Aus der Dunkelheit ins Licht (Carmen), Teil 2

 Hi there!

Da bin ich wieder! Ich habe mich etwas rar gemacht, ich hatte Hardwareprobleme sowohl mit meinem Laptop wie auch mit mir selbst :). Dafür entschuldige ich mich. Ich bin wohl einer der wenigen Menschen, der erst ein einziges Endgerät besitzt, nämlich ein Laptop. So langsam wird mir aber auch klar, dass ein zweites zumindest für solche Fälle nicht unangebracht wäre…

Ich kann auch nicht die ganze Zeit in diesem Bereich schreiben. In der Zwischenzeit war ich also geistig in einer ganz anderen geistigen Landschaft. Aber ihr wisst ja, ihr könnt euch auf mich verlassen, ich komme zuverlässig immer wieder! 😀

So, dann wünsche ich euch viel Spass bei der Fortsetzung der Geschichte. Ich würde euch aber empfehlen, wenn ihr die Zeit dazu habt, dann nehmt sie euch, zieht euch zurück und lest die Geschichte noch einmal von Anfang an. Dann kann der Zauber sich richtig entfalten…

Liebe Grüße, euer Matt

***

„Na ja“, antwortete sie, „ich bin doch nicht gerade eine Schönheit!“

Matt hob ihr Gesicht zu seinem an. Er hätte mit ganz anderen Zweifeln gerechnet, schließlich waren sie einander eigentlich noch immer völlig fremd. „Carmen, das wirst du mir überlassen müssen, welchen Eindruck du auf mich machst!“ Er lächelte in ihre großen nussbraunen Augen, die wieder die seinen suchten. „Aber glaubst du denn, ich würde dir ein solches Angebot machen, wenn ich dich nicht bezaubernd finden würde?“

Sie lächelte ihn an, schüchtern und leicht ungläubig, aber sie nickte. Der Wind griff ihr ins Haar und ließ es in der Sonne aufleuchten. „OK“, gab sie ihm leise ihr Einverständnis. Sie fragte nicht weiter und Matt war sich ziemlich sicher, dass auf seiner inneren Uhr schon an die vierzig Minuten seiner Mittagspause vergangen sein mussten. Er würde zu spät kommen, er musste gleich wieder los, dachte er bedauernd. Aber für das, was er ihr zeigen wollte, nahm er sich Zeit, die er eigentlich nicht hatte. Und bevor ihr noch weitere Bedenken kommen konnten, die ihn weitere Zeit kosten würde, entließ er sie auf einmal aus seinen Armen und nahm sie bei der Hand. „Dann komm mit mir. Nur ein Stückchen, damit uns nicht gleich jeder zusehen kann.“

Er kannte ein paar Schritte weiter eine kleine Treppe aus Beton, die in einen unterirdischen Raum führte, wahrscheinlich eine Pumpstation. Einen abgeschiedeneren Ort konnte er ihr auf die Schnelle nicht bieten, aber für diese paar Minuten würde schon niemand auf die Idee kommen, einen Blick in den unauffällig im Gebüsch liegenden Schacht in die Tiefe zu werfen. Er zog Carmen mit sich und durch das noch unbelaubte Gebüsch, dann die hinab führenden Treppe hinunter bis zu der Tür, die abgeschlossen war. Dort hatten sie genügend Platz, um eng aneinander gekuschelt beisammen zu stehen. Matt hatte im Gehen eine lange, gebogene und noch elastische Weidenrute abgebrochen, und er musste ein Grinsen unterdrücken, was Carmen die Weide gleich erzählen würde…

Er nahm sie wieder in beide Arme, öffnete seinen Mantel und ihre Jacke, um sie endlich besser in Augenschein nehmen und ihr danach eine wesentlich intimere Zärtlichkeit schenken zu können. Er begann, sie mit festen, warmen Händen zu streicheln, schob ihr dabei die Jacke ganz von den Schultern und ließ ihr ebenfalls den Schutz seines offen stehenden Mantels zukommen. Dieses Bild eines zärtlichen Pärchens war ja noch „sittsam“ und wohl auch Carmen gut bekannt, aber Matt wollte gleich wesentlich „unsittsamer“ werden…

Carmen trug unter ihrer Jacke eine feine Bluse, die Matt sofort aus dem Bund ihres Rockes zog, um sie seine warmen, glatten Hände auf ihrer seidig warmen Haut spüren zu lassen. Er umfasste ihre Brüste, die in einem BH steckten, der auch störte und da schleunigst weg musste. Es war alles etwas eng und ungemütlich, aber Matt war sich sicher, dass Carmen das gleich nicht mehr so wahrnehmen würde wie jetzt.

Ihr Atem ging jetzt schon deutlich schneller. Sie ließ ihre Jacke von selbst ihre weichen Arme herunter rutschen, damit sie ihn besser umfassen und an sich pressen konnte. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Mund leicht geöffnet. Aber bevor sie sich fest an ihn schmiegen konnte, ihrer Hingabe einen entsprechenden Ausdruck verleihen konnte, drehte Matt sie in seinen Armen etwas zur Seite, so dass er ihren runden Po streicheln konnte.

„Komm her zu mir, Kleines“, flüsterte er ihr ins Ohr und schob ihren Rock bis zu ihrer Taille hoch, streichelte ihre sensible Haut unter der Unterhose mit festen, zärtlichen Strichen. Mit seinen Lippen begann er sie zu küssen, fuhr zunächst vorsichtig und zart über ihren Hals und ihr Dekolleté. Carmen erschauderte. Dabei holte er aus und gab ihr in der nächsten Minute einen festen Schlag auf den Hintern. Carmen quiekte unterdrückt auf und sah ihn schockiert an. Matt fuhr mit seiner Hand ihre seidenweiche Oberschenkelinnenseite hinauf, zärtlich fuhr er mit seinen Fingerspitzen über den Stoff ihrer schwarzen Unterhose und drückte gegen ihre Schamlippen, die sich unter ihr abzeichneten. Carmen seufzte tief auf. Matts Finger fanden keinen Widerstand vor, also schob er seine tastenden Finger in ihre Scham, durchfuhr ihre Schamlippen und fand sie bereits feucht vor, nach einem Schlag erst. Er behielt Recht, Carmen erregte es definitiv, geschlagen zu werden.

Matt musste leicht lächeln. Das hier war beileibe nicht seine normale Vorgehensweise mit Frauen, aber Carmen kannte er nicht und er musste sie zudem fast sofort schon wieder verlassen, er konnte sie nicht mehr auffangen. Also testete er ihre devote Bereitschaft nur an, gab ihr ein wenig von dem, wonach sie sich so sehr sehnte. Er holte aus und gab ihr einen schon wesentlich härteren Schlag auf die andere Pobacke. Carmen stöhnte tief auf, schloss ihre Augen und schmolz in seine Arme. Er musste sie nicht fragen, ob und wie ihr das gefiel, was er da gerade mit ihr tat, er konnte es sehen.

„Sieh mich an!“, befahl er ihr leise, und Carmen öffnete sofort ihre Augen wieder und suchte die seinen, während er einen dritten Schlag ebenso hart auf die andere Pobacke setzte, auf seinen ersten Schlag dort. Carmens Pupillen erweiterten sich, ihre ganzen Augen weiteten sich und strahlten in seine, als sie leise „oooh“ machte, weil sie plötzlich verstand, wie ihre geheimsten Träume und Matts Handeln zusammen passten. Ihre Haut brannte bereits.

„Und?“, fragte Matt. „Noch mehr?“

„Ja!“, hauchte sie und wollte ihr Gesicht verschämt auf seine Haut drücken. Matt verhinderte dies mit einer blitzschnellen Bewegung seines sie haltenden Armes und gab ihr direkt darauf einen noch härteren Schlag, wechselte regelmäßig die Backen, so dass Carmen wusste, was auf sie zukommen würde.

„Ja, und?“, harkte er sofort nach. „Du ergibst dich mir, also wie willst du mich nennen?“ Carmen sah ihn verwirrt an, stöhnte dabei wieder auf, als Matt ihr den nächsten Schlag austeilte. „Na, komm schon!“, half er nach. „Du weißt doch sicher, wie eine Sklavin der männlichen Lust ihren Mann bezeichnet, der ihr diese Lust zu schenken bereit ist?“ Er musste schon nach Worten suchen, den gesuchten Begriff zu umschreiben, so sehr legte er ihn ihr in dem Mund, schmunzelte er in sich hinein.

Carmen nickte plötzlich, während sie ein weiterer Schlag traf und ihren zarten Körper erschütterte, ihren Unterleib erwärmte und kribbeln ließ. „Ja, Herr!“, hauchte sie und errötete fein, einmal wegen ihrer Anrede und dann auch wegen der Lust, die in ihr aufkam. Sie wollte Matt in sich spüren, das kribbelnde Gefühl in ihrer Scheide wurde immer stärker.

„Du erblühst wie eine wunderschöne Rose, meine Schöne!“, flüsterte er ihr ins Ohr, und ein nächster Schlag traf ihre Backen mit voller Kraft. Matt küsste ihre empfindliche Haut hinter ihrem Ohr dabei, und sie wandte ihm ihr Gesicht zu. Matt legte leine Lippen auf ihre, küsste sie mit vielen kleinen Küssen über das ganze Gesicht, während ein neuer Schlag sie traf, und noch einer. Dann trafen sich ihrer beider Lippen zu einem innigen Kuss, einem Kuss voller Ergebung und Hingabe von ihrer Seite aus und voller Kraft und Eroberungswillen von der seinen. Er erforschte ihren Mund, während noch ein paar Schläge ihre Backen trafen. Nun stöhnte sie aber doch auch aus Schmerzen immer lauter auf, obwohl sie sich alle Mühe gab, tapfer zu sein. Das konnte Matt gut sehen, und deswegen löste er auch den innigen Kuss und sah nach hinten, zog ihr vorsichtig die Unterhose herunter auf die runden Oberschenkel. Der Blick, der sich ihm nun bot, erregte ihn auf einmal auf das Schärfste, ihre Backen glühten hellrot. Er fuhr mit zwei Fingern durch ihre Schamlippen, fand sie nun nass vor und bespielte geschickt den Eingang zu ihrer Scheide, weitete ihn und verwöhnte ihre Perle. Und er ließ sie ohne Umschweife seine bereits steinharte Erregung an ihrer Hüfte fühlen, die nach Erlösung drängte.

Carmen begann, sich vor Erregung in seinem fest um sie geschlungenen Arm zu winden, versuchte, auch ihre Lust unter Kontrolle zu halten, aber das gelang ihr ebenso wenig wie es ihr eben gelungen war, ihren Schmerz zu unterdrücken.

Noch war Matt nicht zufrieden. Er griff sich die Weidenrute und schlug sie Carmen über die Außenseite ihres Oberschenkels. Wieder quietschte Carmen erschrocken und schmerzgepeinigt auf. Matt sah ihr in die Augen. „Und, Kleines? Noch mehr?“, fragte er sie erneut.

Carmen nickte, nun mit schwimmenden Augen, aber sie drückte sich so fest in ihn hinein, dass er an ihrem „ja“ keinen Zweifel haben konnte. Sofort fuhr die Rute beißend über die Außenseite ihres anderen Oberschenkels. Carmen keuchte vor Schmerz und sah ihn an, zitternd vor Schmerz und Lust.

„Ich habe dich jetzt gesehen, Carmen“, machte Matt ihr ernst klar. „Und ich finde dich schön. Jedes Mal, wenn du von dir in meiner Gegenwart etwas anderes sagen solltest, verstößt du gegen das, was ich dir eben gesagt habe, und dafür musst du eine weitere Strafe erwarten. Hast du mich verstanden?“

„Ja, Harr!“, hauchte sie. Und sie setzte noch einen drauf. „Ich danke dir für deine Schläge, Herr!“ Und das meinte sie völlig spontan und damit ehrlich von Herzen kommend.

Matt presste sie mit einem Mal mit ihrer Vorderseite an die raue Betonwand, als sie das sagte, fest. Ihm war in diesem Moment egal, ob sie Schrammen davon trug, ob sich die steinharte, rissige Wand als Muster von Kratzern in ihre Oberschenkel oder ihre zarte Gesichtshaut graben würde. Ob es ihr weh tat, weil sein Körper den ihren so fest presste, dass sie kaum noch Luft bekam. Er fing ihre beiden Handgelenke ein und hob sie neben ihren Kopf, hielt sie dort so fest. Und er ließ seine Erregung unmissverständlich gegen ihren so geschundenen Po drücken.

„Und?“, fragte er sie mit jetzt rauer Stimme. „Willst du alles, was jetzt noch kommen wird?“

Carmen ließ sich flach an die kalte Wand pressen, atmete keuchend, ihr brach der feine Schweiß aus, ihr Herz schlug ihr den Hals hoch. Von Schlägen hatte sie geträumt, und jetzt wünschte sie sich nichts mehr als ihn in sich zu fühlen. Matt in sich zu fühlen mit dem Körperteil, das er sie überdeutlich spüren ließ.

Matt hob ihre Arme an, schloss seine Hand um beide ihrer schmalen Handgelenke, mit der anderen machte er sich frei. Dann glitt er mit seinen Fingern durch ihre jetzt nassen Schamlippen, teilte ihre geschwollene, warme Weichheit, fuhr ein klein wenig in ihre Scheide vor, nicht viel, nur ein wenig. Carmen begann, zu zittern und stöhnte leise, drängte ihr Becken gegen seine Hand, versuchte, seine Finger noch weiter aufzunehmen. In ihr brannte es wie Feuer, sie wollte ihn so sehr, so wie sie noch niemals einen Mann begehrt hatte. Er hatte die vollkommene Macht über sie, und das machte sie schier rasend. Matt entzog sich ihr biss sie zart in den Nacken, so dass ihr die Beide unter ihrem Körper nachzugeben drohten.

„Carmen, ich will dich“, hauchte er ihr zu. Sie stöhnte unmerklich, versuchte, ihre Hände zu befreien aus seinem stählernen Griff, aber er ließ es nicht zu. „Hast du Angst?“

„Ich…ich weiß nicht…“ Alles andere, was sie noch hätte sagen wollen, ging in einem Stöhnen unter, als er ihre Perle gefunden hatte und massierte.

„Angst solltest du auch haben…“, raunte er, mit dunklerer Stimme jetzt. „Vor meiner Lust. Du hast dich noch niemals so nehmen lassen, nicht wahr? Wirst du mich gewähren lassen?“

Er wartete ihre Antwort nicht ab, ihr Körper war ein einziges Ja. Er drückte langsam mit seiner geschwollenen Eichel gegen ihren Eingang. Sie war zunehmend in ihrer Lust gefangen, sie spürte, dass etwas nahte in ihrem Körper und ihrer Seele, das sie so noch nicht kannte, etwas Unglaubliches. Jede Faser ihres Körpers schrie ihr das zu. Sie wehrte ihn nicht ab, im Gegenteil, sie ließ ihr Becken leicht gegen seines rotieren, schob so seine Eichel selber ein Stückchen in ihren Eingang hinein.

Seine Eichel weitete langsam, durch einen vorsichtigen Beckenvorschub seinerseits, ihre Pforte. Langsam öffnete er sie, und als ihre Pforte von seiner Eichel maximal weit gedehnt wurde, hielt er inne. Eine Verheißung und gleichzeitig Vorsicht mit ihr, als wäre sie zu zerbrechlich für ihn, für ein gewaltsameres Spiel mit ihr. Carmens Handbewegungen wurden in ihrer Fessel immer hektischer, immer fahriger. Er hatte den Eingang in ihr Innerstes erobert, also griff er in ihre Haare und zog ihren Kopf hart in den Nacken. Sie stöhnte lauter auf, fast, als hätte er sie erneut geschlagen, aber dieses Mal klang Erregung, Lust und Drängen durch.

Es war ihr intimster Ort, und nun gewährte er ihrer Bitte Zuspruch, drang Stoß für Stoß tiefer in ihre enge Scheide ein. Sie schrie auf, der Schmerz und die Lust verschmolzen in ihr, und er musste blitzschnell umgreifen und ihr den Mund zu halten. Auch seine Erregung steuerte ihrem Höhepunkt entgegen, als er wahrnahm, wie sehr sie die Erlösung durch ihn begehrte, wie sehr sie reines Glück durchflutete. Er war nun bis zum Anschlag in ihr, stieß tief in ihr an. Sie schmolz in seinen festen Griff, ließ ihm alle Handlungsfreiheit, ergab sich seinem Drängen. Ihre immer fahriger werdenden Bewegungen wurden langsamer, sie starrte in den Himmel, als würde gleich ein Blitz in sie einschlagen, und auch Matt empfand das so.

Plötzlich stemmte sie sich mit aller Kraft gegen ihn, bäumte sich auf, als er seiner Lust freien Lauf ließ und sie mit aller Kraft und immer schneller nahm. Seine Stöße wurden jetzt nur noch von seiner Lust gesteuert, und die steuerte mit aller Macht ihrem Höhepunkt zu. In Ekstase vereinigten sie sich in diesem stillen Ort. Stoß für Stoß kam r seinem Höhepunkt entgegen, und Stoß für Stoß hatte sie mehr Mühe, sich auf den Beinen zu halten, brannte ihr ganzer Unterleib, schlugen Flammen in ihrem Blut hoch.

Matt hatte seinen Rhythmus gefunden, einen sehr schnellen nun, und Carmen erwiderte ihn mit ihrem Becken, ihrem ganzen Körper. Er presste sich gegen sie, roch ihre schweißnasse Haut, dazu ihr erfrischendes, leichtes Parfüm, und da stieg es brennend aus seinen Hoden in ihm auf. Sein Schwanz begann zu zucken, er unterdrückte mit allergrößter Mühe einen lauten Aufschrei und ergoss sich in drei sehr harten Stößen in ihr tiefstes Inneres. Gleichzeitig spürte er, wie sich ihre Scheide um ihn herum zusammenzog, ebenso hart, und schloss den Griff um ihren Mund noch härter, um ihren lauten Aufschrei zu dämpfen.

Sie sackte entkräftet gegen ihn, er konnte sie loslassen und stützen, mit beiden Armen fest an sich ziehen, während er noch ein paar wundervolle Momente in der Enge dieses geheimsten Ortes ihres Körpers verharrte. Ihrer beider tiefer, keuchender Atem vereinigte sich in der Winterluft, genauso wie ihre Seelen das gerade taten.

Schließlich glitt er langsam aus ihr heraus, kleidete sich wieder an. Ihr schien immer noch schwindelig zu sein, denn sie stützte sich mit beiden Armen gegen die Wand und senkte den Kopf, blieb so stehen, wie sie war, die Augen geschlossen. Matt griff zu einem Taschentuch und säuberte sie wieder, dann kleidete er auch sie wieder an, drehte sie um und zog sie in eine bärenstärke Umarmung. Sanft, voller Vertrauen sahen sie sich in die glänzenden Augen. Matt ließ sie auf eine Stufe nieder sinken

Er kniete vor ihr nieder und nahm ihre Hände vertraut in seine. „Nahe genug für dich, meine Schöne?“, fragte er sanft, und ihre glänzenden Augen waren ihm Antwort genug. Reden konnte sie nicht. Er sah auf seine Uhr und erschrak. Schon eine halbe Stunde überfällig und er musste den Weg noch zurückgehen. Er würde sich etwas einfallen lassen müssen.

„Ich muss los“, sagte er. Er ließ das Bedauern in seiner Stimme ehrlich durchkommen, damit sie ja nicht auf den Gedanken kam, sie könnte sich das Vergangene alles nur eingebildet haben, weil sie ja selbst seine Nähe so suchte. „Die Arbeit wartet.“ Er hob ihre an die Wand gelehnte Handtasche mit den darin abgelegten Steinchen und dem Buch mit den gepressten Blättern auf und lächelte ihr zu.

Sie löste ihren Blick von ihm und sah hinauf in die mittägliche Sonne, die genau in den Schacht hinein schien und beide wärmte. Was tat er wohl, wohin musste er jetzt zurück? Sie wagte es nicht, ihm diese Frage zu stellen, die für sie dann aber doch so wichtig war, dass sie sich überwand. Trocken kam ihr der Hals vor, als sie ihn ein letztes Mal ansprach. „Was arbeitest du denn, Matt?“

Sein liebevolles, herzliches Lächeln wurde kurz zu einem fröhlichen Grinsen, während er bereits aufgestanden war. Er hielt eines ihrer kleinen Steinchen in ihre Richtung und ließ es zu ihr hinab springen. Es klackte und sie verstand das zunächst nicht. Das Steinchen blieb auf ihrem Rock liegen.

„Es gibt Menschen, die zahlen dafür, Geld bekommen zu können. In Form von Geschäften, nicht in Form von kleinen Steinchen. Von mir.“ Er lächelte sie an, zwinkerte ihr zu und rieb sich die Hand, mit der er das Steinchen gehalten hatte, beiläufig am Mantel. Seine Augenbrauen senkten sich, einen Moment lang erschien ihr sein Gesicht ernst, zum ersten Mal.

„Werden wir uns wieder sehen?“ Die Angst davor, eine abschlägige Antwort von ihm bekommen zu können, ließ ihre Stimme rau und leicht piepsig erscheinen.

Matt lächelte. „Ich dachte schon, du fragst das überhaupt nicht mehr. Natürlich sehen wir uns wieder, Liebes. Mal sehen“, sie sah, wie er im Geist seinen Terminkalender durchging. „Am kommenden Wochenende bin ich beschäftigt, jedenfalls abends. Aber gegen Mittag hätte ich Zeit. Wie wäre es, wenn ich dich am Samstagmittag gegen 13:00 bei dir zuhause abholen lassen würde?“

Derweil stieg er die Treppe schon wieder hinauf. Er drehte sich zu ihr um und ging dabei langsam rückwärts schreitend die Treppe weiter hinauf Carmen war völlig durcheinander. Er wollte sie wieder sehen, er hatte nicht mit ihr gespielt!! Und er wollte ihr sogar ein Auto schicken. Sollte sie sich darauf einlassen? Sie nickte nur, brachte kein Wort heraus. Ihr Herz sagte ja und siegte über ihren zweifelnden Verstand, jagte aber regelrecht dahin. Sie war so konfus, dass Matt nachhaken musste.

„Deine Adresse, Liebes?“

„Oh!“, murmelte sie. „Entschuldige bitte. Aber mir ist, als würden wir uns schon gut kennen! Goethestraße 56. Carmen Wunderlich.“

Matt nickte nur. „Siehst du?“, fragte er sie lächelnd. „So ist das mit der Nähe, sie kann sofort entstehen.“ Er sah ihr von oben noch einmal prüfend in die Augen. „Dann also um 13:00 am Samstag“, bekräftigte er dann. „Genau zu dieser Minute wird ein Fahrzeug vor der Goethestraße 56 stehen. Hast du es dir anders überlegt in der Zwischenzeit, brauchst du es nur dem Fahrer zu sagen, dann ist das Auto wieder weg und er sagt mir Bescheid. Ansonsten mache dich ein wenig schick und steige einfach ein, ohne zu fragen. Der Fahrer weiß, wo er hin muss.“

Matt nickte ihr zu, drehte sich um und entfernte sich rasch von ihr, ohne noch einen Blick zurück zu werfen. Sie sah ihm noch eine Weile nach, auch als er schon lange von da unten nicht mehr zu sehen war. Ihr ganzer Körper war warm und kribbelte, mit ihrem Kopf schwebte sie in den Wolken. Es dauerte eine Zeit, bis sie wieder herunter kam. Schließlich erhob sie sich und verließ den Treppenabstieg. Es war schon Nachmittag geworden, die Sonne stand deutlich tiefer.

***

 ©Matt

Gastautorin Clarice: So begann alles bei mir

Karneval, Rosenmontag, 2004.

Ich feierte ausgelassen mit meinen Mädels. Wir waren nicht einmal kostümiert, wollten einfach feiern, was trinken und die Stimmung genießen. Bestens gelaunt rissen wir die Leute in der U-Bahn mit und sangen mit ihnen Karnevalslieder, bis wir der U-Bahn verwiesen wurden…..na gut wir mussten sowieso hier aussteigen!
Die Masse trug uns hinauf ins Getümmel, mittenrein ins Geschehen. Nach einer Weile blieben wir an einer belebten Kreuzung stehen, wo uns die Stimmung angemessen erschien und nicht so viele Betrunkene standen.
Wir öffneten die erste Flasche Wodka, teilten sie auf zwei Flaschen Cola und genossen es, ohne elterliche Aufsicht auf den Putz zu hauen.
Die Leute um uns herum kamen und gingen, zwischendurch gesellten sich einige zu uns, einige spendierten uns Getränke, aber eigentlich wollten wir lieber unter uns bleiben.
Doch es kam anders……

Diese Augen! Ich konnte meinen Blick nicht mehr von diesem Mann abwenden. Und er blieb mit seinen Freunden sogar in der Nähe stehen…..
Wie es so passiert an Karneval kamen wir drei mit seinen Freunden ins Gespräch. Ihn direkt anzusprechen hätte ich mich selbst angeschickert nicht getraut!
Aber er beobachtete mich, und meine beiden Freundinnen tuschelten und kicherten…..irgendwann sprach er mich dann an und nahm mich mit beiseite, weg von seinen Freunden.

