All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 3

 „Ja, Herr!“, schrie sie gellend auf, und er nickte lächelnd. Er legte den Gürtel wieder auf ihrer bebenden Taille ab. „Ja, das genau wollte ich von dir hören, meine Schöne!“, sagte er zufrieden in ihr Schluchzen hinein. „Bei jedem Satz, auf den du mir nicht sofort so antwortest, auf wirklich jeden, mit dem du mir nicht mit Herr antwortest, bekommst du einen weiteren Schlag über deinen strammen Arsch gezogen. Hast du das verstanden, meine Kleine?“

„Ja, hab ich“, stammelte sie heulend. Sofort hatte er den Gürtel wieder in der Hand und zog ihr einen weiteren laut aufklatschenden, furchtbar brennenden Hieb über. Ihre Backen zappelten wild, sie strampelte, und sofort schlug er wieder so hart zu. Er lächelte. Sie schrie, gellend laut und panisch, und er schlug wieder zu. Es klatschte erneut schwer auf.

„Ja, Herr, das habe ich“, brüllte sie dann.

„Nun denn, wir beide fangen an, uns zu verstehen, meine Schöne!“, sagte er sanft und legte den Gürtel wieder auf ihrer Taille ab. Die schöne Frau war völlig aufgelöst auf ihm liegend, ihre demütigende Position hatte sie völlig vergessen. Er beschloss, ihren völlig aufgepeitschten Zustand zu nutzen, in dem sie sich gerade befand. Zwar erregte ihn ihre harte Fesselung immer mehr, aber wenn er sich jetzt nicht im Griff behielt, würde er sie gleich jetzt und hier bewusstlos prügeln.

Er presste also seinen haltenden Arm fest um ihren gefesselten Oberkörper, hob ihren gemartert zuckenden Unterleib auf seinen Oberschenkeln mit der anderen Hand leicht an. Er stellte sein linkes Bein über ihre schlanken, festen Oberschenkel und klemmte sie dann hart zwischen seinen Beinen ein, leicht gespreizt. Ihr immer roter leuchtender Po hob sich nun hoch in die Luft. Er ließ ihren Oberkörper herabsinken, löste mit einem schnellen Griff den festen Knoten in ihrem Nacken und befreite sie von der Jagdschlinge. In aller Ruhe zog er ihr Pullover und BH aus, dann führte er die nackten Arme der jungen, Rotz und Wasser heulenden, bebenden Frau auf ihren Rücken und fesselte sie dort erneut aneinander. Dann griff er an ihre Knöchel, löste ihre Fußschlinge und zog ihr Jeans und Unterhose nach hinten weg. Er beließ es erst einmal dabei und steckte die zweite Fessel in seine Manteltasche.

Er betrachtete die nun völlig entkleidete, laut heulende Frau auf sich eingehend und genüsslich. Dann hob er ihren jetzt nackten, gefesselten Oberkörper wieder in seinen bemäntelten Arm, ließ ihre phantastischen Möpse wieder auf seinem Arm hervor springen, und hob sie wieder fast bis in die Waagerechte. Ihr Hintern war immer noch ihr am höchsten empor gestrecktes Körperteil auf ihm liegend. Er ließ den Gürtel liegen, wo er war, und streichelte ihre jetzt heiß nachglühende, zitternde Kehrseite. Dann fuhr er ihr von hinten wieder zwischen die Beine in ihre Scham und drang mit zwei seiner Finger in sie ein, stieß sie schnell und hart durch.

„Gut, mein kleiner Liebling, haben wir beide uns nun verstanden?“, fragte er sie freundlich, während er sie ununterbrochen hart mit seinen Fingern fickte.

„Ja, Herr, ich hab dich verstanden!“, heulte sie leise, aber gut hörbar für ihn.

„Bist du denn überhaupt schon einmal so versohlt worden, meine Schöne?“, fragte er sanft und ehrlich interessiert, das war wichtig für ihn jetzt, auch wenn ihn alleine schon die Assoziationen, die ihm bei seiner Frage kamen, bald wieder übermannt hätten.

„Nein, Herr“, schluchzte sie jetzt zunehmend leiser.

„Dann ist es jetzt aber allerhöchste Zeit dafür, Kleines!“, brachte er es kurz und bündig auf den Punkt und genoss, sie zusammenzucken und sich ein wenig schütteln fühlen zu können, als ihr ein Schauer über den Rücken lief.

Er lächelte breit, fickte sie sofort härter durch. Sie war richtig nass und sehr heiß jetzt. Es war für ihn immer wieder das Gleiche, richtig satte Schläge auf den Allerwertesten machten die Weiber erst so richtig fickbar. Er musste das wissen, er tat so etwas schließlich immer. Maria hatte also überhaupt keine Schmerztoleranz entwickelt bisher, deswegen waren seine harten Schläge für sie ein halber Weltuntergang und hatten sie scheinbar schon gebrochen. Das war gut. Ihr leichter Körper wurde von seinen harten Stößen in ihr Innerstes immer wieder in seinen Arm gestoßen. Für sie war das nun viel besser als weitere Schläge. Das war ihm klar. Sie ließ geschlagen ihren Kopf hängen und rührte sich nicht mehr in seinem haltenden Griff um sie.

„Gut, Maria. Dann antworte mir jetzt bitte auf ein paar Fragen. Und ich kann mich nur wiederholen, es gnade dir Gott, wenn du lügen solltest! Hast du mich jetzt verstanden?“

Die junge, unverbrauchte und völlig überraschend so überaus reizvolle junge Frau auf ihm gefiel ihm immer mehr. Deswegen suggerierte er ihr nun, dass er sie schon lange beobachtet hatte und dementsprechend alles über sie wusste. Er wusste ja eigentlich nur das wenige, was er heute aus ihrem zugegebener Maßen recht laut und launig geführtem Gespräch mit ihren Freundinnen in diesem Café hatte heraushören können. Aber die nun fachgerecht verprügelte junge Frau, die er gerade mit seinen Fingern schon hart und fest fickte, glaubte ihm jetzt in ihrem gebrochenen Zustand jedes Wort, das er ihr sagte. Er musste diesen geistigen Zustand in ihr nur noch festigen, und er hatte ein paar dringliche Fragen an sie.

„Hebe deinen Kopf, wenn ich mit dir spreche, junge Dame!“, befahl er ihr streng. Sofort ruckte ihr Kopf hoch und sie sah ihn mit ihren blauen Augen an, aus denen die Tränen kullerten und über ihre Wangen rannen. Sie biss sich angstvoll auf die volle Unterlippe und nickte mit glänzenden Augen. Er hielt ihren Blick eindringlich und musste sich wieder gehörig zusammenreißen, um seine Gesichtszüge kontrollieren zu können und sie nicht merken zu lassen, wie süß sie gerade aussah.

„Weiß irgendjemand, wo du heute hingefahren bist?“

„Nein, Herr“, antwortete sie ihm mit bebender, sich überschlagender Stimme. „Ich bin überraschend heute Mittag weggefahren, es war ein sehr spontaner Entschluss!“

Er nickte lächelnd. So weit, so gut. „Weiß denn jemand, dass du überhaupt nach Augsburg fährst?“ Sie sah ihn an, ihre panisch verwirrten Augen suchten hilflos in seinem ruhigen Gesicht nach einem Hinweis, was er wohl hören wollte. Sie schluckte schwer.

„Nein, Herr. Das ist eine Kommilitonin von mir, die ich erst gestern kennen gelernt habe. Sie wollte mir ein neues Lernprogramm auf ihrem PC zeigen, und ich bin heute Mittag spontan losgefahren.“

„Soso!“, meinte er nur leise lächelnd dazu, „da bist du heute einfach so ins Blaue aufgebrochen und hast niemandem erzählt, wo du abgeblieben bist?“ Seine Stimme klang leicht belustigt, aber ihre ehrliche Antwort auf seine Frage war wichtig für ihn. Deswegen griff er in ihre schmerzend nachbrennenden Backen. Sie stöhnte gequält auf und nickte fast schon eilfertig.

„Ja, Herr, ich habe vergessen, meine Eltern und meinen Freund anzurufen. Mein Handy liegt noch in meiner Handtasche! Sie werden sich sicherlich schon große Sorgen um mich machen, normalerweise hätte ich schon lange angerufen!“ Er lächelte wieder, streichelte fest und mahnend über ihre schon schön versohlte Kehrseite.

„Es hat also kein Mensch eine Ahnung, wohin du heute gefahren bist? Du hast es auch niemandem erzählt? Heute in der Uni zum Beispiel?“ Ihre Haut war heiß und weich unter seinen festen Strichen. Die weiche Haut eines versohlten, zarten Frauenarsches fühlte sich phantastisch an, er musste das eigentlich mal mehr publik machen, dachte er sich lächelnd. Er genoss taktil mit seiner streichenden Hand die überaus sinnliche, hohe und feste Rundung ihrer Arschbacken. Mit einer Hand konnte er eine umgreifen, so schmal und gleichzeitig hoch war sie. Prachtvoll, ein runder, schmaler und hoher Prachtglobus. Maria brachte es fertig, zu erröten, trotz dieser entwürdigenden, gedemütigten Position, die sie auf ihm jetzt schon etwas länger einnahm.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm sofort, und ihre Stimme klang gerade deswegen so ehrlich, weil sie es selber jetzt so verschämt eingestand. „Ich mache oft einfach, was mir gerade so durch den Kopf schießt. Das ist dumm, nicht wahr? Mein Vater und mein Freund haben schon oft mit mir geschimpft deswegen.“

Er musste einfach lächeln, so süß sagte die versohlte Frau mit dem hochrot leuchtenden Arsch auf seinem Schoß das gerade. Er griff um ihr Gesicht, fasste ihr zärtlich um das zierliche Kinn, strich leicht mit dem Daumen ein paar Tränen von ihren Wangen. „Ja, mein Liebes, das ist es allerdings!“, konnte er ihr da nur zustimmen. „Aber du bist ja nur mir in die Hände gefallen, keinem wirklich gefährlichen Menschen!“ Er musste aufpassen, dass seine Stimme ihn nicht verriet bei diesem Satz, so sehr amüsierte ihn dieser Satz. Das war einfach perfekt! Er musste nur noch ihr Handy unbrauchbar machen, dann würde niemand sie so schnell überhaupt suchen können. Er strich ihr zärtlich die völlig verschwitzen Haare aus dem Gesicht.

„Und deine Freundinnen heute im Café, werden die nicht fragen, wo du jetzt abgeblieben bist? Wie viele sind es doch gleich?“ Sein Schwanz war durch die harten, sehr befriedigenden Schläge auf ihren strampelnden, nackten, steilen Arsch entlastet worden, aber nun stellte er sich schon wieder steil. Diese junge Frau auf ihm war einfach zauberhaft, und sie hatte durch seine harte Prügel noch immer nicht durchschaut, warum er sie das so genau fragte. Sie beeilte sich immer noch, ihm zu Willen zu sein und ihm eine Antwort zu geben, so schnell, dass sie überhaupt nicht dazu kam, sich dabei eine Lüge auszudenken.

„Das sind keine Freundinnen von mir, Herr“, verbesserte sie ihn eilfertig. „Ich kenne sie erst seit einem Tag! Wenn ich morgen Vormittag nicht auftauche, dann werden sie denken, ich bin einfach wieder verschwunden! Nina Nickels und Sandra Heimstätten heißen sie.“

Er lächelte in ihr tränenüberströmtes, hochrotes Gesicht mit den so hübsch erröteten Wagen. Fast so rot, wie ihr Arsch das war. Er konnte das beurteilen, er konnte es vergleichen. Er streichelte ihr wieder sanft über die Wange, so wie er schon die ganze Befragung über ihren so hübsch versohlten Hintern streichelte. Eine ganz intime Zärtlichkeit, die ihn lächeln ließ. „Dann werden sie erst in der Uni München nach dir gefragt werden, mein Kleines?“, harkte er sanft nach und sah dabei auf ihren rot leuchtenden, gestriemten, hoch in die Luft gereckten prallen Arsch und die sehr schmale Taille vor sich. Sie nickte in seiner Hand.

„Ja, Herr, aber erst, wenn sie von selber irgendwie darauf kommen würden, dass ich nicht mehr komme. Sie kennen mich ja nicht, und niemand von meinen Freunden kennt sie. Vielleicht, wenn sie ein Suchplakat von mir sehen würden….“ Sie stockte, bevor sie leise nachsetzte: „Herr…“ Jetzt erst hatte sie es begriffen, seine Kleine! Er leckte sich lächelnd über die Lippen. Das war sehr überzeugend gewesen! Erst, wenn Suchplakate in der Universität München auftauchten, dann würde man sie mit Augsburg überhaupt in Verbindung bringen! Und er hatte da schon eine Idee, wie er seine Kleine dazu benutzen konnte, diesen Verdacht dann gleich abzulenken. Das war einfach perfekt, und es war ihm einfach so in den Schoß gefallen heute! Wie oft hatte er schon sorgfältig jede Menge Überlegungen, Vorbereitungen und Planung in so ein Projekt gesteckt, und nun fiel ihm diese reizende, kleine Frau so einfach in die Arme!

„Herr“, unterbrach sie jetzt zögerlich seine Gedanken. „Du willst mich doch nicht entführen, oder?“

Blitzartig fasste er sie wieder fest und hatte ihren eigenen Gürtel in der Hand, zog ihr mit seiner vollen Kraft den nächsten laut aufklatschenden harten Hieb über ihre inzwischen noch schmerzempfindlicher gewordene Haut. Das musste er mit ihr jetzt ein für alle Male klarstellen. Sie brüllte gellend auf, und schon traf der nächste, genauso beißende Hieb in ihre fleischigen Backen, grub sich brennend hinein. Sie zappelte hilflos mit ihren Unterschenkeln, brüllte jetzt wie am Spieß, und er zog ihr wortlos den nächsten Hieb über, diesmal über das untere Ende ihrer Pobacken. Unwillkürlich versuchte sie, sich gegen seinen stählernen Griff aufzubäumen, aber er hielt sie unbarmherzig in der Position und zog ihr sofort gnadenlos den nächsten Hieb über die empfindlichen Oberschenkel. Das laute Klatschen erfüllte die ruhige Luft, er kannte kaum ein schöneres Geräusch. Ihr Brüllen wurde immer panischer, war schon lange völlig enthemmt. Und wieder traf ihren wackelnden, strampelnden Arsch der beißende Riemen, er betrachtete lächelnd dieses prachtvolle, erregende Wackeln ihrer straffen roten Backen gegeneinander. Und noch einmal unterstützte er dieses erregende Schauspiel mit einem weiteren, harten Hieb, und den letzten legte er noch einmal quer über ihre weichen Oberschenkel. Seine Kleine würde auf Tage hinaus nicht sitzen können, dachte er dabei grinsend, und wieder fühlte er, wie ihre Qualen ihn maßlos erregten. Hätte er sie mit der Hand versohlt, hätte sie sich viel rascher an die Schmerzen gewöhnen können, die er ihr bereitete, so war jeder Schlag für sie ein neues Inferno an Schmerz und Angst. Noch einmal schlug er über ihre zarten Oberschenkel, mit seiner vollen Kraft. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen zu dem durchdringenden Heulen einer Sirene an. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, versuchte, ihren Po zusammen zu kneifen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Dann formten sich Worte aus ihren Schreien, kaum für ihn zu verstehen, mühsam artikuliert und ohne Zusammenhang. „Bitte, nein, bitte … das nicht … bitte … bitte … aufhören … nein, nein!”, war alles, was er verstehen konnte. Er zog ihr einen letzten furchtbar harten, klatschenden Schlag quer über ihre stattlichen runden Backen, dann legte er den Gürtel wieder ruhig über ihre Taille. Er strich ihr überaus gut gelaunt über die heiß nachbrennende Haut, genoss das Wackeln und Zappeln ihrer festen, gestriemten Backen in seinen festen Griffen in ihr elastisches Fleisch. Er liebte gestriemte Frauenarschbacken! Er fuhr der eleganten Form ihrer schlanken, trainierten Oberschenkel nach, genoss die Dehnung und Spannung ihrer kräftigen Oberschenkelmuskulatur und auch hier die feine Striemung. Ihre langen, sehr schlanken Beine waren auch Weltklasse. Er griff in ihre schmale Taille, fuhr auch sie mit seiner warmen Hand immer wieder ab, sie war wirklich so eng und damit phantastisch. Diese Frau hätte jeden Renaissancekünstler in den Schaffenswahn getrieben! Aber nur dann, wenn dieser Künstler sie auch so wie er vermöbelt hätte und damit dergestalt ihre Formen in sich hätte aufnehmen können, korrigierte er sich grinsend. So eine manuelle Prüfung ihres Körpers ließen die Frauen ja sonst nicht zu. Das hätte er stundenlang so tun können, aber seine Kleine beruhigte sich langsam und schluchzend wieder.

„Hast du das jetzt verstanden, Sklavin?“, fragte er sie kalt drohend, als sie ihren Kopf entkräftet hängen ließ. Sofort ruckte ihr Gesicht gehorsam wieder zu ihm auf. „Du stellst mir keine einzige Frage, du antwortest mir nur!“

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm zitternd und bebend. Er streichelte derweil wohlwollend über ihren jetzt anschwellenden Arsch, begutachtete seine feine Haut fachmännisch. Keine aufgeplatzten Striemen. Das war sehr gut, aber härter konnte er sie jetzt nicht mehr rannehmen, wenn er kein Blut sehen wollte. Er griff wieder um ihre bebenden, angespannt aufrecht stehenden Backen in ihren Schritt, fuhr mit zwei Fingern in ihre Scheide vor und fickte sie hart weiter. Dabei richtete er sie nun in seinem tragenden Arm höher auf, ließ ihn von ihren phantastischen Brüsten rutschen. Sie wackelten prall durch ihr Schluchzen vor ihm, er biss in eine saftige Halbkugel und nahm sie sich mit dem Mund vor, mit den Zähnen, fickte sie dabei energisch weiter. Sie heulte immer gedämpfter, während er ihre prallen Möpse abwechselnd in seinem Mund hatte und sie stramm stehen ließ durch seine Zähne, die heulende, gebrochene Frau dabei weiter hart mit den Fingern durchfickend. Alles an ihr fand er einfach hocherotisch, auch ihre gellenden, hohen Schreie. Sie waren so weiblich, so unschuldig. Und so langsam musste er sie dann auch mal so richtig durchficken, wenn sein Schwanz ihm nicht gleich platzen sollte.

Schließlich senkte er die sich wieder beruhigende Frau wieder in seinem tragenden Arm ab, stieß sie nur fest weiter.

„Hast du das verstanden, Sklavin?“, fragte er sie erneut, nur um ihr das Wort Sklavin im Zusammenhang mit ihrer Person zu verdeutlichen. Das hier war der beste Augenblick dafür.

„Ja, Herr, ich werde nie wieder fragen“, stammelte sie gehorsam.

„Und was bist du?“, harkte er wieder kalt drohend nach.

„Deine Sklavin, Herr“, antwortete sie ihm prompt. Sie hatte ihn trotz seiner harten Prügel gut verstanden, sein helles Köpfchen. Er lächelte wieder. Damit war es klar, er würde sie behalten. Sie würde ihm noch viel Spass machen, dessen war er sich ganz sicher.

„Du bist ein helles Köpfchen, meine Kleine, mit deinen…“, er zögerte bewusst.

„Zwanzig, Herr!“, fiel sie ihm fast schon übereilig ins Wort. „Ich bin zwanzig Jahre alt!“ Er lächelte in ihr tränenüberströmtes Gesicht. So jung war sie noch! Phantastisch! Da war es kein Wunder, dass er sie so gut hatte brechen können. Ihr Arsch brauchte jetzt noch einen Moment Pause, bevor er sich ihn weiter vornehmen konnte. „Bitte, bitte nicht mehr schlagen, Herr!“, flehte sie ihn derweil mit ihrer hohen, weichen Stimme an. Er lächelte und streichelte fest ihre anschwellenden, brennenden heißen Bäckchen.

„Das zu entscheiden wirst du doch wohl mir überlassen, mein Kleines?“, gab er süffisant zurück.

„Natürlich, Herr!“, beeilte sie sich, ihn zu beschwichtigen, während er ihre fabelhaft von seinen Schlägen brennende, heiße Haut weiter streichelte, ihre festen, stramm elastischen, gestriemten Backen immer in seiner Hand.

„Nun, mein kleiner, stramm versohlter Schatz, wie kommt es denn, dass deine Figur so athletisch ist? Treibst du denn Sport?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr, ich tanze, und das schon seit meiner Kindheit!“

Er nickte, das erklärte natürlich ihre feste, stramme Figur und besonders ihren runden, knackigen Hintern. „Regelmäßig?“, harkte er nach und fuhr weiter über die perfekt gerundeten Backen.

„Ja, Herr, jede Woche zwei Mal mindestens!“ Sie ließ ihren Kopf geschlagen hängen, und er musste einen wirklichen Prügelimpuls mühsam unterdrücken, als er das sah. Sie brauchte momentan immer eine Begründung für seine Prügel, sein kleines Vögelchen, sonst würde er sie wirklich brechen, ihr den Verstand herausprügeln, und das wollte er wirklich nicht. Er musste leicht lächeln, auch einer wie er hatte es manchmal schwer.

„Das hast du gut gemacht, mein Schätzchen, du hast deinen fabelhaften Körper für mich enorm gut in Form gebracht und gehalten! Du fühlst schon, das weiß ich zu schätzen!“, lobte er sie eindeutig und mit warmer Stimme. Sie nickte nur geschlagen und mit hängendem Kopf. „Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise, wich seiner streichelnden Hand nun auch nicht mehr irgendwie aus. Er lächelte leise. „Ich tanze auch sehr gut. Mit mir als Tanzpartner wirst du in eine richtige Topform kommen, Liebes! Und ich werde dich bei jeder Trainingsstunde stramm durchficken beim Tanzen! Wie klingt das für dich, Liebes?“ Er wartete gespannt auf ihre Antwort nun, griff schon wieder nach dem Gürtel. Seine Worte waren sehr deutlich gewählt gewesen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm erwartungsgemäß auch ohne inhaltlichen Zusammenhang und sehr zögerlich. Sofort zog er ihr blitzartig einen so harten Hieb über die stramm gestriemt hochgereckten Backen, dass sie laut aufheulte, in seinem Arm wieder nach vorne fuhr.

„Wirst du mir wohl antworten, Kleines?“, fragte er sanft, ein einprägsamer Wiederspruch zu seinen aggressiv brutalen Schlägen. Er zog ihr einen weiteren furchtbar harten, laut aufklatschenden Hieb über die stramm wackelnden runden Backen, und weil es so schön wackelte, sofort noch einen. Das laute Klatschen Leder auf Haut war prachtvoll in seinen Ohren, genauso wie ihr unbeherrschtes, ebenso lautes Schreien.

„Das klingt sehr gut, Herr!“, brüllte sie nun. „Ich freue mich darauf!“

„Worauf freust du dich denn genau, Kleines?“, harkte er drohend nach und strich ihr mit dem Leder über die versohlte Haut. „Und gnade dir Gott, wenn du jetzt nicht genau darauf antworten kannst! Das hier ist kein Spiel, das ist bitterer Ernst für dich, kleine Frau!“, setzte er leise und kalt drohend nach.

„Ich freue mich auf die Trainingsstunden mit dir und auf dein Durchficken dabei, Herr!“, heulte sie auf. Er lächelte und zog ihr einen weiteren so harten Hieb über die sanft gerundeten Globen, dass sie wieder aufbrüllte.

„Nur mein Durchficken, Liebes?“, harkte er wieder mit sanfter Stimme nach, während ihr schmales Becken sich wie wild schüttelte. Panisch ruckte ihr Gesicht zu ihm herum, sie schien fieberhaft nach der richtigen Antwort zu suchen.

„Ich freue mich auf dein strammes Durchficken dabei, Herr!“, antwortete sie ihm dann in schon vorauseilendem Gehorsam mit sich überschlagender, hoher Stimme, und er nickte, legte den Gürtel wieder ab. Er streichelte ihr nur lächelnd über die Wange, griff sie dann wieder fest um den schmalen Oberkörper und hob sie an, nahm noch einmal eine stramm aufrecht stehende Brustwarze zwischen die Zähne und schlug mit seiner Zunge hart dagegen, während er sie hart weiter mit zwei Fingern durchfickte. So wartete er, angenehm beschäftigt, bis sie sich wieder fassen konnte. Dann senkte er sie wieder in die Befragungsposition ab, ohne sein Durchficken auch nur im Mindesten zu unterbrechen.

„Dein wunderschönes weibliches Becken tanzt auf jeden Fall schon prächtig unter meinen Schlägen, Liebes“, meinte er dann süffisant. „Das überzeugt mich schon von deinen Qualitäten! Tanze noch einmal für mich so!“ Er griff nach dem Gürtel, während sie mit hochroten Wangen begann, ihr Becken kippen zu lassen.

„Oh, da muss ich wohl etwas unterstützend eingreifen, Liebes!“ Er zog ihr den nächsten brennend heiß über ihre Backen klatschenden Hieb über. Nun brüllte sie und schüttelte ihr Becken wieder. „Siehst du?“, fragte er sie lächelnd. „So werde ich dich dann trainieren! So wirst du wunderbar lernen!“ Er grinste und legte den Gürtel wieder ab. Sie heulte leise weiter. Seine Gedanken schweiften leicht ab, während sie sich wieder beruhigen durfte. Er dachte daran, wie er seine Frauen immer sofort mit solchen harten Hieben versohlte, egal, wo er gerade war. Wenn sie auch nur eine Kleinigkeit falsch machten, stand er sofort auf, nahm sie in seinen Arm und zog ihrem immer tollen Arsch erbarmungslos mindestens einen Hieb über, mal auf den Bedeckten, aber durchaus auch auf den Nackten direkt. Das war immer ein wunderbarer Augenblick für alle anwesenden Männer im Raum, und nicht selten fickte sie dann direkt einer seiner anwesenden Freunde hart durch, während er sie weiter hielt. Er würde seine kleine Puppe hier mit einem Riemen an seiner Tanzhose sofort nehmen und so züchtigen, bei jedem einzelnen falschen Schritt. Oh ja, er sah ihren strampelnden Arsch dabei schon vor sich. Das würde prachtvoll werden, und er würde sie pausenlos ficken müssen dabei. So lernte es sich erst richtig gut für Frauen, das wusste er aus eigener Erfahrung, das beflügelte sie regelrecht! Sie würde über den Tanzboden schweben, sein Vögelchen! Aber er schweifte ab. Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf seine kleine, inzwischen wieder leise heulende Schönheit auf sich.

„Und wie viele Männer hast du denn schon an deinen Schatz hier heran gelassen?“, stellte er die nächste Frage an sie, streichelte über ihre bebenden Backen und fuhr dem Spalt zwischen ihnen nach. Sie verstand seine Frage sofort.

„Erst einem Mann, Herr“, beeilte sie sich, ihm zu antworten. „Meinen Freund!“ Er nickte und betrachtete ihre über seinem Arm hervorspringenden, nun geröteten prallen Brüste.

„Wirklich erst einen Mann, mein Kleines?“, fragte er fast beiläufig nach.

„Ja, Herr, Paul Kerskens, das ist mein Freund!“ Er nickte nur, streichelte die leise heulende Frau weiter.

„Und seit wann fickt er dich?“, fragte er dann hart und deutlich nach. Sie zuckte am ganzen Körper zusammen, sah ihm suchend in sein Gesicht. Er tätschelte nur wortlos drohend ihre Backen. Das löste ihre Zunge sofort.

„Seit zwei Jahren, Herr! A-a—aa- ber nicht so häufig.“ Er musste lächeln, als ihre Wangen wieder brennend erröteten. Das erklärte ihre fast noch jungfräuliche Scheide. Ihre Haut war inzwischen wieder etwas beruhigt, durch die weiteren Hiebe lange nicht so, wie er es jetzt gerne gehabt hätte, aber sei es drum.

„Nun, mein kleiner Liebling, dafür setzt es jetzt für dich natürlich eine Tracht Prügel“, kündigte er ihr genüsslich an. „Sei froh, dass du nur einen hattest! Du hättest von mir jetzt für jeden einzelnen Mann so eine Tracht Prügel bezogen, und wenn das bis morgen früh gedauert hätte. Damit leistest du Abbitte bei mir! Das ist dir doch hoffentlich klar, dass du das tun musst?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm gehorsam, aber deutlich unsicher und verwirrt. Er senkte wortlos ihren Kopf weiter ab, brachte ihren schönen, drallen Hintern vor sich in Stellung.

Er hob die Hand und schlug ihr zwei Mal hart aufklatschend auf den nackten Hintern. Sie war so schockiert, dass sie kurz ruhig hielt. Ihr festes Gewebe federte unter seiner Hand elastisch nach und ihre weiche Haut machte ihn nur süchtig nach mehr. Wieder schlug er kommentarlos zwei Mal hart zu. Sie fuhr aufheulend mit den gefesselten Händen zurück, wollte ihren Po schützen. Sofort griff er fester um ihren schmalen Brustkorb und hielt sie eisern wie in einer metallischen Zwinge fest. Dann schlug er sie weiter. Seine harten Hiebe landeten wohldosiert immer in der gleichen, äußerst schmerzhaften Festigkeit auf ihren scharfen, muskulösen Backen. Sie schrie auf und zappelte heftig über seinem Oberschenkel, kam aber um keinen Zentimeter frei. Sie hatte Mumm, sie kämpfte, das achtete er. Er hielt ihre Oberschenkel fest zwischen seinen und ihren Rücken kräftig gebeugt unten. Sie kämpfte gegen ihn und seine Schläge an, aber seiner Kraft hatte sie wirklich nicht das Geringste entgegen zu setzen, sie brachte ihn nicht einmal dazu, sich zu schütteln. Satte, vollmundige Schläge Haut auf Haut hallten rhythmisch durch die Nachtluft. Er atmete tief durch, das war eine seiner Lieblingsbeschäftigungen, Frauen so richtig ihren Arsch zu versohlen. Ihn entspannte das wirklich ungemein, weit mehr als das meiste andere. Er ließ seine Augen nicht von ihren fest wabbelnden Backen, ihrer schmalen Taille und ihren zappelnden Unterschenkeln.

