es war ihm einfach so in den Schoß gefallen heute! Wie oft hatte er schon sorgfältig jede Menge Überlegungen, Vorbereitungen und Planung in so ein Projekt gesteckt, und nun fiel ihm diese reizende, kleine Frau so einfach in die Arme!

„Herr“, unterbrach sie jetzt zögerlich seine Gedanken. „Du willst mich doch nicht entführen, oder?“

Blitzartig fasste er sie wieder fest und hatte ihren eigenen Gürtel in der Hand, zog ihr mit seiner vollen Kraft den nächsten laut aufklatschenden harten Hieb über ihre inzwischen noch schmerzempfindlicher gewordene Haut. Das musste er mit ihr jetzt ein für alle Male klarstellen. Sie brüllte gellend auf, und schon traf der nächste, genauso beißende Hieb in ihre fleischigen Backen, grub sich brennend hinein. Sie zappelte hilflos mit ihren Unterschenkeln, brüllte jetzt wie am Spieß, und er zog ihr wortlos den nächsten Hieb über, diesmal über das untere Ende ihrer Pobacken. Unwillkürlich versuchte sie, sich gegen seinen stählernen Griff aufzubäumen, aber er hielt sie unbarmherzig in der Position und zog ihr sofort gnadenlos den nächsten Hieb über die empfindlichen Oberschenkel. Das laute Klatschen erfüllte die ruhige Luft, er kannte kaum ein schöneres Geräusch. Ihr Brüllen wurde immer panischer, war schon lange völlig enthemmt. Und wieder traf ihren wackelnden, strampelnden Arsch der beißende Riemen, er betrachtete lächelnd dieses prachtvolle, erregende Wackeln ihrer straffen roten Backen gegeneinander. Und noch einmal unterstützte er dieses erregende Schauspiel mit einem weiteren, harten Hieb, und den letzten legte er noch einmal quer über ihre weichen Oberschenkel. Seine Kleine würde auf Tage hinaus nicht sitzen können, dachte er dabei grinsend, und wieder fühlte er, wie ihre Qualen ihn maßlos erregten. Hätte er sie mit der Hand versohlt, hätte sie sich viel rascher an die Schmerzen gewöhnen können, die er ihr bereitete, so war jeder Schlag für sie ein neues Inferno an Schmerz und Angst. Noch einmal schlug er über ihre zarten Oberschenkel, mit seiner vollen Kraft. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen zu dem durchdringenden Heulen einer Sirene an. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, versuchte, ihren Po zusammen zu kneifen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Dann formten sich Worte aus ihren Schreien, kaum für ihn zu verstehen, mühsam artikuliert und ohne Zusammenhang. „Bitte, nein, bitte … das nicht … bitte … bitte … aufhören … nein, nein!”, war alles, was er verstehen konnte. Er zog ihr einen letzten furchtbar harten, klatschenden Schlag quer über ihre stattlichen runden Backen, dann legte er den Gürtel wieder ruhig über ihre Taille. Er strich ihr überaus gut gelaunt über die heiß nachbrennende Haut, genoss das Wackeln und Zappeln ihrer festen, gestriemten Backen in seinen festen Griffen in ihr elastisches Fleisch. Er liebte gestriemte Frauenarschbacken! Er fuhr der eleganten Form ihrer schlanken, trainierten Oberschenkel nach, genoss die Dehnung und Spannung ihrer kräftigen Oberschenkelmuskulatur und auch hier die feine Striemung. Ihre langen, sehr schlanken Beine waren auch Weltklasse. Er griff in ihre schmale Taille, fuhr auch sie mit seiner warmen Hand immer wieder ab, sie war wirklich so eng und damit phantastisch. Diese Frau hätte jeden Renaissancekünstler in den Schaffenswahn getrieben! Aber nur dann, wenn dieser Künstler sie auch so wie er vermöbelt hätte und damit dergestalt ihre Formen in sich hätte aufnehmen können, korrigierte er sich grinsend. So eine manuelle Prüfung ihres Körpers ließen die Frauen ja sonst nicht zu. Das hätte er stundenlang so tun können, aber seine Kleine beruhigte sich langsam und schluchzend wieder.

„Hast du das jetzt verstanden, Sklavin?“, fragte er sie kalt drohend, als sie ihren Kopf entkräftet hängen ließ. Sofort ruckte ihr Gesicht gehorsam wieder zu ihm auf. „Du stellst mir keine einzige Frage, du antwortest mir nur!“

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm zitternd und bebend. Er streichelte derweil wohlwollend über ihren jetzt anschwellenden Arsch, begutachtete seine feine Haut fachmännisch. Keine aufgeplatzten Striemen. Das war sehr gut, aber härter konnte er sie jetzt nicht mehr rannehmen, wenn er kein Blut sehen wollte. Er griff wieder um ihre bebenden, angespannt aufrecht stehenden Backen in ihren Schritt, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide vor und fickte sie hart weiter. Dabei richtete er sie nun in seinem tragenden Arm höher auf, ließ ihn von ihren phantastischen Brüsten rutschen. Sie wackelten prall durch ihr Schluchzen vor ihm, er biss in eine saftige Halbkugel und nahm sie sich mit dem Mund vor, mit den Zähnen, fickte sie dabei energisch weiter. Sie heulte immer gedämpfter, während er ihre prallen Möpse abwechselnd in seinem Mund hatte und sie stramm stehen ließ durch seine Zähne, die heulende, gebrochene Frau dabei weiter hart mit den Fingern durchfickend. Alles an ihr fand er einfach hocherotisch, auch ihre gellenden, hohen Schreie. Sie waren so weiblich, so unschuldig. Und so langsam musste er sie dann auch mal so richtig durchficken, wenn sein Schwanz ihm nicht gleich platzen sollte.