Wir hatten kaum ein paar Worte gesprochen, da küsste er mich, schob seine Hand unter meinen Pullover und meinen Rücken hinauf. Vermutlich um zu sehen wie weit er gehen kann…..
Ich ließ ihn gewähren…, ich war unsicher, vielleicht lief das eben so, und das Kribbeln im Bauch bestätigte mich nur.
Ich genoss seine Küsse, seine Zunge die meine umschlang, seine warme, zärtliche Hand auf meiner Haut.
So ließ er mich alles um uns herum vergessen!
Seine Hand fand immer weiter den Weg nach vorn und liebkoste meine Brüste……strich immer wieder über meine Nippel und zwirbelte sie etwas.
Für mich völlig unerwartet schob er seine Hand irgendwann zwischen meine Schenkel.
Ich nahm seine Hand und schob sie zurück an meine Taille…ich löste meine Lippen von seinen und sah ihn an, in der Hoffnung er würde es aus meinen Augen lesen können. Doch er wollte eindeutig mehr……er drückte seinen Körper gegen meinen, was mich seine Erektion noch deutlicher und unwiderruflich spüren ließ.
Ich legte meine Hand in seinen Nacken und küsste ihn. Doch ließ meine Verwirrtheit keine andere Möglichkeit zu und ich entzog mich ihm.
Wir gingen zurück ins Getümmel, ich zog ihn zurück zu unseren Freunden.
Meine Mädels wollten da schon weiter…..und die erste Partyregel besagte, dass ich mit musste.
Wer zusammen kommt, geht auch zusammen!

Wie sollte ich ihn jemals wiedersehen?
Ich konnte jetzt nicht einfach weg…..

Rebecca drückte mir einen Kugelschreiber in die Hand. Gut!
Ich ging zu ihm, schob seinen Ärmel hinauf, während ich ihm in die Augen sah……

Seine Anziehungskraft war unglaublich!

Ich schrieb meine Handynummer auf seinen Unterarm. Küsste ihn…und ging. Schweren Herzens. Vorbei an seinem Bruder, der eindeutig weniger getrunken hatte und schrieb auch ihm meinen Namen und meine Handynummer auf. Nur für den Fall der Fälle.
Ich ging zu meinen Mädels und wir machten uns auf ins Getümmel, auf den Weg durch den Rest der Stadt.
Nie im Leben hätte ich gedacht dass ich Daniel einige Tage später schon wieder sehen durfte.

***

Mein Handy klingelte…..und klingelte.

Bei unterdrückter Nummer gehe ich grundsätzlich nicht ran.

Der Anrufer ließ nicht locker und mein Bruder war bereits beim siebten Anruf genervt: „Clariiiiiice!“

„Jaja…..“, ich nahm den Anruf entgegen.

Es war Daniel! Mir wurde heiß und kalt…..ich fühlte mich schlecht weil ich ihn so oft anrufen ließ und war glücklich dass er sich überhaupt meldete, wo ich schon nicht mehr damit gerechnet hatte.

Wir trafen uns, wie er es wollte, in einem Restaurant in der Innenstadt.

Er war schon da, als ich kam und umarmte mich, was ich sehr genoss.

Wir aßen gemeinsam ohne groß zu reden…..

Blicke sagten manchmal mehr als Worte und unsere Blicke zeigten mehr Zuneigung, beinahe Verlangen, als ich es ihm gegenüber mit Worten je ausdrücken könnte.

Wir verblieben, auch nach der Mahlzeit, an unserem Tisch weil er mir was sagen wollte.

Er gestand mir dass er meine Nummer nicht mehr hat lesen können und er erfreut war, dass ich sie seinem Bruder ebenfalls gegeben hatte.

Mein Herz machte einen Sprung!

Er hatte sich gefreut…..

Er nahm meine Hand und bat mich den Tag mit ihm zu verbringen, ihm zu vertrauen und mit ihm zu kommen.

Ich konnte ihm seine Bitte nicht abschlagen…..schrieb eine SMS an meine Eltern, dass ich den Tag bei Becca verbringen und mich wieder melden würde.

Daniel zahlte und wir verließen gemeinsam das Restaurant.

Er legte den Arm um mich und nahm mich mit.

Wir fuhren zu ihm. Altbau. Dritter Stock.

Er nahm mir meine Jacke ab und meinte ich könne mich umsehen.

Seine Wohnung war so groß, stilvoll eingerichtet und hatte sogar ein Gästezimmer.

Ich stand in seinem Wohnzimmer spürte seine Blicke…spürte ihn, seine Nähe, seine Wärme in meinem Rücken.

Er reichte mir ein Glas Wasser und strich die Haare hinter mein Ohr. Ich drehte mich zu ihm um, schob ihm meinen Körper entgegen und küsste ihn. Er legte seine Hand um mich und erwiderte meine Küsse bevor er sich von mir löste…..um unsere Gläser abzustellen. Daniel zog mich mit sich aufs Sofa und auf seinen Schoß.

Da saß ich, fast 17, breitbeinig auf dem Schoß eines Mannes, den ich kaum kannte und fand es wundervoll.

Ich genoss seine Küsse, seine Zunge, seine Hände in meinem Nacken, meiner Taille, meinem Rücken, auf meinen Brüsten….

Er befreite mich von meinem Pullover und es war mir nicht einmal unangenehm. Er küsste meine Titten…saugte an meinen Nippeln und ich spürte wie sehr es ihn anmachte.

Nun wurde mir das erste Mal unwohl in seiner Gegenwart…weil mir plötzlich klar wurde, was er verlangen würde.

Er küsste mich. Strich mit seiner Hand durch meinen Nacken, weil er spürte dass ich das mochte.

Daniel schob meinen Rock etwas hoch, so dass das bisschen Stückchen Stoff nicht mehr zwischen uns war.

Ich nahm seine Hände und senkte den Blick bis ich ihn wieder ansah.

Ich hoffte inständig, er würde meine Unsicherheit richtig interpretieren.

Er küsste mich und hob mich in seinen Arm…trug mich hinüber.

Da stand ich…oben ohne in Daniels Gästezimmer. Er stand hinter mir, erregt und wusste was er wollte. Was ich wollte? Ich wusste es in diesem Moment nicht…..hin und her gerissen zwischen Daniel und meiner Jungfräulichkeit.

Daniel öffnete meinen Rock, so dass er zu Boden fiel. Er küsste meinen Nacken, bevor er mich in sein Bett hob…..verunsichert wie ich war, war ich nicht einen Schritt gegangen.

Er kniete sich zwischen meine Schenkel, zog sein Shirt aus und küsste mich wieder und wieder……

Als er seine Hose öffnete entzog ich mich ihm. „Daniel? …..ich muss dir was sagen. …..ich kann nicht…..“

„Pssssst!“ Er legte sich neben mich und zog mich an sich.

„Du bist wunderschön Clarice. Ich bin nicht wie die meisten hier…..ich kann dich glücklich machen.“, flüsterte Daniel. „Du wirst meine Clarice sein, wenn du das willst!? Ich werde dich nicht zwingen.“

Dass er seine Wortwahl sehr bedacht traf, sollte mir die Zukunft zeigen.

In dem Moment wollte ich ihm so nah wie möglich sein.

Ich küsste ihn, während ich seine Hose öffnete…..was ihm Zustimmung genug war.

Er entledigte mich meines Höschens und sich seiner restlichen Kleidung.

Daniel küsste meinen Körper…..tiefer als zuvor…er küsste sich hinunter. Über meinen Bauch…streichelte meine Innenschenkel.

Bis er an seinem Ziel angekommen war und mich leckte. Sehr intensiv und es gefiel mir.

Trotzdem hatte ich ein mulmiges Gefühl vor dem was noch kommen sollte.

Ich genoss die Liebkosungen seiner Zunge und die Küsse die ihn wieder zu mir nach oben brachten. Ich griff instinktiv nach seiner Hand und sah in seine wundervollen Augen.

„Es wird vielleicht wehtun, aber es wird besser werden. Ich werde anfangs vorsichtig sein das verspreche ich.“

Ich nickte, ein Wort brachte ich nicht hervor.

Er setzte seinen Penis an und schob ihn langsam in meine Fotze. Schnell kam der Punkt an dem es unangenehm wurde und ich drückte seine Hand…..Daniel küsste mich beruhigend, zog seinen Schwanz etwas heraus und stieß fester zu.

„Daniel!?“, mir liefen ein paar Tränen weil es wirklich schmerzte.

Er verharrte ihn mir…..sein Becken bewegte sich keinen Millimeter.

„Es wird gleich nicht mehr wehtun.“, versprach er……er begann mich leicht und sanft zu stoßen, was die Schmerzen nicht besser machte, doch ich hatte das Gefühl, dass es für ihn einfacher wurde.

Und umso öfter und fester er mich stieß, umso weniger schmerzte es, er hatte recht.

Ich küsste ihn…..strich mit meiner Hand über seinen Rücken und zog ihn fest zu mir und in mich. Er wusch meine Tränen weg und ich lächelte.

Er ließ meine Hand los…..richtete sich auf und hielt mich an der Hüfte.

Sein Körper war so…..wow!

Er begann mich härter als zuvor zu stoßen, tiefer! Sein Stöhnen dabei….

Ein Rhythmus war schon nicht mehr erkennbar……aber er bereitete mir Schmerzen, dass mir erneut die Tränen kamen.

Er zog eine Zeitlang seinen Penis fast ganz heraus und schob ihn langsam so tief er konnte wieder in mich.

Bis zu dem Punkt, an dem ich dachte es zerreißt mich und mich nur noch nach dem Ende sehnte.

Er ignorierte meinen Schmerz, meine Tränen, selbst mein Flehen…..und fickte mich so hart dass ich vor Schmerzen aufschrie.

Bis es ihm kam und er laut aufstöhnte, noch ein paar Mal fest zustieß und den Griff um meine Hüfte lockerte.

Er wollte mich küssen, doch ich drehte weinend den Kopf zur Seite.

Daniel entzog mir sanft sein bestes Stück und legte sich neben mich…..zog mich zu sich.

Ich wollte diese Nähe nicht. Nicht in diesem Moment.

Ich entzog mich ihm und ging in sein Bad.

Ich betrachtete mich im Spiegel, die Tränen brachen nur so aus mir heraus.

Ich saß auf seinem Wannenrand und weinte…..mit der Situation überfordert, weinte ich um meine Jungfräulichkeit, wegen des ganzen Blutes, wegen Daniels Ignoranz und Härte…..und…..ja ich wusste gar nicht genau warum überhaupt. Aber meine Tränen waren befreiend.

Daniel kam leise ins Bad und sah mich. Nur in Shorts gekleidet kniete er sich vor mich und zog mich auf seinen Schoß. In seinem Arm weinte ich und beruhigte mich auch wieder.

„Es tut mir leid, Daniel…..ich weiß nicht warum…..“, aber er unterbrach meine Worte mit einem Kuss.

Daniel bedankte sich, dass ich ihm meine Jungfräulichkeit geschenkt und ihm vertraut hatte. Es tat ihm sogar Leid, dass es so schmerzhaft für mich war.

Er bat mich die Nacht bei ihm zu bleiben, was ich durch eine weitere Lüge und ein Alibi meiner Freundin regeln konnte, während Daniel mir ein Bad einließ. „Das wird dir gut tun, glaub mir! Und ich kümmere mich um den Rest.“

***

©Clarice, all rights reseved, Kontakt: post-fuer-clarice@web.de

Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 4

Der Sommer neigt sich seinem Ende zu, es ist zu kalt und zu nass für die Jahreszeit dieses Jahr. Eigentlich schade, so hatte ich mir das nicht vorgestellt für euch. Aber es sind ja auch immer schöne Tage dazwischen, die ihr nutzen könnt, um die Geschichte weiter zu lesen 🙂 Es folgen noch 2 weitere Teile, dann ist dieser Sommer und auch die Geschichte zu Ende und damit – Geschichte :).

***

Jetzt wurde er wirklich blitzschnell, es waren höchstens noch sieben bis zehn Meter zwischen ihm und Josephine, und er gab seine ganze Kraft in einen enormen Spurt mit einem kräftigen Absprung von der Kante schräg über das kleine Boot. Erst, als er sich in der Luft und direkt über dem Boot befand, erkannte Josephine die Gefahr von oben. Er sah blitzartig in ihre weit aufgerissenen Augen, und für genau diese Bruchteile von Sekunden erstarrte ihr Blick, unfähig zu reagieren. Er tauchte mit einem Kopfsprung hinter ihr ins Wasser ein und wendete unter Wasser schon rasch wieder. Er versuchte, noch einen ihrer Knöchel zu packen, denn dann wäre die Jagd beendet gewesen.

Josephine hatte sich aber ebenso schnell wieder von ihrer Überraschung erholt, wie er wenden konnte, und sein kräftiger Sprung kostete ihn einige wertvolle Sekunden des Wendens unter Wasser mehr. Sie war nicht so weit vom Ufer entfernt wie er. Er suchte nach ihren zappelnden Beinen, griff sogar einen ihrer Schuhe und hatte ihn dann aber unversehens in der Hand. Als er die Wasseroberfläche wieder durchbrach, sah er, wie sie sich in Richtung Ufer bewegte. Ehe er ihr folgen konnte, hatte sie bereits wieder trockenen Boden unter den Füßen und hastete nach rechts am Ufer entlang. Er wurde richtig heiß wütend und gierig nach ihr und bewegte sich nun laufend und springend ohne Rücksicht auf Verluste zum Land hin. Das musste in ihren Ohren klingen, als würde eines dieser Monster sie verfolgen, die er als Kind so geliebt hatte, und sie wurde auch prompt noch schneller.

Jetzt begann eine wilde Verfolgung. Sie hatte einen Vorsprung von vielleicht dreißig Metern und er sah, dass ihr Lauf eine heillose Flucht war. Einige Male stürzte sie in ihrer Übereilung fast, fing sich so gerade noch ab. Einmal rutschte sie aus und verlor auch ihren zweiten, nassen Schuh bei ihrem verzweifelten Abfangmanöver. Matt fühlte sich, als würde er vor wilder Energie explodieren, stieß nun Laute aus, die wie ein Brüllen, dann wieder wie ein böses Fauchen klangen.

Nach einem erneuten Beinahe-Sturz, den Josephine nur mit wilden rudernden Bewegungen ihrer Arme verhindern konnte, war er bereits bis auf wenige Meter an sie heran gekommen. Sie schlug nun einen Haken hinauf in den Waldstreifen zwischen dem Ufer und dem Weg, der zu der Ruine führte. Hier konnte sie kaum frei laufen und brach in das Unterholz ein. Das Unterholz war sehr dicht und die Bäume teilweise bis zum Boden beastet. Mehrfach brach sie durch dürres und abgestorbenes Geäst in vollem Lauf ein und wurde so allmählich gebremst.

Auch Matt gestattete das unwegsame Gelände keinen freien Lauf mehr, aber er hatte hinter Josephine freie Bahn und wurde durch sie vor den schwierigsten Stellen gewarnt. Mehrfach schien es ihm, sie sich nun einfach greifen zu können. Vor ihnen kam Sonnenlicht in Sicht, eine Blumenwiese, durch die sie beide nur noch durch einen dünner Streifen Unterholzes getrennt waren. Ein Ort wie geschaffen  für den nächsten Angriff, den Sprung von hinten auf die Beute. Josephine hielt in ihrer Not darauf zu, um endlich sehen zu können, wohin sie eigentlich trat.

Matt reizten sowohl ihr vor ihm hin und her fliegendes blondes Haar wie ihre schnellen Bewegungen ihrer schlanken, weiblich-rundlichen Arme fast bis zur Weißglut. Sein Blut war in heftiger Bewegung, er war nur noch von einem einzigen Gedanken beherrscht: Sich seine Beute zu sichern. Diese Klarheit in seinem Geist war berauschend. Voller Zuversicht stieß er einen lauten Knurrlaut aus, der fast an ein Gebrüll erinnerte. Dann traf ihm ein heftiger Schlag mitten ins Gesicht. Er kam von den Beinen und rutschte nun mit unverminderter Geschwindigkeit durch das dichte Geäst am Boden, bis er schließlich am Fuße eines Baumes die Schuhe erfolgreich ins Erdreich stemmen und so seine schnelle Bewegung abstoppen konnte. Seine Augen waren geschlossen und seine Sehnerven ließen ihn grell zuckende Blitze sehen. Das war ein recht dicker Ast mit vielen Blättern gewesen. Josephine hatte ihn unabsichtlich beim Durchlauf gebogen, und er war ihm mit voller Wucht direkt in sein Gesicht zurück geschnellt. An seinen Lippen schmeckte er nun Blut und auf seiner linken Wange fühlte er einen brennend heißen Striemen.

Er rappelte sich nichts desto trotz sofort wieder auf und sortierte sich. Jetzt gesellte sich zu seinem fiebrigen Jagdeifer und seiner Lust auf Josephine auch noch ein wütender Schmerz. Nun wollte er es sofort zu Ende bringen, er wollte vor allem seine Beute ficken, wollte seine Hände um ihre doch recht großen Brüste schließen und in ihre weit aufgerissenen, rehbraunen Augen sehen, wollte die Macht über sie spüren, nichts anderes hatte mehr in seinem Hirn Platz.

Fast nichts, denn er musste sie erst einmal wieder finden beziehungsweise ihre Spur aufnehmen. Sein Zeitgefühl war ihm wieder abhandengekommen, was hatte ihn sein Sturz an Zeit gekostet? Minuten? Oder waren es doch nur Sekunden gewesen? Er hatte nicht mehr die geringste Ahnung, aber wenn es nur Sekunden gewesen waren, bestand für ihn die Hoffnung, sie noch hören zu können. Blitzartig schoss ein Eindruck durch seinen Sinn, wie sie seinen Sturz hinter sich wahrgenommen haben musste, sie musste den Eindruck gehabt haben, als wäre ein Nashorn hinter ihr her. Sie musste eine Todesangst ausstehen im Moment. Und seine geografischen Kenntnisse dieser kleinen Felsinsel, seiner Insel, kamen ihm jetzt zu Gute, Josephine rannte in blinder Panik und ohne zu überlegen direkt auf den Schuppen zu. Der Schuppen. Den hatte er überprüft bei seinem ersten Besuch hier. Der schien völlig marode zu sein, aber er war aus gutem Holz gebaut und hatte kein einziges Fenster. Der Schuppen stand gut und sicher und hatte zwei starke Mittelbalken, die er sich schon ausersehen hatte für eine eventuelle Benutzung. Der Schuppen war eine Falle. Wenn Josephine dachte, sich dort verstecken zu können und er sie dort hinein trieb, hatte er sie. Dann war sie verloren, dort kam sie nur noch mit ihm wieder heraus. Er musste nur schnell sein jetzt, denn ein Blick in die Runde würde ihr höchstwahrscheinlich dasselbe sagen.

Er lief wieder. Erst langsam. Nachdem er die kleine Wiese überquert hatte, wurde er schneller. Irgendwo vor sich hörte er Josephine, deren Fluchtlauf nun vom hörbaren Keuchen und Ringen nach Luft begleitet wurde. Sie wollte zu dem Schuppen, dachte er mit einem fiebrigen Hochgefühl, sie wagte es tatsächlich, in eine mögliche Falle zu laufen. So groß war ihre Angst nun vor ihm. Er erreichte und überquerte den Weg zu der Ruine und stürmte hinter ihrem Keuchen her über die alte Apfelbaumwiese. Apfelbäume, so weit er sehen konnte, geduckt und niedrig, die Äste mit Äpfeln fast bis zum Boden durchgebogen. Eine überreiche Ernte würde das werden. Eine überreiche Ernte, ein überreicher Jagderfolg.

Matt sah sie dann tatsächlich eben noch hinter der halb offen stehenden Tür dieses kleinen, verfallenen Gebäudes verschwinden. Er fühlte seine Kraft wie eine Explosion in seine Glieder schießen, fiel in einen rasend schnellen Spurt auf diese Tür zu, kam mit der Schulter an und warf sich halb gegen die Tür, so dass sie zuknallte. Er hörte einen erstickten Laut von innen. Und wusste, dass er sie im Sack hatte, seine Beute. Er hatte sie erjagt und soeben gerissen.

Für einen Moment musste er zu Atem kommen, stützte sich mit beiden ausgestreckten Armen schwer gegen die Tür und senkte den Kopf, sah zu Boden. Dieses Hochgefühl, das er empfand, als er seine Beute in seiner Falle wusste, war einfach unbeschreiblich. Er sah die Farben um sich herum leuchten, er fühlte sein Blut, wie es ihm leuchtend durch die Adern schoss, er hatte keine anderen Worte mehr dafür. So fühlte sich also ein echter Jagderfolg an, es war ein absolut fantastisches Gefühl. Durch nichts anderes zu ersetzen! Er lauschte nur auf das laute Ringen nach Luft, das laute Keuchen seiner Beute, das fast wie ein Schluchzen klang. Auf die rumpelnden, hektischen Versuche im Inneren des Schuppens, die ihm verrieten, dass sie verzweifelt einen Ausgang suchte. Die Jagd war beendet und seine Beute war ihm jetzt gewiss. Und er kannte in diesem Moment nicht die geringste Gnade mit ihr.

***

Er betrat das Innere des Schuppens. Josephine sah ihn mit riesig aufgerissenen Augen an wie ein Kaninchen den Hund. Ihre golden glänzenden Haare hingen ihr verwuselt wie gesponnenes Gold um ihr süßes Gesicht, ihre großen Augen flehten ihn stumm um Gnade an, waren tief wie ein Bergsee. Sie kauerte schockstarr an einen uralten offenen Trecker gelehnt wie ein Pinup-Girl  in einem dieser Kalender. Nur war dieses Bild für ihn alleine und echt, sehr real. Sie hatte hier drinnen noch nicht einmal ein Versteck für sich gefunden. Matt schloss die Tür hinter sich und schob mit einem Handgriff den schweren Riegel vor, schloss die Tür zusätzlich ab und ließ den Schlüssel in seine Hosentasche gleiten. Dann wandte er sich wieder seiner Beute zu. Und wusste auf einmal ganz genau, warum er gerade hier ein paar kräftige Seile gelagert hatte.

Josephines lautes, hektisches Keuchen erfüllte die Luft. Das Sonnenlicht fiel durch Ritzen in dem schweren Holz überall gefiltert in breiten goldenen Strahlen hier herein und malte goldene, absurd schöne Kringel aus Staub in die Luft. Das überall herumliegende trockene Heu ließ den ganzen Raum wild romantisch erscheinen, und sie beide hätten gerade auch in einer Kathedrale stehen können, so ruhig war es, und so laut schienen selbst die leisen Geräusche, die Josephines Füße im Stroh machen, in Matts überreizten Sinnen wieder zu hallen. Matt sah die Todesangst in Josephines Augen stehen. Todesangst vor ihm. Er fühlte Josephines Gegenwart, ihre Angst fast greifbar mit allen seinen Sinnen, er fühlte sich so lebendig wie noch nie, und durch seine Lenden rann es wie Feuer. Ihre leisen menschlichen Laute waren Musik in seinen Ohren, die schönste, die er sich nur denken konnte.

Dieser Augenblick, in der Beute und Jäger sich ansahen, dehnte sich, einige wenige Sekunden wurden zu Minuten. Schweigend genoss Matt diesen Anblick, genoss das Rauschen des Blutes in seinen Adern dabei und seinen ruhiger werdenden Atem, das gute Gefühl, das sein trainierter Körper ihm nun vermittelte. Und genau dieser sein Körper übernahm nun auch die weitere Regie, so wie er es vorher auch schon erwartet hatte. Er – wollte – Josie – ficken –, und zwar SOFORT.

Sie sah seinen starr auf sich gerichteten Blick, seine schmaler werdenden Augen. Sie schloss kurz ergeben ihre Augen, riss sie dann aber wieder auf, denn er sah zu bedrohlich aus in seiner gespannten Gier nach ihr. Sie betrachtete sein angespanntes Gesicht. Seine Kiefer bissen aufeinander, Schweiß stand ihm auf der Stirn, seine Muskeln und Sehnen traten hervor, als er die Hände unwillkürlich zu Fäusten ballte, Adern pulsieren deutlich unter seiner Haut. Er sah aus, als würde er sie verschlingen wollen, mit Haut und Haaren, wirklich wie ein Raubtier, gespannt zum Sprung, so stand er vor ihr.