„Der weibliche Hintern ist die beste Bestrafungsfläche für eine Frau, Maria“, sagte er dabei ruhig über ihr. „Er benötigt eine entsprechende Härte der Schläge, um die erwünschte Wirkung zu zeigen. Die Anzahl der Schläge wird von dir selber bestimmt, du musst dich mir völlig ergeben. Dafür werde ich jetzt sorgen. Ich werde dich so lange richtig durchgreifend versohlen, bis dein kleiner Arsch Feuer fängt! Dann kann ich sicher sein, dass du meine Strafe für dein Verhalten auch nachhaltig fühlen wirst. Damit schade ich dir nicht, mein Kleines. Du wirst mir nach dieser Strafe auf das kleinste Wort gehorchen!“

Das erläuterte er ihr ruhig, während er sie rhythmisch immer weiter hart schlug. Er versohlte ihr den nackten Hintern methodisch und gründlich, genoss es schweigend lächelnd, wie ihr festes Fleisch unter seiner harten Hand nachwackelte und strampelte, wie sich die Halbkugeln immer neu gegeneinander verschoben. Sie wehrte sich weiter, schreiend und nach Leibeskräften, schämte sich entsetzlich vor ihm, ihr Hintern hüpfte und wackelte auf seinem Oberschenkel. Er schlug ungerührt hart weiter, bearbeitete ihren ganzen Hintern methodisch. Der Wald klang von ihren Schreien und dem lauten Klatschen Haut auf Haut wieder.

„Das kannst du doch nicht tun, Herr!“, schrie sie weinend. „Hör auf damit!“

„Du wirst deine Strafe hinnehmen, kleines Fräulein! Ich habe dir gesagt, ich werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln heute Nacht erreichen, dass du mir auf das kleinste Wort gehorchst! Das ist der Sinn dieser Übung!“

„Au, aua, lass das doch, Herr, du tust mir weh!“, schrie sie. Er antwortete ihr nicht mehr, zog nur mit einem angedeuteten leichten Lächeln in den Mundwinkeln eine Augenbraue hoch. So lange sie noch so viel Luft besaß, um so mit ihm zu sprechen, solche Worte zu wählen, wenn sie ihn ansprach, konnte er unbesorgt so weiter machen. Ihr kam inzwischen bei jedem seiner harten Schläge ein schmerzgepeinigtes Aufschrei über die Lippen.

Ihr Hintern glühte inzwischen heiß unter seinen harten, laut klatschenden Schlägen. Sie begann, wieder aufzuheulen, als seine Schläge noch härter wurden. Sie brannten jetzt immer schwerer nach, durchglühten ihren ganzen Unterleib. Er traf jetzt immer wieder methodisch Stellen, die er schon bearbeitet hatte, das brannte auf ihrer Haut jetzt wie Feuer nach. Sie strampelte heulend weiter, und er versohlte sie nur noch härter. Die Zeit dehnte sich, er gab nicht nach, verlegte seine Schläge jetzt gezielt auf die Unterseite ihrer Backen, dort, wo sie schon in die Oberschenkel übergingen. Er hätte sie stundenlang so weiter stramm versohlen können, ihr den Arsch so richtig stramm ziehen können, wenn es nur nach ihm gegangen wäre. Schließlich war er prachtvoll, und er hatte so eine Behandlung von ihm dringend nötig. Er begutachtete lächelnd und fachmännisch, wie sich die straffen Halbkugeln gegeneinander verschoben, wie sie elastisch nachfederten. Er genoss jeden seiner richtig hart mit voller Kraft geführten Schläge ausführlich, genoss ihr immer neues straff elastisches Nachfedern, ihr Beben und Zittern. Auch dieser Prachtarsch war einer, der sich im stetigen Gebrauch nicht abnutzte!

Schließlich war sie erschöpft und hielt heulend still. Er schlug sie für einen sehr langen Moment noch härter, zog ihren Oberkörper energisch ganz nach unten, versohlte sie sehr hart und mit schnellen Schlägen. Dann verhielt er. Ihr Hintern brannte so, dass sie es erst gar nicht bemerkte. Er streichelte über ihre glühende Haut, fuhr mit dem Finger genießerisch über ihre kleine, eng zusammengezogene Rosette, während ihr ganzer Körper auf seinem Oberschenkel in einem heftigen Aufruhr war. Sie wand sich noch mit dem Becken und dem Oberkörper eine ganze Zeit lang hilflos auf seinem Oberschenkel, er streichelte nur weiter ihren strammen Arsch und wartete ab, bis ihre Schluchzer leiser wurden und an Zahl und Heftigkeit abnahmen, ihr Körper wieder ruhiger wurde. Schließlich heulte sie leise auf seinem Oberschenkel vor sich hin, ließ sich weich herab hängen.

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(Ende des dritten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

A New Year`s Night Concert, Teil II (Constanze) – Eiseskälte

(Liebe She, ich hoffe, das Netz hat ein Einsehen, es ist jetzt 20:00 am 04.01.2014, und ich bin fertig…)

(nein, leider nicht…)

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Constanze ließ ich von dem Fremden vertrauensvoll durch die Dunkelheit tragen. Er hatte sie gefesselt, doch es war seltsam, niemals hatte sie ein größeres Vertrauen zu einem Mann empfunden als gerade jetzt. Und das war so schön, so erleichternd, dass sie dieses Gefühl auch nicht hinterfragen wollte. Sie wollte es einfach nur genießen, und auch das war ganz neu für sie. Eigentlich schwieg ihr Verstand niemals, aber hier und jetzt tat er das. Der Verstand war ein großartiges Instrument des Menschen, aber sein Gefühl war sein ureigenes, innerstes Wesen, und das größte Geschenk, dass der Fremde ihr machen konnte, war, dass sie ihren Gefühlen nachgeben durfte in seinen Armen. Sie hatte keine Fragen mehr. Sie wusste, die würden wieder kommen, schneller, als ihr lieb sein würde, aber für diese magischen Augenblicke hatte sie keine.

Sie musste auch kein Interesse eines Mannes an ihrer Person entwickeln, ihre inneren Werte zu Schau stellen. Sie brauchte ihn nicht an ihrem eigenen, für ihn interessanten Leben teilhaben lassen, sie musste sich eben indirekt doch nicht nach seinen Vorstellungen richten, wenn auch um drei Ecken und von hinten durch die Brust ins Auge, so dass es niemandem klar war außer ihr selbst. Der Druck, ihr eigenes Leben für einen Mann so zu gestalten, dass er sich wünschte, daran teilhaben zu dürfen, der bedeutete, dass sie ihr eigenes Leben und Wesen eben doch nicht frei ausleben konnte, trotz all ihrer Freiheiten in ihrem Leben. Diesen Druck hatte der Fremde ihr genommen, denn er fragte sie nach nichts, noch nicht einmal nach ihrem Namen. Er fragte sie nicht danach, was ihr denn Spass machen würde, wofür sie sich begeistern würde, was sie erfüllen könnte. Sie musste ihn nicht durch ihre innere Begeisterung von etwas für sich einnehmen. Ein dummer Mann reagierte fast völlig schwanzgesteuert auf sie und richtete seine Begierden nach ihrem Äußeren, das war relativ einfach für sie zu händeln, so eigenartig sich das auch anhören mochte. Ein kluger Mann dagegen war das durchaus auch, aber er verlangte deutlich mehr als eine schöne Hülle. Tatsächlich war einem klugen Mann das Äußere gar nicht so wichtig, er mochte keine Puppe neben sich stehen haben. Ein kluger Mann interessierte sich vornehmlich für ihr Innerstes, und das war eine noch diffizilere Art der Zurschaustellung, wie Constanze es immer empfunden hatte, denn er gab es in der Regel nicht gleichermaßen zurück.

Einmal, in diesem kostbaren Moment, durfte sie fühlen, dass das alles nebensächlich und unnütz war, weil der Fremde es einfach zu wissen schien. Und das war noch so etwas, das sie lieber erst gar nicht hinterfragen wollte. Niemandem war wirklich klar, wie anstrengend es eigentlich war, eine „interessante Frau“ zu sein. Es war Neujahr, eine magische Nacht, da durfte sie die Fragen einfach ruhen lassen.

Das zweite Geschenk von ihm war seine einzigartig kostbare Geige. Er hatte sie ihr in die gebundenen Arme gelegt. Constanze hatte noch niemals eine Geige gehalten und war von den Sinneseindrücken, die ihr das Instrument vermittelte, wie gefangen. Außer der Wärme der weichen Rundungen des Klangkörpers besaß die Geige nämlich auch einen spitzen Steg, gespannte Saiten und einen filigranen, eckigen Hals, der nach oben leicht nach hinten gebogen war. Das kostbar gestaltete und gepflegte Holz strahlte eine innere Wärme aus, als ob all die Musik, die durch sie geflossen war, sie für einen Menschen, der das erkennen konnte, erwärmt hatte.

Sie hatten die Brücke schon zu zwei Dritteln überquert und standen nun im Dunkeln, als der Fremde stehen blieb und sich mit ihr in seinen Armen noch einmal dem Fluss zu wandte.

„Was ist denn mit deiner zerbrochenen Geige geschehen?“, fragte sie ihn leise.

Er sah einmal kurz auf sie herunter, dann ließ er seinen Blick wieder auf dem schwarz gurgelnden, tosenden Wasser ruhen. Schließlich holte er tief Luft. Letzte Feuerwerkskörper erhellten immer noch den Himmel in einer atemberaubenden Pracht, während sie dort standen.

„Es gibt Dinge, die werden durch einen Bruch schöner, durch das läuternde Feuer gereinigt, schöne Frau. Bei einer Geige ist das nicht so.“ Seine melodische Stimme klang entspannt, angenehm tief und nachdenklich. „Eine gute Geige wird sehr kunstvoll und handwerklich außerordentlich geschickt wie organisch aus dem Holz geformt, aus dem sie besteht. Bricht sie einmal, dann ist ihr Klang, ihre Sprache, ihre Seele gebrochen. Sie wird dann nie wieder so rein und voll erklingen wie vor dem Bruch. Ich habe sie in den Fluss geworfen in dieser Nacht, schöne Frau.“

Constanze schwieg für einen Moment schockiert und drückte die Stradivari in ihren Armen vorsichtig noch schützender an sich. „Und was geschah, als du so nach Hause zurück kehrtest?“

Wieder lächelte der Fremde versonnen, sein ganzes Gesicht erhellte sich, wenn er das tat. „Mein Vater war völlig aufgelöst, meine Teure. Er wusste nicht, wo ich hin gestürmt war, deswegen hatte er an der Tür gewartet, die halbe Nacht lang. Mein Vater ist ein sehr kultivierter Mann, ihm war schnell klar, was er getan hatte, als sein Zorn verraucht war. Er bereute es unendlich, er wollte mir eine Neue, noch Bessere schenken, er wollte mir meinen Willen lassen, alles wollte er tun, um seine Tat wieder ungeschehen zu machen.“

„Und?“, harkte Constanze leise nach. „Was das denn nicht das, was du wolltest?“

„Meine Schöne, ich bin ein Musiker, ich habe meine Geige über alles geliebt. Ihr ureigener Klang war meine Stimme. Ich wollte keine neue Geige, jedenfalls nicht in dieser verhängnisvollen Nacht, und auch nicht in der nächsten Zeit. Nein, ich kam meinem Vater ebenfalls entgegen, und mit der Zeit begann mich die Finanzwelt sogar zu interessieren.“

Er stockte, sah jetzt Constanze eindringlich in die Augen. In dieser Dunkelheit wirkten sie fast schwarz. „Aber ich habe mir einen Schwur geleistet. Ich brauche ja kein Haus abzubezahlen.“ Er lächelte bei diesen Worten. „So sparte ich mein erstes, selbstverdientes Geld, konsequent und so lange, bis ich mir eine neue Geige kaufen konnte. Ich hatte bis dahin noch nie eine Stradivari in der Hand gehalten, geschweige denn gespielt. Aber ich wusste, dass dieses wohl kostbarste aller Instrumente gelistet ist, alle noch vorhandenen Stradivaris sind mit ihrem Besitzer verzeichnet. Und dann fand ich eine Besitzerin, eine alte, sehr kultivierte Frau, eine Jüdin, die bereit war, mir ihre eigene zu verkaufen. In ihrer Jugend hatte sie mit ihr die Menschen verzaubert. Sie reichte sie mir wortlos an, und es ging wie eine warme Welle durch meinen ganzen Leib, als ich sie entgegen nahm. Ihr glattes Holz, die liebevolle Pflege, sie war einzigartig, das war mir auf der Stelle klar. Ich wagte es kaum, den Bogen anzusetzen, ich wagte es kaum, zu atmen.“

Wieder lächelte er, diesmal wie entrückt, er weilte mit seinen Gedanken in der Vergangenheit. „Die alte Dame lächelte mich so liebevoll an wie du jetzt, aber mit einer tiefen Weisheit. „Sie hat schon Jahrhunderte überstanden, Matthias“, sagte sie zu mir, „du verletzt sie nicht. Sie ist stark, sie lag nicht immer so gut geschützt in diesem Geigenkoffer. Nur Mut!“ „Wer sind Sie?“, fragte ich sie, so, wie du mich vorhin gefragt hast, Schöne. Sie lächelte nur und meinte: „Spiele, für dein eigenes Herz, deine eigene Seele, denn sie weint. Diese Geige kann sie heilen.“ Wieder unterbrach er sich und sah Constanze an. „In gewisser Weise hast du vorhin dasselbe wie sie zu mir gesagt, meine Liebe.“ Er lächelte sie sanft an.

„Dann trat sie einige Schritte zurück. Ich setzte die Geige wieder an mein Kinn, nahm den Bogen und strich ihn ganz zärtlich das erste Mal über die Saiten. Und ihre vollen, samtenen, getragenen Töne, so absolut vollkommen und einzigartig, nahmen mich sofort gefangen. Ich spielte, was mir in den Sinn kam, ich wurde mit und von meiner eigenen Musik, hörbar gemacht durch dieses vollkommene Instrument, davon getragen, sie verlieh mir Flügel. Als ich inne hielt, sah mich die alte Dame mit ihren verwässerten blauen Augen unverwandt an. Sie musste sich setzen, ein Diener sprang hinzu und stützte sie. Eine Träne lief ihr über die runzelige Wange.

„Ich kenne meine liebste Freundin nun schon mein ganzes Leben lang“, sagte sie dann leise und ergriffen zu mir, „aber so wie eben habe ich sie noch niemals weinen hören. Ich habe nicht mehr viel Zeit, und ich danke Gott, dass er mir rechtzeitig einen Erben für sie geschickt hat. Sie gehört dir, mein Junge, denn sie klingt, als würde sie lachen.“ Der Diener brachte ihr ein Döschen mit Tabletten, so dass ich Zeit hatte, mich wieder zu fassen. Aber von einem Kaufpreis wollte sie nichts wissen. „Diese Geige verkauft man nicht“, sagte sie mit einer immer schwächer werdenden Stimme. „Man reicht sie weiter. Nimm das Geld und tue damit ein paar ausgewählten Menschen etwas Gutes, ein paar, die es wirklich verdient haben, ein wunderbares Geschenk zu erhalten, ein paar Menschen, die bisher im Dunkeln standen. Das ist mein letzter Wille und gleichzeitig meine letzte Bitte an dich. Aber vergewissere dich vorher sorgfältig.“

Der Diener kam und reichte mir den Geigenkoffer, dazu eine Mappe mit Papieren, von denen sie ein paar zuvor unterzeichnet hatte. Die alte Dame schloss ermattet die Augen. „Sie müssen jetzt gehen“, sagte er leise zu mir und meinem Vater. „Madame ist glücklich. Alles Weitere bestimmen nicht mehr wir hier im Raum.“ Wir verließen ihr Anwesen. Mein Vater lächelte mich an, und auch seine Augen waren verräterisch feucht. „Ich fühle mich von einer Last befreit“, meinte er nur leise, „so kann ein Fehler, wie ich ihn damals begann, auch etwas so Besonderes hervor bringen.“ Ich sah ihn einmal leer schlucken. „ Du spielst, so wie du es damals vorgesehen hast, und ich werde anwesend sein. Jedes Mal, wenn du irgendwo auftrittst, werde ich anwesend sein. Ganz gleich, wo dich dein Weg hinführen wird, ich werde dir zuhören.“ Ich lächelte ihn an und nickte, aber das Rad der Zeit konnte er nicht zurück drehen. Er hatte mich in seine Welt geführt. Ich spielte niemals wieder auf meiner Geige, bis heute Nacht.“

„Du hast dein Schweigen für mich gebrochen?“, fragte Constanze ungläubig.

„Ja“, antwortete er schlicht. Dann wandte er sich endgültig vom Fluss und der Brücke ab und ging mit ihr seines Weges.

**

Matt hatte tatsächlich die Vergangenheit wieder zugelassen und fühlte sich erleichtert. Ein Geschenk, dass er der schönen Frau zurück zu geben gedachte. Er sah ihr in die leuchtenden Augen. Sie waren von einer überraschend anziehenden Sanftheit, genauso wie ihre Sprechstimme. Die Frau wirkte wie ein Vögelchen auf ihn, so zart und leicht. Aber sie war keineswegs schwach. Ihm war auch keineswegs entgangen, wie sorgsam und liebevoll sie mit seiner Geige umging, wie sie sie mit ihrem Leib zusätzlich vor dem Regen schütze. Seine schwarze Limousine stand unauffällig etwas abseits der Brücke. Er sah die fremde Frau die Augen aufreißen, als sein Chauffeur ausstieg.

„Nach hinten, Rob“, wies er ihn knapp an, und der Mann öffnete den hinteren Fonds. Matt hatte ihn polstern lassen, so dass eine schlanke Frau ohne Probleme und relativ komfortabel darin liegen konnte. Rob nahm ihr die Geige aus den Armen und verschwand mit ihr im Wagen. Matt sah die Frau in seinen Armen lächelnd an.

„Es geht dem Unbekannten entgegen, schöne Frau“, sagte er sanft zu ihr. „Bist du bereit dafür? Vergiss nicht, diese Nacht und der darauf folgende Tag gehören mir.“ Er sah sie etwas ängstlich nicken. Ohne Umschweife legte er sie in die vorgeformte Mulde in den Kofferraum, sie zog die Knie aus einem Reflex von selber an und lag nun, von zwei Mänteln gewärmt, im hinteren Kofferraum. Sie sah ihn verwirrt an, öffnete sofort den Mund für eine Frage. Er schüttelte nur den Kopf. „Keine Fragen, meine Schöne“, kam er ihr sofort zuvor. „Diese Unwissenheit, die du jetzt verspürst, wird in den nächsten vierundzwanzig Stunden dein Begleiter sein.“ Er sah es ihr an, es war etwas völlig Neues für sie, ihr kamen erste Bedenken, und doch war auch etwas Reizvolles an dieser Situation für sie. Er strich ihr zart die zerzausten, langen Haare aus dem Gesicht. „Lasse dich einfach darauf ein. Versuche, es zu genießen.“

Damit schloss er die Kofferraumtür, und sie lag im Dunkeln.

**

Sofort fühlte Constanze sich der Wirklichkeit entrissen. Sie hörte den Fremden in die Limousine steigen, dann schloss sich eine Wagentür, dann noch eine. Dies alles war so schnell über sie gekommen, dass sie kaum etwas hatte beobachten können. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie sich nicht in den Händen eines Triebtäters befand, aber `ziemlich sicher` bekam hier drinnen eine ganz neue Bedeutung. Kalt wurde ihr nicht, eine warme Belüftung sprang an. Sie fühlte sofort ihre nassen Haare sich erwärmen.

Etwas perplex galt ihr einziger Gedanke der Frage, wohin sie der Fremde nun brachte und was er mit ihr vorhatte. Sie hielt kurz die Luft an, aber sie war noch nie im Fonds eines Kofferraums gefahren worden, es war völlig sinnlos, eine ihr eventuell bekannte Strecke erraten zu wollen. Und wozu das eigentlich? Der Fremde entführte sie gerade, war das nicht schon immer einer ihrer geheimsten Träume gewesen? War das nicht aufregend? Sie spürte, wenn der schwere Wagen bremste, abbog und gelegentlich beschleunigte. Ihre Anspannung wich. Diese Limousine war sogar im Fonds komfortabel und ausgezeichnet gefedert, so legte sich Constanze so bequem wie möglich hin.

Ihr Zeitgefühl schwand. Sie begann, sich leicht zu fühlen. Sie schwebte und fiel, ihres Sehsinns völlig beraubt, in leichte Gedanken, leicht wie rote Kinderdrachen an einem blauen Himmel. Sie fühlte die Fremdbestimmung durch die Fesseln, und der beengte Raum tat dazu sein Übriges. Sie begann damit, sich fallen zu lassen, sie konnte an dieser Situation eh nichts ändern. Frieden breitete sich in ihr aus, und so konnte sie beginnen, auf das Wesentliche zu hören und zu achten.

Sie versank in Gedanken. Das Wagnis, das sie eingegangen war, wurde immer nebensächlicher, so lange sie so weiter fuhren. Dafür stiegen Assoziationen an das kalt brodelnde Wasser in ihr auf, an ihre panische Angst, herunter zu fallen. Und Gedanken an ihre Verbitterung, an ihr bisheriges Leben.

Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als der Wagen langsamer wurde und dann schließlich zum Stillstand kam. Der starke Motor erstarb leise. Sie waren wohl am Ziel angekommen. Gewiss hatte die Fahrt nicht so lange gedauert, wie es empfunden hatte. Sie lauschte. Außer den Geräuschen, die die beiden Männer machten, hörte sie jedoch nichts. Stille. Rauschender Wind, rauschende Blätter, ein leichtes Knarzen von Baumstämmen. Ein leiser Nachtvogelruf. Es war erstaunlich, wie viel man auf einmal hören konnte, wenn man seines Sehsinns beraubt worden war.

Und dann hörte sie auf Kies knirschende Schritte, die sich dem Kofferraum näherten.

**

Matt öffnete die Kofferraumtür und sah Constanze ins Gesicht. Sie blinzelte, geblendet nach der völligen Dunkelheit, aber nicht lange, denn es war auch hier nicht viel heller. Die Augen der fremden Schönheit waren ohne Angst. Das war gut. Er strich ihr wieder über die seidigen Haare, ließ ihr und sich selbst einen Moment Zeit, diese neue Situation auf sich wirken zu lassen. Matt musterte ihre zusammengerollte Gestalt. Sie wirkte entspannt auf ihn, fast hätte er gesagt, angekommen. Aber er wusste nur zu gut, dass dem nicht so war, nicht so sein konnte, und das würde sich auch jetzt sofort schon zeigen. Er fasste sie sorgsam unter den Schultern und dem Becken und hob sie heraus, setzte sie auf den Rand des Kofferraumes. Sie schwankte leicht, wäre wohl gefallen, wenn er sie nicht gestützt hätte.

„Wo sind wir denn?“, fragte sie ihn leise.

„Alles zu seiner Zeit“, antwortete er ihr lächelnd und ruhig, wies sie damit gleichzeitig an. „Jetzt erst einmal sollst du das nicht wissen, schöne Frau.“

Er zog einen dritten, schwarzen Schal aus der Tasche und nahm ihr die Sicht wieder vollends. Sie erschrak, begann auch, sofort zu schwanken, rutschte dabei durch ihre hektischen, unsicheren Bewegungen vom Rand  und landete in seinen Armen. Er lachte leise, sah, wie sie ihren Kopf mit den blinden Augen und den wieder trockenen, langen Haaren suchend umherwandte. Eben noch war ihm nach Reden zu Mute gewesen, nach der etwas längeren Fahrt aber war er schweigsam geworden. Jetzt wollte er handeln.

Er trug die gefesselte, unruhige Frau ohne Worte um das riesige Anwesen herum, sein Wohnhaus, das sie im Moment nicht sehen sollte. An der Rückseite befand sich, nicht allzu weit von der Auffahrt entfernt, ein gusseiserner Käfig, dessen Rückseite eine extra vermauerte, gerade Wand aus Backsteinen darstellte, so dass der oder die Gefangene im Käfig befindlich nicht sehen konnte, wo er oder sie sich befand. Robert war vorausgeeilt, als Matt mit der Schönen kam, hatte er gerade eine passgenaue, grobe, aber saubere Matratze hinein gelegt.

„Ich werde dich nicht entkleiden, meine Schöne“, sagte er mit sanfter Stimme zu ihr, in dem Wissen, dass genau dieser Satz ihr eine plötzliche höllische Angst machen würde, dass er für sie völlig überraschend kommen würde, denn er zeigte ihr ja damit, dass er durchaus an so etwas dachte. In diesem Moment begann die Wirkzeit dessen, was er jetzt zu ihr sagte oder mit ihr tat, in ihrem Geist, und genau das wollte er so haben. Er änderte in diesem Moment sein Verhalten völlig.  Ihre erschreckte Kopfbewegung zeigte ihm auch direkt an, dass sie ihm gab, was er von ihr sehen wollte. Sie versteifte sich ruckartig in seinen Armen. Er setzte sie ohne weitere Erklärung in dem Eisenkäfig ab und zog ihr die Augenbinde wieder von den Augen. Er wollte ihr in die Augen sehen können jetzt.

Er griff mit einer Hand in ihr volles, seidiges Haar und zog ihren Kopf an den Haaren ihres Hinterhauptes so weit zurück, dass ihr vor Schmerz unwillkürlich die Tränen kamen. Jetzt erstarrte sie  vom Kopf bis zu den Zehen, mit offenem Mund und großen erschreckten Augen. Er machte jetzt keine Pause mehr, stand groß und übermächtig über ihr. Nachdem er ihre derzeitige Erscheinung so, in dieser ihrer Körperhaltung, mit einem nun deutlich geringschätzigen Blick bedachte, musste er sie weiter mit seinen Worten bedrohen. Er änderte seine Verhaltensweise ihr gegenüber mit einem Mal komplett und gründlich.

„Du bist so erbärmlich, ich würde mich schämen, mit dir irgendwo gesehen zu werden, wenn sich dein Handeln herum gesprochen hätte. Du hast viel zu viel Glück, als du es dir verdient hättest, dass ich das verhindert habe! Du wolltest dem Leben feige entfliehen, es einfach so beenden. Das fasse ich nicht. Du bist dermaßen bevorzugt vom Leben, und du trittst es mit Füßen! Und so etwas dulde ich nicht!“

Um seine harten Worte zu unterstreichen, riss er ihr seinen dicken, schützenden Mantel weg, so dass sie nun nur noch in ihrem leichten da hockte. Wortlos und völlig überraschend für sie gab er ihr eine Ohrfeige, nicht sehr hart, eher laut schallend. Nun war bei ihr definitiv der Punkt für Tränen gekommen, aber die Schnelligkeit seines Handelns hielt sie noch zurück. Und in ihrer Verwirrung begriff sie nicht, dass er ihr Dinge vorhielt, die er von ihr ja unmöglich wissen konnte. Er hatte sie ja noch nicht einmal nach ihrem Namen gefragt, ihr aber seinen vorhin schon genannt. Sie schämte sich und zeigte ihm so, dass er mit seinen Vermutungen zumindest teilweise richtig liegen musste. Ihre Wangen röteten sich auf ihrer ansonsten schneeweißen Haut.

„Du bleibst jetzt hier drinnen und besinnst dich auf dein Innerstes, auf deine Mitte!“, befahl er ihr streng und fast grob. „Hier kannst du schreien, so laut und lange es dir in den Sinn kommt, hier bist du völlig alleine, es hört dich keine Menschenseele.“ Sie sah ihn nun fast so panisch an wie in der Sekunde, als sie auf dem glatten Geländer auszurutschen drohte, jede Form von Gelassenheit oder Ruhe war verschwunden, jetzt zeigte sie keinerlei Vertrauen mehr, weder in ihrem Minenspiel noch in ihrer ganzen Körperhaltung. Er sah ihre großen, wunderschönen Augen feucht werden und leicht anschwellen, aber er überraschte sie so, dass ihre eigene Vergegenwärtigung ihrer jetzigen Lage langsamer war. Und genau so wollte er sie haben, an diesem Punkt wollte er sie stehen sehen. Er wusste, Worte schmerzten mehr als die Ohrfeige, die Ohrfeige war mehr ein demonstratives Mittel. Er wollte, dass sie alleine mit sich war, wenn ihr wirklich klar werden würde, was er da eben gesagt hatte.

Er ließ die obere Käfigtür laut herunter fallen, was sie zu einem tief erschrockenen Keuchen und einem Ducken veranlasste. Insgeheim bewunderte er wieder ihren Kampfgeist, er hatte Frauen hier drinnen gehabt, die in eine blinde Panik verfallen waren. Er verschloss demonstrativ laut rasselnd die schwere Tür ganz, in der Dunkelheit war nicht zu sehen, dass Robert vorher eine durchsichtige Regenplane über die Tür gezogen hatte. Er verriegelte beide gusseisernen Ösen mit großen, kräftig aussehenden Vorhängeschlössern, die so martialisch aussahen, als wolle er einen Bären in diesem Käfig einsperren.

„Gib mir deine Schuhe!“, wies er sie grob an. Ihr erstarb ein Wort in der Kehle, aber sie gehorchte ihm nicht sofort. „Sofort, oder du wirst es bereuen, meine Schöne!“, knurrte er sie an, er musste das mit Nachdruck in seinen Worten und seinem Tonfall erzwingen, weil sie es nicht wollte und gegen ihn aufzubegehren drohte. So zog sie sich mühsam mit ihren vorne gefesselten Händen die High-Heels aus und reichte sie ihm mit zitternden Händen durch das Gitter. Hintergrund bei ihm war der, dass er nicht wollte, dass sie sich mit den scharfen Pfennigabsätzen verletzen konnte, er würde sie natürlich, von ihr völlig unbemerkt, beobachten, wenn er jetzt gehen würde, aber er konnte ihre psychische Belastbarkeit nicht einschätzen, unmöglich, denn es war ja nicht nur er, der sie nun bedrohte, sondern auch ihre ganze Lebenssituation oder auch vielleicht ein bestimmter Vorfall, der sie auf die Brücke getrieben hatte heute.