Schließlich senkte er die sich wieder beruhigende Frau wieder in seinem tragenden Arm ab, stieß sie nur fest weiter.

„Hast du das verstanden, Sklavin?“, fragte er sie erneut, nur um ihr das Wort Sklavin im Zusammenhang mit ihrer Person zu verdeutlichen. Das hier war der beste Augenblick dafür.

„Ja, Herr, ich werde nie wieder fragen“, stammelte sie gehorsam.

„Und was bist du?“, harkte er wieder kalt drohend nach.

„Deine Sklavin, Herr“, antwortete sie ihm prompt. Sie hatte ihn trotz seiner harten Prügel gut verstanden, sein helles Köpfchen. Er lächelte wieder. Damit war es klar, er würde sie behalten. Sie würde ihm noch viel Spass machen, dessen war er sich ganz sicher.

„Du bist ein helles Köpfchen, meine Kleine, mit deinen…“, er zögerte bewusst.

„Zwanzig, Herr!“, fiel sie ihm fast schon übereilig ins Wort. „Ich bin zwanzig Jahre alt!“ Er lächelte in ihr tränenüberströmtes Gesicht. So jung war sie noch! Phantastisch! Da war es kein Wunder, dass er sie so gut hatte brechen können. Ihr Arsch brauchte jetzt noch einen Moment Pause, bevor er sich ihn weiter vornehmen konnte. „Bitte, bitte nicht mehr schlagen, Herr!“, flehte sie ihn derweil mit ihrer hohen, weichen Stimme an. Er lächelte und streichelte fest ihre anschwellenden, brennenden heißen Bäckchen.

„Das zu entscheiden wirst du doch wohl mir überlassen, mein Kleines?“, gab er süffisant zurück.

„Natürlich, Herr!“, beeilte sie sich, ihn zu beschwichtigen, während er ihre fabelhaft von seinen Schlägen brennende, heiße Haut weiter streichelte, ihre festen, stramm elastischen, gestriemten Backen immer in seiner Hand.

„Nun, mein kleiner, stramm versohlter Schatz, wie kommt es denn, dass deine Figur so athletisch ist? Treibst du denn Sport?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr, ich tanze, und das schon seit meiner Kindheit!“

Er nickte, das erklärte natürlich ihre feste, stramme Figur und besonders ihren runden, knackigen Hintern. „Regelmäßig?“, harkte er nach und fuhr weiter über die perfekt gerundeten Backen.

„Ja, Herr, jede Woche zwei Mal mindestens!“ Sie ließ ihren Kopf geschlagen hängen, und er musste einen wirklichen Prügelimpuls mühsam unterdrücken, als er das sah. Sie brauchte momentan immer eine Begründung für seine Prügel, sein kleines Vögelchen, sonst würde er sie wirklich brechen, ihr den Verstand herausprügeln, und das wollte er wirklich nicht. Er musste leicht lächeln, auch einer wie er hatte es manchmal schwer.

„Das hast du gut gemacht, mein Schätzchen, du hast deinen fabelhaften Körper für mich enorm gut in Form gebracht und gehalten! Du fühlst schon, das weiß ich zu schätzen!“, lobte er sie eindeutig und mit warmer Stimme. Sie nickte nur geschlagen und mit hängendem Kopf. „Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise, wich seiner streichelnden Hand nun auch nicht mehr irgendwie aus. Er lächelte leise. „Ich tanze auch sehr gut. Mit mir als Tanzpartner wirst du in eine richtige Topform kommen, Liebes! Und ich werde dich bei jeder Trainingsstunde stramm durchficken beim Tanzen! Wie klingt das für dich, Liebes?“ Er wartete gespannt auf ihre Antwort nun, griff schon wieder nach dem Gürtel. Seine Worte waren sehr deutlich gewählt gewesen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm erwartungsgemäß auch ohne inhaltlichen Zusammenhang und sehr zögerlich. Sofort zog er ihr blitzartig einen so harten Hieb über die stramm gestriemt hochgereckten Backen, dass sie laut aufheulte, in seinem Arm wieder nach vorne fuhr.

„Wirst du mir wohl antworten, Kleines?“, fragte er sanft, ein einprägsamer Wiederspruch zu seinen aggressiv brutalen Schlägen. Er zog ihr einen weiteren furchtbar harten, laut aufklatschenden Hieb über die stramm wackelnden runden Backen, und weil es so schön wackelte, sofort noch einen. Das laute Klatschen Leder auf Haut war prachtvoll in seinen Ohren, genauso wie ihr unbeherrschtes, ebenso lautes Schreien.

„Das klingt sehr gut, Herr!“, brüllte sie nun. „Ich freue mich darauf!“

„Worauf freust du dich denn genau, Kleines?“, harkte er drohend nach und strich ihr mit dem Leder über die versohlte Haut. „Und gnade dir Gott, wenn du jetzt nicht genau darauf antworten kannst! Das hier ist kein Spiel, das ist bitterer Ernst für dich, kleine Frau!“, setzte er leise und kalt drohend nach.

„Ich freue mich auf die Trainingsstunden mit dir und auf dein Durchficken dabei, Herr!“, heulte sie auf. Er lächelte und zog ihr einen weiteren so harten Hieb über die sanft gerundeten Globen, dass sie wieder aufbrüllte.