Sie begann, leise zu wimmern. Das hätte sie nicht tun dürfen, das löste in Matt einen Bewegungsimpuls aus, riss ihn aus seiner fast meditativen, angespannten Ruhe, mit der er Josephine betrachtet hatte. Er sprang mit einem Satz auf sie zu und griff sich dabei ein wie zufällig über den Mittelbalken des Schuppens hängendes Seil. Er packte ihre Unterarme mit festen Griffen, zog sie mit einem Ruck hoch und drehte sie mit dem Rücken zu sich in seine Arme, hielt sie mit seinem ganzen Körper fest. In Windeseile knüpfte er von hinten ihre beiden Handgelenke nebeneinander zusammen, ihre beiden Handflächen nach vorne gerichtet, mit einem so festen Knoten, dass er selbst Mühe haben würde, den hinterher wieder auf zu bekommen.

Er roch ihre Haut, ging mit der Nase tief in ihre Haare und roch tief hinein, dann leckte er ihr den Angstschweiß vom Hals, in langen, gleichmäßigen Zungenschlägen, trank quasi ihre Angst. Er spürte, wie er sie mit seinem Körper stützen musste, wie ihre Beine unter ihr nachzugeben drohten.

„Weißt du noch?“, flüsterte er ihr mit rauer, belegter Stimme dicht an ihrem Ohr zu, „ab jetzt gehörst du mir alleine, und du tust gut daran, verdammt gut daran, mich jetzt zufrieden zu stellen!“ Er ließ sie ruckartig los, sie wäre hingefallen, weil ihr die Beine unter dem Körper nun wirklich nachgaben, aber er hatte sofort ein anderes Seil in der Hand und zog sie an ihren mit dem Seil gefesselten Armen hoch und höher, bis sie nur noch auf ihren Zehenspitzen stand.

Sie wimmerte lauter, als sie hilflos auf ihren Zehenspitzen tänzeln musste, und er kam mit einem Schritt wieder zurück zu ihr, strich mit zarten Fingerspitzen über ihre gespannten Gelenke, ihre angespannte Muskulatur, wie ein Klavierspieler. Er raunte ihr fast unhörbar ins Ohr: „Keine Sorge, kleine Lady, mit meinem Schwanz werde ich gleich für absolute Klarheit bei dir sorgen, du wirst jetzt von mir windelweich gefickt, und wenn dir das nicht gefällt, dann habe ich Mittel, dich dazu zu bewegen, dich für alles zu begeistern, was ich mit dir tun werde….“ Seine so leise Stimme drang tief in ihren Geist ein, sie konnte sich ihrer nicht erwehren trotz ihrer völlig ausgelieferten Situation, während seine Finger weiter ihren Körper ganz leicht, wie eine Feder, berührten, das T-Shirt sanft hochschoben, auf und ab glitten.

Seine Stimme drang tief in sie ein, um sie zu dirigieren, sie atmen und  fühlen zu lassen. Es war einzig nur diese seine Stimme und diese hauchfeinen Berührungen seiner Fingerspitzen in diesen wenigen, ruhigen Momenten, die sie gegen ihren Willen und trotz seiner Worte mehr und mehr in Brand setzten. Und obwohl seine Worte ihr so gar nichts Gutes verhießen, begannen sie, ein Eigenleben in ihrem Kopf zu entwickeln, sie anders fühlen zu lassen, lustvoller, es war wie verhext. Sie schloss die Augen.

Er brach abrupt ab mit seinem Flüstern und ging zur gegenüber liegenden Wand, holte ein elastisches, relativ großes Holzpaddle hervor. Er klopfte damit in seine Handfläche, trat direkt vor sie. „Dann werde ich dir damit den blanken Arsch versohlen, kleine Lady…“ Er trat wieder ganz zu ihr, dann griff er ihr mit einem Arm besitzergreifend vorne um die Hüfte, hob ihren Unterleib etwas von unten in seinen Arm, so dass sie gerade noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte, aber nicht mehr stehen konnte. Er streichelte ihre Pobacken durch die dünne Sporthose, sah von ihrem Rücken her auf ihren Arsch herunter, auf ihre elegant durchgebogene Rückenlinie, wie der Hals eines Schwanes.

Er streichelte ihre runden, elastisch prallen Backen, griff mit harten Fingern hinein, ging mit den Fingern zwischen ihre Beine und rieb ihr Allerheiligstes zart durch den Stoff. Sie stöhnte nur auf, fand in sich jetzt nur noch fast blinde Panik vor, schwankte so entsetzlich hilflos und ausgeliefert zwischen blanker Panik und aufkommender Lust hin und her. Sie drehte den Kopf und sah ihm in die Augen, wirkte fast wie erblindet vor Angst, Er erwiderte ihren Blick, ihre jetzige Position mit ihrem zusätzlich elegant zu ihm gedrehten Kopf erinnerte ihn an eine Ballettpose, eine Pose, die sie jedoch nur mit seiner Hilfe imstande war, so einzunehmen. „Ungefähr so!“, sagte er dabei schräg hinter ihr, und ohne Vorwarnung holte er aus und gab diesem saftigen Arsch in seinem Arm einen harten Schlag mit dem Holzpaddle. Josephine schrie einmal laut auf, er hatte mit voller Härte zugeschlagen, wenn in ihrem Schrei auch noch mehr Überraschung als wirklich peinigender Schmerz mitschwang. Er wartete und sah sich genüsslich ihre wackelnde Kehrseite und deren heftige Unruhe an.

„Du bist sehr hübsch, Josie”, sagte er schließlich, den Blick auf ihren Arsch geheftet.

„Da … Danke …”, flüsterte Josephine.

Josephine biss sich auf die Lippen, und schon kam der nächste Schlag. Und wieder hob sich sein Arm, und wieder traf das beißende Paddle ihre zappelnde Kehrseite auf derselben Backe, derselben Stelle, und dies mit einer Kraft, wie sie sie nie zuvor in diesem Ausmaß an ihrem eigenen Leib zu spüren bekommen hatte. Tränen rannen ihr übers Gesicht, mittlerweile bebte ihr ganzer Körper, ihre Augen bettelten um Gnade und signalisierten eine panische Angst, die er mehr und mehr in sich aufsog. Immer tiefer grub sich sein Blick in ihre Seele ein, es war, als wenn ihn ihre Angst nährte. Eiskalt war dieser Blick, kalt und unberechenbar. Und er wanderte hin und her, zwischen ihren Augen und ihren wackelnden Backen.

Diese Schläge war die reine Qual! Die Knie sackten unter Josephine weg, und sie hing nur noch an ihren Handgelenken. Das Versohlen ging weiter und ihr Schreien ging weiter. Matt nahm sich ihren Arsch gnadenlos vor. Josephine heulte, jaulte und trat verzweifelt mit den Füßen um sich, trat hilflos in die Luft.

„Bitte aufhören … bitteeeeeeee!”

Aber Matt hörte nicht auf. Als es ihm zu eintönig wurde, ihr den Arsch zu versohlen, zielte er tiefer und ließ das Paddle auf die Rückseiten ihrer Schenkel knallen. Dorthin war sie bislang noch nie geschlagen worden, und dieser plötzliche Angriff auf das jungfräuliche Fleisch ihrer Schenkel ließ sie noch lauter aufkreischen. Ihre Beine tanzten wie verrückt, um den Hieben auszuweichen.

„Und? Schön so?“, fragte er sie wieder leise an ihrem Ohr. Dieses Flüstern machte ihn noch bedrohlicher für sie, sickerte tief in ihren Geist ein, sagte ihr, was sie zu fühlen und zu tun hatte. Und schon sauste der nächste Schlag laut klatschend diesmal wieder auf ihrer Pobacken, wieder schrie sie auf. Er lachte leise. „So, du kannst schlecht stehen?“, fragte er sie nur. „Dem kann ich abhelfen!“ Und dann griff er mit seiner anderen Hand vorne in ihre Hose und fuhr ihren flachen, angespannten Bauch herunter, streichelte sanft ihren weichen Venushügel, dann fuhren seine Finger zwischen ihre Beine, teilten ihre Schamlippen.

Eine warme, weiche, zähflüssige  Nässe empfing seine Finger, es fühlte sich ohne Wiederstand an, wie seine Finger hineinglitten, unglaublich weich, eine warme, zähe Nässe, die ihre Schamlippen für ihn unwiderstehlich machten. Er streichelten sie, spielten mit ihrer Feuchtigkeit, ihrer Perle, und dann drang er mit zwei Fingern widerstandslos in sie ein. Josephine war jetzt schon bereit für ihn.

Währenddessen fuhr er mit seiner anderen Hand oben in ihre Hose, streichelte ihre inzwischen stechend heiß brennende Kehrseite, deren Haut sich weich wie die eines Pfirsichs anfühlte nach den ersten Schlägen. Er begann, sie mit zwei Fingern so zu nehmen, genoss sowohl ihre warme, nasse, gleitende Enge um seine Finger herum wie ihre samtweiche Haut. Das alles, was er jetzt in seinen Händen hielt, das gehörte nun ihm, und dieser Gedanke machte ihn wahrhaft so richtig brennend geil auf sie. Er stützte sie dabei mit seiner kräftigen Hand, seinem kräftigen Arm ab, entlastete ihre belasteten Schultergelenke etwas. Mit dem Paddle versetzte er ihr dann weiter einen Schlag nach dem anderen, hart und regelmäßig. Die Schläge waren so unnachgiebig hart geführt, dass sie laut aufklatschten, aber Josephine wurde bald noch lauter, schrie bei jedem Schlag auf.

Er hielt nach genau fünfunddreißig solcher hart geführten Hiebe inne. Josephine heulte nun laut und unbeherrscht, ihre Gesicht hochrot und tränenüberströmt. Ihre Wangen waren tränennass, mittlerweile bebte ihr ganzer Körper kräftig, ihre Augen bettelten um Gnade. Wieder grub sich sein Blick in ihre Seele ein. Ein erstickender Laut kam über ihre Lippen, und die undeutlich gestammelten Worte: „Bitte nicht!“

„Ja, hier stimmt doch etwas nicht, nicht wahr, meine kleine Schönheit?“, reagierte er auf diese fast stumme, flehendliche Bitte. „Solche Schläge müssen auf den Nackten, nur dann sind sie richtig. Warum sagst du mir das nicht? Ich bedaure, aber wir müssen diese Schläge leider wiederholen….“ Und mit einem Ruck riss er ihr die Hose vom Hintern herunter bis weit auf ihre Oberschenkel. Josephine heulte auf, heulte nun noch lauter weiter, was Musik in Matts aufgepeitschten Sinnen war. Alles an ihr, ihr pralles Fleisch, der dünne Überzug an Feuchtigkeit auf ihrer blassen Haut, ihr kräftiges Zittern und die Bewegungen ihres Unterleibes, die er durch sein Ficken mit seinen Fingern hervorrief. Sie machte ihn geradezu rattenscharf so, sein Unterleib begann, zu kribbeln, sich zusammen zu ziehen.

Wieder holte er aus und versetzte ihr methodisch und laut aufklatschend zwanzig weitere solcher Hiebe, und sie schrie lauter und lauter, heulte, flehte, alleine er hörte gar nicht hin, hörte ihr gar nicht zu, er sah nur auf ihre wackelnden Backen, ihre strampelnden Beine, so dass sie des Öfteren ganz auf seiner Hand saß, hörte nur auf das laute Klatschen, wenn das Paddle breitflächig ihre Haut traf, rhythmisch und bald ohrenbetäubend, alleine ihr Schreien wurde sehr schnell noch sehr viel lauter, sie heulte zum Gotterbarmen. Er deckte die unteren Seiten ihrer Pobacken besonders gut ein mit Schlägen, sorgfältig setzte er einen Schlag dort neben den anderen, dann auf den anderen, damit seine kleine Lady in den nächsten Tagen auch ganz sicher nicht mehr sitzen können würde.

„So, jetzt wirst du gleich eingeritten, Liebes, für mich bist du noch eine Jungfrau, was das angeht. So wie ich dich jetzt einficken werde, hat dich bisher noch kein Mann genommen. So richtig rangenommen. Ich sage dir nur, Frauen brauchen so einen Ritt dringend, danach wissen sie dann ganz genau, wo Gott wohnt und wo ihr Platz bei dem Mann ist, der sie an sich genommen hat. Ein Mann muss eine Frau reißen wie ein Beutetier, erst dann sind die richtigen Verhältnisse hergestellt. Und danach haben sie auch keine Frage mehr.“

Er ließ sie dabei wieder los, riss ihr mit einem weiteren Ruck die Sporthose ganz von den nackten Füßen. Dabei hob er eine ihrer Fußsohlen hoch und sah, dass sie blutig zerschrammt war von ihrer wilden Flucht. Er rieb ein, zwei Mal fest darüber, dann nahm er das Paddle wieder und gab ihr ohne jede Vorwarnung einen festen Schlag auf die sowieso schon angeschwollene, empfindliche Fußsohle. Josephine brüllte hoch und gepeinigt auf, er wiederholte den Schlag sofort. Die zwei Schläge rasten ihr Bein hinaus wie Elektroschocks, lösten in ihrem Schoß aber eine völlig andere Reaktion aus als in ihrem übrigen Körper. Seine Augen schienen sich an ihrer jetzt feuerroten Kehrseite, ihren langen, zappelnden Beinen fest zu saugen, als er erneut zuschlug. Josephine durchfuhr ein Schmerz, so, als hätte sie in glühende Kohlen gefasst, ein beißender und zugleich ziehender Schmerz. Sie heulte laut auf.

Sie versuchte, zu zappeln, und er hielt ihre Fußsohle eisern so fest, gab ihr einen weiteren Schlag und sah dabei auf ihre stramm wackelnden, roten Backen.

„Du solltest das lassen, kleine Lady, ich bin sowieso schon rattenscharf, mach es nicht noch schlimmer“, sagte er wieder leise, aber er sagte ihr natürlich nicht dazu, was sie denn genau lassen sollte, denn genau das Strampeln sollte sie ja nicht lassen, das wollte er weiter sehen. Und so laut, wie sie gerade schrie, hörte sie ihn eh nicht hinter und unter sich. Aber das würde er ändern, er würde sie schnell lehren, auf jedes einzelne seiner Worte zu hören, und nur auf seine Worte.

Nach insgesamt vier solcher Schläge ließ er ihren Fuß dann fahren, zog die Hose auch vom anderen Bein weg und nahm ihre andere Fußsohle in die Hand. Wieder rieb er sie fest einmal, dann ein zweites Mal, entfernte dabei ein paar Stacheln, die sie sich in ihr empfindliches Fleisch getrieben hatten. Dann traf das Paddle ihre andere Fußsohle ebenso hart, wieder heulte Josephine auf wie ein verwundetes Tier. Wieder setzte er sofort auf diesen Aufheuler mit dem Paddle erbarmungslos nach, ein zweites, drittes und auch ein viertes Mal. Sie schrie und heulte nun ununterbrochen, wehrte sich verzweifelt gegen ihre Fesselung, indem sie ihren Oberkörper drehte, ihre Arme anzuziehen suchte.

Er ließ ihre nackten Beine nun fahren und griff sich eine Schere, hier an diesem Ort lag nichts nur rein zufällig. Er schnitt ihr geschickt das T-Shirt herunter, stand dabei hinter ihr und genoss den Anblick ihres sich jetzt schnell und kräftig rötenden Hinterns dabei. Und wieder fand er seinen Befehl von vorhin befolgt, kein BH, und daran hatte sie auch wirklich gut getan, seine kleine Maus, sie hatte ja keine Ahnung, was er noch so für sie parat gehabt hätte. So trat er dicht hinter sie und schob seinen prall stehenden Schwanz zwischen ihre Beine, so dass ihre feuchten Schamlippen weich über ihn rieben.

Nach dieser harten Behandlung griff er unerwartet zärtlich um sie, nahm sie in beide Arme. Er liebkoste ihr Dekolleté mit weichen Fingerspitzen, legte dabei die Lippen auf ihre zarte Haut am Halsansatz und spielte mit der Zunge über sie. Josephine erschauderte, als er sanft saugte, eine völlig unerwartete Welle der Erregung durchrann ihren Körper. Matt griff sanft um ihre beiden Brüste, streichelte sie, knetete sie durch, ihre Brustwarzen rieben sich an seinen weichen Handflächen und machten sie mit einem Mal schlagartig fast süchtig nach mehr von diesen intimen Berührungen. Sie rieb ihre höllisch brennende Kehrseite an seinem Unterleib, der ihr einen harten Widerstand bot, empfand ein schlagartig einsetzendes Verlangen nach seinem langen Pfahl in ihr, so unerwartet traf sie diese Begierde, wie sie vorher noch die Schläge getroffen hatten.

***

©Matt

Die Jagd – Eine Sommernachtsgeschichte, Teil 2

Josephine wusste nicht, wie und wohin sie schauen sollte, und ihr Blick wich nun nach unten aus, als Matt sich ihr wieder gegenüber setzte und sie ruhig ansah. Das lenkte ihn ab, weil er es natürlich genau so wollte, weil er gehofft hatte, dass sie unsicher sein würde. Aber ab hier kam er nicht mehr ohne Worte aus, er wartete also einfach schweigend ab, direkt vor ihr sitzend, beobachtete, wie sie das Glas Wasser durstig in einem Zug leerte und brachte ihr wortlos ein neues. Er beendete seine einfache Mahlzeit, ohne dass ein Wort fiel, sogar ohne die Nachfrage, ob sie denn auch gerne ein Stückchen gehabt hätte. Er hatte sie mit etwas Trinkbarem versorgt, da lag der Gedanke ja nahe, dass er ihr auch einen Happen des Fleisches nicht verwehren würde. Aber sie fragte nicht nach, also bekam sie auch nichts. Jetzt hatte er doch den deutlichen Eindruck, dass sie etwas abwesend war, zumindest sprach sie zunächst einmal weiterhin nicht und sah ihn auch nicht mit allzu großer Angst in ihren großen Augen an. Er überlegte für einen Moment, ob er sie durch eine Ohrfeige wieder etwas mehr in das Geschehen zurückholen sollte, verwarf diesen Gedanken dann aber gleich wieder, weil ihm doch rasch klar wurde, dass es für solche starken Handlungen noch zu früh war.

Der Wind rauschte leise in den Blättern der Bäume über ihnen, das Feuer knisterte leise und behaglich, ansonsten war es sehr ruhig hier draußen. Matt beschloss, es auch weiter so ruhig angehen zu lassen, die Jagd konnte eh nur bei Tag erfolgen, im Dunklen war die Verletzungsgefahr für sie wie auch für ihn einfach zu hoch. Also stand er nach einer kleinen, schweigenden Weile wieder auf und trat wieder hinter Josephine. Er griff von hinten vorsichtig um sie und nahm ihre Handgelenke wieder nach hinten. Damit brachte er ihr seine Anwesenheit augenscheinlich wieder deutlicher in Erinnerung, denn er fühlte und überwand jetzt einen leichten Widerstand, den er aber gar nicht als solchen wahrnahm, so wenig war er für ihn spürbar. Er fesselte ihr wieder die Handgelenke hinter ihrem Rücken mit den gepolsterten Handschellen. Dann, immer noch hinter ihr kniend, griff er wieder in die blonden Haare ihres Hinterkopfs und zog ihren Kopf nachdrücklich und schmerzhaft zurück an seine Schulter, so dass sie nach oben sehen musste.

Jetzt sah sie wieder erschrocken zu ihm auf, sah ihm direkt in die Augen. Er hielt ihren Blick wieder ein paar eindringliche, schweigende Minuten lang. So war er noch nie mit einer Frau verfahren, so hatte es auch für ihn etwas wirklich Neues und Spannendes. Wieder vergriff er sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht an ihr, griff ihr nicht über die Schulter und nahm ihre vollen Brüste nacheinander in die Hand, die sich unter der Bluse und ihrer jetzt wieder beschleunigten Atmung deutlich und äußerst reizvoll für ihn abzeichneten. Wieder konnte er quasi fühlen, wie er sie in seiner Hand hielt und durchknetete, wie sich ihre Brustwarzen an seiner Handfläche aufrichteten, wie ihr ein leises Stöhnen entfuhr.

Sie schaute ihn an und erahnte an seinem Blick, der immer noch auf ihren Brüsten hing, dass er Dinge mit ihr tun würde, die sie sich wohl herbei geträumt hatte, die sie aber im realen Erleben fürchtete. Er sah ihr wieder in die Augen und sah diese Erkenntnis in ihrem Blick aufdämmern. Sie wusste nun schon, dass sie diese Dinge durch kein Wort mehr würde verhindern können, dass ihr eine Begegnung mit ihren eigenen Ängsten bevor stand und dass der Mann über ihr irgendwie davon zu wissen schien. Und das alles, ohne dass ein einziges Wort zwischen ihnen gefallen wäre.

Matt wiederum fühlte den harten Griff in ihrem Haupthaar und visualisierte auf der Stelle und wesentlich deutlicher als sie, wie er ihre Bluse mit einem Griff einfach aufreißen würde, ihr den BH mit einem Messerschnitt herunter schneiden würde, seine Hand weiter und weiter auf ihrer seidigen, leicht feuchten Haut nach unten bis in ihren Schoß schieben würde, sie dabei alleine durch die Härte und die Schmerzen seines Griffes in ihrem Haar bewegungslos mit zu ihm aufgerichtetem Gesicht halten würde. Wie er ihre feuchten Schamlippen teilen und liebkosen würde, langsam und sinnlich, mit ihrer Feuchtigkeit spielen würde, ihre Perle reizen würde, bis er sie dann endlich mit zwei Fingern nehmen würde. Wie sie unwillkürlich leicht zuckend dabei ihre Beine um sein Handgelenk etwas schließen würde, wenn er sie tiefer und immer fester nehmen würde. Wie er dann fühlen würde, wie sie kam, wie ihre Muskeln um seine Finger herum spielten, während er ihr Gesicht immer noch nach oben zwingen würde. Wie ihr ein leises „ooooh“ entfahren würde, sie dabei mit weit aufgerissenen Augen in den Sternenhimmel starren würde. Und dann würde es ihn mächtig überkommen beim Anblick ihrer Lust – und an dieser Stelle stoppte Matt seine Fantasie wieder gewaltig, denn sonst hätte er sich jetzt und hier wirklich unmöglich noch weiter im Griff behalten können und wäre auch genauso mit ihr verfahren.

Statt all dieser Dinge erlaubte er sich nun nur eines: Er senkte sein Gesicht und küsste ihre leicht geöffneten, roten und sinnlichen Lippen, leicht und vorsichtig, nicht wie ein Liebhaber, sondern eher wie ein Freund. Beides würde er werden, ihr Liebhaber und ihr Freund, aber nicht heute Nacht, nicht jetzt sofort, und morgen dann ganz anders, als sie es sich jetzt wohl vorstellen konnte. Mit diesem ersten scheuen Kuss bestätigte er sanft ihre Ahnungen, genauso wie mit dem immer noch festen Griff in ihrem Hinterhauthaar. Dann entließ er sie wieder aus diesem Griff, nahm ihr wortlos die Sicht mit einer schwarzen Schlafbrille und klebte ihr sorgfältig einen Streifen schwarzen Klebebandes über die eben noch geküssten Lippen. Er drückte sie zur Seite und legte sie in seinen Armen auf der Seite ab. Um sich abzusichern, dass sie ihm auch wirklich nicht entkommen würde, verband er ihre Handfesseln mit ihren Fußfesseln, das aber nicht schmerzhaft oder allzu sehr einengend, er wollte nur ihre Bewegungsfreiheit wirksam damit weiter einschränken.

Seine Vorfreude war riesengroß, sein Appetit auf sie hätte größer nicht sein können, gerade weil er sie in dieser Nacht vor allem beschützte, sogar vor seiner eigenen Lust auf sie. Morgen schon würde das ganz sicher ganz anders werden.

Dann näherte er sich mit seinen Lippen ihren zartem Ohr. „Schlafe!“, befahl er ihr leise raunend, „du kannst bis morgen Vormittag hier unbesorgt so schlafen, ich werde dich nicht anrühren. Morgen dann werden wir weiter sehen. Und für diese Nacht bitte keine Angst mehr vor mir.“ Das waren seine ersten Worte an sie. Er wusste nicht, wie sie das aufnahm, aber sie legte sich nach ein paar Minuten möglichst bequem zurecht. Er hatte Mooskissen gesammelt, um ihr ihr karges Nachtlager noch etwas bequemer zu machen, das schien er auch erreicht zu haben. Er legte noch eine wärmende Decke über ihren zierlichen Leib, dann tat er dasselbe wie sie, legte sich neben sie auf eine Decke und schlief, die Augen auf sie gerichtet, langsam ein. Er träumte von der Jagd, von ihr, wen sollte das auch verwundern?