Er sah ihr ins ihr tief schockiertes Gesicht und gab seinem Minenspiel einen wütenden, dabei aber auch verabschiedenden Ausdruck, einen diskreten Ausdruck des Bedauerns. „Ich lasse dich hier alleine, schöne Frau“, informierte er seine Gefangene mit einer harten Stimme. „Denke über das nach, was ich dir eben gesagt habe. Und versuche, deinen Körper und deinen Geist wieder in Einklang zu bekommen, deine Mitte zu finden.“

Sie öffnete den Mund, aber es kam keine Silbe heraus. Er nahm noch einen letzten Blick auf sie mit, wie sie da saß, in ihrem bezaubernden Abendkleid, dem leichten Mantel, die langen Haare über die Schultern fallend, und auch das tiefe Dekolleté bedachte er, das sie ihm unbeabsichtigt dar bot. Dann  drehte er sich einfach um und verließ sie mit raschen Schritten. Er hörte nichts von ihr, als er einen Mauervorsprung umrundete und die dahinter liegende Tür betrat.

**

Dunkelheit umschloss Constanze, kroch in ihre Haut, nahm Besitz von ihr. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen…die letzten Worte des Fremden gruben sich tief in ihr Hirn. Er hatte ja Recht, das war ja das Verheerende. Er war der erste Mann, der ihr das so schonungslos gesagt hatte, und er hatte Recht damit. Wenn sie auch von unerfüllten Wünschen tief geplagt war, so hatte sie sich heute Nacht, in der letzten Nacht des Jahres, doch vergessen.

Sie sah hinaus in die von Sternen übersäte Dunkelheit, hatte aber kaum Augen für das feenhaft weiße, weiche Licht des Vollmondes, das den Wald, der sich nach beiden Seiten vor ihren Augen ausbreitete, wie eine federleichte Decke überzog. Sie hatte in diesen ersten Momenten keinen Sinn für diese außerordentliche Schönheit der Natur.

Sie fühlte eine kalte, harte Steinmauer, die sich hart und erbarmungslos in die weiche Haut ihres Rückens drückte, durch den Mantel hindurch. Sie betrachtete die saubere Matratze, auf der sie mit dem ausgebreiteten Abendkleid und dem leichten Mantel saß, mit nackten Füßen und Händen. Nichts war zu sehen außer der Mauer, einem Vorsprung sehr weit oben und dem Wald vor ihr, kein Weg, kein Zeichen von Zivilisation.

Kälte umschloss ihren Körper, drang ihr bald in jede Pore. Es war Winter, und ein paar feine Schneeflocken schwebten herab. Sie sah ihren eigenen Atem vor Mund und Nase kondensieren in der stillen Luft. Die Kälte schien von den Steinen auszugehen, von den Eisenstangen, in die Ritzen der Mauer zu kriechen, sich von überall her einen Weg zu ihrem warmen Körper zu bahnen, ihn in Beschlag zu nehmen. Sie begann, zu zittern, erst fein. Sie wusste, ihr eigener Körper erzeugte durch diese unkontrollierbaren Bewegungen Wärme, aber das würde er nicht die ganze restliche Nacht lang in einem ausreichenden Maße tun können. Dazu war es viel zu kalt.

Sie fragte sich, ob sie erst zehn Minuten hier saß oder zwanzig, oder gar länger. Zeit, die Zeit hatte für sie jeden Begriff verloren, wie vorhin im Auto schon. Jetzt aber war ihre Ruhe von eben dahin, sie begann, verzweifelte Tränen zu vergießen.

Wollte der Fremde sie bestrafen? Wollte er ihr bewusst machen, wie kalt das Wasser gewesen wäre, in das sie sich fast gestürzt hätte? Jetzt war sie im Zweifel, wie ernst er es werden lassen würde. Oder hatte er sie gar ganz verlassen? Sie kannte ihn ja überhaupt nicht… Dann würde sie warten müssen, viele Minuten, vielleicht sogar Stunden. Aufmerksam verschärfte sie ihre Sinne. Stets mit der Intention an Informationen zu gelangen. Aber sie hörte nur die Leere, die Geräusche der Natur, aber keines von ihm, also Leere. Sie griff ins Leere.

Sie begann, ihre Beine zu bewegen, ihre Sitzposition immer wieder zu verändern, sich auch hinzuhocken, auch wenn der Käfig dazu fast zu niedrig war. Die Kälte ergriff vollends Besitz von ihr,  ihre Zähne schlugen nun rhythmisch aufeinander und ihr Herz wurde ganz schwer. Dann brach es aus ihr heraus, unbeherrschbar, unaufhaltsam. Diese Situation hier, eingesperrt in einen Eisenkäfig, ihre fast vollendete Tat vorhin, und die ganze Bitterkeit und die ganze Verzweiflung und Mutlosigkeit ihres die letzten zehn oder fünfzehn Jahre verbrachten Lebens. Die Tränen sprangen ihr aus den Augen, hatten im Nu ihr Gesicht völlig benässt und ließen es noch kälter werden. Ihr Oberkörper schüttelte sich, ihr Gesicht rötete sich vor Entsetzen und Scham, und es setzte auch Resignation bei ihr ein, vor allem ob ihrer unklaren Lage, aber auch allgemein, sie konnte nicht glauben, dass sich ihr Leben noch drehen können würde. Es war sowieso alles dahin. Sie war nun völlig verzweifelt. Und sie vermutete, der Fremde würde sie wirklich in dieser Abgeschiedenheit, immer stärker frierend und auskühlend, allein lassen. Sie wusste, ihr Denken war schon nicht mehr rational, aber ihre Gefühle, die waren echt, und sie sprengten ihr förmlich das Herz. Sie gab ein hoffnungsloses, durchdringendes, klagendes Schluchzen von sich. Ihr war schon so kalt, eiskalt, lebensbedrohlich kalt. Und es kam ein Wind auf, ein eiskalt daher wehender Wind. Leicht, aber unwiderstehlich, nahm er ihre Körperwärme mit sich.

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Matt vermutete, sie dachte, er würde sie wirklich in dieser Abgeschiedenheit allein lassen. Sein Herz schlug schneller und schneller, und er starrte geradezu gebannt auf den Bildschirm, um nichts davon zu versäumen. Sie ließ ihren Kopf hängen, wehrte sich einmal kurz gegen ihre Fesselung und gab den Versuch auf, sie lösen zu können. Wenig später setzte das Schütteln ihres Oberkörpers wieder ein. Er hörte über die Lautsprecher ihr durchdringend klagendes Schluchzen. Er schaute auf die Uhr, vierzig Minuten waren vergangen, seit er sie verlassen hatte. Und er fragte sich empathisch, wie lange einem diese Zeit vorkommen mochte, wenn die Kraft schwand und der Mut weg war, weil der Wunsch, aufzugeben, sich anschlich? Er wusste, wenn dieser Wunsch in ihr erst einmal Fuß gefasst hatte, dann wurde es Zeit, sie wieder aufzusuchen, dann konnte er sie nicht weiter belasten. Aber im Moment hatte er keine Eile, weil er sie noch ein wenig in dieser Verfassung haben wollte. Er griff nach seiner Geige.

**

Zu viele flehende Bitten in die Leere des Universums gerichtet. Erfolglos. Sie hatte geheult und geschrien, nun lernte sie es, stillschweigend zu warten und das Unvermeidliche hinzunehmen. Ihr war so eiskalt. Sie fühlte ihre Hände und Füße nicht mehr.

Und dann hörte sie die Geige des Fremden. Er spielte für sie, und das traf sie wie ein Schwall eiskalten Wassers, wie ein Fausthieb. Er spielte das „Adagio for strings“ von Samuel Barber. Die tieftraurigen, herzzerreißenden Töne ließen sie in ein wildes Heulen ausbrechen. Dann brach sie zusammen, völlig resigniert, hoffte am Ende ihrer Kraft, dass sie nun sterben durfte, unter den Klängen dieses wundervollen Instrumentes….

Und doch, diese Situationen des eiskalten und einsamen Eingesperrt Seins, die sie gerade erlebte, trieb ihren Körper und ihren Geist an, machte sie tatsächlich scharf, das erste Mal seit langer Zeit fühlte sie wieder so etwas. Sie war völlig verwirrt. Es war das Echte, das sie so empfinden ließ, sowohl an der Situation wie an dem Mann. Jeglicher Kontrolle entzogen und völlig alleine wurde ihr das plötzlich glasklar. Und eine Sehnsucht nach dem Fremden, nach Matthias ergriff sie, so stark, wie sie es nicht kannte, nie gekannt oder auch nur geahnt hatte. Überall lauerten auf sie Gefahren, Verlockungen, Täuschungen und neue Dinge, die sie interessierten oder denen sie am liebsten gar keinen Platz in ihrem Bewusstsein einräumen wollte. Sie konnte auswählen, sie konnte ganz viele aufregende Dinge erleben, sich austauschen, Bilder ansehen, sich herum treiben lassen, helfen, tolerieren, für sich oder andere werben, anklagen oder weg sehen… Aber nichts war so, wie es schien. Matthias war das aber vielleicht, und vielleicht wollte er ihr das so klar machen… Sie wusste nicht, ob ihr vor Kälte erstarrtes Hirn Wahnphantasien produzierte, aber es konnte doch sein…

Eines wollte sie nur noch in dieser eiskalten Neujahrsnacht: In die wartenden Arme von Matthias sinken dürfen.

**

Matt sah sie zusammen sinken und wusste, er musste jetzt zu ihr. Erst kurz bevor den Käfig erreiche, hörte sie überhaupt seine im Kies knirschenden Schritte. Sie rief seinen Namen, doch er antwortete nicht, denn der Klang ihrer Stimme war so verzweifelt. Er blieb erst noch stehen, war jetzt kaum noch zwei Meter von ihr entfernt, er wollte nicht mehr grausam sein, er wollte ihr Zeit geben, sich fassen zu können. Sie aber stimmte ein erschütterndes Wehklagen an, versuchte unbeholfen, sich hoch zu schieben, aber es änderte kaum etwas an ihrer Haltung, auch das Zerren an den gefesselten Handgelenken war vergeblich. Er hörte von ihr ein atemgreifendes Weinen, das tief in ihn hinein drang. Als wäre es seines, spürte er ihre Verzweiflung bis zur Resignation vollständig in seinem Bewusstsein angekommen. Jetzt war sie fast still, und er lauschte ihrem Schluchzen, das kaum hörbar, ganz leise war, so wie sie seinen ihr näher kommenden paar Schritten lauschte. Dann war er am Käfig, öffnete die Schlösser und hob die Tür knarrend hoch, durchschnitt mit einem Messer wortlos ihre Fesseln an Hand- und Fußgelenken, ohne sie dabei aber zu berühren.

Er schob  beide Arme unter sie, hob sie in seine Arme und trug sie rasch ins Warme. Er griff sich eine bereit liegende, vorgewärmte Decke, setzte sich rasch und ließ sie auf seinen Schoß sinken, während er selbst noch unbequem auf der Kante des Stuhles hockte. Er hatte den Eindruck, sie hatte noch gar nicht wahrgenommen, dass er es war, der sie hielt, und so streichelte er ihr das Haar aus dem Gesicht, so wie vorhin noch. Er wickelte sie rasch in die Decke. Sie schaute ihn an und versuchte, seinen Namen zu sagen, wurde dabei aber von ihrem wieder aufkommenden Schluchzen unterbrochen. Er zog sie ganz dicht an sich heran, sah ihr in die Augen, wollte sie an sich spüren dabei, wollte hören, was sie ihm nun zu sagen hatte.

„Matthias“, versuchte sie flüsternd, mit zitternder, bebend bittender Stimme, seinen Namen auszusprechen. „Matt“, stellte er sich ihr ernst vor und sah ihr aus dieser Nähe in die Augen. Er hielt ihren Kopf mit seiner Hand, wärmte mit der anderen ihre tauben Fingerspitzen, fühlte ihr immer noch feines Zittern am ganzen Leib. „Lass das hier den Beginn von etwas Neuem sein.“ Ihre leise Stimme war für ihn kaum vernehmbar, aber er verstand sehr gut, was sie ihm damit sagen wollte.

„Dann lasse es doch einfach geschehen“, flüsterte er, „nichts ist leichter als das, so, wie das Neue Jahr gekommen ist, kommt auch das, lasse dich treiben, vertraue mir.“ Und die Kälte, die ihr Herz betäubt hatte, wich und kam nicht wieder.

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©Matt

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 7: Willst du eine Sklavin sein, musst du leiden können

(So, es geht weiter, mit etwas Verzögerung, aber mir ist im Moment so gar nicht nach diesem Thema. So kann ich nicht immer schreiben. Aber diesen Text habe ich ja vorliegen, ich habe ihn deswegen nur weniger angepasst. Ich bin gespannt auf eure Kommentare! 🙂

😀 Na ja, etwas angepasst hab ich ihn schon, und vielleicht tue ich das auch noch nachträglich weiter. Mal sehen, ich kann halt nicht aus meiner Haut! Das Wort des Anstoßes ist übrigens entfernt, aber auch das hat zu einer kleinen Erweiterung geführt! Liebe Grüße!)

Er schob einen Arm unter ihr Becken und hob es etwas zu sich an. Er zog ihren Oberkörper dabei leicht zu sich nach vorne, so dass ihr Rücken in einem sanften Bogen durchgebeugt vor ihn hinunter auf den Tisch führte, elegant und sehr demütig, wie es ihr nun auch zustand, ihm hoffnungslos und völlig hilflos ergeben. Er drängte sich mit seinem kräftigen Körper leicht zwischen ihre herabhängenden schlanken Beine, drängte sie etwas auseinander, was sie willenlos mit sich machen ließ. Sie hingen jetzt etwas gespreizt vor seinem Bauch, ihre Unterschenkel fühlte er sanft an seinen Oberschenkeln anliegen. Wenn sie jetzt mit ihnen und ihren High Heels auffahren würde, dann würden ihre Backen reizend auf seinem Arm zappeln und ihre Füße würden neben ihm hochfahren. Das war die perfekte Position, um sie noch eine Weile zu schlagen, zu züchtigen, zu martern, nach allen Regeln der Kunst. Jeden bewussten Widerstand hatte er ihr schon ausgetrieben, jetzt würde er ihr auch jeden unbewussten noch austreiben. Er lächelte fast grausam, mit blitzenden Augen. Er würde auch mit ihr in seinem Besitz immer wieder entführte Frauen in diese Hütte mitbringen und vergewaltigen und foltern, aber das hier mit ihr war für ihn etwas ganz Besonderes.

Er dachte kurz mit Wollust an die Frau, die er schon drei Mal hierher entführen konnte. Er hatte sie beobachtet und sich an ihrer allgegenwärtigen Angst und doch Gehorsam ihm gegenüber geweidet. Den hatte er ihr ebenfalls eingeprügelt, er musste sie nur anrufen, dann kam sie, unauffällig und auf der Stelle, zu einer weiteren höchst schmerzhaft für sie verlaufenden Sitzung mit ihm. Sie liebte ihn inzwischen abgöttisch, trotz seiner Schläge oder gerade für sie. Aber Nina wollte er bei sich haben, jeden Tag, und alles, was er jetzt tat, tat er in dem Wissen, dass sie sich morgen früh, wenn er sie weckte, daran erinnern würde, und übermorgenfrüh, und jeden Morgen danach. Das war ein wirklich erhebendes Gefühl, das wollte er um nichts in der Welt jetzt missen.

Er nahm sich derweil, während seine Gedanken bei so angenehmen Dingen verharrten, aus wieder einem anderen bereitstehenden Spender ein spezielles Therapeutikum für einen wundgefickten Frauenarsch, für eine von seinem breiten Penis überdehnte Rosette. Es hatte gute anästhetische Eigenschaften, schloss dabei sofort die vielleicht entstandenen kleinen Schleimhauteinrisse, desinfizierte sie und pflegte sie. Er hatte es speziell für diese Zwecke selber hergestellt. Frauen, die so von ihm durchgefickt worden waren, kannten das kurze Brennen, das es auslöste und lernten es lieben. Es bedeutete aber für sie auch, dass er sie relativ rasch direkt wieder nehmen konnte. Und das tat er in aller Regel auch.

Er rieb das kühle Gel mit raschen, routinierten Bewegungen in den klaffenden Ringmuskel ein. Bei dieser Tätigkeit musste er immer an seinen Vater denken, der bei einer solchen Gelegenheit gemeint hatte, er würde das so geschickt und routiniert erfahren tun wie ein Bäcker seine Brote knetete. Er mochte diesen Vergleich, danach dachte er oft an zu knetenden Teig, wenn er Frauenrundungen mit seinen Händen bearbeitete. Er nahm mehrfach nach, sah konzentriert zu, wie Ninas Rosette sich  unter seinem festen, gleichmäßigen Druck verengte, sah genüsslich zu, wie sie sich langsam wieder schloss. Ihre Ränder waren rot und wundgefickt, prächtig eingeritten. Er stand hinter Nina, hatte mit der anderen Hand fest ihre Hüfte gepackt und hielt ihren schönen dunkelroten Globus direkt vor sich. Ihre Beine hingen weiter schlaff herab.

Sie hielt auch trotz des plötzlichen Brennens brav still und rührte sich nicht. Er lächelte über diesen vorauseilenden Gehorsam seiner Sklavin, streichelte besonnen ihren fabelhaft dunkelrot prangenden Globus und rieb diesen auch gleich noch mit etwas Cortisonsalbe ein, damit ihre Haut nicht so anschwellen würde. Ihr Becken lag relativ schmal, aber durch ihren Arsch prall erhoben auf seinem breiten Unterarm. So konnte er sie ein ganzes Weilchen halten, er hatte extra seine Unterarmmuskulatur und Handgriffstärke trainiert für solche Griffe. Ihr Arsch verlor auch in dieser Position nicht an seiner prallen Rundung, genauso wie ihre Brüste im Hängen, wie er mit Wohlgefallen feststellte. Es würde ihm ein Fest sein, den jetzt zu so richtig zu traktieren.

„Kreuze deine Arme auf deinem Rücken, Sklavin, wenn dein Herr dich jetzt versohlt“, befahl er der Frau mit leiser Stimme. Sie tat es sofort, er sah lächelnd, wie sie ihre Arme freiwillig hinter ihrem schlank nach oben durchgebogenen Rücken verschränkte, das Gesicht auf der Seite liegend und ihm zugewandt. So etwas war ein echter Erfolg in seiner beabsichtigten Züchtigung, das überprüfte er nun. Er stellte sich etwas vor ihre schlanken Unterschenkel, so dass er sie mit seinem kräftigen Körper unten halten würde, wenn er Nina jetzt erneut versohlen würde. Und das konnte er mit ihr auch wirklich nur machen, weil er mit ihrem hochgehobenen Arsch auf seinem kräftigen Unterarm so gut umging, dass er ihren Oberkörper dabei nicht bewegte. Und sobald sie wieder strampeln würde, würde er sie ablegen müssen. Aber das konnte er ihr wirklich nicht raten.

Er lächelte auf Nina herunter. Ihre Rosette hatte sich wieder geschlossen. Er streichelte ihre glühenden Arschbacken, dann griff er prüfend fest in jede. Sie stöhnte leise auf.

„Du bleibst jetzt liegen, wenn ich dich versohle, verstanden, Nina?“, fragte er sie wieder laut. Ihre Schonzeit war vorbei.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm. So gehorsam würde sie nicht bleiben, das wusste er, aber er hatte ihn schon in sie hineingeprügelt und gevögelt, jetzt musste er ihn nur noch geduldig immer wieder festigen, wenn sie sich aufzulehnen drohte. Er streichelte lächelnd ihre zwei prallen Globen auf seinem Arm, fuhr in ihre Rosette und ihre Scheide vor mit zwei Fingern. Jetzt zumindest stand ihm alles von ihr zur Verfügung. Nur oral wollte er sie noch nicht nehmen, dazu war es zu früh. Aber alles andere hatte er jetzt schon. Und es sah prachtvoll aus. Er streichelte sie noch einen Moment versonnen, diese zwei heißen Globen, diesen Knackarsch, windelweich geprügelt, butterzart, und die weiche Rosette zwischen ihnen. Eine Frau, so erzogen, war wirklich wunderschön.

„Du bist meine Sklavin, und als solche erwarte ich jetzt Stolz von dir, meine Kleine, jede Menge Stolz. Dass du die innere Kraft dazu besitzt, das weiß ich, aber es braucht Mut von dir, dich jetzt fallen zu lassen und zu weinen, jetzt, wo du weißt, was auf dich zukommt. Ich will, dass du du selber bleibst, auch, wenn ich dich so schwer züchtige, ich weiß, dass du das kannst. du wirst mich nicht enttäuschen. Ich will, dass du stolz darauf bist, wenn du mich auf diese Weise mehr als geil auf dich machst. Also beherrsche dich und sei mir zu Willen!“

Er kam langsam wieder in Stimmung, ihr alles auszuprügeln, es durchzog ihn heiß, sein Glied richtete sich schon wieder ganz auf. Er würde sie noch sehr oft so versohlen, in ganz anderen Positionen, in der Öffentlichkeit, auf Ausflügen, bei ihrer und auch seiner Arbeit. Er würde bei einem festlichen Dinner des Club99 das Abendkleid seiner Frau hochraffen und ihr im Stehen genau diesen kleinen Knackarsch versohlen. Vielleicht auch wieder in dieser Position, vielleicht war die sogar die beste, weil er ihren Arsch dann für sich hatte. Und ihm damit die einzig richtige Behandlung zukommen lassen konnte.

Er sah dieses Bild vor sich, wie er ihren Arsch auf dem Dinner angehoben hatte, zwischen den Dinnergedecken und Tellern, noch schön rosa-rot wie das perfekt gegarte Rinderfilet, und sie in ihrem perfekt sitzenden Kleid mit dem Oberkörper auf dem Tisch lag. Es konnte sie auch ein Freund halten. Aber er wollte sie nicht entwerten. Sie würde immer ihre sehr hohen High Heels tragen, solche, die ihr nicht vom Fuß fallen konnten.

Er überprüfte noch einmal ihre Scheide, spreizte dazu ihre beiden inneren Schamlippen weit auseinander. Er sah, wie ihre Scheide leicht zuckte. Er strich über sie, über ihre Perle, sah, wie sich dieses Zucken sogar noch verstärkte. Sie war kurz vor einem Orgasmus, dem vierten dann schon.

Er überlegte kurz, prüfte sich selber, während er sie leicht dort weiter streichelte. Sie lag hier so ergeben über seinem Arm, windelweich geprügelt und schon butterzart gefickt. Und sie hatte sich ihm vollständig ergeben. Aber tat sie genau das nicht immer, wenn jemand stärker war als sie, und erwartete dann, dass sie gut dafür behandelt wurde? Das tat sie vielleicht schon unterbewusst, aber genau so tat sie es. Sie manipulierte auch die Stärkeren durch ihre Schönheit und sah darin ihre eigentliche Stärke. Er durfte sie jetzt also nicht allzu sehr verwöhnen oder liebevolle Gefühle für sie ausleben, gerade wegen ihrer Ergebung. Er musste ihr jetzt ihre Ergebung quasi wieder austreiben, ausvögeln, damit sie kapierte, dass er mit ihr genau das tat, was er gerade wollte, und ihn dafür trotzdem ergeben liebte.

Er überlegte. Er kam nicht so richtig an ihre Scheide heran, er brauchte eigentlich zwei Hände, durchfuhr es ihn dabei  etwas unwillig. Er drängte ihre Beine wieder mehr auf seine Seiten, ihre Unterschekel lagen wieder an seinen Oberschenkeln. Aber damit war ihre Vulva immer noch nicht genug gespreizt.

„Greif vorsichtig nach oben und spreize mir deine Arschbacken, Sklavin“, herrschte er sie gröber an, als er es eigentlich wollte. Sie zögerte kurz, tat dann aber, was er von ihr erwartete. Sie griff geschickt und gelenkig an ihre Oberschenkel ganz oben und straffte sie so stark, dass ihre Backen sich vor seinen Augen wieder dehnten.  Er sah zu ihr nach unten, jetzt stabilisierte sie diese Position sogar gehorsam, stöhnte dabei vor Schmerzen leise auf.

Er konnte ihren Scheideneingang und ihre Perle nun gut sehen, er konnte quasi in ihre Scheide hineinsehen. Nun gut, ein vierter Orgasmus war ok für sie, weil sie danach zu wundgefickt sein würde. Er kannte die Reaktion der weiblichen Anatomie ganz genau, wenn er sie dort einmal windelweich gerammelt hatte, dann schwollen ihre zarten Schleimhäute so sehr an, dass ihre Scheide für ihn erst einmal unbrauchbar werden würde, und ein Orgasmus war dann für sie nur noch vaginal, also direkt möglich. Also sah er lächelnd nach unten auf den gehorsamen Körper seiner Frau und stimulierte sie dabei wieder geschickt und entschlossen, auf einen vierten Orgasmus hin. Dabei lächelte er, denn das gefiel ihm doch ausgezeichnet, ihr praller, leuchtend roter Arsch und ihr gehorsames Zucken, das immer stärker wurde.

Mit viel Zeit und Ausdauer fickte er nun mit seinen Fingern ihre auslaufende Scheide und rieb ihre Perle. Ihr Nektar lief ihre Oberschenkel herunter. Was so ein paar Schläge doch ausmachen, dachte er grinsend. Sie exponierte sich jetzt vor seinen Augen völlig ungeniert. Ihre Hände schlangen sich um ihre kräftigen Oberschenkel und rissen ihm ihre Arschbacken noch weiter auseinander. Kein Zweifel, das gefiel ihr. Ihre Brüste wackelten unter ihrem keuchenden Atem, sie hatte die Augen geschlossen und scheinbar alles vergessen um sich herum. Immer wieder tauchte er seinen Finger bis zum Anschlag in sie ein und entlockte ihr ein lautes Stöhnen. Es fühlte sich an, als würde er sie richtig ficken, so eng zog sich ihre Scheide zusammen. Sie dachte in diesem Moment an nichts mehr. Alles war ihr gleich. Alles, was für sie zählte, war seine Finger, die nun ganz alleine für sie da waren. Ekstatische Laute, rhythmisches Hecheln und aufsteigende Euphorie bestimmten den Augenblick nun für sie. Seine Stöße wurden immer schneller, bis Nina schließlich gewaltig kam. Ihre Augenlieder begannen zu flackern. Deutlich konnte man das Weiße in ihnen erkennen. Mit kräftigen Bewegungen fickte er sie in ihre Scheide, rieb ihre Perle, bis ihr Zucken ganz nachgelassen hatte.

Er fühlte sich dabei, als spielte er mit erfahrenen Fingern und Griffen ein Musikinstrument, und er hielt ja auch ihren Arsch genau so. Sie wehrte sich nicht mehr gegen diese völlig entwürdigende Haltung, und ihm machte dieses kleine Intermezzo großen Spass. So war es für ihn ja auch nur, wenn er die Frau zu behalten gedachte.

Und nun keine Pause für sein Schätzchen, dachte er grinsend.  Er überlegte wieder kurz und etwas unentschlossen, sah dabei zu, wie ihr Lustnektar quasi überlief und dickflüssig ihre Vulva herab rann. Sie brauchte für ihren ersten Vaginalfick nicht mehr geschmiert zu werden. Wie konnte er sie nun angemessen weiter versohlen? Sollte er schon den Kochlöffel nehmen? Oder doch wieder das Paddle? Hm, der Kochlöffel würde nur die Einblutungen verstärken durch seine Rundung. Also lieber das flache Paddle.

„Gut, mein Schatz“, sagte er leise, als sie wieder ruhig lag, und meinte das auch so. „Jetzt wird dein Arsch wieder brennen. Du bleibst so liegen! Ein Zappler, und du bekommst den Kochlöffel zu spüren! Ist das klar?“ Seine Stimme klang ruhig, aber schon wieder angespannt. Jetzt wollte er sie wieder schreien hören.

Sie öffnete die tränenverschleierten Augen und nickte wieder, sah ihn an. „Gut“, sagte er wieder leise. „Sieh mich weiter an, während ich dich versohle!“ Sie nickte wieder leicht. Diese Position und sein Versohlen vor ihren schmerzgepeinigten Augen würden sich in sie brennen.

Er fasste sie fester um das Becken, holte aus und schlug zu, so kräftig und hart er konnte. Ihr Arsch war so weit unten, dass er bequem richtig ausholen konnte, und sie bekam seine volle Kraft seines Oberarmes zu spüren. Sie jaulte auf, und ihr Griff um ihre Oberschenkel erlahmte. Er lächelte ihr nur in die Augen, sah ihre elegant durchgebogene Rückenlinie hinunter bis zu ihrem Nacken. Sie ließ erschöpft den Kopf sinken, zeigte ihm ihren schönen Nacken, und dann schlug er weiter richtig hart zu, holte die Kraft jetzt auch aus Schulter- und Brustmuskulatur. Hieb auf Hieb klatschte er ihr auf ihre fleischigen, festen wackelnden Backen direkt in seinem Arm. Er fühlte, wie jeder seiner Schläge ihren zarten Unterleib erschütterte, er war kräftig und konnte die Auswirkungen jeder seiner Schläge im ganzen Leib seiner Frau fühlen. Er sah dabei auf ihre langen, schon leicht aufzuckenden Beine, sie heulte schon wieder Rotz und Wasser, begann, zu schreien. Ihre Arme wedelten hilflos umher, sie versuchte, sich in die Tischplatte zu krallen. Er wollte ihre Beine wieder fliegen sehen. Wollte den Kochlöffel auf ihre Backen niedersausen sehen. Er lächelte wohlgefällig und ließ sie erstmalig dieses Lächeln auch sehen. Dann halt beides noch, dachte er bei sich, den Kochlöffel und das Paddle.

„Du machst mir jetzt großen Spass, mein Kind“, sagte er dabei mit erhobener Stimme zu ihr, musste das laute Klatschen und ihr andauerndes Schreien übertönen. Jetzt gefiel ihm der Lautstärkepegel wieder. Lautes Klatschen Haut auf Haut bildete dabei das wichtigste Geräusch, zusammen mit ihren hohen, spitzen Schreien.

Unbeirrt sauste die züchtigende harte Hand auf ihren malträtierten Arsch, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po leicht in Sicherheit zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff, und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande. Und das auf seinem Arm, das reizte ihn so richtig. Und auch ihr hilfloses Rudern mit den Armen wollte er noch hektischer und fahriger sehen, das war wunderschön, besonders weil ihr leichtes Winden mit dem Oberkörper dabei ihre Brüste für ihn gut zur Geltung brachte.