„Nur mein Durchficken, Liebes?“, harkte er wieder mit sanfter Stimme nach, während ihr schmales Becken sich wie wild schüttelte. Panisch ruckte ihr Gesicht zu ihm herum, sie schien fieberhaft nach der richtigen Antwort zu suchen.

„Ich freue mich auf dein strammes Durchficken dabei, Herr!“, antwortete sie ihm dann in schon vorauseilendem Gehorsam mit sich überschlagender, hoher Stimme, und er nickte, legte den Gürtel wieder ab. Er streichelte ihr nur lächelnd über die Wange, griff sie dann wieder fest um den schmalen Oberkörper und hob sie an, nahm noch einmal eine stramm aufrecht stehende Brustwarze zwischen die Zähne und schlug mit seiner Zunge hart dagegen, während er sie hart weiter mit zwei Fingern durchfickte. So wartete er, angenehm beschäftigt, bis sie sich wieder fassen konnte. Dann senkte er sie wieder in die Befragungsposition ab, ohne sein Durchficken auch nur im Mindesten zu unterbrechen.

„Dein wunderschönes weibliches Becken tanzt auf jeden Fall schon prächtig unter meinen Schlägen, Liebes“, meinte er dann süffisant. „Das überzeugt mich schon von deinen Qualitäten! Tanze noch einmal für mich so!“ Er griff nach dem Gürtel, während sie mit hochroten Wangen begann, ihr Becken kippen zu lassen.

„Oh, da muss ich wohl etwas unterstützend eingreifen, Liebes!“ Er zog ihr den nächsten brennend heiß über ihre Backen klatschenden Hieb über. Nun brüllte sie und schüttelte ihr Becken wieder. „Siehst du?“, fragte er sie lächelnd. „So werde ich dich dann trainieren! So wirst du wunderbar lernen!“ Er grinste und legte den Gürtel wieder ab. Sie heulte leise weiter. Seine Gedanken schweiften leicht ab, während sie sich wieder beruhigen durfte. Er dachte daran, wie er seine Frauen immer sofort mit solchen harten Hieben versohlte, egal, wo er gerade war. Wenn sie auch nur eine Kleinigkeit falsch machten, stand er sofort auf, nahm sie in seinen Arm und zog ihrem immer tollen Arsch erbarmungslos mindestens einen Hieb über, mal auf den Bedeckten, aber durchaus auch auf den Nackten direkt. Das war immer ein wunderbarer Augenblick für alle anwesenden Männer im Raum, und nicht selten fickte sie dann direkt einer seiner anwesenden Freunde hart durch, während er sie weiter hielt. Er würde seine kleine Puppe hier mit einem Riemen an seiner Tanzhose sofort nehmen und so züchtigen, bei jedem einzelnen falschen Schritt. Oh ja, er sah ihren strampelnden Arsch dabei schon vor sich. Das würde prachtvoll werden, und er würde sie pausenlos ficken müssen dabei. So lernte es sich erst richtig gut für Frauen, das wusste er aus eigener Erfahrung, das beflügelte sie regelrecht! Sie würde über den Tanzboden schweben, sein Vögelchen! Aber er schweifte ab. Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seine kleine, inzwischen wieder leise heulende Schönheit auf sich.

„Und wie viele Männer hast du denn schon an deinen Schatz hier heran gelassen?“, stellte er die nächste Frage an sie, streichelte über ihre bebenden Backen und fuhr dem Spalt zwischen ihnen nach. Sie verstand seine Frage sofort.

„Erst einem Mann, Herr“, beeilte sie sich, ihm zu antworten. „Meinen Freund!“ Er nickte und betrachtete ihre über seinem Arm hervorspringenden, nun geröteten prallen Brüste.

„Wirklich erst einen Mann, mein Kleines?“, fragte er fast beiläufig nach.

„Ja, Herr, Paul Kerskens, das ist mein Freund!“ Er nickte nur, streichelte die leise heulende Frau weiter.

„Und seit wann fickt er dich?“, fragte er dann hart und deutlich nach. Sie zuckte am ganzen Körper zusammen, sah ihm suchend in sein Gesicht. Er tätschelte nur wortlos drohend ihre Backen. Das löste ihre Zunge sofort.

„Seit zwei Jahren, Herr! A-a—aa- ber nicht so häufig.“ Er musste lächeln, als ihre Wangen wieder brennend erröteten. Das erklärte ihre fast noch jungfräuliche Scheide. Ihre Haut war inzwischen wieder etwas beruhigt, durch die weiteren Hiebe lange nicht so, wie er es jetzt gerne gehabt hätte, aber sei es drum.

„Nun, mein kleiner Liebling, dafür setzt es jetzt für dich natürlich eine Tracht Prügel“, kündigte er ihr genüsslich an. „Sei froh, dass du nur einen hattest! Du hättest von mir jetzt für jeden einzelnen Mann so eine Tracht Prügel bezogen, und wenn das bis morgen früh gedauert hätte. Damit leistest du Abbitte bei mir! Das ist dir doch hoffentlich klar, dass du das tun musst?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm gehorsam, aber deutlich unsicher und verwirrt. Er senkte wortlos ihren Kopf weiter ab, brachte ihren schönen, drallen Hintern vor sich in Stellung.