***

Matt erwachte am nächsten Morgen nach einer wunderbar entspannenden Nachtruhe, wilde Träume untermalt mit leisen Naturgeräuschen, die ihn richtig in den Schlaf gesungen hatten. Es war wirklich kein Wunder, dass er den Aufenthalt unter freiem Himmel bevorzugte, wenn er das tun konnte, das kam seiner eigentlichen Natur am nächsten, er war jemand, der sich niemandem beugen wollte und der seine Unabhängigkeit liebte.

Bei diesem letzten Gedanken wanderten seine Augen zu seiner Josephine, die immer noch in fast derselben Position wie gestern Nacht ruhig neben ihm lag. Ihre langsamen, ruhigen Atemzüge legten ihm nahe, dass sie noch schlafen musste. Es war ja auch ein anstrengender Tag für sie gestern gewesen. Nun, der heutige würde so ganz anders für sie verlaufen, aber ganz sicher nicht weniger anstrengend, und sie musste dafür bereit sein, das hieß, sie musste heute Morgen etwas essen und trinken, damit sie ihm auch gewachsen war. Der lange Schlaf in dieser einseitigen Position hatte mit Sicherheit seine Spuren in ihren Gliedern hinterlassen, sie musste sich jetzt auch bewegen können. Matt hatte nicht vor, einer völlig ausgehungerten und zudem noch flügellahmen Frau hinterher zu jagen. Dieser letzte Gedanke ließ ihn fast jungenhaft grinsen, dann streckte er sich ausgiebig und richtete sich auf.

Josephine rührte sich weiter nicht. Sie schien seinen ersten Befehl an sie von gestern Nacht wörtlich befolgt zu haben, so tief, wie sie im Moment schlief. Matt sah erst auf den Stand der Sonne, vergewisserte sich dann nur anhand seiner Armbanduhr. Es war bereits Vormittag, Zeit, um aufzustehen und es anzugehen, sonst würde er die Jagd eventuell heute nicht beenden können. So etwas hatte er durchaus in seine Überlegungen mit einbezogen. Josephine musste schon sehr verzweifelt sein, um die Flucht über das Wasser zu wagen, denn die Schwimmstrecke war selbst für einen guten Schwimmer lang und Land war nirgendwo in Sicht. Dennoch hatte er vorsorglich den Motor des Bootes unbrauchbar gemacht, indem er ihm ein kleines Teil entnommen hatte, das er bei sich trug und schnell wieder neu platzieren konnte, falls sie das doch versuchen sollte und er sie auffischen musste. Und um sie in so einem Fall dann auch wirklich rasch genug finden zu können, hatte er die für sie bereit liegende Kleidung präpariert, hatte in einen Saum ihres T-Shirts einen GPS-Sender einnähen lassen. Er wusste nicht genau, wie sie denn wohl auf sein Spiel und seine Spielregeln dabei reagieren würde, deswegen diese Vorsichtsmaßnahmen. Er wollte nicht, dass sie irgendwie wirklich zu Schaden kam, sei es durch Ertrinken oder durch einen Beinbruch. Letzteres konnte auch er nicht zuverlässig verhindern, ersteres schon.

Er erhob sich geschmeidig und gut gelaunt, warf einen langen Blick auf seine schlafende zukünftige Beute hinunter. Josephines blonde Haare waren leicht zerwuselt und schimmerten wie echtes Gold in der Vormittagssonne, ihre Haut schien weich wie Pfirsichhaut zu sein, nur dieser schwarze Klebestreifen verunzierte in diesem fast vollkommenden Moment ihr süßes Gesicht. Sie lag ein wenig auf den Bauch gedreht, um trotz der hinter ihrem Rücken gefesselten Hände einigermaßen bequem liegen zu können. Matt sah seine Fesselung ihrer Hand- und Fußgelenke mit Wohlgefallen an. Diesen langen Blick auf sie gönnte er sich, dann kniete er bei ihr nieder. Er streichelte ihr sanft über die blonden Haare und sie fuhr erschrocken zusammen, sie schien tatsächlich noch geschlafen zu haben. „Shhht“, machte er nur leise, und sie beruhigte sich sofort wieder. Er holte ein bereit liegendes Seil mit  einer Handschelle an jeweils einem der Enden heran, schloss die eine, größere Handschelle um sein eigenes Handgelenk, die andere um das seiner noch auf dem Boden liegenden neuesten Errungenschaft. Dann machte er Josephine zügig frei, entfernte das Seil, das ihre Hand- und Fußfesseln miteinander verbunden hatte, nahm ihr dann sowohl Hand- wie auch Fußfesseln ab, befreite sie von dem Seil um ihre Taille und entfernte schließlich auch die Schlafbrille.

Josephine sah ihn noch schlaftrunken, aber zunehmend wacher werdend an. Sie bemerkte rasch, dass sie nicht mehr gebunden war, kam ebenfalls etwas mühsamer als er zum Sitzen und rieb sich ihre erstarrten Hand- und Fußgelenke, um ihre Blutzirkulation wieder anzuregen. Matt deutete auf den Klebestreifen, der ihren Mund bedeckte.

„Du wirst das vielleicht selber abziehen wollen, Kleines“, sprach er sie an. Sie starrte ihn für einen Moment lang so perplex an, als hätte sie das Sprechen ganz verlernt in der gestrigen Nacht, dann aber begriff sie und zog sich den Klebestreifen vorsichtig von den Lippen.

„So, auf mir dir!“, befahl er ihr energisch und sah von oben mit Wohlgefallen auf sie herab. Josephine bemerkte mit einem langen Blick das Seil, das sie beide verband, die Handschelle selbst hatte sie eben beim Reiben schon bemerkt. Sie schätzte ihre Situation gut und schnell ein, er war stolz auf sie. So langsam wurde aus diesem Stolz aber mehr, so langsam musste er sie auch dann mal so richtig stramm durchficken. Die Schonzeit ging für sie eindeutig zu Ende. Diese Schonzeit war nun definitiv lang genug gewesen, aber ihr stand ja auch eine anstrengende Jagd mit allem Drum und Dran bevor.

Sie kam seinem Befehl umgehend und etwas mühsam nach, stand leicht schwankend auf ihren nackten Füßen und sah ihn mit leicht glänzenden Augen und geröteten Wangen an.

„Warum bin ich hier?“, fragte sie ihn leise und sah ihm ruhig und forschend in die Augen.

Er kam nicht umhin, sie zu bewundern. Sie verhielt sich sehr richtig, nicht wie eine Beute, sondern eher so, als wäre sie ihm ebenbürtig, trotz der eindringlich hilflosen Situation, in die er sie gestern Nacht gebracht und auch über die Nacht belassen hatte. Er hätte sie sich jederzeit sofort nehmen und sie sofort nageln können, aber jetzt verhielt sie sich, als wäre das niemals so gewesen. Matt stellte an seiner Denkweise, seiner eigenen Wortwahl in seinen Gedanken fest, dass seine Hormone nun endgültig Besitz von ihm ergriffen. Und er merkte das auch an seiner gewaltigen Erektion, die mit der berühmten ‚Morgenlatte‘ des Mannes wirklich nicht mehr das Geringste zu tun hatte, diese Erektion hatte er einzig und alleine Josephine zu verdanken.

„Weil ich dich richtig stramm durchficken möchte, mein Schätzchen“, antwortete er ihr brutal ehrlich und hatte sofort ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. „Komm, bewege dich etwas, auf mit dir, geh mit mir ein Stückchen, dann erkläre ich dir, wie ich mir das mit dir vorstelle! Nebenbei kannst du die Blutzirkulation deiner eingeschlafenen Arme und Beine wieder in Gang bringen, so dass deine Glieder wieder geschmeidig werden, denn du wirst sie gleich brauchen, sowohl deine Arme wie auch deine Beine!“ Er lächelte bei dem alarmierten, kritischen Blick, den sie ihm nun zuwarf. Er hatte sie definitiv erschreckt mit seiner Wortwahl, aber sie hielt ihm stand, senkte diesmal nicht den Blick. Ihre Augen waren rehbraun, ihre zarten Wangen röteten sich stärker, daran trug er noch keine Schuld, noch nicht mit Taten, nur mit seinen Worten. Taten würde er dann gleich sprechen lassen.

Er deutete auf das kleine, von ihm vor ihrer Entführung bereits sorgsam aufgebaute Zeltlager, die Decken und ihre Fesseln, die auf ihrer Decke lagen. „Wie du siehst, habe ich dich hier erwartet, meine Schöne!“, kommentierte er das nur mit einer jetzt sanfteren Stimme. Seinen Weckruf hatte sie gut vernommen, nun konnte er ihr auch den nötigen den Zuspruch geben, den sie von ihm nun brauchte, um nicht unkontrolliert in Panik zu verfallen. Ihre Erlaubnis, eine Entscheidung ihrerseits, ein Safewort oder ähnliches bedurfte es hier und jetzt nicht, er alleine bestimmte die Spielregeln und sie würde sich wohl oder übel nach ihnen richten müssen. Er hatte die Ermächtigung, zu handeln, wie es ihm gefiel, genauso und nicht anders.

„Wir zwei spielen jetzt ein Spiel miteinander, wir werden eine Jagd veranstalten“, informierte er sie vorab.

Wieder folgte sie seiner Anweisung so schnell und direkt, dass er den Eindruck nicht loswurde, dass sie noch immer etwas abwesend, nicht ganz bei ihm war, zumindest tat sie das ihr Aufgetragene so ohne Verzug, als wäre es keinerlei Überwindung für sie, und er stellte sich vor, dass ihr diese ganze Situation gerade richtig unwirklich erschien, weil sie sich selbst so noch nie erlebt hat. Also ließ er sie mit einer ersten Erklärung des auf sie Zukommenden seine Anwesenheit noch deutlicher spüren.

„So lange dieses Seil uns verbindet, bist du vor mir ganz sicher, mein Schätzchen. Unser Spiel beginnt in dem Moment, in dem ich es losmache und du ganz frei bist. Dieses Seil zwischen uns sollte dir also Ruhe und Sicherheit vermitteln. Sei klug und nutze sie jetzt, um mir genau zuzuhören, wo du dich nun befindest und was ich mit dir vorhabe. Du merkst selber, dass du am kommenden Geschehen einen merklichen Einfluss haben kannst, deswegen kann ich dir jetzt nur raten, mir aufmerksam zuzuhören.“

Das tat sie auch und er griff sie vorsichtig am Ellbogen, um ihr bei einer Geländestufe zu helfen, ohne dass das Seil sich allzu sehr verhedderte. Auch das ließ sie widerspruchslos zu und ließ sich von ihm brav helfen. Weiterhin berührte er sie nicht. Er verharrte für einen Moment und betrachtete sie nur, wie sie da stand in ihrem engen Rock, ohne Unterhöschen, mit nackten Füßen und nur noch einer dünnen Bluse bekleidet, die ihre Brüste vor seinen Blicken schützte. Noch. Noch tat sie das. Er verharrte nicht etwa, weil er überlegen musste. Nein, er ließ sie zum Denken kommen. Sie versuchte zu ergründen, was er da mit ihr im Sinn hatte, und er deutete ihr unwillkürliches Aufeinandersetzen ihrer Füße, das er für sich nur als süß bezeichnen konnte, als ein Zeichen von Nervosität. Sie schien eine neue Stufe, eine Steigerung seiner Behandlung ihrer Person zu erwarten. Er gönnte sich diesen Genuss ihres derzeitigen Anblicks wieder ein kleines Weilchen, bis die Befürchtung in ihm aufkam, der Rolle, die er ihr gegenüber einnahm, nicht mehr überzeugend gerecht zu werden. Also erklärte er ihr nun, was ihr bevor stand.

„Ja, Liebes, warum bist du hier?“, setzte er mit sanfter Stimme an, während sie ruhig nebeneinander am Ufer entlang gingen und sich gemeinsam mit dem jetzt eher hinderlichen Seil zwischen ihnen einen gangbaren Weg suchten. „Du hast meine Aufmerksamkeit erregt, unwissentlich, als du im Netz auf der Plattform mit jemandem deine intimsten Wünsche ausgetauscht hast.“ Er sah die Erkenntnis sofort in ihren Augen aufblitzen, sie sah ihn schockiert an, fast bohrend. Er grinste nur in sich hinein und ließ sich nicht stören in seinem Monolog.

„Ich kann dir nur dazu sagen, sei gottfroh, dass ich es gesehen habe! Frantic Heart ist nicht von schlechten Eltern und mit Vorsicht zu genießen! Und so eine Warnung aus meinem Mund sollte jede Frau wirklich ernst nehmen, ich weiß genau, wovon ich da spreche. Ich weiß wirklich nicht, was ich getan hätte, wenn du mich nicht interessiert hättest, ob ich diese Frau dann auch gewarnt hätte. Wahrscheinlich schon, aber ganz anders als dich jetzt, Kleines. Du machst mich richtig an, mir gefällt sehr, was du denkst und wie du dich ausdrückst, und deswegen habe ich dich gleich einmal für mich aus dem Verkehr gezogen. So eine süße Maus sollte nicht ungeschützt frei herumlaufen! Verstehst du, was ich dir damit sagen will?“

Sie schüttelte nur den Kopf, und wieder grinste er bei ihren forschenden, wachen Augen in sich hinein, ließ sich sein Amüsement nicht anmerken.

„Du hast einen gewaltigen Fehler gemacht, als du dich so frei im Netz einem völlig Fremden offenbart hast, das sollte dir eigentlich klar sein. Offensichtlich war und ist es das aber nicht. Ich habe dich also nur in meinen Schutz genommen. Mir ist klar, dass du das so jetzt noch nicht zu würdigen weißt, aber das wirst du schon noch erkennen, da bin ich mir ganz sicher. Und ich habe eine gewaltige Lust auf dich bekommen, ich will dich bewusstlos ficken! Also bist du jetzt hier bei mir, auf einer kleinen, abgelegenen Insel, die schwimmend nicht zu verlassen ist, es sei denn, man ist lebensmüde und will gerne ertrinken. Und du bist eine kluge Frau, du willst ganz sicher leben. Ich werde dich gleich frei lassen und wir beide werden, sagen wir mal, ein kleines Geländespiel machen. Du bist die Beute und ich der Jäger. Ich werde auf dich Jagd machen, und sollte ich deiner habhaft werden, dann kann ich mit dir genau das tun, wonach mir gerade ist. Verstehst du jetzt, Liebes?“

Seine letzte Nachfrage stellte er in einem diskret ironisch – lächelnden Tonfall, den sie aber nicht weiter wahrzunehmen schien. Sie sah ihn nur sehr schockiert an.

„D-d-du hast mein Gespräch mit Frantic Heart mitverfolgt?“, fragte sie ihn zutiefst unbehaglich. „Du hast gehört, dass ich unerfüllte Wünsche habe, und jetzt willst du sie mir auf deine Weise erfüllen? Ist das so?“ Wieder sah sie ihm forschend in die lächelnden Augen.

„Ja, ich denke, so kann man das stehen lassen, Kleines, gut aufgepasst! Das ist eine passable Zusammenfassung“, lobte er sie eindeutig. „Unser kleines Geländespiel wird mit einer fast einhundertprozentigen Sicherheit damit enden, dass wir beide ein sehr intimes Zusammentreffen haben werden. Das fehlende eine Prozent hängt von deiner Schlauheit ab. Es gibt dafür keine Spielregeln im üblichen Sinne, weil die Grundlage dieses Spieles nichts Spielerisches hat, es sei denn, du zählst sexuelle Spiele dazu. Davon gehe ich nun aber einmal nicht aus. Mir persönlich liegen solche sexuellen Spielarten auch nicht. Unser Geländespiel basiert auf dem ganz realen Kampf zwischen Jäger und Beute. Und du weißt, was der Preis ist, den ein Beutetier zahlen muss, wenn sein Jäger es erwischt: Es muss sterben. Jäger und Beute zahlen für dieses Intermezzo mit ihren ganzen Kräften, aber das Beutetier dann auch mit seinem Leben. Der Jäger wiederum verhungert, wenn er nicht genügend Beutetiere reißen kann, denn es ist ihm nicht möglich, sich einfach vom herum wachsenden Gras zu ernähren. Dieser Vorgang der Jagd ist also letzten Endes ebenso  lebensnotwendig im Sinne von lebenslimitierend für den Jäger, wenn er überleben will.“

Er sah, wie Josephine ihre Augen bei seinen Ausführungen erschrocken aufriss, sie schien ihn gut verstanden zu haben. Er lächelte sie anerkennend an, ließ sich aber dadurch in seinem Redefluss nicht behindern.

„Dich werde ich jagen, aber nicht töten, wenn ich dich zu fassen bekomme, Kleines. Ich werde dir wehtun, aber ich werde dich nicht verletzten, du hast von mir nichts Derartiges zu befürchten, keine Gefahr für Leib und Leben. Was du aber befürchten solltest, das ist, dass ich mit dir als erfolgreicher Jäger dann verfahre, wie es mir gefällt, und ich kann mir da gerade so einiges vorstellen, wenn ich dich so ansehe. Verstehst du mich? Deswegen mein Hinweis auf die Sicherheit, die ich dir mithilfe dieses Seiles zwischen uns eingeräumt habe. Ich werde mich daran halten, so lange wir beide miteinander verbunden sind, bist du vor mir sicher. Klinke ich das Seil aus, dann solltest du sofort rennen, dann bist du die Beute und ich der Jäger. Und ich habe eine gewaltige Lust auf dich! Aber ich halte mich an dieselben Regeln, die ich für dich aufstelle. Eine Wahl lasse ich dir nicht, und mitbestimmen bei der Aufstellung der Regeln kannst du auch nicht. Verschwende deine Atemluft also ab jetzt nur noch auf sinnvolle Dinge, diesen guten Rat kann ich dir jetzt nur noch geben.“

Josephine schluckte sichtbar. „Du machst aus diesem intimen Gespräch, das ich mit dir gar nicht geführt habe, eine Jagd auf mich?“, fragte sie ihn rundheraus und mit einer sehr unbehaglichen Stimme. „Aber du kennst mich doch gar nicht! Warum entführst du denn ausgerechnet mich dafür?“ Sie sah ihn mit deutlichem Unbehagen, ja fast schon mit wieder erwachender Angst in den Augen an. „Und wenn ich jetzt nicht will? Wenn ich bei deinem Spielchen einfach nicht mitmache? Bringst du mich dann um??“

Diesmal lachte Matt laut und deutlich amüsiert auf. Josephine kam aus ihren eingefahrenen Gedankenmustern so schnell und vor allem von alleine nicht heraus. Aber wen sollte das wundern? Ihn sicher nicht, er kannte das nur zu gut von seinen Frauen. „Also ich kenne dich schon viel besser, als dir das im Moment lieb ist!“, entgegnete er mit Lachfältchen in den Augen, aber ansonsten wieder ernst. „Und daran bist du, wie ich dir eben schon verdeutlicht habe, beileibe nicht unschuldig. Die Aussage sollte lauten: Du kennst mich doch gar nicht! Das stimmt, aber das wird sich schnell ändern, mein Liebes, du wirst mich heute noch sehr gut kennen lernen, wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle. Überraschungen kommen manchmal ganz anders daher, als man es erwartet, und dann sollte man sie auch so annehmen. Und was werde ich tun, wenn du dich meinem Spiel verweigerst? Nun, kleine Lady, du hast in dem Spiel eine kleine Chance, mir zu entwischen, eine ganz reale. Wenn du die nicht ergreifst, dann nehme ich dich auf der Stelle hier und jetzt und lege dich über mein Knie. Dann versohle ich dir deine reizende Kehrseite, bis sie rot glüht und du auf Tage hinaus nicht darauf sitzen können wirst. Und danach nehme ich dich dann durch. Das kannst du auf der Stelle so haben, ich muss eh schwer an mich halten. Nur ein Wort von dir und wir machen es so!“ Er sah sich bei seinen Worten schon nach einer passenden Sitzgelegenheit um und fand sie auch sofort in Form einer alten, verwitterten und einfachen Steinbank. Und seine Muskeln spannten sich ganz von selbst bei diesem Gedanken an, er fühlte sich so herrlich lebendig, vital, zum Sprung bereit wie der Jaguar.

Josephine sah seine Reaktion und schwieg deutlich erschrocken. „Das meinst du ernst, ja?“, vergewisserte sie sich nur.

„Oh ja“, antwortete er ihr, „das ist mein voller Ernst!“

„Du machst mir Angst!“, erwiderte sie leise und eingeschüchtert.

„Was habe ich dir eben noch gesagt?“, entgegnete Matt gefährlich leise. „Verschwende deine Atemluft nicht mit sinnlosen Dingen! Und verhandeln kannst du mit mir nicht! Entweder du hörst dir jetzt die Spielregeln an und befolgst sie aufs Wort, oder wir beide machen da auf der Bank weiter, wie ich es dir eben ausgeführt habe. Und du hast mein Wort, auch dann bin ich mit dir bis in die Nacht heute beschäftigt! Ich habe eine Menge Erfahrung in solchen Dingen! Alle anderen Frauen, die ich so wie dich an mich genommen habe, hatten bisher zu diesem Zeitpunkt schon einen wunderbar weichgeklopften, dunkelrot prangenden Arsch und ließen sich wunderbar ficken! Du hast auch einen wunderschönen, der nach so einer Behandlung schreit, das habe ich gestern Nacht schon fühlen können. Du erinnerst dich? Also sei dankbar, dass es für dich anders läuft, und bitte etwas höflicher, verschwende meine Zeit nicht mit Unsinn. Ich bin nicht bereit, das so hinzunehmen! Und das Seil schützt dich nur im Fall unseres Geländespieles für diesen Moment. Ansonsten bindet es dich einfach und effektiv an mich!“

Seine leisen, nachdrücklichen Worte hinterließen so viele Leerstellen zum Dahinter- und Weiterdenken für Josephine, dass sie sofort verstummte.

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©Matt

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 5

Sie schrie wie am Spieß. Er begann, sie hart zu nageln, packte mit der freien Hand ihr Genick wie das eines Kaninchens im Fanggriff und beugte sie so weit nieder, dass sie sofort wusste, er hatte sie voll in seiner Gewalt. Es war grandios! Er nagelte die schreiende, sich panisch windende Frau vor sich hart und schnell, fühlte, wie seine Stöße ihren zarten Unterleib erschütterten. Er griff voll in ihren gespreizten Schritt und hielt ihren Unterleib für sich in dieser Position. Er fühlte, wie sie verzweifelt gegen seinen brutalen Griff im Nacken aufbegehrte, aber sie konnte ihn natürlich nicht brechen. Er wusste, ein schier versengendes Brennen raubte seiner Maria gerade vollends den hübschen Verstand, sie durchlebte gerade den Schmerz in einer für sie neuen Steigerung und einer bisher nie gekannten Intensität, und das durch seine harten Stöße. Dieser Gedanke ließ ihn schon wieder vor Wonne fast abheben. Das war der Grund, warum er gerne so viele verschiedene Frauen hart durchfickte.

Er verlangsamte nun seine brutalen Stöße, denn er fühlte, er würde sonst sofort kommen, so geil machte ihn diese kleine Schlampe.

„Nein, aufhören!“, schrie sie die ganze Zeit unter Heulen und gellenden Schreien und machte ihn damit nur noch schärfer auf sie. Er klatschte ihr harte Hiebe auf ihre versohlten Backen, sah im Spiegel in ihr vor Pein verzerrtes Gesicht. Gewalt war etwas völlig Neues für seine kleine Fickmaus, bisher war sie noch nie vergewaltigt worden. Er war der erste Mann, der das mit ihr tat, und er tat es gründlich. Der Gedanke, dass bisher kein Mann ihren heißen kleinen Arsch so wie er behandelt und benutzt hatte, machte ihn nur noch mehr an.

„Na, willst du weiter von mir in deinen versohlten, heißen Arsch gefickt werden, Sklavin?“, fragte er sie spöttisch, als er sich sicher sein konnte, dass seine Worte wieder in ihren schmerzvernebelten Verstand vordringen würden. „Oder soll ich dich lieber wieder vorne weich ficken?“ Er lächelte breit, als wenn sie da eine Wahl hätte! „Na los, rede, du kleine Sklavin, oder dein Arsch wird das wieder ausbaden müssen! Ich will deine Antwort auch hören, wenn ich dich schon danach frage!“ Nur mühsam konnte er sich zurück halten, die heiße Enge ihrer zarten Darmwand legte sich wie ein Handschuh um seinen empfindlichen Schwanz tief in ihr und massierte ihn unglaublich aufschäumend, ein schweres Ziehen brannte durch seine Hoden. Er konnte seinen schon wieder aufziehenden Orgasmus kaum noch zurückhalten, und so fickte er seine Sklavin ganz langsam, wobei ihre Massage immer noch ausreichte, um ihm ein unkontrolliertes Stöhnen zu entlocken.

