to give notice 3

Hallo, Leute,

Ich bin nicht ausgewandert, ich hatte nur viel zu viel um die Ohren. Willkommen an alle, die neu folgen, die links im Geschichtenindex funktionieren nicht, das muss ich noch beheben. Aber jetzt werde ich die Fortsetzung von Maria erst mal bearbeiten. Ich stelle euch als kleine Entschädigung eines meiner Lieblingsfotos hier herein, auf eigene Gefahr, denn ich weiß nicht genau, woher es kommt. Wenn der Fotograf vorbeischauen sollte, bitte melden!

Liebe Grüße, euer Matt

to give notice 2: actually out of order…

Hallo an alle zusammen!

Ihr hab es sicher schon bemerkt, von mir kam in den letzten Tagen so rein gar nichts. Ich bin wirklich schwer im Streß im Moment, das sind so Zeiten, wo man einfach die Zähne zusammen beißen und durch muss. Ich werde aber versuchen, euch den zweiten Teil von Maria noch am Wo.ende einzustellen, den muss ich ja eigentlich „nur“ noch redigieren. Aus diesem zweiten (oder dritten) Überlesen wird dann nur meist mehr… Ende nächster Woche ist dann wohl endlich alles wieder beim alten! Ihr könnt mir glauben, bei meinem Blog stelle ich als allerletztes die Arbeit vorübergehend ein, aber diesmal muss es leider sein. Also, bitte nicht enttäuscht oder böse sein, ich tue für euch, was ich kann!

Liebe Grüße, euer Matt

Als Anhang für euch ein Foto, das ich selbst geschossen habe. Zum Bild: Das ist unsere Katze Bora, die am 27.12.2013 in den Katzenhimmel eingegangen ist, mit meiner Hilfe. Sie war eine richtige kleine Kampfkatze, ein tolles Tier.

Die große Dunkelheit, Stimmungsbilder

Ein paar einfache, unbearbeitete Screenshots dazu, damit ihr wisst, was ich meine. Das sind manchmal betörend schöne Bilder, die die Designer da zeigen, und wenn man gerade dafür empfänglich ist, transportieren sie auch eine Menge an Gefühl(en). Science Fiction ist halt auch eine Form von Kunst. SGU, Staffel 2, Folge 20, Im Ruhestand, 41. Minuten, Erscheinungsjahr: 2011,  aus den letzten 2-5 Minuten.

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SGU 01

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SGU 02

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SGU 03

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SGU 04

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SGU 06

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Kleiner Gruss

Zu mehr reicht es heute nicht bei mir….

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Wolf und Bär

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Freundschaft, Liebe,

und das Gefühl, mit einem anderen Wesen verbunden zu sein,

ist das wertvollste,

was uns in dieses Erdenleben mitgegeben wurde.

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Und auch, wenn das gerade ein wenig quer kommt, dazu noch ein wundervoller Song für alle, die jetzt hineinhören mögen. Und besinnlich ist dieser Song allemale… IZ – Over the rainbow

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Für heute auf diesem Weg ganz liebe Grüße an alle!

Stimmungsbilder, Serie: Im Käfig…

Zur weiteren Einstimmung für die Geschichte um Constanze habe ich ein paar Impressionen für euch. Fühlt ein wenig mit ihr… 

Eine Reminiszenz des Geschehenen – Intermezzo.

Matt hat Constanze gerade vor einem Sprung in die Eiseskälte des Flusses bewahrt, sie dann aber genau dieser Eiseskälte in einem Eisenkäfig ganz alleine wieder ausgesetzt. Er ändert sein Verhalten ihr gegenüber plötzlich völlig und einschneidend, als er sie gerade erst in den Käfig gesetzt hat. Er macht ihr eindringlich, sogar handgreiflich, klar, dass sie so lange in diesem Käfig sitzen bleiben muss, bis sie ihre innere Mitte wiedergefunden habe. Sie gerät in Panik, als der schwere Eisendeckel über ihr zuschlägt… Ihr anfänglich gewonnenes Vertrauen in ihn scheint sie getrogen zu haben. Und doch gibt sie ihm Recht, denn er sagt ihr nur schonungslos die Wahrheit. Dadurch bricht in ihr die ganze lange verdrängte Verzweiflung auf, aber wie wird der Fremde nun mit ihr weiter verfahren? Sie weiß es einfach nicht, sie ist noch niemals so komplett verunsichert, in ihren Grundfesten erschüttert gewesen.

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©Matt

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Im Käfig, alleine in der Dunkelheit und der Kälte, ergreift die Kälte unbarmherzig und immer schneller Besitz von ihr, von ihrem Körper und ihrem Geist. Und sie verliert jegliches Zeitgefühl. Wie lange ist sie schon hier drinnen? Ihre Angst verschärft ihre Sinne, doch sie hört nur die Geräusche der Natur um sie herum. Von dem Fremden fehlt jede Spur, und außer einer Mauer hinter ihr scheint er sie mitten in der Wildnis ausgesetzt zu haben…

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Käfig 02a©Matt

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Nur der Vollmond scheint hell vom nachtklaren Himmel und übergießt den Wald vor ihr mit einem bleichen Licht, einer feenhaften Decke. Doch er spendet ihr keine Wärme. Und dann lassen die unklare Lage und die furchterregende Situation in ihr alle Dämme brechen. Sie verzweifelt, gerät außer Kontrolle….

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©Matt

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Die Kälte frißt sich in ihr Mark und Bein, läßt ihr Blut frieren, ihr Herz schwer werden, bleischwer. Sie zweifelt an ihrem trägen Verstand. Doch ihre Gefühle sprengen ihr förmlich das Herz, sie vermutet, sie ist nun wirklich völlig alleine. Sie beginnt, zu weinen.

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©Matt

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Wird dieser Fremde, Matthias, überhaupt wieder kommen, bevor sie erfriert? Kann er sie sehen? Nimmt er Anteil? Der Wunsch, sich aufzugeben, schleicht sich an sie heran wie ein finsterer Schatten. Sie heult nun, sie schreit, und schließlich wimmert sie nur noch ganz leise. Sie ist nun bereit, das Unvermeidliche hinzunehmen. Aber sie sieht auf ihre Fesseln, und der Gedanke, nach dem Fremden greifen zu dürfen, bringt ihr Blut langsam wieder in Wallungen, erregt sie auf einmal… Sie sieht den Fremden vor sich, und sein Körper, sein Gesicht, seine Hände ziehen sie immer mehr an. Wo vorher keine Anziehung war, ist sie nun auf einmal da.

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©Matt

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Constanze weiß es nicht mehr genau, aber sie wartet… Sie möchte sich dem Fremden in die Arme werfen, möchte, dass er sie auffängt. Auf einmal ist dieser Wunsch da, und das macht ihre Einsamkeit nur noch schärfer. Und dann erklingen auf einmal Geigentöne, ihr Herz macht einen Satz, durch ihre Adern zieht es kalt, und sie sinkt zusammen.

(Bilder und Text ©Matt)