Er hob die Hand und schlug ihr zwei Mal hart aufklatschend auf den nackten Hintern. Sie war so schockiert, dass sie kurz ruhig hielt. Ihr festes Gewebe federte unter seiner Hand elastisch nach und ihre weiche Haut machte ihn nur süchtig nach mehr. Wieder schlug er kommentarlos zwei Mal hart zu. Sie fuhr aufheulend mit den gefesselten Händen zurück, wollte ihren Po schützen. Sofort griff er fester um ihren schmalen Brustkorb und hielt sie eisern wie in einer metallischen Zwinge fest. Dann schlug er sie weiter. Seine harten Hiebe landeten wohldosiert immer in der gleichen, äußerst schmerzhaften Festigkeit auf ihren scharfen, muskulösen Backen. Sie schrie auf und zappelte heftig über seinem Oberschenkel, kam aber um keinen Zentimeter frei. Sie hatte Mumm, sie kämpfte, das achtete er. Er hielt ihre Oberschenkel fest zwischen seinen und ihren Rücken kräftig gebeugt unten. Sie kämpfte gegen ihn und seine Schläge an, aber seiner Kraft hatte sie wirklich nicht das Geringste entgegen zu setzen, sie brachte ihn nicht einmal dazu, sich zu schütteln. Satte, vollmundige Schläge Haut auf Haut hallten rhythmisch durch die Nachtluft. Er atmete tief durch, das war eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, Frauen so richtig ihren Arsch zu versohlen. Ihn entspannte das wirklich ungemein, weit mehr als das meiste andere. Er ließ seine Augen nicht von ihren fest wabbelnden Backen, ihrer schmalen Taille und ihren zappelnden Unterschenkeln.

„Der weibliche Hintern ist die beste Bestrafungsfläche für eine Frau, Maria“, sagte er dabei ruhig über ihr. „Er benötigt eine entsprechende Härte der Schläge, um die erwünschte Wirkung zu zeigen. Die Anzahl der Schläge wird von dir selber bestimmt, du musst dich mir völlig ergeben. Dafür werde ich jetzt sorgen. Ich werde dich so lange richtig durchgreifend versohlen, bis dein kleiner Arsch Feuer fängt! Dann kann ich sicher sein, dass du meine Strafe für dein Verhalten auch nachhaltig fühlen wirst. Damit schade ich dir nicht, mein Kleines. Du wirst mir nach dieser Strafe auf das kleinste Wort gehorchen!“

Das erläuterte er ihr ruhig, während er sie rhythmisch immer weiter hart schlug. Er versohlte ihr den nackten Hintern methodisch und gründlich, genoss es schweigend lächelnd, wie ihr festes Fleisch unter seiner harten Hand nachwackelte und strampelte, wie sich die Halbkugeln immer neu gegeneinander verschoben. Sie wehrte sich weiter, schreiend und nach Leibeskräften, schämte sich entsetzlich vor ihm, ihr Hintern hüpfte und wackelte auf seinem Oberschenkel. Er schlug ungerührt hart weiter, bearbeitete ihren ganzen Hintern methodisch. Der Wald klang von ihren Schreien und dem lauten Klatschen Haut auf Haut wieder.

„Das kannst du doch nicht tun, Herr!“, schrie sie weinend. „Hör auf damit!“

„Du wirst deine Strafe hinnehmen, kleines Fräulein! Ich habe dir gesagt, ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln heute Nacht erreichen, dass du mir auf das kleinste Wort gehorchst! Das ist der Sinn dieser Übung!“

„Au, aua, lass das doch, Herr, du tust mir weh!“, schrie sie. Er antwortete ihr nicht mehr, zog nur mit einem angedeuteten leichten Lächeln in den Mundwinkeln eine Augenbraue hoch. So lange sie noch so viel Luft besaß, um so mit ihm zu sprechen, solche Worte zu wählen, wenn sie ihn ansprach, konnte er unbesorgt so weiter machen. Ihr kam inzwischen bei jedem seiner harten Schläge ein schmerzgepeinigtes Aufschrei über die Lippen.

Ihr Hintern glühte inzwischen heiß unter seinen harten, laut klatschenden Schlägen. Sie begann, wieder aufzuheulen, als seine Schläge noch härter wurden. Sie brannten jetzt immer schwerer nach, durchglühten ihren ganzen Unterleib. Er traf jetzt immer wieder methodisch Stellen, die er schon bearbeitet hatte, das brannte auf ihrer Haut jetzt wie Feuer nach. Sie strampelte heulend weiter, und er versohlte sie nur noch härter. Die Zeit dehnte sich, er gab nicht nach, verlegte seine Schläge jetzt gezielt auf die Unterseite ihrer Backen, dort, wo sie schon in die Oberschenkel übergingen. Er hätte sie stundenlang so weiter stramm versohlen können, ihr den Arsch so richtig stramm ziehen können, wenn es nur nach ihm gegangen wäre. Schließlich war er prachtvoll, und er hatte so eine Behandlung von ihm dringend nötig. Er begutachtete lächelnd und fachmännisch, wie sich die straffen Halbkugeln gegeneinander verschoben, wie sie elastisch nachfederten. Er genoss jeden seiner richtig hart mit voller Kraft geführten Schläge ausführlich, genoss ihr immer neues straff elastisches Nachfedern, ihr Beben und Zittern. Auch dieser Prachtarsch war einer, der sich im stetigen Gebrauch nicht abnutzte!