Seine harten Stöße versetzten Maria in eine fast unkontrollierbare Panik. Zwar hatte der erste überwältigende Schmerz etwas nachgelassen, da er sie ja nun langsamer fickte, aber der Gedanke an seinen riesigen Schwanz in ihrem zarten After alleine schon reichte aus, um sie in dramatischer Angst zittern zu lassen. Der monströse Schmerz nagelte sie aber auch gleichsam in seinem Griff fest, sie konnte sich nicht mehr bewegen. Trotzdem hielt Matt sie energisch gebeugt, damit ihr das in jeder einzelnen Sekunde klar war, dass er sie so brutal in den Arsch fickte und sie dagegen völlig machtlos war. „Bitte, nicht so!“, brachte sie deswegen nur wimmernd mit einer viel zu langen Latenz heraus.

Sofort zog er das Tempo wieder an. Der Schmerz nahm in ihr wieder zu, und ein lautes Keuchen entkam ihren aufgerissenen Lippen, bei jedem Stoß, denn er fickte ihr gerade quasi die Luft aus den Lungen. Er hielt mit seiner Hand ihren Unterleib kräftig seinen Fickstößen entgegen und zog in ihr das Tempo weiter an. Ohne Gnade rammte er ihr seinen Schwanz immer wieder bis ganz zum Anschlag hinein, schlug mit seinem Unterbauch wie in einer weiteren Prügelstrafe auf ihren versohlten Arsch, jetzt konnte ihn nichts mehr bremsen.

„Bitte, bitte, aufhören, du zerreißt mich…“, kreischte sie keuchend auf. Ihr Wimmern, Flehen und verzweifeltes Schreien stachelte ihren Herren nur noch mehr an, er knallte sie jetzt gnadenlos durch, sie sah nur noch Sternchen, und er ebenfalls. Dann kam es ihm erneut siedend heiß, er spritzte seinen Saft tief in ihren wundgefickten Darm. Er füllte ihren Unterleib damit, verharrte zuckend tief in ihr. Maria hing jetzt völlig erschöpft und halb bewusstlos in seinem harten Griff. Ihre Augenlieder flackerten, ihre Augen rollten sich kurz nach oben.

Matt ließ ihr ein wenig Zeit, wieder genoss er schweigend die wundervolle Erleichterung, die seine Adern durchzog, betrachtete seine erotische neue Frau lächelnd vor sich im Spiegel, sah herab auf ihren versohlten Arsch, in dem sein Schwanz immer noch hart verschwand. Mit dieser dritten brutalen Vergewaltigung heute Nacht hatte er ihr erfolgreich das Hirn aus dem Leib gevögelt, zumindest für ein Weilchen. Er streichelte wieder ihre Perle hoch, wartete, bis sie sich in seinem harten Griff wieder regte.

Er zog sie hart wieder an sich, als sie wohl die Augen wieder aufzuschlagen versuchte, mit dem Kopf auf jeden Fall hochruckte. Mit einer Hand in ihrem Schritt hielt er ihren Unterleib an sich gepresst, mit der anderen Hand glitt er zu ihrem Hals und ergriff ihn fest von vorne. So sah er sie im Spiegel an sich gepresst. Er nahm ihr etwas die Atemluft, und sie keuchte auf, riss erschrocken ihre blauen Augen unter der undurchdringlichen schwarzen Binde auf.

„Na, wieder bei mir, mein schönes Kind?“, fragte er sie hart und fickte sie langsam weiter in seine haltende Hand hinein. „Wie fühlt du dich denn so prächtig durchgezogen, Kleines?“ Er fickte sie schneller, kippte ihr Becken leicht nach vorne, so dass er ihre schmale Taille bewundern konnte. Er zog seinen Griff um ihren Hals mahnend weiter zu, und sie atmete erschrocken tief durch.

„Völlig leer, Herr“, antwortete sie ihm dann gehorsam, aber mühevoll. „Als würde mein Körper nicht mehr zu mir gehören!“

Er lächelte bei ihren Worten und nickte. „Gut in Worte gefasst, mein Liebes! Aber das werden wir gleich wieder andern!“, meinte er lachend zu ihr. „Spreize deine Beine weiter auf! Sofort!“ Mühsam gehorchte sie ihm und sank schwer mit ihrer Vulva in seine haltende Hand. Jetzt hatte sie überhaupt keine Kontrolle mehr über ihren Körper. Um ihr das noch klarer zu machen, stand er auf und ließ sie in seinem Griff hängen. Er hielt sie nur am Hals und im Schritt bei sich, und ihre Unterschenkel nahmen ein klein wenig auf der Bettkante aufliegend ihr hängendes Gewicht von ihrer Wirbelsäule. So fickte er sie jetzt in der Luft hängend durch, sah im Spiegel auf dieses prächtige Bild.

Er drehte ihren Kopf langsam zu einer Seite, vorsichtig, um sie bei diesem Manöver nicht wirklich zu verletzen, und küsste das erste Mal sanft ihre keuchenden, atemlosen Lippen, während er sie weiter anal durchfickte. Nach der vorangegangenen Brutalität tat ihr dieser zärtliche Kuss gut, sie öffnete die Lippen und er drang mit der Zunge in ihren Mund ein, küsste sie lange in einem innigen Kuss, der seinen Schwanz schon wieder härter werden ließ. Heute Nacht war er mit seiner kleinen Maria scheinbar unerschöpflich. Er würde zu ihr nur zärtlich sein, wenn sie ihm so ausgeliefert war wie jetzt. Ihr Körper entspannte sich ein wenig unter seinem innigen Kuss, ließ sich von ihm jetzt weich durchstoßen. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper. Ihre harte Enge um seinen Schwanz massierte ihn prächtig, sein dicker Schwanz tauchte immer schneller in ihre warme, tiefe Enge ein, und sein Blick ruhte wohlgefällig auf ihrem athletischen Körper mit den dicken, in seinem Rhythmus pendelnden Möpsen und den langen, schlanken Beinen.

Er kniete sich langsam wieder mit ihr hin, sah wohlgefällig, wie ihre Knie ebenfalls gehorsam auf dem Bett einknickten. „Knie auseinander!“, befahl er ihr nur, und sie spreizte sie wieder so, dass sie in seinem festen Griff hing. Er lächelte auf dieses Bild im Spiegel, sah, wie seine gehorsame Sklavin von ihm dabei die ganze Zeit weiter gefickt wurde. Dieses Manöver war tatsächlich riskant gewesen, aber sie hatte ihm ja aufs Wort gehorcht und sich nicht bewegt.

Dann griff er um ihren Hals herum richtig zu. Sofort begann sie, nach Luft zu ringen, und gleichzeitig fickte er sie nun wieder schnell und steinhart. Kräftig trieb er seinen Pfahl in ihren engen hinteren Eingang hinein, immer schneller fickte er sie. Wieder tat er das so grob und brutal wie möglich, sein Becken klatschte auf ihre malträtierte rote Haut. Dabei zog sie aber verzweifelt Luft, begann, sich hilflos leicht zu winden.

„Du atmest erst wieder, wenn ich es dir gestatte, Kleines“, befahl er ihr es scharf, „beherrsche dich und lass dich von mir ficken! Lass dich ganz fallen! Sonst setzt es etwas!“

Sofort wurde sie ruhig. Er ließ wieder locker, mühsam holte sie Luft, rang schluchzend nach Atem, während er sie immer härter fickte. Ihr Schluchzen und ihr leidendes Stöhnen brachten seine Lust wieder zum Überkochen. Ihre Brüste hüpften jetzt regelrecht, so hart stieß er sie. Er senkte ihren Oberkörper wieder etwas ab und fickte sie so hart, dass ihr Darm um seinen empfindlichen riesigen Schwanz ihn fast wahnsinnig machte mit seiner Enge. Lautes, schnelles Klatschen Haut auf Haut erfüllte jetzt die Luft, ihr Stöhnen und Wimmern wurde wieder rhythmisch schnell, zu einem Sound, den er liebte. Jetzt, beim vierten Mal, hielt er wieder lange durch, fickte seine Sklavin wieder über zwanzig Minuten so schnell und hart. Maria litt offensichtlich wieder große Schmerzen, wie ihr lautes Schluchzen und das Zittern ihres ganzen Körpers ihm zeigten.

„Na, mein kleines Mädchen“, sagte er laut zu ihr, musste sein lautes Klatschen und ihr Schluchzen übertönen, „du weißt, ich werde dich nicht wirklich verletzen! Ein wenig mehr Vertrauen bitte! Dein eindeutiges Benehmen heute erfordert nun mal ein strammes, hartes langes Durchficken! Du bist doch jung und knackig! Sei froh über meine ungezügelte Lust, mit der ich dich durchficke!“

Er wurde wieder wild und unglaublich geil bei ihrem Aufheulen, stieß sie schnell und erbarmungslos immer wieder in seine gegenhaltende Hand, bis es ihm dann endlich ein viertes Mal kam und er seinen Saft tief in ihren jungen Leib trieb. Er stöhnte tief auf und warf den Kopf zurück, bis sein Zucken endlich abgeebbt war.

Dann sah er erst wieder auf seine kleine Lady herunter, die reglos in seinem festen Griff hing. Er lächelte. Sie war ihm jetzt aber doch eindeutig zu sehr im körperlichen Schock. Da musste er wohl noch etwas mit ihr klären. Er ließ sie einfach auf dem Bett zusammen sinken. Sie blieb reglos so liegen, den Anus weit klaffend. Er stand lächelnd auf und sah auf dieses prächtige Bild. Er fühlte sich topfit nach diesen vier einzigartigen Orgasmen. Seine neue junge Sklavin war sehr schlank, hatte lange, muskulöse, sehnige Beine und nur leicht gerundete, schmale Hüften. Ihr runder Arsch war ganz sicher das Resultat von Sport seit ihrer Kindheit, und ihre schmale Taille und ihre prächtigen Glocken waren einfach ein Gottesgeschenk. Nun, sie atmete keuchend, als er sie so betrachtete, regte kein Glied unter seinem prüfenden Blick, sie schien der Ansicht zu sein, dass seine brutale, mindestens zweistündige Vergewaltigung ihr ein Recht dazu gab. Er zog sich wieder an und ging einen Raum weiter, holte sich dort ein breites Lederpaddle heraus und setzte sich neben seine reglose Sklavin. Er packte sie bei ihrem gefesselten Oberkörper und legte sie sich bäuchlings über den Schoß, setzte sich bequem mit ihr zurecht. Ihr schon wunderschön versohlter Arsch war noch einmal fällig. Er streichelte ihn einen Moment sanft, dann griff er sich das Lederpaddle und packte ihren Nacken so hart wie eben, drückte ihr Gesicht mit der Wange hart auf die Matratze.

„Du erinnerst dich doch sicher daran, dass ich dich darauf vorbereitet habe, dass ich dir weh tun werde, nicht wahr?“, fragte er sie sanft. Er erwartete momentan keine Antwort von ihr. „Das kann ich, und das tue ich, nur, weil ich es so will!“ Das war so nicht ganz richtig, er wollte ihr auch an ihrem eigenen Zustand und ihrer eigenen Reaktion, die sie jetzt zeigen würde, ganz klar machen, dass er sie keinesfalls bewusstlos gefickt hatte. Er wollte, dass sie jetzt nicht in Selbstmitleid badete, das würde sie empfindlich für ihr weiteres Leben schwächen, in allem anderem, aber nicht darin. Darin wollte er seine neue Frau keinesfalls versinken sehen, das war auch seine Angelegenheit nun, so, wie sich die Dinge für ihn jetzt darstellten.

Dann ließ er sofort das Lederpaddle in einem ersten harten Hieb auf ihre wunden Backen klatschen. Er wusste, dass ihr das Lederpaddle sehr viel mehr weh tat als seine Hand vorher, aber nicht so weh wie der Ledergürtel. Dessen Hiebe hatte er mitgezählt, denn nur seine Breite machte die Qualen dieses Riemens für sie etwas erträglicher. Ihr runder, knackiger Arsch war von den bereits empfangenen Hieben deutlich gezeichnet, aber das hielt ihn nicht davon ab, sie jetzt erneut so schwer zu versohlen. Er lauschte ihrem erwachenden verzweifelten Schrei. Aha, sein Mädchen kam wieder zu Sinnen!

Während er darauf wartete, dass ihr Schrei sich legte, rieb er mit dem ledernen Folterinstrument über ihre angstvoll bebenden Backen. Als sie sich wieder etwas entspannt hatte, schlug er erneut laut klatschend zu und rieb das Leder über ihre zarte, glühende Haut.

Er ließ Maria einen Moment Zeit, um sich zu fragen, wie oft er jetzt wohl noch zuzuschlagen gedachte. Als er sah, dass sie Luft holte, grub sich das Paddle erneut in ihren gequälten Po. Sie wimmerte mitleidserregend, ihre Tränen tropften auf das Laken. Laut aufklatschend traf das Paddle sie wieder, und wieder, und wieder. Das Paddle war wirklich sehr laut, wenn es auf ihren blanken Arsch auftraf, aber Maria wurde sehr schnell viel lauter. Bald schon war das Zimmer von ihren Schreien erfüllt. Sie bäumte sich wieder völlig erfolglos gegen seinen Griff in ihrem Nacken auf, sie strampelte verzweifelt, was ihre wunderschönen Backen wieder in eine überaus reizvolle Bewegung gegeneinander und pausenlos zum strammen Wackeln brachte. Er war sehr zufrieden mit seinem Mäuschen, er hatte sie richtig eingeschätzt. Sie hatte noch genügend Feuer im Leib, er musste es jetzt nur wieder wecken. Hieb auf Hieb teilte er ihr wieder methodisch aus, über ihren ganzen Arsch und die Oberschenkel verteilt. Er ignorierte wieder ihr verzweifeltes Weinen und ihr heftiges Winden auf seinem Bein. Er schlug sie so hart, dass die Schläge durch ihren ganzen Unterleib fuhren, das etwas erloschene Brennen auf ihren Backen setzte wieder voll beißend ein.

Der Mann, der dieses Folterinstrument so überaus geschickt führte, legte nun eine Pause ein, um ihren wunden Arsch zu begutachten. Er ließ seine Finger über die geschwollene Haut fahren und brachte die Sklavin dazu, sich aufzubäumen, wenn er fest auf die dunklen Striemen drückte. Er umfuhr ihre von ihm weit aufgedehnte, klaffende Rosette, die sich nun unter den Schmerzen rasch wieder ganz verengte. Bei jeder Berührung klemmte Maria ihre Pobacken zusammen. Er lächelte über ihre mädchenhafte Reaktion.

Kaum hatte sie ihre Backen wieder etwas gelockert, traf das Paddle erneut darauf auf. Maria kreischte vor Schmerz und fuhr mit den gefesselten Händen nach hinten. Die kurze Pause hatte ihre Haut noch empfindlicher gemacht, umso mehr erschütterte jetzt jeder seiner Schläge ihren ganzen auf seinen Oberschenkeln liegenden zarten Unterleib.

„So ist es doch schön, mein Mädchen“, lobte er sie lachend, „schön weiter brüllen!“

„Aufhören, …, oh Gott, … bitte, bitte!“, kreischte sie, und mit jedem Wort wurde ihre Stimme höher.

„Na, mein Mädchen, wie sprichst du mich an?“, fragte er sie lächelnd und betrachtete sie, wie sie strampelnd und heulend auf ihm lag.

„Herr, bitte, Erbarmen“, heulte sie zum Steinerweichen, und sofort fasste er sie noch fester im Nacken und versohlte sie hart weiter, wieder methodisch, schlug gleichbleibend fest vom Steiß bis zu den Oberschenkeln. Jeder Schlag, auch wenn er gleichbleibend hart blieb, fuhr immer brennender durch ihren Unterleib und machte ihren Arsch bald zu einem brennenden Inferno. Er wiederholte jetzt methodisch seine Schläge auf genau dieselben Stellen in einer raschen Abfolge, versohlte ihre Backen auch seitlich genau. Maria schrie nun ohne Unterbrechung, versuchte ebenso verzweifelt wie sinnlos, mit ihrem kleinen Arsch seinen Schlägen zu entgehen. Er verschärfte sein Versohlen immer weiter. Sie verlegte sich auf ein unartikuliertes Heulen, Flehen und Betteln, doch er kümmerte sich nicht darum. Schließlich hing sie wieder gebrochen schluchzend und wimmernd über seinem Oberschenkel, hatte jede Gegenwehr aufgegeben. Sechzig Schläge mit dem Paddle teilte er ihr noch aus, die sie hinzunehmen hatte.

Wieder wartete er ruhig ab, bis ihr völlig außer Kontrolle geratener Körper über seinem Oberschenkel ruhiger wurde, streichelte nur sanft über ihre wie glühende Kohlen brennende, puckernde Gesäßhaut. Er genoss Marias Schreie wie Musik, lauschte ihnen, bis sie endlich wieder ruhiger wurden.

„Nun, Maria, haben wir beide uns jetzt verstanden? Ich kann dich züchtigen, so oft ich nur will, und ich kann dich ficken, so lange, so oft und so hart, wie ich es will. Ist das jetzt ganz klar für dich geworden?“

„Ja, Herr“, wimmerte sie leise.

„Dann knie dich jetzt hin und erwarte meinen nächsten Befehl! Sofort!“ Gehorsam und zu seiner großen Freude gehorchte sein strammes Mäuschen jetzt sofort und stemmte sich mühsam hoch. Er half ihr geduldig, sie konnte ihre Arme ja nicht mit bewegen und hatte zudem brennende, fürchterliche Schmerzen im Unterleib. Aber jetzt mühte sie sich redlich, ohne Selbstmitleid. Er wartete ruhig ab, bis sie unterwürfig mit gesenktem Kopf auf dem Bett vor ihm kniete. Er stand auf und musterte sie lächelnd, ihre reizvolle, schnelle Atmung, ihre wackelnden Glocken, ihr dunkelrot glühender Arsch im Spiegel, ihr vier Mal von ihm brutal durchgefickter, wunderschöner Leib. Er war sehr zufrieden.

„Gut, Sklavin! Du wirst jedes Mal nach jeder Aktion von mir, sei sie auch noch so hart gewesen, vor mir knien und meine weiteren Befehle erwarten! Ist das klar?“ Seine Stimme war scharf, er wollte, dass sie das jetzt in ihr kleines Köpfchen bekam.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm demütig. Er hob ihr Gesicht an, streichelte ihr wieder über die tränennassen Wangen. Sie sah mit in Tränen schwimmenden Augen zu ihm auf, hatte vor Heulen einen Schluckauf. Er betrachtete lächelnd, wie ihre Brüste darunter hüpften, ließ sie weiter knien und auf seinen Befehl warten. So vergingen ein paar schweigende Minuten.

„Gut, Sklavin!“, sagte er dann mit freundlicher Stimme. „Du darfst dich auf den Bauch legen und dich ausruhen, bis ich mit deiner Erziehung fortfahre. Drehe dich zur Seite!“ Er betrachtete lächelnd, wie sie auf ihren Knien herumrutschte. Dann legte er zwei Kissen vor sie, ein hohes für ihren rot prangenden Arsch und ein weiteres für ihren Brustkorb.

„Lege dich hin“, befahl er ihr leise und half ihr, sich auf die beiden Kissen zu legen. Das hintere Kissen hob ihren Arsch hoch in die Luft, das vordere erhob ihren Brustkorb ebenso, so dass sie ihr Gesicht zur Seite auf das Laken legen konnte. Sie streckte die langen, schlanken Beine gehorsam aus.

„Bleib so, wo du bist, Püppchen!“, befahl er ihr. Er ging ins große angrenzende Badezimmer und holte einen nassen Lappen sowie zwei verschiedene gelartige Pflegesalben mit Cortison und Analgetikum Zusätzen. Er wischte Maria im Schritt umsichtig und gründlich sauber, lächelte dabei, weil sie nun so gehorsam kein Glied mehr rührte. Dann trug er die kühlende Salbe dick auf ihren  geschwollenen Arsch und ihre Oberschenkel auf, bewunderte dabei einmal mehr mit Muße ihren schlanken Wuchs, ihre schmalen Hüften und ihre sehr zierliche Taille. Er strich dabei jetzt voller Besitzerstolz über ihre zarte, von ihm hervorragend weichgeklopfte Haut ihrer Backen und Oberschenkel, prüfte noch einmal mit festen Griffen in ihr Fleisch genau nach, ob sie wirklich so ohne Körperfett war. Mit seinem Ergebnis war er sehr zufrieden. Danach trug er mit sanften Fingerkuppen die zweite Salbe auf ihre dick angeschwollenen, von ihm wundgefickten Schamlippen und ihre geschwollene Rosette auf, verrieb sie sorgfältig und intim bis tief in ihre Scheide, so vertraut mit ihrem Körper umgehend, als würde er das schon sehr lange so tun. Er fickte sie mit der abschwellenden Salbe eine ganze Weile mit zwei Fingern ruhig durch, sowohl in die Scheide wie auch in ihren Anus, nahm immer wieder reichlich Creme nach. Er ging mit ihr wie mit seinem kostbaren Eigentum um, voller Besitzerstolz und völlig selbstverständlich. Er wollte sie möglichst rasch wieder einsatzbereit für sich wissen. Dann setzte er sich neben ihren Oberkörper und nahm ihre Brüste, auf denen sie lag, in seine beiden Hände. Er knetete sie ruhig durch, hob ihren Oberkörper an und bewunderte die schlanke, gebogene Rückenlinie, die sie nun zeigte. Er war ein Kenner. Ihre Rückenlinie ging elegant in ihren geteilten Arschbacken auf und setzte sich dann in ihren elegant geschwungenen Oberschenkeln fort. Er war sehr zufrieden mit sich, sie so überaus hart eingeritten und gleichzeitig dabei nicht mehr als unbedingt nötig beschädigt zu haben. Sie würde eine märchenhaft schöne und dabei überaus gut fickbare Frau in seinem Besitz abgeben. Als er mit seiner langen Pflege und Inspektion fertig war, streichelte er ihr schließlich über die tränennasse Wange. „Du wirst auf viele Tage hinaus nicht mehr sitzen oder stehen können, mein Mädchen“, sagte er sanft zu ihr. „Ich reiche dir jetzt eine Schmerztablette an, die nimmst du, zusammen mit einem großen Glas Wasser!“ Er reichte sie ihr an die Lippen an, sie nahm sie sofort, dann saugte sie mit dem Strohhalm ein großes Glas Wasser ganz leer.

„So ist es schön!“, lobte er sie nun sehr eindeutig. „Du wirst sehen, wenn du mir gehorchst, dann werde ich auch gut für dich sorgen!“ Er setzte sich neben sie und streichelte über ihren Rücken. „Hat dir denn mein Kuss vorhin gefallen, mein Kleines?“, fragte er sanft. Er setzte keinen Nachdruck hinter seine Frage, jetzt musste sie von selber kommen.

„Ja, Herr!“, antwortete sie ihm leise und ergeben. „Sehr sogar!“ Er meinte sogar, etwas wie Sehnsucht aus ihrer weichen Stimme jetzt heraushören zu können. Er war sich nicht ganz sicher.

Er beugte sich zu ihrem Gesicht nieder, nahm ihr Kinn in seine Hand und drehte es leicht nach oben, küsste sie erneut sanft und innig, sehr lange und so vertraut, als wäre sie schon seit Monaten in seinem Besitz. Sie erwiderte den Kuss, ruckelte leicht an ihren Fesseln. Sie wollte ihn ebenfalls berühren können. Aber das gestattete er ihr noch lange nicht. Er küsste sie über das ganze Gesicht, kleine, fliegende Küsse. Dann stand er wieder auf. „Schlafe ein wenig!“, befahl er ihr nur und ließ sie so liegen.

Er ging in aller Ruhe duschen und machte sich frisch. Dann aß er einen Happen und trank zwei Gläser Whiskey, sein Blick ruhte immer wieder lange auf seiner windelweich gefickten und nun gut gepflegten Sklavin auf dem Bett. Er hatte schon wieder Lust auf sie, aber nun musste er sich etwas zurück nehmen. Schließlich hatte er sie höchstpersönlich durch ihre ganz persönliche Hölle geführt, und er gedachte, sie auch dort wieder heraus zu führen, dann natürlich völlig nach seinem Ermessen verändert. Nachher würde er sie dann ausgiebig duschen und vielleicht noch gepflegt durchficken. Bis dahin mussten aber die hochwirksamen Präparate ihre Arbeit tun können. Einen Anruf musste er nun noch tätigen, nein, eigentlich zwei.