Niemals zuvor hatte sie wohl solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich sicherlich noch nie so geschämt! Das hier waren schließlich nicht die intensiven Schmerzen eines Knochenbruchs, eines Unfalls oder ähnlichem, sondern einer Züchtigung. Was musste das nur für ein Anblick sein, den sie da gerade bot: Eine erwachsene Frau, die wie ein ungezogenes, kleines Mädchen über dem Arm ihres Mannes lag und den nackten Hintern versohlt bekam! Und das so richtig hart, ohne Rücksicht und mit wachsender Begeisterung! Er grinste sie jetzt direkt wollüstig an. Er fühlte, er durchbrach ihren Gehorsam wieder, ihre Fassungsmöglichkeit, sie schrie laut und hoch auf, Ihre Schreie gellten ihm in den Ohren. Brutal schlug er noch fester zu, sah, wie die Haut wieder anschwoll.

Sie wand sich auf dem Tisch, ohne Fesseln im Moment und doch brav liegen bleibend. Sie hing jetzt auf seinem Arm mit seinen Schlägen schon wie in ihren Fesseln, ohne sich befreien zu können, doch diese schwache Gegenwehr, die er ihr bewusst noch ermöglichte, reizte ihn nur umso mehr. Noch immer hegte sie die Hoffnung, seiner Folter zu entgehen.

Er genoss das sinnliche Gefühl in seiner Handfläche beim Aufklatschen auf ihrer nackten Haut, und seine Augen konnten sich kaum satt sehen, wenn sich die Stelle, wo seine Hand aufklatschte, erst noch einmal hell und dann leuchtend rot verfärbte, bis sie sich schließlich dem dunklen Rot der Umgebung wieder anpasste. Und das auf diesen perfekt gerundeten, prallen Arschbacken. Es sah aus, als würde ein Gewitter auf ihrem Arsch toben, und so war es ja auch. Es gefiel ihm, wie die gepeinigten Backen bei jedem Schlag wackelten und wie sie ihren Po immer wieder anspannte und zusammenkniff, wie um den nächsten Angriff abzuwehren. Sogar ihr Hin- und Herwackeln fand er irgendwie … reizend, ließ es doch deutlich tiefere Einblicke zu, als wenn sie nur reglos dagelegen hätte. Besonders aber befriedigten ihn das satte, laut klatschende rhythmische Geräusch und ihre immer lauteren hohen Schreie, die inzwischen nicht mehr protestierend, sondern nur noch bittend und dann panisch klangen. Er schlug sich in den Rhythmus, schlug sich ein, und er stoppte erst wieder, als sein Arm zu erlahmen begann und seine Handfläche brannte. Er sah lächelnd auf ihr leichtes Strampeln, hörte ihr Heulen wie eine Sirene und sah ihre zunehmende Erschöpfung.

„Ja, das macht müde, so gründlich versohlt zu werden, nicht wahr, mein kleiner Liebling?“, fragte er sie laut, um ihr Heulen zu übertönen. Er sprach sie fast immer liebevoll an. Jemand, der lächelte und das tat, tat etwas sehr altes in der Menschheitsgeschichte, er wollte dem anderen etwas Gutes. „Und da du so schön dabei heulst und zappelst, will ich dir auch etwas zum Heulen geben!“ Und mit dieser Ankündigung holte er ohne Umschweife den Kochlöffel und schlug damit direkt zu, sah ihr erst noch in die Augen dabei, um sie unten zu halten.

Mit einem satten „Pflatsch“ landete er zielsicher auf der Unterseite der rechten Backe, und hinterließ ein klar abgegrenztes, leuchtendes Oval. Die Backe klatschte unter seinem Schlag. Ein weiterer gellender Schrei füllte den Raum. „Auhuhuhuhu!“, und sie ruderte mit den Armen hilflos umher. Ihre Unterschenkel zappelten schön, die High-Heels flogen. Er lächelte. Nur in einem engen Rahmen war es ihr möglich, sich zu drehen und zu strampeln, was ihre Gegenwehr nur umso reizvoller machte. Er sah sie diesmal ernst an. „Du solltest das wirklich lassen“, drohte er ihr mit einer eiskalten Stimme, „sonst erregst du mich so, dass ich dich hier und jetzt bewusstlos prügele und ficke!“ Sie sah ihm immer wieder abirrend in die Augen, hielt dann tief durchkeuchend ganz still.

„Diese zehn Hiebe wirst du bitte laut und deutlich mitzählen, und wenn du das ordentlich gemacht hast, ist diese Sache erledigt, verstanden?“, bemerkte er ganz ruhig und wartete, bis Nina ein piepsiges „Ja“ von sich gegeben hatte. Sie sah ihn mit Panik in den Augen an. Dann hob er den Löffel wieder.

Er platzierte den nächsten klatschenden Schlag etwas unterhalb des ersten. Wieder dieser Schrei, gefolgt von einem Betteln um Gnade. Die beiden Ovale verschmolzen zu einem einzigen, und das laute Geschrei ließ erkennen, dass überlappende Hiebe offenbar doppelt schmerzhaft waren. Aber er wollte in dieser letzten Phase ihren Sitzfleck möglichst langanhaltend „behandeln“, und da war es eben notwendig, die Hiebe so dicht nebeneinander zu setzen.

Dann klopfte er mehrmals mit dem Löffel auf ihre linke Backe und wartete.

„Na, was ist mit den Zählen?“, fragte er schließlich, und sie schluckte. „Eins“, kam es schließlich leise schluchzend von ihren Lippen. Er sah während des Wartens auf ihre Antwort ihre weinend zuckende, elegant gebogene Rückenlinie herunter, ihre sehr schmale Taille, die er so betonte, und es überkam ihn wieder. Diese Haltung stand ihr überaus gut, sie schmeichelte ihr richtig. Er dachte daran, wie sie heute auf ihn zugegangen war, direkt in seine erfahrenen Hände, und das hier hatte er aus ihr schon gemacht. Es durchzog ihn heiß, er wöllte sie wieder schreien hören und ihre dunkelrot versohlten, schön geschwollenen Backen beben sehen.

„Gut, weiter so!“, ermunterte er sie lächelnd und ein Schlag auf die linke Backe folgte. Und wieder dieser Schrei, gefolgt von einem nur noch unzusammenhängenden, inständigen Flehen. Abwechselnd schlug er mit dem Löffel auf ihre Backen ein, bis jeder noch verbliebene Widerstand endgültig erlahmte. Jetzt waren seine Hiebe für sie unerträglich schmerzhaft, und er genoss jeden einzelnen, ließ ihr die Zeit, die sie brauchte, um zu zählen. Nach dem elften schrie sie nur noch und hing schlaff über seinem Arm, machte auch keine Abwehrbewegung mehr. Er legte den Kochlöffel beiseite und streichelte lächelnd über ihre bearbeiteten, entzückend bebenden Backen. Es war phantastisch, sie so vor sich auf seinem Arm halten zu können, nur ihren Arsch. Er sah wieder ihre weinend zuckende elegant gebogene Rückenlinie herunter wie schon so oft jetzt. Es dauerte über zehn Minuten, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie überhaupt den Versuch machen konnte sich aufzurichten. In dieser Zeit behandelte er ihre Backen erneut, diesmal heulte sie nur durchgehend und bekam den beißenden Schmerz in diesem Inferno, das auf ihren Backen tobte, gar nicht mehr mit. Dann legte er sie ab und bereitete sie mit wenigen Handgriffen wieder für seinen schon schmerzenden Schwanz vor, überhörte einfach ihr Schreien und dann Heulen, sie konnte damit gleich weiter machen, wenn er sie wieder nahm. Als sie sich hochstemmen wollte, drückte er sie einfach nieder und fesselte ihre Hände erneut hinter ihrem Rücken. Sie sollte es immer und deutlich spüren, wie hilflos sie ihm und seinem Tun ausgeliefert war.

Ihr Arsch war noch einmal richtig fällig, bevor er sie dann erstmalig etwas sanfter von vorne nehmen wollte. Er wusste, sie war jetzt am Ende ihrer Kräfte, und er wollte nicht, dass sie ihm jetzt noch ohnmächtig wurde. Wieder kontrollierte er sorgfältig ihre Haut auf Aufplatzen oder Risse, fand aber wieder nur eine starke Schwellung. Der Zustand, in dem ein Frauenarsch war, wenn ein wahrer Könner ihn bearbeitet hatte. Er war sehr zufrieden damit. Ein paar Schläge mit dem Paddel konnten also nicht schaden, um ihr wirklich jede Gegenwehr auszutreiben jetzt. Und sie hatte sich wieder weit genug dafür erholt.

Langsam und genießerisch legte er ihr seine rechte Hand zwischen die Beine, strich über die Innenseite ihrer Oberschenkel und die Scham. Spielerisch glitt er mit der Hand über ihre Vagina, drang mit zwei Fingern in sie ein und stieß sie genüsslich nach vorne, packte dabei hart einen ihrer wie Feuer brennenden Globen. Sie wand sich in ihren Fesseln, soweit diese das zuließen und wurde sich dabei gar nicht bewusst, welchen Genuss sie ihm durch ihre nur noch unkoordinierte und äußerst schwache, fast schon unbewusste versuchte Gegenwehr bereitete. Er bohrte seine Finger noch tiefer in sie hinein, nur um zu fühlen, wie sie sich vergeblich ihm zu entziehen versuchte, sah dabei in ihr zur Seite gelegtes Gesicht. Sie stöhnte und flehte ihn mit großen Augen wortlos an, doch bitte aufzuhören, aber er lachte sie nur aus und machte weiter. Jetzt waren ihre großen Augen in ihrem zarten, weiblichen Gesicht wirklich sinnvoll, dachte er bei sich. Die Frau war schutzbedürftig, nackt und hilflos wie ein Baby, ihre Augen spiegelten ihm ihre Empfindungen, und Tränen rannen unaufhörlich ihre Wangen herab.

Er holte sich das Paddle heran, fickte sie mit zwei Fingern hart und brutal mit schnellen Stößen und schlug dabei wieder zu, schön gleichmäßig links und rechts, nach oben bis zu ihren Hüften und nach unten bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Wieder erfüllte lautes Klatschen Leder auf Haut den Raum. Dabei inspizierte er im Gebrauch genauestens die Spuren, die er mit den vorherigen Durchgängen auf ihrem Hintern verursacht hatte, und er bewunderte seine eigene Meisterleistung. Er holte aus und schlug das Paddel mit voller Wucht auf den Hintern der gemarterten Frau. Das klatschende Geräusch hallte im Zimmer wider, doch sie gab nur ein leises Stöhnen von sich. In der Zeit ihrer eintägigen Sklaverei hatte sie sich an harte Hiebe schon etwas gewöhnt, wie er zufrieden feststellte. Dennoch würde sie bald schon sehr viel mehr Lärm machen. Wieder und wieder knallte das Paddel auf Ninas Hintern. Er beabsichtigte jetzt, diese Züchtigung lange hinzuziehen, und so wartete er zwischen den einzelnen Hieben bis zu einer halben Minute, fickte sie dabei weiter hart mit den Fingern. Die Zeit zwischen den Schlägen gab der Sklavin zudem Zeit, um darauf zu reagieren, sich zu fassen und sich auf den nächsten Schlag vorzubereiten. Und immer wieder jagte das Paddel einen beißenden, stechenden Schmerz durch den jungen Körper der Sklavin, wie er dann an der Welle sah, die durch ihren ganzen Körper fuhr.

„Wirst du das noch einmal vergessen?”, fragte er sie zwischendurch drohend.

„Neeeeeeiiiiiin, Herr! Ich verspreche … ich werde immer daran denken!”, keuchte sie tonlos.

„Sehr gut, Nina!”, sagte er und ließ das Paddel auf dem wunden Hintern der Frau kreisen. „Ich will, dass du ab heute jeden Tag, immer daran denkst!”

Er fing wieder an, sie zu schlagen, und er machte lange damit weiter. Er vergnügte sich damit, die gemarterte, hilflose Frau zu verspotten.

„Ich kann es kaum abwarten, bis ich so weit bin, dich wieder durchzuficken!”, sagte er und streichelte dabei zärtlich durch Ninas Haar. Er hielt ab und zu beim Schlagen inne und ließ Nina den Grund für ihre Züchtigung wiederholen. Sie fand jetzt völlig aufgelöst immer neue, und er war sehr zufrieden damit. Auf manche wäre er selber gar nicht gekommen, die kamen nun aus ihrer weiblichen Seele, und er vermerkte sie aufmerksam bei sich.

„Nein, nein. Bitte nicht! Ich halte das nicht aus, ich komme um. Nein, bitte, nein”, flüsterte sie heiser, als er so um die fünfundvierzig Schläge herum war. Er lächelte sie an.

„Was hättest du denn jetzt lieber, mein Schatz, weitere Schläge oder durchficken?“, fragte er sie dann beißend ironisch.

„Durchficken“, flüsterte sie erschöpft, und er fragte nach. „Wie bitte, ich hab dich kaum hören können!“

„Durchficken, bitte, bitte durchficken, bitte, bitte!“, heulte sie leise und erschöpft auf. Er lächelte zufrieden. Sie lag jetzt ruhig da, wurde nur von den Schlägen und seinen in ihr arbeitenden Fingern nach vorne gestoßen.

Sechzig Schläge. Erst dann hörte er auf, Nina mit dem Paddel zu bearbeiten. Ihr junger, zarter Körper zuckte unter ihren Schluchzern. Ihr standen noch etliche weitere Züchtigungen heute bevor, doch jetzt würde sie ihm ergeben alles hinhalten, dachte er zufrieden grinsend, als er die Schläge dann einstellte. Während er also seine Finger weiter benutzte, um sie sexuell zu züchtigen, sah er sich ihre Rosette wieder an, die durch die Prügel wieder schön eng geworden war.

Richtig weh tat er ihr mit seinen Fingern indes nicht, er bewegte sie bedächtig, wenn auch sehr tief und schnell. Aber ihre Angst vor ihm war nun wirklich ins Bodenlose gewachsen und grenzenlos, machte nur seine Durchnahme mit seinen Fingern für sie schon zur Hölle, alleine durch die Drohung, die das beinhaltete. Als sie immer lauter schrie, stopfte er ihr einfach einen Ball als Knebel in den Mund und band ihn mit Riemen fest, genoss den panischen Ausdruck ihrer Augen dabei. Dann drang er wieder mit zwei Fingern in sie ein, presste gleichzeitig seinen Daumen auf ihre Klitoris und rieb sie.

Er war jetzt so erregt, dass ihn sein Schwanz in der Hose schmerzte.

Sein Opfer stöhnte und keuchte. Die Schmerzen auf ihrem Globus mussten unerträglich sein, sie mussten sie schier wahnsinnig machen. Dieser Gedanke steigerte seine Lust fast ins Unerträgliche.

Er überlegte, wie er weiter vorgehen sollte. Eine langsame Steigerung der Erregung war jetzt notwendig, wenn sie nicht plötzlich wie ein schlaffer Ballon zusammenfallen sollte.

Langsam ließ er seine Boxershorts wieder herunter, der Schmerz seiner Erektion verlangte nach Befreiung. Er streifte sie ab. Fast ebenfalls nackt, mit hoch aufgerichtetem Glied stand er jetzt hinter ihr.

Genüsslich betrachtete er sie nochmals: Ihre ausgestreckte, gespreizte Stellung, ihre zitternden, gemarterten Brüste und Globen, ihre zuckenden Schamlippen, die flatternden Arme und Beine, ihre weitaufgerissenen Augen und ihre Tränen. Ja, sie war bereit für seine finalen Ficks, jetzt würde auch er sie als fickbar bezeichnen. Er zog ihr den Knebel wieder heraus, er wollte sie jetzt stöhnen hören.

Mit einer einzigen, sanften Bewegung trieb er seinen Schwanz in ihren Arsch hinein. Bis zum Anschlag drang er ohne Probleme in sie ein und nahm sofort und schnörkellos den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ninas Arsch war schon williger. Er vergewaltigte ihren Hintern wieder auf brutale Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina leise auf, was ihn nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit der Hand auf ihren Arsch ein, während er ihn durch fickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Aber diesmal brauchte er nur ein paar Minuten, um das erst Mal wieder zu kommen.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 6: Der Augenblick der Wahrheit

(So, es geht weiter! Mir kommen beim Stöbern im Netz immer wieder schöne Geschichten unter, von denen ich denke: Wow, was für eine gute Idee, was für ein Handlungsansatz, was für tolle Charaktere! Aber meistens kommt dann nichts mehr nach, und das ist enttäuschend. Jedenfalls für jemanden wie mich, ich gewöhne mich an die Charaktere und möchte gerne wissen, wie es weiter geht. Ich werde also versuchen, diese Geschichte entsprechend fort zu führen. Das kann aber zwischendurch immer auch ein Weilchen dauern, weil man gerade so eine Geschichte nicht „produzieren“ kann, ich kann das jedenfalls nicht. Ich bin auch für Anregungen und Wünsche von euch offen. Diese Geschichte habe ich schon bis in die Nacht hinein geschrieben und muss sie nur noch für euch umformulieren. Jetzt werden aber auch andere dazukommen, die kürzer sind. Und auch ein Register, wenn es erforderlich wird, zur besseren Orientierung. Lasst euch einfach überraschen! 😀 Das ist ja sowieso das Schönste am Lesen! Liebe Grüße, euer Matt)

„Hallo, meine Schöne!“, sagte er sanft zu ihr und beugte sich zu ihr herab. „Kann es weiter gehen? Wir beide haben noch so einiges miteinander vor heute Nacht!“ Er lächelte, als sie ihre blauen Augen erschrocken aufriss und er die Erkenntnis in ihren Augen heraufdämmern sah. Er legte eine Hand gewichtig auf einen ihrer Globen und drückte leicht zu. Das alleine machte sie schon wieder ganz wach. „Schön ruhig, meine Schöne“, wies er sie sanft an. „Dann wollen wir doch mal sehen, ob du etwas gelernt hast aus deiner Prügelstrafe. Du bewegst dich nur, wenn ich es dir erlaube. Ansonsten hast du still liegen zu bleiben. Hast du das verstanden, mein Schatz?“

Nina sah ihn mit weit aufgerissenen blauen Augen an und nickte nur. Sie begann, wieder leise zu schluchzen. Er hatte Mühe, ein zufriedenes Lächeln zu unterlassen, als er ihr ernst in die Augen sah.

„Also, Nina, deine Bestrafung ist zwar vorerst beendet, aber ich sehe die Notwendigkeit, deinen exhibitionistischen Neigungen Einhalt zu gebieten.” Er machte eine kleine Pause und wartete auf die Reaktion der schluchzenden Frau. Sie schaute ihn angstvoll an.

„Nein … bitte … schlag mich nicht mehr!”, bat sie ihn leise und verzweifelt heulend. Er drückte ihren brennenden Globus, was ihr ein erstes schmerzgepeinigtes Keuchen entlockte.

„Willst du deine Wortwahl bitte korrigieren und sie demnächst genau beachten, Nina, meine kleine Lady?“, fragte er dabei sanft. Sofort schluchzte sie auf und antwortete ihm schon fast übereifrig.

„Bitte, schlage mich nicht mehr, Herr“, bat sie ihn demütig. Er lächelte.

„Gut, Liebes! Das lässt sich vorerst machen, wenn du dir nichts weiter zuschulden kommen lässt!“ Sie atmete erleichtert auf, und er verschwand hinter ihrem Popo. Jetzt grinste er breit und voller Vorfreude. Jetzt konnte er sich endlich gehen lassen und erleichtern. Sein Verlangen nach ihr wuchs wirklich ins Bodenlose.

„Ich löse deine Fußfesseln, Nina“, informierte er sie von hinten. „Lass dich nicht dabei erwischen, mit den Beinen zu strampeln, versuche nicht, nach mir zu treten, das kann ich dir nur raten!“ Wieder war seine Stimme freundlich bei dieser eiskalten Drohung, die er auch gleich in die Tat umzusetzen dachte. Eigentlich hätte er sie für das, was er jetzt beabsichtigte, mit den Fesseln an den Tischbeinen gespreizt festmachen müssen, aber das wusste sie ja nicht. Sie würde gleich strampeln, und er wollte das so. Dann konnte er sie noch ein wenig weiter versohlen. Nicht, dass er dafür ihr gegenüber immer einen Grund brauchte, aber für diesen ersten Tag war es ihm sehr wichtig, dass sie seine eindringlichen Maßnahmen an ihr mit den richtigen Dingen verband.

Er bückte sich also und löste mit einem schnellen Handgriff den Karabinerhaken zwischen ihren Fesseln. Nina erriet sein Vorhaben natürlich jetzt schon, aber sie wusste nicht, wo und wie er sie jetzt nehmen würde. Das war sein Überraschungseffekt, und den würde er verderben, wenn sie die breite Spitze seines breiten, prall gespannten Penis fühlen würde. Er entledigte sich rasch der Hüftjeans und zog das T-Shirt auch aus. Nichts war lächerlicher als ein Mann in einem T-Shirt, der unten herum nackt war. Er trug unter dem T-Shirt ein schwarzes Trägerhemd mit einem Designeraufdruck, und dazu schwarze Boxershorts. Die ließen seine muskulösen Beine zur Geltung kommen, und das sah dann auch keineswegs lächerlich aus.

Nina hörte, dass er seine Sachen sorgfältig beiseitelegte, und schluchzte lauter auf.

„Was … was machst du da, Herr?” keuchte sie ängstlich. Er musterte sie einen Moment schweigend, sie konnte von ihm nur wissen, dass er hinter ihr stand. Er sah ihr an, welche Angst ihr das machte, die Tatsache, dass er ihre Führung komplett übernommen hatte und dass er ihr auch nicht sagte, was er nun mit ihr vor hatte, obwohl das mehr als offenkundig war. Noch immer wusste sie nicht, was sie nun tun sollte, nun, da sie eines ganz genau wusste: Sie befand sich völlig in seiner Gewalt, in seinem Besitz, und er tat mit ihr, wonach ihm war, er richtete sich nicht nach ihr. Das hatte er sie bereits mehr als deutlich fühlen lassen. Sie war gefesselt und bereits schwer von ihm diszipliniert worden, durch eine direkte Strafe, die er sehr genossen hatte und die ihr große Schmerzen bereitet hatte. Er hatte auch keineswegs verholen, dass ihm selber das große Lust bereitet hatte. Aber das schien ihr immer noch nicht die notwendigen Informationen zu geben.

Er holte sich ruhig das Öl heran und trat vor ihre Beine, drückte sie schon leicht auseinander. Dabei antwortete er ihr, unterbrach aber seine Vorbereitungen nicht mehr.

„Mein Liebling, ich habe dich nach umfangreichen Vorbereitungen eingefangen, gefesselt und in meinen Besitz genommen. Die Zeit, in der du höflich nach deiner Meinung gefragt wurdest und eine ebenso höfliche Antwort gabst, nach der man sich gerichtet hat, ist vorbei. Ich fordere dich als meine Sklavin ein, und alles, was du zu tun hast, ist, dich danach zu richten, mir völlig selbstverständlich zu vertrauen und zu folgen. Du bist eine erwachsene Frau, du solltest das verstehen können. Für dich scheint das Wagnis, das dieser Schritt bedeutet, so unmöglich zu vollziehen zu sein, dass deine Angst jeden Sinneswandel in dir im Moment blockiert. Du musst dich in meine Hände fallen lassen, alle Bedenken ablegen und ebenfalls deine Selbstbestimmung. Ich lasse dir gar keine andere Wahl. Jetzt, wo ich dir ganz direkt sage, was du zu tun hast, macht dir das eine Todesangst. Du bist angekommen, bei mir und nur bei mir.“

Er nahm sich Öl, fasste genüsslich zwischen Ninas Beine und berührte streichelnd ihre Vulva. Er legte seine Handfläche darauf, drückte ihr Intimstes sensibel mit allen Fingern und stimulierte sie.

„Du wirst dich fallen lassen müssen, mein Kleines“, fuhr er dabei fort, „du wirst nur mich wahrnehmen dürfen, sonst nichts mehr, nur mich und das, was ich mit dir gerade tue. Tust du das nicht, machst du es dir nur umso schwerer. Körperlich habe ich das schon vollzogen, aber dein Geist muss jetzt folgen.“

Er verteilte das Öl nun breitflächig auf ihren Backen und ihrem Anus dabei, durch sein Streicheln überall nahm sie das nicht gesondert wahr. Das merkte er an der Art, wie sie ihre Scheide anspannte und ihren Anus entspannt liegen ließ. Sie ahnte nichts. Er grinste zufrieden auf ihre kleine, jungfräuliche Rosette herunter, während er ihre ganze Vulva und ihre zarten Schamlippen damit dick einrieb. Er strich durch ihre feinen Schamlippen, teilte sie mit öligen, geschmeidigen Fingern. Das tat ihr nicht weh, verletzte nur weiter ihren Stolz.

„Du musst versuchen, mir wirklich zuzuhören, Nina. Für dich wird nur noch wichtig sein, was ich dir befehle, du bist gefangen. Ich habe dir bereits erklärt, wie ich dein Verhalten vor meinem Eingreifen beurteile. Du hast zu viel Haut gezeigt, und so behandele ich dich jetzt. Du hast niemals zu spüren bekommen, wie ein Mann darauf direkt reagiert. Hättest du dich anders verhalten, würde ich mit dir jetzt auch anders umgehen. Du hast dich zu einer billigen, verfügbaren Frau gemacht, zu einer billigen Schlampe, und ich erwarte von dir, dass du jetzt hinnimmst, was du dann zu erwarten hast.“

Mit den geölten Fingern streichelte er ihr weiter über die Vulva und die inneren Schamlippen und entlockte der ängstlichen Frau vor sich dabei sogar ein unwillig klingendes Stöhnen. Er lächelte. Ihr Unterleib kribbelte von der zärtlichen Berührung, auch wenn er sie dazu zwang. Trotzdem sah er mit Wohlgefallen, wie still sie hielt.

„Bitte, tu mir nicht weh, Herr“, bat sie ihn schüchtern und leise weinend. Diese durchgewalkte Frau vor ihm bat ihn wie ein kleines Mädchen. Er lächelte und streichelte sie nur weiter. Dabei nahm er sich mehr Öl, verteilte es auf beide Handflächen und rieb damit ihren versohlten Arsch gut ein, und noch besser dabei wieder ihren Anus. Er wollte sie nicht wirklich verletzen gleich, und sein strammer, breiter und großer Pfahl würde in ihre kleine Rosette einschlagen wie eine Ramme. Er achtete darauf, dass er ihre Hüften dabei frei ließ, damit sie für ihn griffig blieb. Zufrieden hörte er dabei, dass sie jetzt von alleine in der richtigen Anrede blieb vor Angst, „du“ und „Herr“. Er überließ sie einige wenige Sekunden noch dieser Situation mit ihm, ihrer Ungewissheit, sie versuchte, nach ihm zu greifen, aber sie griff ins Leere. Er sagte ihr nicht mehr, dass Schmerzen das wirklich wichtigste Erziehungsmittel waren, und dass er es überdies genoss, sie ihr zuzufügen. Sie fühlte, was er mit ihr gerade tat, nicht mehr, und so würde es für sie von nun an immer mit ihm sein.

Nina war nur von Angst erfüllt, nicht von Ruhe. Dafür hatte er selber schließlich gesorgt. Ihr Geist war ein einziges Chaos, ausschließlich bestimmt von Angst und Schmerzen, an Selbstverantwortung gewöhnt, schwankte er völlig überlastet von einem Extrem ins andere. Sie suchte rastlos nach einer Lösung, die es nicht gab. Noch konnte sie nicht anders. Wenn er heute Nacht mit ihr fertig war, würde sich das geändert haben. Je härter und schmerzhafter er mit ihr umsprang, desto eher zwang er sie dazu, eine andere Geisteshaltung einzunehmen. Sie hatte keine andere Wahl heute Nacht. Sie musste sich ihm unterwerfen, ohne zu fragen, das war die einzige Lösung, die es für sie gab. Und damit würde sie heute Nacht beginnen.

Mit seiner harten Disziplinierung, seinem lustvollen Versohlen, hatte er ihr schließlich selber alle Gedanken vorerst ausgetrieben. Sie war zu weitergehenden Analysen ihrer jetzigen neuen Lebenslage gar nicht im Stande, dazu war er schon bis jetzt viel zu hart mit ihr umgesprungen. Aber die Erkenntnisse, die sie gewinnen sollte, waren sehr tiefgreifende und dementsprechend einfache Wahrheiten. Wahrheiten, die sich geradezu aufdrängten und leicht zu erfassen waren.

Die Lösung, nach der sie gerade suchte, war jetzt furchtbar simpel. Er würde sich voller brennender Lust in sich von ihr schmerzhaft nehmen, was er haben wollte. Sie konnte sich trotzdem nur noch zu ihm flüchten, und dann war er auch für sie da, um sie aufzufangen. Er stand sozusagen schon mit offenen Armen für sie da und wartete auf sie. Das würde er immer tun, wenn er ihr Schmerzen zufügen würde. Das würde sie heute noch verstehen. Sie war eine der Frauen, die er überaus hart und konsequent disziplinierte, der er lustvoll diese entsetzlichen Schmerzen zufügte. Genau das aber band sie an ihn und ihn auch an sie. Sie würde zunächst einmal nichts anderes mehr völlig klar sehen als das. Ihm war das alles sehr klar, darüber musste er auch nicht nachdenken, und ihr musste er auch jetzt nichts mehr dazu erklären. Sein Handeln würde jetzt in ihr Tatsachen schaffen, genau dafür hatte er bis gerade eben noch gesorgt. Die Angst, die sie jetzt noch hatte, würde er ihr mit genau dem, was er jetzt tun würde, austreiben. Das Schlimmste, was ihr mit ihm passieren konnte, würde ihr jetzt gleich passieren. Danach hätte sie das ausgestanden. Und alles darüber hinausgehende, was er mit ihr noch so veranstalten konnte, konnte sie sich gar nicht vorstellen, davor hatte sie erst gar keine Angst. Ihr Zeitgefühl war mit absoluter Sicherheit für ihn schon lange geschwunden, sie war auf ihre eigenen Gedanken, ihr eigenes Sein zurück geworfen, fühlte die Fremdbestimmung und Beengung durch seine Fesseln. Sie konnte damit beginnen, auf das Wesentliche zu achten. Und heute Nacht würde sie in sich Frieden finden und bereit sein, sich fallen zu lassen, würde alles durch diesen sanften Schleier wahrnehmen.