Schließlich war sie erschöpft und hielt heulend still. Er schlug sie für einen sehr langen Moment noch härter, zog ihren Oberkörper energisch ganz nach unten, versohlte sie sehr hart und mit schnellen Schlägen. Dann verhielt er. Ihr Hintern brannte so, dass sie es erst gar nicht bemerkte. Er streichelte über ihre glühende Haut, fuhr mit dem Finger genießerisch über ihre kleine, eng zusammengezogene Rosette, während ihr ganzer Körper auf seinem Oberschenkel in einem heftigen Aufruhr war. Sie wand sich noch mit dem Becken und dem Oberkörper eine ganze Zeit lang hilflos auf seinem Oberschenkel, er streichelte nur weiter ihren strammen Arsch und wartete ab, bis ihre Schluchzer leiser wurden und an Zahl und Heftigkeit abnahmen, ihr Körper wieder ruhiger wurde. Schließlich heulte sie leise auf seinem Oberschenkel vor sich hin, ließ sich weich herab hängen.

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(Ende des dritten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 6: Der Augenblick der Wahrheit

(So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere! Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Das kann aber zwischendurch immer auch ein Weilchen dauern, weil man gerade so eine Geschichte nicht „produzieren“ kann, ich kann das jedenfalls nicht. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! 😀 Das ist ja sowieso das Schönste am Lesen! Liebe Grüße, euer Matt)

„Hallo, meine Schöne!“, sagte er sanft zu ihr und beugte sich zu ihr herab. „Kann es weiter gehen? Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht!“ Er lächelte, als sie ihre blauen Augen erschrocken aufriss und er die Erkenntnis in ihren Augen heraufdämmern sah. Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu. Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. „Schön ruhig, meine Schöne“, wies er sie sanft an. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob du etwas gelernt hast aus deiner Prügelstrafe. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz?“

Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah.

„Also, Nina, deine Bestrafung ist zwar vorerst beendet, aber ich sehe die Notwendigkeit, deinen exhibitionistischen Neigungen Einhalt zu gebieten.” Er machte eine kleine Pause und wartete auf die Reaktion der schluchzenden Frau. Sie schaute ihn angstvoll an.

„Nein … bitte … schlag mich nicht mehr!”, bat sie ihn leise und verzweifelt heulend. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte.

„Willst du deine Wortwahl bitte korrigieren und sie demnächst genau beachten, Nina, meine kleine Lady?“, fragte er dabei sanft. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig.

„Bitte, schlage mich nicht mehr, Herr“, bat sie ihn demütig. Er lächelte.

„Gut, Liebes! Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt!“ Sie atmete erleichtert auf, und er verschwand hinter ihrem Popo. Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose.

„Ich löse deine Fußfesseln, Nina“, informierte er sie von hinten. „Lass dich nicht dabei erwischen, mit den Beinen zu strampeln, versuche nicht, nach mir zu treten, das kann ich dir nur raten!“ Wieder war seine Stimme freundlich bei dieser eiskalten Drohung, die er auch gleich in die Tat umzusetzen dachte. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht. Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Nicht, dass er dafür ihr gegenüber immer einen Grund brauchte, aber für diesen ersten Tag war es ihm sehr wichtig, dass sie seine eindringlichen Maßnahmen an ihr mit den richtigen Dingen verband.

Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde. Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts. Die ließen seine muskulösen Beine zur Geltung kommen, und das sah dann auch keineswegs lächerlich aus.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf.

„Was … was machst du da, Herr?” keuchte sie ängstlich. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr. Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Sie war gefesselt und bereits schwer von ihm diszipliniert worden, durch eine direkte Strafe, die er sehr genossen hatte und die ihr große Schmerzen bereitet hatte. Er hatte auch keineswegs verholen, dass ihm selber das große Lust bereitet hatte. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben.

Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr.

„Mein Liebling, ich habe dich nach umfangreichen Vorbereitungen eingefangen, gefesselt und in meinen Besitz genommen. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei. Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert. Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir.“

Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva. Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie.

„Du wirst dich fallen lassen müssen, mein Kleines“, fuhr er dabei fort, „du wirst nur mich wahrnehmen dürfen, sonst nichts mehr, nur mich und das, was ich mit dir gerade tue. Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer. Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen.“

Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr. Das merkte er an der Art, wie sie ihre Scheide anspannte und ihren Anus entspannt liegen ließ. Sie ahnte nichts. Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb. Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz.

„Du musst versuchen, mir wirklich zuzuhören, Nina. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile. Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.“

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Er lächelte. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt.

„Bitte, tu mir nicht weh, Herr“, bat sie ihn schüchtern und leise weinend. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus. Er wollte sie nicht wirklich verletzen gleich, und sein strammer, breiter und großer Pfahl würde in ihre kleine Rosette einschlagen wie eine Ramme. Er achtete darauf, dass er ihre Hüften dabei frei ließ, damit sie für ihn griffig blieb. Zufrieden hörte er dabei, dass sie jetzt von alleine in der richtigen Anrede blieb vor Angst, „du“ und „Herr“. Er überließ sie einige wenige Sekunden noch dieser Situation mit ihm, ihrer Ungewissheit, sie versuchte, nach ihm zu greifen, aber sie griff ins Leere. Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein.

Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Dafür hatte er selber schließlich gesorgt. Ihr Geist war ein einziges Chaos, ausschließlich bestimmt von Angst und Schmerzen, an Selbstverantwortung gewöhnt, schwankte er völlig überlastet von einem Extrem ins andere. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen. Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen.

Mit seiner harten Disziplinierung, seinem lustvollen Versohlen, hatte er ihr schließlich selber alle Gedanken vorerst ausgetrieben. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen. Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde. Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte. Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt. Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst. Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln. Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen.

Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Trotzdem konnte sich  die Frau unter seinen streichelnden Fingern nicht ausmalen, was dann kam. Er ließ mit seiner anderen Hand reichlich Öl auf seinen fast unmöglich breit und lang geschwollenen, schon steinhart zuckenden Schaft rinnen. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an. Mit eine einzigen fließenden Bewegung, einem richtig harten Ruck seines Beckens durchstieß er ihren entspannten Schließmuskel und fuhr von hinten in ihren Arsch vor, wobei sie einen Urschrei ausstieß. Der Schmerz war so gewaltig, als würde man sie in zwei Teile reißen. Sie wollte sich aufbäumen, wollte kämpfen, doch er zwängte sich gleichzeitig voll zwischen ihre herunter hängenden Beine, drängte sie weit auseinander und stieß sein breites Glied gnadenlos in sie vor, nagelte sie mit dem ungeheuerlichen Schmerz quasi auf dem Formkissen fest. Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich.

Er stieß seinen Pfahl tief in sie hinein, bis zum Anschlag in ihren engen Darm vor, klatschte mit der Haut seines Beckens auf ihre malträtierte, verprügelte Haut und entlockte ihr damit ein fast schon unmenschliches Gebrüll. Er zog sich brennend vor Lust halb zurück und In den zweiten Stoß setzte er seine ganze Wucht. Sie kreischte auf. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er versuchte, noch tiefer in sie einzudringen und steigerte die Kraft der nächsten Stöße. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin.

Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler. Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Sie wand sich unter ihm im Rahmen ihrer geringen Bewegungsfreiheit, trat hilflos mit den Beinen, und das ließ ihn erst recht in Raserei fallen.

Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte. Sein Blick war auf ihre Rosette und seinen in sie hineinstoßenden Pfahl wie angetackert gerichtet, und er ritt sie immer schneller und härter. Er schonte sie nicht, ließ sie seine volle Kraft fühlen und die volle Beherrschung ihres zierlichen Körpers, denn das war ein einmaliger Moment, sowohl für sie wie auch für ihn.

Die heiße Enge ihrer Darmwand massierte seinen Schwanz mit unglaublicher Geilheit. Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Wow, das war gut!

Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Sie strampelte mit Armen und Beinen, schrie wie am Spieß. Lautes Keuchen entkam ihren Lungen, bei jedem Stoß, denn für sie war es, als würde er ihr dabei die Luft aus dem Körper ficken. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch.

Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an. Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Dann ließ er sie fallen und griff um ihre Hüften. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Bis zum Anschlag drang er in sie ein und nahm den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er vergewaltigte ihren Hintern auf brutalst mögliche Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina auf, was ihren Peiniger nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen. Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen.

Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog. Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her. Sie versuchte zu schreien und zu betteln, doch sie hatte gelernt, dass er für Bitten und Betteln kein Ohr besaß. Während seine Hände ihre Hüften mit aller Kraft zusammenpressten, sich darin festkrallten, kam sein letzter, wilder Stoß. Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Ihm war, als müsse es ihn zerreißen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Ein wildes Schütteln und er ließ sich über sie sinken, ergoss  sich letztendlich in einer ihn schüttelnden Explosion in mehreren ganz harten Schüben in sie. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten.

Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch. Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen. Er atmete schnell und tief, war heiß. Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen.

Er erholte sich schneller als sie. Er richtete sich wieder auf, nahm seine Stöße wieder auf. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch. Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte. Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er stieß sie langsam und genüsslich weiter, betrachtete ihren immer wieder nach vorne gestoßenen Körper vor ihm genüsslich. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken. Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen. Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte.

Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen. Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen. Und er ließ sie natürlich nicht in diesem Zustand, er war jetzt für sie da, wenn auch auf seine eigene Art. Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen. Er hatte ihr die Seele aus dem Leib gevögelt, und nun wollte er ihren Leib benutzen. Er löste rasch den Karabinerhaken zwischen ihren Handgelenken, ihre Arme fielen schlaff auf ihre Seiten.

Er hob sie mit einem Arm unter ihren Brüsten und einer Hand auf ihrem Venushügel ganz an und trat einen Schritt vom Tisch zurück. Er nahm sie weiter durch, sein Penis war jetzt etwas schmaler und glitt wie geschmiert. Er fasste mit zwei seiner haltenden Finger in ihre Scham und reizte sensibel ihre Perle. Sie ließ ihre langen, schlanken Beine schlaff herab hängen, er spreizte sie selber mit seiner Hand, jetzt beherrschte er ihren Unterleib und ihr rasantes Fahrgestell, ihren ganzen Körper völlig. Und die andere Hand ließ er zwischen ihre Brüste gleiten und trug sie auf ihrem Brustbein, fühlte, wie die zwei prachtvollen Glocken an seiner Hand herabbaumelten. Prächtig. Er trat vor einen Spiegel und betrachtete dieses Bild. Phantastisch. Er sah sogar seinen Penis durch ihre fast eingezogene Bauchdecke vorreiben. Er hatte immer gedacht, das wäre ein Märchen notgeiler, orgiastisch fickender, nicht ganz richtig tickender Typen. War es scheinbar nicht.

„Wunderbar lässt du dich durchvögeln, Liebes“, raunte er leise an ihrem Ohr. „Kopf hoch jetzt und Augen auf, wenn dein Herr dich rannimmt!“, wies er sie dann plötzlich scharf an. Ihr Kopf hob sich sofort und sie öffnete ihre Augen. Er legte die Lippen an ihr Ohr, knabberte an ihrem Ohrläppchen, zärtlich, und leckte ihr über diese sensible erogene Zone.