Das erste Gespräch führte er mit einem guten Mann, den er in Augsburg für derartige Zwecke hatte. Er beschrieb ihm Marias Auto, wo es stand und dass er die Schlüssel dafür in der Hütte heute Nacht noch abholen lassen konnte. In solchen Fällen wurden die Autos umgespritzt, die die Fahrgestellnummer wurde geändert, und sie wurden weiter verkauft. Auf die Frage nach der Besitzerin des Autos lachte er gut gelaunt.

„Die liegt hier bei mir auf dem Bauch auf zwei Kissen, ja“, antwortete er dem Mann am anderen Ende, „saftig versohlt, mit einem rubinrot angeschwollenen Arsch und windelweich gefickt, die Hände auf dem Rücken gefesselt, wie immer. Die gehört jetzt mir!“ Er beschrieb ihm seine neueste Errungenschaft lachend, dann gab er ihm ihren Namen und ließ ihre Sachen aus ihrem Zimmer zu sich bringen. Er wollte morgen früh mit ihr schon nach Hause unterwegs sein. Damit verwischte er endgültig alle Spuren, die sie hinterlassen hatte. Morgen früh würde er sie ihre Freundinnen informieren lassen, dass sie unvermutet ins Ausland fahren würde, und damit würden ihre Spuren sich dann verlieren. Im zweiten Telefonat informierte er das Hotel, dass ihre Sachen dort in der Nacht noch abgeholt werden würden. Man merkte Matt an, er hatte mit solchen Dingen mehr als nur etwas Erfahrung.

Dann befand er, dass Maria inzwischen genug geruht hatte. Er holte sie energisch auf und führte sie in das Badezimmer. Für ihren Klogang machte er sie kurz los, dann fesselte er ihre Hände wieder. Er duschte und wusch sie selber, und zwar wirklich überall, besonders gründlich in ihrer Scham und ihrer Rosette. Er spülte auch ihre Scheide durch. Sie verhielt sich nach seinen harten Maßnahmen lammfromm, und er legte sie nach ihrer gründlichen Reinigung einfach nackt auf den Esstisch, an dem er vorhin noch gegessen hatte.

„So, mein Liebes“, befand er dann, „du bist so gut fickbar jetzt, ich will dich noch ein oder zwei Runden gepflegt durchficken, bevor wir endgültig schlafen gehen. Nichts Wildes mehr, nur ein oder zwei sanfte, gepflegte Ficks, wenn du schön brav bist.“ Er hatte nicht vor, die schwer durchgezogene und verprügelte junge Frau jetzt noch mehr als nötig ranzunehmen, mit seinen derartig schwer gezüchtigten Frauen war er sanft und liebevoll. So schwer gezüchtigte Frauen verlangten einen bewussten Umgang.

**

(Ende des fünften Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 4

 „Das Versohlen deiner prallen Arschbacken ist phantastisch für mich, Kleines“, sagte er leise über ihr. „Auch dein Anblick ist das. Phantastisch, wie du mir nur deinen strammen wackelnden Arsch präsentierst! So gefällst du mir am besten, mein Kleines, nur dein Arsch und meine laut klatschenden Schläge!“ Sie heulte nur weiter, konnte sich aber trotz seiner harten Worte immer mehr fassen. Er glitt mit seiner Hand wieder vorsichtig tastend tiefer, sie fühlte sie auf einmal wieder in ihrem Schritt. Sie stöhnte weinend auf, er streichelte ihren Schritt mit vorsichtigen Fingern und fuhr dann mit einem Finger tastend wie bei einer Untersuchung in ihre Scheide, schob ihn tief vor. Er bewegte ihn leicht tief in ihr, tastete ihre Scheide ruhig und vorsichtig tief innen ab. Alles ok da drinnen, konstatierte er ruhig für sich, er hatte sie nicht verletzt. Sie war sogar relativ wenig angeschwollen aber er hatte sie ja auch noch nicht richtig hart durchgevögelt. Ihr weißglühender, heiß brennender Hintern und seine Untersuchung ließen sie erstarren. Ihr Kopf hing immer noch fast auf dem Boden und ihre strammen Schenkel hielt er immer noch eisern zwischen seinen Oberschenkeln eingeklemmt.

„Nun, mein Kleines, was hättest du denn jetzt gerne? Willst du durchgefickt werden oder darf es noch eine Tracht Prügel mehr setzen?“ Er lächelte auf ihren jetzt immer dunkler rot leuchtenden Arsch herab, der langsam richtig anschwoll und damit immer praller wackelte, sah auf seinen Finger tief in ihrer Scheide. Als ob sie da eine Wahl hätte! Aber ihre stotternden Worte und ihr hilfloses Heulen erregten ihn maßlos, er lächelte, seine Augen blitzten auf, als ihre mühsam gestammelten Worte von unten herauf zu ihm drangen. Er schob einen weiteren Finger in sie vor und begann, sie wieder mit zwei Fingern zu ficken, gleichzeitig streichelte er mit der anderen Hand bedeutungsschwer ihre glühend heißen Bäckchen.

„Du- du- durchficken, Herr“, stammelte sie heulend. „Nur nicht mehr schlagen, bitte! Diese Schmerzen ertrage ich nicht mehr!“ Er streichelte weiter ihren heiß brennenden Arsch und nickte dann. Er fickte sie aber einfach schweigend so weiter, die andere Hand schwer streichelnd auf ihren Backen, über ihnen schwebend wie ein Damoklesschwert, sein Einverständnis hatte sie ja nicht sehen können. Er ließ sie wortlos bewusst im Ungewissen, fickte sie mit den Fingern durch und streichelte ihre heißen Bäckchen. Das hatte er so bisher noch nicht tun können, ihre angespannten, kernigen Backen versohlen und sie gleichzeitig ficken. Er streichelte ihr einmal lang den tief gesenkten Rücken hinunter, immer noch schweigend.

„Mein Liebes, ich entscheide hier, wann du die Schmerzen nicht mehr ertragen können wirst, die ich dir zufüge!“, stellte er diesen wichtigen Sachverhalt für sie dann mit leiser, überlegter Stimme klar. „Mit Schmerzen kenne ich mich aus, und du glaubst ja gar nicht, was du an Schmerzen ertragen können wirst, bis das dann wirklich nicht mehr geht!“ Ihr Körper erstarrte, ihr leises Heulen brach unvermittelt ab, er sah es ihr an, sie hatte seine bewusst hart gewählten Worte sehr gut verstanden. Er nickte zufrieden.

Dann verstärkte er ruckartig seine Fickbewegungen, fickte sie jetzt kräftig mit seinen Fingern ruhig auf seinem Oberschenkel herab hängend durch. Dann setzte er die nächsten Schläge, bewusst schmerzhaft und schwer klatschte seine Hand furchtbar hart auf ihre strammen, nachfedernden knallroten Backen. Links, rechts, links rechts, immer methodisch aufeinander und mit vollem Körpereinsatz seinerseits setzte er sie jetzt, fickte sie dabei immer härter durch. Er ignorierte ihr verzweifeltes Aufheulen völlig, seine Schläge, jetzt sehr rhythmisch, waren so hart, dass sie ihren zierlichen Körper erschütterten und ihr die Luft aus den zarten Lungen trieben. Ihr Heulen wurde zu einer rhythmischen Sirene, die von unten zu ihm herauf stieg. Er lächelte, er liebte dieses Heulen an ihr, das zeigte ihm, dass er sie völlig im Sack hatte. Sie wehrte sich nicht mehr, ließ sich von ihm den strammen Arsch ohne jede Gegenwehr durchprügeln und heulte nur zum Steinerweichen. Er wollte sie lauter heulen hören, fickte sie deswegen jetzt immer härter und tiefer, lauschte dem lauten Knallen seiner Hand Haut auf Haut auf ihrem wackelnden Arsch, genoss diesen prachtvollen Anblick, wie ihre elastischen Backen nachwackelten, sah genau auf seine Finger, die immer tiefer in sie stießen. Er betrachtete genau, wie seine harten Schläge das Blut kurz aus ihrer Haut trieben, seine Hand für einen Moment wie ein hellerer Abdruck auf ihrem Prachtarsch abgebildet blieb, bis das Blut wieder dunkel in die zarte Haut schoss und sie sich ihrer dunkelroten Umgebung wieder anpasste. Als er ihren ganzen Arsch vom Steiß bis tief auf die Oberschenkel noch einmal gründlich so eingedeckt hatte, stellte er seine Schläge dann erst einmal ein und betrachtete lächelnd sein Werk, sie immer weiter fickend. Wieder wartete er geduldig, bis ihr lautes Schreien wieder abebbte. Sein Schwanz sprengte jetzt fast seine Hose, nun war sie definitiv fällig, nun würde er sie durchvögeln, wirklich windelweich ficken. Nun hing sie trotz der maßlosen Schmerzen, die er ihr bereitet hatte, ruhig über seinem Oberschenkel. Seine eigene Handfläche brannte inzwischen von seinen harten Schlägen. Er freute sich schon auf die zukünftigen Sitzungen mit ihr, er würde ihr den drallen Arsch überall strammziehen, auch in der Öffentlichkeit. Jetzt war ihr Arsch zwar durch sein methodisches hartes Versohlen glühend heiß und brannte in ihrem ganzen Unterleib nach, aber er wusste aus Erfahrung, da ging noch etwas heute. Noch konnte er so einiges ab.

„Ich denke, du bist so weit, mein Liebling“, sagte er dann schließlich sanft über ihr und tätschelte ihren schwer versohlten Arsch genüsslich. „Dir ist aber schon klar, was das bedeutet, dass ich dich heute versklavt habe?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm heulend, gebrochen über seinem Bein hängend.

„Wiederhole es!“, wies er sie scharf an.

„Du hast mich heute Nacht zu deiner Sklavin gemacht, Herr“, wiederholte sie schluchzend von unten herauf. Er nickte ruhig und streichelte ihr durch die zerwuselt herabhängenden Haare. Ihre Stimme war kaum noch zu verstehen. Dann half ihr lächelnd hoch. Er öffnete endlich seine feste Beinzwinge und stellte sie auf ihre wackeligen Füße. Er stützte sie umsichtig, stand auf und sah lächelnd auf seine neue Sklavin herab. Er hielt ihr schweigend sein Taschentuch um die Nase, sie putzte sie sich gründlich und laut schnaubend, schluchzte immer wieder auf.

„Dann komm mit mir“, befahl er ihr ruhig. „Ich will dich jetzt endlich ficken, meine Kleine! Das habe ich mir jetzt redlich verdient!“ Er sah, wie ihr Gesicht erschrocken zu ihm auffuhr und streichelte ihre tränennassen Wangen sanft. „Keine Bange, nach diesem Marathon auf deinem reizenden Arsch wird der Rest für dich eine Spazierfahrt, Kleines!“, beruhigte er sie lächelnd. Er nahm sie um sie Hüfte und führte sie völlig nackt in die Hütte.

Sie ging brav sofort mit ihm, er sah mit Genugtuung auf sie herunter, sie befolgte jetzt jeden seiner Befehle. Mit deutlich sichtbare Angst und unverhohlenem Schmerz zwar, aber immerhin gehorchte sie ihm aufs Wort. Sie ging nur etwas steifbeinig, sie musste ihr Arsch wirklich höllisch schmerzen. Aber trotz dieses schmerzenden Körperteils lief sie neben ihm mit geraden Schultern, den Kopf aufrecht, sie bewegte sich mit einer gewissen Anmut in seinem sie führenden Arm, die aber keineswegs künstlich wirke. Matt war sich sicher, Maria behandelte alle Menschen gleich, sie schenkte einem wohnungslos auf der Straße Lebenden das gleiche Lächeln wie ihrem Professor an der Uni. Sie dachte nicht darüber nach, es allen Recht machen zu wollen, auch ihm jetzt nicht, sie war sich Ihrer selbst so sicher, dass sie einfach DA war.

Sie dachte auch nicht darüber nach, was andere von ihr dachten. Wie viele Frauen hatten ihn an dieser Stelle gefragt, was er in ihnen sah, wie viele! Maria stellte ihm diese Frage nicht. Natürlich wollte sie von anderen Menschen  gemocht werden wie alle Menschen, aber sie machte sich nicht abhängig von der Meinung anderer. Sie wusste offensichtlich, dass die Meinung der anderen mehr davon abhing, was sich in deren Köpfen abspielte, und weniger davon, wie sie tatsächlich war. So hatte sie sich auch im Café schon verhalten, das war einer der Punkte, der ihn an ihr so angezogen hatte.

Er hatte beobachten können, dass sowohl Männer wie Frauen an ihr beides bewunderten, ihren Charme und Ihre Freundlichkeit, gleichzeitig wusste aber jeder, dass man ihre Sympathie weder kaufen noch durch Schmeichelei gewinnen konnte. Sie behandelte mit Sicherheit die Männer so, wie sie es wollte und nicht so, wie es die Männer vermeintlich von ihr erwarten. Gerade das machte ihn nun so richtig scharf auf sie. Er hatte ihr nach allen Regeln der Kunst den nackten Arsch versohlt, und dennoch bewegtes sie sich frei und ungekünstelt neben ihm in seinem führenden Arm, kam gar nicht auf die Idee, ihn nach seinen Vorlieben zu fragen, um ihm alles nun rechtmachen zu können und so weiteren Schlägen entgehen zu können.

Er machte in der Hütte das Licht an und schloss die Tür hinter sich. Dann trat er wieder zu Maria, die brav auf ihn gewartet hatte. Er umfasste jede ihrer prächtigen Möpse von hinten und drückte sie kräftig in seinen großen Händen, die gerade eben noch auf der blanken Haut ihrer wackelnden Backen getanzt hatten. Er fühlte zufrieden, wie sie zusammen zuckte. Er bewegte sich leise wie eine Katze.

„Nun, mein Kleines, du bist meine Sklavin, das heißt, du hast keine eigenen Rechte mehr, weder auf dich als Persönlichkeit noch als Mensch. Du gehörst mir, ich kann dich jetzt stramm durchficken. Mir ist danach, dich gewaltsam zu vögeln, dich zu vergewaltigen. Ich will, dass du das weißt! Das mache ich fast immer so mit jeder meiner Frauen, die ich neu an mich nehme, und mit jeder anderen auch. Für mich ist das völlig normal! Ich will dich stöhnen und heulen hören, wenn ich dich jetzt ficke, ich will sehen, wie es dir weh tut! Ist dir das klar, mein Mäuschen?“

Seine Stimme blieb trotz seiner eiskalt drohend erklärenden Worte freundlich, aber er griff mit einer Hand in eine ihrer heiß glühenden Backen und kniff sie kräftig hinein. Sie heulte auf, sofort packte er mahnend ihre Brust in seiner anderen Hand und quetschte sie warnend zusammen. Wieder kniff er sie in ihre dralle Backe, und er konnte sich wirklich kaum noch beherrschen, ihr seinen schon schmerzenden Schwanz nicht direkt hier hart in den Arsch zu rammen. Aber er wollte sie nicht jetzt im Stehen schon so hart vögeln, etwas Zeit zur Vorbereitung auf das Kommende brauchte sie nun, die wollte er ihr geben.

Er wartete kurz auf ihre Antwort. Dann bekräftigte er seine Worte noch. „Ich will, dass du es weißt, mein Mäuschen, dass ich dich vergewaltige. Das wird kein netter, gemütlicher und komfortabler Fick, wie du es bisher kennen gelernt hast! Ich habe alle Rechte über dich, ich kann dich auch zu Tode ficken heute Nacht. Sei dankbar, wenn ich das nicht tue! Frauen auf der ganzen Welt ergeht es heute Nacht schlechter als dir! Ist das klar?“ Seine letzten Worte waren jetzt scharf geworden, und er kniff sie begleitend noch einmal in ihre stramme Backe.

„Aua, aua! Ja, Herr!“, schluchzte sie auf.

„Gut“, sagte er leise hinter ihr, „dann vorwärts mit dir! In die Fickposition!“ Er führte sie zu einem breiten, schmucklosen Bett mit einem riesigen Spiegel an der Wand dahinter. Sie ließ sich weich führen, ging ohne zu zögern oder mit den Füßen zu tasten blind in die Richtung, in die er sie mit seiner Hand in ihrer schmalen Taille lenkte. Über irgendetwas unvermutet zu stolpern war jetzt anscheinend die geringste ihrer Sorgen, sie hatte seine eindringliche Warnung also verstanden. Direkt vor dem Bett hielt er sie mit beiden Händen um ihre schmale Taille herum fest.

„Dann steige hoch!“, befahl er ihr mit harter Stimme. „Und knie dich einfach direkt auf die Kante der Matratze!“ Sie gehorchte, kniete jetzt demütig und gehorsam vor ihm, die Arme immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt. Er ließ sie einen Moment so, trat einen Schritt zurück und zog seinen Mantel aus, legte ihn beiseite, schlüpfte aus seinen eleganten Schuhen und schob sie mit dem Fuß zu seinem Mantel. Dann öffnete er seine Hose, befreite endlich seine steinharte, vor wilder Erregung heiß pochende Erektion und ließ die Hose mit klapperndem Gürtel herab. Er stieg aus, legte sie auf den Mantel und zog sich auch sein teures graues Oberhemd aus. Darunter trug er ein ebenso feines schwarzes Shirt. Dabei sah er im Licht endlich sein Werk in voller Pracht, ihr Arsch prangte schon fast purpurrot, eine phantastische Arbeit. Trotz seiner harten Gürtelhiebe waren kaum Striemen zu sehen, nur ein sehr feines Muster. Das brachte so nur ein Fachmann wie er fertig. Er sah kurz auf seine eigene Erscheinung hinter ihr im Spiegel, er achtete streng auf sich, war gut durchtrainiert. Es hatte seine Gründe, warum er seine Vorlieben so direkt auslebte.

„Sehr gut“, lobte er sie leise. „Jetzt spreize die Beine… weiter… noch weiter, die Knie auseinander, Mädchen! …. ja, so ist es gut!“ Er trat wieder hinter sie, zwischen ihre gespreizt stehenden Füße und fasste sie leicht um die Taille. „So, und jetzt vorbeugen!“ Er hielt sie fest, als sie sich vornüber beugte, bis in die Waagerechte. „Das ist deine Fickposition für mich, Sklavin Maria!“, verdeutlichte er ihr mit kalter Stimme diese Position und ließ sie einen Moment so am ganzen zierlichen Körper zitternd warten, hielt sie nur mit seinen Händen um ihre schmale Taille herum fest. Diese eindringlich demütigende Position sollte sich in ihren Geist brennen. Und er wusste, das tat sie im Moment auch wie ein Brandeisen. Er lächelte auf sie herab. Seine kleine, brave Frau! „Ich werde dich von hinten ficken“, kam seine dunkel ruhige Stimme dann von ihrer Rückseite, er musste sich schlicht und ergreifend zur Ruhe zwingen, deswegen klang sie drohend. Er betrachtete lüstern ihren sich angstvoll anspannenden Körper vor sich im Spiegel, ihre wippenden Brüste unter ihrer schnellen Atmung. Sie begann, kräftiger zu zittern, er fühlte es mit seiner besitzergreifenden Hand auf ihrer schmalen Taille und er sah es im Spiegel.

„Bitte, Herr, vergewaltige mich nicht!“, flehte sie leise fast außer sich vor Angst. Er lächelte.

„Ich habe es dir eben erklärt, Maria! Aber ich will deine Bitte mal deinem glühenden Arsch zuschreiben! Du bist meine Sklavin und du bist dazu da, genau das ist es, wofür ich dich bei mir habe! Klar und deutlich genug jetzt?“

Er nahm seinen schmerzhaft prall erigierten Schwanz ohne Umschweife in die Hand, hielt sein groß angeschwollenes, pochendes Glied bereits gegen ihre Scham gerichtet und hob Maria leicht mit dem Oberkörper wieder an, so, dass sie leicht nach vorne gebeugt verharrte. Dann spreizte er ihre dunkelrot geklopften, prall angeschwollenen Backen und ließ seine Eichel in ihre nasse Scham eintauchen, zwischen ihre inneren Schamlippen. Sie stöhnte bebend auf. Er suchte und fand mit seiner empfindlichen Spitze ihr kleines Loch. Er wollte sie ja nicht verletzen, wenn er sich jetzt in sie hineinrammen würde. Deswegen schob er seine Eichel sensibel vor, bis sie ihren Scheideneingang mit ihrem ganzen Umfang weitere. Er sah noch einen schweigenden Moment auf dieses prachtvolle Bild vor sich im Spiegel. Der bebende, kräftig zitternde zierliche Körper seiner Sklavin, die er schon mit seiner Eichel so weit penetrierte und so weit dabei weitete, dass ihr die Tränen herabkullerten vor Schmerz.

Dann packte er mit dem rechten Arm um ihren Oberkörper, legte seine Hand auf ihre linke pralle Brust, packte sie grob und rammte ihr gleichzeitig von unten seinen Pfahl ganz hinein, gab ihr sofort seine volle Länge zu schmecken. Und es empfing ihn Nässe, eine unglaubliche, warme Nässe, keinerlei Trockenheit, ihre Scheide war nur unglaublich eng. Er ließ seine junge Sklavin aufbrüllen vor Schmerz, fühlte, wie sich ihre enge Scheide schlagartig massiv dehnte und um seinen harten Schwanz herum fast ebenso hart zusammen zog, um ihn aufnehmen zu können. Mein Gott, war ihre Scheide eng!, dachte er noch wie berauscht, dann übermannte es ihn endgültig und er ließ sich gehen, alle Dämme brachen in ihm.

Er legte blitzschnell den anderen Arm stützend um ihren Unterleib und zog seinen Schwanz halb heraus, ramme ihn wieder so tief in sie hinein, dass er tief in ihr hart anstieß und sie brutal innen weitete. Sie brüllte vor Schmerz erneut auf, und er fickte sie brutal in schnellen, harten Stößen, immer halb heraus und sofort blitzartig mit einem energischen Schwung seines Beckens wieder ganz tief in sie hinein. Sie war unglaublich eng, massierte seinen Schwanz wirklich hervorragend, und ihre panisch aufgerissenen Augen, ihr panisches Entsetzen verlieh diesem ersten brutalen Akt eine ganz besondere Note, eine zusätzliche Würze. Das war nicht der erste Schwanz, den sie in sich fühlte, aber es war ganz sicher der längste und dickste, und seine Vorbereitung trug nun Früchte, sie wusste, dass er sie brutal vergewaltigte, ihr bewusst eine unglaubliche Gewalt antat.

Das törnte ihn unglaublich an, er packte sie und stieß sie rhythmisch schnell und sehr hart, ließ ihre prachtvolle Möpse bei jedem harten Stoß in sie hüpfen. Kraftvoll trieb er seinen großen, breiten Schwanz in ihre enge Scheide vor, die durch die panische Angst und die unglaublichen Schmerzen seiner jungen Sklavin noch enger war. Er wusste, für sie fühlte es sich an, als würde er sie in zwei Teile tief in ihr reißen. Das gefiel ihm außerordentlich gut, er hielt seinen Blick fest auf ihren hüpfenden Brüsten und ihrem angstvoll aufgerissenen Mund und nagelte sie eisenhart. Maria schrie ununterbrochen, weinte und flehte, doch all das nutzte ihr herzlich wenig. Für sie musste sich sein Schwanz wie eine glühende Eisenstange in ihrer zarten Scheide anfühlen.

Er nagelte sie nur noch härter und schneller, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in seine Sklavin, so dass Haut auf Haut klatschte, und das so schnell, als würde er sie wieder versohlen. Er hämmerte sie schnell und hart, legte seine ganze Kraft in seine schnellen Stöße, fickte die heulende Frau so brutal wie möglich. Ihr mitleiderregendes Winseln stachelte ihn noch mehr an, ihre hüpfenden Brüste, ihr zierlicher Körper, ihm ganz in seinen kräftigen Armen ausgeliefert, der enge Kranz tief in ihr, den er weitete und der sich muskulös um seine Spitze legte, das alles schickte ein glühendes Brennen durch seine Adern.

Er stöhnte schwer auf, fühlte, wie es gewaltig in ihm aufstieg. Und dann biss er ihr hart mit voller Kraft in die völlig verspannte Nackenmuskulatur und ergoss sich relativ rasch das erste Mal heiß und stöhnend in sie, pumpte seinen aufgestauten Saft in mehreren Schüben heiß in das tiefste Innerste seiner laut schreienden neuen Sklavin.

Er verharrte so tief in sie gerammt, bis sein zutiefst entspannendes, befriedigendes und befreiendes Zucken endlich wieder nachließ, genoss ihr Heulen und Flehen wie Musik in seinen Ohren, genauso wie seine nur zögernd abflauende, brennende Erregung, die ihn hatte förmlich zum Tier werden lassen. Entspannung durchflutete seine Adern schwer wie eine Droge, er schloss selig die Augen.