Seine Finger wanderten immer wieder bis hinauf zu ihrer Rosette, was das elektrisierende Kribbeln noch verstärkte. Er merkte es an ihrer Reaktion, ihre Scheide wurde weiter und noch nasser, zuckte schon leicht. Er wusste, wie man einer Frau Lust bereitete und das dann auch sah, und er sah gut hin. Trotzdem konnte sich  die Frau unter seinen streichelnden Fingern nicht ausmalen, was dann kam. Er ließ mit seiner anderen Hand reichlich Öl auf seinen fast unmöglich breit und lang geschwollenen, schon steinhart zuckenden Schaft rinnen. Dann war es mit seiner Beherrschung endgültig vorbei.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, setzte er sein steifes Glied direkt an ihrer bis dahin noch jungfräulichen Rosette an. Mit eine einzigen fließenden Bewegung, einem richtig harten Ruck seines Beckens durchstieß er ihren entspannten Schließmuskel und fuhr von hinten in ihren Arsch vor, wobei sie einen Urschrei ausstieß. Der Schmerz war so gewaltig, als würde man sie in zwei Teile reißen. Sie wollte sich aufbäumen, wollte kämpfen, doch er zwängte sich gleichzeitig voll zwischen ihre herunter hängenden Beine, drängte sie weit auseinander und stieß sein breites Glied gnadenlos in sie vor, nagelte sie mit dem ungeheuerlichen Schmerz quasi auf dem Formkissen fest. Er hörte sie brüllen, und dann überkam es ihn wirklich.

Er stieß seinen Pfahl tief in sie hinein, bis zum Anschlag in ihren engen Darm vor, klatschte mit der Haut seines Beckens auf ihre malträtierte, verprügelte Haut und entlockte ihr damit ein fast schon unmenschliches Gebrüll. Er zog sich brennend vor Lust halb zurück und In den zweiten Stoß setzte er seine ganze Wucht. Sie kreischte auf. Ganz tief war er jetzt in ihr drin. Er versuchte, noch tiefer in sie einzudringen und steigerte die Kraft der nächsten Stöße. Er wusste, wie lang sein Pfahl war, und er genoss es, dass er so weit in ihrem warmen, engen Körper war, dem Körper seiner Sklavin.

Dann hielt er kurz still und griff mit beiden Händen um ihre Brüste, hob ihren Oberkörper zu sich an. Zwischen Daumen und Zeigefinger nahm er je einen Nippel und begann, erst zu drehen und dann zu ziehen, immer wieder und geschickt wie ein professioneller Kartenspieler. Unter dieser Folter verfiel ihr Körper in krampfhafte Zuckungen und der über sein Glied gestülpte empfindliche Darm zuckte eng wie ein Handschuh um ihn herum. Er keuchte auf, aber das konnte sie nicht hören, da sie so brüllte. Sie wand sich unter ihm im Rahmen ihrer geringen Bewegungsfreiheit, trat hilflos mit den Beinen, und das ließ ihn erst recht in Raserei fallen.

Die siebenundzwanzigjährige Frau schrie wie ein junges Mädchen. Verzweifelt kämpfte sie gegen den brutalen Griff um ihre Brüste. Er quetschte sie richtig hart, drehte ihre Nippel immer härter, um ihr Schreien zu hören, ihr Winden zu fühlen, als er laut stöhnend sein breites, glänzendes Glied fast unmöglich dick für ihren schmalen Arsch immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinrammte und dabei hart gegen ihre versohlte Haut klatschte, dass es sich wie eine schnelle Prügel anhörte. Sein Blick war auf ihre Rosette und seinen in sie hineinstoßenden Pfahl wie angetackert gerichtet, und er ritt sie immer schneller und härter. Er schonte sie nicht, ließ sie seine volle Kraft fühlen und die volle Beherrschung ihres zierlichen Körpers, denn das war ein einmaliger Moment, sowohl für sie wie auch für ihn.

Die heiße Enge ihrer Darmwand massierte seinen Schwanz mit unglaublicher Geilheit. Er konnte kaum noch den aufziehenden Orgasmus unterdrücken und so fickte er sie nun langsamer, wobei die Massage seines Gliedes immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Wow, das war gut!

Nina unter ihm verfiel in eine vollkommene, blinde Panik. Sie strampelte mit Armen und Beinen, schrie wie am Spieß. Lautes Keuchen entkam ihren Lungen, bei jedem Stoß, denn für sie war es, als würde er ihr dabei die Luft aus dem Körper ficken. Ohne Gnade für sie zog er das Tempo wieder an, rammte ihr sein hochsensibles Glied bis zum Anschlag und immer schneller in den Arsch.

Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihn weiter an. Immer stärker folterte er sie mit dem Drehen ihrer Nippel, immer unkontrollierter wurden ihre Bewegungen. Dann ließ er sie fallen und griff um ihre Hüften. Jetzt kam der finale Akt, der Höllenritt für sie. Bis zum Anschlag drang er in sie ein und nahm den heftigen Rhythmus seiner Stöße auf. Ihre Scheide würde eng sein, doch ihr Arsch war noch sehr viel enger. Er vergewaltigte ihren Hintern auf brutalst mögliche Weise und legte so viel Kraft wie möglich in jeden einzelnen seiner Stöße. Und bei jedem Stoß heulte Nina auf, was ihren Peiniger nur dazu anstachelte, sie noch härter zu nehmen. Er schlug weiter mit seinem kräftigen Unterleib auf ihren Arsch ein, während er ihn durchfickte, und er schwelgte selig in den winselnden Lauten, die sie in ihrer Qual von sich gab. Ihre Beine strampelten neben ihm und trieben ihn an, es immer härter zu machen. Er fickte sie sozusagen gerade aus ihren Schuhen.

Dann kündigte sich sein Orgasmus in einem Brennen an, das durch seinen ganzen Körper zog. Ihr Körper wurde von Wellen durchlaufen und geschüttelt, ihr Kopf schlug wild hin und her. Sie versuchte zu schreien und zu betteln, doch sie hatte gelernt, dass er für Bitten und Betteln kein Ohr besaß. Während seine Hände ihre Hüften mit aller Kraft zusammenpressten, sich darin festkrallten, kam sein letzter, wilder Stoß. Er hatte das Bild ihres davonfliegenden Schuhs vor Augen. Ihm war, als müsse es ihn zerreißen. Dann, mit einem lauten Aufstöhnen, kam es ihm. Ein wildes Schütteln und er ließ sich über sie sinken, ergoss  sich letztendlich in einer ihn schüttelnden Explosion in mehreren ganz harten Schüben in sie. Er fühlte, wie sein aufgestautes Sperma ihren Darm füllte, ganz tief in ihr. Ihre Augen verdrehten sich nach oben, ihre Lider flatterten.

Er blieb kurz auf ihr liegen, die Entspannung, die durch jede seiner Fasern zog, war saugend und fast noch schöner, fast schon überirdisch. Alle Gedanken in ihm ruhten, jetzt hatte auch er die Zeit vergessen. Aber diesen Augenblick, in dem er schwelgte, den würde er nicht mehr vergessen. Er atmete schnell und tief, war heiß. Nina hatte alle seine Erwartungen übertroffen.

Er erholte sich schneller als sie. Er richtete sich wieder auf, nahm seine Stöße wieder auf. Nachdenklich betrachtete er sie nach diesem sensationellen Orgasmus, nahm ihren erschlafften, zierlichen Körper langsam weiter durch. Sein Riemen erschlaffte nur unwesentlich. Das kannte er von sich, wenn er so lange hatte warten müssen, dann kam es ihm dreimal nacheinander, wenn die Frau Glück hatte. Nina hatte kein Glück, das merkte er schon jetzt. Er stieß sie langsam und genüsslich weiter, betrachtete ihren immer wieder nach vorne gestoßenen Körper vor ihm genüsslich. Er wollte jetzt eine kurze Pause machen und sie für ihr Strampeln bestrafen. Nach einer Ejakulation hatte er nicht mehr den ausgeprägten Drang, direkt weiter zu ficken. Das änderte sich aber schnell, nach etwas Ruhe konnte er mit ihr weitermachen. Er hatte noch so viele Ideen, was er alles mit ihr anstellen wollte.

Nina brauchte einige Zeit, bevor sie sich wieder regte. Er wusste, ihr Körper fühlte sich jetzt leer an. Losgelöst von ihrer Seele. Seine brutale Vergewaltigung hatte die Verbindung kurz gekappt und sie in ein Meer aus seelischen Qualen, aus Feuerstürmen geworfen. Aber mit ihrem zurückkehrenden Bewusstsein fühlte sie natürlich auch sofort, dass ihr Herr sie weiter fickte, und blieb weich und ergeben liegen. Und er ließ sie natürlich nicht in diesem Zustand, er war jetzt für sie da, wenn auch auf seine eigene Art. Er wollte ihre weiche körperliche Leere nutzen. Er hatte ihr die Seele aus dem Leib gevögelt, und nun wollte er ihren Leib benutzen. Er löste rasch den Karabinerhaken zwischen ihren Handgelenken, ihre Arme fielen schlaff auf ihre Seiten.

Er hob sie mit einem Arm unter ihren Brüsten und einer Hand auf ihrem Venushügel ganz an und trat einen Schritt vom Tisch zurück. Er nahm sie weiter durch, sein Penis war jetzt etwas schmaler und glitt wie geschmiert. Er fasste mit zwei seiner haltenden Finger in ihre Scham und reizte sensibel ihre Perle. Sie ließ ihre langen, schlanken Beine schlaff herab hängen, er spreizte sie selber mit seiner Hand, jetzt beherrschte er ihren Unterleib und ihr rasantes Fahrgestell, ihren ganzen Körper völlig. Und die andere Hand ließ er zwischen ihre Brüste gleiten und trug sie auf ihrem Brustbein, fühlte, wie die zwei prachtvollen Glocken an seiner Hand herabbaumelten. Prächtig. Er trat vor einen Spiegel und betrachtete dieses Bild. Phantastisch. Er sah sogar seinen Penis durch ihre fast eingezogene Bauchdecke vorreiben. Er hatte immer gedacht, das wäre ein Märchen notgeiler, orgiastisch fickender, nicht ganz richtig tickender Typen. War es scheinbar nicht.

„Wunderbar lässt du dich durchvögeln, Liebes“, raunte er leise an ihrem Ohr. „Kopf hoch jetzt und Augen auf, wenn dein Herr dich rannimmt!“, wies er sie dann plötzlich scharf an. Ihr Kopf hob sich sofort und sie öffnete ihre Augen. Er legte die Lippen an ihr Ohr, knabberte an ihrem Ohrläppchen, zärtlich, und leckte ihr über diese sensible erogene Zone.

„Ich will dich jetzt zucken sehen, meine Kleine“, flüsterte er drohend in ihr Ohr. „Ich will, dass du einen schönen Orgasmus durchreitest auf meinen Fingern in dir, während ich dich weiter ficke. Gleich gibt es eine weitere Runde für einen wie Feuer brennenden Hintern für dich, weil du eben gestrampelt hast. Du weißt, was das heißt. Wenn du nichts spürst, dann macht es mir keinen Spaß und du profitierst nicht davon. Also, wenn du schön brav zuckst, dann stimmst du mich damit milde!“ Er wusste, seine Härte würde sie jetzt kommen lassen.

Vor dem Spiegel stand der niedrige, breite Tisch, auf dem er sie eben bereits kurz abgelegt hatte. „Winkele deine Unterschenkel an“, befahl er ihr kurz angebunden, und sie gehorchte sofort. Der Tisch hatte die Höhe für ebensolche Aktionen, er setzte Nina mit den Knien vor sich auf der Tischkante ab, konnte sie so weiter ficken und gleichzeitig im Spiegel betrachten, und er hatte seine Hände wieder freier. Er betrachtete sie und sich selber im Spiegel, sie waren aneinander und ineinander geschmiegt wie ein Liebespärchen. Er stimulierte sie weiter, sah ihre in seinem Rhythmus wippenden Brüste im Spiegel, ihre schmale Taille und seine Hände, die kräftig und besitzergreifend auf ihrem Körper lagen und ihn in dieser Position hielten. „Genieße es, mein Täubchen, na los!“, knurrte er. Er sah es selber im Spiegel, er ließ sich lange nicht immer so gehen, warf den Mantel der Zivilisation so ab, aber jetzt und hier hatte etwas Dunkles, Wildes sein Verhalten übernommen und bestimmte auch sein ganzes Denken. Er sah es seinen eigenen Augen an, die kalt glitzernd in Ninas weit aufgerissenen ruhten.

Nina schloss gehorsam ihre Augen. Sie weinte nicht und zeigte kaum eine Mimik, sie war scheinbar in einem körperlichen Schockzustand. Ihr Atem wurde schwerer, als sich ihre Perle unter seinen sensiblen Fingerkuppen aufrichtete und prall wurde. Er rieb sie vorsichtig weiter, holte sich immer wieder ihre Nässe nach, stieß dabei drängender in ihr Innerstes, sein Schaft war schon wieder prall gespannt durch seine Wahrnehmung ihres körperlichen Gehorsams und steigenden Wohlbefindens. Er war so heiß auf sie, dass sie gut daran tat, ihm jetzt zu Willen zu sein.

„Los, du kannst das am besten, Liebling“,  raunte er ihr befehlend zu. „Mach es dir selber, während ich dich nehme!“

Gehorsam fuhr ihre Hand nach unten, und ohne nachzudenken erregte sie sich selber weiter. Er beobachtete es im Spiegel, und er fühlte mit den zwei Fingern, mit denen er sie jetzt vorne ebenfalls nahm, wie ihre Scheide anschwoll, sich ihr Körper immer weiter verspannte. Sie stöhnte leise und gehemmt auf.

„Schön laut stöhnen, Prinzessin“, raunte er ihr befehlend zu, „wenn dein Arsch nicht gleich wieder brennen soll! Ich will laut und deutlich hören, wie es dir gefällt!“ Er lächelte, als sie sofort lauter stöhnte, schwer atmete und sich ungeniert und immer schneller vor seinen Augen rieb. Er nahm sie mit zwei Fingern tief in ihrer Scheide, fuhr immer wieder mit ihnen in ihr geschwollenes Allerheiligstes, das er mit seinem Penis bisher noch selber gar nicht erkundet hatte. Er nahm sie auch immer schneller und härter von hinten, fickte sie dabei schon wieder hart durch.

Und dann fühlte, er, wie sich ihre Scheide um seine Finger herum zusammen zog, immer wieder. Ihr ganzer Körper zuckte, und er ergoss sich diesmal ohne Rammstöße in sie, nur angeregt durch ihre warme Massage seines Gliedes in ihrem Inneren, durch ihren warmen, seinem Glied übergestülpten, pulsierenden Darm. Noch einmal pumpte er seinen Saft aufstöhnend in sie. Sie stöhnte selber schwer auf. Er legte seinen Finger auf ihren, und dann leckte er ihr wieder über das Ohr und küsste sanft ihren Hals herunter.

„Öffne deine Augen, Zuckermaus“, befahl er ihr leise, als ihre zarten Zuckungen abgeklungen waren, „und sieh dir gut an, wie ich hier mit dir stehe!“ Das Gefühl, dass sein Sperma jetzt gleich von zwei Ejakulationen in ihr war und blieb, war phantastisch für ihn, als er im Spiegel in ihre gehorsam auf seine gerichteten Augen sah. Wirklich phantastisch.

Sie gehorchte ihm auch jetzt sofort. Sie sah in den Spiegel und sah sie beide an, sah, wie er sie weiter nahm und dabei zusammen mit ihr selber an ihrem intimsten Punkt streichelte. Wie er sie völlig alleine auf sich und an sich gepresst dabei hielt, ihre schlanken Beine von seiner breiten Hand auseinander gedrückt, ihre Knie auf der Tischkante angewinkelt. Er lächelte sie herrisch, aber liebevoll an und ließ ihr einen sehr langen Blick auf sich selber.

„Na, hat es dir eben denn gefallen, Liebes?“, fragte er sie sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise und ehrlich ergeben. „Sehr.“

„Und habe ich dir eben so richtig weh getan?“

„Ja, Herr, das hast du!“, flüsterte sie wieder.

„Genauso wird es mit mir immer sein, Liebes, ich tue dir so richtig weh, und dann führe ich dich in den Himmel. Hast du das jetzt verstanden?“

„Ja, Herr“, flüsterte sie wieder weich. Er sah aber ihre blauen Augen in seinen ruhen, er kontrollierte ihre Wachheit und war zufrieden.

„Du hast immer zu kommen, wenn ich es dir befehle“, wies er sie leise an.

„Ja, Herr“, flüsterte sie.

„Egal, wer uns zusieht, wenn ich dich wundficke, will ich, dass du kommst! Wenn ich beschlossen habe, dich zu ficken, dann hast du nicht weiter zu denken als an meinen und deinen Höhepunkt!“

„Ja, Herr.“

Er lächelte sie wieder an. Er war so zufrieden mit ihr, dass er noch einen längeren Moment so mit ihr vor dem Spiegel verharrte. Dann aber spürte er ihren prallen Globus an seinem flachen Unterbauch und wusste, dass es wieder an der Zeit war, ihn ein wenig zu schlagen, nur mit seiner eigenen Hand diesmal, reine Handarbeit sozusagen. Er lächelte sie wieder an.

„Und, mein Liebling? Worum bittest du mich nun?“, fragte er sanft nach dieser Pause. Sie zögerte. Er stieß bedeutsam ein paar Mal härter gegen ihre Backen und sie verstand auf einmal, senkte den Blick. Dann hob sie ihn wieder.

„Herr, ich bitte dich um Schläge auf meinen Hintern“, sagte sie ergeben.

„Hintern?“, harkte er sofort nach. „Wie nenne ich deinen Hintern lieber?“

„Arsch, Herr. Meinen Arsch!“ Er nickte und lächelte. Sie war eine kluge Frau.

„Und was genau tue ich jetzt mit ihm?“

„Du versohlst ihn mir, Herr“, antwortete sie gehorsam nach einer Pause.

„Und warum tue ich das jetzt, mein Kleines?“

„Damit ich gehorsam bin, Herr“, erwiderte sie leise keuchend. „Eben war ich es nicht vollkommen. Ich habe mich bewegt, obwohl du es mir verboten hast.“ Er lächelte sie an.

„Und warum, mein Schatz, ist Gehorsam für dich so wichtig?“, harkte er erneut nach. Bei dem Gedanken an ihre Antwort wurde sein Schwanz schon wieder härter.

„Weil ich nur glücklich werden kann, wenn ich dir völlig ergeben und gehorsam bin, Herr.“  Er lächelte sie wieder an, nickte und küsste ihren elegant zurückgebogenen Hals. Ihr Kopf war weich an seine stützende Schulter gesunken. Er war zufrieden mit ihr, ja, sogar stolz auf sie. Er hatte sie an ihre absolute Grenze geführt, hatte ihr den Verstand ausgetrieben, ausgefickt, und sie war immer noch aufmerksam genug und bei ihm. Das machte ihn direkt schon wieder an. Er ließ sie aber noch kurz verschnaufen. Die Macht, die er über ihren Körper hatte, die Gewalt, mit der er sie immer noch fickte, wollte er so selber noch einen Moment auskosten. Er betrachtete sie im Spiegel, wie sie gehorsam vor ihm kniete, obwohl oder gerade weil er sie mit sadistischer Freude an ihren Schmerzen endgültig für sich in Besitz genommen hatte. „Mein Kätzchen“, murmelte er wesentlich sanfter. So, wie er sie jetzt vor sich sah, war sie wunderschön für ihn, und das nicht wegen ihrer körperlichen Schönheit. Ihr Widerstand war vorerst gebrochen, in den Hintergrund getreten. Sie schien ihm, seinem Willen tatsächlich entsprechen zu wollen. Das machte sie in genau dieser Situation zu etwas ganz Besonderem für ihn. Er wurde es merken, wenn sie ihm auch zu vertrauen begann. Das besänftigte zwar den Wilden in ihm noch nicht, aber das würde kommen. Wenn er deutlicher sah, dass sie aktiv versuchte, ihre Angst in den Griff zu bekommen, trotz seiner momentanen Härte Vertrauen in ihn zu entwickeln, und dass in ihr wirklich Ehrgeiz aufkeimte, seinem Willen entsprechen zu wollen, dann würde das ganz sicher das dunkle, harte, triebhafte Verlagen nach ihr in ihm besänftigen.

„Schließe deine Augen wieder“, befahl er ihr nach dieser Pause dann sanft. Sie kam seinem Befehl sofort nach, hielt sich auch daran. Er streichelte ihr sanft über den Unterbauch, die Oberarme, über die Wangen. Er ließ sie seinen Körper und seine Hände fühlen, nur darauf sollte sie sich konzentrieren.

„Gut, dann will ich deiner Bitte gerne nachkommen“, antwortete er ihr dann schon wieder energischer.

Er trug sie so an sich gepresst zurück auf das Kissen und legte sie vorsichtig wieder ab. Er packte ihre Hüften und stieß noch eine kleine Weile versonnen zu, sah zu, wie sein Penis in ihrem Arsch verschwand. Dann zog er ihn sanft aus ihrer Rosette und verstaute ihn, sah dabei lächelnd auf ihre jetzt breit klaffende, von ihm eben weit geöffnete Rosette.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 5: Bitte um Schläge

(Hallo zusammen! Diese Geschichte ist tatsächlich eher wie ein Roman angelegt, sie beschreibt aus Matts Sicht seine Handlungsweise. Ich habe auch kürzere Geschichten, aber alle werden sich in einen Gesamtkontext einfügen. Das ist eben meine Art, zu schreiben. Ich hab mich ins Zeug gelegt, damit ihr euch nicht zu fragen beginnt, wann Matt dann endlich mal richtig zur Sache kommt! Ich hoffe, es gefällt euch weiter! Habt Spass! Freundliche Grüße)

„Nun, dann werde ich dir jetzt die Züchtigung mit dem Riemen verabreichen“, sagte er dann mit dieser gleichbleibend freundlichen Stimme zu ihr und griff dabei lustvoll um ihre furchtbar brennenden Backen. Sie keuchte bebend durch. Er sah ihr weiter tief in die Augen. „Willst du mich denn nicht darum bitten, mein Mädchen?“, fragte er sie sanft und sah sie nur an. Er übte jetzt keinen Druck mehr aus, sie musste von alleine kommen. „Ich bin dein Erziehungsberechtigter und dazu selbstverständlich berechtigt, da du dich gegen meinen Willen dermaßen exponiert hast. Nun?”

Sie senkte den Kopf und schluckte schwer. Dann sah sie ihn wieder an, und er sah die Klugheit in ihren Augen. Sie war wirklich wunderschön, nach allen Maßstäben, die er hatte, und er hatte viele. Sie sah ihm in die Augen, verunsichert, ihr Blick irrte immer wieder kurz ab. Sie konnte seinem ruhigen, musternden Blick nicht standhalten, ihr musste es so erscheinen, als würde er direkt in ihr Herz, in ihre Seele schauen, das drückten ihre weit aufgerissenen blauen Augen aus. Und als hätte er auch jedes Recht dazu, einfach, weil er sich dieses Recht nahm, das Recht des Stärkeren. Das war eigentlich eine ganz simple Sache, so, wie er das anging, das war in diesem Moment sowohl ihm wie auch ihr völlig klar. Er sah sehr deutlich, sie war nach wie vor vollkommen schockiert von seiner sehr sicheren Art, sie einfach an sich zu nehmen, weil er sie schön fand, und sofort zu disziplinieren. Er sah ein Kaleidoskop von Gefühlen durch ihre feinen Züge ziehen. Sie fühlte sich von seiner harten und sehr direkten Art ihr gegenüber eigentlich abgestoßen, und dennoch sah sie ihm weich in die Augen, er sah deutlich, wie angezogen sie von ihm war, eine Gänsehaut überlief ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper. Er hatte sie bisher immer nett angesprochen und dabei so brutal geschlagen. Die Art und Weise, wie er es ihr jetzt sagte und sie dabei ansah, versetzte sie in einen Zustand heftiger Unruhe, schien sie fast wahnsinnig zu machen. Er konnte den Duft dieses Kampfes in ihr fast fein riechen, sie verströmte ihn geradezu.

„Bitte mich darum!“, befahl er es ihr plötzlich und ruhig. „Sofort!“

Und sie antwortete ihm, ohne zu überlegen, wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort auf seinen Befehl. „Bitte, mein Herr, versohle mich zu Ende!“, sagte sie mit einer rauen, zittrigen   Stimme.

Wieder sah er sie nur an, sein Blick wanderte über ihren ganzen Körper, den er auf seinem so überaus effektiv ruhiggestellt hatte. „Du bist wunderschön!“, sagte er leise. „Ich habe dich gefesselt und schon geschlagen. Ich werde dich streicheln, lieben und wieder schlagen. Ich werde dich damit so glücklich machen, wie du es dir nicht im Entferntesten jetzt ausmalen kannst.“

Er griff dabei wie selbstverständlich um ihre Backen und von hinten wieder in ihre Scham, fand ihre inneren Schamlippen und ihre Perle hochgradig erregt vor und streichelte sie mit sanften Fingern, so dass sie sich vor unausgesprochenem Begehren verschämt zu winden begann.

„Dein Leben wird ab heute ganz einfach sein, Nina“, fuhr er dabei leise fort. „Ich werde dich versohlen, wann ich es will und so lange ich es will, ob ich einen Grund dafür habe oder keinen. Du wirst keinen Einfluss auf meine Entscheidung haben, niemals, nicht an einem einzigen Tag. Du wirst wissen, wie weh ich dir tun werde, und auch, dass es mir völlig egal ist, ob du dich gegen mich wehrst oder nicht. Du wirst wissen, dass du keinen Einfluss auf die Stärke und die Anzahl der Hiebe haben wirst, heute nicht und auch an keinem zukünftigen Tag. Ich tue es einfach, greife dir dabei in deine Scheide und genieße es, wie du dabei nass wirst. So wie jetzt.“

Seine Stimme war immer leiser geworden. Er rieb sensibel durch Ninas Scham bei seinen Worten, fühlte die Erregung in ihren zarten, gemarterten Körper wie eine Sturmflut aufsteigen. Sie wand sich vor hilfloser Erregung, und er erlöste sie und rieb ihre Perle immer weiter, so lange und zart, bis sie leise und heiser aufschrie und in dieser Position einen überwältigenden Orgasmus hatte, der sie kurzzeitig völlig wegfegte. Er fuhr mit zwei Fingern in ihre wild krampfende Scheide und fickte sie tief und schnell, legte ihren Oberkörper über seinen Oberschenkeln ab und seine andere Hand einfach in ihren weit aufgerissenen Mund, so dass sie zubeißen und gegen seine Hand anschreien konnte. Sie wand sich am ganzen Leib hilflos vor Erregung, so weit seine Fesselung das zuließ. Er ließ seine Hand ungerührt in ihren fest zupackenden Kiefern, so lange, bis sie sich wieder beruhigen konnte. Sie sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an, die in Tränen schwammen. Dann erst öffnete sie langsam ihre völlig verkrampften Kiefer wieder.

„Ich wusste, du bist eine leidenschaftliche Frau“, sagte er leise und sah auf seine Hand, in der ihre Zahnabdrücke recht tief und blutig in seine Haut gedrückt zu sehen waren. „Du musstest nur erst geweckt werden!“ Sie sah ebenfalls auf seine Hand, als er wieder zu ihr herunter griff und ihren Oberkörper wieder in seinen Arm heben wollte, und erschrak, es durchzuckte ihren ganzen nackten Leib. Er schüttelte beruhigend lächelnd nur den Kopf und streichelte ihre Wange, ließ seine Finger in ihrer Scham jetzt ruhen. „Das sollte ich schon abkönnen, Liebes!“, beruhigte er sie sanft und hob sie wieder mit seinem kräftigen Arm um ihren gefesselten Oberkörper zu sich in die Waagerechte. Er ging mit ihrem Körper so ruhig und erfahren um, als würde er das schon sehr lange und völlig selbstverständlich so tun.

„Ich sehe, wir beide haben uns verstanden, Nina.“ Seine Augen ruhten ernst und eindringlich in ihren weit aufgerissenen, aus denen noch immer die Tränen pausenlos rannen, ein untrügliches Zeichen für den inneren Aufruhr, den seine Worte in ihr ausgelöst hatten. „Ich bin dein Herr, und du bist meine Sklavin. Du wirst von mir übers Knie gezogen oder gehst in jede andere von mir gewünschte Position, wenn ich das so will. Du hast keine Rechte, die hast du am mich abgetreten. Du hast nicht das Recht, mir auch nur eine einzige Frage zu stellen oder auch nur einen Wunsch zu äußern. Tust du das, dann entscheide ich alleine, ob ich dir dafür die Seele aus dem Leib prügele oder dir antworte, ich muss dir für überhaupt nichts Rechenschaft ablegen, was dich angeht, ich verfüge über dich nach Gutdünken, so, wie es mir gefällt, und niemals anders.“

Er zog seine Hand aus ihrer Scham und streichelte ihr sanft über die Haare, hielt sie kräftig mit seiner anderen Hand, in die sie ihn gerade noch gebissen hatte vor Erregung, auf ihrem von ihm abgewandten Oberarm liegend. Wieder schoben sich ihre Brüste prall auf seinem Unterarm vor, aber jetzt erfüllte sie das mehr mit Stolz als mit Scham oder Abwehr, denn sie legte sie noch etwas bequemer für sich zurecht durch eine leichte Bewegung ihres zierlichen, gefesselten Oberkörpers. „Es ist dir auch nicht die Frage gestattet, wie und warum es ausgerechnet dich getroffen hat, warum du so glücklich oder unglücklich sein darfst. Ich habe mit so etwas viel Erfahrung, das muss dir reichen. Ich habe es so entschieden, und das bedeutet für dich, dass du das so hinzunehmen hast!“

Sie sah ihm unsicher und angespannt in die Augen. Wurde deutlich nervös. Und immer noch rannen ihre Tränen, aber sie beachtete sie selber nicht. „Was soll ich denn jetzt tun …. Herr?“, fragte sie ihn mit unsicherer, leiser Stimme.