„Ich will dich jetzt zucken sehen, meine Kleine“, flüsterte er drohend in ihr Ohr. „Ich will, dass du einen schönen Orgasmus durchreitest auf meinen Fingern in dir, während ich dich weiter ficke. Gleich gibt es eine weitere Runde für einen wie Feuer brennenden Hintern für dich, weil du eben gestrampelt hast. Du weißt, was das heißt. Wenn du nichts spürst, dann macht es mir keinen Spaß und du profitierst nicht davon. Also, wenn du schön brav zuckst, dann stimmst du mich damit milde!“ Er wusste, seine Härte würde sie jetzt kommen lassen.

Vor dem Spiegel stand der niedrige, breite Tisch, auf dem er sie eben bereits kurz abgelegt hatte. „Winkele deine Unterschenkel an“, befahl er ihr kurz angebunden, und sie gehorchte sofort. Der Tisch hatte die Höhe für ebensolche Aktionen, er setzte Nina mit den Knien vor sich auf der Tischkante ab, konnte sie so weiter ficken und gleichzeitig im Spiegel betrachten, und er hatte seine Hände wieder freier. Er betrachtete sie und sich selber im Spiegel, sie waren aneinander und ineinander geschmiegt wie ein Liebespärchen. Er stimulierte sie weiter, sah ihre in seinem Rhythmus wippenden Brüste im Spiegel, ihre schmale Taille und seine Hände, die kräftig und besitzergreifend auf ihrem Körper lagen und ihn in dieser Position hielten. „Genieße es, mein Täubchen, na los!“, knurrte er. Er sah es selber im Spiegel, er ließ sich lange nicht immer so gehen, warf den Mantel der Zivilisation so ab, aber jetzt und hier hatte etwas Dunkles, Wildes sein Verhalten übernommen und bestimmte auch sein ganzes Denken. Er sah es seinen eigenen Augen an, die kalt glitzernd in Ninas weit aufgerissenen ruhten.

Nina schloss gehorsam ihre Augen. Sie weinte nicht und zeigte kaum eine Mimik, sie war scheinbar in einem körperlichen Schockzustand. Ihr Atem wurde schwerer, als sich ihre Perle unter seinen sensiblen Fingerkuppen aufrichtete und prall wurde. Er rieb sie vorsichtig weiter, holte sich immer wieder ihre Nässe nach, stieß dabei drängender in ihr Innerstes, sein Schaft war schon wieder prall gespannt durch seine Wahrnehmung ihres körperlichen Gehorsams und steigenden Wohlbefindens. Er war so heiß auf sie, dass sie gut daran tat, ihm jetzt zu Willen zu sein.

„Los, du kannst das am besten, Liebling“,  raunte er ihr befehlend zu. „Mach es dir selber, während ich dich nehme!“

Gehorsam fuhr ihre Hand nach unten, und ohne nachzudenken erregte sie sich selber weiter. Er beobachtete es im Spiegel, und er fühlte mit den zwei Fingern, mit denen er sie jetzt vorne ebenfalls nahm, wie ihre Scheide anschwoll, sich ihr Körper immer weiter verspannte. Sie stöhnte leise und gehemmt auf.

„Schön laut stöhnen, Prinzessin“, raunte er ihr befehlend zu, „wenn dein Arsch nicht gleich wieder brennen soll! Ich will laut und deutlich hören, wie es dir gefällt!“ Er lächelte, als sie sofort lauter stöhnte, schwer atmete und sich ungeniert und immer schneller vor seinen Augen rieb. Er nahm sie mit zwei Fingern tief in ihrer Scheide, fuhr immer wieder mit ihnen in ihr geschwollenes Allerheiligstes, das er mit seinem Penis bisher noch selber gar nicht erkundet hatte. Er nahm sie auch immer schneller und härter von hinten, fickte sie dabei schon wieder hart durch.

Und dann fühlte, er, wie sich ihre Scheide um seine Finger herum zusammen zog, immer wieder. Ihr ganzer Körper zuckte, und er ergoss sich diesmal ohne Rammstöße in sie, nur angeregt durch ihre warme Massage seines Gliedes in ihrem Inneren, durch ihren warmen, seinem Glied übergestülpten, pulsierenden Darm. Noch einmal pumpte er seinen Saft aufstöhnend in sie. Sie stöhnte selber schwer auf. Er legte seinen Finger auf ihren, und dann leckte er ihr wieder über das Ohr und küsste sanft ihren Hals herunter.

„Öffne deine Augen, Zuckermaus“, befahl er ihr leise, als ihre zarten Zuckungen abgeklungen waren, „und sieh dir gut an, wie ich hier mit dir stehe!“ Das Gefühl, dass sein Sperma jetzt gleich von zwei Ejakulationen in ihr war und blieb, war phantastisch für ihn, als er im Spiegel in ihre gehorsam auf seine gerichteten Augen sah. Wirklich phantastisch.

Sie gehorchte ihm auch jetzt sofort. Sie sah in den Spiegel und sah sie beide an, sah, wie er sie weiter nahm und dabei zusammen mit ihr selber an ihrem intimsten Punkt streichelte. Wie er sie völlig alleine auf sich und an sich gepresst dabei hielt, ihre schlanken Beine von seiner breiten Hand auseinander gedrückt, ihre Knie auf der Tischkante angewinkelt. Er lächelte sie herrisch, aber liebevoll an und ließ ihr einen sehr langen Blick auf sich selber.