„Das war zum Warmwerden, meine Schöne“, raunte er ihr dann leise an ihrem Ohr zu. „Mann, war das gut! Jetzt habe ich dich aufgebohrt, jetzt bist du wundervoll fickbar und geschmiert wie mit Öl! Stelle dich auf einen wilden Ritt ein! Ich hab noch viel mit dir vor!“

Seine arme kleine Maria stöhnte zum Gotterbarmen. Er lächelte bei diesen Lauten, beschloss aber bei sich, ihr gleich wieder einen wesentlich besseren Grund zum Heulen zu geben.

Er hielt für eine Weile seinen ganz tief in seine Sklavin gestoßen Schwanz in ihr ruhig, genoss es, wie ihre engen Scheidenwände seinen Schwanz massierten. Dann bewegte er seinen nur leicht weicher gewordenen Schwanz tief und langsam weiter in seiner heulenden und wimmernden Sklavin, fickte sie genüsslich in seinen Armen langsam weiter durch, bis sein Schwanz durch ihre Massage schon wieder stramm in sie stieß. Sie bemerkte das natürlich, ihr Heulen wurde wieder lauter und panischer.

Er griff um ihre prachtvollen Glocken und knetete sie hart, fickte sie dabei schon wieder schneller in ihr tiefstes Innerstes, aber noch nicht richtig schnell. Er walkte ihre großen Glocken mit harten Griffen durch, legte sich dabei den Oberkörper seiner Sklavin leicht auf seine knetenden Hände etwas nach vorne zum nächsten Fick bereit. Nun war sie in der besten Stellung, um sie so richtig lange ein zweites, genüssliches Mal so richtig durch zu vögeln. Er griff mit einer Hand in ihren prallen, verwalken Globus und genoss ihr Zappeln und Aufkreischen dabei. Ein harter Schlag folgte sofort darauf, als Strafe, sie heulte auf und er wiederholte das auf der anderen Seite.

Er sah auf ihre hinter ihrem Rücken gefesselten Arme herunter und stieß sie schon wieder schneller. „Ich werde dir mitten in der Öffentlichkeit den Arsch versohlen, Kleines, und dich stramm durchficken, wann immer mir danach ist!“ Er sah auf ihren nach vorne gestoßenen Rücken herunter, hörte ihr lautes Heulen. Er gab ihr ein paar feste, laut klatschende Schläge auf jede straffgezogene Arschseite, versohlte sie so genüsslich ein paar Minuten auf die Randpartien ihrer heißen Bäckchen weiter. Marias Schluchzen vermischte sich mit Aufstöhnern, als er sie immer härter dabei stieß. Ihre prallen Glocken wackelten dabei in seinen Händen.

„Tue ich dir weh, mein Kleines?“, fragte er sie sanft an seinem Ohr.

„Ja, Herr, es brennt wie Feuer“, schluchzte die zierliche, durchgefickte Frau in seinen Händen. Er grinste und stieß sie sofort noch härter. Sie schrie auf, er sah, wie ihr die Tränen herab rannen.

„Du führst dich so jung und unschuldig auf, als wärest du noch eine Jungfrau, mein Kleines! So hat dich wohl noch kein Mann rangenommen? Sprich!“

„Nein, Herr!“, schluchzte sie laut auf. Sofort richtete er sich grinsend etwas auf und verpasste ihr ein paar hart aufklatschende Hiebe auf ihre gerittenen Backen, auf jede ein paar äußerst harte, laut klatschende, vollmundige Schläge, die im Raum knallten wie kleine Explosionen.

„Oh, Gott, ist das gut, Kleines!“, stöhnte er dabei leise an ihrem Ohr auf. „Du bist verdammt eng! Entspanne dich, mein Kind! Lass dich von mir durchvögeln und schreie schön, wenn es dir weh tut! Dann bin ich sehr zufrieden mit dir heute Nacht!“

„Oh Gott, Herr… bitte nicht!“, schluchzte sie laut auf. Ihre flehentliche Stimme war zu viel für ihn und er griff sich hart ihre Brüste. Der wilde Ritt ging in die zweite Runde.

„Ja, nenne mich ruhig deinen Gott, mein Kleines!“, raunte er ihr süffisant zu. „Und stelle mich zufrieden, sonst peitsche ich dich gleich richtig aus!“ Das hatte er nicht mehr vor, zumindest nicht heute Nacht, aber er grinste, als er ihr angstverzerrtes Gesicht im Spiegel beobachtete.

Er stieß seinen wieder prall breiten Schwanz jetzt in seiner ganzen Länge in ihren Leib vor, fühlte wieder, wie er sie brutal dehnte dabei. Kraftvoll trieb er ihn schneller in sie hinein, und es gefiel ihm außerordentlich. Er liebte ihre Anspannung und den Wiederstand, den sie ihm unwillkürlich entgegen setzte, er würde sie heute Nacht noch so windelweich ficken, dass sie das nicht mehr tun würde. Er grinste, beschleunigte seine Fickstoße, als ihr Heulen wieder an Lautstärke zunahm.

„Versuche, zu lernen, dich zu entspannen, wenn du von mir richtig durchgefickt wirst, Kleines“, sagte er grinsend hinter ihr und nagelte sie nur umso härter weiter. „Dann wird es leichter für dich! Ich bin ein kräftiger Mann, keines von deinen Weicheiern, ich nehme dich auch richtig ran. Und außerdem muss ich dich dafür bestrafen, wenn du widerspenstig bist! Das ist dir doch immer klar, mein kleiner, versohlter Schatz?“

Er genoss das sehr stramme Fleisch ihrer Halbkugeln und das Reiben ihrer Nippel in seinen Handflächen. Maria schrie und weinte die ganze Zeit. Nachdem er sie gerade schon das erste Mal überaus befriedigend genagelt hatte, war seine Ausdauer jetzt nahezu unerschöpflich. Er konnte sich lange zurückhalten und fickte seine neue Sklavin sehr, sehr lange so hart weiter. Beinahe zwanzig Minuten hielt er das durch, stieß sie rhythmisch immer wieder hart in seine Hände, vögelte ihr alles aus dem Leib, brutal und kräftig. Ihre warme, nasse Enge machte ihn immer rasender, und er liebte ihr deutliches Unbehagen, ihre unwillkürlich offenbarte Unwilligkeit und ihren noch deutlicher geäußerten Schmerz, stieß sie nur noch härter durch. Er wusste, sein riesiger Schwanz war sehr groß im Vergleich zu ihrer engen Scheide, und er genoss es, sie so hart zu rammeln. Der Herr des Hauses fickte seine neue zarte Sklavin schnell und gleichmäßig, zwickte dabei in ihre Nippel und drehte sie zwischen seinen Fingern. Maria begann, kräftig zu zittern, unter jedem harten Stoß in ihr Innerstes zu japsen, als würde er ihr regelrecht die Luft aus den Lungen rammeln.

Er fickte sie nun noch härter. Marias Scheide war sehr eng und muskulös, ihr Körper war prachtvoll, es war ein vollkommener Hochgenuss für Matt, ihn so hart zu stoßen. Er verstärkte seine Anstrengungen und fühlte nun wieder, wie ihr Innerstes sich um seine Spitze herum eng wie eine muskulöse Glocke presste. Sie kreischte auf, er wusste, wie schmerzhaft das für sie war, wenn er ihren Muttermund so dehnte. Sie wand sich leicht unter seinen auf ihren Arsch knallenden Stößen und machte ihn damit wieder fast gefährlich scharf. Schon fast eine halbe Stunde vögelte er sie nun schon so hart, und so langsam kam es ihm wieder wie eine Sturmflut. Er wusste, dass er sich nun nicht mehr zurückhalten konnte, nagelte sie nun kurz und tief, sehr schnell, lauschte ihrem durchgehenden Kreischen wie Musik. Dann kam es ihm wieder siedend heiß, Feuer durchrollte seine Adern, und er pumpte sein Gold in mehreren Stößen durch ihren Muttermund, schlug sie dabei laut knallend auf die Backen, als gäbe er Pistolenschüsse ab. Er zuckte lange und ausdauernd in ihr, hob sie dabei besitzergreifend an seine kräftige Brust und stieß sie weiter, schlug sie weiter auf die drallen Oberschenkel, die aufreizend nachwackelten.

Das Bild im Spiegel war prachtvoll, seine junge, gefesselte Sklavin von ihm mit beiden Armen fest umschlossen an seine breite Brust gedrückt, und er fickte sie ohne Unterbrechung weiter, er wurde zwar wieder weicher und eine paradiesische Entspannung durchflutete ihn, aber für sie ging der Fickmarathon weiter.

Als er wieder Luft hatte, streichelte er mit einer Hand die Wangen seiner durchgeschüttelten Sklavin. „Nun gut, Maria“, raunte er ihr süffisant grinsend ins Ohr, „ich hoffe, du lernst deine Lektionen heute Nacht! DAS ist richtiges Ficken von einem richtigen Mann! Ich gewöhne dich gerade an dein neues Leben und deine neuen Aufgaben!“

„Ja, Herr“, wimmerte sie erschöpft. Er hielt sie schon fest und dachte mit Vergnügen daran, wie sie nach ihrem Einficken durch ihn auf dem Bett liegen würde, völlig erschöpft und wund angeschwollen, bewegungslos, als hätte er sie tatsächlich lebensgefährlich verletzt. Aber jetzt war es an ihm, sie wieder zum Kreischen zu bringen, seine kleine Maus. Er genoss ihren festen, zierlich an ihn gepressten Körper, in den er sich rhythmisch immer wieder tief versenkte, nun langsam und gemäßigt.

„Du siehst nicht sehr glücklich aus, mein Mädchen!“, raunte er ihr zu, und sie schluchzte leise auf. Er hielt sie mit einem Arm weiter, fuhr aber nun mit der anderen Hand zärtlich über ihre samtweiche Haut, bis er ihren Kitzler fand und ihn sanft rieb. Er fühlte seinen kräftigen Schaft dabei in sie einfahren, regelmäßig und sehr dick.

„Ooooh“, machte sie leise, und er biss ihr zärtlich ins Ohr. „Das gefällt dir wohl, mein Rehkitz?“, fragte er sie sanft und rieb ihre Perle weiter hoch und prall auf. „Na, magst du das?“

„Ja, Herr“, antwortete sie ihm leise bebend. Er leckte in ihr Ohr, fühlte, wie ihren gestoßenen Körper ein Schauer durchschüttelte. Er fickte seine Sklavin weiter, rieb ihre Perle sanft weiter und fühlte, wie sie sich leicht vor Erregung zu winden begann. Er lächelte, als er sie so im Spiegel betrachtete, aber er wusste, sie würde nicht kommen. Er dagegen wurde schon wieder spitz, als er die Windungen ihres schlanken Körpers unter seinen Stößen in sie fühlte. Er nahm sie wortlos so weiter, ließ sie Zärtlichkeiten fühlen, küsste ihr den salzigen Schweiß von der Haut. Den hatte er ja auch auf ihre zarte Haut gezaubert. Bei den Gedanken an ihre harte Fesselung in der Jagdschlinge war er dann wieder hart. Bevor sie das aber so genau fühlen konnte, entzog er sich ihr rasch.

Er streichelte ihre Perle weiter, beugte sie aber mit der anderen Hand jetzt nach vorne. So kniete sie jetzt vor ihm, von seiner streichelnden Hand in ihrem Unterleib fixiert, und ihr knallroter Arsch leuchtete ihn an. Ihre Backen spreizten sich unwillkürlich. Er fasste ihr zärtlich mit der anderen Hand von hinten zwischen ihre Beine und streichelte sie dort ebenfalls. Das war natürlich viel besser als seine Fickstöße, deswegen entspannte sie sich zunehmend.

Er strich mit seinen nassen Fingern ihre hocherotische Ritze hinauf, machte ihr kleines Arschloch bereit für seinen finalen Fangstoß. Sie ahnte nicht, warum er immer wieder ihre Rosette benässte. Eine erfahrenere Frau hätte das an dieser Stelle natürlich sofort gewusst, aber ihre weiche Entspannung ihrer feinen Rosette und ihres nachgiebigen Körpers ließ ihn wissen, dass sie noch nie anal gefickt worden war. Eine Jungfrau also noch! Er streichelte sie zärtlich weiter, vermied es auch sorgsam, ihre glühenden Arschbacken zu berühren jetzt. Dabei richtete er wie ein Tänzer elegant seinen nassen Speer gegen ihre ebenso nass glänzende Rosette. Das war ein unglaublich erotischer Augenblick für ihn, den er voll auskostete. Ihre prallen, rot versohlten Backen, ihre ganze rot versohlte, anschwellende Kehrseite, ihr weicher, gefesselter, schon stramm eingefickter Körper vor ihm kniend in Fickposition, dabei gehalten und gestreichelt von seinen fingerfertigen Händen.

„Das gefällt dir, meine Kleine, nicht wahr?“, murmelte er sanft.

„Ja, Herr“, antwortete sie leise und süß beschämt, `sehr sogar`, wollte sie fortfahren, aber als er sie fragte, nahm er seinen prall erigierten Penis schon in die Hand. Es brauchte nun eine geübte Technik von ihm und Kraft, um seinen Schwanz mit einem Stoß in ihre hintere Pforte zu treiben. Er hielt mit der streichelnden Hand ihren Unterleib gegen, und dann schlug er mit seinem steinharten Schwanz mit einem Stoß durch ihre Rosette, weitete sie schlagartig auf seine volle Weite und stieß in ganzer Länge in ihren engen Darm vor, bis sein Becken auf ihre malträtierte Haut klatschte. Aus ihrem „see….“ wurde ein brüllender, heller Urschrei, und sie fuhr nach vorne wie vom Blitz getroffen, wurde von seiner harten Hand in ihrem Unterleib aber in Position gehalten. Er zog seinen Schwanz halb zurück und rammte ihn wieder vor. Er hatte trotz ihrer jungfräulichen Enge kein Problem damit, seinen dicken Schwanz so weit, wie es nur ging, in ihren zarten Darm vorzutreiben. Er wusste, sie fühlte ihn gerade, als würde er sie in zwei Teile reißen, nun von hinten, und das enthemmte ihn wieder vollends.

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(Ende des vierten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)

All the beautiful sounds of the world in a single word, Maria, Teil 2

„Du bekommst von mir jetzt alles, was du dir den ganzen Abend schon erbeten hast. Aber du erlaubst mir, dass ich mir meinen Fang jetzt erst einmal genauer ansehe, nicht wahr?“ Seine Stimme blieb gleichbleibend freundlich. So sprach er immer mit seinen gefangen genommenen Frauen, jemand, der so liebevoll mit ihnen sprach, konnte ihnen ja eigentlich nichts Böses wollen. Er strich ihre schwarzen, langen Haare zurück, damit er eine ungehinderte Sicht auf die harte Fesselung ihrer Handgelenke an ihrem Hals hatte. Er streichelte ihr lächelnd über die Wange und zog ihr die Augenbinde fort. Sie sah ihn mit panisch geweiteten, riesigen blauen Augen an. Phantastisch sah sie aus, so süß und hilflos in seinem Arm liegend. Sein Schwanz stellte sich an ihrem prallen Arsch wieder steil auf, sie keuchte leise auf. Er küsste sie sanft auf die blütenroten, leicht aufgeworfenen Lippen, sie schmeckte süß. Dabei ließ er seine Hand nun sinken und schob sie auf ihren Bauch, unter ihren Pullover, berührte erstmals ihre nackte Haut.

„Du wirst dein Schicksal akzeptieren müssen, Mädchen!“, sagte er etwas schärfer, als sie sich unter seiner Hand zu winden begann. „Ich habe noch ganz andere Mittel, um dich zu Gehorsam zu zwingen!“ Er fühlte dabei ihre kräftigen, sehnigen Bauchmuskeln unter seinen sensiblen Fingerkuppen sich dehnen und strecken in der Bewegung. Und er fühlte wirklich kein Gramm Fettgewebe. Er öffnete mit routinierten Griffen ihren breiten Gürtel, zog ihn ihr mit einem kräftigen Ruck zischend aus den Laschen und legte ihn griffbereit beiseite. Dann öffnete er ebenso geschickt ihren Hosenknopf, zog mit einem schnarrenden Geräusch ihren Reißverschluss hinunter. Nur ihr keuchender Atem begleitete diese kleinen, aber doch so bedeutungsvollen Laute.

„Bitte, tun Sie mir nicht weh!“, bat sie ihn leise bebend. Er lächelte und sah in ihr angstvolles Gesicht. Sie erschien ihm sehr jung, wie eine Lolita, eine Kindfrau, bezaubernd in ihrer Unschuld und dabei überaus erotisch attraktiv. Er war glücklich mit seiner Wahl, diese junge, bezaubernde Frau brauchte definitiv seine strenge Hand. Wieder küsste er ihre vollen, sinnlichen Lippen leicht und flüchtig.

„Oh doch, ich werde dir heute Nacht sehr weh tun, meine Kleine“, meinte er ruhig. „Das gehört dazu, ich werde dich unter meine harte Hand zwingen. Du wirst alles tun, was ich dir befehle, tust du das, dann kommt es auch nicht ganz so schlimm für dich.“ Er umfasste dabei fast andächtig sanft ihre schmale, bebende Taille, genoss für einen Moment nur das seidige Gefühl, das ihre glatte Haut ihm vermittelte. Die junge Frau in seinen Armen erzitterte leicht und erstarrte.

Dann fuhr seine Hand höher, zu ihren Brüsten hinauf. „Das hier wird kein Gespräch, meine Schöne, ich werde keinerlei Überredungsmethoden einsetzen und ich werde dir weiß Gott auch keine Märchen erzählen. Tränen nutzen dir nichts bei mir, Mädchen, wenn du Schneid hast, dann vertraust du jetzt einfach darauf, dass deine momentan wirklich hinreißende Hilflosigkeit mich nicht dazu verleiten wird, dir etwas wirklich Schlimmes anzutun. Denn so etwas habe ich nicht vor, darauf hast du mein Wort.“

Sie trug einen festen BH, natürlich. Er griff einmal an seinen unteren Bund und zog ihn mit einem Ruck über ihre festen Brüste. Als hätte er sie damit wie aus einer Korsage befreit, sprangen die beiden vollen Glocken ihm elastisch baumelnd in die Handfläche. Er lächelte. Ihre Haut glitt wie feine Seide über seine. Eine ihrer Brüste legte sich ihm heiß und fest, widerstandslos in die Hand. Das Mädchen mit diesen wirklich enorm beachtenswerten Brüsten begann, sich wieder stöhnend in seinem Griff zu winden. Er griff sie unter ihre gefesselten Achseln und bog sie in seinem haltenden Arm zurück. Dann zog er ihr den Pullover über die spitz nach oben stehenden Ellbogen und entblößte die baumelnden Glocken für seine Augen.

Das war ein Anblick für die Götter, dafür lohnte es sich doch, zu leben! Ein leichter Schauer durchfuhr Matt. Das Mondlicht fing sich auf der milchig weiß schimmernden Haut seines „Eroberung“. Ihre Brüste waren prall elastisch und perfekt geformt, und durch ihren nach hinten überstreckten Oberkörper standen sie stramm wackelnd unter ihren heftigen Atemzügen auf ihrem schmalen Brustkorb, sanken gerade so weit herab, dass er einen Eindruck ihrer Schwere bekam. Er griff in das feste, aber nachgiebige Fleisch und knetete eine Brust durch. Die Brustwarzen waren klein und hart, und auch die Vorhöfe klein und rosig, nicht sehr groß bei ihren großen Brüsten. Er griff sich die Brustwarze und zwirbelte sie zwischen Zeigefinger und Daumen.

Dabei betrachtete er die junge Frau eingehender. Ihr Körper hatte wirklich kein Gramm Fleisch zu viel. Sie zappelte hilflos mit ihren langen, schlanken, gefesselte Beinen, bewegte dabei ihren festen, runden Arsch weiter auf seinem stramm stehenden Schwanz hin und her. Und sie bot ihm durch ihr Winden immer neue, erregende Ausblicke auf ihre strammen, schweren Halbkugeln, die bebten und wackelten, durch seinen haltenden Griff um ihr Kreuz stramm hervor gedrückt auf ihren Rippen standen. Sie waren perfekt, er war ein Kenner. Ihr Profil fiel gerade ab bis zu den Brustwarzen, dann schwangen sie in einem perfekten Bogen wieder auf ihren Brustkorb zurück. Eine war mehr, als seine Hand fassen konnte. Und durch ihre hochgehobenen Arme hoben sie sich steil und elegant hoch, reckten sich ihm quasi einladend entgegen. Das Mädchen konnte ihre phantastischen Brüste nicht vor ihm schützen, sie war ihm gefesselt hilflos ausgeliefert, sie konnte sie nicht bedecken. Sie prangten auf seinem Arm in ihrer vollen nackten Schönheit, eine wahre Augenweide.

Er zog die Brustwarze sich drehend ganz langsam in die Länge, verstärkte dabei den Druck seiner zwei Finger. Schließlich konnte sie ein angstvolles Stöhnen nicht mehr unterdrücken, und er lächelte leise. „Deine Möpse sind Weltklasse, Kleines!“, sagte er sanft zu ihr. „Sage mir, wie heißt du denn wohl?“

Sie presste die Lippen zusammen, er sah auf ihr schwer nach hinten herunter hängendes Gesicht herunter. So, wie er sie hielt, konnte sie ihren Kopf nicht mehr alleine anheben, ihre Nackenmuskulatur war zu schwach dafür, zumal das Gewicht ihrer an ihren Hals gefesselten Arme noch zusätzlich an ihm hing. „Nun?“, harkte er sanft nach, und ein wissendes Lächeln umspielte seine Lippen. „Wenn ich nachsehen muss, dann wird dein kleiner Arsch gleich brennen, meine Schöne! Also sei klug und antworte mir jetzt!“ Er verstärkte den Druck auf ihre Brustwarze noch einmal ruckartig.

„Maria!“, presste sie rasch hervor, „ich heiße Maria, du Schwein!“ Oho, sie hatte Feuer! Das sah er gerne, er mochte es nicht, wenn sie sich sofort ergaben, er mochte es aber auch nicht, wenn sie anhaltend schrien. Beides tat seine kleine Maria nicht. Sie machte ihm wirklich große Freude. Nur dumme Weiber versuchten, die ganze Umgebung zusammen zu brüllen. So etwas unterband er sofort und konsequent, ein für alle Male, viel effektiver, als sie sich das vorstellen konnten. Aber in aller Regel lag er bei seiner Einschätzung der weiblichen Jagdbeute auch nie so sehr daneben, in aller Regel versuchte das keine von ihnen.

Er warf einen langen Blick auf Marias überaus schmale, gestreckte Taille und ihre sinnlichen, schmal geschwungenen Hüften auf seinem Schoß, dieser Kontrast alleine wirkte schon phänomenal erregend auf ihn. Ihre Taille war wirklich sensationell eng, und ihre Oberschenkel sanft und hocherotisch geformt in ihrer Schlankheit. Diese Frau war verdammt noch mal bald zu schön, um wahr zu sein, sie war perfekt! Und sie war nun sein!

„Hallo, Maria!“, begrüßte er sie lächelnd und überhörte den Nachsatz eben erst einmal verbal. „Es ist mir eine große Freude, deine Bekanntschaft zu machen!“ Er grinste auf ihre bebenden vollen Lippen herab. Er zog sie sanft zu sich hoch, knabberte leicht an ihrer sinnlichen, vollen Unterlippe, und das machte ihm so viel Vergnügen wie es sie zu verwirren schien. „Ich bin verliebt in dich!“, raunte er ihr zu, ganz nahe an ihrem Gesicht. „Ich will mich heute Nacht nur damit beschäftigen, deinen schönen Körper zu entdecken, meine Hübsche! Dein Kuss schmeckt wie frische Erdbeeren, am liebsten würde ich dich auffressen!“

Er ließ seine weichen Lippen über die zarte Haut ihrer Wange streifen, als er sprach. Seine Lippen wanderten zu ihrem Ohrläppchen, er biss zart in die sanfte Rundung, saugte daran, leckte über die warme, gut durchblutete, hochsensible Haut zwischen seinen Zähnen. Er konstatierte dabei mit einem Blick zufrieden, wie eine Gänsehaut die empfindliche Haut ihrer gefesselten Oberarme überzog. „Als ich dich zuerst sah, war ich einfach nur angezogen von deiner Erscheinung, Kleines. Aber als ich dich sprechen hörte, würde mir klar, dass sich ein hochintelligentes Köpfchen hinter deiner hübschen Stirn verbirgt. Du bist jung, noch unerfahren, neugierig und sehr offen, eine einfach umwerfende Mischung für mich. Und da stand für mich aber allerspätestens fest, dass ich dich gerne in die erwachsene Liebe einführen würde. Und hast du dir das nicht den ganzen Abend lang gewünscht, vielleicht dein ganzes Leben lang schon?“

Maria reagierte auf seine Worte, indem sie sich wieder anspannte und erstarrte. Ihr Atem ging schwerer, mit großen, geweiteten Augen sah sie ihn an, als hätte er gerade ihre geheimsten Gedanken erraten. Ihr Mund öffnete sich ganz leicht, ihre Unterlippe begann, leise zu zittern, und ihr ganzer Körper erzitterte dabei sachte in seinen Armen.