Er musste lächeln. Die selbstsichere und schöne Frau, die es gewöhnt war, die Dinge anzupacken, hatte ihn tatsächlich verstanden, und sie wusste nicht, wie sie mit dieser für sie völlig unbekannten neuen Situation jetzt umgehen sollte. Es gefiel ihm außerordentlich, wie leise und verschämt sie ihn das jetzt fragte. Sie war wirklich süß und niedlich in diesem Moment, so, wie eine Sklavin das für ihn auch sein sollte.

„Du könntest mir sagen, ob du denn auch wirklich weißt, warum meine Erziehung und Bestrafung nötig ist, die jetzt noch folgt?“, harkte er lächelnd nach. Er hatte sie im Sack, in diesem Moment, das wusste er. Und es gefiel ihm überaus gut, dass sie in diesem entscheidenden Moment nicht protestierte oder gar aufbegehrte, sondern ihr Schicksal so hinnahm, wie er es ihr gerade verdeutlicht hatte, und das mit einem nicht zu übersehenden Eifer, sowohl in ihrer Stimme wie auch in ihrem Blick.

„Ähmmm“, hob sie leise an, und das kannte er aus der Sendung schon von ihr, das sagte sie so, wenn sie unsicher war, und das liebte er an ihr. Er musste seine Hand zur Ruhe zwingen, sie löste in ihm damit einen wirklichen Prügelimpuls aus. „Ähmmm“, sie sah ihn schmerzhaft verwirrt an. „Ja, ich weiß, warum, Herr. Ich habe mich ungehörig im Fernsehen zur Schau gestellt.“

Er nickte nur und lächelte sie warm an. „Sehr gut, meine Frau“, sagte er dann nur leise und voller aufrichtiger Hochachtung vor ihrer jetzigen Haltung. Er sah ihr tief in die Augen. Eine solche schwer gezüchtigte Frau durfte man nicht mehr schlecht oder grob behandeln, wenn es nicht erforderlich war, sie wurde gerade zu einem Kleinod für ihn. „Und warum bin ich dein Herr?“, harkte er noch einmal sanft nach.

„Ähmmm“, antwortete sie wieder unsicher. Tränen rannen ihr weiter ununterbrochen über die Wangen, und er musste sich richtig hart zurück nehmen und seine ganze erworbene Disziplin einsetzen, um diesen wichtigen Augenblick zwischen ihnen beiden nicht zu zerstören.

„Ja?“, half er ihr sanft und lächelte sie an.

„Weil ich deine persönliche Sklavin bin, Herr“, antwortete sie dann. Er lächelte sie liebevoll an. An diesem Satz hatte für ihn nur noch das Wörtchen „ergeben“ gefehlt, und das wollte er nach der Strafe mit dem Riemen von ihr hören. Er spürte, dass sie das jetzt noch nicht ehrlich sagen würde und konnte.

Er nickte nur wieder und lächelte sie an. „Mit größtem Vergnügen”, antwortete er ihr dann nach einer kurzen Pause zuvorkommend. „Du weißt aber schon, dass du so lange verprügelt werden wirst, bis du das Bewusstsein verlierst, meine Sklavin?“

„Ähmmm“, antwortete sie wieder verunsichert. Er lächelte sie nur an.

„Ja, Herr“, schickte sie dann brav und de facto schon völlig ergeben nach und sah ihm in die Augen. Er konnte Furcht darin lesen, Angst vor den Schmerzen, die er ihr jetzt bereiten würde, aber auch einen starken Charakter und Mut. Er lächelte sie wieder liebevoll an.

„Dein ehemaliger Mann weiß gar nicht, was er an dir gehabt hat, Nina“, sagte er zu ihr, und damit sprach er seine ersten liebevollen Worte viel früher aus, als er das vorgehabt hatte. Ihr stiegen die Tränen auch noch stärker in die Augen, sie weinte leise, sie machte einen regelrecht überwältigten Eindruck. Er lächelte sie weiter liebevoll an.

„Nun gut, dann lass es uns zu Ende bringen, Nina, mein Liebling“, sagte er dann nur leise zu ihr. „Ich verspreche dir, deine Anspannung, die du jetzt noch empfindest, wird sich gelöst haben, wenn ich heute mit dir fertig bin. Heute Nacht wirst du mich kennen gelernt haben, und danach wird für dich nicht mehr in den Sternen stehen, wie sich unsere Beziehung entwickeln wird. Ich werde dich und deine Gefühle und Erwartungen jetzt ganz sicher nicht enttäuschen.“

Sie sah ihn wieder mit riesigen Augen an, es stand eine Frage in ihnen, die sie nicht zu stellen wagte. Er erwiderte diesen fragenden Blick, der für ihn fast so aussah, als würde sie sich in Not befinden.

„Nina“, hob er leise an, „wenn du mir die Frage, die ich dir jetzt stellen werde, jetzt auch mit „Ja“ beantwortest, dann ist das so, als hätte ich dir befohlen, dich vor mir freiwillig nackt auszuziehen, all deine Habseligkeiten in einen Schrank zu legen und mir dann den Schlüssel dafür zu geben. Und mit diesem Schlüssel gibst du mir dann das Recht, über dich zu verfügen und dich zu erziehen, dich zu kontrollieren und über dich zu bestimmen. Ich werde dich zu nicht weniger als zu absolutem Gehorsam erziehen.“ Er sah ihr in diese fragenden Augen.

„Du siehst so normal aus, Herr“, versetzte sie leise, „aber ich bin zu Tode erschrocken, meinst du das tatsächlich ernst? Oder spielst du nur mit mir?“ Fast peinlich berührt, ihm so ihr tiefstes Seelenleben offenbart zu haben, senkte sie die Augen, ertrug seinen forschenden Blick nicht mehr.

„Sieh mich an, Nina!“, befahl er ihr leise. Sofort ruckten ihre Augen wieder zu seinen auf. „Du hast nicht die geringste Ahnung im Moment, wie ernst ich das eben gemeint habe! Ich habe genau das gemeint, was ich gesagt habe. Du sehnst dich im Moment so sehr danach, dass du sogar die Konsequenzen, die das für dich mit sich bringt, aus dem Blick verloren hast. Du wirst deine wildesten Phantasien auch erleben, Liebes, das ist kein Spiel und ich lege dich auch ganz sicher nicht wieder ab.“

Sie nickte nur wortlos, ihr kamen keine Worte.

„Also, Liebes, willst du mir gehören als meine Sklavin?“ Diese Worte, bis auf seine genaue Nennung des Wortes Sklavin, diese einfache Frage wurde so häufig gestellt, und sie stand für die ewige, echte Liebe. Er hatte das bewusst so formuliert und wartete ruhig auf ihre Antwort.

Nina schluckte, als hätte sie plötzlich einen dicken Frosch in der Kehle, dann presste sie ein leise gekrächztes „Ja“ hervor. Er legte den Kopf ein wenig schräg, als hätte er etwas gehört.

„Wie heißt das?“, fragte er sie sanft erneut.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm bebend und ergeben. Er nickte nur. „Gut, mein Liebes“, antwortete er ihr leise, „dann ist ja alles klar. Dann brauchst du dich um nichts mehr zu sorgen.“ Er verschwieg ihr, dass sie das gleich sowieso nicht mehr tun konnte. Und wie überaus hart die Konsequenzen schon heute Nacht für sie sein würden, ob mit oder ohne ihr Einverständnis jetzt. Das hätte er auch später noch bekommen, aber er war froh, dass sie es jetzt schon verstanden hatte. Sie war jetzt tief im Gesicht errötet. Er griff ihr fest in die schmerzenden Backen, zufrieden mit ihrer Reaktion, ließ sie das auch sehen, während er sich wieder dem Tisch zuwandte.

Da lagen drei Riemen von unterschiedlicher Größe parat und er wählte den leichtesten aus, der zugleich der einzige war, dessen Anwendung bei einer jungen und noch neuen Sklavin eigentlich noch zumutbar und statthaft war. Nina würde noch viel Zeit und Gelegenheit haben, die schwereren und schmerzhafteren Riemen kosten zu dürfen, aber heute und jetzt wählte er den leichten aus.

„Weißt du noch, was ich dir eingangs hier versprochen habe?“, fragte er sie sanft und sah ihr wieder in die Augen. Sie sah ihn mit tränenverschleierten Augen nur an. „Wenn du gut bist, wenn du dich einsichtig zeigst, dann werde ich das berücksichtigen. Nun, ich habe jetzt den leichtesten für dich genommen. Vorgesehen habe ich den schwersten für dich, aber du bist schon so weit, dass ich deinen kleinen Popo etwas schonen will. Du bist mein Eigentum, und ich achte gut auf mein Eigentum!“ Er lächelte sie an, und sie nickte nur und schluckte einmal schwer.

„Und ich gebe dir noch einen guten Rat, Liebes“, fuhr er sanft fort. Sie nickte wieder und sah ihn aufmerksam an. Seitdem sie in seine Augen geblickt hatte, war sie ihm verfallen, das spürte er einfach, und besser hatte es für ihn gar nicht laufen können. Er lächelte sie wieder an. „Du darfst dich mit aller deiner verbliebenen Kraft wehren, Liebes, du hast meine Erlaubnis dafür. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, und du wirst schneller in Ohnmacht sinken.“ Sie nickte nur und lächelte ihn scheu und fast schon dankbar an, und dankbar musste sie ihm auch sein, denn er hatte eigentlich nicht vorhabt, sie heute irgendwie zu schonen. „Und ich werde dir die Fesseln auch nicht lösen, mein Schatz“, schickte er ruhig nach, „dann kannst du auch nicht meinen Zorn noch auf dich laden, bis es vorbei ist.“ Wieder nickte sie und lächelte so scheu. Ein wunderschönes Lächeln, das nur er so zu Gesicht bekommen würde. Sie wirkte auf ihn wirklich wie ein jungfräuliches Mädchen, und das mit siebenundzwanzig. Aber in jeder Frau steckte dieses Mädchen noch, man musste es nur hervorzaubern können, dachte er bei sich und lächelte sie weiter liebevoll und aufmerksam an. Dann nickte er abschließend. Es ging weiter.

Ihr Hintern war von den bereits empfangenen Hieben schwer gezeichnet, doch hielt ihn das nicht davon ab, seine Züchtigung fortzusetzen. Aber er hatte bisher ihre Oberschenkel weitgehend ausgespart, diese empfindlichste Stelle am Podex einer Frau, auf der sie saß. Die war nun definitiv fällig.

“Vielleicht solltest du deine Hände ineinander verschränken, Liebes“, wies er sie umsichtig an. „Es würde mir nicht gefallen, dich öfter schlagen zu müssen als notwendig.”

Er wartete geduldig, bis sie die zarten Handgelenke in seinen Fesseln gedreht und ihre Hände in festem Griff ineinander verschränkt hatte. Dazu musste sie ihre Arme so drehen, dass sie sie wirklich kaum noch heben konnte. Und dann machte er sich an die überaus erfreuliche Arbeit. Der Riemen schnitt zischend durch die Luft und brannte eine wie Feuer aufbrennende Linie in Ninas purpurroten Hintern. Sie kreischte vor Schmerz auf und fuhr wie vom Blitz getroffen in seinem haltenden Arm nach vorne. Er lächelte. Die vorherigen Züchtigungen hatten ihre Haut noch empfindlicher gemacht, und umso mehr tat der Riemen nun weh.

„Aufhören … oh Gott … bitte aufhören!” schrie sie mit sich überschlagender Stimme. „Bitte nicht mehr!”

Mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

Aber selbstverständlich hörte er nicht auf. Er ließ weiter den Riemen auf den Arsch der weinenden Sklavin herabsausen, konzentrierte sich auf die beginnenden Oberschenkel dabei. Jeder Hieb zog eine hellere rote Strieme auf ihrer geschundenen Haut, und diese Striemen schwollen an. Nina schrie ohne Unterbrechung und streckte ihre langen Beine bis in die Zehenspitzen durch bei dem ebenso verzweifelten wie sinnlosen Versuch, dem Riemen zu entgehen. Sie fuhr bei jedem seiner Hiebe erneut nach vorne. Er lächelte wieder und peitschte sie schnell und gründlich weiter aus.

Er sah, wie sie die Zähne zusammenbiss und die Lippen aufeinanderpresste. Gequält stöhnte sie auf, ohne jedoch ihre Lippen zu öffnen, dicke Schweißperlen standen plötzlich auf ihrer zarten Oberlippe. Er peitschte ihr den Riemen über ihren Rücken hinweg bis zur Taille hoch, aber er schlug sie nicht voll zwischen die Beine, versuchte nicht, mit dem Ende des Riemens genau ihren Kitzler treffen. Wenn er richtig geschätzt hatte, musste sie gleich endgültig nachgeben und das Bewusstsein kurz verlieren.

„UUAAAA-HAA-HAAA!”, brüllte sie dann auf einmal auf.

Ihr Schrei gellte durch den Raum, Tränen liefen ihre Wangen herunter, sie versuchte, sich mit aller Kraft noch einmal aufzubäumen und zerrte an ihren Fesseln. Aber unbarmherzig wurden ihre Fußgelenke in der gefesselten Stellung festgehalten, und sein Arm um ihre Brust hielt ihren Oberkörper gnadenlos auf ihm nieder. Ihre Brüste wackelten und bebten auf seinem Arm bei jedem Schlag, das machte ihn fast verrückt.

„Das war nur ein Vorgeschmack“, sagte er laut dabei, um das Sirren und Klatschen des Riemens zu übertönen. „Du kannst noch viel mehr haben, wenn du mir jetzt nicht gehorchst! Komm nicht auf die Idee, dir auf die Zunge zu beißen und benutze schön deine Stimme. Ich will dich schön heulen und schreien hören!”

Er verlor wieder die Kontrolle über sich, als er auf ihre Brüste sah, und blickte auf die Uhr. Dann peitschte er sie schnell und überaus genüsslich durch. Als sie sich immer noch weigerte, weiter zu brüllen, ließ er ohne Pause weitere laut aufklatschende, schwere Schläge folgen. Ihr Widerstand wurde durch den schneidenden Schmerz auf ihren zarten Schenkeln und ihrer empfindlichen Rückenhaut endgültig gebrochen. Er schlug unbarmherzig weiter auf diese Stellen, übersah sie dabei zufrieden lächelnd. Alles ließ sich ausgesprochen gut für ihn an. Seine Worte würden sich immer tiefer in ihr Gehirn graben, mit jedem einzelnen folgenden Schlag. Das alles rief in ihr mit Sicherheit  diese Trotzreaktion hervor, die sie nun gerade zeigte, ein weiterer, unbewusster Versuch, sich gegen das ihr zugedachte Schicksal zu wehren. Wenn er ihren Willen jetzt brach, dann würde sie ihm wirklich ergeben sein.

Er hatte erwartet, dass sie sofort wieder beginnen würde, ihn anzuflehen und um Gnade zu betteln. Stattdessen holte sie nur tief Luft, presste die Kiefer wieder aufeinander und schaute ihn mit Katzenaugen an, während die Schläge ihren zarten Körper immer wieder erschütterten. Entweder hatte er ihren Widerstandsgeist bereits gebrochen oder ihren Willen dazu neu angestachelt. Nun, er würde sehen. Noch war er lange nicht mit ihr am Ende.

Mit jedem Schlag wurde ihr Widerstand schwächer. Ihre Schreie wurden immer lauter, schwollen an zu einem durchdringenden Heulen wie von einer Sirene. Sie zerrte an ihren Fesseln, versuchte, ihre Schenkel zu schließen, um den unbarmherzigen Schlägen zu entkommen. Jetzt formten sich Worte aus den Schreien, mühsam und unter Schmerzen artikuliert, ohne Zusammenhang.

„Nein, bitte … das nicht … aufhören … bitte … nein, nein”, war alles was er verstehen konnte.

Als er kurz innehielt, um sie Luft schöpfen zu lassen, sank sie völlig erschöpft in seine Fesseln zurück und begann, hemmungslos zu schluchzen.

„Bitte, bitte, hör doch auf, mich so zu quälen, ich mach doch alles, was du willst!“

Er nickte leise und lächelte wieder. „Ich bin ja da, ich halte dich ja“, sagte er nur leise zu ihr. „Und nun bitte immer schön weiter brüllen und schreien.“

Jetzt tat sie, was er ihr soeben befohlen hatte, sie fiel völlig in sich zusammen mit diesen Schreien. Damit hatte er gerechnet, sie hätte es sich in dieser letzten Phase einfacher machen können, hätte sie auf ihn gehört. So hatte sie noch einmal eine ordentliche Zahl an harten Hieben einstecken müssen. Aber er musste deutlich über jede Grenze von ihr hinausgehen, hinter der sie sich noch wohlfühlen konnte, irgendwie. Sie musste wirklich gepeinigt, gefoltert, gemartert werden und ungeheuerliche Schmerzen erleiden, brüllen vor Schmerzen. Dann war seine Erziehung erst wirklich konsequent und erfolgreich. Er hörte dementsprechend erst mit seinen Hieben auf, als sie mit einem ersterbenden letzten Schrei auf ihren Lippen bewusstlos auf ihm zusammensackte und endgültig erschlaffte. Und da waren seine wilden fünf Minuten schon weit vorbei.

Er ließ den Riemen nach zwei, drei Schlägen dann ruhen und lächelte zufrieden. Er war selber jetzt leicht durchgeschwitzt, jetzt würde sie ihn prachtvoll befriedigen, so oft er das heute noch wollte. Seine Erektion war steinhart und schmerzhaft in der Hose, er öffnete sie und ließ seinen Penis schon einmal in Stellung neben ihrer Hüfte gehen. Aber noch konnte er sich beherrschen, ein jahrelanges Training, das sich nun bezahlt machte.

Er streichelte sanft über den schwer angeschwollenen und scharlachrot, dunkelrot leuchtenden Arsch seiner wunderschön versohlten Sklavin. Dann griff er bedächtig nacheinander nach drei Spendern und pflegte ihre jetzt an recht vielen Stellen auch aufgeplatzte Haut. Er wollte ihre Bewusstlosigkeit schon einmal ausnutzen und ihre Striemen und Schwellungen einmal antiseptisch behandeln. Das würde sie nachher besser abschwellen lassen, das wusste er aus eigener Erfahrung mit durchgeprügelten Frauenärschen. Aber das brannte natürlich höllisch, und er wollte ihr nur mit seiner Durchnahme gleich noch einmal so weh tun, dass sie für heute nichts mehr einstecken können würde. Die Schmerzen würden ihren Geist nachher tanzen lassen, und dann konnte er sie noch genüsslich weiter durchficken, bis sie dann endgültig in seinen Armen abtreten würde.

Er strich also Flüssigkeiten reichlich auf, nahm jeweils mehrmals nach, verteilte sie gut über Gesäß, Oberschenkel und ihren unteren Rücken. Nina murmelte leise und zuckte schwach, sie würde über kurz oder lang wieder wach sein. Aber bis dahin waren die Therapeutika eingezogen. Außerdem tat er nichts lieber, als die frisch versohlen Backen seiner Frauen fest zu streicheln. Er war ein Genießer.

Als er damit fertig war, glänzte die malträtierte Haut ihres dunkelrot prangenden Gesäßes, und glänzen sollte ihr Arsch für ihn ja in seiner vollen Pracht, und das Öl würde ihm gleich den Zugang in sie erleichtern.

Er lauschte dabei ebenso genüsslich wie vorher den Schluchzern seiner Lady jetzt ihrem ruhigen Atem, während er die Spuren der Züchtigung eingehend studierte. Schließlich war sie seinetwegen jetzt bewusstlos. Mehr konnte sie nicht vertragen, dachte er bei sich. Er musste sie das nächste Mal gleich mit dem Stock bearbeiten. Aber er war auch ganz still. Er sah, wie übel zugerichtet Ninas Hintern war. Ungewöhnlich schlimm für den ersten Tag ihrer Ausbildung und Erziehung, selbst bei ihm. Er wusste, dass manche Frauen in dieser Hinsicht äußerst empfindlich waren, während andere mehr Züchtigungen hinnehmen konnten. Nina musste eine der ersteren sein. Das war für ihn eigentlich erfreulich, denn so musste er die diversen anderen Foltermethoden nur selten einsetzen und konnte sie als Überraschungsmoment immer in Petto für sie haben. Elektrofolter, Brustwarzen- und Brustfolter, Qualpositionen, erzwungene Einläufe, da gab es wirklich viele Möglichkeiten. Er dachte mit leichten Gedanken darüber nach, bei all diesen Dingen würde er für Nina gar nicht erst so viel benötigen. Er war ausgesprochen froh, dass die sensible und hochgebildete Frau keinem brutalen und hirnlosen Folterer und Quäler in die Hände gefallen war, denn das war er nun beileibe nicht.

Er würde seine neue Sklavin so schnell wie möglich waschen müssen nach seiner Durchnahme. Schon alleine das warme Wasser würde auf der Haut ihres geprügelten Hinterns entsetzlich brennende Schmerzen verursachten, das musste er mit berücksichtigen. Dann würd er ihr ein starkes Opiat geben, und wenn ihre Schmerzen dann nachließen, war es an der Zeit für ihn, sie langsam und liebevoll zu Ende zu vögeln.

Er lächelte, als er sich über sein weiteres Vorgehen mit Nina im Klaren war. Jetzt erst öffnete er sein Bein und ließ die geschundene, zierliche Frau vorsichtig auf den Rücken und in seine wartenden Arme sinken. Er stand mit ihr auf. Es war nun an der Zeit, sie für die zweite Runde heute Abend und heute Nacht vorzubereiten. Und jetzt musste es auch wirklich dringend sein, sein schmerzhaft prall stehender Penis verlangte energisch nach Betätigung.

Er legte sie auf die Seite auf einen kleineren Beistelltisch ab und holte ein Formkissen für ihren Oberkörper heran. Wenn er sie gleich stoßen würde, dann musste sie ja nicht über die raue Tischplatte dabei schleifen, das würde ihre zarte Haut nur zusätzlich belasten. Er legte das Formkissen auf den Tisch, dann ging er zu Nina zurück und hob sie wieder in seine Arme. Er setzte sich kurz mit ihr, ließ ihren Kopf bedächtig an seine Schulter sinken und streichelte über ihre feine Haut, glatt wie Seide und kostbar wie feinstes Tuch. Er streichelte ihre Brüste, nahm ihre erotisch reizvollen Formen mit seinen sensiblen Fingern auf.

Dann erhob er sich wieder und legte sie bäuchlings auf das Formkissen, mit dem Kopf leicht nach unten und zur Seite gewandt. Der Tisch war eine Spezialanfertigung für seine Größe, sie hing also im Formkissen mit den Beinen nach unten, ohne den Boden zu berühren. Das Formkissen bildete eine Kante, die mit der des Tisches plan abschloss und ihr Becken sicher lagerte. Er räumte rasch die eben benutzten Utensilien aus ihrer Sichtweite und holte neue heran, die er gleich für sie brauchen würde. Etwas hatte er schon noch mit ihr vor, auch wenn er kein brutaler Quäler war.

Er trat aufatmend an den Kühlschrank und holte eine Flasche Wein aus dem Weinfach. Er entkorkte sie geschickt und trank ein Glas durstig leer. Dann nahm er sich noch frisches Wasser und Obstsaft und fühlte sich dann herrlich erfrischt für ihre eigentliche Durchnahme. Die hatte er sich jetzt redlich verdient. Und jetzt hatte sie sich auch erholt, jetzt ging es für sie ans Eingemachte.

Er lächelte bei diesem Gedanken und trat verlangend hinter den scharlachrot glühenden Arsch der jungen Frau. Er streichelte versonnen die feine Linie ihres Rückgrads nach, dann holte er das Riechfläschchen herbei. Er hielt es der immer noch sorgsam gefesselten Frau unter die Nase, und sie schlug die Augen wieder auf und zwinkerte, atmete tief durch.

Nina, Tag der Entführung, Teil 4: Züchtigung ist erst der Anfang

(Bitte nicht wundern, die nächsten Teile kommen nicht mehr ganz so schnell! Ich möchte, dass ihr neugierig bleibt! Und am Blog selber muss ich auch noch etwas tun!)

„Ich werde damit anfangen, dich mit der Hand zu züchtigen, Nina. Das wird dir einen Vorgeschmack auf das Paddle und den Riemen geben”, verkündete er dann langsam und genüsslich ihr Strafmaß.

Nina wimmerte leise. Er streichelte sanft die zarten, heiß nachglühenden Globen mit seiner linken Hand. Er fuhr noch einmal fest streichelnd über ihre strammen, elegant geschwungenen Oberschenkel, griff noch einmal gleichzeitig mit der Rechten in ihre Taille und ihre Hüften und überzeugte sich genussvoll, dass sie wirklich am ganzen Körper so schlank und durchtrainiert war. Er sah ihre elegant geschwungene, zarte Rückenlinie herunter bis zu ihrem Nacken, streichelte dabei ihre schmale Taille, griff unter ihren Leib und streichelte auch versonnen ihren flachen Bauch. Seine linke Hand fuhr immer noch fest über ihre ihm ausgelieferten, strammen, hohen Backen. Ihre Lendenwirbelsäule machte eine leichte Beugung nach innen, dann verlief ihr Rücken gerade und fast schon zierlich bis in den Nacken. Die Linie ihres Rückens ließ sich gut mit den Augen nachverfolgen, ihre Rippen waren gut sichtbar. Ninas Schulterblätter standen ganz zart heraus, ihr Kinn hing fast unten am Boden, war zart, aber dennoch energisch geschwungen. Ihr Gesicht verschwand im Moment unter ihren langen, schwarzen Haaren. Nina hatte relativ breite Schultern, breiter als ihre Hüften, sie war athletisch gebaut und besaß damit in seinen Augen eine fast schon ideale Schönheit.

Er sah auf ihre zarten, in ihrem Rücken gefesselten Handgelenke, ihre kleinen Hände hilflos zu Fäusten geballt. sah eine ihrer strammen Brüste straff auf ihren Rippen stehen. So schöne, pralle Brüste auf so einem zierlichen Brustkorb, das war schon kaum durch Chirurgie zu erreichen, so etwas fand auch er wirklich nur selten. Er fuhr mit der Rechten von der Bauchseite aus weiter sanft nach unten bis direkt in ihre Scham vor, rieb ihre Perle sensibel auf. Dabei spreizte er mit der Linken ihre inneren, rosigen Schamlippen weit, sah sich seine sie streichelnden Finger in ihrem Allerheiligsten gut an, fühlte, wie zart und warm ihre Schamlippen waren. Er neigte seinen Kopf noch etwas und sah direkt auf ihre Scheide, die schon zuckte.

„Braves Mädchen“, kommentierte er das leise lächelnd. Die Augen fest auf ihre offen stehende Scheide gerichtet streichelte er sie intensiver. „Weißt du, Liebes, es wird kaum einen Mann in deinem Leben geben, der dich und deine körperliche Schönheit so zu schätzen wissen wird wie ich. Auch, wenn du das so noch nicht verstehen wirst, das ist so. Ich weiß deine Schönheit wirklich zu würdigen, deshalb versohle ich dich jetzt so hart, und deshalb nehme ich dich nachher noch härter. In gewisser Hinsicht hast du also tatsächlich erreicht, was du mit deiner Teilnahme an der Reportage gesucht hast.“ Er musste grinsen, er sagte ihr das mit einem tiefen Einblick direkt in ihre zarte Scheide, diesen Moment kostete er noch etwas aus. Er fühlte, wie ihre Perle unter seinem fingerfertigen, empfindsamen Reiben noch stärker und feuchter anschwoll, spreizte ihre immer feuchter und praller werdenden Schamlippen noch etwas weiter. Was Nina im Moment für ein Gesicht machte, interessierte ihn nicht, er sah die Reaktion ihres Körpers, und die war eindeutig.

Ihr zarter, hocherotischer und ihm vollkommen ausgelieferter, seine Schläge bebend erwartender Körper hatte ihn zu dieser unverhofften Zärtlichkeit verleitet. Er wusste, sie würde kommen, diese auf sie zukommenden Schläge machten ihren vor Anspannung vibrierenden, gefesselten Körper über seinem Schoß liegend hochgradig erregbar, das konnte er gut sehen. Das geschah auf einer Ebene, die Nina bewusst gar nicht zugänglich war und die sie damit auch nicht beeinflussen konnte. Er entschied sich spontan um, einen ersten Höhepunkt in dieser einprägsamen Situation würde seine kleine Sklavin unbewusst in einen direkten Zusammenhang mit seiner direkt darauf folgenden Züchtigung bringen, sie würde so schnell schon beginnen, Schmerz mit Lust zu verbinden, wenn er es war, der sie züchtigte. Damit hatte er die im Leben bisher sehr erfolgreiche und selbstständige junge Frau schon im Sack, damit begann er schon, sie erfolgreich auf sich zu prägen. Und das zeigte ihm wieder, was eine gute Vorbereitung ausmachte. Man brauchte nicht tagelang sinnlos zu foltern, einen Menschen völlig in den Abgrund treiben und auch abstürzen lassen, um so etwas zu erreichen. Nicht, wenn man überlegt und ruhig vorging. Natürlich gab es auch Frauen, die wesentlich härtere Kaliber waren, das wusste er auch. Aber für seine kleine Nina reichte diese Stufe schon völlig aus. Und wahrhaft foltern war auch gegen seine grundsätzliche Lebenseinstellung, manchmal tat er das auch, aber nur, wenn er wirklich finster drauf war. Und eines war auch ganz sicher: Um so eine Umerziehung wirklich angemessen durchführen zu können, musste man alle Härtestufen einer Züchtigung aus eigener Erfahrung kennen, bis hin zu einer richtigen Folter, um den Härtegrad wirklich richtig einschätzen zu können. Diesen Härtegrad bestimmte ja er selber, nicht die Frau. Was die Frau sich unter Härte vorstellte, das war wieder eine ganz andere Sache. Blieb man in einem mittleren Bereich, musste man sowohl den niedrigen wie auch den hohen und höchsten kennen. Und züchtigte man hart, musste man die Situation immer wieder subtil entspannen können, so wie jetzt zum Beispiel gerade.