„Na, hat es dir eben denn gefallen, Liebes?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise und ehrlich ergeben. „Sehr.“

„Und habe ich dir eben so richtig weh getan?“

„Ja, Herr, das hast du!“, flüsterte sie wieder.

„Genauso wird es mit mir immer sein, Liebes, ich tue dir so richtig weh, und dann führe ich dich in den Himmel. Hast du das jetzt verstanden?“

„Ja, Herr“, flüsterte sie wieder weich. Er sah aber ihre blauen Augen in seinen ruhen, er kontrollierte ihre Wachheit und war zufrieden.

„Du hast immer zu kommen, wenn ich es dir befehle“, wies er sie leise an.

„Ja, Herr“, flüsterte sie.

„Egal, wer uns zusieht, wenn ich dich wundficke, will ich, dass du kommst! Wenn ich beschlossen habe, dich zu ficken, dann hast du nicht weiter zu denken als an meinen und deinen Höhepunkt!“

„Ja, Herr.“

Er lächelte sie wieder an. Er war so zufrieden mit ihr, dass er noch einen längeren Moment so mit ihr vor dem Spiegel verharrte. Dann aber spürte er ihren prallen Globus an seinem flachen Unterbauch und wusste, dass es wieder an der Zeit war, ihn ein wenig zu schlagen, nur mit seiner eigenen Hand diesmal, reine Handarbeit sozusagen. Er lächelte sie wieder an.

„Und, mein Liebling? Worum bittest du mich nun?“, fragte er sanft nach dieser Pause. Sie zögerte. Er stieß bedeutsam ein paar Mal härter gegen ihre Backen und sie verstand auf einmal, senkte den Blick. Dann hob sie ihn wieder.

„Herr, ich bitte dich um Schläge auf meinen Hintern“, sagte sie ergeben.

„Hintern?“, harkte er sofort nach. „Wie nenne ich deinen Hintern lieber?“

„Arsch, Herr. Meinen Arsch!“ Er nickte und lächelte. Sie war eine kluge Frau.

„Und was genau tue ich jetzt mit ihm?“

„Du versohlst ihn mir, Herr“, antwortete sie gehorsam nach einer Pause.

„Und warum tue ich das jetzt, mein Kleines?“

„Damit ich gehorsam bin, Herr“, erwiderte sie leise keuchend. „Eben war ich es nicht vollkommen. Ich habe mich bewegt, obwohl du es mir verboten hast.“ Er lächelte sie an.

„Und warum, mein Schatz, ist Gehorsam für dich so wichtig?“, harkte er erneut nach. Bei dem Gedanken an ihre Antwort wurde sein Schwanz schon wieder härter.

„Weil ich nur glücklich werden kann, wenn ich dir völlig ergeben und gehorsam bin, Herr.“  Er lächelte sie wieder an, nickte und küsste ihren elegant zurückgebogenen Hals. Ihr Kopf war weich an seine stützende Schulter gesunken. Er war zufrieden mit ihr, ja, sogar stolz auf sie. Er hatte sie an ihre absolute Grenze geführt, hatte ihr den Verstand ausgetrieben, ausgefickt, und sie war immer noch aufmerksam genug und bei ihm. Das machte ihn direkt schon wieder an. Er ließ sie aber noch kurz verschnaufen. Die Macht, die er über ihren Körper hatte, die Gewalt, mit der er sie immer noch fickte, wollte er so selber noch einen Moment auskosten. Er betrachtete sie im Spiegel, wie sie gehorsam vor ihm kniete, obwohl oder gerade weil er sie mit sadistischer Freude an ihren Schmerzen endgültig für sich in Besitz genommen hatte. „Mein Kätzchen“, murmelte er wesentlich sanfter. So, wie er sie jetzt vor sich sah, war sie wunderschön für ihn, und das nicht wegen ihrer körperlichen Schönheit. Ihr Widerstand war vorerst gebrochen, in den Hintergrund getreten. Sie schien ihm, seinem Willen tatsächlich entsprechen zu wollen. Das machte sie in genau dieser Situation zu etwas ganz Besonderem für ihn. Er wurde es merken, wenn sie ihm auch zu vertrauen begann. Das besänftigte zwar den Wilden in ihm noch nicht, aber das würde kommen. Wenn er deutlicher sah, dass sie aktiv versuchte, ihre Angst in den Griff zu bekommen, trotz seiner momentanen Härte Vertrauen in ihn zu entwickeln, und dass in ihr wirklich Ehrgeiz aufkeimte, seinem Willen entsprechen zu wollen, dann würde das ganz sicher das dunkle, harte, triebhafte Verlagen nach ihr in ihm besänftigen.

„Schließe deine Augen wieder“, befahl er ihr nach dieser Pause dann sanft. Sie kam seinem Befehl sofort nach, hielt sich auch daran. Er streichelte ihr sanft über den Unterbauch, die Oberarme, über die Wangen. Er ließ sie seinen Körper und seine Hände fühlen, nur darauf sollte sie sich konzentrieren.

„Gut, dann will ich deiner Bitte gerne nachkommen“, antwortete er ihr dann schon wieder energischer.

Er trug sie so an sich gepresst zurück auf das Kissen und legte sie vorsichtig wieder ab. Er packte ihre Hüften und stieß noch eine kleine Weile versonnen zu, sah zu, wie sein Penis in ihrem Arsch verschwand. Dann zog er ihn sanft aus ihrer Rosette und verstaute ihn, sah dabei lächelnd auf ihre jetzt breit klaffende, von ihm eben weit geöffnete Rosette.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.