„Wenn du jetzt ehrlich zu dir selbst bist, dann ist genau das der Fall! Und wenn du mir das nicht verraten willst, dann wird dein Körper mir das gleich sagen!“ Sie erwiderte seinen Blick gerade mit glühenden Wangen und glänzenden Augen. Er wusste nicht, war sie nun erschrocken oder gefangen von seinen Worten? So einen Blick kannte er eigentlich nur von Frauen, die völlig gefangen in ihrer Lust waren. Ansehen konnte er ihr das nicht, aber er wusste auch so, dass er die junge Frau gerade geistig fest in seinen Griff gebracht hatte.

„Möchtest du gerne von mir gefickt werden, Maria?“ Seine Frage, genauso sanft und mit freundlicher Stimme gestellt, kam wie eine Ohrfeige für die gefesselte Frau auf seinem Schoß. Sie keuchte auf, seine Lippen lösten sich von ihrem empfindlichen Ohr, sein Blick schwang zurück zu ihren perfekten, großen milchweißen Brüsten, von denen er gerade eine in der Mangel hatte. „Ich denke mal, das heißt dann ja, mein schönes Kind!“, fuhr er lächelnd fort.

Er ließ seinen haltenden Arm wieder unter ihr Kreuz rutschen, ihr Kopf fiel schwer wieder zurück, ihre Brüste hoben sich wieder zu ihm empor. „Da sag ich doch nicht nein, mein Rehlein!“ Er griff hart um die Brust, deren Brustwarze er bis gerade noch gezwirbelt hatte, knetete sie jetzt fast schon brutal und schmerzhaft für sie durch und presste sie in seiner kräftigen Hand zur Mitte hin zusammen. Er senkte seinen Kopf und biss leise aufstöhnend in die andere. Sein Biss in diese pralle, süß-saftige Frucht war köstlich, das zarte Fleisch setzte seinen Zähnen einen nicht unerheblichen, elastischen Widerstand entgegen. Maria schmeckte überall nach Erdbeeren. Sie wand sich erfolglos auf ihm, konnte sich nicht befreien, aber ihre Gegenwehr reizte ihn nur noch mehr.

Seine andere Hand schob sich sanft auf ihrem flachen, sich schnell hebenden Bauch nach unten, erreichte ihren sanften Hügel. Er atmete tief durch, biss leise aufknurrend gleich härter in das weiche Fleisch, sie war dort unten rasiert und glatt wie ein Babypopo. Braves Mädchen! Seine Finger fuhren in ihren sensiblen Schambereich. Er fand ihre zarte Spalte feucht, fast schon nass vor und rieb ihre kleine Perle sanft und geschickt. Sie versuchte, seiner streichelnden Hand zu entgehen, presste ihren Unterleib nach unten und damit noch fester auf seinen steinharten Schwanz. Er fühlte ihre hocherotische Ritze schon durch die Jeans. Ihr Rücken bog sich elegant durch und ihre Brust drängte geradezu in seinen Mund. Darauf hatte er sich den ganzen frühen Abend schon freuen dürfen, auf diesen phantastischen Augenblick mit ihr.

Ihre feuchte, pralle Perle stand aufrecht. Er nahm ihre Brustwarze zwischen seine Zähne, knabberte immer fester an ihr und sog sie dann heftig immer wieder in seinen Mund. Er hörte sie aufwimmern, ihre Fesselung bewirkte, dass sie eine zunehmende Luftnot bekam, was sich auf ihren Körper überaus reizvoll auswirkte. Ihre Brüste bebten und wackelten schnell gegen sein Gesicht, ihr ganzer schmaler Brustkorb hob sich rasch und kräftig, so dass er ihre Rippen sich heben und senken sehen konnte. Er streichelte ihre zarten Schamlippen, sanft und ausführlich. Sie wurden schon nass. Matt wusste, die Frauen reagierten auf sexuelle Gewalt mit Feuchtigkeit, aber Maria war auch erregt, auch, wenn sie sich das selbst bewusst nicht eingestehen konnte. Er war jetzt in ihrer Hose und zwischen ihren zarten Oberschenkeln mit seiner Hand, drängte sie auseinander, damit er ihre weichen inneren Schamlippen von vorne bis hinten umfahren konnte, mit seinen streichelnden Fingerkuppen ganz in ihre heiße Tiefe eintauchen konnte.

„Bitte, lassen Sie mich doch los, bitte, bitte!“, stöhnte sie, und er lachte leise, wechselte die Brust und nahm sich die andere vor. „Jetzt?“, fragte er sie, mit den Lippen über ihre warme, duftende Haut reibend, unter der er das Blut warm rasen fühlen konnte. „Wo es so schön für dich ist? Noch bin ich zärtlich zu dir, also genieße es besser! Das ist nur ein Vorgeschmack, gleich kommt es härter für dich, und du kannst davon noch viel mehr haben!“ Ihr gequältes Stöhnen und Wimmern erregte ihn immer weiter. Er genoss es, wie sie sich in seinen Armen wand und hilflos zu befreien versuchte, das machte ihn immer schärfer auf ihr weiches Fleisch sowohl zwischen seinen Zähnen wie zwischen seinen Fingern. Nichts würde verhindern können, dass die zarte gefesselte Frau auf ihm von seiner Hand nehmen musste, was er ihr austeilte, dass sie sich nicht vor dem würde schützen können, was auch immer er nun mit ihr vor haben mochte. Auch Betteln und Flehen, diese sonst so starken weiblichen Waffen, auch ihre Tränen würden ihn nicht erweichen können. Aber sie versuchte es wieder, natürlich hatte sie das noch nicht verstehen können, trotz dieser eindringlich hilflosen Position auf ihm und dem, was er mit ihr schon tat.

„Bitte, bitte, bitte, bitte!“ Tränen schwangen in ihrer zitternden Stimme mit, sie klang jünger jetzt. „Bitte tun Sie mir nichts! Meine Eltern sind reich, sie werden Ihnen viel Geld zahlen! Ganz bestimmt! Aber tun Sie mir nicht weh, lassen Sie mich los! Ich flehe Sie an!“

Er lachte leise auf. „Mein kleiner Schatz, hast du immer noch nicht begriffen, dass du eine erwachsene Frau bist und dass dein Betteln dir nichts nutzen wird?“ Er saugte immer härter an ihren Brustspitzen, biss wild hinein, reizte ihre schon schmerzempfindlich gewordenen Brustwarzen immer mehr. Ihre steilen, festen und glatten Titten waren der Hammer!

Dabei umspielte er nun mit sensiblen Fingern ihren Scheideneingang, streichelte ihn sanft, rieb ihre Perle dabei weiter auf. Damit bereitete er ihr sehr fingerfertig Lust, sie konnte es nicht vor ihm verbergen. Er verwöhnte sie, sie wurde unwillkürlich immer ruhiger und zuckte schon, als er ihr zwei Finger tief in die Scheide hinein schob. Er hob seinen Kopf und lächelte auf sie herab. Ihre steilen, glatten Titten wackelten provozierend weiter unter ihren schnellen, tiefen Atemzügen, aber er irritierte sie jetzt nicht, fuhr langsam und streichelnd in sie hinein, immer wieder, bis er fühlte, wie sie in einem ersten zaghaften Höhepunkt unter seinen Augen zuckte. Ihre enge Scheide zog sich kräftig mehrfach um seine Finger tief in ihr zusammen, und das Keuchen aus ihrem herabhängenden Mund kam jetzt abgehackt und mit angehaltenem Atem.

Er streichelte sie intensiv weiter, bis ihr Höhepunkt ganz abgeklungen war. Jetzt war sie richtig nass für ihn. Bereit. Er hätte gerne gewusst, was nun gerade in ihrer Vorstellung, ihrer Phantasie, ihrem Kopfkino ablief. Sie war jung, wie ehrlich konnte sie sich selbst gegenüber sein? Er sah ihr in die weit aufgerissenen Augen, aber sie waren weit geöffnet und starrten glänzend in die Sterne. Maria schwieg, sie verriet ihm nichts. Aber das würde er heute Nacht auch ändern.

Er wollte nun mehr von ihr sehen und fühlen. Er entzog ihr seine Finger und zog ihre enge Jeans samt Unterhose mit zwei harten Rucken über ihr Becken bis auf die halbe Höhe ihrer Oberschenkel herunter. Das Mondlicht glänzte milchig weiß auf der nun nackten Haut ihres wunderschönen Schoßes. Ihr praller Arsch senkte sich nun weich elastisch und gut fühlbar auf seinen steinharten Schwanz, ihre hocherotische Ritze rieb gut fühlbar über seine Finger, die er wieder in sie senkte. Sie keuchte immer noch leicht benommen. Er spreizte energisch mit den Fingern ihre strammen Oberschenkel und neigte den Kopf, sah sich ihre Vulva gut zwischen seinen Fingern an, spreizte sie für seine Augen. Ihm gefiel sehr, was er da sah. Ihre inneren Schamlippen waren nun prall und feucht, gut durchblutet, aber sie öffneten sich zierlich wie eine Blüte unter seinen geschickten Fingern, zeigten ihm ihr immer noch leicht zuckendes Loch im Mondlicht. Sie war schön dort unten.

Er sah einige lange Augenblicke genüsslich auf ihr geöffnet da liegendes Allerheiligstes. Dann wurde es Zeit, sein kleines eingefangenes Vögelchen etwas näher zu befragen, befand er. Er fuhr mit zwei Fingern wieder tief in sie vor, nahm sie nun aber schneller, fickte sie mit den zwei Fingern durch. Ihre warme, feuchte Enge umschloss seine tief in ihr arbeitenden Finger, er sah dabei lächelnd auf ihre strammen, in seinem in sie vorstoßenden Rhythmus wackelnden Möpse vor ihm herunter.

„Nun, mein Schätzchen“, sprach er sie mit einer weiterhin ruhigen, freundlichen Stimme an, „schön, dass du schon durch mich gekommen bist. Das ist brav. Ich beobachte dich nun schon länger. Es wird Zeit, dass du mir ein paar Auskünfte gibst. Und wage es nicht, mich jetzt zu belügen, wenn ich dir einen guten Rat geben darf!“ Er hörte an ihrem leisen, gequälten Stöhnen, dass sie ihn gut verstanden hatte. Aber sie antwortete ihm nicht direkt.

Er stieß sie einen Moment schweigend härter durch, ihr ganzer zierlicher Körper wurde auf seinem Schoß in diese Stoßbewegung gebracht, immer wieder von ihm in seinen haltenden Arm gestoßen. Er betrachtete das lächelnd eine weitere schweigende Weile. Er streichelte wieder ihre Perle dabei und sah mit Wohlgefallen, wie sie ihre entspannt daliegenden Oberschenkel wieder leicht schloss und leise aufstöhnte. Perfekt. Sie ließ sich von ihm schon gut fingern.

„Na?“, harkte er leise nach. „Willst du mir nicht antworten? Du wirst langsam unhöflich, ich hoffe, das ist dir klar, Kleines. Und lange lasse ich mir das von dir nicht mehr bieten! Du wirst es gleich bereuen, wenn du jetzt nicht sofort nachgibst!“ Eine erfahrene Frau hätte diese seine Drohung weiter erregt, aber seine kleine Maria war das nicht, Matt hatte eine ziemlich klare Vorstellung, was sich gerade in ihr abspielte. Sie hatte Angst und war gleichzeitig erregt, und die Erregung verwirrte sie zunehmend. Trotzdem bot sie ihm weiter tapfer die Stirn, was er honorierte. Wieder presste sie nur ihre Lippen aufeinander, aber er erhaschte einen wirklich schönen Blick auf die echte, schamhaft süße Maria, als sie stark errötete, ihre Wangen in Flammen standen. „Und? Sollten dich meine Finger etwa schmerzen?“, erkundigte er sich dann bei der schamhaft erregten und gleichzeitig angsterfüllten jungen Frau in seinen Armen.

Sie wich mehrmals kurz seinem Blick aus, rang offenbar mit dem Wunsch, seinem Drängen einfach nachzugeben, und der Scham über ihre scheinbar eigene Verdorbenheit, diesem Gedanken in sich überhaupt Raum zu geben. Und weil Matt diesen Kampf in ihr ganz bezaubernd fand, ließ er sie das ganz alleine mit sich selbst ausmachen.

Er lächelte leise, er verstand die Hinweise gut, die ihr ihm ausgelieferter Körper auf seinem Schoß ihm gab. Er rieb ihre Perle weiter, sensibel und vorsichtig, fingerte sie stärker und tiefer. Er senkte den Kopf und biss noch einmal in eine der vor ihm schwingenden strammen Halbkugeln, saugte mit zusammengerollter Zunge heftig an der Brustwarze. Sie stöhnte leise von unten herauf auf. Er rieb die kleine, nasse Fleischerhebung weiter, saugte abwechselnd an ihren Nippeln und stieß sie härter.

Er ließ sich Zeit, er wusste, ihre ganze Scham musste jetzt brennen, in dem gleichen sanften Feuer, in dem sie seine in sie hineinstoßenden Finger jetzt empfinden musste. Sie wurde immer nasser. Er ließ ihr Zeit, das zu begreifen und zu genießen, auch wenn ihr praller Arsch seine Erektion jetzt schon fast schmerzhaft aufrieb. Dann kam sie erneut. Sie wand sich stöhnend auf ihm mit immer noch herab hängendem Kopf, ihre enge Scheide zuckte krampfhaft um seine tief in ihr reibenden Finger. Er betrachtete lächelnd sein zuckendes Mädchen, wartete, bis sie wieder ruhig auf ihm lag und nur von seinen Fingern weiter durchgestoßen wurde.

„Nun?“, fragte er sie dann erneut. Ihre wackelnden strammen Halbkugeln auf seinem Arm machten ihn fast verrückt, es war nun wirklich an der Zeit, sich ihren anderen zweien zu widmen. Sein schmerzender Schwanz musste unbedingt entlastet werden. „Gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden? Antworte mir!“ Wieder presste sie nur die Lippen aufeinander. Ihr Stolz siegte über ihre Lust, noch, und er bekam den Eindruck, dass sie sich trotz ihrer eindringlich ausgelieferten Position auf ihm ihrer Schönheit deutlich bewusst war. Nicht nur er, auch sie hielt dieses Spiel gerade in Gang. Es wurde höchste Zeit für ein paar schwere Geschütze, befand er. Sie war offenbar fest entschlossen, ihm ihre Willensstärke zu demonstrieren, daher antwortete sie ihm nicht mit Worten, aber ihre Augen fanden langsam wieder seine und forderten ihn doch auf, weiter zu machen. Maria erwies sich als leidenschaftlich und klug, deswegen rangen diese starken Gefühle in ihr, und ihre glänzenden Augen erzählten ihm das.

„Willst du nun, dass ich dir deine geheimsten Wünsche erfülle, meine Schöne? Dann erzähle sie mir jetzt. Respektvoll wirst du von mir immer behandelt werden, aber auch nicht gerade zimperlich. Also rate ich dir ein letztes Mal im Guten, mir zu antworten!“  Ihr Atem stockte plötzlich, aber sie funkelte ihn nun eindeutig zornig an. Seine Drohungen bewirkten, dass sie ihn nicht mehr zu beschimpfen wagte, und sie musste ihm auch innerlich Recht geben durch sein momentanes Handeln an ihr, aber sie hatte auch eindeutig noch keine kalte Dusche von einem Mann bekommen. Matt konnte regelrecht fühlen, wie sie mit dieser Forderung von ihm kämpfte, aber sie entschloss sich doch, weiter zu schweigen. Und im Grunde hatte er das auch wirklich gar nicht anders gewollt, er wäre enttäuscht gewesen, hätte sie ihm nun nachgegeben. Ihm war nur wichtig, dass sie verstanden hatte, dass ihr eigenes Verhalten das herauf beschwor, was nun kam, und das hatte sie, denn er hatte sie nachdenken und diese Entscheidung ganz alleine für sich selbst treffen lassen.

„Na gut, Prinzessin, wie du willst!“, sagte er leise über ihr. Er zog seine Finger aus ihrer nassen Scheide, fasste sie fest um den Rücken und die strammen Oberschenkel und drehte sie auf sich wie eine Puppe auf ihren Bauch. Ihr strammer Arsch kam in sein Blickfeld, die beiden Globen standen rund und fest nach oben, so, wie er sie nun hielt.  Sie waren ebenfalls eine Augenweide. Er legte ihren Unterleib mit nach oben gerecktem Po auf seinem Schoß ab, hielt ihren gefesselten Oberkörper waagerecht in seinem warmen, bemantelten Arm, ihre großen Brüste sprangen auf seinem Arm hervor. Er schob ihren Pullover ganz in ihren Nacken und betrachtete lächelnd die schmale, elegante Linie ihres Rückgrats, ihre gestreckte, schmale Taille, ihre schmalen Hüften, schloss dabei ihre enge Jeans um ihre strammen Schenkel. Dann zog er genüsslich den Slip ganz auf Mitte der Oberschenkel, so, dass sie seinem Tun auch wirklich folgen konnte.

Die zwei prachtvollen Halbkugeln verschlugen ihm glatt den Atem. Er streichelte sie fest, sie zappelte wieder und ihr Arsch wackelte umso erregender. Er griff prüfend in ihr strammes Fleisch. Prachtvoll, ihr Arsch war wirklich eine wahre Augenweide, sehr griffig und fest. Er wölbte sich hoch und rund über ihren schmalen Hüften auf seinem Schoss auf, wie ein runder, fester Apfel. Er tätschelte die ihm ausgelieferten Backen leise, rieb sie fest. Er ließ seinen Gesichtsausdruck nun fahren und seiner Erregung entsprechen, da sie ihn nicht mehr sehen konnte. Er wusste, in solchen Augenblicken wirkte sein Gesichtsausdruck zornig, er fühlte die Spannung in seinem Kiefer und um seine Augen herum. Er hatte auch eine gute Vorstellung davon, wie mühsam beherrscht sein Gesicht aussehen musste und wie groß die blanke Gier in seinen Augen war, er fühlte seine Halsschlagader in einem schnellen Tanz pochen. Zeit für ein wenig Handarbeit, sonst würde er sie gleich wie besessen durchficken.

Er betrachtete die entblößte, nackt auf ihm da gestreckt liegende Frau. Diese Frau war eine wirkliche Schönheit. Sie war von einer fast knabenhaft schlanken Statur, hatte dabei aber einen athletischen Körperbau, das hieß, leicht breitere Schultern als Hüften. Ihre herrlichen Brüste auf seinem Arm waren voll und fest, hingen natürlich kein bisschen, und ihr Arsch war apfelförmig und prall, einfach hocherotisch. Ihr Rücken bog sich anmutig durch, ihre Schulterblätter standen zart heraus. Er streichelte fest über ihre elegant geschwungene Rückenlinie, griff noch einmal in ihre prallen Backen, auf denen das Mondlicht schimmerte. Es war wirklich kein Wunder, dachte er bei sich, dass man den Arsch einer Frau mit dem Mond verglich, er wusste wirklich nicht, was schöner war.

Er streichelte mit festem Druck über die stramm auf seinen Oberschenkeln nach oben gereckten Backen, fühlte ihrem leisen Zappeln nach, griff der immer noch sich windenden Frau auf sich genüsslich zwischen die Beine und streichelte für einen Moment ihre Schamlippen. Dann zog er seine feuchten Finger wieder hoch, durch ihre erotische Ritze, die die zwei strammen Backen trennte. Er sah zwei reizende Grübchen direkt über ihnen. Dann tätschelte er diese beiden Prachtbacken liebevoll und mahnend, klopfte auf ihr stramm elastisch federndes Fleisch.

„Nun, Maria, gefällt es dir, von mir so durchgefickt zu werden?“, fragte er sie ein letztes Mal mit einem strengen Unterton in der Stimme. Sie antwortete ihm wieder nicht, presste wieder ihre Lippen aufeinander und ließ dann den Kopf fallen. Er hatte in dieser Zeit unauffällig nach ihrem eigenen Gürtel gegriffen und hielt nun sein breites Ende in der Hand. Als sie ihren Kopf so fallen ließ, war das zu viel für ihn. Er holte blitzschnell aus und zog ihr einen kraftvoll geführten Schlag quer über ihre wackelnden, stramm stehenden Backen. Das lederne Ende klatsche mit seiner ganzen Kraft auf ihre schutzlos ihm dargebotenen Backen. Der Schlag kam für sie völlig unvermutet, sie brüllte gepeinigt auf, versuchte wild, sich aus seinem stählernen Griff zu befreien. Sie zappelte wild mit den Beinen, er holte wortlos wieder aus und zog ihr einen weiteren richtig harten Schlag quer über ihre wackelnden Backen. Ihr ganzer zarter Körper auf seinen Oberschenkeln wurde von diesem Schlag erschüttert, nur die Breite des Riemens dämpfte ihn etwas. Wieder brüllte sie auf und heulte laut und wild weiter. Er sah auf ihre wackelnden herrlichen Brüste und ihren wackelnden, strammen Prachtglobus, und dann zog er ihr erbarmungslos einen weiteren, laut aufklatschenden Schlag über. Sie heulte auf wie ein verwundetes Tier, und wieder schlug er so hart über ihre strammen Backen. Sie heulte wieder auf, das Klatschen war selbst in seinen Ohren ohrenbetäubend nach der Stille mit ihr. Und noch einen Schlag setzte er auf ihre wild strampelnden Halbkugeln.

„Bleibe sofort still auf mir liegen, Kleines“, sagte er nur kalt drohend durch ihr lautes Kreischen, „sonst wird dein strammer Arsch gleich wirklich brennen!“ Sofort hielt sie still, stellte auch ihr Schreien ein und heulte nur leise Rotz und Wasser weiter. Er legte den Gürtel griffbereit auf ihre Taille und streichelte ihre nun heißen, pochenden Backen. Sie winselte gequält auf, als er fest über die sich bildenden feinen Striemen auf ihrem prachtvollen Po strich.

„Ein kluges Mädchen, meine Kleine“, sagte er sanft über ihr, rieb ihren prall elastischen Arsch mit Druck und fühlte, wie sie ihm ihre festen Backen unwillkürlich entgegen drückte. Sein festes Streicheln erleichterte ihr ihren Schmerz. „Gleich gibt es Handarbeit, meine Kleine! Haben wir uns da jetzt verstanden?“

„Ja!“, brüllte sie völlig aufgelöst, hustete dann vor Luftnot. Er nahm den Gürtel wieder von ihrem Rücken. „Wie heißt das?“, fragte er sie drohend. Sie wandte den Kopf suchend in seine Richtung, antwortete nicht sofort. Auf der Stelle zog er ihr einen weiteren, laut aufklatschenden, erbarmungslos harten Schlag über ihre Prachtbacken. Wieder brüllte sie auf, heulte laut weiter, zappelte unwillkürlich.

„Wie heißt das?“, fragte er sie erneut. Sie wandte ihm ihr panisch verzogenes Gesicht zu, versuchte, in seine Richtung zu sehen. „Ich…, ich….“, stammelte sie nur. Und sofort zog er ihr einen weiteren Schlag über die straffen Kugeln, und direkt einen hinterher auf ihre empfindlichen Oberschenkel. Sie fuhr in seinem Arm wie angestochen nach vorne, brüllte wieder auf. Er lächelte zufrieden, als er ihr hilfloses, panisches Zappeln betrachtete.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, sie wandte ihm erneut rasch ihr Gesicht zu, er sah regelrecht, wie sie fieberhaft nach einer Antwort suchte, die ihn zufrieden stellen würde und keine fand. Und wieder zog er ihr einen laut in der rauschenden Stille des Waldes auf ihrer bereits wie Feuer brennenden Haut aufklatschenden schweren Schlag über, und direkt danach noch einen. Wieder fuhr sie in seinem Arm gepeinigt nach vorne, ihr Brüllen wurde schon heiser und ihre Luftnot verstärkte sich. Ihre Schreie gellten nun durch den rauschenden nächtlichen Wald. Er musste ihr die Fessel um ihren Hals langsam wirklich abnehmen, ihre Sauerstoffschuld verstärkte sich trotz der Ledermanschette um ihren Hals immer mehr, und er verspürte nun eine unbändige Lust, ihr so richtig ihren Hintern zu versohlen, old-school mäßig, mit seiner Hand. Und dafür würde sie ihre ganze Atemluft brauchen.

„Wie heißt das?“, fragte er wieder, mit einer deutlichen Betonung auf dem „Wie“ diesmal.

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(Ende des zweiten Teils der Geschichte um Maria, ©Matt)