Matt streichelte Nina so behutsam weiter, während ihm diese Dinge durch den Kopf gingen. Er sollte ein einschlägiges Lehrbuch verfassen, dachte er grinsend bei sich. Er warf dabei einen langen, überaus anregenden Blick hoch zu ihren prall gestriemten, schön geröteten Arschbacken und hinunter auf ihre strammen Waden und zierlichen Fesseln, die ebenfalls gefesselt ruhig bis fast auf den Boden hingen. Dann heftete er seinen Blick wieder auf ihre zuckende Scheide, fühlte, wie Nina sich leicht und verschämt zu winden begann mit ihrem Unterleib auf seinem Unterarm, sie stöhnte leise von tief unten herauf auf, und dann durchraste ein erster, brennender Orgasmus ihren ganzen ihm ausgelieferten Körper, ihre Scheide zuckte schwer, zog sich kraftvoll zusammen, die ganze Frau wand sich vor Erregung leicht keuchend auf seinen Oberschenkeln.

Er beobachtete das lächelnd, bis das Zucken wieder schwächer wurde, ließ sie dabei völlig in Ruhe. Dann richtete er sich lächelnd wieder ganz auf. „Sehr schön zuckst du schon, mein Mädchen“, kommentierte er das mit leiser Stimme, sah dabei herunter auf ihr verborgenes Gesicht. Sie schluchzte leise, ihre eigene körperliche Reaktion auf seine Finger beschämte sie, ihr eigener Körper hatte sich gegen sie gewandt, sie verraten. Er lächelte breiter. Nun, das würde ganz sicher nicht das einzige Mal bleiben. Er streichelte noch einen Moment ihre sanft glühende, jetzt nasse Scham.

„Einen hübschen Arsch hast du, Nina“, sagte er dabei energischer, bezog sich nicht weiter auf ihren schmachvollen Höhepunkt. Sie sollte Vertrauen zu ihm fassen, Zuckerbrot und Peitsche kennen lernen. „Es ist fast eine Schande, dass ich  ihn dir so hart versohlen muss.“ Er rieb ihn jetzt fester mit der Linken, hielt mit der rechten Hand von unten etwas gegen. „Aber was sein muss, muss sein! Und nur zu deiner Information, das sind keine Spielchen. Es ist mir bitter ernst. Ich glaube nämlich, dass es höchste Zeit wird, dass du einmal die Konsequenzen deines Verhaltens ernsthaft zu spüren bekommst.“ Er ließ ihren Unterleib auf seiner rechten Handfläche liegen, die Finger in ihrer Scham, hob mit diesen Worten seine linke Hand und ließ sie zum ersten Mal auf ihr Hinterteil klatschen. Der Abdruck seiner Hand flammte rot auf der Unterseite ihrer linken Pobacke auf, und sie jaulte auf.

Dieser erste Schlag war sehr kraftvoll geführt, und sie schrie auf wie am Spieß. Sie erwachte aus ihrer Agonie und fing an, wie wild um sich zu schlagen. Da sie aber effektiv nur mit den Beinen strampeln konnte, störte ihn das nicht besonders. Er musste erst ein Gefühl für diese Tätigkeit auf ihrem Arsch entwickeln, und so waren auch die nächsten Hiebe besonders heftig.

Seine offene Hand schlug mit lautem Klatschen auf Ninas rechter Pobacke auf, dann auf ihrer linken. Er hörte, wie die Frau unter dem plötzlichen stechenden Schmerz stöhnte. Sie begann, reizvoll mit dem Becken auf seinem Arm zu wackeln, versuchte, zu strampeln. Ihre prallen Backen verschoben sich wieder so reizvoll gegeneinander, ihr ganzer Arsch geriet in Bewegung.

Auf diese Weise ermutigt legte er mit der Züchtigung richtig los. Rechts, links, rechts, links, harte, sehr feste, regelmäßige Schläge, die er noch mit seiner rechten Hand unter ihrem Unterleib fühlen konnte. Er schlug immer härter zu, genoss das Wackeln und feste Schwabbeln, das Zappeln ihrer langen Beine, das Blut, das ihr in die zunehmend gereizte zarte Haut stieg. Dann verlegte er seine mit der ganzen Kraft seiner Schulter geführten Schläge mit Muße erst auf ihre linke Backe, versohlte sie kräftig von oben bis unten, nahm sich danach ihre rechte Backe genauso vor. Beide Backen nahmen jetzt schnell eine kräftige, leuchtende rote Färbung an. Nina winselte zunächst, dann weinte sie laut, als die Schläge immer fester auf ihren Po hernieder prasselten.

Gleichmäßig hart klatschte er Hieb um Hieb auf die fleischigen Backen seiner Sklaven, sichtlich entschlossen, die ganze Erziehungsfläche in ein erstes flammendes Inferno zu verwandeln. Er wusste, die Pause hatte ihre schon mit dem Gürtel bearbeitete Haut noch schmerzempfindlicher gemacht.

Nina heulte inzwischen Rotz und Wasser, strampelte wie wild, ihr ganzer Körper war in einem wilden Aufruhr, doch es half nichts. Unbeirrt sauste seine züchtigende Hand auf ihre strammen, wackelnden Backen, und bei jedem Hieb schien der beißende Schmerz unerträglicher zu werden. Zwar versuchte sie immer wieder verzweifelt, ihren Po aus der Schusslinie seiner Schläge zu bringen, aber er hatte sie fest im Griff und mehr als ein hilfloses Wackeln brachte sie nicht zustande.

Matt wusste, diese Frau hatte höchstwahrscheinlich niemals zuvor einen solch einen beißenden, brennenden Schmerz gespürt, es hatte sie wahrscheinlich noch nie jemand versohlt, und in ihrem ganzen Leben hatte sie sich wahrscheinlich noch nie so geschämt! Er grinste bei diesem Gedanken, das war eine ganz neue Erfahrung für sie, aber ganz sicher nicht ihre letzte heute. Ihr ganzes Benehmen sprach dafür. In ihrem lauten Heulen klang noch sehr viel Auflehnung, Empörung und Wut mit, das konnte sie gar nicht verhindern, das war unterbewusst. Sie war eine erwachsene Frau, sie beugte sich nicht wie ein Kind, wenn er sie nicht dazu zwang. Schläge mit der Hand konnte sie noch nicht gut verpacken. Matt kannte die Frau auf seinen Oberschenkeln nicht gut genug, deswegen beobachtete er sie genau.

Jetzt kam er in Fahrt und ließ sich gehen. Während er die Geschwindigkeit der Schläge nicht veränderte, erhöhte er jedoch ständig die Kraft. Schon bald schrie Nina lauthals bei jedem Schlag, mit dem die Hand des großen Mannes auf ihren kleinen Po traf. Er konnte sehen, welche Anstrengungen es die Frau kostete, sich vergeblich gegen seine Schläge zu wehren. Nina wusste nur zu gut, dass es noch weitere Züchtigungen nach sich ziehen würde, wenn sie mit ihren gefesselten Händen nach hinten zu greifen versuchen würde, um ihren Po zu schützen, deswegen unterließ sie das.

Die heftige Züchtigung zog sich scheinbar endlos hin. Nina strampelte wie wild mit den Unterschenkeln und dem Becken, und mehr als einmal verlor sie beinahe die Beherrschung über ihre Hände. Er genoss jeden einzelnen Schlag, betrachtete immer wieder dabei die ganze von ihm gerade gezüchtigte Frau auf sich. Er hatte einen steinhart erigierten Schwanz, und ihre hochrot wackelnden Backen ließen ihn nur noch härter zuschlagen. Sie heulte laut und wild. Er ging sehr gründlich vor, und als er mit ihr fertig war, glühte der Hintern der wunderschönen Frau tief leuchtend rot.

„Das sollte für den Anfang genügen”, sagte er nach einer ganzen Zeit angestrengter Tätigkeit und streichelte ihre überhitzte, weiche Haut nur noch. Er ließ die völlig außer Kontrolle geratene Frau auf ihm erst einmal etwas zur Ruhe kommen, sowohl ihren Körper wie ihren Geist. Er wusste, er hatte sie gehörig verwirrt, seine Entführung, seine unbarmherzigen Erklärungen, seine brutalen Schläge und ihr Höhepunkt unter seinen Fingern. Aber er kannte sich mit gezüchtigten Frauen aus, er machte das fast jeden Tag in irgendeiner Form. In Ninas Verhalten schwang noch sehr viel Kraft, Trotz und Wut mit, sie war noch keineswegs gebrochen. Er hatte nur ihren Arsch zum Glühen gebracht, der Geist der schönen Frau war ihm noch nicht untertan.

„Du bist noch nie versohlt worden, meine Schöne, nicht wahr?“, fragte er sie mit sanfter Stimme.

„Nein!“, heulte sie, jetzt ruhiger und weich über ihm herabhängend. „Noch nie!“ Er nickte, rieb mit der Handfläche über ihre heiße Haut. Sie merkte rasch, dass sein Druck auf ihre versohlte Kehrseite den brennenden Schmerz etwas linderte, hielt still, und er genoss das Streicheln über ihre glatten Rundungen.

„Das war zum Warmwerden, Nina. Nun werden wir mit der eigentlichen Züchtigung beginnen.”

„Was?“, heulte sie erschrocken und unbeherrscht plötzlich los. „Das war nur zum Warmwerden? Bitte, Sie tun mir zu weh! Das halte ich nicht aus!“

Er lächelte, als er ihr flehentliches Betteln hörte. Sie war eine erfolgreiche Frau, er dachte erheitert bei sich, so hatte sie wohl niemand bisher gehört. Nicht, dass sie damit irgendeinen Erfolg haben würde, aber er musste ihr jetzt noch beibringen, dass er nicht zu erweichen war und ihr Betteln ihre Situation nur noch verschlimmerte. Sie hatte noch Hoffnung, und die musste er ihr gründlich austreiben, bevor er mit ihr heute fertig sein konnte. Sie musste sich ihm frag- und klaglos ergeben, ohne zu fragen und zu betteln, und seine Strafen demütig hinnehmen.

„Mein Liebes, du wirst dich wundern, was du noch alles an Schmerzen erdulden kannst, bevor das wirklich nicht mehr geht! Du wirst heute noch sehen, wie viel du ertragen können wirst!“, antwortete er ihr nur freundlich, ein krasser Gegensatz zu dem kalt drohenden Inhalt seiner Worte. Sie stockte auch sofort und schwieg schockiert.

Er nahm ein Paddle von seinem Tisch. Ein ziemlich großes, glattes Lederpaddle. „Zeit für härtere Maßnahmen!” Er rieb das lederne, noch kühle Schlaginstrument auf ihren rotgeklopften Backen. „Ein Paddle ist ein breites Schlaginstrument aus Holz oder festem Leder, ich denke, du kennst so etwas noch nicht, mein Kleines“, erläutere er ihr ruhig sein Vorhaben. „Dieses hier wurde extra zum Versohlen von Frauenärschen angefertigt. Du siehst, du wirst von mir immer nur zuvorkommend und mit den besten Mitteln behandelt werden!“ Er lachte laut auf, als ihr lautes Heulen wieder einsetzte und sofort noch energischer wurde.

Ihr Po tat bereits furchtbar weh von seinen Schlägen mit der Hand, und Nina versuchte, über ihre Schulter hinauf zu sehen. Das war natürlich sinnlos, ihre Augen waren immer noch von der schwarzen, elastischen Binde fest verschlossen. Aber Matt sah, sie blickte der Züchtigung mit dem Paddle angstvoll entgegen. Er wusste, dass sie ein Instrument wie dieses natürlich mehr als alles andere fürchtete, was sie sich überhaupt vorstellen konnte, genauso wie die Peitsche selber. Sie hatte es noch nicht gelernt, Züchtigungen per Hand zu ertragen, dafür hatte sie seine Schläge mit der Hand eben noch relativ ruhig und geradezu wütend hingenommen, aber die angekündigten weiteren Maßnahmen ließen sie kleinlaut werden. Er konnte sehen, wie sie vor lauter Angst zitterte, als er das Paddle langsam weiter auf ihrem heißgeklopften Po kreisen ließ. Er brachte ihr gerade wirklichen Respekt bei, dieser stolzen Frau. Er zog seine Hand nun unter ihrem Unterleib hervor und presste sie auf ihre Taille. Er machte damit wortlos klar, er rechnete nun mit einer heftigeren Gegenwehr der Frau auf seinen Oberschenkeln.

„Bitte nicht!”, heulte sie flehentlich.

„Ach, mein kleiner Schatz, du weißt doch inzwischen, es geht nicht anders!”, lachte er mit Wohlwollen. Sie hielt sich gar nicht schlecht, fand er. „Ein schlechtes Benehmen erfordert nun mal eine strenge Bestrafung! Und du darfst dir sicher sein, immer, wenn du mich so anflehst, dann werde ich dir auch etwas zum Heulen geben!”

Mit diesen Worten holte er mit dem Paddle aus und schlug richtig voll zu. Das Leder knalle laut auf ihrer Haut auf, es klang fast wie ein Schuss. Er genoss den verzweifelten Aufschrei der Frau, ihr verzweifeltes Winden ihres Beckens auf seinem Oberschenkel. Während er darauf wartete, dass sie sich wieder etwas beruhigte, rieb er wieder mit dem ledernen Folterinstrument über ihren Hintern. Sobald sie sich etwas entspannt hatte, schlug er wieder zu, bevor er erneut das Paddle über die zarte, glühende Haut rieb.

„Na, das ist Leben, mein Liebling, oder?“ Er musste seine Stimme erheben, um ihr Heulen zu übertönen.

Nina litt nun offensichtlich wesentlich größere Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres zierlichen Körpers es ihm zeigten. Es war eine Herausforderung für sie, sich weiter ruhig zu halten. Sie hatte natürlich keine Ahnung, wie oft er mit dem Paddle noch zuschlagen wollte, und das vergrößerte ihre Angst.

Klatsch!!!!

In ihrer Qual schrie sie auf. Nein, das durfte nicht passieren, nicht ihr! Nein, niemals. Sie würde sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit zur Wehr setzen. Trotzig kniff sie die Lippen zusammen, und Matt sah in ihr Gesicht dabei.

Das Paddle grub sich erneut in ihren gequälten Po und sie wimmerte mitleidserregend. Ihre Tränen tropften auf den Boden und formten dort einen kleinen Tümpel.

Klatsch!!!

Das Paddle traf sie wieder, und wieder … und wieder.

Der Mann, der das Instrument so geschickt führte, legte eine kleine Pause ein, um ihren Hintern zu inspizieren und ihrem völlig unbeherrscht schlotternden Körper etwas Ruhe zu gönnen. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut gleiten und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte, die sich nun immer stärker abzeichneten. Bei jeder Berührung klemmte Nina ihre Pobacken so gut zusammen, wie es nur ging. Er nahm sie einen Moment mit der Hand, fickte sie fest und tief, bis sie sich wieder etwas entspannte. Ihr Nektar lief ihr dabei schon auf ihre Oberschenkel, wie er erfreut feststellte. Sie war nun bald richtig fickbar.

Kaum dass sie ihre Backen wieder etwas gelockert hatte, traf das Paddle erneut darauf auf. Diesmal jedoch stieß Nina einen lauten Schrei aus und bäumte sich so heftig auf, dass sie aufrecht stand. Ihre gefesselten Hände flogen nach hinten, um ihren schmerzhaft pochenden Hintern zu reiben. Tränen rannen ihr über das Gesicht, und ihre Brust hob und senkte sich im Rhythmus ihres Schluchzens.

„Zurück über meine Oberschenkel, Nina! Du machst es nur noch schlimmer für dich!”, sagte er ruhig und bewunderte dabei insgeheim ihre Kraft und Schönheit, mit der sie zwischen seinen kräftigen Oberschenkeln stand, das Fallen ihrer prachtvollen Brüste, die beim Heben und Senken ihres Brustkorbes wundervoll wackelten. Er legte das Paddle weg, streifte ihr mit zwei Griffen die Träger ihres BH von den Schultern und zog ihn geschickt mit einem einzigen, harten Ruck über ihre Oberarme hinunter, so dass sie ihre Brüste noch weiter vorstrecken musste und ihre Schultern dabei zurück nahm. Diese Position erlebte er definitiv nicht zum ersten Mal, so schnell, wie er nun darauf reagierte. „Du wirst außerdem noch mehr Schläge bekommen als Strafe dafür, dass du nicht schön brav unten geblieben bist!”

Er lächelte, als Nina auf seine Ankündigung mit noch lauterem Weinen reagierte. Wieder strich er mit dem Paddle über ihre Pobacken. Dann aber legte er es wieder kurz beiseite, hielt die immer noch aufgebäumte Frau mit beiden Händen in dieser Position und biss erregt in die ihm so prachtvoll dargebotene, apfelförmige knackige Brust direkt vor seinen Augen. Nina schrie erneut auf, gepeinigt und überrascht. Aber richtig weh tat er ihr jetzt nicht, er biss kraftvoll in ihr festes Gewebe, lutschte an dem festen Nippel, saugte ihn kraftvoll an, immer und immer wieder, erregte ihn mit seinen Zähnen, mit sanftem Knabbern, mit einer schlagenden Zunge. Die Zeit dehnte sich, das war eine schöne Pause für sie. Sie wollte sich erschrocken fallen lassen, aber nun hielt er sie so fest, drehte ihren Oberkörper etwas zu sich und nahm abwechselnd mal die eine Brust, mal die andere. Er ließ sie seine Zähne dort kräftig spüren, verletzte aber ihre Haut nicht. Nina war leicht, anders wäre es so nicht gegangen. Er griff mit beiden Händen um ihren ganzen Brustkorb und legte seine Daumen unter ihre Brüste, hob sie so noch weiter seinem zupackenden Mund entgegen. Er biss erregt und wollüstig immer fester zu, sie zappelte nur mit den Unterschenkeln, ihr Arsch glühte hochrot und schwoll langsam an. Das brennende Inferno, das er unter ihrer zarten Haut verursacht hatte, ließ langsam etwas nach, aber das wollte er genau so, das hatte seine Berechtigung.

Sie schrie und zappelte nur noch, als er ihre Brüste immer härter lutschte und in sie hinein biss. Als sie dabei einmal gepeinigt mit ihrem verbundenen, tränenüberströmten Gesicht nach unten zu seinem kam, fing er völlig überraschend ihre Lippen ein und küsste sie innig.

Sie versanken in einem innigen Kuss, der alles andere um sie herum ausschloss. Und so lange er sie so brennend küsste, tat er ihr nicht weiter weh. Der Kuss war wundervoll, sie entspannte sich unter ihm, und er küsste sie innig und sehr vertraut, das erste Mal, und doch war es ihm, als hätte er diese begehrenswerte Frau schon sehr oft so brennend geküsst. Sie schluchzte unter seinen Lippen leise weiter, wurde aber immer ruhiger. Sie ließ ihn ihre Zunge weich jagen, wie er es wollte, er erforschte ihren ganzen Mund. Er kam als Eroberer und siegte sofort. Dann löste er seine Lippen endlich wieder von ihren, küsste sie schweigend mit fliegenden kleinen Küssen über das ganze Gesicht.

Sie war dabei weich und ergeben an ihn gesunken, er hielt sie nun komplett selber aufrecht. Nun nahm er ihren weich an ihn geschmiegten Oberkörper in einen Arm und hielt ihn zu sich angehoben, so dass ihre Lippen direkt vor seinen waren, wenn sie ihm das schöne Gesicht zuwandte. Ihre festen, nun geröteten Brüste sprangen über seinen Arm wunderschön nach vorne. Er sah es mit Wohlgefallen, sie war ein Prachtweib. Aber er beugte sie wieder etwas nach vorne. Er küsste ihre zarten Züge, ihre Augenbrauen, ihre schönen Augen unter der Binde, ihre tränenüberströmten Wangen, ihre Nase und ihr Kinn. Er konnte fühlen, wie weich und ergeben sie nun seine Zärtlichkeit herbei sehnte. Was so eine Tracht Prügel zur rechten Zeit nicht alles bewirken konnte, dachte er zufrieden bei sich. Sein Pfahl war schmerzhaft zu einer fast unmöglichen Größe angeschwollen, er würde sie nun wirklich bald das erste Mal hart durchficken müssen, um diesen sexuellen Druck in sich zu erleichtern. Und so steinhart, wie sein breiter Pfahl stand, würde das ein langes erstes Durchficken werden!

Er senkte sie noch ein klein wenig weiter ab und streichelte mit der anderen Hand ihre überhitzte, heiße Wärme ausstrahlende Haut ihres malträtierten Hinterns. Er kontrollierte dabei genauestens taktil, ob ihre Haut irgendwo aufgeplatzt war. Das war sie nicht, ihr Hintern war nur schon schön angeschwollen, und damit war er sehr zufrieden. Er sagte bewusst kein einziges zärtliches Wort zu ihr, das würde sie erst viel später dann erleben, wenn er sie so richtig wundgefickt hatte.

„Also, den letzten noch einmal!”, meinte er dann nur ruhig vor ihrem Gesicht, ohne das eben vorgefallene irgendwie zu kommentieren. Er nahm sie fest um beide Oberarme in seinen haltenden Arm. Sie wollte auffahren, doch er war viel schneller als sie, selbst in ihrem aufgepeitschten Zustand.

Er zog das Paddle kraftvoll über den Po der Frau, ließ sie gepeinigt aufheulen. Durch die kurze Ruhepause und die Entspannung, die er sie hatte erleben lassen, war ihre Haut jetzt noch wesentlich schmerzempfindlicher. Er hörte ihr Aufheulen und verlor kurz die Kontrolle über sich. Und dann sah er wieder auf die Uhr und versohlte sie volle fünf Minuten mit voller Kraft mit dem Paddle. Sie schrie gellend nur noch, bis sie heiser wurde, und er geriet fast in Raserei deswegen. Und genau deswegen hatte er es sich auch angewöhnt, sich an Zeiten zu halten.

Viele weitere Male hämmerte das Paddle laut klatschend auf Ninas Hintern ein, bis sie unzählige Hiebe hingenommen hatte. Das unverwechselbare Klatschen des breiten Paddles auf ihrer zarten Haut und ihr durchgehendes lautes und unbeherrschtes Heulen war Musik in seinen Ohren. Dann hielt er inne, betrachtete lächelnd die schreiende Frau in seinen Armen.

„Und noch einen, wie versprochen”, raunte er ihr grinsend zu. Und dieser letzte Schlag war der härteste von allen. Nina heulte auf wie ein verwundetes Tier. Zärtlich tätschelte er den schwer von ihm geschundenen, angeschwollenen Arsch, bevor er das Paddle erst einmal wieder weg legte.

Wieder fuhr er in ihre jetzt ebenfalls angeschwollene Scheide mit zwei Fingern ein und fickte sie hart und tief, bis ihre Schreie endlich wieder nachließen. Das musste er tun, wenn er sie nicht hier und jetzt schon bewusstlos rammeln wollte. Und er hatte nicht vor, seine jetzt schon weit über einstündige Prügel ihres prachtvollen Arsches auch nur um eine Minute zu verkürzen. Er liebte ihr hilfloses Zappeln mit den Unterschenkeln, das unwillkürliche kräftige Aufbegehren zwischen seinen Beinen und in seinem kräftigen Arm. Er genoss die gemarterte Frau auf ihm mit wirklich allen Sinnen. Und er bewunderte ihr Kämpfen, ihre Kraft bis an ihre absolute Belastungsgrenze. Er prügelte ihr wahrhaftig jeden Wiederstand gründlich aus, denn sie sackte auf seinem haltenden Arm völlig zusammen, als er dann endlich stoppte, selber tief und schwer atmend. Nun lag dieser Schweißfilm auf ihrer zarten Haut, sie glänzte mit ihrem zierlichen und doch athletischen Körper, ihren zarten Rundungen verführerisch erotisch in Licht der Lampen, und das nur für ihn. Er küsste sie sanft und leckte ihr den leicht salzigen Schweiß von ihrer Haut, schließlich hatte er ihn ihr auch auf ihre wunderschöne Haut gezaubert. Er lächelte auf sie herab. Nichts erinnerte nun noch mehr an die stolze, selbstbewusste Frau mit dem schalkhaften Lächeln.

„Na, mein Täubchen, willst du denn gefickt werden?“, fragte er sie dabei sanft und erregte ihre Perle, stimulierte sie jetzt entschlossen und geschickt. Sie war völlig außer Atem, schon völlig erschöpft, ließ ihren Kopf geschlagen hängen. Er fühlte, wie sich ihr ganzer Leib in seinem Arm immer weiter anspannte, fuhr in ihre immer schwerer anschwellende Scheide ein, immer schneller nahm er sie. Und dann explodierte sie so auf ihm, in dieser völlig entwürdigenden Situation und Position auf ihm, zuckte schwer und schloss seine beiden Finger ein. Sie stöhnte schwer auf, und er grinste wie ein Junge. Jetzt hatte er sie schon da, wo er sie haben wollte, diesem zweiten Höhepunkt bei einer seiner Bestrafungen würden noch viele weitere folgen, sie würde sich daran gewöhnen, Schmerz mit einem Orgasmus zu verbinden. Er stieß sie so lange, bis ihre Zuckungen und ihr Stöhnen vollkommen aufgehört hatten.

Er ließ ihr die Zeit, die sie nun brauchte, um sich zu erholen für die nächste und dann wohl vorläufig letzte Runde. Er streichelte ihre zarten Rundungen, die nun ihm gehörten, erfreute sich still an ihrer Fesselung und Erschöpfung. Schließlich spürte er, dass sie wieder Kraft gewonnen hatte. Sie versuchte, es vor ihm zu verbergen, aber das konnte sie nicht. Aber nun wollte er in ihre Augen sehen, wenn er sie weiter züchtigte, ihren Arsch so gründlich versohlte, dass sie kurz das Bewusstsein verlieren würde. Er wusste, jede Pause, und gar jede längere, machte ihren Schmerz danach noch beißender und brennender.

Er zog ihr sanft die Augenbinde von den Augen über den Kopf weg. Sie sah ihn mit verschwollenen, tränenüberströmten Augen an, und er lächelte sie zärtlich an. Blau, ihre Augen waren von einem tiefen Blau. Diese Frau war wirklich einzigartig. Sie musterte ihn ebenso still verwundert. Das überraschte ihn dann aber nicht, er wusste, wie er auf Frauen wirkte, und nun gar auf seine eigene, die er gerade durchversohlte. Er hatte es immer schon gewusst, man konnte den Willen einer Frau brechen, wenn man sie durchfickte, wenn man sie durchprügelte oder wenn man sie direkt brutal folterte. Er hatte sich immer für zweites entschieden, und nun stand ihm das Beste noch bevor, er würde sie richtig rannehmen und durchficken, windelweich ficken, wenn sie die nächste Runde hinter sich haben würde. Er würde in ihren butterzart geprügelten Leib stoßen, immer schwerer und besitzergreifender, bis er dann sich endlich ganz in sie verströmen würde, und das nicht nur einmal heute. Aber bis dahin würde sie schon mehrere Orgasmen durchlebt haben.

Er griff zu einer Schere auf dem Tisch und schnitt ihr in aller Ruhe den BH durch, zog ihn ihr ganz vom Leib und warf ihn achtlos weg. Dabei sah er ihr ruhig lächelnd weiter in die Augen, sie beachtete es nicht mehr. Sie erwiderte nur seinen Blick, wie gebannt.

Er streichelte ihren bereits schwer angeschwollenen Arsch weiter, während sie sich in die Augen sahen, wortlos. Ihre Haut verfärbte sich langsam ins Purpurrote, schön gleichmäßig, wunderschön. Nur bei einem Könner entwickelte sich das so schön. Sie würde deutlich mehr als zwei Woche lang nicht sitzen können, auch mit seiner Hilfe nicht, wenn er heute mit ihr fertig war.

Nina, Tag der Gefangennahme, Teil 3: Von jetzt an bist du meines Sklavin

Er öffnete ihren teuren Designerrock und schob ihn über ihr pralles Gesäß ganz nach unten. Ihre Bluse und der schmale Lackgürtel darüber blieben vorerst noch an Ort und Stelle. Dann folgte ihr Schlüpfer. Da sie keine Strümpfe trug, schützte jetzt nichts mehr ihre Scheide.

Was er jetzt offen und blank sah, war einfach prachtvoll. Er atmete erst einmal nur tief durch und entspannte sich bei diesem wundervollen Anblick. Nina hatte ein schmales Becken, aber ihre Backen hoben sich stramm und steil muskulös auf seinem Schoss hoch empor. Ihr ganzer Unterleib besaß diese leicht ausladende, weibliche Form, die er so überaus schätzte, ihre Oberschenkel waren nicht nur sehr schlank, sondern auch überaus erotisch ausgeformt. Diese zarten, eleganten, leicht geschwungenen Formen machten es ihm schwer, sie überhaupt mit irgendetwas zu vergleichen, also ließ er es lieber gleich.

Aber ihr Arsch war eine Sensation. Ihre Backen waren steil, glatt und rund, sehr symmetrisch geformt. Sie wurden zu ihrer Scham hin immer dicker und fielen dann zu ihren Oberschenkeln in einem perfekten Halbbogen wieder ab. Das konnte er sogar sehen, wenn sie so mit gestreckten, nach unten hängenden Beinen über ihm lag, wie musste das erst aussehen, wenn sie stand! Er hatte Erfahrung mit Frauenärschen auf seinem Schoss, deswegen wusste er auch genau, wie stramm und hoch ihre Backen waren, wenn sie so auf ihm lag, sie waren einfach sensationell.

Für Matt war das die Stunde der Wahrheit, sowohl für ihn wie auch für seine kleine Nina. Bis jetzt hatte er ihren Arsch noch nicht wirklich beurteilen können, weil er ihn noch nicht nackt gesehen hatte. Aber jetzt kannte er seine individuelle Klasse, er war so geformt wie einer unter zehntausenden, so, wie er es ganz genau liebte. Damit war es entschieden. Diese Frau hatte sein Interesse geweckt und nun konnte er auch ihre individuellen Vorzüge ganz genau beurteilen.

Bis jetzt war es nur ein Spiel für ihn gewesen mit ihr, die Aufregung einer Jagd mit all ihren Höhen und Tiefen, die Vorfreude auf die Inspektion der Beute, auf dieses unvergleichliche Gefühl, sie unter seinen Händen zu fühlen. Richtig ernst wurde es ihm erst jetzt, in diesen ersten Augenblicken mit ihrem prachtvollen Arsch. Jetzt wollte er alles von ihr sehen und wissen, jetzt würde er sie auf Herz und Nieren prüfen. Und da er von ihr schon aus der Ferne so angetan gewesen war und sich letztendlich auf sein gutes Auge auch verlassen konnte, schwand die Wahrscheinlichkeit für seine kleine Nina jetzt erst richtig, schnell wieder auf freien Fuß zu kommen.

Bis jetzt hatte noch immer eine realistische Wahrscheinlichkeit bestanden, dass er sie noch nach dieser Nacht wieder laufen gelassen hätte, trotz aller Vorfreude. Deswegen hatte er auch bisher penibel dafür gesorgt, dass sie ihn nicht identifizieren konnte. Er senkte seine warme Handfläche auf ihre weiche, leicht gebräunte Haut und streichelte ihre hocherotischen Backen sanft. Er erfasste ihre Formen auch taktil, und er ließ sich Zeit dabei. Jetzt würde er ihr genauestens auf den Zahn fühlen, gleich heute Nacht. Das bedeutete auch, dass er sie heute Nacht brechen und zu seiner Sklavin machen wollte. Er würde ihr also mit dem größten Vergnügen Schmerzen über jedes für sie noch irgendwie erträgliche und möglicherweise noch komfortable Maß hinaus zufügen, sie wirklich leiden lassen, auch beim Einficken. Dann würde er auch wissen, was er von ihr wirklich zu halten hatte. Und dann würde er sehen,  was er mit ihr weiter machen würde. Er würde sie nicht nur brutal versohlen, sondern sie noch brutaler öffnen und fickbar machen. Das war aber kein sinnlos brutaler Gewaltakt für eine reine Befriedigung seiner Lust, so etwas tat er mit Frauen nicht, dann war er nicht so brutal. Er wollte etwas von Nina. Er wollte ihren Geist offen und brutal unter sich zwingen und sie zu seiner Sklavin umerziehen. Und aus eigener Erfahrung mit Frauen wusste er, dass der erste Schritt zu einer solchen kompletten Umerziehung mit purer, brutaler Gewalt am schnellsten zu vollziehen war. Richtig brutal durchgefickt war alles auf einmal ganz einfach für die Frau, wenn sie danach weiter so konsequent behandelt wurde. Die Frau musste nur stark genug dafür sein, und er war davon überzeugt, seine kleine Nina war das auch. Er wollte sie behalten, nicht nur ihren exquisit schönen Arsch, sondern die ganze Frau, wenn sie ihm auch weiter so gut gefiel.

Die Frau auf ihm lag ruhig, als würde sie fühlen, dass er eben eine für sie ausschlaggebend wichtige Entscheidung getroffen hatte. Auch er hatte ganz ruhig da gesessen, sie nur energisch festgehalten. Sie zuckte nur leicht zusammen, als er sie dann sanft berührte, schwieg aber wie er. Er fühlte von ihr nur ihren schweren, keuchenden Atem. Und er hatte sich soeben entschieden. Dafür, ihren Arsch so richtig ranzunehmen.

Wenn er in dieser Position ihre Armfesseln packte und ihre gefesselten Arme nach oben zog, kugelte er ihr die Arme halb aus. Er konnte auch ihre Haare am Hinterkopf packen, es gab in dieser Position für ihn genügend richtig harte Disziplinierungsmöglichkeiten. Aber die sollten gar nicht notwendig werden, es sollte reichen, wenn er sie richtig fest auf seinen Oberschenkeln fixierte, entweder mit der Hand oder seiner Beinzwinge.  Sich voller Vorfreude an ihr reibend strich er ihr jetzt auch über die Außenseiten ihrer Oberschenkel, näherte sich dem prallen Globus, fuhr kurz mit langen Strichen immer wieder darüber, kratzte zuerst leicht, dann fester an der Außenseite der Oberschenkel wieder herab.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte”, stöhnte sie.

Es war an der Zeit, Nina ganz klar und deutlich zu machen, was sie nun erwartete. Nichts war so aussagekräftig wie die Tat an sich. Aber keine Prügel ohne eine entsprechende Erklärung oder zumindest Ankündigung vorab. Mit jedem Versohlen musste sie auch etwas verbinden, das war eines seiner Prinzipien mit ihr, und bei dem, was ihr nun blühte, musste sie es wirklich auch genau mit ihrer Fehltat verbinden.

„Jetzt werde ich erst einmal sehen, ob du mich vorhin verstanden hast, mein Schatz. Mal sehen, ob du dich entschieden hast.” Sie zuckte wieder an ganzen Körper zusammen, als sie seine ruhige Stimme endlich wieder hören konnte. Er grinste. Als wenn die Frauen damit rechnen würden, dass er ihrem Wunsch entsprechen könnte, so lange er schwieg.

Er nahm einen breiten, stark gekürzten Ledergürtel vom Tisch, für sie nicht sichtbar, holte aus und ließ ihn mit voller Kraft auf ihre dargebotenen Pobacken klatschen. Gemartert schrie sie auf und versuchte schlagartig, sich aus ihren Fesseln zu befreien, fuhr mit dem Oberkörper und den Beinen hoch und zappelte wild. Der Schlag war völlig unerwartet für sie gekommen, er hatte ihren Körper durchgeschüttelt, aber die Breite des Riemens hatte ihn gedämpft. Noch war sie aber mehr erschrocken als von wirklichen Schmerzen gepeinigt. Er ließ sie grinsend toben, hielt sie nur fest, sollte sie sich ruhig ein wenig verausgaben, schön mitarbeiten. Das sah er gerne.

„Damit du weißt, was dir bei mir bevorsteht, sobald du nicht spurst!”, sagte er lachend und zog ihr noch zwei kräftige, laut und befriedigend aufklatschende Schläge über. Wieder schrie sie gellend auf. Ihre perfekten Backen wackelten unter den Schlägen erregend, es bildeten sich drei hellrote Streifen. Er beobachtete es lächelnd einen Moment.

„Ich hoffe, das wird dir als erste Maßnahme direkt die Wichtigkeit des Gehorsams zeigen, zu dem du mir gegenüber als meine Sklavin verpflichtet bist, Nina”, sagte er lächelnd und streichelte jetzt sanft über den wackelnden Arsch der schluchzenden Frau. Er streichelte ihren weinend bebenden Rücken hinunter, ihre Backen, ihre Oberschenkel.

Dann holte er weit aus und ließ den Gürtel wieder gnadenlos über den nackten Hintern der Frau aufklatschen. Nina brüllte vor Schmerz, als er unerbittlich wieder und wieder ebenso hart zuschlug. Er musste sie mit aller Kraft festhalten. Nina wand sich, zappelte, um sich dem festen Griff zu entwinden, aber ihre Taille war so schmal, dass er sie fast mit einer Hand umfassen konnte. Er zählte die Hiebe nicht, die auf ihren wackelnden straffen Arsch nieder hagelten. Stattdessen blickte er auf die Uhr an der Wand. Ihre gellenden Schreie hallten in seinen Ohren wieder, die waren Musik für ihn. Er betrachtete mit steigender Erregung die immer stärker bebenden Backen, das immer stärkere hilflose Strampeln der Frau, das sie vor seinen erfreuten Augen so herrlich wackeln ließ, zwei wackelnde Prachtgloben. Die Backen röteten sich wunderschön immer mehr, glühten langsam auf. Er hatte das schnelle Zuschlagen mit dem breiten Riemen so gut geübt, dass das Leder ihre Haut nie mit der Kante traf, immer nur mit der vollen Lederseite. Das war ausgesprochen wichtig, um ihre Haut dabei nicht allzu sehr zu verletzen. Er beendete diese erste gnadenlose Züchtigung nach genau fünf Minuten, in denen er es an Härte und Grausamkeit nicht mangeln ließ. Schließlich glühte Ninas strammer, nun fein gestriemter Knackarsch in einem hellen, leuchtenden Rot und sie heulte laut. Er war froh, dass er das Arschversohlen so lange und gut geübt hatte, ansonsten hätte er sie wohl hier und jetzt entweder mit dem Gürtel bewusstlos geprügelt oder sie sofort genommen. Seine Erektion war schmerzhaft steinhart, und das konnte sie gut fühlen.

Als er glaubte, dass sie sich nach ein paar Sekunden von dem körperlichen Schock weit genug erholt hatte, wollte er sie endlich in ihrer vollen Nacktheit über seinen Beinen prangen sehen, während sie sich ganz beruhigen konnte. Er legte den Gürtel wieder beiseite und streichelte die weichen, heißen Bäckchen fest und beruhigend, tätschelte sie liebevoll. Ninas Weinen ließ langsam nach.

Umso größer war ihr Schock, als er mit einer Hand hinunter in den Ausschnitt der Bluse der weinenden Frau auf ihm griff. Entsetzt schrie sie auf, als er zupackte und ihr die Bluse mit einem einzigen harten Ruck aufriss. Er löste den Gürtel um ihre Taille und nahm eine Schere, schnitt die teure Bluse weg. Das tat er nicht gerne, sie hatte ihr hervorragend gestanden und er würde sie ihr ersetzen.

„Nein!“, heulte sie auf, „warum tun Sie mir das an?“

Sie versuchte, sich wegzudrehen, was ihr natürlich nicht gelang, aber ihre vergeblichen Drehungen ihres schönen Oberkörpers präsentierten ihm ihre tollen Brüste und machten ihn nur noch schärfer auf sie.

„Bitte nein, bitte, bitte!” Ihr inständiges Flehen hatte jetzt einen Unterton von blanker Panik, den er nicht ungerne hörte.

Ihre Haut glänzte mattbraun, kleine Schweißperlen hatten sich zwischen den Ansätzen ihrer Brüste und auf der feinen Linie ihres Rückgrads gebildet.

„Dir ist wohl heiß nach meinen Schlägen, mein Liebling?”, fragte er sanft. „Das denke ich mir schon! Dem kann ich aber abhelfen!“

Die Träger ihres BH waren so mittig am Spitzenkörbchen angesetzt, dass sie das Gewicht der prallen Brüste gut tragen konnten. In anmutigen Bögen strebten die Körbchen der Mitte zu und gaben dabei durch die teure, hauchdünne Spitze, aus der sie eigentlich bestanden, einen ersten, hocherotischen Blick auf Ninas nackte Brüste preis. Sie ließen darüber hinaus auch noch einen ansehnlichen Teil ihres Brustansatzes frei.

Unwillkürlich schnappte er wieder nach Luft. Diese Brüste waren perfekt.

Mit der Rechten drückte er eines der Körbchen von ihrer Haut weg und ließ seine Handfläche zart über Ninas feste, nicht eben kleine Brust gleiten. Wie er schon vermutet hatte, war ihre Brust perfekt geformt. In einer geraden Linie konnte er mit der Hand ihr Profil bis zu der Brustwarze abfahren, dann fuhr er ihr nach, wie sie in einem perfekten Halbkreis zurück auf Ninas Brustkorb schwang,  ohne schlaff herunter zu hängen oder im Hängen auch nur die Form zu verlieren. Jede ihrer Brüste war weit mehr als eine Handvoll, und wie er schon am Anfang bemerkt hatte, waren sie fest und die Warzen standen ganz sicher über der gedachten Linie zwischen den beiden Punkten auf ihren Oberarmen, die die Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen bildeten. Sie würden auch, wenn Nina stand, unten keine Falte bilden und straff stehen. Das alles musste er natürlich noch im Stand kontrollieren.

Ihre Nippel waren durch den Schrecken hart und steil aufgerichtet. Die Warzenhöfe waren trotz der Größe ihrer Brüste nicht zu groß und zartrosa.

Spielerisch presste er ihren linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte ihn hin und her, wobei er den Druck verstärkte und dann ganz langsam den Nippel lang zog. Er erhöhte Druck und Zug nochmals, bis sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei spielte ein leises Lächeln um seine Lippen. Nun war ihre Kehrseite eindeutig fällig, aber auch die dazu passende Einführung. Nina hatte bemerkt, dass sie kaum in der Lage war, sich wirkungsvoll zu wehren, dennoch wand sie sich wieder in seinem Griff, als er ihre Brüste so bearbeitete.

Er nahm ihren gefesselten Oberkörper in seinen Arm, griff ihr mit der anderen Hand stabilisierend fest in den Schritt und hob ihren Leib leicht an. Er stellte sein Bein über ihre drallen Oberschenkel und klemmte sie zwischen seinen kräftigen Beinen leicht gespreizt fest ein. Nun war ihm ihr Arsch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, und das wusste Nina auch sofort. Er ließ sie ganz los und sah lächelnd auf sie herab.

„Nun, mein Täubchen“, sagte er dann süffisant und streichelte ihre hochgereckten, erwärmten Backen dabei. Sie zuckte unter seiner Hand zusammen, nach dieser harten ersten Tracht Prügel eben und seinen bewusst demütigend gewählten Worten vorhin hatte er jetzt ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Du wagst es immer noch, dich wehren zu wollen? Du hast eben gehört, was ich mit dir machen werde, aber noch nicht verstanden, was ich von dir will, denke ich. Nun wird dein Arsch brennen. Kannst du dir denken, warum das so sein wird? Wie hättest du es denn gerne, weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?“ Er hörte ihr gepeinigtes Aufschluchzen und beschloss, ihr einen Moment Bedenkzeit zu geben. Einen Moment, den er aber zu nutzen gedachte.

Mit der Rechten griff er in die eben bereitgestellte Schale und angelte ein paar Eiswürfeln heraus. Mit der Linken zog er eines der Körbchen von der Haut weg und ließ die Eiswürfel hineingleiten. Er schüttelte an dem Körbchen, um die Würfel an ihren tiefsten Punkt rutschen zu lassen, bis er tasten konnte, dass die Würfel genau vor ihrer Brustwarze lagen.

Entsetzt japste sie auf. Die Kälte musste sie wie ein Schock treffen. Ihr Warzenhof würde sich jetzt zusammenziehen, die Brustwarze würde hart werden und sich steil aufrichten, gegen diese reizvolle unbewusste Reaktion war sie machtlos. Als sie sich nach ein paar Sekunden an die plötzliche Eiseskälte gewöhnt hatte, wiederholte er die gleiche Prozedur auf der anderen Seite. Eine Gänsehaut überzog kurz ihre Arme.

Wieder dieses Japsen.

„Bitte, das tut weh, das ist eiskalt, bitte, warum tun Sie das? Bitte, so antworten Sie doch! Was habe ich Ihnen denn getan?” Immer noch bettelte und flehte sie nur stereotyp, er wollte, dass sie damit aufhörte und sich endlich konstruktiv mit ihrer Situation befasste.

Er streichelte wieder lächelnd fest über ihren prallen, schon schön rot leuchtenden Globus. Sie musste in dieser Phase immer wieder überrascht werden, immer etwas ihr Neues fühlen. Die Angst machte sie gesprächig. „Nun, wenn dein Arsch gleich wie Feuer brennt, dann wirst du dich über etwas Kälte freuen!“, wies er sie lächelnd unumwunden wieder auf das hin, was ihr nun bevorstand.

Jetzt war es wohl an der Zeit, sie seelisch stärker unter Druck zu setzen und ihr ein paar Dinge auseinander zu setzen.

„Frage lieber, was du überhaupt falsch gemacht hast!”, antwortete er ihr deswegen endlich.

„Was ich falsch gemacht habe?” Er ließ keine Antwort folgen, sein Schweigen machte sie nur noch nervöser. Er streichelte nur weiter ihre bebenden, hochgereckten Backen.

Sie versuchte es noch einmal: „Ich bin bei Ihnen, weil ich etwas falsch gemacht habe?” Aha, sie begann langsam zu verstehen, darauf konnte er aufbauen.

„Du hast dich einem Millionenpublikum zur Schau gestellt.“

„Die Reportage?” Sie schien es nicht glauben zu können.

„So ist es.”

„Sie haben mich wegen dieser Reportage entführt? Warum interessiert Sie das denn?  Kennen wir uns?”

„Darauf kommst du auch selber! Überleg nur mal scharf!”

Ein Schauer überlief ihren Körper. „Bitte, nehmen Sie doch das Eis weg, das tut weh!!”

„Genau das bezwecke ich damit. Demütigung und Schmerz!” Brutal gruben sich diese Worte in ihr Bewusstsein.

Ein weiterer Schauer überlief sie. Angstvoll fragte sie weiter in der Hoffnung, nicht richtig gehört zu haben: „Ich habe mich in der Reportage zur Schau gestellt, und deswegen haben Sie mich entführt, um mich zu demütigen und mir Schmerzen zu bereiten?” Ihre Stimme war ganz klein geworden.

„Kluges Mädchen! Du hast deine Strafe nur zu milde formuliert!”

Sie schrie leise auf: „Zu mild? Was habe ich denn getan?”

„Ich habe dich für mich erwählt, konnte aber nicht mehr verhindern, dass du dich in einer national ausgestrahlten Fernsehsendung aufreizend und verführerisch selber dargestellt hast. Das werde ich weder länger dulden noch unbestraft lassen!“ Er ließ sie bewusst in Unkenntnis darüber, wie lange er sie schon beobachtet hatte, suggerierte ihr jetzt, dass das schon vor der Fernsehsendung der Fall gewesen war.

„Wie bitte?”

„Du hast mich schon richtig verstanden, mein schönes Kind! Du hast dich in dieser Reportage bewusst in deiner ganzen Schönheit präsentiert und nicht nur mit der Kamera kokettiert. Und das toleriere ich bei einer Frau, die ich für mich erwählt habe, in gar keinem Fall. Ich kann dein Verhalten nicht mehr ungeschehen machen, und in diesem Punkt bist du ganz klar aus jedem von mir noch geduldeten Rahmen gefallen. So etwas kannst du mit deinem bisherigen Mann vielleicht machen, aber nicht mit mir! Das hat jetzt ernsthafte Konsequenzen für dich, mein Engel, die du auch dringend zu brauchen scheinst!”

„Aber das ist doch kein Vergehen! Das ist doch nicht schlimm! Das tun doch Tausende!” Ein trotziges Wehren gegen die Fesseln! Er lächelte. In ihrer wachsenden Panik nahm sie seinen Besitzanspruch auf sie schon einfach hin. Und ihr war auch schon sehr gut klar, worauf er hinauswollte. Sehr gut. Er streichelte ihren versohlten Hintern bedeutsam weiter, ließ sie nicht vergessen, was ihr bevor stand.

Er zog lächelnd die Augenbrauen hoch. „So ein Verhalten wird nicht richtiger, nur weil Tausende es auch tun, meine Teure! Du gehst mich seit einiger Zeit etwas an, und du brauchst ganz dringend eine Korrektur deines mutwilligen Verhaltens dahin gehend. Du gefällst mir, ich übernehme für dich ab heute deswegen die volle Verantwortung. Du bekommst jetzt von mir den Vorzug einer Vollendung deiner Erziehung. Und da du eigentlich eine niveauvolle Frau mit Stil bist, erwartet dich jetzt für dein offenherziges Verhalten eine wirklich sehr harte Strafe!“

Einfache und klare Worte von ihm, ein entsetztes Aufstöhnen von ihrer Seite: „Nein, bitte nicht, das können Sie doch nicht machen! Woher kennen Sie mich denn? Sie sind mit auf jeden Fall fremd, und damit bin ich natürlich auch nicht einverstanden! Wie können Sie dann so etwas tun?”

Immer noch die Hoffnung auf ihrer Seite, dass sich alles aufklären würde.

„Oh, mein Kleines, ich muss dich nicht fragen, ich entscheide das einfach! Und du wirst mich sehr schnell kennen lernen!“ Er grinste. „Ich habe dein Wohl zu meiner Angelegenheit gemacht, und da hast du kein Mitspracherecht mehr! Das tut mir leid, meine Teure, aber das ist jetzt ganz alleine meine Sache! Du wirst mir nur noch gehorchen, und zwar auf jedes einzelne Wort! Das ist ganz einfach für dich ab heute! Und ich habe dir als Strafe eine gewaltige Tracht Prügel angedacht. Ich befasse mich auch mit großen Vergnügen mit dir! Ich sorge dafür, dass du wehrlos bist, ich fessele dich, breche deinen Hochmut durch Demütigung und bestrafe dich mit wirklich großen Schmerzen! Meine Erziehung ist sehr hart und sehr konsequent! Das habe ich dich eben schon fühlen lassen!“

In wachsendem Entsetzen schüttelte sie den Kopf. „Das darf doch nicht wahr sein. Das ist doch nur ein Traum. So etwas gibt es doch gar nicht!” Sie verlegte sich erneut aufs Betteln: „Bitte, binden Sie mich los, bitte!”

„Das ist deine erste Lektion, mein Liebes. Betteln ist bei mir nutzlos, dein Flehen macht mich darüber hinaus nur immer schärfer auf dich. Frauen brauchen klare Worte, und schließlich bist du jetzt meine Frau! Damit machst du mir nur einen noch unglaublicheren Appetit auf dich! Ich werde dich jetzt hart versohlen, schöne Frau, und danach werde ich dir Gewalt antun! Ich werde dich bewusst gewaltsam und brutal einficken, dass dir das ganz klar ist! Ich werde dich bis über deine absolute Schmerzgrenze hinaus leiden lassen heute, um dir dein kleines Köpfchen gründlich zurecht zu setzen! Du wirst heute deine ganze Körperkraft brauchen, bis es für dich vorbei ist! Dein Winden und deine Schreie entzücken mich dabei, genauso wie dein nackt mir ausgelieferter Körper. Dabei werde ich mich natürlich ausgiebig mit deinem Arsch, deinen Brüsten und deinem Schoß befassen. Und du kannst mir da vertrauen, alles wird wieder komplett und folgenlos abheilen hinterher! Ich habe große Erfahrung mit dem gezielten Zufügen von psychischen und physischem Leid in solchen Situationen.“

Jetzt hatte er ihre Fassung endlich restlos mit seinen unbarmherzigen und bewusst überaus harten Worten gebrochen. Ein unmenschlicher Schrei entrang sich ihrer Kehle: „Neeiiiin!” Und noch einmal: „Neeeiiiiin!”

Er lachte laut und gut gelaunt auf, griff einmal fest in ihre strammen Arschbacken. „Ich kümmere mich gut um dich, mein Schatz, keine Angst! Du wirst mir zeigen können, was du gelernt hast. Wenn du dich gehorsam und demütig zeigst, dich nicht mehr verweigerst, dann werde ich das auch belohnen! Aber du kannst weder deiner Strafe noch deiner Erziehung jetzt noch entgehen! Du wirst aus meiner Hand alles nehmen müssen, was ich dir austeile, Prinzessin, und eine Strafmilderung gibt es nicht!“

Er ließ diese Worte im Raum stehen, streichelte nur ihren Globus bedeutsam weiter.

Ihr Körper wurde jetzt das erste Mal von einer blinden, panischen Angst erfasst, ihr wildes Aufbegehren ließ sie an ihren Fesseln zerren, die aufsteigende Angst lähmte ihre Kehle, erstickte ihre Schreie, noch bevor sie über ihre Lippen brechen konnten. Ihr Stolz war endlich gebrochen, ihre Fassung, ihre Beherrschung, alles. Nun endlich konnte er loslegen, nun würde sie tun, was er von ihr wollte.

Das Eis in ihrem BH schmolz immer weiter, deutlich konnte er sehen, wie sich ihre harten Brustwarzen durch den Stoff drückten. Er betrachtete sie in ihrer ganzen herrlichen Nacktheit vor seinen Augen, strich mit beiden Händen sanft und besitzergreifend über ihre eleganten Formen.

„Nun, Nina, Liebes, dir war es sehr wichtig, was andere Menschen in dir sehen, so wichtig, dass du damit sogar ins Fernsehen gegangen bist. Du hast deine körperlichen Reize hervorgehoben, und nun wirst du erleben, wie ich sie auch zu schätzen weiß! Wer sich so aufreizend kleidet, muss schon mit irgendeiner Reaktion darauf rechnen! Schließlich bist du eine erwachsene Frau!“ Nina schwieg jetzt entsetzt, keuchte nur leise auf seinen Schenkeln. Er drehte ihr feines Gesicht herum, studierte ihren Gesichtsausdruck, ohne dass sie ihn sah. Er ließ seinen Blick voller Wohlgefallen über ihre schönen Gesichtszüge schweifen, auch wenn sie gerade sehr verzerrt waren. Aber genau diesen Anblick hatte er so lange herbei gesehnt.  Er ließ wieder einen Finger tief in sie hinein fahren und stieß sie jetzt, betrachtete dabei lächelnd, wie sich ihr Gesicht vor Pein weiter verzerrte.

„Schöne junge Dame, ich hoffe, du hast jetzt verstanden, dass ich dein lustvolles, unangemessenes Verhalten streng bestrafen werde!“

„Was … was werden Sie tun?” wimmerte Nina leise.

Er lachte wieder laut auf, es war zu drollig für ihn, wie sie das auf sie Zukommende immer noch nicht wahrhaben wollte. Er musste sich anstrengen, um seine Belustigung aus seiner Stimme zu verbannen. „Ich werde dir den Hintern versohlen, wie du es verdienst, Nina. Und weil dein Verhalten so skandalös war, wird es eine sehr strenge Züchtigung sein. Nun wiederhole ich meine Frage an dich noch einmal: Weiter mit dem Gürtel oder mit meiner Hand?”

„Bitte, Herr…, Sir, bitte nicht! Ich verspreche, ich werde mich nie wieder so verhalten! Ich hab es begriffen! Bitte! Bitte schlagen Sie mich nicht, bitte!”, bettelte Nina mit sich überschlagender Stimme wie ein Schulmädchen. Sie hatte jetzt ganz offensichtlich wirklich panische Angst vor der Züchtigung, die ihr bevor stand.

„Keine Diskussionen, Nina, mein Schatz. Es sei denn, du willst es noch schlimmer für dich machen”, raunte er ihr zu und stieß sie dabei noch härter in ihre nasse Scheide. „Ach übrigens, mein Name ist Matthias, aber für dich bleibe ich dein Herr. Und jetzt wähle!” Das hatte er sich schon immer gewünscht, sich seiner Frau so mit Namen vorzustellen, mit ihrem schon roten, hoch erhobenen Arsch auf seinen Oberschenkeln. So fand er es passend, so waren die Rollen klar verteilt.

Nina hatte zu viel Angst davor, weiter zu diskutieren. Sie errötete heftig und wartete auf seine nächste Anweisung, sie erschien völlig konfus.

„Gut! Dann werde ich es für dich entscheiden, mein Liebling!“, sagte er lächelnd und süffisant zu ihr und führte einen zweiten Finger in ihre eng zusammen gezogenen Scheide ein, nahm sie kurz mit zwei Fingern durch. Sie war sehr eng, fast wie ein jungfräuliches Mädchen. Wenn sich das nachher bestätigte, dann würde sie ihn prachtvoll massieren, wenn er in ihr war. Er freute sich, dass sie seine Durchnahme mit den Fingern nun als viel weniger schlimm empfand als das, was ihr gleich blühte. Das war sehr erfreulich.

„Du hast einen bemerkenswerten Arsch”, flüsterte er ihr zu. Er stieß sie härter, genoss ihre warme Enge und das Beben, das seine Worte selbst in ihrer Scheide auslösten. Er fühlte, wie sie ihre Beine in einem hilflosen Abwehrversuch anspannte, seine Beinzwinge überwand das mit Leichtigkeit. Er hatte ihre Oberschenkel ja auch gespreizt eingeklemmt. So konnte sie sie nicht mehr schließen und ihren Po bei seinen Schlägen gleich auch nicht mehr abwehrend anspannen. Für einen richtigen Arschvoll brauchte man eine gute Technik eben genauso wie Kraft, dachte er erheitert und voller Vorfreude bei sich. Sie war da an einen Könner geraten.

„Du warst Leichtathletin und tanzt gut!”, flüsterte er. „Du hast eine tolle Figur, wie ich jetzt sehen kann, prachtvoll, und du hast viel sportliche Ausdauer. Die wirst du jetzt brauchen!”

Er betrachtete sie wieder eingehend. Nina war sehr schlank und athletisch gebaut. Ihre Hüften waren sanft gerundet, ihre Taille sehr schmal. Seit ihrem dritten Lebensjahr hatte sie Sportunterricht gehabt. Das Tanzen hatte sie bis zum heutigen Tag als Sport regelmäßig ausgeübt. Das Resultat war offensichtlich. Ihr Körper war wohlgeformt, ihre langen Beine waren sehr schlank und dabei stark und sehnig. Ihre jahrelange Tanzausbildung erklärte ihren runden, festen Hintern. Ihre Brüste waren dabei aber von Natur aus recht groß und mit rosa Nippeln versehen, die verlockend aufragten. Alles in allem machten ihre körperlichen Vorzüge Nina zu einer der attraktivsten Sklavinnen, die er je gehabt hatte. Und er freute sich darauf, mit ihr tanzen zu können. Er selber konnte es auch ausgezeichnet, und diese Tanzpartnerin, seine persönliche Sklavin, konnte er dabei nicht nur angedeutet ficken, sondern ganz real und hocherotisch. Das würde ihm sehr gefallen, und diese Art des Ausdruckstanzes kam auch im Club überaus gut an.

Er ließ das Schweigen sich einen Moment dehnen, griff dabei unter ihr Becken und erregte ihre Perle bei seinem Fingern sensibel. Nina stöhnte leise auf, er rieb ihre Perle stärker, stieß sie dabei tiefer und härter, bis er fühlte, wie sich ihre Scheide schon langsam zusammen zog. Er würde sie heute noch so lange erregen, bis sie mit seinen Fingern und seinem Schwanz in ihr schöne Höhepunkte auf ihm durchritt, einen nach dem anderen. Er lächelte wie ein Kenner, genüsslich, sah auf die immer noch verbundenen Augen seiner Frau dabei und ihre gefesselten Hände und Füße. Diese Situation machte sie überaus empfänglich für seine Stimulation. Aber nicht jetzt, jetzt enthielt er ihr den Höhepunkt vor, als sie kurz davor stand. Jetzt war ihr ganzer Unterleib noch besser durchblutet.